Dies ist die weitere Leseprobe aus meinem neuen Merkel-Buch, das Sie ab jetzt im Verlag bei Achgut (und überall, wo es Bücher gibt) erwerben können.
Mit “organisierter Verantwortungslosigkeit” hat Mitte der Siebziger Jahre der Regimekritiker Rudolf Bahro in seinem Buch “Die Alternative” das System der Endzeit in der DDR beschrieben. Wer geglaubt hat, dass die Entkoppelung von Politikern von der Verantwortung für die Gesellschaft nur in ideologiegesteuerten Diktaturen möglich ist, liegt falsch. Ging es den SED-Machthabern noch um eine Idee, den Sozialismus, beschreibt Robin Alexander in seinem Buch “Die Getriebenen” eine politische Kaste, die in der Flüchtlingskrise agiert, als wäre die reale Welt ein Videospiel, in dem es nur darauf ankommt, am Ende von den Medien als Punktsieger betrachtet zu werden – koste, was es wolle. Das war nicht Merkel allein, aber sie war das Gesicht dieses Spektakels, das den Namen Politik nicht verdient.
Robin Alexanders Buch “Die Getriebenen” war reiner Sprengstoff. Wäre es in der Ära Kohl erschienen, hätte es die Regierung Kohl am nächsten Tag nicht mehr gegeben. Merkel dagegen hat es nicht geschadet, obwohl ihre sogenannte Flüchtlingspolitik als ein einziges Gewebe aus Fehlinformationen, Täuschungen, Kanzlerinnen-Alleingängen, Abwesenheiten in entscheidenden Momenten, Trotzreaktionen, Ahnungslosigkeit und Inkompetenz beschrieben wird. Es macht fassungslos, zu lesen, wie diese Gemengelage aus koordinierter Verantwortungslosigkeit das Schicksal nicht nur Deutschlands, sondern ganz Europas auf eine schiefe Ebene gebracht hat, von der man bis heute nicht weiß, wohin sie uns noch rutschen lässt.
Noch beunruhigender ist das Schweigen der Mainstream-Medien, die in der “Flüchtlingskrise” eine ungute Rolle gespielt haben. Sie haben sich längst von ihrer Bestimmung als Kontrolleure der Macht gelöst und sind Teil des Machtkartells geworden. Robin Alexander bemerkt das fast nebenbei: “Unter Angela Merkel hat sich das Bundespresseamt gewandelt von einer Behörde, die über die Arbeit der Regierung informiert, zu einer Behörde, die vor allem für die Regierung ermittelt, was die Bürger denken und fühlen.” Oder angeblich denken und fühlen, denn an den Resultaten dieser Ermittlungen kann man erhebliche Zweifel haben.
Eine der Thesen von Alexander, die er zur Entlastung von Merkel entwickelt hat, ist, sie sei von der Volksmeinung zur Grenzöffnung getrieben worden. Eine Woche nach der Grenzöffnung sei laut Umfragen für 82 Prozent der Deutschen das Thema “Flüchtlinge” das wichtigste gewesen. Weitere elf Prozent hätten sich für die Themen Ausländer, Zuwanderung, Integration entschieden. Daraus zu folgern, es hätte 93 Prozent Zustimmung zu der von Angela Merkel ausgelösten Masseneinwanderung gegeben, halte ich für irreführend. Auch ich, wäre ich befragt worden, hätte angegeben, dass “Flüchtlinge” das wichtigste Thema seien, aber weil ich wie viele andere, über den unkontrollierten Zustrom von hauptsächlich waffenfähigen jungen Männern entsetzt war. Mehr als Merkels freundliches Gesicht oder gar die Flüchtlingsselfies der Kanzlerin sollen die Bahnhofsjubler die Flüchtlinge nach Deutschland gezogen haben.
Leider fehlen uns Untersuchungen, wer diese Menschen waren, die junge männliche Erwachsene mit Küsschen, Teddybären und anderem Spielzeug begrüßt haben. Auf dem Frankfurter Hauptbahnhof wurde das Ankunftsgleis der Flüchtlingszüge jedenfalls von Linksradikalen besetzt, die spontane Hilfswillige sogar vertrieben haben. Aus wenigen tausend Menschen – von denen etliche Aktivisten diverser Flüchtlingshilfegruppen waren, die von Staatsgeldern leben – auf die Stimmung in der Bevölkerung zu schließen, ist mehr als kühn. Tatsächlich war die angebliche gesamtdeutsche Euphorie schon nach weniger als drei Wochen vollständig verflogen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass es von der Bevölkerung wenig Widerstand gegeben hätte, wären die Grenzen am 13.09.2015 tatsächlich wieder geschlossen worden. Nur mit dem Widerstand der Medien und der Flüchtlings-Profiteure wäre zu rechnen gewesen. Grund genug für die mediensüchtige Kanzlerin, ihren fatalen Fehler nicht zu korrigieren. Ihr Image war alles, Verantwortung für die Gesellschaft und ihre Politik fühlte sie nicht. Sie sagte das in einer Bundestagsfraktionssitzung, bei der sie Kritik einstecken musste, selbst: “Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.” Allein dieser Satz, der den Titel dieses Buches inspirierte, disqualifizierte sie als Kanzlerin.
Um die “Flüchtlingspolitik” fortsetzen zu können, wurde mit einer Propagandakampagne das Land gespalten. “Nazi oder Flüchtlingshelfer? Jeder muss sich jetzt entscheiden” (Alexander). Als einer der ersten bekam das der Historiker Jörg Baberowski zu spüren, der sehr früh die Grenzöffnung kritisierte. Seitdem wird die Nazikeule gegen Andersdenkende exzessiv geschwungen und die Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt. Gleichzeitig wurden von Politik, Medien und ihren willigen Helfern Legenden um die Flüchtlinge gesponnen: “Der Flüchtling als Erlöser von schrecklicher deutscher Vergangenheit, von peinlichen ostdeutschen Landsleuten und überhaupt allen schlechten Gewohnheiten […] Die Flüchtlinge sollen die Deutschen nicht nur von ihrer unseligen Vergangenheit befreien, sondern auch vor ihrem zukünftigen Schicksal als überaltertes Volk bewahren” (Alexander).
Während die SED-Propagandisten nicht selbst an ihre Legenden glaubten, fiel die Merkel-Regierung auf die von ihr angestoßene Propaganda selbst herein. Sie schrieb einen Wettbewerb aus. Gemeinden könnten sich um die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen bewerben. Ob auch nur eine einzige Bewerbung einging, ist unbekannt. Kurz nach dieser absurden Initiative wurden die Gemeinden förmlich überrannt.
Auch die Wirtschaft verlor ihren Verstand. Stellvertretend sei hier Daimler-Chef Dieter Zetsche genannt, der die Neuankömmlinge zur Grundlage eines neuen Wirtschaftswunders erklärte. Wie zu erwarten war, ist das Wirtschaftswunder bis heute ausgeblieben. Am Ende haben alle DAX-Unternehmen zusammen bislang nur eine zweistellige Zahl von diesen “Hochqualifizierten” eingestellt. Die Propaganda wurde von der Realität widerlegt. Bis heute gibt es mehr Flüchtlinge, die Bürgergeldempfänger sind, als “neu Hinzugekommene” – wie sie heute heißen – in Arbeit.
