Wahnsinn der Massen: Wie Meinungsmache und Hysterie unsere Gesellschaft vergiften – mit einem neuen Nachwort des Autors
Der The Sunday Times-Bestseller jetzt in komplett überarbeiteter Neuauflage. Douglas Murray kämpft den wichtigen Kampf um die Meinungsfreiheit. Ein wahrhaftiger Blick auf eines der spaltendsten Themen unserer Gegenwart. Jordan B. Peterson
Das neue Buch von Murray ist überwältigend und sollte gelesen werden, MUSS gelesen werden - von jedem! Richard Dawkins
Douglas Murray, Autor des The Sunday Times #1-Bestsellers »Der Selbstmord Europas«, widmet sich in seinem neuen Buch »Wahnsinn der Massen« den vielleicht polarisierendsten Themen unserer Zeit. Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und sexueller Orientierung sind wichtige Errungenschaften unserer Gesellschaft. Doch unsere Bemühungen um eine gerechtere Gesellschaft schießen oft über das Ziel hinaus und nehmen hysterische Züge an.
Diese neuen Kulturkriege erleben die Menschen immer häufiger an ihren Arbeitsplätzen sowie den Universitäten und Schulen, oft im Namen der sozialen Gerechtigkeit oder Identitätspolitik.
In unserer postmodernen Zeit wird der Kampf im Namen religiöser und politischer Ideologien immer mehr durch das Streben nach individueller Aufmerksamkeit und Anerkennung ersetzt, so dass mitunter auch kleine Interessengruppen immer öfter die politische und gesellschaftliche Agenda dominieren.
Murray zeigt, wie wir im Ringen um die Anerkennung jedes Einzelnen unsere Vernunft, unsere gemeinsamen Werte und letztlich unsere Menschlichkeit verlieren. Ein wichtiges Plädoyer für die Redefreiheit, für vernunftgeleitete Diskussionen und gegen den zuweilen aufkeimenden Wahnsinn in einem Zeitalter der Massenhysterie. (Amazon)
Deutschland, der Kernstaat der EU, wird miserabel regiert. Das ist für seine Bürger, zumindest für jene, die diese Regierung nicht gewählt haben, schon schlimm genug. Doch das ökonomische Noch-Schwergewicht leistet sich auch noch eine Außenministerin, die im Krieg gegen die Atommacht Russland ist und die aufsteigende Weltmacht China durch provokatives Gerede in einer Weise herausfordert, die nicht folgenlos für fundamentale deutsche Interessen bleiben wird. Kurzum: Die Grüne Annalena Baerbock ist eine brandgefährliche Amokläuferin im Auswärtigen Amt. Und niemand will sie offenbar stoppen.
Nicht der Ampelkanzler Olaf Scholz, der sich vor seiner grundgesetzlichen Pflicht drückt, die Richtlinien der Politik der Bundesregierung zu bestimmen. Nicht die Scheinoppositionellen von CDU/CSU, die ja wie Baerbock selbst begeisterte US-Vasallen sind. Und auch nicht die veröffentlichte Öffentlichkeit, deren Hauptaufgabe darin besteht, dem Volk vorzugaukeln, diese pseudofeministische Ministerin sei doch irgendwie erfrischend. Richtig an letzterem ist, dass Baerbock die wahrlich hervorragende Repräsentantin einer erschreckend infantilisierten Nation ist.
Der beklemmendste Aspekt an dieser in jeder Beziehung sehr limitierten Politikerin ist noch nicht einmal Baerbock selbst, sondern ihre hierzulande fortwährende Duldung als Person und Gesicht, das Deutschland in der Welt vertritt. Wo ist der Protest all derer, die sich über viele Jahrzehnte um Versöhnung und gute Kontakte zu Russland gekümmert haben? Wo ist der Widerstand all derer, die große profitable Geschäfte mit China gemacht haben und auch weiterhin machen wollen? Murren, grummeln, maulen – mehr nicht.
Wo ist der Wutschrei der Bevölkerung, die nach den ebenso selbstschädigenden wie erfolglosen Russland-Sanktionen nun auch noch durch Baerbocks unverantwortliches Gerede vom „Diktator Xi“ in Gefahr gebracht wird, zusätzliche wirtschaftliche und soziale Einbußen durch unvermeidliche chinesische Reaktionen zu erleiden? Denn soviel steht fest: Die gestählten Profis im Pekinger Außenministerium registrieren genau, wie sich Deutschland in der großen Konfrontation des Westens mit China positioniert: Vergessen wird nichts, vergolten zur richtigen Zeit aber alles.
(Hinweis der PI-NEWS-Redaktion: In einer früheren Version dieses Beitrags hatten wir aus Versehen ein Satire-Video von Xi veröffentlicht – wir bitten diesbezügliche Missverständnisse zu entschuldigen) (pi-news.net)
(tutut) - Es genügt nicht, dass Wahlen anders ausgehen als angekündigt, zumal niemand erwarten darf, Versprochenes erfüllt zu bekommen. Nein, folgerichtig ist der Wahlkampf im "Lexikon der Gemeinheiten" gelandet. Denn welcher Wahlausgang ist keine Gemeinheit? "Jeder Politiker freut sich über kostenlose Wahlwerbung von engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Doch alles hat seine Grenzen!", genderte schon 1988 der Herausgeber. "Seit der verschärften AIDS-Diskussion ziehen Huren, Puffmütter, Masseusen und Politiker an einem Strang, wie man am Hurenball 'Hydra' sehen konnte". Heute kämen Corona und Ukraine in Frage wie auch Halloween. "Hier trafen sich Dienstleisterinnen und prominente Kunden, so daß mittelfristig angenommen werden kann, daß sich irgendwann einmal jede Dame des ältesten Gewerbes der Welt mit ihrem Lieblingsfreier des öffentlichen Lebens ungescholten ablichten lassen kann. Mittelfristig, wie gesagt". m/f/d stelle sich vor, welchen Aufmerkamkeitsgrad plötzlich Wahlplakate erlangen könnten gegen die legal aufgehängten Langweiler*innen. Das scheint eine CSU-MdB zu erahnen, welche jüngst das Verbot dieser horizontalen, queren oder senkrechten Dienstleistung fordert, jahrtausendalte Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Können Knipsereien schaden? "Das hatte wohl Tanja K. nicht bedacht, als sie ihre Kunden während einer Peep-Show heimlich fotografierte". Was das ist? Der Großvater wird es nch wissen, vielleicht auch die Großmutter, denn