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(tutut) - Es ist ein Mythos, der selbst zu widerlegen war, dass am Schluss immer Deutschland siegt. Dann müssten andere ja gar nicht mehr Fußball spielen. Aber ums Geld  ging es lange nicht, im Gegenteil: "Bis zu den ersten Prämien war es ein weiter Weg", schreibt Christian Eichler im "Lexikon der Fußballmythen"  (2000), "Wer Fußball spielen wollte, mußte zuerst zahlen. Ende des 19. Jahrhunderts sah zum Beispiel das vereinsinterne Regelwerk von Victoria 89 Berlin eine Strafe von 25 Pfennig pro Spieler für jede verlorene Partie vor. 50 Pfennig kostete es, wenn einer vor dem Anpfiff oder in der Pause den Ball berührte. Für ein Schimpfwort auf dem Platz verhängte der Mannschaftsführer, genannt 'Spielkaiser', je nach Schwere eine Buße von n5 oder 10 Pfennig. Und auch der Schiedsrichter  war inkasso-befugt: Wer vom Platz flog, mußte, bei ihm eine Mark bezahlen. Selbst als um Meisterehren gespielt wurde, blieb für die Spieler nichts übrig. Die erste Titelrunde erbrachte 1903 Einnahmen von 1331 Mark bei Ausgaben von 2247 Mark. Noch 1954, als schon längst der offiziell verbotene Fußballprofi in Deutschland inoffiziell viel mehr kassierte als die vom DFB erlaubten 420 Mark im Monat, wurden die Belohnungen für die Weltmeister von Bern verschämt als

Sachleistungen verpackt: als Wurstpakete oder grüne Motorroller und rote Sturzhelme von den Goggomobil-Werken Dingolfing. Die Nachfolger waren nicht mehr so verschämt - vor dem zweiten deutschen WM-Titel 1974 verhandelten die Nationalspieler bis acht Tage vor dem Turnier, statt in Ruhe zu trainieren, lieber über ihre Entschädigung". Vor dem Kick das Geld, - bei einer Gehaltsverhandlung in Berlin gab es wohl auch einen der kuriosesten Dialoge der Bundesligageschichte. Nachdem man Horst Szymaniak eine Erhöhung des Salärs um ein Drittel in Aussicht gestellt hatte, soll dieser forsch geantwortet haben: "Ich will mindestens ein Viertel!" -,  sonst würden alle mit einem italienischen Trainer einstimmen: "Ich habe fertig".  Solche und ähnliche "Fußball-Sprüche" hat Eberhard Maier" ein einem Büchlein zusammengetragen. Wobei Rechnen und Geld manchmal auf verschiedenen Seiten des Spielfelds sich gegenüber stehen. Denn, so stellte einmal Spieler und Trainer Mario Basler fest: "Ein getroffener Hund  bellt immer, wenn man den Nagel auf den Kopf trifft". Das ist Deutsch. Aber was wollte Pierre

Littbarski vom 1. FC Köln sagen? "In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlt uns die Kontuni ... äh, Kontuni ... ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug".  Da konnte Fritz Walter vom VfB Stuttgart gut mithalten: "Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt". Kollege Hans Krankl aus Österreich versuchte sich auch als Fremdsprachler: "Wir müssen gewinnen. Alles andere ist primär". Er füllt noch immer Expertenspalten, der Lothar Matthäus: "Wir sind eine gut intrigierte Truppe". Und  er fand neben dem Tor immer auch Abwege, es gibt nur einen Rudi Völler, damls  Sportdirektor bei Bayer Leverkusen über seinen damaligen Manager Rainer Calmund: "Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, so was nennt man im Volksmund, glaube ich, Alcoholic". Er und alle anderen  wollen wie Mario Basler "verbal nur ein paar Worte sagen". Denn auch ein Bundestrainer wie Berti Vogts weiß: "Der Spitzenreiter ist jederzeit in der Lage, den Tabellenführer zu schlagen". Wenn der Fußball wiehert, hält das kein Esel aus. Die vorwitzige humorfreie Ex-SED-Kaderfrau aus dem Mittelosten sollte sich das mit dem mutmaßlichen grünen Rassensport noch einmal gut überlegen, ob denn jemand aus der weiten Welt der Übervölker nach Deutschland invadiert, um dann mit dem Fuß zu lernen, was der Kopf vielleicht nicht aushält und  in der Schweiz  wegen eines Geschenkkorbs eine Weltmeisterschaft als Trostpreis für einen verlorenen Weltkrieg gewinnen wollte wie den Riesenteddy als Hauptpreis eines Sommerfestes. Da lacht sich der Ball rund oder schepp, wie der Profi sagt.

Second-Hand-Angebote in Lahr werden immer beliebter
(Lahrer Zeitung. Was sollen die Lohrer machen, wenn Originale fehlen?)

Kommentar
Klares Zeichen gegen rechts
Dass die Ortenauer Kreistagsfraktionen CDU, Freie Wähler, SPD, Grüne und FDP sich für die Landratswahl zu einer Koalition zusammenschließen, ist ein Zusammenrücken gegen die erstarkende AfD. .
(Badische Zeitung. Was versteht die BZ eigentlich in mutmaßlicher Linksradikalität unter Demokratie,  SED-Block? Aus Geschichte und zwei linken Diktaturen wohl nichts gelernt.)

Corona-Pandemie, Inflation und Co.
Clubsterben in BW: Gehen Studierende weniger feiern?
Erst Corona, dann die Inflation - die Clubszene in Baden-Württemberg hat es seit Jahren nicht leicht. Eine Theorie: Vor allem junge Menschen gehen seltener in Clubs. Die Krisen der vergangenen Jahre sind auch am baden-württembergischen Nachtleben nicht spurlos vorüber gegangen. Laut der nachtökonomischen Studie Stuttgart, die 2023 veröffentlicht wurde, sehen 50 Prozent der Stuttgarter Bars und Clubs ihre Existenz bedroht...
(swr.de. Die Krisen haben alle auch Namen. Der Oberahnungslose des Clubs heißt Olaf.)

"Weder links, noch rechts", in Frankreich geht's weiter um alles. Wo ist BW, unser Land, in THE ÄLÄND geblieben?

Nach Verlusten bei Europawahl
Linke in Baden-Württemberg: Wahlergebnis "eine Demütigung und inakzeptabel"
(swr.de. Salonkommunisten chancenlos gegen Maos Kulturrevolution.)

Tödliche Tierseuche
Afrikanische Schweinepest nahe Baden-Württemberg entdeckt: Was jetzt zu tun ist
Die Afrikanische Schweinepest ist 2022 zum bisher ersten Mal in Baden-Württemberg ausgebrochen. Danach wurde der Umgang mit der Tierseuche geprobt. Das könnte jetzt hilfreich sein..
(swr.de. Von Jenseits?)

Selbstversuch im Hauptbahnhof
10 Euro pro Wundertüte: Neuer Automat in Freiburg verkauft Retourenpakete
An einem neuen Automaten im Freiburger Hauptbahnhof gibt es weder Tickets, Kaugummis noch Kaffee - stattdessen bekommt man hier Retouren-Pakete. Unser Reporter hat ihn getestet..
(swr.de. Wollte ihn niemand haben?)

Toter Mann aus Bodensee zwischen Lindau und Bregenz geborgen
(swr.de. Was für ein Riese!)

Konkurrenz aus Australien und Neuseeland
Schäfer aus Tübingen bekommt Merinowolle nicht los - er sucht Alternativen
Andreas Quint liebt seine Schafe. Momentan sind sie aber ein Minusgeschäft für ihn. Er bekommt seine Wolle nicht verkauft. Jetzt will er sie vielleicht als Dämmmaterial vermarkten..
(swr.de. Warum probiert's er nicht mit Kängurus?)

(Symbolbild)

Warum wir derzeit so viele Stechmücken haben
(swr.de. Vielleicht, weil wir so viele sind und immer mehr?)

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Schweiz : Deutschland = 1:1

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Bundeskanzler gibt zu:
Corona-Maßnahmen waren „drüber“
Ungewohnte Worte von Bundeskanzler Olaf Scholz (66, SPD). Im ARD-„Sommerinterview“ kritisierte er die Corona-Politik! Scholz: „Es hat ein paar Entscheidungen gegeben, die drüber waren.“ Der Kanzler nennt Beispiele: „Also, warum man zu bestimmten Zeiten nicht draußen spazieren gehen konnte, wenn man eine Maske trug und niemandem begegnete im Wald, das hab’ ich nicht verstanden und das, glaube ich, hätte nicht sein müssen.“ Es gebe „mittlerweile zurecht Gerichtsurteile“, „die zum Beispiel bestimmte Ausgangssperren ab einer bestimmten Uhrzeit kritisiert haben“. Klartext: Solche Freiheitseinschränkungen für die Deutschen waren aus Sicht des Kanzlers überzogen und unnötig!...
(bild.de. Abgesehen davon, dass er mehrmals drüben war und weiß, wie DDR geht, sollten alle, die für totalitäre Willkür waren, vor Gericht stehen, von Bürgermeistern und Landräten bis zur Regierung, anstatt sie weiterhin als Volksvertreter zu mästen.)

TE-Exklusiv
Nach Druck aus Polen: Fünfköpfige afghanische Familie nach Zurückweisung offenbar wieder in Deutschland
Eine fünfköpfige afghanische Familie mit polnischem Asylstatus, die illegal nach Brandenburg einreiste, ist wieder in Deutschland. Laut einer anonymen Quelle aus der Bundespolizei wurde die Familie nach Protesten der Polen nach Karlsruhe gebracht. Ein weiterer Dammbruch bei den illegalen Einreisen könnte bevorstehen.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Regieren Polen gegen Deutschlands Gesetze? Ampel vor Gericht! Raus aus der EUdSSR.)

Jobversprechen von Politikern
Großbaustelle Arbeitsplatz
Wird jetzt wieder in die Hände gespuckt? Kaum eine Wahlkampfrede kommt heutzutage ohne das Versprechen aus, den Arbeitsplatzstandort Deutschland auf Zack zu bringen. Daß das alles ziemlich gefährliche Dampfplauderei ist, zeigt Olivier Kessler in seinem Essay.
(Junge Freiheit. Viele Löcher sind im Eimer.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 25 – Biologische Männer und Eigentore
Von Stephan Paetow
Während die meisten der 24 Mannschaften noch um den Einzug ins EM-Achtelfinale kämpfen, schießen sich unsere Politicos mit großem Engagement selbst ins Aus. Fußball ist für unsere Agitatoren in erster Linie ein politisches Spiel. Der Staatsfunk (ZDF) schrieb gleich mal die Nationalhymne um in „Einigkeit und Recht und vor allem Vielfalt“, während der WDR beklagte, dass es keine bekennenden Homosexuellen auf dem Rasen gebe. Kein Wunder, dass selbst Christian Lindner von der Lindnerpartei inzwischen findet: „Wenn ich morgens in die Medien schaue, dann sehe ich gelegentlich eine alternative Realität.“..
(Tichys Einblick. Immer auf dem Kick.)

Entscheidung des OLG Köln:
Spahns Maskendeals könnten den Steuerzahler 2,3 Milliarden Euro kosten
Von Redaktion
In seiner Zeit als Gesundheitsminister hatte Jens Spahn zu Beginn der Corona-Krise zahlreiche Masken bestellt – ohne sie zu bezahlen. Ein Gerichtsentscheid könnte dazu führen, dass Lieferfirmen Beträge in Milliardenhöhe einklagen...
(Tichys Einblick. So viel Geld kriegt er von seinen Talkshows nicht an Spesen zusammen.)

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NACHLESE
Zeitgeistwende in der Pannenrepublik
Deutschland, krankes Vaterland: Da ist etwas anders geworden
Etwas ist faul im Staate Deutschland: Die Bundesrepublik krankt an zahlreichen Mißständen, das Gesellschaftsklima wandelt sich im Eiltempo. Heerscharen von Soziologen und anderen Quacksalbern sollten umschulen. Eine Bestandsaufnahme von Ulrich Clauß..
(Junge Freiheit. Die Faulen sollten vor dem Umschulen erst einschulen.)
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Das EU-Debakel der AfD-Führung
Von WOLFGANG HÜBNER
Maximilian Krah, man muss ihn nicht lieben, hat mit seiner Einschätzung der Verhältnisse im Scheinparlament der EU richtig gelegen. Denn die nun von der AfD angestrebte Gründung einer Fraktion „Die Souveränisten“ ist genau die Entwicklung, die nach dem von Marine Le Pen betriebenen Rauswurf der AfD aus der ID-Fraktion als einzige Möglichkeit geblieben ist, die nächsten fünf Jahre nicht fraktionslos verbringen zu müssen. Damit ist die schäbige und selbstschädigende Parteiintrige von Alice Weidel und anderen gegen Krah krachend gescheitert. Krahs Wiederaufnahme in die Fraktion und Mitgliedschaft bei den „Souveränisten“ ist deshalb notwendig, wenn die deutschen AfD-Wähler aus innerparteilichen Gründen nicht völlig ignoriert werden sollen. Das mag für die Hauptprotagonisten der Kaltstellung des EU-Spitzenkandidaten nicht leicht sein, doch die trübe Suppe haben sie sich selbst eingebrockt. Und selbstverständlich muss das Führungsdebakel auch ein Thema beim bevorstehenden Parteitag am 29./30. Juni in Essen sein. Krah hat bekanntlich die AfD als „spannendste Rechtspartei“ in der EU bezeichnet. Dieses Prädikat sollte in Essen bestätigt werden. Es ist für Millionen AfD-Wähler völlig bedeutungslos, ob eine Christine Anderson, ein René Aust oder ein sich offenbar maßlos selbst überschätzender Professor aus Nordrhein-Westfalen den eloquenten Helden der AfD wählenden Jugend leiden können oder nicht. Sie alle haben der politischen Sache zu dienen, die viele Deutsche zu ihrer Stimmabgabe für die AfD veranlasst haben. Und der fesche junge Höcke-Stellvertreter aus Thüringen, der noch am Wahlabend nur von einer „Beziehungspause“ zur Le Pen-Partei träumte, sollte den Anstand haben, nicht für den Fraktionsvorsitz bei den „Souveränisten“ zu kandidieren. Dafür lässt sich sicher ein Rumäne, Slowake oder Spanier finden. Um Krah muss man sich sowieso nicht sorgen: Der „bunte Hund“ der Partei hat viel zu hohen Unterhaltungswert, um fortan als graue Parlamentsmaus sein politisches Leben zu fristen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist eine explosive Mischung von perfider Strategie und bodenloser Dummheit, die unseren eigenen Staat in die Katastrophe treibt, wenn nicht endlich radikal umgesteuert wird. Es ist geradezu grotesk, dass der einst aus einem in der Welt verachteten Trümmerhaufen entstandene gut funktionierende Staat Bundesrepublik Deutschland nun von seinen Regierungen, Verwaltungen und der Justiz wieder in diese "Ausgangsposition" manöveriert wird. Ich schäme mich für diese furchtbaren Leute, die aus den höchsten Positionen unseres Staates die einfachsten Probleme nicht in den Griff bekommen, aber dafür solche staatsgefährdenen kreieren, die einen normalen Bürger um Verstand und Existenz bringen. Faustdicke Lügen, Dummschwätzerei, falsche Beschuldigen, Nichtstun, idiotische Debatten und das Beauftragteunwesen sorgen dafür, dass hier bald überwacht von einem gigantischen öffentlichen Apparat, nichts mehr funktioniert.
(Leser-Kommentar, Neue Zürcher Zeitung)
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Zweiter Gründungstag des Radiosenders
Tausende feiern Kontrafunk-Jubiläum
Kontrafunk wird zwei Jahre alt. Zusammen mit Tausenden Gästen feiert der alternative Radiosender in Dresden. Das Korrektiv gegen die Mainstreammedien genießt großen Erfolg...
(Junge Freiheit. Mal reinhören in die Kontrafunk-Sonntagsrunde, da schnalt der ÖRR-Pflegedienst ab.)

Wirtschaftspolitik
Deutschland im freien Fall
Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet gnadenlos voran. Immer mehr Unternehmen verlassen die Bundesrepublik, oder müssen gänzlich schließen. Die Gründe dafür sind eindeutig...
(Junge Freiheit. Warum haben die Chinesen Habeck nach dessen Bewerbungsgespräch nicht behalten?)

Zwischen Derisking und Klima
Habeck in China: Kommt Klimaschutz durch Handelskonflikte unter die Räder?
(focus.de. Welches Klima hätte Herr Burda denn gerne in seinem Weinberg? Sollte er mal den Deutschen Wetterdienst fragen.)

Deutsch-Krise an Schulen
„Flüchtlingskinder kommen ohne hinreichende sprachliche Kompetenzen in Regelklassen“
Jeder fünfte Viertklässler in Deutschland erreicht nicht mehr die Mindeststandards beim Lesen. Bildungsexperte Olaf Köller sieht vor allem zwei Gruppen, die dringend in den Fokus müssten. Lösungen liegen für ihn auf der Hand: „Wir wissen, welche Programme wirken.“.
(welt.de. Das sind aber Kinder deutscher Realitätsflüchtlinge.)

EM und Euphorie
Polizei in NRW darf keine Wimpel und Fähnchen für Deutschland schwenken
Deutschland hat sich bereits für das Achtelfinale qualifiziert, die Euphorie steigt an. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen darf trotzdem keine Sympathie per Schwarz-Rot-Gold-Wimpel oder Fahnen zeigen..
(welt.de. Wüste.)

Bauernkrieg 1524/25
„Das größte Naturereignis des deutschen Staates“
Im Juni 1524 gefiel es der Frau von Siegmund II., Graf von Lupfen, ihre Untertanen um die Burg Stühlingen im Badischen auf die Felder zu schicken, um Schneckenhäuser zu sammeln. Denn die hohe Dame hatte die Idee, ihr Garn darum zu wickeln. So zumindest berichten es mehrere Chronisten. Dennoch halten viele Historiker die Episode für eine bauernschlaue Erfindung. Denn weder wurden jemals Bauern zur Schneckenhaus-Suche gedungen, noch tat man das ausgerechnet zur Erntezeit, in der ja auch die Abgaben für die Herrschaften eingefahren wurden. Wahrscheinlich sollte die Geschichte nur die herrschaftliche Arroganz der Gräfin herausstellen, die zur Begründung der folgenden Rebellion dienen sollte. Denn am 23. Juni zogen die Bauern der Gegend vor die Stühlinger Residenz und ließen ihrer Wut über die Frondienste freien Lauf. Die beschränkte sich nicht nur auf lautstarke Rhetorik, sondern auf praktischen Widerstand. Am selben Tag wurde „ein Fähnlein aufgeworfen, man spielte also den kriegerischen Haufen, und wählte demonstrativ einen erfahrenen Landsknecht zum Hauptmann“, schreibt der Historiker Peter Blickle. Damit markierte der 23. Juni 1524 den Beginn einer Erhebung, die als Bauernkrieg in die Geschichte einging...
(welt.de. Wo sind die Schnecken jetzt, die vorwitzig aus ihren Häuschen krochen, um Widerstand auf Traktoren zu demonstrieren als Untertanen ihrer Obrigkeit?)

Hayek-Medaille verliehen Milei: „Der Staat ist keine Lösung, sondern das Problem“
Argentiniens Präsident Javier Milei wird mit der Hayek-Medaille für seine freiheitliche Regierungspolitik geehrt. Während vor dem Konferenzzentrum Linke demonstrieren, hält er einen Vortrag über seinen politischen und beruflichen Werdegang. Die JUNGE FREIHEIT berichtet aus Hamburg.
(Junge Freiheit. Immerhin ist Argentinien Fußballweltmeister.)
Besuch in Berlin
Deutsche Medien verachten Milei, weil sie den Staat lieben
Der Besuch von Argentiniens Präsident Milei in Berlin löst in der deutschen Medienlandschaft Schnappatmung aus. Dabei kann er mit seinem radikalen Reformkurs Erfolge verzeichnen und ist als Regierungschef viel beliebter als Olaf Scholz. Von weniger Staat kann man in Deutschland nur träumen. ..
(welt.de. Dann kregt er auch noch eine Medaille der Friedrich August v. Hayek-Gesellschaft, von der ein Lindner nur albträumen kann.)

Argentinischer Präsident
Proteste bei Deutschlandbesuch – Scholz mahnt bei Milei Sozialverträglichkeit von Reformen an
Nur 60 Minuten dauerte der Antrittsbesuch des argentinischen Präsidenten bei Scholz. Der ultraliberale Präsident will Argentinien mit einem radikalen Sparprogramm wieder auf Kurs bringen. Am Samstag und Sonntag kam es in Hamburg und Berlin zu Protesten gegen Milei. ..
(welt.de. Gegen eine kriegerische Millionen-Invasion protestieren sie nicht, aber gegen einen Fußballweltmeister. Das geht Scholz einen Scheißdreck an, soll er sich mal um Licht in seiner Ampel kümmern. Leser-Kommntar: "Jetzt hat er es ja endgültig versch... Chaos, Verbrechen, Sozialschmarotzer im eigenen Land und dann andere belehren wollen. Wird Zeit, dass jemand die Blase in Berlin zum Platzen bringt. Und trotz allem: 25 % wählen noch immer die Grünen und Sozen. PISA macht's wohl möglich".)

Peter Grimm
Kein Sommermärchen auf Gleis 1
2006 war Deutschland WM-Gastgeber. Es war das „Sommermärchen“ in einem Land, das gern zeigte, wie gut fast alles funktionierte. 2024 ist Deutschland EM-Gastgeber und zeigt, welchen Niedergang die Funktionstüchtigkeit des Landes inzwischen hinter sich hat. Aber im Weltrettungsanspruch sind wir noch Weltmeister...
(achgut.com. Die grüne Welt der Spießer rettet niemand mehr.)

Maßnahmenstaat
Faesers „Kampf gegen Rechts“: Ohne ein Gefühl der Fairneß
Die Bundesinnenministerin Faeser will Kritik an der politischen Klasse kriminalisieren, um dem eigenen Machtverlust zu entgehen. Freilich ist nur eine Richtung davon betroffen. Eine Einordnung von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Wo hat der Scholz die aufgetrieben?)

Aber ja – denn Zuversicht ist die Essenz des Lebens

Von MARTIN E. RENNER

Wenn der Präsident des Bundesverfassungsschutzes ein Kalifat als eine „denkbare Staatsform“ einstuft und gleichzeitig im Netz mithilfe von Fake Accounts nach Äußerungen zur verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung demokratischer Institutionen sucht, dann hat die Frage in der Überschrift dieses Artikels absolut ihre Berechtigung.

Oder wenn Gruppenvergewaltiger mit Bewährungsstrafen auf freien Fuß gesetzt werden und eine junge Frau wegen eines „Hasspostings“ ein Wochenende in Arrest genommen wird. In diesem „Hassposting“ hatte sie gegenüber einem der überführten Vergewaltiger sehr deutlich ausgesprochen, was eine Mehrheit im Lande mit gleichen Wörtern denkt – wenn auch im Stillen.

Oder wenn die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages auf der Plattform „X“ ihren schlimmsten Ekel-Albtraum offenbart: Eine rein weiße Fußballnationalmannschaft. Immerhin sah sie sich veranlasst, ihr abgründig rassistisches Hassposting umgehend wieder zu löschen. Sie hatte offensichtlich nicht mit so vielen noch richtig Denkenden gerechnet.

Wir werden von einer garstigen „Anti-Elite“ regiert und geführt
Unser Land wird von einer „Anti-Elite“ regiert und geführt, die das scheinbar so vielfältig Fremde liebt – aber dafür umso mehr das Eigene hasst.

Und sie machen sich nicht einmal mehr die Mühe, ihren offenen Hass gegen das Eigene zu verdecken. Hingegen ihre Abscheu vor den eigenen Unzulänglichkeiten und ihren Unfähigkeiten wird sorgfältig und erfolgreich verborgen.

Im Gegenteil: Dies alles wird auf den vermeintlich minderbemittelten Bürger projiziert, dem man bislang nur noch nicht gut genug erklärt habe, wie er zu denken, zu handeln und zu leben habe.

Und der Bürger? Dieser lässt sich noch immer fast alles gefallen. Er ist noch immer viel zu gutgläubig. Oder, er fällt in stumme Schockstarre angesichts der täglichen Berichte über die neu auftretenden Messer-Artisten auf Deutschlands Straßen, in der Eisenbahn, an unseren Schulen, in den Fußgängerzonen und Kaufhäusern, in den öffentlichen Schwimmbädern und an den in früheren Zeiten so beliebten Badeseen. Einfach überall.

Schöne neue Welt? Leben wir im besten Deutschland aller Zeiten?
Wenn das einst Unvorstellbare zur regelmäßigen Alltagsnotiz und öffentlicher Berichterstattung wird, geht jeder Maßstab und jede Relation verloren. Umso mehr, als das öffentliche Feststellen und Aussprechen dieser alltäglichen Ungeheuerlichkeiten durch den „Normal-Bürger“ dann wiederum – unter Strafandrohung – zum Tabu erklärt wird.

Schöne, neue Welt? Nein!
Wer hätte in unserem ehedem schönen und sicheren Land jemals gedacht, dass eine Zugfahrt oder der Wochenend-Einkaufsbummel zu einem adrenalingeladenen Abenteuer werden würde.

Wer braucht noch Horror-Schocker in Kinos oder Videospielen, wenn der Kampf um das nackte Überleben schon hinter der nächsten Hausecke auf einen lauern könnte?

Sie laufen doch überall herum, diese erst rosaroten, dann immer blutroter werdenden Elefanten: Polizeibekannter „Einmann“, psychisch beeinträchtigt und zumeist mit gleichem Erscheinungsbild, das noch vor einer Generation eher die Ausnahme im bundesdeutschen Straßenbild war.

So wie auch der Tathergang einer sogenannten „Gruppenvergewaltigung“ so gut wie nicht existierte.

Und sie machen auch nicht Halt vor unseren Kindern. Immer mehr Videos zeigen uns die nackte Realität. Einer neuen Realität in die unsere Kinder und Enkel hineingezwungen und dann allein gelassen werden.

Eine Realität, in der andere Maßstäbe, andere Regeln, andere Gesetze und andere Normen herrschen. Da wird „das Zusammenleben eben nicht täglich ausgehandelt“ (ehemalige Flüchtlingsbeauftragte Aydan Özoguz), sondern es gilt das Faustrecht, das Recht des Stärkeren.

Das Recht der Gewaltbereiten. Das Recht der mehrheitlich Gewaltgewohnten und dergestalt sozialisierten Gewaltaffinen. Das (Un)Recht des immer gleichen Elefanten im öffentlichen Raum, den die Protagonisten der „polit-medial-ökonomischen Führungskaste“ einfach nicht sehen wollen.

Unser Deutschland braucht eine politische und ideologische Kehrtwende
Überall werden die althergebrachten und funktionierenden Maßstäbe, Selbstverständlichkeiten und Strukturen von der alles beherrschenden und durch Selbsthass geschädigten „Anti-Elite“ zerstört. Ein Selbsthass, der eigentlich nur Ausdruck ihres eigenen psychopathologisch verinnerlichten „Insuffizienzgefühls“ ist.

Es wird eklatant und permanent mit zweierlei Maß gemessen, dass man laut aufschreien möchte, ob dieser Unanständigkeit.

Wie erfrischend und unbeirrt hingegen die ungarischen Fußballfans, die frank und frei das vermeintliche Sylter Skandallied singen. Während der brave Bundesbürger auf allen verfügbaren Kanälen eingeschüchtert wird und – trotz deutlicher Gesetzeslage – mit Polizeibesuch zu rechnen hat, sofern er das falsche Lied nur abspielen sollte.

Dem jahrelangen staatlichen Aufruf zur Denunziation sei Dank. Ein weiteres Merkmal, eine weitere Brandwunde auf der Haut unserer Gesellschaft, die durch die unanständige „Anti-Elite“ uns Deutschen zugefügt wurde.

Entweder – Oder. Entweder das Eine oder das Andere. Etwas Drittes gibt es nicht
Trotz des Erfolgs der oppositionellen politischen Position bei der EU-Wahl. Dies reicht noch lange nicht.

Es ist die Aufgabe der inhaltlich und strukturell einzigen Opposition in unserem Land, den heutzutage absolut verstetigten „Entweder-Oder-Status“ zu thematisieren und den Bürgern nahezubringen.

Entweder man unterstützt irgendeine der Altparteien und hierzu gehören auch die Neugründungen, die letztlich auch nur die zeitgeistigen aktuellen politischen Positionierungen vertreten. Oder man wählt die einzige grundsätzlich antithetische – selbstverständlich verfassungstreue – Alternative.

Noch einmal: Entweder – Oder
Einen Schildbürgerstreich begeht, wer sich von den rotgrünen, öko-sozialistischen Klimanarren, Migrationsirren und Wirtschaftsdilettanten abwendet, um dann die heuchlerischen, etwas behäbigeren schwarzlackierten Klimairren, Migrationsnarren und Big-Business-Lobbyisten zu wählen.

Deutschland braucht kein schneller oder langsamer. Kein mehr oder weniger. Unser Deutschland braucht eine politische und ideologische Kehrtwende.

Eine Umkehr, eine wirkliche Metanoia. Wir brauchen eine grundlegende Veränderung des Denkens, eine echte „geistige Verschiebung“. Wir müssen unser Denken und Handeln – und damit unsere Art zu leben – verändern.

Wir müssen das wieder aufbauen und zurückgewinnen, was uns die kulturmarxistische und bolschewoke Transformation unserer deutschen und europäischen Gesellschaft und Gemeinschaft in den letzten Jahrzehnten in voller satanischer Absicht zerstört haben.

Wir müssen dringend zurück in die Zukunft.
(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der Alternative für Deutschland und war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der AfD in Oberursel. Seine Kolumne erscheint alle zwei Wochen am Samstagabend auf PI-NEWS)
(pi-news.net)

Ganz nach heimischer Sitte

Von Friedrich Nietzsche

Die Juristen streiten, ob das am vollständigsten durchgedachte Recht oder das am leichtesten zu verstehende in einem Volke zum Siege kommen solle. Das erste, dessen höchstes Muster das römische ist, erscheint dem Laien als unverständlich und deshalb nicht als Ausdruck seiner Rechtsempfindung.

