Strategie des US-Establishments zur Umkehrung des Wahlergebnisses
Von HARLEY SCHLANGER
Vor vier Jahren, am 6. Januar 2021, strömten Demonstranten in den Kongress und forderten eine faire Stimmenauszählung, da sie glaubten, Trump sei aufgrund von Wahlbetrug die Wiederwahl verweigert worden. Die Ereignisse, die sich an diesem Tag abspielten, waren laut Demokraten und Never-Trumpers entweder ein gewalttätiger Aufstand oder laut Donald Trump ein „Tag der Liebe“. Nachdem sich der Staub gelegt hatte, wurde die Wahl von Joe Biden bestätigt. In den darauffolgenden Wochen und Monaten kam es zu mehr als 1240 Festnahmen von Teilnehmern der Ereignisse, was zu 710 Schuldeingeständnissen und 170 Verurteilungen führte. Trump hat versprochen, den derzeit im Gefängnis sitzenden Demonstranten eine Begnadigung durch den Präsidenten zu gewähren.
Doch als beide Kammern des Kongresses am 6. Januar 2025 zusammenkamen, um die Ergebnisse des Electoral College für die Wahlen 2024 zu bestätigen, stand die Republik noch immer, und Trump wird ins Weiße Haus zurückkehren. Sein Sieg bei der Präsidentschaftswahl 2024 hinterließ bei seinen Gegnern Schock und Demoralisierung, doch sie sind entschlossen, alles zu tun, um ihn an der Umsetzung seiner Agenda zu hindern, zu der auch die Beendigung des von den USA und der NATO finanzierten Krieges in der Ukraine zur „Schwächung Russlands“ gehört.
„Mehrschichtigere Strategie“, um Trump einzudämmen
Nachdem es ihnen nicht gelungen war, Trump bei der Wahl zu besiegen, indem sie ihn als „Bedrohung für die Demokratie“ und „rassistischen, frauenfeindlichen Rechtsextremisten“ angegriffen hatten, sagte ein Trump-Anhänger, er erwarte von seinen Gegnern eine „mehrschichtigere Strategie“, um ihn einzudämmen. Dazu würde gehören, Reibereien innerhalb seiner „MAGA-Basis“ zu schaffen, indem man ihn daran hindert, den Krieg zu beenden, die Einwanderung zu kontrollieren und „den Sumpf trockenzulegen“.
Die Medien spielen eine große Rolle dabei, Verwirrung darüber zu stiften, ob er erfolgreich ein Ende des Krieges aushandeln kann. Typisch dafür sind Geschichten, die behaupten, es sei nicht möglich, unter Berufung auf britische Quellen wie John Lough, einen „Russlandexperten“ von Chatham House, der sagte, ein Waffenstillstand könne nur erreicht werden, wenn die Ukraine aus einer „Position der Stärke“ heraus verhandeln könne.
Dies wird durch Zitate der üblichen „anonymen Quellen“ untermauert, die sagen, Trump ändere seine Meinung über die Einstellung der Hilfe für die Ukraine, weil er befürchte, ein „Putin-Sieg“ werde ihn „schwach erscheinen lassen“, wie Bidens verpatzter Rückzug aus Afghanistan. Wie so oft gibt es wenig oder gar keine Beweise, die diese „Quelle“ stützen. Trump hat den pensionierten General Keith Kellogg entsandt, um einen Verhandlungsprozess zur Beendigung des Krieges einzuleiten. Es ist Biden, der auf dem Absprung ist, der weiterhin Amerikas Waffenlager leert, um der Ukraine Waffen im Wert von zwei bis drei Milliarden Dollar zu liefern.
„Trockenlegen des Sumpfes“
In Sachen Einwanderung attackierte Steve Bannon Elon Musk, weil er sich für die Ausgabe von H-B1-Visa aussprach, um ausländische Digitalingenieure und Techniker anzuwerben, die den Mangel an Talenten unter den Amerikanern für die Stellen in den Silicon Valley-Unternehmen ausgleichen sollten. Er warf Musk vor, die Einwanderungsgegnerschaft der MAGA-Bewegung zu verraten. Als Trump sich auf die Seite von Musk stellte, positionierte sich Bannon als der wahre Verteidiger von MAGA. Eine Podcasterin sagte, es sei wichtig, sich daran zu erinnern, dass Trump Bannon während seiner ersten Amtszeit wegen seiner Selbstdarstellung als Urheber des Wahlsiegs fallen ließ. Sie fragte: „Wer profitiert von Bannons Flucht nach vorn und seinem Egoismus?“. Sie fügte hinzu, es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass die geringe Zahl der diskutierten H-B1-Ausnahmen eine Abkehr Trumps von strengeren Einwanderungsgesetzen und deren Durchsetzung darstellte.
Was das „Trockenlegen des Sumpfes“ betrifft, so bereiten sich die Trump-Gegner beider Parteien darauf vor, die Bestätigung von Tulsi Gabbard als Direktorin des nationalen Geheimdienstes und Kash Patel als FBI-Direktor zu verhindern. Gabbard war an vorderster Front dabei, aufzudecken, wie britisch-amerikanische Geheimdienstnetzwerke falsche Flaggen, Lügen und verdeckte Operationen einsetzen, um Regimewechsel durchzuführen und Staatsoberhäupter zu eliminieren, die sich der „regelbasierten Ordnung“ des Kriegstreibers nicht unterwerfen wollen. Sie wird angegriffen, weil ihre Ehrlichkeit die Fortsetzung solcher Praktiken durch das transatlantische „alte Jungennetzwerk“ bedrohen würde. Patel hat geschworen, beim FBI aufzuräumen, nachdem er die letzten Jahre damit verbracht hat, die Korruption und illegalen Handlungen von Agenten der ständigen Bürokratie aufzudecken, die die Lügen des Russiagate-Skandals erfunden haben, um Trump während seiner ersten Amtszeit in Schach zu halten.
Die Frage für die Amerikaner ist, ob sie angesichts der Offensive der Neokonservativen und Neoliberalen in Pessimismus verfallen oder ob sie mobilisieren, um die Republik zu verteidigen. Niemand sollte erwarten, dass der wütende Anti-Trump-Mob seine Absicht, seine Präsidentschaft zu sabotieren, aufgibt, bis er vollständig besiegt ist. (pi-news.net)
(tutut) - Pünktlich zur Fasnetseröffnung mischt sich der OB einer Kleinstadt ohne Traditionsnarretei in die finanziell wuchernde Bürokratie ein. Da ist er sicher ein Kenner nicht nur für Tübingen. BILD: "Palmer rechnet mit Forderungen ab: Beamten-Wünsche sind 'nicht von dieser Welt'. Sie fordern mehr Geld und mehr Urlaub. Die Gewerkschaft Verdi und der Beamtenbund dbb verlangen acht Prozent mehr Einkommen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst – mindestens aber 350 Euro pro Monat. Damit noch nicht genug. Zu den weiteren Forderungen gehören unter anderem drei zusätzliche freie Tage sowie ein weiterer freier Tag für Gewerkschaftsmitglieder. Arbeitgebern zufolge sei das ein Gegenwert von noch mal 11 Prozent mehr Lohn: Macht unterm Strich ein Gehalts-Plus 19 Prozent". Wofür das Mehr? Das sagen sie nicht. Kurt Tucholsky wusste auch Bescheid über ein gespaltenes Land, senkrecht oder waagrecht ist nicht die Frage: "Die zständige Ration Verstand des Deutschen teilt das Land horizontal in zwei Lager ein: oben die Ämter, unten der Untertan. Und glaubt dabei, die Ämter seien vom Mond heruntergefallen und die Beamten dazu, und all das bedrücke mit seinen Stempeln, seinem Schnauzton und seiner langweiligen Unfähigkeit die arme unschuldige Bürgerschaft". Dass der Beamte auch ein Teil der Nation sei, dass er nur Smptom und kein Urphänomen sei, und dass jeder Beamte den anderen Beamten gegenüber wiederum Bürger sei, das habe sich noch nicht herumgesprochen, "Der deutsche Bamte stellt nur die Beschaffenheit des Deutschen dar, die eintritt, wenn dieser Deutsche für sein Leben durch eine feste Anstellung versorgt ist und durch den geheimnisvollen Prozess der Souveränitätsübertragung gleichzeitig in die Lage
gebracht wird, Willensäußerungen seiner Person als allgemein gültig mit Gewalt durchsetzen zu können. Er ist also nichts als jeder andere Deutsche auch , nur eben spezifisch bedingt. Die Wollust, regieren zu dürfen und als Äquivalent für die gebotene Nachgiebigkeit dem 'Vorgesetzten' gegenüber hundert Petenten in den Rücken treten zu dürfen, bringt einen eigenen Geisteszustand hervor, der jene seltsame Mischung von Nero und einem Zigarrenhändler in die Welt gesetzt hat". Aber Achtung: inzwischen ist alles Deutsche gefährlich, weil auch Unholde sich dieser Sprache bedienen, und schon mal von Irgendjemand Gesagtes Justiz auf den Plan rufen könnte, da möglicherweise unerlaubt. Vorher aber klingelt der Wecker für Merkels Volk, welchesnicht das Deutsche des Gtreundgesetzes sein solle. BILD: "Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer: 'Das führt konkret zu Stelleneinsparungen in den Kommunen. Ich sehe keine andere Möglichkeit'. Alternativ müsse man 'streichen, kürzen, schließen bei den kommunalen Angeboten'. Mit Unverständnis reagiert Palmer auf die Forderung nach weiteren Urlaubstagen: 'Wir sind jetzt schon Urlaubsweltmeister. Wir müssen mehr und nicht weniger arbeiten. Das ist nicht von dieser Welt!'“ Er, nicht ganz fern von den kleinen grünen Frauchen und Männchen, muss es ja wissen. Außerirdisch. Lieber gleich auf 1 das Wetter gegen das Vergessen: "Viel Nebel und wenig Schnee - Weiße Weihnacht blieb auch dieses Mal meist nur ein Wunsch. Generell fiel der Dezember zu warm und eher herbstlich aus?" Wer hat's noch gewusst? Prima Klima obendrauf, schließlich soll wohl Linksgrün gewählt werden: "Klimaziel erreicht - Beim Klimaschutz hält Deutschland die nationalen Vorgaben ein, nicht aber jene der EU. Einnahmen aus dem Emissionshandel auf Rekordniveau". Da Panzer und Böller in der Ukraine entsorgt werden, Kinderei zuhause, wie Mann mit der schwarzen Maske und Berlinkorrespondentin melden als wären sie im Urwald: "Zwischen Grünen und CSU fliegen die Giftpfeile - Im
Wahlkampf wollten die Parteien fair miteinander umgehen. Doch wenn über eine mögliche schwarz-grüne Koalition gesprochen wird, fallen harsche Worte". Aaaaahhhh uohuoh ouh-ouh! Ex-Priester und Redakteur sieht an der Leidplanke "Grüner Vorstoß ins Blaue - Der grüne Kanzlerkandidat Robert Habeck setzt mit seiner Forderung nach Erhöhung der Militärausgaben auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ein bemerkenswertes, lautes Zeichen im beginnenden Wahlkampf:...". Mit wie wenigen Prozent ist in Deutschland ein gewesener Wirtschafts- und Klimaminister Kanzlerkandidat? Sind denn nicht alle Kanzler, die sich einen Olaf leisten? Schnell noch die Spülung ziehen - "Das Schweizer Atomklo rückt näher" - und keine Gewalt! "Mehr Frauen in Vorständen... waren unter den im vergangenen Jahr rund hundert neu bestellten Vorstandsmitgliedern der Unternehmen in Dax, M-Dax und S-Dax 29 Frauen". Eingeweideschau aus Meck-Pomm: "Gewagte Prognose? "'Schwarz-Gelb wird es machen' - Aufgrund der Umfragekrise der FDP hat die CDU vor den Neuwahlen einen heißen Flirt mit den Grünen begonnen. Zu kurz gedacht, sagen Medienforscher – und prognostizieren eine Kehrtwende". Es muss nicht immer Tsunami sein: "Katastrophales Erdbeben in Tibet". Daheim liefert Einfrau fast eine Seite "'Mit einem Markt tut man sich schwer': So ist Edeka-Milkau gewachsen - Mit der Übernahme einer Lebensmittelabteilung fing alles an. Heute hat Familie Milkau mehrere Edeka-Märkte. Doch dabei soll es nicht bleiben." Denn: "Auszubildende aus Indonesien". Was heißt denn Edeka? "Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin". Nur nicht übermütig werden in Geisingen. Sie hat: "30 Mitarbeiter betroffen: Firma verlagert die Produktion - Die Nachricht platzte in der Vorweihnachtszeit. Der Personalabbau soll Mitte kommenden Jahres beginnen. Camfil APC mit Sitz in Tuttlingen bestätigt, dass der Produktionsstandort in Tuttlingen schrittweise in das firmeneigene Werk nach Chomutov in die Tschechische Republik verlagert wird". Gebe es "Meine Heimat" für Zweitungsbastler nicht, wer wüsste heute, wie schön und langanhaltend Adventsfeiern sein können. Zeitung muss nicht immer aktuelle Nachricht sein. Da wären ja auch noch 2 Seiten "Veranstaltungen 2025:.."
