ja, Sie lesen das richtig: Heute geht es um die Überrepräsentation von Frauen im Deutschen Bundestag 2025.
Einleitung
In der politischen Debatte wird häufig beklagt, dass Frauen und andere Minderheiten in der Politik "hoffnungslos unterrepräsentiert" seien. Diese pauschale Aussage dominiert Diskurse, wird von Interessengruppen vorangetrieben und findet breiten Widerhall in Medien und Gesellschaft. Doch hält diese Behauptung einer genaueren Untersuchung stand? Dieser Aufsatz analysiert die Geschlechterverteilung im Deutschen Bundestag nach der Wahl vom 23. Februar 2025 und stellt sie dem Anteil aktiver weiblicher und männlicher Parteimitglieder gegenüber. Dabei wird argumentiert, dass der Proporz der aktiven Mitglieder - und nicht die Gesamtbevölkerung - der maßgebliche Referenzpunkt für Repräsentation sein sollte. Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen in den meisten Fraktionen überrepräsentiert sind, was die These stützt, dass Forderungen nach mehr Repräsentation oft interessengeleitet sind und nicht immer datenbasiert. Ein Hinweis vorweg: Da einige exakte Zahlen (z. B. Aktivitätsquoten der Mitglieder) nicht öffentlich verfügbar sind, basieren Teile der Analyse auf Schätzungen. Dies tut der Schlussfolgerung jedoch keinen Abbruch, da die Trends konsistent und die Annahmen plausibel sind.
Methodik und Datengrundlage
Die Analyse basiert auf zwei Datensätzen:
Anteil aktiver Parteimitglieder: Der Frauen- und Männeranteil unter den aktiven Mitgliedern (keine "Karteileichen") wurde anhand verfügbarer Mitgliederstatistiken (Stand ca. 2021) und geschätzter Aktivitätsquoten (20-35 %, je nach Partei) berechnet. Diese Schätzungen sind notwendig, da Parteien keine detaillierten Daten zu aktiven Mitgliedern veröffentlichen. Die relativen Anteile innerhalb der aktiven Basis wurden als 100 % normiert.
Bundestag 2025: Die Geschlechterverteilung der Fraktionen nach der Wahl 2025 wurde aus vorläufigen Wahlergebnissen (z. B. CDU/CSU: 28,52 %, AfD: 20,8 %) und historischen Trends (Statista 2024) abgeleitet. Für nicht eingezogene Parteien (FDP, BSW) wurden Kandidatenstrukturen herangezogen.
Die relative Über- oder Unterrepräsentation von Frauen im Bundestag wurde berechnet, indem der tatsächliche Frauenanteil mit dem Proporz der aktiven Mitglieder verglichen wurde:
Ergebnisse: Geschlechterverteilung im Bundestag 2025
Die folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen:
Partei
Proporz aktive Mitglieder (Frauen %)
Tatsächlicher Bundestag (Frauen %)
Relative Über-/Unterrepräsentation (%)
CDU/CSU
22,1
24
+8,6
AfD
16,3
12
-26,4
SPD
31,8
42
+32,1
Grüne
42,3
59
+39,4
Linke
36,7
54
+47,1
SSW
- (keine Daten)
0
Nicht berechenbar
CDU/CSU: Frauen sind mit 24 % im Bundestag leicht überrepräsentiert (+8,6 %) gegenüber ihrem Anteil an aktiven Mitgliedern (22,1 %). Die konservative Struktur zeigt eine moderate Anpassung.
AfD: Mit nur 12 % Frauen im Bundestag gegenüber 16,3 % aktiven Mitgliedern sind Frauen um 26,4 % unterrepräsentiert - die einzige Partei mit diesem Trend.
SPD: Frauen halten 42 % der Sitze, obwohl sie nach Proporz 31,8 % erwarten könnten (+32,1 % Überrepräsentation).
Grüne: Mit 59 % Frauen im Bundestag gegenüber 42,3 % Proporz zeigt sich eine Überrepräsentation von 39,4 %, gestützt durch Quotenpolitik.
Linke: Frauen besetzen 54 % der Sitze, bei einem Proporz von 36,7 % - die höchste Überrepräsentation (+47,1 %).
SSW: Mit nur einem männlichen Abgeordneten ist keine Aussage möglich.
Die Schätzungen der aktiven Mitglieder (z. B. Aktivitätsquoten) beeinflussen die exakten Prozentsätze, aber die Richtung - Überrepräsentation in fast allen Fällen - bleibt klar.
Diskussion: Proporz vs. Bevölkerungsanteil
Ein zentraler Punkt dieser Analyse ist die Wahl des Maßstabs. Häufig wird die Geschlechterparität in der Bevölkerung (50 % Frauen) als Referenz genutzt, um Unterrepräsentation zu beklagen. Doch dieser Ansatz ist problematisch:
Engagement: Politische Mandate sollten an aktives Engagement gekoppelt sein, nicht an abstrakte Bevölkerungsquoten. Aktive Mitglieder tragen zur Parteiarbeit bei - ihre Repräsentation im Parlament ist daher logischer.
Absurde Konsequenzen: Würde man die Bevölkerung als Maßstab nehmen, könnte eine Partei mit nur 10 % weiblichen Mitgliedern gezwungen werden, 50 % ihrer Sitze an Frauen zu vergeben. Das könnte dazu führen, dass selbst eine einzelne Frau mit minimalem Engagement ein Mandat beansprucht - ein groteskes Szenario, das die Verbindung zwischen Basis und Mandatsträgern untergräbt.
Ein weiteres groteskes Beispiel zeigt sich in der Geschlechtsidentität: In manchen Parteien haben Transfrauen - also Personen, die nach konservativer Ansicht biologisch männlich sind - bessere Chancen auf ein Mandat als Männer, die sich als solche identifizieren. Dies liegt an Quotenregelungen, die Frauen unabhängig von ihrer Lebensrealität oder ihrem Engagement bevorzugen. Solche Mechanismen verdeutlichen, wie weit sich die Repräsentation von der tatsächlichen Parteibasis entfernen kann, wenn symbolische Kategorien über aktive Beteiligung gestellt werden.
Realitätsferne: Parteien haben unterschiedliche Mitgliederstrukturen (z. B. AfD: 19 % Frauen, Grüne: 42 %). Eine einheitliche 50 %-Quote ignoriert diese Vielfalt.
Der Proporz der aktiven Mitglieder bietet eine fairere Grundlage: Er honoriert Engagement und spiegelt die tatsächliche Parteidynamik wider. die Daten zeigen, dass Frauen in den meisten Fraktionen diesen Proporz überschreiten - die Klage über Unterrepräsentation entbehrt hier der Grundlage.
Interessen hinter den Forderungen
Warum wird dennoch ständig von Unterrepräsentation gesprochen? Dies deutet auf strategische Interessen hin:
Machtzuwachs: Interessengruppen (z. B. Frauenverbände) könnten die Narrative nutzen, um Einfluss, Posten oder Fördermittel zu sichern. Bei Grünen und Linke (Überrepräsentation von 39,4 % bzw. 47,1 %) dient die Frauenförderung auch als Markenzeichen, um Wähler zu mobilisieren.
