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Wasserstoff und eFuels

Von David Cohnen

Es gibt häufig Missverständnisse bezüglich der Verfügbarkeit und Herstellung von Wasserstoff und eFuels. Manche Menschen gehen davon aus, dass diese Energieträger einfach in der Natur vorkommen und lediglich genutzt werden müssen. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Wasserstoff und eFuels sind keine natürlichen Brennstoffe wie Gas und Öl. Wasserstoff kommt in der Natur nicht in reiner Form vor und muss durch Verfahren wie Elektrolyse oder Dampfreformierung erzeugt werden. eFuels werden ebenfalls synthetisch hergestellt, indem CO₂ aus der Luft und Wasserstoff kombiniert werden.

Die Herstellung von eFuels beginnt mit der Erzeugung von Elektrizität durch Windkraft und umfasst mehrere Schritte bis zum fertigen Produkt und dessen Transport zum Verbraucher oder zur Tankstelle. Im Folgenden sind die notwendigen Schritte, einschließlich der Energieverluste und der verbleibenden Energiemenge, detailliert beschrieben:

Erzeugung von Elektrizität durch Windkraft:

  • Energieinput: 1 kWh Windenergie
  • Verluste: Die Umwandlungseffizienz von Windkraftanlagen liegt bei ca. 90%.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,9 kWh elektrischer Strom

Elektrolyse zur Wasserstoffproduktion:

  • Energieinput: 0,9 kWh elektrischer Strom
  • Verluste: Elektrolyseure haben einen Wirkungsgrad von etwa 70%.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,63 kWh in Form von Wasserstoff

CO₂-Erfassung (Direct Air Capture):

  • Energieinput: Die Erfassung erfolgt parallel und benötigt einen zusätzlichen Energieaufwand, der jedoch von der ursprünglichen Energie abgezogen wird.
  • Verluste: Der Prozess benötigt etwa 0,2 kWh für die CO₂-Erfassung und -Kompression.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,43 kWh (0,63 kWh - 0,2 kWh)

Synthese von Wasserstoff und CO₂ zu eFuel (Fischer-Tropsch-Synthese):

  • Energieinput: 0,43 kWh in Form von Wasserstoff und zusätzlich 0,2 kWh für den Syntheseprozess.
  • Verluste: Die Effizienz der Fischer-Tropsch-Synthese beträgt ca. 50%.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,215 kWh in Form von synthetischem Kraftstoff (0,43 kWh * 50%)

Veredelung und Raffinierung des eFuels:

  • Energieinput: 0,215 kWh synthetischer Kraftstoff
  • Verluste: Raffinierungsprozesse erfordern etwa 0,05 kWh.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,165 kWh fertiges eFuel (0,215 kWh - 0,05 kWh)

Transport zu den Tankstellen:

  • Energieinput: 0,165 kWh fertiges eFuel
  • Verluste: Transport und Verteilung benötigen ca. 0,01 kWh.
  • Verbleibende Energiemenge: 0,155 kWh an der Tankstelle verfügbar (0,165 kWh - 0,01 kWh)

Zusammenfassung: Die Verteilung der Energie über die verschiedenen Prozesse hinweg ergibt folgendes Bild:

  • 1 kWh Windenergie
  • 0,9 kWh elektrischer Strom (90% Effizienz)
  • 0,63 kWh Wasserstoff (70% Effizienz der Elektrolyse)
  • 0,43 kWh nach CO₂-Erfassung (minus 0,2 kWh für CO₂-Erfassung)
  • 0,215 kWh synthetischer Kraftstoff (50% Effizienz der Fischer-Tropsch-Synthese)
  • 0,165 kWh nach Raffinierung (minus 0,05 kWh für Raffinierung)
  • 0,155 kWh an der Tankstelle (minus 0,01 kWh für Transport und Verteilung)

Wie ersichtlich ist, ist die Herstellung von eFuels äußerst energieintensiv. Nur ein Bruchteil der ursprünglich eingesetzten Windenergie erreicht als nutzbarer Kraftstoff die Endverbraucher. Allerdings können die genauen Werte je nach verwendeter Technologie und spezifischen Produktionsbedingungen variieren.

eFuels, die aus Wasserstoff und CO₂ hergestellt werden, haben ähnliche Energieinhalte wie fossile Kraftstoffe. Ein Liter eFuel hat in der Regel einen Energieinhalt, der mit dem von Benzin (ca. 8,76 kWh pro Liter) oder Diesel (ca. 9,96 kWh pro Liter) vergleichbar ist. Die Berechnung erfolgt auf Basis des Ausgangspreises von 0,40 € pro kWh Windenergie (marktüblicher Preis für Haushaltsstrom).

Schritte zur Berechnung der Kosten:

  1. Windkraft (Ausgangspreis 0,40 € pro kWh, Wirkungsgrad der Windkraftanlagen: 90%)
    • Kosten pro kWh Windkraftstrom: 0,40 € * (1 / 0,9) = 0,4444 €
  2. Elektrolyse (Wirkungsgrad 70%)
    • Energieinput: 1 kWh Windkraft liefert 0,9 kWh Strom, der in 0,63 kWh Wasserstoff umgewandelt wird.
    • Kosten pro kWh Wasserstoff: 0,4444 € * (1 / 0,7) = 0,6343 €
  3. CO₂-Erfassung
    • Energieinput für CO₂-Erfassung: 0,2 kWh pro kWh Wasserstoff
    • Kosten für CO₂-Erfassung: 0,2 kWh * 0,6343 € = 0,1269 €
    • Kosten Wasserstoff nach CO₂-Erfassung: 0,6343 € + 0,1269 € = 0,7612 €
  4. Fischer-Tropsch-Synthese (Wirkungsgrad 50%)
    • Energieinput für Synthese: 0,43 kWh Wasserstoff werden in 0,215 kWh eFuel umgewandelt
    • Kosten pro kWh eFuel: 0,7612 € * (1 / 0,5) = 1,5224 €
  5. Raffinierung des eFuels
    • Energieinput für Raffinierung: 0,05 kWh pro kWh eFuel
    • Kosten für Raffinierung: 0,05 kWh * 1,5224 € = 0,0761 €
    • Kosten eFuel nach Raffinierung: 1,5224 € + 0,0761 € = 1,5985 €
  6. Transport des eFuels
    • Energieinput für Transport: 0,01 kWh pro kWh eFuel
    • Kosten für Transport: 0,01 kWh * 1,5985 € = 0,01598 €
    • Kosten eFuel nach Transport: 1,5985 € + 0,01598 € = 1,6145 €
  7. Herstellergewinne und Amortisation
    • Herstellergewinne und Amortisation: 0,10 € pro kWh eFuel
    • Kosten eFuel nach Herstellergewinnen: 1,6145 € + 0,10 € = 1,7145 €

Zusammenfassung der Kosten:

  1. Windkraftstromkosten: 0,4444 € (wegen Wirkungsgrad 90%)
  2. Kosten für Wasserstoff: 0,6343 € (wegen Wirkungsgrad 70%)
  3. Kosten für CO₂-Erfassung: 0,1269 €
  4. Kosten für Fischer-Tropsch-Synthese: 1,5224 € (wegen Wirkungsgrad 50%)
  5. Kosten für Raffinierung: 0,0761 €
  6. Kosten für Transport: 0,01598 €
  7. Herstellergewinne und Amortisation: 0,10 €
  8. Endpreis: 1,6145 €

Preis pro Liter eFuel: 8,76 kWh * 1,6145 € / kWh ≈ 12,39 €/l. Das wäre der Preis, den Sie analog zu dem, was Sie jetzt an der Tankstelle bezahlen, für eFuel bezahlen müssten.

Das Ergebnis der Wasserstoffgewinnung stellt im Grunde einen Zwischenschritt bei der Herstellung von eFuels dar. Daher ist der Herstellungsprozess im Vergleich zu anderen Technologien weniger umfangreich. Dennoch sind Aufwand und Kosten derzeit so hoch, dass das Produkt momentan als wenig attraktiv angesehen werden kann. Was die Zukunft bringt, lässt sich jedoch nicht vorhersagen.

Trotz möglicher Abweichungen in den Ergebnissen dürfte das Endergebnis die tatsächliche Situation widerspiegeln.

Zum Schluss ein Vergleich der derzeitigen Energiepreise, die ich im Internet gefunden habe. Die Preise für Energiequellen können stark variieren, abhängig von Region, Anbieter, Marktbedingungen und Vertragsart. Hier sind allgemeine Schätzungen für die Preise, die zur Zeit (August 2024) typischerweise zu finden sind:

  1. Gas bis zum Beginn des Ukrainekriegs 0,05 € pro kWh
  2. Gas: Etwa bis 0,12 € pro kWh
  3. Fernwärme: Bis 0,12 € pro kWh
  4. Öl: Rund bis 0,15 € pro kWh
  5. Strom: Etwa bis 0,40 € pro kWh für Haushaltsstrom
  6. Wasserstoff: Bis 6 € pro kWh
  7. eFuel: Bis 20 € pro kWh

Wenn Sie inzwischen eine Wärmepumpe betreiben und diese hat zu Ihrem Vorteil eine Leistungszahl von 2,8, dann zahlen Sie ca. 0,15 € pro kWh, also das rund Dreifache des ehemaligen Gaspreises (0,40 €/ 2,8 / 0,05). Ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen, die eine Wärmepumpe besitzen, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe betreiben. Darauf beziehen sich die ermittelten Daten. Wenn es einen kalten Winter gibt oder Sie in einer Gegend wohnen, in der wochenlang Temperaturen unter -10 °C oder sogar unter -20 °C herrschen wird sich ihre Stromrechnung sprunghaft steigern.

Wenn Sie zurzeit mit Wasserstoff heizen möchten, würden Sie etwa das 120-Fache des ehemaligen Gaspreises bezahlen (6 / 0,05).

Wenn Sie derzeit etwas mit eFuel betreiben möchten, zahlen Sie bis zum 400-Fachen des ursprünglichen Gaspreises (20 / 0,05).

Die initiierte Energieumstellung scheint bisher nicht zielführend zu sein. Ersatzenergien wie Wasserstoff und eFuels sind derzeit nicht in ausreichender Menge verfügbar. Niemand kann derzeit vorhersagen, ob oder wann sich dies ändern wird. Die Preise für diese Energien sind für den Durchschnittsbürger zurzeit nicht tragbar.

