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(tutut) - Wer ist wie Gott? Welchen hätten m/f/d denn gerne? "Philosophische Grundbegriffe für Dummies" meint: "Eine sehr wichtige Gestalt, von der viele glauben, sie würde gar nicht existieren. Da sie jedoch keinen Beweis seiner Nichtexistenz erbringen können, liegt vor Gott vermutlich  noch die gesamte Ewigkeit. Gott, der auch in Sprachen mit Kleinschreibung immer mit einem Großbuchstaben am Anfang geschrieben wird, ist der Eine Gott der monotheistischen Religionen. Es heißt, er hätte das Universum und alles Leben erschaffen. Die griechischen und römischen Götter waren keine Schöpfergötter, was aber nicht heißen soll, dass die heidnische Religion eine Religion für Dummies war. Die Philosophen und Theologen des Mittelalters (und zwar sowohl Christen als auch Juden als auch Muslime) versahen Gott mit sämtlichen Eigenschaften , die Größe und Erhabenheit verkörperten: Macht, Weisheit, Güte und so weiter, kurz gesagt: Sie machten ihn zum Prototyp eines Prachtkerls". Einer, der selbst Gott war, Marc Aurel, sieht das ein wenig differenzierter: "Entweder vermögen die Götter nichts, oder sie vermögen etwas. Wenn sie nun nichts vermögen, warum betest du? Sind sie aber mächtig, warum flehst du sie nicht, statt um Abwendung dieses oder jenes Übels oder um Verleihung dieses oder jenes Gutes,  vielmehr um die Gabe an, nichts von alldem zu fürchten oder zu begehren oder darüber zu trauern? Denn wenn sie überhaupt den Menschen zu helfen vermögen, so können sie auch dazu verhelfen. Aber vielleicht entgegnest du: Das haben die Götter in meine Macht gestellt. Nun, ist es da nicht besser, das, was in deiner Macht steht, mit Freiheit zu gebrauchen, als zu dem , was nicht in dener Macht steht, mit sklavischer Erniedrigung dich hinreißen zu lassen?" (Aus "Am Anfang ist das Ziel - Mit dem Kaiser Marc Aurel auf dem Philosophenweg" von Jochen Kastilan).  Blaise Pascal bietet eine

Wette an: "Ihr sagt also, daß wir unfähig sind zu erkennen, ob es einen Gott giebt. Indessen es ist gewiß, daß Gott ist oder daß er nicht ist, es gibt kein Drittes. Aber nach welcher Seite werden wir uns neigen? Die Vernunft, sagt ihr, kann aber nichts entscheiden. Es ist ein unendliches Chaos, das zwischen uns liegt, und wir spielen hier ein Spiel in dieser unendlichen Entfernung von einander, wo Kopf oder Wappen fallen wird. Was wollt ihr wetten? Nach der Vernunft könnt ihr weder das eine noch das andere behaupten; nach der Vernunft könnt ihr keins von beiden leugnen. So werfet denn nicht denen Irrtum vor, die eine Wahl getroffen, denn ihr wißt nicht, ob sie Unrecht haben, und ob sie schlecht gewählt...Es muß gewettet werden, das ist nicht freiwillig, ihr seid einmal im Spiel und nicht wetten, daß Gott ist, heißt wetten, daß er nicht ist. Was wollt ihr also wählen?...Ihr habt zwei Dinge zu verlieren, die Wahrheit und das Glück und zwei Dinge zu gewinnen, eure Vernunft und euern Willen, eure Erkenntnis und eure Seligkeit, und zwei Dinge hat eure Natur zu fliehen, den Irrtum und das Elend. Wette denn, daß er ist, ohne dich lange zu besinnen, deine Vernunft wird nicht mehr verletzt, wenn du das eine als wenn du das andre wählst, weil nun doch durchaus gewählt werden muß. Hiermit ist ein Punkt erledigt. Aber eure Seligkeit? Wir wollen Gewinn und Verlust abwägen, setze du aufs Glauben, wenn du gewinnst, gewinnst du alles, wenn du verlierst, verlierst du nichts. Glaube also, wenn du kannst“. Gerald Benedict versucht "80 gute

Antworten auf 80 ewige Fragen" zu geben in seinem Buch "Der Fünf-Minuten-Philosoph". Auch auf diese: "Können wir uns der Existenz Gottes je sicher sein?" und kommt zu dem Schluss: "In einer konventionellen Religion ist das Vertrauen auf Gottes Existenz Glaubenssache. Und in allen Religionen beinhaltet der Glaube auch an eine Beziehung zu etwas. Wenn der Glaube einer Person an Gott nicht auf Erfahrung mit dieser Beziehung beruht, stützt er sich auf die Autorität der Religion, also auf das, was geschrieben steht oder gelehrt wird. Jemand mag an die Lehren einer Religion glauben, aber diese beruhen auf der Autorität ihrer Traditionen. Wo immer eine Beziehung zu Gott konzipiert wird, ist die Gewissheit von Gottes Existenz  dem Zweifel unterworfen. . Glaube und Zweifel sind zwei Seiten einer Medaille.Sie müssen zusammen existieren. Voltaire verstand das Paradox: 'Zweifel ist kein angenehmer TZustand, aber Gewissheit ist absurd'. In jedem Fall bleibt der Glaube an die Existenz Gottes , unabhängig von der Tiefe und Intensität der religiösen Erfahrung, immer subjektiv".  Während der Buddhismus 

zu den Weltreligionen zählt, ist Buddha selbst fein raus. Er ist weder Gott noch wie Gott. Der srilankische Mönch Nyanaponika Mahathera (1901-1994) gab zu bedenken, dass jede Neigung, in Glaubensdingen Gewissheit zu haben, 'einer strengen Überprüfung' bedürfe. Diese werde 'zeigen, dass die Gottesvorstellung in den meisten Fällen nur die Projektion des - im Allgemeinen erhabenen - Ideals des Gläubigen sowie seines glühenden Wunsches und tief empfundenen Bedürfnisses nach Glauben ist'".  Dietrich Bonhoeffer   sagte: "Ein Gott, der sich von uns beweisen ließe, wäre ein Götze". So meint denn auch der vietnamesiche buddhistsche Mönch Thich Nhat Hanh, wir sollten "weder Götzen dienen noch einerLehre, Theorie oder Ideologie, auch einen buddhistschen, anhängen. Buddhistische Denksysteme sind Anleitungen, keine absoluten Wahrheiten". Da sind die Christen doch aus anderem Holz. Ein "Administrator im Evangelischen Dekanat" versucht die Frage zu beantworten: "Es ist eine endlose Diskussion: Wann beginnt der Herbst?", am Schluss aber muss Er es ausrichten: "'Ich bin bei euch alle Tage!' Egal, ob es Spätsommer oder Frühherbst ist. Egal, ob in Dankbarkeit oder in Furcht und Sorge. Gott sagt: 'Ich bin bei euch'“ . Fehlt nur noch, welche Klimazone gemeint ist.  Nichts Neues auch vom größten und intelligentesten Spaichinger aller Zeiten, wie sie ihn erhöhte, am Freitagnachmittag war seine Grablege, aber Botin unterm Dreifaltigkeitsberg braucht offenbar Papier und Zeit erst einmal für sowas: "Nächstenliebe muss gelebt werden - 175 Jahre Diakonie - Wenn die Kirche weg wäre, würden viele Hilfs- und Beratungsangebote fehlen".  Wenn sie schon den Islam für eine Relgion des Friedens hält, dann kann sich Christentum auch Wohlfahrtsindustrie sein. Geschäft ist Geschäft, denn für Gotteslohn gibt's nichts. "Der biblische Auftrag heißt 'Liebe Deinen Nächsten!' - 'Dann muss man es halt auch machen', sagt die Spaichinger evangelische Diakonin Gritli Lücking auf die Frage, was Diakonie eigentlich ist. Am Freitag ist die ehrwürdige Organisation 175 Jahre alt geworden, gegründet aus der Einsicht in die Notwendigkeit, Menschen in Not aktiv zur Seite zu stehen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert". Wer die Bibel liest, findet darin auch ganz andere Aufträge, bis hin zu Völkermord. Ein junger Spätverein angesichts 2000 Jahre Gottesglaube, da waren andere früher dran, man denke nur an die mittelalterlichen Mönche, welche Krankenhäuser wieder erfanden, heute werden sie abgebaut, und  Caritas, der katholische Nächstenliebeverein, entstand 1897. In Wirklichkeit aber, Wikipedia: "In der frühen Kirche waren die Diakone die Träger des Dienstes der Caritas. Diese Fürsorge für Kranke und Hilfebedürftige durch die Christen faszinierte deren Nachbarn und trug zur schnellen Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich bei. Aufgrund der Praxis der Caritas waren in den folgenden Jahrhunderten viele Herrscher, die selbst nicht zu Christen wurden, bereit, christliche Missionare zumindest zu dulden, manchmal unterstützten sie deren Tätigkeit sogar. Vor allem im 19. Jahrhundert entstanden immer neue Ordensgemeinschaften, deren Apostolat durch ihren karitativen Dienst bestimmt war, sowie zahlreiche karitative Organisationen und Vereine."  So leistet uch in diesem Fall eine Diakonin, frau kennt sich, Hilfe bei der Papierverarbeitung. Diakon *in in der Landeskirche Württemberg bedeutet allerdings nicht  rein Nächstenliebende, sondern: "Diakoninnen und Diakone arbeiten wie Pfarrerinnen und Pfarrer hauptberuflich in der Kirche. Sie sind in der Gemeindearbeit, in der Sozialarbeit oder in der Jugendarbeit tätig; sie geben Religionsunterricht und sind Seelsorgerinnen und Seelsorger. Anders als Pfarrerinnen und Pfarrer leiten sie nicht die Gemeinde. Auch die Ausbildung ist unterschiedlich. Diakon oder Diakonin wird man durch ein Studium an einer Evangelischen Fachhochschule oder durch eine Ausbildung an einer Missions- oder Bibelschule. Die Diakonenausbildung ist stärker auf die spätere Berufspraxis ausgerichtet als das Theologiestudium von Pfarrerinnen und Pfarrern". Was das betrifft, könnte etwas Nachhilfe für Zeitung nicht schaden. Warum muss dies mit Gruppenbild - "Einschulung in Hausen ob Verena"  - zwei Seiten Todesanzeigen einläuten? "Die Erstklässlerinnen und Erstklässler strahlten mit der Sonne um die Wette, als der von zwei Rappen gezogene Planwagen sie zum Gottesdienst in die Stephanuskirche brachte". Um eins klarzustellen: "Es handelt sich um eine staatliche Schule.  Herr Pfarrer Figel segnete nach einer ermutigenden Ansprache jedes der acht Kinder, bevor es zur Einschulungsfeier in die Grundschule

ging. Herr Rektor Maurer, Herr Bürgermeister Arno und Klassenlehrerin Frau Rubbel hießen die neuen Grundschülerinnen und Grundschüler mit mit deren Familien dort herzlich willkommen. ..Dass auch während ihrer Schulzeit oft die Sonne lacht, sie Freude am Lernen und neue Freunde finden, wünschen wir unseren Erstklässlerinnen und Erstklässlern Paul Klein, Levin Kollmar, Milan Kostur, Laila Mete, Erik Obst, Luisa Richter, Arsen Sztojancsev und Max Walter". Da sage Martin Hecht noch einmal, Lokaljournalismus sei 99,9 Pozent Bockmist. Dies schon eher, entsprechend der linksgrünen Entdeckung des 4,6 Milliarden Jahre alten Klimawandels, eine Lieferung der Stadt TUT: "Klimawandel fordert Forstwirtschaft - Wo sich Wald auf natürliche Weise verjüngen darf - Manche Flächen werden stillgelegt - Unterwegs im Forst: Forstamtsleiter Michael Hager erläuterte OB Michael Beck und den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten, wie die Waldwirtschaft auf den Klimawandel reagieren kann. (Foto: Stadt Tuttlingen)".  In Spaichingen dagegen wächst die Kultur der Selbstdarstellung, auch im einstigen Bildungszentrum: "Interview: 'Man muss Spaichingen einbeziehen, dann kommen die Leute' - Axel Kästner zieht Bilanz der zu Ende gehenden Jahrgangsausstellung im Gewerbemuseum".  Selbst daheim in  den Spiegel zu gucken ist langweilig, man kennt sich ja. "Frieder Schwenk und Axel Kästner vom Spaichinger Heimatverein hatten mit Hilfe der Jahrgänge die Ausstellung federführend konzipiert und realisiert". Ein gelernter Kindergärtner macht Reklame: "Özdemir wirbt für gemeinsamen Kraftakt - Grüner Agrarminister will Tierhaltung mit breiter Unterstützung verbessern - Kampf gegen Höfesterben". Kein Mensch kann Klima schützen, aber wer weiß schon, was Blödsinn ist: "Warum die Reform des Klimaschutzgesetzes umstritten ist - Umweltverbände laufen Sturm gegen geplante Änderungen der Bundesregierung - Emissionsmengen für einzelne Sektoren sollen aufgehoben werden". Irgendwie dagegen hält eine ganze Seite - "Engel und Heilige auf Abruf - Im Kloster Obermarchtal schlummern jahrhundertealte Kirchenschätze. Was man dort finden kann und was Altäre mit Ikea zu tun haben. Wer  himmlische Hilfe möchte, kann sie hier schnell bekommen. Die Heiligen Barbara, Ottilie, Afra, und beispielsweise Josef, die Jungfrau Maria, Mitglieder der Himmlischen Heerscharen und viele andere sind in einigen Größen einsatzbereit - von der 20 Zentimeter großen Figur bis zur überlebensgroßen Statue. Auch Gemälde mit den himmlischen Fürsprechern gibt es im Depot der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Obermarchtal (Alb-Donau-Kreis) in vielen Formaten". Heiliger Bimbam. Gibt's das auch saniert? Denn: "Der Trend geht zu Secondhand". Aber nicht nur sie sind gefährdet, wie Politredaktionsleiterin titelt - "Kampf gegen Angriffe auf Polizisten - Drei Fünftel aller Fälle enden mit Strafbefehl - Gewerkschaft: 'Quote nicht hinnehmbar'“ -, wobei wohl das eine nichts mit dem anderen zu tun hat  "Ein 24-jähriger Bewohner ist bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im Kreis Ludwigsburg schwer verletzt worden. Der Mann musste reanimiert werden und kam anschließend in ein Krankenhaus, teilte die Polizei am Freitag mit".  Wer war's? Und so dann dies: "180.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger sollen über ihr Sicherheitsempfinden und ihre Kriminalitätserfahrungen in Baden-Württemberg berichten. Wie das Innenministerium am Freitag mitteilte, wurden Menschen über 16 Jahre aus 110 Gemeinden zur Teilnahme an der Onlinebefragung aufgefordert. Die Befragung führt dabei das neu gegründete Institut für Kriminologische Forschung Baden-Württemberg (KriFoBW) an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg durch. Schwerpunkte sind neben dem Sicherheitsempfinden auch Kriminalitätserfahrungen und Zufriedenheit mit der Polizeiarbeit".  Wissen Politiker nichts über das Volk, welches sie vertreten?  Ein Chefredakteur winkt mit dem Leidpfosten und verzichtet auf die Forderung nach Konsequenz für die Schuldigen: "Dem Land geht die Luft aus - Der Industriestandort Deutschland leidet an zunehmender Schwindsucht, gleichzeitig geht auch vielen Bürgern wegen Inflation und hoher Energiepreise finanziell zusehends die Puste aus. Die Folgen für die Binnennachfrage und das Konsumklima sind absehbar. Wie tief der Absturz gehen kann, zeigt die aktuelle Entwicklung in der Baubranche, die mehr und mehr zur Brache wird. Und mitten in dieser Gemengelage reift im Wirtschaftsministerium dann auch noch der Plan, unsere Exportwirtschaft in ein grünes Korsett zu zwängen. Rückenwind vom Staat gibt es dann nur noch bei der Einhaltung klimapolitischer Vorgaben".  Ein Tigersprung landet mal wieder auf dem Bettvorleger. "Darauf haben die zuständigen Minister allerdings nicht ihren Amtseid abgelegt, sondern auf das Wohl des Volkes." Zu verlangen, dass sie gehen, weil sie nicht können, was sie sollen, da verlässt den Schreiber der Mut. Wann ist Herbst? Darüber schweigt die Bibel.  1. Mose 8,22 : "Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht".

Eine Milliarde Euro Sondervermögen gefordert
Demos für bessere Bildung in Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart und Konstanz
Unter dem Motto "Bildungswende JETZT" ruft die Bildungsgewerkschaft GEW in einem Bündnis mit 170 Organisationen zu bundesweiten Demonstrationen auf. Sie fordert ein Sondervermögen "Bildung" in Höhe von einer Milliarde Euro und eine Initiative für mehr Lehrerinnen und Lehrer. Außerdem sollen Kitas und Schulen zukunftsfähig und inklusiv gemacht werden und ein Bildungsgipfel "auf Augenhöhe" stattfinden.
(swr.de. Aus der linksgrünen Dummheit und ihrer Gewerkschaft noch zu retten? Sondervermögen sind Schulden.)

Debatte um Geflüchtete
Einst "Sichere Häfen" und jetzt? BW-Städte kämpfen mit dem Flüchtlings-Zustrom
44 Städte in Baden-Württemberg wollen sich als "Sichere Häfen" besonders für Flüchtlinge einsetzen. Nun werden sie von der Realität eingeholt - und hoffen auf Hilfe.
(swr.de. Lügenpresse. Nix verstehn? Das sind gar keine "Flüchtlinge".)
Stadt bei Unterbringung am Limit
Werden in Stuttgart bald Turnhallen für Flüchtlinge geräumt?
Bei der Unterbringung von Flüchtlingen spitzt sich die Lage in Stuttgart zu. Nach der Meinung von Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) habe die Landeshauptstadt "die Grenzen der Aufnahmefähigkeit erreicht", so die Stadtverwaltung gegenüber dem SWR. So sehr, dass wahrscheinlich bald Geflüchtete in Turn- und Versammlungshallen untergebracht werden müssen. "Dieses Szenario ist aktuell durchaus realistisch", teilt eine Sprecherin der Stadt dem SWR mit. Dabei wollte man dies unbedingt vermeiden.
(swr.de. Sie flüchten in die Lüge, und das Volk soll dafür büßen.)
Maß Bier kostet mehr als 13 Euro
Mit vier Schlägen: OB Nopper eröffnet das Cannstatter Volksfest
(swr.de. Welches Volk? Hat er nichts Besseres zu tun, während es 5 nach 12 schlägt?)

Vorbild für Deutschland?
Slowenien zahlt alle Corona-Strafgelder zurück
Von Gastautor exxpress.at
Während andernorts wieder die Corona-Panik grassiert, hat sich Slowenien entschlossen, alle juristischen Verfahren wegen Verstößen gegen Corona-Maßnahmen einzustellen. Man übernehme damit "moralische Verantwortung". Es habe sich um Eingriffe in die Menschenrechte gehandelt.
(Tichys Einblick. Menschenrechte auch in Deutschland?)

Mehr Mitsprache für Jugendliche
Bodenseekreis will Kreisjugendrat etablieren
Es soll der erste Jugendrat in einem Landkreis in Baden-Württemberg werden, den der Bodenseekreis schaffen will. Unter dem Motto "Mitreden, mitdenken, mitmachen" können junge Menschen im Bodenseekreis künftig ihre Interessen im Kreistag vertreten. Bis zu 55 Mitglieder wird der Kreisjugendrat haben. Er soll viermal im Jahr tagen und bekommt ein jährliches Budget von 5.000 Euro. Damit kann er Projekte initiieren oder unterstützen...Zudem werden zwei Vertreter der Kreisjugendrates im Kreistag sitzen. Dort sind sie zwar nicht stimmberechtigt, aber haben das Recht, Anträge zu stellen und Reden zu halten...
(swr.de. Ein KlimaNotstand kommt nicht allein. Kindische an der Macht.)

Am Bodensee spielt die Musik.

Corona-Ansteckung bei der Arbeit
Gewerkschaftsbund in BW fordert: Long Covid soll als Berufskrankheit anerkannt werden
(swr.de. Ist Erkältung dann Berufung?)

Senioren im Visier von Betrügern
Mehrere Tausend Euro erbeutet: Polizei schreitet bei Kaffeefahrt in Karlsruhe ein
Bei einer Kaffeefahrt am Dienstag haben Betrüger mehrere tausend Euro erbeutet. Ein Senior wurde misstrauisch und alarmierte heimlich die Polizei.Die Täter hatten mit Briefkastenwerbung am vergangenen Dienstag Senioren zu einem kostenlosen Ausflug an den Rhein eingeladen. Stattdessen wurden die neun Teilnehmer zu einer Verkaufsveranstaltung in ein Lokal in Karlsruhe gefahren. Dort bot eine Gruppe Männer Staubsauger, Fernseher und andere angeblich hochwertige Artikel an. Laut Polizei handelte sich dabei durchweg um minderwertige Ramschware..
(swr.de. Wann werden Menschen verstehen, dass es nichts geschenkt gibt?)

Boote, Wassersport und Zubehör
Messe Interboot beginnt in Friedrichshafen
(swr.de. Nicht jeder wandelt zu Fuß übers Mittelmeer.)

Mehrere Marken betroffen - auch OMIRA
Ravensburger Milchwerke rufen Speisequark zurück
(swr.de. Goethe: Getretener Quark wird breit, nicht stark.)

Markus Söder
Söder im Wahlkampf Riese oder Scheinriese?
Beim Parteitag will sich die CSU auf den Wahlkampfendspurt einschwören und eine Trendumkehr einleiten. Dabei rückt das Thema Migration verstärkt in den Fokus. Es gilt, im Wettstreit mit Freie-Wähler-Chef Aiwanger zu bestehen.
(taugesschau.de. Mancher Zwerg ist 1,94 m groß.)

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Spediteure warnen vor Branchen-Sterben
Ampel verdoppelt LKW-Maut
Von Christopher Walther
Deutschlands Brummi-Fahrern fällt der staatliche Himmel auf den Kopf. Die rot-grün-gelbe Bundesregierung erhöht ihnen über eine CO2-Abgabe massiv die Kosten. Vor allem viele Kleinunternehmer stehen dadurch jetzt vor dem Aus.,,71.000.000.000 € (in Worten: 71 Milliarden Euro) holt man sich jetzt bis 2027 bei den Brummi-Fahrern. Das ist diese exotische Berufsgruppe, die mit dafür sorgt, dass bei Lidl morgens verlässlich immer genügend Milch zum Kaufen da ist und dass bei VW die Bänder nicht, wie früher in der DDR, wegen Materialpause stillstehen. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit, nämlich per 1. Dezember, erhöht unsere Regierung die LKW-Maut – und zwar gleich um fast das Doppelte. Deutschlands Transportunternehmer müssen dann, erstens, einen Aufschlag in Höhe von 200,- Euro pro Tonne CO2 blechen. Für den durchschnittlichen, großen Diesel-LKW werden dann statt 19,2 Cent pro Kilometer plötzlich 34,8 Cent fällig.Das sind irrwitzige 83 Prozent mehr...
(Tichys Einblick. Diese DDR hat mit noch mehr Irrsinn schneller fertig als die erste.)

Lanxess-Chef Zachert
„Wenn das so bleibt, dann werden wir quasi auswandern“
Deutschlands Standort-Politik gerät in der Industrie zunehmend unter Druck. Vor allem aus der Chemie-Branche gibt es harsche Ansagen. Einer der Wortführer ist Matthias Zachert, Vorstandschef von Lanxess. Es droht offen mit Abwanderung und wirft der Regierung Scheinheiligkeit vor.
(welt.de. Welche Regierung?)

Christentum
Wegen AfD-Haltung: Nazi-Vorwurf gegen Bischof Bertram Meier
Jemanden von einem Kirchenamt ausschließen, nur weil er Mitglied in der AfD ist? Das kommt für den Augsburger Bischof Bertram Meier nicht in Frage. Für diese Position wird er nun hart angegriffen. NS-Vergleiche dürfen da nicht fehlen.
(Junge Freiheit. Wer hat mit erhobenem Arm den linken sozialistischen Führer gegrüßt?)

Altersarmut
So arm sind deutsche Rentner
Die Zahl der armutsgefährdeten Rentner ist in Deutschland seit 2010 deutlich gestiegen. Deutlich besser haben es da Ruheständler in Griechenland und Frankreich. Der AfD-Sozialexperte René Springer wagt eine düstere Prognose.
(Junge Freiheit. Die Pension ist grünhoch und spaltet Deutschland.)

