
Gelesen 22.9.23

(tutut) - "Gedenkfeier für Martin Walser: Abschied von einem Zeitalter", dichtete die Süddeutsche Zeitung, die jüngst ihren eigenen Nachruf hinter sich herwarf. "Verliert die Literatur einen Großen, nur weil er gestorben ist? Im Stuttgarter Neuen Schloss erinnerten Weggefährten an den Schriftsteller Martin Walser. Dabei wurde auch eine Epoche des deutschen Geisteslebens verabschiedet". Und wieder irrt das Blatt. Der Weltdichter vom Bodensee, in Überlingen krönt er einen Brunnen von Peter Lenk als Reiter über den Bodensee mit Schlittschuhen, hat Spuren hinterlassen, welche keine Welle einfach so mit Sand zuschüttet. "Ein Samstag in Stuttgart, spätsommerlich drückend und mit Techno-Straßenmucke aufgeladen; die Cafés in der Königstraße sind zu voll, um dort entspannt zu verweilen, aber neben dem schönen Pavillon gleich bei den Kolonnaden am Neuen Schloss sitzt: ein rauchender Mann. Das ist Arnold Stadler, seine Zigarre besitzt die Neigung, ihm Tabakflocken auf das weiße gestärkte Hemd zu bröseln, aus Stadlers schwarzer Tragetasche ragt eine blaue Mappe mit der Aufschrift 'Marie Luise Kaschnitz-Preis'. Den hat der Schriftsteller Stadler bekommen, genau wie den Büchner-Preis und viele andere Auszeichnungen, die der deutsche Kulturbetrieb zu vergeben hat". Jüngst hatte er mal wieder einmal einen Auftrag bei der Kunststiftung am Hohenkarpfen, dort, wo ein Graffiti-Künstler aus Offenburg seine Bollenhutmaid hinterlassen hat. War's das mit Martin Walser? Ruht er nun sanft? Das kann nur meinen, wer keine Erinnerungskultur mehr hat. Wie war die Aufregung groß als er beim Erhalt des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im Oktober 1998 etwas sagte, was man wohl nicht sagen darf, und das der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Bubis, als "geistige Brandstiftung" brandmarkte. Der SWR berichtete: "Bubis saß bei der Veranstaltung in der ersten Reihe, als Walser seine Dankesrede hält. Darin kritisiert er, dass man den Deutschen ihre nationalsozialistische Vergangenheit immerzu vorhalte. Das helfe auf Dauer nicht, um die NS-Zeit in kritischer Erinnerung zu behalten, sondern es animiere die Menschen zum Wegschauen. Dadurch bestünde die Gefahr, dass Auschwitz zur simplen 'Moralkeule' verkomme und seine tatsächliche Bedeutung verliere". Wie's der Zufall will, lässt bei der Suche nach der Zufallslektüre im Bücherregal bei einem Büchlein stocken. "Dorle und Wolf - Novelle von Martin Walser". Was ist dem Einfallsreichen, der damals zum 60. von Erwin Teufel im Staatstheater dem Ministerpräsidenten ein Gedicht ("Seine Schürze ist grün, und das ist keine politische Farbe / er ist der Gärtner, der erste des Landes, er kennt den Boden und pflegt ihn auf Gedeih und gegen Verderb") aufsagte: "Könnte man sich auf alle verlassen wie auf ihn, dann wäre Demokratie eine leise blühende Ordnung. Sensationen überlässt er sonst wem und zieht Arbeit vor. Er lässt die Illusion zu, das Gute sei möglich. Und wirkt fromm. Arbeitsfromm. Und begeistert, immer von Sachen. Macht übt er nur aus nach Uhrmacherart: Er richtet das Werk". Nun also "Dorle und Wolf", 1987, was könnte aktueller sein, Geschichte holt alle Geschichten ein. Verlagsinformation: "Wolf Zieger, aus der DDR stammend, leidet an der deutschen Teilung. Ihn bekümmert, daß seine kämpfende und leidende Republik auf dem Gebiet der High-Technologie hoffnungslos unterlegen ist. Um diesem Defizit abzuhelfen, stellt er sich als Spion in ihre Dienste. Verheiratet ist er mit Dorle, einer Sekretärin im Bonner Verteidigungsministerium. Nach 9 Jahren fehlerloser Spionagepraxis will er mit seiner Frau zu einem normalen Familienleben zurückkehren. Aber die Auftraggeber zeigen kein Verständnis für seinen Wunsch. Wolf spürt den Konflikt immer brennender. Er beginnt sich und sein dauerndes Weder- Noch abzulehnen. In diesem persönlichen Zwiespalt zwischen Sollen und Nicht-mehr-Wollen stellt er sich einem Gericht in der Bundesrepublik und wird verurteilt: Zeit für Trauerarbeit". Andere nenen das Zeitenwende und versuchen rückwärts zu rollen. Wie soll das gelingen, wenn die Erinnerung an

Zeitung noch nicht tot ist? Warum schreibt eine Politredaktionsleiterin wie sie schreibt und gendert? "Die Kommentatoren sind ausgebildete Journalisten und Journalistinnen.Sie haben ihr Handwerk gelernt und wenden es an: Suche nach Informationen, Beurteilung der zugänglichen Quellen, Vergleich mit anderen Quellen. Auf dieser Grundlage bilden sie sich ihre Meinung". Journalist Alexander Wendt erklärte auf Tichys Einblick, was mit dem Journalismus von heute los ist: "Es gibt Ausnahmen, gewiss, aber in sehr vielen Redaktionen dieser Republik gibt heute die dümmste, untalentierteste, provinziellste, illiberalste, selbstgefälligste, bildungsfernste, humorloseste und kritikresistenteste Journalistengeneration der Geschichte den Ton an. Von Claas Relotius unterscheiden sich junge woke Medienmitwirkende vor allem durch ihren Phantasiemangel. Sollten sie mangels wirtschaftlicher Basis irgendwann gezwungen sein, sich ganz auf Twitter zurückzuziehen, dann wäre das ein Segen für das Klima im Land". Vierte Macht? Nein, es ist die fünfte. Lupenreine Propaganda, wenn sie Lesern als Aufmacher auf der Titelseite weismacht: "Platznot in Flüchtlingsunterkünften - Baden-Württemberg erwägt Bau neuer Ankunftszentren gegen den Willen von Gemeinden - In Baden-Württemberg sind im vergangenen Monat erneut mehr Asylsuchende angekommen als zur selben Zeit im Vormonat. Allein im vergangenen Monat lag laut baden-württembergischem Justizministerium die Zahl der Neuzugänge bei knapp 3950 Asylsuchenden. Sie lag damit um etwa 1580 über den Zugangszahlen im August 2022 und rund 2600 über jenen aus dem August 2021. Die meisten Antragssteller kommen derzeit aus der Türkei, Syrien und Afghanistan. Dazu kamen im August etwa 2970 Menschen aus der Ukraine in den Südwesten. Wohin mit den Flüchtlingen?" Ja, wohin damit? Gleich in die Tonne mit dem Gefasel über "Flüchtlinge" und "Asylsuchende"? Darüber noch direkt unter der Behauptung "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" weitere Propaganda: "Kliniken rufen nach Finanzsspritzen". Daneben müht sich ein Taster nicht aus dem Medienhaus, sondern unabhängig abhängg von Zeitungen aller Art, hat "Politikwissenschaften" studiert und ist "Mitgründer von die-korrespondenten.de", was nicht verraten wird, beim Einschlagen eines Leidpfostens: "Mit Innovation aus der Krise - Die Angst vor einer Schrumpfkur in der Autoindustrie ist nur teilweise berechtigt. Der Umstieg auf E-Mobilität oder neue Konkurrenten aus den USA oder China sind nur zwei von mehreren bedrohlichen Problemen. Im Einzelfall, insbesondere bei Zulieferern, wird dies vermutlich existenzgefährdene Veränderungen nach sich ziehen. Für die Autoindustrie als Ganzes sind die Aussichten auf lange Sicht deutlich besser. Sie hat in der Vergangenheit schon bewiesen, dass sie sich aus Krisen wieder herausarbeiten kann". In welcher Märchenwelt ist Journalismus gelandet, wenn verkündet wird: "E-