Es wäre daher sinnvoll, diese Thematik öffentlich zu diskutieren.

(tutut) - Ausschluss unter dieser Nummer: "Alle unsere Plätze sind momentan belegt". Das waren noch Zeiten, als man von Pontius  zu Pilatus lief, seit 1876 dies aber telefonisch geht.  "Das hat das sinnlose Herumirren stark befördert", meint Robert Griesbeck in seinem Buch "Grauen des Alltags". (2008). Dabei seien Telefone nur noch im Nebenerwerb damit beschäftigt, eine Verbindung zwischen Privatleuten  zum Austausch von Plaudereien herzustellen. "Seitdem man erkannt hat, dass sich mit Anrufen haufenweise Geld verdienen lässt, ist das Telefon selbst zum Profitcenter geworden.  Die Urform und gleichzeitig armseligste Art, neben den

Gesprächsgebühren mit einem Telefon Geld zu verdienen, war vor Jahrzehnten  die Telefonauskunft. Damals hieß es auch noch 'Post'  und nicht stolz 'Telekom', es saßen  achtzig Frauen u nd ein Mann in einem abgedunkelten Riesenraum an derMünchner Hackerbrücke undstarrten in flimmernde Mikrofichegeräte. Und der eineMannwar abwechselnd mein FreundRichard und ich.  Und wir hatten damals auch keine 'Headsets', sondern schwere Kopfhörer auf, an denen ein Mikro nbefestigt war, stabile Profigeräte, wie heute nur noch die Einweiser auf Flugzeugträgern verwenden. Man gab nur Leuten Auskunft, die zu dumm waren, ein Telefonbuch zu benutzen, man war nicht freundlch, man gab auch nur eine Nummer bekannt und nicht zwei. Eiserne Regel: Auskunft ist eine Autoritätsposition! Heute sind wir weiter, weil wir nämlich im Informations- und Kommunikationszeitalter leben. Man kann sich aussuchen, welche Auskunft man fragen will, man kan sich siebenunddreißig Nummern hintereinander geben lassen, kann nach Straßen, Hausnummern und Vornamen suchen lassen (in den nächsten Jahren auch nach sexuellen Vorlieben und ob der jeweilige Gesprächspartner vorbestraft ist), man kann sich die Nummer als SMS aufs Handy schicken lassen - und man kanngewaltig dafür blechen. Telefonieren ist zum sechstwichtigsten Geschäft weltweit geworden, nach  Finanztarnaktionen (sorry: ..transaktionen), Waffen, Energie, Drogen und Prostitution". Heute hängt fast jeder am Handy, die Droge Nr. 1. "Klar, wenn man es statistisch betrachtet, ist es gsnz logisch: Überbevölkerung. Je mehr Menschen auf der Weltleben,  umso mehr reden auch miteinander. Wir kennen immer mehr Leute. Und wir müssen immer mehr dringende Themen  miteinander besprechen. Bei 99,9 Prozent Bockmist Lokaljournalismus ist längst nicht Ende Gelände: "Celine Beck behauptet, per

Telepathie Kontakt mit Tieren aufnehmen zu können. Für ihre Dienste verlangt sie bis zu 777 Euro. Das sagt ein Hundetrainer dazu".Wau! Oder so."Hauptberuflich arbeitet die 43-Jährige als Lehrerin. Mittelfristig wolle sie sich aber voll und ganz der Tierkommunikation widmen: 'Das ist mein Traum'“. Gebildete Menschen? Das war einmal. "Oftmals seien es Frauen, die sich mit einem Problem mit ihrem Tier an sie wenden. Ihre Ehemänner seien zu Beginn oft kritisch. Das ändere sich aber, nachdem Beck mit dem Tier gesprochen habe". Sie hier spricht mit Lesern und hat ein Angebot: "Hollywood Stunt- und Actionshow: Hier gibt es Karten zu gewinnen - Autoartistik, Feuer und Monstertrucks: Die Hollywood Stunt- und Actionshow spielt eine letzte Vorstellung in Trossingen". Dabei - wäre dies dort nicht auch ein Thema angesichts des lebendigen Erbes jenseits der Albstraße? "Faschismus-Alarm südlich des Brenners - Italien ehrt einen Minister Mussolinis mit einer Briefmarke. Für Südtirols deutschsprachige Volksgruppe ein besonderer Affront, denn der Mann wollte einst ihre Kultur vernichten". Die Katastrophe des Tages lauert gleich unter der Monstranz von "christlicher Kultur und Politik". Wer hat sich das ausgedacht? "Sommerhitze gefährdet Kirchenorgeln - Im Sommer pfeift und zischt manche Kirchenorgel - noch bevor sie betätigt wird. Das Phänomen entsteht durch die Hitze, weil sich dann das verbaute Holz verzieht oder sogar reißt. Durch den Klimawandel verschärfen sich die Probleme, alleine in Baden seien von 900 Kirchenorgeln schon 300 gefährdet, wie die Landeskirche erklärt". Wie lange schon flöten KIrchenorgeln, während Klima seit 3,6 Milliarden Jahren wandelt? "Das derzeit oft feuchte Wetter verschont dagegen die historischen Tasteninstrumente,.."  Hysterisch dagegen der Autoersatzverkehr: "Nahverkehr droht Preisschock - Die Deutsche Bahn hat eine Erhöhung der sogenannten Trassenpreise angekündigt. Mehrere Länder, darunter Baden-Württemberg, sehen dadurch den regionalen Schienenverkehr bedroht". An der Leidplanke schlägt's Alarm: "Fahrgäste zahlen Bahnsanierung - Im Ziel sind sich fast alle einig. Deutschland braucht eine moderne Bahn, die auf einer leistungsfähigen Infrastruktur unterwegs ist. Die Nachfrage ist da, wie anhaltende Fahrgastrekorde zeigen. Es sollen auch mehr Güter auf der Schiene transportiert werden. Dagegen hat wohl niemand etwas einzuwenden. Doch die Nachrichtenlage sieht überwiegend anders aus". Vor der Bahn, falls sie mal fährt, heißt es Achtung, Bahnhof! Kriminalität breitet sich dort aus. Wer braucht Bus und Zug nach Nirgendwo? Der Ortenaukreis hat mal für Ernüchterung gesorgt. Die Lahrer Zeitung meldete: "Die ländlich geprägte Ortenau ist ein Autofahrerkreis. Insgesamt 58 Prozent der Befragten legen ihre Wege mit dem Auto zurück, 21 Prozent mit dem Fahrrad, 16 Prozent zu Fuß. Lediglich für 4 Prozent der Strecken nutzen sie demnach den öffentlichen Nahverkehr. 'Dabei zeigen sich Unterschiede zwischen den Städten sowie ländlich geprägten Kreisteilen', so die Kreisverwaltung. In letzteren sei der Anteil des Autos tendenziell höher und die sogenannte aktive Mobilität – also Wege zu Fuß und mit dem Fahrrad – geringer". Ob der grüne Verkehrsminister auch mal Zahlen sieht?  

Güterzug blockiert Strecke für mehrere Stunden
Wer von Tuttlingen mit dem Zug nach Aldingen fahren wollte, brauchte am Mittwochvormittag Geduld. Seit dem frühen Morgen war eine Fahrt auf der Strecke über mehrere Stunden nicht möglich. Wie die Deutsche Bahn auf Nachfrage mitteilt, war gegen 7 Uhr ein Güterzug zwischen Aldingen und Spaichingen liegen geblieben. „Wir mussten den Güterzug abschleppen. Dafür musste erst ein Triebfahrzeug dorthin gefahren werden“, erklärt ein Bahnsprecher...
(Schwäbische Zeitung. Wenn schon mal ein Zug fährt, dann steht er?)

Anlage über Lahr wird fast 250 Meter hoch
Neues Windrad auf dem Langenhard ist genehmigt
Das Verfahren für die Genehmigung der Windkraftanlage „Kempfenbühl Süd“ Langenhard (Kempfenbühl/Schlossbühl) ist abgeschlossen. Die Genehmigung sei am Montag der Ökostromgruppe Freiburg übergeben worden, hat das Landratsamt jetzt mitgeteilt. Im Windpark auf dem Langenhard stehen bereits drei Windenergieanlagen. ..Die bestehende Anlage der Marke Südwind S-77, die sich derzeit noch in Betrieb befindet (Nennleistung 1,5 Megawatt, Gesamthöhe 128,5 Meter), soll nach aktuellen Planungen 2025/2026 abgebaut werden. Sie wird ersetzt durch eine Enercon E175 mit einer Nennleistung von 6,0 MW und einer Gesamthöhe von 249,50 Metern. „Die Weiterentwicklung des Windparks auf dem Langenhard ist ein erneutes Beispiel dafür, wie der Ortenaukreis den Ausbau erneuerbarer Energien aktiv vorantreibt“, kommentiert Landrat Frank Scherer..
(Lahrer Zeitung. In welcher Schule hat der Landrat und Jurist gelernt, dass es "erneuerbare Energien" gibt, ist er etwa der Erfinder?)

Felgenhersteller BBS aus Schiltach
Das Geld ist nun auf dem Weg
...An der Auszahlung des vorfinanzierten Insolvenzgelds für den Juli hatte es gehakt, da die Legitimation der Geschäftsführung bei der entsprechenden Bank noch ausstand. Doch am Mittwoch konnte Matthias Braun, Pressesprecher der Kanzlei des vorläufigen Insolvenzverwalters Dirk Pehl, eine gute Nachricht für die Belegschaft verkünden: „Die Legitimation der Geschäftsführung liegt nun vor, und die Mitarbeitenden von BBS sollten die Juli-Gehälter (als Insolvenzgeld) bis Ende der Woche auf ihren Konten haben.“ Beim Insolvenzgeld für August und September bleibe es dabei, dass dieses erst im Oktober – mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens als Bedingung – ausgezahlt werden kann. Die Bedingung der Betriebsfortführung kann BBS nicht erfüllen, da die Produktion stillsteht. Eine Vorfinanzierung ist für die beiden Monate daher nicht möglich.
(Schwarzwälder Bote. Buchstäblich auf den Felgen.)