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Denkfabrik R21
Corona und CO2: Wenn der Staat der autoritären Versuchung nachgibt
Von Alexander Wendt
Eine Tagung von R21 blickt zurück auf die illiberalen Covid-Maßnahmen – und fragt: Könnte das auch als Blaupause für die Klimapolitik dienen? Die Gefahr sahen fast alle auf dem Podium. Vor allem ein Ex-Verfassungsrichter warnte dringend davor, Grundrechte anzugreifen.Die Konferenz in der sächsischen Landesvertretung zum Rückblick auf die Corona-Jahre lief schon einige Stunden, als es plötzlich zum Wortwechsel zwischen einem Politiker auf dem Podium und einem Wissenschaftler im Saal kam. Warum, fragte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, und meinte es eigentlich nur rhetorisch, hätten sich damals so viele Fachleute, die Kritik an den staatlichen Maßnahmen übten, so verhalten geäußert? „Warum“ so leise?, so der CDU-Politiker, ohne jemand konkret anzusprechen. Es fühlte sich aber jemand angesprochen. Das, rief Klaus Stöhr, Virologe und früherer Leiter des Influenzaprogramms der WHO, könne er nicht so stehenlassen. Es hätten sich, so Stöhr, damals viele kritisch zu Wort gemeldet, sowohl Institutionen als auch einzelne Experten, etwa die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene, die darauf hinwies, dass FFP-2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens wenig nützen. Oder Matthias Schrappe, früheres Mitglied im Sachverständigenrat für das Gesundheitswesen, der Lockdowns und Schulschließungen als Maßnahmen ohne nachweisbaren Nutzen, aber mit hohen Nebenwirkungen kritisierte...
(Tichys Einblick. Welche Intelligenz steckt hinter den Lauterbachs?)
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CDU will Grüne links überholen
Von WOLFGANG PRABEL*
Der CDU-Politiker Andreas Jung war morgens vermutlich mit dem linken Bein aufgestanden, hatte vielleicht zu heiß gebadet, war manchmal vor den Schrank gelaufen und hat vermutlich noch versehentlich aus der Kloschüssel getrunken. Es war jedenfalls nicht sein Tag. Aber schauen wir erst mal vier Jahre zurück: Dr. M. hatte 2019 das Bundes-Klimaschutzgesetz beschließen lassen. Für einzelne Sektoren wie Industrie, Energiewirtschaft, Verkehr und Gebäude waren bis 2030 zulässige Jahresemissionsmengen festgelegt worden. In der Anlage 2 wurden für die Jahre 2020 bis 2030 konkrete Jahresemissionsmengen festgezurrt. Die Industrie beispielsweise sollte ihre Jahresemissionsmengen von 2020 bis 2023 von 186 auf 172 Mio t CO2 reduzieren, die Gebäude von 118 auf 103, der Verkehr von 150 auf 134 und die Landwirtschaft von 70 auf 66. Schon während der Herrschaft von Dr. M. zeigte sich, daß die Planungen zu phantasievoll waren und nicht erfüllt worden sind. Das wird sich bis 2030 fortsetzen. Die Ampel will sich nun aus der von Dr. M. geschaffenen Schußlinie herauswinden und sieht die Abschaffung der bisher verpflichtenden jährlichen Sektorziele vor. Im Prinzip ist das ein erster kleiner Schritt auf dem Weg zur Vernunft. Wenn sich der Volkswirtschaftsplan erkennbar nicht realisieren läßt, muß man flexibel mit ihm umgehen, was schon die KPdSU wußte. Zum Beispiel hatte sich Nikita Chrustschoff mit den Offenställen vollkommen verrannt. Die Kühe froren auf dem Boden fest. Die Ställe wurden kurz entschlossen zugenagelt, was bei Brettern und Nägeln eine totale Planabweichung verursachte. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU im Bund, Andreas Jung, hat die geplante Gesetzesänderung der Ampel kritisiert. „Das ist ein Rückschritt für den Klimaschutz“. Die Ampel entkerne das Klimaschutzgesetz und stelle so die Verlässlichkeit des Wegs zur Klimaneutralität 2045 infrage. Wer eine bezahlbare Miete will, oder sein Häuschen behalten, oder weiterhin Verbrenner fahren, darf auf keinen Fall CDU wählen. Das ist die sichere Erkenntnis aus dieser Kabale der Nationalen Front 2.0. Die Merkelianer wollen die kostentreibende Klimahysterie weiter durchpeitschen. Sie sind schlimmer als die Grünen. Nur noch AfD!
Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“ (Geh. Rath v. Goethe)
*Im Original veröffentlicht auf prabelsblog.de
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!
(Jüdisches Sprichwort)
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Europäische Kommission
EU-Länder ignorieren Strafen – dieses Dokument weckt Zweifel an Brüssels Macht
Die EU-Kommission verhängt immer wieder hohe Strafen gegen Mitgliedstaaten, etwa wenn sie Richtlinien zu spät umsetzen. Doch viele Länder ignorieren die Bußgelder, wie ein Dokument zeigt, das WELT vorliegt. Offenbar kommt die EU-Kommission ihrer Rolle als Hüterin der Verträge nicht nach.
(welt.de. Außer Deutschland nimmt das Gehampel niemand für voll.)

CSU und Freie Wähler
„Der Aiwanger kann immer populistischer sein, ruchloser als wir“
Söders Problem liegt rechts seiner CSU: Der Höhenflug der Freien Wähler alarmiert die Christsozialen kurz vor der Landtagswahl. Seit der Flugblatt-Affäre ist Aiwanger zum ernsthaften Konkurrenten für Regierungschef Söder geworden – denn er vermittelt ein bayerisches Lebensgefühl authentischer.
(welt.de. Der Söder spielt Politik, aber ohne Populismus ist das Mist.)

Fabian Nicolay
Volksparteien am Rande des Nervenzusammenbruchs
Die Mitte flüchtet über die „Brandmauer“, hinter der eine mutlose CDU und eine anmaßende SPD kauern. Während erstere nicht einmal einen Imagefilm hinbekommt, beschimpft zweitere ehemalige Wähler per „Rechtsextremismus“-Studie – Wähler, die man selbst verprellt hat.
(achgut.com. Die Antifaschisten sind die wahren Faschisten.)

Im Kampf mit der deutschen Angst
Von Annette Heinisch und Gunter Weißgerber.
Tatsächlich schützt nur ein versierter, durch Training verfestigter Umgang mit Gefahren, nicht aber die Flucht vor diesen. Im Gegenteil, dadurch wird Deutschland ruiniert. Angst ist in jeder Hinsicht ein vorherrschendes Thema in Deutschland. Das ist problematisch, denn sie befördert Denkfehler und eine verzerrte Wahrnehmung.
(achgut.com. Diei grünen Igel besiegen den  Angsthasen.)

Der Zauderer verliert den Rückhalt
Mittelstandsunion rechnet mit Friedrich Merz und dem „Schmodder“ Merkels ab
Von Redaktion
In der Union wächst der Frust auf Friedrich Merz und seine Anpassung an den "Schmodder" der Merkeljahre: In der Wirtschaftsvereinigung von CDU/CSU rumort es. Merz schaue tatenlos zu, wie die Ampel Deutschland zu einem „Umerziehungslager“ umbaue.
(Tichys Einblick. Wo soll Merz denn Politik gelernt haben?)

Vernunft der Provinz und Berliner Größenwahn
O’zapft is! Bayerns freie Wähler
Wenn die Bayern ihre Seele nicht verkaufen wollen, müssten sie aufstehen gegen die Transformation, die in Berlin gegen die Interessen des Volks betrieben wird. Dazu braucht Bayern nicht nur die Freien Wähler, sondern vor allem freie Wähler.
VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Da träumt einer auf alten Abstellgleisen.)

Europa auf dem Weg zur Abschottung
Diskussion in Frankreich: Migration bereits auf See stoppen
Von Holger Douglas
Boote mit Migranten an Bord sollten bereits auf See gestoppt und zurückgeschickt werden, fordern französische Oppositionspolitiker. Innenminister Darmanin kündigte an, Frankreich werde keine Migranten aus Lampedusa aufnehmen. Die von deutschen Politikern beschworene „europäische Lösung“ rückt in immer weitere Ferne.
(swr.de. Alles hat seine Grenzen, bloß menschliche Dummheit nicht.)

Seit 1973
In Smartphone-Gewittern
Das Auftauchen des Mobiltelefons vor 50 Jahren löste eine regelrechte Revolution aus. Ein Ende des Kultes um das Smartphone scheint noch nicht in Sicht.
(Junge Freiheit. Dieses Streicheltier führt die Menschheit an der Nase herum.)

55.000 Teilnehmer erwartet
„Letzte Generation“: Klimaradikale wollen den Berlin-Marathon blockieren
Sie terrorisieren Autofahrer und einfache Bürger: Nun wollen die Klimaradikalen der „Letzten Generation“ auch den Berlin-Marathon stören. Die Berliner Polizei kündigt bereits an, die Strecke nicht schützen zu können.
(Junge Freiheit. Entlassen! Wo das Recht fehlt, ist Polizei unnötig.)

Gemeinsame Verantwortung, die positiven Aspekte der Vergangenheit zu bewahren und an besserer Zukunft zu arbeiten

Von David Cohnen

vor 100 Jahren, als die heute sehr alten weißen Männer geboren wurden, waren nur sehr wenige von ihnen Sklavenhalter. Die meisten von ihnen waren selbst Sklaven. Sie stammten größtenteils aus armen Familien, die ihren bescheidenen Lebensunterhalt in der Landwirtschaft und der Industrie durch harte Sklavenarbeit verdienten. In der Regel wuchsen sie mit drei oder vier oder sogar noch mehr Geschwistern auf. Eine behagliche Kindheit und Jugend im Luxus war für sie alles andere als selbstverständlich.

Es ist wichtig anzumerken, dass die Mehrheit der weißen Männer, die vor 100 Jahren geboren wurden, nicht Sklavenhalter waren, sondern vielmehr Teil der arbeitenden Klasse. Ihre Lebensbedingungen waren oft von wirtschaftlicher Not geprägt, und sie mussten schon früh Verantwortung übernehmen, um zum Familieneinkommen beizutragen. Diese harten Lebensumstände haben ihre Prägung und ihre Sicht auf die Welt sicherlich stark beeinflusst.

Sie waren gerade einmal 16 Jahre alt, als der Krieg begann. Kaum hatten sie das rechte Alter erreicht, wurden sie unverzüglich rekrutiert und in die Schrecken des Krieges geschickt. Sie mussten erleben, wie ihre engsten Angehörigen bei den verheerenden Bombardierungen der Städte ums Leben kamen und ihr Zuhause in Trümmern lag. Wenn sie nicht selbst einen "Heldentod" starben, kehrten sie entweder äußerlich oder innerlich verwundet in ihre teilweise völlig zerstörte Heimat zurück. Viele von ihnen wurden vertrieben und standen als einzige Überlebende ihrer Familien vor der Aufgabe, in dem heutigen Gebiet der Bundesrepublik Deutschland eine neue Existenz aufzubauen.

Trotz all dieser Herausforderungen und des schier unermesslichen Leids, das sie ertragen mussten, machten sie sich daran, aus den Trümmern, die übrig geblieben waren, die deutsche Wirtschaft, die deutsche Gesellschaft und Deutschland selbst zu einem aufblühenden Land aufzubauen.

Ihre Entschlossenheit und ihr unermüdlicher Einsatz halfen, Deutschland nach den verheerenden Auswirkungen des Krieges wieder auf den Weg des Wohlstands und des Friedens zu führen. Ihre Geschichte ist ein beeindruckendes Zeugnis für die menschliche Resilienz und die Fähigkeit, selbst in den dunkelsten Zeiten wieder aufzuerstehen.

Diese alten weißen Männer und Frauen setzten sich entschlossen dafür ein, dass ihre Kinder bessere Lebensaussichten hatten. Sie sorgten dafür, dass ihre Nachkommen eine solide schulische Ausbildung erhielten und halfen ihnen dabei, einen Beruf zu erlernen oder sogar ein Studium zu absolvieren. Die Anstrengungen und Opfer dieser Generation trugen maßgeblich dazu bei, dass Deutschland zu dem Land wurde, das es bis vor Kurzem war - ein Land, auf das man stolz sein konnte.

Ihre Hingabe und ihr Engagement für die Bildung und Entwicklung ihrer Kinder ebneten den Weg für eine aufstrebende junge Generation, die in der Lage war, die Zukunft des Landes positiv zu gestalten. Diese Kinder, herangewachsen in den Bemühungen und Werten ihrer Eltern, spielten eine bedeutende Rolle in der Erhaltung und dem Ausbau des Wohlstands und des Ansehens Deutschlands in der Welt. Ihr Beitrag zum Erfolg des Landes sollte nicht unterschätzt werden.

Einige Enkel und Urenkel der sehr alten weißen Männer scheinen offensichtlich vergessen zu haben, dass ihre Vorfahren die Grundlage für das geschaffen haben, was sie heute genießen können. Statt Anerkennung für die Anstrengungen und Opfer ihrer Vorfahren zu zeigen, neigen einige dazu, sie für sämtliche Missstände in der Welt verantwortlich zu machen. Noch schlimmer ist, dass sie nicht nur Forderungen stellen, sondern auch aktiv am Abbau des Wohlstands arbeiten, den diese alten weißen Männer gemeinsam mit ihren alten weißen Frauen für die Zukunft ihrer Kinder, Enkel und Urenkel aufgebaut haben.

Es ist bedauerlich zu sehen, wie einige die Errungenschaften und Opfer der vorherigen Generationen ignorieren und stattdessen die Verantwortung für Probleme auf sie abwälzen. Es ist wichtig, dass wir uns der Bedeutung der Vergangenheit bewusst sind und anerkennen, wie die Bemühungen unserer Vorfahren die Grundlage für unsere Gegenwart gelegt haben. Gleichzeitig sollten wir uns bemühen, gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten, anstatt die Schuld auf vergangene Generationen abzuwälzen.

Ein Teil der Enkel und Urenkel - sicherlich nicht alle, aber einige - empfinden nicht nur keine Dankbarkeit für ihre alten weißen Großeltern, sondern hegen sogar Hass. Denn wie sonst könnte man ihr Verhalten deuten, wenn sie nun alles zu zerstören versuchen, was ihre alten weißen Großeltern mit so viel Mühe und Opfern für sie aufgebaut haben?

Es ist zutiefst bedauerlich, dass einige die Errungenschaften und den Beitrag ihrer Vorfahren nicht zu schätzen wissen und stattdessen eine feindliche Haltung einnehmen. Anstatt die Werte und den Wohlstand, die sie geerbt haben, zu bewahren und fortzuentwickeln, scheinen sie bemüht zu sein, das Erbe zu zerschlagen. Es ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, wie wichtig es ist, die Erfolge der Vergangenheit zu respektieren und gleichzeitig gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten. Hass und Zerstörung führen nur zu Konflikten und Missverständnissen, während Zusammenarbeit und Verständnis den Weg zu Fortschritt und Harmonie ebnen können.