neuerdings streiken die sogar gegen Klima. "Sicher wollte sie jenen Männern mit den Bildern eine Freude bereiten, wie wir es ja von jeder Bootsfahrt oder ähnlichen Touristenveranstaltungen her kennen". Das kann doch einen Promi nicht erschüttern. "Top-Manager, Wissenschaftler, Kirchenvertreter und Politiker von ihrer privaten Seite zu zeigen, entspricht doch immerhin den auf human touch bedachten Wahlkampfkonzepten. Und im Gegensatz zu den haltlosenAnschuldigungen gegn Björn Engholm in der Kieler Wahlkampfaffäre konnte oder könnte Tanja K. nackte Tatsachen auf den Tisch legen". Aber auf welchen?Wenn ein halber Gemeinderat nach 22 Uhr den Sitzungssal wegen Jugendunfreiheit verlassen muss und vorher nichts auf dem Tisch liegen darf, was Kinderaugen verderben könnte, dann hat Demokratiesinnlichkeit ihre Grenzen. Ganz zu schweigen vom Datenschutz. Siegfried Kauder, Volkers Bruder, war der erste Politiker, welche mit dem Plakat der Zukunft an die Öffentlichkeit trat. Als "Profi". Aber natürlich hatte die Partei recht und wollte einen anderen aus dem Donaueschinger Rathaus, der nun frank und frei den Sozi Steinmeier empfing. Parteien könnenkeine Profis brauchen. Demnächst wird nur zwischen Frage- und Ausrufezeichen zu wählen sein oder gepixeltem Mensch ohne Kopf oder anderen fehlenden Extremitäten, welche die Gefahr von Wiedererkennung ohne Retusche in sich bergen. Der tägliche Nachruf auf "Die Zeitung", wie ihn Michael Fleischhacker als Blick in Gegenwart und Zukunft eines Mediums wirft, das von der 4. Macht sich gewandelt hat zur 5., zur Propaganda. An der Leidplanke Berlinkorrespondentin als Ohnmacht von der Spree, sie wollte doch nie Märchen schreiben: "Die große Migrationsshow - Dass EU-
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Lampedusa bereiste, war in erster Linie ein Signal: Seht her, Italiener, ich habe euch nicht vergessen, die Migration ist nicht nur euer Problem, sondern unser aller, sollte es heißen. In der Tat sind die Bilder der überfüllten kleinen Insel aufwühlend. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass sich das eigentliche Migrationsdrama nicht auf Lampedusa, sondern auf dem europäischen Festland abspielt, wohin die Menschen gebracht werden. Doch ein Besuch von der Leyens beispielsweise im Zollernalbkreis, wo es auch an Wohnraum für Asylbewerber mangelt, hätte mit Sicherheit weniger Schlagzeilen gebracht". Ist Deutschland das "Festland" am Mittelmeer? Wo bleibt die Information, wo der Kommentar über eine "Herrschaft des Unrechts" gegen das Deutsche Volk? Herrschaft, Tasterin, Fakten, Fakten, Fakten! Das sind sie nicht, Zeitung ist einesprichwörtliche Lügnerin: "Zu viele Staaten ducken sich ungestraft weg, überlassen das Problem jenen, für die europäische Werte nicht nur eine hohle Phrase sind. Länder wie Italien unterschlagen, dass viele Migranten nicht bleiben, sondern Richtung Norden ziehen. Deutschland hat 2022 rund 1,1 Millionen Menschen aus der Ukraine und mehr als 200.000 Asylbewerber, vor allem aus Syrien und Afghanistan, aufgenommen. Dass dieser Zustrom nachlässt, scheint mit Blick auf die Situation in den Herkunftsländern wenig wahrscheinlich - selbst wenn die EU in einen besseren Grenzschutz investiert. Doch damit lässt sich natürlich weder in Bayern noch in Hessen Wahlkampf machen".Was hat das alles mit Asyl zu tun, wer verfolgt da wen?Alle zehn Tage hat Afrika eine Million mehr Menschen. Warum eine Invasion nicht nennen, was sie ist? Junge Männer verlassen heldenhaft zu Millionen ihre Familien, Frauen und Kinder allein zurück in ihrer angeblichen Not, dem selbstgemachten Verfolger Nr. 1, weil Deutschland nur noch arbeitet für die Versorgung der Dritten Welt ohne Gegenleistung? So falsch rechnet auch ein OB daheim, der meint, er sei bei einer CDU, die es auch in einem sogenannten einst schwarzen Kreis längst nicht mehr gibt: "Eine Kostenübernahme von 50 Prozent - so lautet der Vorschlag, den Oberbürgermeister Michael Beck bezüglich einer möglichen Behelfsbrücke für die L277 macht. Allerdings mit der Einschränkung: 'Falls die Kosten bezahlbar sind'. Die Hälfte die Stadt Tuttlingen, die andere Hälfte das Landratsamt, diese Lösung zur Finanzierung einer Behelfsbrücke könnte sich Beck in dem seit Monaten andauernden Gerangel um die anstehende Sperrung der L277 vorstellen. 'Mehr sagen können wir jedoch erst, wenn die genauen Kosten feststehen', sagte er am Donnerstag im Technischen Ausschuss. Diese sollen im Oktober vorgestellt werden, wie Landrat Bär sich während eines Pressegesprächs in der vergangenen Woche geäußert hatte". So rechnen Milchmädchen, wen frau schreibt, ihre Rechnung aber hat nur einen Adressaten: den Steuerzahler. Der findet seine letzte Ruhe dort, wo Zeitung herkommt und abgeschafftem Adel viel übrig geblieben ist von einstiger Besitzherrlichkeit, die eigentlich dem Volk gehören sollte. "Friedwälder sind nach wie vor im Trend - Der Forstbetrieb Fürstenberg wird demnächst seinen achten Waldfriedhof eröffnen - Rund 25.000 Hektar Wald bewirtschaften die Forstbetriebe Fürst zu Fürstenberg". Sollen Geshichten Geschichte sein, Frau? "Rund 18.000 Hektar Wald bewirtschaftet der Forstbetrieb Fürst zu Fürstenberg zwischen Schwarzwald und Bodensee. Dabei werden ihnen aus Sicht von Jens Borchers, einem der beiden Geschäftsführer, zu viele bürokratische Steine in den Weg gelegt. Sein Appell an die drei FDP-Abgeordneten aus Stuttgart, die an diesem Nachmittag mit ihm auf Waldtour gehen, ist dann auch: 'Lasst uns im Wald einfach wirtschaften!“ Denn "Ohne Wald keine Zeitung" wirbt ja das Land". Da die Woche zu wenige Tage hat, Gewerkschaften hätten gerne nur vier, wird auf dem Heuberg angebaut, obwohl nach dem Grundgesetz der Sonntag zu heiligen ist: "Ortsübergreifender Erlebnis-Sonntag - Verein 'Heuberg aktiv lädt zum großen Heuberg-Shopping in Gosheim und Wehingen ein - Beim rund ein Kilometer langen Heuberger Flohmarkt mit mehr als 120 Ständen im Wehinger Ortszentrum kann man auf Schnäppchenjagd gehen". Wenn da nicht die Politik