Im Kuhstall, im Restaurant und in der Innenstadt
Gegen Hitze: Wie sinnvoll sind Nebelduschen?
Ob im Kuhstall, Restaurant oder auf Plätzen: Nebelduschen sollen für Abkühlung sorgen. Auf dem Schlossplatz in Emmendingen werden sie gerade getestet. Aber wie sinnvoll sind sie?.
(swr.de. Nebel des Grauens.)

CDU-Fraktion fordert Konsequenzen
Chatbot Ulmer Spatz: Bürgerassistent der Stadt sorgt für Ärger
Der neue Bürgerassistent auf der Homepage der Stadt Ulm sorgt für Ärger: Er verbreite Falschinformationen, schimpft die Ulmer CDU-Fraktion und fordert das sofortige Aus für den KI-Spatz.,,
(swr.de. KI kann nur, was natürliche Intelligenz vorgibt.)

Forscher in Tübingen untersuchen Zähne aus der Urzeit
Klimawandel hat Eiszeit-Europäern das Leben schwer gemacht
Der Klimawandel hat Menschen schon vor Jahrtausenden Probleme bereitet. Internationale Forscher, auch von der Uni Tübingen, untersuchen Zähne, um dem auf die Spur zu kommen...
(swr.de. Immer dieses Wetter!)

Reitschule bei Reutlingen bietet Auszeit
Zeltlager und Pferde: Ukrainische Kinder finden Frieden in der Natur
Ein Zeltlager im Landkreis Reutlingen bringt ukrainische und deutsche Kinder zusammen. Die Reitschule hilft, Krieg und Trauma für kurze Zeit zu vergessen..
(swr.de. Neben dem komischen Krieg hat die Ukraine selbst alsgrößtes Land Europas viel mehr Natur.)

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Habeck beim Bürgerdialog
„Sollte ich jemals Kanzler werden, wird Christian Lindner nicht Finanzminister“
Bei seinem ersten Bürgerdialog nach dem Sommerurlaub setzt Wirtschaftsminister Habeck sichtbar auf Angriff: Bayerns Ministerpräsident Söder könne er „inhaltlich-fachlich“ nicht mehr ernst nehmen. Auch gegen Finanzminister Lindner wird gestichelt – doch es gibt auch selbstkritische Töne. ..
(welt.de. AQ statt IQ?)

Deutsches Sportabzeichen
„Auch viele junge Leute kommen nicht mehr“
Starker Rückgang bei den Sportabzeichen, Umstrukturierung der Bundesjugendspiele, so wenige deutsche Olympia-Medaillen wie schon lange nicht mehr: Dem deutschen Sport geht es schlecht. Was der abnehmende Status von Training mit unserer Leistungsmentalität macht..
(welt.de. Weiter so, Taliban-Deutschland.)

Thilo Spahl, Gastautor
Metastasen der Klimakommunikation
Ein Neurolinguist von der Freien Universität Berlin will das Klimasprech noch katastrophaler, als es ohnehin schon ist. Dem liegt ein dürrer Gedanke zugrunde, von dem noch nicht einmal das Gegenteil richtig ist..
(achgut.com. Genügt das grüne Dreigestirn gegen Deutschland nicht?)

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NACHLESE
2000 Demonstranten in Jena
Höcke-Auftritt aus Sicherheitsgründen abgesagt
Der Thüringer AfD-Chef wollte in Jena Wahlkampf machen. Rund 2000 Personen demonstrierten dort aber gegen den Politiker, die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein – und sagte den Auftritt schließlich ab. .
(welt.de. Deutschland kaputt. Ein Staat, der nicht für Sicherheit sorgen kann, hat seine Existenzberechtigung verloren.)
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Billiger Extraprofit „Made by Vielfalt“
Von WOLFGANG HÜBNER
Manchen Reichen reicht es nicht, reich zu sein und immer noch reicher zu werden. Sie wollen auch Gutmenschen sein und die richtige „Haltung“ vorzeigen. Das ist gerade unter Erben großer Vermögen sowie Nachkommen erfolgreicher Familienunternehmen eine recht verbreitete Seuche. Und wie können solche Leute besser einen billigen moralischen Extraprofit erzielen als mit lautstarker Meldung im allfälligen Kampf gegen „Rechts“, gegen „Populismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“? Zwei Wochen vor den Landtagswahlen im Osten tut sich unter der im grauenhaften Denglisch formulierten Parole „Made in Germany – Made by Vielfalt“ eine Initiative wichtig, die vor den Folgen der Stimmabgabe für die AfD und wohl auch der Wagenknecht-Partei BSW warnt. Dahinter stecken Vertreter aus aktuell 43 sogenannten Familienunternehmen wie Miele, Oetker, Stihl oder Vorwerk. Als Hauptinitiator tritt ein smarter Mittfünfziger namens Timm Mittelsten Scheid auf. Er ist in fünfter Generation Nachfahre der Gründer von Vorwerk, bekannter Hersteller von Staubsaugern und Küchenmaschinen. Was treibt den glücklichen Erben, dessen Eltern nach eigener Auskunft „richtige 68er“ gewesen sein sollen? „Wir wollen Menschen sensibilisieren. Denn es ist hochgefährlich, was da gerade passiert – zum einen für unsere Demokratie und zum anderen für unseren Wirtschaftsstandort.“ Wo Mittelsten Scheid recht hat, soll ihm nicht widersprochen werden: Es ist tatsächlich gefährlich, was Nancy Faeser und Karl Lauterbach mit „unserer“ Demokratie anstellen. Oder wie Olaf „Wirtschaftswunder“ Scholz und Robert „Märchenerzähler“ Habeck „unseren“ Wirtschaftsstandort ruinieren. Gegen diese Gefährder richtet sich die Initiative allerdings nicht. Mittelsten Scheid weiß auch: „Wir brauchen in Deutschland Vielfalt und Menschen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Denn wenn wir keine Vielfalt haben, fehlen Einflüsse und Ideen und daraus folgend in der Zukunft neue Technik und neue Produkte“. Was er offenbar jedoch noch nicht erkannt hat in seiner schönen Familienvilla: Er ist umgeben von überfüllten Asyl- und Flüchtlingsunterkünften, die vor kultureller Vielfalt und allerlei Ideen nur so platzen! Sein Familienunternehmen hat aus dieser Vielfaltvariante übrigens schon eigene Konsequenzen gezogen und lässt kräftig in Frankreich und China produzieren. Und das ist bei den anderen Familienunternehmen, die die Kampagne „Made in Germany – Made by Vielfalt“ mittragen, selbstverständlich kaum anders. Die Multimillionäre gegen „Rechts“ aus den Familienunternehmen sind schlicht Heuchler, die mit großer Geste gegen einen so wohlfeilen wie falschen Feind fechten, der dem Geist der Gründergeneration dieser Unternehmen übrigens weit nähersteht als deren Zeitgeistenkel. Es sieht wirklich nicht gut aus um die deutsche Wirtschaft mit solchen Luschen im Besitzerstand.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts.
(Horst Seehofer, Februar 2016)
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Wer ist schuld an Deutschlands Misere? (1)
Von Andreas Zimmermann. Es schmerzt zwar, aber der gesamte Umfang der deutschen Misere muss immer wieder dokumentiert werden. Nur so kommt man der Erkenntnis näher, warum die Dinge so laufen, wie sie laufen – und wer dafür verantwortlich ist..
(achgut.com. Geliefert wie bestellt.)

Brief an EU-Kommissar Thierry Breton
US-Justizausschuss warnt EU vor „Einmischung in die US-Politik“ durch Tech-Zensur
Von Gastautor brusselssignal.eu
Die Europäische Union dürfe sich nicht durch ihre Versuche, das Internet zu zensieren, „in die US-Politik einmischen“, warnt ein hochrangiger republikanischer Politiker in einem Brief an Thierry Breton...
(Tichys Einblick. Kommt Kavallerie ins Reservat?)

„Eines Bundesministers unwürdig“
Wegen Corona-Politik: Kubicki fordert Rücktritt von Lauterbach
Die RKI-Protokolle belasten Gesundheitsminister Lauterbach. Sie zeigen, daß die Virologen Corona für nicht so gefährlich hielten wie öffentlich suggeriert. Das soll an politischem Druck gelegen haben, weshalb FDP-Mann Kubicki nun Lauterbachs Rücktritt fordert..
(Junge Freiheit. Die Ampel muss weg.)

Veruntreuung von Steuergeld
Wie Flüchtlingshelfer Ukrainer zur Gelddruckmaschine machen
Ein Verein in Norddeutschland bringt Ukrainer in billigsten Unterkünften unter und kassiert so den Steuerzahler richtig ab. 50 Euro pro Quadratmeter Miete? Kein Problem für die Stadt. Nun geraten die angeblichen Flüchtlingshelfer ins Visier der Ermittler...
(Jungew Freiheit. Deutschlandfeinde überall.)

Die Soros-Nebenregierung, BRICS und die Nordstream-Sprengung

Von WOLFGANG PRABEL*

Im vergangenen Jahrzehnt wusste man nicht, wer außenpolitisch den Takt schlägt: Das Soros-Imperium oder die Regierung in Washington. Oft sah es so aus, als würden die NGOs aus dem Ruder laufen und die Außenpolitik der USA zerstören, mal sah es nach einem Pingpong zwischen der Administration und Nichtregierungsorganisationen aus. Mal hatte man den Eindruck, die NGOs würden von den Regierenden vorgeschickt. Die außenpolitischen Strukturen in Amerika sind intransparent.

Wir müssen hier die Vorgänge beim arabischen Frühling und bei der versuchten Destabilisierung Asiens nicht in aller Breite behandeln. Summa Summarum ist der geplante Regimechange im Irak, in Tunesien, Libyen, Syrien, Ägypten, Sri Lanka, Afghanistan, Georgien, Indien und Myanmar gescheitert, der in der Ukraine ist noch nicht entschieden. Die angegriffenen Länder haben sich eingeigelt und teilweise bei den BRICS organisiert.

BRICS ist im Kern ein Bündnis heterogener Mächte gegen die Einflussnahme woker Aktivisten und Regierungen. Selbst potenzielle Gegner wie Indien und China, China und Russland, Saudi-Arabien und der Iran, haben ihre internen Konflikte vorerst eingefroren, um den durchgeknallten Oligarchen zu widerstehen und die Macht der Woken zu pulverisieren.