Für die wenigen Enkel und Urenkel der alten weißen Männer und Frauen, die erfolgreich darin sind, das Erbe ihrer Vorfahren zu zerstören, kann man nur Verachtung empfinden. Es ist bedauerlich zu sehen, wie einige von ihnen die Fortschritte und Opfer ihrer Vorfahren aufs Spiel setzen und anstatt sie zu bewahren, dazu beitragen, sie zu untergraben.

Es ist wichtig zu betonen, dass nicht alle Nachkommen diesem Pfad folgen. Viele setzen sich nach wie vor dafür ein, das Erbe ihrer Vorfahren zu bewahren und fortzuführen, und tragen dazu bei, die Werte und den Wohlstand, die ihnen überlassen wurden, zu schützen. Verachtung sollte daher denjenigen vorbehalten sein, die absichtlich und aktiv versuchen, das Erbe zu zerstören, anstatt es zu pflegen und weiterzuentwickeln. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, die positiven Aspekte der Vergangenheit zu bewahren und gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten.

 

Die AfD darf keine „normale“ Partei sein

Von WOLFGANG HÜBNER

Mit ihrer 2013 erfolgten Namensgebung hat sich die Alternative für Deutschland als Partei bezeichnet, die anders als die anderen Parteien sein will und diesen Anspruch nach einem Jahrzehnt politisch nun auch erfüllt. Die AfD hat immer signalisiert, auch intern anders, nämlich besser als CDU, SPD, Grüne oder Linke zu sein.

In der Realität des Parteienlebens lässt sich das nicht immer und manchmal auch gar nicht einlösen. Dafür sollte es ein gewisses Verständnis geben – bekanntlich gilt: „Nobody is perfect“. Die Grenzen des Verständnisses werden allerdings dann überschritten, wenn sich Kandidaten für wichtige Ämter parteiinterne Mehrheiten damit sichern, unrichtige Behauptungen über ihre Person zu verbreiten.

Ein solcher Fall liegt offensichtlich bei einer Kandidatin und einem Kandidaten für die Wahl zum EU-Parlament vor. Dabei geht es um fragwürdige bzw. falsche Angaben zu Bildungsabschlüssen und beruflichen Tätigkeiten. Nun muss ein Kandidat für ein politisches Amt keineswegs ein abgeschlossenes Studium oder berufliche Meriten vorweisen, wenngleich gerade letzteres für AfD-Kandidaten durchaus von Vorteil wäre. Was aber verlangt werden kann und muss, ist Ehrlichkeit bei den Angaben. Deshalb dürfen diese nach strenger Prüfung nicht mehr umstritten, sondern eindeutig geklärt worden sein. Das ist in den betreffenden Fällen offenbar jedoch nicht der Fall.

Wenn der Bundesvorstand trotzdem an diesen Kandidaten festhalten will mit der Begründung, ansonsten müsse eine Neuwahl der Kandidaten stattfinden, dann ist das eine unbefriedigende Begründung. Es kann deshalb nicht verwundern, wenn sich die zahlreichen AfD-Feinde nun in Häme ergießen nach dem Motto “Seht, die sind auch nicht besser als wir“. Das schadet der AfD. Mehr aber noch schadet es der Partei, wenn nun auch viele Mitglieder, Sympathisanten und Wähler verunsichert und erbost sind. Deshalb sei dem Bundesvorstand dringend empfohlen, die beiden Personen zum freiwilligen Rücktritt von ihren Kandidaturen zu bewegen.

Das kann notfalls auch mit einer öffentlich gemachten Aufforderung geschehen. Und in letzter Konsequenz sollte auch wahrscheinlich eine Wiederholungswahl nicht ausgeschlossen werden. Denn die Beibehaltung der beiden Kandidaten kann die Wahlchancen der AfD-Liste für das EU-Parlament negativ beeinflussen. Das wird vor allem dann ein großes Problem, wenn auch eine „Liste Wagenknecht“ antreten sollte. Noch ist Zeit, die unappetitliche Affäre sauber zu klären und zu beenden. Sie sollte genutzt werden.
(pi-news.net)

Nach dem Regen: Ertragseinbruch bei Sommergerste und Hafer

Nach den zweiten vorläufigen Ergebnissen der Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung (BEE) zeichnet sich ein schlechteres Bild der Getreideernte 2023 in Baden-Württemberg als bislang angenommen ab. Dies begründet sich in der regenreichen zweiten Erntephase, nach der vor allem Sommergerste und Hafer schlechte Erträge bis hin zu Totalausfällen lieferten.

Insgesamt erwartet das Statistische Landesamt zum jetzigen Stand eine Getreideernte (ohne Körnermais) von 2,73 Millionen Tonnen (Mill. t). Die Ernte des Vorjahres und das Mittel der letzten sechs Jahre würde damit um 5 % unterschritten.

Bei Wintergerste und Winterraps veränderten sich die Erträge gegenüber der Einschätzung Mitte August durch den fast vollständigen Probeneingang kaum:

Bei Wintergerste bleibt es bei dem ermittelten Ertrag von 6,9 Tonnen je Hektar (t/ha). Das liegt leicht unter dem Mittel der vergangen sechs Jahre (2017-2022: 7,0 t/ha) und etwas deutlicher unter dem guten Vorjahreswert von 7,3 t/ha. Die Erntemenge 2023 beläuft sich somit auf rund 576 000 t (2022: 600 000 t). Bei Winterraps befindet sich der Ertrag nun auf einem Niveau von 4,1 t/ha. Damit liegt er weiterhin knapp unter dem hohen Vorjahreswert (4,2 t/ha), aber leicht über dem Sechsjahresmittel (3,9 t/ha). In Verbindung mit einer deutlich ausgeweiteten Anbaufläche (+11 %) beläuft sich die Erntemenge somit auf 214 000 t, das sind 8 % mehr als letztes Jahr (198 000 t).

Bei den späteren Getreidekulturen liegt mittlerweile ein Großteil der Ergebnisse vor und bis zum endgültigen Ergebnis sind lediglich kleine Änderungen zu erwarten.

Bei der wichtigsten Feldfrucht, Winterweizen, zeigt sich ein wenig veränderter Ertrag von 7,4 t/ha, das sind weiterhin nur 2 % weniger als letztes Jahr sowie im sechsjährigen Mittel. Auch die sich daraus berechnete Erntemenge von 1,56 Mill. t bewegt sich in einem ähnlichen Rahmen wie 2022 und im Sechsjahresmittel. Erste Qualitätsanalysen belegen allerdings niedrigere Fallzahlen, Proteingehalte und Hektolitergewichte. Bei Triticale geht der Ertrag leicht zurück auf 7,0 t/ha. Damit liegt er weiterhin in einem ähnlichen Bereich wie letztes Jahr (7,2 t/ha) sowie im Sechsjahresmittel (6,9 t/ha). Aufgrund der gesunkenen Anbaufläche (−13 %) reduziert sich die Erntemenge um 16 % (133 000 t).

Bei den Sommergetreidearten sind die Erträge seit der letzten Schätzung deutlich nach unten gegangen. Es wurde vermehrt von Unwetterschäden, Lager, Auswuchs und schlechten Qualitäten berichtet. Der ermittelte Ertrag von Sommergerste liegt mit nun 4,8 t/ha stärker unter dem Mittel der letzten sechs Jahre (5,8 t/ha) sowie unter dem Vorjahreswert von 5,6 t/ha. Die Erntemenge unterschreitet somit voraussichtlich 300 000 t und läge dementsprechend stärker unter Vorjahresniveau (343 000 t) als zunächst erwartet. Der Verlauf der eingegangenen Meldungen zeigt die Auswirkungen der zweigeteilten Ernte am Beispiel Sommergerste deutlich: Im Juli gedroschene Probefelder erreichten im Schnitt einen deutlich höheren Ertrag (ca. +1,9 t/ha) als später gedroschene.

Hafer seit 40 Jahren erstmals wieder unter 4 t/ha
Bei Hafer haben die Trockenheit und die verzögerte Ernte am meisten Spuren hinterlassen. Der Ertrag liegt mittlerweile bei 3,8 t/ha, das sind gut 30 % weniger als letztes Jahr (5,5 t/ha) und liegt auch deutlich unter dem sechsjährigen Mittel (5,1 t/ha). Trotz leicht erhöhter Anbaufläche (+8 %) wird die Erntemenge mit 71 000 t demnach um ein Viertel kleiner ausfallen als 2022. Einen ähnlich schlechten Haferertrag gab es zuletzt 1983, vor genau 40Jahren.

Erste Körnermaisschätzung
Bisher liegen aufgrund der Witterung noch keine Körnermaiserträge aus der BEE vor. Laut ersten Schätzungen im Rahmen der Ernteberichterstattung bewegt sich der Körnermaisertrag momentan bei etwa 8,7 t/ha. Das ist 1 % weniger als letztes Jahr und 15 % weniger als im Sechsjahresmittel (10,2 t/ha). Letztes Jahr lag die erste Körnermaisschätzung allerdings ebenfalls weit unter dem endgültig festgestellten Ertrag, darum kann es hier erfahrungsgemäß noch zu (größeren) Änderungen kommen.‬‬‬‬‬‬‬
(Statistisches Landesamt)

(tutut) - Während Dieter Hildebrand noch dichtete: "Wenn du und das Laub wird älter, und du merkst, die Luft wird kälter, und du fiehlst, daß du bald sterbst, dann is Herbst". Gestern war EUROPÄISCHER AUTOFREIER TAG. Bald ist es soweit, dann ist Deutschland ein einig Volk von Radfahrern, gerade werden die letzten Straßen umgegraben zu Ackerland.  Hannover unter seinem grünen Moslem folgt alten Fährten zurück zum Königreich übern Kanal, wo der Verkehr schon immer eine linke Angelegenheit ist. Hoch wie zu Kamel hier das Presswerk zum Mobile, gegendert und im linksgrünen Neusprech nachhaltig im Klima der Bildungskatastrophe nachgewandelt: "Verkehrskonzept - Die zukunftsgerechte City: Stadt Hannover legt Plan für Mobilitätswende in der Innenstadt vor - Mehr Leben und Vielfalt in der Stadt, einladende Stadträume und verkehrsberuhigte Straßen, mehr Platz für spielende Kinder, Gastronomie und Kultur. Insgesamt: mehr Vielfalt und eine erhöhte Aufenthaltsqualität in der City mit Strahlkraft in die ganze Stadt und das Umland. Das ist das Ziel von Hannovers Innenstadtentwicklung. Das passende Mobilitätskonzept hat die Stadt jetzt präsentiert. Aus autogerecht wird zukunftsgerecht. Nachdem der Rat der Landeshauptstadt im Herbst 2022 das Konzept für die Entwicklung der Innenstadt bis 2035 verabschiedet hat, liegt nun ein integriertes und umfassendes Mobilitätskonzept vor. In Zukunft wird Hannovers Zentrum nahezu autofrei sein. Ziel ist es, in einem ersten Schritt den Kern der Innenstadt – also den Bereich zwischen Friedrichswall, Schiffgraben, Hauptbahnhof, Kurt-Schumacher-Straße und Steintor – aufzuwerten und verkehrlich umzuorganisieren und in Teilen baulich neu zu gestalten. Hierzu liegen jetzt

aufeinander abgestimmte Konzepte für die verschiedenen Verkehrsträger vor, aber auch Planungen z.B. für die Schillerstraße, die Georgstraße, die Schmiedestraße, die Prinzenstraße oder die Joachimstraße. Auch für die Lange Laube sind Pläne ausgearbeitet: diese Fahrradstraße soll künftig ohne Autos funktionieren. Stellplätze für Autos im öffentlichen Raum der Innenstadt sollen weitgehend wegfallen – die Autos finden Platz in den zahlreichen Parkhäusern. All das dient dazu, Menschen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, mehr Raum zu geben. Bis 2030 will die Stadtverwaltung das Konzept umsetzen. Oberbürgermeister Belit Onay dazu: 'Die Zeit der Experimente ist vorbei. Jetzt geht es an die Umsetzung. Wir arbeiten intensiv an der Transformation der Stadt in Verbindung mit der erforderlichen Mobilitätswende. Damit beginnen wir in der City. Die Innenstadt bekommt durch die vorgestellten Maßnahmen Rückenwind für eine nachhaltige und klimafreundliche Entwicklung. Wir stärken das Zentrum als resilienten Einzelhandels- und Wirtschaftsstandort – attraktive Aufenthaltsräume bekommt man im Onlinehandel nicht. Und den Menschen geben wir Planungssicherheit, was auf sie zukommt'. Das Konzept, so der Oberbürgermeister, böte Vorteile und Lösungen für alle: die Geschäftsleute, die Bewohner*innen und all jene, die in die City kommen, um eine gute Zeit zu verbringen, ob nun zum Shoppen, für Kulturevents oder auch zum Feiern und Flanieren. Das Leitbild einer lebenswerten Stadt mit kurzen, barrierefreien und sicheren Wegen stellt ausgehend von der bisherigen Fußgängerzone den Fußverkehr in den Mittelpunkt! Künftig soll auch über diesen Kernbereich hinaus deutlich mehr Platz zum Flanieren und für den Aufenthalt geschaffen werden. Auch der Radverkehr profitiert von dem Vorhaben, sowohl Fahr- als auch Abstellsituationen sollen deutlich verbessert werden. Lücken im Radwegenetz der Stadt werden geschlossen und auch der ÖPNV wird vom neuen Konzept profitieren - denn weniger Autoverkehr bedeutet auch weniger Staus und Wartezeiten für Busse und Bahnen. Der Zugang für mobilitätseingeschränkte Menschen zur City wird insgesamt erleichtert – etwa durch einen barrierefreien Umbau vieler Straßen und eine Erhöhung der Zahl von Behindertenstellplätzen. Die Herausnahme von Parkflächen im öffentlichen Raum zugunsten des Fuß- und Radverkehrs oder für Stadtgrün, neu ausgezeichnete Wegeführungen sowie ein gutes Miteinander in verkehrsberuhigten Bereichen werden die Innenstadt schnell und stressfrei erreichbar machen. Für die Sicherheit