mit Murks von Marx wäre: "Abgehängt - Baustelle Deutschland - Teil 5: Wie die Bundespolitik den ländlichen Raum vergisst - Gleiche Lebensverhältnisse in weiter Ferne". Der grüne Kommunismus für alle wird es schon schaffen. Vom Mitfahrerbänkle tönt das Halali: "Hohe Energiepreise, Fachkräftemangel, hohe Abhängigkeit von China: Die öffentliche Debatte zeichnet ein düsteres Bild vom hiesigen Wirtschaftsstandort. Zu Unrecht, wie die Bundesbank im Monatsbericht für September feststellt. Die Unternehmen kommen danach gut durch die aktuelle Krise, viele haben sich an die gestiegenen Energiepreise angepasst. 'Bisher ist die deutsche Wirtschaft in Teilen gut aufgestellt', schließen die Autoren". Augen zu. "Sorgen in der Metall- und Elektroindustrie: Wie aus einer Umfrage des Arbeitgeberverbands Südwestmetall hervorgeht, geben 55 Prozent der Betriebe in Baden-Württemberg an, dass sie bereits jetzt zu wenige Aufträge hätten oder spätestens bis Ende des Jahres in manchen Bereichen mit einem Auftragsmangel zu rechnen sei. 'Das Bild gibt Anlass zur Sorge, zumal unsere Industrie strukturell vor großen Herausforderungen steht', erläutert Joachim Schulz. Der Südwestmetall-Vorsitzende bemängelt die hohen Kosten und fordert eine konsequente Entbürokratisierung". Wer sind die Bürokraten? Wird nicht verraten! Es geht wieder mal Wahlen entgegen. Da hält er keinen Winterschlaf und lernt aus der Vergangenheit: "Lauterbach rät zum Booster - Corona-Impfung vor allem für Ältere empfohlen - Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat ältere Menschen und Risikogruppen zur Nutzung des nun verfügbaren angepassten Corona-Impfstoffs aufgerufen. Eine Covid-Infektion sei 'keine Kleinigkeit für Menschen über 60 oder Menschen mit Risikofaktoren', sagte Lauterbach, der sich zum Auftakt der Auffrischungskampagne am Montag in Berlin eine Impfung geben ließ. Der Minister, selbst 60 Jahre alt, erwartet im Herbst erneut 'sehr viele Fälle' von Infektionen, geht aber davon aus, dass Kontaktbeschränkungen nicht nötig sein werden". Ist Hysterie eine Krankheit? Wie war das noch zuletzt mit Corona? Morgens ins Krankenhaus, mittags wieder raus. Irre ist die Welt nicht nur jenseits des Ozeans - "Kalifornien zieht die Klimanotbremse - Zehntausende verlangen in New York zum Auftakt der UN-Vollversammlung das Ende fossiler Brennstoffe". Von über 300 Millionen. Auch daheim geht ie Welt schon unter im Bildungsnotstand. Hohe Dichtung: "Rund 100 Menschen ziehen fürs Klima durch die Stadt", schreibt sie, während er einen Notschrei lässt: "Spaichinger FFF-Ortsgruppe kämpft ums Überleben - Zehntklässlerin setzt sich für den Erhalt der Spaichinger Fridays-for-Future-Ortsgruppe ein ..die Spaichinger FFF-Gruppe selbst ist derzeit mit rund fünf, sechs aktiven Mitgliedern einfach zu klein, um auf eigene Faust aktiv zu werden. Serafina Uhl und Nora Eisenmann haben sich der Gruppe vom Spaichinger BUND angeschlossen, die mit dem Fahrrad zur Demo nach Tuttlingen gefahren sind. Solche Teilnahmen an Aktionen, die von anderen Ortsgruppen organisiert und durchgeführt werden, werden auf absehbare Zeit wohl die Strategie der Spaichinger Gruppe bleiben müssen: 'Wir machen derzeit eher was in Kooperation mit anderen Ortsgruppen', so Serafina Uhl. 'Vielleicht', so hofft sie, 'können wir auch mal mit anderen Ortsgruppen hier in Spaichingen was machen'“. Wer nicht weiß, was Klima ist, sollte mal den Deutschen Wetterdienst fragen, wie das Wetter wird trotz Klimamanagerinnen überall. Denn auf allen Bildungsgipfeln herrscht Ruhe in THE ÄLÄND, unten in Tal und Schlucht regiert Extremunwissen. Ein Selfie gefällg? O, "Meine Heimat". Hobbyzeitung für Heimbastler, da weiß jeder, was er hat für sein Geld. Nachrufe auf ein Medium.
Aufarbeitung von NS-Verbrechen Heckler & Koch veröffentlicht Ergebnisse zur NS-Vergangenheit Hundertfache Ausbeutung von Zwangsarbeitern, auch bis zum Tod - die Mitverantwortung an diesen Kriegsverbrechen während der NS-Zeit wird den Gründern des Waffenherstellers Heckler & Koch in Oberndorf am Neckar (Kreis Rottweil) vorgeworfen. Im Fokus steht dabei Firmengründer Edmund Heckler, der zuvor, während des Zweiten Weltkriegs, eine Fabrik des Rüstungskonzerns HASAG im sächsischen Tauchau geleitet hatte...Auch über die NS-Vergangenheit der anderen beiden Gründer Theobald Koch und Alex Seidel ist bislang wenig bekannt. Beide hatten während des Krieges beim Waffenproduzenten Mauser gearbeitet - damals mit Hauptsitz in Oberndorf am Neckar im Kreis Rottweil. Auch hier wurden mehrere Tausend Zwangsarbeiter eingesetzt...Heckler & Koch ist der größte deutsche Hersteller von Handfeuerwaffen. Das Rüstungsunternehmen wurde nach dem Krieg 1949 in Oberndorf gegründet und hatte 2022 einen Umsatz von 305 Millionen Euro.
(swr.de. Die Recherche ergibt Mitläufertum. Wie es scheint, wurde vielleicht das Wichtigste übersehen. Für die Mauserwerke wurde in Spaichingen zum Werkneubau ein KZ betrieben, was aber die neuen Geschichtler eines Vereins vor Ort bis heute auch nicht sonderlich interessiert hat, mal näher nach Oberndorf zu schauen, was Umgang mit geschichtlichen Fakten bedeuten würde.)
Schwerer Unfall Getötete Motorradfahrer waren Spaichinger Eigentlich wollten sie mit Freunden zu einem Offroad–Event. Doch auf der Hinfahrt passierte das Unglück. Jetzt bestätigt die Polizei: Der Fahrer war ein Spaichinger Unternehmer.
(Schwäbische Zeitung. Spricht eine Botin von unterm Dreifaltigkeitsberg in Rätseln? Wer war's? Seit wann nennt Polizei Namen? Polizeipräsidium Konstanz: "Zimmern o.R. (ots) - Am Freitagmorgen ist es auf der Kreisstraße 5547 zwischen Horgen und Flözlingen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem zwei Personen tödlich verletzt worden sind. Gegen 8.15 Uhr war ein 53-jähriger Motorradfahrer mit einer KTM 1290 Super Adventure auf der K 5547 als zweites Motorrad einer Dreiergruppe von Horgen kommend in Richtung Flözlingen unterwegs. Nach derzeitigen Ermittlungen überholte der Zweiradfahrer einen Lastwagen und kam anschließend vor einer Rechtskurve ins Schlingern. Die KTM kippte im weiteren Verlauf auf die rechte Seite und rutschte auf die Gegenfahrbahn, wo sie frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes Sprinter eines 62-Jährigen zusammenstieß. Durch die Wucht des Aufpralls zogen sich der 53 Jahre alte Fahrer sowie seine 54-jährige Sozia schwerste Verletzungen zu. Beide verstarben trotz sofort eingeleitete Rettungsmaßnahmen noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des Mercedes- Kastenwagens blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und zwei Notärzten an der Unfallstelle. Auch ein Rettungshubschrauber und die alarmierte Feuerwehr Flözlingen, die mit zwei Fahrzeugen und sechs Wehrleuten vor Ort waren, befanden sich im Einsatz. Während der Unfallaufnahme, war die K 5547 für mehrere Stunden beidseitig gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Abschleppdienste kümmerten sich um die stark beschädigten Fahrzeuge, an denen Sachschäden in Höhe von rund 7.000 Euro (KTM) und 12.000 Euro (Mercedes) entstanden".)
Nach Ausfällen Damit in diesem Winter niemand friert In der Löhrschule befindet sich nicht nur die Heizung der Schule, sondern auch eine Heizzentrale zur Sicherung des Wärmenetzes. Hier hatte es Störungen gegeben.
(Schwäbische Zeitung. Gibt's denn in Trossingen keine Kerzen, frau?)
Leitungen zu stark ausgelastet Einwohner Baden-Württembergs sollen zwischen 10 und 12 Uhr Strom sparen Wegen zu stark ausgelasteter Stromleitungen sind die Einwohner von Baden-Württemberg am Dienstag zwischen 10 und 12 Uhr aufgerufen, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. Das teilte der Netzbetreiber TransnetBW mit. Zum wiederholten Mal in diesem Jahr sind die Einwohner Baden-Württembergs zum Stromsparen aufgerufen. Zwischen 10 und 12 Uhr am heutigen Dienstag, den 19. September, sollten die Menschen möglichst wenig Strom verbrauchen, teilte der Netzbetreiber TransnetBW über die App „StromGedacht“ mit. Stromabschaltungen seien zwar nicht zu befürchten. Allerdings müsse TransnetBW mehr als gewöhnlich dafür tun, das Netz stabil zu halten...
(focus.de. Kriegswirtschaft. Kauft Kerzen, Leute! Aldi ist schon auf die grünkommunistische Mangelwirtschaft eingestiegen, für welche die Stadt Lahr schon seit Juni mit einer Huldigungszene für KRÄTSCH wirbt. Wen haben die da bloß als OB gewählt!)
Antrag Die Grünen-Fraktion will einen Hitzeschutzplan für die Stadt Lahr Die Sommer werden heißer, besonders in den Städten ist das spürbar. Deswegen beantragt die Grünen-Fraktion im Gemeinderat einen Hitzeschutzplan für Lahr.
(Badische Zeitung. Mal kalt duschen! Von Klima und Wetter keine Ahnung? Spinnerei.)
Dorotheenhütte Wolfach Letzte traditionelle Schwarzwald-Glashütte ist insolvent Der Wolfacher Traditionsbetrieb ist in Schieflage geraten. Laut Geschäftsführer Ralf Müller sind die Probleme vielschichtig, der Bürgermeister spricht von einem „Rückschlag“. Doch es gibt Hoffnung: Der Betrieb soll vorerst normal weiterlaufen.
(Schwarzwälder Bote. Wer braucht's?)
Schiff "klimagerechter" als Flugzeug? Nur noch haltbare Container-Früchte bei Lidl, keine Rücksicht auf Bauern Von Redaktion Der Discounter Lidl wird künftig kein Flugobst und -gemüse mehr anbieten. Begründung ist der Kampf gegen die „Klimakatastrophe“. Den Schaden haben Konsumenten - und Bauern in den Erzeugerländern, die dringend auf Exporte angewiesen sind.
(Tichys Einblick. Kein ICE-Halt, nun auch noch Schule weg in Heilbronn?)
Nach nur eineinhalb Jahren Lidl Deutschland-Chef tritt zurück Der Deutschland-Chef des Discounters Lidl mit Sitz in Bad Wimpfen (Kreis Heilbronn) tritt überraschend zurück, das hat ein Sprecher des Discounters am Dienstag bestätigt. Gerade einmal rund eineinhalb Jahre lang war der 41-jährige Christian Härtnagel Geschäftsführer von Lidl Deutschland. Zum 1. Oktober will er diesen Posten nun offenbar aus persönlichen Gründen abgeben. Stattdessen soll Härtnagel ab dann das Online-Geschäft der Lidl-Stiftung verantworten.
(swr.de. Stiften gehen zur Stiftung?)
Razzien gegen Neonazi-Gruppe Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat den rechtsextremistischen Verein "Hammerskins Deutschland" sowie seine regionalen Ableger und die Teilorganisation "Crew 38" verboten. Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, durchsuchten Einsatzkräfte der Polizei am frühen Morgen Wohnungen von 28 mutmaßlichen Mitgliedern des Vereins - unter anderem in Baden-Württemberg.
(swr.de. Geschichte haben sie nicht gelernt. Blamage am Morgen von Politik und Medien. Nazis sind links - aber Antifa meinen sie nicht.)
Eritrea-Ausschreitungen werden aufgearbeitet Die Aufarbeitung der Eritrea-Ausschreitungen am vergangenen Wochenende in Stuttgart ist längst nicht vorbei. Gestern gab es eine Pressekonferenz mit BW-Innenminister Thomas Strobl (CDU). Er kündigte an, für die Ermittlungen gegen 228 Tatverdächtige eng mit Ausländerbehörden zusammenzuarbeiten. Es drohten Strafen von bis zu zehn Jahren Haft. Heute will Strobl das Kabinett über die Geschehnisse informieren. Diskutiert wird auch, ob eine weitere Veranstaltung von eritreischen Vereinen am kommenden Samstag in Stuttgart verboten werden soll. Dazu wird eine Aussage von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) erwartet.
(swr.de. Politische Dämlichkeit. Wie lange kann sich KRÄTSCH noch Strobl als Watschenmann leisten?)
Nach schweren Ausschreitungen in Stuttgart BW-Justizministerin Gentges dringt auf Abschiebung von Gewalttätern nach Eritrea Kann Baden-Württemberg gewalttätige Demonstranten aus Eritrea abschieben? Bisher ist das kaum möglich. Doch die zuständige Ministerin will das vereinfachen. Baden-Württembergs Justizministerin Marion Gentges (CDU) will nach den Ausschreitungen am Rande einer Eritrea-Veranstaltung darauf dringen, dass Gewalttäter leichter in das ostafrikanische Land abgeschoben werden können. "Wer hier schwerste Straftaten begeht, darf sich nicht sicher sein, hierbleiben zu dürfen", sagte die CDU-Politikerin in der Sendung SWR Aktuell.
(swr.de. Sie will ständig und kann nicht. Wann geht sie gegen die Einwanderungsministerin vor?)
Für Fische und Angler gibt es Grenzen.
Nicht das erste Mal Die Massenschlägerei von Exil-Eritreern in Stuttgart erinnert an den 15. Juni 2019 in Rammersweier Wie sich die Bilder gleichen. Was am vergangenen Samstag in Stuttgart geschehen ist, wo eine Massenschlägerei von verfeindeten Exil-Eritreern stattgefunden hat, hatte im Juni 2019 einen Vorläufer in Rammersweier.
(Badische Zeitung. Hat Gentges das im Ortenaukreis verschlafen?)
Nach Krawallen in Stuttgart Kretschmann: Gewalttätige Eritreer kommen vor Gericht Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält den Staat auch nach den Ausschreitungen am Wochenende in Stuttgart für handlungsfähig. Auf einer Pressekonferenz sagte er am Dienstag, die Personalien von 228 Tatverdächtigen seien festgestellt worden, es gebe reichlich Videomaterial.
(swr.de. Er hat er das angeordnet?)
Gesundheitsminister Lucha schließt weitere Corona-Maßnahmen aus
(swr.de. Mit langer Nase auf kurzen Beinen?)
Täter auf der Flucht Geldautomat in Haigerloch gesprengt: Haus beschädigt In der Nacht auf Dienstag hat es im Haigerlocher Ortsteil Stetten geknallt. Ein Geldautomat ging in die Luft. Dabei wurde auch ein Haus beschädigt. Unbekannte haben um kurz nach zwei Uhr laut Polizei einen Geldautomaten gesprengt. Verletzt wurde dabei niemand. Aber der Schaden soll beträchtlich sein. Er liegt bei mindestens 100.000 Euro.
(swr.de. The same procedure as alle paar Tage? Wann werden die Verantwortlichen ausgewechselt?)
Grünes Dreigestirn Zu Beginn des neuen Schuljahres wollen Kultusministerin Theresa Schopper, Verkehrsminister Winfried Hermann (beide Grüne) und Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Vormittag gemeinsam für mehr Sicherheit und Aktivität auf dem Schulweg werben. In der Ameisenbergschule in Stuttgart geht es um die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler, ihre tägliche Bewegungszeit sowie ihre Mobilität im Alltag.
(swr.de. Wenn Kinder in der Schule schon nichts lernen, sollen sie wenigstens nicht überfahren werden?)
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Ein Bundespräsident muss wachrütteln, fordern, drängeln und stören Von Ulf Poschardt Chefredakteur Die Migrationskrise, eine aufziehende Deindustrialisierung und düstere Standortprognosen haben das Zeug, unser Land auseinanderzuhebeln. Wir brauchen jetzt einen Bundespräsidenten, der das Wort ergreift. Doch wo ist der? Ein offener Brief an Frank-Walter Steinmeier.
(welt.de. Wo soll er schon sein? In der Donau versickert im Kampf gegen das Deutsche Volk.)
Anschläge häufen sich Sind das die Anfänge der Klima-RAF? Anschläge aus der linksextremistischen Szene häufen sich. Das Motiv der Angreifer immer öfter: die drohende „Klimaapokalypse“. Wie gefährlich ist die Klimabewegung?
(Junge Freiheit. Selbstmordsekte auf Raten?)
Steuerbetrug Cum-Ex-Prozeß bringt Kanzler Scholz in Not Es wird brenzlig für den Kanzler. Der Prozeß wegen des Cum-Ex-Betruges gegen den Bankier und Scholz-Intimus Olearius hat begonnen. Zu Beginn geht es mehrfach um den Regierungschef.
(Junge Freiheit. Wem die Erinnerung fehlt, schlägt trotzdem die Stunde.)
Vorstoß im Wahlkampf Faeser will ein Wahlrecht für Geflüchtete Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will Landeschefin in Hessen werden. In ihrem Wahlprogramm kündigt sie an, das Wahlrecht verändern zu wollen. Geflüchtete mit unbefristetem Aufenthaltstitel sollen dann bei Kommunalwahlen mitentscheiden dürfen...
(focus.de. Soll sich um einen "saudummen" Übertragungsfehler handeln, wie BILD meldet, erst nach sechs Jahren statt sechs Monaten. Ist rechtlich aber genauso daneben. Was hat die bloß als Juristin gelernt? Aber gewählt werden möchte sie nicht. Was sind "Geflüchtete", im Grundgesetz und in der Internationalen Flüchtlngskonvention kommen die nicht vor, welche sich gegen Geld übers Mittelmeer schiffen lassen oder direkt vom Regierungsflugzeug abgeholt werden.)
============= NACHLESE Politische Geschichtsschreibung Die Vergangenheit, die es niemals gab, verdrängt die Geschichte Von Alexander Wendt Die Behauptung, der 8. Mai 1945 dürfe nur als Befreiung gesehen werden, steht nicht allein. Ob DDR, Nationalsozialismus oder Kaiserreich: Erfundene Historie hat Hochkonjunktur. Sie dient nicht dem Verständnis früherer Generationen – sondern dem moralischen Geländegewinn heute...Zur Sinnzerstörung gehört auch die säuberliche Trennung in ein abstraktes Nazideutschland und den von einer Niederlage irgendwie unbetroffenen Rest...Wo Alternativhistoriker unentwegt tilgen und wegdefinieren, entsteht Raum für Neuschöpfungen...