Auch Robin Alexander verwechselte diesen Propagandafeldzug mit der Bevölkerungsmeinung und sprach Merkel eine “Mitschuld” zu, weil sie auf der “Bevölkerungsbegeisterung gesurft” sei. Die Bevölkerung hatte keine Zeit für Begeisterung, sie war viel zu beschäftigt. Irgendeine Vorbereitung auf den Massenansturm von zeitweilig zehntausend Menschen am Tag gab es seitens der Regierung nicht. Dass es nicht zur Katastrophe… (vera-lengsfeld.de)
(tutut) - Eigentlich lässt sich darüber nichts mehr sagen. Schon ein halbes Jahr weihnachtet es. Aberglaubenssache. Der Festtermin vagabundierte zeitlich auf mehreren Monaten herum, niemand weiß, ob und wann Jesus geboren wurde, bis Christus im 4. Jahrhundert am 25. Dezember dem Sonnengott Mithras in die Parade fahren musste mit einem Vierspänner. Dass jetzt bereits überall Narren ihr Zepter schwingen, vor allem in Zeitungen, die Aktualität das Zeitliche segnen lassen, mag mit dem unsterblichen Glauben an Geister, Dämonen, Hexen und Teufeln in diesen Zeitenwenden zu tun haben, welche sogar die Politik in ihren Bann schlägt. Wird der alte Kanzler der neue sein, für einen zweiten Versuch? Das "Wörterbuch des Aberglaubens" weisse Bescheid: "Frau Holle jagt am Hl. Abend mit ihren Hunden, Frau Harke prüft u. straft die Mägde, die Eisenberta, in Kuhhaut u. mit Hörnern, beschert u. straft ebenfalls. In manchen nördlichen Dörfern trifft man auf den tobenden Schimmelreiter; er wird von gehörnten Maskengestalten begleitet u. dringt in die Häuser. Die
pädagogische Funktion solcher Gestalten tritt deutlich zutage. sie hat oft ältere, mythische Gehalte u. Bedeutungen der Brauchfiguren überlagert u. verdrängt. Auch der Weihnachtsmann, eine in Bildern seit der Mitte des 19. Jh. bezeugte Figur, ein degenerierter St. Nikolaus ohne Mitra u. Bischofsstab (ihm entsprechen der angelsächsische Santa Claus u. Father Christmas, der französische Père Noel , der schwedische Juletomte, das slawische Väterchen Frost), belohnt die guten Kinder mit Geschenken u. bestraft die bösen mit der Rute, oft von Knecht Ruprecht begleitet". Und alle singen dann "O Alb, o Heimat". Oder gibt es das nur im Schwarzwald? Dafür das in der angeblich politikfreien selbstgebastelten Zone "Meine Heimat": "Neuer Ortsvorstand der Grünen - Mitgliederversammlung in Spaichingen". Dort war auch noch mehr los, was einst auf der 1. Lokalen als journalistische Botschaft landete:. Kommt Zeit, kommt Zeitung am 19. Dezember: "Am Samstag vor dem ersten Advent wurden traditionsgemäß im Edith-Stein-Haus nach einer Begrüßung der Vorsitzenden Iris Gleinser und einer Ansprache von Herrn Pfarrer Tanneberger langjährige Sängerinnen und Sänger des Chores und der Schola geehrt. Für sie gab es am 30. November Dankesworte, eine Urkunde, kleine Aufmerksamkeiten und ein Ständchen, bevor die Chorgemeinschaft den Gottesdienst um 18.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche mitgestaltete". Auf der 1 aus der einstigen heimlichen Landeshauptstadt dagegen Platz da für den kreisenden Lokalchef: "Im Notfall wird der Weg zur Apotheke weiter - Ein Mittel gegen Fieber, die Pille danach oder die Milchpumpe für das Baby: Die Notdienst-Apotheke war schon für viele die Rettung. Ab 2025 wird die Erreichbarkeit schwieriger". Ist dies Ersatz? "Studentin Melina Blum hat an der Hochschule Furtwangen (HFU) am Campus Tuttlingen Spender mit kostenlosen Hygieneartikeln für Studentinnen initiiert. Die Spender befinden sich auf den Damentoiletten. Die angehende Ingenieurin organisierte das Projekt zusammen mit der Fachschaft und der Fakultätskoordinatorin Katharina Buß". Noch immer gibt es Damentoiletten? Wid da nicht jemand anders diskriminiert? Aus der Welt nicht der Technk, sondern Natur dies: "Hoher Schaden: Drei Männer brechen ins Landratsamt ein ... Aus dem Inneren entwendeten die Täter
diverse Dokumente und verursachten einen Sachschaden in Höhe von etwa 8000 Euro". Wer hat da nicht aufgepasst? Dies ist schon eine Dauerfortsetzungsgeschiche: "'Die Anwohner beschweren sich': Unterzeichner von Petition fordern hartes Durchgreifen - Es gibt zu viele Tauben. Das findet zumindest ein Tuttlinger und hat deshalb eine Petition mit strikten Forderungen gestartet. Das sind die Hintergründe". Friedensboten unerwünscht? Nun was alle haben, das Übliche aus dem Grünen Reich: "Mieten und Kaufpreise steigen", der Weihnachtsschmaus: "Wie ein Reh zum Braten wird - Wildfleisch sei zunehmend gefragt, sagt der Deutsche Jagdverband. Weidmänner spüren dies traditionell auf Weihnachten zu. Bevor aber etwas auf dem Teller landet, ist einiges zu tun". Ex-Anzeigenblattler aus der Chefredaktion empört sich lächelnd an der Leidplanke über linke Politikerin: "Wagenknecht täuscht Wähler", weiß er nicht, dass Politiker ständig selbst vor, ihrem Gemache warnen? "Wagenknecht ist – analog zu ihrem Buch – ebenfalls eine selbstgerechte Machtpolitikerin, die nach dem Motto verfährt: 'Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?' So verfahren viele Politiker. Bei Wagenknecht erstaunt allerdings die Geschwindigkeit". Wie viele Jahrzehnte hat sie bei der SED in der DDR geübt? Agenturen schellen aus: "Kein 'Diktatfrieden' - Bundeskanzler Scholz warnt vor den Plänen Trumps für einen raschen Waffenstillstand im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine". Nach Diktat vereist? Wer glaubt denn diese Wiederholungen, wer hat den Krieg 2014 begonnen? Nun gehüpft wie gesprungen: "Neubau des A8-Albaufstiegs nimmt wichtige Hürde" oder selber: "Gratis zum Skispringen - Am 29. Dezember steigt in Oberstdorf die Neuauflage der Vierschanzentournee. Das beliebte Skispringen ist seit Wochen ausverkauft, die Veranstalter erwarten mit mehr als 40.000 Zuschauern einen neuen Besucherrekord. Wir verlosen im Rahmen des Gewinnspiels 'Super Donnerstag' noch Freikarten: 2 x 2 Karten für das Finale und 5 x 2 Karten für die Qualifikation". Ziiiieeeeehhhh!!!
Oktoberfest Zelt für mehr als 2000 Leute: Gastronom plant ein Riesen-Event Essen und Trinken, ein Festumzug und Rummel für die Kinder: Diese Stadt soll ein eigenes Oktoberfest bekommen..
(Schwäbische Zeitung. Dieser frau weihnachtet es nicht mit christlicher Kultur und Politik.)
Doppelhaushalt beschlossen Land gibt Gelder für neue Elefantenwelt der Wilhelma frei Am Mittwochabend hat der Landtag den Haushalt für die Jahre 2025 und 2026 beschlossen. 51,1 Millionen Euro sollen in die neue Elefantenwelt der Wilhelma in Stuttgart fließen..
(swr.de. Sonst stehen die Viehcher überall herum.)
Kehl Landtag bewilligt Geld für Ameisen-Forschung 210.000 Euro gibt es für ein zweijähriges Projekt: Die eingewanderte Ameisen-Art Tapinoma magnum soll erforscht werden. Das Geld dafür bewilligte der Landtag am Mittwoch...nitiiert hat das Forschungsprojekt „Eindämmung der Invasion der Tapinoma magnum Ameisenart“ der grüne Landtagsabgeordnete Bernd Mettenleiter (Wahlkreis Kehl). Zwei Jahre lang sollen sich die Staatlichen Naturkundemuseen Karlsruhe und Stuttgart mit den Krabblern beschäftigen, die in der Ortenau Kehl, Schutterwald und Offenburg heimsuchen..
(baden online. Grüne gegen Einwanderung. Schwarmdummheit? Die süßesten Früchte fressen nicht nur die großen Tiere.)
Verschütteter Tunnelbohrer "Wilhelmine" am Tunnel Rastatt geborgen Mehr als sieben Jahre lang steckte sie unter der Erde fest - nun ist die rund 90 Meter lange Tunnelbohrmaschine "Wilhelmine" geborgen worden. 2017 wurde der Tunnelbohrer nach einer Havarie beim Bau der Oströhre des Tunnels Rastatt an der Rheintalbahn verschüttet und musste aus statischen Gründen einbetoniert und im Boden gelassen werden. Die Hauptverbindung für den Güterverkehr zwischen den Nordseehäfen und Italien, die auch viele Fernreisende nutzen, stand damals rund sieben Wochen still..
(swr.de. Jetzt kann die Wilhelmine Herrenknecht woanders bohren.)
Verdacht der Falschbeurkundung Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Führungskräfte der Polizei in BW Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen vier Führungskräfte der baden-württembergischen Polizei sowie eine Angestellte wegen des Verdachts der Falschbeurkundung. Ermittelt wird nach SWR-Informationen unter anderem gegen den Präsidenten eines Polizeipräsidiums und einen Vizepräsidenten...
(swr.de. Freunde und Helfer.)
„Die Ampel hat unser Staatsangehörigkeitsrecht verramscht“ Der baden-württembergische CDU-Chef Manuel Hagel fordert ein Stopp bei Einbürgerungen von Syrern nach dem Sturz des Assad-Regimes. Das Staatsbürgerschaftsrecht müsse entsprechend geändert werden. „Die Ampel hat unser Staatsangehörigkeitsrecht verramscht. Das darf nicht so bleiben“, sagte Hagel der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Gesetze kann man ändern. Wenn man das, was man politisch für richtig hält, erkannt hat, ist der nächste Schritt die Rechtsetzung“, sagte der 36-jährige Fraktionschef, der seine Partei 2026 wahrscheinlich als Spitzenkandidat in die Landtagswahl führen wird. Hagel äußerte sich demnach auch skeptisch dazu, ob Baden-Württemberg weitere Flüchtlinge aufnehmen könnte, falls der Krieg in der Ukraine oder der Bürgerkrieg in Syrien eskalieren sollte..