Autos auf dem Vormarsch - Benzinmotor bleibt beliebtester Antrieb". Nix verstehn? Fachleute wissen das ganz anders, für sie ist das E-Auto ebenso eine totgeborene Schimäre wie der Gebetsruf nach dem Wasserstoffmobil. Wären sie doch bei den Spitzenmeldung links geblieben: "Waldrappe haben Spanien erreicht". Aber nein, Priester und Redakteur, offensichtlich sonst Experte fürs Militärische, sieht Rot und muss noch diese Seite aufschlagen lassen: "Alphatier in Kardinalsrot - Der Münchner Kardinal Reinhard Marx wird 70. Der Papst-Vertraute steht im Herbst seiner Karriere. Aus dem konservativen Theologen von einst wurde ein reformfreudiger Bischof". Bedeutet Reform das Kreuz zu verstecken in Jerusalem und nicht "Unterwerfung" wie Islam? Es gibt viele Arten von Propaganda, Johannes Menath beschreibt in "Moderne Propaganda" nur "80 Methoden der Meinungslenkung". Sein Tipp: "Doch nur wer Propaganda durchschaut, kann sich ihrer Wirkmacht entziehen", denn Propaganda , "der Versuch der gezelten Beeinflussung unseres Denkens, Fühlens und Handelns, ist heute allgegenwärtig: in der Werbung offenkundig, raffinierter dagegen in der Poltik und in den Medien. Das Repertoire an Methoden jist enorm, die Meinungslenung als soche bei vielen Formen aber nur schwer zu entlarven". Zeitungsleser wissen mehr, wenn kein Hehl daraus gemacht wird, wo der Bartel den Vorschlaghammer holt. Und sonst, was hat frau noch auf Lager? "Das ist der zweite Kandidat für Bärenthal...Das sind seine Ziele". Schon mal vom Gemeinderat gehört? "Jochen Arno wirft den Hut in den Ring - Er will noch einmal Bürgermeister in Hausen o.V. werden". Hat Botin von unterm Dreifaltigketsberg schon mal einen Ring gesehen, in dem ein Hut liegt? Dazu von ihr ein bisschen Leserpflegedienst: "Prothesen des Vereins helfen den Kleinsten - Gleich zwei Spaichingerinnen engagieren sich für Kinder ohne Arme oder Beine". TUT-Lokalchef ganz aktuell auf Spaichinger Seite: "Rottweiler Impfschadensprozess geht erst im Dezember weiter - Klägerseite braucht mehr Zeit, um Unterlagen vorzulegen - Gericht stellt eindeutige Anforderungen". Ungläubige am Pranger einer linksgrünen Sekte: "Fast jeder Vierte glaubt nicht an menschengemachten Klimawandel - Umwelt- und Klimaschutz spalten die Gesellschaft - Nachhaltigkeit ist für eine Minderheit ausschlaggebend beim Kauf". Gehornwäsche funktioniert. Davon können Kirchen nur noch träumen: Drei Viertel glauben anscheinend jeden unwissenschaftlichen Quatsch. "Die Erderwärmung und der Kampf dagegen spaltet die Gesellschaft. Diese Beobachtung wird nun auch durch eine repräsentative Umfrage des TÜV-Verbands bestätigt. .. 'Die einen verweigern sich der Realität, die anderen kleben sich auf der Straße fest', stellt TÜV-Präsident Johannes Bussmann fest". Ist dies eine Erklärung? "Polizei am Limit - Über fünf Millionen Straftaten pro Jahr und zugleich viel zu wenige Bewerber bei der Polizei. Eine gefährliche Mischung, unter der die Sicherheit der Deutschen leidet. Das wirkt sich auch auf andere Bereiche der Gesellschaft aus. Die Polizei in Deutschland braucht dringend mehr Rückhalt. Ein Land, in dem das Vertrauen der Menschen in Polizei und Justiz und deren Handlungsfähigkeit sinkt und in dem zugleich die Zahl der Straftaten steigt, hat ein ernstes Problem. Wenn Menschen sich nicht mehr sicher fühlen, ist in den Köpfen kein Platz für mehr Toleranz oder die Bereitschaft, für andere wichtige Bereiche in unserer Gesellschaft Opfer zu bringen. Wer Angst hat, nachts mit der U-Bahn zu fahren, wird nicht dem Klima zuliebe auf sein Auto verzichten. Wer in migrantisch geprägten Vierteln sexuelle Belästigung oder Schlimmeres erleiden musste, wird weniger Verständnis für die deutsche Flüchtlingspolitik haben. Und wer Opfer von Gewaltkriminalität wurde, weil die Polizei nicht zur Stelle war, wird sich womöglich bewaffnen, um sich vermeintlich sicherer zu fühlen. Und die Zahlen des Bundeskriminalamtes zeigen: Die Zahl der Straftaten steigt massiv". Thomas Hobbes (1588 - 1679 hat bereits erklärt, dassein Staat, der nicht für die Sicherhet der Bürger sorgen kann, seine Existenzberechtgung verloren hat. Der erste Satz in "Dorle und Wolf" von Martin Walser lautet: "Man muß, wenn man etwas zu verbergen hat, mehr tun, als man selber für nötig hält". Ja, es ist anstrengend geworden für den, der als Deutscher in Deutschland leben will. Morgengabe einer Zeitung: "'Frustrierend': Auffälliger Asylbewerber noch immer nicht abgeschoben - Er hat in Seitingen-Oberflacht für Aufsehen gesorgt: Mohamed J. Er lebt in der Gemeinschaftsunterkunft und sollte schon abgeschoben sein. Doch er ist noch immer da". Müsste er dann nach einer Bundesinnenministerin (SPD) nicht längst schn Deutscher sein?

Wumms im Zell a.H.
Wieder Geldautomat im Ortenaukreis gesprengt
Zell am Harmersbach (ots) - Am Donnerstag gegen 4:40 kam es zu zwei Explosionen im Bereich Zell am Harmersbach. Zeugen konnten bei einem Geldautomaten in der Keramikstraße mehrere Personen beobachten, die kurz darauf mit einem dunklen Auto in Richtung Stadtmitte flüchteten. Den alarmierten Einsatzkräften der Polizei fiel gegen 5 Uhr ein Fahrzeug auf, das mit überhöhter Geschwindigkeit über den Schönberg in Richtung Schweighausen fuhr und schließlich kurz vor 7 Uhr im Bereich Ettenheimmünster verlassen aufgefunden werden konnte. Im Fahrzeug befanden sich mehrere beweiserhebliche Gegenstände. Die Fahndung nach den Tätern mit einer Vielzahl von Polizeikräften dauert an und wird unter anderem durch einen Polizeihubschrauber unterstützt. Die Ermittlungen am Tatort in Zell am Harmersbach werden von der Kriminalpolizei geführt. Spezialisten zum Entschärfen von Sprengstoffen sind ebenfalls vor Ort. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens und des Diebesguts kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden. Die Polizei weist daraufhin, keine Anhalter im Bereich Ettenheim mitzunehmen und bittet unter der Notrufnummer'110' um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen. - Nach der Sprengung eines Geldausgabeautomaten in der Keramikstraße in Zell am Harmersbach am frühen Donnerstagmorgen wurden die Fahndungsmaßnahmen nach den geflüchteten Tätern gegen 14 Uhr eingestellt. Die Fahndung fokussierte sich zuletzt auf ein Waldgebiet südlich von Ettenheim-Münchweier. Während der Absuche wurden zahlreiche Absperrpunkte rund um das Waldstück eingerichtet. Neben starken Kräften des Polizeipräsidiums Offenburg wurden die Einsatzmaßnahmen von Beginn an durch Zivilkräfte und Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Freiburg sowie des Polizeipräsidiums Einsatz, zwei Polizeihubschrauber, Personenspürhunde und Kräfte der Bundespolizei unterstützt. Derzeit wird von einer vier- bis fünfköpfigen Tätergruppierung ausgegangen. Die kriminaltechnischen Maßnahmen am Tatort sowie am Fundort des Fluchtwagens sind mittlerweile beendet. Das Fluchtfahrzeug, ein hochmotorisierter schwarzer Audi Avant, wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Verschiedenen Hinweisen aus der Bevölkerung wurde nachgegangen. Eine heiße Spur hat sich bislang daraus noch nicht ergeben. Der Sach- und Diebstahlschaden ist nach einer ersten Einschätzung auf einen niederen sechsstelligen Betrag zu beziffern. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg geführt.
(Polizeipräsidium Offenburg)

(Symbolbild)
Gambier verletzt
zwei Polizeibeamte schwer
Tübingen - Unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands, des tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte in einem besonders schweren Fall und wegen gefährlicher Körperverletzung ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen seit Mittwochnachmittag gegen einen 32-jährigen Mann. aus Gambia. Diesem wird zur Last gelegt, mehrere Passanten beleidigt und bedroht sowie massiven Widerstand gegen die hinzugerufenen Einsatzkräfte geleistet zu haben. Zwei Polizeibeamte wurden dabei verletzt und mussten vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden. Den derzeitigen Ermittlungen zufolge hielt sich der 32-Jährige gegen 17.50 Uhr auf einem Parkplatz in der Europastraße auf, wobei er drei Passanten beleidigt, bedroht und mit einem Fahrradschloss nach diesen geschlagen haben soll. Verletzt wurde hierbei niemand. Den Anweisungen der in der Folge hinzugerufenen Polizeibeamten der Bundespolizei sowie des Polizeireviers Tübingen leistete der aggressive Mann keine Folge und versuchte, sich der Identitätsfeststellung zu entziehen und mit dem Fahrradschloss nach ihnen zu schlagen. Im angrenzenden Gleisbett wurde der 32-Jährige schließlich vorläufig festgenommen. Gegen die Maßnahme leistete der Mann massiven Widerstand, sodass er von mehreren Einsatzkräften überwältigt, zu Boden gebracht und geschlossen werden musste. Ein 43-jähriger Beamter der Bundespolizei wurde nach den bisherigen Ermittlungen von dem Beschuldigten bei der Festnahme umgestoßen. Dadurch stürzte er auf den Rücken und verletzte sich hierbei schwer. Der Verletzte musste unter zeitweiser Lebensgefahr vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert und dort notoperiert werden. Ein weiterer, 22 Jahre alter Beamter der Bundespolizei wurde durch Bisse des 32-Jährigen derart verletzt, dass er zur ambulanten operativen Behandlung ebenfalls in eine Klinik gebracht werden musste. Auch er konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Bis er sich gegebenenfalls vor Gericht verantworten muss, befindet sich der Beschuldigte, bei dem es sich um einen gambischen Staatsangehörigen handelt, wieder auf freiem Fuß.
(Polizeizeipräsidium Reutlingen)

Fragen über Zukunft
Quelle unbekannt: Windkraft-Flugblatt macht die Runde
In Seitingen-Oberflacht macht ein Flugblatt die Runde. Darauf zu sehen: die umliegenden Berge ‐ Fotomontagen, auf denen Windkraftanlagen zu sehen sind. Eine Frage, die gestellt wird: „Sieht so unsere Zukunft aus?“
(Schwäbische Zeitung. Nicht die Nachricht, der Überbringer ist das Poblem. Ist frau über Gegenwart ahnungslos? Wir wäre es mit Information - oder ist Journalismus unerwünscht? Solche Gegenden gibt es, dazu ist kein Flugblatt nötig, um über gescheiterte Energiewende zu unterrichten. Abstimmungen in anderen Gemeinden nicht mitgekriegt?)

Verkehrskollaps am Ärztehaus
Großbaustelle sorgt für viel Stau - und noch mehr Ärger bei Betroffenen
Eine Seite gesperrt, zwei weitere nur einspurig: An der Neuhauser Straße herrscht totales Chaos. Die Bauarbeiter bekommen die Wut täglich ab. Die Situation hat mehrere Gründe.
(Schwäbische Zeitung. Passt scho. TUT großräumig umfahren, frau, wer versäumt dort was?)
„Dann werden sie uns ersetzen müssen“
Lenggries probt den Asylaufstand
Gegen den Willen der Bürger soll im bayerischen Lenggries ein Asylheim entstehen. Der Bürgermeister greift zu drastischen Worten. Bemerkenswert ist, wie sich die örtlichen Grünen positionieren. Auch Roman Haehl (Grüne) stimmte gegen das Vorhaben und sah den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt.
(Junge Freiheit. Es gibt Orte, da ist Ersatz gar nicht möglich aufgrund von Todes-, Krankheits und anderen Fällen, um nicht Spaichingen als Symbolbeispiel zu nennen.)

Unterbringung
Offenburger Messehallen werden wieder zu Notunterkünften für Geflüchtete
Die Oberrheinmesse vom 30. September bis 8. Oktober signalisiert ein Stück Normalität im Geschäft der Messe Offenburg-Ortenau. Doch danach werden zwei Messehallen erneut zur Flüchtlingsunterkunft.
(Badische Zeitung. Haben der Landrat und alle sonstigen Verantwortlichen was gegen das Grundgesetz?)

Spendenaktion am Samstag
„Lahr hilft“ verkauft Kuchen für die Ukraine
(Lahrer Zeitung. Sind sich die Ukrainer, die hier mit hren Autos herumfahren, zu fein dazu? Was geht Lahr die Ukraine an?)

