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Wer schweigt, stimmt zu

Von Maria Schneider

Tausende vollverschleierte Medizintouristen kommen seit Jahren nach Bad Godesberg, um der Behandlung durch ihre eigenen Ärzte in der Heimat zu entgehen. Ganze Hoteletagen werden gebucht, Mieten klettern nach oben und die Burkadichte in Bad Godesberg ist höher als in den meisten deutschen Städten, wobei Mannheim und Ludwigshafen inzwischen auch ganz gut im Rennen liegen.

Es sollte uns zu denken geben, dass reiche Araber ihre einheimischen Ärzte so sehr zu meiden scheinen, wie der Teufel das Weihwasser. Offensichtlich wissen sie besser als wir, wie es um deren Ausbildung steht und scheuen daher weder Mühen noch Kosten, um sich von unseren hochqualifizierten, deutschen Ärzten behandeln zu lassen.

Dies allein ist schon ein Skandal, da wir die universitäre Ausbildung unserer Ärzte im Gegensatz zu den Medizintouristen mit unseren Steuern mitfinanzieren. Zugegeben, die Touristen zahlen viel Geld für die Behandlung. Doch auch dieses Geld kommt dem Bürger nicht zugute, denn wie mir ein Arzt einer Lungenklinik vor Jahren erklärte: „Soll ich etwa die Behandlung ablehnen, wenn mir der Araber einen Koffer voll Bargeld auf den Schreibtisch legt?“

Der Medizintourist kann somit mit schnellem Service rechnen, während unsereins immer seltener oder nur nach langen Wartezeiten in den Genuß einer professionellen, ärztlichen Behandlung kommt, weil dank der offenen Grenzen die Wartezimmer vor ausländischen Patienten, die ebensowenig in unser Gesundheitssystem eingezahlt haben, aus allen Nähten platzen.

Wir brauchen ausländische Ärzte – unbedingt!
Gemäß unseren neutralen Massenmedien sollen wir trotz Schmerz und Krankheit freudig mit Händen und Füßen Pidgindeutsch radebrechen und hoffen, dass uns der „warmherzige“, „menschliche“, „supernette“ syrische Arzt, der uns nun immer häufiger vorgesetzt wird, irgendwie versteht. Und nicht nur das: Wie der aufgeklärte TV-Bürger durch tägliches Einbläuen auf allen Kanälen weiß, soll er sich die verletzten Finger nach solchen menschenfreundlichen Fachkräften lecken, die ohne mit der Wimper zu zucken, ihre Heimat im Stich gelassen haben. Schlimmer noch: Deutschland würde gar über Nacht einem akuten Ärztenotstand anheimfallen, wenn all die wunderbaren, syrischen Doktores wieder in ihre Heimat gingen, um dort ihre Landsleute für viel weniger Geld als in Deutschland zu versorgen.

Egoistisch sein dürfen nur die anderen – niemals die Deutschen!
Tja, bei Geld hört anscheinend sogar die „Ummah“ – der weltumspannende, muslimische Zusammenhalt – auf, da die „unabkömmlichen“, syrischen „Ärzte“ ihr komfortables Leben hier offensichtlich den Mühen des Wiederaufbaus oder der Versorgung Kriegsverletzter in Syrien vorziehen.

„Solidarität“ scheint für jene Ärzte daher ein Fremdwort zu sein, es sei denn, es geht um die Solidarität inkompetenter, deutscher Trottel und eine Stelle in einem deutschen Krankenhaus – das Gehalt ist natürlich manchmal niedriger als das eines deutschen Arztes, aber immer noch viel höher als in Syrien.

Die Arztgehälter werden also gedrückt, die Deutschen arbeiten aus Angst noch mehr, der Syrer freut sich, der Druck erhöht sich, die Leistung nimmt ab, die Fehler nehmen zu. Gerade ältere Patienten sterben schneller weg, was wiederum die Rentenkassen entlastet. Wenn das mal nicht eine Win-win-win-Situation für den Privatinvestor des Unternehmens „Krankenhaus“ ist – einfach genial!

Manchmal funktioniert Karma doch noch
Zurück zu den reichen, arabischen Medizintouristen, die nach der aufwendig geplanten Reise vollverschleiert in völliger Mißachtung unserer Sitten in einem (noch) „deutschen“ Krankenhaus aufschlagen. Dort erwartet sie nun immer häufiger eine „nette“ Überraschung: Der „Viertelgott in Weiß“ spricht ihre Sprache und ist einer jener exportierten, syrischen „Ärzte“, deren Qualifikation vielfach nicht im geringsten an jene deutscher Ärzte heranreicht.

Das ist schon irgendwie lustig oder, wie man auf neudeutsch sagt: „Karma is a bitch!“ Die reiche arabische Oberschicht kümmert sich im eigenen Land nicht um die Bildung, verfolgt ausschließlich den eigenen Vorteil, entsorgt Überschusssöhne, Rebellen und Kriminelle nach Deutschland und meint, sich als Sahnehäubchen hier die beste medizinische Versorgung angedeihen lassen zu dürfen, während in der arabischen Heimat die Armen mit einheimischen, minderqualifizierten„Ärzten“ vorlieb nehmen müssen – sofern diese sich nicht ohnehin schon nach Deutschland verdrückt haben, wohin sie im übrigen weder jemand gerufen hat, noch braucht.

Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen
Das bittere Ergebnis? Der Hochstapler und Attentäter Al Abdul Mohsen Taleb Jawad – auch Dr. Google genannt, weil er Patienten erst nach Nutzung des Internets die richtigen Medikamente verschreiben konnte – wurde trotz seines unprofessionellen Verhaltens am Arbeitsplatz geduldet und regelrecht gehätschelt. Warum? Weil – wie so oft – aus Angst vor Rassismusvorwürfen und Ächtung keine Meldung erfolgte, sondern die Mißstände genauso feige hingenommen wurden, wie etwa der jahrelange Missbrauch englischer Mädchen der Unterschicht durch muslimische Zuhälter in Rotherham.

Wie viel befriedigender ist da doch für das deutsche Lastenfahrradego im Altbauviertel, gratismutig unbotmäßige Landsleute zu melden, die ihrer Wut über die neue Zweiklassengesellschaft (Migrantenbonus versus Deutschenmalus) mit harmlosen Memes Luft machen!

Dass all die reichen, arabischen Medizintouristen in Bad Godesberg bei ihrem Behandlungsshopping nun bei syrischen „Ärzten“ landen und damit vom Regen in die Traufe kommen, ist nur eine winzige Genugtuung angesichts der widerwärtigen Tat des „Arztes“ Al Abdul Mohsen Taleb Jawad, der wegen Feigheit, Opportunismus und geflissentlichen Wegschauens der Behörden fünf unschuldige Menschen töten und 235 Menschen verletzen konnte.
(beischneider.net)

(tutut) - Der 24. Dezember ist der 358. Tag des gregorianischen Kalenders (der 359. in Schaltjahren), somit bleiben 7 Tage bis zum Jahresende. Als Heiligabend ist am 24. Dezember der Vorabend des Weihnachtsfestes, und mit dem Vespergottesdienst beginnen Christen vieler Konfessionen in aller Welt die Feier der Geburt Jesu Christi. Abgesehen von neuzeitlichen Weihnachtsmärkten ist der 24. Dezember auch für andere Katastrophen ein bemerkenswerter Termin, soweit Wikipedia diese aufzählt: "1598: Ein Hochwasser des Tiber zerstört weitgehend den aus dem Jahr 174 v. Chr. stammenden Pons Aemilius, die älteste Steinbrücke Roms. 1678: Großbrand in Hardegsen. Ein Großteil des Stadtkerns fällt einer Feuersbrunst zum Opfer. 1717: Die Weihnachtsflut an der Nordsee fordert rund 11.500 Menschenleben von den Niederlanden bis nach Dänemark. 1811: Die in einem Orkan vor der dänischen Westküste gestrandeten britischen Schiffe HMS Defence und HMS St George brechen in der Brandung. Vor Thorsminde sinken die Wracks. Etwa 1.300 Seeleute sterben. 1851: Ein Feuer wütet in der Library of Congress. 35.000 Bücher und andere Einrichtungsgegenstände, darunter ein Originalporträt von Christoph Kolumbus, werden ein Raub der Flammen. 1912: Bei einer Explosion in einer Zeche auf der japanischen Insel Hokkaidō sterben 245 Bergleute. 1929: Der Westflügel des Weißen Hauses in Washington D.C. wird durch ein Feuer zerstört. 1933: Bei einem Zugunglück in der Nähe von Lagny in Frankreich, Partnerstadt von Haslach i.K.,  sterben 204 Menschen, als ein Schnellzug von Paris nach Straßburg auf einen anderen Schnellzug von Paris nach Nancy auffuhr. Dies war einer

