Blockparteien marschieren gemeinsam gegen die einzige nicht-ökosozialistische Opposition
Von CONNY AXEL MEIER
Nun ist es also offiziell. Der unpopulärste und langweiligste Bundespräsident aller Zeiten hat Neuwahlen verkündet. Am 23. Februar 2025 soll der Bundestag neu gewählt werden. Das war zwar schon bekannt, aber erst mit dem bundespräsidialen Segen ist es jetzt offiziell. Der nervtötendste Wahlkampf aller Zeiten steht an. Das ökosozialistische Parteienkartell bereitet sich darauf vor, als Parteienblock gegen die AfD anzutreten.
Die Blockparteien haben rechtzeitig einen Nichtangriffspakt beschlossen. Sie nennen es „Fairness-Abkommen“. Sie wollen sich im Wahlkampf gegenseitig nicht mehr beleidigen und verunglimpfen. Sie treten zwar getrennt an, marschieren aber gemeinsam gegen die einzige nicht-ökosozialistische Opposition, die AfD. Da darf man gerne auch beleidigend und unverschämt sein. Das wurde seit 12 Jahren so praktiziert und soll auch so bleiben. Dafür hat man jetzt auf die Schnelle noch das Grundgesetz geändert.
Steinmeier warnt vor Elon Musk
Das Wahlergebnis ist so vorhersehbar wie ernüchternd. An den derzeitigen Wahlumfragen gemessen wird das ökosozialistische Parteienkartell von CDU/CSU, SPD, Grünen und eventuell der FDP, der Linken oder der Wagenknechte die absolute Mehrheit der Sitze noch einmal verteidigen können. Die bürgerfeindliche Politik ändern sie nicht, sie wollen das auch gar nicht. Der Rückbau Deutschlands zur nachindustriellen Barbarei ist das Endziel deren politischen Handelns, falls nicht ein Atomkrieg dem grünen Öko-Wahn vorzeitig ein Ende setzt.
Laut präsidialem Erlass sind weder Krieg, noch Massenarmut das Problem, sondern die Wahlbeeinflussung von außen, sprich von Putin und den bösen Russen, und jetzt auch von Elon Musk, vor dem Steinmeier ausdrücklich warnt. Nicht die Beeinflussung durch die EU-Behörden wäre schädlich, sondern der Wählerwille muss in die richtigen Bahnen gelenkt werden, wie zuletzt ultimativ von Georgien gefordert. Notfalls bleibt noch die rumänische Lösung: Es wird solange gewählt, bis das Ergebnis passt. Das Theater kann beginnen. Die Glocke zum ersten Akt bimmelt schon.
„Demokratische“ Wahlen geraten zum Volkstheater
In den verbleibenden Tagen der „geschäftsführenden“ Bundesregierung wird noch soviel Steuergeld wie möglich geplündert und „Finanzierungslücken“ in den Taschen der schon länger Regierenden geschlossen werden müssen. Die Flucht von Kapital und tatsächlichen Fachkräften nimmt im neuen Jahr erst noch richtig Fahrt auf. Industriebrachen und Ruinen beherrschen dann die Stadtbilder, multiethnische Straßenbanden sorgen für die „gerechte Verteilung“ der Beute und die Scharia-Polizei achtet auf die korrekte islamische Bekleidung der überlebenden Frauen.
Bis zum Jahr 2011 wäre eine Umkehr noch möglich gewesen. Dieser Zeitpunkt wurde verpasst. Merkel beschloss über Nacht den Ausstieg aus der Kernkraft, ergo der zuverlässigen Energieversorgung. Ein Vorgänger Steinmeiers, Christian Wulff, erklärte den Islam zur Staatsreligion, der jetzt selbstverständlich zu Deutschland gehöre. Der Bevölkerungsaustausch nahm bekanntlich nach 2015 Fahrt auf. Die unbegrenzte Vollversorgung von Invasoren aus mohammedanischen Bürgerkriegsländern wurde von der Regierung zur Staatsraison erklärt und Kritiker derselben werden seitdem verfolgt, enteignet und manchmal sogar eingesperrt. „Demokratische“ Wahlen geraten zum Volkstheater zur Belustigung des Publikums, das für die auf sie niederprasselnde Propaganda auch noch, unter Androhung von Freiheitsstrafen, seine restlichen „Kröten“ an die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) abliefern muss.
Aber wehe, der Bürger muckt auf…
Aber wehe, der Bürger muckt auf und nennt einen der „Wohltäter“ in der Regierung einen „Schwachkopf“, dann kommt morgens um sechs Uhr das polizeiliche Rollkommando, stellt die Wohnung auf den Kopf und beschlagnahmt die Laptops und die Mobilgeräte. Wer dann darüber berichtet, ohne die Regierung zu loben und zu preisen, dem spendiert der Verfassungsschutz eine 24/7-Rundumüberwachung und die Hausbank das De-banking.
Viele Bürger im Lande werden sich vermutlich, so sie dann noch leben sollten, noch lange an den letzten vergleichsweise friedlichen Jahreswechsel 2024/25 erinnern. Ein „guter Rutsch“ ins Verderben steht leider vielen bevor. Behalten Sie die Nerven und lassen Sie sich die Laune nicht unnötig verderben. Sie können die Zukunft nicht ändern. Sie können sich nur darauf einstellen. Passen Sie gut auf die ihrigen und sich selbst auf und kommen Sie gut ins Neue Jahr! (pi-news.net)
Erinnerungskultur. Nach 100-Prozent Schulz hatte es die SPD doch noch geschafft, mit bescheidenen 25,7 Prozent Scholz Nr. 1 im Bundestag zu werden, was bei einer Wahlbeteiligung von 76,6 Prozent gerade noch 19,71 Prozent bedeutet. Die Verzwergung Deutschlands halten weder Ochs noch Esel auf. Ende der Umleitung.
Man kann einem Volk auch ein O für ein U vormachen, und keiner merkt's. Entscheidend ist nicht, was hinten rauskommt, sondern wer vorne steht in einer deutschen demokratischen Replik. Ob Martin oder Olaf, der Karle von Murks ist's, gehupft wie gesprungen. Wer's genau wissen will, frage seinen Bürgermeister und Schultes, denn der ist Arzt und Apotheker und weiß Bescheid über Wirrologie.
Noch genauer, wiki-de.genealogy.net: "SCHOLZ, Schölzel: zahlreich, ist schlesische Form für Schulz = Schultheiß 'Vorsteher der Dorfgemeinde'. Hatte die Abgaben der Dorfsassen an den Grundherrn einzuheischen". Obrigkeit im Kleinen, im Gegensatz zu der Untertanenmehrheit. Kannitverstan? Zahlen, die nicht explodieren: 83,2 Millionen Einwohner, über 60 Millionen Wahlberechtigte,
Wählerzahlen bei 76,6 Prozent Wahlbeteiligung: 11,90 Millionen SPD, 6,9 Millionen Grüne (14,8 Prozent), überpräsentiert in den Medien die Nr.1, 5,3 Millionen FDP (11,5 Prozent). CDU: 11,16 Millionen (24,1 Prozent). Nichtwähler: 14,10 Millionen. Ehrliches Wahlergebnis mit Berüchsichtigung der Nichtwähler: SPD: 19,71 Prozent, CDU: 18,49, Grüne: 11,43, FDP: 8,78, AfD: 7,90, Linke: 3,76. Der Teufel trägt also, um der sozialistischen Neuen Deutschen Einheitspartei (NED) und Medien zu glauben, 7,90 Prozent AfD und ist Deutschlands Untergang, während 19,71 Prozent Scholz für Silvesterscherzartikel sorgen dürfen von der größten aller regierenden drei Splitterparteien.
Der, welcher gerade so tat, als hätte er was zu sagen, durfte die Spülung ziehen. Auch Frank-Walter Steinmeier wollte mal Kanzler werden. Das endete 2009 mit 23 Prozent für die SPD in einem Desaster. Wahlbeteiligung 70,8 Prozent bedeutet die niedrgste seit 1898 für das deutsche Parlament. Schon damals war Demokratie kein Thema. Wikipedia: "Von den im alten Bundestag und nach den Umfragen auch im neuen Bundestag vertretenen Parteien gab es folgende Aussagen zu Koalitionen und Duldungen mit anderen Parteien:
CDU/CSU und FDP einerseits und die Linke andererseits lehnten eine Koalition mit der jeweils anderen Seite auf überregionaler Ebene grundsätzlich ab.
SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier schloss vor der Wahl mit Verweis auf die außen- und europapolitischen Positionen der Linken aus, sich mit Stimmen der Linken wählen zu lassen (Rot-rot-grüne Koalition).
Die Linke schloss ihrerseits eine Koalition mit der SPD auf Bundesebene aufgrund außenpolitischer (Afghanistaneinsatz) und innenpolitischer (Hartz IV) Differenzen aus.
Die Unionsparteien favorisierten eine schwarz-gelbe Koalition vor der bestehenden großen Koalition.
Die FDP schloss eine Woche vor der Wahl am 20. September auf einem Sonderparteitag in Potsdam-Babelsberg auch auf Drängen der CDU eine Koalition mit Grünen und SPD (Ampelkoalition) aus.
Die Grünen schlossen eine Jamaika-Koalition aus. Eine Ampelkoalition mit SPD und FDP, eine rot-rot-grüne Koalition mit SPD und Linkspartei sowie eine reine schwarz-grüne Koalition mit der Union wurden hingegen nicht ausgeschlossen, auch wenn letztere Möglichkeit aufgrund der Prognosen als unwahrscheinlich angesehen wurde.
Durch diese vielseitigen Ausschlüsse verblieben vor der Wahl für die wahrscheinlichen Wahlausgänge nur die Optionen schwarz-gelbe Koalition und große Koalition, sofern sich die Parteien an ihre Beschlusslagen bzw. die Aussagen ihrer Spitzenkandidaten halten würden.
Von journalistischen Wahlbeobachtern und politischen Kommentatoren wurden diese Koalitionsaussagen vor der Wahl kritisiert. Das ARD-Hauptstadtstudio bemängelte in einem Kommentar eine „Ausschließeritis“ in der Parteienlandschaft und sah den Sinn von Wahlen gefährdet, da allzu rigide, selbstauferlegte Koalitionsbeschränkungen den demokratischen „Wettstreit der Ideen“ in den Hintergrund treten ließen.Die Süddeutsche Zeitung kommentierte, die Bundestagsparteien befänden sich nun erneut wie schon nach der Landtagswahl in Hessen im Jahr 2008, die unter anderem aufgrund einer solchen Blockadesituation im Parteiensystem wiederholt werden musste, in der „Ypsilanti-Falle“,und würden sich nun an ihren eigenen, damals gegenseitig gegebenen Appell an die grundsätzliche wechselseitige Koalitionsfähigkeit aller Parteien nicht mehr halten".
Gott - Das Ringen mit einem, der über allem steht - Von Jordan B. Peterson
Wie die Archetypen des Alten Testaments unseren Glauben prägen und was sie uns heute zu sagen haben. Jordan Peterson begibt sich auf eine Reise zu den Ur-Geschichten der Menschheit. Es sind jene Erzählungen, auf denen die produktivsten, freiesten, stabilsten und friedlichsten Gesellschaften beruhen, die die Welt je gesehen hat. Es sind die Geschichten der großen Dialoge und des Ringens zwischen Gott und Mensch.
Hier wurde Vertrauen gesät, Verstehen ermöglicht, das Paradoxe des Lebens integriert und Glauben erfahren. Es ist an der Zeit, dass wir diese Narrative tiefer verstehen, wissenschaftlich und spirituell. Dass wir uns der Struktur unserer Seelen und unserer Gesellschaften bewusst werden und dass wir uns selbst und andere wieder mit neuen Augen sehen.
"Jordan B. Peterson ist ein verstörender Denker. Gerade noch im Auge unserer ideologischen Stürme, schreibt er nun ein Buch über Gott. Als klinischer Psychologe erklärt er fundiert und hochphilosophisch, wie uns die archetypischen Erzählungen der Bibel heute noch helfen können, unser Sein und unsere Psyche zu verstehen. Das Buch ist mutig, es ist tiefgründig und überrascht auf jeder Seite! Ein Vergnügen für den Geist – aber nur für die, die einen haben." Dieter Nuhr, Kabarettist (Amazon)
(tutut) - Ob der grüne Kanzlerkandidat etwas falsch verstanden hat, als der Philosoph beschloss, Politiker zu werden? Der liberale Ludwig Erhard, einst sogar Vorsitzender der Partei mit dem C und Kanzler, nachdem er als Wirtschaftswissenschaftler Wirtschaftsminister geworden war, sagte: "Ein Politiker muss philosophieren". Als Regierungschef ging das nicht länger gut als Olafs Trockenlegung zwischen Nord- und Bodensee. Der Zauberer des Wirtschaftswunders erinnerte sich 1966 vor dem Deutschen Industrie- und Handelstag: "Vor einiger Zeit hat mich ein Pressevertreter gefragt, ob das nicht bloße Philosophie sei. Ich habe ihm geantwortet, daß ein Politiker, der nicht mehr philosophieren, das heißt, über die Existenz seines Volkes und ihre Bedingungen nachdenken dürfe, seinen Beruf am besten an den Nagel hängen solle. Wir Deutschen sollten uns also nicht angewöhnen, bei dem Wort Philosophie schon ängstlich zu werden. Das entspräche auch nicht den Traditionen unseres Volkes". Was mag da sich jener vom grünen Ufer gedacht haben, als er bekannte: "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht“. Dafür räumt er aber ganz schön auf, als wäre Sperrmüllabfuhr. Wie später Helmut Kohl das Entscheidende hinten rauskommen sah, - warum nicht auch vorne? - erinnerte Erhard daran: "Aber in der Politik zählt
schließlich doch das Ergebnis. Erfolg oder Misserfolg werden gemessen an dem Wohlergehen von Staat und Volk, dem inneren und äußeren Frieden, seiner Freiheit und Sicherheit. In dieser Hinsicht ist unsere Bilanz nicht schlecht, wenn wir auch die Spaltung Deutschlands nicht überwinden konnten". Wenn der hätte ahnen können, was für Spalten danach erst richtig möglich wurden! Angesichts der täglich von den parteiischen Medien heruntergebeteten Litaneien gab Ludwig Erhard 1977 beim Abeendessen mit Bundespräsident Walter Scheel (FDP) zu denken: "So möchte ich z.B. auch fragen, ist es eigentlich richtig, wenn die Parteien glauben, sie müssten jedes Jahr, zu jedem Parteitag ein neues Programm aufstellen und ständig bestrebt sein, etwas Neues zu bieten. Man kann nicht jeden Tag etwas Neues in die Welt setzen, und wer das will, macht sich schuldig an der Zerstörung unserer die Demokratie tragenden Werteordnung". Apropos Pressevertreter: Sowas gab es einmal. Unter der Monstranz "christlicher Kultur und Politik" hätten die sich Weihnachten sogar in eine Kirche gewagt und berichtet, was dort los war. Nun aber muss ein "Freier" durch den Fleischwolf drehen, was von der Geburt der Christenheit geblieben ist: "Beste Stimmung bei Tuttlinger Weihnachtspartys". Ein protestantischer Chefredakteur im katholischten Ländle fragt einen Regierungspräsidenten: "Wofür steht Oberschwaben denn aus Ihrer Sicht?". Antwort: "Oberschwaben hat eine diverse Wirtschaft. Die Gesundheitsindustrie ist stark. Oberschwaben hat eine beeindruckende Landschaft. Es gibt die Oberschwäbische Barockstraße. Das Biosphärengebiet könnte für all das ein Dach sein". Wusste er das nicht beim Versuch von Aufklärung? "'Die Standards müssen runter' - Regierungspräsident Klaus Tappeser hat Sympathie für ein Biosphärengebiet in Oberschwaben - und sieht einen bleibenden Gewinn in der Debatte, selbst wenn es am Ende nicht kommt". Mehr Bio der Oberschwabe! Einstiger Kollege aus Meck-Pomm schrillt Alarm: "Deutschland hat kein Geld für die eigene Verteidigung - Angesichts der globalen Konfliktlage muss die Bundesrepublik mehr in ihr Militär investieren. Doch die Politik scheint das Land lieber mit Buchhaltertricks verteidigen zu wollen". Ja, es gab Zeiten, da regierten die Schweden in Stralsund. Nun aber kracht's an allen Brücken. "Am Brenner droht der Mega-Stau - Nicht nur Deutschland hat Probleme mit maroden Brücken. In Österreich steht eine Sanierung an der stark befahrenen Brenner-Autobahn an - mit Auswirkungen bis Süddeutschland". Unheiliges römisches Reich ex-deutscher Nation. Wie soll der Germanentrunk aus dem Süden fließen? "Orangensaft teurer als Sekt - Der Preis für Orangensaft erreicht neue Rekorde. In den vergangenen Monaten
hat er sich im Supermarkt nahezu verdoppelt. Jüngst wurde der Saft teils für 3,99 Euro pro Liter angeboten. Der Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie spricht von eine 'Orangensaft-Krise'. Klima, Klima, Klima. Ein Wirtschaftsredaktionsleiter hat ein Problem. Und Agentur setzt noch eins drauf: "Post wird seltener zugestellt - dafür wird das Porto teurer". An der Leidplanke wartet auf die Spätaufsteher von Magdeburg ein Alleserklärer - "Schnelle Schelte ist zu einfach" -, während Kinder sich richtig erinnern sollen, denn Geschichte sagt oft, wie man sie fälscht. Ihre neue "Heimat": "Exkursion gegen das Vergessen - Schüler besuchen die KZ-Gedenkstätte Eckerwald - Die Schüler der Hauptstufengruppe 1 (Klasse 6 und 7), beschäftigten sich in diesem Jahr mit einem grausamen Kapitel der deutschen Geschichte, dem Nationalsozialismus. Die Gedanken und Gräueltaten der Nationalsozialisten wurden den Schülern im Unterricht, unter anderem mit Dokumentarfilmen und Zeitzeugenberichten, nähergebracht und intensiv besprochen". Liegt der Standort des eigenen KZ zu nah - neben der Schule? Die Nazis waren links, wie Sozis und Grünzis und Widerständler waren rechts. Kannitverstan? Warum nicht gleich dies statt Weihnachten? "Weihnachtspredigten im Zeichen der Hoffnung". Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. "Kurs für Sterbebegleiterinnen abgeschlossen .. Am letzten Wochenende im November 2024 haben zehn Menschen den Kurs als SterbebegleiterInnen in Trossingen abgeschlossen. Neun Frauen und ein Mann stehen nun in den Hospizgruppen des Landkreises zur Verfügung, wenn Menschen auf der letzten Etappe ihres Lebens Begleitung wünschen. Auch für die Angehörigen in der Trauerphase gilt dieses Angebot. Der Kurs nach dem Celler Modell, der im März 2024 begann und jetzt seinen Abschluss fand, befähigt die Ehrenamtlichen sich gänzlich neutral auf die sterbenden Personen und deren Angehörigen einzulassen. .. Sollten Sie Bedarf haben an einer Begleitung durch eine Hospizgruppe, können Sie sich an die lokalen Gruppen in Tuttlingen, Trossingen, Heuberg, Spaichingen oder Geisingen wenden". Ein Lied, zwei, drei: "Rot glühen die orangen, die orangen aus jaffa".
Winfried Kretschmann „2025 wird das härteste Jahr meiner Amtszeit werden“
..„Es wird ein hartes Jahr werden, weil unsere Wirtschaft in einer veritablen Krise ist. .
(baden online. Wird's noch schlimmer? Die Politik von Dilettanten und Maoisten ist die Krise.)
"Wirtschaftsstandort aktuell nicht mehr konkurrenzfähig" Wirtschaft in Baden-Württemberg schrumpft laut Ministerin auch 2025 Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin rechnet auch nächstes Jahr mit einem Rückgang beim Bruttoinlandsprodukt. Sie zeichnet ein düsteres Bild und fordert "Wirtschaft first". Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) rechnet 2025 erneut mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung. "Dem Land stehen magere Zeiten bevor", sagte Hoffmeister-Kraut...
(swr.de. Hat nix mit Niemand zu tun? Nicht nur in den Wüstensand gesetzt. Wo bleibt der Hagelschauer?)
Strecke voll gesperrt Wolfach: Sattelzug kracht frontal gegen Tunneleingang Der schwere Lkw-Unfall hat sich in der Nacht am Eingang des Reutherbergtunnel bei Wolfach im Ortenaukreis ereignet. Laut Polizei kam der Fahrer des Sattelzuges von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Betonwand des Tunneleingangs...
(swr.de. Das Loch nicht gefunden?)
Für das Jahr 2026 Europa-Park plant neuen Themenbereich „Monaco“ Im Jahr 2026 soll ein Themengebiet rund um das europäische Land Monaco entstehen. Der Europa-Park feiert 2025 sein 50-jähriges Bestehen. In einem Jubiläumsbuch gibt es nun einen Ausblick darauf, was in der darauffolgenden Saison geplant ist. Darin kündigt der Park an, 2026 den neuen – also 18. – Themenbereich „Monaco“ eröffnen zu wollen. .
(Lahrer Zeitung. focus.de: "Die Grimaldis: Vom Piraten-Clan zur Jetset-Familie". Spielen Seeräuber nicht schon eine Rolle im Park?)
Christmette abgebrochen Freiburg-Eklat: Jetzt wehrt sich der gefeuerte Chorleiter und kritisiert Erzbischof ...Erstmals äußert sich der Chorleiter nun über seinen Anwalt – und übt ungewöhnlich scharfe Kritik am Freiburger Erzbischof Stephan Burger. In einer Stellungnahme, die FOCUS online auf Anfrage vom Anwalt Böhmanns erhielt, dankt der Domkapellmeister zunächst für den großen Zuspruch, den er aus der Gemeinde und weit über die Grenzen Freiburgs hinaus erfahren habe. Gleichzeitig weist er die Verantwortung für die Störungen während der Gottesdienste von sich: „Unserem Mandanten war von den Protestaktionen aus der Gemeinde am Ende der Christmette und des Pontifikalamtes am Folgetag nichts bekannt. Er betont, dass die Liturgie in allen Elementen gefeiert werden konnte und lediglich der Schlusssegen durch den Applaus etwas verzögert wurde“, heißt es in der Erklärung. Böhmann kritisiert jedoch das Vorgehen des Erzbischofs, der die Live-Übertragung des katholischen Fernsehsenders k-tv vorzeitig abschalten ließ . Dies habe zahlreiche Gläubige vom Abschluss des Gottesdienstes ausgeschlossen, was als „bedauerlich“ bezeichnet wird...Medienberichten zufolge stehen Spannungen mit einer Stellvertreterin und Konflikte innerhalb der Domsingschule im Zentrum der Entscheidung. Insbesondere wird Böhmann vorgeworfen, wichtige Entscheidungen verzögert zu haben. Zudem habe er versäumt, ein Konzept gegen Missbrauch vorzulegen. Sein Anwalt stellt jedoch klar, dass eine diesbezügliche Abmahnung vom Domfabrikfonds bereits im Sommer 2022 zurückgenommen werden musste, da keine Pflichtverletzung festgestellt werden konnte.. Der Rechtsstreit um die Kündigung ist nach wie vor offen. ..
(focus.de. Halten Hirten ihre Gläubigen für Schafe?)
Spannendes Jahr für das Wiederansiedlungsprojekt Erfolge und Rückschläge - so verlief 2024 bei den Waldrappen am Bodensee Es gab große Erfolge im Frühjahr und traurige Nachrichten zum Jahresende. Für das Waldrappteam in Überlingen war 2024 ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Und leider vielen Todesfällen..
(swr.de. Ist noch ein Nachtkrabb übrig?)
Das Gutachten dafür kostete 211.000 Euro: Zu teuer! Stadt streicht Mitarbeitern die Parkplätze Das neue Konzept zum „Behördlichen Mobilitätsmanagement“ ist 115 Seiten lang und wurde mit 116.000 Euro aus Steuern vom grünen Landes-Verkehrsministerium bezuschusst. Darin nehmen Gutachter die 800 Parkplätze ins Visier, die den städtischen Mitarbeitern in Ulm (Baden-Württemberg) zur Verfügung stehen und die zum Teil teuer angemietet werden...
(bild.de. Hätten Ulmer Spatzenhirne das nicht auch geschafft?)
Parolen, Beleidigungen, verbrannte Flaggen Seit Hamas-Angriff und Gaza-Krieg: Judenfeindliche Straftaten in BW weiter auf hohem Niveau
(swr.de. Niveau nennen sie das.)
============== NACHLESE Auch mit imperativem Wollen ist die Energiewende nicht zu schaffen Von Frank Hennig Vier Feinde behinderten einst den Aufbau des real existierenden Sozialismus: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Nun erschweren sie die „große Transformation“. Wollte man früher den Jahreszeiten trotzen, werden wir ihnen heute folgen. Sie bestimmen das Leben nach der Transformation. Es liegt an der Neigung der Erdachse auf der Umlaufbahn um die Sonne, dass wir hierzulande verschiedene Jahreszeiten mit sehr verschiedenem Wetter haben. Das ist ungünstig, wenn man die Solarenergie zum Rückgrat der Energieversorgung machen will. Denn justament in der kältesten Zeit des Jahres ist der Energieverbrauch am höchsten und die Energiezufuhr durch solare Wärme am geringsten. Gleichwohl gibt es in Deutschland maßgebende Kräfte, die der Welt beweisen wollen, dass Wind- und Solarenergie ein Industrieland versorgen können...
(Tichys Einblick. Extremgrün plemplem.) ================
Der Mann mit dem Kreuz in Damaskus Von WOLFGANG HÜBNER Für mich, kein gläubiger Christ, ist er ein wahrer Held dieses vergehenden Jahres 2024: Der Mann, der an Heiligabend mit hoch erhobenen Armen ein großes Holzkreuz durch die Straßen der syrischen Hauptstadt Damaskus trug. Ihm folgten ebenso wütende wie besorgte Christen, die eine radikale Islamisierung ihres Landes fürchten. Wer dem Mann jedoch nicht folgt, das sind zum Beispiel die erbärmlich ängstlichen Repräsentanten der deutschen Amtskirche, die gerade ihre alljährliche Weihnachtsdienstpflicht ohne bekennende Solidarität mit den Glaubensgenossen in Syrien absolviert haben. Wer dem Mann in Damaskus auch nicht folgt, das sind die christlich geprägten Länder des nihilistisch gewordenen Westens. Denn zumindest ihre Regierenden sind immer noch begeistert davon, dass – zumindest in ihrem Verständnis – Russland und der verhasste Putin mit dem Sturz des Assad-Regimes eine geopolitische Niederlage erlitten habe. Was zählt da schon das künftige Los der Christen oder der Alawiten in Syrien? Dieses Schicksal ist den vermutlichen Hintermännern der islamischen Machtergreifung in Washington, Jerusalem und Ankara egal, so lange die neuen Machthaber den Terror gegen religiöse und ethnische Minderheiten nicht allzu offen mörderisch betreiben. Für die Strategen des Westens ist es vernachlässigbar, was aus diesen Minderheiten wird – zur Not sollen sie halt alle nach Deutschland kommen, das hat ja schon einmal geklappt. Falls der Mann mit dem Kreuz tatsächlich hierzulande Zuflucht suchen muss, ist er allerdings mit dem hocherhobenen christlichen Symbol in manchen Gegenden unserer Städte auch nicht viel sicherer als derzeit in Damaskus. (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Heute ist die Politik so weit heruntergekommen, dass die Öffentlichkeit ständig mit Angstmacherei und Schlammschleudern konfrontiert wird. Kein Zeichen von Respekt, kein Fünkchen von Legitimation für die andere Seite darf in den Diskurs zwischen den Kontrahenten einfließen, sondern nur abscheuliche Äußerungen von Verachtung, Abscheu, Misstrauen und Hass. Dies ist eine lasterhafte Politik, in der die Sorge um den Zusammenhalt der Nation dem persönlichen und parteilichen Ehrgeiz untergeordnet wird und die gegenseitige Loyalität der Menschen auf dem düsteren Altar des kurzfristigen Erfolgs verbrannt wird.
(Yoram Hazony, Bibelwissenschaftler und politische Theoretiker
in seinem Buch von 2022 „Conservatism: A Rediscovery“) **************
„Gefahr für die Demokratie“: Steinmeier geht auf Musk los Es ist ein historischer Tag – und der letzte Akt im Ampel-Drama … Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den 20. Deutschen Bundestag aufgelöst und Neuwahlen für den 23. Februar angesetzt! Zwar sei die Auflösung des Bundestags eine Ausnahme. „Aber gerade in schwierigen Zeiten wie jetzt braucht es eine handlungsfähige Regierung und verlässliche Mehrheiten“, begründete Steinmeier seine Entscheidung. ..Steinmeier appellierte für einen fairen Wahlkampf. Wichtig dabei: Dass er mit „transparenten Mitteln“ geführt werde. „Einflussnahme von außen ist eine Gefahr für die Demokratie“, so Steinmeier. Sei sie verdeckt wie mutmaßlich in Rumänien „oder offen und unverhohlen wie es derzeit besonders intensiv auf der Plattform X betrieben wird“..
(bild.de. Hysterisch.Das ist der Richtige vom Verein "Unsere Demokratie", der einen US-Präsidenten Trump "Hassprediger" schimpft. Schämt er, von Merkels Gnaden , sich nicht? Wann lernt Merz Demokratie?)
Bundespräsident löst Bundestag auf Frank-Walter Steinmeier droht bei Neuwahlen mit rumänischer Lösung Von Mario Thurnes Am 23. Februar können die Bürger den 21. Bundestag wählen, Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat erwartungsgemäß den 20. Bundestag aufgelöst. Indirekt droht er mit rumänischen Verhältnissen – wo der Sieg rechter Parteien zur Annullierung der Wahl geführt hat..Steinmeier hat noch nie das Volk erreicht, er war der Kanzlerkandidat mit dem größten Stimmenverlust aller Zeiten. Wenn er spricht, spricht er zum Apparat, dessen Teil er seine ganze Karriere lang war..
(Tichys Einblick. Kommunisten gegen Deutschland verbieten! Leser-Kommentar: "Steimeier ist gelernter Maoist auf DDR Gehaltszettel und 'Schröders Aktentaschenträger' und, ganz wichtig, nicht vom Volk gewählt. Mehr muß man nicht über ihn wissen".)
Süddeutsche: „Das Einfamilienhaus ist eine sexistische Wohnform!“ Weihnachten ist vorbei, Silvester steht an und zwischen den Feiertagen macht man es sich doch am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – am besten noch im eigenen Haus. Gehören Sie auch dazu? Dann leben Sie in einer „sexistischen Wohnform“! Kein Scherz! Diesen Artikel veröffentlichte die Süddeutsche am Montag hinter einer Bezahlschranke. Der Videoblogger Kolja Barghoorn („Aktien mit Kopf“) hat sich mit der absurden These befasst.
(pi-news.net) Container für Deutsche, Häusle für die Welt.)
Die Freitagsabrechnung Ein Satz von Dieter Nuhr verrät alles über Deutschland im Jahr 2024 2024 bleibt ein Jahr im Tief – auch bei den TV-Quoten. Die Fernsehzuschauer wollen sich das ganze Trauerspiel nicht noch einmal in den Rückblicken anschauen. Für die Sender ist das eine niederschmetternde Erfahrung. Mit einer Ausnahme. Unsere Regierung funktioniert super – für die Satiriker...„Bescherung war dieses Jahr ja schon am 6. November“, staunt Nuhr, um festzustellen: „Ich komme ohne Regierung aus, ich finde es gut, wie es jetzt ist. Als wenn noch irgendjemand Vertrauen in diese Regierung gehabt hätte – nicht einmal untereinander. Seine Analyse der politischen Entwicklungen dieses Jahres ist drastisch: „Die großen Gewinner dieser Regierung waren die, die nicht dabei waren.“.. (focus.de. Außer Kasperle nichts.)
55 Euro pro Tonne CO2-Preis steigt ab 1. Januar 2025! So teuer werden Tanken und Heizen Das neue Jahr könnte mit höheren Preisen an der Tankstelle beginnen. Das liegt an einem steigenden CO2-Preis. Ab 2027 könnte sich dieser deutlich erhöhen. FOCUS online sagt, was das fürs Heizen und Tanken bedeutet..„Bescherung war dieses Jahr ja schon am 6. November“, staunt Nuhr, um festzustellen: „Ich komme ohne Regierung aus, ich finde es gut, wie es jetzt ist. Als wenn noch irgendjemand Vertrauen in diese Regierung gehabt hätte – nicht einmal untereinander. Die Menschen haben sich gefreut, dass dieser Dilettantenstadel ein Ende hat.“..
(focus.de. 11 Prozent Wahnsinn regieren Deutschland.)
DER PODCAST AM MORGEN Ulrich Vosgerau: Herrschaft des Unrechts ..Wie konnte Deutschland sich in wenigen Jahren von einem mustergültigen, geradezu perfekten und dafür in der ganzen Welt bewunderten Rechts- und Verfassungsstaat in ein Land verwandeln, in dem sich die Regierung nicht mehr um Recht und Verfassung kümmert und das Parlament dazu schweigt? Die Herrschaft des Unrechts – unter diesem Titel beschäftigte sich Staatsrechtslehrer Ulrich Vosgerau bereits ab Herbst 2015 in Artikeln und schließlich in einem Buch mit der Grenzöffnungspolitik der Bundesregierung. Er analysierte die seit Sommer 2015 andauernde Flüchtlingskrise, die von anhaltenden Rechtsbrüchen der Bundesregierung geprägt ist. Dabei werden die juristischen Hintergründe des Asylrechts im europäischen Kontext allgemein verständlich erklärt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage nach den eigentlichen Hintergründen der Asylkrise und welche Rolle die Massenmedien dabei spielen..
(Tichys Einblick. Wo Räuber hausen, herrscht kein Recht.)
Bundestagswahlen Gegenseitige Vorwürfe: Kommt es zur „Deutschland-Koalition“? Über Weihnachten streiten die Parteien über die künftige Koalition. SPD und FDP gehen auf die Grünen los. Die wollten mit der Union koalieren. Aber die anderen beiden wollen es auch..
(Junge Freiheit. Will die AfD nicht regieren?)
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Migrationspolitik „Es ist undenkbar, dass wir künftig umverteilte Migranten aufnehmen werden“ Österreich prescht weiter bei der Rückführung von Syrern in ihr Heimatland vor. Aber die Pläne in Wien gehen noch weiter. Innenminister Gerhard Karner erklärt, mit welchen Projekten sein Land die europäische Migrationspolitik künftig prägen will – und was Deutschland in seinen Augen falsch macht..
(welt.de. Schickt Österreich seine Überflüssigen wieder nach Deutschland?)
Gewaltkriminalität „Deutschland hat ein Messerproblem“ – Gewerkschaft der Polizei schlägt Alarm Nach der tödlichen Messerattacke von Solingen im August beschloss die Ampel ein Sicherheitspaket. Das verschärfte Waffenrecht scheitert jedoch im Alltag, erklärt der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP. Die Zahl der Messerangriffe ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich...
(welt.de. Wie haben die das gemerkt?)
SPD im Wahlkampf Warum die Sozialdemokraten plötzlich wieder Anwalt der Arbeiter sein wollen Die Sicherung von Industriejobs ist ein wichtiges Wahlkampf-Thema. Dass es schon länger bergab geht, ignorierte die Kanzlerpartei viele Monate. Der Arbeitsmarkt sei „stabil“, erzählte Arbeitsminister Heil, Kanzler Scholz träumte vom grünen Wirtschaftswunder..
(welt.de. Minderheitensammeln sich.)
Langjähriger Lehrer rechnet ab „Universitäten geflutet von Leuten, die da nichts verloren haben“ Vier Jahrzehnte war Volker Müller als Lehrer tätig, auch in der Schulleitung. Er zieht eine pessimistische Bilanz und kritisiert die Richtung, die das deutsche Schulsystem seit Langem eingeschlagen hat. Besonders die Folgen einer Entwicklung seien „fatal“. Er hat einen Vorschlag für eine Systemkorrektur...
(welt.de. Das fällt erst jetzt auf? Wie viel Prozent haben auf Schulen nichs verloren?)
Thomas Maul Corona-Ticker (23): Aufklärer – Drosten wird nervös Christian Drostens zunehmend gereizter Tonfall und die dünnheutige Reaktion auf kritische Veröffentlichungen und Reaktionen auf „X“ zeigt wie sehr die Unantastbarkeit des Corona-Hohepriesters schwindet...
(achgut.com. Noch keine Hausdurchsuchung?)
Das BIP-Wirtschaftsmärchen Von Martin Schlott Als der Autor die gegenwärtigen wirtschaftspolitischen Realitäten analysierte, entpuppten sie sich als Märchen. Diese berufliche Erkenntnis hat er dann neu zusammengesetzt – heraus kam diese literarische Parabel...
(achgut.com. Habecks Philosophie?)
Konjunkturkrise Wirtschaftsvertreter sehen schwarz für Deutschland Hohe Energiekosten, Bürokratie und immer mehr staatliche Eingriffe lähmen die deutsche Wirtschaft. Deren Vertreter warnen nun vor massiven Folgen für die Bürger..
(Junge Freiheit. Donnerwetterbericht.)
Aussichten so schlecht wie zuletzt 2020 Unternehmen gehen auf dem Zahnfleisch: Droht 2025 eine weitere Entlassungswelle? Von Hannes Märtin Die Rezession ist noch lange nicht vorbei. Angaben des Ifo-Instituts offenbaren die schlechte Verfassung des deutschen Arbeitsmarkts. Nach der Entlassungswelle 2024 planen viele Unternehmen auch im nächsten Jahr den Abbau von Arbeitsplätzen..
(Tichys Einblick. Zahnlose brauchen nichts zu beißen.)
Westliche Touristen sollten Istanbul verlassen! Von Michael Rubin. Mit Erdoğans Vorgehen gegen die Kurden in Syrien könnten die Urlaubsgebiete in der größten Stadt der Türkei zu den nächsten Schlachtfeldern werden..
(achgut.com. Als Schlachtfeld hat Istanbul ja begonnen.)
Boris Kotchoubey, Gastautor Medien-Beihilfe zum Terror? Wie soll man es nennen, wenn viele renommierte westliche Medien und Nachrichtenagenturen Propaganda-Zahlen einer Terrororganisation als vermeintliche Tatsachen verbreiten? So wie im Falle der Hamas und ihrem Krieg gegen Israel..
(achgut.com. Propaganda hat nichts mit Journalismus zu tun.)
Kanzleramtschef Schmidt als Stimmungskanone Kokettieren mit (Nicht-)Wissen um Nord-Stream-Sprengung Von Josef Kraus Was sind die Aufgaben eines im Kanzleramt amtierenden „Bundesministers für besondere Aufgaben“? Scheinbar hat er viel Zeit, seinen Chef zu verteidigen oder sich mit dessen Erinnerungslücken zu identifizieren. Mittlerweile scheint er auch Zeit zu haben, die Stimmungskanone im Netz zu geben..
(Tichys Einblick. Wie der Herr, so's Gescherr. Schlangenfett statt Niveau. In Hamburg sind die Tage zu lang.)
Grußwort von Lisa Paus: Warum sagt die Ministerin nicht „Weihnachten“? In ihrer Videobotschaft aus dem Jahr 2022 wünscht Familienministerin Lisa Paus (56, Grüne) noch explizit „frohe Weihnachten“ unter dem Logo des Ministeriums. Zu weihnachtlicher Musik, mit Glöckchenklang und vor einem geschmückten Baum stehend, blicken Bundesfamilienministern Lisa Paus (56, Grüne), Staatssekretär Sven Lehmann (45, Grüne), Staatssekretärin Ekin Deligöz (53, Grüne) und Staatssekretärin Anja Stahmann (57, Grüne) in einer internen Videobotschaft aufs Jahr zuück. .
(bild.de. Die Grünen sind eine Zumutung. Das Grüne Reich verbieten!)
Auch ahnungslose Atheisten können sich der Faszination der Weihnachtsgeschichte nicht entziehen
Von Vera Lengsfeld
Sollten wir uns angesichts der unsicheren Zeiten keine frohe Weihnacht mehr wünschen? Im Gegenteil, gerade jetzt ist die frohe Botschaft wichtiger denn je. Sie kann die Verzagten wieder aufrichten, auch wenn sie nicht mehr wissen, was die Weihnachtsbotschaft ist. Die Zeit, in der Joseph und die schwangere Maria fliehen mussten, war geprägt von Unsicherheit und Gewalt. Sie fanden keine Herberge und mussten in einem Stall Unterschlupf suchen, als bei Maria die Geburt einsetzte. Dann kamen die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, geleitet vom Stern von Bethlehem, um den neuen König, den Erlöser, zu begrüßen. Fortan wurde der Friede auf Erden jedes Jahr aufs Neue verkündet. Auch ahnungslose Atheisten können sich der Faszination der Weihnachtsgeschichte nicht entziehen.
Das habe ich jüngst bei der Aufführung des Singspiels von Daniel Klajner „Der Stern von Bethlehem“ erlebt. Das Stück wurde in der Herzschlag Jugendkirche zu Nordhausen gegeben. Die Premiere und die zwei folgenden Vorstellungen waren restlos ausverkauft. Schon das zeigte ein Interesse, das angesichts der weitgehenden Entchristianisierung des Westens, aber besonders auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, erstaunlich genannt werden kann.
Klajner, Dirigent und Intendant des Theaters Nordhausen, ist der Schöpfer des „Nordhäuser Singspiels“, das zur Tradition in der Stadt werden sollte. Er hat die Inszenierung mit mehrheitlich Laiendarstellern und die musikalische Leitung auch selbst übernommen.
„Ein Weihnachtssingspiel schien mir das perfekte Sujet … um wieder Menschen in einem gemeinschaftlichen Projekt zusammenzuführen, zu dem das Theater Nordhausen den Rahmen bildet und die Infrastruktur stellt.“
An der Inszenierung stimmte alles: die Stimmen der Sänger, die einfühlsam dargestellte Geschichte von Maria und Joseph, die schönen Kostüme, die überraschenden Tierfiguren, zusammengehalten von Klajners Komposition. Drei Weihnachtslieder sind in dem Stück eingearbeitet. Das Publikum wurde gebeten, mitzusingen. Im ausgelegten Programmheft waren die Texte abgedruckt. Los ging es mit: „Es ist ein Ros entsprungen“. Durch das Mitsingen wurden die Zuschauer förmlich in das Geschehen auf der Bühne hineingezogen. Auf dem Höhepunkt ertönte „Ich steh an deiner Krippe hier“, was den meisten aber anscheinend unbekannt war, weshalb nur wenige mitsangen. Dafür erklang am Schluss „Oh du fröhliche“ umso kraftvoller. In diesem Augenblick erfüllte die Kirche etwas vom Geheimnis und der Kraft des Glaubens, aus der man Stärke ziehen kann. Bleibt nur zu wünschen, dass es im nächsten Jahr wieder Aufführungen geben wird. (vera-lengsfeld.de)
(tutut) - Voltaire wird an sich gedacht haben, als er sagte: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde bis zum Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen". Denn mit seiner Meinung hielt er nicht hinter der Bergpredigt zurück. Wer aber wagt heute in religiös aufgeheizten Zeiten, noch den Aufklärer wie er zu geben als einer der bedeutendsten Kirchenkritiker des 18. Jahrhunderts? "Zu Ehren der Vernunft wünschte ich, Theologie würde abgeschafft und nicht nur im Zaum gehalten: es ist höchst beschämend, daß diese Tollheit zur Wissenschaft gemacht worden ist. Ich weiß zwar, wozu ein Pfarrer dienlich ist, der über Geburten und Todesfälle Buch führt, Almosen für die Armen sammelt, den Kranken Trost spendet und Frieden in den Familien stiftet; aber wozu braucht man Theologen? Welchen Gewinn hat die Gesellschaft davon, wenn man gut weiß, daß ein Engel unsterblich ist, secundum quid, daß Scipio und Cato verdammt sind, weil sie keine Christen waren, und daß zwischen kategorematisch und synkategorematisch ein wesentlicher Unterschied besteht? Wundern Sie sich nicht über diesen Thomas von Aquino, der entscheidet, daß 'die Körperteile, die Zorn und fleischliche Begierde empfinden können, keinen Anteil am Erkenntnisdrang haben'? Er untersucht lang
und breit, ob die Zeremonien des Gesetzes Vorrang vor dem Gesetz haben. Tausend Seiten werden auf solche schönen Fragen verwendet, und fünfhunderttausend Männer studieren sie". Die Theologen, sagt er, hätten lange geforscht, ob Gott ein Kürbis oder ein Mistkfer sein könne; und ob man das Abendmahl , nachdem man es empfangen habe, am stillen Örtchen wieder von sich gebe. "In mehreren Künsten haben wir es weiter gebracht als die Griechen und die Römer, und auf diesem Gebiet sind ir unvernünftige Tiere, vergleichbar jenen Tieren des Nils, deren eine Hälfte chon lebendig war, während die andere noch aus weiter nichts als Schlamm bestand. Hält man es für möglich? Ein Narr, der zwei Jahre lang sämtliche scholastischen Dummheiten wiedergekäut hat, empfängt in feierlichem Akt seine Glöckchen und seine Narrenkappe; er wirft sich in die Brust und maßt sich Urteile an.."
Unternehmerfamilie So hat sich diese Familie ein Supermarkt-Imperium aufgebaut
...Aktuell haben die Milkau-Märkte - diese sind in Geisingen, Immendingen, Aldingen, Emmingen-Liptingen und Blumberg - insgesamt eine Verkaufsfläche von 6350 Quadratmetern. „Da ist aber eine enorme Dynamik drin“, sagt Holger Milkau. Im Juli 2024 öffnete der neue Markt in Geisingen, in Tuttlingen wird die Übernahme des Edeka-Marktes Siedler an der Neuhauser Straße vorbereitet...
(Schwäbische Zeitung. Was frau so unter Imperium versteht. Da wäre beispielsweise Edeka Kohler, Lahr, mit 16 Edeka-Märkten zwischen Freiburg ud Kehl. Mehr geht immer. 12 000 qm allein im Marktkauf Freiburg, Familienmitglieder in Edeka-Aufsichtsgremien. Zeitung heißt Nachricht. Nichts Neues unter der Sonnenblume? Hier geht's ums Geschäft. )
Tödliche Verletzungen erlitten Mann stirbt in Karlsruhe nach Sturz von Hochhaus Am ersten Weihnachtsfeiertag ist ein Mann beim Sturz vom Dach eines 13-stöckigen Hauses ums Leben gekommen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war Alkohol im Spiel..
(swr.de. Wer baut 13-stöckige Häuser?)
Schreckliche Erinnerungen an Weihnachten 1999 "Es war eine Katastrophe für uns" - als Orkan Lothar in Baden-Baden wütete Weihnachten 1999: Orkan Lothar sorgt für Verwüstung und Tote - auch in Baden-Baden. Förster Robert Lang war mittendrin und erkannte seinen Wald danach nicht wieder...
(swr.de. 2011 kam KRÄTSCH. Wer erkennt Baden-Württemberg noch wieder?)
Fest der Hoffnung Chanukka-Fest startet in Konstanz in getrübter Stimmung Auf der ganzen Welt feiern jüdische Gemeinden acht Tage lang das Chanukka-Fest. Dieses Jahr fallen Weihnachten und das Lichterfest zusammen auf den 25. Dezember. ..
(swr.de. KN wie Klimanotstand. Kreuzlingen statt Gaza?)
Unfall auf der A8 bei Wendlingen Nach Überschlag zu Fuß mit Kennzeichen geflüchtet Nach einem Unfall auf der A8 ist der Fahrer zu Fuß mit den Kennzeichen geflüchtet. Die Polizei konnte ihn leicht verletzt aufgreifen. Andere Verkehrsteilnehmer blieben unverletzt...
(swr.de. Ohne Kennzeichen würden sie ihn heute noch suchen?)
============== NACHLESE Kubicki nennt die SPD-Spitze „Charakternasen“ – und will mit der Partei koalieren Der stellvertretende FDP-Vorsitzende will das jetzige SPD-Spitzenpersonal loswerden. Danach kann er sich eine neue Dreierkoalition gut vorstellen, diesmal allerdings ohne die Grünen...Mit den Koalitionspartnern aus den vergangenen drei Jahren will der Norddeutsche nichts mehr zu tun haben. Dafür kann er sich nun, da es recht wahrscheinlich für Union und FDP allein ohnehin nicht reicht, ein neues Dreierbündnis vorstellen – diesmal aus Union, SPD und FDP.Kubicki nennt die SPD-Spitze „Charakternasen“ – und will mit der Partei koalieren...Wolfgang Kubicki weiß, wie er Aufmerksamkeit bekommt – beispielsweise mit einem Interview zur nachrichtenarmen Weihnachtszeit, in dem er ein paar Sprüche raushaut und gewagte Vorhersagen trifft...
(welt.de. Wer? Mit 3 Prozent Wiederhoungstäter? Es genügt nicht, Sprüche zu klopfen, es braucht auch lange Nasen auf kurzen Beinen, um diese unters Volk zu bringen.) ===============
Schieflastige Diskussion um den Magdeburger Täter Von WOLFGANG HÜBNER Ist es vorrangig wichtig, ob der Todesfahrer von Magdeburg wirklich Antiislamist oder doch Islamist ist? Abgesehen davon, dass das für das Leid der Opfer keinen Unterschied macht: Diese Diskussion lenkt zu sehr ab von dem Kontrollverlust des deutschen Staates und dem schon jetzt erkennbaren Rundumversagen seiner Behörden. Politisch ist die Klärung der Islam-Frage im konkreten Fall nicht allzu aufschlussreich, besteht doch das Problem massenhafter islamischer Einwanderung schon lange und prinzipiell. Wesentlich mehr Sprengstoff enthalten die ausstehenden Antworten darauf, wie es zu dem Anschlag des Täters kommen konnte und welche tieferen Ursachen das Staatsversagen hat. Es ist wohl nicht allzu spekulativ in Anbetracht der bislang bekannten Fakten, eine Verantwortungslosigkeit der zuständigen Ämter und Behörden gegenüber der gestörten Persönlichkeit des Täters zu vermuten. Viele wussten davon, aber niemand hat wirklich Alarm geschlagen, übrigens auch nicht der Arbeitgeber des Arztes. Will man sich das erklären, kommt die Erkenntnis: Es gibt einen politisch verantworteten Kontrollverlust gegenüber eingewanderten Personen aus nicht der EU angehörenden Staaten. Entscheidend für diesen Kontrollverlust ist der seit den Jahren 2010/11 erfolgte staatliche Verzicht auf Integration zugunsten der sogenannten „Vielfalt“ und ihrer damit verbundenen Ideologie. Allerdings war schon in den Jahren zuvor politisch jeder Ehrgeiz erloschen, dauerhafte Einwanderung von kultureller und sprachlicher Integration abhängig zu machen. Davon hat auch der Magdeburger Täter profitiert. Er ist, wie hunderttausende oder gar Millionen andere Einwanderer auch, nie wirklich heimisch geworden in Deutschland. Das hat niemand gekümmert oder gar gestört. Warum auch? Ist doch „Vielfalt“, nicht aber Integration politisch von fast allen Parteien und Institutionen gewollt. Dass „Vielfalt“ auch tödlich für die „schon länger hier Lebenden“ werden kann, gilt faktisch als vernachlässigbarer Kollateralschaden. Staaten wie Ungarn oder Polen, die das ganz anders sehen, gelten hierzulande hochmütig als altmodisch und fremdenfeindlich. Und genau das ist das deutsche Kernproblem auch im Fall Magdeburg. (pi-news.net)
********** DAS WORT DES TAGES Es ziemt dem Untertanen, seinem Könige und Landesherrn schuldigen Gehorsam zu leisten und sich bei Befolgung der an ihn ergehenden Befehle mit der Verantwortlichkeit zu beruhigen, welche die von Gott eingesetzte Obrigkeit dafür übernimmt; aber es ziemt ihm nicht, die Handlungen des Staatsoberhauptes an den Maßstab seiner beschränkten Einsicht anzulegen und sich in dünkelhaftem Übermute ein öffentliches Urteil über die Rechtmäßigkeit derselben anzumaßen.
(Gustav von Rochow, 15. Januar 1838, königlich preußischer Innen- und Staatsminister. Er gilt als Reformer des preußischen Zuchthauswesens, war Verfasser des preußischen Eisenbahngesetzes und Mitinitiator der Gründung des Dampfkesselüberwachungsvereins (ein Vorläufer des TÜV). - danisch.de) ***********
Angst vor AfD: Merz verpasst CDU nach Magdeburg Maulkorb Wer gedacht hatte, dass die CDU nicht tiefer als unter Merkel sinken könne, der wurde nun eines Besseren belehrt. Die Merz-CDU paktiert im Osten offen mit der SED/Linke, schließt bundesweit anti-demokratische Pakte mit Grünen und Linken und bildet eine neue Einheitsfront gegen freie und demokratische Wahlen. Das Parlament wird durch Absprachen in Hinterzimmern umgangen und ausgehebelt. Zu Magdeburg hat der BlackRock-Mann der CDU einen Maulkorb verpasst, doch die nun aufgestellte Forderung schlägt dem Fass den sprichwörtlichen Boden aus. Der Bestsellerautor Stefan Schubert („Der geheime Krieg gegen Deutschland“) hat auf seinem YouTube-Kanal „Schuberts Lagemeldung“ eine aktuelle Analyse veröffentlicht, die bereits viral geht! (pi-news.net)
Yasmine Mohammed über den Magdeburger Attentäter Von Colin McMahon Die kanadische Ex-Muslim-Aktivistin Yasmine Mohammed schildert ihre Erfahrungen mit Taleb Al Abdulmohsen, der das Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg begangen hat... Ich glaube wirklich nicht, dass es etwas mit seinen Überzeugungen oder seiner Ideologie zu tun hatte. Ich denke, er war einfach ein Mann, der immer mehr abdriftete. Ich glaube, er hat das getan, weil es ihm endlich Aufmerksamkeit verschaffen würde. Die Leute würden endlich auf ihn hören. Er hat seit vier bis fünf Jahren herumgeschrien, damit die Leute ihm Aufmerksamkeit schenken, und wurde stets ignoriert. Ich denke, er hat einfach die Kontrolle verloren und sagte sich, weißt du was, ich werde etwas tun, das niemand ignorieren kann...
(achgut.com. Allgemeine religiöse Verunsicherung.)
Chaim Noll Unsere wahre Stärke Kunst kann magische Wirkung haben, indem sie unsere Hoffnung wachhält auf Schönheit, Güte und Harmonie..
(achgut.com. Das koscht?)
Vorsätze für Politiker & Co. Weihnachten und Neujahr: Zeit der Vergebung und der guten Vorsätze Nachsicht mit Olaf Scholz und Robert Habeck, mit Donald Trump und Papst Franziskus, mit Kai Gniffke und Harpe Kerkeling? Das fällt schwer; aber versuchen sollte man es. Zumindest kann man den Betreffenden noch ein paar gute Vorsätze anraten, zur Sühne und zur Besserung. VON Laszlo Trankovits
(Tichys Einblick. Warum kriegen sie so viel Entschädigung?)
Aggressive Schüler, hilfloses Schulsystem Gewalt an den Schulen: Hilflosigkeit gegenüber den jungen Tätern Von Gastautor Richard Schmitt Das österreichische Schulsystem ist nicht eingerichtet auf Schüler, die nie gelernt haben, Aggressionen zu zügeln; die mitunter selbst traumatisiert sind oder aus gewaltaffinen Kulturkreisen stammen: Immer wieder fallen vor allem migrantische Kinder durch massive Gewaltanwendung auf..
(Tichys Einblick. Ohne Bildung ist alle Schule nichts.
Wer die falsche Gesinnung hat, fliegt Wenn die Cancel Culture zuschlägt: Geschasst als VHS-Dozent wegen „falscher“ Meinung Von Klaus-Jürgen Gadamer Was in autoritären Staaten vollkommen üblich ist, sollte in einer freiheitlichen Demokratie eigentlich undenkbar sein: Ein guter Lehrer zwar, aber einer mit der "falschen Meinung", wird nicht weiterbeschäftigt. Wer nicht kuscht, fliegt raus. Normalerweise passen herrschende Klassen Regeln und Gesetze ihrer Ideologie an. Inzwischen fühlt sich die herrschende woke Kaste aber so sicher, dass sie auch gegen geltende Regeln ihre Macht ausspielt. Das musste ich am eigenen Leib erfahren: Ohne mit der Wimper zu zucken wurde mir als VHS-Dozent gekündigt, nicht weil ich silberne Löffel geklaut oder mich sonst ungebührlich verhalten hätte; oder gar weil an meiner Leistung als Lehrer etwas auszusetzen gewesen wäre. Nein, nicht einmal, weil ich mich der herrschenden Ideologie und dem Gendersprech verweigerte, sondern, weil ich die VHS mehrfach darauf aufmerksam machte, dass die Gendersprache geltenden Rechtschreibregeln entgegensteht..
(Tichys Einblick. Für welches Volk geht eine solche Schule hoch?)
Rätsel gelöst Volkslied „Heidschi Bumbeidschi“: Türkenterror statt Weihnachtsfriede Als Weihnachtslied verkannt, als Einschlaflied verharmlost – die beliebte deutsche Weise „Aber Heidschi Bumbeidschi“ birgt in Wahrheit ein dunkles Geheimnis. In dem sanften Volkslied lebt die Erinnerung an eine schreckliche Zeit in unserer Geschichte fort. .
(Tichys Einblick. Böse Menschen haben keine Lieder. Wikipedia: "Bei der Interpretation des traditionellen Textes, der oftmals verändert wurde, fällt auf, dass anfangs von einer Mutter die Rede ist, die ihr Bübchen allein lässt, in den nächsten Strophen von dessen Fahrt in den Himmel und in der letzten Strophe von einem kleinen Buben, der seiner Mutter weggenommen wurde. Dazu existieren verschiedene Deutungsmöglichkeiten. Zum einen wird von mehreren Autoren vermutet, dass sich das Lied auf die hohe Säuglingssterblichkeit während der Frühen Neuzeit bezieht und mit „Heidschi Bumbeidschi“ daher der Tod gemeint ist. Andere Quellen beziehen die etymologische Herkunft des Begriffs dagegen auf österreichisch hutschen für 'in den Schlaf wiegen'. Der in der älteren Textfassung angeführte 'Haid’l-Bubaid’l' wurde im 19. Jahrhundert in niederösterreichischer Mundart mit 'Schlaf' übersetzt. Franz Magnus Böhme merkte an: 'Die sinnlos erscheinenden Anfangssilben sind Varianten von ‚Heia Bubbeia‘. Sie sagen so viel wie ‚Schlaf, Bübchen!‘“ Erfolgreichster Interpret dieses Liedes war Heintje aus dem Jahr 1968, die sich 16 Wochen in den deutschen Top-10 der Charts hielt, davon 8 Wochen auf Platz 1.)
Ins Offene schauen Wieso das Weihnachtsfest nicht kleinzukriegen ist Das Weihnachtsfest hat sich bewährt. Kein Ideologe war bisher in der Lage, es abzuschaffen. Die tiefen Wurzeln geben dem Fest auch Halt für die Zukunft..
(Junge Freiheit. Auch Erwachsene brauchen Märchen.)
Mit antirassistischen Vorsätzen ins neue Jahr Die ultimative Fibel des Antirassismus aus Bayreuth Von Ronald G. Asch ..2022 hat die bekannte Bayreuther Literaturwissenschaftlerin und Anglistin Susan Arndt, in der man vielleicht eine geistige Verwandte der freilich nur fiktiven englischen Publizisten Titania McGrath vermuten kann, ein kurzes Manifest des Antirassismus vorgelegt, das fast alles bietet, was man wissen muss, um kein Rassist zu sein (Susan Arndt, Rassistisches Erbe. Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen, Berlin, Dudenverlag 2022)...wenn es am Ende im Sinne einer „social justice agenda“ nur noch die richtige Gesinnung ist, die bestimmt, was als gute Forschung zu gelten hat, dann kann man allzu viel an belastbarer Erkenntnis von den Universitäten nicht mehr erwarten, und es spricht vieles dafür, dass in bestimmten Fächern und an bestimmten Hochschulstandorten dieser Zustand bereits seit Jahren erreicht ist, und dass ohne einen radikalen Bruch mit den wissenschaftspolitischen Agenda der letzten 15 bis 20 Jahre auch keine Besserung zu erwarten ist...
(Tichys Einblick. Da es keine Rassen gibt, woher die jetzt nehmen? Bleibt wohl nur Geschwätzwissenschaft zur Anleitung.)
Nun senkt sich wieder auf die heim’schen Fluren die Weihenacht! die Weihenacht! Was die Mamas bepackt nach Hause fuhren, wir kriegens jetzo freundlich dargebracht.
Der Asphalt glitscht. Kann Emil das gebrauchen? Die Braut kramt schämig in dem Portemonnaie. Sie schenkt ihm, teils zum Schmuck und teils zum Rauchen, den Aschenbecher aus Emalch glasé.
Das Christkind kommt! Wir jungen Leute lauschen auf einen stillen heiligen Grammophon. Das Christkind kommt und ist bereit zu tauschen den Schlips, die Puppe und das Lexikohn,
Und sitzt der wackre Bürger bei den Seinen, voll Karpfen, still im Stuhl, um halber zehn, dann ist er mit sich selbst zufrieden und im reinen: „Ach ja, son Christfest is doch ooch janz scheen!“
Und frohgelaunt spricht er vom „Weihnachtswetter“, mag es nun regnen oder mag es schnein, Jovial und schmauchend liest er seine Morgenblätter, die trächtig sind von süßen Plauderein.
So trifft denn nur auf eitel Glück hienieden in dieser Residenz Christkindleins Flug? Mein Gott, sie mimen eben Weihnachtsfrieden … „Wir spielen alle. Wer es weiß, ist klug.“
Elon Musk hat Bundeskanzler Olaf Scholz öffentlich zum Rücktritt aufgefordert und ihn dazu angehalten, die politische Verantwortung für den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt zu übernehmen. Nicht nur Scholz selbst, sondern weite Teile des deutschen politischen und journalistischen Betriebs wiesen diese Aufforderung als beleidigend zurück.
Und dann gingen sie zum Angriff über und behaupteten, der Mörder von Magdeburg sei Islamkritiker und AfD-Sympathisant gewesen. Dabei nahmen sie Bezug auf das Asylverfahren des 50-Jährigen, der geltend machte, sich vom Islam abgewandt zu haben und deshalb Verfolgung in seinem Herkunftsland Saudi-Arabien zu befürchten.
Anleitung für Asylbetrüger von der Internetseite des Magdeburger Attentäters.
Nachdem in den Tagen nach der Tat über den Attentäter Taleb Jawad Al Abdulmohsen immer mehr Fakten bekannt geworden sind, ist jetzt klar: Der Anschlag hätte verhindert werden können – und müssen. Neben Olaf Scholz ist deshalb auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser untragbar geworden!
Die „Abkehr vom Islam“ war eine durchdachte, wohlkalkulierte Masche des Mörders von Magdeburg, die er seit sechs Jahren auch anderen saudischen Muslimen empfohlen hat. Die hier dokumentierte Darstellung stammt von seiner Internetseite und war Bestandteil einer von ihm verfassten Sammlung nützlicher Empfehlungen für Asylbetrüger.
Taleb floh nicht vor religiöser Verfolgung, sondern vor strafrechtlichen Ermittlungen wegen einer Vergewaltigung. Seine Qualifikation als Arzt ist von seinen ehemaligen Kollegen umfassend in Zweifel gezogen worden. 2013 wurde er in Deutschland strafrechtlich verurteilt, weil er die Begehung von Straftaten angekündigt hat. Dass er danach trotzdem 2016 als Asylbewerber anerkannt wurde und ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland erhielt, war offenbar eine Fehlentscheidung und unverantwortlich!
Im Jahr 2020 stieß er Terrordrohungen aus. Eine Gefährderansprache durch die Polizei scheiterte, weil er schlicht bei einem polizeilichen Kontaktversuch nicht zuhause war. Danach passierte – nichts. Und dann folgte der Anschlag von Magdeburg.
Noch bis zum 15. Januar 2025 können Sie hier meine Petition an den Deutschen Bundestag mit einer Rücktrittsforderung an Scholz und Faeser unterstützen. Elon Musk hat Recht: Olaf Scholz hat im Amt versagt und muss daraus Konsequenzen ziehen! Und für Nancy Faeser gilt das gleiche! (pi-news.net)