Staatsförster wollen Konflikte um Mountainbiker entschärfen
..Forst Baden-Württemberg stellt am Vormittag in Freiburg ein neues Konzept vor. Häufig fehlten geeignete Angebote für Radfahrer, teilte die für den Staatswald verantwortliche Einrichtung mit. Das Konzept setze unter anderem auf legale Mountainbike-Trails im Wald. Umweltexpertinnen und Umweltexperten beklagen, wegen des Mountainbike-Booms seien neue, illegale Wege in den Wäldern entstanden. Die Folge sei, dass die Natur weiter zerschnitten werde. Auch Ruhezonen von Tieren leiden demnach. Immer wieder kommt es zu Konflikten zwischen Wandernden und Radfahrenden - mitunter wurden sogar Seile als mutmaßliche Falle quer über Wege gespannt.
(swr.de. Hauptsache Gendern. Nehmen Konflikte ab, wenn Wanderer vor Mountainbikern auf offiziellen Renntstrecken gewarnt werden, wird Natur dadurch weniger "zerschnitten"?)

BW-Gemeindetag fordert Begrenzung der Migration
Der Chef des Gemeindetags, Steffen Jäger, sieht die Kommunen bei der Flüchtlingsunterbringung vor großen Problemen. Es werde immer schwieriger, in einem Konsens neue Unterkünfte zu realisieren. Er fordert im Gespräch mit dem SWR eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen.
(swr.de. Wo steht denn, dass das "Flüchtlinge" sind oder dass ein übervölkertes Land Einwanderung aus der Dritten Welt braucht?)
Flächenfraß: Kommunen gegen Volksantrag "Ländle leben lassen"
Im vergangenen Jahr wurden in Baden-Württemberg etwas mehr als 1.600 Hektar für neue Parkplätze, Industriegebiete, Häuser, Sportplätze oder Straßen genutzt. Das entspricht einer Fläche von etwa 2.300 Fußballfeldern. Naturschützer wollen mit einer Initiative gegen den Flächenfraß im Land vorgehen. Der Gemeindetag sieht das allerdings anders - und plädiert für eine pragmatische Lösung.
(swr.de. Glaubt der Gemeindertag seinem eigenen Geschwätz nicht?)

Vierjähriger Junge bittet um Hilfe
Konstanzer Polizei fahndet nach vermisstem Kuscheltier
Ungewöhnlicher Vermisstenfall - ein vierjähriger Junge hat die Polizei Konstanz um Hilfe bei der Suche nach seinem Kuscheltier gebeten. Als Freunde und Helfer haben sich die Beamten des Falles angenommen.
(swr.de. Geht's noch?)
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New York
Scholz attackiert Putin ungewöhnlich scharf im UN-Sicherheitsrat
(welt.de. Warum macht er nicht im Kanzleramt einen Stuhlkreis mit seinen Hampeln? Leser-Kommentar: "Vor dem leeren Saal - großes Kino".)
Kanzler spricht vor leerem Saal
UN-Vollversammlung: Keiner will hören, was Scholz sagt
Die halbe Bundesregierung fliegt nach New York, um die Welt vom deutschen Klimaschutz zu überzeugen. Doch der Kanzler spricht vor leeren Stühlen. Zur Pressekonferenz kommen sieben Journalisten – alles Deutsche.
(Junge Freiheit. Deutschland unter allem. Das ist wie wenn ein Bürgermeister auf einem närrischen Zunftabend spricht.)

Strategiewechsel
Kirchen müssen erkennen – die meisten Menschen können ohne Gott problemlos leben
(welt.de. Die Kirchen ohne leben schon länger, sie haben ja dumme Kälber.)

Felix Perrefort
Der Westen hilft nicht: Kapitulation in Karabach
Nach langer Blockade ein ganz kurzer Krieg: Aserbaidschan hat das armenisch bewohnte Berg-Karabach mit seiner Übermacht erneut besiegt. Russland hat sich abgewandt, der Westen bot Sprechblasen auf und Erdogan hat wieder einmal gewonnen.
(achgut.com. Gehört dem Islam. Wo sind die Christenritter?)

1 Million March 4 Children
In Kanada protestieren muslimische Eltern gegen Transgender
Der von Muslimen organisierte "1 Million March 4 Children"-Protest brachte besorgte Eltern auf die Straßen Kanadas. Die Linke trifft auf eine Allianz, die sie mit der Denunzierung als "rechtsextrem" nicht mehr beherrschen kann. Und konservative Muslime haben nunmehr einen Weg gefunden, mit ihren Positionen an einer massiv eingehegten konservativen Mehrheit anzudocken.
VON Redaktion
..Bemerkenswert ist allerdings, wer die neue Protestbewegung mit dem Namen „1 Million March 4 Children“ ins Leben gerufen hat. Es handelt sich um Kamel El-Cheikh, einen Muslim, der die Kanadier vereinen will, um „unsere Kinder vor Indoktrination und Sexualisierung“ zu schützen...
(Tichys Einblick. Religionen sind rechts.)

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NACHLESE
Drei große Schwächen
Top-Manager rechnet mit Ampel ab: Setzt Wohlstand „mit Verbotspolitik aufs Spiel“
Der Präsident des Gesamtverbands der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie, Stefan Wolf, hat die Bundesregierung harsch kritisiert - und nennt drei konkrete Ampel-Schwächen. Stefan Wolf gehört der Baby-Boomer-Generation an – jener Kohorte an Deutschen, die das Land nach dem Krieg eigenhändig aufgebaut und zur größten Wirtschaftsmacht Europas gemacht haben. Als ehemaliger Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG und Präsident des Gesamtverbands der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie hat Wolf zudem bis heute überproportional Anteil an der Wertschöpfung der Bundesrepublik. Kaum jemand hat die wirtschaftlichen Auf- und Abschwünge des Lands in den vergangenen Jahrzehnten so hautnah miterlebt wie er..In einem Gespräch mit dem „Handelsblatt“ hat Wolf nun seine Einschätzung der aktuellen Verfassung Deutschlands kundgetan – und dabei kein gutes Haar an der Regierung gelassen...
(focus.de. Spätmerker. Hat Olaf denn noch Haare? Warum liebt Wirtschaft die Planwirtschaft so und hält still wie ene Kirchenmaus beim Orgelspiel?)
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Göttingen:
Die zwei Gesichter der Richarda Danielczick
Richarda Danielczick leitete einmal das Christophorushaus in Göttingen, eine Einrichtung, in der Behinderte behindertengerecht wohnen können. Getragen von der „Diakonie“ vertritt die Behindertenhilfe ein edles Weltbild: Unsere Arbeit in den Wohnheimen […] beruht auf dem christlichen Bekenntnis zur Liebe am Nächsten. Wir achten jeden Menschen als Geschöpf Gottes, gleich welcher Herkunft, Religion, Nationalität oder Weltanschauung. - Bei der Weltanschauung gibt es allerdings eine klitzekleine Einschränkung bei der Liebe am Nächsten. Sie darf nicht „rechts“ sein. In dem Falle werden Menschen nicht mehr als gleichwertige Geschöpfe Gottes geachtet. Es gilt, sich ihnen in den Weg zu stellen, sie zu behindern, es ihnen unmöglich zu machen, durch Göttingen zu laufen, meint Richarda Danielczick. Als am Samstag eine Querdenker-Demo durch Göttingen ziehen wollte, wurde ihnen mehrfach das Demonstrationsrecht durch brennende Barrikaden, durch eine vermummte linksfaschistoide Sturmabteilung und letztlich auch durch die „Omas gegen Rechts“, die ebenfalls eine Blockade bestückten, unmöglich gemacht. Der NDR befragte Richarda Danielczick von den Omas (Video, Minute 2:00), ob sie es richtig fände, dass eine genehmigte Demonstration blockiert würde.
NDR: Hier werden Straßen blockiert. Finden Sie das in Ordnung?
Richarda Danielczick: Ja.
NDR: Warum?
Richarda Danielczick: Weil ich denke, dass diese Menschen nicht durch Göttingen gehen sollen.
Etwas früher im Beitrag begründet sie das damit (Video ab Minute 00:24), dass der Großteil der Demonstranten rechtsradikal sei, die Demokratie abschaffen wolle und Menschen bedrohe. Nun fragt man sich allerdings, was Danielczick früher in ihrem Behindertenheim gemacht hat, wenn ein Bewohner äußerte, die AfD zu wählen. Denkbar ist das, auch geistig Behinderte dürfen wählen und haben jedenfalls auch eine eigene politische Meinung, die durchaus quer zu herrschenden Ansichten liegen kann. Hat sie denen dann den Ausgang gestrichen oder sie eingesperrt, ergo ihre Türen abgeschlossen? Wir fragen, weil sich das aus ihren kruden Ansichten her durchaus vermuten lässt. Gerne kann sie auf PI-NEWS beschreiben (ungekürzt und unverändert), wie mit solchen unbotmäßigen Behinderten umgegangen wurde, als sie die Verantwortung dafür trug.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Zehn Prozent Wachstum in einem Jahr. Die Grauen Wölfe breiten sich in Deutschland aus. Sie wollen ein Großtürkisches Reich, das weit über die Grenzen der heutigen Türkei reicht – Nancy Faesers Innenministerium ist planlos.
(Mario Thurnes, Tichys Einblick)
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Großbritannien
Sunaks Vollbremsung beim Klimaschutz
Großbritannien verschiebt das Verbot für neue Autos mit Diesel- und Benzinmotoren. Damit will Premierminister Sunak Wähler für sich gewinnen, die er aktuell bitter nötig hat. Ob er damit aber wirklich den Nerv der Bevölkerung trifft, ist fraglich. Autobauer, Energiekonzerne und Experten sehen eine Schwächung des Standorts. .
(welt.de. Liegt nicht eine Hirnschwäche dort vor, wo behauptet wird, Klimaschutz sei möglich?)

Peter Grimm
Die Faeser-Festspiele im Bundestag
Gestern wurde im Reichstag der Faeser-Tag mit einer Aufführung in drei Akten begangen. Erst erschien die Bundesinnenministerin vor dem Innenausschuss, um sich zur Schönbohm-Böhmermann-Affäre befragen zu lassen, dann trat sie vor dem Plenum auf, und dort wurde ihr Fall zum Schluss noch einmal auf Antrag der AfD debattiert. Nancy Faeser und die AfD haben eine symbiotische Beziehung.
(achgut.com. Ohne Gretel kein Kasperletheater.)

Nachbeben im Fall Lindemann
Der Wind dreht: Ermittlungen gegen Shelby Lynn wegen Verleumdung Till Lindemanns
Die Ermittlungen gegen Till Lindemann wurden eingestellt, dafür laufen solche jetzt gegen Shelby Lynn. Selbst Deutschlands Medien, die lange den Kopf Lindemanns forderten, haben mittlerweile die TE-Recherche zum Spendenskandal der Amadeu Antonio Stiftung für sich entdeckt und übernommen.
VON David Boos
(Tichys Einblick. Was ist mit den zwei Frauen von der Union?)

