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(tutut) - Gestern war, heute ist, morgen haben sie schon gewählt. Das Gestern in fünf Jahren. Und dann werden sie nicht fragen: Was ist aus euren Listen geworden. Sie werden bitten, ihre neuen Listen der Einheitszeitung Allerneuestes Deutschland zuzuschicken. Per Post. Denn noch stehen sie auf den Schläuchen ihrer Baustellen für das neue Land, das schon frauofrau Rätsel aufgab wie aus allerletzter Welt. "Es gibt in unserer sich wandelnden Welt nichts Statisches. Forschungen haben unlängst  ergeben, das der abscheuliche Neinsager durch den 'Hinhaltenden Hinderer (HH) ersetzt wird. Anstatt 'Nein' sagt der HH' zu gegener Zeit' (wissenschaftlich ausgedrückt ZGZ. Diese Worte bedeuten in der Praxis  Verneinung durch Verzögerung (oder in wissenschaftlicher Terminologie VV)". C. Northcote Parkinson  konnte schon  1970 erklären mit dem "Manana-Gesetz oder Parkinsons Gesetz der Verzögerung" , was  heute alle Welt sieht und erlebt, aber für nachhaltiges Klima zur Rettung der Zukunft der Erde  von Sekten  zur Anbetung auf ihren Altären mit Duftkerzen gezündet in Rauch  aufgehen sieht. "Die Theorie erfordert es, einen ungefähren Überblick darüber zu gewinnen, ein wie hohes Maß an Verzögerung der Verneinung gleichkommt. Wenn wir einmal annehmen, daß ein Ertrinkender um Hilfe ruft und dabei die Antwort 'zu gegebender Zeit' erhält, dann kann eine sorgfältig  gewählte Pause  von fünf Minuten praktisch eine negative Reaktion darstellen. Warum? Weil die Verzögerung größer ist als die Lebenserwartung des Nichtschwimmers.  Das gleiche Prinzip  gilt für einen Rechtsstreit, A, von B geschieden, fordert das elterliche Aufsichtsrecht über die gemeinsame Tochter (17 Jahre). Vom Rechtsanwalt  wird ihm aber mitgeteilt, daß sie volljährig sein werde, bevor der Fall entschieden werden könne. Auf der Ebene des Einzelhandels bekommt A von seinem Einzelhändler B Bescheid, daß der von ihm bestellte Rasenmäher erst in sechs Monaten (also im Dezember) geiefert werden kann. Das alles sind Beispiele für VV in ihren einfacheren Formen". Gerade kommt vom Leser aus dem Wolfstal die Nachricht herein: "Hagel auf der Alb". Bis zum werdenden Ministerpräsidenten als Menetekel der "cdu" hat er von dort nun aber zur Villa Reitzenstein auf dem 485 m hohen Bopser hinunter noch einen weiten Weg auf der politischen Geröllhalde von KRÄTSCH., mit dem er sich sonst normalerweise dort befindet.  Sind denn die Grünen schon weg, der

alte Adenauwer wieder da? Als wäre der erste Mrcedes wie der aktuellste, machen sie Propaganda und schreiben nicht, was ist. Wer ist denn diese CDU, die es auch in einemLand gab, das sich Deutsche Demokratische Republik nannte, bis es mit Murks von Marx unterging, aber als Bundesrepublik Deutschland wieder auferstand?  Seither hat kindliche und kindische Indoktrinierung von der Kita bis zur Bahre Bildung abgelöst, nach der Wahl von und für schon 16-Jährige meldet Botschaft unterm Dreifaltigkeitsberg; "Gymnasiasten stehen auf für Demokratie - Ein sichtbares Zeichen für Demokratie und Vielfalt hat die Schulgemeinschaft des Gymnasiums Spaichingen am Donnerstag gesetzt. Im Pausenhof stellten sich die Schülerinnen und Schüler so auf, dass sie in riesigen Buchstaben das Wort 'Demokratie!' bildeten. Anlass für die Aktion war der 70. Geburtstag des Grundgesetzes sowie die anstehende Europawahl". Nun, was soll dabei herauskommen, wenn sie nicht einmal das Alter dieses Grundgesetzes wissen, das schutzlos Jedermannfrau zum Schreddern ausgeliefert ist?  "Bereits im Vorfeld der Aktion hatten sich mehrere Schulklassen im Unterricht mit dem Themenkreis Demokratie, Freiheit und Vielfalt auseinandergesetzt. Auf Plakaten brachten die Schülerinnen und Schüler zum Ausdruck, was sie an der Demokratie schätzen und warum sich das Einstehen für die Demokratie lohnt. 'Ich steh auf, weil wir dankbar sind, dass wir ohne Krieg aufgewachsen sind', war da etwa zu lesen. Die Aktion des Gymnasiums Spaichingen war Teil der Initiative „#IchStehAuf - Schulen für Demokratie und Vielfalt', die von der Robert-Bosch-Stiftung getragen wird und ein Zeichen für Demokratie und Vielfalt an Schulen setzen will. Schirmherr des Aktionstages am 6. Juni war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier". Dieser Mann gehörte einst zu vom Verfassungsschutz Beobachteten, und wer jetzt aufsteht, hat wohl auch heutige Kriegszeiten verschlafen, die gegen russische Atomwaffen Kaufhäuser statt Bunker als Unterschlupf empfehlen und Fronturlaubern und Verletzten von der Ukrainefront Erholung bieten fast wie einst zu Adolfs Zeiten. Den Sozialismus in seinem Lauf halten nun weder Ochs nach Esel auf.  Glaubt das etwa Botin unterm Dreifaltigkeitsberg, und Kinder müssen Tazen kriegen? Ohne Griff zum "Jugendlexikon Politik"  lässt sich sich nicht mehr erklären, was sein soll und so beschrieben wird. Vorne - "Union bei der Europawahl klar vorne - Verluste für die Ampel-Parteien - AfD vor SPD und Grünen - Frankreich vor Neuwahlen" - wie im Hinterteil von Zeitung, das angeblich nicht jeder hat - "CDU bleibt im Kreis Tuttlingen klar stärkste Kraft - Grüne stürzen ab, AfD verdoppelt Ergebnis nahezu - Bündnis Sahra Wagenknecht mit starkem Einstand". Sie schellt aus an derLeidplanke: "Jetzt geht es rund in der Ampel - Was für ein Schlag für die Ampel-Koalition: Da lässt die AfD vor der Europawahl kaum einen Fehler aus, stellt Spitzenkandidaten auf, die sie im Wahlkampf versteckt - und was passiert: Die Partei legt zu wie keine andere. Zweiter Sieger des Tages: das Bündnis Sahra Wagenknecht, das ebenfalls für einen russlandfreundlichen und migrationskritischen Kurs steht. Die Ampel-Parteien hingegen kommen zusammengerechnet in etwa auf das Ergebnis von CDU und CSU, die dritten Sieger des Tages, die als einzige Kraft der Mitte ihre Wähler bei der Stange halten konnte. Wer vorher schon Zweifel hatte, ob das Dreier-Regierungsbündnis bis zum Ende der Legislatur hält, wird nach dieser Wahl

keinen Pfifferling mehr darauf geben. Jetzt dürfte es rundgehen in der Ampel-Koalition - vor allem mit Blick auf die Landtagswahlen im Osten". Rechnen schin nicht ihr Ding zu sein, wwenn sie den Ersten auf den 3. Platz setzt. Und er da hinten, wo Kinder "Demokratie" auf dem Schulhof buchstabieren, wie es ein Bundespräses befahl? Er versucht zu kommentieren, was einer Analyse bedarf, die es schon vor der Kommunalwahl nicht gab: "CDU bleibt im Kreis Tuttlingen klar stärkste Kraft - Grüne stürzen ab, AfD verdoppelt Ergebnis nahezu - Bündnis Sahra Wagenknecht mit starkem Einstand" undmeint: "Andere Antworten sind gefragt - Ein klarer Gewinner, ein klarer Verlierer: Der Blick auf die Gewinne und Verluste der Parteien bei den Europawahlen 2019 und 2024 macht zwei Dinge deutlich. Erstens: Die Negativ-Schlagzeilen um die EU-Spitzenkandidaten Krah und Bystron haben der AfD nicht so sehr geschadet, wie man hätte denken können. Zweitens: Die Grünen konnten mit ihren Ideen nicht zu den Wählern durchdringen. Sie werden eher als Verbots- und Bevormundungspartei wahrgenommen". Auf einmal kennen er und sie wieder Parteien, nachdem es eigentlich immer nur eine gab? Schlag nach beim Jugendlexikon: "Während die CDU im 'Ahlener Programm 1947 noch für die Sozialisierung , das heißt die Vergesellschaftung des Bergbaus und der Stahlindustrie eintrat, forderte msie 1949 in den  'Düsseldorfer Leitsätzen'  und 1960  in der 'Grundsatzentschließung von Karlsruhe'  die soziale Marktwirtschaft und Eigentum für alle".  So eine Partei kommt ganz schon herum, damals gehörte auch noch Meinungsfreiheit dazu, denn ohne sie keine Demokratie. Und nun alles wieder rückwärts, seit 1989 der Sozialismus gesiegt hat? Mehr Grün braucht das Lametta? Welch ein Reinfall für die Herrschenden und ihre Medien, wenn sie die Menschen übersehen, de mal gerufen haben: "Wir sind das Volk!" Er aber meldet schon seine Kapitulation an, irgendwie scheint das Ganze zu hoch für Lokaljournalismus zu sein: "Spannend wird am Montag, ob die Europawahl auch auf der kommunalen Ebene Einfluss hatte und ob mehr AfDler in die Gemeinderäte oder in den Kreistag einziehen werden. Dort braucht es vor allem Politiker, die präsent sind, die sich engagieren und die bereit sind, gemeinsam über die Parteigrenzen die Probleme der Gemeinden anzugehen. Und die sind so vielschichtig, dass es für die Lösung meist keine leichten Antworten gibt". Ab unter den Tisch: "Denkingen feiert Fronleichnam - Viele Teilnehmer begleiteten die Prozession".  Rückwärts immer: "Mittelaltermarkt stellt das Leben unserer Vorfahren dar - Honberg ist bereits zum fünften Mal Anlaufstelle Nummer eins für Fans des Mittelalters - Tuttlingen". Was wäre Geschichte ohne Geschichten. Vor der Wahl am 5. Juni ist nach der Wahl am 10: "'Deutscher Perfektionismus ist kontraproduktiv' - Boris Palmer nimmt beim Wirtschaftsforum Heuberg in Wehingen die Bürokratie ins Visier - Die Bürokratie sei eines der größten Probleme im Land, so Boris Palmer.

'Es ist der deutsche Perfektionismus, der hier kontraproduktiv ist', erklärte der parteilose Tübinger OB jüngst auf einer Veranstaltung in Wehingen". Wer weiß schon, wann der jüngste Tag ist. War er nicht ein Corona-Überperfektionist? Und kein Politiker ist parteilos, sollte auch "freischreibend" frau wissen. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg weiß, wo es für sie langgeht in Kommunalpolitik - "Viele Briefwähler und ein entspannter Wahlvorgang" und übt sich wie ihr hundertfünfzigprozentiger Bürgermeister im Rechnen: "'Jeder stellt jetzt jedem Rechnungen' - Jetzt bitten auch die Verwaltungsgemeinschaft-Gemeinden einander zur Kasse - 'Das Urteil ist ein Wahnsinn', so hat Bürgermeister Markus Hugger die Folgen eines Verwaltungsgerichtshofs-Urteils in der jüngsten Gemeinderatssitzung kommentiert. Es geht um das Urteil wonach bei mindestens 30 Prozent auswärtigem Anteil der Schüler an einer Schule die 'entsendende' Gemeinde für Sanierungen zur Kasse gebeten werden kann. Eigentlich hatten sich die VG-Gemeinden intern verständigt, das damit zwangsläufig verbundene böse Blut zu vermeiden. Und auch den Dominoeffekt. Und den habe jetzt eben doch Trossingen in der Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen angestoßen". Das liegt zwar nicht in der VG, aber wer wird pingelig sein, wenn's um Geld geht und Prozente, wo Martin Hecht dem Lokaljournalismus 99,9 Prouent gibt. Bockmist. Wenn eigene Meinung gefragt wäre, muss frau vom BR-Sonntagsstammtisch her: "Interview: 'Für die Grünen ist das ein richtiges Debakel' - Politikwissenschaftlerin Ursula Münch analysiert die Ergebnisse der Europawahl". Als wenn Politik eine Wissenschaft wäre. Er erklärt, was Lindner wohl nbicht verstand, als er noch Geschäftsman war: "Interview: 'Ein Signal an die Besserverdienenden' - Ökonom Stefan Bach über die Steuervorschläge von Bundesfinanzminister Lindner und deren Folgen".  Was wäre der Tag ohne Bodensee. Ohne Lieblingsbetrieb geht es so wenig- "ZF will an deutschen Standorten sparen - Vorstand des Konzerns informiert Management über geplante Maßnahmen - Ziel sind sechs Milliarden Euro bis 2025 - Dass der Zulieferer ZF Friedrichshafen angesichts enormer Schulden und der unsicheren Situation der Autoindustrie den Gürtel enger schnellen muss, ist nichts Neues. Jetzt wurde bekannt, wo der Konzern sparen will und wie viel." - wie mit Messer ohne Fisch: "Sind die Felchen noch zu retten? - Stichling muss im Bodensee ausgebremst werden - Wissenschaftler zum Fangverbot". Nun aber, rettet die Demokratie gegen die Bürger, denn die haben irgendwie falsch gewählt:  "Zehntausende demonstrieren für Demokratie - Proteste gegen Rechtsextremismus in Stuttgart, Heidelberg, München und anderen Städten". Nun kicktmal schön - aber munterm Regenbogen: "Jung, gewaltbereit, rechtsradikal - Zwei Jahre nach einem Bericht über extremistische Hooligans des SSV Ulm marschiert dort eine neue Generation auf. Der Verein scheut die Konfrontation mit den Problemfans und setzt stattdessen auf Diplomatie. Ist das genug?" Was sagt die Glaskugel frau in Berlin: "Auf nationaler Ebene hat die Wahl zur Klarheit beigetragen: Macht die Ampel weiter wie gehabt, stärkt das die politischen Ränder. Macht CDU-Parteichef Merz weiter keine Fehler, hat er gute Chancen, das nächste Regierungsbündnis anzuführen". Ja, wer nichts tut oder kann,  der macht keine Fehler. Der ist der Fehler. Der will einfach nicht regieren, ist, wie Friedrich Nietzsche sagt, "Wer viel denkt, eigenet sich nicht zum Parteimann: er denkt sich zu bald durch die Partei hindurch".  3. Wahl greift nicht zur Macht, um die eseinhzig gehtin der Politik, nur 1. Wahl gibt's mit ganzen Köpfen. Bei Champignons.