(welt.de. Warum werden Leute eingebürgert, die gar nicht hier sein dürften? Hagel lese mal das Grundgesetz und reite den Lahrer Löwen in Ehingen.)
Schwere Steinbrocken blockieren die Landstraße L415 nach Felssturz in Oberndorf teilweise gesperrt In Oberndorf (Kreis Rottweil) ist es am Donnerstagnachmittag zu einem Felssturz gekommen. Schwere Steinbrocken liegen seither auf der Landstraße L415. Die Lage ist noch unsicher. .
(swr.de. KRÄTSCHLÄND bröckelt.) Züge zwischen Mannheim und Frankfurt betroffen Sanierte Riedbahn: Verspätung durch Oberleitungsstörung Nur wenige Tage nach der Inbetriebnahme der generalsanierten Riedbahnstrecke gab es am Donnerstag ein Problem: Wegen einer Oberleitungsstörung kam es zu Verspätungen...
(swr.de. Kannitverstan?)- Rostanfälliger Spannstahl verbaut Aus Angst vor Einsturz: BW will 73 gefährdete Brücken ersetzen Nachdem im September die Dresdner Carolabrücke teilweise eingestürzt ist, sollen in BW Brücken mit ähnlicher Bausubstanz bis 2030 ersetzt werden. Es drohen große Einschränkungen...
(swr.de. Altbekannt. Wer hat da geschlafen?
============== NACHLESE Olaf Scholz und die Ukraine Olaf Scholz: Der ein bisschen-Frieden-Kanzler Von Mario Thurnes Olaf Scholz möchte mit dem Ukraine-Thema Wahlkampf machen. Doch ihm bleibt nur eine Nische zwischen Union und Grünen auf der einen Seite – und AfD wie Bündnis Sahra Wagenknecht auf der anderen. Demos in Bonn, bildeten kilometerlange Schlangen, um gegen den Nato-Doppelbeschluss zu protestieren. Der Komponist Ralph Siegel nutzte diesen Trend, um mit „Ein bisschen Frieden“ den ESC zu gewinnen, der damals noch Grand Prix Eurovision de la Chanson hieß. Nur „Frieden“ wäre zu viel gewesen, das hätte das konservative Publikum verschreckt. „Ein bisschen Frieden“ war gerade richtig...
(Tichys Einblick. Darf's nicht ein bisschn mehr sein?) ===============
Die Kontaktschuld wurde beim Alternativen WEF in Prag begraben Von MARTIN SELLNER* Prag, die Stadt der hundert Türme, hat schon viel gesehen. Nicht nur drei Kaiser sind dort begraben, sondern in der samtenen Revolution wurde hier auch die Sowjetunion begraben. Was sich nun im Dezember 2024 in einem renommierten Hotel der Innenstadt zutrug, reiht sich ein in diese Geschichte. Gerechtfertigt ist dieser anmaßende Vergleich durch den Eröffnungsredner des ersten “A-WEF” in Prag: Wenn einer der berühmtesten Politiker Europas, Prof. Dr. Václav Klaus, in stoischer Ruhe (und perfektem Deutsch, das Frau Baerbock vor Neid erblassen lassen würde) über den Great Reset referiert, dann ist der Auftakt in eine Konferenz voller Expertise und Reichweite gelungen. Michael Ballweg, Kayvan Soufi-Siavash (ehemals bekannt als Ken Jebsen), Markus Krall, Ernst Wolff, Markus Haintz, Michelle Gollan, Beate Bahner, Paul Brandenburg, Stefan Schubert, Sucharit Bhakdi und viele mehr gaben einander das Mikro in die Hand, COMPACT, Nouviso, Kla-TV, Info-Direkt, Report24, PI-NEWS, NiUS und andere folgten dem Ruf von AUF1 – und das bedeutet, daß eine Quantität versammelt war, die in einen qualitativen Sprung münden konnte. Und ein solcher gelang beim alternativen “Western Ethics Forum”, das sich als Antwort der “Schwurbler” auf die “Anywheres” in Davos versteht. Im Folgenden möchte ich drei Gründe nennen, die das Gipfeltreffen in Prag so einzigartig machen: 1. Beerdigung der Kontaktschuld Auf Telegram schrieb ich am Montag: Die Kontaktschuld ist tot. Wir haben sie in Prag begraben. Eine vielfältige Allianz für Meinungsfreiheit und die Abschaltung der Demokratiesimulation ist stärker denn je! Auf eine gewisse Art und Weise war ich der Lackmustest des A-WEF. Alle absolvierten diesen Test bravourös. Ohne jede Berührungsangst, völlig kontaktschuldfrei verlief das Treffen der Coronawiderstands-Giganten mit dem verfemten Remigrationsinfluencer. Kontroverse Gespräche mit NIUS-Reportern & Michelle Gollan über die “Boomer”, zahlreiche Biere mit Brandenburg, befreiendes Gelächter zu den haarsträubenden Repressionsanekdoten von Krall, ein intensives Gespräch (inklusive Planung neuer Streiche) mit Ballweg, während die Jugend die Prager Altstadt unsicher machte – das waren nur ein paar der Eindrücke zwischen zahlreichen Podien und Interviews. Überhaupt ist der unglaubliche Arbeitseinsatz des Teams von Elsa Mittmannsgruber und Stefan Magnet nicht genug zu loben. Bruch- und pausenlos reihte sich ein Panel an das nächste. Währenddessen und dazwischen wurde ein wahrer Gesprächs- und Interviewmarathon absolviert. Die Medienvertreter machten von dieser einzigartigen Dichte widerständiger Galionsfiguren ausgiebig Gebrauch! Aber bevor ich mich verzettele, komme ich zum Kern und gehe zum nächsten Punkt über: Die Kontaktschuld ist spätestens jetzt eine Sache der Vergangenheit. Die Gegenöffentlichkeit, die Bewegung, Rechtsanwälte, Aktivisten, Ärzte und Medienmacher arbeiten Hand in Hand. 2. Schlussakkord & Auftakt In einem der zahlreichen Revolutions- und Aktivismusratgeber aus der NGO-Szene las ich einmal einen Satz, der nachhallte: “Widerstandskämpfern fehlt das Talent, ihre Siege zu feiern.” Viel zu oft geht man nach Erfolgen rasch zur Tagesordnung über. Man verpaßt die Gelegenheit sie auszukosten. Denn Siege zu zelebrieren, ist entscheidend für die Innen- und Außenwirkung. Fehlt das, was der Engländer “Closure” und ich einen “Schlußakkord” nenne, dann verplätschert die Symphonie unvollendet. Das Narrativ hängt in der Luft und die “aktivistische Heldenreise” kommt nie an ihr Ende. Prag war unser Schlußakkord, ja, unser “Auenland”. In vollkommener Sicherheit, eingehegt in der Anonymität einer fremden Millionenstadt und der Schutzwirkung einer Eröffnungsrede von Dr. Klaus, entfaltete sich eine gelöste Stimmung, eine Feierlaune. Der letzte Akt der Widerstandssymphonie war zugleich ein wichtiger Auftakt. In einem Planspiel bereiteten sich fachmännisch untergliederte Arbeitsgruppen auf eine neue Pandemie vor. Man muß nur die Gästeliste überfliegen, um zu erahnen, welche Synergien und Planungstiefe in einer derartigen Anordnung entstehen können. Nicht nur unsere Gegner planen. Während sie sich verschwören, agiert das A-WEF aber transparent. Egal, was morgen kommt: Der Widerstand ist bereits heute wesentlich besser vorbereitet als 2020. 3. Vielfalt und Widerspruch Auf einer Veranstaltung wie dieser lernt man schnell: Pause ist ein Fremdwort. Mit einem Kaffee in der Hand und den Namen der Gesprächspartner im Kopf jonglierend, zwischen Bühne und Interviews blieb kaum Zeit zum Essen oder Schlafen. Letzteres war verschmerzbar. Ärgerlich war nur, daß ich einige der Podiumsgespräche verpaßte. (Gott sei Dank kann man sie nachträglich auf AUF1 ansehen.) Das Themenspektrum reichte von Sicherheit, Wirtschaft und Gesundheit bis zu Geld und Medien. Auf der Bühne zeigte sich rasch sowohl die Vielfalt als auch die Einheit des Gipfels. Immer wieder gab es Widerspruch. Ob zur Einschätzung von Miliei, der Idee einer “Menschheitsfamilie” oder der Frage verbindlicher gesellschaftlicher Werte. Diese Meinungsvielfalt fand ich gerade als Vertreter einer dezidiert neurechten, ethnopluralistischen Perspektive spannend. Denn die Reaktion auf Dissens offenbarte die Stärke des A-WEF. Man konnte, wie Adorno einmal sagte, “ohne Angst verschieden sein”. Die Akzeptanz unterschiedlicher Meinungen, das Fehlen von Sprachgeboten wie auch von ideologischem (oder geopolitischem) Bekenntniszwang machten die Konferenz und die Podiumsgespräche äußerst spannend. Dieses Treffen war mehr als eine Konferenz. Ohne Kontaktschuld, Antifa-Demos und dem starren Ablauf einer Demonstration oder Massenveranstaltung entfaltete sich die einzigartige Magie des Netzwerks. An der Stelle bleibt nur ein erneuter Dank an Magnet, Mittmannsgruber samt Mannschaft: Material-, Personal- und Zeitkosten des Gipfels möchte ich mir nicht einmal ausmalen. Doch es hat sich ausgezahlt! Ich bin überzeugt: Viele Ideen, Projekte und vielleicht sogar kleine Revolutionen wurden an diesen zwei Tagen in Gang gesetzt. Die Synergien werden noch lange nachwirken und hoffentlich beim kommenden 2. A-WEF vertieft. Man sieht sich beim nächsten Gruppenfoto! (pi-news.net)
************** DAS WORT DES TAGES Och Robert , bitte nicht weinen . Ich dutze dich, da sich andere Parteien das Recht umgekehrt auch herausnehmen Das Du gegen Weidel nicht antreten willst, kann ich voll und ganz verstehen, die kennt sich nämlich mit Wirtschaft aus und kann mit Deutschland etwas anfangen. Über Rhetorik sinniere ich jetzt gar nicht. Zur Erinnerung: Ihr steht bei 11 , die AFD bei 20 %. Und bitte jetzt nicht wieder über eine Anzeige nachdenken. FROHE WEIHNACHTEN an alle.