Tote durch Schüsse in Firma: Verdächtiger festgenommen In Bad Friedrichshall-Kochendorf (Kreis Heilbronn) sind gestern in einer Maschinenbaufirma zwei Männer erschossen worden. Ein weiterer Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte, wurde der Tatverdächtige am späten Abend in Seckach (Neckar-Odenwald-Kreis) von Spezialeinsatzkräften festgenommen. Der 52 Jahre alte Deutsche sei nach ersten Erkenntnissen Mitarbeiter des Unternehmens, ..
(swr.de. Wildsüdwest.)
Zwei Tote nach Brand in Stuttgart Bei einem Brand in einem Stuttgarter Mehrfamilienhaus sind am Dienstag zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei den Toten handelt es sich um ein älteres Ehepaar, wie ein Sprecher der Polizei sagte. .
(swr.de. Jeden Tag brennt THE ÄLÄND.)
Geiselnahme in Bank in Rimbach Eine 21-jährige Bankangestellte muss gestern durch die Hölle gegangen sein: Ein Mann hatte sie in einer Bankfiliale in Rimbach (Kreis Bergstraße) am frühen Morgen in seine Gewalt gebracht und mit einem Werkzeug bedroht. Spezialkräfte konnten den Mann am Vormittag widerstandslos festnehmen. ..
(swr.de. Hölle, Hölle Bank?)
Städtetag BW: Städte immer höher verschuldet Die Städte in Baden-Württemberg häufen immer mehr Schulden an. Das zeigen nach Angaben des Städtetags Baden-Württemberg die Ergebnisse der Herbststeuerschätzung und eine neue Umfrage. Demnach planen 87 Prozent der teilnehmenden Städte im Haushalt 2025 mit einem negativen ordentlichen Ergebnis. Beim Haushalt 2024 lag der Anteil noch bei rund 75 Prozent, teilte der Städtetag mit. ..
(swr.de. Können sie denn nicht planwirtschaften im Grünen Reich?)
Bundesweit einzigartiges Projekt Lindau will Zentrum für Kunst von Hundertwasser werden Lindau und Friedensreich Hundertwasser - diese beiden sollen in Zukunft zusammengehören. Die Stadt will ein bundesweit einmaliges Forum für die Kunst des Österreichers werden. Start ist im März..
(swr.de. Warum nicht gleich in Magdeburg bleiben (s. oben)?)
============= NACHLESE Betreuter Netz-Wahlkampf für Robert Habeck Von Redaktion Eine Webseite, verbreitet über X, bietet vorgefertigtes Material für die grüne Twitter-Armee. Es gibt dabei nur ein kleines technisches Problem...Sehr oft veröffentlichen anonyme oder pseudonyme Nutzer die gleichen Bilder und Grafiken mit jeweils gleichlautenden Kommentaren. Für die Schwemme der Grünen-Promotion scheint auch das Nutzerkonto Habeck 2025 verantwortlich zu sein, das Habeck-Unterstützern etwas ganz Besonderes bietet: vorgefertigte Inhalte, die ein Netz-Wahlkämpfer nur noch aussuchen und posten soll. Das sogenannte grüne „Content-Tool“ befreit Unterstützer also von der Last, sich selbst Argumente pro Robert Habeck ausdenken zu müssen. „Ab sofort kannst du noch einfacher und schneller passendes Material für Social Media finden! Auf http://habeck-2025.de/content kannst du einfach einen Begriff eingeben und bekommst direkt Videos, Grafiken und mehr angezeigt“, teilen die anonymen Macher freudig mit...„Dieses Tool wird von der Initiative ‚Habeck 2025‘ gehosted“, heißt es in einer Erklärung, „eine Gruppe von Menschen aus der Zivilgesellschaft, die es sich zum Ziel gemacht hat, Robert Habeck und den Grünen in ihrem Wahlkampf zu unterstützen...
(Tichys Einblick. Robert Habeck: "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht“.) =================
„Robert Habeck hat eine Petition gestartet. Gegen Elon Musk quasi“ Wirtschaftsminister Robert Habeck kritisiert Elon Musk scharf für dessen Eingriffe in den deutschen Wahlkampf...
(welt.de. Er wiederholt sich und kann mit Deutschland und dem Grundgesetz nichts anfangen. Warum zieht e r sich nicht aus dem Verkehr? Drei Jahre Kinderbuchphilosophie sind genug. Wikipedia: "Eine Petition (lateinisch petitio Bittschrift, Gesuch, Eingabe[1]; bildungssprachlich auch Adresse) (auch Petitum) ist ein Schreiben (eine Bittschrift, ein Ersuchen, eine Beschwerde) an eine zuständige Stelle, zum Beispiel eine Behörde oder Volksvertretung. Dabei kann grundsätzlich unterschieden werden zwischen Ersuchen, die auf die Regelung eines allgemeinen politischen Gegenstands zielen (z. B. den Beschluss oder die Änderung eines Gesetzes durch das Parlament, die Änderung einer Verfahrensweise in einer Behörde), und Beschwerden, die um Abhilfe eines individuell erfahrenen Unrechts (z. B. eine formal zwar zulässige, aber als unverhältnismäßig empfundene Behördenentscheidung) bitten. Der Einsender einer Petition wird Petent genannt (Partizip Präsens von lateinisch petere verlangen, erbitten). Die Zulässigkeit von Petitionen ist ein allgemein anerkannter Bestandteil der demokratischen Grundrechte eines jeden Bürgers". Bürger Robert gegen sich selbst?)
Kanada: Das Ende der Trudeau-Manie Von ELENA FRITZ Ein Paukenschlag aus Kanada: Justin Trudeau, der einstige Posterboy der links-progressiven Weltelite, hat seinen Rücktritt verkündet. Nach Jahren des Durchregierens im Sinne der globalistischen Agenda, garniert mit Multikulti-Inszenierungen und einem Übermaß an „grünen“ Heilsversprechen, steht Kanada vor einem politischen Neustart. Die Zeichen deuten auf Pierre Poilievre, einen Politiker, der sich nicht davor scheut, klare Worte für Kanadas nationale Interessen zu finden. Ein Schreckgespenst für die Trudeau-Jünger – und ein Hoffnungsträger für all jene, die genug haben von Symbolpolitik und ideologischer Bevormundung. Trudeaus Fall ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis seiner jahrelangen Misswirtschaft: Steigende Lebenshaltungskosten, eine gespaltene Gesellschaft und eine Politik, die vor allem die Bedürfnisse internationaler Netzwerke bediente, nicht aber die der eigenen Bevölkerung. Doch Trudeaus Abgang ist nicht nur ein kanadisches Phänomen. Der Trend zu einer Politik der Rückbesinnung auf nationale Interessen ist global. Von Europa bis in die USA macht sich Widerstand gegen die selbsternannte globale Elite breit. Europa: Vom Grünen Irrsinn zur Realität Auch in Europa werden die Karten neu gemischt. Österreich macht den Anfang. Präsident Alexander Van der Bellen musste zähneknirschend die Regierungsbildung an Herbert Kickl, den Chef der Freiheitlichen Partei, übergeben. Ein starkes Zeichen: Die Bürger wollen Sicherheit, Stabilität und wirtschaftlichen Pragmatismus – keine Klimadiktatur oder endlose Migrationsströme. In Deutschland zeigt sich ein ähnliches Bild. Die AfD erreicht immer neue Rekordergebnisse und stößt die etablierten Parteien in die Defensive. Die Unterstützung aus konservativen Netzwerken weltweit – insbesondere aus den USA – gibt der Partei zusätzlichen Auftrieb. Während die Ampelregierung weiter an ihrer ideologischen Selbstzerstörung bastelt, wächst die Sehnsucht der Menschen nach einer Politik, die wirklich für Deutschland arbeitet. Großbritannien: Reform UK als Vorreiter Auch auf der Insel rumort es. Nigel Farages Partei „Reform UK“ drängt mit Macht auf die politische Bühne und fordert von Premierminister Keir Starmer eine Kehrtwende. Mit wachsendem Druck aus der Bevölkerung und Unterstützung konservativer Kräfte weltweit wird klar: Die Briten haben die Nase voll von einer Politik, die sich mehr um die EU als um das eigene Land schert. Trudeaus Rücktritt ist nur ein weiteres Kapitel in einem globalen Machtkampf zwischen den Bürgern und einer Elite, die sich immer weiter von den realen Sorgen der Menschen entfernt hat. Die Menschen wollen keine Klimakleber, keine Massenmigration und keine Gender-Umerziehung – sie wollen Sicherheit, Stabilität und Zukunftsperspektiven. Der globale Wind dreht sich. Trudeaus Abgang könnte erst der Anfang sein. Die Frage ist nicht, ob die globalistische Blase platzt, sondern wann. Ist dies das Ende der globalistischen Traumtänzerei und der Beginn einer neuen, souveränen Politik? (pi-news.net)
Trudeaus Abschied: Zehn kleine Wokerlein – Abschied von der woken Politelite Von David Boos “Da warens nur noch drei.” Der Rücktritt von Justin Trudeau markiert deutlich die Zeitenwende auf der internationalen Politbühne. Das Zeitalter der Wokeness unter dem Zepter progressiver Charismaten neigt sich dem Ende zu. Nur in Deutschland dauert es mal wieder länger..Nicht die Jungen sind es, auf die die Grünen hoffen, sondern auf die Generation pensionierter Lehrer und Ärzte, die Verzicht nur als Wohlfühlphrase kannten. Wenn diese Generation ausstirbt, werden auch die letzten Vertreter des Wokismus von der politischen Weltbühne abtreten. Allerdings betrifft das eben nicht nur die Grünen, sondern fast alle Alteingesessenen des politischen Nachkriegsestablishments. ..