Vielleicht bemerkt man in Washington die desaströsen Wirkungen der Privataktivitäten der Oligarchen auf die Weltpolitik und will das Durcheinander beenden. Ein Artikel in einer wenig glaubwürdigen amerikanischen Zeitung über die Nordstream-Sprengung durch Ukrainer deutet in diese Richtung. Ich würde das Wall Street Journal nicht einmal mit Gummihandschuhen anfassen, was es schreibt, gilt für den Mainstream plötzlich als die Wahrheit. Der Herausgeber des Journals – Lewis – hat sich als Klimagläubiger und als Trump-Gegner hervorgetan, ist also Soldat im Krieg gegen die Wahrheit.

Bereits vor geraumer Zeit hatte ein Tauch- und Tiefseeexperte auf MMnews die Spekulationen über eine Sprengung von Nordstream durch Amateure entlarvt. Von einem Segelschiff aus wäre die Aktion nicht machbar gewesen.

Prof. Rieck behandelt die Sache als unaufgeklärt. Alle möglichen Akteure hätten Vorteile gehabt, sowohl die Ukraine als auch Amerika. Auch ich erkenne keine wasserdichte Ereignisgeschichte.

Nun wird die rumgeisternde Story von den tauchenden Ukrainern also wieder zum Leben erweckt. Welche Motive könnten dahinterstecken? Ist Washington des Soros-Privatkriegs in der Ukraine müde geworden und will den teuren und sinnfreien Konflikt auf elegante Weise loswerden? Da wäre es eine Variante, die Deutschen gegen Selenskyi aufzubringen, um diesem die Hilfsmittel zu beschneiden.

Außerdem könnte man Amerika von dem peinlichen Verdacht, Täter gewesen zu sein, reinwaschen und den Wahlkampf von Kamala Harris entlasten. In Deutschland ist die kritische Haltung zum Ukrainekrieg von den Querdenkern und der AfD auf die Linke übergeschwappt. Mit dem BSW ist eine zweite größere Partei auf Konfrontation zu den deutschen Waffenlieferungen und Raketenstationierungen gegangen. Bei den Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg könnten die kriegsgeilen Falken-Parteien CDU, Grüne, SPD und FDP ihre Mehrheit verlieren und die Tauben triumphieren.

Der Kriegstreiber Mario Voigt schrieb auf X: „Solange Frau Wagenknecht hier die Ansagen macht, habe ich mit dem BSW keine Gesprächsgrundlage. Mit Frau Wolf bin ich jederzeit bereit über Thüringer Probleme und vor allem über Lösungen dafür zu sprechen.“ Ob Voigt das BSW in der Kriegsfrage so einfach auseinanderhebeln kann? Vielleicht, vielleicht auch nicht.

Trump und Kamala hin oder her, Republikaner und Demokraten scheinen den Krieg beenden zu wollen, weil er die amerikanische Macht in der Welt ruiniert. Es könnte auch sein, dass Washington die NGOs stärker an die Kandare nimmt, ihr außenpolitisches Eigenleben tötet, um die vielen politischen Missgeschicke und den schwindenden Einfluss Amerikas in Asien, Afrika, Europa und Lateinamerika zu stoppen. Es geht auch um eine für die amerikanische Machtpolitik so wichtige Sache wie den Erhalt des Dollars als Reservewährung, jedenfalls was davon noch geht.

Ein Umdenken in Washington hätte natürlich auch Auswirkungen auf Deutschland. Wenn es so wäre, würde der Hegemon Druck ausüben, dass die Bundesregierung mitzieht.

Was Nordstream 2 betrifft, bin ich nach wie vor der Meinung, dass der Bau ein Fehler war. „Leg nie alle Eier in einen Korb“, Diversifizierung ist ein Muss jeden vernünftigen wirtschaftlichen Handelns. Dagegen hatte Dr. M. in ihrem wahnhaften und kriminellen Hass auf Kernkraft und Braunkohle verstoßen. Sie hat nicht einmal die Intelligenz eines verdorbenen Rühreis und die CDU ist ihr in den energiepolitischen Untergang gefolgt. Es braucht nicht den Werkzeugkasten der KPdSU und der NSDAP, um Alternativlosigkeit zu generieren. Es gibt auch in der Demokratie völlig dysfunktionale und totalitäre Phasen.

Nordstream 1 und die Druschbatrasse waren als Transportvehikel aus einem einzigen Land wirklich genug, den Rest der Energieversorgung hätten Kernkraft, heimische Braunkohle, Wasserkraft, synthetische Kraftstoffe, Biomasse, Sonnenenergie und Importe aus anderen Weltengegenden bringen können und müssen. Das habe ich seit 2014 konsequent vertreten, im Archiv kann man es nachlesen. Die CDU ist von allen guten Geistern verlassen worden und hat alle vernünftigen Ratschläge ignoriert, ich war ja wirklich nicht der Einzige, der eine andere Energiepolitik gefordert hat. Diese in Wirtschaftsfragen total inkompetente Partei wird von den Wählern immer noch übergewichtet. Es muss wirklich der letzte Rentner Flaschen sammeln und im Müll nach Essensresten wühlen, bis sich das ändert.

Nun gilt es die Trümmer aufzuarbeiten und Nordstream 1 sowie die Druschbatrasse wieder in Betrieb zu nehmen, nachdem der Krieg beendet werden wird.

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Unsre modernen Kriege machen viele unglücklich, indessen sie dauern, und niemand glücklich, wenn sie vorbei sind.“ (Geh. Rath v. Goethe)
*Im Original erschienen auf prabelsblog.de
(pi-news.net)

Rückgänge der Pandemiejahre 2020 bis 2022 teilweise aufgeholt

WIESBADEN – Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug in Deutschland im Jahr 2023 für Frauen 83,3 Jahre und für Männer 78,6 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Lebenserwartung damit bei beiden Geschlechtern im Vergleich zum Vorjahr um etwa 0,4 Jahre angestiegen. Während der Pandemiejahre 2020 bis 2022 war die Lebenserwartung sowohl bei Männern als auch bei Frauen um 0,6 Jahre im Vergleich zu 2019 gesunken. Das Niveau aus dem Jahr 2019 ist somit noch nicht wieder erreicht – es zeigt sich jedoch ein deutlicher Aufholeffekt.

Pandemiebedingte Ost-West-Unterschiede gleichen sich wieder an
In Ostdeutschland ist die Lebenserwartung bei Geburt nach starken Rückgängen in den ersten beiden Jahren der Coronapandemie bereits im Jahr 2022 wieder angestiegen, während sie in Westdeutschland noch zurückgegangen war. 2023 stieg die Lebenserwartung nun in beiden Landesteilen an – in Ostdeutschland etwas stärker als in Westdeutschland. Frauen in beiden Landesteilen leben nun wieder annähernd gleich lang. Bei Männern beträgt die Differenz 1,4 Jahre zugunsten der Westdeutschen. Während der Pandemie war dieser Unterschied von einem ähnlichen Niveau im Jahr 2019 auf 2,3 Jahre im Jahr 2021 angestiegen.

Methodische Hinweise:
Die Lebenserwartung bei Geburt fasst die Sterblichkeit über alle Altersjahre hinweg in einem Wert zusammen. Dieser ist von der Altersstruktur und von der Größe der Bevölkerung unabhängig. Die Lebenserwartung ist deshalb besonders gut für Zeitvergleiche geeignet. Es handelt sich nicht um eine Prognose für heute Neugeborene, sondern um eine Darstellung der aktuellen Überlebensverhältnisse im gesamten Altersbereich.

Die hier genannten Ergebnisse stammen aus sogenannten Periodensterbetafeln. Zur Berechnung wird die Zahl der Sterbefälle in einem bestimmten Zeitraum (zum Beispiel im Jahr 2023) ins Verhältnis zur Bevölkerung in den einzelnen Altersjahren gesetzt. In einer nach Geschlecht getrennten Tabelle zeigen Sterbetafeln dann an, wie viele Personen eines Ausgangsbestandes bis zu einem bestimmten Alter überleben und sterben. Auf Basis dieser Informationen gibt die Sterbetafel Auskunft über die geschlechtsspezifische durchschnittliche Lebenserwartung in den einzelnen Altersjahren. Es handelt sich bei Periodensterbetafeln um eine Momentaufnahme der Sterblichkeitsverhältnisse der gesamten Bevölkerung für den jeweils betrachteten Zeitraum. Die Berechnung enthält keine Annahmen dazu, wie sich die Lebenserwartung künftig entwickeln wird. Die Lebenserwartung bei Geburt gibt demnach an, wie lange Neugeborene nach den aktuellen Überlebensverhältnissen modellhaft durchschnittlich leben würden.

Komplette Sterbetafeln mit allen Detailinformationen werden von der amtlichen Statistik standardmäßig für Dreijahreszeiträume bereitgestellt, um übliche Schwankungen zwischen einzelnen Jahren zu einem gewissen Grad auszugleichen. Diese Sterbetafeln bilden die Grundlage für die Berechnung von sogenannten Versicherungsbarwerten und für Rechtsgeschäfte sowie steuerliche Zwecke. Sie werden auch für die Bundesländer berechnet. Eine Berechnung von Werten zur Lebenserwartung für einzelne Kalenderjahre wurde während der Pandemie eingeführt.

Die in dieser Pressemitteilung vorgestellten Ergebnisse beruhen auf den fortgeschriebenen Bevölkerungszahlen des Zensus 2011. Die Berücksichtigung der am 25. Juni 2024 auf Basis des Zensus 2022 veröffentlichten Bevölkerungszahl zum Stichtag 15. Mai 2022 wird sich auch geringfügig auf die Werte für die Lebenserwartung der Kalenderjahre 2022 und 2023 auswirken. Die Ergebnisse zur Lebenserwartung der Einzeljahre 2022 und 2023 auf Basis des Zensus 2022 werden voraussichtlich im 1. Halbjahr 2025 zur Verfügung stehen. Die allgemeine Sterbetafel für den Dreijahreszeitraum 2021/2023 konnte bereits mithilfe dieser Zensusergebnisse berechnet werden. Die Lebenserwartung bei Geburt ist in dieser Sterbetafel bei beiden Geschlechtern um etwa 0,1 Jahre geringer, als wenn sie für den Zeitraum 2021/2023 auf Basis der fortgeschriebenen Bevölkerungszahlen des Zensus 2011 berechnet worden wären.