(Leser-Kommenar, welt.de) **************
Pessimistische Beurteilung „Deutschland zerbricht!“: US-Medien schreiben uns ab und sorgen sich um Neuwahl
„Das Ende des ehemals politisch stabilsten Landes Europas“: US-Medien sind pessimistisch, was die Lage in Deutschland vor den vorgezogenen Bundestagswahlen angeht. „Jetzt droht die Gefahr, dass der Abwärtstrend nicht mehr rückgängig zu machen ist.“ ..
(focus.de. Geht es ihren anderen Reservaten besser?)
Jetzt doch!: Alle Kanzlerkandidaten zusammen im TV Friedrich Merz (69, CDU), Olaf Scholz (66, SPD), Robert Habeck (55, Grüne) und Alice Weidel (43, AfD) werden sich in einem Bürger-Talk den Fragen der Wähler stellen. Nach dem TV-Dauer-Gezerre um die Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2025 hat das ZDF ein weiteres Format angekündigt. Wie der Sender am Donnerstag in Mainz mitteilte, sollen sich die Kanzlerkandidaten von SPD, CDU/CSU, Grünen und AfD am 13. Februar in einer 140-Minuten-Sendung „Klartext“ Fragen der Bürger stellen. .
(bild. Kann die noch jemand sehen? Sie haben schon genug angerichet.)
Deutschlandtrend Mehrheit fürchtet, dass Deutschland nach der Neuwahl „keine stabile Regierung“ bekommt Jeweils nur eine Minderheit der Bürger ist von den Kanzlerkandidaten im aufziehenden Bundestagswahlkampf überzeugt. In der Sonntagsfrage zeichnet sich die Möglichkeit eines Vier-Fraktionen-Parlaments ab. Russland und die Migration bereiten den Deutschen große Sorgen. Die Deutschen blicken mit großer Skepsis auf den Winterwahlkampf und die nächste Bundestagswahl. Das ist das Ergebnis des neuen Deutschlandtrends, den Infratest Dimap im Auftrag von ARD-„Tagesthemen“ und WELT erhoben hat. Die Befürchtungen, dass nach dem 23. Februar keine stabile Regierung zustande kommt, sind im Vergleich zu einer Umfrage vom September 2021 kurz vor der damaligen Bundestagswahl um neun Punkte weiter gestiegen: 59 Prozent machen sich „große“ oder „sehr große Sorgen“, dass „wir nach der Bundestagswahl keine stabile Regierung bekommen“...
(welt.de. Woher soll die denn kommen, wenn Versager um Wiederholung kämpfen?)
Göttingen Vermutlich psychisch kranker Mann verletzt Polizisten mit Messer – Beamte erschießen Angreifer Ein vermutlich psychisch kranker Mann ist am Abend bei einem Polizeieinsatz in Göttingen durch einen Schuss aus der Dienstwaffe eines Beamten tödlich verletzt worden. Der 35-Jährige soll kurz vor Eintreffen der Polizisten im Stadtteil Geismar eine Frau grundlos angegriffen und geschubst haben, wie die Polizei berichtet..
(welt.de. Ist nicht Deutschland krank?)
Analyse der Wahlprogramme Viele Versprechen, keine Kürzungen, noch mehr Schulden – das sind die Pläne der Grünen Nachdem Robert Habeck gerade noch das Wahlprogramm der Union als unbrauchbar abgekanzelt hat, werden nun auch die Pläne der Grünen offensichtlich. Deren Steuerversprechen sind ebenfalls üppig – und machen einen überraschenden Meinungswandel deutlich..
(welt.de. Warum Propaganda für extreme linksgrüne Minderheit? Kinderbuchphilosohie.)
Ca. 160.000 "Ortskräfte" aus Afghanistan? Baerbock setzt Aufnahme von Afghanen und Syrern fort Von Matthias Nikolaidis Die Einfuhr von angeblich gefährdeten Afghanen aus dem Nachbarstaat Pakistan geht weiter. Ein Ende ist nicht gewollt, jedenfalls nicht unter Rot und Grün. Der Begriff „Ortskräfte“ wird dabei bis ins Maximale gedehnt. Die Kosten für Deutschland sind nicht nur in Euro zu bemessen und nicht zu kontrollieren. Auch aus Syrien soll es munter weitergehen..
(Tichys Einblick. Der deutschlandfeindliche kommunistische grüne Block ist unwählbar.)
Thilo Spahl US-Energiewende: Mr Wright setzt neue Prioritäten Der designierte amerikanische Energieminister Chris Wright will die Energiearmut auf Null reduzieren und den allesüberragenden Klimaschutz diesem Ziel unterordnen. Eine am direkten Wohl der Menschen orientierte Prioritäten-Setzung, die womöglich Schule macht...
(achgut.com. Vom deutshen Wesen will niemand genesen.)
Volker Seitz Afrika: Energiearmut verhindert wirtschaftliche Entwicklung Stromausfälle – anders als derzeit noch bei uns – gehören in nahezu allen afrikanischen Staaten zum Alltag. Manchmal dauern sie mehrere Tage – ohne Vorwarnung. Energiemangel stellt immer noch das entscheidende Hindernis für eine erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung dar. ..
(achgut.com. Kopf ohne Energie geht auch nicht.)
Die letzte Generation legt ihren Namen ab Statt Klima: Demonstrationen für alle Gelegenheiten Die letzte Generation legt ihren Namen ab. Die ganze Idee, Straftaten begehen zu können, weil sonst die Welt untergehe, räumt die Organisation als Fehler ein. Sie will aber weiter demonstrieren – für alles, was gerade so angesagt ist.. VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Das Allerletzte für alle.)
Mit Ditib und Milli Görüş in einem Boot Rheinland-Pfalz: Staatsvertrag mit Extremisten als Modellversuch Von Matthias Nikolaidis In Mainz soll es einen Staatsvertrag mit Islamverbänden geben. Doch die sind teils nationalistisch, teils fundamentalistisch gegen das deutsche Grundgesetz gerichtet. Wissenschaftsminister Hoch spricht dennoch von einem Zeichen mit Ausstrahlung. Dabei teilt sogar sein Ministerium viele der Einwände..
(Tichys Einblick. Bildungsnotstand. 700 Jahre Spanien und Türken vor Wien vergessen?)
Peter Grimm Ministerpräsident von Gnaden der Linken Es sollte in Sachsen keinen „Ministerpräsidenten von Gnaden der AfD“ geben, sagte eine linke Abgeordnete. Und weil Michael Kretschmer (CDU) schon im Koalitionsvertrag eine Abhängigkeitserklärung nach links abgegeben hat, hat ihn eine Landtagsmehrheit im zweiten Anlauf gewählt..
(achgut.com. Im Schatten der Mauer blüht kein Blümlein.)
