Die letzte Wahl vor dem Bürgerkrieg?
Von RAINER K. KÄMPF
Es ist soweit: Unserem Land wurde der Krieg erklärt. Die Erstschläge sollen in der Woche nach der Magdeburger Schicksalswahl erfolgen. Präzise und deutlich werden Ziele und anzugreifende Objekte genannt.
Aber nein, wider Erwarten sind es nicht die Russen, die uns mit erfreulicher Offenheit darauf vorbereiten, was der Gesellschaft bevorstehen könnte. Es sind die Auswüchse der fünften Kolonne der „Zivilgesellschaft“, die sich als Ziel gesetzt hat, Deutschland sterben zu lassen.
Gefängnisse, Regierungsbehörden, Jobcenter, Polizeireviere, Kasernen und Ausländerämter werden zu legitimen anzugreifenden Objekten erklärt.
Die Logik ist aus der Sicht der Terroristen schlüssig und durchaus nachvollziehbar. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als den Staat zu zerschlagen, um in der Zukunft noch bestehen zu wollen.
Denn sie müssen davon ausgehen, daß die unaufhaltsam aufziehende politische Kraft in Deutschland den terroristischen kriminellen Sumpf der faschistisch agierenden Antifa bekämpfen und austrocknen wird. Und das zweifellos erfolgreich im Interesse des eigenen Siegeszuges.
Das Dilemma des NGO-affinen Terrorgeflechts besteht in der Krux, den Staat bekämpfen zu müssen, der es einst geschaffen hat und großzügig alimentiert.
Und der Staat selbst mit all seinen sedierten exekutiven Einrichtungen muß sich der Entscheidung stellen, seine Existenzberechtigung, und sei sie noch so lädiert, gerade noch so hinüberzuretten oder vom politischen Covid aus dem bundesrepublikanischen Wuhan in einer beispiellosen Epidemie hinweggefegt zu werden.
Die stillschweigende Duldung der Kriegserklärung bedeutete den Suizid aus Angst vor dem Tod.
(pi-news.net)