Die Volksrechte, zum Beispiel die germanischen, waren grob, abergläubisch, unlogisch, zum Teil albern, aber sie entsprachen ganz bestimmten vererbten heimischen Sitten und Empfindungen.

Wo aber Recht nicht mehr, wie bei uns, Herkommen ist, da kann es nur befohlen, Zwang sein; wir haben alle kein herkömmliches Rechtsgefühl mehr, deshalb müssen wir uns Willkürsrechte gefallen lassen, die der Ausdruck der Notwendigkeit sind, daß es ein Recht geben müsse.

Das Logischste ist dann jedenfalls das Annehmbarste, weil es das Unparteilichste ist: zugegeben selbst, daß in jedem Falle die kleinste Maßeinheit im Verhältnis von Vergehen und Strafe willkürlich angesetzt ist.

Insgesamt 1,2 % mehr Beschäftigte als 2022

WIESBADEN – Rund 5,3 Millionen Menschen in Deutschland waren im Jahr 2023 im öffentlichen Dienst beschäftigt (Stichtag 30. Juni 2023). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag des öffentlichen Dienstes am 23. Juni 2024 nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 60 800 Beschäftigte oder 1,2 % mehr als ein Jahr zuvor. Damit arbeiteten 2023 knapp 12 % aller Erwerbstätigen in Deutschland im Staatsdienst (2022: 11 %). Hohe Zuwächse waren vor allem bei den Schulen und Kindertageseinrichtungen zu verzeichnen.

Über 1 Million Beschäftigte an Schulen
Nach Jahren mit sehr hohen Pensionierungszahlen von Lehrerinnen und Lehrern ist die Pensionierungswelle im Schuldienst mittlerweile abgeflacht. Von 2000 bis 2020 gingen viele Lehrkräfte in Pension, die überwiegend in den 1960er und 1970er Jahren eingestellt worden waren. Bis Mitte 2023 stieg an den Schulen nun die Zahl der Beschäftigten innerhalb eines Jahres um 18 900 oder 1,9 % auf 1 028 400. Dabei nahm die Zahl der angestellten Beschäftigten um 2,4 % auf rund 351 600 (+8 100) zu und die Zahl der Beamtinnen und Beamten um 1,6 % auf 676 800 (+10 800).

Zahl der Erzieherinnen und Erzieher in 15 Jahren mehr als verdoppelt
Der seit Jahren anhaltende Personalzuwachs bei Kindertageseinrichtungen setzte sich weiter fort: Mitte 2023 waren dort 278 900 Personen beschäftigt und damit 11 400 oder 4,3 % mehr als ein Jahr zuvor. Langfristig betrachtet hat sich die Zahl der Erzieherinnen und Erzieher von 2008 bis 2023 mehr als verdoppelt (+104 %).
(Statistisches Bundesamt)

(tutut) -Wenn schon die Bildung in THE ÄLÄND quer liegt, dann ist es Zeit, bewährte Sonderpädagogik wieder einzuführen. So wie sie der "Struwwelpeter" als Erfolgsbuch beschreibt. Da wäre einmal als abschreckendes Beispiel der Philipp, der bei Tisch zappelt und dadurch von Tischtuch, Geschirr und Speisen begraben wird. Nicht nachahmenswert ist, wie Hanns in die Luft zu gucken und in den Fluss zu fallen, verspottet von drei Fischen. Ein wilder Jäger landet per Sprung in einem Brunnen vor einem Hasen mit Schießgewehr, dabei sollte das Duell umgekehrt ausgehen. Ludwig, Kaspar und Wilhelm entpuppen sich als Rassisten und werden zur Strafe in ein Tintenfass getaucht. Struwwelpeter sorgt selbst für Spott gegen sich, weil er ein Jahr Haare und Nägel lang wachsen lässt. Ein Hundebiss ist der Lohn für Friedrich, weil er Vögel tot schlägt und Gretchen peitscht. Und was passiert Robert, welcher Klima mit Regen und Sturm missachtet? Er wird auf Nimmmerwiedersehen vom Wind verblasen.  Konrad der Daumenlutscher fängt sich zwei Amputationen vom Schneider als Chirurg ein, während Kaspar seine Suppe nicht isst und verhungert und auf dem Acker Gottes Platz findet, wo auch Paulinchen nach Selbstanzündung auf den jüngsten Tag wartet. Der liebe Gott muss also ein Bauer sein. Für die Herrnhuter Brüdergemeinde,  wie es sie beispielsweise in Königsfeld gibt, wo Albert Schweitzer gerne vorbeischaute, besaß dort ein Haus, ist der Friedhof auch heute noch ein Gottesacker. Schlichtheit der Gestaltung, einheitliche Grabgrößen, genormte, liegende Leichensteine, Dominanz der Horizontalen, Gleichheit vor dem Tod und  in der Ruhe vor der Auferstehung. In schwarzwald-aktuell.eu wird der Gottesacker in Königsfeld als zu den außergewöhnlichsten Friedhöfen des Schwarzwalds gehörend bezeichnet. "Der Name 'Gottesacker' verweist auf das Evangelium nach Johannes 12,24, wonach die Toten Weizenkörnern gleichen, die in die Erde fallen, um später 'viel Frucht zu bringen'. Dies zeigt, welche große Rolle bei der weltweit verbreiteten evangelischen Brüdergemeinde der Glaube an die Auferstehung spielt. Für sie ist Ostern als das Fest der Auferstehung dann auch ein ganz besonderer Tag. Dies gilt natürlich auch für die in Königsfeld. Am Ostersonntag versammelt sich die Gemeinde Jahr für Jahr schon morgens um 7 Uhr zunächst im Kirchensaal der Brüdergemeinde, um dann begleitet von den Klängen des Bläserchors zum Gottesacker zu ziehen, wo eine Auferstehungsliturgie gebetet wird und die Namen der seit dem letzten Osterfest Verstorbenen verlesen werden... Die Schlichtheit dieser Anlage fasziniert ganz einfach. Hier gibt es keine unterschiedlichen Grabsteine, wie wir sie von anderen Friedhöfen kennen. Sie stehen auch nicht, sondern sie liegen. Symbol dafür, dass die Verstorbenen schlafend ihrer Auferstehung harren. Nachdrücklich wird man auf dem Gottesacker durch die Grabsteine auch daran erinnert, dass im Tod und vor Gott alle Menschen gleich sind. Die Größe der in regelmäßigen Reihen in die Erde eingelassenen Grabplatten ist genauso festgelegt, wie der Textumfang der Inschriften: Name, Geburtsdatum und eventuell Geburtsort, Sterbedatum und, falls gewünscht, ein kurzer Bibeltext. Mehr nicht. Einzige Ausnahme in der Anlage sind die steinernen Kreuze der Gedenkstätte, die an Gefallenen der beiden Weltkriege erinnern".  Mit einem "Dekanatsjugendseelsorger" muss nun gefragt werden, wo ist Jesus, wenn der Wetterbericht Starkklima vorhersagt - "So ähnlich ging es auch den Jüngern Jesu in ihrem Boot auf dem See Genezareth - inmitten eines heftigen Sturms. Dennoch verlieren sie ihr Vertrauen in Jesus nicht. Nachdem sie ihn in ihrer Not geweckt haben, stellt er sich voll Vertrauen, schon fast gleichgültig, den Naturgewalten entgegen, droht dem Wind und gebietet dem See, still zu sein. Schlagartig folgt eine große Ruhe" - ein Sonntagsbimbam, während auf zwei Seiten Naturgewalten toben - "3000 Tonnen Kies für die Festivaltanzflächen - Southside-Veranstalter ist auf regnerisches Wetter vorbereitet - Am Donnerstag gibt es einen Rekord - Am frühen Freitagnachmittag ist es vorbei mit dem trockenen Wetter: Es fängt stark an zu regnen. Der Veranstalter war darauf aber vorbereitet" - und Botin unterm Dreifaltigkeitsberg kommt gefühlsselig mit Volksbildung "Auf vier Pfoten in die Herzen der Kinder". Wau! "Schulbegleithund öffnet Herzen und hilft beim Lernen an der Baldenbergschule", denn "'Luna ist ein Eisbrecher', sagt Sonderschullehrerin Jana Fritzsch über ihre neunjährige Flat-Coated