Andrea Seaman Wenn Hass verboten ist Auch in der Schweiz registrieren Meldestellen Vorfälle von „Hasskriminalität“. Würde ein solches System gesetzlich verankert, wäre es vorbei mit dem Rechtsstaat. In Großbritannien ist man schon weiter..
(achgut.com. Wo die Liebe fehlt wächst der Hass.)
Nach 230 Jahren in Familienbesitz Kabinett beschließt Einstieg des Bundes in die Meyer Werft Von Holger Douglas Politik und Gewerkschaften haben es geschafft: Die Meyer Werft in Papenburg wird ein Staatskonzern. Seniorchef Bernard Meyer verlässt Endes des Jahres die Geschäftsführung. 230 Jahre lang ist die Werft in Familienbesitz gewesen, bis sie unter die Räder politisch verursachter Katastrophen kam..
(Tichys Einblick. Wann segelt der Fliegende Deutsche?)
Robert Habeck sagt TV-Duell ab ARD, ZDF und RTL beweisen ihre Abhängigkeit vom Kanzleramt Von Mario Thurnes ARD und ZDF sowie RTL haben mitgeteilt, dass sie ein TV-Duell mit Olaf Scholz und Friedrich Merz planen. Alice Weidel und Robert Habeck würden am Katzentisch sitzen. Die Sender zeigen, wie sehr sie in politische Machenschaften verstrickt sind...
(Tichys Einblick. Medien bestimmen den Holzweg.)
Der Linkskurs des Parteichefs Die Merz-CDU, eine leere Hülle von Gnaden der Linken Nach Thüringen nun Sachsen: Die CDU kooperiert überall, wo die AfD stark ist, mit BSW und Linkspartei. Mit diesen Christdemokraten gibt es keinen „Politikwechsel“ – auch nicht bei der Bundestagswahl. Ein Kommentar von Frank Hauke..
(Junge Freiheit. Geradeaus gegen Deutschland.)
Grüne eingeschnappt Posse ums TV-Duell: Statt Habeck nun Lindner gegen Weidel? Habeck will unbedingt mit Merz und Scholz ins TV-Duell. Eine Diskussion mit AfD-Kandidatin Weidel lehnt er strikt ab. Nun bietet FDP-Chef Lindner an, den Grünen zu ersetzen..
(Junge Freiheit. Was das Publikum wünscht, interessiert die zwangsausgezählten schon lange nicht mehr.)
Unterwerfung im Stadtbild Ramadan-Beleuchtung: Immer mehr Städte feiern islamischen Dogmatismus In München gibt es demnächst festliche Ramadan-Beleuchtung. In Zeiten von Messerattacken und Terrorgefahr ist das als Zeichen der Unterwerfung unter dem Islamismus zu verstehen. Ein Kommentar von Laila Mirzo.
(Junge Freiheit. Sieg ohne Krieg. Schon lange prophezeit.)
„Vernichtungskrieg“ Hamburger Grünen-Politikerin sorgt für Israel-Eklat in Bürgerschaft ... Die Hamburger Grünen-Politikerin Zohra Mojadeddi hat dem Staat Israel vorgeworfen, einen Völkermord in den Palästinensergebieten zu begehen. Am Dienstag sagte sie bei einer Debatte in der Hamburgischen Bürgerschaft, bei der es eigentlich um den Haushalt der Wirtschaftsbehörde ging: „Wie kann ich meinen Kindern Zivilcourage vermitteln, wenn ich nicht den Mut habe, meine Stimme für den Frieden in Gaza und in der Westbank zu erheben und mich gegen einen Vernichtungskrieg auszusprechen.“..
(Junge Freiheit. Im falschen Land? Warum ist sie nicht bei den Talian.)
...gäbe es da nicht Russland und Deutschland...
US-Top-Diplomat: „Die USA haben Nord Stream gesprengt!“ Es ist vielleicht eines der explosivsten Interviews des Jahres in einer deutschen Zeitung: Der ehemalige Botschafter der Vereinigten Staaten in Saudi-Arabien, Chas Freeman, der 1972 den China-Besuch von Richard Nixon einfädelte, geht in einem Interview mit der Berliner Zeitung davon aus, dass die USA die Nord Stream-Pipeline gesprengt haben und demzufolge mitverantwortlich für die De-Industrialisierung Deutschlands sind. „Wir verkaufen Deutschland Gas, das vier- bis fünfmal teurer ist als russisches“, so Freeman. Da die Mainstream-Medien und die Politik das Interview totschweigen und die Berliner Zeitung es hinter der Bezahlschranke versteckt hat, bespricht und analysiert der Bestsellerautor Stefan Schubert die brisantesten Passagen auf seinem YouTube-Kanal Schuberts Lagemeldung. (pi-news.net)
„Antikolonialer Weihnachtsmarkt“ in Darmstadt Strafanzeige: Evangelische Kirchengemeinde verbreitet Hamas-Propaganda Hamas-Dreiecke und antisemitische Slogans auf einem Weihnachtsmarkt: In Darmstadt machte der „antikoloniale“ Weihnachtsmarkt der Michaelsgemeinde in Darmstadt Schlagzeilen. Nun wurde Strafanzeige gestellt.. VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Allahu akbar!)
Jan Böhmermann Der Showmaster, der Deutschland vergiftet Von Ulf Poschardt Chefredakteur 2022 kostete eine Sendung des ZDF-Clowns Jan Böhmermann den Chef des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik den Job. Nun ist Arne Schönbohm gerichtlich rehabilitiert, Böhmermann hatte offenkundig Fake News verbreitet. Ob ihm dies schaden wird?
(welt.de. Sind das denn die einzigen fakes? Kriegt er nicht genug Geld von Zwangszahlern?)
Die Verdummung der deutschen Bevölkerung ist politisch aktiv herbeigeführt worden
Von MANFRED ROUHS
Rund 160.000 Menschen aus Staaten der OECD haben an einer PISA-Studie für Erwachsene teilgenommen. Davon kamen 4793 aus Deutschland. Das Projekt nennt sich „Internationale Studie zur Untersuchung von Alltagsfähigkeiten Erwachsener“, und seine Ergebnisse sind schockierend.
Von den Teilnehmern aus Deutschland verfügten drei Prozent noch nicht einmal über die erforderlichen Sprachkenntnisse, um die Testfragen beantworten zu können. Mehr als jeder fünfte, 22 Prozent, kann kaum lesen und schreiben und ist außerstande, einfache Zusammenhänge zu verstehen. Sie überfordert beispielsweise das Verständnis der Aufgabe: „Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind bis 10 Uhr hier ist.“
Die breite Bevölkerungsmehrheit, rund 60 Prozent, erreicht immerhin ein mittleres Niveau beim Schreiben, Rechnen und dem reflektierten Lösen von Problemen. Jener alternde Rest, der noch über vollständige Kenntnisse der deutschen Schriftsprache verfügt, den Dreisatz berechnen und abstrakte Probleme lösen kann, bildet eine relative Elite, die jeden Tag kleiner wird.
Die Verdummung der deutschen Bevölkerung ist politisch aktiv herbeigeführt worden durch eine zerstörerische Kombination aus Massenzuwanderung und staatlicher Bildungsverweigerung. Wer Menschen nach Deutschland holt, für die er keine Angebote zum Spracherwerb bereitstellt, sollte die destruktiven Folgen seines Verhaltens absehen können, falls er nicht selbst schon ins intellektuelle Prekariat abgestiegen ist.
Die „Epoch Times“ schreibt dazu:
„Im Ergebnis war vorwiegend das Leistungsgefälle zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund auffällig hoch. Die Lesekompetenz bei eingewanderten Menschen lag dabei ganze 75 Prozent unter dem der deutschen Teilnehmer.“
Selbst nach einem sofortigen Stopp der aktuellen Zuwanderungspolitik – der zurzeit nicht absehbar ist – würden Jahrzehnte vergehen, bevor Deutschland zum Bildungsniveau der 50er und 60er Jahre zurückfinden könnte. (pi-news.net)
Erschütterungen durch Merkels Politik der ungebremsten, unkontrollierten Einwanderung
Von Vera Lengsfeld
Dies ist die dritte Leseprobe aus meinem neuen Merkel-Buch, das sie ab jetzt im Verlag bei Achgut (und überall, wo es Bücher gibt) erwerben können.