der schwersten Eisenbahnunfälle in Friedenszeiten.. 1953: 151 Menschen sterben, als bei Tangiwai, Neuseeland, durch eine Schlammlawine des Vulkans Ruapehu eine Eisenbahnbrücke zusammenbricht und ein voll besetzter Zug in den Fluss Whangaehu stürzt. 1964: Eine Springflut tötet in Südindien und Sri Lanka mehrere tausend Menschen. 1966: Eine amerikanische Militärmaschine vom Typ CL-44 stürzt in die Ortschaft Binh Thai in Südvietnam. 129 Menschen sterben. Die meisten Opfer sind Einwohner des Ortes. 1971: Beim Absturz einer Lockheed L-188 Electra über dem peruanischen Regenwald werden 91 Insassen getötet. Einzige Überlebende ist die 17-jährige deutsche Passagierin Juliane Koepcke, die erst nach einem mehrtägigen Fußmarsch durch das Amazonasgebiet aufgefunden wird. 1974: Der Zyklon Tracy verwüstet Darwin im Northern Territory Australiens. Er fordert 71 Menschenleben und führt zu einem Versorgungsengpass in der abgelegenen Stadt. Mehr Katastrophen gefällig? Ein Ex-Anzeigenblattler: "Viele Fragen nach Anschlag in Magdeburg". Anwort von einem Chefredakteuir an der Leidplanke: "Zuerst an die Opfer denken". Erdkundeprobleme: "Warnungen vor Putin - Einmischungen Russlands gefährden Europa: Davor warnen der Bundesverteidigungsminister und eine Menschenrechtlerin".  Eine Berlinkorrespondentin hilft nach: "'Putin will Europa spalten und zersetzen' - Eine sentimentale Verbundenheit würde den Deutschen einen klaren Blick auf Russland vernebeln. Das erklärt die Historikerin und Exil-Russin Irina Scherbakowa im Interview". Agentur alarmt: "BMW hat Autos nach Russland exportiert". Die nicht? "Wie es bei Volkswagen weitergeht". Zurück zur Bibel: "Papst kritisiert Israel".  Wie viele Divisionen hat er? fragte einst Stalin. Ist sie auch Philosophin, die sie ein Millionending in der Wüste verantwortete? "Ministerin fordert 'Wirtschaft first'“. Nach 13 Jahren auf Grün. Und nun hinterm Herrenknecht: "Der Bundestag wird wohl später als ursprünglich geplant über den Vorschlag der Deutschen Bahn für die deutsche Zuleitungsstrecke zum Brennerbasistunnel entscheiden". Kommentator: "Die Verzögerungen um die Brenner-Zulaufstrecke der Bahn im Inntal sind peinlich. Auch in Österreich und Italien läuft nicht alles rund. Aber egal, welchen Maßstab man anlegt:

Deutschland hinkt den anderen hinterher". Noch 'ein Alarm: "Eine brennende Kerze hat zuerst einen Weihnachtsbaum und anschließend eine ganze Wohnung in Brand gesetzt. Verletzt wurde niemand — allerdings ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar". Und ohne Licht? Lohnt eine Reise dorthin? "'Die Nacht macht den Menschen ehrlich – auch vor Gott' - In Stuttgart geboren, gehört Benediktinermönch Nicodemus Schnabel, Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem, zu den einflussreichsten Stimmen deutscher Katholiken im Ausland. Im Interview spricht er über Weihnachten im Heiligen Land, Donald Trumps theologische Thesen und die Trauer um den eigenen Vater". Frau mit dem Wichtigsten aus der Abteilung Laden auf, Laden zu: "Die Nahkauf-Märkte haben einen neuen Besitzer". TUT hat zu: "Rathaus zwischen den Jahren geschlossen". Wer kennt sich mit Falschmeldung aus, weiß jeder wo? "So stimmt's: Konzert ist am Montag - Unter dem Motto 'Coming Home' ist der Glühweinstadl am Montag, 23. Dezember, ab 10 Uhr geöffnet. Von 18.30 bis etwa 22.30 Uhr gibt es Livemusik mit 'The Rockpack' vom Bodensee auf der Bühne der Bierhalle - Eintritt auf freiwilliger Basis". Gut zu wissen auf der einst 1. lokalen Seite für Spaichinger und Heuberger. Nun etwas zum Anfassen: "Eine Figurengruppe des Tuttlinger Bildhauers Roland Martin hat einen neuen Platz vor dem Klinikum Landkreis Tuttlingen (KLT) bekommen. Mit schwerem Gerät wurde die Bronzeskulptur, die den schmalen Grat zwischen Gesundheit und Krankheit darstellt, vor dem Haupteingang platziert". Woanders kommen nicht die Engel, aber Englisch sollte können, wer in die Kirche geht: "'Carols by Candlelight' in der Mauritiuskirche - Ein englischsprachiger Weihnachtsgottesdienst in der Mauritiuskirche Aldingen". Dazu - O Heimat - Waffenbrüderschaft: Zur Jahresabschlussfeier hat die Reservistenkameradschaft Immendingen ihre Mitglieder ins Gasthaus 'Flamme' in Immendingen-Bachzimmern eingeladen. Unter den Teilnehmern konnte der 1. Vorsitzende Matthias Scholz auch wieder eine Abordnung des Unteroffiziersvereins Grenchen in der Schweiz begrüßen, zu denen wir seit 2005 ein freundschaftlich-partnerschaftliches Verhältnis pflegen". Wir? Ihr? Sie, Zeitung? Der Chefredakteur von der Planke hätte da noch eine Ansage vielleicht auch an die im Magdeburger Dom nach der Katastrophe: "Und über allem steht die Frage, wie die von Zuwanderern ausgehende Gewalt in unserem Land, die sich stets gegen unsere Werte und unsere Gesellschaft richtet, wieder eingedämmt werden kann. All das wird die Toten nicht wieder lebendig machen, die Verletzungen der Überlebenden nicht heilen. Aber gerade in ihrem Interesse müssen diese Debatten in angemessener Form stattfinden: Mit Entschlossenheit, aber frei von Hass und Radikalität. Denn beides entspräche nur dem Geist des Täters, aber nicht dem Geist der Opfer". Was weiß er denn von verwirrten Geistern? Der nächste Weihnachtsmarkt hat noch offen. BILD: "Festnahme in Bremerhaven: Mann droht mit Messer-Angriff auf Weihnachtsmarkt". Beeilung in THE ÄLÄND: "Händler hoffen auf Endspurt zu Heiligabend, Wirtschaftsflaute belastet Wirte".  Dalli! Dalli!

Teure Handys unterschlagen: Angeklagter musste für den Prozess aus Dubai anreisen
Drei Mitarbeiter eines Elektronikmarkts unterschlagen Waren und versteigern sie auf Ebay. Doch das Unternehmen kommt ihnen auf die Schliche...Die jungen Leute haben im Frühjahr 2021 als Angestellte eines Tuttlinger Elektronikfachmarkts Geräte aus dem Sortiment unterschlagen und per Ebay verkauft. Nach einem Monat flog die Sache auf – doch erst jetzt, fast vier Jahre später, ist es zum Verfahren gekommen....Insgesamt 13 Fälle leiert Staatsanwältin Nathalie Kroner zum Prozessauftakt in Rekordtempo herunter, bis sie auf eine Gesamtschadenshöhe von knapp 6000 Euro kommt.Ein Jahr, vier Monate lautet der Richtspruch, zur Bewährung ausgesetzt..
(Schwäbische Zeitung. Gelegenheit macht Diebe.)

Diskussion um Flüchtlinge
„Arbeit allein reicht nicht“ – Frei stellt höhere Ansprüche an Syrer
CDU-Politiker Frei fordert, in Deutschland lebenden Syrer müssten so viel verdienen, dass ihre Rente später oberhalb der Grundsicherung liege. Auch müsse klar sein, dass Flüchtlinge Deutschland grundsätzlich wieder verlassen müssten...
(welt.de. Dann sollte die "cdu"-Spitze mal bei den Politikern anfangen. Ist das Arbeit, wenn sie Grundgesetz ignorieren und selbst Flüchtlinge vor der Realität sind?)

Wenn Tattoos und Religion zusammengehören
Tattoosegnung in Bretten: Wenn Glaube unter die Haut geht
Ein Rosenkranz oder ein Kreuz: Viele Menschen tragen religiöse Symbole auf ihrer Haut. Bei einer Tattoosegnung in Bretten zeigt sich: Glaube und Tattoos schließen sich nicht aus..
(swr.de. Die Südsee ruft.)

Die letzten Bäume kommen in den Weihnachtsbaumhimmel
Letzter Run auf Christbäume in der Hofschuir bei Bondorf
(swr.de. Hinter der Fichte Waldklima.)

Winterliches Wetter in der Region Heilbronn-Franken
Schneefall und Glatteis: Polizei meldet mehrere Unfälle in der Nacht
(swr.de. Strangers in the night?)

Nicht genug Spenden
Immer mehr Bedürftige: Tafeln in Baden-Württemberg am Limit
(swr.de. Grünes Reich in Not.)

Überschattet von Anschlag in Magdeburg
800.000 Besucher: Weihnachtsmarkt Ulm zieht positiver Bilanz
(swr.de. Es gibt also auch das Positive.)

Gemeinschaftliche Praxen im Trend
Ärztemangel in der Region: Genossenschaftliches MVZ als Allheilmittel?
(swr.de. DDR kann doch jeder.)

AOK Pflegereport 2024
Pflegebedürftigkeit in Baden-Württemberg steigt dramatisch.
Die AOK Baden-Württemberg hat in ihrem Pflegereport einen dramatischen Anstieg der Pflegebedürftigkeit im Land festgestellt. Dabei gibt große regionale Unterschiede..
(swr.de. Wozu sonst Invasion vom Fach?)

Nach Sturz des Assad-Regimes
Syrische Geflüchtete in Deutschland: CDU-Politiker aus BW fordert Einhaltung von Regeln
Zahlreiche Menschen aus Syrien leben in Deutschland, weil in ihrer Heimat Bürgerkrieg herrscht. CDU-Politiker Thorsten Frei stellt nun Forderungen an jene, die langfristig bleiben wollen..
(swr.de. Wann merkt er, dass die "cdu" regiert?)

Hunderte Burgen in BW
Versteckte Burgen ausgraben: Uni Tübingen bekommt Forschungszentrum
Unbekannte Burgen erforschen und Grabungen durchführen: Mit einem neuen Zentrum für Burgenforschung will die Uni Tübingen mehr über die geheimnisvollen Ruinen in Erfahrung bringen..
(swr.de. Zurück zu den Wurzeln.)