Retrieverhündin. Als Luna beim Besuch der Reporterin in der Klasse der Baldenbergschule sofort auf sie zuläuft mit wedelndem Schwanz und der orangenen Tasche im Maul, auf der 'Luna“ steht, ist sie aber eher eine Herzensbrecherin. Luna ist ein in mehr als 60 Stunden ausgebildeter Schulbegleithund und mit Besitzerin Jana Fritzsch ein auf Herz und Nieren geprüftes Team". Und dann ist da noch ein Albdorf ohne Wahl und zeigt dies auch: "Auch Wehingen muss sich mit den drei großen 'Ds' auseinandersetzen - Bürger sprechen Wohnungen und Barrierefreiheit an - Nur wenige Einwohner kommen zur Vorstellung des einzigen Kandidaten - Wie sich eine Gemeinde - trotz schwieriger werdender Rahmenbedingungen - quantitativ und qualitativ weiter entwickeln kann, ist am Donnerstagabend das Thema bei der Vorstellung des Kandidaten zur Wahl des Wehinger Bürgermeisters gewesen. Der einzige Kandidat, Amtsinhaber Gerhard Reichegger, skizzierte seine Schwerpunkte für Wehingen, sollte er am 7. Juli in eine zweite Amtszeit gewählt werden". Er wird, und wenn es nur seine eigene Stimme ist, wetten? Wozu waren eigentlich mal Lokalzeitungen da, bevor Martin Hecht ihnen 99,9 Prozent Bockmist zusprach? "Kritische Nachfragen hatten sie nicht, die weniger als 30 Bürgerinnen und Bürger - darunter auch Familienmitglieder Reicheggers und Gemeinderäte -, die in die Schlossberghalle gekommen waren. Offenbar sind die Wehinger durchaus zufrieden mit dem, wie es im Ort läuft. Dass aber dennoch auch Wehingen vor Herausforderungen steht, machte der Kandidat selbst in seiner Vorstellung deutlich". Wenn ahnungslos, warum dann nicht den Gemeinderat fragen, wo es kommunalplitisch brennt? Wäre das kein Thema zur Kommunalwahl gewesen? Dafür noch das, unten bleiben: "Straße auf Dreifaltigkeitsberg gesperrt - Die Straße auf den Dreifaltigkeitsberg hoch wird am Montag, 24. Juni, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr wegen Baumaßnahmen zur Böschungssicherung voll gesperrt. Dies hat jetzt die Stadtverwaltung mitgeteilt. Die Arbeiten werden von der Firma Stumpp Bau GmbH, Böschungssicherungen Spaichingen, im Bankett-Bereich mittels Spritzbeton ausgeführt". Das war die Werbung gegen weiteres Abrutschen. Das wünschen auch sie nicht: "Die IG Metall Baden-Württemberg fordert für die rund eine Million Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie im Südwesten sieben Prozent mehr Geld. Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit von zwölf Monaten haben, wie die Tarifkommission des Landesbezirks am Freitag in Leinfelden-Echterdingen beschloss. Darüber hinaus will die IG Metall erreichen, dass die Ausbildungsvergütungen um 170 Euro je Ausbildungsjahr, und damit überproportional, steigen sollen. Außerdem will sie unter anderem mehr Auswahl zwischen Zeit und Geld durchsetzen". Und wer will, muss sich natürlich beispielsweise von frau fragen lassen, ob und was er hierfür kann. Einer wie er: "'Der Tod des Polizisten Rouven Laur geht uns alle an' - Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl fordert, den Weg freizumachen für Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan". Warum lässt er dann die Tür offen, damit hereinkommt, wer nicht soll, wie es das Gesetz befiehlt? Wie einst Hans Hartz mit rauher Stimme besang: "Was machen die Maler, wenn die Farben verblasst sind, was machen die, was machen die? Was machen die Götter, wenn die Menschen voll Hass sind, was machen die, was machen die? Was machen die Väter, wenn der Sohn nicht mehr lebt. Was machen die Mädchen, wenn kein Herz für sie schlägt. Was machen die Hunde ohne Herrn. Und was machen wir beide auf diesen Stern. Denn was bleibt sind die Politiker! Die reden und reden und reden..." Und sonst nichts - oder? "Scholz, Nord Stream 2 und ein Milliarden-Angebot - Kanzler wollte als Finanzminister mit USA Deal wegen Pipeline austüfteln - Rufe nach Aufklärung werden lauter". Was macht er sonst? "... manchmal holt die

Vergangenheit einen fixer ein als man sich denken und wünschen würde. Ähnlich dürfte es auch Bundeskanzler Olaf Scholz gehen, nicht zuletzt durch die Cum-Ex-Affäre, bei der er immer wieder mit Erinnerungslücken zu kämpfen hatte. Doch noch ein anderes Thema holt den Kanzler nun ein". Warum ihn nicht direkt fragen, hat er etwa vorher schon von dem Anschlag gewusst, wie aus Geheimdienstkreisen kolportiert wird? Die Höhle ruft, outdoor: "'Ausrüstung war vollständiger als bei Ötzi' - Albert Hafner hat am Schnidejoch in den Berner Alpen Bogen, Hosen und Schuhe eines Menschen gefunden, der vor 5000 Jahren lebte. Der gebürtige Oberschwabe verbindet in seinem Beruf zwei Extreme, denn er ist nicht nur Gletscher-, sondern auch Taucharchäologe" und - sie - "Dass er aus Oberschwaben kommt, hört man ihm trotz seiner fast 40 Jahre in der Schweiz an: Professor Albert Hafner ist international renommierter Gletscher- und Taucharchäologe". Und wer vergessen sollte, dass 11 Prozent in einem Grünen Reich 100 Prozent bedeuten, der braucht einen Blindenhund zum Vorlesen: "Wie Artenvielfalt zu Ökostrom werden kann -
Projekt auf der Schwäbischen Alb verbindet Stromerzeugung mit Anbau von Wildpflanzen - Erste positive Bilanz". Von der Leidplanke klingt  Gastautor wie Heizer auf der E-Lok: "Weniger Gefühle - Was war das im vergangenen Jahr für eine oft fachliche, manchmal aberwitzige, vor allem aber gefühlsbetonte Diskussion über das Thema Heizung. Mancher sah schon den Bundeswirtschaftsminister persönlich als eine Art Teufel im heimischen Keller herumspringen und die Öl- oder sogar Gasheizung herausreißen. Das alles lenkte leider davon ab, wie wichtig es ist, über etwas nachzudenken, das lange Jahre selbstverständlich war. Denn die nüchternen Zahlen zeigen: Neue Technologien rechnen sich eher als optimierte alte".  Mit einem Kinderbuchschreiber in die Vergangenheit. Falls  noch jemand da ist,  der Einsein mit der Definitin von Unendlichkeit nicht kapiert hat und ihn für den Aufchneider von Ulm hält: "Aber wenn klar und verständlich ist, was die neue Technik bringt, sind die Deutschen dabei. Sie sparen Geld. Und das Klima profitiert". Prima, das mit dem Klima. Wer erklärt's ihm, schließlich hat der Hannoveraner "Volkswirtschaft" studiert? Wahnsinn!

Gottesacker in Königsfeld. (Quelle: Ev. Gesamtgemeinde Königsfeld)

65.000 Menschen erwartet
Southside Festival begonnen - Tausende Besucher zwischen Matsch und Pfützen
In Neuhausen ob Eck ist am Freitagnachmittag das Southside Festival gestartet. Rund 65.000 Besucher werden bis Sonntag erwartet. Die müssen sich auf weiteren Regen und sogar Gewitter einstellen..
(swr.de. Noch ein Freilichtmuseum.)

Auswandern
Ortenau-Klinik-Chef Christian Keller wird Wirt auf Mallorca
Christian Keller ist reif für die Insel. Der Vorstandsvorsitzende des Ortenau-Klinkums hat seinen Job zum 31. Dezember 2024 gekündigt. Auf Mallorca wollen er und seine Frau eine Weinbar eröffnen. .
(Badische Zeitung. Was sagt das den Hinterbliebenen? So wie Gesundheitspolitik hier läuft, könntge er auch Eulen nach Athen tragen.)

Frauen bleiben in den Gemeinderäten im Lahrer Umland in der Unterzahl
Der Anteil der Frauen in den Gemeinderäten der Region schwankt stark: Während es in Ettenheim 41,7 Prozent sind, kommt Schwanau gerade einmal auf 11,1 Prozent. Die BZ hat die Ergebnisse analysiert...
(Badische Zeitung. Zweifrau ist die BZ? Hauptsache in Medien Mehrheit, aber was ist das Ergebnis? Alexander Wendt: "Deutscher Journalismus ist der schlechteste der Welt". Kann "feministische Politik" da nicht locker mithalten, auf Fidschi und sonstwo Hunderttausende Kilometer zwischen Kobolden.)

Aus Volksantrag wird Volksbegehren
Elterninitiative zu G9: Auch ältere Schüler in BW sollen profitieren
In Baden-Württemberg geht die Diskussion um das künftige neunjährige Gymnasium (G9) weiter. Eine Elterniniative will erreichen, dass das Abitur nach neun Jahren ab der Wiedereinführung für alle Gymnasialschülerinnen und -schüler möglich sein soll und nicht nur zunächst für die fünften und sechsten Klassen. Deshalb wird aus dem Volksantrag der Initiative "G9 jetzt! BW" ein Volksbegehren. Allerdings sind nicht mehr alle Mitglieder der Elterninitiative bei der Organisation des Volksbegehrens dabei..
(swr.de. Warten auf den Volkstrauertag?)

Baden-Württemberg – sie konnten mal alles. Außer Hochdeutsch
Könnt Ihr Euch noch an den Werbeslogan „Wir können alles. Außer Hochdeutsch“ erinnern? Das war der Werbeslogan von Baden-Württemberg von 1999 bis 2021. 2021 hat man es durch „The Länd“ ersetzt, weil man merkte, dass man fast nichts mehr kann, auch keine Orthographie. .. Weil Deutsch die Unterrichtssprache in allen Fächern ist, sind diese Leistungsmängel ein großes Risiko. Noch einmal: Mit den Deutschkenntnissen im „grünen Bereich“ ist in Baden-Württemberg nur noch eine Minderheit der Neuntklässler von 44 Prozent im Lesen und 47 Prozent im Zuhören. Eine Insel der Seligen ist nirgends in Sicht. Auch in den Gymnasien erfüllt jeder fünfte Neuntklässler maximal die Mindestanforderungen für die Mittlere Reife. Wie man sowas noch nennt? Na, „Fachkräfte“. Bayern und Baden-Württemberg waren mal die in Bildung führenden Bundesländer. Als ich in Südafrika war, habe ich mich oft mit dem – schwarzen – Reiseleiter unterhalten. Etwa darüber, dass man in Südafrika und Namibia recht viel Aufwand treibt, um eine ordentliche Schulbildung zu vermitteln. Der wollte mir gar nicht glauben, dass wir in Deutschland einen steil steigende Zahl von Leuten haben, die nicht richtig lesen und schreiben können. Der dachte, ich will ihn verarschen. Deutschland gelte doch immer als Musterbeispiel für höchste Bildung und Perfektion, mit der besten Schulbildung. Als ich ihm erklärte, dass das noch genau so war, als ich Schüler war, aber völlig kaputtmigriert wurde, und wir in Deutschland anteilsmäßig wohl mehr Analphabeten haben als Südfrika (was vielleicht nicht ganz stimmt, weil die die Hürde wohl niedriger legen), guckte der nur noch fassungslos. Aus der Zauber. Der neue Slogan: Wir können nicht mehr richtig Deutsch. Und sonst auch nichts.
(Hadmut Danisch.danisch.de)

Vor dem Hochrisikospiel Schottland-Ungarn
EM 2024: Stuttgart wird am Sonntag wieder dicht gemacht
Ausverkauftes Stadion, Fanmärsche, Public Viewing auf dem Schlossplatz und insgesamt 150.000 erwartete Fans - am Sonntag müssen sich Autofahrerinnen und Autofahrer in Stuttgart erneut auf massive Verkehrsbehinderungen einstellen. Die Polizei rechnet wieder mit insgesamt 150.000 Fußball-Fans in der Stadt. Davon gehören 50.000 bis 100.000 zum schottischen und 15.000 bis 20.000 zum ungarischen Fanlager. Anpfiff ist um 21 Uhr. Was ist zu erwarten - außer top schottischer Stimmung?
(swr.de. Früher flohen Dichter von hier nach Mannheim.)

Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen
Christopher Street Day: Tausende Menschen in Freiburger Innenstadt erwartet
Die Freiburger Innenstadt wird an diesem Samstag wieder ganz im Zeichen des Christopher Street Days (CSD) stehen: Die Veranstaltenden erwarten mehrere Tausend Menschen. Im vergangenen Jahr waren rund 17.000 Menschen beim CSD in Freiburg. Ob es wieder so viele werden? "Mal sehen, wir hoffen es", sagt CSD-Organisator Ronny Pfreundschuh. Es werde aber auf jeden Fall voll. Wer für Samstag eine Shoppingtour geplant hat, sollte die am besten verschieben oder schog am Vormittag abhaken..
(swr.de. Wer verirrt sich sonst noch nach Freiburg ins grüne Linksextrem?)

Extremismus in Baden-Württemberg
CDU will Kampf gegen extremistischen Islam verschärfen
Die Südwest-CDU will härter gegen Islamisten vorgehen und setzt unter anderem auf schnelle Ausweisungen, Ausreise-Arrest und bessere Prävention an Schulen...
(baden online. Wer bringt dem Hagel  bei, was Islam ist, und dass es keinen Islamismus gibt? Kann er Koran nicht lesen?)

Am Fiskus vorbei
Geldwäsche und Steuerhinterziehung in BW: Warum Bargeld auch ein Problem sein kann
Bargeld ist in Deutschland hoch im Kurs. Doch nicht nur bei den Bürgern sondern auch bei Geldwäschern und Steuerhinterziehern. Unterwegs mit der Stuttgarter Steuerfahndung..
(swr.de. Weg damit! Hierbei wird Sie geholfen.)

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FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer:
Zu spießig, zu brav, zu uncool: Jetzt haben die Grünen auch noch ein Altersproblem
FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Die Grünen sind arg gebeutelt, überall Ärger und Rückschläge. Und nun noch das: Ausgerechnet in der Generation Z, auf der alle Hoffnungen ruhten, legt die AfD am stärksten zu. Was ist bloß mit der deutschen Jugend los? ..
(focus.de. Soll die Jugend denn diese ewigen Spießer nach ihrem Einmarsch in alle Institutipnen wählen?)

Neue Statistik
So viele Beschäftigte im öffentlichen Dienst wie lange nicht mehr
Er wächst und wächst: Der öffentliche Dienst beschäftigt immer mehr Menschen. Besonders ein Sektor freut sich. Die Zahl der im öffentlichen Dienst angestellten Mitarbeiter und Beamten hat den höchsten Wert seit fast 30 Jahren erreicht. Insgesamt arbeiteten im vergangenen Jahr rund 5,3 Millionen Menschen bei Bund, Ländern und Kommunen – 61.000 mehr als im Jahr 2022, teilte das Statistische Bundesamt mit. Dies entspricht rund zwölf Prozent aller Erwerbstätigen, während es im Jahr zuvor etwa elf Prozent waren. Damit bleibt der öffentliche Dienst der größte Arbeitgeber in Deutschland. Zuletzt waren 1996 so viele Menschen in der Bundesrepublik beim Staat angestellt..
(Junge Freiheit. Grün und dusselig wählen muss sich lohnen.)

Mehr als 200.000 Verfahren offen
Deutschlands Behörden kapitulieren vor Einbürgerungswelle
Illegal eingereist und dann die Staatsbürgerschaft abgegriffen: In Deutschland ist das kein Problem. Die Zahl der Einbürgerungen geht durch die Decke. Viele Städte sind überlastet. .
(Junge Freiheit. Gegen deutsches Sterben helfen die Deutschmacher.)

Martina Binnig
Der rasende Robert: Wie Habeck als EU-Musterknabe wütet
Robert Habeck setzt im Gleichschritt mit der EU-Kommission immer weiter auf Planwirtschaft und Deindustrialisierung. Dabei träumt er von Windrädern aus grünem Stahl, die auf Fundamenten aus grünem Zement fußen. ..
(achgut.com. Welchen Sinn macht es, Leuchtfeuer zu suchen, wo dem Ampelanzünder das Streichholz fehlt?)

News-Redaktion
Slowakei schaltet öffentlich-rechtlichen Sender ab
Das slowakische Parlament hat der Auflösung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt RTVS zugestimmt. Ersatz mit fast dem gleichen Namen steht schon bereit. Alle 78 Abgeordneten der drei Regierungsparteien - zwei sozialdemokratische und eine nationalistische - stimmten für das umstrittene Gesetz. Die Parlamentarier der Opposition boykottierten die Abstimmung aus Protest und verließen den Sitzungssaal...
(achgut.com. Wie viele Sender braucht Deutschtland für einen grünen Kanal?)

Mündige Bürger sind out, woke in
Claudia Roth erinnert sich
Erinnerungsweltmeister sind die Deutschen ja schon länger. Die ganze Welt bewundert sie dafür - glauben sie. So formen sie aus der moralischen Katastrophe noch einen moralischen Endsieg. Dabei wollen vor allem die Grünen nicht ruhen und rasten.
VON Wolfgang Herles
Die sich für kompetent haltende Kulturstaatsministerin Claudia Roth will in großem Stil die „Erinnerungskultur“ auf ein neues Fundament stellen und den Umgang mit der deutschen Geschichte einer Wende unterziehen. Das nennt sich dann „Neukonzeption der nationalen Gedenkstätten“, und die Debatte darüber, die sie freilich lieber vermieden hätte läuft komplett aus dem Ruder..
(Tichys Einblick. Ohne was geht alles, ist die Grünideologie. Wer sich wie sie nicht erinnert an irgendwas, hält das wohl für Kultur.)

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NACHLESE
Der andere Blick
Die deutsche Politik steckt in der Vertrauenskrise. Schuld daran ist der schwarz-rot-grüne Einheitsbrei
Die etablierten Parteien sind in Deutschland austauschbar. Die Brandmauer verstärkt das trostlose Bild nur. Ändert sich das nicht, bricht die Politikverdrossenheit alle Rekorde.
Eric Gujer
In Berlin regiert noch immer Angela Merkel. Sie nennt sich jetzt zwar Olaf Scholz, aber das ist eine nonbinäre Äusserlichkeit. Die Politik ist immer noch dieselbe.  Ziemlich einmalig in Europa ist, dass sich zwar 2021 in Deutschland die Regierung geändert hat, sonst aber nichts. Der Kurs des sozialdemokratischen Kanzlers unterscheidet sich kaum von dem seiner Vorgängerin. SPD und CDU sind weitgehend austauschbar. Wer hat den Atomausstieg in seiner heutigen Gestalt erfunden? Angela Merkel und die CDU. Wer kapitulierte in der Asylpolitik und behauptete, die Zuwanderung lasse sich nicht steuern? Merkel und die CDU. Wer propagierte vor Wirtschaftsminister Robert Habeck eine interventionistische Industriepolitik? Der Vorgänger Peter Altmaier und die CDU. Dieser Einheitsbrei hat die grösste politische Vertrauenskrise seit Gründung der Bundesrepublik vor 75 Jahren ausgelöst. Nur das wilde Jahrzehnt von 1968 bis zum «Deutschen Herbst» 1977 lässt sich damit vergleichen. Damals allerdings stand die Mitte der Gesellschaft vereint gegen den RAF-Terror...
(Meue Zürcher Zeitung. Deutschland - ein Gruselmärchen. Daheim sehen sie den nackten Kaiser nicht.)
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Rebellisches Kinderbuch:
„Der kleine Fisch schwimmt gegen den Strom“
Es häufen sich die Versuche staatlicher Stellen, Einfluss auf die Kindererziehung zu nehmen. Zum Beispiel will die EU-Kommission mit einem Pixi-Buch aus dem Carlsen-Verlag den Allerkleinsten die Segnungen der EU nahebringen. Und weil für die Kommission nicht Eltern für die politische Willensbildung ihres Nachwuchses zuständig sind, wird das Buch kostenlos an Kindergärtnerinnen verteilt, damit die das übernehmen können. „Wir halten zusammen“ bringt inhaltlich keine großen Überraschungen. Eine ach so weise Eule erzählt Igel und Eichhörnchen, wie wunderbar es ist, dass es die EU gibt. Weil vorher „schreckliche Zeiten“ herrschten. Jetzt wird nämlich nicht mehr gestritten, weil alle alles gemeinsam entscheiden – besonders die EU-Kommission ist ja berühmt für ihren basisdemokratischen Ansatz – und Ameisen demonstrieren mit Schildern für Ampeln und Windräder. Dann zeigt die Eule ihnen ein paar menschliche Kinder, denen es wegen der EU so viel besser geht. Sie dürfen nämlich – offenbar nur dank EU – Speisen aus verschiedenen Ländern probieren und es gibt keine Staus an Landesgrenzen, wenn man in den Urlaub fährt. Die dargestellten „Europäer“ bestehen zu einem guten Teil aus Moslems und Afrikanern, aber alle haben sich lieb und sind zusammen auf einer großen Party. Dann verletzt sich das „spanische“ Mädchen – das zufälligerweise aussieht als käme es aus Somalia – und das deutsche Mädchen darf ihr helfen. Denn das ist Sinn und Zweck der EU. Happy End. Für solche Bücher zahlen wir doch gerne Steuern! Aber was nützt unsere Empörung? Wichtiger ist doch die Frage, wie Eltern dieser Einflussnahme entgegentreten können. Die meisten versuchen, ihre Kinder so weit wie möglich abzuschirmen und abends Klassiker von Astrid Lindgren und Otfried Preußler vorzulesen. Inzwischen regt sich aber auch Widerstand, der das Problem aktiver angehen will. In den USA wurden mit „Brave Books“ oder den „Tuttle Twins“ Projekte ins Leben gerufen, die Kindern einen dezidiert konservativen oder libertären Blick auf die Welt nahe bringen wollen. Doch auch bei uns nehmen Autoren den Fehdehandschuh des Establishments auf. Mit „Zahnlückentexte“ (kurz ZLT-Verlag) hat sich auch bei uns ein Kinderbuchverlag gegründet, der sich gegen den Zeitgeist wendet. Das drückt sich bereits im Titel des ersten Bilderbuchs aus: „Der kleine Fisch schwimmt gegen den Strom“. Der kleine Fisch (mit wunderbar großen, ausdrucksstarken Augen gezeichnet) stimmt nicht mit seinem Schwarm überein. Die großen Fische erklären, dass man an den Problemen nichts ändern kann und einfach immer weiter schwimmen muss. „Du gewöhnst dich bald dran“, ist ihr Rat. Doch der kleine Fisch will nicht aufgeben. Als einziger wagt er einen Neuanfang und kämpft sich durch, auch wenn die Strömung einmal sehr stark ist. Am Ende findet er viele neue Freunde, die auch genauso mutig sind wie er. Da kann man eigentlich nur hoffen, dass der kleine Fisch viele Nachahmer und Fans findet!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Im sozialsozialistischen Jahrhundert definiert sich Politik als unablässiger Versuch, das ökonomische Fundamentalgesetz der Knappheit außer Kraft zu setzen. Die Summe dieser vergeblichen Versuche kann nur in der Maximierung der Knappheit enden. Oder anders gesagt: in der Armut für alle.
(Roland Baader)
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Dieser Beitrag erschien durch Kooperation mit Tagesspiegel
Defizitverfahren eröffnet
Frankreichs Notlage ist so dramatisch, dass auch der Euro in Not gerät
Die EU macht Ernst. Sie eröffnet ein Defizitverfahren gegen Frankreich und sechs weitere Länder. Und zwar wenige Tage vor der vorgezogenen Parlamentswahl in Frankreich. Aber macht die EU wirklich ernst? Und wäre es klug? Da geraten Gewohnheiten, finanzpolitische und generell politische Überlegungen in Konflikt. Maximal drei Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) Defizit im Staatshaushalt, maximal 60 Prozent Schuldenstand: Das war die Verabredung in den Verträgen, die nicht nur die Eurozone, sondern die ganze EU verpflichten..
(focus.de. Napoleon-Imitatoren sind auch nur Toren.)