Als die Erschütterungen, die Merkels Politik der ungebremsten, unkontrollierten Einwanderung hinterlassen hatte, nicht mehr zu übersehen waren, entschloss sich Merkel zu einer Scheinkorrektur. Sie reiste nach Ankara und handelte mit Recep Tayyip Erdoğan, dem Präsidenten der Türkei, einen Deal aus. „Sie hat das unmöglich Scheinende möglich gemacht und ihr erstes maßgebliches Zwischenziel erreicht, nämlich eine Übereinkunft mit Ankara, die Voraussetzungen dafür schaffen soll, wieder zu geordneten Verhältnissen an den europäischen Außengrenzen zurückzukehren“, jubelte Volker Zastrow in der FAZ (20.3.2016). Wirklich? Wer sich den Text der Vereinbarung anschaute, fragte sich, woher dieser Optimismus kam. Die Vereinbarung war das Papier nicht wert, auf das sie geschrieben worden war. Es gab handfeste Zugeständnisse an die Türkei, was Visafreiheit und Neubelebung der Beitrittsverhandlungen zur EU anging. Davon abgesehen gab es nur das Prinzip Hoffnung und illusorische Festlegungen. Die FAZ hatte eingeräumt, dass es „Rückschläge“ geben könnte. Der Wahrheit näher kam der Verdacht, dass dieses Abkommen von Anfang an nicht funktionierte.
Für jeden Syrer, der aus Griechenland in die Türkei zurückgewiesen werden würde, sollte ein Syrer aus den Flüchtlingslagern der Türkei über legale Verfahren in die EU kommen. Das sollte ab dem 4. April 2016 gelten und dazu führen, dass die irreguläre Einreise nach Europa an Attraktivität verliert. Für dieses Umsiedlungsverfahren sollten zunächst 18.000 Plätze zur Verfügung stehen. Schon das war absurd, denn es befanden sich weit mehr Menschen in den griechischen Lagern. Wie die EU hoffen konnte, dass die Zahl von 18.000 nicht erreicht werden würde, ist eines der vielen Rätsel.
Kein Rätsel, nur das Produkt gewollten Wegschauens war es, was in Folge der Merkel’schen Flüchtlingspolitik alles schieflief und weiterlief, und wer davon profitierte. Beinahe hätte es im griechischen Idomeni geklappt. Am Morgen nach der Landtagswahl 2016 sollten tausende „Flüchtlinge“ die Grenze zu Mazedonien überschreiten und Europa unter Druck setzen. Die Organisatoren nannten sich „Kommando Norbert Blüm“. Der ehemalige Arbeitsminister Kohls hatte sich medienwirksam in ein Flüchtlingslager begeben, um dort eine Nacht im Zelt zu verbringen. Die Sache ging schief, weil am Vorabend des für den Marsch angesetzten Termins drei Menschen bei dem Versuch, den Grenzfluss an der von den „Aktivisten“ bezeichneten Stelle zu überqueren, ertrunken waren. Das hielt die Organisatoren aber nicht auf. Sie ließen zu, dass selbst Kinder auf den lebensgefährlichen Weg mitgenommen wurden.
Die Aktion war sorgfältig geplant – nicht von den Flüchtlingen selbst, sondern anscheinend von deutschen, steuergeldfinanzierten Linksextremisten, verniedlichend „Aktivisten“ genannt. Was die gesamte Presse, die vor Ort und in den heimischen Redaktionen die Inszenierung verfolgte, nicht hinterfragte, hatte ein Einzelkämpfer, Don Alphonso, sauber recherchiert. Sein Bericht „Wie man in Idomeni eine humanitäre Katastrophe inszeniert“ (FAZ 16.3.2016) liest sich wie ein Krimi. Er schreibt: „Als Losung für den Durchbruch wurde erneut der aus dem September 2015 bekannte Hashtag ,marchofhope‘ ausgegeben – und zwar auf deutscher Seite. Die erste Meldung kam vom Twitteraccount des Münchner Vereins Bordermonitoring e. V. des Migrationsaktivisten Bernd Kasparek.“ Beteiligt am „Marsch der Hoffnung“, dem inszenierten „Durchbruch“ von mehr als 1.000 Menschen, war laut Don Alphonsos Recherche das Bündnis „Moving Europe“, das sich aus einer „Kooperation von Bordermonitoring, der Berliner ,Forschungsgesellschaft Flucht und Migration‘, von Medico International […] und ,Welcome to Europe‘ “ zusammensetzte.
Die hierbei beteiligte Gruppe „Welcome to Europe“ hatte speziell für Migranten detaillierte Informationen im Internet und auf Flugblättern über den Zustand von Fluchtrouten unter anderem auf Arabisch und Farsi verbreitet. Die Bewegungsfreiheit sei ein Recht, das jedem zustehe, ließ man die Flüchtlinge zusätzlich wissen. Für solche Statements und ihren Aktivismus hat „Welcome to Europe“ 2013 den taz-Panterpreis erhalten. Die taz war in ihrem Bericht über die „konzertierte Aktion“ an der Grenze erstaunlich schmallippig. Über die Organisatoren wurde kein Wort verloren. Das „Kommando Norbert Blüm“ wurde nicht erwähnt. Die mit den oben genannten „Aktivisten“ bestens vernetze taz wusste von nichts. Immerhin erwähnte sie, dass die wirklichen Flüchtlingshelfer in Idomeni sich von der Aktion distanzieren.
Da brachten „Aktivisten“ unbedarfte Menschen für ihre politischen Ziele in Lebensgefahr. Da fanden vermutlich schwerer Landfriedensbruch und Schleuserkriminalität mit Todesfolge im EU-Land Griechenland statt. Wie reagierte die Politik? Gar nicht. Die Staatsanwaltschaft hätte zumindest gegen die in Deutschland angesiedelten mutmaßlichen Organisatoren wegen dieser Delikte ermitteln müssen. Tat sie aber nicht. Das Mitwirken und Ausschlachten des Ereignisses durch die dort anwesenden Journalisten/Fotografen hätte den deutschen Presserat auf den Plan rufen müssen. Geschah aber nicht. Mitglieder des Bundestages, die diesen offensichtlichen Rechtsbruch öffentlich befürwortet hatten, wie…. (vera-lengsfeld.de)
Baugenehmigungen in Neubauten von Januar bis Oktober 2024 zum Vorjahreszeitraum:
-23,6 % bei Einfamilienhäusern -13,6 % bei Zweifamilienhäusern -22,2 % bei Mehrfamilienhäusern
WIESBADEN – Im Oktober 2024 wurde in Deutschland der Bau von 18 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 18,0 % oder 4 100 Baugenehmigungen weniger als im Oktober 2023. Im Zeitraum von Januar bis Oktober 2024 wurden 175 800 Wohnungen genehmigt. Das waren 19,5 % oder 42 600 weniger als im Vorjahreszeitraum. In diesen Ergebnissen sind sowohl Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Wohn- und Nichtwohngebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.
In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden im Oktober 2024 insgesamt 14 800 Wohnungen genehmigt. Das waren 23,0 % oder 4 400 Wohnungen weniger als im Vorjahresmonat. Von Januar bis Oktober 2024 wurden 143 500 Neubauwohnungen genehmigt und damit 22,2 % oder 41 000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Dabei ging die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 23,6 % (-9 800) auf 31 800 zurück. Bei den Zweifamilienhäusern sank die Zahl genehmigter Wohnungen um 13,6 % (-1 700) auf 10 700. Auch bei der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, den Mehrfamilienhäusern, verringerte sich die Zahl der genehmigten Wohnungen deutlich um 22,2 % (-26 300) auf 92 000 Wohnungen. (Statistisches Bundesamt)
(tutut) - So ein bunter Bundesgtag, welcher als Reichstag des Deutschen Volkes Stimme ist, könnte einen Cicero nicht erschüttern. Wattebällchen wären nicht sein Ding gewesen, mit denen ein paar selbsternannte Kanzlerkandidaten um sich warfen. Das ist nicht alte Römerart. Wie man eine Wahl gewinnt, schlägt der echte Politiker nach in der Antike. Quintus Tullius Cicero riet seinem Bruder mit Erfolg: "Der wichtigste Teil deines Wahlkampfs besteht darin, in den Menschen Hoffnung zu entzünden und ihr Wohlwollen für dich zu wecken. Andererseits solltest du dich weder dem Senat noch dem Volk gegenüber klar festlegen. Halte dich an vage Allgemeinplätze. Versichere dem Senat, dass du seine angestammte Macht und seine traditionellen Privilrgien bewahren wirst. Lass die Geschäftsleute und wohlhabenden Bürger wissen, dass du für Stabilität und Frieden stehst. Beteure den einfachen Leuten gegenüber, dass du sowohl in deinen Ansprachen wie bei der Verteidigung ihrer Interessen vor Gericht stets auf ihrer Seite standest". Wie wertvoll der Wahlratgeber aus dem Jahr 2013 aus dem Verlag Haffmans & Tolkemitt mit seinen 60 Seiten für 4,93 € ist, zeigt sein Gebrauchtpreis: 39,90 €. Höchste Zeit für eine Neuauflage.