Polens Aufrüstung
Hyundai Rotem erobert Europas Waffenmarkt
Polen schnürt ein riesiges Rüstungspaket, um seine Streitkräfte zu modernisieren. Das geschieht mit freundlicher Unterstützung der Südkoreaner von Hyundai Rotem. Deutschland sollte darauf achten, bei der Waffenproduktion nicht den Anschluß zu verpassen.
(Junge Freiheit. Kriegsspiele statt Freiheit?)

Klimaschutz verschärft Wohnungsnot
Unrentabel: Vonovia stoppt Wohnungsbau
Wärmepumpen, Dämmwahn und Inflation machen das Bauen unbezahlbar. Daher kappt der größte deutsche Wohnungskonzern nun die Fertigstellung dringend gebrauchten Wohnraums.
(Junge Freiheit. Idiokratie. 70 Millionen brauchen nicht mehr Wohnungen.)

„Letzte Generation“
Klimakleber wegen Anti-Scholz-Graffiti verurteilt
Wenn es ums Kanzleramt und den Regierungschef geht, kennt die Justiz doch wenig Gnade mit Linksextremisten: Die Schmiererei „Wo ist Olaf?“ kommt einen Klimakleber teuer zu stehen.
(Junge Freiheit. Kleiner Bruder ist watching.)
Wer zahlt den Schaden?
Nach Anschlag: Brandenburger Tor wird nicht sauber
Die Reinigung des Brandenburger Tores nach der Farbattacke der „Letzten Generation“ wird immer komplizierter. Nun muß ein Spezialteam ran. Es steht auch fest, wer die Kosten tragen soll... Die 14 festgenommenen, aber wieder auf freien Fuß gesetzten Täter der „Letzten Generation“ sollen zahlen.
Die BIM teilte mit, sie habe Strafanzeige gestellt. Zunächst werde aber eine Versicherung in Vorleistung treten, um die Firmen zu bezahlen. Die Polizei hat derweil ihre Schutzmaßnahmen rund um das Brandenburger Tor verstärkt. Es seien Tag und Nacht mehrere Beamte im Einsatz. Diese Kosten trägt aber auf jeden Fall der Steuerzahler.
(Junge Freiheit. m/f/d gönnt sich ja verwahrloste Schmuddelkinder von Neomarxisten.)

AfD-Anfrage
Dramatischer Anstieg von Straftaten durch Klimaradikale
Straftaten von radikalen Klimaschützern klettern auf ein neues Hoch. Der AfD-Politiker Hess warnt seit Jahren vor steigender Gewaltbereitschaft in der Szene. Die Bundesregierung schweigt.
(Junge Freiheit. Sie RAFfen es nicht, bis sie nur noch an sich selbst kleben.)

Innenministerin unter Druck
Schönbohm-Affäre: Faeser bestreitet sämtliche Vorwürfe
Aller guten Dinge sind drei: Innenministerin Faeser stellt sich, nachdem sie zwei Sitzungen geschwänzt hat, dem Innenausschuß des Bundestags wegen der Entlassung Arne Schönbohms. Die Sozialdemokratin weist jede Schuld von sich.
(Junge Freiheit. Auf wen hat sie denn ihren Eid geleistet?)
Chaos-Politik
Knapp 5000 Menschen bei Anti-Ampel-Demo in Magdeburg
In der Wirtschaft werden Mitarbeiter, die der Firma oder dem Unternehmen nachhaltig massiv schaden, umgehend und ohne weitere Umwege entlassen. Zum Wohle der Firma und der dort angestellten Mitarbeiter.
Wenn man eine ähnliche Situation auf die Bundesrepublik Deutschland herunterbricht und die Firma in dem Fall Deutschland ist und die Mitarbeiter die Bürger sind, muss man sich die Frage stellen: wie lange wollen wir die Sabotage Deutschlands durch die Regierenden noch hinnehmen?
Die Wirtschaft schwächelt nicht nur, sie befindet sich in einer Talfahrt, die Immobilien-Käufe gehen noch stärker zurück als 2022, eine Erholung der Konjunktur ist nicht in Sicht. Ein künstlich geschaffener Abschwung deutscher Wirtschaftskraft – dank der Politik von Grün, Gelb und Rot.
Die Umfragewerte zeigen deutlich, was die Bürger von dieser Politik halten – die Ampel hat den Zuspruch der Bürger verloren. Die Chaos-Politik geht jedoch weiter und ein Ende der Talfahrt ist noch lange nicht erreicht.
Aber seit Corona wissen wir, dass der deutsche Michel einen langen Gedulds- und Leidensfaden hat. Doch der eine oder andere hat die Nase gestrichen voll. Am Freitag gab es nun die erste Anti-Ampel-Demonstration in Magdeburg. Knapp 5000 Menschen nahmen an dieser Demo teil – für Neuwahlen mit dem Ziel der Abwahl der Ampel-Regierung, für unsere Heimat und den Rest an Wohlstand, den wir noch vorweisen können.
Auch Martin Reichardt, Mitglied im Bundesvorstand der AfD und Vorsitzender im AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt, sprach am Freitag auf dieser Veranstaltung. Die Teilnehmer bezeichnete er als die ehrlichen Menschen Deutschlands und dass er stolz darauf ist. „Das Establishment hat Angst vor uns […] weil wir selber denken“, ähnlich wie schon zu Zeiten der ersten Corona-Demonstrationen.
Und welche Macht das Volk hat, wenn es gemeinsam gegen das Unrecht vorgeht, hat uns Corona auch gezeigt. Die Stimme des Volkes hat schlussendlich dazu geführt, dass die Impfpflicht nicht durchgesetzt werden konnte. Zur Causa Corona hatte Reichardt eine Mitteilung an den entsprechenden Adressaten: „Lauterbach, geh nach Hause.“
„Wir wollen keine Stasi 2.0“, so Reichardt weiter. Gemeint sind damit die externen Meldestellen der Bundesregierung, die tatsächlich nur dazu dienen, andere zu denunzieren. Eine Regierung, die einen florierenden Wirtschaftsstandort zurück in ein Schwellenland katapultiert, in dem die öffentliche Sicherheit auf Grund ungeschützter Grenzen im Chaos versinkt, ein Land, in dem die Menschen belohnt werden, wenn sie mit dem Finger auf andere zeigen und ein Land, dass eine Minderheit dafür instrumentalisiert die eigene Muttersprache einer Lächerlichkeit auszusetzen, die weltweit ihres Gleichen sucht.
Reichardt verwies im Abschluss seiner Rede auf den Zusammenhalt und den gemeinsamen Weg der AfD und der Organisationen und Vereinen, die gleiche Ziele verfolgen sowie auf die anstehende Großdemonstration am 3. Oktober 2023 in Berlin. Er beendete seine Rede mit den Worten „Wir sind mehr“.
(pi-news.net)
„Koalition der Loser“
Großdemo gegen „pro-ukrainische Marionetten-Regierung“ in Prag
Schon wieder eine Riesen-Demo am Prager Wenzelsplatz gegen die globalistische Regierung in Prag. Letztes Jahr sprachen dort die AfD-Politiker Petr Bystron und Christina Anderson, dieses Jahr wurde der Protest durch die außerparlamentarische Partei „PRO“ organisiert. Zu den Sprechern gehörten auch Politiker der Opposition im Prager Parlament, wie der AfD-Partnerpartei „Freiheit und Direkte Demokratie“.
Hauptanliegen der Teilnehmer war der Rücktritt der globalistischen tschechischen Regierung. In Prag regiert eine „Koalition der Loser“ – ein Bündnis von fünf Parteien, von linksextremen Piraten bis hin zu den Christlich-Konservativen, von der Konrad-Adenauer-Stiftung mitfinanzierten KDU, die bei den letzten Wahlen alle weniger Stimmen als die populistische Bewegung ANO erhielten, sich aber zusammenschlossen, um dien Wahlsieger zu verhindern. Der Organisator der Demo und Parteivorsitzende von PRO, Jindrich Raichl, sagte über die tschechische Regierung: „Das sind Agenten ausländischer Mächte, Leute, die Befehle ausführen, einfach Marionetten. Und ich will keine Marionettenregierungen.“
Zu großen Spannungen in der Gesellschaft führt die einseitige Unterstützung der Ukraine durch die Globalisten. Die Tschechische Republik müsste ein Veto gegen den NATO-Beitritt der Ukraine einlegen, so die Demonstranten. Die jetzige tschechische Rechtsregierung gehört zu den größten Unterstützern von Selenskyj und schickt Panzer, Raketenwerfer, Hubschrauber, Artillerieausrüstung und anderes Material nach Kiew.
Ein weiterer Kritikpunkt der Demonstranten in Prag ist die katastrophale Wirtschaftspolitik der tschechischen Regierung. Insbesondere die hohe Inflation und eine im Vergleich zu anderen Ländern unterdurchschnittliche Wirtschaftsleistung machen den Menschen zu schaffen.
Die Mainstream-Medien versuchten die Teilnehmerzahl herunterzuspielen. In zahlreichen, sich teilweise widersprechenden Berichten sprachen sie wechselweise von „wenigen Tausend“, dann von einigen Zehntausend. Der Polizeisprecher von Prag korrigierte Falschaussagen der Medien über wenige Teilnehmer, die sich auf seine erste vorläufige Einschätzung beriefen.
Auch der Außenpolitische Sprecher der AfD, Petr Bystron, bestätigt die Manipulationsvorwürfe. Der Außenpolitiker kennt die Location sehr gut, er sprach letztes Jahr am gleichen Ort zu Hunderttausenden. Während die tschechischen Regierungspolitiker ausgebuht und ausgepfiffen wurden, feierten die Tschechen den deutschen Politiker mit tschechischen Wurzeln während seiner Rede begeistert.
In Mitteleuropa scheint sich wieder eine breite Front gegen die globalistischen Umtriebe zu formieren. Ungarns Premier Viktor Orban führt die Riege der Politiker traditionell an. Nun sieht es stark danach aus, als wenn der ebenso US-kritische Ex-Premier Robert Fico bei den slowakischen Wahlen wieder siegreich sein sollte. Jindrich Raichl soll Fico nahestehen. Fico sammelte viele Stimmen im Wahlkampf für die slowakischen Parlamentswahlen mit west- und ukrainekritischen Botschaften, berichtet das gewöhnlich gut unterrichtete Nachrichtenportal "Unser Mitteleuropa".
(pi-news.net)
Gefragt
Wann spricht Deutschland wieder Deutsch und verwechselt nicht weiter Nachhaltigkeit mit Nachdrücklichkeit und Klima mit Wetter?
Lahrifahri