Meinung zur Europawahl:
AfD "trifft offenbar den Lebensnerv vieler Wähler"
Die CDU hat bei der Europawahl die meisten Stimmen erreicht - sowohl in BW, als auch in Deutschland. Die AfD sei aber die Gewinnerin dieser Wahl, findet Peter Heilbrunner, Leiter der Multimedialen Aktualität des SWR...
(swr.de. Nur Tote liegen im Grünen falsch. Klugscheißer kommen immer hinterher.)

Freie Wähler vorne. (Stadt Lahr)

"cdu" vorne. (Stadt Tuttlingen)

Henryk M. Broder
Mannheim und die „Anti-Islam-Hysterie“
Nach dem Polizistenmord in Mannheim meldeten sich wieder die üblichen Besserwisser zu Wort und warnten vor einer „Anti-Islam-Hysterie“, die sich in Deutschland ausbreiten würde. Vorneweg ein ehemaliger Innenminister und eine Journalistin...Dass immer mehr Frauen den Journalismus als Alternative zu einer Karriere als Hausfrau und Mutter entdecken, hat auch dazu geführt, dass immer mehr Frauen Unsinn schreiben...muss man/frau entweder die Henri-Nannen-Journalistenschule besucht oder den Aalen in der Binnenalster zu lange beim Paaren zugeschaut haben. Oder man heißt Gerhart Baum, war mal Innenminister und möchte noch was werden in der Politik. Dann gibt man einer Nachrichtenagentur ein Interview und warnt vor einer „Anti-Islam-Hysterie“, die sich in Deutschland ausbreiten würde...
(achgut.com. Da waren Päpste und Kreuzritter von anderem Kaliber im christlichen Abendland.)

Mannheim: Transporter rollt in den Neckar
In der Nähe der Mannheimer Kurpfalzbrücke ist am Sonntagabend ein Transporter in den Neckar gerollt. Nach Angaben der Polizei sollte ein 35-jähriger Mann eigentlich nur Waren entladen. Aus noch unbekannten Gründen hatte er sich ans Steuer gesetzt und den Motor gestartet. Da der Rückwärtsgang noch eingelegt war, rollte der Transporter rückwärts in den Neckar. Er ging schnell unter, sodass bald nur noch das Dach aus dem Wasser ragte. ..
(swr.de. Ist die Brück auch schon weg?)

Spatenstich für sogenannten Netzbooster in Kupferzell
In Kupferzell im Hohenlohekreis ist heute Spatenstich für den Bau einer Riesenbatterie. Der sogenannte Netzbooster soll mehr Versorgungssicherheit gewährleisten und einen Beitrag zur Energiewende leisten. Der Stromspeicher ist für Störfälle gedacht, etwa wenn Stromleitungen ausfallen. Über eine Stunde lang soll die Riesenbatterie das Netz mit 250 Megawatt versorgen können, bis ein konventionelles Kraftwerk übernimmt. ..
(swr.de. Welches Kraftwerk nach der toten Energiewende?  Trug nach einem alten Witz nicht schon Erich sowas herum für seinen Herzschrittmacher?)

Innenminister Strobl fordert nach Messerattacke mehr Videoüberwachung
Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) pocht nach der tödlichen Attacke auf dem Mannheimer Marktplatz auf eine stärkere Videoüberwachung von Demonstrationen. ..
(swr.de. Will er auch solche Filmchen machen? Ist Einmann mit Messer eine Demo? Wo ist eigentlich der KRÄTSCH, lässt wohl lieber den Watschenmann an die Rampe.)

Folgen der Überschwemmungen
Hochwasser birgt gesundheitliche Risiken
Nach einem Hochwasser kann das Trinkwasser mit Keimen belastet sein. Auch Chemikalien können in den Wasserkreislauf gelangen und gesundheitliche und ökologische Risiken bergen...
(swr.de. Ertrinkungsgefahr nicht vergessen!)
In Lübeck
Nach Flucht vor Polizei: 22-Jähriger tot
Zuerst ist er mit einem Messer am Lübecker Hauptbahnhof herumgelaufen, hat Schüler bedroht und ist anschließend vor der Polizei geflüchtet. Dann kostet ein Sprung ins Wasser den 22-Jährigen das Leben.,
(t-online.de)

Im Hauptbahnhof in Saarbrücken:
Messermann sticht Fahrgast (21) in Regiozug nieder
Täter auf der Flucht ++ Opfer lebensgefährlich verletzt im Krankenhaus. Brutaler Messer-Angriff am Nachmittag am Hauptbahnhof Saarbrücken.
Es passierte am Montag gegen 17.29 Uhr, als die Regionalbahn 71 aus Trier gerade auf Gleis 5 des Hauptbahnhofs in der saarländischen Hauptstadt einfuhr. Laut Polizei stach ein Unbekannter im Zug unvermittelt auf einen Fahrgast (21) ein, traf das Opfer im Halsbereich. Laut ersten Informationen sollen sich Täter und Opfer nicht gekannt haben. „Es war eine spontane Tat“, so ein Sprecher der Bundespolizei...
(bild.de. Wer knipst die Ampel aus, ein Weiterso kann sich Deutschland mit Barbaren nicht mehr leisten.)

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Nach Europawahlen
„Rechtsextrem?“ Elon Musk nimmt die AfD in Schutz
Mit Unverständnis reagiert X-Chef Elon Musk auf Diffamierungen gegen die AfD nach deren Erfolg bei der Europawahl. Was er über die Partei gelesen habe, sei „nicht extremistisch“...
(Junge Freiheit. Rechts waren die seit ihrer Erschießung jedes Jahr gefeierten Antinazis. Wer für das "heilige Deutschland" (Stauffenberg) ist, muss gegen die ebenfalls linken Grünzis sein.)

Europawahlen
Der triumphale Sieg der AfD im Osten in Zahlen
Die AfD kommt bei der Europawahl in den östlichen Bundesländern überall mit großem Vorsprung auf Platz eins. Auch das BSW triumphiert. Die JF dokumentiert die sensationellen Wahlergebnisse...Die Ergebnisse sind deswegen von besonderer Bedeutung, weil in einem Vierteljahr die Bürger in Sachsen und Thüringen (jeweils 1. September) und in Brandenburg (22. September) neue Landtage wählen. Derzeit scheint es fast unmöglich, Regierungen ohne AfD-Beteiligung zu bilden. Sollten die Ergebnisse ähnlich ausfallen, müßte die CDU – überall auf Platz zwei – nicht nur mit der SPD, sondern auch mit der Wagenknecht-Partei koalieren. In keinem der fünf Länder kommt die SPD über Platz vier hinaus. Für die Grünen und Linken sieht es noch düsterer aus. Sie landeten in drei bzw. vier der fünf Länder unter fünf Prozent. Die FDP wäre in keinem einzigen Landtag mehr vertreten...
(Junge Freiheit. Wer in der FDP zeigt Lindner, wo der Schreiner das Loch gelassen hat?)

Gastbeitrag von Gabor Steingart:
Kanzler Scholz, ein Irrtum - wie der SPD-Mann wehrlos in den Abgrund gleitet
Mit einer schicksalsergebenen Haltung nimmt die SPD die Legitimationsverluste der letzten Wahl auf. Während Emmanuel Macron in Frankreich aus seiner Niederlage neue Möglichkeiten schafft, sinkt Kanzler Scholz einfach nur tiefer in den Abgrund.Am 30. Juni finden in Frankreich Neuwahlen statt. Das Verstörende am Niedergang von Kanzler Scholz ist die Tatsache, dass er keinerlei Gegenwehr zeigt. Er will keine Neuwahlen und er will keinen Neuanfang. Inmitten dieses geschichtsmächtigen Abwärtsstrudels, in dem die SPD gestern ihr historisch schlechtestes Ergebnis bei einer bundesweiten Wahl einfuhr, sinkt Scholz wie ein Stein in die Tiefe...
(focus.de. Das Peter-Prinzip heißt in Deutschland Olaf. Wer hat ihn denn die Leiter hoch zum Kanzler geschrieben, aber aus einer Bundesregierung eine Ampel ohne Strom gemacht?)

Europawahl
Die AfD ist Deutschlands hneue Arbeiterpartei
Die SPD beansprucht für sich, die Partei der Arbeiter zu sein. Doch bei den Europawahlen punktet die AfD in dieser Gruppe mit Abstand am stärksten. Vor allem eine große wirtschaftliche Sorge treibt die Wähler der Partei um. Bei der SPD sieht das ganz anders aus.
(welt.de. Logisch, wer wählt Parteien, die das Geld der Steuerzahler rauswerfen.)

Europawahl
Hochmut kommt vor dem Wahldebakel
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Die Grünen brutal geschreddert, die SPD arg gerupft: Die Europawahl offenbart das politische Versagen von Rot-Grün, Antworten auf Fragen zu finden, die für die Bürger wirklich relevant sind.
(welt.de. Und ihre Medien können sagen, sie sind mit ihnen gewesen.)

Deutschland im Stimmbruch.