(Tichys Einblick. Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht (Lec). Wer trotz Bildungmangels mehr wissen will, gehe am 8. Mai nach Frankreich. Dort ist auch über jüngste deutsche Geschichte mehr zu erfahren als daheim, wo ein Hakenkreuz halben Weltuntergang bedeutet. Empfehlenswerter Erinnerungsort ist das Freiheitsmuseum im Rastatter Schloss, Initiator war Bundespräsident Heinemann (SPD).) ===============
Eingepriesen sei der Herr! Ein „Politikwissenschaftler“ und die Vorsilben Von SARAH GOLDMANN Linke sind nicht die hellsten Kerzen auf der Torte. Sie „können Haltung“, aber sie können nicht richtig sprechen. Ein eben solcher Experte ist der Politikwissenschaftler Wolfgang Schröder, der am Freitag mehrfach auf Tagesschau24 seine Einschätzung zur Abstimmung in Thüringen abgab. Haltungsmäßig war die korrekt: er verurteilte den frechen Akt des Souveräns, ein Gesetz zu beschließen, obwohl die Minderheitsregierung der Linken das gar nicht wollte. Wie konnten sie nur. Wenn es um die sprachliche Umsetzung seiner Meinung geht, dann stieß der Herr Politikwissenschaftler, der auf dem AfD-Bundesparteitag in Magdeburg Ende Juli als Phoenix-„Experte“ im Duett mit Moderator Alexander Kähler schon seine ganze Verachtung über die AfD zum Ausdruck brachte, allerdings schnell an seine verbalen Grenzen, insbesondere, wenn es um Vorsilben geht. Aus einer Abstimmung oder Zustimmung wird bei ihm eine Einstimmung (Minute 3:34): „Und da haben wir in der Tat einen Bruch festzustellen, und zwar einfach deshalb, weil es ist nicht `ne normale Abstimmung, wo’s um irgendeinen kleinen Punkt geht, sondern mit der gestrigen Einstimmung konnte die AfD beweisen, dass sie in der Lage is, Mehrheitsverhältnisse zu verändern […].“ Das nehmen wir jetzt mal als Einstimmung auf Schröders Sprachkompetenz. Als nächstes beschreibt er, dass die CDU in ihrem Gesetzesvorhaben Stimmen der AfD eingeplant habe. „Eingepriesen“ nennt er dieses Einplanen. Man kann so ein Wort hier durchaus benutzen, allerdings natürlich in der richtigen Form. Und die heißt „eingepreist“, wie der Duden bestätigt. Bei Schröder geht das etwas durcheinander. Es gibt auch das Verb preisen, man preist zum Beispiel den Herrgott: Der Herrgott sei gepriesen. Diese Form benutzt er aber als – grammatisch gesprochen – Partizp II von einpreisen, bei Minute 4:34 und 5:12. Er sagt also, die Stimmen der AfD wurden von der Union „eingepriesen“. Und das ist falsch. Die Stimmen werden nicht eingepriesen, sondern eingepreist. Jetzt könnte man meinen, das kann ja mal passieren, mit der Einstimmung und den eingepriesenen Stimmen, Zufall, shit happens. Aber Schröder macht gleich weiter, auf seinem Spezialgebiet „Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung“, dem er angeblich (Minute 5:36) angehört. Die Linkspartei, so schwadroniert er (Minute 7:30) , habe „[…] vielfach unter Beweis gestellt […], dass sie eine auf dem „Grundboden der Verfassung stehende Partei ist“. Auf dem Grundboden der Verfassung? Oder auf dem Unterboden? Vielleicht auf dem Nährboden der Verfassung? Das hätte einen tieferen Sinn, wenn man einmal länger darüber nachdenkt. Aber das überlassen wir jetzt mal nicht den anderen, wie diesem „Politikwissenschaftler“. Das können wir auch ohne ihn ordnen. In klaren Gedanken und in richtigem Deutsch. (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Erste Voraussetzung für seriösen Journalismus ist die Trennung von Nachricht und Kommentar, Aufklärung und Unterstellung, Information und Insinuation.
(Konrad Adam, Tichys Einblick) *************
Zahlen enthüllt „Maischberger“-Sendung verschlingt fast 5 Millionen Euro pro Jahr ...Für „Hart aber fair“ erhielt Ex-Moderator Frank Plasberg laut des Berichts von „Business Insider“ nicht so viel wie Maischberger. Der Moderator, der in diesem Jahr die Moderation an Louis Klamroth (33) übergab, soll für seine Moderation „nur“ 21.500 Euro pro Sendung erhalten haben, was ein Jahresgehalt von knapp 730.000 macht. Welche Talkshow angeblich am teuersten sein soll? „Anne Will“! Die zuständige Produktionsfirma soll angeblich pro Sendung rund 250.000 Euro von der ARD erhalten haben – also rund 4100 Euro pro Sendeminute.
(focus.de. Und was kommt nach der Verdauung hinten raus?)
Verbände rechnen mit bis zu einer Million fehlender Wohnungen bis 2025
(welt.de. Die Übervolkung ohne Fremdenzimmer für Millionen mitgerechnet?)
Hannover „Kein Auto zu viel“ – so plant ein grüner Oberbürgermeister die radikale Verbannung
(welt.de. Aufs Kamel mit dem grünen Moslem?)
Jan Fleischhauer „An Geld scheint es den Klimaklebern nicht zu mangeln“ Mehr als 20 Straßen hat die „Letzte Generation“ in Berlin blockiert. Das koste nicht nur Zeit und Nerven der Autofahrer und Behörden, sondern auch viel Geld. Wer die Klimaaktivisten finanziell unterstützt, leiste „Beihilfe für Straftaten“, sagt Kolumnist Jan Fleischhauer.
(welt.de. Politik und Medien in den Knast?)
Gerd Buurmann „Nazis raus“-Button fürs Dirndl? Das Dirndl ist zur Oktoberfestzeit gerade wieder hoch im Kurs und gerät – es konnte nicht anders kommen – jetzt ins übliche Nazi-Geschrei. Das Niveau der Beiträge zum Thema liegt deutlich unter dem Boden einer ausgetrunkenen Maß, deshalb hier ein paar sachdienliche Hinweise zum Thema Dirndl und Parteibuch.
(achgut.com. Da trägt sogar Links entartetes Nazi.)
Thilo Schneider Eine neue Partei gründen? Ratgeber für die Ochsentour Es wird gerade wieder viel von der Gründung neuer Parteien geredet. In anderen Ländern sind solche Newcomer längst erfolgreich und teilweise sogar an der Regierung. Warum ist es in Deutschland so schwer eine neue Partei zu etablieren? Hier ein kleiner Führer von einem, der bei so einer Ochsentour dabei war.
(achgut.com. Einmann ist die Losung des Tages. Wann werden die zu Fraktionen erklärt?)
Krise der Linken Wagenknecht soll schon einmal Parteigründung erwogen haben Divenhaft und unnahbar soll Wagenknecht sich in der von ihr ins Leben gerufenen Bewegung „Aufstehen“ 2018 verhalten haben. Nun kommt heraus: Schon damals soll sie die Gründung einer eigenen Partei geplant haben. So haben es zumindest Mitstreiter die Linken-Rebellin erlebt.
(Junge Freiheit. Partei hat sie gelernt, warum war die wohl bis 1990 im Westen verboten?)
Thüringen Kemmerich läßt Lindner auflaufen Die FDP-Parteizentrale verweigert ihren Kollegen in Thüringen das Geld für den kommenden Wahlkampf. Doch Landeschef Kemmerich nimmt es gelassen....Auf dem Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) rief er mit dem Halbsatz „Wer es anders sieht…“ zum Spenden auf und fügte seinem Post die Bankverbindung der Landespartei hinzu..
(Junge Freiheit. Liberal? Scheißegal, Lindner liegt schon lange.)
„Voll cool, daß du mitläufst“ ZDF-Reporter sorgt mit Heulattacke für Spott im Netz Die politische Einseitigkeit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird immer peinlicher. Ein ZDF-Reporter befragt auf einer Klima-Demo erst eine Minderjährige und fängt dann an, vor lauter pathetischer Ergriffenheit zu heulen. Die JF hat beim Sender nachgefragt, was das soll.
(Junge Freiheit. Bekloppt und bescheuert, so muss Journalismus sein?)
Das neue CDU-Logo ist da. Die Volkspartei ändert ihr Erscheinungsbild. Der schwarz-rot-goldene Deutschland-Kreis aus dem gescheiterten Bundestagswahlkampf 2021 ist damit passé. Jetzt präsentiert sich die CDU (steht in Umfragen derzeit bei 27 Prozent) vor türkis-grünem Hintergrund. Mögliches Vorbild: Die österreichische CDU-Schwesterpartei ÖVP von Ex-Ösi-Kanzler Sebastian Kurz (37) verwendet seit 2017 eine ähnliche Farbe.