Symbolik: Die Forderung nach mehr Frauen signalisiert das Narrativ Fortschritt und Gerechtigkeit, selbst wenn die Zahlen ausgeglichen oder überproportional sind. Dies stärkt das Image von Parteien wie SPD oder Grünen.
Selbstlegitimation: Organisationen, die sich für Gleichstellung einsetzen, rechtfertigen ihre Existenz durch das Aufzeigen von "Ungerechtigkeiten". Eine Überrepräsentation könnte ihre Argumentation schwächen, weshalb die Klage pauschal bleibt.
Die AfD bildet eine Ausnahme: Ihre Unterrepräsentation von Frauen (-26,4 %) wird nicht thematisiert, da sie Gleichstellungsdebatten ablehnt. Das zeigt, dass die Klage parteipolitisch selektiv ist.
Schlussfolgerung
Die Untersuchung zeigt, dass Frauen im Bundestag 2025 in den meisten Fraktionen - außer der AfD - überrepräsentiert sind, gemessen am Proporz der aktiven Parteimitglieder. Dies widerlegt die pauschale Behauptung einer "hoffnungslosen Unterrepräsentation" und stützt die These, dass solche Forderungen oft interessengeleitet sind. Der Proporz der aktiven Mitglieder ist ein gerechterer Maßstab als der Bevölkerungsanteil, da er Engagement belohnt und absurde Überforderungen vermeidet. Die Schätzungen einiger Daten (z. B. Aktivitätsquoten) beeinträchtigen die Präzision nicht substanziell - die Trends sind eindeutig. Die Debatte sollte sich weniger auf symbolische Quoten als auf tatsächliche Teilhabe konzentrieren. Ob diese Erkenntnis auch auf andere Bereiche wie die Wirtschaft übertragbar ist, bleibt eine spannende Frage für weitere Analysen. Letztlich aber zählt die Qualifikation - nicht das Geschlecht.
Die hier angestellten Überlegungen beschränken sich nicht nur auf Frauen in der Politik, wie am Beispiel des Bundestags 2025 dargestellt, sondern lassen sich auf zahlreiche andere Bereiche übertragen - sei es Presse, öffentlich-rechtliches Fernsehen, Industrie, Verwaltung oder mehr. Besonders im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen ist unschwer erkennbar, dass die Repräsentanz von Frauen in den letzten Jahrzehnten gewaltig gewachsen ist. Ob dieser Zuwachs in diesen Bereichen gerechtfertigt ist oder nicht, soll hier nicht abschließend bewertet werden. Zu befürchten steht jedoch, dass in vielen dieser Felder ein ähnliches System wie bei den politischen Parteien angewandt wird: eine Überrepräsentation relativ zum tatsächlichen Engagement, getrieben durch Quoten oder symbolische Maßnahmen. Hinzu kommen verschiedene Formen der Minderheitengerechtigkeit - etwa für ethnische Gruppen, Menschen mit Behinderungen oder andere Identitätskategorien -, die oft den faden Beigeschmack der Vorteilsbeschaffung tragen. Diese Entwicklungen legen nahe, dass nicht immer Gerechtigkeit oder Verhältnismäßigkeit im Vordergrund stehen, sondern strategische Interessen, die von Machtzuwachs bis hin zur öffentlichen Wahrnehmung reichen könnten. Eine genauere Analyse dieser Bereiche unter Berücksichtigung des Engagements als Maßstab bleibt eine dringende Aufgabe für die Zukunft.
Friedrich Merz(el) mit seiner rotgrünen Einheitsfront wird sich ebenso düpiert vorkommen
Von RAINER K. KÄMPF
Bloomberg berichtet, dass das Weiße Haus anstrebt, einen umfassenden Waffenstillstand zum 20. April zu vereinbaren. Es wäre ein aussagekräftiges Symbol und würde als solches Geschichte machen.
Das Regime um den ukrainischen Diktator Wolodymyr Selenskyj dürfte in den nächsten Wochen massiv unter Druck geraten, da Donald Trump sicher gewillt ist, einen solchen Coup für sich zu verbuchen.
Künftige Angriffe der AFU (Armed Forces of Ukraine) auf russische Infrastruktureinrichtungen werden da wenig Beifall finden, zumal Moskau angekündigt hat, sich vorzubehalten, adäquat zu reagieren.
Der Plan, das Thema Ukraine zum Osterfest zu beenden, dürfte auch Putin sehr entgegenkommen. Wenige Tage später, am 9. Mai, begehen die Russen den 80. Jahrestag des Sieges im II. Weltkrieg. Ein Tag von hoher Symbolik und nichts wäre willkommener, als zur Siegesparade den Sieg über das Regime in Kiew zu verkünden.
Gehen wir also davon aus, dass sowohl Trump als auch Wladimir Putin alles daran setzen werden, Ostern 2025 in die Geschichte eingehen zu lassen.
Ein Horrorszenario für Kiew und die europäischen Wadenbeißer. Die Koalition der Willigen um Keir Starmer und Emmanuel Macron wird hyperventilierend zur Hochform auflaufen. Friedrich Merz(el) mit seiner rotgrünen Einheitsfront wird sich ebenso düpiert vorkommen. Bestrebungen, dieses Vorhaben zu hintertreiben, werden selbst einen eingefleischten Tagesschau-Fan auf die Idee kommen lassen, ganz unterschwellig an Kriegstreiberei zu denken.
Die in Folge angestrebte Normalisierung der Beziehungen zwischen den Großmächten Russland und den USA dürfte es dann zusätzlich verkomplizieren, einen für 2030 in Aussicht gestellten Angriff der Russen auf Westeuropa in die Hirne der weitaus sedierten europäischen Wahlschafe einzupflanzen.
Putins Forderung, die Grundursachen des Konfliktes zu beseitigen, hat jetzt die besten Chancen, erfüllt zu werden. Danach wird es keine Gründe für Sonderoperationen mehr geben und wir könnten unser Sondervermögen zurückgeben, auf dass unsere Kinder wieder vermögend werden. (pi-news.net)
Echt Bombe hier in Dada-Deutschland: - von Claudio Casula
Spott und Satire sind Verdrängungsmechanismen. Sie lassen dem Lachen und Feixen Raum, der sich sonst mit Wut, Verzweiflung und Abscheu füllen würde. Claudio Casula ist es gelungen, über vier Jahre den real existierenden Irrsinn in diesem Lande zu sammeln, ohne dabei selbst irre zu werden.
Er macht es den Lesern vor, wie das geht: Mit Seitenhieben, Augenzwinkereien, Lästereien und satirischen Gemeinheiten enthüllt er die absurden Monströsitäten des Systems. Dabei entstehen Parabeln einer ansonsten unverständlichen Zeit, in der Witz und Wahrheit, Wirklichkeit und Widersinn fließend ineinander übergehen.
Casula ist ein Eulenspiegel, der der „Aristokratie“ der Besserwisser und Anmaßenden, der Inkompetenten und Ideologen das Gegenstück zu ihrem eitlen Selbstbild hinhält: Es ist die Farce und Groteske ihres Daseins und die Dämlichkeit ihres Gebarens.
