„ Wir verlieren dieses Land. “ Für Liv von Boetticher war der Satz eines Polizisten der Ausgangspunkt einer Recherche, die tiefer geht als viele öffentliche Debatten über Kriminalität in Deutschland. Über mehrere Jahre hinweg hat sie mit unzähligen Polizistinnen und Polizisten im ganzen Land gesprochen – quer durch alle Hierarchien, von der Streife bis in spezialisierte Ermittlungsbereiche. Sie berichteten über verbale und körperliche Gewalt auch gegen sie, über ihren Frust und das Gefühl, von der Politik missbrauchtzu werden: Denn Polizisten baden aus, was die Politik versäumt.
Aus einzelnen Stimmen und Beobachtungen hat Liv von Boetticher ein Buch geschrieben, das schonungslos das ganze Ausmaß der Kriminalität in all ihren Facetten offenlegt - und welchen Anteil Ausländerdaran haben. Sie zeigt auf, was oft nur unvollständig erzählt und von Politikern nach wie vor gerne unter den Teppich gekehrt wird. Dieses Buch blickt hinter die Statistik. Es handelt von der Lücke zwischen dem, was die Bevölkerung erlebt und wahrnimmt, und dem, was offiziell gesagt wird. Und von der Frage, was das für ein Land bedeutet, das sich auf seinen Rechtsstaat verlässt.
Dabei geht es auch um Themen, die politisch hart umkämpft sind: Migration, Asylpolitik und Integration. Viele der Beamten berichten von strukturellen Problemen, die in ihrem Alltag sichtbar werden – von überlasteten Behörden, unklaren Zuständigkeiten und einem System, das Entscheidungen oft nicht konsequent umsetzt. Das Buch benennt diese Entwicklungen, ohne zu vereinfachen – und ohne auszuweichen.
„ Wir verlieren dieses Land “ ist das Ergebnis einer intensiven investigativen Recherche. Es verbindet persönliche Erfahrungsberichte mit systematischer Analyse – und macht sichtbar, was alle Menschen spüren: Deutschland verliert zunehmend den Kampf gegen das Verbrechen. (Amazon)
(tutut) - Fußballer, die neben das Tor schießen, werden kritisiert, weil sie einen gelernten Beruf ausüben, wie viele Schuss haben Politiker zugute, obwohl sie ebenfalls einen hochbzahlten Beruf ausüben, obwohl sie gar keinen gelernt haben müssen? "Politiker haben formal gesehen unendlich viele Fehlversuche frei", sagt KI, "da es in einer Demokratie keine gesetzliche Quote für gelungene politische Entscheidungen gibt und verfehlte Ziele nicht direkt zum Jobverlust führen. Wesentliche Unterschiede der Bewertung - Fehlversuche: Fußballer werden wöchentlich an harten Statistiken wie Toren gemessen; Politiker hingegen an langfristigen, oft schwer messbaren gesellschaftlichen Entwicklungen. Qualifikation: Profifußballer müssen eine klar definierte, jahrelang trainierte handwerkliche Präzision nachweisen; für politische Ämter reicht laut Verfassung das Vertrauen der Wähler via Wahl, da das Parlament ein Abbild der gesamten Bevölkerung sein soll. Konsequenzen: Ein Stürmer verliert bei anhaltender Torflaute sofort seinen Stammplatz; Politiker werden regulär erst am Ende einer vier- oder fünfjährigen Legislaturperiode durch die Wähler bewertet und gegebenenfalls abgewählt. Bezahlung: Beide Berufsgruppen verdienen Spitzengehälter, jedoch fließen beim Fußball private Gelder von Vereinen und Sponsoren, während Politiker aus Steuergeldern über Diäten finanziert werden, was die öffentliche Erwartungshaltung verschärft. Das aktuelle deutsche Kabinett Merz setzt sich vor allem aus gelernten Juristen, Berufspolitikern und vereinzelten Quereinsteigern aus der Wirtschaft zusammen. Nach der Regierungsbildung der schwarz-roten Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt das Personaltableau eine deutliche Dominanz klassischer akademischer Abschlüsse. Juristische und klassische Politik-Karrieren - Ein Großteil des Kabinetts hat einen rechts- oder staatswissenschaftlichen Hintergrund und verbrachte weite Teile des Berufslebens im politischen System oder der Justiz.Friedrich Merz (CDU, Bundeskanzler): Jurist und Rechtsanwalt. Er arbeitete zudem als Wirtschaftsjurist und Aufsichtsratsvorsitzender in der Privatwirtschaft, bevor er vollends in die Spitzenpolitik zurückkehrte. Dr. Johann David Wadephul (CDU, Auswärtiges):
Promovierter Rechtsanwalt. Er bringt langjährige politische Erfahrung aus dem Landtag Schleswig-Holstein und dem Bundestag mit. Boris Pistorius (SPD, Verteidigung): Jurist. Er arbeitete als Rechtsanwalt, bevor er eine klassische Verwaltungslaufbahn als Oberbürgermeister und Innenminister in Niedersachsen einschlug. Alexander Dobrindt (CSU, Inneres): Absolvent der Soziologie. Er ging bereits früh in die Berufspolitik und bekleidete seither zahlreiche Partei- und Regierungsämter. Thorsten Frei (CDU, Kanzleramt): Jurist. Er startete seine Karriere in der Kommunalpolitik als Bürgermeister, bevor er in den Bundestag wechselte. Wirtschaft, Naturwissenschaften und Quereinstieg - Merz integrierte bewusst einige Köpfe, die direkte Führungserfahrung außerhalb der reinen Berufspolitik mitbringen. Katherina Reiche (CDU, Wirtschaft und Energie): Diplom-Biologin. Sie wechselte nach früheren politischen Ämtern in die Wirtschaft und leitete als Vorstandsvorsitzende große Energie- und Industrieverbände". Hier irrt KI, denn Reiche ist Dipl. -Chemikerin. Glaubwürdig sind auf jeden Fall Warnungen, welche KI ihren Auskünften anfügt: "KI-Antworten können Fehler enthalten". Weiter in der Merz-Liste; "Carsten Wildberger (CDU, Digitalisierung): Manager aus der Privatwirtschaft. Er gilt als klassischer wirtschaftlicher Quereinsteiger im Kabinett, um technologische Expertise einzubringen. Lars Klingbeil (SPD, Finanzen & Vizekanzler): Politologe. Er absolvierte eine geradlinige Karriere als strategischer Kopf und Generalsekretär innerhalb seiner Partei.Zweiter
Bildungsweg und Verwaltung - Bärbel Bas (SPD, Arbeit und Soziales): Gelernte Bürogehilfin. Sie erwarb ihre Qualifikationen über den zweiten Bildungsweg und arbeitete sich bis zur Abteilungsleiterin bei einer Krankenkasse hoch, bevor sie Berufspolitikerin wurde.Zusammenfassend ist das Kabinett stark akademisch und juristisch geprägt, versucht jedoch durch gezielte Personalien aus Industrie und Krankenkassenverwaltung eine Brücke zur beruflichen Praxis zu schlagen". Nun gibt Merz sogar den Napoleon, ganz so wie Gustave Le Bon 1895 in seiner "Psychologie der Massen" den Diktator Europas darüber zitiert hat, welche Bedeutung die Wiederholung hat bei der Beinflussung der Massen: "Merz zur Modernisierung Deutschlands: 'Wir schaffen das'“. Muss er sie nachmachen, die neuerdings sogar als nächste Bundespräsidentin geflüstert wird? Steckt ihr Schuh noch immer? Was meinte Napoleon? "Es gibt, ich glaube, nur eine einzige ernst zu nehmende rhetorische Figur: die Wiederholung“. Le Bon erklärt die Wirkung der Wiederholung anhand von zwei Kernmechanismen: Verankerung als Wahrheit: Durch ständige Wiederholung setzt sich eine Behauptung so tief im unbewussten Denken der Massen fest, dass sie schließlich nicht mehr als bloße Behauptung, sondern als bewiesene Wahrheit akzeptiert wird. Die Masse hinterfragt die Logik oder Beweise dahinter aufgrund ihrer mangelnden kritischen Vernunft nicht mehr. Nach Le Bon wirkt die Wiederholung direkt auf das Unbewusste. Sie führt dazu, dass die Menschen am Ende vergessen, wer der Urheber der Behauptung war, und die wiederholte Idee vollkommen verinnerlichen. Napoleon verstand es laut Le Bon meisterhaft, komplexe politische Sachverhalte auf simple, prägnante Kernbotschaften zu reduzieren und diese durch permanente Wiederholung tief in die "Massenseele" einzubrennen. Reiner Populismus, wie mit Klima. Aber Populismus als Schimpf, das heißt Politik für das Volk, kriegt von dpa nur einer ab: "Wie die AfD an die Macht kommen will: 'Unterstellen Sie mir mal mindestens das Wissen von Herrn Özdemir' - Die AfD in Baden-Württemberg strotzt vor Einigkeit und Kraft. Zwar ist die neue Landesregierung erst seit wenigen Wochen im Amt, dennoch hoffen die Rechtspopulisten auf ein Scheitern von Cem Özdemir".