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Die Konterrevolution läuft an
EU-Wahlen: Sieger sind die Wähler gegen die Ampel
Von Redaktion
Verlierer: dass Propaganda-Dauerbombardement des politmedialen Komplexes ++ Viele 16- bis 24-Jährige verließen die Grünen ++ Kulturkampf der SPD ging nach hinten los ++ Anfang Juli könnte Jordan Bardella vom Rassemblement National (RN) französischer Premier sein ++ Sieger der EU-Wahl sind die Bürger, die dem Propaganda-Dauerbombardement des politmedialen Komplexes widerstanden und gegen ihn wählten. Bei 11 Prozent minus der Ampelparteien ist eins-komma-bisschen plus für die CDSU kein Sieg. 16 Prozent AfD (plus 5 Punkte) ist besser, als von ihr selbst befürchtet, spiegelt aber im Vergleich zu möglichen 20 Prozent ihre Selbstdemontage – deren Fortsetzung gestrige Abendauftritte signalisieren. Sahra Wagenknecht, von der Insider wissen, dass sie bei keinem zweistelligen Ergebnis zurücktreten wollte, es nun aber nicht tut, bleibt eine Dreitagsfliege. Von den 16- bis 24-jährigen Wählern stimmte mehr als jeder vierte für kleinere Parteien wie ÖDP oder Volt gesetzt. Diese Stimmen verloren die Grünen, die nur noch auf 11 Prozent in dieser Altersgruppe kamen. Die woke Revolution verliert die Jugend. Grün ist alt geworden...
(Tichys Einblick. Deutschland den Deutschen. Für die Grünen gibt's schon passende Urnen.)
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Bystron:
„Wir sind Wahlsieger trotz des Napalm-Bombenteppichs gegen uns“
Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Europawahl kam die AfD trotz der massiven Medienkampagnen seit Anfang des Jahres mit einem Plus von 4,9 Prozentpunkten auf 15,9 Prozent. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron, einer der beiden Spitzenkandidaten der Europawahlliste seiner Partei, zog noch am Wahlabend im Interview mit Alexander Wallasch ein erstes Fazit. Hier einige Auszüge:
WALLASCH: Hatten Sie sie nach den wochenlangen Angriffen gegen Sie damit gerechnet, dass die AfD noch so starke Zugewinne machen würde?
BYSTRON: Ja, das hat sich abgezeichnet. Denn egal mit wem wir gesprochen haben im Wahlkampf, die Menschen haben diese Lügen nicht mehr geglaubt. Und vor allem erkennen sie, dass die etablierte Politik überhaupt nicht ihre Probleme löst. Das zeigt sich heute nicht nur bei den Ergebnissen, sondern auch bei den Auswertungen, was die genaueren Beweggründe für die Wahl waren.
?Kann man die CDU als Wahlsieger bezeichnen?
!(Lacht) Wohl kaum. Der klare Wahlsieger ist die AfD. Wir haben den stärksten Zugewinn, wir sind die zweistärkste Partei. Und das vor allem nach diesem Napalm-Bombenteppich gegen uns. So eine Bekämpfung einer Partei gab es das letzte Mal als Franz-Josef Strauß 1980 Kanzlerkandidat der Union war. Aber so eine Diffamierung in einem Wahlkampf wie gegen die AfD gab es zuvor noch nie.
?Waren sie überrascht über das magere Abschneiden des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), die ja von Optimisten schon zweistellig gesetzt wurden?
!Das war nicht überraschend. Diese Partei wurde künstlich hochgepuscht und vom Mainstream hochgetragen. Das hat schon gefruchtet. So kommen dann sechs oder sieben Prozent zustande. Aber solche Neugründungen haben selten ein größeres Potenzial.
?Wenn die Prognosen stimmen, dann ist die AfD in den neuen Bundesländern führend …
!Wir sind in den neuen Bundesländern überall die stärkste Partei. Und das nicht nur bei der EU-Wahl, sondern auch bei den Umfragen für die kommenden Landtagswahlen. Das ist ein stabiler langfristiger Trend.
?Haben Sie eine Prognose für die Landtagswahlen? Gibt das heutige Ergebnis nochmal einen Schub? Und ist zu erwarten, dass die Übergriffe des Vorfeldes der Ampel gegen AfD-Personal noch massiver werden?
!Ja natürlich, sie werden noch hysterischer reagieren. Die können gar nicht anders. Denn sie müssen sonst komplett ihre Politik umstellen. Und dazu sind sie nicht fähig. Dazu sind sie nicht bereit. Stattdessen diffamieren sie nur die AfD. Was ist das Ergebnis? Wir sind die erfolgreichste Parteineugründung seit 1945. Wir sind in alle Landesparlamente eingezogen, in den Bundestag und jetzt zum dritten Mal in das Europäische Parlament. Und vor allem: Wir wachsen ständig. Wir haben immer mehr Prozente. Angefangen haben wir 2015 bei etwas unter fünf Prozent. Wir arbeiten uns immer weiter voran, wir werden immer stärker.
? Wir müssen einen Blick nach Mannheim werfen. Zum furchtbaren Terrorattentat. War der Schock eine Schubbewegung für die AfD?
!Ich bin mir sicher, dass das von Teilen des medialen Komplexes jetzt versucht wird, so zu interpretieren. Die Wahrheit ist aber, dass Mannheim nur die Spitze eines massiven Problems ist, das sehr, sehr viele Menschen bewegt und das die AfD als einzige Partei richtig anspricht.
? Wäre die AfD bei der Europawahl ohne Krah und Bystron bei über 20 Prozent gelandet?
!Das glaube ich nicht. Ich glaube, dass es – jedenfalls darauf bezogen – relativ gleich war, mit welchem Personal wir angetreten sind. Wir beide wurden massivst persönlich diffamiert und durch den Kakao gezogen in den Medien. Diese Kampagne hat uns auf der einen Seite Stimmen gekostet aus dem Lager der Wähler, die noch unschlüssig waren, oder erst kürzlich gedacht haben: Ach, ich könnte auch mal die AfD wählen. Auf der anderen Seite haben uns diese massiven Diffamierungen und unfairen Behandlungen viele Menschen von der anderen Seite gebracht aus dem Protestwählermilieu. Und auch viele Menschen, die sagen: Ach, ich mag die AfD eigentlich nicht, aber das, was mit ihr gemacht wird, das gehört sich einfach nicht. Und jetzt wähle ich sie einfach mal. Also, ich denke, das hat sich gut ausgeglichen.
?Das heißt, wenn zwei andere Personen an der Spitze der AfD für das EU-Parlament gestanden hätten, wäre denen ähnlich am Zeug geflickt worden. Habe ich sie richtig verstanden?
!Ja, das sehen Sie bei jeder Wahl. Und das werden wir auch bei den nächsten Wahlen sehen. Landtagswahlen in Thüringen, in Sachsen – das wird jeden Spitzenkandidaten der AfD so treffen.
?Sie ziehen jetzt ins Europaparlament ein. Was machen sie die nächsten fünf Jahre dort? Was haben Sie vor?
!Make Europa great again!
? Aber wenn Sie doch keiner haben will als Partner, Frau Le Pen nicht und die anderen auch nicht. Dann ist man doch ziemlich allein mit dem, was man da vorhat, oder?
!Nein, das ist eigentlich eine sehr große Chance, dass wir uns von den Franzosen – die uns jetzt auf übelste Weise verraten haben, mitten im Wahlkampf – dass wir uns von denen lösen können. Wir haben genügend Angebote von anderen Parteien aus anderen Ländern, eine eigene Fraktion zu gründen. Und das eröffnet uns sehr, sehr viele Möglichkeiten. Es geht doch bei jeder Abstimmung immer wieder um Mehrheiten. Und das Wichtige ist, dass das rechte Lager in der EU jetzt verstärkt aus dieser Wahl herauskommt. Wenn wir uns in drei Fraktionen aufteilen – das ist doch gut! Wir können immer bei den wichtigen Sachen zusammen abstimmen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Von 9 auf 19 Milliarden steigen die Subventionen für unrentable Windräder – einfach deshalb, weil die guten Standorte längst besetzt sind und Windräder in windarme Gegenden vordringen. Dort müssen sie errichtet werden, ohne jemals Strom ernten zu können, der die Kosten rechtfertigt. Macht aber nichts. Die Steuerzahler ersetzen der Windrad-Lobby die Kosten der Unwirtschaftlichkeit. Es ist verschenkter, verschleuderter, verpulverter Wohlstand des Landes.
(Roland Tichy, Tichys Einblick)
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„Schallenden Ohrfeige für die Ampel“:
„Bevölkerung ist durch mit dieser Regierung!“ Gabriel verlangt Konsequenzen in SPD
Ex-SPD-Chef Gabriel spricht von einer „schallenden Ohrfeige für die Ampel-Koalition“. Vorstandsmitglied Sebastian Roloff sieht „ernsten Weckruf“...
(focus.de. Public Viewing an der Totenbahre.)

Wahlergebnisse
Die Anti-Europäer triumphieren, weil Europa keine Antworten findet
Ein politisches Beben geht von der Europawahl aus, nicht nur in Frankreich. Die Ängste und Sorgen der Menschen müssen endlich ernst genommen werden, sonst geht die Europäische Union unter. Gefragt ist dabei der deutsche Bundeskanzler. Wer sagt es ihm? ..
(welt.de. Springer hüpft über das, was ist, sieht aber den Graben nicht. Alles Araber und Afrikaner, oder was? Wer braucht denn deren Zeitung?Leser-Kommentar: "Anti Europäer sind die Ampelparteien, die unbegrenzte Einwanderung der Freunde des Kalifats zulassen...(nach Umfragen finden ca. 50% der jungen muslimischen Migranten ein Kalifat gut)".

Peter Grimm
Der nächste Weckruf der Wähler
Wieder einmal haben es etliche Wähler gestern mit einer Weckruf-Wahl versucht. Trotz aller Warnungen haben wieder mehr von ihnen rechts gewählt. Doch die Weckruf-Adressaten wollen das womöglich wieder nicht verstehen...
(achgut.com. Der Endsieg ist wieder nahe.)

Ergebnisse der EU-Wahl bei Miosga
Die Ampel ist out – konservative, rechte und kleine Parteien sind im Trend
Caren Miosga spricht mit ihren Gästen über den Denkzettel, den die Ampel-Parteien bei der EU-Wahl einstecken müssen. Die Deutschen wollen die Ampel nicht mehr – vor allem nicht die Grünen. Aber die wollen sich trotzdem in Brüssel einmischen.
VON Charlotte Kirchhof
(Tichys Einblick. Der Mensch fährt Rasenmäher, nur Rinedviecher brauchen grüne Weiden.  Rechts oder inks ist ncht das Thema, sondern für oder gegen Deutschand.)

Wer wählte wen?
Von 33 auf 12 Prozent – Grüne brechen bei unter 30-Jährigen ein
Die einst bei den jungen Wählern so starken Grünen sind bei der Europawahl in dieser Kategorie nur noch drittstärkste Kraft. Die Union kann sich auf die älteren Wähler, die Selbstständigen und die Beamten verlassen und die AfD auf die Männer. ..
(welt.de. Manche haben eben eine lange Leitung, liegen ja genug in Deutschland überall herum.)

Wer nicht hören will, muss fühlen
Die Wahl verändert die EU und isoliert Deutschland
Blind rennen die größeren Parteien in Deutschland ihrer eigenen Ideologie weiter hinterher. Wenn der Wähler nicht mitkommt - sein Pech. Die EU wird sich politisch verändern und Deutschland isoliert als Zahlmeister ohne Einfluss einfach übergehen.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Ausgeschafft und geliefert, selbst der Strom muss auswärts bestellt werden.)

Lübeck:
Brandanschlag auf ehemaligen AfD-Bürgerschaftsabgeordneten
Am frühen Montagmorgen wurde auf das Auto eines ehemaligen Lübecker Bürgerschaftsabgeordneten der AfD ein Brandanschlag verübt. Es entstand erheblicher Sachschaden, Personen kamen nicht zu Schaden. Der Staatsschutz ermittelt.Nach dem Brandanschlag auf das Auto des früheren AfD-Landtagsabgeordneten Claus Schaffer und dem versuchten Anschlag auf ein Fahrzeug des Fraktionsvorsitzenden Dirk Groß ist dies der dritte Brandanschlag auf AfD-Politiker in Lübeck. Der stellvertretende Landesvorsitzende Julian Flak erklärt dazu: „Dieser Brandanschlag auf das Auto eines ehemaligen AfD-Bürgerschaftsabgeordneten ist ein feiger Angriff auf die Demokratie! Er ist der traurige Höhepunkt eines gerade in Lübeck mit ebenso kriminellen wie undemokratischen Mitteln gestörten Wahlkampfs. Es dürfte kein Zufall sein, dass dieser Angriff unmittelbar auf die erfolgreiche EU-Wahl folgte, bei der uns auch in Lübeck erstmals über zehn Prozent der Wähler das Vertrauen aussprachen. Lübeck hat ein offensichtliches Problem mit linksextremistischer Politkriminalität. Die politische Mitverantwortung für diesen Anschlag tragen all diejenigen, die durch Relativierung des Linksextremismus diesen erst hoffähig gemacht und die Hemmschwellen für Angriffe auf AfD-Politiker und ihr Eigentum gesenkt haben. Unser Mitgefühl gilt unserem betroffenen Mitglied. Bei all dem können unsere politischen Gegner sich sicher sein, dass wir aus diesen Angriffen gestärkt hervorgehen.“
(pi-news.net)

 

Selbst im noch immer nicht richtig aufgewachten Westen der Buntenrepublik hat Grünendämmerung stattgefunden

Von WOLFGANG HÜBNER

Wo waren sie nur am Sonntag, die Bessermenschenmassen, die zu Jahresbeginn zur Begeisterung der Systemmedien gegen „Hass und Hetze“ und für ihr Verständnis einer „antifaschistischen Demokratie“ durch die Städte gezogen sind? Wo war sie nur am Sonntag, die Angst vor der vielfach „gesichert rechtsextremen“ AfD in Mitteldeutschland? Wo war er nur am Sonntag, der „Aufstand für die Demokratie“ ganz im Sinne des Parteienkartells? Wo auch immer sie alle waren – bei der EU-Wahl jedenfalls waren sie nicht. Denn die Berliner Ampelkoalition ist abgestürzt, in den fünf östlichen Bundesländern kann von „Brandmauer“ nicht mehr ernsthaft die Rede sein.

Und was nicht weniger wichtig ist: Selbst im noch immer nicht richtig aufgewachten Westen der Buntenrepublik hat die längst überfällige Grünendämmerung stattgefunden. Daran werden auch ihre unzähligen Gesinnungszuhälter in den Medien nichts ändern. Vielleicht war es auch keine gute Idee, das Wahlalter zu senken, denn offenbar summen nicht wenige Jungwähler eher „Döp dö dö Döp“ als „Ein Schiff wird kommen“ mit Carola Rakete, der krachend gescheiterten Flüchtlingskapitänin der Restlinken. Hingegen ist der Erfolg der neuen Wagenknecht-Partei zugleich eine Absage an die unverantwortliche Kriegstreiberei der parteiübergreifenden Russenhasser.

Dass CDU/CSU vom Absturz der Ampel profitieren würden, war schon vorher klar, wurde aber nur in minimalem Maße realisiert. Die Union ist selbst im vergreisenden Deutschland weit entfernt davon, die Politik fürderhin allein bestimmen zu können. Deshalb klingen ihre Siegesgesänge ziemlich kläglich. Hätte die AfD eine überzeugende Führungsfigur wie die österreichische FDP in Herbert Kickl, würde es heute schon noch weit schlechter für Merz und Söder aussehen. Sie profitierten einstweilen nur von der Schwäche der anderen, werden aber den Niedergang Deutschlands nicht aufhalten können.

In allen fünf mitteldeutschen Bundesländern hat die AfD deutliche, wenngleich keine absoluten Mehrheiten errungen. Wie in Thüringen, Sachsen und Brandenburg bei den anstehenden Landtagswahlen da noch Brandmauern errichtet werden sollen, die mehr als nur wacklige Notstandskonstruktionen sein können, ist unklarer denn je. Die Wahlergebnisse von Sonntag sind vor allem im Osten ein Tritt des Volkes in den nicht so Allerwertesten des sogenannten Verfassungsschutzes. Und natürlich trifft der Tritt auch die Parteien, die so unermüdlich wie unbelehrbar gegen „Hass und Hetze“ plakatieren, aber selbst nichts anderes praktizieren.

Die nun unweigerlich einsetzenden Spekulationen, ob die Ampelkoalition noch vor der nächstjährigen Bundestagswahl nach diesem Wahlsonntag zerbrechen wird, sind reine Politisiererei. Scholz und die SPD werden alles tun, um das zu verhindern, die Grünen können von Neuwahlen nichts Gutes erwarten und die FDP zittert vor der Fünfprozenthürde. Doch selbst wenn Lindner den Absprung ins Ungewisse wagen sollte: Vasallenstaat bleibt Vasallenstaat, eine wirkliche Wende in der deutschen Politik ist mit dem Parteienkartell weder möglich noch von diesem gewollt.
(pi-news.net)

Massenpsychose in Deutschland

Von luisman

Ich versuchte zu verstehen, warum so viele Deutsche in Selbsthaß und einer Dauerhypnose verharren: “…Eine von vielen möglichen Erklärungen mag sein, dass sie seit Geburt durch Film, Fernsehen und Schule zu Selbsthaß und Schuld programmiert wurden. Wer also das Deutsche in irgendeiner Weise positiv darstellt, rüttelt an der Selbsthaßidentität. Wenn man diese kranke Identität zu verlieren droht, entsteht Angst….” (Aufgeheizte Stimmung bei AfD-Demo in Mannheim. Ein Fotobericht. Wo beibt unsere Rosa Parks?)