Für die Unterteilung in West- und Ostdeutschland wird Berlin bei allen aktuellen Sterbetafeln in keinem der Landesteile berücksichtigt.
(Statistisches Bundesamt)

(tutut) - Es gibt Landkreise, welche bei der Verwaltungsreform "aus Klein mach Groß" übersehen oder einfach vergessen wurden in der Hoffnung, es merke niemand, was schon vorher keinem auffiel. Das hat natürlich ein Monopolmedium übersehen, welches glaubt, jeden Tag seine noch verbliebenen Leser auf die Probe stellen zu können mit Fernsichten aus dem Weltraum ausgerechnet auf eine Region, welche schon ebenerdig Purzelbäume pflanzen muss, damit sie eventuell von Verirrten wahrgenommen wird. Dabei ist kein Bauwerk der Erde ist so groß, dass man es aus rund 400.000 Kilometern Entfernung – so weit ist der Mond von uns weg – sehen könnte. Selbst aus der Internationalen Raumstation ISS, die in nur 400 Kilometer Höhe die Erde umkreist, kann man die chinesische Mauer mit bloßem Auge nicht erkennen. Das ist fact. Mit einem TUT-Lokalchef  scheinen allerdings fakes durchgegangen zu sein, wenn er mit Google Earth auf Sternschnuppentour unterwegs scheint und fragt: "Der Landkreis aus dem All: Was ist auf dem Bild zu sehen? Wer möchte, kann uns eine E-Mail an  schicken. Die Auflösung zu dem Bild erfolgt immer in der folgenden Ausgabe, wenn wir das nächste Rätsel stellen. Viel Freude beim Wissen oder Mitraten". Wenn das nicht an das Märchen "Der kleine Häwelmann" erinnert! Wikipedia: "Der kleine Häwelmann ist ein Märchen von Theodor Storm, das er im Jahr 1849 für seinen Sohn Hans schrieb. Literaturwissenschaftlich gehört es zur Gruppe der Kunstmärchen. Der kleine Häwelmann kann nicht einschlafen. Seine Mutter im großen Bett daneben rollt ihn noch in seinem Rollenbettchen ein wenig im Halbschlaf hin und her, aber dann schläft sie fest ein. Der kleine Häwelmann ist aber immer noch munter. Der Mond schaut durch das Fenster und sieht, wie er sich aus seinem Nachthemd ein Segel gebaut hat und mit seinem Rollenbett im Zimmer umherrollt. Als er drei Mal die Reise gemacht hatte, guckte der Mond ihm plötzlich ins Gesicht. 'Junge', sagte er, 'hast du noch nicht genug?' 'Nein', schrie Häwelmann, 'mehr, mehr! Mach mir die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren; alle Menschen sollen mich fahren sehen.' 'Das kann ich nicht', sagte der gute Mond; aber er ließ einen langen Strahl durch das Schlüsselloch fallen; und darauf fuhr der kleine Häwelmann zum Hause hinaus. In der Stadt schlafen aber alle und das ist ihm zu langweilig. Darum will er in den Wald zu den Tieren. Im Wald schlafen aber die Tiere auch, außer Hinze, einem kleinen Kater, der von Ast zu Ast springt und 'illuminiert', das heißt mit seinen funkelnden Augen die Sterne imitiert. Doch Häwelmann ist es auch hier langweilig, und er ruft wieder 'mehr, mehr!'
Der kleine Häwelmann fährt schließlich bis zum Ende der Welt und mitten in die Sterne am Himmel hinein, so dass etliche vom Himmel fallen; dem Mond rollt er frech über die Nase. Das ärgert den Mond so sehr, dass er sein Licht auslöscht und nun auch die Sterne schlafen gehen. Häwelmann fährt weiter umher, bis schließlich die Sonne aufgeht und ihn ins Meer wirft. Jetzt darf das Kind, dem das Märchen erzählt wurde, fragen: Und dann? Ja und dann? Weißt du nicht mehr? Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Häwelmann in unser Boot genommen hätten, so hätte er doch leicht ertrinken können! In der Erstausgabe von 1926 findet

sich das folgende Gedicht, welches Theodor Storm an seinen Sohn vorangestellt hat:
Auf meinem Schoße sitzet nun
Und ruht der kleine Mann;
Mich schauen aus der Dämmerung
Die zarten Augen an.

Er spielt nicht mehr, er ist bei mir,
Will nirgend anders sein;
Die kleine Seele tritt heraus
Und will zu mir herein.

Mein Häwelmann, mein Bursche klein,
Du bist des Hauses Sonnenschein,
Die Vögel singen, die Kinder lachen.
Wenn deine strahlenden Augen wachen.

Bekannt wurde das Märchen durch die Veröffentlichung als Bilderbuch mit Illustrationen von Else Wenz-Viëtor, in der sich auch das vorangestellte Gedicht befindet. Von dieser Version erschienen im gleichen Verlag zahlreiche weitere Auflagen (u. a. 1949, 1981, 2004). Sie wurde in gekürzter Form auch als Pixibuch veröffentlicht. Die Beliebtheit der Geschichte zeigt sich in den vielen weiteren Ausgaben mit unterschiedlichen Illustrationen in bekannten Verlagen, oft mit weiteren Auflagen. 1988 erschien eine Übersetzung des Märchens ins Friesische. Eine französische Übersetzung unter dem Titel Jean-le-Mignot erschien 1995. 2013 erschien eine deutsch-englische Ausgabe mit der Übersetzung von Susan R. Gruber als Kindle-Book. Oft findet sich das Märchen auch in Sammelbänden mit Märchen für kleinere Kinder. Daneben wurden zahlreiche Fassungen als Hörbücher mit bekannten Sprechern veröffentlicht, wie z. B. mit Hannelore Hoger oder Eduard Marks. 1956 lief der vom DEFA-Studio in der DDR produzierte Film 'Der kleine Häwelmann' an. Er wurde unter der Regie von Herbert K. Schulz und Rolf Cichon, die auch das Drehbuch geschrieben hatten, als animierter Puppentrickfilm gedreht. Die Musik schrieb Hans-Hendrik Wehding. Der in gedeckten Farben gedrehte Film gibt im Wesentlichen die Geschichte Storms wieder, wenn auch mit kleinen textlichen Veränderungen und einem dahingehend pädagogisierendem Schluss, dass der kleine Häwelmann nun sicherlich nicht wieder so unfolgsam sein werde und mehr und mehr habe wolle, damit ihn alle wieder lieb haben könnten. Über den plötzlichen Schluss bemerkte Emil Müller–Samswegen in einer Rezension zu Storms Novellenband In der Sommer-Mondnacht (1860): 'Das Kindermärchen Der kleine Häwelmann endlich dürfte vollständig genügen, wenn der Schluß nur irgendeine Pointe böte. Den Helden indeß ins Wasser fallen zu lassen und sich dann an die Leser wenden und sagen: „Wären ich und du nicht gekommen und hätten den kleinen Häwelmann in unser Boot genommen, so hätte er doch leicht ertrinken können“: – das mag für Kinder ausreichen, scheint uns aber eine Methode, bei der man gar leicht zum Schreiben ins Blaue hinein gelangen kann. Rufina Wieners schrieb 2005 zum Buch aus der Sicht einer Kaufempfehlung als Kinderbuch, das Buch sei ein nostalgisches Buch, welches bei der Großelterngeneration beim Vorlesen Kindheitserinnerungen auslöse. Es habe einen großen Spannungsbogen: 'Die Auflösung kommt erst ganz zum Schluß: Gott sei Dank, es war alles nur ein (böser?) Traum und der kleine Häwelmann erwacht ganz strubbelig in seinem Rollenbett. Im Hinblick auf die Freiräume der Erziehung von heute kann man aufatmend sagen, dass unseren Kindern solche »Alpträume«; erspart bleiben. Diese Hintergründe bleiben dem kleinen Zuhörer auch wohl erspart und sind wohl auch schwer verständlich.'Heute sei man bemüht, die Kinder realitätsnah zu erziehen, deshalb müsse man sich klarmachen, dass das Buch ein Märchen sei. Märchen entwickelten Fantasie und sollten gleichzeitig lehren, zwischen Realität und Fantasie zu unterscheiden. Dies sei die Botschaft dieses Märchens. Monika Osberghaus konstatierte 2006, dass das Buch, obwohl es seit 150 Jahren durchgängig viel gelesen werde und ein Longseller sei, zu den Stiefkindern der Literaturwissenschaft gehöre, weil es durch alle literaturwissenschaftlichen Raster falle. Sie bezeichnet als das Elementare an dieser Geschichte, welches durch die Illustrationen von Wenz-Vietor hervorgehoben werde 'die Dunkelheit des großen Verlassenheitsgefühls. die naiv-strahlende Großartigkeit des kleinen Herrschers und Eroberers, die Milde des Mondes, der Reinfall am Schluss, und, sehr wichtig, das Aufgefangenwerden durch das überraschende Erzähl-Ende'“. Auf zu Peterchens Mondfahrt, was mag der sehen außer dem Kreis TUT, wenn er die Erde googelt? Wie sie:

