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Gelesen 3. 11. 26

(tutut) - Sind Frauen in politiscen Spitzenpositionen nicht angesichts ihrer Mitgliederzahl in Parteien übrrepräsentiert?  Manche Bilder scheinen dies widerzuspiegeln, so dass man versucht ist zu fragen: Sag mir, wo die Männer sind!  Gemessen nach ihrem Anteil  an den Parteimitgliedern sind sie in einigen Bereichen überrepräsentiert, bezogen auf ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung jedoch eher  unterrepräsentiert. Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass Frauen und Männer verschieden ticken. Denn sonst  wäre die Menschheit wohl schnell ausgestorben gewesen. Berührt zwerden zwei verschiedene Maßstäbe der politischen Repräsentation. Betrachtet man das Verhältnis von Parteimitgliedschaft zu Spitzenämtern im Detail, ergibt sich ein Bild, nach dem  Frauen in der Minderheit sind. Ende 2024 lag der Frauenanteil an den Mitgliedern der Parteien wie diese Zahlen verdeutlichen:
• Bündnis 90/Die Grünen: 45,1 %
• SPD: ca. 33 %
• CDU: ca. 26 %
• CSU: ca. 22 %
• FDP: 20,2 %
• AfD: ca. 12 %
Was Spitzenpositionen: in der Bundesregierung betrifft, stellten im Herbstt 2026  Frauen 42,6 % der

Regierungsmitglieder in Deutschland. Gemessen am durchschnittlichen Frauenanteil über alle Parteimitglieder hinweg, der deutlich unter 40 % liegt,  ist dies ein überproportional hoher Wert, was vor allem an bewussten paritätischen Besetzungsregelungen einzelner Parteien wie SPD und Grünen liegt.  Im Bundestag liegt der Frauenanteil bei 32,4 %. In den Landesparlamenten betrug der Anteil im Durchschnitt 33,4 %. Diese Werte entsprechen in etwa dem durchschnittlichen Frauenanteil an der Gesamtmitgliederbasis der etablierten Parteien, weisen jedoch starke Unterschiede je nach Fraktion auf. Gegen das Argument einer Überrepräsentation wird in der Politikwissenschaft und von Gleichstellungsinitiativen meist der Bezug zur Gesamtbevölkerung angeführt: Da Frauen rund 51,6 % der Staatsbürger in Deutschland ausmachen, sind sie sowohl im Bundestag (32,4 %) als auch in den Landesparlamenten (33,4 %) und auf kommunaler Ebene, wo der Frauenanteil oft noch niedriger liegt, im Verhältnis zur Bevölkerung unterrepräsentiert. Auf kommunaler Ebene zeigt sich die geringste Repräsentanz: Nur rund 9 % der Bürgermeisterämter in Deutschland sind mit Frauen besetzt.Ob Frauen in politischen Spitzenpositionen überrepräsentiert sind, hängt von der Definition ab. Wer die aktive Parteibasis als Maßstab nimmt, sieht Frauen – insbesondere in Regierungsämtern – im Verhältnis zu ihrem Anteil an den Parteibüchern stark vertreten. Wer das Demokratieprinzip der Repräsentation der gesamten Bevölkerung anlegt, stellt fest, dass Frauen in den gesetzgebenden Gremien und Spitzenämtern nach wie vor eine deutliche Minderheit bilden.

Wer erinnert  sich noch an die in Pompejii?)

Gedenken an die Toten
Wenn niemand mehr da ist: Bestattungen und Trauerfeiern für einsam Verstorbene
An Allerheiligen gehen Familien gern auf die Friedhöfe, um ihren Lieben zu gedenken. Doch wer erinnert an diejenigen, die niemanden haben, der um sie trauert?..
(swr.de. Alles geht.)

Der Friedhof von morgen
Immer mehr leere Gräber in Offenburg: Feuerbestattung verändert Friedhöfe
Immer weniger Sargbestattungen führen zu ungenutzten Gräbern auf den Friedhöfen. Die Stadt Offenburg will die leeren Grabfelder künftig anders nutzen.
(swr.de. Menschen leben, solange sich jemand an sie erinnert..
(swr.de.Asche zu Asche.)

Ministerium reagiert verärgert
Verzögerung: Neue Doppelstockzüge in Baden-Württemberg kommen erst 2028
156 neue Züge hat Baden-Württemberg bestellt, doch Produktionsprobleme und das Zulassungsverfahren bremsen Alstom aus. Der Hersteller arbeitet an einem Ersatzkonzept..
(swr.de.Land am Krücken?)