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NACHLESE
Meteorologie
Stimmt es, dass es früher mehr weiße Weihnachten gab?
Schnee gehört zu Weihnachten einfach dazu, glauben viele. Die meteorologische Statistik sagt allerdings etwas anderes.. Die Wetterexperten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben nachgerechnet: Setzt man voraus, dass "Weiße Weihnachten" eine mindestens einen Zentimeter dicke Schneedecke vom 24. bis zum 26. Dezember bedeutet, gab es in den vergangenen 100 Jahren genau sechs Mal weiße Weihnachten in ganz Deutschland. Nämlich 1906, 1917, 1962, 1969, 1981 und 2010. Blickt man in der Statistik nur auf den 24. Dezember, zeigen sich große regionale Unterschiede: So gab es in Hamburg seit 1961 insgesamt zehn Mal weiße Weihnachten – im Jahr 2010 immerhin sogar mit fast 20 Zentimetern Schnee. In München dagegen gab es im selben Zeitraum mit 19 dokumentierten geschlossenen Schneedecken fast doppelt so viele weiße Weihnachten...
(geo.de. Erinnerungskultur ist auch nur Schnee von gestern.)
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Stiftung Preußischer Kulturbesitz, politisch entmündigt
Von MEINRAD MÜLLER
Die geplante Umbenennung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) wirft tiefgreifende Fragen über unser Verhältnis zur deutschen Geschichte und Identität auf. Der Name „Preußischer Kulturbesitz“ ist mehr als nur ein Titel; er ist ein Symbol für die historische Kontinuität und das kulturelle Erbe Deutschlands. Die Wehmut über den möglichen Verlust dieser historischen Verbindung ist spürbar, wenn man erkennt, dass die Diskussion über eine Namensänderung nicht auf kulturellen oder wissenschaftlichen Gründen basiert, sondern auf ideologischen Überlegungen. Es ist bemerkenswert, wie schnell man heute bereit ist, historische Bezüge zu vernachlässigen. Die SPK war stets mehr als nur eine Sammlung von Kunst und Wissen; sie war ein Hüter der preußischen Geschichte, eine Institution, die das Bildungs- und Kulturbewusstsein einer ganzen Nation formte. Solche Institutionen haben oft auch eine politische Dimension, wobei sie genutzt werden, um Parteifreunde mit gut bezahlten Posten zu versorgen. Doch der eigentliche Wert der SPK liegt in ihrem kulturellen und historischen Erbe, nicht in ihrer Rolle als politisches Werkzeug.
Ein Name, eine Identität: Die Seele der Stiftung
Die Verwunderung über die Bereitschaft, ein solches Erbe aus politischen Gründen zu verändern, ist groß. Es wirft die Frage auf, ob wir wirklich verstehen, was es bedeutet, Geschichte zu bewahren. Die SPK ist ein Ort, an dem die Vergangenheit lebendig bleibt, und eine Umbenennung könnte diesen Aspekt mindern oder sogar unwiederbringlich zerstören. Es ist ein weiterer Schritt in einer Entwicklung, bei der man sich von den Wurzeln unserer Geschichte entfernt, um ideologischen Moden zu entsprechen. Diese Entwicklung ist besorgniserregend, da sie nicht nur die historische Identität der Institution, sondern auch das kollektive Gedächtnis der Gesellschaft beeinflusst. Es zeigt, wie leicht man bereit ist, das Erbe, das uns definiert hat, zu übersehen oder herabzuwürdigen, wenn es den aktuellen politischen Narrativen nicht mehr entspricht. Dr. Götz Frömming, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt dazu: „Claudia Roths Gesetzentwurf stellt einen Frontalangriff auf das preußische Erbe Deutschlands dar. Er soll die Grundlagen dafür legen, um ,Preußen‘ aus dem Stiftungsnamen zu streichen und die Stiftung umzufunktionieren. Ein ähnliches Manöver hatte Frau Roth bereits beim Bundesinstitut für die Geschichte und Kultur der Deutschen des östlichen Europas durchexerziert, indem sie die Worte ‚der Deutschen‘ streichen ließ.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Franzosen haben sich ein teures, aber sehr nachhaltig nützliches Weihnachtsgeschenk gemacht. Den Kraftwerks-Neubau Flamanville 3. Für die französiche Kernenergie dürfte Deutschland bei der nächsten Dunkelflaute dankbar sein.
(Manfred Haferburg, achgut.com)
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Nach dem Attentat
Magdeburg und die mediale Misere
Die Berichterstattung zum Attentat auf den Weihnachtsmarkt von Magdeburg wirft Fragen auf. Vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender üben sich abwechselnd in Pauschalisierung und Dramatisierung – je nachdem, was gerade besser passt. Und wenn Ingo Zamperoni anruft, müssen alle stillstehen.
Von Michael Plog
(Tichys Einblick. Wie viele Attentate wider jedem Verstand braucht das Land?)

Fortschrittsfeindliche Lehrpläne
Wir sollten die Verzichts-Ideologie an deutschen Schulen stoppen
Umweltkatastrophismus und Kapitalismuskritik bestimmen den Schulunterricht in Deutschland. Wie Wohlstand und Wohlergehen geschaffen werden, erfahren Kinder selten – das sollte sich schleunigst ändern..
(welt.de. Ohne Bildung alles nichts, aber grün.)

Asyl-Unterkünfte
„Fehlt nur ein Tropfen, um das Fass überlaufen zu lassen“
In vielen Orten hierzulande spitzen sich die Probleme bei der Unterbringung von Asylbewerbern dramatisch zu. Mancherorts werden Bürger mit Behauptungen einer Alternativlosigkeit von der Politik geradezu überrumpelt..
(welt.de. Wann kümmert sich die UN um ein rechtsfreies Ex-Deutschland?)

Nöte der Polizei
„Es ist schwer, die richtige Sprache zu finden für Erfahrungen mit kriminellen Migranten“
(welt.de. Hier spricht man Deutsch.)

Für die Christen in Syrien beginnt ein Kapitel der Ungewissheit
In Aleppo bereiten sich die christlichen Gemeinden auf Weihnachten vor. Seit dem Fall Assads hoffen sie auf Schutz durch die neuen Machthaber. Doch ob die islamistische HTS-Miliz ihre Lebensweise wirklich dulden wird, ist nicht absehbar. Viele überlegen bereits, das Land zu verlassen..
(welt.de. Kampf und Krampf der Religionen.)

Krisensitzung zum Versagen von Magdeburg:
Keine Antwort auf die wichtigste Frage!
Nach dem mörderischen Anschlag in Magdeburg (fünf Todesopfer) müssen sich Sicherheitsbehörden und Politiker bitteren Fragen stellen: Wie konnte der Staat es soweit kommen lassen? Der Weihnachtsmarkt war nicht ausreichend geschützt. Der Täter Taleb Al-Abdulmohsen (50) war trotz zahlreicher Vorfälle (u. a. Drohungen im Netz) auf freiem Fuß. Warnungen vor dem auffälligen Arzt wurden in den Wind geschlagen. Obwohl er eine Gefährderansprache erhielt, durfte er weiterhin im Maßregelvollzug des Landes arbeiten. Der Ältestenrat des Landtags von Sachsen-Anhalt berät am Montag ab 14 Uhr in einer Sondersitzung über den Anschlag. Im Kreuzverhör stehen Innenministerin Tamara Zieschang (54, CDU), Justizministerin Franziska Weidinger (48, CDU) und Sozialministerin Petra Grimm-Benne (62, SPD)...
(bild.de. Oberbürgermeisterin nicht vergessen! Die wichtigste Frage: Feministische Politik? Oder hat das nix mit Nix zu tun, wenn dieses Land so aussieht, wie es aussieht?)

Ahmet Refii Dener
Der Täter ist alles, und doch nichts
Als hätten die Regierenden auf ein Attentat wie in Magdeburg gewartet. Taleb Jawad Al Abdulmohsen, der 2006 durch Asyl ein Zuhause in Deutschland fand, ermordet fünf Menschen und verletzt 200, zum Teil schwer. Und was machen wir in Deutschland? Man versucht, ihm ein Profil zu verpassen, je nach Lust und Laune..
(achgut.com. Kannitverstan regiert.)

Magdeburg
Es wäre angemessen, Politik und Parteien hielten sich etwas zurück. Sie sind Teil des Problems
Von Thomas Schmid
Nach terroristischen Anschlägen liefern sich Spitzenpolitiker geradezu einen Wettkampf um Solidaritäts- und Trauerbekundungen. Angesichts der offenen Fragen rund um die Amokfahrt von Magdeburg wäre es angemessen, Politik und Parteien hielten sich etwas zurück. Sie sind, leider, ein Teil des Problems..
(welt.de. Das sagt ausgerechnet ein Mitbegründer der Grünen. Die Medien der Politik  sind die Allerschlimmsten.)

Martina Binnig
Wie deutsche Ministerien ihr Land aufgeben
Nachhaltigkeitsberichte der Bundesregierung: umfassende Zerstörung von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen für die Umsetzung der Agenda 2030?...
(achgut.com. Wo bleibt die Bundeswehr?)

Fast so viele Dosen vernichtet wie verimpft
Mittlerweile rund 200 Millionen Corona-Dosen vernichtet
Auch im Jahr 2024 wurden neuerlich ungenutzte Dosen des massenhaft bestellten Corona-Impfstoffes zerstört. Dieses Jahr waren es 64 Millionen Dosen im Wert von rund 150 Millionen Euro.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Lauterbach zur Kasse.)

Die toxische Kraft der Schuld
Von Okko tom Brok
Kann es im Leben von Individuen und im Zusammenleben von Völkern überhaupt eine Fehleranalyse geben, die die Schuldfrage von vorneherein ausklammert? Und wie sollte Schuld eigentlich „verarbeitet“ oder „bewältigt“ werden? Corona ist nur ein letztes von vielen Beispielen. „Wir werden einander viel zu vergeben haben!“ Mit diesen Worten kommentierte einst der frühere CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die von ihm beschlossenen Anti-Corona-Maßnahmen, die zeitweise zu den strengsten der Welt gehörten. Es waren vielleicht die klügsten Worte, die während des „Corona-Irrsinns“ der Jahre 2020-23 von einem deutschen Politiker geäußert wurden...
(achgut.com. Wer vergibt ihm seine Hockete in Talkshows?)

