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Migrations-Utopie?

"Heerlager der Heiligen" erschien schon 1973

(gh) - Geschrieben hat darüber der französische Schriftsteller Jean Raspail bereits 1973 in seinem Buch "Le Camp des Saints", "Das Heerlager der Heiligen“. Die Folgen erlebt das Land bereits seit Wochen. Kein Thema in Deutschlnd. Dort macht es dies anders, siehe Berlin. Die Unterwerfung ist Deutchen in die Wiege gelegt. Ob ein Amtsrichter inzwischen verstanden hat, der seinerzeit noch fragte; "Was verstehen Sie unter Umvolkung?"

Im "Heerlager der Heiligen" schildert der Autor als dystopischen Roman den Untergang der westlichen Zivilisation durch eine fiktive Masseneinwanderung von rund einer Million Menschen aus Indien nach Frankreich. Da hat er ganz schön untertrieben angesichts der Millionen, die heutzutage illegal einwandern.eine unbewaffnete, massenhafte Migration aus der Dritten Welt nach Europa. Der Titel leitet sich aus der biblischen Offenbarung des Johannes ab.

Die Reise der Armada: nach Frankreich geschieht aufgrund einer extremen Hungersnot in Indien .Eine Menschenmasse Verarmter und Hungernder besetzt eine Flotte aus maroden, rostigen Schiffen, im Buch als „Armada der letzten Chance“ bezeichnet.Sie stechen in See mit dem Ziel, das reiche Europa zu erreichen.

Die Reaktion des Westens: Während sich die Schiffe der französischen Südküste nähern, bricht in Europa eine Debatte aus. Die europäischen Gesellschaften, Institutionen und Medien reagieren mit einem von Raspail so beschriebenen „humanitären Taumel“. Getrieben von Schuldgefühlen, Selbstverachtung und falschem Mitleid ist das Abendland psychologisch gelähmt und unfähig, sich zu verteidigen oder die Grenzen zu sichern.
Die Invasion und der Kollaps:

Als die Flotte schließlich an der Küste Südfrankreichs strandet, verweigern die Soldaten den Schießbefehl. Die Behörden und das Militär kapitulieren kampflos. Die Ankunft der Migranten führt im Roman zu einem rasanten Zusammenbruch der staatlichen Ordnung, der Gesetze und der europäischen Kultur. Das Buch endet mit dem vollständigen Untergang der westlichen Gesellschaftsordnung, da sich ähnliche Flottenbewegungen auf der ganzen Welt wiederholen.

Der Roman gilt wegen seiner mutmaßlich drastischen, rassistischen und xenophoben Stereotypen in der Literaturwissenschaft und im journalistischen Feuilleton als rassistische Schauergeschichte und politisches Pamphlet. Er operiert stark mit der Angst vor der Überfremdung des Westens. Während das Werk im politischen Mainstream scharf kritisiert und abgelehnt wird, erfährt es besonders von Vertretern der Neuen Rechten und rechtspopulistischen Bewegungen positive Rezeption, wo es als vermeintlich „prophetischer“ Kultroman betrachtet wird, meint KI.

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