Robust gegen Hitze
Hülsenfrüchte - Eine klimafreundliche Alternative zu tierischen Proteinen
Die meisten Menschen, die in ihrer Ernährung auf alle tierischen Produkte verzichten, tun dies aus Tierschutzgründen. Proteine bekommen sie etwa über Hülsenfrüchte..
(swr.de. Halali, die Bohne.)

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NACHLESE
Helds Ausblick – 7/2026
Auf der Suche nach der verlorenen Mitte
Wer die politische Unterscheidung zwischen „Mitte und Rand“ ernst nimmt, muss feststellen, dass die angeblichen Parteien der Mitte weit davon entfernt sind, ein haltbares Maß für Deutschland zu setzen.
VON Gerd Held
(Tichys Einblick. Wenn Ränder sich für Mitte halten, hat's einen Unfall gegeben.)
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DAS WORT DES TAGES
Die historischen Verdienste ehemaliger Volksparteien zählen kaum noch, wenn diese in der Gegenwart versagen und das, was sie geschaffen haben, kraftlos verkommen lassen. Parteien besitzen kein Naturrecht auf Fortbestand. Manche verschwinden einfach, andere spalten sich. Aber wo sollen bessere Parteien herkommen? Auf Reform der alten Parteien zu hoffen, wäre ebenso illusorisch wie auf neue zu hoffen. Nötig sind nicht neue Parteien, sondern andere Parteien. Vielleicht stößt aber auch die Parteiendemokratie als solche an Grenzen.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Frankfurts politischer Hochmut wurde bestraft
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Bilder von der Gewalt und den Plünderungen in der Frankfurter Innenstadt gehen um die Welt. Das Entsetzen über die Ereignisse in der deutschen und europäischen Finanzmetropole am Wochenende ist groß. Der Hinweis, dass es sich bei den randalierenden Jugendlichen vorwiegend um solche mit migrantischen Wurzeln gehandelt hat, kann zumindest in Frankfurt niemand „beruhigen“, denn das ist die deutliche Mehrheit der jungen Generation in der Großstadt am Main. Wer verstehen will, warum es gerade in Frankfurt zu solchen Exzessen gekommen ist, darf nicht unterschlagen, was am 30. September 2010 mit den Stimmen von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken entschieden wurde: Exemplarisch für die gesamte Bundesrepublik wurde an jenem Tag im Römer das Ende der Integration vollzogen. Ersetzt wurde diese herausfordernde gesellschaftspolitische Aufgabe durch ein sogenanntes „Diversitätskonzept“, das von Ideologen des deutschfeindlichen Multikulturalismus formuliert worden war.Die schlimmen Konsequenzen dieses Konzepts sind spätestens seit der „Halloween“-Nacht 2026 offensichtlich geworden. Es gab bei der entscheidenden, für ganz Deutschland folgenreichen Abstimmung 2010 nur eine einzige kleine Fraktion, die gegen das „Diversitätskonzept“ stimmte und dazu auch eine umfassende kritische Studie unter dem Titel „Abschied von der Integration“ vorgelegt hatte: Die unabhängige Wählergemeinschaft „Bürger Für Frankfurt“ (BFF). Obwohl allen Parteien, dem Magistrat, dem Amt für Integration und den Medien Exemplare der Studie zugegangen waren, wurden alle kritischen Einwände ignoriert und der BFF-Fraktionsvorsitzende in übelster Weise angegriffen und verleumdet. Dieser damalige Politiker ist der Verfasser dieses Textes. Da Frankfurt meine Heimatstadt ist, macht es mir keine Freude und keine Genugtuung, in allen Kritikpunkten mit meinen Mistreitern recht behalten zu haben.Es ist aber unerträglich, wenn sich nach den aktuellen schweren Ausschreitungen nun gerade jene Parteien und Personen „tief besorgt“ zeigen, die sich 2010 mit Hochmut und Arroganz von der Mühsal der Integration kulturfremder Einwanderer abgewendet haben. Wer am 30. September 2010 dem abenteuerlichen „Diversitätskonzept“ zugestimmt hat, trägt politische Mitverantwortung an den Ereignissen in der „Halloween“-Nacht: CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und Linksextreme, die damalige Oberbürgermeistern Petra Roth (CDU), die in Frankfurt beheimateten CDU-Politiker Uwe Becker (damals Stadtkämmerer) und Boris Rhein (2006 – 2009 Magistratsmitglied, ab 2010 Staatssekretär im Hessischen Innenministerium, heute Hessischer Ministerpräsident), die damalige Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne, später Bürgermeisterin).Sie alle werden beteuern: „Das haben wir doch nicht gewollt!“. Das mag sein. Aber sie haben das, was nun nicht nur in Frankfurt geschah, sehenden Auges riskiert. Deshalb sind sie mitverantwortlich für verletzte Polizisten, ausgeraubte Geschäfte und wüste Zerstörungen von privatem und öffentlichem Eigentum.
(pi-news.net)

BRÜSSELS KAMPF UM EIGENMITTEL
Weitere teure EU-Wegelagerei: Ab November greift die nächste EU-Paketabgabe
Von Thomas Kolbe
Man kann es nur noch als Wegelagerei bezeichnen: Der November bringt den Verbrauchern in der EU eine neue Abgabe. Mit der „Union Handling Fee“ sichert sich die EU-Kommission zusätzliche Milliarden an Eigenmitteln. Die Privathaushalte in der EU werden ausgequetscht wie Zitronen..
(Tichys Einblick. Wann wird Uschi an die CDU verpackt zurückgeschickt?)

Bilanz der Gen-Z-Nacht
Zerstörungs-Bilanz: Linksextreme und migrantische Gewalttäter kaperten Gen-Z-Proteste
Von Redaktion
Nach der Krawall- und Zerstörungsnacht macht Innenminister Dobrindt gewaltbereite linke Gruppen und Täter aus dem migrantischen Milieu verantwortlich. Er lobt den Polizeieinsatz und fordert harte Strafen. Jetzt muss sich zeigen, ob die Justiz seinen Ankündigungen Taten folgen lässt..
(Tichys Einblick. Wer hat sie reilasse?)

Gehört das Plündern nun auch wieder zu Deutschland?
Von Peter Grimm • Was war das für ein Tag, dieser Samstag? In verschiedenen Innenstädten gab es Krawalle bis hin zu Plünderungen und in Berlin stimmte die Linke bei einem Landesparteitag nahezu brav dem Koalitionskurs zu, um endlich enteignen zu können. .
(achgut.com. Ohne Rechtsstaat nichts unmöglich?)

Corona-Impfschäden: Was das Paul-Ehrlich-Institut lieber nicht wissen will
Von Gunter Frank • Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlicht alarmierende Zahlen zu Verdachtsmeldungen bezüglich der Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe. Dennoch hält es an der Sicherheit der Impfungen fest, obwohl die eigenen Forschungsergebnisse dem diametral widersprechen. Anstatt die rücksichtslose Vermarktung eines Ladenhüters der Biowaffenforschung zu stoppen, nimmt man schwere Gesundheitsschäden und sogar den Tod von Bürgern weiterhin billigend in Kauf. .
(achgut.com. Wo bleibt die Corona-Aufarbeitung?)

18. Preis für CDU-Politikerin
Merkel setzt Ostdeutsche mit Syrern gleich, die drei Jahre hier sind
Der nächste Preis, die nächste Verherrlichung ihrer Migrationspolitik: Altkanzlerin Merkel mahnt, man dürfe nicht zwischen Ostdeutschen, die „erst dazugekommen“ seien, und kurz hier lebenden Migranten unterscheiden..
(Junge Freiheit. Fehlt noch einer vom Rechtsstaat?)

„Das führt in die falsche Richtung“:
Krawalle! Pistorius widerspricht Dobrindt
Zoff in der Bundesregierung nach den Ausschreitungen bei den Protesten der „Generation Z“! Verteidigungsminister Boris Pistorius (66, SPD) distanziert sich von Innenminister Alexander Dobrindt (56, CSU). Vor allem dessen Wortwahl sorgt für Widerspruch. Dobrindt hatte in BILD nach den Krawallen gewaltbereite linke Gruppen und „migrantische Chaoten“ für die Ausschreitungen verantwortlich gemacht. Im ZDF äußerte sich Pistorius nun skeptisch zu dieser Einordnung...
(bild.de. Dummschwätz. Murks mit Marx und Merz statt Deutschland? Was kann denn der Jurist?)

Aufrüstungs-Panne
Pistorius’ neue Kampfhubschrauber können nicht schießen
Die Besatzungen der neuen Bundeswehr-Kampfhelikopter des Typs H145M können im Ernstfall relativ wenig machen: Die 20-Millimeter-Munition für die Bordkanone der Hubschrauber hat noch keine Sicherheitsfreigabe erhalten.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Hubhub.)

ubhub.)

 

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