Dieser wohltuend heitere Blick auf ein „Schweinesystem“, das sich in seiner Selbstgefälligkeit und Arroganz suhlt, macht Freude und Mut, den die Bürger dieses Landes brauchen werden. (Amazon)
Spott und Satire sind Verdrängungsmechanismen. Sie lassen dem Lachen und Feixen Raum, der sich sonst mit Wut, Verzweiflung und Abscheu füllen würde. Claudio Casula ist es gelungen, über vier Jahre den real existierenden Irrsinn in diesem Lande zu sammeln, ohne dabei selbst irre zu werden. Er macht es den Lesern vor, wie das geht: Mit Seitenhieben, Augenzwinkereien, Lästereien und satirischen Gemeinheiten enthüllt er die absurden Monströsitäten des Systems. Dabei entstehen Parabeln einer ansonsten unverständlichen Zeit, in der Witz und Wahrheit, Wirklichkeit und Widersinn fließend ineinander übergehen. Casula ist ein Eulenspiegel, der der „Aristokratie“ der Besserwisser und Anmaßenden, der Inkompetenten und Ideologen das Gegenstück zu ihrem eitlen Selbstbild hinhält: Es ist die Farce und Groteske ihres Daseins und die Dämlichkeit ihres Gebarens. Dieser wohltuend heitere Blick auf ein „Schweinesystem“, das sich in seiner Selbstgefälligkeit und Arroganz suhlt, macht Freude und Mut, den die Bürger dieses Landes brauchen werden. (Amazon)
Ein Erzkommunist eröffnet den Bundestag, gibt's noch immer jemand, der nicht gemerkt hat, dass der Sozialismus auch ohne Erichs Lampenladen und irgendwelche Leuchten gesiegt hat?
(tutut) - Was den alten Griechen und Römern den Kompass stellte nach der Philosophie der Stoa, findet auch heute den Weg in ganze Köpfe, ohne diese mit Klima, Wirtschaft oder gar Politik zu belasten oder als 3. Wahl auf Kanzlerschaft zu schicken.Stoa heißt Säulenhalle, hierzulande eher als Busbahnhof bekannt, nicht zu verwechseln mit Säule, die täglich durchs Dorf getrieben werden. Ryan Holiday und Stephen Hanselmann kommt das Verdienst zu, neben einigen anderen, mit ihrem Bestseller "Der tägliche Stoiker" dem menschlichen Verstand auf die Alm ohne Sünd' zu helfen, ohne Viehtreiben mit Demokratieunser und Menschenknechte. "Philosophie ist überall" heißt ein Gruß von Epiktet: "Iss wie ein Mensch, trinke wie ein Mensch, kleide dich, heirate, zeuge Kinder, werde politisch aktiv, erdulde Erniedrigungen, habe Nachsicht mit einem eigensinnigen Bruder, Vater, Sohn, Nachbarn oder Freund. Zeige unsl das, sodass wir erkennen, was du wirklich von den Philosophen gelernt hast". Der Philosoph auf dem Kaiserthron, Marc Aurel, Gründer von Regensburg, dessen "Selbstbetrachtungen" Friedrich den Großen oder Helmut Schmidt begleiteten, hat von den Philosophen gelernt, was sich von manchen
Philosophiestudierenden nicht behaupten lässt. "Plutarch, ein römischer Biograf und ebenso ein Bewunderer der Stoiker, beschäftigte sich erst sehr spät mit den Größen der römischen Literatur", kommentieren vertiefend die Autoren, "aber er erinnert sich in seiner Biografie des Demosthenes, dass er überrascht war, wie schnell er alles begriffen hatte. So schrieb er: 'Es waren nicht so sehr Worte, die dafür sorgten, dass ich all das Beschriebene verstand, ich hatte selbst ähnliche Erfahrungen gemacht, die mir erlaubten, die Bedeutung der Worte gleich zu begreifen'". Genau das meine Epiktet, wenn er vom Studium der Philosophie spreche. Studiere, ja, aber sehe zu, dass man auch sonst sein Leben lebe. Nur so werde man wirklich verstehen, was das alles zu bedeuten habe. Denn nur an seinen Taten und Entscheidungen werde man mit der Zeit erkennen können, ob man irgendwelche Lehren zu Herzen genommen habe. All dies solle man sich bewusst machen, wenn man zur Arbeit gehe, einer Verabredung nachkomme, wählen gehe, abends die Eltern anrufe, dem Nahbarn zuwinke, dem Boten ein Trinkgeld gebe oder einem geliebten Menschen Gute Nacht sage. "All das ist Philosophie. All das ist eine Erfahrung, die den Worten Bedeutung verleiht". Oder mit einem anderen Wort Epiktets zu sagen, welches unterm 25. März den täglichen Stoiker gibt: "Freiheit sicherst du dir nicht, indem du dir Herzenswünsche erfüllst, sondern indem du auf deine Wünsche verzichtest". Soweit ist ein Friedrich Merz ja schon. Denn "Tausende feiern den Papst", das ist wie eine Demo dafür und dagegen in Stuttgart. dpa-frau im Naturkindergarten - "Regierungsbildung im Schneckentempo" - Ex-Anzeigenblattler macht den Türken als Reiseleiter an der Leidplanke: "Erdogan sollte abtreten - Dieser Tage buchen Hunderttausende ihren Sommerurlaub. Die Türkei ist nach Spanien und Italien das drittliebste Reiseziel der Deutschen. Traumhafte Strände laden zum Baden ein, preiswerte All-inclusive-Pakete zum Schlemmen". Ein Beitrag aus der NZZ darf Seite 3 füllen - "Fusionskraftwerk der etwas anderen Art". Denn deutsches Atom ist Ä. Frau macht Kannitverstan: "Anwohner finden in der Tuttlinger Innenstadt keinen Parkplatz - Zu wenig Parkausweise - und noch weniger Parkplätze. Viele Anwohner suchen lange, um ihr Auto in der Innenstadt abstellen zu können. Baustellen verschärfen das Problem". Kollegin vervollständigt den Knüller vom Wochenende: "Evangelische Kirche weiß nicht, ob sie Umzugstermin einhalten kann - Die Kirche verkauft ihr Gemeindehaus an die Stadtverwaltung - dort soll bald die Musikschule einziehen. Doch im neuen Domizil der Kirchenverwaltung gibt es Verzögerungen". Gebt KI eine Chance! Oder ist das "christliche Kultur und Politik"? "Hier feiern Muslime und Christen gemeinsam das Fastenbrechen". Da war der "freie" Schreiber auch; "'Burn it down': Tribute-Bands bringen Angerhalle zum Beben". Wohl Earthquake wie dies wie Naturkunde von Botin unterm Dreifaltigkeitsberg : "Nach vier Vorbesitzern ist Hund Milo endlich angekommen - Nach der ersten stürmischen Begrüßung liegt der 'Kampfhund' unterm Tisch oder im Körbchen. 30 Kilo, die ausstrahlen: Hier bin ich daheim. So kam es zum Happy End". Wau! Was für ein Riemen. Auswärts beginnt eine neue Welt: "Das Gynäkologie-MVZ ist eine neue Option für jetzt arztlose Patientinnen - Dass das MVZ Gynäkologie in Rottweil im Frühjahr schließt, war bekannt.