Es folgt luismans Einschätzung dazu:

Boomer besonders von Hypnose betroffen
Das ist m.A. DIE zentrale Erklaerung dieser Massenpsychose. Vor allem bei den Babybooomern ist sie durch die frühe schulische Indoktrination tief eingeprägt. Diese Methodik, dass man 1. kein gutes Haar an den Nazis lassen darf und 2. kein böses Wort gegen die Juden sagen darf, wurde von der nachfolgenden Generation nur ausgeweitet. Jede politisch gerade genehme angebliche Minderheit fällt nun unter 2. Wer was dagegen sagt ist immer noch 1., also ein Nazi.

Diese Massenpsychose ist aber das, was von der Mehrheit als NORMAL empfunden wird. Die Dauerpropaganda füllt ja nicht nur die Hohlbirne täglich nach, sondern zieht auch jeden Gedanken an eine Alternative aus den letzten Hirnwindungen heraus. Alternative Gedanken werden als ABNORMAL angesehen und führen seit jeher in jeder Gesellschaft zum Ausschluss und damit zu berechtigter Angst vor Repressalien bis hin zum Tod. Es kann sich nur wieder etwas politisch ändern, wenn döp-dödö-döp als normal akzeptiert wird.
(beischneider.net)

 

Julian Reichelts 30 gute Gründe, heute und bis in alle Ewigkeit die Grünen nicht zu wählen

Julian Reichelt – ehemaliger Chefredakteur der BILD-Zeitung, NIUS-Frontmann und Ampel-Hassobjekt Nr. 1 – hat heute auf X (Twitter gefällt mir übrigens als Name immer noch besser) einen Tweet veröffentlicht, den unseren Lesern vorzuenthalten ich als Unterlassungssünde bezeichnen müsste.

Deshalb folgt nun der ungekürzte und lediglich um die vorgeschlagenen marginalen Änderungen des Duden-Korrektors 14.1 ergänzte Wortlaut:

Guten Morgen, Wahltag!
Die Grünen schrumpfen Deutschland, deswegen sollte Deutschland die Grünen schrumpfen. 30 Dinge, die man heute bedenken sollte:

Die Grünen sind eine Partei des wirtschaftlichen Niedergangs. Grün macht arm.
Grüne lachen über ermordete Polizisten.
Grüne behaupten, sie wären “die Demokratie”, weil sie wollen, dass Menschen nur noch die Grünen wählen können.
Grüne haben nix gelernt. Das Mandat ist der Jackpot ihres Lebens.
Grüne wollen bestimmen, wie wir leben.
Grüne fahren in Flutgebiete, um Wahlkampfvideos zu drehen.
Grüne glauben, dass Atomenergie die Netze “verstopft”.
Grüne “freuen” sich darauf, dass unser Land “bunter” und “religiöser” wird.
Grüne wollen offene Grenzen.
Grüne glauben, dass man nicht pleitegeht, sondern nur aufhört zu verkaufen.
Grüne machen Meldestellen.
Grüne wollen, dass Männer neben kleinen Mädchen in der Umkleidekabine stehen.
Grüne machen Eigenheime wertlos.
Grüne “testen” an den Bürgern ihre verrückten Ideen.
Grüne machen Deutschland zum Gespött der Welt.
Grüne wollen mit dem Verbrennerverbot unsere wichtigste und stolzeste Industrie auslöschen.
Grüne wollen, dass nur noch Grüne ihre Meinung frei sagen können.
Grüne wollten die Impfpflicht.
Grüne wollen die Gewalttäter der Antifa mit Steuergeldern finanzieren.
Die Grünen sind die Lieblingspartei der öffentlich-rechtlichen Propaganda-Medien.
Grüne haben die Landwirte als Rechtsextremisten verunglimpft.
Grüne wollen jeden zerstören, der es wagt, sie zu kritisieren, wie jetzt gerade Theodor Weimer.
Grüne haben Akten manipuliert, um den Atomausstieg durchzusetzen.
Die Grünen sind eine Partei der Vetternwirtschaft, der (versuchsweise) fürstlich versorgten Trauzeugen, der fetten Aufträge für Familienangehörige.
Grüne können keinen Dreisatz.
Für Grüne ist ihre Meinung immer “die Wissenschaft”.
Die Welt geht nicht unter, weil man nicht die Grünen wählt.
Grüne verpulvern Steuer-Millionen für Make-up und Tiktok-Videos.
Grüne sind so verletzlich.
Die Grünen sind auf dieser Welt einfach sehr ersetzlich.

Die Grünen sehen Brüssel und die EU als ultimativen Machthebel, um politisch zu erzwingen, was im deutschen Parlament niemals durchsetzbar wäre. Von Brüssel aus bringen Grüne nichts als Deindustrialisierung und Wohlstandsverlust über Deutschland. Je schwächer die Grünen in der EU sind, desto stärker ist unser Land. Viele Grünen-Wähler sind unbelehrbare Anhänger, weil sie vom links-grünen NGO- und Steuergeldkomplex finanziert werden. Ihre Partei sorgt dafür, dass sie keine wirtschaftlichen Sorgen kennen. Deswegen ist es so wichtig, heute wählen zu gehen. Jede nicht-grüne Stimme schrumpft die Grünen. Wer Freiheit, Sicherheit und Wohlstand liebt, sollte das hier teilen.
Einen schönen Wahl-Sonntag!
Ende des Tweets.
(conservo.blog. ++++ Anmerkung: Heute war Sonntag und ist morgen, jeden Tag, bis Deutschland wieder Deutschland ist.)

AfD Nr. 2 mit 16,5 nach CDU 29,5 Prozent
Absturz der grünen Kommunisten: Grüne 12, SPD 14, WSW 5,5 Prozent vor FDP 5,0, Linke 3  - Sonstige 14,7  Prozent - 36 Prozent Wählende haben nicht gewählt und bilden die größte Partei, um die sprachverhunzende Genderei anzuwenden
(Vorhersage erste Hochrechnung infratest dimap /SWR)

Hochrechnung für BW:
Grüne verlieren um 9,3 Prozentpunkte, AfD zweitstärkste Kraft
Laut der aktuellen Hochrechnung liegt die CDU mit 31,7 Prozent der Stimmen vorn (+0,9). Die Grünen verlieren im Vergleich zur Europawahl 2019 9,3 Prozentpunkte. Auf dem zweiten Platz liegt die AfD mit 15,0 Prozent (+5,0). Die Linke erreicht derzeit 2,0 Prozent (-1,1), die FDP 6,7 Prozent (-0,1). BSW steht bei 4,3 Prozent.
(swr.de)

++++++++++++++

Kreis Tuttlingen

Tuttlingen: CDU 33,1 Prozent, AfD 18,9, Grüne 10,8, SPD 9,6, FDP 7,7, BSW 5,3, Freie Wähler 3,1 Prozent.

Spaichingen; CDU 38,8, AfD 19,6, Grüne 8,8, FDP 7,3 Prozent, SPD 6,6, BSW 3,9, Freie Wähler 3,3 Prozent

Trossingen: CDU 28,5, AfD 24,6, SPD 9,3, FDP 8,8, Grüne 8,0, BSW 5,6, Freie Wähler 3,9 Prozent

Ortenaukreis

Lahr: 26,5% CDU, 10,6% Grüne, 13% SPD, 22,7% AfD, 6,4% FDP, 4,7% FW, 1,6% Die Linke

Offenburg: 29,3% CDU, 15,6% Grüne, 11,6% SPD, 15,3% AfD, 5,9% FDP, 4,1% FW, 2,7% Die Linke

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Dammbruch bei der Europawahl
Die Deutschen wollen die Anderen
Die Europawahl zeigt: Die Deutschen sind nicht nur mit der Regierung unzufrieden. Sondern auch mit der Opposition. Sie wählen Parteien nach vorne, die bisher wenig bekannt waren. Dieser Unmut ist kein rechtes Phänomen.
VON Mario Thurnes
„Demos gegen Rechts“ am Wahlwochenende. Organisiert von der „Zivilgesellschaft“, die von der Ampel massiv gesponsert wird. Breit ins Land getragen von staatlichen und staatsnahen Medien. Gedenkfeier anlässlich der NSU-Morde am Wahltag. Der politisch-mediale Komplex hat nichts unversucht gelassen, die regierende SPD zu pushen. Dem politisch-medialen Politik ist nichts zu peinlich, um die regierende SPD zu pushen. Doch obwohl staatliche und staatsnahe am Wahlwochenende das Wahlkampfthema der SPD in den Mittelpunkt zu stellen – „Gegen Hass und Hetze“ – trudelt die SPD in Richtung historisch schwächstes Ergebnis. Dabei brachte schon die Europawahl 2019 den Sozialdemokraten einen negativen Rekord. Der Milliarden schwere Propaganda-Apparat reicht nicht, um den Menschen im Land die SPD schön zu reden. Die Bilanz von Kanzler Olaf Scholz ist verheerend. Auf ihn hat die Partei im Wahlkampf gesetzt. Auf ihn und auf die Wahlverliererin von 2019, die Rheinland-Pfälzerin Katarina Barley. Minus plus Minus ergibt einen weiteren Negativ-Rekord..
(Tichys Einblick)

Erste Ergebnisse: AfD greift nach Raum, Ampel blamiert, Kleinstparteien gestärkt
Eine Fortsetzung der Politik der Ampel auf europäischem Niveau ist nicht gewünscht. Die AfD und Kleinstparteien binden viele neue Wähler an sich.
VON Redaktion
Die ersten Ergebnisse der Wahlen für das Europäische Parlament stärken die AfD. Obwohl sie in den vorläufigen Ergebnissen hinter den Umfragen des letzten Jahres zurückbleibt, kann sie ihren Stimmanteil ausbauen. Die Ampelparteien sind blamiert..
(Tichys Einblick)

Wie haben die deutschen Parteien abgeschnitten?
EU-Wahl: AfD legt deutlich zu / Grüne mit starken Verlusten
Die AfD geht gestärkt aus der EU-Wahl hervor. Wie keine andere Partei verlieren gleichzeitig die Grünen massiv an Wählergunst. Wahlsieger ist die Union. Für die Linkspartei wiederum ist das Abstimmungsergebnis ein weiterer Schritt in Richtung Bedeutungslosigkeit. Dafür erringt das Bündnis Sahra Wagenknecht einen ersten Achtungserfolg..
(Junge Freiheit)

EU-Wahl: AfD zweitstärkste Kraft mit 16,5 Prozent
Bei der EU-Wahl errang die AfD heute laut ARD-Prognose von 18 Uhr einen Wert von 16,5 Prozent. Nur noch jeder dritte Deutsche stimmte für eine der Ampel-Parteien. Gerade mal 14 Prozent gibt es für die Kanzler-Partei SPD. Magere 12 Prozent für die Grünen, katastrophale rund fünf Prozent für die FDP. Die CDU ist stärkste Kraft mit 30 Prozent.
Kontrafunk-Sondersendung zur EU-Wahl:
Martin Sellner Live-Spezial zur EU-Wahl:
(pi-news.net)

FPÖ führt in EU-Trendprognose
ÖVP und SPÖ in Duell um Platz zwei
Die FPÖ ist laut der auf Wahltagsbefragungen basierenden Trendprognose klarer Sieger der EU-Wahl. Sie legte laut Prognose klar zu und liegt bei 27 Prozent. Die ÖVP verliert sehr stark und liegt nahezu gleichauf mit der SPÖ. Ein genauso enges Rennen zeichnet sich zwischen Grünen und NEOS um Platz vier ab. Die Schwankungsbreite der Trendprognose liegt bei 2,5 Prozent. ..
(orf.at)

Wählerwanderung
Ja, da lacht das Herz des Stalingrad-Heimkehrers - erinnern ihn doch die Kästchen und Pfeile haargenau an die strategischen Sandkastenspiele von einst. Wenn uns heute wahlabendlich Herr ... mit seinen Kringelpfeilen "Ströme" und gar "Wanderungen" serviert, bleibt die Frage, wo eigentlich das Wahlgeheimnis ist, bzw. woher die Herren gegen 19 Uhr am Wahlabend all das wissen. Mal abgesehen davon, daß es niemanden interessiert, warum 500 000 Nichtwähler (vom letztenmal) nun ausgerechnet CDU wählen mußten, wogegen diesmal 48 000 CDU-Wähler nicht gewählt haben. Und gänzlich unglaubwürdig ist doch wohl, daß 10 000 Grüne nun FDP gewählt haben sollen, es sei denn, es laufen noch immer so viele Spätheimkehrer (s.o.) mit Spätfolgen herum.
(Eckhard Henscheid, "Dummdeutsch", 1993)

Olaf Scholz und die Europawahl
Die Niederlage des Kanzlers
Von Mario Thurnes
14 Prozent in der Prognose für die SPD. Die Kanzlerpartei hat massiv mit dem Kanzler für die Europawahl geworben - und wurde dafür abgestraft. Der Kanzler und sein Land stehen jetzt vor bleiernen 15 Monaten...Olaf Scholz ist unbeliebt. Der deutsche Kanzler ist der unbeliebteste Regierungschef weltweit. Trotzdem hat die SPD im Wahlkampf auf ihn gesetzt. Auf ihn und auf Katarina Barley. Sie war Spitzenkandidatin der SPD im Europawahlkampf 2019. Sie holte das schlechteste Ergebnis der Partei aller Zeiten bei bundesweiten Wahlen. Eine historische Wahlverliererin und der unbeliebteste Regierungschef der Welt. Zusammen ergibt das doch ein tolles Team, dachte sich die SPD. Nun. Sozialdemokraten und Mathematik: Ja, Minus mal Minus ergibt Plus. Aber Minus plus Minus ergibt halt elendig viel Minus. 14 Prozent laut Prognose und erster Umfrage in der Europawahl..
(Tichys Einblick)