(Tichys Einblick. Kopf statt Bauch.)
************** DAS WORT DES TAGES Nichts ist widerwärtiger als die Majorität: Denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkommodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.
(Johann Wolfgang von Goethe) ***************
Neue DNA-Studien Forscher stellt Theorie der menschlichen Evolution auf den Kopf Der chinesische Biologe Huang Shi stellt die „Out of Africa“-Theorie auf den Kopf. Seiner Meinung nach stammt der Mensch nicht aus Afrika, sondern aus Ostasien...Huangs Argumentation basiert auf der geringeren genetischen Vielfalt der Ostasiaten. "Je hochentwickelter und komplexer die Spezies, desto weniger Fehler", so Huang. Diese Hypothese widerspricht der bisherigen „Out of Africa“-Theorie, die von der größten genetischen Vielfalt afrikanischer Populationen ausgeht. Die „South China Morning Post“ berichtet weiter, dass frühere Studien das große genetische Spektrum Afrikas als Beweis für den Ursprung des modernen Menschen herangezogen hätten. Huang und sein Team entwickelten jedoch die Hypothese der maximalen genetischen Vielfalt (MGD), die das Gegenteil behauptet. Die neue Theorie besagt, dass Europäer genetisch näher mit Ostasiaten als mit Afrikanern verwandt sind. Dies werde durch alte DNA-Studien gestützt, erklärt Huang. Der amerikanische Anthropologe German Dziebel hält Huangs Theorie für innovativ, betont aber, dass sie noch weiterentwickelt werden müsse...
(focus.de. Wo ist der IQ am höchsten? Auch eine Antwort.)
Nach der Dunkelflaute kommt die gefährlichere Hellbrise Von Fritz Vahrenholt Die Dunkelflaute - kein Wind, keine Sonne - hat Deutschlands Stromversorgung schon an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Jetzt wird´s noch schlimmer: Zu viel Sonne und Wind - die Hellbrise - ist noch gefährlicher. ..Blauer Himmel, Sommermittagssonne und ein leichter Wind über Deutschland. Durch den Zubau an Photovoltaik in den letzten 2 Jahren um 30 000 MW ist die Kapazität des Solarstroms auf 96 000 MW angestiegen, ein Großteil davon nicht abstellbar. Was passiert, wenn der Strombedarf in Deutschland – etwa an einem Feiertag- deutlich kleiner ist, sagen wir 40 000 MW? Es droht der Zusammenbruch der Versorgung, weil die zu hohen Einspeisungen die Frequenz im Stromnetz über netzschädliche 50,2 Hz hinausschiessen lässt. Aber Robert Habeck wollte diesen Wahnsinnsanstieg. Sein unreflektiertes Credo: „Wir brauchen mehr Tempo beim Ausbau der Solarenergie“ bringt uns schon in diesem Sommer in die Blackout-Zone...
(Tichys Einblick. Warum lässt sich das Deutsche Volk von unbedarften Laien regieren?)
News-Redaktion Dramatischer Vertrauensverlust in politische Institutionen Das Vertrauen der Bevölkerung in politische Institutionen hat im Vergleich zum Jahr 2020 teilweise dramatisch nachgelassen. Das betrifft vor allem die Bundesregierung..
(achgut.com. Welche Bundesregierung? Kein Vertrauen ins Grauen.)
Nato-Verteidigungsausgaben „Völliger Irrsinn“ – Deutsche Politiker weisen Trumps Fünf-Prozent-Forderung entschieden zurück
(welt.de. Was erlauben Indianer?)
Martina Binnig EU-Realsatire: Meinungsfreiheit durch Freiheitsentzug Eines muss man der EU-Kommission lassen: Sie hat ein Gespür für Realsatire. So hat sie gerade eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für ein Europäisches Festival für Journalismus und Medienfreiheit veröffentlicht..
(achgut.com. Haltungsjournalismus fällt nicht um, der liegt schon.)
Meinungsfreiheit Habeck-Behörde droht Facebook wegen Abschaffung von Zensoren Der grüne Bundesnetzagentur-Chef droht Facebook mit Sanktionen, sollte es die Arbeit mit „Faktencheckern“ wie „Correctiv“ nicht wieder aufnehmen. Dies hatte zu Zensur im großen Stil geführt, wie Zuckerberg einräumte. Der Präsident der Bundesnetzagentur und Ex-Grünen-Politiker Klaus Müller hat mit einer Drohung gegen Facebook für heftigen Widerspruch gesorgt. Nachdem Meta-Chef Mark Zuckerberg angekündigt hatte, die Zusammenarbeit mit „Faktencheckern“ wie Correctiv in Deutschland zu beenden, meldete sich Müller, der Wirtschaftsminister Robert Habeck (ebenfalls Grüne) unterstellt ist, auf X zu Wort. Dort schrieb er am Mittwochmorgen „aus gegebenem Anlaß“, daß laut dem Digital Service Act (DSA) „die Zusammenarbeit von sehr großen Onlineplattformen mit Faktencheck-Organisationen zwar nicht zwingend vorgeschrieben ist, allerdings sinkt ihr Sanktionsrisiko, wenn sie es in der EU tun“. Nach den EU-Wahlrichtlinien gelte dies „bei Wahlen als risikominimierende Maßnahme“ bezüglich „systemischer Risiken“...
(Junge Freiheit. Nix Demokratie und Menschenrechte? Worauf haben die einen Eid geleistet?)
Berlin Pro-Palästina-Aktivisten besetzen Hörsaal – Hochschulpräsidentin sieht Polizei als Bedrohung Nach einem propalästinensischen Protest an der Alice-Salomon-Hochschule (ASH) sorgt das Verhalten der Hochschulpräsidentin Bettina Völter gegenüber der Polizei für Kritik. Am Montag hatten mehrere Aktivisten den Audimax der ASH in Berlin-Hellersdorf besetzt. Auf Bannern war etwa der Spruch „Free Palestine“ zu lesen. Bei einer anschließenden Versammlung vor dem Gebäude wurden laut Mitteilung der Polizei sechs Personen vorläufig festgenommen...
(welt.de. Hoch- zu und ab auf Hilfsschule.)
Industrie fürchtet Marktmacht „Dramatische Nachricht“ – Möbelriese XXXLutz übernimmt Porta, 140 Standorte betroffen
(welt.de. Alle auf einen Stuhl.)
Trump schließt Militäreinsatz gegen Grönland und Panamakanal nicht aus Der künftige US-Präsident Donald Trump schließt es nicht aus, Militär einzusetzen, um die Kontrolle über den Panamakanal oder Grönland zu erlangen...
(welt.de. Alles Bio.Wenn's um die Macht geht: Jedem seine Ukraine.)
Thomas Maul Elon Musk gegen Keir Starmer Die Gruppenvergewaltigungen von Kindern und Jugendlichen in Großbritannien wurden erst ignoriert, dann vertuscht und schließlich halbherzig strafrechtlich verfolgt. Chef der Behörde war Briten-Premier Keir Starmer. Elon Musk macht erneut auf den Fall aufmerksam...
(achgut.com. Die Briten schämen sich nicht?)
Thomas Maul mRNA-Kinderimpfungen: Zulassungs-Durchmarsch gestoppt Der Stopp einer Studie zu einer mRNA-Impfung von Kleinkindern in den USA deutet auf eine Rückkehr zu strengeren Prüfungsverfahren durch die zuständige Behörde (FDA) hin. Die Mitarbeiter handeln womöglich schon im Vorgriff auf die kommende Trump-Administration mit Robert F. Kennedy Jr. .
(achgut.com. Menschenrechte first?)
Entrüstete Reaktionen von SPD & Grünen Vernünftiger „Populismus“: Merz will doppelter Staatsbürgerschaft an den Kragen Von Anna Diouf Einem Straftäter mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche aberkennen? Friedrich Merz möchte darüber zumindest nachdenken, und thematisiert damit ein Grundproblem der deutschen Migrationspolitik. Von links kommt – wenig überraschend – überzogene Kritik an dem Vorstoß...
(Tichys Einblick. Rechtsverkehr statt Schutz der Lärmenden!)
Martyrium ohne Folgen „Fall Mia“: Erschütterndes Urteil nach erschütternder Tat Monatelang zwingen 19 junge Männer eine Zwölfjährige zum Sex, so der Vorwurf. Nun fällt das Urteil gegen den Haupttatverdächtigen im aufsehenerregenden „Fall Mia“: Der Syrer wird freigesprochen. .
(Junge Freiheit. Freisprechung auch in Justiz?)
Zahlen bereits im Vorjahr gestiegen So viele Migranten sind 2025 bereits in Griechenland angekommen Die Zahl der in Europa ankommenden Migranten ist zuletzt zurückgegangen. Trotzdem landeten in Griechenland schon in den ersten Tagen des neuen Jahres zahlreiche neue Asylbewerber an. Sie haben ein klares Ziel..
(Junge Freiheit. Invasoren. Aus Türken v o r Wien nichts gelernt?)
10 Jahre seit „Je suis Charlie“ Anschlag auf Charlie Hebdo: Der Tag, der Frankreich veränderte Vor zehn Jahren erschütterte der islamistische Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo die Welt. Die Überlebenden machten weiter, die Terroristen auch. Was damals geschah und wie die Zeitschrift heute damit umgeht..
(Junge Freiheit. Islam in Europa verbieten-)
Kickl killt Österreich, Weidel trifft Musk Der erste Lanz im neuen Jahr: Die Nerven liegen blank Von Gastautor Michael Plog Lanz ist wieder da. Winterpause vorbei, der Wahlkampf ruft. Und die Nerven, sie liegen blank. Hochglanzpoliert blank. Elon Musk will mit Alice Weidel sprechen, Schock! Kickl rückt Österreich nach rechts, schwere Not! Die Talkrunde ist kollektiv vor den Kopf gestoßen. .
(Tichys Einblick. Der Tiroler gar nicht lustig?)
Mark Zuckerberg und die amerikanische Meinungsfreiheit Von MANFRED ROUHS Das neue Jahr begann mit einer Horrormeldung für die deutsche politische Klasse und ihre Medienmacher bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten. Nachdem sich Elon Musk zum „Team Alice“ bekannt hatte, folgte ihm Mark Zuckerberg nach mit der Ankündigung, die allgegenwärtige Zensur unerwünschter Meinungsäußerungen bei Facebook und Instagram einschränken zu wollen – allerdings nur in den USA. Schnell schob Zuckerberg, dem wir sensible Antennen für die öffentliche Meinung nicht absprechen können, ein Bekenntnis zur Lieblingspartei deutscher Journalisten nach und ließ sich mit einem Pullover vom „Team Robert“ ablichten. Die häufig auch in Übersee greifende Zensur in seinen sozialen Netzwerken insbesondere bei den Themen Migration und Genderismus stünde zwar „nicht mehr im Einklang mit der öffentlichen Meinung“, zitiert die „Welt“ den bislang bei deutschen Gut- und Bessermenschen hoch angesehen Milliardär aus White Plains im US-Bundesstaat New York. In Deutschland aber ruft er bei der Bundestagswahl zur Stimmabgabe für die Zensurpartei Nr. 1 auf – ohne, dass darauf der Bundespräsident mit Entrüstung über die auswärtige Einmischung in den hiesigen Wahlkampf reagieren würde. Die Gemüter werden sich schnell wieder beruhigen. Denn in Deutschland geht die Instagram- und Facebook-Zensur solange weiter, wie sie der politisch-mediale Komplex von den Betreibern sozialer Netzwerke einfordert. Auch meine Facebook-Seite bleibt gesperrt. Der Zivilprozess, den ich gegen die Sperre betreibe, hat mittlerweile das Berliner Kammergericht erreicht, das seit Dezember 2024 über die Frage nach seiner Zuständigkeit in dieser Sache brütet. Die Sperre erfolgte ohne jeden Begründungsversuch, und sie betrifft eine Seite, die jahrelang Monat für Monat zwischen mehreren hunderttausend bis hin zu mehr als eine Million Menschen erreicht hat. Amerikanische Meinungsfreiheit hier und europäischer Maulkorb dort, das ist für den US-Netzwerker kein Problem. Mark Zuckerberg ist ein Trendfolger, kein Trendsetzer wie Elon Musk. Er hängt sein Fähnchen in den Wind. „Team Robert“ oder „Team Alice“, Zensur ja oder nein – was schert ihn das, solange die Kasse klingelt? (pi-news.net)
Warum ist die geplante „Anti-Kickl“-Koalition in Österreich gescheitert? Warum ist die „Ampel“ in Deutschland zerbrochen? Ich behaupte: Der tiefere Grund für beide Ereignisse ist nicht in irgendwelchen Antipathien oder politischen Unverträglichkeiten der beteiligten Akteure oder Parteien zu suchen. Was zu der jetzigen Situation geführt hat, sind vielmehr die wirtschaftlichen und sozialen Probleme, die aus der sogenannten „Zeitenwende“ resultieren.
Für beide deutschsprachigen Nachbarstaaten, ökonomisch eng miteinander verknüpft, war und ist die Sanktionspolitik ein Schuss in die eigene Brust. Dazu kommen lange vernachlässigte strukturelle Fehlentwicklungen, nicht zuletzt in der Bevölkerungsentwicklung. Um sich zu vergewissern, welche Herausforderungen auf die nächste deutsche Regierung warten, gleich in welcher Kartellvariante, reicht ein Blick in die Meldungen der letzten Tage: Weite Teile der Infrastruktur in Deutschland sind marode, es besteht dringender Sanierungs- oder Erneuerungsbedarf. Selbst die FAZ fragt ratlos: „Wer soll das bezahlen?“
Denn hierzulande wachsen nur der industrielle Wertschöpfung verzehrende öffentliche Dienst sowie Teile der Dienstleistungsbranchen. Dagegen schwinden Industriearbeitsplätze, es gibt Firmenverlagerungen ins Ausland. Die Arbeitslosigkeit steigt, die Zahl der Insolvenzen ebenfalls. Heimpflege, in unserer überalterten Gesellschaft eines der größten sozialen Probleme, wird immer teurer. Trotzdem sollen die Kosten für Militär und Aufrüstung gewaltig angehoben werden.
Wie das und noch manches mehr finanziell gestemmt werden soll, weiß keine der Kartellparteien – in den Leitmedien werden sie bislang danach auch nicht befragt. Doch der Versuch, ohne realistisches Konzept für die viel zu lange aufgestauten Versäumnisse der Vergangenheit schnell eine Bundestagswahl durchzuziehen, kann durch die unberechenbaren Folgen des Machtantritts von Donald Trump noch gewaltig in die Hose gehen. Wenn es demnächst in Wien einen Bundeskanzler Herbert Kickl gibt, was ist dann noch unmöglich? Die AfD sollte sich schleunigst rüsten für demnächst größere Aufgaben!! (pi-news.net)
Die Zerstörung des ökosozialistischen Meinungskartells
Von CONNY AXEL MEIER
Sie hatten es sich so bequem eingerichtet in ihrer linksgrünen Wohlfühlblase. Sie meinten tatsächlich, sie würden über den Lauf der Sonne bestimmen. Die vereinigten Ökosozialisten in den Redaktionen der ehemaligen „Leitmedien“ glaubten, darüber bestimmen zu dürfen, wer wo wann regieren darf und wer nicht. Altgediente, selbstverliebte Anhänger des linksgrünen Staatsfernsehens haben noch immer die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Die Zeiten haben sich aber grundlegend geändert.
Freie Medien, die ohne Zwangsgebühren und Subventionen auskommen müssen, übernehmen sukzessive die Aufgabe der sogenannten „Leitmedien“, indem sie berichten, was ist und nicht, was nach Meinung der linken Ideologen sein soll. Die künstlich geschaffene linksgrüne Meinungsvorherrschaft, die mit der Kanzlerschaft der pseudokonservativen, aber tatsächlich grünen Angela Merkel der CDU begann, engte das sogenannte „Overton-Fenster“, also den Bereich des vermeintlich zulässigen Diskussionsraums, immer weiter ein. Patrioten und Konservative duften im Staatsmedien-Sandkasten kein Schäufelchen mehr in die Hand nehmen, ohne dass die linke Krabbbelgruppe in kollektiven Aufruhr geriet. So gab es Raum für freie und unabhängige Medien. Anfangs ignoriert und verlacht, stellten diese Portale eine Gefahr für das linke Meinungskartell dar, das fast alle Medien umfasste.
Reporter-Oldie Elmar Theveßen war in der Wahlnacht am 5. November derart von seiner eigenen Siegesgewissheit für Kamala Harris begeistert, dass er das Offensichtliche, nämlich den eindeutigen Wahlsieg von Donald Trump, bis in die frühen Morgenstunden des nächsten Tages nicht wahrhaben wollte und sich immer noch vage Hoffnungen auf einen Umschwung zugunsten von Harris machte, bevor er in den Trauerreden-Modus verfiel. Jetzt meldete er sich wieder aus dem Off und erklärte in der Quasselsendung für an Aufmerksamkeitsdefizit leidende C-Promis bei Markus Lanz, dass das am Donnerstag anstehende Gespräch von Elon Musk mit Alice Weidel (Übertragung um 19 Uhr hier auf PI-NEWS) gar kein Interview sein könne, da nur von ihm anerkannte „Journalisten“ Interviews führen dürften. Arroganz im Endstadium!
Das Ende des linken Monopoljournalismus
Das „Overton-Fenster“ hat sich so in den letzten Jahren nicht nur verschoben. Es wurde unter anderem durch das von Elon Musk zensurfrei gemachte „X“ komplett zerschossen und hinterlässt einen ideologischen Scherbenhaufen, mit dem die bisherigen Meinungsführer nichts mehr anzufangen wissen. Ihre ganzen auf linksgrün gepolten, ideologisierten Volontäre stehen vor dem Aus. Allein beim WDR sind bekanntlich 90 Prozent des journalistischen Nachwuchses links-grüne Aktivisten. Was ein einziger Artikel bewirken kann, bei dem die AfD nicht als rechtsextremistische Schwefelpartei verteufelt, sondern als „letzte Hoffnung“ für das Land bezeichnet wird, ist beim Springerblatt „Welt“ live und in 3D zu besichtigen. Altgediente, selbsternannte linke Meinungsdiktatoren verzweifeln und kündigen unter lautem Getöse ihren Arbeitsplatz.
Wo kämen wir auch hin, wenn so einfach ein nicht-linker Gastautor ungestraft seine Meinung mitteilen darf. Was Pressefreiheit ist, das bestimmen wir! Blöd nur für die Islamapolegeten in den Medien, dass man mittlerweile in Österreich straffrei öffentlich erklären darf, dass man „den Islam“ bekämpfen will, anstatt politisch korrekt von „politischen Islam“ zu sprechen. Da seien der deutsche Inlands-Geheimdienst und die verkrüppelte Linksjustiz vor.
Spätestens seit 2010, als Viktor Orbán sich anschickte, im vergleichsweise kleinen Ungarn mit einer Zweidrittel-Mehrheit eine konservative, patriotische Regierung zu bilden, nachdem dort die Sozialisten auf ganzer Linie versagt hatten, war die mediale Meute außer Rand und Band. Diese Regierung war zudem so erfolgreich, dass sie gleich dreimal ihre Position in den Parlamentswahlen erfolgreich verteidigen konnte. Das durfte nicht sein. Dem nicht-ungarischen Publikum sollten fortan nur noch Negativ-Schlagzeilen über Ungarn zur Kenntnis gebracht werden. Mit der tatsächlichen Situation in Ungarn hatte das wenig bis nichts zu tun. Noch konnte hier die linke Meinungsführerschaft erhalten bleiben.
Die Medien im Umbruch
Dann ging es Schlag auf Schlag. Die erneute Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, gegen die vereinigten linken Meinungsmacher war der Anfang vom Ende. Die amerikanischen Arbeiter und Angestellten ließen sich nicht mehr vom medialen „Faschismus“-Geschrei hinter die Fichte führen. Danach fielen sie wie Domino-Steine. In Frankreich und in Deutschland platzten die Regierungen, weil sie kein zusätzliches Geld mehr drucken durften. In Österreich wird der Feind der Ökosozialisten, Herbert Kickl von der Freiheitlichen Partei, gegen den Willen der Staatsmedien mit der Regierungsbildung beauftragt. In Italien und in den Niederlanden wurden die Linksgrünen entmachtet und durch Patrioten ersetzt. Brandmauern und „Cordon Sanitaire“ fallen reihenweise in Europa und auch in Kanada. In Spanien, Frankreich und in Großbritannien wackeln sie schon. Skandinavische Länder beginnen schon vorsichtig mit der Umsetzung der Remigration.
Nur Deutschland hinkt noch hinterher. Dort wird das vereinigte ökosozialistische Parteienkartell, sollten die Meinungsumfragen einigermaßen stimmen, nochmal in beliebiger Zusammensetzung die Brandmauer notdürftig aufrechterhalten und eine weitere linke Regierung bilden. An dieser vagen Hoffnung halten sich die ehemaligen „Leitmedien“ fest wie Ertrinkende an einem Strohhalm. Schließlich ist laut Friedrich Merz der doofe AfD-Wähler daran schuld, dass die CDU nach der Bundestagswahl mit den Grünen koalieren muss.
Egal, was rund um Deutschland passiert, der Tenor der zwangsgebührenfinanzierten Staatssender ist ein „Weiter so“! Dennoch ist die ökosozialistische Meinungsführerschaft so angeschlagen, dass der Untergang nur eine Frage der Zeit ist. Die junge Generation informiert sich nicht mehr im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, sondern auf TikTok und Instagram. „X“ hat die Tageszeitungen ersetzt und die „Freien Medien“, wie PI-NEWS seit 20 Jahren, machen zunehmend den Altmedien die Leserschaft streitig. Selbst ein Mark Zuckerberg knickt jetzt ein (PI-NEWS berichtete). Das linke Meinungskartell ist am Ende, sehnsüchtig erwartet vom zahlenden Publikum. (pi-news.net)
(tutut) - Noch beten sie täglich ihr Demokratieunser, aber wenn weg, dann weg. "Die letzte Chance der deutschen Demokratie" hat Manfred Kleine-Hartlage in "Querfront!" aufgezeigt. Aber wie soll das gehen in einem Land, welches selbst Wolfgang Schäuble jede Souveränität seit dem 2. Weltkrieg abgesprochen hat? Ob "Querfront" das Zeug zum Querschuss hat? Noch trommeln die Einheitsmedien für den kommunistischen Einheitsblock, weil Restdeutschland keine andere Wahl hat. "Die politische Klasse hat sich von dem Modell politischer Konkurrenz, von dem eine Dremokratie lebt, weitgehend verabschiedet. Was uns an Meinungsverschiedenheiten zwischen den etablierten Parteien noch vorgeführt wird, sind bestenfalls Varianten ein und derselben Ideologie, nicht selten sogar bloße Schaukämpfe, die dem Publikum vorgaukeln sollen, bei den Wahlen, einem für die politische eher lästigen Überbleibsel aus vergangenen Tagen, gehe es noch um die Entscheidung zwischen politischen Alternativen, und es sei der Wähler, dem diese Entscheidung obliege. Nach der Wahl sind die vorgeblichen Meinungsverschiedenheiten wie weggeblasen. Mehr noch: Die jeweilige Regierungspartei setzt das Programm der Opposition um". Wer noch Zeitung liest, alle für eine, muss sich bestätigt sehen: "Dieser Rollentausch der Parteien hat nichts Mysteriöses mehr an sich, sobald man aufhört, ihre offiziöse Selbstbeschreibung alsmiteinander konkurrierende Kräfte mit unterschiedlichen Programmen ernstzunehmen: Wenn die Regierungspartei das Programm der Gegenseite durchsetzt, hat sie kaum mit Widerstand zu rechnen - es sei denn von den eigenen Funktionären
und Mandatsträgern, die aber von der Regierung abhängig ist und daher selten mehr als ein leises Murren von sich geben". Wie verzweifelt der Überlebenskampf der Altparteien ist, demonstriert beispielsweise die unstolze und aller Beliebigkeit geöffnete FDP auf den Spuren eines Maoisten KRÄTSCH: Hauptsache regieren. SPIEGEL: "Lindner drängt Union zu exklusivem Bündnis mit der FDP - Christian Lindner bedauert, dass die Union sich offen für eine Koalition mit SPD und Grünen zeige. Stattdessen solle die Union sich ausschließlich auf eine künftige Koalition mit der FDP festlegen". Schafft die "cdu" auch unter 5 Prozent? focus.de: "'Helfen' oder 'plattmachen': Die zwei Merz-Szenarien für die FDP". welt de: "Noch vor der Bundestagswahl - SPD fordert Merz zur Kooperation bei Energiepreisen und Arbeitsplatzsicherung auf". Hier gibt es nichts zu wählen außer einem Kartell. Demokratieunser ist das Gebet der Kartelle, ob Politik oder ihre Medien. "Wenn sozial erwünschte und vom Publikum erwartete Konkurrenz durch kollusives Zusammenwirken der vermeintlichen Konkurrenten ausgehebelt wird, dann bezeichnet man eine solche Konstellation in der Wirtschaft als ein Kartell, und es gibt keinen Grund, sie in der Politik anders zu nennen. . Im erweiterten Sinne bezeichnet der Begriff 'Kartell' darüber hinaus die Konstellation, in der diese politische Klasse sich im Gleichschritt mit Medien, Wissenschaft, Justiz, Kirchen Gewerkschaften und sogenannten zivilgesellschaftlichen Organisationen einerseits, global operierenden Konzernen und deren Lenkern bzw. Letzteigentümern andererseits befindet". Was so ähnlich dann zu lesen ist. Einer, der mal glaubte, mit schwarzer Maske andere Menschen zu schützen, wirbt an der Leidplanke für eine Partei: "FDP kann Wende gelingen... Mag das Dreikönigstreffen zwar keine Meisterleistung gewesen sein, ein Aufbruch kann trotzdem davon ausgehen... All das wird die FDP
noch nicht an die Regierung bringen, dazu hat sie sich zu viele (Koalitions-) Optionen dilettantisch verspielt. Doch zumindest für das Etappenziel 5-Prozent-Hürde sollte es in den kommenden Wochen reichen". Deshalb Dreingabe auf der 4? Auf Leserbastelseite 19 "Meine Heimat", wo Politik ausgeschlossen sein soll, noch ein Extrabonbon: "Die FDP Spaichingen, vertreten durch den Vorsitzenden Atilla Duyar sowie Beisitzer Ramazan Hilesiz besuchten gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Niko Reith sowie dem Bundestagskandidaten Dr. Andreas Anton die Firma HEWI G. Winker GmbH & Co. KG in Spaichingen". Warum nicht hier? "Teddybären spenden Trost - wenn andere es nicht können - Rund 90 Kinderwünsche hat der Kinderfonds Hütchen der Caritas dieses Jahr erfüllt. In anderen Situationen sollen nun Trost-Teddybären helfen". Vielleicht, weil die FDP einst gegen staatlichen Kirchensteuereinzug war? Pro-FDP-Maskenmann widmet noch eine ganze Seite einem von den Grünen verstoßenen Kleinstadt-OB, dessen politisches Urteilsvermögen immer wieder an Grenzen stößt - "'Ich möchte Friedrich Merz als Bundeskanzler' - Im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung erklärt Boris Palmer, weshalb er für einen anderen Umgang mit der AfD ist – und wieso er sich mit Thomas Gottschalk verbunden fühlt". Narri! Narro!Brauchtum hieße nicht Brauch, wenn es fürs Politik- und Medienkartell nicht überflüssig wäre, zumal neues Volk Silvesterknallerei mit Krieg verwechselt. Und so kämpft wohl zur Rettung der Welt ein Popelverein nicht allein dagegen: "Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) haben zwei Petitionen für ein Böllerverbot an das Bundesinnenministerium überreicht". Ein Staatsfeuerwerk muss her, tönt's im Lokalen Seite 13 mit allerlei Stimmen und Meldungen von auswärts bis Sachsen, Athen oder Zypern. "Aggressiveres Geböller und jede Menge Müll: So könnte das Feuerwerk weniger schädlich sein - Das Böllern an Silvester ist umstritten. Wäre ein gemeinsames, kommunal organisiertes Feuerwerk ein guter Kompromiss? Das sagt ein Pyrotechniker dazu". Einfraueinmann dazu: "Pro und Contra: Ist ein kommunales Feuerwerk sinnvoll oder nicht?" Warum nicht, wenn Bürgermeister oder sein Stellvertreter den Karnevalsprinzen geben? Mehr DDR wagen! Ein bisschen fact muss sein: "Inflation nimmt wieder zu"." Kurzarbeit bei Claas" . Ex-Anzeigenblattler aus Chefredaktion hebt den Finger: "Mehr Eigenverantwortung bei Krankmeldungen", auch wenn die Anmeldung auf der 1 sprachlich ausrutschte: "Neuer Verstoß bei Krankmeldungen". So war's nicht gemeint.
Ministerpräsident sagt alle Termine ab: Gerlinde Kretschmann im Krankenhaus ..Was war passiert? Nach einem Bericht des „Südkurier“ war Baden-Württembergs First Lady auf einer Treppe gestürzt, hatte sich dabei die Schulter gebrochen. Sie soll heute noch im Kreiskrankenhaus von Sigmaringen, dem Wohnort der Kretschmanns, operiert werden...Gerlinde Kretschmann (76) hatte vor der Landtagswahl 2021 eine Brustkrebserkrankung bekannt gemacht. Auch im damaligen Wahlkampf hatte ihr Mann deshalb einige Termine abgesagt. Operation und Strahlentherapie hatte die ehemalige Grundschullehrerin gut überstanden. .An ihrer Seite: Ehemann Winfried Kretschmann (77). Der Landeschef habe deshalb seine Teilnahme an der Klausur der Grünen-Fraktion am Bodensee und die Teilnahme an einem Bürgerempfang abgesagt, erlärte ein Sprecher. (bild.de)
Konflikt im Erzbistum Freiburg geht weiter - eine Spurensuche Seit Heiligabend ist im Erzbistum Freiburg nichts mehr, wie es vorher war: Seit dem ersten Protest in Form von minutenlangem Applaus rund um die Freistellung des Freiburger Domkapellmeisters Boris Böhmann vergeht gefühlt kein Tag ohne weitere Eskalationsstufe. Auch gestern am Dreikönigstag gab es Proteste, der Domchor war nicht mehr vertreten, obwohl ein Auftritt geplant war. Mit einem Banner, Buttons und Gesang protestierten mehrere Dutzend Menschen nach dem Gottesdienst am Freiburger Münster erneut gegen die Diözesanleitung. ..
(swr.de. Hatte Jesus einen Gesangverein?)
Sender der ARD ab sofort nur noch in HD-Qualität Statt SD nur noch HD - ab heute sind die Sender der ARD ausschließlich in der hochauflösenden Qualität zu empfangen. Die Verbreitung der Fernsehprogramme in SD ist beendet. Voraussetzung für den Empfang der HD-Programme ist ein HDTV-Fernsehgerät mit integriertem DVB-S2-Receiver. Hier hilft nach Angaben der Verbraucherzentralen im Normalfall ein erneuter Sendersuchlauf, um die Kanäle einzurichten. Nicht HD-fähige TV-Geräte können mit einer Set-Top-Box mit DVB-S2-Standard nachgerüstet werden, die an den vorhandenen Fernseher angeschlossen wird..
(swr.de. Auf den Inhalt kommt's nicht an?)
(Ausriss Rhein-Zeitung)
Julia Klöckner muss vor das Stockacher Narrengericht Cem Özedmir (Grüne), Karl Lauterbach (SPD) oder Wolfgang Kubicki (FDP): Die Reihe der prominenten Politiker, die sich vor dem Stockacher Narrengericht verantworten mussten, ist illuster. Nun kommt Julia Klöckner (CDU) hinzu. Die ehemalige Bundesministerin sei eine, wie es heißt, "glühende Anhängerin der Frauenquote". ..
(swr.de. Wer? Weinkönigin. Kartell ohne Narren - das geht nicht. Votre-dame.)
Islamisierung Was steckt hinter dem geplanten Mega-Islamzentrum in Regensburg? Islamische Investoren planen den Bau eines religiösen Zentrums mitten in Regensburg. Die Bürger fühlen sich übergangen, die Bürgermeisterin setzt auf das Baurecht. Es formiert sich breiter Widerstand gegen die Pläne..
(Junge Freiheit. Wer den Koran liest, muss mit dem Grundgesetz den Islam verbieten. Keine Demokratie und keine Menschenrechte.)
Österreich Grüne hätten das Land ruiniert: Kickl plant „Wiederaufbau“ Österreichs Von Gastautor Richard Schmitt Harte Worte des voraussichtlich zukünftigen österreichischen Bundeskanzlers Herbert Kickl: Es brauche einen Wiederaufbau des Landes. Die Koalition der ÖVP mit den Grünen hätte das Land ruiniert. Der Schuldenstand gibt ihm Recht. Spricht er von Österreich oder auch von Deutschland?
(Tichys Einblick. Mit Merz und Ko. weiter so?)
============= NACHLESE Richtige Fragen, falsche Fragen, Nebelkerzen Von Andreas Zimmermann Wer sich auf stille, aber falsche Grundannahmen verlässt, stellt meist die falschen Fragen. Die richtige zu Corona heißt beispielsweise: Gab es überhaupt eine Pandemie? Und zu Magdeburg: Warum müssen deutsche Weihnachtsmärkte geschützt werden, ungarische aber nicht?..
(achgut.com. Da die Antworten vorgegeben sind, stehen die falschen Fragen auch fest.) ==============
Habeck, ein Fall politischer Prostitution Von WOLFGANG HÜBNER In den 75 Jahren seit Gründung der Bundesrepublik hat es unzählige politische Ehrgeizlinge gegeben, die vieles unternommen haben, Macht und Privilegien zu ergattern oder zu verteidigen. Doch ist mir kein Fall in Erinnerung, in dem das so obszön aufdringlich geschah wie bei dem grünen Kanzlerkandidaten Robert Habeck samt seiner Partei von routinierten Steuergeldparasiten. Habeck, als Minister krachend gescheitert, bietet sich der mutmaßlichen künftigen Regierungspartei in einer Weise an, die selbst mancher im harten Wettbewerb der Reize abgebrühten Sexarbeiterin extrem schamlos erscheinen dürfte. Wenn aktuell der Politiker in seinem ihm wohlgewogenen Hamburger Hausmagazin verbreitet, in der heutigen weltpolitischen Situation nicht mehr abermals den Wehrdienst verweigern zu wollen, sondern willig militärischen Dienst für ein Vaterland zu verrichten, mit dem er bekanntlich noch nie etwas anzufangen wusste, dann spricht daraus kein Mann, der ehrlich tiefere Einsichten gewonnen hat. Vielmehr gehört das ebenso zur gezielten Bewerbung um weitere Ministerwürden wie sein Bekenntnis zur Erhöhung der Militärausgaben auf mindestens 3,5 Prozent. Alles natürlich nur dafür, „damit Putin nicht wagt, uns anzugreifen.“ Da Habeck in den Augen seiner zahlreichen BewunderInnen in der Leitmedienmaschinerie die Fähigkeit eignet, wie Jesus übers Wasser laufen zu können, ohne sich die Füße nass zu machen, begründet er diese massive Militarisierung selbstredend nur uneigennützig humanitär: „Wir müssen den Frieden sichern und weiteren Krieg verhindern.“ Doch kann selbst der dilettierende Mitverursacher der deutschen Wirtschaftsmisere in seinen helleren Momenten die Realitäten nicht ganz verdrängen. Deshalb will er die Aufrüstung „am Ende nur über Kredite vorfinanzieren“ – übrigens ohne die Schuldenbremse abzuschaffen! Folglich möchte Habeck die Zukunft kommender Generationen nachhaltig unerträglich belasten sowie den Sozialstaat über Bord werfen, um sich den reaktionärsten und asozialsten Kreisen Deutschlands prostituierend an den Hals zu werfen. Warum soll dieser Kanzleraspirant auch Rücksicht auf die Jugend und die altmodisch wertschöpfend arbeitenden Schichten nehmen, wo die doch neuerdings lieber AfD als seine NATO-selige Partei wählen? Es muss bis zum 23. Februar sehr deutlich gemacht werden: Habeck, den Elon Musk als „Volksverräter“ bezeichnet hat, und das „Team Habeck“ sind keine politischen Gegner, sondern für die große Mehrheit der Deutschen die gefährlichsten und verachtenswertesten Feinde im eigenen Land! (pi-nes.net)
*************** DAS WORT DES TAGES Wir regen uns über die Überwachung in China auf. Der einzige Unterschied ist, in China erfolgt die Überwachung digital und bei uns analog.
(Leser-Kommentar, welt.de) ****************
Ansgar Neuhof Achgut-Investigativ: Insolvenz- und Kriminalfall Northvolt (1) Die „Northvolt“-Pleite ist für den Steuerzahler viel teurer, als bislang bekannt. Welche gigantischen Summen Habeck und Scholz dort versenkt haben und wie der Fall verschleiert und verharmlost wird, können Sie hier exklusiv bei Achgut.com lesen...
(achgut.com. Das Deutsche Volk wird weiter von Rumpelstilzchen regiert.)
Datenanalyse Die Wahrheit über die deutsche Stromversorgung Die sogenannten erneuerbaren Energien versorgen Deutschland verläßlich mit Strom – behaupten die Grünen. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. Egal ob Preise, Verläßlichkeit oder CO₂-Ausstoß: Nichts läuft gut mit der „Energiewende“. Eine Analyse von Rüdiger Stobbe.
(Junge Freiheit. Wer im Ausland kaufen muss, hat zuhause ein Problem. Kannitverstan?
„Wer zahlt die Zeche?“ Scholz attackiert seinen Vizekanzler - Riesige Habeck-Projektion in München. Polizei greift ein Große Aufregung um die Grünen: Die Partei hat am Montag in München ein Wahlplakat von Robert Habeck auf das Siegestor projizieren lassen..Gegenüber dem „Bayerischen Rundfunk“ teilte ein Polizeisprecher mit, dass für die ungewöhnliche Wahlwerbung wohl keine Genehmigung vorlag. Beamte hätten die Firma vor Ort angesprochen. Diese sagte, man handele im Auftrag der Grünen, eine Genehmigung konnte demnach nicht vorgelegt werden. Die Polizei habe die Projektion daraufhin unterbrochen, heißt es in dem Bericht weiter..
(focus.de. Es gibt keinen Vizekanzler, und die Grünen haben einen Großen Bruder. "2025".)
Der Großgrüne Habeck: Wann kommt das Brandenburger Tor dran, Herr Habeck? Von Klaus-Rüdiger Mai Eine überlebensgroßen Darstellung von Robert Habeck wurde auf das Münchener Siegestor projiziert - wie sich herausstellte ohne Genehmigung. Die Grünen setzen in ihrer verstörend geschichtsvergessenen Art auf eine Melange aus Monumentalität und Personenkult. Was soll schon schiefgehen?..Auch die Grünen setzen in ihrer Propaganda auf Monumentalität. Müssen sie auch, weil sie die widerständige Wirklichkeit zu verdrängen haben, indem sie ins Reich der reinen Agitation, der Legenden, Mythen und Unwahrheiten fliehen, Verantwortungsmigranten, Absolutionsbewerber, „Geflüchtete“ aus dem Niedergang Deutschlands, den sie wesentlich mitzuverantworten haben und fortsetzen wollen..