"Ausfall wird über längere Zeit andauern" Stromausfall in Reutlingen: Anzeichen deuten auf Brandstiftung hin Seit den frühen Morgenstunden des Montags ist der Strom in Reutlingen ausgefallen. Hinweise sprechen für Brandstiftung in einem Umspannwerk als Ursache.
(swr.de. So leicht ist Deutschland zu besiegen. Links führt Krieg, merken sie es nicht? Wer braucht denn Strom? Später rudert Staatsfunk zurück, denn "Brandstiftung" könnte ja wohl von links sein.)
Liveblog zum Stromausfall in Reutlingen ++ Vorgehen deutet laut Sicherheitskreisen auf linksextremistischen Anschlag hin ++ Rund 30.000 Menschen betroffen ++
(swr.de. Seit Stunden eiern sie um die Fakten herum. Dabei: Links ist böse, Rechts ist gut.)
Junger Mann mit ambitioniertem Plan Gibt es bald einen "Dreifach-Bürgermeister" im Kreis Tuttlingen?
(swr.de. Quatsch.Der andere hat gewonnen. Andreas Hummel ist neuer Bürgermeister der Heuberggemeinde. Mit 182 Stimmen (66,67 Prozent) gegen Morris Stoupal (91 Stimmen, 33,33 Prozent. Wahlbeteiligung nur 53 Prozent bei diesem SWR- und Zeitungsaufreger.)
Abstimmung im Alpen-Club Zu viele "No-Shows": Kommt jetzt Reservierungsgebühr in Schweizer Alpen-Hütten? Ausgebuchte Hütte, aber kaum Gäste? Gegen dieses Problem soll in der Schweiz jetzt eine Reservierungsgebühr her. In Deutschland wurde das schon vor zehn Jahren diskutiert..
(swr.de. Hoch wollen sie leben?)
Hunderte Gemeinden schon dabei Digitaler Klingelbeutel statt Bargeld-Spende: Wann Besucher in Kirchen großzügiger sind
Kein Bargeld für den Opferstock dabei? In vielen Kirchen kann man inzwischen an einem Terminal oder per QR-Code spenden. Dabei fällt eine Besonderheit auf. Wer bei der Kollekte digital spendet, statt das Geld in bar in einen Klingelbeutel oder Opferstock zu geben, ist offenbar oft großzügiger. Die einzelnen Beträge seien im Schnitt höher, teilte die Evangelische Landeskirche in Württemberg mit.
Jene in Baden hat bei sogenannten Spendensäulen festgestellt, dass 5 bis 10 Prozent der Besucher eines Gottesdienstes sie nutzen - diese aber rund 20 Prozent der Kollektenbeiträge geben..
(swr.de. Wofür? Dabei kriegen sie nicht nur Kirchensteuer, sondern auch sonst großzügig Bürgergeld.)
Pharmakonzern streicht 900 Millionen Euro Boehringer Ingelheim stoppt Investitionen: Auch Standort Biberach betroffen Rund 900 Millionen Euro hätten in den nächsten Jahren eigentlich an den deutschen Standorten verteilt werden sollen. Auch nach Biberach wäre Geld geflossen. Jetzt kommt es anders..
(swr.de. Liabs Hergöttle gesund?)
"Weniger Geld für mehr Versorgung" Jeder zweite Wartezimmerplatz gesperrt - Hausärzte in BW protestieren gegen Sparpläne Jeder zweite Stuhl im Wartezimmer soll in dieser Woche leer bleiben: Mit dieser ungewöhnlichen Protestaktion warnen Hausärzte vor den Folgen der geplanten Sparmaßnahmen..
(swt.de. Frankreich macht's vor. Gesundheit kostet Privatgeld.)
Der Hype ums Heiraten Hochzeit im Hochformat: Wie Social Media den schönsten Tag des Lebens verändert Hochzeiten werden immer pompöser und perfekter - so wirkt es in den sozialen Medien. Instagram und Co. scheinen den Traum in Weiß auf die Spitze zu treiben. Was steckt dahinter?.
(swr.de. Wer stehend heiratet, scheidet schneller?)
============== NACHLESE Blick zurück - nach vorn Blackbox KW 23 – Undank ist der Welten Lohn Von Stephan Paetow Wer zahlt, muss noch lange nichts zu sagen haben. Das weiß nicht nur das deutsche Volk, sondern jetzt auch seine Regierung. Sitz im Sicherheitsrat? Ne, lass mal. Und Gott, wie haben sie der Merkel zugejubelt. Jetzt sagt sie, still und leise: „Wir schaffen das“ war ein Witz. Seedrohne greift NATO-Hafen an. Mit freundlichen Grüßen von Selenskyj. Und Russlands Putin beklagt, sein Land sei wirtschaftlich auf das „Niveau der Euro-Zone gesunken“. Aber da kann Merz ihn trösten. Fritz will jetzt den ganzen Balkan in die EU holen. Und schon geht es Russland wieder vergleichsweise besser..