Maßlos und machtversessen
Die polit-mediale Klasse will Magdeburg für ihren Wahlkampf missbrauchen
In der Debatte um Magdeburg wollen die Regierungsmedien den Attentäter, einen Schiiten aus der Sunniten-Hochburg Saudi-Arabien für den Wahlkampf der Rotgrünroten gegen die AfD missbrauchen. Doch der Wahl- und Zähltag kommt erst.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Deutschland für Dummies, neu.)

Warnungen vor Abdulmohsen
Was wußten die Behörden über den Magdeburger Attentäter?
Es gab Warnungen vor dem Magdeburger Weihnachtsmarktattentäter. Sie kamen von ausländischen Stellen und Privatpersonen. Das Bundeskriminalamt war auch im Bilde. Geschehen ist wenig. Versuch einer Rekonstruktion..
(Junge Freiheit. Um KI zu verstehen, braucht's natürliche Intelligenz.)

Kanzlerfrage geklärt?
Umfrage-Hammer: Weidel läßt Merz in Umfrage hinter sich
Schock-Umfrage für das Adenauerhaus: AfD-Chefin Alice Weidel zieht ihren Konkurrenten davon und liegt in der Wählergunst als Kanzlerkandidatin vorn. Kann ihre Partei davon auch profitieren?.
(Junge Freiheit. Umfragen gewinnen nichts.)

Zeitenwende im Norden
Für Schweden war der Ukrainekrieg ein echter Weckruf
Schweden hat seine Lehren aus dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gezogen und rüstet auf. Im Konzept der „Totalen Verteidigung“ hat jeder seine Rolle. So ist Stockholm auf dem Weg, auch für das Baltikum unverzichtbar zu werden. Eine Einschätzung von Ferdinand Vogel. .
(Junge Freiheit. Neue Chance für Schwedenschanzen?)

Interview der Woche
Weihnachten, Liebe & Familie: „Zum Fest der Tante eine reinwürgen!“
Zum Weihnachtsfest wird in den Medien wieder vor „Schwurbel-Opa“ oder dem „AfD-Onkel“ gewarnt. Doch was, wenn die Grünen-Tante zeternd den Familienfrieden stört? Der Psychiater Christian Spaemann – Sohn des bekannten Philosophen Robert Speamann – erklärt im JF-Interview, wie Sie die Feiertage dennoch froh (und siegreich) überstehen.
(Junge Freiheit. Zeit für Rettungsringe.)

"Ferienmarkt“
Deutsche Welle schafft Weihnachten ab
Von Alexander Heiden
Der steuerfinanzierte deutsche Auslandssender reduziert das zweitwichtigste christliche Fest zur arbeitsfreien Ferienzeit. Das ist kein Zufall und kein Versehen: Intendant Peter Limbourg lässt ein systematisch unchristliches Programm machen. „Germany in shock after car rams holiday market“: So kündigt die Deutsche Welle (DW) ihren TV-Nachrichtenbeitrag über das Attentat von Magdeburg an. Erst in der Übersetzung wird so richtig klar, was da steht: „Deutschland im Schockzustand, nachdem ein Auto einen Ferienmarkt rammt“..
(Tichys Einblick. Klappe zu! Niemand braucht so einen Sender aus einem kultur- und bildungslosen Land. Hat der Intendant schon Ferienverschickung?)

Zweiter Weltkrieg
Ardennenoffensive 1944: Die Tanks sind leer
Die deutsche Ardennenoffensive hatte die US-Amerikaner und Briten schwer getroffen. Ohne ihre Luftwaffe, die wegen schlechten Wetters am Boden bleiben mußte, gerieten sie unter Druck. Doch den Landsern bereitete neben neu eintreffenden alliierten Truppen auch die eigene Versorgungslage zunehmend Schwierigkeiten. .
(Junge Freiheit. Verlorene Kriege sind nicht mehr zu gewinnen.) Selbst im Schwarzwald nicht.)

Ohne die Mitwirkung der FDP, das kann man nicht oft genug sagen, hätte es keine Ampel-Politik gegeben

Von PETER M.

Mit dem Ende des Jahres rückt die Zeit seiner Bilanzierung näher, auch was die Gegenöffentlichkeit betrifft. Dafür braucht es geeignete Werkzeuge. Deshalb folgen hier einige Überlegungen zu entspannten Qualitätskriterien, 40 Jahren Erkenntnisverzug, formalem Realismus und den Opfern des Inzwischen.

Das beste Qualitätskriterium für Publizisten dürfte sein, sich entspannt zurücklehnen zu können und zu sagen: “Ich hab’s euch ja gesagt.“ Nicht dass linke Politik katastrophale Folgen hat. Das wäre zu einfach. Sondern rechtzeitig die bürgerlichen Illusionen entlarvt zu haben, die sie erst ermöglicht haben. Ohne die Mitwirkung der FDP, das kann man nicht oft genug sagen, hätte es keine Ampel-Politik gegeben. Ich hab’s euch ja gesagt: Dass die FDP keine standfeste bürgerliche Opposition ist, dass Kubicki eine Täuschung ist, dass die Führung und die Mehrheiten in einer Partei maßgeblich für ihr Verhalten sind und nicht in Talkshows dauerpräsende Quertreiber. Ich habe euch gesagt, dass Merkel die CDU in ihrem Wesen widergespiegelt hat, dass die Hoffnung auf Merz ein Irrtum ist und die CDU eine linke Partei.

Der Satz „Ich hab’s euch ja gesagt“ teilt in Rechthabende und Versager und gilt darum als unfein. Ohne ihn ist Publizistik aber wie ein Fußballturnier ohne Sieger. Auch für sie muss gelten, dass eine Erkenntnis rechtzeitig erfolgen muss, um wertvoll zu sein. Wenn ich meinen Wagen zur Inspektion in die Werkstatt bringe, erwarte ich ja auch, dass ein Defekt schon dann gefunden wird und nicht erst, wenn ich nach der Rückgabe mit dem Auto irgendwo liegengeblieben bin. Nach den Anforderungen, die man im Alltag an Mechaniker, Anlageberater oder Ärzte stellt, sieht es für viele Publikationen der bürgerlichen Gegenöffentlichkeit nicht gut aus. Jeder kann ja für sich selbst nachprüfen, wo man etwa einen Wolfgang Kubicki rechtzeitig richtig eingeordnet oder wo man jede seiner mentalen Entlüftungen auf einem Seidenkissen präsentiert hat.

Wenn man schon nicht richtig lag, sollte man wenigstens aus seinen Fehlern lernen und seine Maßstäbe so ändern, dass man alte Fehler nicht noch einmal machen würde. Es geht hier rein formal darum, überhaupt zu erkennen, dass man einen Fehler gemacht hat und dass man seine Kriterien irgendwie ändern muss: Warum machen „bürgerliche“ Parteien bereitwillig linke Politik? Was sind die Einfallstore? Die Umfragewerte der Ampel-Parteien fallen zwar in den Keller, aber von dieser Aufarbeitungs- und Änderungsbereitschaft ist wenig zu spüren. Im politischen Bewusstsein bleibt das Ampel-Ende merkwürdig stumm. Lieber arbeitet man sich wieder an Angela Merkel und ihrer Biografie ab.

Man muss mit den gescheiterten bürgerlichen Pseudowiderständlern kein Mitleid haben. Vor 40 Jahren gründete sich die Partei „Die Republikaner“ unter Franz Schönhuber, weil ihre Mitglieder meinten, dass mit der CDU keine konservative oder gar rechte Politik möglich sei. Die Zeit seither hat sie überwältigend bestätigt. Wer sich erst jetzt von CDU und FDP abwendet und zögernd der AfD Zugang zu seiner publizistischen Welt gewährt, der kommt eigentlich 40 Jahre zu spät.

Der anständige Konservative beschwört immer, dass sich „am Ende die Realität durchsetzt“. Das Jahr 2024 hat gezeigt, was das bedeutet: Es werden keine Wüsten von blühenden Landschaften überwuchert, der Strand bricht nicht durch das Pflaster der Straße. Die Realität setzt sich als Zusammenbruch durch, nachdem die herrschende Politik alle Ressourcen verbraucht hat, als Insolvenz, Wirtschaftskrise, Überfremdung, Inflation, Gewalt. Wie alt muss man mittlerweile eigentlich sein, um sich daran zu erinnern, dass man als Bio-Deutscher nicht die Minderheit im Straßenbild von Großstädten war, oder dass Deutschland mal eine eigene Währung hatte?

Selbst wenn morgen alle linke Politik (also auch CDU-Politik) zurückgenommen würde, würden ihre Folgen bleiben. Und selbst wenn diese beseitigt werden könnten, wird das Leben, das man bis dahin unter ihrer Einwirkung gelebt hat, ein Opfer dieses Inzwischen bis zur Durchsetzung der Realität geworden sein. Dieses Inzwischen wurde und wird ausgedehnt von jenen, die das Warten auf den bürgerlichen Erlöser wie etwa Friedrich Merz gepredigt und allen jenen in den Rücken getreten haben, die rechtzeitig wirklich Widerstand geleistet haben. Das sollte man beim Bilanzieren weder vergessen noch vergeben.
(pi-news.net)

„Jemand hier, der mit langen Messern Erfahrung hat?“,

Von MEINRAD MÜLLER

Der eisige Wind pfeift durch die Ritzen von Omas kleinem Häuschen, das ihr Großvater 1952 in Oberfranken „Stein auf Stein“ gebaut hat. Im Wohnzimmer knistert der Kachelofen, das Herzstück des Hauses. Fritz, Omas Neffe, trägt einen Weidenkorb mit Holz und Kohlebriketts aus dem Schuppen. „Ohne den geht hier gar nichts mehr“, sagt er und legt weitere Buchenscheite in den Ofen. Vielleicht brennt er bald zum letzten Mal, denn Oma kann sich den Einbau eines Feinstaubfilters nicht leisten. „Kochen mit Strom? Das kann sich Oma schon lange nicht mehr leisten“, murmelt Tante Inge, die gerade die fränkischen Klöße aus der Küche bringt.