gilt die Maxime der Rücksicht. Je schwächer die Verkehrsteilnehmer*innen bei geteilter Fläche sind, umso mehr muss auf diese Rücksicht genommen werden. Deswegen wird der motorisierte Verkehr künftig in angemessener Geschwindigkeit geführt, also gilt möglichst überall Tempo 20 oder maximal Tempo 30 - insbesondere dort, wo Räume von verschiedenen Verkehrsteilnehmer*innen genutzt werden. Der ÖPNV erschließt das Zentrum auch weiterhin an allen zentralen Punkten und bekommt mehr Raum für ein attraktives Angebot. Anlieferverkehr in die Innenstadt bleibt selbstverständlich weiterhin möglich, sollte jedoch deutlich stressfreier ablaufen. Denn Autos werden vom Cityring auf direktem Wege in die zentral liegenden und bislang bei weitem nicht ausgelasteten Parkhäuser geleitet und ebenso wieder zurückgeführt. Stadtbaurat Thomas Vielhaber führt aus: 'Mit unserem Konzept unterstützen wir den Wandel in der City und schlagen einen Weg ein, den auch andere europäische Städte und Metropolen derzeit gehen. Mit Blick auf die großen Herausforderungen wie dem Klimawandel oder wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Handel und Gewerbe ist unser Konzept mehr als ein wichtiges Aufbruchsignal. Die Menschen sollen ohne Probleme in die City gelangen und hier eine gute Zeit und einen angenehmeren Aufenthalt erleben können'“. Auf die Frage, ob eine autofreie City bedeute, dass es gar keinen Autoverkehr mehr in der Stadt gebe, antwortet Onay: 'Autofrei heißt: Es ist kein Auto zu viel in der Stadt'. Anlieger*innen könnten selbstverständlich weiter auf ihren privaten Stellplätzen parken. Auch Taxen kämen weiter in die Stadt, der Anlieferverkehr ohnehin. Die Parkmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung würden sogar ausgeweitet und die Parkhäuser blieben allesamt über Stichstraßen erreichbar. 'Für diejenigen, die aufs Auto angewiesen sind, wird es zukünftig leichter, in die Stadt zu kommen, weil es weniger konkurrierenden Autoverkehr gibt – aber insgesamt wird die Zahl der Stellplätze nach und nach deutlich reduziert'". Deutschland schafft sich weiter ab. Überall ist Hannover, spannt grüne Spinnerei Netze . Wirtschaft steigt nicht um auf Fahrrad und Bollerwagen., sondern verschwindet. Auch dort, wo sie den Menschen mit Kraft zur Freude Seen gegraben haben. gegen Arbeitslosigkeit wie den Maschsee in Hannover und zur Volksbelustigung das Landesgartenleck in Lahr.  Kommt Zeitung nicht heute, dann morgen oder übermorgen oder gar nicht. Immer diese Versprechungen: "Wir werden noch ausführlich berichten".  Was war diesmal los? "Denkingen verpflichtet seinen neuen Bürgermeister". Dabei fehlt doch noch immer die Würdigung der 40 Jahre des alten.  Da hat's wohl die Stimme verschlagen über die Abrechnung eines Dorfes mit ihm, so dass der Kandidat aus dem Rathaus nur Chance Null hatte.  Während anderswo schon Halloween monatlang droht, auch hier ist Irland, sterben in Spaichingen die Leut und niemand merkt's. Botin von unterm Berg, wo sogar das Hospiz der Region als Haus ohne Wiederkehr Gäste einlädt, ratlos: "Einsamer Tod, der niemandem auffällt - Die Vorstellung ist für die Nachbarn in der Straße fürchterlich: Ein Mann hat in Spaichingen sicher zehn Tage lang in seiner Wohnung gelegen - tot. Und niemand hat es gemerkt. Erst als den Mitbewohnern in den anderen Wohnungen in dem Spaichinger Mehrfamilienhaus der Geruch unerträglich wurde und sie sich bei der Hausverwaltung beschwerten, dann wurde, weil kein Angehöriger bekannt war, die Polizei und die Feuerwehr zur Türöffnung gerufen. Die fanden ein fürchterliches Bild vor. Der Mann, Anfang 60, lag tot in seinem Bett - fast nicht mehr als Mensch zu erkennen, so hatte sich der Körper schon zersetzt". Seltsam, dass sie noch immer Menschenreste nach Tausenden von Jahren finden, die als solche erkennbar sind. Sie aber lässt den Fachmann jedermann  erklären: "Die Polizei sei so lange involviert, so Polizeisprecher Marcel Ferraro auf unsere Anfrage, bis klar sei, ob es ein natürlicher oder unnatürlicher Tod gewesen sei. Und sei dann 'raus' wenn ein natürlicher Tod feststehe. Im anderen Fall könne ein Leichnam auch beschlagnahmt werden, etwa für eine Obduktion. Bis ein Arzt den natürlichen Tod feststelle, gehe die Polizei vom Gegenteil aus". Hier war sie nicht zugange, schon zu lange her, aber trotzdem menschlich eine ganze Seite: "Der Eisprinz

aus dem Unterallgäu - Vor zwei Jahren haben Archäologen im Örtchen Mattsies ein frühmittelalterliches Kindergrab entdeckt. Nun haben sie ihre Ergebnisse vorgestellt. Der Bub trug Seide und hatte wertvolle Grabbeilagen dabei. Nun bleibt die Frage: Wer war der Junge? - Schockgefrorene Grabkammer: Mit einer neuen Methode haben Forscher eine Kindergrabkammer eingefroren, um sie dann weiterzutransportieren." Was werden sie dereinst noch von Kleineuropa finden? "Exporte in Nicht-EU-Länder spürbar gesunken - Die deutschen Exporteure haben im August deutlich weniger Waren in Staaten außerhalb der EU verschifft als im Vorjahresmonat. Im Vergleich zum August 2022 betrug der auf den Wert der Ausfuhren bezogene Rückgang 4,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Mengenmäßig sanken die Exporte in die sogenannten Drittstaaten gar um 13,7 Prozent". Was bleibt, um auf den Balkon des Titels gehoben zu werden? "Reparieren! - Wohin mit dem Elektroschrott? Mancher Umweltfrevler entsorgt seinen Herd sogar mitten in der Landschaft. Sinnvoller wäre bei vielen technischen Geräten eine Reparatur. Darauf sollen Verbraucher bald einen Anspruch haben - gegen Entgelt. Eine entsprechende EU-Richtlinie solle kommendes Jahr verabschiedet werden, sagte der Europaabgeordnete René Repasi (SPD) der 'Schwäbischen Zeitung'".  Werden die Fachleute hierfür gerade eingewandert? Von der DDR lernen, heißt reparieren lernen, denn Neues gab es nicht. Nächstes Jahr wollen die vom Nichtparlament wiedergewäht werden, dann werden sie die Lokalzeitungen auf Trab bringen mit ihren Rathausbesuchen. Vorher halten sie fünf Jahre Ruhe, denn wen sie vertreten, ist unbekannt, Wahlkreise haben sie nicht., dafür sehr gutes Auskommen plus Zulagenkorruption, von der schon lange nichts mehr zu  hören ist. Wie ist's denn ausgegangen? Alle weiter im Amt, gell? Die Jugend pocht, Kinder an der Macht, Ausländer kommen massenhaft, Berlinkorrespondentin macht Rabatz: "Verschärfter Ton in der Migrationsdebatte - JU-Chef für 'Rückkehrzentren' - Italiens Ministerpräsidentin fordert 'Krieg' gegen Schleuser" und fabuiert: "Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen und der gleichzeitigen Überlastung der Kommunen in Deutschland verschärft sich der Ton in der Debatte. So forderte Gerhard Winkel (CDU), der Vorsitzende der Jungen Union (JU), die Unterbringung abgelehnter Asylbewerber in sogenannten Rückkehrzentren. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU)plädierte für stationäre Kontrollen an der Grenze zu Polen. Italiens rechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni rief derweil in einer Rede vor der UN-Vollversammlung die Vereinten Nationen zum 'weltweiten gnadenlosen Krieg' gegen Schleuser auf".  Ja, die Rechten, sie bedrohen die nds linksgrüne deutsche demokratische Einheitsrepublik der Gleichen. So was aber auch: "Sechs Prozent für Diktatur - Rechtsextreme Positionen laut Studie weit verbreitet". Sagt der SPD ihr linker Verein: "Rechtsextreme Einstellungen in der Bevölkerung sind einer aktuellen Erhebung zufolge stark angestiegen: Jede und jeder Zwölfte in Deutschland teile mittlerweile ein rechtsextremes Weltbild, ergab eine am Donnerstag in Berlin vorgestellte Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Mit acht Prozent ist der Anteil der Befragten mit klar rechtsextremer Orientierung demnach gegenüber zwei bis drei Prozent in den Vorjahren klar angestiegen. In der Studie befürworten mehr als sechs Prozent eine Diktatur mit einer einzigen starken Partei und einem Führer für Deutschland. 16 Prozent sind negativ gegenüber Ausländern eingestellt". 6 Prozent, das ist ja mehr als die FDP erhoffen kann, und die ist das Gelbe vom Ampelei. Der politische Wetterbericht: "Hagel auf dem Weg an die CDU-Spitze - Wer wird neuer Chef der CDU in Baden-Württemberg - und heißer Kandidat auf die Spitzenkandidatur im Rennen um die Nachfolge von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne)? Diese Frage soll sich bis Mitte November klären, wenn die Südwest-Union einen neuen Landeschef wählt. Als aussichtsreichster Kandidat gilt der Ehinger Manuel Hagel, der bereits die Fraktion der CDU im Landtag führt. Allerdings muss er sich noch mit dem jetzigen Landesvorsitzenden Thomas Strobl einigen".  Gibt's nach Stumpf eine Spitze? Politredakteur ruft von der Leidplanke, denn vor einem Führer geht's um den Führerschein: "Weit von einer Mehrheit entfernt - Empörung und Ablehnung haben in Deutschland die Ideen aus dem Verkehrsausschuss des EU-Parlaments zu verschärften Führerscheinregeln hervorgerufen - und das lagerübergreifend. Die Vorschläge klingen tatsächlich so, als wolle man eine größtmögliche Zahl an Autofahrern gleichzeitig vor den Kopf stoßen: junge, alte und Menschen im ländlichen Raum. Manches klingt unausgegoren wie Gewichtsbeschränkungen, die den Umstieg aufs E-Auto hemmen würden. Anderes klingt abenteuerlich wie ein eigenes Tempolimit für Fahranfänger. Das ist so weit von jeder Praxistauglichkeit entfernt, dass man sich schon fragen kann, wie jemand überhaupt auf diese Idee kommt."  Vielleicht sollte er sich dieses Scheinparlament näher anschauen, behaftet mit dem Wahlsruch - "Hast du noch einen Opa, schicke ihn nach Europa".  Inzwischen sind die Omas gewaltig gekommen und haben überholt, und das ganz ohne Wahl wie eine Feldherrin aus Deutschland, sonst hätte sie sich zu Hause noch Fragen gefallen müssen.  Er aber, der da tastet, ist schon eingefangen: "Gleichwohl bleibt der Kampf für mehr Verkehrssicherheit eine Daueraufgabe. Von der 'Vision Zero', also dem Ziel aller politischen Ebenen, die Zahl der Verkehrstoten auf null zu senken, ist man jedenfalls noch weit entfernt. Um hier Fortschritte zu erzielen, gibt es viele Hebel. Einer davon ist mehr Flexibilität bei der Einrichtung von Tempo-30-Zonen, über die der Bundestag gerade berät. Die geplante Neufassung des Straßenverkehrsgesetzes geht in die richtige Richtung. Doch die Kommunen fordern zu Recht mehr Handlungsspielraum."  Noch mehr? Wann ist er zuletzt durchs Ländle gefahren? Jedes Kaff eine eigene Zone. Warum nicht gleich Hannover? Ohne Auto keine Führerscheine. Dort gilt sogar Tempo 30 für Vögel. Nur 6 Prozent wollen eine Diktatur.  Rom wurde mehrmals vom Diktator auf Zeit gerettet, bis Cäsar kam und nicht mehr ging.