Amazon: "Vierundsechzig v. Chr. schickte Quintus Tullius Cicero seinem Bruder Marcus, dem bedeutenden Staatsmann und Philosophen, einen langen Brief, in dem er ihm die Grundregeln der politischen Wahlkampfführung darlegte. Marcus, damals noch Außenseiter im bereits verfilzten und korrupten Rom, gewann die Wahl zum Konsul, dem höchsten politischen Amt, auf spektakuläre Weise und gegen den Widerstand des politischen Establishments. Die Ratschläge dieses ersten Kampagnenberaters aller Zeiten sind heute
sogültig wie vor 2000 Jahren und nicht nur für Politiker interessant: Die grundlegenden Tricks der politischen Klasse sollte jeder mündige Wähler kennen! Stelle sicher, dass Deine Familie und Deine Freunde hinter Dir stehen* Umgib Dich mit den richtigen Menschen und vermeide Menschen, mit denen Du nicht assoziiert werden willst* Erinnere alle, die Dir einen Gefallen schulden daran, dass jetzt die Zeit ist, ihn zurückzuzahlen* Baue eine große Anhängerschaft auf* Kommunikationsstärke ist der Schlüssel zum Erfolg* Mache keinen Urlaub* Kenne die Schwächen Deiner Gegner und nutze sie aus* Schmeichle den Wählern hemmungslos* Versprich jedem alles* Werde nie konkret". Das müssen sie noch lernen im Bundestag. Wenn der Olaf den Friedrich wie die damalige Todesfeinde "Fritz" nennt, wird der ihn bestimmt nicht wählen. Das ist einfach barbarisch, als hätten die Römer es mit Horden aus dem Hinterwald zu tun. Wie es richtig wäre, gibt ein Chefredakteur an der Leidplanke bekannt, wo er aus dem Norden im Süden gelandwt ist: "Mehr Kretschmann, weniger Krawall - Es war ein knapper Ratschlag, den Winfried Kretschmann am Dienstag in Richtung der Berliner Wahlkämpfer formulierte: 'Ich rate zur Auseinandersetzung in der Sache'... Was in den Programmen völlig fehlt, sind wirkliche Alternativen zur Politik der letzten fünf Bundesregierungen. Hinzu kommt, dass alle vier Programme unkonkret bleiben zur drängenden Frage, wie die deutsche Wirtschaft ihre Anschlussfähigkeit zurückerlangen soll. Mit ein paar Wachstumsimpulsen wird es jedenfalls nicht getan sein. Ebenso Fehlanzeige: konkrete Antworten auf den demografischen Wandel, der Deutschland in den kommenden Jahren mit voller Wucht treffen wird". Wo fehlt's? "Über all das müsste im Wahlkampf kontrovers und anhand unterschiedlicher Vorschläge und Ideen diskutiert werden – hart in der Sache - und gerne auch hart im Ton". Und der geht seit 2011 so: " Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Sein Jugendfreund Mao sah Politik noch aus Gewehrläufen stammend. Krawall mit den Römern probt ein anderer: "Neuer Bischof rüttelt am Zölibat". Ist der Papst
Lutheraner? Glaubenssache wie dieses Wintermärchen über 3,6 Milliarden Erdgeschichte: "Immer seltener rieselt der Schnee - Wunderschöne Winterlandschaften - wie hier vor gut einem Jahr in Waldburg im Kreis Ravensburg- mit verschneiten Wiesen - und womöglich sogar weiße Weihnachten? Das gibt es hierzulande angesichts des Klimawandels immer seltener". Und wo bleibt die Erinnerungskultur nach zwei Weltkriegen und Hunderten von Kriegen, von denen eine Ruinenstraße nicht nur längs des Rheins zeugt? Sonderseite Syrien: "Sechs Monate in Assads Folterkeller - Ibrahim Alabed demonstrierte in seiner Heimat Syrien für Freiheit, kam dafür ins Gefängnis und spürte die Schreckensherrschaft am eigenen Leib. Heute lebt er im Allgäu. Das ist seine Geschichte". Andere sind auf deutschen Friedhöfen zu lesen. Auch das ist ein eine: "Spendenkonto für Biberacher Protestierer - Nach den gewaltsamen Protesten beim politischen Aschermittwoch der Grünen müssen etliche Teilnehmer eine Geldstrafe zahlen. Sie erhalten Unterstützung". Der KRÄTSCH ist kein Herrgöttle von Biberach. Ein Korrespondent mit Anti-Trump-Tick ist weiter auf der Jagd als ging es nun um Esel, oder meint er gar einen Höllenfürst: "Trump scharrt mit den Hufen - Der designierte US-Präsident kann es kaum erwarten, ins Weiße Haus zurückzukehren. Auf seiner ersten Pressekonferenz seit Mitte November macht er klar, dass er blitzschnell loslegen will". Nicht jeder hat einen Weihnachtsmarkt mit Pollern. "Tristesse in Bethlehem - Vor einem Jahr waren die Menschen noch zuversichtlich, dass der Gaza-Krieg zu Weihnachten 2024 vorbei sein werde. Nun steht der Ursprungsort des Christentums vor einem weiteren zermürbenden Kriegswinter". Was wissen die übers Christentum? Noch jemand ohne? "Jetzt will auch noch Wagenknecht Kanzlerin werden - Nach Union, SPD, Grünen und AfD hat nun auch das BSW eine 'Kanzlerkandidatin'. Aber hat sie überhaupt Chancen auf die Berliner Regierungszentrale?" In Diktaturen ist nichts unmöglich. Eine große Anzeige fragt: "Schwindelbeschwerden"? Da wäre schon mal ein "Parlament", welches keins ist: "EU-Parlament verschiebt Waldschutzgesetz -
Das Europaparlament hat für ein umstrittenes EU-Gesetz gegen Abholzung wie geplant einen Aufschub um ein Jahr beschlossen". Hinter der Fichte? Nun das, was nicht jeder hat, wo Lokaljournalismus selbstgemacht als "Meine Heimat" winkt und schon die Narren los sind. Oder fremde Welten wie diese: "Neve Shalom–Wahat al Salam – das Friedensdorf - Hoffnung auf friedliches Zusammenleben". Verdient Daheim denn keine Liebe? Noch ein Märchen aus fremden Kulturen: "Kein Wort Deutsch bei Kitastart: So klappt die Verständigung trotzdem". Der Sommer ruft auf Englisch: "Neue Acts für den Honberg-Sommer - Das Festival in der Burgruine ist um vier Acts reicher. Vorbestellungen sind ab dem 20. Dezember möglich und schon jetzt für bereits angekündigte Acts". An dieser Festungsruine waren auch die Franzosen schuld. Bevor sie das Gemäuer schleifen konnten, machten es die Hofherren selbst, und ein Förderverein schuf dort im 19. Jahrhundert Neues.
Offenburger Geiselnahme-Prozess Richter schickt Angeklagten für siebeneinhalb Jahre ins Gefängnis Die zweite große Strafkammer des Landgerichts Offenburg hat am Mittwochnachmittag das Urteil im Prozess um die mutmaßliche Entführung einer jungen Berlinerin ins Kinzigtal gesprochen: Der Angeklagte muss für sieben Jahre und sechs Monate hinter Gitter. Damit geht der Mammut-Prozess rund um die Vorwürfe einer jungen Berlinerin, im Februar ins Kinzigtal entführt, festgehalten und mehrfach vergewaltigt worden zu sein, vorerst zu Ende. .
(Lahrer Zeitung. Sind Mammuts nicht längst ausgestorben?)
Geschwindigkeit Tempo 30 wird auch für die B3 im Westen von Lahr geprüft Die Einführung von Tempo 30 auf der B415 in Lahr stößt auf Widerstand. Der Initiator der Petition hat sich im Gemeinderat zu Wort gemeldet. Die Stadt prüft nun auch eine ähnliche Regelung auf der B3...
(Badische Zeitung. Warum ist der OB nicht ganz in Wallburg geblieben? Lahrmarschigkeit das Ziel?)
Emotionales Pressegespräch Lahrer Delegation schildert beklemmende Eindrücke aus der Ukraine Eine Delegation um OB Markus Ibert hat die Stadt Kalusch in der Ukraine besucht. Im Gepäck hatten die Lahrer dringend benötigte Solarmodule und Leuchten. Beim Pressegespräch schildern sie ihre beklemmenden Eindrücke aus dem Kriegsgebiet..
(Lahrer Zeitung. Sightseeing Krieg? Keine Erinnerungskultur mehr? Ab zur Friedens in Wallburg!)
Offenburger Verleger Hubert Burda übergibt Konzernleitung an seine Kinder Im neuen Jahr zieht sich der 84-jährige Medienunternehmer Hubert Burda aus der Konzernleitung der Hubert Burda Media zurück. Seine Kinder aus zweiter Ehe gehen in die Konzernverantwortung. Seine beiden Kinder Elisabeth Burda Furtwängler (32) und Jacob Burda (34) übernehmen zum 1. Februar 2025 von dem 84-Jährigen die unternehmerische und verlegerische Verantwortung für Hubert Burda Media, wie das Unternehmen mitteilte. .