Dann wird der Star des Abends aufgetischt: die Weihnachtsgans. Sie sieht so mager aus, dass Tante Inge trocken murmelt: „Die hat ja schon vor Wochen die Hälfte ihrer grünen Federn eingebüßt.“ Selbst die Gans spiegelt die politische Krise wider. Dafür aber ist sie gefüllt, und das ist das Beste daran.

Doch es kommt noch besser: Werner beugt sich nach vorne und fragt: „Die Gans kommt doch sicher aus Schlesien, oder? An Weihnachten machen sie doch alle rüber.“ Ein Lachen geht durch die Runde, aber Jens kann es sich nicht verkneifen: „Diese Transportkosten, dieser CO2-Ausstoß…“ Dabei schiebt er sich bereits den zweiten Kloß mit reichlich Soße in den Mund. Die Diskussion nimmt Fahrt auf, bevor die Gans überhaupt angeschnitten wird.

„Jemand hier, der mit langen Messern Erfahrung hat?“, fragt Oma und schaut in die Runde. Das Wohnzimmer wird schlagartig so still, dass man das Knistern der Holzscheite im Ofen hört. Fritz grinst: „Da hätten wir eine solche Fachkraft einfach einladen sollen, oder?“. Alle tun so, als hätten sie es nicht gehört.

Schuldfragen am Tisch
Kaum haben alle den ersten Bissen genommen, eröffnet Werner die unvermeidliche Diskussion: „Das ist eure Schuld, Jens und Tina! Ihr habt doch die CDU und die Ampel gewählt!“. Tina, die neben Jens sitzt, kontert: „Ach ja? Und wer hat sich fünfmal impfen lassen und hat jetzt die Folgen zu tragen? Du bist doch der lebende Beweis, dass das alles nicht funktioniert!“.

„An die hohen Stromkosten denkt wohl niemand?“, ruft Oma und versucht, die Diskussion zu beenden. „Können wir nicht einfach Weihnachten feiern, solange ich hier am Waldrand noch wohnen darf?“. Doch Jens, der mit seiner Familie in der Stadt lebt, sticht in die Wunde: „Oma, wenn du damals nicht so stur gewesen wärst, hättest du das Haus längst sanieren können.“

Oma legt die Gabel ab. „Sanieren? Womit? Mit meiner kleinen Rente?“. Sie schaut in die Runde. „Ihr habt doch nicht an eure alte Oma gedacht, als ihr das Kreuz gemacht habt! Wenn ich tot bin, bekommt niemand das Haus. Sanieren lohnt sich nicht.“

Zwischen den Bissen erzählt Oma von früher: „Als Opa noch lebte, hatten wir den Käfer. Da konnten wir zum Arzt fahren, wann wir wollten. Und heute? Ich muss anderthalb Kilometer laufen, um den Bus zu kriegen. Und der fährt nur zweimal am Tag!“. Soll ich auch die Einkaufstaschen schleppen? Gut, dass das der Pflegedienst jetzt übernimmt. Ihr jungen Leute habt ja gar keine Ahnung, was das alles für uns Alte bedeutet.“

Oma hebt ihr Glas: „Schön, dass ihr alle da wart. Wer weiß, wie lange das noch möglich ist – man wird ja nicht jünger. Aber eines sage ich euch: Nächstes Jahr richtet ihr das Weihnachtsessen aus. Aber zu einer veganen Gans komme ich nicht!
(pi-news-net)

Vom Zauber des Untergangs: Was Pompeji über uns erzählt - Vom Direktor des weltberühmten Archäologieparks Pompeji

Ein neuer Blick auf Pompeji und die befreiende Kraft der Kultur
Garküchen, ein Sklavenzimmer, griechische Theater, Villen, Thermen und Tempel – die Ausgrabungen in Pompeji offenbaren eine Welt. Doch was hat sie mit uns zu tun? Gabriel Zuchtriegel, der neue Direktor des Weltkulturerbes, legt eindrucksvoll dar, dass verschüttete Altertümer, starre Ruinen und schweigende Bilder uns noch heute verändern können.

Fast täglich kommt Gabriel Zuchtriegel bei seiner Arbeit an der Kreuzung der zwei Hauptachsen Pompejis vorbei, steht da, wo am Morgen des 25. Oktober im Jahr 79 n. Chr. eine ganze Stadt unter Asche und Geröll versank. Wenn Zuchtriegel die Skulptur des im Schlaf überraschten Fischerjungen sieht, muss er an seinen Sohn denken, der sich genauso einrollt, um nicht zu frieren. Dass solche Momente wesentlich sind, um zu vermitteln, was die Antike mit uns zu tun hat, darum geht es in diesem Buch.

Gabriel Zuchtriegel bringt uns anhand der archäologischen Entdeckungen vom 19. Jahrhundert bis heute neben Ausgrabungstechniken auch Fragestellungen näher, die mit dem Wandel der Gesellschaft und unserer Gegenwart verknüpft sind. Das alles verbindet er mit seinem Werdegang als Archäologe, der Pompeji nicht nur als Weltkulturerbe erhalten möchte, sondern sich dafür einsetzt, dass alle diesen Ort als den ihren begreifen.

»Ein kluges und auf zurückhaltende Weise persönliches Buch« FAS
»Liebeserklärung an die Archäologie« FAZ
»So lebendig wurde noch nie über Archälogie erzählt« Die Zeit
(Amazon)

(tutut) - "Die Götter müssen verrückt sein", wenn da  nichts dran ist. Schon fünf  Filme  durchleuchten dieses psychische Phänomen, welches  gerade in diesen Tagen Konjunktur hat.  Wikipedia: "Als Gott (weiblich: Göttin) oder Gottheit (abrahamitisch: semitische Wurzel א–ל–ה, vgl. El, Elohim, Allah) wird meist ein übernatürliches Geistwesen bezeichnet, das über eine große und nicht buchstäblich oder naturwissenschaftlich beschreibbare transzendente Macht verfügt. Im Verständnis von Mythologien, Religionen und Glaubensüberzeugungen wird einem Gott oder mehreren Göttern besondere Verehrung zuteil, und es werden ihnen unter anderem oft Eigenschaften zugeschrieben wie erster Ursprung, Schöpfer oder Gestalter der Wirklichkeit zu sein. Auch Vorstellungen einer nicht wesenhaften, unpersönlichen 'göttlichen Kraft' werden bisweilen als Gott bezeichnet. Mit Gott ohne weitere Bestimmung wird meist ein allumfassender Gott im Sinne des Monotheismus oder philosophischer Metaphysik bezeichnet. In der Wendung ein Gott bzw. eine Göttin, oder dann auch eine Gottheit, kann ein Gott mit bestimmten Attributen oder eigenem Kult neben anderen Göttern und Kulten angesprochen sein (also im Polytheismus oder in kulturvergleichender Sicht). In einer anderen Bedeutung begegnet der Begriff Gottheit aber auch als ein abstraktes Konzept im Gegensatz zu einem personenhaften Gott. Ein separater abstrakter Begriff der

Gottheit, der von Gott unterschieden wird, findet sich besonders prominent in der Lehre Meister Eckharts". Die höchsten Götter sind oft zugleich Hüter der gesellschaftlichen Ordnung und der Moral. Derartige Götter ziehen Menschen zur Verantwortung, richten über sie und bestrafen sie, entweder direkt oder indirekt durch andere Götter. Im vedischen Verständnis gilt Varuna als Schützer des kosmisch-moralischen Gesetzes (rta). Der jüdisch-christliche Gott JHWH ist der Urheber des Gesetzes. In der römischen Religion war Jupiter der Hüter des Eides, der Verträge und der moralischen Pflichten. In Babylon wachte die Versammlung der großen Götter über die Gesellschaft und bestimmte über die menschlichen Schicksale. Ob Götter es zum Filmstar schaffen,  wenn auch mit gewissem  Knacks, hat eine Serie am Schauplatz Südafrika versucht aufzudecken. "Wenn in der Kalahari eine Cola-Flasche aus heiterem Himmel fällt, kann es sich nur um eine Gabe der Götter handeln. Da sie aber als Streitobjekt einen ganzen Stamm in Aufregung versetzt, will Xi die Flasche wieder loswerden. Bei seinen Bemühungen trifft er auf allerhand verrückte Gestalten, gerät mit dem Gesetz der Weißen in Konflikt und bekommt es mit Terroristen zu tun. Nach diesem Abenteuer sucht er im zweiten Teil seine Kinder, um noch aberwitzigeren Zeitgenossen zu begegnen. Zu guter Letzt landet er im Großstadtdschungel von Hongkong, wo neue Verrücktheiten auf ihn warten .." Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken. Der US-amerikanische Filmkritiker Roger Ebert gab dem Film drei von vier Sternen und bemerkte, es sei leicht, eine „Farce über merkwürdige Begebenheiten in der Wüste zu machen“, aber deutlich schwieriger, „witzige Interaktionen zwischen der Natur und der menschlichen Natur zu zeigen“; der Film sei „ein wunderbarer kleiner Schatz“. Das Lexikon des internationalen Films schrieb jedoch, die „vielversprechende satirische Ausgangsparabel“ werde „mit einer Liebesgeschichte und einer actionhaften Verfolgungsjagd verschnitten, bis sie zur anspruchslosen Klamotte verkommt“. Das ist wohl das Schicksal jeder Fortsetzung. Man denke nur an Politik ohne Licht, die sie Ampel nennen.