Maschinenfabrikant zeigt, wie es geht
Wo Deutschland noch funktioniert, wie wir es lieben
Hermle liegt auf der Schwäbischen Alb und eilt von Rekord zu Rekord. Statt um Diversität kümmert sich der Vorstand um Ausbildung. Qualitätssicherung steht vor Digitalisierung. Alle tragen Krawatte und Zeit hat keiner, weil sie im Gespräch mit Kunden stecken. Sieht das funktionierende Deutschland aus wie das Alte?..Anruf bei der Zentrale der Maschinenfabrik Berthold Hermle in Gosheim. Das liegt in Schwaben, genauer auf der schwäbischen Alb. Wo sonst, schießt mir durch den Kopf, denn wenn es irgendwo in Deutschland noch läuft, dann ja wohl da, wo vom Laser-Zeiss bis zum Propeller-Voith die Welt noch ihre Ordnung hat. Ob jemand aus dem Vorstand da sei, es gehe um ein Gespräch über den eigenen Erfolg? „Nein“, bescheidet mir die Dame im Telefon, die Herren seien alle nicht abkömmlich. Sie seien samt und sonders bei der Emo in Hannover, der Messe für Produktionstechnologie. Als Anrufer lerne ich: Bei Hermle ist das Verkaufen wichtiger als das darüber reden...
(focus.de. Auf dem Heuberg ist Deutschland noch in Ordnung? Auch dort brauchen sie den Sonntag zum Einkaufen und Spaßen. Die Schwäbische Zeitung ruft: "Was der Heuberg zu bieten hat - Zum 16. Mal veranstalten die Heubergaktiven am 24. September ihren jährlichen ortsübergreifenden verkaufsoffenen Heuberg-Erlebnis-Sonntag in Gosheim und Wehingen. Zu dem Event werden wieder einige Tausend Besucher erwartet".)

Ausschluss aufgehoben
Paukenschlag beim Fußballverband: Türkgücü darf wieder mitspielen
Der Tuttlinger Kreisligist wird begnadigt und darf Sonntag in Nendingen erstmals auflaufen. Die Rückkehr ist aber mit Auflagen für Vorstand und Trainer verbunden..Dem Verein wurde zur Auflage gemacht, dass Vorstand und Trainer ein mehrtägiges WFV-Seminar zum Spielbetrieb absolvieren müssen. Außerdem soll eine Beratung des Vereins erfolgen, wie die Klubstrukturen verbessert werden können...
(Schwäbische Zeitung. Spielen die Türken jetzt mit lauter Schwarzen - oder was soll das dazu veröffentlichte Bild  sagen?)

Böden immer noch sauer
Die Waldkalkung in der Ortenau soll Stressfaktoren für den Wald abmildern
(Badische Zeitung. Ist der Wald über seine Todesanzeigen sauer?)

Nach acht Jahren an der Spitze
Warum der Europa-Park nur noch der zweitbeste Freizeitpark der Welt ist
Dieses Jahr jedoch wurde er von dem Freizeitpark „Dollywood“ in Tennessee (Amerika) überholt. „Kompliment, dass Dollywood diesen prestigeträchtigen Preis bekommen hat. Der Europa-Park und die Familie Mack gratulieren ganz herzlich zu dieser super Leistung“, heißt es aus Rust anlässlich der Bekanntgabe des Ergebnisses. ...
(Lahrer Zeitung. Rust oder Tennessee, gehupft wie gesprungen.)

„Hochgefährlicher“ AfD-Mann darf weiter in Landtag
- der schafft Körperscanner an
Der AfD-Abgeordnete Udo Stein (40) sorgt für anhaltende Aufregung im baden-württembergischen Landtag. Trotz einer Reihe alarmierender Vorfälle und Sicherheitsbedenken bleibt er Teil des Parlaments - allerdings unter verschärften Bedingungen. Der Landtag musste nun etwa Körperscanner anschaffen.
(focus.de. Wie viele Abgeordnete haben noch Körper undsind nbicht von fremden Stern?)

Fehlendes Personal
Stadt Stuttgart macht Bürgerbüro zu
Die Zustände in der Ausländerbehörde der Landeshauptstadt sorgten in den letzten Wochen für Kritik. Nun muss eine andere Behördenstelle vorerst schließen - das Bürgerbüro Süd.
(swr.de. Das Land braucht eine neue Hauptstadt.)

Bildungskrise in Baden-Württemberg
Kultusministerin: Kleine Schulen auf dem Land müssen sich zusammenschließen
(swr.de. Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederhoung. Warten auf den richtigen Fehler? Warum geht die grüne Dipl.-Soziologin nicht nach Hause?)

Landtagsausschuss hat entschieden
Vorerst kein Abschuss von Kormoranen am Bodensee
(swr.de. Aus- statt Abschuss. Der Natur eine Chance?)

SC Freiburg jubelt im Hexenkessel von Piräus
Der SC Freiburg ist mit einem Sieg in die Europa-League-Saison gestartet. Die Mannschaft von Christian Streich setzte sich beim griechischen Tabellenführer Olympiakos Piräus durch. Roland Sallai, Vincenzo Grifo und Maximilian Philipp haben den SC Freiburg zum 3:2 (2:1)-Sieg bei Olympiakos Piräus geschossen. ..
(swr.de. Neuer griechischer Meister? Wäre eine Tour mit dem Vereinsrad wert  statt Stuttgart oder Dortmund.)

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EuGH-Urteil
Deutschland darf keine Migranten mehr zurückweisen
Triumph für Innenministerin Faeser: Der EuGH hat Zurückweisungen von Migranten an Binnengrenzen der EU verboten. Damit sind Kontrollen sinnlos. Alle Tore stehen offen.
(Junge Freiheit. Dieses Gericht hat ncihts zu sagen, dem fehlt jegliches Mandat. Länder ohne Grenzen sind keine.)

Energiepolitik woanders
Japan: Kernkraftwerk Takahama nach 12 Jahren reaktiviert
Von Gastautor
Kernkraftwerke, die jahrelang im Dämmerschlaf lagen, lassen sich wieder reaktivieren, vorausgesetzt, die Rückbaumaßnahmen haben noch nicht begonnen. Japan liefert den Beweis.
(Tichys Einblick. Klappe zu, aber Affe nicht tot - in Deutschland.)

Debatte zur Einwanderung
„Die vollendete Realititätsverweigerung“ im Bundestag
Von Mario Thurnes
Der Bundestag diskutiert zweimal über die Migrationspolitik. Ändern wird sich dadurch nichts – aber es zeigt die Realitätsverweigerung im deutschen Parlament auf.
(Tichys Einblick. Wer wirft Künstliche Intelligenz ra?)

Burg im Spreewald
Polizei ermittelt: Deutschland- statt Regenbogenfahne an Schule
An einer Schule in Brandenburg ersetzen Unbekannte die Regenbogenfahne durch Schwarz-Rot-Gold. Medien spekulieren über einen „rechtsextremen Hintergrund“.
(Junge Freiheit. Wann wird das Grundgesetz verboten?)

Hunderte Überfälle
Schüler in Halle bewaffnen sich aus Angst vor Räubern
Banden rauben seit Jahren an Halles Schulen brutal Kinder aus. Die Polizei registriert hunderte Überfälle. Nun läuft eine Bürgerinitiative Patrouille. Die Schüler bewaffnen sich.
(Junge Freiheit. Herrschaft des Unrechts. Neandertal ist überall.)

Auftritt bei muslimischer Jubiläumsfeier
Steinmeier und seine merkwürdige Islam-Obsession
Frank-Walter Steinmeier kann es nicht lassen. Beim Jubiläumsfest Kölner Islamverbandes findet der Bundespräsident nur lobende Worte für die Moslems in Deutschland. Von kritischen Tönen keine Spur. Ein Kommentar von Laila Mirzo.
(Junge Freiheit. Der Mann ist Jurist.)

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NACHLESE
Auf keinen Fall“
FDP gegen flächendeckendes Tempo 30 in deutschen Städten
Eine Gesetzesnovelle sieht vor, dass Kommunen einfacher als bisher Tempo-30-Zonen einrichten können. Die FDP betont jedoch, eine Politik „gegen das Auto“ werde man nicht mittragen. Verkehrsminister Wissing kritisiert außerdem Vorschläge einer EU-Abgeordneten für verschärfte EU-Führerscheinregeln.
(welt.de. Grünland schafft Tempo Null, und die FDP ist dabei. Das alte Lied: "Dann ist er wieder umgefallen, dann haben wir ihn wieder aufgestellt...")
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„Achtung, Reichelt!“:
So manipuliert die ARD Fotos von Lampedusa
Männer weggeschnitten
Die aktuellen Flüchtlingsströme auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa und an den ostdeutschen Grenzen machen deutlich: Deutschland wird sich dramatisch verändern! Wie erschütternd die unkontrollierte Massen-Migration ist, erkennen Sie daran, dass inzwischen selbst die Grüne Partei Angst vor ihrer eigenen Ideologie der offenen Grenzen bekommt. Klar ist: Mit der Grünen Partei in der Regierung wird es nicht geben, was dieses Land am dringendsten braucht – offene Atomkraftwerke und geschlossene Außengrenzen. Der weltoffene und ehrliche Wahl-Slogan der Grünen Partei bei der nächsten Bundestagswahl sollte demnach eigentlich lauten: Besuchen Sie Deutschland, solange es noch steht!
(Text übernommen von „Achtung, Reichelt!“)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Na, dann steht ja der Völkerwanderung von Schwarzafrikanern und Muslimennach Deutschland nichts mehr im Wege! Vielleicht sollte man zwischenzeitlich den „Untergang des Abendlandes“ von Oswald Spengler neu auflegen!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Wohnen-Bündnis zerfällt
„Bürger werden arm gemacht“ – Dieser Rückzug ist ein schwerer Schlag für Scholz
Am Bau herrscht Dauerkrise. Projekte werden abgesagt, Firmen gehen Pleite. Ein Wohnen-Bündnis der Bundesregierung sollte Abhilfe schaffen. Doch zwei große Verbände sagen jetzt das nächste Treffen beim Kanzler am Montag ab. Im Interview stellen sie der Ampel ein katastrophales Zeugnis aus.
(welt.de. Wenn schon die UNO einem ihrer Hauptzahler nicht zuhört, wer dann?)

Wie Frankreich seine Grenze zu Italien knallhart schützt
(welt.de. Frankreich hat auch eine Grenze zu Deutschland, nur das keine Wacht am Rhein.)

Dirk Maxeiner
Der erste große Rückschlag für die Klima-Ideologen
Die konservative britische Regierung unter Premier Rishi Sunak wagt das Unerhörte: Sie legt sich mit dem internationalen grünen Establishment an. Wenn das Schule macht, ist die politische Lufthoheit der Klima-Ideologen gefährdet. Die Zeichen dafür mehren sich. Entsprechend hysterisch reagiert der öko-industrielle Komplex.
(achgut.com. Manche Sekte wurde zu neuem Glauben.)

Achgut.tv
Rückspiegel: Faesers Pointen in der Ampel-Comedy
Nancy Faeser ist in dieser Woche in Berlin öfter in eigener Sache aufgetreten und hat wieder ihren Unterhaltungswert bewiesen. Aber nicht nur sie, auch andere Minister können bekanntlich mit tollen Pointen glänzen. Manchmal muss man einfach darüber lachen, um nicht zu verzweifeln.
(achgut.com. Am 11.11. ist alles vorbei.)

Die Ampel will die Wirtschaftskrise bekämpfen, indem sie die Wirtschaftskrise verschärft
Von Mario Thurnes
Die Ampel will mit dem „Zukunftsfinanzierungsgesetz“ die Wirtschaft stärken. Denn so allmählich spricht sich die schwere Krise im Bundestag herum – sogar die Linke fordert bisher nicht Gesehenes. Vorher allerdings wird die Krise durch weitere grüne Projekte verschärft.
(Tichys Einblick. Grönland war auch mal grün.)

„Wucherähnlich“
Arbeitsgericht kassiert ARD-Gehälter: Höhe schlicht „sittenwidrig“
Von Christopher Walther
Eine Ex-Direktorin will ein Millionen-Ruhegeld vom RBB einklagen. Doch das Gericht erklärt stattdessen ihren gesamten Arbeitsvertrag für unwirksam. Die juristische Aufarbeitung des Berliner Zwangsgebührenskandals wird jetzt richtig spannend.
(Tichys Einblick. Wie vom anderen Stern.)

Europäische Union
Migrationspakt mit Tunesien – Brüssel zahlt fast 130 Millionen Euro
(welt.de. Für überzählige Afrikaner u.a. muss der Europäer lange arbeiten. Was soll der Blödsinn? Gebt denen die Pille!)

Deutschland - ein Land voller Paradoxien
Wann wird der deutsche Michel endlich aufbegehren?
Der Staat sieht sich nicht mehr als originärer Garant, sondern als argwöhnischer Begrenzer von Freiheiten bis ins Totalitäre. „Cancel Culture“ ist angesagt. Nun hat der deutsche Michel Ende 2021 ein solches System nolens volens bestätigt und mit der „Ampel“ mit knapper Mehrheit eine Gouvernanten-Regierung gewählt.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Gibt es noch Deutsche, die Michel heißen? Auch Gouvernanten haben ihren Beruf gelernt, was von diesem Gehampel nicht gesagt werden kann.)