(Tichys Einblick. Ohne Geld kommt die Welt und sagt nicht einmal Danke.) ===============
Briefwahl als Wunderwaffe des Brandmauersystems Von WOLFGANG HÜBNER In immer fernerer Vergangenheit waren Wahltage die wichtigsten Festtage der parlamentarischen Demokratie. Oft standen Schlangen von Bürgern vor den Wahllokalen, den wartenden Menschen wurde bewusst, wer der Souverän ist. Und Briefwahl war nur denen möglich, die erkrankt oder verreist waren. Doch je mehr es mit der Demokratie hierzulande bergab geht, umso mehr Wähler, die keineswegs krank oder verreist sind, meiden die Wahllokale entweder ganz oder haben ihre Entscheidung schon Wochen vorher getroffen. Briefwahl ist für diese, wie für immer mehr Zeitgenossen, längst Normalwahl. Wie lässt sich diese Entwicklung werten? Ich meine so: Briefwähler, ob bewusst oder meist unbewusst, zeigen in viel höherem Maße Distanz zum wichtigsten demokratischen Recht als am Wahltag entscheidende Bürger. Für sie ist auch das Ritual des Wahlkampfs überflüssig, der in Deutschland ohnehin längst nur noch ein fader Abklatsch früherer Auseinandersetzungen ist. Briefwähler wählen, wie sie meist schon immer gewählt haben oder wie die Systemmedien, denen sie vertrauen, ihnen das nahegelegt haben. Deshalb sind sie sozusagen die Wunderwaffe des Parteienstaats und Stützen des Brandmauersystems. Das hat sich am Sonntag in Sachsen wieder einmal gezeigt. Der sehr knapp unterlegene Kandidat der „Freien Sachsen“ hat in den Wahllokalen von Aue-Bad Schlema die Bürgermeisterwahl klar gewonnen. Doch sein CDU-Konkurrent als Kandidat des gesamten UnsereDemokratie™-Parteienblocks konnte ihn mit den Briefwählervoten überflügeln. Also mit den Stimmen derer, denen der Aufwand zu groß war, den Wahltag zum Festtag zu machen. Das Milieu dieser Menschen beschreibt ein aufmerksamer Beobachter wohl nicht zu Unrecht: „Das sind nämlich nicht in erster Linie die Alten und Kranken, sondern die bürgerlich-akademischen Super-Demokraten, die Viel-in-Urlaub-Fahrer, die grundsätzlich Mobilen und Sportler und Wochenend-Familienausflügler“. Viele von ihnen haben eine Konsumentenmentalität, die sich auch beim Wahlakt dokumentiert. Genauer gesagt: Sie sind nicht nur die fauleren, sondern auch die schlechteren Demokraten, die gar kein Souverän sein wollen. Also der ideale Untertan im Brandmauerstaat. Aufmerksame Leser meines Kommentars werden feststellen, dass ich das brisante Kapitel „Briefwahl als ideale Fälschungsmöglichkeit“ nicht erörtere. Der Grund dafür ist nicht naive Vertrauensseligkeit. Wie sollte ich die noch besitzen? Doch dieses durchaus nicht verschwörungstheoretische Thema würde davon ablenken, dass allein die inzwischen massenhaft praktizierte, von den herrschenden Kräften geförderte Briefwahl den erbärmlichen Zustand der Demokratie in Deutschland sehr gut dokumentiert. (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES „Knupper, knupper, Kneischen, wer knuppert an meinem Häuschen?“ „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“
(Hänsel und Gretel) *************
Die katastrophalen Folgen der Transformation Jobabbau bei Evonik beschleunigt sich: 1.850 Arbeitsplätze werden abgebaut Deutschlands Industrie schrumpft weiter. Evonik streicht 1.850 Stellen und kürzt Ausgaben. Die Folgen einer wirtschaftsfeindlichen Politik tragen ausschließlich Arbeitnehmer. VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wo bleibt der Widerstand in diesem Krieg?)
DER PODCAST AM MORGEN Grüne Milliarden, rote Zahlen – der tiefe Fall ABO Energy – TE-Wecker am 8. Juni 2026 Von Holger Douglas +++ Merz schrumpft weiter die Union: nur noch 21 Prozent +++ Hegseth: D-Day-Rede als Migrationswarnruf an Europa +++ Deutscher Richterbund warnt vor politischer Einflussnahme auf die Justiz +++ OLG Braunschweig: Gericht bestraft Putin-Lob, Frau verurteilt +++ Kampfansage: Grüne in Berlin wollen Vermieter Wohnungen wegnehmen +++ Windradprojektierer ABO Energy: Sanierungsfall im Subventionsparadies +++ Konferenz in Berlin: Vom Schützengraben in die Fabrikhalle, Ukraine-Krieg als Lehrmeister der Rüstungsindustrie +++ Niederlage von Wadephul und Baerbock: Afrika rechnet mit deutscher Belehrungspolitik ab +++ Görlitz: Drei Tote, zwei Verdächtige, Gasexplosion nach möglicher Rohr-Manipulation +++ TE-Energiewende-Wetterbericht ++
(Tichys Einblick. Sozialismus siegt weiter.)
Wärme wie weggeschoren: Schafskälte schuld an Kälte-Delle Wenn Schafe meckern könnten, würden sie ab Montagabend wohl ihre Wolle zurückfordern. Wie frisch geschoren erwischt sie die nächste Wetterlaune nämlich eiskalt. Und auch wir Menschen müssen uns auf kühlere Tage einstellen. ..
(bild.de. Nicht Klimaschafe schuld, die meinen, Schöpfer zu spielen?)
Regierung durch das Volk und für das Volk? Wir konstruieren uns ein neues Volk, das alte ist zu mies und meckert nur Von Roland Tichy Lassen wir Zahlen sprechen. Was ist Politikern wichtig? Wofür kämpfen sie? Was bedeutet Deutschland und wer sind die Deutschen für sie? Der verräterischen Sprache der Politik folgen die Zahlen: Transformation zu einer passenderen Bevölkerung..
(Tichys Einblick. Ist Volk nach Merkel nicht alles, was hier hermläuft?)
Der Bruch kommt auf leisen Sohlen Vom Höchststand bei Einbürgerungen und was das für Deutschland bedeutet Von Matthias Nikolaidis Deutschland, ein Einwanderungsland. Aber für wen eigentlich? Die Mehrheit kommt aus muslimischen Ländern, hat meist zwei Pässe, ist eher bildungsfern, zeigt wenig Bereitschaft zur Anpassung an Regeln und Gesetze. Dafür verabschieden sich jedes Jahr hunderttausende Leistungsträger in etwa gleicher Zahl aus dem Land..
(Tichys Einblick. Bald gibt es auf der Welt keine Menschen mehr, sondern nur noch Deutsche.)
Agenda 2030 Keine Reformen ohne Erhard’schen Mut und Alliierte Die Brandmauer von Friedrich Merz liefert die CDU weiter den SPD-Blockierern aus. Echte Reformen sind wegen der im Grundgesetz verankerten Klimapolitik und anderen Widerständen fast unmöglich. Ein Kommentar von Ulrich van Suntum...
(Junge Freiheit. Da müsste der Fritz erst mal richtig vespern.)