Schlechte Nachrichten vor Weihnachten
Firma verlagert Produktion ins Ausland: Mehr als ein Viertel der Mitarbeiter betroffen
Camfil APC mit Sitz in Tuttlingen bestätigt, dass der Produktionsstandort in Tuttlingen schrittweise in das firmeneigene Werk nach Chomutov in die Tschechische Republik verlagert wird...Das Unternehmen in der Ludwigstaler Straße in Tuttlingen ist nach eigenen Angaben führender Lösungsanbieter in der industriellen Abluftreinigung und Teil der Camfil-Gruppe. Insgesamt sind am Standort Tuttlingen rund 110 Mitarbeiter beschäftigt, so Gordon Löwe, Director Human Resources und Internal Communication bei Camfil in Reinfeld..
(Schwäbische Zeitung. Gutes Schreiben will gelernt sein, frau.)

Sechs Bewerberinnen auf drei Posten
Überraschung bei der Sprecherwahl des Interkulturellen Beirats in Lahr
Der Interkulturelle Beirat hat sich am Donnerstagabend zum ersten Mal in neuer Zusammensetzung getroffen. Die Wahlen für das Sprecheramt wurden unerwartet spannend. .
(Badische Zeitung. Aufs Kopftuch kommt es an in deutscher Kultur, frau?)

Untergehende Kulturen
„All das, was 1177 v. Chr. zum Zusammenbruch führte, erleben wir heute wieder“
Migration und Invasionen, Pandemien und Wirtschaftskrisen: Seit der Bronzezeit gehen Zivilisationen aus den gleichen Gründen unter. Der Historiker Eric H. Cline sieht sogar die Internationalisierung als eine der uralten Gefahren. Die Frage nach dem Ende unserer Kultur ist für ihn längst beantwortet..
(welt.de. Wer Geschichte und Kultur nicht kennt, hält sich für interkulturell?)

Geld ist bereits verplant
Lahr macht Millionen mit E-Werk-Anteilen
Die Beteiligungsverhältnisse am E-Werk ändern sich: Die Stadt verkauft Anteile nach Kehl, hält aber dennoch künftig die meisten Prozente. Der Erlös – eine Millionensumme – ist bereits verplant...Hintergrund ist der Wunsch der Stadt Kehl, ihre Anteile von bislang 0,18 Prozent auf fünf Prozent aufzustocken. Das E-Werk und die weiteren Anteilseigner erhoffen sich dadurch, das Unternehmen auf eine breitere Basis für die Zukunft zu stellen. Das hat auch Auswirkungen für Lahr..
(Lahrer Zeitung. Teurer Strom ein Gottb'scheißerle?)

Immer wieder Schwerverletzte
Unfälle zwischen Radfahrern und Fußgängern in BW häufen sich
Nicht nur mit Autos gibt es im Straßenverkehr Unfälle. Auch Fahrradfahrer und Fußgänger kollidieren immer wieder miteinander. Doch woran liegt das?..
(swr.de. Auch ohne Weihnachtsmarkt. Sie sind immer mehr. Keine Fahrräder unter den Baum!)

Nach Anschlag in Magdeburg:
Sicherheitsvorkehrungen auf Weihnachtsmärkten in BW verschärft
Nach dem Anschlag in Magdeburg hat Innenminister Strobl betont, dass alles für sichere Weihnachtsmärkte in BW getan werde. Vielerorts verschärfen die Behörden die Vorkehrungen - ein Überblick..
(swr.de. Strobl gegen Psychos aus Arabien?)

Kretschmann:
"Das schreckliche Ereignis in Magdeburg erschüttert uns zutiefst"
(swr.de. "Er rüttelt sich, er schüttelt sich Er wirft sein Säckchen hinter sich Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann In unserm Haus herum".)

Fußball | 3. Liga
Bei Spiel des VfB II: Mann stört Schweigeminute mit rassistischer Parole
Während die Drittliga-Spieler von Rot-Weiss Essen und dem VfB Stuttgart II mit gesenkten Köpfen der Opfer des Magdeburger Anschlags gedachten, platzte mitten in die Stille des Stadions eine männliche Stimme mit der rassistischen Parole "Deutschland den Deutschen"..Er wurde zur Stadionwache gebracht, bekommt Hausverbot und eine Anzeige wegen Volksverhetzung", wird RWE-Pressesprecher Henrik Lerch zitiert. .
(swr.de. Alle gegen Deutschland? Hätte er mit Genehmigung des Bundesverfassungsgerichts "Ausländer raus!" rufen sollen? Ist das Grundgesetz rassistisch, wo es doch keine Rassen gibt außer den in den USA festgelegten?)

Gebäude unbewohnbar
Winnenden: Brandstiftung in Flüchtlingsheim? Polizei nimmt Verdächtigen fest
(swr.de. Es kann keine "Flüchtlinge" hier geben. Ist THE ÄLÄND kein Rechtsstaat?)

KI soll "falschen" Biomüll erkennen
Bußgeld für falsche Mülltrennung in Reutlingen geplant
Die Mülltrennung beim Biomüll in Reutlingen läuft nicht gut. Deswegen will die Stadt ab Januar künstliche Intelligenz an den Müllwagen einsetzen. Ab April könnten Bußgelder drohen..
(swr.de. Natürliche Intelligenz überfordert?)

Krise in der Automobilindustrie
Mercedes-Benz streicht Gehaltserhöhungen und Homeoffice für Führungskräfte
Der Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz will Personalkosten sparen und streicht im neuen Jahr die Gehaltserhöhungen für Führungskräfte. Für sie fällt auch das Homeoffice weg..
(swr.de. Sterntaler weg.)

Parteitag in Leinfelden-Echterdingen
Bundestagswahl: Die Linke wählt Sahra Mirow an Spitze der Landesliste in BW
Die Linke in Baden-Württemberg hat in Leinfelden-Echterdingen ihre Liste für die Bundestagswahl gewählt. Für BW steht die Landesprecherin Sahra Mirow auf Platz eins der Landesliste..
(swr.de. Der Kommunismus  reitet Ochs und Esel durch THE LÄND.)

Sturm jährt sich zum 25. Mal
Als Orkan Lothar im Schwarzwald wütete
Betroffene berichtenAm 26. Dezember 1999 fegte Orkan Lothar über den Süden Deutschlands und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Wie geht es den betroffenen Wäldern 25 Jahre nach dem Sturm?.
(swr.de. Lieber Olaf und Robert statt Lothar?)

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NACHLESE
Angriff auf eines der letzten populären Symbole des Christlichen
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Es verschlägt einem den Atem: Wieder ist ein Weihnachtsmarkt Ziel eines tödlichen Angriffs geworden. Die Wahl des Tatorts ist mit dem Wunsch verknüpft, letzte Orte säkularer Christlichkeit in Orte von Traumatisierung und Leid zu verwandeln. Wann lernt Deutschland aus seinen Fehlern?..
(welt.de. Wer den Islam ruft, wird Terror ernten.)
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5 Tote und mehr als 200 Verletzte in Magdeburg:
Wo die Behörden versagt haben
Taleb A. drohte Ärztekammer mit Anschlag
WIEDER ein Anschlag. WIEDER trauert die Nation. WIEDER versprechen Politiker, den Fall schonungslos aufzuklären und mehr für unsere Sicherheit zu tun. WIEDER stellt sich heraus, dass ein Attentäter Polizei und Gerichten seit Jahren bekannt war..
(biöd.de. Wann rollen endlich Köpfe im Versagerland?)

Pro-palästinensische Demo in Hannover
Radikale Muslime erobern öffentlichen Raum
Von Maximilian Tichy
Einwanderer aus islamischen Krisengebieten importieren ihre Konflikte nach Deutschland – und ergreifen immer mehr Raum. Zum Beispiel gestern in Hannover: Nur einen Tag nach dem Magdeburger Anschlag zogen Demonstranten mit palästinensischen und türkischen Fahnen durch die weihnachtlich beleuchtete Innenstadt..
(Tichys Einblick. Islamischer grüner Bürgermeister. Hier ist Deutschland, wo das Grundgesetz gilt, und nicht der Orient. Wem das nicht passt, kann doch gehen. Es reicht.)