(Tichys Einblick. Wahn, Wahn überall Wahn.)
Kuschelwahlkampf Robert Habeck – hautnah Grün muß man sich leisten können – und das gilt nicht nur für den Strompreis. Im Wahlkampf setzt Robert Habeck auf teuer. Ein Blick in die laszive Kampagne des Grünen-Heilsbringers..
(Junge Freiheit. Ohne Presse grüner Gallenstein.)
Dutzende ukrainische Soldaten desertieren bei Ausbildung in Frankreich Die französische Armee hat auf französischem Territorium 2300 Soldaten einer Brigade mit dem Namen „Anne von Kiew“ ausgebildet. Die anderen 2200 Soldaten der Brigade wurden in der Ukraine ausgebildet. Der Befehlshaber der ukrainischen Landstreitkräfte, Mychailo Drapatyj, sprach am Montag gegenüber mehreren Medien, darunter AFP, von „Problemen“ mit der Armeeeinheit..
(focus.de. Schließen die sich der Desertiertenarmee in Deutschland an?)
Drohende „Brownouts“ Erst Dunkelflauten, bald Ökostrom-Flut? Deutschland vor dem nächsten Solar-Debakel Der ungebremste Solar-Ausbau überfordert Deutschlands Stromnetz. Schon zu Ostern könnte die Ökostrom-Flut so groß sein, dass gezielt Regionen vom Netz genommen werden müssten. Dem Image des Solarstroms droht ein Wandel vom Heilsbringer zum neuen Risikofaktor...
(welt.de. Warum nicht facts statt grünen fakes?)
Berliner Polizei zieht Bilanz 1453 Straftaten an Silvester – Fast 40 Prozent der gefassten Täter haben keinen deutschen Pass Nach der Silvesternacht zieht die Berliner Polizei Bilanz. Die Zahl der Straftaten stieg im Vergleich zu 2023 an. Gefasst wurden 670 mutmaßliche Straftäter, darunter sind viele Jugendliche und auch ein Kind. Auffällig ist die Zahl der Verdächtigten ohne deutschen Pass..
(welt.de. Deutsche Behörden schuld?)
Diskussion um Elon Musk Die AfD hat wirklich nichts mit Widerstand gegen Hitler gemein ...„Amerikanische Medien verleumden die AfD als ‚Nazi light‘, aber die AfD ist in den gleichen Gebieten Deutschlands am beliebtesten, die sich den Nazis am meisten widersetzt haben“).--
(welt.de. Der Widerstand gegen linke Nazis war rechts. Wie jetzt gegen Grünzis. Wann werden Deutsche ihre Geschichte lernen?)
Auf X Jetzt führt Musk auch Georg Restle vor ARD-Moderator Georg Restle agitiert gerne gegen politisch Andersdenkende – auch gegen Elon Musk. Doch der Tesla-Chef meldet sich nun zu Wort und teilt aus. Der Journalist hatte auf X, das Musk gehört, geschrieben: „Halt die Klappe, Elon Musk! Wir wollen deinen Faschismus nicht in Europa!“ Dabei bezog er sich mutmaßlich auf die jüngsten politischen Äußerungen des Tesla-Chefs zur AfD. Musk hatte in einem Gastbeitrag in der Welt am Sonntag und auf X zur AfD-Wahl aufgerufen...Mit seinen Äußerungen hat Restle in der Vergangenheit schon mehrfach für Eklats gesorgt. Wiederholt hatte er sich in der Vergangenheit dafür ausgesprochen, konservative Politiker und Parteien aus der öffentlichen Debatte auszuschließen. Der Medienmacher bezeichnete dies als „wertegeleiteten Journalismus“. Zuletzt sorgte Restle mit einem Beitrag in der einstmals vom Verfassungsschutz gelisteten linken Zeitschrift Der Rechte Rand für Irritationen. Dort argumentierte der „Monitor“-Chef dafür, Sendezeit für die AfD im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu begrenzen, „um den Feinden von Freiheit und Demokratie entschlossen entgegenzutreten“. (Junge Freiheit.Geisterfahrer zwischen Rechts und Links. Solchen ÖRR braucht niemand. Nur noch primitivste Propaganda durch Zwangsabgabe.)
Kunstprodukt „Propagandadelikte“ Wie Faeser, der ÖRR und Medien Zahlen rechtsextremer Straftaten verzerren Braucht man möglicherweise hohe "Rechts"-Zahlen, um die eigene Linkspolitik zu begründen? Denn auch wenn Islamisten Nazi-Parolen benutzen, gilt das als rechtsextreme Straftat. Die braven Massenmedien bilden die Regierungsdarstellung von Nancy Faeser dennoch 1:1 ab. VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Versteht Deutschland nicht, wie Rechts den Linken zur Selbstbefriedigung dient, denn ob Nazis oder Grünzis, gehupft wie gesprungen, mal schlimm, mal schlimmer, mit Demokratie und Menschenrechten haben sie nichts zu tun.)
Henryk M. Broder Ein Meilenstein bei der Bekämpfung von Hass im Netz Dieselben Brüsseler Schlauköpfe, die nicht willens oder in der Lage sind, die Außengrenzen der EU zu kontrollieren, wollen „grenzüberschreitende Online-Dienste“ überwachen. Ein deutscher Grünen-Abgeordneter setzt noch einen drauf..
(achgut.com. Alle Macht den Doofen?)
Statt Gold, Weihrauch und Myrrhe: CDU-„Geschenke“ an die Polizei: Kürzungen statt Wertschätzung Von Peter Hahne Deutsche Polizisten fangen mit ihrer Arbeit auf, was die Politik in Sachen Innerer Sicherheit verbockt hat. Als Zeichen der Wertschätzung erhalten sie von den Verantwortlichen für das politische Versagen ein ganz besonderes Geschenk: Kürzungen..
(Tichys Einblick. Zum linksgrünen Block genügen Blockwarte.)
Krach bei Axel Springer Protest gegen Musk: Weitere „Welt“-Führungskraft kündigt Turbulenzen bei der „Welt“ nach der Veröffentlichung des Gastbeitrages von Elon Musk: Aus Protest kündigt nach der Meinungschefin nun ein Chefreporter. Und Kolumnistin Anna Schneider gerät in die Kritik..
(Junge Freiheit. Warum nicht Journalismus lernen?)
Nach dem FPÖ-Regierungsauftrag Wie ein Händedruck aus Österreich die deutschen Parteien zusammenschweißt Die Entwicklung in Österreich sorgt bei deutschen Politikern für Panik. Sie beschwören den Zusammenhalt gegen die AfD nach den Wahlen. Was sich da andeutet, macht einen Politikwechsel unmöglich. Eine Analyse.
(Junge Freiheit. Muss Österreich wieder eingemeindet werden?)
Hochfest Epiphanie im Petersdom Papst Franziskus ruft zu Willkommenskultur auf Papst Franziskus spricht anläßlich der Erscheinung des Herrn zu seinen Anhängern. Neben einem Appell für den Frieden fordert er alle Gläubigen zu einer Willkommenskultur auf. Die wichtigsten Aussagen im Wortlaut..
(Junge Freiheit. Macht er seine Milliarden locker?)
Stärkung Meinungsfreiheit Meta stellt Faktencheck-Programm ein: Fokus auf Community Notes Von Redaktion Meta beendet das umstrittene Faktencheck-Programm, das als parteiisch gilt. Stattdessen setzt das Unternehmen auf ein Community-basiertes System, um die freie Meinungsäußerung zu stärken. Hauptbetroffen in Deutschland ist die Fälscherwerkstatt "Correctiv", die daraus hohe Einnahmen bestritten hat...Die Änderungen betreffen Facebook, Instagram und Threads und kommen inmitten anhaltender Kritik an Metas bisherigen Moderationspraktiken, die von Konservativen als parteiisch zugunsten der Demokraten empfunden wurden. Zuckerberg lobte die Wahl Donald Trumps als kulturellen Wendepunkt zugunsten der Meinungsfreiheit und kündigte die Verlagerung des Moderationsteams von Kalifornien nach Texas an..
(Tichys Einblick. Nächster Schritt von Unseredemokratie zu Demokratie. Siehe auch Artikel "Ohne Meinungsfreiheit keine Demokratie".)
Deutschlands Bemühungen zur Vermeidung von CO2-Emissionen wirkungslos
Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke
Die Energiewende ist gescheitert und ihre Eingriffe in Wirtschaft und Natur werden das Land noch über Generationen belasten:
Entsorgung der ausgedienter Wind- und Solaranlagen, Wiederherstellung der Landschaft und Aufbau einer zuverlässigen Stromversorgung.
Wie konnte es sein, dass dieser kostspielige Irrweg bis heute unwidersprochen blieb?
Energiewende und Logik
Die deutsche Energiewende, eingeleitet im Jahr 2000 durch das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz), feiert heuer ihr 25. Jubiläum.
Das ist ein guter Zeitpunkt, um sich Absicht, Logik und Resultate dieses gigantischen nationalen Vorhabens anzuschauen.
Wissenschaftliche Rechtfertigung:
Die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre hat sich in den vergangenen Jahrzehnten durch Aktivitäten der Menschheit deutlich erhöht.
CO2 ist ein Treibhausgas, welches die Atmosphäre erwärmt.
Der Einfluss dieser Erwärmung auf das Klima und ihre Folgen für das irdische Leben sind unabsehbar.
Es muss alles getan werden, um die von der Menschheit verursachten CO2-Emissionen auf Null zu reduzieren.
Deutschland leistet dazu seinen Beitrag, indem alle Verbraucher auf CO2-freie („erneuerbaren“) Energiequellen umgestellt werden.
Wie glaubhaft sind diese Behauptungen?
Messungen zeigen zweifelsfrei, dass die CO2-Konzentration in den vergangenen 6 Jahrzehnten um etwa ein Drittel angestiegen ist.
Ist dieser Anstieg menschengemacht? Ein rechnerischer Vergleich der Menge der verbrauchten fossilen Brennstoffe mit dem Zuwachs an CO2 in der Atmosphäre lässt das plausibel erscheinen.
Andererseits ist der gemessene Zuwachs während der „Corona-Jahre“ nicht zurückgegangen, obwohl in dieser Zeit weltweit Verkehr und industrielle Fertigung sehr eingeschränkt waren.
Das hätte sich im CO2-Zuwachs widerspiegeln müssen.
Sicherlich hat CO2 einen Einfluss auf die Temperatur der Atmosphäre, aber wie viel?