Irrsinn geht weiter: Ministerium lässt rund 2000 Tonnen Masken vernichten Milliarden Masken als Symbol einer verfehlten Corona-Politik: Unter Jens Spahn wurden Schutzmasken im Wert von Milliarden angeschafft, nun lässt seine Nachfolgerin Nina Warken tonnenweise Material vernichten – erneut für Hunderttausende Euro. Wie viele Masken genau betroffen sind, was ihre Lagerung bislang gekostet hat und wie der Bundesrechnungshof das ganze Desaster bewertet, lesen Sie mit allen Zahlen und Details im vollständigen Artikel. Den Corona-Masken-Report lesen Sie sich jetzt bei BILDplus...
(bild.de. Minus. Wo ist Spahn?)
CDU-Landesparteitag „In der Tradition des schlimmsten Unrechts“: Merz rückt AfD in Traditionslinie mit dem Holocaust Bundeskanzler Merz hat die AfD in eine Traditionslinie mit dem Holocaust gesetzt. Die Partei stünde „in der Tradition des schlimmsten Unrechts unseres Landes“, sagte er. Zudem verharmloste er die Zeit „vor Adenauer“ zu einer „Zeit des Nationalismus“..Nachdem er zunächst gegen die Linkspartei austeilte und ihre historische Kontinuität zur SED erklärte, konstruierte er eine analoge Verbindung zwischen der AfD und der NSDAP..
(apollo-news.net. In welcher Schule war der?)
Stuart Russell KI-Forscher warnt – „Alle Tests schlagen Alarm, die Sirenen heulen. Und wir ignorieren das einfach“ Der britische Informatiker Stuart Russell warnt vor den existenziellen Gefahren der künstlichen Intelligenz. Die Menschheit sei dabei, die Kontrolle über die Technologie zu verlieren, so Russell, der seit 50 Jahren an KI-Systemen forscht und zu den Geburtshelfern der Technologie zählt. „Die Menschheit ist in einer schlechten Lage. Alle Tests schlagen Alarm, die Sirenen heulen. Und wir ignorieren das einfach. Das ist Wahnsinn“, sagte er im Interview mit dem „Spiegel“..
(welt.de. Fehlt NI.)
Das Attentat von Magdeburg – ein Abschlussbericht mit offenen Fragen Von Wolfgang Meins • Die parlamentarisch-politische Aufarbeitung des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt durch Taleb A. wurde offiziell beendet. Der Untersuchungsausschuss hat offene Fragen und viel Material für die Aufarbeitung durch andere beteiligte Institutionen hinterlassen..
(achgut.com. Dichtung und Wahrheit?)
Produktive gegen Nicht-Produktive Der wahre Verteilungskampf in Deutschland – wie die Wirtschaft alle Risiken trägt Fünf Millionen Bürgergeldempfänger und ein aufgeblähter öffentlicher Dienst sichern sich auf Kosten der Wirtschaft ab. Warum der Verteilungskonflikt nicht zwischen Arbeit und Kapital verläuft. Eine Analyse von Reiner Osibild..
(Junge Freiheit. Wie war das noch bei linken Nazis und Ostis?)
Philipp Amthor Muttis Bubi ist Fritzes letzter Fan Von Sofia Taxidis Am Wochenende hat Philip Amthor (CDU) ein neues Level in der Fremdscham-Skala freigeschaltet. Während Friedrich Merz im eigenen CDU-Saal kaum Begeisterung für sein „Wir schaffen das" 2.0 auslösen konnte, gab Amthor den tapferen wie würdelosen Applaus-Animateur..
(Tichys Einblick. Wer?)
Unternehmensgeschichte zum Jubiläum Der deutsche Kranich namens Lufthansa Zum hundertsten Geburtstag der Lufthansa ist eine reich illustrierte Festschrift erschienen. Als wissenschaftliche Firmengeschichte taugt sie allerdings nicht. .
(Junge Freiheit. Bald ohne Flügel?)
Die Kanzlerpräsidentin: Wird gerade eine Allianz für Angela Merkel als Bundespräsidentin geschmiedet? Von Klaus-Rüdiger Mai Angela Merkel drängt zurück ins politische Rampenlicht. Sieht sie ihr Zerstörungswerk gefährdet? Warum ihre jüngsten Aussagen Spekulationen über das Amt des Bundespräsidenten befeuern.,
(Tichys Einblick. Vor Gericht gehört sie.)
Das Schweigen der Bürger Von Gerald Wolf • Man muss kein Pessimist sein, um deutlich zu spüren, dass es mit Deutschland bergab geht. Wo aber bleibt der Aufschrei der Bürger? Warum lassen so viele sich alles gefallen? Warum schweigen sie? ..
(achgut.com. Zum Kuschen erzogen, die Lämmer.)
Betriebsrente, weil Staatsrente ruiniert Merz wird Merkel nicht los: wann fällt die Union unter 20 Prozent? Von Fritz Goergen Gesetzliche Betriebsrenten, weil der Parteienstaat die Rentenversicherung ruiniert hat. WIE er kassiert ist die Frage, nicht OB. Den Pateienstaat wollen immer noch weniger wählen. Wird "Majestätbeleidigung" wieder abgeschafft?.
(Tichys inblick. Welcher Staat?)
Public-Value-Inhalte Günther will staatlich ausgewählte Medien sichtbarer machen Staatlich ausgewählte Medien sollen in sozialen Netzwerken bevorzugt werden. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther unterstützt die Initiative der Landesmedienanstalten..
(Junge Freiheit. Wo ist der Verfassungsschutz?)
Berlin Steine auf Autobahn getreten: Freigelassen, weil Geschlecht unklar war? Eine 73 Jahre alte Person tritt Pflastersteine auf die Berliner A100 und wird wieder freigelassen. Die GdP vermutet eine unklare Geschlechtsbestimmung als absurden Grund..
(Junge Freiheit. Berliner genügt nicht, selbst Kennedy war einer.)
EU: immer weiter abwärts Eurozone im Minus: Die zwingenden Folgen öko-sozialistischer Planwirtschaft Von Thomas Punzmann Von der Leyens Wirtschaftswunder fällt aus. Schuldenberge, Klimaprogramme und Rüstungsausgabe zeigen eine andere Wirkung wie die EU-Zentralplaner sie sich erhofft hatten. Die Eurozone rutscht ins Minus und die EU-Kommission wirkt überrascht. Die Überraschung der EU-Kommission ist die eigentliche Überraschung..
(Tichys Einblick. Herumdoktern statt Politik.)
Freiheit unter grünem Kommunismus in THE LÄND - früher Baden-Württemberg
(gh) - Da muss sich niemand etwas vormachen, sie werden weiter bekommen, was sie gewählt haben. Aus dem Spitzenland Deutschlands, Baden-Württemberg, ist eine Albernheit namens THE LÄND geworden. Der grüne Kommunismus verlängert nach 15 Jahren seine Macht des Abstiegs, nicht zuletzt auch aufgrund tolpatschigen Verhaltens eines politisch ungeübten CDU-Chefs, der sich dafür mit einem Ministeramt belohnen durfte. Nichts Neues unterm bunten Sonnenschirm von Klimanachtwandlern, die sich weiter auf den Holzweg der Wiederholung zu Sozialismus und den Baum der Nichterkenntnis hinauf ins kommunistische Paradies wagen.