Doch jetzt gibt es wieder Kapazitäten an einem anderen Standort, wie das Zollernalb-Klinikum informiert". Nicht nur Bürgermeisterin hat ein Problem: "Wie kommt die Stadt runter von 20 Millionen Euro Kosten für den Rathausneubau? - 20 Millionen Euro soll inzwischen der Anbau des Rathauses und die Sanierung des historischen Gebäudes kosten. Was geschehen könnte, damit die Kosten sinken". Frau sieht was in Mühlheim an der Donau, wo einst Deutschland 14 Corona-Todeswanderer jagte: "Gleich drei Bauprojekte starten: Für eines ist eine Straßensperrung notwendig". Noch mehr wie dies oder dies? "Tolles Eltern-Kind-Fest 'Auf dem Jahrmarkt' - Turngau Schwarzwald bietet bunte Aktivitäten an" oder "Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Spaichingen - Rückblick auf ein einsatzreiches Jahr". "Meine Heimat" selbstgemacht. Was alle haben könen und vielleicht längst kennen. Agentur links gegen rechts: "90 Festnahmen bei rechten Demonstrationen - Einige tausend Menschen haben am Wochenende bundesweit an Demonstrationen teilgenommen, die aus dem rechten Umfeld organisiert wurden". Wer soll außer Erdogan noch zurücktreten? Berlinkorrespondentin wohl mit Erdkundeproblemen: "Was Deutschland und Europa für ihre Sicherheit tun müssen - Wer sich jetzt noch auf die USA verlässt, der ist verlassen - diese Botschaft ging von den zwölften Königsbronner Gesprächen aus. Was das für Deutschland und Europa heißt". Sie glauben Sonderzauberer Merz: "Verbände fordern Geld aus dem Finanzpaket - Die Grundgesetzänderungen für das schuldenfinanzierte Finanzpaket von Union und SPD haben die letzte Hürde genommen". Zeitung als Glauenssache am Telefon: "Kann ich bereits in Rente gehen? Wie stelle ich den Antrag? Kann ich neben meiner Rente noch weiterarbeiten gehen? Was ist, wenn der Ehepartner plötzlich verstirbt? Habe ich Anspruch auf eine Witwenrente? Wie hoch ist diese? Oder ist das Rentensplitting eine Option für mich? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema 'Altersrente, Hinterbliebenenrente und Rentensplitting' beantworten Ihnen Ilenia Korth und Martin Domtera von der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und Gundula Sennewald von der Deutschen Rentenversicherung Bund, bei einer Telefonaktion.."
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(swr.de. Was für Töne! Ist die Verwaltung mit Multikulti überfordert?)
Zehn Betroffene: Rettungseinsatz nach Reizgasaustritt an Rottweiler Berufsschulen Feuerwehr und DRK rücken am Montagmittag zur Nell-Breuning-Schule in der Heerstraße an. Zehn Personen müssen nach einem Vorfall im Schulgebäude vom DRK behandelt werden, .. (Neue Rottweiler Zeitung)
Mehrere Schüsse auf Parkplatz in Offenburg abgegeben Auf einem Parkplatz in Offenburg (Ortenaukreis) sind gestern Abend Schüsse gefallen. Verletzt wurde niemand. Laut Polizei näherte ein Auto sich einem anderen geparkten Wagen, an dem sich mehrere junge Männer aufgehalten hatten. Die vier Insassen sollen dann aus dem Fahrzeug ausgestiegen sein und mehrere Schüsse abgegeben haben. Die Polizei geht aktuell davon aus, dass sich die beteiligten Personen untereinander kennen und hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Mehr Besucher im Markendorf Roppenheim Ortenau. Das "Style Outlet" in Roppenheim hat eine positive Gesamtbilanz für das Jahr 2024 gezogen. 40 Prozent der Besucher kommen aus Deutschland. Der Umsatz ist um fünf Prozent gestiegen..
(baden online. de. Wer Citys sperrt, wirbt für Geschäfte außerhalb und anderswo.)
Wie man sich bei McDonald's in Tübingen die Verpackungssteuer sparen kann Kaffeebecher, Pizzakartons, Plastikbesteck: Wer in Tübingen Speisen und Getränke verkauft, muss auf nicht wiederverwendbare Verpackungen und andere Artikel eine Verpackungssteuer zahlen. Im Januar hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden, dass die Abgabe verfassungsgemäß ist, eine Verfassungsbeschwerde einer Betreiberin einer McDonald's-Filiale in Tübingen wurde abgewiesen. Und jetzt wird es kurios: Eine Rechtslücke gibt McDrive-Kunden einen Freifahrtschein zur Verpackungssteuerfreien Mitnahme von Cola, Burgern und Pommes. Dass gerade Autofahrer mit laufenden Motor in der McDrive-Schlange nun davon profitieren, will Tübinges Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) möglicherweise mittelfristig verhindern.
(swr.de. Nicht einmal einen MdB haben sie gekriegt, dafür Einpacken mit Palmer? focus.de: "Aber ein einfacher Trick macht es möglich, diese Mehrausgaben zu umgehen: ..Grund ist eine Ausnahmeregelung, wie OB Palmer auf Nachfrage verrät: 'Die Auslegung der Steuer durch die Stadt sieht bisher vor, dass der Verkauf ins Auto steuerfrei ist'.. Denn am Stadtrand, wo die McDonalds-Filiale im Industriegebiet an der B28 in Richtung Reutlingen liegt, könne man nicht sicherstellen, dass der Verzehr der Bestellung auch tatsächlich in Tübingen stattfindet. 'Hier wollten wir vor Gericht keine Flanke öffnen', erklärt der Kommunalpolitiker. Von McDonald’s heißt es: 'Bei der Erhebung halten wir uns an die Vorgaben der Stadt, die klar geregelt hat, welche Produktverpackungen in welchem Verkaufskanal besteuert werden müssen'“ .
Final-Turnier der Nations League: Sommermärchen light in Stuttgart? ..Das Final Four der Nations League wird in Stuttgart und München stattfinden. Klar ist schon jetzt, dass Deutschland am 4. Juni um 20:45 Uhr im Halbfinale in München gegen Portugal spielt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Stuttgart darf sich auf das andere Halbfinale am 5. Juni zwischen Europameister Spanien und Vizeweltmeister Frankreich freuen. Das Spiel beginnt ebenfalls um 20:45 Uhr. Die Sieger der beiden Duelle spielen dann am 8. Juni um 20:45 Uhr das Finale in München, das Spiel um Platz drei wird am gleichen Tag um 15 Uhr in Stuttgart stattfinden.
(swr.de. Fußball aus dem Zwergenreich.)
Gefeuert, weil er mit Jugendlichen gezecht haben soll: Messdiener streiken für Party-Pfarrer So etwas hat es im tiefkatholischen Niederbayern noch nicht gegeben: Eine ganze Gemeinde rebelliert gegen ihren Bischof, der ihren Pfarrer Alexander Aulinger (47) nach Gerüchten über Saufgelage mit Jugendlichen abgesetzt hatte. Zum Sonntagsgottesdienst stürmten um 10 Uhr Feuerwehrleute in Uniform, Heimatvereine in Trachten und Fußballer im Trikot die St. Vitus-Kirche. Aus Protest gegen Bischof Stefan Oster (59) quittierten die 100 Messdiener der Gemeinde ihren Dienst..
(bild.de. Dabei war Jesus doch normal, hat Bischöfe nicht erfunden. "Der Sohn des Menschen ist gekommen, der isst und trinkt, und sie sagen: Siehe, ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner und Sünder – und die Weisheit ist gerechtfertigt worden aus ihren Werken". (Mt 9,11; Mt 12,32)
Gatten-Affäre in Rheinland-Pfalz Skandalministerin der FDP macht sich selbst zum Opfer Von Mario Thurnes Daniela Schmitt hat ihren Mann auf staatliche Reisen mitgenommen und ihm staatliche Kredite erleichtert. Jetzt zieht die FDP-Ministerin die Konsequenz aus ihrem Verhalten: Sie erklärt sich selbst zum Opfer einer Kampagne.Fakt ist: Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat ihren Mann als Unternehmer viermal auf dienstliche Reisen mitgenommen – und sich vor Ort Zimmer mit ihm geteilt. Es ging an die Copacabana, nach Indien, Ruanda, und in die Stadt der Liebe, Paris. Mit rund 14.000 Euro hat der Staat die Reise von Schmitts Zimmerpartner finanziert. Angesichts der unbegrenzten Verschuldung des Staates mag diese Summe unbedeutend sein...
(Tichys Einblick. Tun's so nicht alle, oder Frauenwirtschaft?)
============= NACHLESE Meinungsmanipulation durch die EU Von wegen „Demokratie“ Berliner Zeitung: Ein Bericht des ungarischen rechtskonservativen Thinktanks MCC Brussels mit dem Titel „Die Propagandamaschine der EU“ verweist auf Parallelen: Die EU-Kommission habe in den vergangenen Jahren zunehmend Haushaltsmittel eingesetzt, um ihre eigenen Wertvorstellungen zu fördern. Dies geschehe über verschiedene Programme, darunter Medienkampagnen – sowohl online als auch offline – sowie zahlreiche Projekte, die unter anderen darauf abzielen, „die Werte der EU zu bewahren und näher an die Bürger zu bringen“. Doch was bedeutet das konkret? Offiziell sollen diese Programme die Rechtsstaatlichkeit und grundlegende Werte innerhalb der EU fördern. Der 60-seitige Bericht kritisiert jedoch, dass sie zugleich zur Unterstützung einer bestimmten politischen Agenda genutzt würden. Besonders in Mitgliedstaaten, deren Regierungen als EU-kritisch gelten oder nicht vollständig mit den Werten der Union übereinstimmen, kämen diese Programme verstärkt zum Einsatz, heißt es...Im Klartext: Die EU nimmt den Ländern Geld ab, mit denen sie dann für Milliarden Propaganda betreibt, damit die Leute die EU gut finden. Typisch für totalitäre, undemokratische Systeme, dass sie aus der Machtposition heraus und getarnt die Meinung zugunsten ihrer Macht manipulieren. Das nennt man dann die „Zivilgesellschaft“ im Sinne des Kommunisten Antonio Gramsci. Besonders übel finde ich daran, dass es versteckt passiert, dass die EU nicht offen für sich wirbt, sondern das verdeckt über Dritte macht, NGOs, „Medienkampagnen“ und so weiter. Was dann neben auch – wieder einmal – heißt, dass die Medien nicht vertrauenswürdig und nur Mietmäuler sind. Man sollte alles dafür tun, sein Misstrauen zu trainieren.
(danisch.de. Hadmut Danisch. "!984" in 2025.) ==============
Nach Lockerung der Schuldenbremse: Erste Bundesländer wollen Schulden für Flüchtlinge machen Milliarden-Summen erdrücken die Haushalte
(bild-de. Wo wollen sie die Flüchtlinge herkriegen? Hier gibt es keine, außer denen vor der Polizei.)
Wie 2022: Jan Böhmermann vergleicht Kinder wieder mit Ratten Von MANFRED ROUHS Er hat es wieder getan: Nachdem ZDF-„Satiriker“ Jan Böhmermann bereits vor drei Jahren mit seinem Vergleich von Kindern mit Ratten für bundesweite Empörung sorgte, hat er diese krude Behauptung am Freitagabend in seiner ZDF-Sendung „Magazin Royale“ wiederholt. „Ich will keine Kinder, Kinder sind anstrengend (…) Kinder sind wie Ratten“, sagt Jan Böhmermann im ZDF. Dabei profiliert er sich als Gegenpol zu Thilo Sarrazin: Wo das Original bemüht war, die Selbstabschaffung Deutschlands zu beschreiben und eine politische Wende einzufordern, feiert sein Widerpart offen und unverhohlen das Verschwinden des eigenen Volkes. Auf eine Einblendung von Tino Chrupalla hin, der die aktuelle demographische Entwicklung beschreibt, verfällt der geübte Hitler-Imitator in den schnarrenden Ton des NS-Diktators. Die Botschaft ist klar: Wer sich ein Überleben der Deutschen in eigenen Nachkommen wünscht, ist ein Nazi. Jede Gesellschaft kann an ihrem Rand eine Handvoll destruktiver Narren ertragen – auch im Fernsehen. Was aber Böhmermann in seiner Sendung dankenswert offen ausformuliert hat, ist die gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit einer politischen, kulturellen und medialen Schickeria, die sich nichts so sehnlich wünscht wie Schulkassen in Deutschland, die sich mehrheitlich aus Sprösslingen von türkischer und arabischer Herkunft zusammensetzen. Sie kultivieren einen aggressiven Nationalismus mit umgekehrtem Vorzeichen. Wer sich so positioniert, gibt uns die Möglichkeit, mit einem freundlichen Gesicht und trotzdem herausfordernd zu antworten. Dem dient der schwarz-rot-goldene Aufkleber „Ein Herz für Kinder“. Bei diesem Motiv trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer darauf mit Ablehnung reagiert, entlarvt seine selbstzerstörerischen Absichten. (pi-news.net)
*************** DAS WORT DES TAGES Viele Leserbriefschreiber benehmen sich wie die fünfte Kolonne fremder Mächte wie Russland, Trump-USA, China und machen weis, das würde den Selbsterhalt Deutschlands stärken. - Zu den modernen regierungsamtlichen Notfalltipps: Es sei erinnert, dass 1945 die deutschen Vertriebenen aus den Ostgebieten keineswegs herzlich und mit offenen Armen empfangen wurden. In solchen Notzeiten steht man keineswegs zusammen, wie gern propagandistisch kolportiert, sondern da kommt die Natur durch und jeder kümmert sich um das Überleben der eigenen Familie. Da sind zusätzlich deutsche Bürger im örtlich limitierten Nahrungsangebot Feinde.
(Leser-Kommentar, achgut.com) ****************
Koalitionsverhandlungen Einwanderung, Mindestlohn und Steuererhöhungen: CDU und CSU bereiten den nächsten Wahlbetrug vor Der neue Bundestag konstituiert sich an diesem Dienstag. Frühestens zu Ostern wollen Union und SPD eine neue Regierung bilden. Die CDU braucht diese Zeit, um den Anhängern vorzugaukeln, gekämpft zu haben. Etwa in Sachen Einwanderung. VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Die Kommunisten den Merz vor ihren Karren spannen.)
Noch schnell 100 Milliarden auf den letzten Drücker abgesahnt? Ein Leser schreibt, dass nach Auffassung einer KI der große Schwindel vom Mensch-gemachten Klimawandel vorbei sei und das ganze Betrugsschema von den USA her aufgerollt und entsorgt werde. Es deutet darauf hin, dass die 100 Milliarden für die Grünen deren Versorgungskissen sind und die noch schnell abkassiert haben, bevor sich der Schwindel auch hier rumspricht. Nochmal schnell die Taschen voll machen, solange es noch geht. Der Cum-Ex-Schwindel soll in Deutschland „nur“ etwa 40 Milliarden betragen haben.
(danisch.de. Hadmut Danisch)
Neben der Spur Bei einem Kanzler Merz muss man jetzt wirklich mit allem rechnen Von Harald Martenstein Es wirkt immer unwahrscheinlicher, dass Merz auch nur eines seiner zentralen Wahlversprechen hält. Kein Wunder: Auch als Kanzler wird er unter der Fuchtel von Rot-Grün-Rot stehen. Und er kann nicht das Geringste dagegen tun, solange die Inkaufnahme von AfD-Stimmen als Beginn des Vierten Reichs gilt.
(welt.de. Sind 12 Millionen und ein Flugzeug als 3. Wahl ein Passierschein für Deutschland?)
Bundestagspräsidentschaft Nach Ultimatum von Grünen – Klöckner macht doch keinen Antrittsbesuch bei AfD-Fraktion Julia Klöckner ist die designierte Präsidentin des neuen Bundestags. Schon vor ihrem Amtsantritt sorgte die CDU-Politikerin für eine kleine Kontroverse: Die 52-Jährige wollte nämlich auch der AfD-Fraktion einen Antrittsbesuch abstatten...
(welt.de. Flaschen leer. Was für eine "cdu"-Lachnummer. Politik kennt auch nützliche Idioten. Sie sollte wieder in ihr Klopapier-Lager von Corona entfleuchen. 11 Prozent grüne Narren regieren Deutschland.)
TE-Interview „Für mich als Christ gibt es keine Brandmauern gegenüber Mitmenschen“ Von Olaf Opitz Ausgrenzen ist nicht sein Ding: Der CSU-Abgeordnete Hans-Peter Friedrich spricht sich gegen politische Brandmauern in einer Demokratie aus. Er selbst habe integre AfD-Kandidaten für Ämter im Bundestag immer gewählt. Dem neuen Bundestag wird Friedrich nicht mehr angehören..
(Tichys Einblick. Der Letzte seiner Art?)
Gunter Weißgerber Wiedervereinigung auf die linke Tour? Sechsunddreißig Jahre nach Fall des Antifaschistischen Schutzwalls eröffnet mit Gregor Gysi ein gestandener SED-Mann das nun per antifaschistischer Brandmauer geschützte gesamtdeutsche Parlament..
(achgut.com. Täglich grüßt das Murmeltier Erich.)
TE 04-2025 Ökonom Kooths: Regierung gerät in schweres Fahrwasser Mit riesigen – als Sondervermögen etikettierten – Schuldenbergen für Verteidigung und Infrastruktur will Friedrich Merz die SPD zu einer Koalition bewegen. Im Interview schildert der Ökonom Stefan Kooths die Folgen für die Wirtschaft. An Einsparungen führt kein Weg vorbei VON Redaktion
(Tichys Einblick. Woher soll das Wasser im Trockendock kommen?)
(Schirmeck)
Der Zustand unserer Demokratie Wir hatten keine Wahl Das etablierte Parteiensystem bildet eine Oligarchie, die sich vom Geist demokratischer Prozeduren völlig emanzipiert hat. Der Bürger soll zustimmen, nicht entscheiden. Dahinter steht eine Psychologie, die weit in unsere Geschichte zurückreicht. .
(Junge Freiheit. Der Wähler ist immer schuld.)
Bundeswehr Schaffe, schaffe, Waffen baue Nicht nur Beschaffung, sondern auch die Herstellung von Waffen bereitet dem Heer Kopfzerbrechen. Dabei zeigt eine neue Technologie aus Deutschland: An fehlendem Geld oder Know-How liegt es nicht..
(Junge Freiheit. Bald hat es Bumm gemacht.)
Frechheit! EU-Mitarbeiter bekommen 7. Gehaltserhöhung in 3 Jahren Neuer Gehalts-Wahnsinn bei der EU! Die rund 66.000 Beschäftigten der EU-Institutionen bekommen ab April schon wieder mehr Geld: Es ist die siebte (!) Gehaltserhöhung seit Anfang 2022. Es handelt sich um einen Nachschlag für 2024. Eigentlich hätten die Gehälter im vergangenen Jahr um 8,5 Prozent erhöht werden sollen. Das war aber selbst der EU-Kommission zu viel. Sie nutzte eine sogenannte „Mäßigungsklausel“ und zahlte zunächst „nur“ 7,3 Prozent aus. Die restlichen 1,2 Prozent folgen nun im April. .
(bild.de. Bürgerb'scheißerle. Man gönnt sich ja sonst nichts.)
FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer Klimaneutralität im Grundgesetz? Hahaha, nicht mal das Windrad ist klimaneutral Deutschland soll bis 2045 klimaneutral sein, so steht es jetzt im Grundgesetz. Dabei ist schon das Wort eine Irreführung. Was ist von einer Regierung zu halten, die an Zielen festhält, die komplett unsinnig sind?.. Ich bin kein Jurist, ich bin Sprachwissenschaftler. Wenn man ein Wort ins Grundgesetz schreibt, sollte man sich über seine Bedeutung im Klaren sein, denke ich. Klimaneutral ist ein erstaunlich unwissenschaftlicher, um nicht zu sagen irreführender Begriff. Was umso verblüffender ist, wenn man bedenkt, dass er von einer Bewegung kommt, die sich ständig auf die „Wissenschaft“ beruft, um ihre Positionen zu untermauern. Ob sich die Leute, die von Klimaneutralität sprechen, mal angesehen haben, welchen CO₂-Fußabdruck ein Panzer hinterlässt? Oder wie klimaverträglich die Granaten und Artilleriegeschosse sind, deren Kauf der Bundestag am Dienstag ebenfalls beschlossen hat?..
(focus.de. Ohne Klima alles tot. Greenplanet.)
Koalitionsverhandlungen CDU-Politiker Günther für Gespräche mit Linken über Schuldenbremse
(welt.de. Er muss nichts können.Wie viele Bremser hat die "cdu" noch auf der E-Lok Merz vor dem Zug aus Pankow?)
Ulli Kulke Das finale Geschenk der Union – und ihr Ende Der Schlamassel, in den sich Friedrich Merz samt seiner Partei manövriert hat, ist nicht .