(bild.de. Und - wo ist Kurz jetzt? Neue Partei, neues Logo. Egal wie bunt, Hauptsache scheußlichgrün. Klaus-Rüdiger Mai auf Tichys Einblick: "Eingemauert zwischen den Grünen und der AfD? - Das neue Logo der CDU spiegelt zugleich das Dilemma der CDU, eingemauert zwischen Grün und Blau - dazwischen fristet die CDU ein bescheidenes Dasein. Sie mag sich kraftvoll geben im Zug der schwarzen Parteiinitialen, doch kommt sie aus dem türkisen Verlies nicht heraus. Sie ist völlig mit sich selbst beschäftigt".Ausriss bild.de)
Görlitzer Park Gruppenvergewaltigung: Einer der Täter hätte vor Jahren abgeschoben werden müssen Von Gastautor exxpress.at Die Vergewaltigung einer zweifachen Mutter im berüchtigten Görlitzer Park in Berlin durch eine afrikanische Tätergruppe hat für einen Aufschrei gesorgt. Jetzt kam heraus: Einer der Täter hätte schon 2019 abgeschoben werden müssen.
(Tichys Einblick. Überrascht das jemand?)
Wenn Russland wirtschaftlich wächst und Deutschland schrumpft, wer sanktioniert dann wen?
Von MANFRED ROUHS
Im ersten Halbjahr 2023 haben bereits 20 Prozent mehr deutsche Unternehmen einen Insolvenzantrag gestellt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Tendenz ist steigend, und auch die Arbeitslosigkeit zieht wieder an. Erst mit dem Beginn des Weihnachtsgeschäfts ab Ende Oktober ist mit einer jahreszeitlich bedingten Besserung zu rechnen.
Der „Business Insider“ berichtet:
„Bedeutsam für die Gesamtwirtschaft ist nicht nur die Zahl der Insolvenzen, sondern auch die Größe der betroffenen Unternehmen und damit der Arbeitsplätze. Der Falkensteg-Analyse zufolge geraten aktuell mehr größere Unternehmen in Schwierigkeiten. Mit 37 Anträgen im zweiten Quartal habe sich die Zahl der Großinsolvenzen zum Vorjahr fast verdoppelt. Nach Schätzung von Creditreform waren im ersten Halbjahr 125.000 Beschäftigte von Firmenpleiten betroffen.“
Der Staat braucht Geld für den Krieg in der Ukraine und hat nichts mehr übrig, um kriselnde Unternehmen abzustützen. Finanzämter und Sozialversicherungen hatten die übliche Zwangsvollstreckung ihrer Forderungen 2020 und 2021 coronabedingt stark zurückgeschraubt und noch 2022 häufig Ratenzahlungen gewährt. Damit war es ab dem Frühjahr 2023 vorbei. Da schlug die öffentliche Hand gegen jeden los, der Rückstände hatte. Können Unternehmen nicht zahlen, dann beantragen sie deren Konkurs.
In Russland, China und Indien wächst die Weltwirtschaft. Sogar die EU schafft insgesamt ein kleines Plus, nach Angaben der EU-Kommission voraussichtlich 0,8 Prozent im Jahr 2023. Deutschland dagegen verzeichnet im laufenden Jahr bislang nach EU-Angaben einen „Rückgang des realen BIP“ (Bruttoinlandsprodukt). Anderswo in Europa geht die Arbeitslosigkeit zurück – im Spendierhosenland Deutschland dagegen ist sie das Einzige, was noch Konjunktur hat.
Die deutschen Wirtschaftssanktionen gegen Russland dürften danach als gescheitert zu bewerten sein. Wenn Russland wirtschaftlich wächst und Deutschland schrumpft, wer sanktioniert dann wen?
Abgesehen von der Energiebranche, die zu Lasten aller anderen Unternehmen und der privaten Verbraucher höhere Gewinne einfährt, gilt für nahezu alle anderen deutschen Wirtschaftszweige der pessimistische Ausblick des Insolvenzexperten Jonas Eckhardt von der Unternehmensberatung Falkensteg:
„Inflation, Kaufzurückhaltung, hohe Energiepreise und steigende Finanzierungskosten machen den Unternehmen zunehmend zu schaffen und lassen sich kaum noch kompensieren.“
(pi-news.net)
Doppelte Leseempfehlung – “Meine Apokalypsen” von Thomas Brussig und “Unsere Apokalypsen“, die dazugehörige Rezension bei Achgut
Ich empfehle heute ein Buch: „Meine Apokalypsen“ von Thomas Brussig, auf das ich durch eine Rezension der ausführlichen Gedanken zum Buch („Unsere Apokalypsen“) von einem Gastautor von Achgut („David Pferder“) aufmerksam wurde. Bei dem Autor kann ich nicht ausschließen, dass er auf diesem Blog zum Thema Klima nicht auch schon mal zu Wort gekommen ist. Die Nicht-Namensnennung ist dabei eine heutzutage leider notwendige Vorsichtssmaßnahme, da mittlerweile die Denunziationszündschüre extrem kurz geworden sind. Inzwischen ist sogar der Versuch, Ängste wegzunehmen, verdächtig.
Ich möchte aber bei dieser Gelegenheit noch einen Gedanken ergänzen, der mir beim Durchblättern des Buches und Lesens der Rezension gekommen ist: Es wird Zeit, dass wir Geist und Buchstaben der Welt-Untergangsmodellierung des Club of Rome nach 50 Jahren endlich beerdigen!
Die Mahner und Warner des Club of Rome waren damals wirklich geniale Kommunikatoren und Datenkünstler: Bei den von ihnen erschaffenen Modellen gab es immer einen Zusammenbruch. Und der passte immer zur vorher publizierten Mahnung. Der Grund dafür war so simpel, wie durchschlagend. Man gebe als Annahme die Endlichkeit einer Ressource ein und freue sich dann, wenn bei steigender Bevölkerungszahl der Computer, wie ein Uhrwerk, Zusammenbruchs-Szenarien ausspuckt.
Die Geburt der „Grenzen des Wachstums“.
Das funktionierte auch prima mit Virusansteckung und Horror-Todeszahlen, wie wir bei Covid 19 erlebt haben.
Oder, besonders durchschlagend, wenn man postuliert, dass der CO2-Verbrauch des Menschen zu einem relevanten CO2-Anstieg der Atmosphäre führt, der wiederum das „Klima“ antreibt. Die mehr-Menschen-mehr-Energie-mehr-CO2-mehr-„Klima“-Modelle sind die besten von allen. Irgendwas passiert immer irgendwo: Heiß, nass, kalt, Dürre oder Überschwemmung: Alles als Ergebnis des normalen menschlichen Lebens und der Grundtriebfeder des Fortschritts: daraus wird die perfekte Weltangst konstruiert, wie sie sich keine Kirche besser ausdenken könnte.