Gelesen 21.9.23

(tutut) - Mit den Kritikern der Elche ist es immer dasselbe: Sie sind selber welche. Selbst ein Steinmeier sieht Hörner nur bei anderen, wagt aber selbst den Blick weder in den Spiegel noch zurück in die eigene Vergangenheit, wenn in Donaueschingen unter dem Lächeln des durch den Besuch offenbar sich gebauchpinselt fühlenden Ex-OB, heute Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ein Bundespräsident sich zum Kreuzritter der Demokratie auf Don Quijotes totes Ross Rosinante aufschwingt. "Steinmeier besucht die Stadt im Rahmen der 21. Auflage des Donaueschinger Regionalgesprächs. Ursprünglich hätte das Regionalgespräch bereits im Juni 2020 stattfinden sollen. Doch Corona machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung". Natürlich war es nicht Corona, sondern Steinmeiers Mutti Angela und ihr Pandemie-Praxis-Team. Der Schwabo gibt weiter bekannt: "Nach dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt macht der sich auf den Weg in den Saal und wird mit Standing Ovations begrüßt". Hat er das nicht verstanden als Schlussapplaus? Nein, hier ist seine Zugabe: "Steinmeier hält an diesem Abend eine - wie er selbst sagt - nachdenkliche Rede". Selber nachdenken kann er nicht? "Er spricht über Populismus, Spaltung und Rückzug, über Unzufriedenheit in der Gesellschaft, die Haß schürt. Er findet aber auch klare Worte, was Demokratie angeht: 'Lassen sie uns die Demokratie nicht von wenigen kaputtmachen. Wir haben nämlich keine zweite'. Wir berichten noch ausführlich über die Veranstaltung". Muss das sein? Ausführlicher geht es nun aber wirklich nicht. Die Welt leidet an Demokratiedurchfall. Mag ja sein, dass sich Deutschand nur einen Steinmeier leisten kann, aber so wie es Geschlechter gleich Sand am Meer gibt, herrscht an Demokratie kein Mangel. Die geht mit jedem. Auch mit Steinmeier und seinem Sozialismus, obwohl dieser wiederum wählerisch ist, was seinen Umgang betrifft. Wikipedia: "Steinmeier griff Merkel wegen ihres Treffens mit dem Dalai Lama im Jahr 2007 offen an und warf der Bundeskanzlerin vor, mit der öffentlichen Meinung zu spielen, ohne die Wirksamkeit des Treffens im Hinblick auf die Verbesserung der politischen oder religiösen Rechte in China zu berücksichtigen. Im Jahr 2008 weigerte er sich, den Dalai Lama während seines fünftägigen Besuchs zu treffen, mit der Begründung, dass ein solches Treffen die internationalen Bemühungen um einen dauerhaften Kontakt zwischen China und Tibet untergraben könnte. Stattdessen erklärte Steinmeier: 'Es gehört eine Menge Mut dazu, sich in diesen Tagen nicht mit dem Dalai Lama zu treffen'. Diese Erklärung bezeichnete die New York Times als 'außerordentlich zynisch' und warf Steinmeier vor, Geschäftsinteressen über Menschenrechte zu stellen". Ob sein jugendliches Treiben ein Geschäft war, darf bezweifelt werden angesichts der Unterstützung aus dem Kommunismus: "Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR), die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Die Zeitschrift erschien im Pahl-Rugenstein Verlag, von dem sich später herausstellte, dass er von der DDR finanziert wurde". Das Allerweltslexikon zählt einige Näpfchen auf, in die Steinmeier tappte, was aber offenbar seiner zweimaligen Präsidentenschaft noch immer nicht geschadet hat: "Integrationssong mit Muhabbet - Am 12. November 2007 nahm Steinmeier gemeinsam mit seinem

französischen Amtskollegen Bernard Kouchner und dem türkischen Sänger Muhabbet einen Song auf, mit dem für Integration und gegen Gewalt geworben werden sollte. Einen Tag später machte der Sänger Muhabbet nach Darstellung der Fernsehjournalistin Esther Schapira eine radikale Aussage, darauf wurde in den Medien berichtet, dass Muhabbet in seinen frühen Texten nicht nur Kriminalität und Gewalt verherrlicht habe, sondern auch ein Islamist sei, der den Mord an Theo van Gogh verteidigt habe...Plagiatsvorwurf durch Uwe Kamenz und VroniPlag - Am 29. September 2013 berichtete das Magazin Focus, dass Uwe Kamenz, Wirtschaftsprofessor an der Fachhochschule Dortmund, den Verdacht von Plagiaten gegen Steinmeier in dessen Doktorarbeit erhoben hatte...Es kam zu einer Untersuchung auf VroniPlag Wiki. Während dieser wurden für etwa ein Viertel der Seiten (95 von 395) Textstellen dokumentiert, bei denen es sich nach den geltenden Maßstäben um Plagiate, hauptsächlich um sogenannte Bauernopfer, handelt.Trotzdem stellte die Universität das Prüfungsverfahren am 5. November 2013 ein, da sich „der Verdacht auf ein wissenschaftliches Fehlverhalten nicht hinreichend bestätigt“ habe... Datenweitergabe an und Überwachung durch die NSA - Zu Beginn der politischen Aufarbeitung des NSA-Skandals war Steinmeier im August 2013 vorgeworfen worden, dass er als Beauftragter der Bundesregierung für die Nachrichtendienste der rot-grünen Bundesregierung 2002 eine Grundsatzvereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem US-amerikanischen Geheimdienst National Security Agency (NSA) zur Überwachung bestimmter Daten der Telekommunikation gebilligt hatte...Ablehnung der Anerkennung des Völkermords an den Armeniern - In der Debatte um Deutschlands Anerkennung des Völkermords an den Armeniern im Rahmen dessen hundertsten Gedenktags trat Steinmeier als Bundesaußenminister 2015/2016 als offensivster Gegner der Anerkennung auf, da diese den Holocaust relativiere...Kurz vor der Abstimmung im Bundestag über die Armenien-Resolution am 2. Juni 2016 kündigte Steinmeier ebenso wie Angela Merkel und Sigmar Gabriel sein Fernbleiben aus Termingründen an, und er blieb ihr auch fern.- Erdoğan-Treffen der deutschen Fußballnationalspieler - Am 15. Mai 2018 wurde bekannt, dass die zwei türkischstämmigen deutschen Fußballnationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündoğan bei einer türkischen Veranstaltung in London sich mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan fotografieren ließen und ihm dabei Trikots ihrer englischen Vereine FC Arsenal respektive Manchester City schenkten... Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) distanzierte sich von dieser Aktion und auch der türkischstämmige Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) kritisierte Özil und Gündoğan. Fünf Tage später empfing Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die beiden. Am 6. Juni 2018 erklärte Steinmeier, er habe die Fotos der beiden deutschen Nationalspieler kritisch gesehen und sich zunächst gefragt, ob die beiden überrumpelt gewesen seien. Dies habe ihn „ratlos“ gemacht. - Unterstützung von Anti-Rechts-Konzert in Chemnitz - Glückwunsch an iranisches Regime - Anlässlich des 40. Jahrestages der islamischen Revolution sandte Steinmeier am 11. Februar 2019 ein Glückwunschtelegramm an den iranischen Präsidenten Hassan Rohani...Steinmeier rechtfertigte das Telegramm als „diplomatische Gepflogenheit“.- Russlandpolitik vor 2022 - Frank-Walter Steinmeier war in seiner Zeit als Außenminister Architekt einer engen Zusammenarbeit mit Moskau, dem er 2008 eine „Modernisierungspartnerschaft“ anbot, von der er sich eine Liberalisierung Russlands in Richtung einer „offenen Gesellschaft“ versprach. Daran hielt er fest, auch wenn früh Zweifel daran auftauchten, ob eine solche Liberalisierung in Moskau überhaupt gewünscht werde. Der Planungsstab des Ministeriums unter Markus Ederer erfand die Formulierung 'Annäherung durch Verflechtung'“ ... Eine estaunliche politische Karriere in Deutschland. Steinmeier und Demokratie? Ludwig Erhard sagte 1948: "Wir waren auf dem besten Wege, die Demokratie zu Tode zu kommandieren und die demokratischen Grundrechte unseres Volkes zu einer Schimäre werden zu lassen. Erst wenn diese Rechte wieder Ausdruck finden in einer freien Berufswahl, in der freien Wahl des Arbeitslatzes und vor allem in der Freiheit desnKonsums, können wir erwarten, dass das deutsche Volk an der politischen Gestaltung seines Schicksals wieder aktiven Anteil nimmt.. Der deutsche Staatsbürger wird erst dann wieder zu seiner Würde zurückfinden und sich aus innerem Erleben zur Demokratie bekennen können, wenn er in keiner Amtsstube mehr den Rücken zu krämmen braucht. Ihm dazu zu verhefen, werde ich als meine vornehme Aufgabe ansehen". Das hat Steinmeier verpasst, er wurde erst acht Jahre später geboren. Was ist schon ein Bundespräsident gegen einen Bundestrainer? Volkssport eines Sportredaktionsleiters zwischen Leidpfosten. Und der sieht beim DFB nun Vollpfosten: "Die nächste Fehlentscheidung - Erst durfte Joachim Löw zu lange weitermachen, dann hielt der DFB trotz des WM-Desasters an Hansi Flick fest. Das Resultat ist die wohl größte Krise des deutschen Fußballs in den letzten Jahrzehnten - und das kurz vor der Heim-EM 2024. Ein Retter muss her. Gefunden wurde Julian Nagelsmann. Um es vorwegzunehmen: In der Reihe von Fehlentscheidungen, die der Deutsche Fußball-Bund in Sachen Bundestrainer in den letzten Jahren getroffen hat, ist dies die nächste - und die erstaunlichste". Das Spiel ist aus, bevor es begonnen hat. Es irrt der Mensch, solange er kickt, und auch Sepp Herberger nicht weiß, wie es ausgeht. Einer, der das weiß, macht nun den Engel auf dem Weihnahtsbaum, während seine Außenministerin den Bengel gibt: "Scholz wirbt für Frieden - Kanzler warnt in New York vor 'Scheinlösungen'“. Die Scheine sind ihm ausgegangen. Er hat es selber gemacht. Aber alle leiden. "Schwache OECD-Aussichten für Weltwirtschaft - Die Industriestaatenorganisation OECD sieht nur verhaltene Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft im kommenden Jahr, ein Risiko ist die unsichere Entwicklung in China. Zwar sei die Entwicklung in der ersten Jahreshälfte 2023 besser als erwartet gewesen, stellte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrem am Dienstag in Paris vorgelegten Konjunkturausblick fest. Allerdings seien die weiteren Aussichten schwach, die Inflation erweise sich als hartnäckig und es bestünden erhebliche Risiken". Was ist ein Land ohne Wirtschaft? DDR wie gehabt: "Landgasthöfe unter Druck - Immer mehr Gemeinden verlieren ihre letzten Gaststätten. Mit den Schließungen gehen Treffpunkt, Gemeinsinn und Kulturgut verloren. Wie sich der Gasthof zum Löwen bei Tettnang trotzdem für die Zukunft aufstellt".