Deutsches Bürgergeld mordet mit in aller Welt
Von MANFRED ROUHS
Deutsches Bürgergeld macht kriminelle Aktivitäten in aller Welt möglich. Von Glück können wir reden, solange dabei niemand – im engeren Sinne des Wortes – seinen Kopf verliert. Die Grundsicherung problematischer Menschen durch den deutschen Steuerzahler bildet eine sichere Basis für die finanzielle Grundversorgung von Trägern aller nur erdenklichen Kriminalitätsformen aus und in aller Herren Länder. So kontrollierte der Zoll am Hamburger Flughafen am 10. Dezember eine Türkin und am 17. Dezember eine Iranerin, die zwar nichts direkt miteinander zu tun haben, die aber ein bemerkenswerter Lebensumstand verbindet: Beide versuchten, Goldschmuck im fünfstelligen Wert zu schmuggeln. Und beide leben von der deutschen Stütze. Maurice Douce, Pressesprecher beim Hauptzollamt Itzehoe, zu der Türkin: „Die Reisende erklärte im Laufe der Kontrolle, dass sie arbeitssuchend ist und ihren Lebensunterhalt mit dem Bezug von Bürgergeld bestreitet. Die entstandenen Einfuhrabgaben über 3.700 Euro konnte sie noch vor Ort entrichten.“ Deutschland bildet für solche Aktivitäten offenbar ein ruhiges Hinterland. Und die meisten Fälle, in denen Stütze-Bezieher Gold und Diamanten schmuggeln, dürften unerkannt bleiben. Maurice Dource bemerkt hierzu: „In beiden Fällen wurden Ermittlungsverfahren wegen der versuchten Steuerhinterziehung gem. § 370 Abgabenordnung eingeleitet. Der Zoll wird die Feststellungen aus den Zollkontrollen als Mitteilung an die zuständigen Leistungsträger weiterleiten. Diese prüfen im Anschluss, ob die Reisenden trotz der derart hohen Goldschmuckmengen hilfebedürftig sind und Anspruch auf Bürgergeld haben.“ Den Damen werden wahrscheinlich Rechtsanwälte eine schöne Erklärung aufschreiben, und dann geht ihre Alimentierung möglicherweise weiter. Die islamische Terrorgruppe Hai’at Tahrir Al-Sham (HTS) übernahm im November die Macht in Syrien – mit Hilfe aus Deutschland. Kein Wunder, dass nach dem Fall des Assad-Regimes tausende syrische Muslime in Deutschland auf die Straße gingen und jubelten: Sie bildeten bei uns eine größtenteils vom Bürgergeld finanzierte Hilfstruppe für den Umsturz in ihrer alten Heimat. Geld für den syrischen Feldzug floss ihnen nicht nur, aber auch aus Nordrhein-Westfalen zu. Von dort wurden sie zudem mit Anleitungen für den Bombenbau versorgt, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf das Bundeskriminalamt schreibt. Mittlerweile beschränken sich die syrischen Terroristen nicht mehr darauf, christliche Symbole zu zerstören. Das oben eingebundene Video berichtet von Morden und einer ersten Enthauptung. Ohne den Rückhalt aus Deutschland wäre es möglicherweise nicht so weit gekommen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der grauenhafte Anschlag von Magdeburg mit mindestens fünf Toten, vielen Schwerverletzten und Verletzten sowie einer Vielzahl von traumatisierten Besuchern zeigt: Deutschland ist nicht willens, die eigene Bevölkerung vor importierten Gewalttätern zu schützen. Der Kontrollaufgabe an den Grenzen folgt der Kontrollverlust im Inneren.
(Roland Tichys, Tichys Einblick)
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Wenn's anders kommt, als Herrschende denken
Das Massaker von Magdeburg zwingt Wirklichkeit in den Wahlkampf
Von Roland Tichy
Das haben sich CDUSPDGRÜNESPD so schön ausgedacht: keine wirklich Kontroverse im Wahlkampf mehr, etwas Getue und dann schnell eine Koalition Aller gegen Rechts. So einfach wird es jetzt nicht klappen. Nach Magdeburg sind Lösungen gefragt, nicht vorweggenommene Koalitionsvereinbarungen.. . „Ich bin Christ“. In dem Augenblick, in dem der Demonstrant dies gerufen hat, fallen drei vermummte Polizisten über hin her und schleppen ihn weg. Diese Szene aus einem Handy-Video aus Magdeburg von der spontanen Demonstration geht in diesen Tagen weltweit über die sozialen Medien. Es zeigt die gesellschaftliche Lage in Deutschland: Die Staatsmacht im Prügeleinsatz gegen Bürger, die das Entsetzen auf die Straße treibt. Es sind Bilder, wie man sie zuletzt aus Weißrussland kennt...Es zeigt sich eine Regierung, die mit bekannten verlogenen Betroffenheitsfloskeln reagiert. Die ständig vor Hass warnt, aber nicht den Hass des Attentäters meint, sondern den Opfern abverlangt, duldsam zu ertragen, was die Regierung achselzuckend für sie seit 2015 als Schicksal verordnet hat: sich zu unterwerfen oder zu verschwinden... Mehr Kumpanei zwischen Regierung und Medien ist nicht vorstellbar.
(Tichys Einblick. Deutschland von Sinnen.)

Anschlag in Magdeburg: BILD enthüllt Sicherheitspanne
Todesfahrer nutzte 5-Meter-Lücke am Weihnachtsmarkt: Polizei-Auto sollte Zufahrt schützen
Attentäter Taleb A. raste mit einem BMW in die Menge und tötete 5 Menschen, 200 weitere wurden verletzt. Die Ursache? Ein gravierendes Versagen im Sicherheitskonzept! Lesen Sie jetzt, welches Detail dem Todesfahrer überhaupt erlaubte, mit dem Auto auf den Weihnachtsmarkt zu gelangen – nur mit BILDplus..
(bild.de. Land der Schlafmützen. Wie blöd  darf man sein? BILD-Kommentar: "Sie könnten noch leben! Es ist ein Gedanke, der weh tut. Fünf Menschen könnten noch leben, 200 Menschen hätten keine Verletzungen und Schmerzen, wenn die Zufahrt zum Magdeburger Weihnachtsmarkt gesichert worden wäre".)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 51 – „Auto fährt auf Weihnachtsmarkt“
Von Stephan Paetow
Kurz vor den Wahlen der nächste Terroranschlag. Bitte gehen Sie weiter, die Regierung hat alles im Griff. Und verantwortlich ist wieder keiner ... Mit der idiotischen Medien-Überschrift „Auto fährt auf Weihnachtsmarkt“ (Berliner Zeitung sowie viele andere) begann die hoffentlich letzte Katastrophe dieses Jahres, bei der in Magdeburg fünf Menschen getötet und 200 zum Teil schwer verletzt wurden. Weil sich der Terroranschlag kurz vor Bundestagswahlen ereignete, teilten sich vom Kanzler abwärts viele Kabinettsmitglieder und Oppositionsführer Merz, schwer bewacht vor der Wut vieler Menschen, die aufgebauten Mikrofone vor Ort, bis sie, teils fluchtartig, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt wieder verließen..
(Tichys Einblick. Wer wählt verschlafene Spätaufsteher?)

Jetzt sprechen Opfer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt:
„Ich flog durch die Wucht des Aufpralls über das Auto“.
Fünf Tote und 200 Verletzte, umgerast von Taleb A. (50) in einem SUV.
Nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt sprach BILD mit Opfern, die dem Tod knapp entkommen sind. Lesen Sie mit BILDplus, wie VW-Mitarbeiter Marco Forciniti (39) den Moment erlebte, als das Auto auf ihn zuraste und welche Verletzungen er davongetragen hat..
(bild.de. Nicht labern, machen!)

„Dann hätte es diesen Anschlag nicht gegeben“
Hat Deutschland bei Magdeburg versagt? Terror-Experte hat klare Antwort
Der Todesfahrer von Magdeburg veröffentlichte seine schrecklichen Pläne mehr oder weniger direkt im Internet. Auch saudische Behörden warnten offenbar vor dem in Deutschland lebenden Arzt. Passiert ist nichts. Klappt in unserem Staat gar nichts mehr?.
(focus.de. Deutschland deine Schlaumeier. Politik ist's, die immer wiedergewählte!)

Wie Medien und Politiker aus dem Attentäter von Magdeburg einen „Rechtsterroristen“ machen
Von Alexander Wendt
Bei dem Attentäter handelte es sich offenkundig um einen Psychotiker, verstrickt in eine Wahnwelt. Spiegel-Mitarbeiter basteln aus einzelnen seiner Äußerungen das abstruse Bild eines Rechtsextremen. Journalisten und ihre Helfer verbiegen bewusst die Realität – mit einer bestimmten Agenda....Die sehr ähnliche Verdrehung und Verfälschung eines Amoklaufs durch eine wissentlich selektive mediale Darstellung gab es schon einmal, nämlich in der Umarbeitung der Morde von Hanau 2020. Bei dem Täter Tobias Rathjen handelte es sich ebenfalls um einen in schwer psychotische Wahnvorstellungen abgestürzten Mann,..
(Tichys Einblick. Land derLügen.)

Auch gegen „Propagandisten des russischen Regimes“
EU plant neues Sanktionspaket
Die Europäische Union will nach Informationen von WELT AM SONNTAG am 24. Februar ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland beschließen. Neben wirtschaftlichen Strafmaßnahmen geraten nun auch Personen ins Visier, die sich an „hybrider Kriegsführung“ beteiligen..
(welt.de. Diese EUdSSR von Doktorin Eisenbart braucht niemand, die schadet nur.)

Umgang mit der AfD
Das mangelnde Selbstvertrauen der Demokratie
Von Jacques Schuster
Chefredakteur WELT AM SONNTAG
Lautstärke und Radikalität bringen die AfD nicht an die Schalthebel der Macht, die Partei scheitert an sich selbst. In emsigen Eifer die Brandmauern immer höher zu bauen, ist ein Fehler. Ein Plädoyer für einen lockereren Umgang mit den Populisten..
(welt.de. Blödsinn. Keine Politik ohne Populismus, dann also ohne Politiker.)

Parteien einigen sich auf Fairness-Abkommen im Wahlkampf – ohne AfD und BSW
(welt.de.) Noch eine unfaire Amokfahrt. Unwählbar.)

Lehren eines Gegangenen
Ausgewandert nach Dänemark – „Ich kann mir eine Rückkehr nicht mehr vorstellen“
(welt.de. Kennt Habeck den Weg nicht?)

Lego, Pharmaka und Start-ups - Wieso Dänemark funktioniert und Deutschland nicht
Bunte Steine, Abnehmpillen und eine hohe Start-up-Rate: In Dänemark floriert die Wirtschaft trotz weltweiter Krisen. Wie kann das sein? Ein Blick auf die Verwaltung lohnt sich..
(Junge Freiheit. Schrumpfen, Deutschland. Klein macht weniger Mist.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Sie kommen und holen dein Auto
Ein in Kürze bevorstehendes Urteil des EU-Gerichtshofes bedroht in Europa 200 Millionen moderne Autos (vor allem Diesel), die vor 2017 zugelasssen worden sind. Deren Besitzer haben keinen blassen Schimmer davon, dass Sie womöglich bald zu Fuss gehen
(achgut.com. Firlefanzjustiz für Deutschland, wer sonst guckt da noch hin?)

„Na, danke, Angela!“
Nach Magdeburg: Wie der Terror allen in den Wahlkampf passt
Von Matthias Nikolaidis
Nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Magdeburg beginnt die politische Meinungsschlacht zum Thema. Für Olaf Scholz ist Ausgrenzen wichtiger als Strafverfolgung. Nancy Faeser weiß nur, dass der Täter etwas gegen den Islam hatte. Geert Wilders sagt: „Na, danke, Angela.“.
(Tichys Einblick. Wer zweimal so wählt, der hat sie verdient.)