Weit, weit zurück liegen die Versuche menschlicher Befreiung zwischen Offenburger Erklärung von 1847 und der Erschießung von Freiheitskämpfern. Der Untertan ist gewohnt, sich zu trollen. Was wird der Islam anrichten? Für Demokratie und Freiheit ist er nicht bekannt. Warum ist der Kampf um Freiheit in Baden und Württemberg eigentlich gescheitert mit Fortsetzung folgt?
Der Kampf um die Freiheit im deutschen Südwesten während der Badischen Revolte (1848/1849) und den Unruhen in Württemberg scheiterte an einer Kombination aus militärischer Übermacht der Gegner, innerer Zersplitterung der Aufmüpfigen und der Überforderung durch zu komplexe politische Ziele.
Während der Aufstand im Königreich Württemberg durch rechtzeitige Zugeständnisse des Königs und die spätere gewaltsame Auflösung des Stuttgarter Rumpfparlaments relativ unblutig beendet wurde, gipfelte die Bewegung im Großherzogtum Baden in einem echten Bürgerkrieg, der im Juli 1849 mit dem Fall der Festung Rastatt endgültig niedergeschlagen wurde.
Der entscheidende militärische Faktor war das Eingreifen auswärtiger Truppen. Die Aufständischen in Baden – obwohl durch meuternde badische Soldaten unterstützt – hatten den hochprofessionellen, preußischen Truppen unter dem Kommando von Prinz Wilhelm (dem späteren Kaiser) militärisch kaum etwas entgegenzusetzen.Die Freiheitskämpfer waren ideologisch tief zerstritten. Die gemäßigten Liberalen, oft wohlhabendes Bürgertum, forderten eine konstitutionelle Monarchie und suchten den Kompromiss mit den alten Herrschern. Die radikalen Demokraten (wie Friedrich Hecker und Gustav Struve) wollten die Monarchie komplett abschaffen und eine Republik erzwingen. Diese Uneinigkeit lähmte die Schlagkraft.
Als unlösbar stellte sich die Doppelaufgabe Einheit und Freiheit heraus. Die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche und die lokalen Bewegungen versuchten zwei gigantische Aufgaben gleichzeitig zu lösen: die Schaffung eines geeinten deutschen Nationalstaates und die gleichzeitige Demokratisierung und Durchsetzung von Freiheitsrechten. Diese fundamentale Überforderung blockierte schnelle, entschlossene Entscheidungen. Hinzu kam die Abkehr der Landbevölkerung und Bauern: Nach ersten Erfolgen im Frühjahr 1848 hoben die Regierungen viele der alten feudalen Lasten für die Bauern auf. Da die materiellen Kernforderungen vieler Bauern damit erfüllt waren, verloren sie das Interesse an weiteren, radikalen politischen Kämpfen für eine Republik. Die Basis der Bewegung schrumpfte dadurch massiv.
Der Parlamentarismus ist bis heute auch kein Aushängeschild in Deutschland. Weder die Nationalversammlung noch das kurzlebige revolutionäre Parlament in Baden besaßen eine eigene, schlagkräftige Armee. Als der preußische König Friedrich Wilhelm IV. im April 1849 die ihm angebotene Kaiserkrone endgültig ablehnte, brach die politische Strategie der Liberalen in sich zusammen. Die anschließende Reichsverfassungskampagne im Südwesten war nur noch ein letztes, verzweifeltes Aufbäumen.
Der endgültige Endpunkt der gesamten deutschen Revolution von 1848/49 vollzog sich im Juni und Juli 1849 im heutigen Baden-Württemberg: Am 18. Juni 1849 zerschlug württembergisches Militär das Stuttgarter Rumpfparlament – die dorthin geflüchteten Reste der Frankfurter Nationalversammlung. Am 23. Juli 1849 kapitulierte die Festung in Rastatt vor den den Preußen. Standrechtliche Erschießungen und Massenverhaftungen besiegelten das Ende des Freiheitskampfes im Südwesten. Dafür gibt es heute schöne Freitsmuseen, sowohl in Offenburg wie in Rastatt. Ein Besuch lohnt sich, Erinnerungskultur muss nicht nur Nazi sein. Ist die Vergangenheit eine Lehrerin? Was hat eine Südbadnerin gelernt, wenn sie heute für die Grünen Kommunismus propagiert? Wohin führt ein Moslem THE LÄND angesichts Schwäbischer Kunde von Ludwig Uhland?
1848 / 150 Jahre SPD Baden-Württemberg
„Wohlstand, Bildung und Freiheit für alle“. Die badische Radikaldemokratie in Vormärz und Revolution. Friedrich Hecker. (1811-1881...
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20.06.2024 — Der Wunsch nach Freiheit: Die Soldaten in Rastatt meutern, 13. Mai 1849. Alamy Stock Photos/ART Collection/mauritius images. „Und ...
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Gründe für das Scheitern der Revolution 1848
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Trotz Geburtendefizit: Deutschland schrumpft nicht
Von Albrecht Künstle
Es ist noch gar nicht lange her, da wurde eine neue Kita (für die älteren Leser: “Kindertagesstätte”, die moderne Entsprechung des früheren Kindergartens) nach der anderen “eingeweiht” – wobei die weihende Geistlichkeit am wenigsten zum Bedarf an Plätzen beigetragen haben dürften, sehr viel mehr hingegen der geschaffene sichere Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. Nun ist zu vernehmen, dass inzwischen immer mehr Kitaplätze unbesetzt bleiben und sogar ganze Gruppen geschlossen werden. Der Grund: Der einheimische Nachwuchs stagniert, und die Kinder der zugezogenen Migrantenfamilien werden immer seltener in diese staatlichen Einrichtungen geschickt, sondern stattdessen eher zu Hause „erzogen“. Begründet wird die Entwicklung offiziell jedoch mit dem Hinweis, es gebe einfach weniger Kinder. Für die stetig wachsende Zuwanderungsgesellschaft im Siedlungsgebiet BRD trifft dies jedenfalls nicht zu – sehr wohl aber für deutsche Familien und man fragt sich auch diesbezüglich unweigerlich: Was ist los mit Deutschland? Hat die politische Inkompetenz der Regierenden nun auch eine Impotenz der Regierten zur Folge?
In der Tat ging die Geburtenrate von 1,55 Kinder je Frau auf 1,35 zurück. Warum? Ein Grund dafür ist, dass Kinderkriegen hierzulande seitens unserer “Eliten” einer zunehmenden sozialen Ächtung ausgesetzt wird. Die Horrorszenarien der Klimapäpste des IPCC und der Erfüllungsgehilfen in den Regierungspalästen, in den Schulen und der Freitags-Aktivisten auf den Straßen, zeitigen offensichtlich Früchte: Dort wurde offen zum Geburtenstreik aufgerufen, weil man Kinder nicht einer untergehenden Welt aussetzen dürfe oder weil sie eine schlechte CO2-Bilanz hätten.