"Gefangen auf der Raumstation - Auf rund eine Woche an Bord der Raumstation ISS hatten sich die Astronautin Suni Williams und ihr Kollege Barry Wilmore eingestellt. Doch ihr Raumschiff macht Probleme. Inzwischen sind seit ihrer Ankunft fast drei Monate vergangen - und noch immer ist unklar, wie sie zurück zur Erde kommen sollen. Die Nasa muss eine der kniffligsten Entscheidungen ihrer Geschichte fällen - und hat sich dafür nun eine Frist bis etwa zum Monatsende gesetzt".  Korrespondentin in Berlin guckt nicht ins Grundgesetz, sonst wüsste sie, dass hier nicht hier sein dürfte, was frau loswerden will. "'Wir können vielleicht nicht jeden Vergewaltiger abschieben' - Seit der Messerattacke in Mannheim stehen Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan im Fokus. Daniel Thym, Professor in Konstanz, erklärt, ob dieses Vorhaben gelingen kann". Dazu reibt sie sich an der Leidplanke: "Weniger reden und mehr machen - Besser hätte es ein Vertreter der Opposition nicht formulieren können: 'Diese Koalition ist eine Übergangskoalition nach der Ära Merkel'.  Und weiter: Zudem erlebe er eine 'befremdliche Lus' an Streitereien. Es war aber der Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour, der seinem Frust über die Ampel-Koalition in der ARD freien Lauf ließ. Doch was folgt daraus? Ist die 'Fortschrittskoalition', als die SPD, Grüne und FDP vor drei Jahren angetreten sind, jetzt am Ende? Oder wollte der Grünen-Chef die Bevölkerung nur ein wenig teilhaben lassen am Leiden ob des eigenen Unvermögens? Nach Letzterem sieht es aus". Warum sagt sie, die keine Märchen schreiben wollte, nicht, was notwendig ist? Die Ampel muss weg! BILD hat es endlich gewagt: "Noch ein Jahr hält unser Land das nicht aus: Wer hat endlich den Mut, das Ampel-Drama zu beenden?" Stattdessen sorgen sie sich um ihr Obst - "Das feuchte Wetter in diesem Jahr tut den Äpfeln nicht gut. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) plant daher, den Grenzwert für das umstrittene Pestizid Folpet bei Obst deutlich anzuheben, um Bauern in der Bodensee-Region zu unterstützen. Naturschützer dagegen warnen vor Gefahren für die Gesundheit".  Nach Milliarden von Jahren haben sie linksgrün die Natur entdeckt: "Wenn sauberes Wasser zum seltenen Gut wird - Trinkwasser kann bei Extremwetterereignissen knapp werden, wie das Hochwasser Anfang Juni gezeigt hat. Wie sicher ist die Wasserversorgung in Zeiten des Klimawandels?" Die ohne Mandat mit dem üblichen Geschwätz: "Umweltverbände fordern Abbau milliardenschwerer Subventionen - Staatliche Subventionen können klimaschädliche Nebenwirkungen haben. Es geht um viele Milliarden Euro Steuergelder. Was aber sind die Folgen?" Bildungskatastrophe in Grün: "Diskussion um Personal für Sprachförderung - Im kommenden Schuljahr startet die Landesregierung mit einer verpflichtenden Sprachförderung in der Kita. Steht dann genug Personal bereit? Die Kultusministerin rechnet vor". Eine Dipl.-Soziologin kann rechnen? Schnell wird noch eine benachbarte Kreisstadt eingekreist, dem Schwabo sei Dank: "Frau darf Lebensgefährten nicht beerdigen - Juristisch ist das einwandfrei - Der Lebensgefährte wird in die Klinik gebracht und stirbt. Weil es keine Verwandten gibt, lässt ihn die Stadt ohne ihr Wissen ins Krematorium bringen. Es gab keine Vollmacht. Rottweil/Kreis Tuttingen".  Ansonsten nichts Neues unter der Sonnenblume, was bereits Interne anbot nun auf Papier. Aktuell, umfassend und wahrhaftig wäre Zeitung.

Mehrere tausend Euro weg
Einbruch in Tuttlinger Freibad
Tuttlingen (ots) - In der Nacht auf Montag wurde in das Tuttlinger Freibad in der Badstraße eingebrochen. Im Zeitraum zwischen 22 Uhr und 6 Uhr gelangten die Täter über den Zaun hinweg auf das Gelände des Schwimmbads. Dort verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zu den Büroräumlichkeiten, aus denen sie schließlich mehrere tausend Euro Bargeld erbeuteten. An dem angrenzenden Kiosk machten sich die Einbrecher ebenfalls zu schaffen, gelangten aber nicht ins Innere..
(Polizeipräsidium Konstanz)

Ameisenplage: Keine Hilfe vom Kreis
Tapinoma magnum: Die Ameisenart macht sich in Teilen der Ortenau breit. Die betroffenen Städte und Gemeinden hoffen auf Hilfe vom Ortenaukreis... Der Naturschutzverwaltung des Ortenaukreises fehle die Rechtsgrundlage, um die besonders in Kehl, später aber auch in Schutterwald und Offenburg zur Plage gewordenen Insekten zu bekämpfen. Darüber hat Landrat Frank Scherer am Montag den Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Hans-Peter Kopp, informiert. ..Naturschutzrechtlich handele es sich bei der aus dem Mittelmeerraum eingewanderten Ameisenart um "keine invasive Art". Nach Einschätzung des Bundesamtes für Naturschutz "stellt die Tapinoma magnum keine Gefährdung für heimische Arten dar". "Sofern eine Gefahr oder Störung für die öffentliche Sicherheit und Ordnung durch das Auftreten dieser Ameisenart vorliegt, sind nach Auffassung des Regierungspräsidiums Freiburg die jeweiligen Ortspolizeibehörden zuständig", informiert Scherer weiter. .."Darüber hinaus gehende Möglichkeiten sehe ich derzeit nicht, zumal meine Verwaltung weder über vertiefte Expertise, noch über die notwendigen finanziellen und personellen Mittel" zur Bekämpfung verfüge...Die schwarzen Insekten drangen nach Angaben vom Frühjahr bereits in Häuser ein und lösten Ausfälle von Strom und Internet aus...
(baden online. Schwarm-Dummheit gegen Schwarm-Intelligenz?  Sind Menschen keine gefährdete Art?)

Anwohner klagen gegen Stadt
Streit um Lärm auf Lahrer Bolzplatz: "Wo sonst können Kinder ungestört spielen?"
Im Lahrer Stadtteil Sulz (Ortenaukreis) könnte der Bolzplatz der Grundschule künftig um 16:30 Uhr geschlossen werden und am Wochenende gar nicht mehr geöffnet sein. Das fordern Anwohnerinnen und Anwohner, die wegen Lärms vor das Freiburger Verwaltungsgericht gezogen sind. Lahrs Erster Bürgermeister Guido Schöneboom ist angesichts der Forderung irritiert...
(swr.de. Warum zieht der gelernte DDR'ler und gescheiterte OB-Kandidat aus Leipzig nicht neben diesen Bolzplatz, dabei ist das Rathaus doch alternativlos gegen Lärm. Im Rechtsstaat gelten Regeln. Auch Kinder haben ihre Grenzen, sagt hier ein ehemaliger Lehrer, Schulleiter und Ex-Elternbeiratsvorsitzender dieser Schule.)

Technische Störung
Der Wasserschaden im Lahrer Parktheater kostet wohl 120.000 Euro
Anfang Juli hat es im Lahrer Parktheater einen großen Wasserschaden gegeben. Die anfänglichen Befürchtungen, dass es weitreichende Konsequenzen geben könnte, haben sich glücklicherweise nicht bestätigt...
(Badische Zeitung. Mit den Elementen haben die Lohrer es nicht so, mal zu wenig, dann zu viel Wasser.)

Anlaufstelle gegen Rechtspopulismus
Michaela Keller gründet „Omas gegen rechts“-Gruppe im Kinzigtal
Michaela Keller ist schon seit zweieinhalb Jahren bei den „Omas gegen Rechts“ aktiv. Ende Februar war sie auf der Demonstration gegen den AfD-Parteitag in Rottweil dabei. Nun gründet sie im Kinzigtal eine eigene Gruppe und hofft auf viele Mitstreiter. .
(Schwarzwälder Bote. Geisterfahrt mit Links wie Nazis und Grünzis?)

Züge werden umgeleitet
Oberleitungsschaden: Bahnverkehr zwischen Karlsruhe und Stuttgart beeinträchtigt
(swr.de. THE ÄLÄND. Neue Leitung braucht die Bahn.)

Kritik an Umleitung wegen gesperrter Zugstrecke
Rheintalbahn: Güterzüge im Stau und südbadische Spediteure genervt
Der Zugverkehr ist auf der Rheintalbahn-Strecke bei Rastatt für drei Wochen lahmgelegt. Güterzüge werden umgeleitet, aber das klappt laut Verband eher schlecht als recht. .
(swr.de. Aufs Pferd!)

Weniger Schutzmaßnahmen nach Corona-Pandemie
Fälle von Masern steigen in BW sprunghaft an - Ansteckung häufig im Ausland
Seit Jahresbeginn ist die Zahl der Maserninfektionen in Baden-Württemberg auf 24 gestiegen. Das sind fast fünfmal mehr Fälle als im gesamten Jahr 2023. Das entspricht auch dem europäischen Trend..
(swr.de. Welche Pandemie?)

Mit Messinstrumenten vom Bodensee
Einzigartiges Doppelmanöver: ESA-Sonde fliegt an Mond und Erde vorbei
(swr.de. Marsmobil?)


Landwirtschaftsminister
Nach Trennung von Ehefrau – Özdemir mit Juristin aus Kanada liiert
Im November 2023 gaben Grünen-Politiker Cem Özdemir und seine Frau Pia Castro ihre Trennung bekannt. Nun bestätigte ein Sprecher von ihm Medienberichte, dass der 58-Jährige mit einer 38-jährigen Juristin aus Kanada zusammen ist...
(welt.de. Will er so den krätsch 2.0 machen?)

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Messerkriminalität
Deutsche Spitzenleistungen bei der inneren Unsicherheit
Von Don Alphonso
Wer ist schon gern Erlebender von Klingen, denen man zum Opfer fällt? Hier kann ein Blick auf die neueste Statistik der gefährlichsten Bahnhöfe helfen. Dabei gibt es immer noch Regionen, die zeigen, dass Deutschland früher auch ganz anders reagieren konnte..
(welt.de. Ohne Rechtsstaat sindBarbaren messerscharf.)

Wirtschaftskrise
Deutsche Exporte gehen spürbar zurück
Liebling, wer hat die Exporte geschrumpft? Der Wert der deutschen Ausfuhren sinkt spürbar, wie die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Welche Branchen geraten dabei besonders in Schwierigkeiten?.
(Junge Freiheit. Die Made ist in Germany.)

Meiste Verbrechen seit 2012
Jahresbericht der Bundespolizei: Deutschland wird immer krimineller
Schock-Zahlen von der Bundespolizei. Seit 2012 registrierte die Polizeibehörde nicht mehr so viele Verbrechen. Besonders die Zahl der sexuellen Übergriffe steigt rasant. Innenministerin Faeser kündigt Konsequenzen an..
(Junge Freiheit. Feministische Politik?)