Martina Binnig
Wissenschaft nach Regierungsgeschmack
Mit Steuergeldern versorgte wissenschaftliche Einrichtungen wie das RKI, das Umweltbundesamt oder die BZgA nehmen als Ratgeber für politische Entscheidungen eine wichtige Rolle ein. Das Ergebnis ist Wissenschaft nach Regierungsgeschmack, wie etwa am Beispiel des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) deutlich wird. Das Robert Koch-Institut (RKI) gehört zu ihnen. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ebenfalls. Aber auch der Deutsche Wetterdienst (DWD), das Umweltbundesamt (UBA) oder die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die Rede ist von den Ressortforschungseinrichtungen des Bundes. Während das RKI und das PEI durch die Coronakrise mittlerweile jedem geläufig sind, erfährt ein Großteil dieser Einrichtungen eher wenig öffentliche Beachtung. Dabei können sie beträchtlichen Einfluss auf die Politik ausüben...
(achgut.com. Sollte es in einer Diktatur anders sein?)

 

Seit 1000 Jahren hat es solche radikale kulturelle Veränderung unseres Landes wie heute nicht gegeben

Von PROF. EBERHARD HAMER

Der Autor hat in seinem langen Leben vier Generationen erlebt, die alle ihre Vorgängergeneration wegen deren Fehler gescholten haben und eine bessere Zukunft versprachen.

Für die heutige überversorgte Jugend sind wir „alten weißen Männer“ nicht mehr Grund ihres Wohlstandes, sondern allen Übels und Hindernis besserer Zukunft.

Was aber ist Schein und Wirklichkeit?
1. Die Generation meines Vaters hat beide Weltkriege erlebt bzw. überlebt, die Weltwirtschaftskrise und danach die national-sozialistische Massenverführung und ideologische Traumfahrt. Wer damals den Irrweg erkannte, stand gegen die „Political Correctness“. Mein Vater wurde nach Predigten verhaftet, weil er die Gemeinde aufrief, nicht den Hakenkreuzen, sondern dem Christuskreuz zu glauben. Verhindert hat er damit die allgemeine Verblendung ebenso wenig wie heutige Kritiker die Klimaideologie – und auch nicht den Zusammenbruch.

2. Die durch Krieg, Zerstörung und Not ernüchterte Nachkriegsgeneration wurde von der Not gezwungen, sich aus dem Wahn wieder in die Wirklichkeit zu finden und hat mit Bescheidenheit und bewundernswerter Leistung das zerstörte Land wiederaufgebaut, sogar ein Wirtschaftswunder zustande gebracht und Deutschland aus einem Armenhaus wieder zu bürgerlichem Wohlstand geführt. Aus einem Volk mit dominierender (zwei Drittel) Unterschicht wurde ein Volk mit dominierender (50 Prozent) Mittelschicht.

Auch politisch war die „Bonner Republik“ – ebenso wie die „Weimarer Republik“ – von einer Politik der Mitte und des Bürgertums geprägt, waren individuelle Freiheit, Selbstverantwortung und auch wirtschaftliche Selbstbestimmung unstreitig, zumal im Osten das Gegenmodell einer proletarischen Gesellschaft und zentraler Führung als Schreckgespenst diente.

3. In den 1960er Jahren entstand aus linksextremen Hochschulkeimzellen der Ruf nach „sozialem Ausgleich“. Sie hatten entdeckt, dass die Leistungsträger wirtschaftlich erfolgreich und immer vermögender wurden, die nur „Beschäftigten“ oder Leistungsverweigerer dagegen zurückgeblieben waren. Sie forderten deshalb „sozialen Ausgleich“ nicht nur in den Startchancen, sondern auch im Ergebnis und Umverteilung von den Leistungsträgern auf immer mehr Leistungsnehmer. Ergebnis: Zwei Drittel der Bevölkerung bekommen inzwischen Transferleistungen von einem Drittel der Wertschöpfer in der größten Umverteilung, die Deutschland je geschaffen hat.

Die Oberschicht hat sich der Umverteilung dadurch entzogen, dass sie mit ihren Gewinnen ins Ausland zog, die bodenständige Mittelschicht kann nicht flüchten und musste deshalb die Umverteilung zu über 80 Prozent tragen, konnte dies aber nur, weil eine außerordentliche Boom-Phase eine bis über die Jahrhundertwende dauernde wirtschaftliche Blütezeit in Deutschland bescherte.

Allerdings erlahmte durch die Boom-Zeit auch die Arbeitslust, wurden Freizeit, Urlaub und Lebensgenuss für die Menschen immer wichtiger.

4. Nach der Jahrtausendwende wuchs eine verwöhnte Erbengeneration heran, für die Deutschland auch ohne ihr Zutun „ein reiches Land“ war, das Spaß und Lust statt Leistung erlaube. Grüne Umweltideologen unter Führung und mit Geld von amerikanischen Milliardären predigten auch bei uns neue Existenzängste durch „Artensterben“, „Baumsterben“, „Gletschersterben“, Klimawandel und schließlich „Weltenende“ und mobilisierten nicht nur die Jugend (Fridays for Future), sondern auch politische schwarz-rot-grüne Mehrheiten. „Ökologie statt Ökonomie“ wurde als Lebensziel ausgegeben und war nun politische Devise. In dieser Ideologiewelle wurde sogar ein Absturz von Wirtschaft und Wohlstand, Überschuldung, persönlicher Freiheitsentzug und drastische Eingriffe in Eigentum und privates Leben in Kauf genommen.

Nicht ganz so in Ostdeutschland. Dort kämpfte die Bevölkerung länger gegen die Herrschaft der Ideologen und deren Folgen, hat nämlich noch nicht den Wohlstandspegel der Westdeutschen erreicht, ist also gegenüber den Wessis „noch eine Generation zurück“. Deshalb wollen sie auch keine Öko-Diktatur, Lebensstandardeinschränkungen, Überschuldung und die Massenimmigration – was wiederum die Wessis nicht verstehen.

5. In unseren Enkeln wächst jetzt eine fünfte Generation heran, für die wir Verantwortung tragen sollten, aber nicht tun. Wenn unsere Enkel oder Urenkel erwachsen sein werden, sehen sie nicht mehr in ein reiches Land, nicht mehr eines der höchsten Bildungsniveaus der Welt, nicht mehr die uns bisher selbstverständliche persönliche und Wirtschaftliche Freiheit und nicht mehr eine soziale Existenzsicherung, sondern müssen die Fehlentwicklungen ausbaden, welche die derzeitige Generation gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch verantwortungslos für die nächste Generation gestaltet hat:

a) Eigentlich sollte jede Generation nur das ausgeben, was sie selbst verdient hat. Unsere Generation hat jedoch die größte Sozialumverteilung und -versorgung der Geschichte als größter Zahler der EU, zweitgrößter Zahler der UN und spendierfreudigster Zahler aller Weltorganisationen und privaten NGOs sowie mit Billionen-Haftungsübernahme für die europäischen Pleitestaaten der EU eine Schuldenhaftung von mehr als 5 Billionen Euro geschaffen, die nicht nur nie zurückgezahlt werden könnte, sondern deren Zinsen auch bei kommender Rezession und Inflation schon für diese Generation nicht mehr tragbar werden. Zum ersten Mal hat der Bundesrechnungshof gerade einer Regierung nicht nur verantwortungslose Verschuldung, sondern auch mit den angeblichen „Sondervermögen“ „rechtswidrige Verschuldungstricks“ vorgeworfen. 29 „Sondervermögen“, wie der „Klima- und Transaktionsfonds“ (2011), der „Corona-Wirtschaftsstabilisierungsfonds“ (2020), das Sondervermögen Bundeswehr (2022) und weitere 26 Sondervermögen sind nichts anderes als Sonderschulden in Höhe von fast 800 Milliarden Euro; das sind zwei Volumina eines „regulären Haushalts“.

Diese einmalig grandiose Verschuldung wurde in einer Ausnahme-Boomzeit mit immer höher und üppiger sprudelnden Einnahmen und Nullzinsen begangen. Die nächste Generation steht also vor untragbaren und nicht einmal in den Zinsen bedienbaren Schulden.

Dagegen helfen auch nicht die theoretisch bei der EZB und den Target-Systemen bestehenden Guthaben, denn deren unsolide Schuldner sind schon jetzt zahlungsunfähig und -unwillig. Von diesen Scheinguthaben werden wir nichts mehr wiedersehen. Wir haben also finanzpolitisch unsolider gewirtschaftet als jede Generation vorher und der nächsten Generation eine finanzpolitische Katastrophe hinterlassen, die zwangsläufig zum Staatsbankrott, Privatkonkurs und zu wirtschaftlichem sowie gesellschaftlichem Zusammenbruch führen muss.

Und die heutigen Täter schwadronieren immer noch von „soliden Finanzen“, wollen oder können ihren Finanzbetrug nicht zugeben, sind aber rechtlich auch nicht verfolgbar (Immunität) und bekommen später sogar Höchstpensionen für ihr betrügerisches Wirken. Sie werden sich auch aus dem Staub machen und deshalb von der nächsten Generation nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden können.

b) Merkel hat angefangen, die wirtschaftliche Grundlage unseres industriellen Wohlstandes – nämlich billige Energie – zu vernichten. Sie hat mit ihrer CDU den Ausstieg aus der billigsten Energie (Kernenergie) verordnet, obwohl inzwischen neue gefahrlose Kernkraftwerke erfunden sind, die nicht mehr explodieren können, sondern implodieren (Kugelreaktoren) und sogar die verbrauchten Atombrennstäbe wieder nutzen können.

Ein Märchenerzähler als Wirtschaftsminister hat dazu sogar die billige russische Energie gekündigt und dafür gesorgt, dass Deutschland nun die höchsten Energiekosten der Welt hat; vierfach so hoch wie in den USA und achtfach so hoch wie in China. Die für unseren Lebensstandard entscheidende, von den Grünen verteufelte deutsche Industrie kann daraufhin nur auswandern oder aufhören, was der nächsten Generation Arbeitsplätze, Einkommen und Wohlstand entzieht.

c) Statt auf Wachstum durch produktive Industrie setzt die Ampel-Regierung auf Sozialindustrie und lädt Millionen Gescheiterte, Bildungsschwache und Queere der Welt ein, ins deutsche Sozialsystem zu kommen, wo man nicht arbeiten muss, sondern auch ohne Arbeit besser leben kann als zu Hause von Arbeit. Für Ökonomen wäre Massenimmigration nur vorteilhaft, wenn sie die besten Köpfe und Fachkräfte anzieht. Unsere bildungsabgebrochenen grünen Politiker aber glauben, unsere Zukunft mit unbegrenzt zuwandernden Unterschichten- und arbeitsscheuen (70 %) Sozialeinwanderern verbessern zu können. Damit werden aber nicht nur die Sozialsysteme für die nächste Generation gesprengt, sondern auch eine bisher bürgerliche Gesellschaft zur proletarischen Unterschichtengesellschaft verändert, was nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Bildung, Kultur, Religion und alle Werte für die nächste Generation umwälzt.

Die Ostdeutschen sind mit Recht von der Massenimmigration am meisten entsetzt. Sie kennen noch eine proletarische Gesellschaft, Funktionärsdiktatur und Zentralverwaltungswirtschaft und wollen dieses System nicht schon wieder haben.

d) Aber auch kulturell hinterlässt die Ampel-Mehrheit der nächsten Generation eine Bildungswüste: In den Schulen geht es nicht mehr um Leistung, sondern um Harmonie und Spaß. In vielen Schulen sind die Kinder aus ausländischen Analphabeten-Familien schon Mehrheit, so dass der Mittelstand, welcher für seine Kinder auf gute Bildung angewiesen ist, schon aus manchen Schulbezirken flüchtet. In Niedersachsen mussten wegen allgemeiner Mathematikschwäche die Zensuren um eine Note angehoben werden, damit überhaupt tolerable Noten gezeigt werden konnten. Deshalb sollen jetzt auch überhaupt Zensuren und Versetzung abgeschafft werden.

In den Hochschulen wurde durch Bachelor- und Masterstandard unser Abschluss-Niveau auf amerikanisches abgesenkt. Dennoch geben immer noch 40 % der Studenten auf, werden nach dem Vorbild der Regierungspolitiker Studienabbrecher, für nützliche Arbeit Fehlausgebildete oder für die Wirtschaft unbrauchbare Bildungsgeschädigte, für welche die Regierung mit Recht nun ein „Arbeitsersatzgeld für alle“ (Bürgergeld) geschaffen hat.

Auch in den Medien wird Kultur immer mehr zurückgefahren, dafür einseitige politische Talk-Runden und amerikanische Niedrigstandardfilme gezeigt, obwohl die mit 9 Milliarden üppig finanzierten öffentlichen Medien eigentlich nur für Kultursendungen einen öffentlichen Auftrag haben.

Und unsere christlichen Kirchen kämpfen statt für das Heil ihrer Seelen für die Massenimmigration und beteiligen sich am Schleppergeschäft auf dem Mittelmeer. In 20 Jahren wird der radikale Islam größte Religion in Deutschland sein und seine Kultur-Lebensführungsansprüche an die nächste Generation stellen.

Seit 1000 Jahren hat es solche radikale kulturelle Veränderung unseres Landes wie heute nicht gegeben.

Ein durchschnittlich weniger gebildetes Volk ist international nicht mehr wettbewerbsfähig, verarmt. Ein Volk ohne eigene tragende Werte und kulturelle Gemeinsamkeit kann nicht mehr solidarisch sein, wird zerfallen.