Mit der bis auf eine kleine Pause nach Zusammenbruch des Kommunismus in den 90ern gefühlt durchgehenden Welt-Untergangs-Angst muss es jetzt mal genug sein!
Wo sind die Physiker und Ingenieure, die diesem Spuk endlich beenden?
Es handelt sich schließlich nur um mathematische Modelle, die einfach umparametrisiert werden müssen.
Brauchen wir dafür Elon Musk? Oder Mark Zuckerberg? Ich denke nicht.
Es gibt keine Grenzen des Wachstums, es gibt aber tatsächlich politische, soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme – die groß sind, aber lösbar, wenn auch mit immer größeren Verlusten, je länger die grünen Weltuntergangspropheten am Werk sind.
Lesen Sie sie hier die Buchbesprechung bei AchGut: Unsere Apokalypsen – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM (vera-lengsfeld.de)
Liebe Polizei, prügelt endlich die “Letzte Generation” von den Straßen!
Von Michael van Laack
In den vergangenen Wochen mussten wir immer häufiger Aufforderung der jeweils zuständigen Polizeibehörden lesen, die Bürger mögen bitte bei Blockaden und anderen Straftaten der “Letzten Generation” Ruhe bewahren, artig die Polizei informieren, auf dass ein paar freundliche Beamte zu dieser oder jener Straße kämen, dort die Angeklebten vor Straftatsverkürzung durch kriminelle Autofahrer beschützen, mit Kaffee, Tee oder Kaltgetränken vorsorgen und nach der achten liebevollen und dennoch erfolglosen Ansprache, man möge doch bitte aus eigener Kraft die Straße verlassen, professionelle Entklebung durchführen könnte.
Denn – so die Polizei – nur sie dürfe eine Nötigung im Straßenverkehr beenden. Alles würde nach Recht und Ordnung ablaufen, die Personalien der Ökofaschisten aufgenommen, ggf. Anzeige erstattet und den Weltklimarettern danach selbstverständlich wieder die Freiheit geschenkt, damit sie entweder noch taggleich oder spätestens am übernächsten Tag erneut eine Hauptverkehrsstraße kurzzeitig zum Erliegen bringen, irgendein Werk zur Herstellung ihnen nicht genehmer Produkte blockieren oder einen Neuwagen-Transporter besprühen können.
Bitte greifen Sie nicht ein, das Besprühen des Brandenburger Tors ist OK!
Der Aufruf der Polizei, nicht selbst Hand anzulegen, ist juristisch zwar nicht zu beanstanden, doch er birgt durch seine Redundanz eine nicht unerhebliche Gefahr. Nämlich die, dass sich die Botschaft “Bitte tun Sie selbst nichts, um eine Straftat zu beenden oder zu verhindern”, auch auf andere von den Bürgern wahrgenommene Vorfälle auswirken könnte.
Nur so scheint es mir auch erklärlich, dass bei dem Farbangriff auf das Brandenburger Tor kein einziger Passant auch nur den Versuch machte, die vom ÖRR und anderen Medien als Aktivisten verharmlosten Straftäter davon abzuhalten, dass Brandenburger Tor zu besprühen (die Absicht der mit Feuerlöschern bewaffneten Personen war schon hundert Meter vor dem Objekt zu erkennen, da einige aus der Gruppe bereits den Boden eines Platzers reichlich besprüht hatten, bevor ihre Haupthelden sich über eines der geschichtsträchtigsten Wahrzeichen der Bundesrepublik Deutschland hermachten).
Und auch, dass niemand zumindest verbal von unten auf jene Personen einzuwirken versuchte, die bis zum Stehkragen voll mit krimineller Energie bereit waren, den Tod eines Polizisten durch den Sturz von einer Hebebühne aus sieben bis acht Metern billigend in Kauf zu nehmen.
„Tod“ ist ein „gutes“ Stichwort
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich diverse politische Parteien in Deutschland, deren Mitglieder als Innenminister bzw. Innensenator tätig sind oder als hohe Polizeioffiziere Schlüsselstellen der exekutiven Macht besitzen, nichts sehnlicher wünschen als einen oder mehrere Martyrer aus den Reihen der “Letzten Generation”. Idealerweise sollte der Tod im Video festgehalten worden sein, um das Martyrium strategisch besser auskosten zu können.
Z. B. ein Autofahrer, der einen Klimakleber überfährt oder über ein Brückengeländer stürzt. Anders ist kaum mehr zu erklären, dass die Polizei in Deutschland (anders als z. B. ihre Kollegen in den Niederlanden oder in Frankreich) seit Jahren ausschließlich mildeste bis milde Mittel anwenden, um Eingriffe in den Straßenverkehr und Nötigung zu beenden.
Schlagstöcke, Wasserwerfer oder eine unsanftere Ablösevariante angeklebter Körperteile müsste mittlerweile die Antwort sein. Solche Bilder würden auf die sogenannten Aktivisten ihre Wirkung nicht verfehlen und zudem den Bürgern zeigen, dass sie vom Staat nicht alleingelassen werden.
Bleiben Sie ruhig, bleiben sie Schlafschaf!
Stattdessen im Subtext die Botschaft: „Bitte bleiben Sie ruhig: Ihr Arbeitgeber wird vollstes Verständnis dafür haben, dass sie zum dritten Mal in dieser Woche zwei Stunden zur spät zur Arbeit kommen, ihre Frau kommt auch ohne sie bei der Hausgeburt klar und ihre Mutter wird mit dem Versterben auch gern länger warten, als der Arzt gerade per Telefon angekündigt hat.“
Das ist die Haltung der Polizei: Bürger, sei folgsam. Eure Regierung und wir haben nun mal beschlossen, euch die “Letzte Generation“ weiterhin als Zumutung vor die Nase zu setzen. Wehrt ihr Euch, seid ihr Straftäter. Lasst Ihr euch nicht nötigen, kommt ihr vors Gericht. Ihr solltet eher dankbar sein, dass die “Letzte Generation” Euch mit ihren Eventuell-, Möglicherweise- oder Vielleicht-Straftaten jeden Tag an eure Pflicht erinnert, den entscheidenden Beitrag zur Rettung des Weltklimas zu leisten.
Wenn es notwendig wäre, würde ich draufhauen!
Ganz ehrlich, sollte ich, was Gott verhüten möge, in die Situation kommen, meine im Sterben liegende Tochter oder Mutter möglicherweise nicht mehr sehen zu können, weil sich ein oranger Buntfaschist auf der Straße angeklebt hat, auf der mein Taxi mich zum Krankenhaus bringen wollte, ich würde aussteigen, ihn auch auf die Gefahr hin, dass er sich dabei am angeklebten Körperteil verletzt, von der Straße ziehen und falls er sich erneut in Richtung Straße bewegen wollen würde, die Kniescheibe zertrümmern, damit er nicht mehr schnell genug auf die Straße zurückkriechen könnte, bevor ich im Taxi zu meinem sterbenden Angehörigen weiterfahren würde. (conservo.blog)