Reitz-Thema
Der „Spiegel“ macht Angst vor neuem Hitler – und schadet damit unserem Land
In seiner neuesten Ausgabe betitelt der „Spiegel“ Donald Trump, Viktor Orban, Marine Le Pen und Björn Höcke als „heimliche Hitler“ und warnt vor einem neuen Faschismus. FOCUS-online-Chefkorrespondent Ulrich Reitz sieht darin „eine Verharmlosung des Nationalsozialismus“. „Von den Personen, die im Heft Thema sind, will keine einzige Konzentrationslager einrichten, um Menschen, die man vielleicht Zigeuner nennt, zu ermorden, um Juden zu ermorden.“..
(focus.de. Schwarmdummheit. Berichten, was nicht ist. Das spiegelt die deutsche Bildungskatastrophe wider. Sie wissen weder was Faschismus ist, noch dass Hitler als Nazi den Grünzis vorherging.)

Kommentar von Wolfram Weimer:
Mit dem „Kanzler des Niedergangs“ droht Deutschland ein wirtschaftliches Fiasko
Die Umfragen sagen den Ampelparteien bei den kommenden Wahlen im Osten ein historisches Debakel voraus. Für Olaf Scholz kommt das einer Volksabstimmung über seine Kanzlerschaft gleich. Die dürfte vernichtend ausfallen - Scholz gilt inzwischen als „Kanzler des Niedergangs“...
(focus.de. Scholz und sein Ensemble sind nicht von dieser Welt.)

Riesige Zeltstadt aufgebaut:
50 000 Muslime treffen sich in der Eifel
In den 90ern war hier die Bundeswehr stationiert, zweimal stieg hier das Festival „Rock am Ring“ – jetzt entsteht auf dem Flugplatz in Mendig (Rheinland-Pfalz) eine XXL-Zeltstadt. Für ein Treffen von 50 000 Muslimen. Sie feiern dort von Freitag bis Sonntag „Jalsa Salana“, die Jahreshauptversammlung der „Ahmadiyya Muslim Jamaat“-Gemeinde, Europas größte muslimische Versammlung. „Die Gruppe ist friedlich, erwirtschaftet ihr eigenes Geld, befindet sich aber auf einem sehr konsequenten Missionskurs“, weiß Prof. Susanne Schröter (66), Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam (Goethe-Universität Frankfurt). Die Expertin zu BILD: „Nachdem der Kalif angeordnet hat, in Deutschland 100 Moscheen zu bauen, wird das Programm gegen alle Widerstände der jeweils örtlichen Bevölkerung durchgezogen. Sie sind davon überzeugt, dass die Erneuerung des Islam aus dem Westen kommt und hoffen darauf, dass viele Menschen konvertieren werden. Sie halten sich an die Gesetze ihrer Aufnahmeländer, sind aber davon überzeugt, dass es letztendlich die Scharia ist, an die sich Muslime halten sollten. Nach dem Hamas-Massaker habe ich sie als sehr israelfeindlich bis antisemitisch erlebt.“..
(bild.de. Egal wie sie sich nennen: Im Koran wimmelt es von Todesbefehlen gegen Andersmeinende und Andersgläubige. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.)

Run auf deutsche Pässe
Ampel-Einbürgerungsgesetz sorgt für Job-Boom – in der Verwaltung
Von Redaktion
Auf deutsche Pässe gibt es einen regelrechten Ansturm, Kommunen müssen neues Personal anstellen. Ganz oben unter den Antragstellern: Syrer und Iraker...
(Tichys Einblick. Wer Deutsch kann, macht sich verdächtig.)

Die wirtschaftspolitischen Rezepte von Kamala Harris führen in die Irre
Staatliche Preiskontrollen und populistische Ausgabenpläne: Die Demokratin präsentiert ein Wirtschaftsprogramm, mit dem sie jene Probleme, die sie zu lösen vorgibt, noch verschärfen dürfte. Die Zeit des Honeymoon nähert sich dem Ende. In den vergangenen Wochen ritt Kamala Harris auf einer Welle wachsender Beliebtheit, ohne dass richtig klarwurde, für welche Inhalte die neue demokratische Bewerberin fürs Präsidentenamt eigentlich stand. Ihre dauerfröhliche Ausstrahlung und der erfrischende Kontrast zum dauergriesgrämigen Donald Trump waren Grund genug, um der Vizepräsidentin zuzujubeln. Doch irgendwann kommt in jedem Wahlkampf der Zeitpunkt, an dem neben Atmosphärischem auch ein Mindestmass an Substanz nötig wird..
(Neue Zürcher Zeitung. Deutschland würde auch Whiskas wählen.)

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NACHLESE
Konzern in der Krise
Die Bahn und der „Kontrollverlust“ – „Fahrpläne werden nur noch geschätzt“
Die Infrastruktur der Deutschen Bahn sei völlig überaltert, ärgert sich der Chef der Deutsche-Bahn-Tochter DB Infrago. Die Pünktlichkeit im Fernverkehr ist deutlich gesunken. Ein Mitglied des Aufsichtsrats spricht von einem „Kontrollverlust“...Der Chef der DB-Schienennetz-Tochter DB Infrago, Philipp Nagl, sieht die Bahn-Infrastruktur in Deutschland in einem völlig überalterten Zustand. „Deutschland hat heute die älteste Stellwerkslandschaft in Westeuropa“, sagte Nagl der „SZ“. „In den vergangenen Jahrzehnten wurde zu wenig erneuert, zu wenig in die Sanierung gesteckt“, so Nagl weiter. Mit den Sanierungen in diesem Jahr werde es zumindest gelingen, die Überalterung zu stoppen und eine Trendwende einzuleiten..
(welt.de. In Deutschland gehen die Sanduhren anders.)
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19. August 1989
Anfang vom Ende des Stacheldraht-Sozialismus
Von CONNY AXEL MEIER
Am 19. August 2024 jährte sich zum 35. Mal das paneuropäische Picknick an der österreichisch-ungarischen Grenze unweit von Sopron (Ödenburg). Dieses, damals anscheinend unbedeutende Ereignis, markierte weitaus Weltgeschichtliches, nämlich das Ende des Stacheldraht-Sozialismus, wie er sich damals manifestierte. Unfreiheit, Willkür, Indoktrination und Bevormundung bis hinein in die ureigensten Lebensbereiche sind kennzeichnend für eine der menschenfeindlichsten Ideologien weltweit, dem Sozialismus. Straflager (Gulag), Todesstrafe und Zuchthaus blühten all jenen, die den Verheißungen des „Sozialistischen Paradieses“ misstrauten und dies öffentlich oder halböffentlich äußerten. Ganz Mitteleuropa, einschließlich der sogenannten „DDR“, ächzte schon 40 Jahre unter Diktatur, bitterer Armut, Militarisierung der Zivilgesellschaft, Zerfall der Infrastruktur, wirtschaftlichem Rückstand und überbordenden Vorschriften. Der „Eiserne Vorhang“ trennte Europa in dem von der Sowjetunion beherrschten „Warschauer Pakt“ von den restlichen, westlichen europäischen Ländern. Mauer und Stacheldraht trennten auch Verwandte und Nachbarn.
Sopron – das Loch im „Eisernen Vorhang“
Dann geschah in Sopron Erstaunliches. Buchstäblich ein Loch wurde in den „Eisernen Vorhang“ geschnitten. Über 500 „DDR“-Bürger, die in Wartestellung am ungarischen Plattensee (ung. Balaton) ihren Urlaub verbrachten, nutzten die Gelegenheit, um aus dem Freiluftgefängnis „DDR“ zu entkommen. Sie schlüpften durch die an diesem Tag ein wenig geöffnete Grenze in die Freiheit. Es war nur der Anfang. Der Anfang vom Untergang des Stacheldraht-Sozialismus. Das alles geschah nicht zufällig. Dieses „Picknick“ war das Ergebnis langer, intensiver Vorbereitungen. Nein, nicht die Bemühungen der westdeutschen Bundesregierung, die lieber mit den herrschenden Kommunisten kuschelte, sondern das Ergebnis einer Bürgerinitiative unter Beteiligung des 2011 verstorbenen, ehemaligen Europa-Abgeordneten Otto von Habsburg. Der Sohn des Habsburger Kaisers Karl hatte über viele Jahrzehnte nach der Abdankung von Kaiser Karl, auch als ungarischer König der K&K-Monarchie im Jahre 1918, noch einen guten Draht nach Ungarn. Die Bilder von glücklichen „DDR“-Flüchtlingen bei der Ankunft in Österreich gingen um die Welt und rührten zu Tränen. Ein herrliches Gefühl, sowohl für die Flüchtlinge, die ihre Trabis in Ungarn zurücklassen mussten, da das Loch im Zaun noch zu klein für Fahrzeuge war, als auch für die Menschen im „Westen“. In den folgenden Wochen und Monaten sollten noch viele „Ossis“ folgen. Bis am 9. November 1989 die Mauer in Berlin fiel, musste es noch fast drei Monate dauern. Diese Entwicklung war am 19. August aber noch nicht absehbar. Was folgte, ist bekannt. Erst fiel die Mauer, dann purzelten die kommunistischen Regime in Mitteleuropa, eines ums andere. Zum Schluss wurde die Sowjetunion aufgelöst. Sopron aber war der Ort, an dem alles begann.
Ungarns Rolle beim Zerfall des Kommunismus
In Ungarn wird dieser Tag, der 19. August, in stillem Gedenken begangen. Die ungarischen Nationalflagge weht ohnehin schon Tage vorher an vielen öffentlichen Gebäuden, an den Hauptstraßen und von einigen Privathäusern. Einen Tag später, am 20. August, ist ungarischer Nationalfeiertag. Dann wird die Staatsgründung als christliches Ungarn durch König Stephan (Iszvan) im Jahr 1000 ganz groß gefeiert. Ungarns Rolle beim Zerfall des Kommunismus wird im restlichen Europa zwar zur Kenntnis genommen, ein Grund zum Feiern ist es nur noch für wenige Deutsche. Das wird weder den damals tatsächlich DDR-Geflüchteten noch den Ungarn gerecht, die sich im Laufe ihrer langen Geschichte immer wieder ihre Freiheit neu erkämpfen mussten. Deshalb ist Ungarn auch nicht bereit, sich dem öko-sozialistischen Terror der EU zu beugen. Sie wollen keinen Sozialismus in neuem Gewand, der erneut Unfreiheit und Bevormundung mit sich bringt. Sie alle wollen frei und sicher leben, ohne mohammedanische Invasoren, ohne LGBTQ-Gedöns an Schulen und Universitäten und ohne Messerfachkräfte. Sie wollen keine exorbitanten Preise für Energie bezahlen, ihre Verbrenner-Autos nicht verschrotten müssen und sich nicht vorschreiben lassen, wie sie heizen, was sie essen und wie sie ihre Kinder erziehen. Die Ungarn wollen auch keinen Krieg im Nachbarland. Sie wollen Frieden!
Gedenken der „Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ungarn“ in Sopron
Die „Deutschsprachige Gemeinschaft in Ungarn“ begrüßt das alles und ist froh, hier in Ungarn in relativer Sicherheit und in Frieden leben zu dürfen. Am 15. August traf sich die vom Schweizer Vlogger Ignaz Bearth gegründete Gruppe am symbolträchtigen Ort, in Sopron. Deutschsprachige Touristen gedachten der Freiheit an diesem Tag, gemeinsam mit Auswanderern, politischen Exilanten und einheimischen Ungarn. Gäste sind immer herzlich willkommen. Die ungarische Geschichte von 1989 hat gezeigt, dass nur ein kleiner Stein ins Rollen gebracht werden muss, um ein Unrechtsregime zu beseitigen. Das sollte allen Menschen Mut machen, die Bedeutung von anscheinend bedeutungslosen Ereignissen, die vermeintlich einfach so passieren, nicht zu unterschätzen. Das Ende des Stacheldraht-Sozialismus könnte als Blaupause für das kommende Ende des Öko-Sozialismus dienen. Was es benötigt, um die ökosozialistischen, repressiven Regierungen in den EU-Ländern, vor allem in Deutschland, in Frankreich und in Österreich durch freiheitliche Regierungen abzulösen, ist jetzt noch unbekannt. Europa muss vor der Islamisierung seiner  Länder geschützt werden, auch wenn heute noch kein politischer Wille in den genannten Ländern erkennbar ist. Das begreifen täglich mehr und mehr Leute. Je später die Islamisierung bekämpft wird, desto blutiger wird es. An alle vernünftigen Politiker in Europa: Lasst es nicht so weit kommen!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In dieser Welt werden nicht diejenigen erfolgreich sein, die den Utopien und Ideologien eines Kinderbuchautors und den Bevormundungen einer Nanny-Partei folgen, sondern die sich der Führung ihres eigenen Verstandes anvertrauen. Ein Land wie Deutschland, in dem an einigen Universitäten, wie man hört, Politikwissenschaften ein NC-Fach ist, ist am Ende. Ein Land aber, das eine gebildete, technologieversessene und forschungsbesessene Jugend hervorbringt, die über eine geisteswissenschaftliche (und damit sind echte Geisteswissenschaften gemeint) Bildung verfügt, kann der Aufstieg gelingen. Aufstieg ist möglich – doch nicht mit dieser Regierung, die chinesischer ist, als sie es wahrhaben will.
(Klaus-Rüdiger Mai, Tichys Einblick)
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Landtagswahlen im Osten
„Der Mann spricht wie ein Nazi“, attestiert der Bundeskanzler Björn Höcke
(welt.de. Wo bleibt die Sorgfaltspflicht der Presse, vor Verbreitung solchen Unfugs?)