97% der „Wissenschaftler“ sind von einer dramatischen Erwärmung überzeugt, andererseits stellen sich auch 97% der Prognosen ihrer „Computermodelle“ als falsch heraus.
Der Einfluss der Sonne ist wesentlich stärker als CO2, und auch ohne CO2-Variationen hat es in der Erdgeschichte dramatische Veränderungen des Klimas gegeben.
Überschwemmungen, Trockenzeiten und andere Naturkatastrophen hat es schon immer gegeben, nur werden sie heute durch Global Warming erklärt.
Nachgewiesen ist jedoch, dass Hurricanes in den USA in den letzten Jahrzehnten seltener geworden sind.
Auch wenn die Temperaturen weltweit um 1 oder 2 Hundertstel Grad pro Jahr steigen sollten, so wäre das keinerlei Bedrohung für Mensch oder Natur.
Deutschlands Beitrag zum globalen CO2-Budget ist 1,8%. Angesichts der gigantischen, ungebremst wachsenden Emissionen in China und Indien sind Deutschlands Bemühungen zur CO2-Reduktion irrelevant.
Nicht einmal symbolisch
Zusammengefasst kann man feststellen: Auch wenn die Behauptungen 1 bis 4 gesichert wären – was keineswegs der Fall ist – so sind Deutschlands Bemühungen zur Vermeidung von CO2-Emissionen wirkungslos, sie sind bestenfalls symbolisch.
Ein Vergleich von Kosten und Nutzen, also vom Preis der existenziellen Schädigung des Wirtschaftsstandorts Deutschland durch die Energiewende mit einem bestenfalls symbolischen Resultat, offenbart ein groteskes Missverhältnis.
(Statista)
Kein Land hat seine Bürger derart belastet wie Deutschland im Namen der Energiewende.
Die „Statista“-Graphik (oben) zeigt die emittierte Menge an CO2 pro kWh erzeugter elektrischer Energie für verschiedene europäische Länder (Jahresdurchschnitt 2023).
Negativer „Europameister“ ist Polen mit 662 Gramm, Deutschland belegt mit 381 Gramm einen beachtlichen 6. Platz unter 26 Nationen.
Schlusslichter sind Finnland und Frankreich, letzteres mit ganzen 56 Gramm.
In Deutschland wird also im Vergleich zum französischen Nachbarn pro Kilowattstunde die siebenfache Menge an CO2 ausgestoßen.
Man könnte daraus nur den Schluss ziehen, dass die Energiewende niemals ernstlich das Ziel hatte, die CO2-Emissionen in Deutschland zu reduzieren.
Für diesen Verdacht spricht auch die Abschaltung der Kernkraftwerke, der einzigen namhaften CO2-freien Energiequelle des Landes.
Könnte es also sein, dass unter dem Titel Energiewende, hinter den Kulissen, ein ganz anderes Spiel abläuft, als man uns erzählt? Aber was könnte das sein?
Follow the Money!
Vergleicht man das Schneckentempo, mit dem in Deutschland Infrastrukturprojekte in Angriff genommen werden, mit der Geschwindigkeit, in der Windturbinen aus dem Boden wachsen, dann ist da ein deutlicher Unterschied erkennbar.
Die Energie und Intelligenz, mit der „Erneuerbare“ vorangetrieben werden, vermisst man schmerzlich bei der Reparatur von Autobahnbrücken oder Gleiskörpern der Bahn.
Allein im Jahr 2017 wurden über 3000 Windturbinen installiert, also fast 10 pro Tag.
Und für jede Windturbine muss ja zunächst eine schwerlastfähige Zufahrt gebaut werden, manchmal durch bergiges und bewaldetes Gelände.
All das geht ganz ohne bürokratische oder technische Hürden flott über die Bühne. Weder Artenschutz noch Bundeswaldgesetz stehen im Wege, sie lösen sich wie durch magische Hand in Luft auf.
Vielleicht winkt diese magische Hand ja mit ein paar Geldscheinen, ganz auszuschließen wäre das nicht.
Bis Ende 2025 werden nach Schätzungen der „Welt“ 520 Milliarden Euro in die Energiewende geflossen sein, das sind etwa €12.000 pro Steuerzahler.
Price-Waterhouse-Coopers rechnet mit Kosten von 13.200 Milliarden Euro bis zum Abschluss der Energiewende in 2045.
Aber das Geld ist ja nicht verloren, es hat jetzt nur jemand anderes. Wer könnte das denn sein?
Zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und den Akteuren, Auftragnehmern und anderen möglichen Profiteuren der Energiewende herrschen auf jeden Fall sehr gute Beziehungen.
Es wurde sogar behauptet, diese Beziehungen wären zu gut, man sprach von Vetternwirtschaft, was in die „Trauzeugen-Affäre“ und den Rücktritt des damaligen Staatssekretärs Dr. Patrick Graichen mündete (ja, der Titel ist korrekt: Eventuelles Plagiat bei seiner Dissertation hat zwar zu einer Rüge, nicht aber zum Titelentzug geführt.)
Globalisierung
Nun steht aber eine dringende Frage wie ein Elefant im Raum: Was soll aus dieser wunderbar eingespielten Klimaindustrie werden, wenn in Deutschland eines Tages kein Platz mehr für Windräder und Fotovoltaik ist?
Da wurde nun vorgesorgt: Energiewende in Südafrika! Da gibt es viel Platz, und der Strom kommt derzeit aus böser Steinkohle.
Nun haben die Afrikaner zwar massenhaft Kohle, aber haben die auch das für eine Energiewende nötige Geld?
Haben die die Zig-Milliarden, die so ein Vorhaben verschlingt? Natürlich nicht; aber da springt der deutsche Steuerzahler gerne ein.
Da wurden flugs die „Just Energy Transition Partnerships (JETPS)“ aus dem Hut gezaubert, welche für die südafrikanische Energiewende finanzielle Hilfe durch Deutschland in Höhe von 22 Milliarden Euro vorsieht.
Da stellt sich die Frage, ob die Regierung die Energiewende tatsächlich kontrolliert, oder ob der Schwanz vielleicht mit dem Hund wedelt.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. (vera-lengsfeld.de)
Zuckerberg entschuldigt sich für Zensur und lobt Trump
Von MEINRAD MÜLLER
Es gibt Tage, an denen man nicht weiß, ob man die Nachrichten liest oder mitten in einem Drehbuch für einen absurden Film steckt. Der 7. Januar 2025 ist so ein Tag. Mark Zuckerberg, der Mann, der einst über Facebook wie ein unantastbarer Monarch regierte, entschuldigt sich öffentlich für die Zensurpolitik seines Unternehmens. Und nicht nur das: Er lobt Donald Trump – ja, Donald Trump – als Partner im Kampf für Meinungsfreiheit. Haben wir uns verlesen? Nein, das steht da wirklich.
Von Kalifornien nach Texas: Der Exodus beginnt
Es klingt fast wie eine Szene aus einem Westernfilm, als Zuckerberg in einem Video verkündet, dass Meta seine Moderationsteams aus dem liberalen Kalifornien nach Texas verlegt. Warum? Weil Kalifornien, laut Zuckerberg, zu politisch voreingenommen ist. Texas sei neutraler und biete den perfekten Boden für die Wiederherstellung der Meinungsfreiheit.
Cowboyhüte, Rodeos und jetzt also auch eine weniger radikale Zensur. Man fragt sich, wie die Mitarbeiter darauf reagieren. Während einige vermutlich schon ihre Koffer packen, werden andere sicher denken: „Das ist doch ein Scherz, oder?“ Aber Zuckerberg meint es ernst.
Zensurabteilung in die Wüste geschickt
Doch der Hammer kommt erst danach. Zuckerberg kündigt an, die berüchtigten Fakten-Checker bei Meta abzuschaffen. Stattdessen sollen die Nutzer selbst für Transparenz sorgen – mit einem neuen System namens „Community Notes“, inspiriert von Elon Musk. Stimmt etwas nicht, so können die User selbst Korrekturen anbringen.
„Wir haben Fehler gemacht“, sagt Zuckerberg mit einem Gesichtsausdruck, der wie eine Mischung aus Reue und Stolz wirkt. Er gesteht, dass die bisherigen Fakten-Checker politisch voreingenommen waren und mehr Schaden angerichtet als Vertrauen geschaffen haben. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Zuckerberg solche Sätze äußern würde? Hat er Angst vor Trump? Vermutlich ja.
Trump: Vom Erzfeind zum Verbündeten
Und dann der Moment, in dem alle Zuschauer vermutlich kollektiv die Luft anhalten. Zuckerberg lobt Trump. Nicht ironisch, nicht mit Vorbehalten – sondern aufrichtig. Er bezeichnet ihn als „notwendigen Partner“ im Kampf gegen Zensur weltweit. Trump, der Mann, dessen Konten Meta einst sperrte, wird nun als Retter der Meinungsfreiheit dargestellt.
„Die USA haben die stärksten Schutzmechanismen für freie Meinungsäußerung, aber andere Länder ziehen immer mehr Zensurgesetze nach“, erklärt Zuckerberg. „Es ist Zeit, dass wir uns gegen diesen Trend stellen.“ Hätte jemand vor ein paar Jahren diese Szene vorhergesagt, man hätte ihn für verrückt erklärt. Und doch passiert es jetzt.
Revolution der Meinungsfreiheit
„Wir müssen zu unseren Wurzeln zurückkehren“, sagt Zuckerberg in seiner Rede. Politische Inhalte, die lange Zeit unterdrückt wurden, sollen wieder sichtbar gemacht werden. Themen wie Immigration oder Gender, die zuvor als „kontrovers“ gebrandmarkt wurden, sollen nicht mehr aus Angst vor „Desinformation“ gefiltert werden.
Diese Ankündigung ist nichts weniger als eine Revolution. Zuckerberg, der einst als Architekt digitaler Mauern galt, reißt diese Mauern jetzt ein. Aber warum? Ist es überzeugte Reue? Oder einfach ein kluger Schachzug?
Eine Zukunft voller Fragen
Was wir hier erleben, ist beispiellos. Zuckerberg hat die politische und technologische Weltordnung erschüttert. Ob diese Wende echt ist oder nur ein PR-Trick, wird die Zukunft zeigen. Aber eines ist sicher: Wir sind Zeugen eines Moments, der in die Geschichtsbücher eingehen könnte. Der Mann, der einst Meinungen zensierte, will jetzt der Verteidiger der Meinungsfreiheit sein.
Die Welt steht Kopf. Und Zuckerberg steht mittendrin. (pi-news.net)
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