EU-Wahl und die Folgen
Eine klare Denkzettelwahl gegen den Linkstrend
Für die Ampel-Parteien endet dieser Wahlabend mit einem Fiasko. Die Kanzlerpartei unterschreitet ihr historisch bisher schlechtestes Ergebnis von 2019, die Grünen fahren Rekordverluste ein und die FDP bleibt wohl unter fünf Prozent. Ein jeweils sattes Plus gibt es für einen Neuling – und die Partei, vor der alle gewarnt haben. Ein Kommentar von Christian Vollradt
(Junge Freiheit)

Nach Niederlage in Europawahl
Eilmeldung: Macron kündigt Neuwahlen an
Von Redaktion
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigt Neuwahlen an. In Folge seiner Niederlage in der Europawahl will er das Parlament auflösen und die Franzosen eine neue Regierung wählen lassen. Macrons „Liste Renaissance“ wurde in den Wahlen zum Europäischen Parlament empfindlich abgestraft. Nach bisherigen Hochrechnungen konnte Renaissance nur 15 Prozent der Stimmen erringen – Marine Le Pens „Rassemblement National“ konnte mit 32 Prozent mehr als doppelt so viele Wähler überzeugen. Drittstärkste Partei und nur knapp hinter der Liste Renaissance wurden die Sozialisten..
(Tichys Einblick)

 

(tutut) - Wie ist die Bolzerei ausgegangen? Nun kommt die Verlängerung des Kicks. Wer wird ausgewechselt, wer kriegt Sauerstoff oder die Flasche? Was folgt, ist "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter". Held oder Flasche leer? Auch wenn hinterher immer alle gewonnen haben, es gibt nur einen Sieger und einen Verlierer. Der Sportbericht vom Sonntag, Abpfiff durch Peter Handke. Mit der Lizenz zum Schönschreiben. Wie beginnt das Spiel, wann ist es aus? Das darf niemand einen Schriftsteller fragen, schon gar nicht vor einer Fußball-EM wie ein Krieg mit Aus- und Eingeschlossenen gegen Russland, wo alle dabei sind, die nur irgendein Produkt haben, das sich mit BallaBalla-Werbung bedrucken lässt, denn Deutschland allein zieht schon lange nicht Toren vor leere Tore. Was Handke meint über einen gewissen Josef Bloch in Wien wird selbst Wikipedia nicht klar: "Der Bezug der Erzählung zum Titel bleibt lange Zeit unklar, wird auch nur in einem Abschnitt erwähnt und nur in einem Satz erläutert. Die Vergangenheit  Blochs als Tormann ist, ohne dass auf sie näher eingegangen wird, dafür wesentlich. Unwesentlich hingegen ist die Erwähnung eines Fußballspiels, das er sich bei seinem Wiener Wochenende anschaut. Zentral ist lediglich die Schlussfolgerung, die Bloch für sich selbst trifft und die im völligen Gegensatz zu seinem ständigen Bewegungsdrang steht: Nur dem Tormann, der sich völlig ruhig verhält, schießt der Schütze den Ball in die Hände". Dem Publikum bei Amazon scheint es ähnlich zu gehen, aber bei Kunscht kann man nie wissen und sich gar noch blamieren.  Also Vorsicht, wenn der Ball kommt und die Kiste voller Porzellan ist.  "Ich musste mir dieses Buch im Zuge eines Uni-Seminars zum Thema 'Schizophrenie' zulegen und konnte zu Anfang überhaupt nicht warm mit der Erzählung werden. Wenige wertende Adjektive, generell wenige Adjektive, kurze Sätze, alles scheint vor sich herzuplätschern, selbst scheinbar spannende Momente kommen einem vor wie der ganze Brei zuvor. Schrecklich! Eine Zumutung! Doch: Genau dieser Umstand macht das Buch so genial. Denn, wer sich mal mit dem Krankheitsbild der Schizophrenie auseinandergesetzt haben sollte, kennt die Affektverflachung (ein Negativsymptom), durch die die Reize der Umwelt beim Individum keine äußerlichen Reaktionen hervorrufen können. Und genau dieses und andere Symptome hat Peter Handke in seinen Schreibstil einfließen lassen, weshalb dieser so schwer erträglich für uns von Spannungsbögen und Action verwöhnten Leser/Konsumenten durchzuarbeiten ist". Tor! Er dagegen aber sagt: "Gleich vorab: 'Die Angst des Tormanns beim Elfmeter' ist eine staubtrockene Lektüre. Wer einen Fußballroman oder etwa eine nur halbwegs spannende Geschichte erwartet, sollte gleich die Finger von dem Buch lassen. Es erscheint schon beinahe untertrieben, wenn man feststellt, dass man von dem Buch sehr gefordert wird. Alles beginnt mit der irrtümlichen Annahme des Protagonisten Bloch, eines ehemaligen bekannten Torwarts, er sei gekündigt. Von da an folgt der Leser Bloch, wie er ziel- und planlos durch die Stadt fährt, Zeitungen liest, Wurstsemmeln isst und - scheinbar en passant - eine Kassiererin erwürgt, nachdem er mit dieser die Nacht verbracht hat. Es entwickelt sich die Geschichte einer Flucht, die völlig ohne Spannungsbogen daherkommt und von den quälend und über Seiten hinweg bis ins Detail durchexerzierten Wahrnehmungsstörungen Blochs handelt. Bloch leidet an einer psychischen Störung. Er ist ein Mensch, der sich ständig als Statist in einer ihm kaum erklärbaren Welt fühlt und die Beziehung zu den Objekten dauernd neu herstellen muss.

Weil er oft das Gefühl hat, die Dinge seien nur arrangiert, dekonstruiert er das Wahrgenommene und versucht ihm auf den Grund zu gehen. Dabei hat er ab und an den Eindruck, das von seinen Gesprächspartnern Gesagte stimme nicht mit ihren Lippenbewegungen überein und die Welt souffliere ihm über die Gegenstände geheime Botschaften und Appelle. Das Buch folgt der Struktur der Gedankengänge Blochs, in denen - eingedenk sämtlicher dem Leser auch noch so unwichtig erscheinender' Details - alles gleich wichtig ist, so dass der Leser automatisch die 'Wahrnehmungsbrille' Blochs übergestülpt bekommt, was teilweise nur schwer zu ertragen ist. Der Mord an der Kassiererin rückt dabei auch fast völlig in Vergessenheit, Bloch setzt sich hiermit scheinbar nicht auseinander und hat auch keine Reuegefühle. Nur Blochs Gedanken beim Anblick von Gendarmen oder Zollbeamten zeigen, dass er eigentlich noch auf der Flucht ist. Die Erzählung endet, ohne dass der Leser erfährt, ob Bloch der Tat überführt werden konnte. Was gelungen ist: Sprachlich sehr gut umgesetzt sind die Wahrnehmungsstörungen Blochs. Handke arbeitet den Wirklichkeitszerfall der Hauptfigur durch die Detailschilderungen von Begebenheiten und von Bloch wahrgenommenen Gegenständen sehr gut heraus und hat hier literarisch einiges  zu bieten. Als 'gestellt' angesehene Gegenstände werden hierbei oft apostrophiert oder durch das auf Details verengte bzw. gerade deswegen zu weite Raster der Wahrnehmung Blochs dargestellt. Am Ende der Erzählung geht Handke an einer Stelle der Erzählung (in fast schon humoristischer Weise vor den Grenzen der Sprache kapitulierend) sogar so weit, auf Buchstaben und Worte zu verzichten und sich stattdessen mit Zeichnungen (!) für einzelne Gegenstände zu behelfen. Was nicht gelungen ist: Die Erzählung ist bei weitem zu lang und deshalb leider insgesamt entsprechend langatmig. Es fehlt an jeglicher Spannung im 'gängigen' Sinne. Fazit: Wer literaturbegeistert ist, sich für Sprache interessiert und dazu ein wenig masochistisch veranlagt ist, kann sich ruhig auch hiermit einmal quälen. Allen anderen würde ich von dem Buch dringend abraten". Kein Bericht über Fußball, den spielen sowieso schon andere, aber ein Bericht aus German Angst vor der Klapsmühle. Alles Psycho und sonst nichts. Deshalb ruft ein Leser nicht Handke zum Telefon wie dereinst einen Schiedsrichter, sondern: "Handke Du kannst nach Hause gehn Du kannst nach Hause gehn..Was war das denn jetzt? Diese Frage schoß mir durch den Kopf, nachdem ich Peter Handkes Buch beendet hatte. Der ungewöhnliche Titel und die überraschende Sprache des Erzählers wecken zuerst einmal die Aufmerksamkeit des Lesers, man will wissen wie die Geschichte des ehemaligen Fußball-Stars weitergeht. Spätestens nach der Hälfte der 106-seitigen Erzählung schlägt die Stimmung allerdings um. Ich war nicht mehr interessiert, sondern gelangweilt und genervt. Wäre das Buch nicht so angenehm kurz, hätte ich mich wahrscheinlich nicht bis zum Ende durchgequält. Es drängt sich der Eindruck auf, daß der Autor mit dieser Geschichte um jeden Preis innovativ und kreativ erscheinen wollte. ..'Die Angst des Tormanns beim Elfmeter' ist weder für Fußball- noch für Krimifans empfehlenswert. Diese Erzählung ist wahrlich kein Treffer, mit Mühe wurde gerade mal der Pfosten berührt. Zwei Strafrunden um den Platz, Herr Handke!" Wenn sie das doch vielen Künstlern zurufen würden anstatt ihnen Irgendetwas abzukaufen und damit dann Stadt und Land zu möblieren. Viel Spaß nun mit der Antwort auf die Frage: Wie ist es ausgegangen?  Haben alle den Drops gelutsch?  Er war eine verzauberte Kröte. Wie meinte der "zu den großen Philosophen des 20. Jahrhunderts" gehörende liberale Karl Popper, ebenfalls aus Wien? Das wichtigste Zeichen einer Demokratie sei die Möglichkeit der Wähler, die Herrschenden ohne Blutvergießen auszutauschen, sozusagen die Schurken rauszuwerfen. Dann könne sich  selbst in Staaten mit demokratischen Defiziten langfristig keine autoritäre Herrschaft etablieren. "Diese 'bloß formale Freiheit', das heißt die Demokratie, das Recht der Menschen zu urteilen und ihre Regierung zu wentlassen, ist das einzige bekannte Mittel, mit dessen Hilfe wir wir versuchen können, uns gegen den Missbrauch der politischen Gewalt zu schützen; sie ist die Kontrolle der Herrscher durch die Beherrschten, der Regierenden durch die Regierten". Wie gesagt, er war nicht von dieser Zeit. Wusste aber: "Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle".  Tor! Darauf einen Dickmann.

Mit Video
Zoll tauft neues Einsatzboot - obwohl es schon 40 Jahre alt ist
Feierlicher Anlass im Konstanzer Fährhafen. Die Zollflotte des Bodensees bekommt ein neues Einsatzboot. Doch das Schiff wurde in den 80er Jahren gebaut. Ist es deswegen veraltet?..
(Schwäbische Zeitung. Müllrecycling ist angesagt. Schweizer fischen nach der "Saentis", Friedrichshafener suchen Hitlerbomber D 10.)

Region Ortenau
Das Recycling-Unternehmen Dr. Willi Brandt in Kehl schreddert und wiederverwertet Wahlplakate
Nach den Wahlen werden Wahlplakate abgehängt. Die Kunststoffplakate werden beim Unternehmen Dr. Willi Brandt GmbH in Kehl entsorgt. Kann dieser Name Zufall sein?...
(Badische Zeitung. Wer ist als Nächster dran? Olaf heißt er nicht, und Brandt hatte keinen Doktor.)

Das Bild zeigt eine Kuh.
Nicht einmal die Treppe konnte sie stoppen
Balingen: Kuh verfolgt Radfahrer bis in den Keller
Eine Kuh hat am Freitag einen Radfahrer bis zu dessen Haus in Balingen-Heselwangen (Zollernalbkreis) verfolgt. Zuerst hatte ein Passant das Tier auf einem Schulhof gesehen und deshalb die Polizei angerufen. Doch die Kuh zog weiter. Kurz darauf begann sie, einem Fahrradfahrer zu folgen. Diesem trabte sie bis zu seinem Wohnhaus hinterher...Als der Mann in den Keller ging, stieg auch die Kuh behutsam die Stufen hinunter. Der Mann wusste sich daraufhin nicht anders zu helfen und rief ebenfalls die Polizei. Gemeinsam gelang es ihnen, das verwirrte Tier nach draußen zu lotsen und in einen Fahrzeuganhänger zu verfrachten...
(swr.de. BL - blöd gelaufen.)

Übergriffe
Zwei AfD-Stadträte in Karlsruhe angegriffen – weitere Attacken auf Politiker
Am Samstag ist es zu zwei Attacken auf AfD-Mitglieder gekommen. In Karlsruhe wurden zwei Stadträte leicht verletzt, in Dresden schlug ein Mann einem Landtagsabgeordneten unvermittelt ins Gesicht. Schon am Freitag hatte es Angriffe auf SPD und Linke gegeben...
(welt.de. Die Saat der Verhetzung des Deutschen Volkes geht als Unkraut auf.)

Hochwasser: Kaum Auswirkungen in BW erwartet
Anders als in Bayern haben die Überflutungen durch das Hochwasser in Baden-Württemberg kaum Auswirkungen auf den Ablauf der Kommunal- und Europawahl. Das sagte Landeswahlleiterin Cornelia Nesch am Freitag. Einige wenige Wahllokale hätten den Standort wechseln müssen. Es sei auch möglich, seine Stimme nur mit einem Personalausweis oder Reisepass beim Wahllokal abzugeben, wenn die Wahlbenachrichtigung verloren worden sei, so Nesch...
(swr.de. Warum denn so viel Geschiss znd Beschiss vorher, wenn es auch ohne alles geht? Einfach mit dem "Seepferdchen".)

Wasserstand steigt
Hoher Bodenseepegel bei Konstanz: Rheinbrücken und Uferwege gesperrt
(swr.de. Nicht alles glauben.)

Neben der Spur
Der groteske Umgang mancher Medien mit der Mannheimer Bluttat
Von Harald Martenstein
Eine „Stern“-Kolumnistin stellt mit Blick auf den tödlichen Angriff eines Afghanen auf einen Polizisten fest: Mit dem Tod von Rouven A. werde „Politik gemacht“ – Bauarbeiter lebten gefährlicher. Unser Kolumnist versucht nachzuvollziehen, welche Gedankenwelt dahintersteckt. Vorsicht: Satire! .
(welt.de. Das Leben ist Satire und darf allen grünen Mist in Zeitung einwickeln.)

ZDF, WDR und die üblichen Verdächtigen Mannheim und die Medien – Fakten verwischen
Relativieren, heucheln, verschweigen. Der Umgang einiger Medien mit dem islamistischen Mordanschlag von Mannheim ist bestürzend. Vor allem Michael Stürzenberger, der den Terror knapp überlebte, wird nicht fair behandelt.
(Junge Freiheit. Allahu Akbar.)

Nach dem Attentat
Mannheim und die Folgen: Eine Kehrtwende erzwingen
Auch nach dem islamistischen Anschlag von Mannheim verdrängen die regierenden Parteien die Folgen ihrer Migrationspolitik. Während Bürger Kerzen für den ermordeten Polizisten anzünden, schmeißen die Verantwortlichen lieber mit Nebelkerzen um sich. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
(Junge Freiheit. Wer ist denn die lebendige Mehrheit? Schaut euch mal um: Ihr seid überall schon Minderheit. Afrika und Orient. Deren Sklaven werkeln für ihren Unterhalt.)
Gesellschaft und Kultur
Islamismus – Wenn der schlafende Riese erwacht
Die Gesellschaft debattiert über die Islamisten-Demos. Doch In Teilen des Landes gibt es gar keine Mehrheitsgesellschaft mehr. Ihre Überreste wirken wie paralysiert..
(Junge Freiheit. Manche Schläfer unterm Tisch halten das für vielfältige Kulturenfeste und können nicht einmal Islam aussprechen.)

Ex-Polizist:
Waffenverbotszonen sind Offenbarungseid der Politik
Was bewirken Waffenverbotszonen? Nicht viel, wenn man dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert (Neuestes Buch: „Der geheime Krieg gegen Deutschland“) im Gespräch mit Michael Mross (MMnews) Glauben schenken darf. Schubert: „Waffenverbotszonen sind ein Offenbarungseid der Politik. Sie wollen der Bevölkerung einreden, dass sie was machen, dass sie was tun. So wie die Parkverbote in den Innenstädten ausgeweitet werden haben sie jetzt die Waffenverbotszonen entdeckt. Für mich ist das Aktivismus direkt vor den Wahlen. An der Sicherheitslage im Land wird das nichts ändern.“
» Telegram-Kanal von Stefan Schubert
» Siehe auch PI-NEWS-Artikel: Verbietet die Täter und nicht das Werkzeug!
(pi-news.net. Der Mord in Mannheim fand in einer solchen "Waffenverbotszone" statt -  für Nächte von Wochenden und Feiertagen.)

Was macht ein Gemeinderat?
Er kontrolliert den Bürgermeister, besetzt Stellen in der Verwaltung und entscheidet auch über die anstehende Schwimmbadsanierung - Gemeinderätinnen und -räte haben viele Aufgaben. Worum sie sich kümmern und wie viel Geld sie dafür bekommen, haben wir hier für Sie zusammengetragen...
(swr.de. Gute Frage. Sonntagsscherz muss sein.)

Kritik von Behindertenverbänden: Kommunalwahl nicht barrierefrei
Obwohl Menschen mit Behinderungen wahlberechtigt sind, können sie aufgrund fehlender Barrierefreiheit häufig von ihrem Wahlrecht nicht Gebrauch machen. Das liegt auch an der komplexen Kommunalwahl in Baden-Württemberg. ..
(swr.de. Schreiben können sie auch nicht?)

Unterwegs mit dem Zollschiff
Kampf gegen Schmuggel auf dem Bodensee
Der Bodensee ist als Dreiländerregion ein beliebtes Reiseziel, in kurzer Zeit kann man sowohl seine deutsche als auch österreichische und schweizerische Seite besuchen. Nicht nur für Touristen ist die Region spannend, immer wieder erwischt der Zoll auch Menschen mit Schmuggelware auf dem See. ."Unsere Existenzberechtigung hier am See ist die Schweiz", erklärt Gebhard Staib, Zollkapitän aus Friedrichshafen. Denn die Europäische Union muss ihre Außengrenzen bewachen. ..
(swr.de. Noch ein Scherzkeks. Wer schwimmt, wenn er auch trockenen Fußes "Asyl!" rufen kann, falls zufällig jemand  ihn bemerkt?)

Rheinland-Pfalz
SPD-Nachwuchspolitiker ruft zu Gewalt gegen AfD
Zahnersatz empfiehlt ein Jungsozialist aus Rheinland-Pfalz AfD-Mitgliedern, wenn sie ihn getroffen hätten. In einem Musikvideo formuliert der Nachwuchspolitiker Gewaltphantasien, die es in sich haben. Trotzdem wird er offenbar von Spitzenpolitikern zum Gespräch eingeladen... „Labert der AfDler gerade Quatsch, trifft er uns und braucht danach Zahnersatz“, rappte der stellvertretende Juso-Vorsitzende der Gemeinde Rhein-Selz auf der mittlerweile wieder gelöschten Filmaufnahme, wie das Nachrichtenportal „Nius“ am Freitag berichtete. Zum Refrain des Partyklassikers „L’amour toujours“ ist in dem Videoschnipsel mutmaßlich der vermummt auftretende Jungsozialist zu sehen, wie er „Nazis aufs Maul, Nazis aufs Maul, Refugees welcome, Nazis aufs Maul“, singt. „Faschos“ müßten gestoppt werden, textet der 19jährige in dem Film – „wenn es sein muß, gewaltsam“...
(Junge Freiheit. Doch alle Macht den Doofen? Ob Nazis, Ozis oder Grünzis. Links ist für Sozialsten immer gut, schlecht für Land und Leute. Alles Olafs kleine Kinderlein?)

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Neue Studien
Was würde ein EU-Austritt Deutschland kosten?
Zwei aktuelle Studien belegen, wie stark Deutschland finanziell unter einem EU-Austritt leiden würde. Doch wie verläßlich die Modelle sind, ist fraglich. JF-Autor Dirk Meyer hat sich die Sache genau angesehen...Ein Dexit, also ein Austritt Deutschlands aus der Währungsunion oder gar aus der EU, käme aufgrund der Größe (24 Prozent des EU-Bruttoinlandsprodukts/BIP; 18,8 Prozent der EU-Bevölkerung) voraussichtlich einem Ende beider Zusammenschlüsse gleich. Von daher erstaunen Warnungen vor solch einem Schritt – zumal vor einer anstehenden Europawahl – nicht. . Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und unter Leitung von Gabriel Felbermayr, Direktor des Wiener Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo), entstand die Studie „Was kostet uns ein Dexit?“.. Mit einer 90prozentigen Wahrscheinlichkeit errechnen die Verfasser für Deutschland einen wirtschaftlichen Schaden von 137 bis 276 Milliarden Euro pro Jahr. Umgekehrt ließe sich sagen, daß der Vorteil der EU in Deutschland pro Kopf zwischen 1.650 und 3.300 Euro jährlich liegt... Eine zweite Studie zum Dexit kommt vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW). .. Im Gegensatz zur Wifo-Studie, die in den nahen Folgejahren des Austritts hohe Verluste feststellte, steigen die volkswirtschaftlichen Schäden gemäß der IW-Untersuchung im Zeitverlauf an...
>>Prof. Dr. Dirk Meyer lehrt Ökonomie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.
(Junge Freiheit. Die drinnen sind, wissen nicht, wie schön es draußen ist. Z.B. in Russland, China, den USA oder, Hopp!, in der Schweiz.)

Ursula, die Skandalöse
EU-Kommission leugnet Existenz der Pfizer-SMS – Anwältin an Akteneinsicht gehindert
Von Matthias Nikolaidis
Ursula von der Leyen verschob Milliarden europäischen Steuergelds an Pharmafirmen, ohne dass man sie dafür zur Rechenschaft gezogen hätte. Mehrere Klagen laufen deshalb gegen die EU-Kommissionschefin. Sie ist und bleibt ein Skandalmagnet. Ob sie nach dem Wahltag noch als tragbar gilt, wird immer fraglicher...
(Tichys Einblick. Ohne richtiges Parlament geht alles.)

Vor dem 9. Juni
Am Vorabend der Europawahl: Ideenlos an die Macht
Am Sonntag sind 65 Millionen EU-Bürger in Deutschland aufgerufen, an der Europawahl teilzunehmen. Während die CDU und SPD mit Nicht-Kandidaten werben, wirbt die AfD nicht für Kandidaten. Ein Überblick von Christian Vollradt...
(Junge Freiheit. Verloren gegen Luxembourg, dort wiegt eine Stimme zehnmal mehr als eine in Deutschland.)

Kolumne von Jan Fleischhauer
Das Diktat der Minderheit: Warum bestimmen wenige, wie alle reden sollen?
Früher stritten Minderheiten für gleiche Rechte für alle. Heute geht es darum, dass einen die Gesellschaft beim Identitätswechsel unterstützt, indem alle so reden, wie Aktivisten das wollen. Das ist ein neues, radikales Konzept...
(focus.de. Was ist neu an Diktatur und Tyrannei? Sieht er nicht das Grün der Ampel?)

Naives Europa
Russland ist dem Westen vielfach überlegen
Wladimir Putin gibt jährlich 120 Milliarden Dollar für seinen Krieg in der Ukraine aus. Die EU unterstützt Kiew nur mit einem Bruchteil dieser Summe. Die Feigheit des Westens ist ein Spiel auf Zeit – und wird böse enden, meint unser Gastautor, der Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski. ..
(welt.de. Der Westen steigt in sein Grab wegen Amerikas Größenwahn gegen Europa.)

Verfassungsrechtler Grimm
„Europäische Politik wird zunehmend als Fremdeingriff verstanden“
Der Verfassungsrechtler Dieter Grimm erklärt, warum die Europawahlen ihrem „demokratischen Potenzial“ nicht gerecht werden. Lobbyisteneinfluss und Regelungswut der EU-Bürokratie rufen „Gegenkräfte“ auf den Plan. Eine Zusammenarbeit mit Italiens Premier Meloni findet er vertretbar. ..
(welt.de. Will ein Ahnungsloser Politik erklären?)

Olaf Scholz
Das ist nicht Führung, sondern autoritär. Und letztlich schwach
Der Kanzler versteckt sich in diesen Krisenzeiten hinter seiner unansehnlichen Sprache: Nur Olaf Scholz weiß, was Olaf Scholz meint. Von der „Zeitenwende“ ist kaum noch was übrig: Die SPD ist jetzt wieder Friedens- und Sozialpartei – mit dem „Kampf gegen rechts“ als Hauptkampflinie. .
(welt.de. Der tut doch nichts. Ein Mitbegründer der Grünen weisse Bescheid. Nun müssen Annalena und Robert ran und den Rest erledigen.)

Der islamistische Marsch durch die Institutionen
Von Moritz Pieczewski-Freimuth
Wer denkt, Islamisten wären ausschließlich bildungsferne Gewalttäter, liegt falsch. Der Blick nach Hamburg vor drei Wochen lehrte uns, dass Kalifatsanhänger über einen Immatrikulationshintergrund verfügen. Das ist keine kecke Anekdote, sondern in weiten Teilen deckungsgleich mit Ergebnissen einer Einstellungsbefragung vom Zentrum für Islamische Theologie Münster unter angehenden Islamlehrern. Jeder Dritte von ihnen sieht Juden als Feinde und ein Viertel befürwortet die Schariatisierung deutscher Politik. Der Bildungsdjihad trägt Früchte...
(achgut.com. Dummheit ist eine natürliche Begabung und hat nichts mit Zeugnisnoten, irgendwelchen Abschlüssen oder AQ statt IQ zu tun, entscheidend ist, was unter ihnen hinterher läuft, und das hat schon 1895 Gustave Le Bon erklärt mit "Psychologie der Massen". Das funktioniert, seit es Affen und Menschen gibt.)