Nach sieben Turniertagen in Deutschland:
Die erfreulichste EM-Erkenntnis ist auch ein starkes Signal an Europa
Die erste Woche der Fußball-EM in Deutschland produziert Bilder, die in die Welt und weit über Sport hinausgehen. Es zeigt sich: Auch dieses Turnier ist durchgestylt, aber der Fußball ist im Herzen Europas immer noch ein Vereiner. Das werden sich Katar und Saudi-Arabien nie erkaufen können..
(focus.de. Auch am Ballamann soll es Kamele geben.)

Lehrer-Krise
Jetzt plant ein Bundesland die erste rein digitale Schule
Bundesweit fehlen 16.000 Lehrkräfte. Deshalb feiert nun der aus der Corona-Zeit bekannte Hybrid-Unterricht ein Comeback: Erste Bundesländer setzen auf Video-Unterricht und Selbstlernmodule, um den Lehrermangel in den Griff zu kriegen. .. Wenn sich einer der vier Schüler des Physik-Leistungskurses im sächsischen Niesky zu Wort melden will, muss er sich den großen blauen Schaumstoffwürfel schnappen und in das darin eingebaute Mikro sprechen. Am Friedrich-Schleiermacher-Gymnasium in der sächsischen Kleinstadt nahe der polnischen Grenze gibt es wenig Schüler – und noch weniger Lehrer. Die Physik-Schüler sind deshalb per Bildschirm zum Unterricht zugeschaltet, der 20 Kilometer südlich am Görlitzer Curie-Gymnasium stattfindet. Dort sitzen 17 Schüler nebst einem Fachlehrer für Physik, der ist in Zeiten des Lehrermangels wertvoll wie Goldstaub...
(welt.de. Warum noch anstrengen, wenn es auch ohne alles geht, wie Millionen von Einwanderern beweisen?)

CO2-Minderung
Klimabetrug bremst Umstellung auf Elektrobusse
Der Skandal um gefälschte CO₂-Zertifikate aus China hat überraschende Auswirkungen auf die Verkehrswende in Deutschland: Die Erlösrechnung der kommunalen Busunternehmen funktioniert nicht mehr – weil der Betrug den Markt verzerrt hat. .
(welt.de. Die Klimalügner sind nackt.)

Fabian Nicolay
Gewissheiten, politische – eine unsinnige Sammlung
Es scheint, dass eine postmodern-autoritäre Auffassung von Demokratie immer mehr an Bedeutung gewinnt: Die Menschen sollen heute tatsächlich für die Politik zur Verfügung stehen – als ideologische und identitäre Projektionsfläche, für Belehrung und Diffamierung, als formbare Masse kollektiver Selbstvergewisserung, als Versuchskaninchen...
(achgut.com. Wer nicht pariert,kriegt den Impfstich.)

Achgut.tv
Achgut-Faktencheck: Nein, Deutschland ist kein Waldbrandland
Video. In Deutschland werden häufig Märchen um eine wachsende Gefahr von Waldbränden erzählt, oft gepaart mit einer unglaublichen Hysterie. Achgut-Faktenchecker Prof. Dr. Andreas Schulte zeigt anhand der Datenlage, wie es wirklich ist..
(achgut.com. Wie's herausschallt, ist es gar nicht drin, der Wald, der Deutschen Freund, ist tot.)

„Jetzt ist Deutschland diese bunte, multikulturelle Welt“
Viktor Orbán: Ich erkenne Deutschland nicht wieder
Kurz vor seinem Deutschlandbesuch äußert sich Ungarns Ministerpräsident Orbán einmal ganz grundsätzlich zum Verhältnis der beiden Länder. Er zeigt sich bestürzt, die Bundesrepublik habe sich von Grund auf zum Schlechten gewandelt. Besonders ein Punkt macht ihm große Sorgen..
(Junge Freiheit. Im Konfetti-Regen.)

Ländervergleich
Österreich, du hast es besser
Das alte „tu felix austria“ gilt nun auch im 21. Jahrhundert. Ein Blick auf die Alpenrepublik führt den Deutschen vor Augen, wie man politisch besser durch die Krisen der Zeit kommt. Was macht Österreich besser? Ein Blick nach Süden von Laila Mirzo.
(Junge Freiheit. Ohne Verzwergung geht das nicht.)

Tatverdächtige in U-Haft
Österreich: Asylbewerber belästigen zahlreiche Kinder im Freibad
Im österreichischen Traiskirchen werden mehrere Kinder Opfer von sexueller Belästigung. Bei den Tätern soll es sich um Asylbewerber handeln. Ein Vater schildert den mutmaßlichen Tathergang..
(Junge Freiheit. Viele Kulturen ohne Freiheit baden in Unkultur.)

„Verhältnis negativ beeinflusst“:
Habeck warnt China wegen Russland-Unterstützung
(bild.de. Liest China BILD?)

Kommentar von Hugo Müller-Vogg
In der Flüchtlingsfrage betreiben SPD und Grüne Wählertäuschung
(focus.de. Hat er denn nicht mitgemacht mit einem Buch über liab Göttin Merkel?)

Schland oder zwangsbunt?
Die grüne der Nationalitätenfrage

Von Don Alphonso
Mit der Regenbogenfahne gibt es ein neues Lieblingssymbol der politischen Klasse – nur mit der Akzeptanz beim Volk will es nicht so richtig klappen. Spätestens mit Frau Göring-Eckardt hat daher die Wahl eines neuen Volkes durch die Regierung begonnen..
(welt.de. Gehen die Außerirdischen dorthin zurück, wo sie herkommen?)

 

Wenn die internationale Eigentumsgarantie fällt…

Von PROF. EBERHARD HAMER

Nicht nur in Deutschland ist das Eigentum grundgesetzlich geschützt (Art. 14 GG), sondern auch in den meisten anderen Staaten der Welt.

Eigentum ist die höchste Verfügungsgewalt, die eine Privatperson über Güter haben kann. Höher als Besitz oder als Ansprüche. Wer Eigentum an Gütern hat, kann mit ihnen nach Belieben verfahren (§ 903 BGB), kann sie verkaufen, beleihen, vererben, hat also mit ihnen ein von anderen – auch vom Staat – nicht angreifbares Vermögen.

Eigentum als unverzichtbare Grundlage der Weltwirtschaft
Vor allem im internationalen Handel und der Weltwirtschaft ist Eigentum unverzichtbare Grundlage,

+ dass Importeure Geld ins Ausland geben und darauf vertrauen können, dass sie dafür die vereinbarten Güter auch bekommen,
+ dass Exporteure ihre Güter ins Ausland liefern mit der Sicherheit, dass diese Güter ihnen auch im Ausland so lange gehören, bis sie bezahlt sind,
+ dass Firmen im Ausland eigene Niederlassungen errichten können, weil sie sich sicher fühlen, dass sie Eigentümer dieser Investitionen bleiben,
+ dass Kapitalanleger ausländische Wertpapiere oder Aktien kaufen, weil sie darauf vertrauen können, dass sie Eigentümer dieser gekauften Wertpapiere sind,
+ dass Kaufleute oder Kapitalanleger bei Banken im Ausland Konten und Geldanlagen halten, weil sie sicher sein können, dass sie Eigentümer dieser Konten und Kapitalanagen bleiben,
+ dass Staaten Anleihen in der ganzen Welt verkaufen können, weil sie eine Eigentumsgarantie für diese Anleihen bieten und die Anleger in den fremden Ländern ebenfalls auf dieses Eigentumsrecht vertrauen können,
+ dass auch Zentralbanken untereinander große Beträge anlegen, verleihen, entleihen, um damit Kurspflege oder Währungssicherheit zu erreichen.