Auch werden Kinder von vielen Frauen als Karrierehemmnis und Einschränkung der individuellen Work-Life-Balance empfunden. Bei dieser Geisteshaltung verwundert es nicht, dass die Geburten innerhalb von fünf Jahren um 150.000 auf nur mehr 654.300 pro Jahr zurückgingen. Alleine die gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche betragen jährlich über 100.000. Sogar die Geburten in Ausländerfamilien sollen zurück-gegangen sein. Wobei eine Unterteilung in „Nicht-Migranten“ (neues “Tagesschau”-Wording) und Migranten nicht mehr viel aussagt, seit jedes Jahr Hunderttausende von ihnen eingedeutscht werden, 332.500 alleine im Jahr 2025.
Von der deutschen Bevölkerung zur Bevölkerung in Deutschland
Wer eigentlich bekommt in Deutschland noch Kinder? Weil das nicht so einfach feststellbar ist, hier ein Blick in die kulturell ähnliche Schweiz: Das Land hat zwar, anders als Deutschland, einen kleinen Geburtenüberschuss. Doch wem war dieser zu verdanken? Die „eingeborenen“ Schweizer hatten 2024 ein Geburtendefizit von 9.000 Kindern, die Ausländer aber einen Überschuss von 15.000. So dürfte es auch bei uns sein, schaut man auf die Straßen. Wenn eine Mutter mit Inlineskatern ihren Kinderwagen bewegt, ist es eine Einheimische. Eine zugewanderte oder nachgeholte Mutter kann das nicht, weil sie neben dem Kinderwagen noch ein oder zwei Kinder an der Hand hat.
Was bedeutet die unterschiedliche Kinderzahl für die Bevölkerungsentwicklung? Wird sie wirklich dermaßen schrumpfen, wie uns das zur Rechtfertigung der Rentenkürzungen verkauft wird? Die Demographen prophezeien für das Jahr 2070 eine “deutsche Bevölkerung” – korrekterweise müsste man von “Bevölkerung” in Deutschland sprechen! – von 80,7 bis nur noch 68,7 Millionen. Die mittlere Vorausberechnung lautet auf 73 Millionen für das Jahr 2060, die für die Entwicklung der Sozialversicherung unterstellt werden. Das vorherrschende Glaubensbekenntnis politischer Kreise lautet, die fehlenden Kinder Einheimischer müssen durch Zuwanderung “ersetzt” werden; die Bevölkerung werde damit faktisch ausgetauscht, sagen andere. Beides beschreibt jedenfalls dasselbe Phänomen.
Ohne Klimapropaganda ist schon viel gewonnen
Wie ich an anderer Stelle vorgerechnet habe, geht die Rechnung – jedenfalls wirtschaftlich gesehen – nicht auf. Solange die Erwerbsquote der Zuwanderer unter der von Einheimischen liegt, bleibt Massenmigration ein Verlustgeschäft. Ein Blick in die Schweiz bestätigt meine Berechnungen, dass Migranten mehr Arbeit machen, als sie für die Volkswirtschaft leisten. Dieser Autor in der Schweiz drückt es so aus: Für eine benötigte Vollzeitkraft bräuchte es fast sechs Zuwanderer.
Doch von der ökonomischen Sackgasse der Massenmigration nun zurück zum Problem des Kindermangels: Wie kann die Abwärtsbewegung der Geburten gestoppt und umgekehrt werden? Ansätze gibt es. Ein Beispiel von vielen: Wenn etwa dem “Weltklimarat” der Geldhahn abgedreht würde, könnte er keine Horrorszenarien mehr in die Welt setzen (die er später, nach angerichtetem Schaden, selbst widerruft). Und das Panikorchester unserer Erziehungsmedien sollte es tunlichst unterlassen, weiterhin kinder- und jugendgefährdende Klima-Szenarien zu verbreiten, die junge Menschen hoffnungs- und perspektivlos machen. Das allein dürfte dazu beitragen, dass unsere jungen Familien wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen bereit werden.
Mangelnde Familienförderung ist nicht das Problem
Oder liegt der Kindermangel an einer fehlenden staatlichen Förderung? Mitnichten; die finanziellen Leistungen an die Familien können sich sehen lassen. Sie sind so gut, dass sich Migrantenfamilien drei und mehr Kinder leisten können und auch haben. So viele, dass sie nicht einmal arbeiten müssen. Oder nur der Mann, und eine Großfamilie trotzdem auskömmlich leben kann. Ein Fortschritt wäre es schon, wenn einheimische Mütter nicht erst mit durchschnittlich 31 Jahren das erste und vielleicht einzige Kind bekommen. Denn das Gebäralter ist neben der Kinderzahl für eine demographische Entwicklung genauso wichtig. Es muss ja nicht so sein, dass – wie in zugewanderten Kulturen – schon Kinder Kinder bekommen.
Bisher machen Regierungen und Abgeordnete vorgerückten Alters vor allem Gesetze für junge Zuwanderer. Sie spekulieren auf einen Bevölkerungserhalt und auf Nachschub für ihre Wiederwahl in die Parlamente. Statt einer eigenen Bevölkerungsvorausspekulation wage ich eine andere: Bereits im Jahr 2050 werden junge Ausländer in den künftigen Regierungen und als Abgeordnete Gesetze für die wenigen einheimischen Alten machen, die es dann noch gibt. Junge Migranten in der Politik, die als Dankeschön für ihre großzügige Aufnahme in Deutschland für „nicht-migrantische“ Alte eine einheimischenfreundliche Politik betreiben? Daran glaubt vermutlich nur, wer vor zehn Jahren auch an die Parolen von “wertvoller als Gold“ oder den renten- und zukunftssichernden “Fachkräften” glaubte. Mir persönlich kann das altersbedingt egal sein… aber ich habe Enkel, die dann nicht mehr jung sein werden.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/trotz-geburtendefizit-deutschland-schrumpft-nicht-das-zugewanderte-volk-sorgt-fuer-genuegend-nachwuchs/ erschienen.
Daß Gottes Wege unergründlich sein sollen, hat sich im Laufe der Zeit herumgesprochen. Weder bewiesen noch widerlegt gehen die Menschen von der allgemeinen Gültigkeit dieses Narrativs aus.
Nicht weniger durchschaubar muten die Wege der real existierenden Politik im Lande an. Da Gott mit hoher Wahrscheinlichkeit seine Finger hier nicht im Spiel hat – sonst wäre es nicht, wie es ist –, muß es da was anderes sein.
Und so bleibt nichts weiter übrig, als sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was Alice Weidel & Co. in die komfortable Lage versetzte, den Kanzler dahingehend zu motivieren, in Meck-Pom für die Blauen Wahlkampf zu machen. In der Höhle der Bettvorleger, nämlich beim Landesparteitag der CDU in Linstow.
Des Kanzlers Nemesis selbst war zwar nicht vor Ort und so ließ es sich der weltläufige Staatenlenker nicht nehmen, fest in ihren Fußstapfen verhaftet, den verinnerlichten Kamikazekurs der Union vor dem vielleicht konsternierten Publikum nachhaltig zu manifestieren.
„Wir schaffen das“, ruft er den Delegierten zu, und der ein oder andere dürfte ein flaues Gefühl im Bauchraum verspürt haben. Beim gemeinen Wahlvolk außerhalb der Blase wird die sinnentleerte Phrase noch mehr Abscheu hervorrufen, als es die Klatschhasentruppe ohnehin schon vermag.