Wo lag er bisher, Mann mit der schwarzen Maske auf der 3. Seite? Ab nach Tettnang! Denn: "Die Bürger im Südwesten bewegen sich nach eigener Einschätzung zu wenig. Mehr als die Hälfte der Baden-Württemberger (57 Prozent) gab in einer Umfrage im Auftrag der AOK an, sich im Alltag zu wenig körperlich zu ertüchtigen, teilte die Krankenkasse am Dienstag in Stuttgart mit. Hauptgründe waren demnach Zeitknappheit (50 Prozent) sowie fehlende Lust und Motivation (47 Prozent). Dabei verbinden viele Bürger der Umfrage zufolge Positives mit Bewegung: So gaben 85 Prozent an, sich besser zu fühlen, wenn sie sich regelmäßig bewegen". Nicht nur Kuckuck ruft aus dem Wald, geholzt wird der Zeitung und des Ofens wegen, in dieser Reihenfolge, es wird alt im klimaüberhitzten Land: "So steht es vor dem Winter um die Holzpreise - Unterschiedliche Entwicklung bei Scheitholz und Pellets - Idealer Kaufzeitpunkt weicht in diesem Jahr ab". Wo "Spaichingen" draufsteht, folgt darunter "Hausen o.V.", wo auch der neue Bürgermeister eine Bleibe fand, und nun einer sich selbst als Künstler ausstellen könnte, schließlich hat er als Ex-Chefarzt Zeit nach Scheitern einer Krankenhausrettung, obwohl Botin unterm Berg einst über ihn schrieb: "Dapp empfand seine Arbeit in Spaichingen immer auch mit dem Druck, dass von der Qualität seiner Arbeit auch auch der Bestand des Hauses abhing". Ein Gescheiterter? "Freier" tastet: "Friedemann Maurer lässt sein 'Kind' los - Albrecht Dapp übernimmt die Führung bei der Kunststiftung Hohenkarpfen - Die Ära Maurer ist nach fast vier Jahrzehnten zu". Dem Pädagogik-Professor folgt der Arzt und Ex-Kirchengemeinderat von Spaichingen. Um die Hinweistafelverwirrung zu vervollständigen, steht unter "Landkreis Tuttlingen" das: "Ein Blick in das Kassenbuch der Beuroner Mönche - Die Klosterbetriebe müssen einen nennenswerten Gewinn abwerfen, um die Abtei zu finanzieren. - Um nicht weiter von der Substanz zu leben, trennt sich der Benediktinerorden von unrentablen Bereichen". Ora et labora, beten und arbeiten bringen's nicht mehr? "Zuletzt wurden die Landwirtschaft, die Wäscherei, das Schlachthaus und der Klosterhof verkauft. 'Seither haben wir wieder mehr Wasser unterm Kiel', sagt der Geschäftsführer Gernot Schmid, für den die Aufgabe, aktuell ein Kloster betriebswirtschaftlich zu führen, 'herausfordernder ist, als manche denken'. In unserer Reihe 'Zahlen, bitte' werfen wir einen Blick ins Kassenbuch des Klosters". Warum die Donau abwärts reisen, wen auch auf dem Dreifaltigkeitsberg ein Kloster steht, dem Himmel ein paar Meter näher? Auch da gibt es nicht viel zu holen. So viel schon gar nicht: "Der Wert der beim Hamburger Kupferhersteller und Recycling-Spezialisten Aurubis gestohlenen Metalle beläuft sich auf 185 Millionen Euro. Das hat die außerordentliche Inventur im Zuge der Diebstahls- und Betrugsfälle ergeben, teilte der Konzern am Dienstag mit. Aurubis erwarte, dass durch Versicherungen rund 30 Millionen Euro sowie durch zusätzlich arrestiertes Vermögen die negativen Effekte teilweise kompensiert werden können". Was sind Millionen gegen Milliarden, die einem Volk flöten gehen, wenn unter dem Schein einer Ampel an die Wand gewirtschaftet wird, während einer wie das tägliche Murmeltier nun gen Afrika pfeift und sieht das Nachdrückliche nicht: "Kretschmann für Härte in Sachen Eritrea - Ministerpräsident verspricht Verhinderung neuer Krawalle - Verbot nicht möglich". Wo ist bloß das Grundgesetz geblieben, list das niemand mehr, Landeskorrespondentin? Artikel 9: "(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden. (2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten". Artikel 8: " (1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden". Von Ausländern steht da nichts. Auch von Eritrea nicht, das es erst seit 1993 gibt. Tor!

Nachrichten aus einem anderen Land
Presse und Polizeiberichte bilden nicht mehr die Wirklichkeit ab. Damit ihr Meinungsmonopol erhalten bleibt, wird der Bürger zunehmend eingeschüchtert.
Ein Kommentar von Fabian Schmidt-Ahmad.
(Junge Freiheit. Die Zeitung ist eine Lügnerin. Nachrufe häufen sich.)

Neues Konfliktpotenzial
Land prüft Unterbringung von Flüchtlingen gegen Willen der Gemeinden
Wohin mit neuen Flüchtlingen? Die Unterkünfte in der Region sind voll. Nun prüft das Land, ob es Gemeinden zwingen kann, solche Aufnahmezentren einzurichten. Wen es treffen könnte.
(Schwäbische Zeitung. Die Flüchtlingslüge. Maos Kulturrevolution 2.0 mit Umvolkung, Politredaktionsleiterbn? Wo ist der Verfassungsschutz?)

Diese Workshops und Clubs plant das Junge Theater Baden Alsace in der neuen Saison in Lahr
Das Junge Theater Baden Alsace startet in die neue Saison. Um junge Menschen von Schauspiel zu begeistern, plant das Theater erneut Clubs und Workshops für Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren.
(Badische Zeitung. Erziehungsauftrag namens der EUdSSR mit dem Geld der Steuerzahler?)

Zusammenschluss in Wolfach
Das sind die fünf Säulen des Forum Zukunft
In neue Strukturen gegossen geht es nun frisch ans Werk: Alte und neue Gruppen nehmen im Forum Zukunft ihre Arbeit wieder auf. Ebenso wie das neue Orga-Team, bestehend aus Torsten Heizmann und Konrad Keck – doch davor lag einige Grundlagenarbeit.
(Schwarzwälder Bote. Nichts mit Gegenwart und aus der Vergangenheit lernen?)
Heilbronn: Hunderte Müllsünder angezeigt
Die Stadt Heilbronn hat ihre Maßnahmen gegen Müllsünder verschärft. Der Kommunale Ordnungsdienst überwacht mit Kontrollen in Zivil Plätze, an denen häufig illegal Müll entsorgt wird. Zudem behalten die Entsorgungsbetriebe Schwerpunkte per Videoüberwachung im Auge. Bei einer Schwerpunkt-Aktion im Sommer wurden in drei Wochen 70 Verstöße festgestellt. Mittlerweile wurden über 300 mutmaßliche Müllsünder angezeigt, berichtet der Kommunale Ordnungsdienst. Vor allem an Altglas- und Altkleidercontainern werde immer wieder illegal Müll entsorgt. Teilweise träfen die Entsorger auf ganze Haushaltsauflösungen, die einfach abgestellt werden, erzählt Michael Schwihel vom Ordnungsdienst Heilbronn.
(swr.de. Haben sie sonst nichts zu tun? Was ist in desem Land noch legal?)

Reaktion auf Krawalle von Eritreern in Stuttgart
CDU-Fraktion BW will Grenzkontrollen und schnellere Abschiebungen
(swr.de. Keine Erinnerungskultur? Sie haben doch damit angefangen.)
Bürgermeister reagiert
Eltern in Sorge: Sexualstraftäter an Schule in Haigerloch gesichtet
Eltern in Haigerloch sind besorgt: Ein Mann, der wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern vor Gericht stand, wurde in der Nähe einer Schule in Haigerloch-Owingen gesehen...Der Mann sei auf freiem Fuß, weil er sich in einem Berufungsverfahren befinde..
(swr.de. Zweifel am Rechtsstaat?)

Indische Metzger-Lehrlinge auch in Weil am Rhein
Neue Azubis aus Indien - darum läuft das Projekt gegen Fachkräftemangel so gut
(swr.de. Sind deutsche Kühe nicht heilig?)
"Verspätet zur Ausrüstungskontrolle"
VfB Stuttgart muss Geldstrafe zahlen
Der VfB Stuttgart muss demnach eine Geldstrafe von 10.000 Euro zahlen. Die Partie gegen den VfL Bochum am 19. August habe mit knapp drei Minuten Verspätung begonnen, begründete das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) die Entscheidung.
(swr.de. Falsche Munition beim 5:0 gegen Bochum und Freiburg?)

In eigener Sache
Neues Medienzentrum des SWR in Baden-Baden ist fertig
... Das neue Medienzentrum des SWR in Baden-Baden ist fertig gebaut.,,Der SWR sieht das neue Medienzentrum als klares Bekenntnis zum Standort Baden-Baden. ..Es gibt 330 Redaktions- und Büroarbeitsplätze, die sich etwa 400 Mitarbeiter teilen. .. Der SWR sei ohne Baden-Baden nicht denkbar, so Intendant Kai Gniffke...Die Kosten für den Neubau liegen bei 63,5 Millionen Euro. Das Medienzentrum wird zu einem großen Teil aus dem Verkauf von Grundstücken und Gebäuden finanziert. .
(swr.de. Wer braucht denn sowas? Warum nicht den ganzen Laden verkauft?)
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Werbekampagne wird zur Blamage
Neues Image: CDU verwechselt Reichstag mit Palast in Tiflis
Mit viel Aufwand will sich die CDU neu erfinden: Neue Farbe, neues Logo – und neuer Reichstag: Im Imagefilm verwechselt sie das deutsche Parlamentsgebäude mit dem Präsidentenpalast von Georgien. Mit Video...Das ging nach hinten los: Mit einer großangelegten Imagekampagne möchte die CDU aus ihrem Umfragetief herauskommen. Doch schon der dazu produzierte Werbefilm enthält einen peinlichen Fehler: Statt des Reichstags zeigt die Partei den Präsidentenpalast von Tiflis. Wie konnte das passieren? Die beiden Gebäude sehen sich auf den ersten Blick ähnlich: langgezogene fensterreiche Fassade mit Kuppel. Doch auf den zweiten Blick erkennt jeder, daß es sich nicht um das deutsche Parlamentsgebäude handelt. Die Parteiführung, die den Film abgenommen hat, hätte den Fehler entdecken müssen, schließlich geht sie regelmäßig dorthin, um über Deutschlands Zukunft mitzuentscheiden...-
(Junge Freiheit. Wo ist der Unterschied? Ist nicht überall Molwanien? Wer spannt eigentlich dem Merzen die Rößlein an?)