Reiche Erben auf Sinnsuche
Wie man sich eine Partei kauft
Von Alexander Heiden
Da hat sich eine Klasse junger Leute gebildet, die von Haus aus über sehr viel Geld verfügen, aber weder mit sich noch mit den Millionen viel anfangen können. Statt den Wohlstand der Menschheit konstruktiv zu mehren, finanzieren sie linke Politik..
(Tichys Einblick. Wie viele Einfrau-SED gibt es noch?)

Sturm und Drang rechts der Oder
Kleine Länder ganz groß – Vom Aufstieg Osteuropas
In Ländern wie Polen und Ungarn entfaltet sich eine Debatte über den Einfluß der EU, nationale Souveränität und die Positionierung zu Rußland. Wie prägt das die Zukunft Osteuropas? Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Im Westen nur Alte und Altes.)

Magdeburger Weihnachtsmarktanschlag
Das Profil des Attentäters von Magdeburg überfordert; widerspricht es doch den Klischees. Ein scheinbar integrierter atheistischer Asylbewerber tötet Unschuldige auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt. Und doch wirft der Fall grundsätzliche Fragen auf. Ein Kommentar von Fabian Schmidt-Ahmad.
(Junge Freiheit. Ohne Rechtsstaat kein Recht.)

Die Wahlkampfsimulation der „Nationalen Front“

Von CONNY AXEL MEIER

„Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“ (Otto von Bismarck, deutscher Reichskanzler, 1815-1898)

Weihnachten 2024: Der Wahlkampf droht! Zwei Monate lang dummes Zeug im Fernsehen, nichtssagende Wahlplakate, sinnbefreite Wahlkampfreden, „Kanzlerduelle“ mit wem auch immer und Wahlkampfstände am Wochenmarkt. Früher gab es dort wenigstens noch gratis Plastik-Kugelschreiber. Dafür wird heute vielerorts die Weihnachtsbeleuchtung abgeschaltet. Man muss schließlich Strom sparen für die nächste Ramadanbeleuchtung.

Gelogen wird, dass sich die Balken im Reichstag biegen. Die schon länger Regierenden schließen sich zur „Nationalen Front“ zusammen, um die Partei verächtlich zu machen, die „die Demokratie verächtlich macht“, wie sie landauf und landab verkünden. Das mit der „Nationalen Front“ hat ja in Thüringen und in Sachsen schon mal hervorragend geklappt. In Thüringen haben sie in weiser Voraussicht einen Stasi-Offizier zum Minister gemacht. Der kennt sich wenigstens aus, wie man die Opposition zum Schweigen bringt. Das kann Schule machen.

Wird der Wahlkampf zum Quotenkiller der Medien?
So ist sich das ökosozialistische Parteienkartell darin einig, dass einzig und allein die AfD eine „Gefahr für die Demokratie“ darstellt und alle unbelehrbaren Wähler, die trotzdem die AfD wählen, „Demokratiefeinde“ wären. Deshalb müsse diese Partei unbedingt verboten werden, wenn sie erwartungsgemäß noch mehr Wählerstimmen bekäme. Ansonsten müsse unbedingt das Grundgesetz geändert werden, weil man ja schlecht 20 Prozent der Wähler in Straflager internieren könne.

Der beginnende Wahlkampf droht also zum Quotenkiller der Medien, die schon länger da sind, zu floppen. Der Unterhaltungswert dürfte der Wiederholung der Übertragung der letztjährigen fränkischen Meisterschaft im Tontaubenschießen gleichen. Bis jetzt konzentriert sich der Wahlkampf darauf, mit wem der größte Wirtschaftszerstörer aller Zeiten (GröWaZ) und selbsternannte Kanzlerkandidat der Zehn-Prozent-Partei, Robert Habeck, ins TV-Duell zu gehen bereit wäre. Mit seinem Koalitionspartner in spe, Friedrich Merz, ja! Mit Alice Weidel gar nie nicht! Mit Scholz notfalls ja. Mit Lindner weiß er noch nicht. Ansonsten weiß er sowieso nichts. Das ist auch nicht nötig. Nichtwissen ist für die Linksgrünen zwingende Voraussetzung für Posten und Mandate.

Und die sogenannten Leitmedien? Die Zeitungen und Magazine? Der oben erwähnte Otto von Bismarck sagte einmal, die Presse sei für ihn nur Druckerschwärze auf Papier. Der Spiegel, die Süddeutsche Zeitung und die ZEIT hängen am finanziellen Tropf des US-amerikanischen Journalistenverbandes OCCRP, deren Geldsack von George Soros‘ „Open Society“ und diversen Regierungsbehörden gefüllt wird. Im Gegenzug gibt es dort dafür Propaganda und Langeweile.

Über die derzeit größten Skandale wird nicht berichtet
Es sollte sich niemand darüber wundern, dass über die derzeit größten Skandale in den „Leitmedien“ kaum oder gar nicht berichtet wird. Weder über die RKI-Files noch über das Kramergate im thüringischen Verfassungsschutz findet man dort etwas. Dafür gibt es Berichte über den „bösen Diktator“ Orbán in Ungarn, über den „demokratischen Protest“ gegen das Wahlergebnis in Georgien, über den erfolgreichen Proxy-Krieg der Ukrainer gegen Russland, über die dummen Amerikaner, die den Mephisto zum Präsidenten gewählt haben, über die unbotmäßigen Chinesen und über das glorreiche Wirken der EU-Kommission mit der Kaiserin Ursula I. an der Spitze.

Man erfährt daneben, dass Friedrich Merz unbedingt deutsche Soldaten in den Krieg gegen Russland schicken und mit Taurus-Raketen den Kreml dem Erdboden gleichmachen will. Als ob solche Entscheidungen in Berlin und nicht in Washington getroffen würden. Wer wissen will, „was ist“, der informiert sich stattdessen durch die Freien Medien. Die junge Generation wandert ab und bevorzugt TikTok statt FAZ.

Es ist zu befürchten, dass der mit Pseudo-Wahlkampf dauerbelästigte Medienkonsument bis zur Weißglut gereizt werden soll. Dabei ist es einerlei, ob das ökosozialistische Parteienkarteil, von CDU bis zu den Wagenknechten, am Wahlsonntag im Februar, wie derzeit prognostiziert, 75 Prozent der Stimmen erhält oder nur 51 Prozent. Sie werden unverändert genauso weitermachen wie bisher, egal in welcher Konstellation.

Denk ich an Deutschland in der Nacht…
Die De-Industrialisierung, der Verfall der Infrastruktur, die steigende Arbeitslosigkeit, der unkontrollierte Import von Mohammedanern nebst deren Alimentierung, die zunehmende Zensur, die Bevormundung der Bürger, der Gender-Quatsch, die flächendeckende Islamisierung der Gesellschaft, die Abwanderung von Kapital und tatsächlichen Fachkräften, die Strompreisexplosion, die uferlose Aufblähung der Bürokratie und der Migrationsindustrie, die Ausplünderung der Steuerzahler durch Steuern und Abgaben, die kontinuierliche Abschaffung der Meinungsfreiheit, der Kampf gegen Verbrennerautos, der Heizungs-Terror, die Verarmung großer Teile der Bevölkerung, die politisch motivierte Verfolgung von Regierungskritikern und der teure „Kampf gegen Rechts“ werden fortgesetzt und dienen angeblich der Rettung des Klimas und somit dem Überleben der Menschheit.

75 Prozent der deutschen Wähler glauben das gemäß der Wahlprognosen. Da fällt dem Autor nur noch Heinrich Heine ein: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ Frohe Weihnachten!
(pi-news-net)

Was nach Magdeburg schon jetzt klar ist

Von WOLFGANG HÜBNER

Sowohl über die Person des Täters als auch über die Motive seiner mörderischen Amokfahrt in den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es zur Stunde noch viele Ungewissheiten. Deshalb verbieten sich Spekulationen über die Hintergründe des grausigen Geschehens. Eines ist aber so klar wie es auch zuvor schon war: Der Staat Deutschland hat längst jede Kontrolle darüber verloren, welche Nichtdeutschen mit welchen Ideologien und Absichten, mit welcher Vergangenheit wie auch mit welcher Aufenthaltsberechtigung zwischen Flensburg und Konstanz leben und manchmal Deutsche töten.

Die politische und moralische Verantwortung dafür haben die Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP, die seit vielen Jahrzehnten in wechselnden Koalitionen Deutschland regieren. Da sie das – wenigstens bislang – nur mit demokratischer Legitimation der Wahlbürger tun können, kann von deren Verantwortung nicht geschwiegen werden. Bei blutigen Untaten wie aktuell in Magdeburg zahlen leider auch diejenigen Landsleute ihren Preis für Desinteresse und Apathie der Kartellwähler, die nicht zu diesen gehören.

Alle Anschläge und Messermorde der Vergangenheit haben es nicht vermocht, eine massenhafte Protestbewegung oder eine massenhafte Abwendung von der politischen Klasse zu provozieren. Daran ändern auch mögliche 20 Prozent für die AfD im kommenden Februar nichts. Denn rund 80 Prozent der Deutschen sind offenbar weiterhin bereit, andere Mitbürger oder gar sich selbst auf die Schlachtbank zu schicken.

So klar der Kontrollverlust des Staates ist, so offensichtlich ist auch die Unwilligkeit der großen Mehrheit, eine grundlegende Veränderung zu erzwingen. Jede Stimme für eine der Kartellparteien ist eine Stimme für ein „Weiter so“. Und deshalb wird Magdeburg nicht das Ende des Mordens sein, sondern nur den politisch und moralisch Verantwortlichen Gelegenheit geben, sich einmal mehr „entsetzt“, „schockiert“ und „mitfühlend“ zu geben – öffentlichkeitswirksam selbstverständlich.
(pi-news.net)