Falls es tatsächlich Parallelwelten da draußen geben sollte, ist fest anzunehmen, die Union rotiert in einer solchen. Ihr Chef sprach wirklich davon, das Land, das er de-regiert, oder vielleicht besser, degeneriert, solle Industrieland bleiben. Der volkswirtschaftliche Widerspruch in sich. Erinnert sei an dieser Stelle an die absurd schwachsinnige Idee, das Kraftwerk in Lubmin an das 17. Bundesland rund um Kiew verschenken zu wollen.
Wie er allerdings ableiten kann, Deutschland könne eine leistungsfähige Infrastruktur vervollkommnen, kann wahrscheinlich nur ein Therapeut begründen. Immerhin wird konsequent von einer stärksten europäischen Armee phantasiert. Fernsehaffine Menschen erinnern sich sicher an den Klinikleiter Urban Priol, der seine Fans an ähnlich beglückenden Episoden teilnehmen ließ.
Der christsoziale Spitzenkandidat indes appelliert an seine Landsleute: „Weil wir unsere Heimat lieben“ und geht davon aus, sie würden demzufolge gerade CDU wählen. Das wäre allerdings kollektiver Landesverrat. Wer wirklich an der augenzwinkernden Legende hängen sollte, die Nordlichter wären ein wenig bräsig, wird bitter enttäuscht sein. Die Bräsigkeit allein wird durch den Landesverband der CDU bestätigt, dessen Mitglieder immer weiter treudoof einem Steuermann vertrauen, der gänzlich die Orientierung verloren hat. (pi-news.net)
In der kosmischen Woche vom 8. Juni bis zum 14. Juni 2026 erwartet Sie eine spürbare Dynamik, die mit Ruhe und Reflexion beginnt und sich ab der Wochenmitte in mutige, frische Energie verwandelt.
Gleich am Montag, dem 8. Juni, lädt das letzte Mondviertel im Steinbock dazu ein, Struktur zu schaffen, innezuhalten und alten Ballast bewusst loszulassen. Gleichzeitig sorgt die Venus-Jupiter-Verbindung für eine herzliche, harmonische Grundstimmung und ein Gefühl von Großzügigkeit.
Die wichtigsten kosmischen Einflüsse im Überblick
Wochenstart im Rückzug: Die erste Wochenhälfte gehört dem ehrlichen Blick auf das, was wirklich zählt. Perfektes Timing, um begonnene Projekte zu verfeinern und offene Gespräche zu klären.
Klarheit & Verstand: Die Krebs-Energie stärkt emotionale Nähe und Vertrauen, während Merkur zeitgleich zu einem realistischen und geerdeten Blick auf Finanzen, Verpflichtungen und Termine mahnt.
Wochenend-Boost: Ab dem 13. Juni wechselt Venus in das Zeichen Löwe. Das bringt schlagartig neue Lebensfreude, gesteigertes Selbstbewusstsein, Kreativität und eine magnetische Ausstrahlung mit sich.
Neumond-Impuls: Der Neumond in den Zwillingen beflügelt frische Ideen, fördert das Knüpfen von Kontakten und setzt den Startschuss für mutige Richtungswechsel.
Ihr Wochenhoroskop nach Sternzeichen
Widder (21. März – 20. April)
Beruf & Finanzen: Sie starten direkt am Montag mit einem extremen Motivationsschub, der Sie ein scheinbar festgefahrenes Projekt völlig neu aufrollen lässt.
Tipp: Nutzen Sie das Steinbock-Mondviertel, um Ihre großen Ambitionen strukturiert anzugehen und zu sortieren, anstatt alles auf einmal zu wollen.
Stier (21. April – 20. Mai)
Liebe & Herz: Ihre Herrscherin Venus steht eng bei Jupiter. Es liegt eine spürbare Großzügigkeit des Herzens in der Luft. Sie ziehen Harmonie und schöne Momente magisch an. [1]
Tipp: Genießen Sie die kleinen Freuden des Alltags ganz bewusst und drängen Sie sich nicht zur Eile. Abwarten ist in manchen Situationen eine echte Stärke.
Zwillinge (21. Mai – 21. Juni)
Energie: Die Sonne in Ihrem eigenen Zeichen verleiht Ihnen enorme Strahlkraft. Sie wissen genau, was Sie wollen.
Tipp: Der Neumond in Ihrem Zeichen schenkt Ihnen beste Voraussetzungen für neue Kontakte und mutige Veränderungen. Achten Sie jedoch darauf, Ihre Mitmenschen bei Ihren Plänen nicht zu übergehen.
Krebs (22. Juni – 22. Juli)
Gefühle: Das abnehmende Mondviertel berührt Ihr Innerstes. Es ist eine Phase der emotionalen Reinigung, in der Sie alten Ballast abwerfen dürfen, der Sie zu lange blockiert hat.
Tipp: Probieren Sie zu Wochenbeginn keine gewagten Experimente. Bleiben Sie bei Altbekanntem und vertrauen Sie Ihrer starken Intuition.
Löwe (23. Juli – 23 August)
Ausstrahlung: Zeigen Sie Ihre stille, innere Stärke – diese wirkt in dieser Woche viel eindrucksvoller als lautes Auftreten.
Vorschau: Spätestens ab Samstag, wenn Venus in Ihr Zeichen wechselt, steigen Ihre Lebensfreude und Ihre magnetische Anziehungskraft steil an.
Jungfrau (24. August – 22. September)
Fokus: Ihr Herrscher Merkur arbeitet präzise und klar. Projekte, die Liebe zum Detail erfordern, gehen Ihnen leicht von der Hand.
Tipp: Nutzen Sie die abnehmende Mondphase, um bestehende Pläne zu verfeinern. Für völlig neue Großprojekte ist in der zweiten Wochenhälfte noch genug Zeit.
Waage (23. September – 23. Oktober)
Beziehungen: Eine angenehme Leichtigkeit zieht sich durch Ihre Woche. Menschen, die Ihnen wichtig sind, verdienen jetzt Ihre volle Aufmerksamkeit.
Tipp: Kleine Gesten oder ein unerwartetes Kompliment entfalten jetzt eine erstaunlich positive Wirkung in Ihrem Umfeld.
Skorpion (24. Oktober – 22. November)
Loslassen: Die aktuellen Sterne unterstützen Sie kraftvoll dabei, Dinge oder Denkmuster zu verabschieden, die nicht mehr zu Ihnen gehören.
Tipp: Haben Sie keine Angst vor der Lücke – was Sie jetzt loslassen, schafft dringend benötigten Platz für neue, tiefgreifende Erfahrungen.
Schütze (23. November – 21. Dezember)
Zuversicht: Die kosmische Verbindung schenkt Ihnen eine ansteckende Begeisterung, die Ihnen insbesondere in beruflichen Verhandlungen ungeahnte Türen öffnen kann.