CDU orientierungslos: Tiflis, Präsidentenpalast. (Wikipedia)
Fahrverbote und Geschwindigkeitsbegrenzungen
Die EU will das Aus für Autofahrer
Mit dem „Verkehrssicherheitspaket“ soll den EU-Bürgern das Autofahren ausgetrieben werden: zuerst mit kleinen, sanften Verboten, die mit Gesundheit und „Klimaschutz“ begründet werden. Diese Verbote sollen immer weiter ausgedehnt werden – wenn die Autofahrer Europas mitmachen.
VON Holger Douglas
..Danach soll es Geschwindigkeitsbegrenzungen für verschiedene Altersklassen geben. Fahranfänger sollen nicht schneller als 90 km/h fahren dürfen. Damit wird unter anderem das Überholen eines Lastwagens auf der Autobahn unmöglich. Nach Abschluss der Probezeit bei einem Führerschein auf Probe soll erneut eine Fahrprüfung abgelegt werden müssen. Außerdem sollen Fahranfänger nicht mehr nachts fahren dürfen. ..Ab dem 60. Lebensjahr soll der Führerschein nur noch sieben Jahre gültig sein, ab 70 nur noch fünf und ab 80 nur noch zwei Jahre. Danach soll sich der Autofahrer umfangreich medizinisch und psychologisch untersuchen lassen, bevor er den Führerschein wieder bekommt – auf eigene Kosten versteht sich...Das Ziel des EU-Verkehrsausschusses mit der grünen französischen EU-Abgeordneten Karima Delli, die im realen Leben nie gearbeitet hat, als Vorsitzende ist klar: Den Autofahrern soll das Autofahren ausgetrieben werden...
(Tichys Einblick. Alles schon dagewesen. Wie war das mit den "autofreien" Sonntagen? Wenn sie die Autos schon nicht wegkriegen, dann greift der grüne Terror nun die Menschen direkt an. Die Diktatur dreht durch.)

Alarmstufe Rot
Die Mitarbeiter der Krankenhäuser kämpfen um ihre Branche
Von Mario Thurnes
Deutschland droht ein nie gesehenes Krankenhaussterben. Deswegen haben sich die Vertreter der Branche zum Aktionstag getroffen. Der Berliner Polizei war wichtig, dass der Verkehr nicht gestört wird. Plötzlich. In dem Fall.
(Tichys Einblick. Bürgermeister und Landräte schaffen gerade ihre Häuser ab oder bauen neue ohne an Besatzung zu denken.´Schluss mit Gesundheitspolitik.)

Limbo mit Fünf-Prozent-Hürde
FDP: Der nächste Abgesang
Von Redaktion
In Bayern wie Mecklenburg-Vorpommern drei Umfrage-Prozente, in Brandenburg wie Thüringen demoskopisch bei vier Prozenten, in Hessen bei 5 Umfrage-Prozenten und für den Bundestag sechs Umfrage-Prozente: Läutet der FDP das letzte Totenglöckchen?
(Tichys Einblick. Lindner kämpft am Boden mit dem Glockenseil.)

Die große Entschleunigung
Autofreie Straßen sind möglich, aber sinnlos
Von Cora Stephan
In Städten wie Gießen oder Frankfurt merkt man sofort: Autofahrer sollen draußen bleiben. Doch die Verkehrsberuhigung hat ihre Tücken. Ob Kampfradler, die gemütliches Radfahren unmöglich machen, zahlreiche Geschäftsschließungen in Folge ausbleibender autofahrender Kundschaft oder bis dahin unbekannte nächtliche Ruhestörungen.
(Tichys Einblick. Citys sind Friedhöfe für Kuschelmenschen.)

Staatsschutz ermittelt
Lesbisches Paar in Neukölln von Jugendlichen krankenhausreif geprügelt
Schlimmer Vorfall in Berlin-Neukölln. Ein vermutlich lesbisches Paar ist von Jugendlichen angepöbelt, angegriffen und zusammengeschlagen worden. Beide Frauen mussten schwer verletzt in einer Klinik behandelt werden..
(focus.de. Der Koran und Scharia gehören zu Deutschland. Wenn weg, dann weg das Grundgesetz.)

Schulkrise
Schwache Konzentration, Unruhe, Angst – was Lehrern bei Schülern zunehmend auffällt
Verhaltensauffälligkeiten von Schülern werden für Lehrer zum mit Abstand größten Stressfaktor, zeigt eine repräsentative Befragung von Lehrkräften. Drei Viertel äußern sich zudem kritisch zum Stand der Inklusion von Kindern mit sonderpädagogischem Bedarf.
(welt.de. Wer zuschaut und als Beamter keine Meinung wagt, ist Untertan im falschen Land.)

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NACHLESE
Am Katzentisch der Weltpolitik:
Annalena Baerbock hat Deutschland als ernstzunehmende Macht in der Welt abgemeldet
Von Klaus-Rüdiger Mai
Was Baerbock inzwischen geschafft hat, ist, dass Deutschland als ernstzunehmender Akteur in der Weltpolitik ebenso in der Europa-Politik ausscheidet. Deutschland hat unter der Außenministerin, unter der Ampel, am Katzentisch der Weltpolitik Platz genommen.
(Tichys Einblick. Kindische an der Macht. Olaf, Alaaf, Helau.)
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Fallbeispiel Agrippabad Köln:
Migrantenanteil am sexuellen Missbrauch
Gerne wird von der (etablierten) Politik das Narrativ gepflegt, Ausländer seien nicht krimineller als einheimische Deutsche. Dasselbe verbreiten die Medien und zum Teil auch die Polizei. Dass insbesondere die Verteilung von Gewalt- und Sexualdelikten ein anderes Bild ergibt, wird dabei unter den Teppich gekehrt. An folgendem Beispiel aus Köln lässt sich die „Verteilung“ von sexuellem Missbrauch gut studieren. Ausnahmsweise nennt die Presse, hier Der Westen, einmal nicht nur das Alter, sondern auch die Herkunft der Täter. Die Widerlinge, acht an der Zahl, umringten im Kölner Agrippa-Bad in Köln eine 13-Jährige, um ihren Spaß an ihr zu haben: Ein 13-jähriges Mädchen musste am Sonntag im Agrippabad furchtbare Taten über sich ergehen lassen. Laut der Polizei Köln haben acht junge Männer die Teenagerin in dem Schwimmbad bedrängt und im Außenbecken der Einrichtung sexuell missbraucht. Die Tatverdächtigen, die zwischen 16 und 26 Jahren alt sein sollen, sollen die 13-Jährige demnach am Sonntagabend in dem Becken zuerst umringt und dann hoch geworfen haben. Beim Untertauchen soll ein 16-Jähriger aus der Männergruppe dem Mädchen in die Bikinihose gegriffen haben. Dem Mädchen gelang es, sich aus der Einkreisung zu befreien, der Bademeister verständigte die Polizei. Diese konnte die Tatverdächtigen festnehmen, hier zuerst einmal das Alter: Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Köln sind drei der Tatverdächtigen 16 Jahre alt, drei sind 21 Jahre alt und jeweils ein Mann ist 22 Jahre und 26 Jahre alt. Zusammen gegen ein Mädchen, das allein ist, der Abschaum kommt aus diesen Ländern: – Der Tatverdächtige, der dem Mädchen in die Bikinihose gegriffen haben soll, ist 16 Jahre alt und ein in Köln lebender Iraker. – vier Tatverdächtige haben die syrische Staatsbürgerschaft und – drei der Männer die türkische. Deutsche sind in diesem Falle von perverser Frauen- und Mädchenverachtung nicht dabei. Würde die These stimmen, dass Ausländer entsprechend ihrem Anteil an der jeweiligen Altersklasse an (Sexual-)Delikten beteiligt sind, so würde unsere jugendliche Bevölkerung aus 50 Prozent Syrern, aus 12,5 Prozent Irakern und aus 37,5 Prozent Türken bestehen. Warum haben keine Deutschen mitgemacht, ähnlich wie in der Silvesternacht 2015, in der ein ähnliches Klientel allein auffällig wurde, so wie hier? An der Sprache kann es nicht liegen. Während sich die Araber vermutlich in ihrer Sprache verständigen konnten, war dies mit den beteiligten Türken wohl eher nicht der Fall. Man wird sich in Deutsch ausgetauscht und amüsiert haben. Was verband sie dann, neben der Sprache? Es ist eine ähnliche Sozialisation und eine ähnliche Grundlage dieser Sozialisation, die im Glauben der Menschen liegt. Ausnahmsweise erlauben wir uns hier einmal, „das Wort“ nicht zu nennen, es liegt auf der Hand.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Die EU verfolgt die Vision der Null: Es soll bis 2050 kein CO2 mehr ausgestoßen werden, bis 2050 soll es die Vision Zero geben, die besagt, dass es bis 2050 keine Verkehrstoten mehr auf den Straßen der EU geben soll. Die einzig sinnvolle Vision Zero allerdings ist: Zero EU. Die hat in ihrer aktuellen übergriffigen Ausprägung keinen Platz mehr.
(Holger Douglas, Tichys Einblick)
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Grundrechts-Einschränkungen
Corona-Lockdown? 41 Prozent der Deutschen dafür
Zwar will nur noch ein Drittel Lauterbachs Aufruf zur neuen Corona-Impfung folgen. Aber mit einem neuen Lockdown könnten sich laut Insa-Umfrage viele anfreunden.
(Junge Freiheit. DDR war stressfreier und bequemer als BRD, bis auf fehlende Reisen nach Italien.)
Corona
Gericht spricht ungeimpften Bundeswehrsoldaten frei
Könnte das ein Präzedenzfall werden? Das Amtsgericht Bad Kissingen spricht einen ungeimpften Bundeswehrsoldaten vom Vorwurf der Befehlsverweigerung frei. Die Richterin begründet das unter anderem mit den bekannt gewordenen Nebenwirkungen der Corona-Impfung.
(Junge Freiheit. Spricht sich da was herum?)

UN-Generalversammlung
Wie und warum die halbe Ampel einmal New York besuchte
Kanzler Olaf Scholz reist zur UN-Vollversammlung und eine ganze Riege von Kabinettsmitgliedern, Staatssekretären und Beauftragten begleitet ihn. Eine Ministerin kam mit dem falschen Pass zum Flugzeug, zwei Staatssekretärinnen überschätzten das Interesse am deutschen Klimaschutz.
(welt.de. Wer will schon am deutschen Krankenwesen genesen?)
Pleiten, Pech und Ampel-Pannen
Falscher Paß: SPD-Ministerin verpaßt Flug nach New York
Während Großbritannien, Frankreich, Indien und China keinen Staatschef zur UN-Versammlung schicken, rückt Scholz mit zehn Regierungsmitgliedern an. Doch nicht alle sind gut vorbereitet. Entwicklungsministerin Svenja Schulze hat ihren Flug zur UN-Vollversammlung nach New York zunächst verpaßt. Als die SPD-Politikerin mit Mitarbeitern die Linienmaschine in die amerikanische Metropole besteigen wollte, hatte sie den falschen Reisepaß dabei. Es fehlte das Visum für die USA.
(Junge Freiheit. Woher soll die wissen, was ein Visum ist?