(achgut.com. Ramadama ohne Trümmermann Merz.)
Bürgerbefragung Pariser wollen Hunderte Straßen für Autos dicht machen Hunderte Pariser Straßen sollen künftig für Autos gesperrt werden. Dafür sprach sich bei einer Bürgerbefragung in der französischen Hauptstadt am Wochenende eine klare Mehrheit aus. An der Abstimmung beteiligten sich allerdings gerade einmal vier Prozent der knapp 1,4 Millionen eingetragenen Wähler. Jetzt gehe es um die Umsetzung, sagte die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo. Doch trotz des Wahlerfolgs ist das Vorhaben noch nicht in trockenen Tüchern..
(welt.de. Linksgrün geht Europa feministisch unter.)
Frankfurt am Main: Wie der Hass auf Autos die Innenstädte veröden lässt Nicht nur Berlin: Auch Frankfurt tobt sich bis ins Detail gegen den Autoverkehr in der Innenstadt aus. Nach einem „Masterplan Mobilität“ sollen 80 Prozent aller Wege durch die Stadt bis 2035 zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Erzwungen wird das mit knallharten Maßnahmen gegen Autofahrer. VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Grüne Ödnis war mal Deutschland.)
Krieg ist immer und überall Doppelwesen Wähler-Bürger - Kalter Kulturkrieg West Alle Staaten sind durch Gewalt entstanden, nicht durch den Willen ihrer Bürger. Die EU-Kommission will immer mehr wie ein Zentralstaat handeln. Wie die US-D.C.-Bürokratie immer mehr Zentralmacht an sich riss. Trump-Vance ändern das dort, wer in der EU? VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Das 1. Gebot ist immer Krieg: Du sollst!)
Koalitionsverhandlungen Diesen neuen Namen will Merz der GroKo geben „GroKo“ war gestern – CDU-Chef Merz will eine neue Bezeichnung für das geplante Bündnis mit der SPD. Doch nicht nur der Name sorgt für Diskussionen, auch in den Verhandlungen gibt es noch offene Fragen...Auf die Frage nach einer alternativen Bezeichnung für das mögliche Bündnis nannte Merz zwei Vorschläge: „schwarz-rote-Arbeitskoalition“ oder „Koalition von Aufbruch und Erneuerung“. Die endgültige Namenswahl solle jedoch gemeinsam getroffen werden. Vorrang habe zunächst die inhaltliche Ausgestaltung der Koalition..
(Junge Freiheit. Spinne am Morgen, dann hast du nichts am Abend. Keine Wahl ist auch eine?)
Frühsexualisierung Frankfurter Kirche bietet Aktivitäten für „Transkinder“ ab acht Jahren an Die evangelische Kirche Frankfurt lädt 8- bis 14jährige zu einer Freizeit für trans*, nicht-binäre und gender-questioning Kinder ein. Die Kritik auf die Veranstaltung für Minderjährige fällt scharf aus.
(Junge Freiheit. Arme Würstchen.)
Neuer Antrag „schnellstmöglich“ Das AfD-Verbot soll noch vor der nächsten Wahl kommen Die Fraktionsspitzen von SPD und Grünen machen Druck: Um die AfD noch vor der nächsten Bundestagswahl zu verbieten, muß der Antrag möglichst schnell gestellt werden. Es hapert an einer Stelle: beim Verfassungsschutz..
(Junge Freiheit. Nur noch eine Blockflöte.) Unser neuer Staat ist da Willkommen in der Deutschen Demokratischen Parteien-Republik Die „demokratischen Parteien der Mitte“ etablieren eine neue Republik. Sie verbreiten Fake News, denunzieren Andersdenkende und machen Politik gegen die Mehrheit. Sie haben eine interne Rollenverteilung. Wir leben jetzt in der DDPR. Eine Bestandsaufnahme..
(Junge Freiheit. Wiederholung der Wiederholung.)
Corona-Lügen Wieler gibt zu, von der Politik eingeschüchtert worden zu sein Knapp zwei Jahre nach Ende der Corona-Maßnahmen räumt der damalige RKI-Präsident Wieler ein, sich nicht getraut zu haben, die Wahrheit auszusprechen. Er fordert eine neue Rolle für das politisch weisungsgebundene Institut..
(Junge Freiheit. Wissen schlafft ab.)
„Whatever it takes“ Und vergib uns unsere Schulden Koste es, was es wolle: Mit billigen Ausreden und Milliardenschulden will sich Friedrich Merz das Kanzleramt erkaufen. Darum, was Deutschland braucht, geht es aber an allerletzter Stelle. Ein Kommentar von Ulrich Clauß.
(Junge Freiheit. AQ statt IQ.)
BKA auf Abwegen „Femizid“ und Co. als Sackgasse Ermordet, weil sie Frauen sind: Eigentlich soll das Wort „Femizid“ helfen, für solche Fälle ein Bewußtsein zu schaffen. Stattdessen dient er wie Vieles zur Verschleierung eines Politikversagens. Von Werner Sohn.
(Junge Freiheit. Feministische Außenpolitik als UN-Fug.)
Jede unterlassene Maßnahme ist ein Risiko für Menschenleben
Von MEINRAD MÜLLER
Berlin, Breitscheidplatz. München, Mannheim, Solingen, Würzburg. Messerattacken, Amokfahrten, radikale Gewalt auf unseren Straßen. Die Reaktion des Staates sind: noch mehr Merkelpoller und Messerverbotszonen. Als könnte ein Hinweisschild den Terror beeindrucken.
Fernsteuerbar, kaum sichtbar, tödlich präzise. Schon für 500 Euro erhält man heute ein handelsübliches Modell, das bis zu zwei Kilogramm Sprengstoff tragen kann. Genug, um auf einem Weihnachtsmarkt, in einem Stadion oder am Bahnsteig ein Blutbad anzurichten. Die Drohne kommt nahezu leise, fliegt tief, lässt ihre Ladung genau dort fallen, wo die meisten Menschen stehen. Die Zündung erfolgt per Funk aus sicherer Entfernung, Kilometer entfernt. Kein Täter muss mehr vor Ort sein. Kein Streifenbeamter kann diesen Angriff verhindern.
Die UN warnt bereits
Der UN-Sicherheitsrat hat Drohnen als eine der entscheidenden Terrorbedrohungen der Gegenwart identifiziert. In Syrien, im Irak, in der Ukraine längst sind sie Standardwaffe. 500 Euro-Drohnen zerstören Fünf-Millionen teure Panzer. Auch die IS, Hamas oder Boko Haram setzen Drohnen gezielt ein: für Angriffe, für Attentate, zur psychologischen Kriegsführung. Die Technik ist billig und frei erhältlich. Und sie ist längst angekommen, auch in Europa.
Die Bedrohung ist seit Jahren bekannt. Spätestens seit 2015 hätten deutsche Behörden handeln müssen. Stattdessen: Verharmlosung durch „Einzelfälle“ oder „psychische Störung“. Und ein Innenministerium, das sich lieber mit Grafiken auf Facebook beschäftigt als mit Terrorgefahren. Wären deutsche Behörden beim Thema Drohnenterror so wachsam wie beim Falschparken, wären Weihnachtsmärkte künftig sicherer. Doch es passiert noch nichts.