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NACHLESE
Deutschland steht Kopf
Das Land wird verschenkt – von der eigenen Regierung
Von Roland Tichy
Deutschlands Wohlstand wird buchstäblich verschenkt – von der eigenen Regierung. Das ist historisch wie weltweit ein Vorgang, der noch selten zu beobachten war...Bei so viel Großzügigkeit ist nur eines ärgerlich: Es ist immer noch Geld da! 1.000 Milliarden an Steuern kassiert der Staat im Jahr, eine Rekordsumme. Gut, dass Annalena Baerbock da wieder eine ihrer wunderbaren Ideen hat. Werbung für Zuwanderung, Vollversorgung und Pass inklusive! Dafür wurde ein Post der Ampel-Beauftragten für Integrationsfragen, Reem Alabali-Radovan (33, SPD), ins Arabische übersetzt. In dem Werbe-Tweet heißt es: „Viele haben jahrzehntelang darauf gewartet, jetzt steht es endlich im Gesetzesblatt. Das neue Staatsangehörigkeitsrecht gilt ab dem 26. Juni 2024 für alle, die Deutsche werden wollen.“...
(Tichys Einblick. Diesem Gaul holen sie auch die letzten Zähne aus dem Maul.)
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Die HIV-Epidemie, die es so nie gab
Von JONNY CHILL
Deutschland regiert man mit Schuld und Angst. Während die Schuld immer gleich bleibt, wechseln die Themen, mit denen man die Bevölkerung ängstigt, alle paar Jahre. Zusammengefasst kann man sagen, es gibt immer einen Feind von außen und einen, der uns von innen bedroht, eine existenziell bedrohliche Naturkatastrophe und eine Krankheit. In den 2020er-Jahren war bisher der Feind von außen der Russe, der Feind von innen der Reichsbürger, die Naturkatastrophe der Klimawandel und die Krankheit Covid-19. In den 1980er-Jahren flimmerte über die Bildschirme als Feind von außen die UdSSR, der von innen der Neonazi in Gestalt des Skinheads, das Ozonloch war kurz davor, uns auszulöschen und die existenziell bedrohliche Krankheit war HIV. Wer 1987 schon alt genug war, die Nachrichten zu verstehen, sah sich einer HIV-Panik gegenüber, die der von Covid in nichts nachstand. In der Bildzeitungsredaktion knallten die Sektkorken und jede Schlagzeile zu AIDS (Bild: „Ab In Den Sarg“) war spektakulärer als die letzte. Das damals noch konservative Skandal- und Tittenblatt trieb in Bonn Kohl und Genscher und in Bayern Franz Josef Strauß vor sich her. Wie bei Covid auch wurde die Gefahr drastisch übertrieben. Und als klar wurde, dass die normale Bevölkerung kaum betroffen war, wurden diejenigen, die das aussprachen, als Hetzer dargestellt. Sah man bei Covid in den ersten Statistiken bereits überdeutlich, dass die Krankheit fast ausschließlich nur für sehr alte, schwer kranke Menschen tödlich war, war bei HIV ähnlich schnell klar, dass normale Menschen von dieser Krankheit so gut wie nicht betroffen waren. Aber die Politik und Medien lassen keine Katastrophe ungenutzt. Wer behauptete, die Krankheit beträfe eigentlich fast nur Schwule und Drogenabhängige, wurde als Unmensch dargestellt und musste um Reputation und berufliche Existenz bangen. Denn war erst einmal die Panik in der Bevölkerung verbreitet, konnte man sich damit eine goldene Nase verdienen und die Politik sich vielfach damit rühmen, die Bevölkerung vor einer Bedrohung zu schützen. In den späten 1980er-Jahren gab es deutschlandweit gerade einmal knapp 10.000 Fälle von HIV und am AIDS-Endstadium der Krankheit starben pro Jahr etwa 1500. Bei 350.000 Herz-Kreislauf-, 250.000 Krebs- und 70.000 Lungenkrankheits-Toten, statistisch fast irrelevant. Die HIV-Panik legte sich Mitte der 1990er. Politisch war sie ausgeschlachtet, die Presse konnte damit keine Auflage mehr machen und die Bevölkerung war erfolgreich überzeugt worden, dass Geschlechtsverkehr ohne Latex eine Kardinalsünde sei. Diese Industrie war also auch am Verkaufsmaximum angelangt und sollte erst 2020 mit Latexhandschuhen neue Verkaufsrekorde erzielen. Doch Mitte der 1990er-Jahre war die Verbreitung von HIV noch lange nicht vorbei, sondern begann erst richtig. Zu diesem Zeitpunkt hatte man 3000 Neuinfektionen pro Jahr mit einer Spitze von 5000 im Jahr 2000. HIV verbreitet sich in Deutschland trotz Kondome ungebremst und liegt heute mit ca. 91.000 Infizierten oder 0,11 Prozent der Bevölkerung bei dem Neunfachen, den es auf der Höhe der AIDS-Panik hatte. Die Anzahl der jährlichen Toten bleibt aufgrund des inzwischen besseren Verständnisses der Krankheit mit ca. 1000 gleich. Für die erhebliche Ausbreitung der Krankheit trotz umfangreicher Aufklärung und immer noch einem der besten Gesundheitssysteme der Welt gibt es einen Grund! Ein Kondomgebot wirkt bei Schwulen, Perversen und Promiskuitiven so gut wie eine Messerverbotszone bei einem Nafri. Von den 91.000 HIV-infizierten Personen sind ca. 42.000 homosexuelle Männer und das ist ganz erstaunlich, wenn man bedenkt, dass linkspropagandabereinigt nur um die ein Prozent der Bevölkerung homosexuell und 49,3 Prozent der Bevölkerung Männer sind. Eine aktuelle Studie weist aus, dass fast 70 Prozent aller Neuinfektionen Homosexuelle und Bisexuelle Männer betrifft. Weitere ca. 4500 der Infizierten sind Prostituierte und 5500 Drogenabhängige, die sich ihre Drogen intravenös injizieren. Mit 28.000 Erkrankten sind normale heterosexuelle Männer gegenüber den Frauen mit 18.000 deutlich überrepräsentiert. Unter den Heterosexuellen, die keine Drogen nehmen, stellt Promiskuität den höchsten Risikofaktor dar. Demzufolge sind Städte, die für Homosexualität, Perversion und promiskuitives Sexualverhalten bekannt sind, dramatisch überrepräsentiert, was HIV-Infektionen betrifft. In Berlin zum Beispiel leben 17,5 Prozent aller HIV-Infizierten, obwohl dort nur 4,5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leben. In den USA war in konservativen Kreisen bereits in den 1980er-Jahren davon die Rede, dass HIV eine Krankheit der Schwulen, Drogenabhängigen und Lasterhaften sei. Die Statistik, die besagt, dass ein Homosexueller eine Wahrscheinlichkeit pro Jahr von 0,29 Prozent, eine Prostituierte von 0,042 Prozent und ein Drogenabhängiger von 0,083 Prozent hat, sich mit HIV zu infizieren, gibt dieser Argumentation recht. Denn die Wahrscheinlichkeit pro Jahr für einen normalen Mann, sich zu infizieren, liegt gerade einmal bei 0,0019 Prozent und für eine normale Frau bei 0,0012 Prozent. Und selbst hier kann man davon ausgehen, dass bei den wenigen normalen Bürgern, die sich HIV infizieren, Prostitution und Promiskuität eine große Rolle spielt. Die Wahrscheinlichkeit, sich mit HIV zu infizieren, liegt für die über 90 Prozent der normalen deutschen Bürger, die nicht homosexuell sind, nicht zu Prostituierten gehen, sich kein Heroin spritzen und nicht promiskuitiv sind, bei praktisch null. Das war in den 1980er-Jahren, als HIV die aktuelle Angstseuche war, genau so wahr wie es in den 2020er-Jahren trotz neunfacher Anzahl an Infizierten immer noch ist. So wie bei Covid auch war HIV nie eine Epidemie, von der die breite Masse gefährdet war, und wurde rein aus politischen Gründen und Gewinnsucht zur Massenpanik hochgepusht. Damit die etablierten Parteien an der Macht bleiben, müssen die deutschen Bürger ständig an ihre Erbschuld erinnert und durch Bedrohungen von außen, von innen, durch Seuchen und Umweltkatastrophen verängstigt werden. Wenn die Bürger kontinuierlich mit solchen Trivialitäten beschäftigt sind, haben es alternative Parteien wie die Republikaner in den späten 80er-Jahren und aktuell die AfD schwer, mit ihren Parteiprogrammen, die die tatsächlichen Probleme im Land behandeln, Gehör zu finden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wißt ihr, Genossen, was ich über diese Frage denke? Ich meine, daß es völlig unwichtig ist, wer und wie man in der Partei abstimmen wird; überaus wichtig ist nur das eine, nämlich wer und wie man die Stimmen zählt.
(Josef Stalin)
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BLICK ZURÜCK – NACH VORN
Blackbox KW 23 – Der Kreuz-Gang
Von Stephan Paetow
Jogginghose, oder nicht, wer nach den Vorstellungen der letzten Woche sein Kreuz immer noch bei Rot-Gelb-Grün macht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren (Karl L., deutscher Philosoph).... Frankreichs Macron könnte sich derweil einen neuen Waffengang der Grande Nation gut vorstellen, mit ihm als Napoleon oder wenigstens als de Gaulle. Und wie immer vor einem Krieg muss die Vergangenheit ein wenig zurechtgebogen werden. Zum Jubiläum der Landung in der Normandie dankte Emmanuel den Alliierten: „An unserer Seite haben Sie diesen Krieg geführt und wir haben ihn gewonnen.“ Nur gut, dass davon auszugehen ist, dass die alten Veteranen, die zur Feier nach Paris kamen, kein Französisch verstehen...
(Tichys Einblick. Ob Dreistreifenhose seit Mannheim Warnsigal für Terror ist? Hat deshalb der DFB bei Nike umgekauft? Aber Jogginghose ist immer mehr deutsche Mode, das neue Volk bringt sie mit. Wofür joggen die eigentlich, wenn sie gar nicht jobben?)

Absatz hat sich im ersten Quartal halbiert
Branche investierte Milliarden in Wärmepumpen – warum sie jetzt keiner mehr will
Raus aus der „Achterbahn“ bei der Wärmepumpe: erst ein Boom, nun Ernüchterung. Die Verkaufszahlen bleiben weit hinter den Erwartungen. Was das mit dem Stammtisch zu tun hat.
(focus.de. Wenn eine Ampel ausgepumpt ist, wo soll das Volk dann noch was pumpen?)

Im Kriegsfall warnt Bundesregierung ausgerechnet vor diesem Versteck
Besser: Kaufhäuser oder Tunnel
Experten des Bundesinnenministeriums haben ermittelt, wo man sich in Deutschland im Falle eines Krieges am sichersten aufhalten kann. Die Warnung vor einem sehr naheliegenden Versteck überrascht.. Als relativ sicher gelten demnach Orte wie Kaufhäuser, Parkhäuser, U-Bahn-Stationen und Tunnel. Auch private Keller werden als sinnvoll erachtet, sofern die Kellerfenster und andere Öffnungen provisorisch abgesichert werden. Dagegen seien traditionelle Bunker nicht mehr so widerstandsfähig wie in der Vergangenheit. Modernen Waffensystemen mit hoher Präzision und Zerstörungskraft würden konventionelle Bunker nicht mehr standhalten...
(focus.de. Lieber Aktentasche über den Kopf und dann unter den Tisch, rät ein Ex-Katastrophenlehrer.)

EU-Wahl in Italien
Wie die Ampel Melonis Wahlsieg finanziert
Wozu Integration von illegaler Migration, wenn es nördlich der Alpen Bürgergeld für alle gibt? Sogar in kleinen Dörfern der Toskana zeigt sich der segensreiche Einfluss deutscher Willkommenskultur auf die Probleme der italienischen Regierung. ..
(welt.de. Politikerkauf immer eine Frage des Preises.)

Über die Probleme reden? Lieber nicht.
Von Klaus-Erich Strohschön
Ein ernsthafter, öffentlicher Diskurs über die dramatischen Veränderungen in unserem Land findet nicht mehr statt. Weder in der Politik, noch in den großen Medien; und jetzt nicht mal mehr im Privaten. Wie ein aktueller Chat mit meinen Bekannten zeigt...
(achgut.com. Das war schon immer so in DR und DDR.)

Faktencheck der Faktenchecker
Klimawissenschafler sind sich über einige Fakten einig, in vielen andere Fragen jedoch nicht.
Von Judith Curry
(Tichys Einblick. Die einen meinen, übers Wasser zu laufen, die anderen sind auch Nichtschwimmer.)

Kollaboration der „bürgerlichen Mitte“ bei der  Migrationskatastrophe 

Von PETER M.

Wenn aus dem Mordanschlag von Mannheim eine Konsequenz gezogen werden muss, dann die, die Fixierung auf 2015 und „Merkels Grenzöffnung“ als Sündenfall der Migrationspolitik endlich zu beenden. Der Grund dafür ist ziemlich einfach:

Der Attentäter Sulaiman A. ist nämlich nicht erst 2015 nach Deutschland gekommen, sondern schon 2013. Abgelehnt wurde sein Asylantrag bereits 2014 und die Ausweisung auch schon vor 2015 nicht vollzogen. Die Migrationspolitik war also schon vor 2015 verfehlt.

Darum muss man das Jahr 2010 in den Blick nehmen. Denn in diesem Jahr veröffentlichte Thilo Sarrazin sein Buch „Deutschland schafft sich ab“, in dem er auf der Grundlage schon lange vor 2010 begonnener Entwicklungen eine katastrophale migrationspolitische Diagnose für Deutschland ausstellte. Die Migrationspolitik war also auch schon lange vor 2010 verfehlt. 2015 war darum nur die logische Fortsetzung der zu diesem Zeitpunkt absehbaren Entwicklungen.

Wer 2015 sagt, will betrügen
Das Jahr 2010 ist aber insofern für 2015 wesentlich, als die sich im Anschluss an die Buchveröffentlichung entwickelnde Affäre Sarrazin, an deren Ende der SPD-Politiker seinen Posten bei der Bundesbank aufgeben musste, die Grundlage für die Grenzöffnung gelegt haben dürfte. Dazu muss man sich verdeutlichen, um wie wenig es damals eigentlich ging. Nämlich nicht um eine Änderung der Migrationspolitik. Sondern darum, ob ein Beamter seinen Posten behalten kann, der ein Buch schreibt, das eine solche Änderung fordert.

Aber noch nicht mal das konnten die Konservativen in der CDU durchsetzen. Und danach machten die Bosbachs und Vaazens und sonstige konservative Urgesteine weiter fröhlich in der CDU mit. Für eine harte Machtpolitikerin wie Angela Merkel war damit die Vorentscheidung für 2015 gefallen: Wenn die Konservativen in der CDU noch nicht mal einen Autor verteidigen konnten, dann könnten sie erst recht nicht die Grenzen Deutschlands verteidigen. Dann haben sie nicht die politische Kraft, den „hässlichen Bildern“ bei der Abwehr des Flüchtlingsansturms zu widerstehen.

Genau diese konservativ-bürgerliche Impotenz soll verdeckt werden, wenn wieder und wieder 2015 und Merkel beschworen werden. 2015 muss 2010 und die Zeit davor verdecken, weil sonst offensichtlich würde, dass die „bürgerliche Mitte“ und die etablierte (pseudo-)konservative Politik noch nie in der Lage waren, in Migrationsfragen die Interessen der Deutschen gegen Druck zu vertreten. Die bürgerliche oder liberale Mitte könnte sich nicht mehr der Illusion hingeben, dass man nur zu einer in der Vergangenheit bewährten Politik zurückkehren müsse, weil es diese nie gegeben hat.

Die konservative Politik der Vergangenheit war schon damals nicht in der Lage, die Entwicklung zu den heutigen Verhältnissen zu verhindern. Heute wäre sie noch viel weniger in der Lage, diese Verhältnisse zumindest teilweise rückabzuwickeln. Ohne die Fixierung auf 2015 würde sichtbar, dass Liberalkonservative und Werteunionisten seit Jahrzehnten erwiesene Versager sind. Wer 2015 beschwört, will darüber hinweglügen. Er betrügt dabei vor allem sich selbst. Der Preis dafür ist die Mitwirkung an der Zerstörung des eigenen Lebens.

Die AfD wird so lange in der Schmuddelecke bleiben, wie man es den Bürgerlichen gestattet, ihr Versagen hinter 2015 und Merkel zu verstecken. Wer an einer echten und effektiven Oppositionspartei interessiert sein wird, muss diese Fixierung auf 2015 brechen und das tatsächliche kontinuierliche Scheitern, ja die Kollaboration der „bürgerlichen Mitte“ bei der Migrationskatastrophe unablässig herausstellen. Es geht hier um einfache und nicht zu leugnende Tatsachen, eben die sonst so gerne beschworene Realität. 2010 statt 2015. Das Einreisedatum des Attentäters von Mannheim ist der einfachste Beweis dafür.
(pi-news.net)

Vom Ukraine- über den Europa- zum dritten Weltkrieg?

Von PROF. EBERHARD HAMER

Der Ukraine-Krieg ist nur vordergründig ein Krieg zwischen der Ukraine und Russland. In Wirklichkeit ist die Ukraine seit dem von den USA (Nuland) organisierten und von Soros (fünf Milliarden Dollar) bezahlten Maidan-Aufstand vom US-Großkapital aufgekauft, amerikanische Provinz geworden, die von CIA-Agenten in allen wichtigen Positionen und von US-finanzierten Oligarchen (auch Selenskyj) beherrscht wird. Der Ukraine-Krieg ist also letztlich ein Krieg zwischen den USA und Russland. Erstere will ihre Provinz sichern und letzteres die US-NATO nicht an seine Grenzen vorrücken lassen.

Der nicht zu rechtfertigende Einmarsch Russlands in die Ukraine ist deshalb sofort mit wirtschaftlichem und finanziellem Gegenkrieg der USA und ihrer NATO-Vasallen beantwortet worden und hat sich in den jetzt zwei Jahren auch militärisch ständig hochgeheizt:

Anfangs lieferte Deutschland nur Helme, dann auf Druck von NATO und USA Munition, dann Panzer, dann sogar Luftabwehrraketen. Dann nahm Deutschland 1,3 Millionen Ukrainer als kostenlose Gäste auf und entwaffnete seine Bundeswehr zugunsten der Ukraine, war darüber hinaus aber auch größter Zahler (und einziger Schenker) mit über 65 Milliarden Euro an die Ukraine. Alle anderen Länder haben nur auf Kredit geliefert, die USA haben ihre „Ukraine-Hilfen“ sogar als Direktfinanzierung an ihre eigene Rüstungsindustrie gelenkt.

Da die Bürger solche Abflüsse ihres Geldes und Wohlstandes für einen sie nichts angehenden Krieg nicht dulden würden (eigene Sparmaßnahmen bei Landwirten, Infrastruktur, Schulen u.a.), haben die Medien im Auftrage und mit dem Geld der USA und unserer Regierung einen an den zweiten Weltkrieg erinnernden Propagandafeldzug für die Ukraine betrieben, alle Lieferungen und Leistungen als „Verteidigung der Demokratie und Freiheit“ dargestellt und damit eine Duldung, wenn nicht Zustimmung, der Bevölkerung für diese Kriegshilfen ihrer Politiker erreicht. Grüne (Hofreiter, Baerbock, Habeck u.a.), Schwarze (Röttgen, Merz u.a.) und FDP (Strack) überbieten sich in Hass und Hetze gegen Russland und Vorschlägen für weitere Kriegshilfen Deutschlands zugunsten der Ukraine. Hätte der besonnene Scholz nicht gebremst, hätten die politischen Kriegstreiber auch wie Polen (8000 bis 10.000 tote Soldaten), England (gesamte Ziellogistik der Ukraine-Angriffe auf Russland vor allem im Seekrieg), Frankreich (Ausbildung und eigene Truppen im Krieg in der Ukraine) oder die baltischen Staaten längst auch deutsche Truppen in der Ukraine, obwohl Deutschland einmal geschworen hatte, nie wieder Krieg zu führen und nie wieder deutsche Panzer, Geschütze und Soldaten gegen Russland zu mobilisieren.

Mit den umfangreichen Lieferungen und Finanzierungen sind nicht nur die USA, Großbritannien, Frankreich und Polen, sondern ist auch Deutschland längst rechtlich „Kriegsteilnehmer“. Genau davor hatte Putin Scholz immer gewarnt. Denn nur Deutschland habe noch keinen Friedensvertrag und jede Kriegsteilnahme sei automatisch wieder Kriegszustand zwischen den beiden Staaten.

Inzwischen beginnt die Ukraine, den Krieg zu verlieren, hat sie mehr als die Hälfte aller ihrer Soldaten verloren, nicht nur die eigenen Waffenvorräte, sondern auch die der NATO-Länder verbraucht und ist auf dem Rückzug.

Voller Panik hat nun die NATO darauf gedrängt, dass die Mitgliedsländer „im eigenen Namen“ Truppen in die Ukraine schicken und mit diesen Truppen auch Ziele in Russland zerstören sollten.

Nicht die Ukraine, die NATO beschießt Ziele in Russland
Die Raktentsysteme ATACMS und QRU der USA, Scalp Frankreichs und Storm Shadow Großbritanniens dürfen jetzt Russland selbst angreifen. Die Technik dieser Angriffswaffen ist aber zu komplex und geheim, als dass man sie den Ukrainer anvertrauen könne. Alles – die Auswahl der Ziele, der Formation und die Eingaben der Flugaufgabe, die Lenkung durch Satelliten, die Arbeit an der komplexen Software – wird von Soldaten der Lieferländer (also der NATO) ausgeführt. Es geht vor allem um den Kampf um die Krim-Brücke. Deutsche Offiziere haben die Pläne zu ihrer Zerstörung öffentlich gemacht, die USA-Soldaten haben Ende Mai mit zehn ATACMS- Raketen die Brücke – vorerst erfolglos – angegriffen. Russland weiß, wer diese Präzisionsangriffe durchführt, „denn sie müssen der Ukraine dafür keine Erlaubnis oder Nicht-Erlaubnis geben. Das ist das Werk der NATO-Leute und sie werden dafür geradestehen müssen“. Die ukrainischen Streitkräfte könnten nur fortschrittliche Waffen einsetzen, wenn sie dazu spezifische Koordinaten vom US-Militär von europäischen Stützpunkten aus erhalten. Nur durch solche Unterstützung bei der Zielerfassung ist Genauigkeit der Waffensysteme zu erreichen

Nicht die Ukraine greift also die Russen mit amerikanischen Waffen an, sondern die Amerikaner greifen mit amerikanischen Waffen Russland an. Angriffe mit Raketen wie der amerikanischen ATACMS und französisch-britische Scalp- oder Storm Shadow- Raketen werden jeweils von den Soldaten der Lieferländer selbst geplant und durchgeführt, wobei sie US-Satelliten einsetzen, über die Kiew gar nicht verfügt, denn diese Raketenangriffe haben eine sensible Ausrüstung, Verschlüsselungssysteme, Datenentschlüsselung und Software, welche die Amerikaner auch vor den Ukrainern geheimhalten. Die Ukrainer haben nur in der Welt als Vorwand zu dienen.

Die NATO-Mächte haben also durch ihre Freigabe, russisches Gebiet von der Ukraine aus zu beschießen, nur eigenes Handeln genehmigt. Die NATO ist direkt im Krieg gegen Russland aktiv. Die NATO-Kriegstreiber leugnen nur öffentlich, um nicht ebenso wie Putin als Kriegsverbrecher dazustehen.

Mehr Kriegsbeteiligung geht nicht. Praktisch ist Europa nicht nur mit all seinen militärischen Mitteln, sondern auch mit polnischen, französischen, britischen und vielleicht noch weiteren Soldaten schon im Direktkrieg mit Russland – und ebenso mit allen seinen Waffen.

Die Kriegstreiber für die Kriegsteilnahme Europas sind NATO-Stoltenberg und sein Dienstvorgesetzter in Washington. Europa hat sich praktisch in amerikanischem Interesse in den Krieg mit Russland hineindrängen lassen. Deutschland müsse ei den Militärlieferungen und vor allem beim Zahlen „die Führung übernehmen“. Der Krieg ist also nicht mehr auf die Ukraine beschränkt, sondern ein europäischer Krieg und – durch aktive Beteiligung und Kriegstreiberei der USA – zum Weltkrieg geworden.

Zum Weltkrieg wurden zuerst die Sanktionsmaßnahmen der USA und ihrer Satelliten. Sie haben die Globalisierung zerstört, die Weltwirtschaft in zwei Hälften geteilt und einen Wirtschaftskampf der US-beherrschten „westlichen“ Wirtschaft gegen den Rest der Welt betrieben, von dem letztlich alle Beteiligten Schaden haben.

Dazu haben die USA Russland aus dem Abrechnungssystem SWIFT vertrieben, die russischen Banken blockiert und der westlichen Welt untersagt, mit ihnen Geschäfte zu machen. So ist es zum Finanzkrieg der „westlichen Welt“ gegen Russland gekommen, der nun unter Druck der USA sogar auf China ausgeweitet wird.

Auch im Weltfinanzsystem wird Krieg geführt. Auch dadurch wird nicht der Ukraine geholfen, sondern nur den USA eine Verschnaufpause verschafft, noch nicht im Schuldensumpf (340 Bio. Dollar) zu versinken.

Dass die militärischen Kräfte ganz Europas und der USA in der Ukraine nicht ausreichen, den Krieg zu bestehen (geschweige denn zu gewinnen), hat schon jetzt zu einem Abstieg des Dollar-Imperiums und zu einem Ansehensverlust der USA in den Drittländern geführt, welches die Chinesen verführen könnte, gegen Taiwan loszuschlagen, bevor die USA wieder neue und modernere Vorräte an Militärgütern in ihre entleerten Läger bringen können.

70 Jahre lang haben wir Frieden und Wohlstand und Ruhe gehabt. Was ist daraus in den letzten zwei Jahren geworden?

Wie können wir uns retten?
Wenn der dritte Weltkrieg in Europa heiß wird, geht es nicht mehr um Gewinn, sondern um Existenz, ums Überleben.

Dazu einige Erfahrungen aus dem zweiten Weltkrieg:
+ Im Krieg bekommt man nichts mehr für Geld, sondern nur noch auf Bezugsschein. Wer sich also rechtzeitig mit überlebensnotwendigen Gütern und Vorräten eindeckt, überlebt länger.
+ Die Zentren sind immer mehr gefährdet als das Land. Wer kann, sollte sich eine Fluchtwohnung auf dem Land sichern, wo er vor Bomben und Raketen sicherer ist, weil dort nichts zu bombardieren lohnt.
+ Wer eigenen Garten oder Acker hat, kann auch bei zusammenbrechender Versorgung überleben.
+ Wenn die Versorgung zusammenbricht, werden zuerst die nicht mehr versorgten Ausländer in den Hochhaussiedlungen sich mit Gewalt holen, was sie nicht mehr zugeteilt bekommen.

Dagegen hilft rechtzeitige Sicherung unseres Hauses mit Zäunen, Gittern und Hund.

+ Um notfalls fliehen zu können, muss unser Auto stets vollgetankt sein und müssen wir Benzin- oder Dieselreserven haben.
+ Fliehen sollten vor allem – wie die Ukraine gezeigt hat – die wehrfähigen Männer, denn es geht nicht mehr um Deutschland (siehe Höcke-Urteil) und nicht mehr für „unser Volk“ (nur noch Multi-Kulti-Bevölkerung, Merkel), sondern um fremde Interessen fremder Mächte, wofür es keinen ethischen Grund zum Kämpfen und zum Sterben gibt. Man sollte sich deshalb eine Fluchtadresse in einem vom Krieg nicht erreichten Gebiet (z.B. Mallorca) rechtzeitig besorgen.
+ Der Krieg lässt den Wert aller Gegenstände sinken, die man nicht zur eigenen Rettung braucht. Im Notfall kommt es – wie bei der Flucht der aus Polen vertriebenen Deutschen – darauf an, was man mitnehmen kann, z. B. mit Gold kommt man durch die ganze Welt.
+ In der Not zeigt sich der Wert unserer Qualifikation. Wer als Handwerker oder Arzt oder Techniker den Notbedarf anderer erfüllen kann, wird auch selbst immer überleben. Wer dagegen wie unsere Politiker nichts gelernt und nie etwas geleistet, sondern von grünem Modegeschwätz, von Sozialbetreuung oder anderen unproduktiven Beschäftigungen gelebt hat, wird nicht mehr gebraucht, muss sein Leben mit Hilfsdiensten fristen.
+ In der Not wird unserer Egoistengesellschaft auch klar, weshalb unsere ältere Generation so viel Wert auf gesellschaftlichen Zusammenhang gelegt hat. Wer kein Netzwerk hat, keine Freundschaft, keine Familie, der hat auch keine Helfer, keine Pfleger, keine Versorger und keine Gesprächspartner mehr. Die Familie hilft sich noch, die Egoisten stehen alleine.
+ Ein Krieg wird noch schwerere Folgen haben als ein Crash. Es lohnt sich deshalb, Crash-Literatur zu lesen, z. B. vom Verfasser „Der große Crash-Ratgeber“ (Kopp-Verlag).
(pi-news.net)