Frankreich will keine Migranten aus Lampedusa aufnehmen
(welt.de. Wofür gibt es noch Deutschland? Sind Lampedusa nicht auch EUdSSR-Bürger?)

Peter Grimm
SPD leugnet eigenes Ausländerwahlrecht
Die SPD hat offenbar ein Problem mit der Zahl 6. Sechs Jahre? Sechs Monate? 666 aus der Offenbarung des Johannes? Die neueste Wendung in Sachen Ausländerwahlrecht ist eigentlich nur noch im Rahmen des Okkultismus und der Zahlenmystik erklärbar, denn Logik und innerparteiliche Demokratie werden völlig ignoriert.
(achgut.com. 6 ist 6, wird sich Faeser wohl nichts dabei gedacht haben.)
Gunter Weißgerber
Ist Nancy Faeser ein AfD-U-Boot?
Bessere Wahlhelfer als die Genossen der hessischen SPD hätte die AfD niemals finden können. Oder wer kann sonst noch von der irrwitzigen Forderung nach dem Wahlrecht für jeden Zuwanderer nach einem halben Jahr legalen Aufenthalts im Land profitieren?
(achgut.com. Kann Faeser auch nicht schwimmen?)
Forsa und GMS
AfD-Aufstieg geht weiter: Neue Rekord-Umfragen
Für die AfD scheint es auf dem Weg nach oben kein Halten zu geben. Jetzt messen Forsa und GMS bundesweit wieder neue Rekordwerte für die Partei. Der Abstand zur Union schrumpft weiter.
(Junge Freiheit. Gewinnen fängt erst bei 50 plus an. Mappus halfen keine 38 Prozent.)
AfD-Anfrage
Wie die Regierung in der Migrationspolitik auf ganzer Linie scheitert
Zunehmende Einwanderung und kaum Abschiebungen – trotzdem sinkt die Zahl der ausreisepflichtigen Ausländer. Eine Anfrage des AfD-Politikers Gottfried Curio enthüllt die Tricks der Bundesregierung, um die Migrationsstatistik zu schönen. Der JUNGEN FREIHEIT liegen exklusive Zahlen vor.
(Junge Freiheit. Nicht auf die Zahlen kommt es an, sondern auf das Zahlen.)

Streit mit Österreich
Rumänien will Schengen-Beitritt erzwingen
Rumäniens Ministerpräsident will sein Land in den Schengenraum bringen. Sollte Österreich bei seinem Veto bleiben, droht er mit einer Schadenersatzklage.
(Junge Freiheit. Was haben die in der EUdSSR verloren?)
Klimaschwindel
Ex-MDR-Wettermann packt bei AUF1 aus!
Gleich die erste Folge der neugestalteten Sendung „Lagebesprechung AUF1“ mit Dietmar Heuritsch hat es in sich: Während in den Systemmedien von früh bis spät die angeblich drohende Klima-Katastrophe beschworen wird, zeigt AUF1 das System hinter der Propaganda auf.
Fünf hochkarätige Studiogäste diskutieren die Frage „Deindustrialisierung, Auto-Verbot, CO2-Diktatur: Wohin führt die Klima-Hysterie?“. Dabei decken sie auf, was wirklich hinter der Klimahysterie steckt: Ein geschickt inszenierter Schwindel, hinter dem handfeste politische und wirtschaftliche Interessen der Globalisten stehen.
Thomas Globig war 20 Jahre lang der Wettermann beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Bei der Premierensendung der neuen „Lagebesprechung AUF1“ äußerte sich der Meteorologe erstmals im Fernsehen kritisch zur Klima-Hysterie. Globig erklärt, wie beim Wetter getrickst wird, um es für die Panikmache zu missbrauchen. „1911 gab es in Deutschland Temperaturen von 38 Grad und mehr. Da hat sich keiner Gedanken gemacht über einen Hitze-Lockdown. Die hohen Temperaturen gab es schon immer“, sagt Globig. Satelliten würden die Bodentemperaturen vom Weltraum aus messen. „Natürlich ist die Bodentemperatur viel höher, wenn die Sonne draufknallt. Wetterstationen hingegen sind in zwei Meter Höhe angebracht. Dadurch sind deutliche Abweichungen möglich.“
CO2 gehört zu Erde und Natur
Historiker Dr. Holger Thuß ist Präsident des „Europäischen Instituts für Klima & Energie“ (EIKE), das die These vom menschengemachten Klimawandel grundsätzlich in Frage stellt. Er ist überzeugt davon, dass ausschließlich die Natur für globale Klimaveränderungen verantwortlich ist. „CO2 ist nichts Schädliches, sondern gehört zur Erde und zu unserem Sonnensystem. Wenn Politiker gegen CO2 kämpfen, kämpfen sie eigentlich gegen die Natur.“
Ökonom Dr. Eike Hamer von Valtier ist Vorstand im Mittelstandsinstitut Niedersachsen und Herausgeber von „Wirtschaft aktuell“, dem renommierten Informationsbrief über Hintergründe von Politik und Wirtschaft. Er betrachtet die Klima-Hysterie als eine orchestrierte Panikmache, hinter der handfeste Machtinteressen der globalen Netzwerke stehen: „Es geht wie immer um Macht und Geld.“ Mit dem CO2-Trick sollen letztendlich planwirtschaftliche Strukturen wie in der Sowjetunion geschaffen werden, die den Globalisten-Zirkeln totale Kontrolle und damit den Machterhalt garantieren sollen.
AUF1-Journalistin Kornelia Kirchweger, ehemalige Pressemitarbeiterin im österreichischen Bundeskanzleramt, erzählt, wie man staatliche Funktionsträger dort „auf Linie bringt“. Die langjährige Beobachterin der internationalen Klimawandel-Propaganda sagt, dass Politiker heute nur noch in einer Blase leben würden: „Das Volk ist ihnen egal.“
(pi-news.net)
Leselust?

Wahnsinn der Massen: Wie Meinungsmache und Hysterie unsere Gesellschaft vergiften – mit einem neuen Nachwort des Autors
Der The Sunday Times-Bestseller jetzt in komplett überarbeiteter Neuauflage. Douglas Murray kämpft den wichtigen Kampf um die Meinungsfreiheit. Ein wahrhaftiger Blick auf eines der spaltendsten Themen unserer Gegenwart.
Jordan B. Peterson
Das neue Buch von Murray ist überwältigend und sollte gelesen werden, MUSS gelesen werden - von jedem!
Richard Dawkins
Douglas Murray, Autor des The Sunday Times #1-Bestsellers »Der Selbstmord Europas«, widmet sich in seinem neuen Buch »Wahnsinn der Massen« den vielleicht polarisierendsten Themen unserer Zeit. Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und sexueller Orientierung sind wichtige Errungenschaften unserer Gesellschaft. Doch unsere Bemühungen um eine gerechtere Gesellschaft schießen oft über das Ziel hinaus und nehmen hysterische Züge an.
Diese neuen Kulturkriege erleben die Menschen immer häufiger an ihren Arbeitsplätzen sowie den Universitäten und Schulen, oft im Namen der sozialen Gerechtigkeit oder Identitätspolitik.
In unserer postmodernen Zeit wird der Kampf im Namen religiöser und politischer Ideologien immer mehr durch das Streben nach individueller Aufmerksamkeit und Anerkennung ersetzt, so dass mitunter auch kleine Interessengruppen immer öfter die politische und gesellschaftliche Agenda dominieren.
Murray zeigt, wie wir im Ringen um die Anerkennung jedes Einzelnen unsere Vernunft, unsere gemeinsamen Werte und letztlich unsere Menschlichkeit verlieren. Ein wichtiges Plädoyer für die Redefreiheit, für vernunftgeleitete Diskussionen und gegen den zuweilen aufkeimenden Wahnsinn in einem Zeitalter der Massenhysterie. (Amazon)
„Diktator Xi“
Baerbocks außenpolitische Amokläufe ohne Ende
Von WOLFGANG HÜBNER
Deutschland, der Kernstaat der EU, wird miserabel regiert. Das ist für seine Bürger, zumindest für jene, die diese Regierung nicht gewählt haben, schon schlimm genug. Doch das ökonomische Noch-Schwergewicht leistet sich auch noch eine Außenministerin, die im Krieg gegen die Atommacht Russland ist und die aufsteigende Weltmacht China durch provokatives Gerede in einer Weise herausfordert, die nicht folgenlos für fundamentale deutsche Interessen bleiben wird. Kurzum: Die Grüne Annalena Baerbock ist eine brandgefährliche Amokläuferin im Auswärtigen Amt. Und niemand will sie offenbar stoppen.
Nicht der Ampelkanzler Olaf Scholz, der sich vor seiner grundgesetzlichen Pflicht drückt, die Richtlinien der Politik der Bundesregierung zu bestimmen. Nicht die Scheinoppositionellen von CDU/CSU, die ja wie Baerbock selbst begeisterte US-Vasallen sind. Und auch nicht die veröffentlichte Öffentlichkeit, deren Hauptaufgabe darin besteht, dem Volk vorzugaukeln, diese pseudofeministische Ministerin sei doch irgendwie erfrischend. Richtig an letzterem ist, dass Baerbock die wahrlich hervorragende Repräsentantin einer erschreckend infantilisierten Nation ist.
Der beklemmendste Aspekt an dieser in jeder Beziehung sehr limitierten Politikerin ist noch nicht einmal Baerbock selbst, sondern ihre hierzulande fortwährende Duldung als Person und Gesicht, das Deutschland in der Welt vertritt. Wo ist der Protest all derer, die sich über viele Jahrzehnte um Versöhnung und gute Kontakte zu Russland gekümmert haben? Wo ist der Widerstand all derer, die große profitable Geschäfte mit China gemacht haben und auch weiterhin machen wollen? Murren, grummeln, maulen – mehr nicht.
Wo ist der Wutschrei der Bevölkerung, die nach den ebenso selbstschädigenden wie erfolglosen Russland-Sanktionen nun auch noch durch Baerbocks unverantwortliches Gerede vom „Diktator Xi“ in Gefahr gebracht wird, zusätzliche wirtschaftliche und soziale Einbußen durch unvermeidliche chinesische Reaktionen zu erleiden? Denn soviel steht fest: Die gestählten Profis im Pekinger Außenministerium registrieren genau, wie sich Deutschland in der großen Konfrontation des Westens mit China positioniert: Vergessen wird nichts, vergolten zur richtigen Zeit aber alles.
(Hinweis der PI-NEWS-Redaktion: In einer früheren Version dieses Beitrags hatten wir aus Versehen ein Satire-Video von Xi veröffentlicht – wir bitten diesbezügliche Missverständnisse zu entschuldigen)
(pi-news.net)