Tipp: Teilen Sie Ihre positive Energie mit anderen, aber achten Sie darauf, persönliche und professionelle Grenzen nicht zu überschreiten. [1]
Steinbock (22. Dezember – 20. Januar)
Klarheit: Mit dem Mond in Ihrem eigenen Zeichen ist dies ein bedeutsamer Moment, um innezuhalten, Bilanz zu ziehen und den Blick zu schärfen.
Tipp: Sie sind besonders geerdet. Nutzen Sie diese mentale Stabilität, um eine Entscheidung zu treffen, die Sie schon länger vor sich hergeschoben haben. [1]
Wassermann (21. Januar – 19. Februar)
Reflexion: Ihre Sterne laden Sie ein, die Balance zwischen Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsplänen zu finden.
Highlight: Vor allem die Abendstunden versprechen dank Venus und Jupiter herzliche Begegnungen und inspirierende Gespräche, die Ihnen Freude bringen.
Fische (20. Februar – 20. März)
Achtsamkeit: Das sensible Verhältnis von Mond und Neptun macht Sie in diesen Tagen extrem feinfühlig, aber auch empfänglich für die Launen anderer Menschen.
Tipp: Suchen Sie sich ganz bewusst Rückzugsorte der Ruhe. Ihre Intuition ist Ihre schärfste Waffe – hören Sie genau hin.
In der kosmischen Woche vom 8. Juni bis zum 14. Juni 2026 erwartet Sie eine spürbare Dynamik, die mit Ruhe und Reflexion beginnt und sich ab der Wochenmitte in mutige, frische Energie verwandelt. [1]
Gleich am Montag, dem 8. Juni, lädt das letzte Mondviertel im Steinbock dazu ein, Struktur zu schaffen, innezuhalten und alten Ballast bewusst loszulassen. Gleichzeitig sorgt die Venus-Jupiter-Verbindung für eine herzliche, harmonische Grundstimmung und ein Gefühl von Großzügigkeit. [1, 2]
Die wichtigsten kosmischen Einflüsse im Überblick
Wochenstart im Rückzug: Die erste Wochenhälfte gehört dem ehrlichen Blick auf das, was wirklich zählt. Perfektes Timing, um begonnene Projekte zu verfeinern und offene Gespräche zu klären. [1, 2, 3]
Klarheit & Verstand: Die Krebs-Energie stärkt emotionale Nähe und Vertrauen, während Merkur zeitgleich zu einem realistischen und geerdeten Blick auf Finanzen, Verpflichtungen und Termine mahnt. [1]
Wochenend-Boost: Ab dem 13. Juni wechselt Venus in das Zeichen Löwe. Das bringt schlagartig neue Lebensfreude, gesteigertes Selbstbewusstsein, Kreativität und eine magnetische Ausstrahlung mit sich. [1]
Neumond-Impuls: Der Neumond in den Zwillingen beflügelt frische Ideen, fördert das Knüpfen von Kontakten und setzt den Startschuss für mutige Richtungswechsel. [1]
Beruf & Finanzen: Sie starten direkt am Montag mit einem extremen Motivationsschub, der Sie ein scheinbar festgefahrenes Projekt völlig neu aufrollen lässt. [1]
Tipp: Nutzen Sie das Steinbock-Mondviertel, um Ihre großen Ambitionen strukturiert anzugehen und zu sortieren, anstatt alles auf einmal zu wollen. [1]
Stier (21. April – 20. Mai)
Liebe & Herz: Ihre Herrscherin Venus steht eng bei Jupiter. Es liegt eine spürbare Großzügigkeit des Herzens in der Luft. Sie ziehen Harmonie und schöne Momente magisch an. [1]
Tipp: Genießen Sie die kleinen Freuden des Alltags ganz bewusst und drängen Sie sich nicht zur Eile. Abwarten ist in manchen Situationen eine echte Stärke. [1, 2]
Energie: Die Sonne in Ihrem eigenen Zeichen verleiht Ihnen enorme Strahlkraft. Sie wissen genau, was Sie wollen.
Tipp: Der Neumond in Ihrem Zeichen schenkt Ihnen beste Voraussetzungen für neue Kontakte und mutige Veränderungen. Achten Sie jedoch darauf, Ihre Mitmenschen bei Ihren Plänen nicht zu übergehen. [1, 2, 3]
Gefühle: Das abnehmende Mondviertel berührt Ihr Innerstes. Es ist eine Phase der emotionalen Reinigung, in der Sie alten Ballast abwerfen dürfen, der Sie zu lange blockiert hat.
Tipp: Probieren Sie zu Wochenbeginn keine gewagten Experimente. Bleiben Sie bei Altbekanntem und vertrauen Sie Ihrer starken Intuition. [1, 2]
Ausstrahlung: Zeigen Sie Ihre stille, innere Stärke – diese wirkt in dieser Woche viel eindrucksvoller als lautes Auftreten.
Vorschau: Spätestens ab Samstag, wenn Venus in Ihr Zeichen wechselt, steigen Ihre Lebensfreude und Ihre magnetische Anziehungskraft steil an. [1, 2]
Jungfrau (23. August – 22. September)
Fokus: Ihr Herrscher Merkur arbeitet präzise und klar. Projekte, die Liebe zum Detail erfordern, gehen Ihnen leicht von der Hand.
Tipp: Nutzen Sie die abnehmende Mondphase, um bestehende Pläne zu verfeinern. Für völlig neue Großprojekte ist in der zweiten Wochenhälfte noch genug Zeit. [1]
Waage (23. September – 23. Oktober)
Beziehungen: Eine angenehme Leichtigkeit zieht sich durch Ihre Woche. Menschen, die Ihnen wichtig sind, verdienen jetzt Ihre volle Aufmerksamkeit.
Tipp: Kleine Gesten oder ein unerwartetes Kompliment entfalten jetzt eine erstaunlich positive Wirkung in Ihrem Umfeld. [1]
Zuversicht: Die kosmische Verbindung schenkt Ihnen eine ansteckende Begeisterung, die Ihnen insbesondere in beruflichen Verhandlungen ungeahnte Türen öffnen kann.
Tipp: Teilen Sie Ihre positive Energie mit anderen, aber achten Sie darauf, persönliche und professionelle Grenzen nicht zu überschreiten. [1]
Klarheit: Mit dem Mond in Ihrem eigenen Zeichen ist dies ein bedeutsamer Moment, um innezuhalten, Bilanz zu ziehen und den Blick zu schärfen.
Tipp: Sie sind besonders geerdet. Nutzen Sie diese mentale Stabilität, um eine Entscheidung zu treffen, die Sie schon länger vor sich hergeschoben haben. [1]
Reflexion: Ihre Sterne laden Sie ein, die Balance zwischen Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsplänen zu finden.
Highlight: Vor allem die Abendstunden versprechen dank Venus und Jupiter herzliche Begegnungen und inspirierende Gespräche, die Ihnen Freude bringen. [1]
Achtsamkeit: Das sensible Verhältnis von Mond und Neptun macht Sie in diesen Tagen extrem feinfühlig, aber auch empfänglich für die Launen anderer Menschen.
Tipp: Suchen Sie sich ganz bewusst Rückzugsorte der Ruhe. Ihre Intuition ist Ihre schärfste Waffe – hören Sie genau hin. [1]