Kindererziehung
„Permanenter Teufelskreis“ – Kita-Personal fällt oft wegen psychischer Leiden aus
Beschäftigte in der Kinderbetreuung melden sich wesentlich häufiger krank als der Durchschnitt aller Berufsgruppen, zeigt eine Studie. Auffällig oft tun sie das wegen psychischer Erkrankungen. Eine Expertin warnt, dass sich immer mehr Fachkräfte „aus dem System heraus“ bewegten..
(welt.de. Land der Bekloppten und Bescheuerten?)

Rocket Factory Augsburg
Test von deutscher Raumfahrtrakete vor Premierenflug endet im Feuer-Fiasko
Die deutsche Kleinrakete des Start-ups Rocket Factory Augsburg sollte ihren Premierenflug von Schottland aus starten. Doch beim Zünden der Triebwerke kommt es bei einem Vorab-Test zu einer krassen Anomalie. Auf Video ist zu sehen, wie die Startstufe der Rakete verglüht..
(welt.de. Alles verlernt?)

Ulli Kulke
Der Tagesspiegel auf der Jagd nach rechten Frauen
Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man einfach nur lachen. Geschlechter sind nur noch „Biologismus“. „Unhinterfragte Weiblichkeit“ – nur rechtsextrem! „Mutterschaft“? War gestern, ist rechte Ideologie!.
(achgut.com. Wo kommen noch die kleinen Kinder her, aus Arabien und Afrika?)

Farbiges Plakat in Form einer Statistik, um die kulturelle und moralische Überlegenheit Deutschlands im Vergleich mit England und Frankreich zu dokumentieren

Stephan Kloss
Sächsische Lehrer kapitulieren vor Gewalt migrantischer Schüler
Auch in Sachsen fordern Schulleiter jetzt mehr Polizeipräsenz im Umfeld ihrer Schulen, denn Gewalt und Übergriffe durch Schüler mit einschlägigem Migrationshintergrund haben alarmierende Ausmaße angenommen..
(achgut.com. Von den Römern lernen, heißt Barbaren abwehren.)

EU als Fass ohne Boden
Kanaren: Bis zu 100.000 illegale Einreisen drohen – Identitäten bleiben ungeprüft
Auf den Kanaren setzt sich die illegale Zuwanderung aus Westafrika fort. Die Madrider Regierung fliegt Tausende aufs Festland ein, meist ohne sichere Identitätsfeststellung. Derweil zieht Deutschland – auch dank Baerbock – immer mehr Afghanen vom Balkan an.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Piep, Piep, Zugvögel haben Deutschland lieb.)

Wohin?
Die große Vertreibung der Deutschen ins Nirgendwo
Von Roland Tichy
Die Aufhebung der Presse- und Meinungsfreiheit hat viele Bürger schockiert. Es ist das Signal, dass das Grundgesetz mit Taschenspielertricks jederzeit außer Kraft gesetzt werden kann. Der Vorgang wirkt wie ein Aufruf zu Vertreibung und Flucht oder zur inneren Emigration und Verweigerung. Für meine Frau und mich hat sich seit Dienstag etwas massiv verändert. Uns ist tatsächlich die Zuversicht abhanden gekommen. Die Zuversicht, dass sich in diesem Land in näherer Zukunft etwas zum Besseren wenden könnte.“ Das schreibt mir ein erschrockener Leser und überlegt, wohin er auswandern will. Auswanderung ist längst ein großes Thema. Viele werden bleiben müssen. Aber es gibt auch andere Formen der Auswanderung: Rückzug ins Private, weitere Ablehnung des Staates, Aufgabe von Verantwortung und wirtschaftlichem wie sozialem Engagement. ..
(Tichys Einblick. Müßiggang ist aller Ende Anfang.)

„Corona bleibt eine Bedrohung“
Darum beschafft Lauterbach Millionen neue Corona-Impfdosen
Nach der Pandemie ist vor der Pandemie? Für den kommenden Winter bestellt Bundesgesundheitsminister Lauterbach 15 Millionen Impfungen. Die JUNGE FREIHEIT wollte wissen, warum – und wieviel das den Steuerzahler kostet..
(Junge Freiheit. Die Ampel muss weg!)

„Achtung, Reichelt!“:
Juristischer Sieg gegen Ideologin Ferda Ataman
Die Meinungsfreiheit steht zwar erst als fünfter Artikel in unserem Grundgesetz, aber dennoch ist sie unser wichtigstes, nobelstes und heiligstes Recht. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Ohne die Meinungsfreiheit sind alle anderen Grundrechte wertlos. In der Geschichte der Bundesrepublik war die Meinungsfreiheit noch nie so bedroht wie heute. Die Mehrheit der Menschen in unserem Land traut sich nicht mehr, offen ihre Meinung zu sagen. Die Regierung lässt Menschen vor Gericht stellen, die Witze über sie machen. Mit dem Rechtsanwalt und Autor Joachim Steinhöfel als Gast erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ alles, was es über dieses essentielle Thema zu wissen gibt.
(pi-news.net)

Zwischen Veilchen und Lungenstich

Von RAINER K. KÄMPF

Steht ein rosa Elefant im Raum und man sieht ihn nicht, ist man entweder blind oder Systemschurnalist bei der Welt.

Am Sonntag schießt Alan Posener den Vogel ab, indem er allen Ernstes zu erklären versucht, die messernden Killerorgien der Horden eingefallener archaischer Testikelträger seien erstens nicht deren spezifisches Markenzeichen.

Zweitens versucht er doch wirklich der Leserschaft klarzumachen, dass wir in unseren Jugendjahren uns ähnlich verhielten. Die Kloppereien unserer Generation stellt dieser Mensch auf eine Stufe mit dem laufenden Frontalangriff auf die Sicherheit unserer Mitmenschen.

Von der ausufernden und gnadenlosen Brutalität ganz zu schweigen.

Natürlich haben wir früher den einen oder anderen Zweikampf ausgetragen. Zur Kirmes ging es gegen die Jungs vom Nachbardorf, die uns die Mädchen ausspannen wollten und gab es interne Veilchen, die so manche Jungenfreundschaft auf die Probe stellten, ging es meist um ein spezielles weibliches Prestigesubjekt.

Die Grenzen waren ungeschriebenes Gesetz. Wer zu Boden ging, hatte verloren, ohne nachschlagen oder gar treten. Ein absoluter Vernichtungswille war da nicht zu erkennen. Wir lernten aus diesen Revierkämpfen, unsere beginnende Männlichkeit zu beherrschen und erkannten eigene Grenzen. Im Regelfall beeinflusste ein Knockout das künftige Auswahlverfahren … ähm, das des Gegners meine ich.

Aber jetzt ernsthaft: Wie absolut kriecherisch muss ein Mainstream-Lohnschreiber charakterlich deformiert sein, um so einen Müll zu schreiben? Es gibt Menschen, denen nichts heilig ist und die würden offenbar Vater und Mutter verraten, nur um auf den heiligen Multikultiexzess nichts kommen zu lassen.

Das, was die Welt am heutigen Sonntag abgesondert hat, ist vorläufig der Gipfel oder korrekter gesagt, der Tiefpunkt des mentalen Jauchebeckens buntesdeutscher Journaille. Sowas publiziert und Compact musste zittern. Pfui Teufel!
(pi-news.net)