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„Natürlich bleibt ein Rest Misstrauen…“

Arae Flaviae ruft Roma - Als die Römer am Neckar heimisch wurden
Schutzgelderpressung? (Foto: Iohannes Castilanus)
(gh) - Während es gerade viele Menschen aus dem Norden  in den Süden zieht, wo Wälder brennen, hat KI den Brief eines Südländers, eines römischen Zenturios  85 n. Chr. an die Lieben daheim in Italien übersetzt. Aus der gerade gegründeten heutigen Stadt Rottweil, damals Arae Flaviae:
Gaius an seine geliebte Livia in Rom,
ich hoffe, diese Zeilen erreichen dich bei bester Gesundheit. Die Götter meinen es gut mit uns, auch wenn sie uns an das Ende der Welt geschickt haben.
Wir haben hier im Norden, am oberen Lauf des Danuvius, eine neue Stadt gegründet: Arae Flaviae. Kaiser Dominian will diese Region sichern. Es ist nicht mehr das wilde Germanien, von dem man in den Gassen Roms hört. Wir bringen die Zivilisation in diese Wälder. Unser Lager steht auf einer Anhöhe, strategisch perfekt. Mittlerweile bauen wir feste Straßen, ein Forum und sogar Thermen. Das fließende Wasser erinnert mich an die Heimat, auch wenn es hier deutlich kälter ist.
Die Einheimischen – wir nennen sie Kelten oder Dekumaten – sind überraschend friedlich. Am Anfang starrten sie unsere Rüstungen und Disziplin nur voller Ehrfurcht an. Sie sind kräftige, wettergegerbte Menschen. Sie tragen seltsame Hosen aus Wolle und lieben gemusterte Stoffe.
Viele von ihnen ziehen bereits einen großen Nutzen aus unserer Gegenwart. Unsere Händler kaufen ihr Getreide und ihr Vieh. Im Gegenzug sind die Einheimischen verrückt nach unserem Wein und dem Olivenöl. Einige der lokalen Stammesführer versuchen schon, wie Römer zu leben. Sie lernen mühsam unser Latein und tragen die Toga, was bei ihrer Statur manchmal etwas seltsam aussieht.
Natürlich bleibt ein Rest Misstrauen. Wenn man nachts in die dunklen Wälder blickt, spürt man, dass dieses Land noch nicht ganz uns gehört. Aber unsere Legionen sind stark. Wir sichern das Reich und schaffen hier ein neues Rom im Kleinen.
Küsse die Kinder von mir. Möge Jupiter dich beschützen, bis ich nach Hause zurückkehre.

KI Schreibe was ein Offizier der römischen Legion in Rottweil über seine Eindrücke auch von Einheimschen aus Rottweill nach Hause schreiben würde.

Hier ist ein fiktiver Brief eines römischen Zenturios aus Arae Flaviae (dem heutigen Rottweil) an seine Familie in Italien, circa 85 n. Chr.

Gaius an seine geliebte Livia in Rom,
ich hoffe, diese Zeilen erreichen dich bei bester Gesundheit. Die Götter meinen es gut mit uns, auch wenn sie uns an das Ende der Welt geschickt haben.
Wir haben hier im Norden, am oberen Lauf des Danuvius, eine neue Stadt gegründet: Arae Flaviae. Kaiser Dominian will diese Region sichern. Es ist nicht mehr das wilde Germanien, von dem man in den Gassen Roms hört. Wir bringen die Zivilisation in diese Wälder. Unser Lager steht auf einer Anhöhe, strategisch perfekt. Mittlerweile bauen wir feste Straßen, ein Forum und sogar Thermen. Das fließende Wasser erinnert mich an die Heimat, auch wenn es hier deutlich kälter ist.
Die Einheimischen – wir nennen sie Kelten oder Dekumaten – sind überraschend friedlich. Am Anfang starrten sie unsere Rüstungen und Disziplin nur voller Ehrfurcht an. Sie sind kräftige, wettergegerbte Menschen. Sie tragen seltsame Hosen aus Wolle und lieben gemusterte Stoffe.
Viele von ihnen ziehen bereits einen großen Nutzen aus unserer Gegenwart. Unsere Händler kaufen ihr Getreide und ihr Vieh. Im Gegenzug sind die Einheimischen verrückt nach unserem Wein und dem Olivenöl. Einige der lokalen Stammesführer versuchen schon, wie Römer zu leben. Sie lernen mühsam unser Latein und tragen die Toga, was bei ihrer Statur manchmal etwas seltsam aussieht.
Natürlich bleibt ein Rest Misstrauen. Wenn man nachts in die dunklen Wälder blickt, spürt man, dass dieses Land noch nicht ganz uns gehört. Aber unsere Legionen sind stark. Wir sichern das Reich und schaffen hier ein neues Rom im Kleinen.
Küsse die Kinder von mir. Möge Jupiter dich beschützen, bis ich nach Hause zurückkehre.

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