Und ein degeneriertes Volk, welches sich nicht mehr anstrengen will und nicht weiß, wofür es lebt, ist immer noch in der Geschichte von stärkeren Völkern überrannt worden.

e) Es gibt ein Märchen vom Hasen, der in seiner warmen Sasse einen Igel aufzunehmen bereit war, der ihn mit seinen Stacheln vom Rand bis über die Mitte der Sasse immer weiter herausdrückte und schließlich zur Flucht zwang. Ähnlich ist es mit unseren Großstädten, die Massenimmigration geht vor allem in die Großstädte, weil diese anonym sind, sie dort schon immigrierte Landsleute haben, sie die meisten Spaß- und Lustangebote bieten und das deutsche Sozialrecht den Immigranten dort Wohnung schaffen muss (gleich zu welchem Preis), wo diese leben wollen. So vollzieht sich heute bereits in den Großstädten das Märchen vom Hasen und Igel: Frauen trauen sich nicht mehr allein in die Stadt, der Mittelstand zieht in die Randlagen und Dörfer, der qualitative Einzelhandel gibt auf und Leerstände ziehen subkulturelle Einrichtungen an. Die Innenstädte veröden, verslummen, die französischen Banlieues lassen grüßen.

Wir haben also einen Teil des wertvollen Lebensraums der nächsten Generation irreparabel zerstört und ihr damit bildungspolitische, gesellschaftspolitische, kriminelle und proletarische Probleme geschaffen, die nicht nur ihren Lebensstandard senken, sondern die Existenz der Mittelschicht selbst gefährden.

Und da selbst im Crash und Zusammenbruch das ausländische Proletariat nicht in seine Heimatländer zurückkehren wird, muss es sich, wenn die üppige Sozialversorgung endet, mit Gewalt das holen, was den Immigranten versprochen, nun aber entzogen worden ist. Die nächste Generation steht durch unsere Schuld vor Verteilungskampf und Bürgerkrieg. Wir haben die nächste Generation um einen Teil ihrer Lebenschancen betrogen!

Wie die Nachkriegsgeneration ihren Vätern, wird auch die heutige Jugend ihren Eltern den Vorwurf machen: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“.

In Ideologiezeiten zählen eben wie zur Nazi-Zeit nicht Vernunft und Nutzen, sondern die Durchsetzung der Ideologie, mag sie noch so weltfremd und schädlich sein – solange sie jedenfalls die Menschen in Angst und damit in Gehorsam hält.

Ebenso wie die Kinder der fleißigen Nachkriegsgeneration deren Erfolge genießen durften und deren Kinder – die Erbengeneration – dies noch tun, wird die vierte Generation die Minderleistung und Zerstörungen durch die derzeitige Generation büßen müssen.

In der Konjunkturtheorie gibt es nach jedem Abschwung wieder einen Aufschwung usw. Im Wettbewerb der Völker aber gibt es nach einem Abstieg keinen automatischen Wiederaufstieg, ist Wiederaufstieg sogar selten, wie die Geschichte zeigt (Persien, Ägypten, Athen, Rom, Spanien, Großbritannien).

Das Schlimme ist: ideologietrunkene und durch Immunität straffreie Politiker haben kein Schuldbewusstsein für ihre Fehler und machen deshalb weiter bis zum Untergang.
(pi-news.net)

Eltern aus Halle patrouillieren vor Schulen, um ihre Kinder zu schützen

Dieser Beitrag wurde von Apollo-News übernommen.

Weil die Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Halle explodiert, hat sich eine Bürger- bzw. Elterninitiative gegründet, die vor den Schulen patrouillieren will, um ihre Kinder zu schützen.

„Die Schüler haben Angst”, sagte Andreas Schachtschneider (Fraktion „Hauptsache Halle“) im November 2022 im Bildungsausschuss der Stadt. Wegen der ausufernden Gewalt gegen Schulkinder habe sich sogar eine Mutter bei ihm gemeldet, die überlegte, eine Bürgerwehr zu gründen. Das habe Schachtschneider ihr laut dem Magazin dubisthalle aber erstmal ausreden können. Nun, ein knappes Jahr später, ist genau das aber Realität geworden: besorgte Eltern haben eine Bürgerinitiative ins Leben gerufen, um ihre Kinder zu schützen. Sie planen, ihre Kleinen auf dem Schulweg in auffälligen blauen Westen zu begleiten und vor Schulen Streifen zu laufen.

Schüler werden mit „Messern und Pfefferspray“ bedroht
„Die Schulen unserer Kinder werden immer häufiger von Räuberbanden heimgesucht, die die Schüler, unter Androhung bzw. Anwendung von Gewalt, ausrauben.“ – so heißt es in der offiziellen Stellungnahme der Bürgerinitiative „Sichere Schule in Halle (Saale)“, die das Magazin dubisthalle veröffentlicht hat. Die Täter sollen demnach häufig mit „Messern und Pfefferspray“ bewaffnet sein und Fotos von Ausweisdokumenten ihrer Opfer machen, um ihnen zu drohen „ihnen und ihren Familien Gewalt anzutun, wenn sie sich damit an Eltern, Lehrer oder die Polizei wenden.“

Die „kaputtgesparrte“ Polizei ist laut der Bürgerinitiative personell nicht in der Lage, alle Schulen in Halle „zu den kritischen Zeiten, nämlich während der Hofpausen und nach Schulschluss“, abzusichern. Deshalb haben sich bislang 25 Menschen – viele von ihnen besorgte Eltern – zusammengeschlossen, um in Dreier- bis Vierergruppen mit auffälligen blauen Westen für jeden sichtbar vor der Schule zu patrouillieren. Ihr Ziel ist es, die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten und mögliche Übergriffe zu dokumentieren und zu verhindern.

Tabea Hahs, Leiterin der Initiative, betont dabei aber explizit, dass die Initiative keine Gewalt anwenden möchte und mit der Polizei und dem Ordnungsamt zusammenarbeiten möchte. Ihre Motivation ist weder religiös noch politisch, sie seien weder rechts noch fremdenfeindlich. Es ginge ihnen nur um den Schutz ihrer eigenen Kinder, heißt es von Hahs beim MDR.

Die Gewalt steigt seit 2015 immer weiter an
Das Eingreifen der Eltern ist nicht aus der Luft gegriffen: Die Gewaltverbrechen in Halle sind seit dem Jahr 2015, seit der zunehmenden Zuwanderung und der Aufnahme von Flüchtlingen, drastisch angestiegen. Die Stadt Halle ist laut polizeilicher Kriminalstatistik inzwischen die drittgefährlichste Stadt in Deutschland. Auf 100.000 Einwohner kommen in der Saalestadt 11.577 Straftaten. Wobei laut MDR allein in den letzten zwei Jahren Hunderte von Raub- und Gewalttaten gegen Jugendliche und Kinder begangen wurden. Trotz der zahlreichen Ermittlungsverfahren, mit insgesamt 300 Tatverdächtigen in zwei Jahren, konnte der Gewalt kein Einhalt geboten werden.

Die CDU-Fraktion in Halle fordert kürzlich einen unverzüglichen Krisengipfel zum Thema Migranten- und Jugendkriminalität. Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Marco Tullner sagte: „Die Ereignisse vom Wochenende beim CSD (afghanische Jugendliche hatten Teilnehmer der Veranstaltung angegriffen) und am Riebeckplatz sowie die Gründung einer Bürgerwehr zur Sicherung der Schulwege müssen nun auch dem letzten Verantwortlichen die Augen geöffnet haben, dass Halle ein ungelöstes Problem mit gewaltbereiten Migranten hat, die sich nicht an Recht und Gesetz halten.“

Polizei streitet Problem ab und Ordnungsamt legt Steine in den Weg
Noch unklar ist, wann die Bürgerinitiative mit dem Geleitschutz beginnt. Die Behörden, namentlich das städtische Ordnungsamt, legt dem Vorhaben bereits vorab Steine in den Weg. Man ließ darauf hinweisen, dass das Filmen von Menschen – die Dokumentation der Taten ist ein wichtiges Anliegen der Initiative – ohne Genehmigung nicht erlaubt sei. Es gilt also: Datenschutz vor Sicherheit.

Die Polizei weist laut MDR derweil den Vorwurf der Untätigkeit vehement zurück und verweist auf einen angeblichen Rückgang der Raubüberfälle auf Schüler zwischen September 2022 (60) und Mai 2023 (11) – das entspricht jedoch nicht dem, was die Elterninitiative beschreibt. Die Polizei betont, dass allein sie für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit zuständig sei und ein Eingreifen Dritter schnell die Kompetenzen überschreiten und die Ermittlungserfolge gefährden könnte.

Das sieht die Hallenser Bürgerinitiative aber offenbar anders – für sie zählt nur die Sicherheit ihrer Kinder, die unter aktuellen Bedingungen nicht gewährleistet zu sein scheint.
(vera-lengsfeld.de)

Ab 2015: Wir haben Platz! – Ab 2023: Macht gefälligst Platz!

Von Alex Cryso

Oh, schönes neues Deutschland: Den alten Spruch “Und bist Du nicht Willens, so brauche ich Gewalt“ wird wahrscheinlich genauso jeder kennen wie „Was nicht passt, wird passend gemacht“. Will sagen: Wer eine Meinung hat, wird bis zur von oben gesteuerten Rufmord-Kampagne sozial isoliert und frenetisch verfolgt.

Die tägliche Gehirnwäsche in Form von endlosen Wiederholungen trägt außerdem dazu bei, dass sich die Weltanschauung der Allgemeinheit bis ins Absurde deformiert, die Realität als solche nicht mehr erkennt wird und man Gut und Böse auf dramatische Weise miteinander verwechselt.

Solange wir noch genug Farbe haben, um Geld zu drucken…
Bekanntermaßen ging auch die Aufnahme von Flüchtlingen vor allem in den letzten Monaten sehr seltsame Wege. Weil wir nicht mehr so viel Platz wie früher haben, müssen ungewöhnliche Methoden herangezogen werden: Deutsche Mieter raus und Asylanten rein, und sogar ein ehemaliger Luxusliner wird den Holländern zur Verfügung gestellt, um darauf ihre Goldstückchen zu beherbergen. Im ehemaligen Musterländle Baden-Württemberg prüft man derweil schon, wie man Gemeinden regelrecht dazu zwingen kann, um gegen deren Willen noch weitere Unterkünfte zu errichten. Solange die deutsche Wirtschaft noch nicht ganz den Bach runter gegangen ist, spielen wir auch weiterhin brav das Sozialamt für die muslimisch-afrikanische Dritte Welt.

Viele Gemeinden in Schwaben, Baden und der Kurpfalz leiden schon jetzt unter völlig erschöpften Kapazitäten und wollen keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Im Stuttgarter Landtag war deshalb schon von einer „180-Grad-Wende in der Migrationspolitik“ die Rede. Diese Ansprache scheint jedoch nicht bis in alle Ohren vorgedrungen zu sein: Allein im vergangenen Monat lag die Zahl der Neuzugänge im Flüchtlingsbereich bei 3950 Personen. Bis August 2023 gab es rund 21.000 zusätzliche Antragsteller. Und nur aus der Ukraine sind über 145.180 Menschen in den Südwesten gekommen. Im August dieses Jahres hatte BaWü 2970 Ukrainern Obdach geboten. Die Tendenzen sind wie überall steigend. Momentan stammen die meisten Antragsteller mal wieder aus der Türkei, Syrien und Afghanistan.

Notfalls errichten wir riesige Zeltstädte
Daher werden derzeit fieberhaft neue Lea-Standorte gesucht. Vor allem die Städte Böblingen, Ludwigsburg, Bruchsal und Pforzheim kommen in Frage. Dabei ist vor allem die Letztgenannte eine Katastrophenhochburg in jeder Hinsicht, die vor dem totalen, selbstverschuldeten Ende steht. Allerdings schrieb schon Tübingens OB Boris Palmer, dass wir nicht alle retten können. Der alleinige Blick auf die Bevölkerungszahlen von Syrien (21,3 Millionen Einwohner), der Ukraine (43,7 Millionen Einwohner) oder Afghanistan (40,1 Millionen Einwohner) lässt unschwer erkennen, dass wir die Probleme vor Ort lösen – aber nicht damit, dass wir die gesamte souveräne westliche Welt in Grund und Boden richten.

Dennoch wird der Wohnraum immer knapper, während die Kriminalitätsrate und die Sozialausgaben ins Unermessliche steigen. In einem Rundschreiben forderte Migrationsministerin Marion Gentges (CDU) im Frühjahr 2023 alle 1101 Städte und Gemeinden dazu auf, neue Unterkünfte zu melden – und erhielt keinerlei Antwort. Was bleibt da also übrig, als sich über den Willen der Gemeinderäte und Bürger hinwegzusetzen und sogar die Beschlagnahmung von neuen Baugeländen in Erwägung zu ziehen? So mancher Rentner wird bei diesen Aussichten auch in Zukunft seiner Behausung nicht mehr sicher sein. Die Zwangsansiedelung von Asylunterkünften steht zudem im Raum. Der grüne Landesvater Winfried Kretschmann betonte sogar ungeniert, diese Ziele verfolge seine Regierung „ganz konkret“.
(conservo.blog)