Ohne solche Eigentumssicherheit und Eigentumsgarantie würde der internationale Handel nicht mehr funktionieren. Ein Land, das fremdes Eigentum nicht mehr respektiert, beschlagnahmt und stiehlt, vernichtet die Vertrauensgrundlage, die für den internationalen Handel unverzichtbar ist und schließt sich damit aus dem Welthandel aus.

Nur aufgrund des internationalen Vertrauens der Eigentumsgarantie können Staaten Kredite von anderen Ländern und ausländischen Banken bekommen, weil diese sicher sein können, dass sie Eigentümer dieser Darlehen bleiben und diese Darlehen auch zurückgezahlt werden.

USA größter Schuldner der Welt
Größter Schuldner der Welt sind die USA mit 35 Billionen Dollar Schulden (Zinszahlungen eine Billion/Jahr). Sie haben sogar ihre Dollarwährung künstlich aufgebläht und ohne Wertbasis Billionen „Fiatdollar“ geschaffen, die eigentlich nichts wert sind, die aber im Vertrauen auf das Eigentumsrecht des Gläubigers und die Solidität des Schuldners von ausländischen Anlegern gekauft wurden. Nur so konnte das Dollar-Imperium entstehen und die Amerikaner sich einen Militärhaushalt von einer Billion Dollar jährlich leisten (übrigens zehn mal so viel wie Russland) und damit ihr Weltreich sichern.

Auch die Russen haben über 100 Milliarden Dollar Guthaben in den USA, in der EU 220 Milliarden. Diese sind beide beschlagnahmt worden.

Die USA haben auf Kredit und Finanzhilfen etwa 100 Milliarden Dollar an die Ukraine geleistet, wissen aber natürlich, dass die Ukraine mit über einer Billion Dollar Schulden pleite ist und nie zurückzahlen wird und kann und dass dieser Betrag eigentlich verloren ist.

Mehr als 80 Prozent dieses Betrages sind zwar als Kredit aufgelaufen, aber nie an die Ukraine gezahlt worden, sondern sofort an die amerikanische Rüstungsindustrie, haben also „die USA nie verlassen“.

Raub der beschlagnahmten Russland-Gelder
Als es nun darum ging, dass die Ukraine mit weiteren 60 Milliarden Dollar Kredit beschützt werden sollte, hat der Kongress nur zugestimmt, als gleichzeitig ein Gesetz beschlossen wurde (REPO ACT), das erlaubt, die beschlagnahmten Russlandgelder zur Deckung dieser 61 Milliarden Ukraine-Kredit zu verwenden.

Die 61 Milliarden freigegebener Ukraine-Hilfe sind inzwischen überwiegend an die US-Rüstungsindustrie geflossen, der Raub der beschlagnahmten Russland-Gelder noch nicht.

Die USA wissen nämlich genau, dass ein Aufschrei der Entrüstung durch die ganze Welt gehen würde, wenn sie schamlos die Grundlage jedes Außenhandels – das Vertrauen in das Eigentum – durch Enteignung (Raub) des Russland-Vermögens zerstören. Sie haben sich deshalb einen Trick einfallen lassen, das Entsetzen der Welt erst auf einen anderen Täter zu lenken, bevor sie selbst Täter werden.

Schandtat des Bruchs des internationalen Eigentumsrechts
Auch die EU hat nämlich im Zuge der von den USA verhängten Sanktionen 210 Milliarden Euro Russland-Vermögen beschlagnahmt, das inzwischen um 3,8 Milliarden Zinsen gewachsen ist.

Auch die EU-Länder haben ihre „militärischen und finanziellen Ukraine-Hilfen“ als Kredit geliefert, mit Ausnahme Deutschlands, das mehr als alle anderen zusammen gezahlt hat und das auch noch als Geschenke. Dadurch ist die Ukraine zurzeit nur mit etwa 60 Milliarden Euro bei europäischen Staaten in der Kreide.

Um die amerikanischen und europäischen Kredite abzusichern, haben nun im letzten Jahr die USA der EU-Kommission „geraten“, das beschlagnahmte russische Finanzvermögen für die europäischen Kredite einzuziehen und den Rest für amerikanische Kredite zu übergeben. Die USA wollten damit den Aufschrei der Welt über eine solche Schandtat des Bruchs des internationalen Eigentumsrechts auf die EU lenken. Sie sollte das Vertrauen des internationalen Handels und der internationalen Investoren dadurch verlieren und den Zorn der ganzen Welt für diese Schandtat auf sich ziehen.

Kriminelle EU-Diebe
Die EU-Kommission (von der Leyen, Borrell) war dazu bereit, traute sich aber nach einstimmiger Warnung aller Juristen und internationalen Schlichtungsstellen an die 210 Milliarden selbst noch nicht ran, sondern wollte erst die 3,8 Milliarden Zinserträge dieses Vermögens „für die Ukraine an die USA“ überweisen. So glaubten die kriminellen EU-Diebe, dass dies noch nicht direkt Diebstahl internationalen Vermögens, Rechtsbruch des Völkerrechts und des internationalen Handelsrechts und Kündigung des Eigentumsrechts sei, an das sich bisher alle am internationalen Handel beteiligten Völker gehalten haben.

Die EU-Kommission hat diesen Vorschlag ihrem obersten Entscheidungsgremium, den Länderchefs, vorgelegt. Schon vorher hat der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell verkündet, das Gesetz – der Raub – sei angenommen worden. Er hatte die Mitgliedsländer einzeln dazu beschworen, damit weitere Waffen an die Ukraine geliefert werden könnten. Verständlicherweise haben alle Länder diesem internationalen Rechtsbruch zugestimmt, bis auf Ungarn. Alle Drohungen und Beschwörungen haben nicht ausgereicht, Orban umzustimmen. Er blieb rechtstreu. Da aber in der EU in Abstimmung der Länderchefs das Einstimmigkeitsprinzip gilt, war damit der schändliche Plan zur Enteignung des russischen Vermögens gescheitert. Seitdem will die EU das Einstimmigkeitsprinzip abschaffen und nur noch ein Mehrheitsprinzip haben (was eigenartigerweise auch Scholz befürwortet, obwohl damit Deutschland entmachtet würde).

Orban wollte so den Anstand der EU international retten und die EU vor einer kriminellen Handlung mit größten handelspolitischen und weltwirtschaftlichen Folgen bewahren.

Orbans Rettungstat hat nichts genützt
Prompt kam eine Bestrafung Ungarns vom Europäischen Gerichtshof mit 200 Millionen Strafe, weil Ungarn keine Flüchtlinge aufnähme.

Die Rettungstat Orbans hat letztlich aber doch nichts genützt. Der Druck der Amerikaner auf die EU wurde so stark, dass über die G7-Differenz eine jährliche Hilfe von 40 Milliarden Euro (das ist der jährliche Haushalt der Ukraine) durch die EU beschlossen wurden. Dafür sollen als erster Schritt die Zinsen des russischen Vermögens als Zinszahlung verwendet werden und das russische Vermögen als Sicherheitsleistung dienen.

Letztlich hat also die EU den Diebstahl an russischem Vermögen als erste Organisation durchgeführt und damit ein Beben des internationalen Welthandels ausgelöst. Das wird Folgen haben, möglicherweise

+ dass noch mehr Länder als China jetzt aus Furcht vor Enteignungen oder Währungsreformen ihre amerikanischen und europäischen Anleihen auf den Markt werfen und unbedingt loswerden wollen oder
+ dass die Zentralbanen aus Furcht vor weiteren Enteignungen ihre Euro- und Dollarbestände reduzieren und damit diese Währungen ihr internationales Vertrauen und ihre führende Weltwährungsrolle verlieren,
+ dass ausländische Firmen nicht mehr Zweigwerke und Tochtergesellschaften in der EU errichten, weil sie fürchten müssen, dass diese im internationalen Handelskrieg ebenfalls enteignet werden könnten oder
+ dass die Wirtschaft überhaupt ihre internationalen Investments zurückzieht, weil sie nicht mehr sicher sein kann, dass dieses Eigentum international respektiert wird oder
+ dass der internationale Börsenhandel schrumpft, weil ausländische Papiere oder Papiere im Ausland vor willkürlichen Beschlagnahmen oder Enteignungen nicht mehr sicher scheinen.

US-Finanzministerin Janet Yellen war befriedigt, dass die EU nun in der auch von ihr geplanten Enteignungs-Schurkerei vorangehe. Damit könne jedenfalls Europa nicht von dem internationalen Vertrauensverlust des Dollars (Fiatgeld) gewinnen, sondern umgekehrt könne die USA damit rechnen, dass nun Anleger und Firmen vor der Räuberbande der EU nach Amerika flüchten würden.

Kein Land vom Vertrauensverlust so geschädigt wie Deutschland
Kein Land in Europa wird vom Vertrauensverlust in den Euro in der Welt so geschädigt werden wie Deutschland, der Exportweltmeister Europas. Nicht nur, dass unsere Regierung die deutschen Standortkosten hochgetrieben und sich begeistert an den Sanktionen zur Zerstörung der Globalisierung beteiligt hat – nun sind wir auch noch Mitglied einer Diebesbande internationalen Eigentums.

Aber die kriminelle Energie der EU-Kommission richtet sich nicht nur gegen das Ausland, sondern auch gegen die eigenen Bürger: sie hat beschlossen, ein zwangsweises Vermögenskataster für das Vermögen jedes einzelnen Bürgers anzulegen, um bei Bedarf nicht nur ausländisches, sondern auch inländisches Vermögen stehlen zu können. Ursula von der Leyen hat dies unvorsichtigerweise verraten, die Masse der Bürger dies aber bei der Europa-Wahl nicht gewusst.

Gegen von der Leyen laufen zwei Ermittlungsverfahren wegen Korruption und Amtsanmaßung. Die Anhörung zum Corona-Impfspritzen-Skandal hat von der Leyen noch bis nach der Wahl verschieben können. Nur wenn sie weiterhin Präsidentin bleibt, ist sie immun und nicht bestraft. Ihre Kollegin Christine Lagarde wurde aber trotz (oder gerade wegen) rechtskräftiger Verurteilung wegen Korruption EZB-Präsidentin. Offenbar gelten in der EU andere Anstands- und Ehrlichkeitsregeln als in unserer bürgerlichen Gesellschaft.
(pi-news.net)