Springe zum Inhalt

„Achtung, Reichelt!“

Was ist aus unserem Land geworden?

Über 100 verletzte Polizisten, Molotowcocktails, 17 geplünderte Geschäfte und 54 Festnahmen: In der Halloween-Nacht erlebte Frankfurt Szenen, die an 2015 in Köln erinnern. Während 1300 Beamte im Einsatz waren, stand die Staatsmacht dem Mob auf der Zeil oft nur Spalier. Ein maskierter Täter zerschlug mit einer Stange die Scheibe eines Damenschuhgeschäfts. Der johlende Haufen feuerte ihn an. Wenige Meter entfernt wartete ein Zug Polizisten in voller Schutzmontur hinter einer Säule – und sah zu. Erst eine Frau im roten Mantel stürmte vorbei, stellte den Plünderer und vertrieb ihn. Der Staat ließ sie allein.

Pressefotografen kamen den Tätern näher als die Einsatzkräfte. Viele Randalierer vermummten sich nicht einmal. Die Polizei antwortete mit Lautsprecherdurchsagen: „Entfernen Sie sich von den Geschäften.“ Die Plünderer lachten. Am Ende der Nacht mussten Spezialkräfte mit Sturmgewehren Stadtteile zurückerobern. Warum braucht es plötzlich Kriegswaffen gegen „Vielfalt“? Weil hier keine Feier, sondern organisiertes Chaos herrschte – mit Palästina-Flaggen, Allahu-Akbar-Rufen und offenem Hass.

Bundeskanzler Friedrich Merz nahm „eine positive Botschaft“ mit: Die junge Generation sei politisch, die Polizei habe „vorbildlich reagiert“. Der Großteil habe friedlich demonstriert. Für Millionen Bürger, die die Videos sahen, klingt das wie Hohn. Parallel dazu jagt derselbe Staat Meme-Poster im Morgengrauen. Wer den falschen Spruch schreibt, dem durchsucht man Wohnung und Handy. Michael Ballweg saß in Stammheim, weil er eine Hundematte falsch abrechnete. Ibrahim, geistiger Hamas-Unterstützer, reist frei herum und macht Wahlkampf.

Die Frankfurter Polizei löste ihr SEK wegen angeblich extremistischer Chats auf – der Spiegel stellte später fest, die Inhalte seien überwiegend nicht strafbar. Dafür postete sie in der Horrornacht, dass Molotowcocktails auf Beamte flogen – illustriert mit einem lustigen Feuer-Emoji. Progressive Pride-Armbinden und Regenbogen-Autos statt Durchsetzung. Ein Staat, der Meinungsverbrechen härter verfolgt als Straßenterror und sich selbst lächerlich macht, schützt niemanden mehr. Er ist kein Rechtsstaat, sondern ein Schwächlingsstaat, der den Steuerzahlern 50 Prozent abnimmt und ihnen die Straße überlässt.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert