Henriette Löwisch zeigt die Aufgaben und die Rollen von Journalisten, beschreibt, was gute von schlechten Journalisten unterscheidet, erläutert, wie Journalisten ihre Themen finden und wie sie sie als Nachricht, Kommentar, Glosse oder Reportage aufbereiten.
Sie weiht in die Sprache der Journalisten ein, zeigt, wie Artikel, Features oder Interviews aufgebaut werden und erläutert, was das beste Medium für eine Nachricht ist (Radio, Fernsehen, Magazin, Zeitung, Twitter und Blogs).
Die Leser erfahren, welche Ressorts welche Nachrichten aufbereiten und wie man Nachrichten am besten präsentiert. Zum Schluss erläutert die Autorin, wie man Journalist wird und wie der Alltag von Journalisten aussieht. Leser-Kommentar: "Spannend erzählt finden hier alle Journalisten und Interessierte einen Einblick in die Welt des Schreibens". (Amazon) Sollte in keiner Redaktion zur Einführung von meist auf Leser losgelassene Anfänger fehlen!
Hätt' einer auch fast mehr Verstand als wie die drei Weisen aus Morgenland und ließe sich dünken, er wäre wohl nie
dem Sternlein nachgereist, wie sie; dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtlein wonniglich scheinen lässt, fällt auch auf sein verständig Gesicht, er mag es merken oder nicht, ein freundlicher Strahl des Wundersternes von dazumal. (Wilhelm Busch)
(Norwegian University of Science and Technology (NTNU), Trondheim, Screenshot)
Little Drummer Boy
Komm, sagten sie mir Pa ram pam pam pam um einen neugeborenen König zu sehen Pa ram pam pam pam um unsere besten Geschenke zu bringen Pa ram pam pam pam sie vor dem König niederzulegen Pa ram pam pam pam ram pam pam pam ram pam pam pam
Um ihn so zu ehren Pa ram pam pam pam Wenn wir kommen.
(tutut) - Neulich, als der Mietkombi eines Heimwerkermarktes vor diesem auf dem Parkplatz den abgestellten Pkw touchierten, stellte sich heraus, dass wie immer mehr in diesem unseren ehemaligen Lande nicht mehr drin ist, was draufsteht. "Das ist zwar unsere Werbung, aber nicht unser Wagen". Was strengen sich die Mietmedien der Politik doch an, zur nächsten Bundestagswahl Parteien bis auf eine demokratische zu verkaufen zur Wiederholung, nachdem wie einst vorm 8. Mai außer ihren Herzen alle Mauern brachen, weshalb sie sich nun besonders dick und hoch gegenüber der Realität eingemauert haben. Nein, wo cducsuspdgrünefdplinkeundsonst draufsteht, als Einheitspartei links und rechts irre herumkreiselnd, ist nichts drin außer der Murks von Marx. Das Deutsche Volk hat nur eine Wahl: Pro oder Contra Deutschland. Und sonst nichts. Wie es George Orwell in "1984" beschreibt: "Wenn es noch Hoffnung gibt, so musste sie bei den Prolesliegen, denn nur dort, innerhalb dieser wimmelnden, missachteten Massen, die immerhin 85 Prozent der Bevölkerung Ozeaniens darstellten, könnte die Kraft erzeugt werden, die die Partei für immer zerstören würde. Von innen heraus ließe sich die Partei nicht stürzen. Ihre Feinde, falls es überhaupt welche gab, hatten keine Möglichkeit, sich zu versammeln oder sich einander zu erkennen zu geben. Selbst wenn die legendäre Bruderschaft existierte,
was durchaus möglich war, blieb es schwer vorstellbar, dass ihre Mitglieder sich je in größerer Anzahl versammeln könnten als zu zweit oder zu dritt. Rebellion bedeutete, dass ein gewisser Ausdruck in die Augen trat, dass die Stimme einen anderen Tonfall annahm; im Extremfall ein gelegentlich geflüstertes Wort. Aber für die Proles bestand gar keine Notwendigkeit einer Verschwörung, wenn sie sich endlich einmal ihrer eigenen Stärke bewusst werden könnten. Sie brauchten nur aufzustehen und sich zu schütteln, wie ein Pferd, das Fliegen verscheucht. Wenn sie nur wollten, könnten sie die Partei gleich morgen früh in Stücke hauen. Früher oder später müsste ihnen doch der Gedanke kommen, es zu tun?" In Deutschland gibt es keine Revolutionen. Jeder ist des anderen Feind. zeit.de: "Tausende bei Lichterkette gegen Hass und AfD-Demonstration - Drei Tage nach dem Attentat protestieren AfD-Anhänger in Magdeburg. Gegendemonstranten bilden eine Lichterkette und warnen vor Instrumentalisierung". Ihre Demokratie, ihr Anschlag?
Hoffnung in Zeiten des Krieges Weihnachtspredigten in BW: Geistliche heben Friedensbotschaft hervor Die Weihnachtspredigten in diesem Jahr thematisieren die aktuellen Krisen und Unsicherheiten. Gerade in diesen Zeiten stehe die Weihnachtsgeschichte für Frieden und Hoffnung..
(swr.de. Alle Jahre wieder. Kriegsweihnacht, selber gemacht.)
Bilanz für 2024 Mehr Geldautomaten-Sprengungen in BW erwartet - bundesweit sinkende Zahlen Baden-Württemberg scheint für Geldautomaten-Sprenger zunehmend populär zu werden. Im Land gab es 2024 wohl mehr Vorfälle, während die Zahlen bundesweit sinken. Was wird dagegen getan?..
(swr.de. Weisse Strobl Bescheid?)
Funklöcher vor allem auf dem Land Lücken im Mobilfunknetz: Landkreise fordern Roaming auch in Deutschland Vor allem im ländlichen Raum gibt es immer noch Flecken, an denen Handynutzer keinen Empfang haben. Der Landkreistag sieht eine Lösung, die man bisher nur von Auslandsreisen kennt...
(swr.de. THE ÄLÄND der Löcher.)
Es grüßt der Ortenaukreis .
An Weihnachten Freude schenken Hilfsaktion in Villingen-Schwenningen: Weihnachtstüten für Bedürftige Wo das Geld knapp und die Bedürftigkeit groß ist, verteilt ein Verein in Villingen-Schwenningen besondere Weihnachtstüten. Mit Essen und Spielzeug macht er den Menschen eine Freude...
(swr.de. Guggemusik zum Platzen?)
TV-Übertragung nach Eklat abgebrochen: Erzbischof in Christmette ausgelacht Kirchen-Zoff an Heiligabend. Hunderte Katholiken haben bei der Christmette im Freiburger Münster einen Eklat verursacht. Erzbischof Stephan Burger musste den Gottesdienst stoppen, das katholische Fernsehen schaltete seine Übertragung ab. Hintergrund ist der Rauswurf des beliebten Domkapellmeisters Prof. Boris Böhmann (60). Ihm war ohne Angaben von Gründen zu Ende Februar 2025 gekündigt worden. Als seine Chorknaben an Heiligabend ein Lied beendet hatten, brandete demonstrativ Beifall auf – fünf Minuten lang! Dazu erschallten Rufe gegen den Bischof, der laut „Badischer Zeitung“ seine Liturgie konsterniert unterbrach..
(bild.de. Da gibt es mal Beifall in der Kirche, und dann ist es auch wieder nicht recht.)
================== NACHLESE „Schleichender Blackout“ Gemeindebund warnt vor Zusammenbruch des öffentlichen Dienstes Der Städte- und Gemeindebund schlägt Alarm: Die öffentliche Verwaltung in Deutschland steht vor massiven Herausforderungen durch Personalmangel. „Der Personalmangel wird die Arbeit des öffentlichen Dienstes und vor allem der Kommunen massiv beeinträchtigen und kann die Daseinsvorsorge an den Rand des Zusammenbruchs bringen“, sagte Hauptgeschäftsführer Andre Berghegger den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Ohne ein schnelles und entschlossenes Gegensteuern seien gravierende Folgen für den Bürger und den Standort Deutschland zu erwarten. Er sprach von einem „schleichenden Blackout“. Nach seinen Angaben werden in den kommenden zehn Jahren rund 500.000 der rund 1,65 Millionen Beschäftigten der Kommunen in den Ruhestand gehen. Schon jetzt seien mehr als 100.000 Stellen unbesetzt..
(welt.de. Wie viele Millionen Dienstmänner und -frauen brauchen sie noch?) =====================
Und wieder ist Weihnachten… ..…und wieder gibt es von unseren Politikern zu hören: „Wir sind in Gedanken bei den Opfern…“ Wie oft noch? Statt heller Glocken klingen bei uns oft nur die langen Messer. Statt Punsch und Glühwein durch unsere Kehlen, rinnt Blut durch unsere Straßen. Statt Weihnachtsmusik gibt es Schmerzensschreie und statt leuchtender Kinderaugen sehen wir tränengetränkte Blicke die verzweifelt, im Chaos eines Anschlages, nach Mama und Papa suchen. Statt Wärme in den Herzen sitzt bei vielen die Angst im Kopf. Das ist die neue Realität, die neue Weihnachtszeit, unser neues Leben. Wir leben insgesamt in einer oft schwer zu ertragenden Zeit. Blutige, oft abstoßende Buntheit, finanzielle Nöte, Druck seitens eines übergriffigen Staates, der zusätzlich noch Angst vor Krieg schürt und vieles mehr. Aber gerade in solchen Tagen ist es umso wichtiger Halt zu suchen und zu geben, in Traditionen mit Menschen, die wir als Familie betrachten – auch wenn es oft Freunde sind, auf die man immer zählen kann. Es ist nicht unmoralisch, trotz all des Schreckens, für kurze Zeit nicht an die unzähligen Opfer einer unseligen Politik zu denken, sondern Raum zu schaffen für Wärme im Herzen und das Strahlen in den Augen unserer Lieben. Es ist nicht herzlos den Wahnsinn dieser Tage vor der Tür zu lassen und Kekse zu backen, einen Christbaum zu schmücken, kleine oder große Geschenke in buntes Papier zu wickeln, Kerzen anzuzünden, die Menschen, die wir lieben zu umarmen. Lasst uns lachen, singen, tanzen, glücklich sein und Frieden und Freude verbreiten. Wir sind es uns selber schuldig, denn das hält uns aufrecht. Zu guter Letzt: Vergessen wir nicht, dass es heute um den Geburtstag Jesu geht. Es ist ein Fest, wir sollten es gebührend feiern!.. Die Weihnachtsgeschichte In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“ Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“ Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20) (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Wie leben in einer Gesellschaft, in der es keinerlei Verantwortungsethik mehr gibt.
(Peter Hahne) **************
Unterbringung von Migranten Flüchtlinge greifen Helfer an: NRW-Bürgermeister schreiben Alarmbrief an Wüst Acht Bürgermeister aus NRW haben kurz vor Weihnachten einen Alarmbrief an Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) geschrieben. Thema: Die (scheiternde) Unterbringung von Geflüchteten..
(focus.de. Warum schenken sie sich und ihm nicht das Grundgesetz?)
Pensionen statt Programm Luxus-Renten fressen den ÖRR auf Von Alexander Heiden Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist weitgehend nur noch eine große Pensionskasse. Ein abwegig hoher Anteil der Gebühren fließt in Renten-Rückstellungen. Deshalb – und wegen äußerst üppiger Gehälter – ist für das laufende Programm immer weniger Geld da..
(Tichys Einblick. Lügenpresse ist Luxus.)
Grüne Transformation gescheitert Nachfrage nach Kohle so hoch wie nie Von Hannes Märtin Deutschland wird von Dunkelflauten und Hochdruckgebieten heimgesucht. Die erneuerbaren Energien produzieren folglich zu wenig Strom und die Energiekosten explodieren. Kohlekraftwerke laufen auf Hochtouren. Besonders auf globaler Ebene ist die Nachfrage nach dem fossilen Brennstoff angestiegen...
(Tichys Einblick. Erneuerbare Energie gibt es nicht, Grüne verbieten.)
Ukraine-Krieg Russland greift Selenskyjs Heimatstadt zu Weihnachten an
(welt.de. Liegt er dort in der Krippe oder zählt er sein Geld?)
Kritik an Biden Trump will sich als Präsident für Todesstrafe einsetzen
(welt.de. Zehn Gebote wieder entdeckt? Die haben nichts dagegen.)
O Tannenbaum: Warum macht der Klimawandel an Bayerns Grenze halt? Ein Besuch des Dreisesselbergs zwischen Deutschland, Tschechien und Österreich wirft die Frage auf: Warum sieht der Wald auf der tschechischen Seite aus wie aus einem Endzeit-Film, und auf der bayerischen Seite ist er grün und putzmunter?.
(achgut.com. Jeder Punkt der Erde hat sein eigenes Klima.)
Wolfgang Meins Der Magdeburg-Attentäter als Arzt Der Autor ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Geriater und außerplanmäßiger Professor für Psychiatrie. Wir baten ihn um einige vorläufige Gedanken zum Attentäter von Magdeburg...Besonders irritierend dabei ist natürlich, dass sich hier jemand unter den Augen von Fachkollegen über einen doch wohl längeren Zeitraum psychisch mehr und mehr aus der realen Welt verabschiedete – deutlich sichtbar an seinen zunehmend irren Tweets – die er in beträchtlicher Zahl für eine ebenso beträchtliche Anzahl von Followern absetzte...
(achgut.com. Psychologie statt Philosophie.)
Faustschlag statt Politik SPD-Ratsvorsitzender attackiert AfD-Politiker brutal – Staatsschutz ermittelt Von Redaktion Brutale Gewalt: Der SPD-Ratsvorsitzende Lukas Gottschalk soll in einer Hürther Gaststätte den AfD-Politiker Norbert Raatz mit Faustschlägen massiv attackiert haben. Das veröffentlichte Video einer Überwachungskamera zeigt eine komplett eskalierte Szene...
(Tichys Einblick. Politik mit Hand und Fuß.)
Trau, schau, wem Magdeburg ist wie der Berliner Breitscheidplatz weit mehr als Kriminalfall Von Fritz Goergen Weihnachtswunsch: Schluss mit der unverantwortlich fahrlässigen Zuwanderungspolitik und allen anderen Teilen der "Großen Transformation". Dann Wiederaufbau des kostbaren, verloren gegangenen Kulturgutes der Gesellschaft: Vertrauen in die Sicherheit des öffentlichen Lebens...
(Tichys Einblick. Für Merkels Volk oder Merkel vor die Volksjustiz?)
Katars Energieminister spricht Klartext Bei Lieferkettengesetz kein LNG aus Katar in EU Von Holger Douglas Der Energieminister Katars ruft den Ideologen in Brüssel die ökonomische Realität ins Gedächtnis: Sollten Katar Strafen drohen, weil sein Flüssigerdgas nicht den neuen Regelungen zur Nachhaltigkeitsprüfung entspricht, wird man es eben nicht mehr in die EU liefern..
(Tichys Einblick. Wann holt der Teufel Doktorin Eisbärtin??
Asylheime in Bayern – Wenn die Krise zum Dauermodus wird In Kirchheim wächst der Widerstand gegen eine Asylunterkunft. Bürger fühlen sich übergangen und zweifeln an Versprechungen der Gemeinde, ausschließlich Ukrainer aufzunehmen. Die JUNGE FREIHEIT war vor Ort.
(Junge Freiheit. Worin besteht eigentlich die Meisterschaft von Bürgermeistern?)
„Hass und Gewalt dürfen nicht das letzte Wort haben.” Das sagte Frank-Walter Steinmeier in seiner diesjährigen Weihnachtsansprache mit Blick auf den Terror von Magdeburg. Er liegt wieder einmal gründlich daneben. Denn Hass und Gewalt werden am Ende leider sehr wohl das letzte Wort haben. Weil IHR, die ihr pausenlos von “Wir”, von “unserer Demokratie” redet, diesen Hass nach Deutschland geholt habt. Weil es euer eigener Hass auf Deutschland war, der dieses Land gespalten hat. Wir hatten hier mehr als ein halbes Jahrhundert lang ein friedliches, demokratisches, intaktes Gemeinwesen, ein besseres Deutschland, wie es nach den Greueln von Krieg und Holocaust nie jemand mehr für möglich gehalten hatte. Ihr habt es ohne Grund zerstört – so wie ihr alles zerstört habt, was in diesem Land funktioniert hat, um es durch ideologische Experimente und verantwortungslose soziologische Großprojekte zu ersetzen, die nicht funktionieren und uns alle ärmer, unsicherer und verzweifelter machen. Denn ihr habt ALLES nur schlechter gemacht.
Das ist Deutschland heute: Unbezahlbarer Flatterstrom statt billiger, günstiger Energie. Massenarbeitslosigkeit, Werksschließungen, Rekordinsolvenzen und Unternehmensflucht statt boomender Industrie und blühendem Mittelstand. Bildungsnotstand, Sprachverlust und kollektive Verdummung anstelle des einst mit leistungsstärksten Bildungssystems Europas. Ein übernutztes, kaputtgespartes und planwirtschaftlich überreguliertes Gesundheitssystem anstelle erschwinglicher medizinischer Spitzenversorgung in der Fläche. Marode Brücken, unpünktliche Züge und Schlaglöcher statt modernder Verkehrsinfrastruktur und intaktem Schienen- und Straßennetz. Repressalien und Ausgrenzung Andersdenkender statt gelebter Meinungsvielfalt. Wohnungsmangel und Baukrise statt bezahlbarem Wohnraum. Unsichere Straßen, Mord und Totschlag mit Messergewalt und Terror statt niedriger Kriminalität und stabiler innerer Sicherheit. Leere Kassen, Mangelverwaltung und Haushaltslücken trotz höchster Steuereinnahmen aller Zeiten anstelle solide finanzierter kommunale Budgets und niedriger öffentlicher Verschuldungsquoten.
In 20 Jahren alles kurz- und kleingeschlagen
Wir alle kennen die Antwort auf all diese rein hausgemachten Fehlentwicklungen: Es ist die linksgrüne, ideologietriefende Politik mit ihren beiden Hauptvernichtungsvektoren ungeregelte Massenzuwanderung und Klimasozialismus. Beides sind die wahren und letztlich einzigen Ursachen für das Elend und den Niedergang, der uns erst noch in seiner vollen Wucht bevorsteht.
Wir hatten hier das, was man als gesellschaftlichen Frieden bezeichnete – und, wir hatten nach dem Sommermärchen 2006 zaghaft erwachend, erstmals wieder so etwas wie ein fröhliches, gesundes, neues nationales Selbstbewusstsein. Das alles ist in weniger als 20 Jahren kurz- und kleingeschlagen worden. Zuerst durch eine 16 Jahre amtierende sozialistische Drohne, die die ihr zugedachte historische Rolle bravourös erfüllt und ultimative Rache für den Untergang ihrer Heimat DDR genommen hat, dann durch eine völlig durchgeknallte, pausenlos gegen deutsche Interessen agierende und de facto hochverräterische Ampelregierung. Linke Politik ist im Ostblock vor 35 Jahren gescheitert und hat dort nichts als Elend hinterlassen; in Deutschland folgt dieses Scheitern vier Jahrzehnte später, wobei die Zerstörer noch immer am Drücker sind – und sie verhöhnen uns noch im Angesicht ihres Zerstörungswerks.
Doch am schwersten von allem wiegt, dass wir nicht mehr wir selbst sind und nie mehr sein werden. Nach jedem Krieg der Geschichte, nach jeder Heimsuchung, selbst nach dem Dreißigjährigen Krieg oder dem Zweiten Weltkrieg mit verlorenen Ländern und einem kaum erträglichen Aderlass, gab es danach immer noch eines: Uns selbst, die Deutschen als Volks- und Schicksalsgemeinschaft. Das ist der Unterschied zu heute: Obwohl wir (noch) in Frieden und relativem Wohlstand leben, werden wir dezimiert, sehenden Auges im eigenen Land zurückgedrängt, unweigerlich substituiert. Man hat uns zu Fremdkörpern gemacht, zu vorsätzlich entwaffneten Zielscheiben für gezielt ins Land geholte Todfeinde all dessen, was uns lieb und teuer ist – weil letztlich die, die uns zugrunde regieren, ebensolche Todfeinde Deutschlands sind.
Importierter und eigener Hass auf Deutschland
Sie übertragen ihren eingefleischten Selbsthass auf alles Normale, Bewährte, Vernünftige, Gesunde und kriminalisieren ihre eigenen Landleute. Ganze akademische Milieus und eine ganze vom Staat finanzierte zivilgesellschaftliche Anklageindustrie reden uns pausenlos ein schlechtes Gewissen ein. Für sie sind wir weiße, reaktionäre, postkoloniale Träger von Erbschuld. Man macht uns zu strukturellen Rassisten, diskriminierenden Ausländerfeinden, zu Konsumverbrechern, zu Klimakillern, zu Ignoranten gegenüber aller Not der Welt. Dieser Ablasshandel, der mit unserer Ausplünderung einhergeht, funktioniert; doch unser Geld genügt ihnen nicht. Ihnen geht es am Ende darum, uns uns sich selbst loszuwerden, den Planeten von uns zu befreien. ”Nie wieder Deutschland”, “Deutschland überwinden” – so der unbewusste Konsens dieser kaputten Kaste. Deutschland hat für sie nur noch einen Zweck, bevor es zur Hölle fahren kann: Nicht nur die andere Wange hinzuhalten, sondern sich vollends zu erniedrigen und seiner selbst zugrunde zu schämen; längst nicht mehr nur wegen 33 bis 45, sondern wegen des Verbrechens unseres Daseins per se.
Diese insgeheim, unausgesprochene Geisteshaltung der Eliten erklärt das politische Handeln der Regierenden ebenso die Skandalurteile unserer Gerichte und den Aktivismus von Medien und Kulturschaffenden. Sie erklärt, warum sich die Deutschen ihre Sozialsysteme und Zukunftssicherungen wegplündern lassen, warum sie geschworene Todfeinde im eigenen Land hofieren und in jedem parasitären, kriminellen und asozialen Verhalten von Nicht- und Neudeutschen, das sie bei Biodeutschen drakonisch aburteilen, pathologische Milde obwalten lassen und daran festhalten, Täter zu Opfer zu machen (und umgekehrt).
Hurra, wir verschwinden!
Dieser Mindset, der sich über die Jahre zu einer immer dramatischeren kollektiven psychischen Störung verfestigt hat, zeigt jedoch nirgendwo mehr Wirkung als in den Auswirkungen der Migration. Die Deutschen kreolisieren, zerfasern zu einer Minderheit im eigenen Land und verlieren alles, was sie einst ausmachte: Ihre Sprache, ihre Kultur, ihre Traditionen, ihren Vorrat an gemeinsamen Geschichten, Schicksalsschlägen, biographischen Gemeinsamkeiten – kurzum: Ihre Identität. Und ja, aus gegebenem Anlass: Auch Weihnachten, das im Gegensatz zu Ramadan und Zuckerfest politisch verfemt wird. “Zusammenhalt, wenn es darauf ankommt – das ist es doch, was unser Land ausmacht„, schwafelt Steinmeier in seiner Ansprache: „Zeigen wir das – gerade jetzt!” Ja, was macht denn dieses Land aus? In erster Linie doch dies: Es gibt hier keine Gemeinsamkeiten, kein Zusammengehörigkeitsgefühl, kein Wir-Gefühl mehr. Wie denn auch, wenn immer mehr Menschen ein rein taktisch-materielles Verhältnis zu diesem Land haben, das sie als Wirtsstaat und künftiges Siedlungsgebiet für ihresgleichen betrachten, und in dem die vorgefundenen Indigenen nur stören? Und dann diese präsidiale Floskel: “Zeigen wir das – gerade jetzt”. Von wegen. Wer es zeigt, wer Solidarität in seiner Ohnmacht sucht, wird niedergebrüllt und stigmatisiert: Vor drei Jahren die Ungeimpften, heute die, die sich an den Orten von Amoktaten gegenseitig Trost spenden und trauern.
Aus einer einst großen Gesellschaft des “Wir” und “Uns” – noch lange bevor diese Pronomen von der politischen Propaganda zwecks Beschwörung eines in Wahrheit nur selektiv gemeinten Zusammenhalts der Guten missbraucht wurden – sind längst zahllose Parallelgesellschaften entstanden – und diese werden unweigerlich zu einer orientalisch-islamischen Austauschgesellschaft fusionieren, die das, was von den Deutschen übriggebliebene ist, verdrängen wird. Dies ist eine demographische Tatsache und mathematische Gewissheit. Die, die dieses wohl größte Verbrechen aller Zeiten am eigenen Land zu verantworten haben, dürften seine vollständige Verwirklichung selbst nicht mehr erleben. Allen anderen, die jung genug sind und daran Anteil hatten, ist ein möglichst langes Leben zu wünschen – auf dass sie am eigenen Leib spüren und genießen mögen, was sie angerichtet haben.
*Zuerst erschienen auf Ansage.org und Journalistenwatch.com
(pi-news.net)
Seit dem 21. Dezember 2024 verfolgt das Gesicht des neunjährigen André die herrschende politische und mediale Klasse Deutschlands – am Tag und auch in der Nacht. Es ist das Gesicht eines unschuldigen, hübschen und verschmitzt lächelnden Jungen aus dem Landkreis Wolfenbüttel, der in seinem Wohnort bereits Mitglied der Kinderfeuerwehr war. André hatte noch sein ganzes Leben vor sich, er war der Sonnenschein und die Freude seiner Eltern. Einer wie er war auch die Hoffnung eines Landes, das viel zu wenige Kinder hat. Aber André lebt nicht mehr, er ist auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg der „Bevölkerungsbereicherung“ geopfert worden.
Es ist nicht möglich, dieses von seiner Mutter verbreitete schöne, nun so tragische Bild von André ohne Trauer und Tränen, aber auch ohne Wut und Zorn zu betrachten. Selbst die Ideologen und Betreiber von Multikulti und Vielfalt müssen sich vor der emotionalen Wirkung des Kinderbildes unbedingt schützen, wenn sie ihr verhängnisvolles Werk weiterführen wollen. Bislang war es den Regierenden und deren Lakaien in den Leitmedien immer recht erfolgreich gelungen, die Bilder der Opfer zu verheimlichen oder deren Verbreitung zu unterdrücken. Erinnert sei nur an die Toten vom Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016 der Ära Merkel.
Offenbar war die Mutter Andrés trotz des grausamen Schmerzes über den Verlust des Kindes nicht bereit, das Schicksal ihrer Familie, das Schicksal von André nur zu privatisieren. Das war eine ungeheuer wichtige Reaktion, denn das so frische, zukunftsgewandte Gesicht von André wird stellvertretend für die anderen Opfer in Magdeburg DAS deutsche Bild des Jahres 2024 sein. Selbst wenn es weder in ARD, ZDF noch anderen Leitmedien gezeigt werden sollte: Wie ein unerbittlicher Mahner und Ankläger wird Andrés Gesicht jede Minute des kommenden Wahlkrampfes begleiten.
Die Politiker des Parteienkartells können aufmüpfige Bürger mit Geldstrafen oder auch mit Haft und sozialer Ausgrenzung unter Druck setzen, sie mögen sich verlogene Trauermienen aufsetzen oder versuchen, einmal mehr von „Einzelfall“ zu schwadronieren und zum tausendsten Mal demagogisch vor „Ausländerfeindlichkeit“ warnen – das Gesicht des neunjährigen André werden sie nicht mehr los. Die Wirkung seines Todes ist seit Samstag der Fluch über der Bunten Republik und der Fluch über deren Gebieter! (pi-news.net)
Der Morgen des 24. Dezember brachte einen klaren Tag. Der ständige Regen hatte aufgehört, an einigen Stellen des Sektors wurde zwar noch geschossen, an den meisten jedoch war Stille eingekehrt, die nur durch Zurufe der einander gegenüberliegenden Soldaten unterbrochen wurde. Erste Männer riefen den Gegner an, dass sie ihre Gefallenen bergen wollten. Es wurde nicht geschossen, als sie unbewaffnet ins Niemandsland gingen. Nachdem die Toten beerdigt waren, begannen die Soldaten miteinander zu sprechen, vor allem auf Englisch, da viele Deutsche durch die vom Kaiser propagierte Nähe zu England die Sprache gelernt oder sogar in Großbritannien gearbeitet hatten.
Entgegen der verbreiteten Auffassung, nur einfache Soldaten hätten aus Protest, weil sie sich als „Kanonenfutter“ benutzt fühlten, ihre Waffen niedergelegt, nahmen auch viele Offiziere an den Ereignissen teil und führten stellenweise sogar Verhandlungen. Einer dieser Offiziere war Leutnant Kurt Zehmisch vom sächsischen Infanterieregiment 134, ein Französisch und Englisch sprechender Lehrer aus Weischlitz im Vogtland. Zehmisch notierte in seinem Tagebuch, er habe seinen Leuten befohlen, während der Weihnachtsfeiertage nicht auf den Gegner zu schießen. Sie hätten Kerzen und Tannenbäume auf die Gräben zu stellen. Weiter schrieb er, dass die Briten durch Pfeifen und Klatschen ihre Zustimmung mitteilten und dass er – wie die meisten seiner Kameraden – die ganze Nacht wach geblieben sei. Am folgenden Tag hielt Zehmisch fest, dass einige Briten mit einem Fußball aus ihrem Graben gekommen seien. Sie hätten hin und her gekickt. Der kommandierende englische Offizier und Zehmisch selbst seien der übereinstimmenden Meinung gewesen, dass all dies unvorstellbar und unglaublich wunderbar sei.
Viele Befehlshaber wie der Chef der British Expeditionary Force, Sir John French, erließen allerdings scharfe Disziplinierungsbefehle gegen die eigenen Truppen. Andere wiederum sahen die Weihnachtsepisode eher gelassen und waren der Überzeugung, dass nach Weihnachten der Krieg wie gewohnt weitergehe. Die Hierarchien beider Kriegsparteien reagierten auf die Ereignisse ähnlich ambivalent.
Einzelne Ereignisse und Erinnerungen
Beim Dorf Fromelles in Frankreich – westlich von Lille und etwa 30 Kilometer südlich von Ypern gelegen – betraten Soldaten der Gordon Highlanders das etwa 80 Meter breite Niemandsland, um ihre Gefallenen zu bergen.
Ein gemeinsamer Gottesdienst wurde gefeiert, Psalm 23 („Der Herr ist mein Hirte …“) wurde gesprochen, zuerst auf Englisch vom Regimentspfarrer und dann auf Deutsch von einem englischen Studenten. Die Deutschen standen auf einer Seite, die Briten auf der anderen, alle hatten ihre Kopfbedeckungen abgelegt, erinnert sich der second lieutenant Arthur Pelham Burn in seinem Tagebuch:
“The Germans formed up on one side, the English on the other, the officers standing in front, every head bared. Yes, I think it was a sight one will never see again.”
„Die Deutschen standen auf der einen Seite zusammen, die Engländer auf der anderen. Die Offiziere standen in der vordersten Reihe, jeder hatte seine Kopfbedeckung abgenommen. Ja, ich glaube dies war ein Anblick, den man nie wieder sehen wird.“
An derselben Stelle notierte der britische Captain (Hauptmann) R. J. Armes in einem Brief, dass er vereinzelte Schüsse und ein Geschütz in der Ferne gehört habe, dass aber sonst Stille gewesen sei. Er erlaubte einigen seiner Soldaten, sich mit den Deutschen zu treffen. Sie tauschten dann im Niemandsland Tabak und unterhielten sich, soweit das möglich war.
An einer anderen Stelle übergaben sächsische Soldaten ihren britischen Kontrahenten von den Royal Welsh Fusiliers zwei Fässer Bier. Captain C. I. Stockwell notierte im Bataillonstagebuch, dass plötzlich ein halbes Dutzend Sachsen ohne Waffen auf den Schützengräbenrändern gestanden hätten. Er lief zu seinen Soldaten, die mit Gewehren im Anschlag seine Befehle erwarteten, während die Sachsen riefen: “Don’t shoot. We don’t want to fight today. We will send you some beer.” (deutsch: „Nicht schießen. Wir wollen heute nicht kämpfen. Wir werden euch etwas Bier schicken.“) Dann sei ein Fass von drei Deutschen in die Mitte des Niemandslandes gerollt worden. Ein deutscher Offizier war erschienen und ging auf das Fass zu. Stockwell tat es ihm gleich, wobei sie sich förmlich grüßten. Der deutsche Offizier sprach kein Wort Englisch und sagte auf Deutsch, die Briten sollten das Bier ruhig nehmen, es sei noch viel davon da. Im Austausch ließ Captain Stockwell mehrere Christmas Puddings zu den Deutschen schicken. Ein deutscher Soldat hatte den Offizieren Gläser und zwei Flaschen Bier gebracht. Sie stießen an und gingen danach zu ihren Linien zurück. Auf beiden Seiten wurde den ganzen Abend gesungen.
In einem in der Times veröffentlichten Brief erklärte der deutsche Leutnant Niemann, dass in seinem Sektor bei Frelinghien-Houplines ein Fußballspiel ausgetragen worden sei, das 3:2 für die Deutschen ausgegangen sei – ein Wahrzeichen des Weihnachtsfriedens, das zur Legendenbildung beitrug. Der Wahrheitsgehalt kann jedoch heute nicht mehr geprüft werden. Sicher ist jedoch, dass es zu einem unorganisierten Gekicke zwischen den Gegnern kam, dass dabei allerdings nicht auf ein Tor geschweige denn mit einem Schiedsrichter gespielt wurde. Am 11. November 2008 wurde im französischen Dorf Frelinghien anlässlich dieses Ereignisses eine Gedenktafel zum Waffenstillstand enthüllt.[2] Mehreren Berichten zufolge gab es im Niemandsland außerdem mindestens ein gemeinsames Schweinegrillen, gegenseitiges Haareschneiden und Rasieren, mehrere Fußballspiele und es kam viele Male zum Austausch von Genussmitteln wie Tabak, Zigaretten und Schokolade.
An einem französischen Frontabschnitt brachte ein Deutscher einen betrunkenen Franzosen zu seiner Stellung zurück und legte ihn vor dem Stacheldrahtverhau nieder.
Die meisten Berichte stammen von britischer Seite, der bekannteste von Captain Sir Edward Hulse (gefallen 1915) von den Scots Guards, der, als er aus dem Hauptquartier zurückgekommen war, feststellen musste, dass es zu Verbrüderungen gekommen war.
“Scots and Huns were fraternizing in the most genuine possible manner. Every sort of souvenir was exchanged, addresses given and received, photos of families shown, etc. One of our fellows offered a German a cigarette; the German said, ‚Virginian‘? Our fellow said, ‚Aye, straight-cut‘, the German said ‚No thanks, I only smoke Turkish!‘ […] It gave us all a good laugh.”
„Zwischen Schotten und Hunnen [englisches Schimpfwort für Deutsche] fand weitestgehende Verbrüderung statt. Alle möglichen Andenken wurden ausgetauscht, Adressen gingen her- und hinüber, man zeigte sich Familienfotos usw. Einer von uns bot einem Deutschen eine Zigarette an. Der Deutsche fragte: ‚Virginia‘? Unserer sagte: ‚Klar, straight-cut Schnitt‘. Darauf der Deutsche: ‚Nein, danke, ich rauche nur türkischen …‘ […] Darüber haben wir alle sehr gelacht.“
Man geht heute davon aus, dass mindestens 100.000 Soldaten der an der Westfront kämpfenden Parteien an dem Waffenstillstand teilgenommen haben, hauptsächlich Briten und Deutsche. Der Waffenstillstand und die Verbrüderungen wurden vor allem am 23. und 24. Dezember 1914 beobachtet. Vereinzelt waren längere Feuerpausen zu beobachten, einige sogar bis in den Januar 1915 hinein. Wie es die soldatische Tradition des 19. Jahrhunderts vorschrieb, gab es an weniger bedeutsamen Sektoren der Front auch inoffizielle und kurze Abmachungen zur Pflege der Verwundeten und Bergung der Toten, die aber nie in den Berichten der Armeeführungen auftauchten.
Der allgemeine Waffenstillstand endete an einigen englischen Abschnitten erst am 26. Dezember (Boxing Day), an bestimmten schottischen Abschnitten am Neujahrstag, da dies von den schottischen Soldaten als ein besonderes Fest gefeiert wurde. Der Bataillonsbericht von Captain J. C. Dunn und Captain C. I. Stockwell von den Royal Welsh Fusiliers, welche die Fässer mit Bier bekommen hatten, kann als authentisch und beispielhaft gelten: Um 8:30 Uhr wurden drei Schuss in die Luft gefeuert und die Briten hissten eine Flagge mit der Aufschrift „Merry Christmas“. Auf der anderen Seite der Front erschien ein deutscher Hauptmann, der ein Tuch in die Höhe hielt, auf dem „Thank you“ geschrieben stand. Beide salutierten und gingen in ihre Gräben zurück. Ein deutscher Soldat schoss zweimal in die Luft, danach war wieder Krieg.
Konsequenzen
Auf beiden Seiten der Front hatte der Waffenstillstand kein disziplinarisches Nachspiel. In der deutschen Presse wurde er niemals erwähnt, obwohl die Ereignisse durch entsprechende Aufzeichnungen der Obersten Heeresleitung (OHL) belegt sind. Die britische und französische Berichterstattung war freizügiger, jedoch wurde das Ausmaß auf eine kleine Verbrüderung an einem unwesentlichen Frontabschnitt reduziert.
Weihnachten 1915 gab es wiederum Versuche der Truppen, das Geschehen des Vorjahres zu wiederholen. Es wurde allerdings diesmal von den Befehlshabern unter Androhung von Kriegsgerichtsverfahren nicht mehr geduldet. Ab 1916 gab es schließlich auch die inoffiziellen, kleinen Waffenstillstände zwischen den Gegnern nicht mehr. Das Niemandsland war zu einer ständigen Kampfzone geworden.
Es sind seit 2005 keine Überlebenden mehr bekannt, die an den Ereignissen beteiligt waren. Der letzte – wenngleich passive – Augenzeuge war Alfred Anderson, der am 21. November 2005 im Alter von 109 Jahren verstorben ist. Er diente als Soldat im Regiment Black Watch (Royal Highlanders) und erinnerte sich in einem privaten Gespräch, dass er – in Reserve – unerwartet die unheimliche Stille vernommen habe. Der seinerseits von der BBC interviewte Gesprächspartner berichtete davon 1996:
“It was very cold and very still. He said he could hear these voices shouting, carried over on the night air. What he could hear was total stillness, which he found very eerie.”
„Es war sehr kalt und sehr still. Er sagte, er habe diese Stimmen hören können, welche durch die nächtliche Luft getragen worden seien. Was er hören konnte, war totale Stille, welche er sehr unheimlich fand.“
Ein bewegendes Urteil lieferte der Überlebende Murdoch M. Wood 1930 vor dem britischen Parlament, als er sagte, dass die Soldaten wohl niemals wieder zu den Waffen gegriffen hätten, wäre es nach ihnen gegangen.
Am 11. November 2008 wurde im französischen Frelinghien das erste Denkmal zum Weihnachtsfrieden eingeweiht. Nach einem Gottesdienst und der Enthüllung des Denkmals fand ein Fußballspiel zwischen Soldaten des 1st Battalion The Royal Welsh und Angehörigen des deutschen Panzergrenadierbataillons 371 Marienberger Jäger und der Panzergrenadierbrigade Freistaat Sachsen statt. Ihre Vorläufer, das 2nd Battalion The Royal Welch Fusiliers und das Sächsische Infanterieregiment 134 sowie eine MG-Kompanie des sächsischen Jäger-Bataillons Nr. 6, hatten am Weihnachtsabend 1914 in Frelinghien Waffenstillstand geschlossen.
Im Dezember 2015 weihte der französische Staatspräsident François Hollande ein weiteres Denkmal, das Monument des fraternisations, in Neuville-St. Vaast ein. Im gleichen Ort liegt die Deutsche Kriegsgräberstätte Neuville-St. Vaast. (Wikipedia)
1 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
2 Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
3 töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
7 zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;
8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
9 Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.
10 Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen.
11 Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
12 Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.
13 Denn ein jeder Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
14 Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.
15 Was geschieht, das ist schon längst gewesen, und was sein wird, ist auch schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist. Vergänglichkeit des Menschen
16 Weiter sah ich unter der Sonne: An der Stätte des Rechts war gottloses Treiben, und an der Stätte der Gerechtigkeit war Gottlosigkeit.
17 Da sprach ich in meinem Herzen: Gott wird richten den Gerechten und den Gottlosen; denn alles Vorhaben und alles Tun hat seine Zeit.
18 Ich sprach in meinem Herzen: Es geschieht wegen der Menschenkinder, damit Gott sie prüfe und sie sehen, dass sie selber sind wie das Vieh.
19 Denn es geht dem Menschen wie dem Vieh: Wie dies stirbt, so stirbt auch er, und sie haben alle einen Odem, und der Mensch hat nichts voraus vor dem Vieh; denn es ist alles eitel.
20 Es fährt alles an einen Ort. Es ist alles aus Staub geworden und wird wieder zu Staub.
21 Wer weiß, ob der Odem der Menschen aufwärtsfahre und der Odem des Viehes hinab unter die Erde fahre?
22 So sah ich denn, dass nichts Besseres ist, als dass ein Mensch fröhlich sei in seiner Arbeit; denn das ist sein Teil. Denn wer will ihn dahin bringen, dass er sehe, was nach ihm geschehen wird? (Prediger Salomo)
(tutut) - Einer, der sich auf dem ganzen bunten Weihnachtsteller auskennt, ist Prof. Dr. Pinchas Lapide, jüdischer Theologe und Religionswissenschaftler. Wer, wenn nicht er, weisse Bescheid. Zwar wohl weniger über Weihnachtsmärkte, eher über selbst gestellte Fragen, die kaum jemand so interessieren wie Glühweinpreise.Was singen die Weihnachtsengel?" fragt er in Band 2 seiner Aufklärungsbüchlein "Ist die Bibel richtig übersetzt?" Antwort: "Aus dem liturgidvhrn Gebrauch deutscher Kirchen ist so gut wie allen Christen eine dreigliedrige Fassung des weihnachtlichen Lobgesanges der Engel geläufig - sie lautet in der Übersetzung Luthers:
'Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen' (Lk 2, 14) Die ältesten Handschriften enthalten jedoch nur eine zweigliedrige Formulierung, die sicherlich als di ältere (wenn nicht die ursprünglichere) gelten darf: 'Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen guten Willens'. LK 2, 14)
In der Regel wird hier 'der gute Wille' als innere Disposition auf den Menschen bezogen. 'Der Frieden auf Erden' sollte also jenen Menschen zukommen, die einen guten Willen haben. Diese Deutung soll aber nun aufgrund neuester christlicher Erforschung der ältesten Handschriften ad acta zu legen sein. Nicht auf den guten Willen der Menschen, sondern auf das Wohlgefallen Gottes kommt es an, wie es sich jetzt ergibt. Das griechische Schlüsselwort eudokia und das lateinische voluntas entsprechen natürlich genau dem hebräischen Topos razon, dessen Bedeutung um die Zeitenwende aus der Mischna und anderen rabbinischen Texten wohlbekannt ist". Der Terminus bechiré-a, "die Erwählten des Wohlgefallens Gottes " entspreche übrigens auch genau dem Begriff bechiré-el, "Erwählte Gottes", aus dem fragmentarischen Micha-Kommentar, der
in Höhle I in Qumran aufgefunden worden sei. Die neueste Forschung enthalte weitere Bestätigung aus Qumran. Im Gegensatz dazu sei der Mensch ohne das Wohlgefallen Gottes völlig machtlos, wie etliche Male in den Schriftrollen von Qumran hervorgehoben werde. "Wenn man also die Botschaft der Weihnachtsengel im Sinne des Sprachgebrauchs der Mischna und der Einsiedlker von Qumran versteht - beide aus ihrem profunden jüdischen Sitz im Leben -, ergibt sich nur die eine Deutungsmöglichkeit:
'Friede sei den Menschen auf Erden, die Gottes Gnade genießen und zu Seinem Wohlgefallen leben'."
Für den Rabbi von Nazareth sei es eine posthume Genugtuung, dass diese sprachliche Deutung nun zur Liturgie der Kirchen gehören solle. Was aber ist "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur ud Politik"? Da stellt sich eine linksradikale taz ganz dumm und dichtet: "..auf Abwegen Rechtsruck .. Populistische Texte, Interviews mit Extremisten – worum geht es bei dem Kurswechsel .. Und was sagen die Mitarbeitenden? ..", während Heiligabend er das Wort durch epd erhält: "Steinmeier beschwört Zusammenhalt
Der Bundespräsident hat in seiner Weihnachtsansprache der Opfer der Amokfahrt in Magdeburg gedacht und zum Zusammenhalt aufgerufen. Und er würdigte Ehrenamtliche im ganzen Land". Wer? Wikipedia: "Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR), die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Die Zeitschrift erschien im Pahl-Rugenstein Verlag, von dem sich später herausstellte, dass er von der DDR mitfinanziert wurde. Steinmeier bestand 1982 das erste und 1986 das zweite juristische Staatsexamen. Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft an der Universität Gießen tätig. 1991 wurde er dort zum Dr. jur. promoviert (Thema seiner Doktorarbeit: Tradition und Perspektiven staatlicher Intervention zur Verhinderung und Beseitigung von Obdachlosigkeit). 1991 trat er unter dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder einen Posten als Referent für Medienrecht und Medienpolitik in der Niedersächsischen Staatskanzlei an.1993 betraute Schröder, der bis 1998 Ministerpräsident blieb, Steinmeier mit der Leitung seines Büros.1994 stieg Steinmeier zum Leiter der Abteilung für Richtlinien der Politik, Ressortkoordinierung und ‑planung auf.." Und nun
Bescherung: "Neue Waffen für die Ukraine - Die Ukraine hat kurz vor Weihnachten ein neues umfangreiches Waffenpaket aus Deutschland erhalten". (dpa). "Heiliges Jahr beginnt - An Heiligabend eröffnet Papst Franziskus in Rom das Heilige Jahr 2025. Es ist das erste reguläre 'Jubiläum' seit der Jahrtausendwende." (KNA). Und ein von der taz als Rechtspopulist beschimpfter evangelischer Chefredakteur einer einst stolz als rechtskonservativ fungierenden Zeitung in katholischen Regionen orgelt an der Leidplanke:"Auch ein Fest der leisen Töne - Zum kulturellen Erbe von Weihnachten gehört die wunderbare Musik, die über Jahrhunderte für dieses Fest entstanden ist. Allen voran Bachs Weihnachtsoratorium, das neben dem bekannten Jubel mit Pauken und Trompeten auch viele Momente von Leid und Nachdenklichkeit enthält. Selbst an Stellen, die auf den ersten Blick die pure Freude sind: Etwa beim Chor der Engel bei den Hirten, die voller Kraft und Glanz ihr 'Ehre sei Gott in der Höhe' anstimmen. Doch schon mit der folgenden Textzeile – 'und Frieden auf Erden' – lässt Bach die Engel plötzlich ganz leise werden. Die himmlischen Heerscharen jubeln jetzt nicht mehr, sondern singen im gedämpften Piano". Ein Religionskundiger hat den Engeln ja zugehört. Seite 3 gehört Leserspenden, Werk eines Ex-Chefredakteurs, welcher sich gemein macht mit "Der Kampf gegen Krebs geht weiter - Hilfe für an Krebs erkrankte Kinder steht seit 30 Jahren im Mittelpunkt der Aktion 'Hilfe für Armenien'. Den Ärzten fehlen vor allem Medikamente. Mit Spenden für 'Helfen bringt Freude' können Sie den Kampf gegen Krebs wirksam unterstützen". Auf der 4 exklusiv "'Fürchtet euch nicht!' - Der neue Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Klaus Krämer, ermuntert in seinen Gedanken zum Weihnachtsfest... Zuversicht: Hoffnung sei 'ein unschätzbares Kraftpotential gerade für existentielle Extremsituationen'“. Wirtschaftsredaktionsleiter auf Eingeweideschau? "Blick in die Zukunft mit gemischten Gefühlen - Wie war 2024 für die großen Unternehmen aus der Region, und was erwarten sie von 2025? Eine Umfrage mit deutlichen Aussage". Warum kommentiert er das nicht und nennt die Täter? Nichts Neues auf dem Sonnenblumenfeld. Ein Weihnachtsgeschenk? Frau mit "Diagnose Hirntumor: Katiuscia Gay gibt der Krankheit keine Chance - Katiuscia Gay hat einen erfüllenden Job und eine Familie, die sie liebt. Dann verändert eine Krankheit alles. Doch sie kämpft sich zurück". Und sie hat dies: "Dieses Kinderheim braucht Spenden für Nahrung und neue Kleidung - Sie kümmern sich um Kinder, die keine Familie mehr haben und übernehmen Aufgaben, die der Staat nicht leisten kann. So ist das Leben im Kinderheim Egipat in Saravejo". Zweifrau damut: "Das Weihnachtsessen verschwitzt? Hier gibt's das Menü" aus dem Automaten". Wann druckt ssich jeder sein Blatt selbst, als "Meine Heimat"? Kollegin hat das vom Hauptorgan einer Gemeinde wohl noch nicht gelesen, würde sie sonst einen hunderttägigen Dorfbürgermeister befragen? Halleluja! Und wo ist Weihnachten?
Weihnachten und Papa sitzt im Gefängnis
Das Programm: Familienfreundliche Justizvollzugsanstalt soll über die Stärkung der Familienbeziehung, Väter unter den Häftlingen stabilisieren. In der JVA Offenburg wird das Programm praktiziert. .
(Badische Zeitung. Auch Journalist*in?)
Ponyreiten für Flüchtlingskinder in Haslach Die ersten Ängste sind schnell vergessen
(Schwarzwälder Bote. Haben sie denn keine Kamele, sind die geflüchtet?)
Begründung im Sperrzeiten-Urteil liegt vor Kneipen in Heidelberg müssen deutlich früher schließen Nach juristischer Auseinandersetzung zwischen Anwohnern und der Stadt Heidelberg ist jetzt klar: In der Heidelberger Altstadt muss es künftig früher ruhig sein. .
(swr.de. Hirn statt Herz verloren?)
Weihnachten im Freiburger Münster Skurriler Aufzug hebt Krippen-Figuren auf den Münsterplatz Wie aus dem Nichts erhoben sich die biblischen Figuren auf den Münsterplatz in Freiburg. Ein Aufzug transportierte Maria, Josef und Co. aus dem Münster-Keller an die Oberfläche..
(swr.de. Krippe barrierefrei?)
Trotz antisemitischer Anfeindungen Jüdisch-orthodoxe Chabad-Gemeinde plant Chanukka-Feiern in Freiburg Mit einem großen achtarmigen Leuchter und einem Autokorso will die jüdisch-orthodoxe Chabad-Gemeinde in Freiburg Chanukka feiern. Antisemitischen Anfeindungen zum Trotz..
(swr.de. Was machen die Moslems?)
Leerstehendes Fabrikgebäude Großbrand in Wendlingen: Millionenschaden nach Feuer im "Otto-Quartier" In Wendlingen ist am Montagabend in einem Gebäude des "Otto-Quartiers" ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde laut Polizei niemand. Der Schaden liegt wohl im Millionenbereich...
(swr.de. Jeden Tag Großbrände, was bleibt dereinst von KRÄTSCHS ÄLÄND?)
Oberleitungsschaden verhindert Weiterfahrt Rund 100 Reisende aus S-Bahn zwischen Mannheim und Karlsruhe evakuiert Auf der Bahnstrecke zwischen Mannheim und Karlsruhe sind an Heiligabend rund 100 Reisende aus einer S-Bahn evakuiert worden. Grund ist ein Oberleitungsschaden vor Oftersheim..
(swr.de. Zu viele Oberleiter in diesem ÄLÄND.)
========== NACHLESE FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer Klassenkampf von oben: Warum Sie der intellektuellen Elite politisch nicht trauen sollten ..Kaum etwas ist unter Autoren und Schauspielern so beliebt wie der Einsatz für die gute Sache. Gesicht zeigen, heißt die Übung. Leider sind gerade Künstler politisch oft wahnsinnig naiv, was dem Petitionswesen selbstredend keinen Abbruch tut. Man könnte geradezu ein Gesetz ableiten: Je entschiedener sich jemand für eine gute Sache in die Bresche wirft, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er politisch völlig ahnungslos ist. Schon der Ahnherr der Bewegung, Heinrich Böll, war ein bemerkenswert unbedarfter Mensch, der regelmäßig auf dem falschen Fuß erwischt wurde. Sein publizistischer Einsatz für das Terrorpärchen Baader-Meinhof als „verzweifelte Theoretiker“, die sich in die Enge gedrängt fühlten, war schon kurz darauf von der Wirklichkeit eingeholt, als die RAF der Bundesrepublik den „Volkskrieg“ erklärte... Die tragischste Figur des Künstlers als politischer Überzeugungstäter ist zweifellos der deutsche Theaterschauspieler. ..Im Gegensatz zum freien Autor lebt er von staatlichen Zuwendungen, was sich mit dem Selbstverständnis als Unruhestifter und Freigeist nur schlecht verträgt.Viele Schauspieler versuchen, dieses Dilemma aufzulösen, indem sie den Gestus des Staatsfeinds kultivieren...
(focus.de. Böll unterm Bollenhut, O Schwarzwald, ohne Heimat.) ===============
Der „Islamkritiker“ auf dem Weihnachtsmarkt? Von SELBERDENKER Was tut ein Islamkritiker auf einem Weihnachtsmarkt? Er wird die Auslagen der Geschäfte bewundern, die friedliche, gemütliche Stimmung und den Geruch von weihnachtlichen Spezialitäten genießen und sich wahrscheinlich den einen oder anderen Glühwein genehmigen, was ihm für eine Zeit etwas mehr Abstand zum politischen Irrsinn der Gegenwart verschafft. Was ein Islamkritiker niemals tun würde, weil es absurd wäre, weil es das exakte Gegenteil seiner Motivation zur Islamkritik wäre, das ist das, was die feige Horror-Bestie aus Arabien gerade in Magdeburg angerichtet hat. Worte können das nicht fassen. Islamkritik richtet sich gegen Gewalt und gegen die vorhandene koranische Legitimation dazu, sie verübt keine Gewalt! Kritik bedient sich der Mittel der Vernunft, argumentiert, will überzeugen, ist offen für Diskussionen und Gegenargumente. Ohne Kritik ist Demokratie unmöglich. Islamkritiker leben gefährlich, werden regelmäßig Opfer radikaler Moslems. Viele sind bereits tot, verletzt oder verstümmelt. Viele schweigen – aus Angst. Viele schweigen trotzdem nicht. Betroffenheits-Routine in Absurdistan Die herrschende, die verantwortliche politische Klasse hat den Ort des Grauens bereits medienwirksam besucht. Die üblichen Betroffenheits-Floskeln sind schon aus der bereit liegenden Tube gedrückt worden. Diese Heuchelei ist schon unerträglich, denn diese Leute sind dafür verantwortlich, haben auf ganzer Linie versagt und sind nicht bereit, ihre Fehler zu korrigieren. Betroffenheit auf ihren Gesichtern – Ignoranz und eiskalte Berechnung in ihren Köpfen. Diese Leute haben die Islamisierung sowie den politischen und kulturellen Niedergang Deutschlands zu verantworten. Sie haben Islamkritiker stets mit Mitteln staatlicher Macht, durch Schikane bekämpft, als „Radikale“ diffamiert, sie vor Gericht gezogen und ihnen die wirtschaftlichen Grundlagen geraubt. So haben sie noch der Islamisierung gedient, bewusst oder unbewusst. Man kann spekulieren, warum sie das taten, warum sie das tun. Womöglich wollten sie es nur sich selbst leicht machen, Kritik an den Folgen ihrer eigenen Politik unterdrücken. Parallele zu dem Angriff auf Kleinkinder im französischen Annecy „Im Namen Jesu Christi“, soll ein syrischer Flüchtling gerufen haben, der im Juni 2023 auf einem Spielplatz im französischen Annecy auf Kleinkinder im Kinderwagen eingestochen hat. Er soll auch noch ein Kreuz und ein Gebetbuch mit sich geführt haben, obwohl ein normaler Christ so gut wie nie Gebetsbücher herumträgt. Kleinkinder im Namen Jesu mit dem Messer anzugreifen ist ebenso grotesk, wie Weihnachtsmärkte im Namen der Islamkritik. Auch nach dieser Tat zeigten sich Scholz, Faeser und Konsorten fast wortgleich und routiniert „erschüttert“. Für eine Änderung ihrer Politik reichte die „Erschütterung“ jedoch mal wieder nicht. Bemerkenswert bei dieser Tat ist, dass auch hier ein Mensch aus einem islamischen Land in einem christlichen Land abartigste, bestialischste Gewalt an Christen oder Nichtmoslems verübte – und die Tat auch noch im Namen derer beging, die Opfer oder Gegner der Islamisierung sind. Gleich drei Fliegen mit einer Klappe! Was jetzt jedoch nach dem Horror von Magdeburg geschieht, geht noch einen Schritt weiter als die übliche politische Ignoranz. Sie schieben die grauenhaften Folgen ihrer eigenen Einwanderungspolitik denen in die Schuhe, die das immer kritisiert haben! Ihre Politik kritisiert haben Islamkritiker, die Partei AfD und neuerlich ein gewisser Elon Musk. Die arabische Bestie von Magdeburg sei „Islamkritiker“, „AfD-Anhänger“ und „Elon Musk-Fan“, so bläst es gerade aus den Rohren des Mainstreams. Gleich drei Fliegen mit einer Klappe! Das passt so gut in das Schema der Herrschenden und politisch Verantwortlichen für diese Tat, dass es kaum wahr sein kann. Abgeleitet wird diese Einsortierung aus den wirren, vernunftfreien Äußerungen des Täters, die er lange vor der Tat im Internet frei veröffentlicht hat und die in einem funktionierenden Rechtsstaat längst zu einer polizeilichen Überprüfung hätten führen müssen. Dass dies nicht geschehen ist, liegt ebenfalls in der Verantwortung derer, die den Täter jetzt gerne zu einem „Islamkritiker“, „AfD-Anhänger“ und „Elon Musk-Fan“ stempeln möchten. Wer verstehen will, hat bereits verstanden. Der Rest wird bei der Wahl im Februar dazu beitragen, dass die politischen Täter weiter kassieren, unser Steuergeld weiter verschwenden können und dass der destruktive Irrsinn zur alternativlosen Normalität in Deutschland wird. (pi-news-net)
*************** DAS WORT DES TAGES Da ich nicht am Heiligen Abend die Staatspolizei im Hause haben möchte, verbietet sich jeglicher ernsthafter Kommentar bezüglich dieses Möchtegern-Kanzler-Genies, welcher uns tagtäglich neue Märchen auftischt…
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) ****************
Diesel, E10 und Super 2024 war teuerstes Tankjahr aller Zeiten - das kommt 2025 auf Autofahrer zu
(focus.de. Im Namen des Volkes ausgeplündert.)
Subventionen Claudia Roths Filmförderung geht komplett am Publikum vorbei
(welt.de. Linksextreme Ideologie ist ihr Ding und nicht das Deutsche Volk.)
Juli Zeh und Paul van Dyk „Baerbock liefert ständig solche Dämlichkeiten vor einer Weltöffentlichkeit ab“ Schriftstellerin Juli Zeh und DJ Paul van Dyk treibt um, wie sie einer Gegenwart begegnen sollen, die von „Untergangshysterie“, dem Erstarken politischer Extreme und Bevormundung bestimmt wird. Seit Merkel behandle Politik Bürger oft wie „kleine Kinder“, die man einschüchtern oder manipulieren dürfe..
(welt.de. Scholz' Kindergarten.)
Ein Blick in eine Pfütze hinterm Aldi Von Florian Friedman Eine Reise zu den Wurzeln der „Wokeness“ in der „Dekonstruktion“ postmoderner Philosophen und Künstler. Wem vom Lesen in einem Ausstellungskatalog schon mal körperlich unwohl geworden ist, der kennt ihn – den Ekel, der einen überkommt, wenn man merkt: Hier wird nicht versucht, das Rätsel hinter der Banane zu lösen, die da an der Wand klebt; jeder Satz zielt vielmehr darauf ab, den Sinn des Kunstwerks weiter zu verschleiern. Willkommen in der Postmoderne! Die gute Nachricht: Ihre Abwehrkräfte sind noch intakt..
(achgut.com. Wenn Suppenkasperei Fest von Kulturen wird.)
Georg Etscheit Der arme Weihnachtsbaum! Ein Klimaopfer? Was haben schüttere Weihnachtsbäume und abgemagerte Eisbären gemeinsam? Sie werden gerne als Klimaopfer inszeniert. Bernhard Stengele, Ex-Umweltminister von Thüringen, führte gerade so ein Stück auf. Dabei gehören krumme Bäume und sterbende Bären schlichtweg zur Natur. .
(achgut.com. Zur Not wird daraus Zeitung.)
Partei des Präsidenten bestellte Kampagne Johannis-Partei PNL finanzierte TikTok-Wahlkampf in Rumänien „Russischer Einfluss” soll der Grund gewesen sein, mit dem Rumäniens Präsidentschaftswahl vom Verfassungsgericht storniert wurde. Beweise gibt es vorerst nur für eine Finanzierung durch die PNL, die Partei des Staatspräsidenten. Ein böses Omen auch für kommende Wahlen in der EU? VON Boris Kálnoky
(Tichys Einblick. Einfrau, eine Partei, geht doch auch hier.)
Propaganda zum Weihnachtsfest Nein, Jesus war kein „Asylbewerber“ Vom gutmenschelnden Provinz- und Verblödungskäseblatt über den amtskirchensteuerfinanzierten Berufsmoralprediger bis zum Politfunktionärsquacksalber: Alle werden sie wieder behaupten, Jesus sei eigentlich ein „Flüchtling“. Warum das Unsinn ist..
(Junge Freiheit. Ein Justizirrtum Gottes?)
Pädophilie und Linksextremismus Linke Bettgeschichten und die dunklen Seiten der sexuellen Revolution Derzeit sorgen Pädophilie-Vorwürfe in der linken Szene Berlins für Aufsehen. Die Fälle sollen sich bereits vor Jahrzehnten ereignet haben, der mutmaßliche Täter immer noch Teil des Milieus sein. Handelt es sich um ein strukturelles Problem? Folgen der sexuellen Revolution?.
(Junge Freiheit. Kannitverstan?)
Wirtschaftsweise Veronika Grimm Wirtschaftsweise warnt vor steigender Arbeitslosigkeit Die wirtschaftliche Stimmung in Deutschland bleibt schlecht, und das wirkt sich auch auf die Arbeitslosigkeit aus. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm erwartet im kommenden Jahr einen Stellenabbau. Eine Branche nenntsie konkret..
(Junge Freiheit. Noch nicht entlassen und durch Waisen aus dem Morgeland ersetzt?)
„Getrieben von politischer Agenda“ Renate Künast sorgt mit Tweet zu „palästinensischem Jesus“ für Empörung Auf X verbreitet Grünen-Politikerin Renate Künast eine ganz eigene Interpretation der Weihnachtsgeschichte. Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten. Ausgerechnet ein Parteikollege geht hart mit ihr ins Gericht..
(Junge Freiheit. Hat sie sonst was?)
Innere Sicherheit Faeser zeigt beim Thema innere Sicherheit mit dem Finger auf die FDP Sie wolle die Bevölkerung ja vor Gewalttaten schützen – aber Lindners Partei stelle sich quer..
(Junge Freiheit. Olaf Lindner?)
Robert Habeck kann nicht schuld sein Immer die anderen schuld, dieses Mal: Ätsch, der Christian war es! Von Klaus-Rüdiger Mai Robert Habeck betreibt eine desaströse Politik. Schuld sind aber immer die anderen. Hat sich ein Sündenbock abgenutzt, wird dem nächsten der Schwarze Peter zugeschoben. Jeder kennt den Typen aus seiner Schulzeit, mit dem man nicht befreundet sein wollte, nicht, weil er Unfug anstellte, sondern weil es ihm stets glückte, immer einem anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, wenn die Missetat herauskam. Nach allem, was bisher bekannt ist, dürfen wir uns Robert Habeck als diesen Typ vorstellen, denn der gegenwärtige Bundeswirtschaftsminister bringt es sogar fertig, in nur drei Jahren eine der stärksten und bis dahin bewunderten Volkswirtschaften gründlich und vollständig gegen die Wand zu fahren. Gerechterweise muss man hinzufügen, dass Angela Merkel und die Genossen der SPD Robert Habeck effektiv vorgearbeitet hatten...
(Tichys Einblick. Das Deutsche Volk hat sich ihn verdient.)
Tricksereien, Rechtsbeugung und Willkür Visa-Skandale am laufenden Band im Baerbock-Ministerium Von Josef Kraus Einmal mehr hat Baerbocks Auswärtiges Amt Druck auf eine deutsche Botschaft ausgeübt, um eine Visa-Vergabe gegen den Willen der Botschaft durchzudrücken.,
(Tichys Einblick. Scholz ist der Bock.)
Schenken in Zeiten des Wahnsinns Der Fresskorb als Daseinsvorsorge im Staatsversagen Von Don Alphonso Als Prepper kann man die herbeiregierten Lebensrisiken Dunkelflaute, Habeckinsolvenzen und Weihnachtsmarktmörder gut überstehen – und mit einem Fresskorb auch andere stilvoll schützen.
(welt.de. Schnapp und pell.)
Aus dem Einsatz in die Heimat: Die Weihnachtsgrüße unserer Soldaten Weihnachtsgruß aus dem Einsatz im Kosovo: „Wir wünschen unseren Familien und Angehörigen frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit, Gesundheit und viel Glück im neuen Jahr. Passt gut auf euch auf!“ Foto: Bundeswehr. Sie verteidigen unsere Demokratie und unseren Wohlstand gegen Terroristen und Autokraten auf der ganzen Welt. Dabei kennen sie keine Feiertage. Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Soldatinnen und Soldaten Weihnachten weit weg von Familie und Freunden verbringen, weil sie im Auslandseinsatz die Stellung halten..
(bild.de. Kennen sie das Grundgesetz nicht? Weihnachtsscherzkeks Demokratieunser.)
EU beschert uns ihr erstes Unrechtsregime Von WOLFGANG HÜBNER Die vielbeschworene „regelbasierte demokratische Ordnung“ ist keinen Pfifferling wert, wenn ein Volk bei Wahlen seinen Willen in störender Weise kundtut. Exemplarisch wird das derzeit im EU- und NATO-Mitglied Rumänien vorgeführt. Dort ist nicht nur die erste Runde der Präsidentenwahl nach dem Überraschungssieg eines Brüssel und den korrupten Machthabern in Bukarest nicht genehmen Kandidaten einfach annulliert worden. Auch die notwendige Stichwahl wurde kurzfristig abgesagt, weil dieser Kandidat Calin Georgescu haushoch gewonnen hätte. Und nun hat der illegal noch im Amt befindliche Präsident schnell eine Regierung ernannt, die Georgescu um jeden Preis als neuen Präsidenten verhindern will und wahrscheinlich auch wird. Georgescus „Vergehen“ besteht darin, dass er vor allem die Interessen seines Landes und Volkes vertreten will. Er möchte Rumänien nicht noch weiter in den Krieg im Nachbarland Ukraine verwickelt haben; er möchte nicht länger seine Landsleute als billige Arbeitskräfte für Westeuropa missbraucht sehen; und er möchte Teile Rumäniens nicht zu einem riesigen US-NATO-Stützpunkt ausbauen lassen. All das macht ihn aus Brüsseler Sicht zu einem „Putin-Freund“, „Rechtsradikalen“ und „Sicherheitsrisiko“ für die EU und für die NATO. Es ist dem langjährigen Europaparlamentsabgeordneten Martin Sonneborn zu verdanken, dass der faktische Putsch gegen die rumänische Demokratie und den Willen des rumänischen Volkes umfassend aufgedeckt wird. Sonneborn, früherer Chefredakteur der Satirezeitschrift „Titanic“ und Gründer der sehr linken Satirepartei „Die Partei“, steht nicht im Verdacht ‚rechter‘ Neigungen. Der Politiker tut vielmehr das, was die gesamten deutschen Medien und auch die Kartellparteien unterschlagen: Informieren über die offenen Rechtsbrüche und politischen Manipulationen in einem EU-Staat. Das entsprechende YouTube-Video kann oben eingesehen werden. Wer glaubt, solch unglaubliche Vorgänge seien eben nur in Ländern wie Rumänien oder Bulgarien möglich, wiegt sich in gefährlichen Illusionen: Das Geschehen in Bukarest ist die Blaupause für die Zukunft der Demokratie in der EU. Die „regelbasierte Ordnung“ auch in Deutschland wird nur so lange existieren, so lange es keine systemgefährdenden Mehrheiten im Volk gibt bzw. diese auch nur drohen. Wer das für zu pessimistisch oder panisch hält, könnte künftig noch sehr üble Erfahrungen im „besten Deutschland aller Zeiten“ machen. Gleichwohl wünscht Wolfgang Hübner herzlichst allen PI-NEWS-Lesern frohe, besinnliche und harmonische Weihnachtstage!
(pi-news.net)
Weihnachten naht, das Fest der Liebe und Hoffnung. Da wollen auch sechs im Bundestag vertretene Parteien ein positives Signal in das vom Geschehen in Magdeburg erschütterte Land senden. Herausgekommen ist ein sogenanntes „Fairnessabkommen“ im Blick auf den nach dem Jahreswechsel beginnenden Wahlkampf. Diesen wollen CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke in moderater Tonlage und ohne persönliche Angriffe untereinander ausfechten. Die Wagenknecht-Partei BSW wollte das Abkommen nicht unterschreiben, sondern sich eine „Selbstverpflichtung“, was auch immer das sein mag, auferlegen. Und die AfD wurde mal wieder erst gar nicht angefragt.
Denn die Kartellparteien wollen selbstredend kein Abkommen schließen, das ihnen Attacken und Angriffe aller Art auf den Hauptfeind erschweren könnte. Wer wirklich in Opposition zu den sechs Freunden der politischen „Fairness“ steht, darf eben nicht erwarten, geschont zu werden. Und da machen nur allzu gerne die Systemmedien mit, die gerade nicht einmal davor zurückschrecken, die AfD mit dem Magdeburger Massenmörder in Zusammenhang zu bringen. „Fairness“ soll halt allein denen gelten, die sich an die Regeln des Kartells halten.
Das tun auch die Linken, die nur noch die Parodie einer linken Partei sind und damit einen Grund mehr bieten, ein für alle Mal in der Versenkung zu verschwinden. Das würde unsereins auch für die sechs Unterzeichner des vollkommen überflüssigen Abkommens wünschen. Denn hatte wirklich jemand mit Restverstand gedacht, ein politisches Kartell, das nach der Wahl die Staatsbeute nur neu verteilen will, könnte sich ernsthaft bekriegen? Trotzdem schön zu wissen: CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke haben sich eigentlich richtig lieb. Welch eine Überraschung! (pi-news.net)
Die Islamisierung Deutschlands wäre nicht möglich ohne die tatkräftige Beihilfe der Kirchen. Diese Beihilfe erfolgt in zweierlei Form: Zum einen unterstützen die Kirchen die Islamisierung durch ihre kirchliche Propaganda, zum anderen bieten sie als Großinvestoren im Immobiliensektor dem Staat die notwendige Infrastruktur für die Unterbringung und Versorgung der im Zuge der staatlichen Umvolkungspolitik nach Deutschland einmarschierenden islamischen Siedler.
Aus historischer Erfahrung – türkische Angriffskriege auf die deutsche Kaiserstadt Wien, Völkermord an den christlichen Armeniern – steht die indigene Bevölkerung Deutschlands der Ansiedlung von Anhängern des Islam traditionell eher skeptisch gegenüber. Von der Friedfertigkeit der islamischen Ideologie ist man nicht überzeugt. Würde man die indigene Bevölkerung daher in einer Volksabstimmung befragen, ob sie sich für oder gegen die Massenansiedlung von Anhängern des Islam in Deutschland entscheiden würde, würde sich eine große Mehrheit mit größter Wahrscheinlichkeit gegen eine solche Ansiedlung aussprechen.
Um die gewünschte Islamisierung dennoch umzusetzen, muss die staatstragende Elite die skeptische Grundeinstellung der Indigenen daher in ihrem Sinne beeinflussen. Dieser manipulative Eingriff erfordert es, die Schattenseiten der islamischen Ideologie aus dem Bewusstsein der indigenen Bevölkerung möglichst zu verdrängen und gleichzeitig die vermeintlichen Lichtseiten zu bewerben: „Islam heißt Frieden“, „kulturelle Bereicherung“ usw. usw., wir kennen all diese Sprüche.
Die propagandistische Manipulation der Indigenen erfolgt bekanntlich in erster Linie durch das Staatsfernsehen. Da aber auch die Kirchen, insbesondere die katholische Kirche, gerade in traditionellen Kreisen der Indigenen noch immer eine beachtliche Glaubwürdigkeit genießen, ist es aus Sicht der politischen Führung nur naheliegend, die beiden Kirchen ebenfalls als Alliierte in ihren Propagandafeldzug einzubinden. Dass sich die Kirchen, finanziell abhängig von der staatlichen Eintreibung der Kirchensteuern, dieser politischen Interessenlage mit größter Willigkeit unterwerfen, ist mit Blick auf Unternehmensumsatz und Profitabilität der Kirchen als Wirtschaftsunternehmen unschwer nachvollziehbar.
Bereitstellung der Infrastruktur zur Umsetzung der Umvolkungspolitik
Das Ergebnis dieser propagandistischen Allianz zwischen Staat und Kirchen lässt sich heute in jedem Sonntagsgottesdienst miterleben. Es ist fast unmöglich geworden, in einer Sonntagspredigt nicht zur angeblich christlich notwendigen Nächstenliebe gegenüber den islamischen Siedlern angehalten zu werden, keine Fürbitte erfolgt ohne ein Bittgebet zugunsten der einmarschierten Orientalen. Wenn irgendwo im Land eine Moschee den Gebetsruf per Lautsprecher beantragt, erweisen sich die Kirchen stets als lauteste Fürsprecher. Und wenn irgendwo wieder ein Fanatiker aus Nahost friedlichen Passanten sein Messer in den Hals rammt, sind die Kirchen immer als erste mit an der Front, um uns zu erklären, warum wir aus solchen Taten keine allgemeinen Schlussfolgerungen ziehen sollten, denn das seien ja alles nur Einzelfälle.
Als Großinvestoren im Immobilienbereich verfügen beide Kirchen über eine in Deutschland ziemlich einzigartige Infrastruktur zur industriellen Massenbeherbergung. „Caritas“ und „Diakonie“ besitzen eine Kapazität von Zigtausenden von Bettenplätzen, sie sind daher die wichtigsten Dienstleister des Staates zur Unterbringung der einmarschierten Siedler. Viele dieser „Heime“ sind mit eigenen Großküchen ausgestattet, was die Rendite nochmals steigert.
Man kassiert vom Staat nicht nur die üppigen Tagegelder für Kost, Logis und sonstige Rundumversorgung, sondern senkt zugleich die eigenen Produktionskosten bei der Herstellung der täglichen Mahlzeiten. Umvolkung ist in Deutschland ein Multimilliardengeschäft geworden, und die Kirchen sind in diesem Business auch renditeseitig ganz vorne mit dabei. Niemand verdient in Deutschland so viel Geld mit der staatlichen Umvolkungs- und Islamisierungspolitik wie die beiden Kirchen.
Wenn wir also am Heiligabend wieder in einer evangelischen oder katholischen Kirche sitzen werden und dort „Stille Nacht“ singen, sollten wir nicht vergessen, dass sich diese beiden scheinheiligen, zwiegesichtigen Konzerne, die uns am 24. Dezember ihre Show christlicher Religiösität präsentieren, spätestens am 27. Dezember wieder ihrer eigentlichen Geschäftstätigkeit zuwenden werden: Aktive Beihilfe zu leisten zur Ausbreitung des Islam im einst christlichen Abendland! (pi-news.net)