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Staat und Gesellschaft ruinieren?

Im Vorgarten die Harke gezeigt

Von RAINER K. KÄMPF

Während sich in Westeuropa und nun zunehmend auch in deutschen Großstädten (PI-NEWS berichtete) die eingefallenen Speerspitzen des Bildungsbürgertums aus dem Maghreb und dem Nahen Osten anschicken, die Machtfrage zu klären, geht Lennart Zielke in der Berliner Zeitung dem Phänomen auf den Grund, weshalb der gemeine Mitteldeutsche die Klimapartei verschmäht.

Kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Weil die gemeine Population östlich von Werra und Elbe noch halbwegs bei Trost ist. Deshalb, nennen wir das Kind beim Namen, bekommen die Grünen im Blauen Habitat keinen Fuß in die Tür. Mehr noch, sie wird ihnen zugeschlagen. Das ist mehr als vernünftig. Es hat etwas mit Schwarmintelligenz, Resilienz und der Liebe zur Heimat zu tun.

Und mit dem Klima im Speziellen. Denn das wird hierzulande zunehmend besser unter politischem Hochdruckeinfluß und Blauem Himmel. Eine Partei oder was auch immer es sein mag, die unter der Tarnkappe „Klima“ genau das vergiftet, läuft Gefahr, als das erkannt zu werden, was sie ist: eine hochbrisante Gefahr für Land und Leute, für Politik und Gesellschaft.

Lennart Zielke beklagt in seinem Artikel, daß vormalige Bürgerrechtler den militanten Pseudoökos den Rücken kehrten. Das ist aus deren Sicht zwingend folgerichtig und beweist, daß sie es mit den Bürgerrechten ernst meinten.

Eine Partei politischer Minderleister, deren hehres Ziel es ist, Land und Umwelt zu zerstören, die sich als Steigbügelhalter derer outet, die Staat und Gesellschaft ruinieren werden, kann heilfroh sein, wenn sie lediglich gemieden und verabscheut wird.

Der oft beneidete Ossi möchte mehr als seinen Vorgarten sauber halten. Fängt aber damit an und sieht zu, daß die Landgewinnung unmöglich wird.

PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
(pi-news.net)

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