Was jetzt getan werden muss Drohnenabwehr an Bahnhöfen, Stadien, Volksfesten, sofort und nicht erst nach dem ersten Anschlag. Zulassung von Störsendern zur Abwehr von Drohnen Rechtsgrundlagen für den präventiven Abschuss verdächtiger Drohnen Ein Ende der politischen Ausflüchte, Sicherheit ist kein „Event“, sondern Pflicht.
Jede unterlassene Maßnahme ist ein Risiko für Menschenleben. Und wer nach der ersten Drohnenanschlag behauptet, man habe so etwas nicht kommen sehen, der lügt. (pi-news.net)
Deutschland soll die Zwei-plus-vier-Fessel loswerden
Von WOLFGANG HÜBNER
Den heutigen Leitartikel im Zentralorgan FAZ des deutschen Machtkomplexes wird man in Moskau, aber auch in Washington mit besonderem Interesse lesen. Denn dort steht schwarz auf weiß: „Deutsche Wehrhaftigkeit gebietet einen Ausstieg aus dem Zwei-plus-vier-Vertrag“! Also aus dem Vertrag, der 1990 die Wiedervereinigung mit Zustimmung der vier Siegermächte USA, Sowjetunion (heute Russland), Großbritannien und Frankreich ermöglichte. Ein Kündigungsrecht war nicht vorgesehen.
Änderungen sind grundsätzlich nur durch alle Vertragsstaaten möglich. Es ist ausgeschlossen, dass Russland unter den jetzigen Umständen bereit sein wird, Deutschland aus einem Vertrag zu entlassen, der zum Beispiel deutschen Atomwaffenbesitz untersagt. Und ob die USA, aber auch unsere europäischen „Freunde“ Frankreich und Kleinbritannien dazu bereit sind, ist durchaus zu bezweifeln. Was Russland angeht, heißt es in dem Artikel unter Hinweis auf den Ukrainekrieg: „Es gibt gute Gründe, hier von einem Wegfall der Grundlage für den Zwei-plus-vier-Vertrag zu sprechen“.
Wer die Sorgen Russlands vor einer neuen Militarisierung und Kriegsfähigkeit Deutschlands bislang nicht so richtig ernst nehmen wollte, wird von dem FAZ-Kommentar auf der Titelseite eines Besseren belehrt: Die von Donald Trump enttäuschten transatlantischen Russlandfeinde unter den hiesigen Mächtigen wollen alle Fesseln abstreifen, um Führungsmacht beim nächsten Kreuzzug gegen die Moskowiter werden zu können.
Und welcher Bundeskanzler würde sich dafür besser eignen als Friedrich Merz, künftiger Oberkommandierender der Bundeswehr im Verteidigungs- bzw. Kriegsfall? Es wird jetzt klarer, warum Merz alle sozialdemokratischen und grünen Kröten zu schlucken bereit ist: Der Mann hat eine Mission! Klar sein muss allerdings auch: Ein einseitig erklärter Vertragsaustritt Deutschlands gegen den Willen Russlands wird unweigerlich zum Krieg führen. Schon die Tatsache des FAZ-Artikels, hinter dem konkrete Überlegungen und Absichten der militanten Fraktion im deutschen Machtkomplex aufscheinen, wird im Kreml die Alarmglocken läuten lassen. (pi-news.net)
Dennoch: Annähernd 40 % der Ehen werden geschieden
Im vergangenen Jahr wurden in Baden-Württemberg 16 591 Ehen geschieden, darunter 156 von gleichgeschlechtlichen Paaren. Damit lag die Zahl der Ehescheidungen nach Angaben des Statistischen Landesamtes etwas niedriger als 2023 (15 761). Langfristig hat sich die Zahl der Scheidungen dagegen deutlich erhöht: Sie lag im vergangenen Jahr um 29 % höher als noch 1980. Ähnlich hat sich in den vergangenen Jahrzehnten die Zahl der von einer Scheidung betroffenen Kinder entwickelt.
Im Jahr 2024 war eine Scheidung im 8. Ehejahr am häufigsten (902). Am zweithäufigsten wurden Ehen im »verflixten« 7. Ehejahr geschieden (879), gefolgt vom 9. Ehejahr (859). Die Ehedauer ergibt sich statistisch aus der Differenz zwischen dem Jahr der Eheschließung und dem Jahr, in dem das Scheidungsurteil rechtskräftig wird. Da die Scheidung in den meisten Fällen erst nach einer einjährigen Trennungszeit ausgesprochen wird, sind Ehen faktisch nicht im 8., sondern bereits im 7. Ehejahr am häufigsten zerbrochen.
Die durchschnittliche Ehedauer aller im Jahr 2024 geschiedenen Ehen lag ähnlich wie in den Vorjahren bei etwa 16 Jahren, wobei aber Ehescheidungen auch nach einer verhältnismäßig langen Zeit des Zusammenlebens keine Einzelfälle waren: So hatten Paare bei jeder sechsten der im vergangenen Jahr geschiedenen Ehen das Jubiläum der Silberhochzeit bereits hinter sich. Bei 335 Ehepaaren erfolgte die Scheidung im Jahr des 25-jährigen Ehejubiläums, bei immerhin 12 Paaren im Jahr der »goldenen Hochzeit«.
In den vergangenen Jahrzehnten ist mit jedem jüngeren Heiratsjahrgang die Scheidungshäufigkeit angestiegen: Vom Heiratsjahrgang 1960 wurden etwa 15 % der seinerzeit geschlossenen Ehen geschieden. Für den Heiratsjahrgang 1970 traf dieses Schicksal auf jedes vierte Ehepaar zu, für den Jahrgang 1980 bereits auf jede dritte Ehe. Von den Paaren, die 1995 den Bund der Ehe eingingen, waren bis zum Jahr 2024 – also nach 29 Ehejahren – bereits 38 % geschieden. Die Prognose für diesen Heiratsjahrgang läuft auf eine Scheidungshäufigkeit von annähernd 40 % hinaus. Damit hat sich die Scheidungshäufigkeit jüngerer Heiratsjahrgänge im Vergleich zu den Ehen aus den 1960er-Jahren mehr als verdoppelt.
Für jüngere Heiratsjahrgänge deutet aber eine Auswertung der Ehescheidungen darauf hin, dass die Ehen in den letzten Jahren wieder etwas stabiler geworden sind: So wurden beispielsweise von den im Jahr 2005 geschlossenen Ehen bislang »nur« knapp 29 % geschieden – für die Heiratsjahrgänge 1995 und 2000 lag der entsprechende Anteil nach den ersten 19 Ehejahren dagegen bei 31 bzw. 32 %. (Statistisches Landesamt)
Keine Wacht am Rain? Leser, welt.de: "Nicht zu glauben, dass wir den Hintern nicht mehr hochbekommen, um zu Hunderttausenden in Berlin und überall zu zeigen, wer die 'Mitte' ist. Die Linken haben es natürlich leichter, mehr Zeit und mit Steuergeld organisiert".