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Weiche zurück, Satan!

Ihre Absichten erkennen, das rechte Maß verteidigen!

Von SELBERDENKER

„Matussek & Matissek“ haben in ihrem Video zahlreiche relevante Erkenntnisse geäußert. Dabei haben sie verschiedene Phänomene angeschnitten, die inzwischen auf der Hand liegen, die die herrschende Nomenklatura jedoch weiterhin zu thematisieren scheut, so wie der Teufel das Weihwasser. Leider fehlte in dem Format offenbar die Zeit, das Gesagte in Zusammenhang zu bringen.

Zum Einen wurde erkannt, dass linkswoke Ideologie eine destruktive Intention gegenüber Europa und gewachsenen europäischen Werten, insbesondere gegenüber dem Christentum verfolgt. Neben ideologisch getriebener Zerstörung der Wirtschaft, einer Verödung der Innenstädte, sehen wir auch deutliche Zeichen des kulturellen Verfalls. Wir sehen prominente Männerpaare, die sich von „Leihmüttern“ Kinder kaufen (Jens Spahn und Mann), angebliche „Frauenrechtlerinnen“, die Abtreibung gesunder Kinder ohne Not als „Befreiung der Frau“ feiern, wir sehen halbnackte Menschen mit Hundemasken, teils kriechend an Ketten oder nackte Hintern vor Kindern in der Öffentlichkeit, wir sehen sexuell verstümmelte Männer in Frauenkleidern, die man inzwischen schon in Kindergärten auftreten lässt.

Neulich konnte man am Kölner Zoo zwei kleine Jungs sehen, die verlegen und mit sichtbarem Unwohlsein an den Mädchenkleidern herumzogen, in die man sie gesteckt hatte. Was tut man diesen Kindern an? Die öffentliche Zelebrierung jeder noch so kaputten sexuellen Abart wird als besonders „fortschrittlich“ gefeiert. Das alles sind Zeichen des Verfalls, der von linkswoker Ideologie penetrant gefördert wird. Hier ist nicht die Rede von erwachsenen Homosexuellen, die sich vernünftig benehmen können und deren Sexualität weitgehend einfach ihre eigene Privatsache ist.

Linke und Moslems könnten nicht unterschiedlicher sein
Des Weiteren wurde die Eroberungsabsicht des Islam angesprochen und der systemimmanente islamische Hass auf Ungläubige oder Andersgläubige, besonders aber auf Juden und Christen erkannt. Dieser geht aus Koran und Hadithen hervor und wirkt sich seit Jahrhunderten überall in der Welt auf das Verhalten von Moslems aus. Wir erleben derzeit fast wöchentlich immer neue schreckliche, blutige Belege dafür auf unseren Straßen
(Islamkritische Hintergründe, Belege und Zitate sind zum Beispiel hier oder hier zu finden).

Als Drittes wurde im Video das Christentum als „Kitt“ Europas und europäischer Kultur beschrieben. Bringen wir diese drei Erkenntnisse zusammen, liefert es eine plausible Erklärung für das Hofieren des Islam durch die linkswoke Ideologie. Es begründet auch, warum Grüne und Linke von solchen Moslems gewählt werden, die Frauen weniger Rechte zugestehen, Homosexuelle von Dächern werfen und sich „Ungläubigen“ gegenüber überlegen fühlen. Solchen Menschen ist der Klassenkampf ebenso egal wie der Umwelt- oder Tierschutz. Sie wählen schlicht Parteien, die die Expansion des Islam befördern.

Linke und Moslems repräsentieren zwei Ideologien, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie vertreten fast überall entgegengesetzte Extreme. Doch sie benutzen sich gegenseitig für ihre Zwecke und Ziele. Ihr gemeinsamer Feind ist „der Westen“, das kulturelle Europa in seiner traditionell gewachsenen Form. Linke zerstören den „Kitt“ der Mauer und der Islam stößt die Mauer Europa um. Beute machen und selbst herrschen wollen beide Ideologien. Dass sie nicht beide herrschen können, so weit scheinen Linke nicht zu denken. Vielleicht befriedigt sie aber auch schon die reine Zerstörung oder die Beute, die sie jetzt schon machen.

Gemeinsamer Feind: das Christentum
Linken geht es um den totalen Umsturz des Bestehenden, des Gewachsenen, um ihre eigene „Schöne Neue Welt“ mit dem „verbesserten Menschen“ zu errichten, der natürlich ohne Gott auskommt, weil sie selbst Gott spielen wollen. Den Moslems geht es um den Sieg des Islam und um die Beute des „Goldenen Apfels“ in Europa. Ein hartnäckiger Feind von Linken und Moslems, theologisch, wie in organisiertem Abwehrkampf, war immer das Christentum.

Vor diesem Hintergrund ist es auch kein Wunder, dass die linkswoke Ideologie recht erfolgreich bemüht ist, die großen Kirchen zu infiltrieren und über sie innerchristlich zersetzend zu wirken. Was allerdings immer wieder verwundert ist die Wonne, mit der die großen Kirchen, besonders in Deutschland, das „bunte“ Gift saufen, das ihnen von den Feinden des kulturellen Europa, den traditionellen Feinden des Christentums und des Judentums, gereicht wird. An die Stelle des Kreuzes wird immer öfter die bunte Fahne gehängt. „Bunt“ hat hier nichts mehr mit dem biblischen Regenbogen zu tun, es ist seine Pervertierung. Seit Jahren schon lassen sich offizielle Kirchenvertreter sogar bereitwillig gegen die Oppositionspartei AfD vor den Karren spannen.

Linke und Islamisten sind auf fast allen Ebenen extreme Gegensätze. Sie sind die Extremisten, nicht die AfD oder freiheitliche Medien. Diese fordern und vertreten eine Abkehr von der extremen, zerstörerischen Politik und definieren ein vernünftiges Maß.

Leitgedanke der Regel des heiligen Benedikt
Das Vermeiden von Extremen, das rechte Maß, ist ein Leitgedanke der Regel des heiligen Benedikt, dem Vater des europäischen Mönchtums. Häufig ist es Eitelkeit, die dazu verleitet, sich den Gegnern anzudienen oder deren Gift zu trinken. Eitelkeit und Gier sind Eigenschaften, die gerade bei korrumpierbaren, machtbetrunkenen Politikern und auch bei so manchem „bunten“ Zeitgeistlichen üble Früchte trägt. Davor ist man auch in der AfD nicht gefeit.

Auf der bekannten Medaille des heiligen Benedikt findet sich eine Inschrift, die vor Eitelkeit schützen soll:
Vade Retro, Satana; Nunquam Suade Mihi Vana.
(Weiche zurück, Satan! Nie sollst du mich zu eitlen Dingen verlocken)
Sunt Mala Quae Libas; Ipse Venena Bibas.
(Denn Übel sind`s, die du bringst. Sollst selbst verschlingen das Gift)
Lasst sie ihr Gift selbst trinken!
(pi-news.net)

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