(Badische Zeitung. Ob das funktioniert?)
Verbände wollen Grundschulempfehlung in BW auf Eis legen Die Kritik an den neuen Leistungstests für Viertklässler war vergangene Woche groß. Vor allem die Mathe-Aufgaben des "Kompass 4"-Tests sollen zu schwer gewesen sein. Jetzt fordern der Grundschulverband und der Verein für Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg die sofortige Aussetzung der verpflichtenden Grundschulempfehlung...
(swr.de. Leistung darf sich nicht lohnen? Jeder Popelverein schwätz rein. Dann wäre der Nachkriegswiederaufbau noch nicht begonnen.)
136 Milliarden Euro - der größte BW-Landeshaushalt jemals Baden-Württemberg will heute seinen Landeshaushalt verabschieden. Der Doppelhaushalt für die nächsten beiden Jahren hat ein Volumen von 136 Milliarden Euro - so viel wie noch nie in der Geschichte des Landes. Über die 5.000 Seiten gibt es im Landtag schon seit Monaten etliche Debatten...
(swr.de. Die Bedienungsanleitung heißt "Freiheit" und hat 736 Seiten. Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Schulden wie noch nie.)
Unterbringung von Asylsuchenden Mögliche LEA in Stuttgart: Weiteres Gebäude in Weilimdorf angeboten In Stuttgart-Weilimdorf wurde dem Land Baden-Württemberg eine weitere Liegenschaft als mögliche Erstaufnahmeeinrichtung zur Unterbringung von Geflüchteten angeboten..
(swr.de. In die Villa Reitzenstein! Gegen jedes Gesetz. Irrsinn ohne Ende.)
Neue Landesbauordnung: Bauen in BW soll einfacher werden Die grün-schwarze Landesregierung hat eine Reform der Landesbauordnung beschlossen. Ziel sind weniger Vorschriften und schnellere Verfahren. ..
(swr.de. Mehr Kischte braucht THE ÄLÄND.)
Freigabe durch Kraftfahrt-Bundesamt Bis Tempo 95 im Mercedes: Autonomes Fahren jetzt ohne Hand am Steuer erlaubt Einige Modelle von Mercedes dürfen nun ohne Hand am Steuer autonom bei Tempo 95 auf der Autobahn fahren. Das Unternehmen aus Stuttgart erklärt, wer die neue Technik nutzen kann..
(swr.de. Nur Fliegen ist schöner.)
Religionsunterricht und mehr Mit diesen Islamverbänden schließt Rheinland-Pfalz einen Staatsvertrag Rheinland-Pfalz und vier Islamverbände einigen sich nach jahrelangen Verhandlungen auf eine dauerhafte Kooperation. Warum beäugen CDU und AfD das Vorhaben kritisch?.
(Junge Freiheit. Wann wird der Islam verboten? Keine Demokratie und keine Meschenrechte.)
============= NACHLESE Brisante Daten enthüllen: Deutschland in schlimmster Krise seit 75 Jahren Laut einer Studie der Deutschen Bundesbank und des Verbandes Gesamtmetall überdauert die aktuelle Phase des ausbleibenden Wachstums der deutschen Wirtschaft jetzt schon die Zeit der Finanzkrise. Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf (63) zu BILD: „Die Scholz-Habeck-Rezession ist die längste Schwächephase in der Geschichte der Bundesrepublik. Wir erleben dauerhaften Verlust an Wohlstand, und es gibt keinerlei Aussicht auf Besserung.“ Das mache die Wirtschaftskrise im Dezember 2024 so besonders. Die Standortbedingungen haben sich laut Studie in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert, sind inzwischen miserabel. .. Der Abwärtstrend sei noch nicht gestoppt, so die Studie. Nach dem erneuten BIP-Rückgang 2024 werden die Prognosen für 2025 immer weiter nach unten korrigiert..
(bild.de. Die Medien der angeblich Herrschenden versuchen dem Volk jeden Tag weiszumachen, dass es auf dem Weg zum Besseren nur die wiederwählen muss, die alles versiebt haben.) ===============
Syrische Panzer sollen die Ukraine retten Von MANFRED ROUHS Die Biden-Regierung macht weiter so Weltpolitik, als hätte nicht Donald Trump, sondern Kamala Harris die US-Präsidentschaftswahl gewonnen. Das ist wohl ein wesentlicher Grund für die aktuelle militärische Eskalation in der Ukraine und in Syrien. Offenbar wollen die alten politischen Kräfte in den USA Trump ein vergiftetes Erbe hinterlassen und die halbe Welt in Brand stecken, bevor sie abtreten müssen. Der eine Krieg hängt mit dem anderen zusammen. So hatten kleine Gruppen ukrainischer Spezialeinheiten die islamistischen Kämpfer gegen Assad mit Drohnen-Einsätzen unterstützt und dadurch der Militärführung des Assad-Regimes empfindliche Schläge versetzt. Jetzt bereist Bidens Außenminister Anthony Blinken den Nahen Osten, um zu ernten, was die US-Außenpolitik der letzten Monate gesät hat. Dabei geht es um Panzer und anderes Kriegsgerät. Syrische Waffen der geschlagenen Assad-Armee. Hierbei handelt es sich um „schätzungsweise über eine Million 152-mm- und 122-mm-Artilleriegeschosse, fast 4000 Kampfpanzer der Typen T-54/55, T-62, T-72 und T-90 sowie über 2000 gepanzerte Mannschaftstransportwagen“ sowie moderne Flugabwehr-Systeme, die keine der regionalen Bürgerkriegshorden brauchen kann, weil sie an diesen Waffen nicht ausgebildet sind. Sie ziehen es vor, sich mit Handfeuerwaffen, Messern und Drohnen nach dem Leben zu trachten. Das Zitat über die Waffen-Mengen stammt von der „Kreiszeitung“. Zwischen Syrien und der Ukraine liegen allerdings die Türkei, Bulgarien und Rumänien. Während Blinken mit den Regierungen dieser Länder fleißig über die Durchreise der syrischen Waffen verhandelt, ist ein wichtiges Detail noch ungeklärt: Wer soll tausende Panzer und Granaten in Syrien einsammeln? Und wie schnell ist das möglich? Torschluss für den Transportplan ist der 20. Januar 2025, der Tag der Amtseinführung von Donald Trump. (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES Das Volk sind die Menschen, die dauerhaft in einem Land leben und nicht eine Gruppe, die sich als Volk definiert. . Deshalb werde ich … dafür werben, dass wir ein Parlament sind, das … weiß, das deutsche Interessen dann besser vertreten sind, wenn man sich um die Interessen anderer auch noch kümmert und nicht seine eigenen Interessen für absolut setzt.
(Angela Merkel) ************
Gerd Held Schafft die Union noch eine Wende? Um den Niedergang von Wirtschaft und Staat in Deutschland zu beenden, genügt es nicht, sich von Rot-Grün zu distanzieren. CDU und CSU müssten sich klar und selbstkritisch von ihrer eigenen festgefahrenen Politik der leichten Auswege verabschieden..
(achgut.com. Hat Adenauer Flügel?)
Bevölkerung So viele Migranten dürfen wählen Migration und Einbürgerungen sorgen für demographische Verschiebungen. Auch bei Wahlen. So viele ausländischstämmige deutsche Staatsbürger dürften mit ihrer Stimme die Zukunft der Bundesrepublik mitentscheiden. Der Anteil der wahlberechtigten Deutschen mit Migrationshintergrund hat sich binnen zehn Jahren um drei Prozentpunkte erhöht. Lag dieser Wert 2013 noch bei neun Prozent, waren es 2023 bereits zwölf, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag meldete...
(Junge Freiheit. Entscheidend ist die Altersstufe. Jungvolk gegen Altdeutsch.)
JF-Exklusiv Ortskräfte: Bundesregierung will 157.500 Afghanen einfliegen Deutschland holt weiter tausende Afghanen nach Deutschland. Die Zahl explodiert, weil Ortskräfte jeweils knapp vier Verwandte mitbringen. Der JF liegen die Zahlen aus dem Innenministerium vor..
(Junge Freiheit. Ist diese Politik nicht irre? Ganz Afghanistan für Deutschland?)
Fernsehduell Die ARD bestimmt, wer Kanzlerkandidat ist und wer nicht Beim ARD-Duell der Kanzlerkandidaten treten nur Scholz und Merz an. Obwohl Weidel die zweitstärkste Kraft vertritt, bleibt sie außen vor. Die Grünen empören sich: Es solle ein Triell geben. Mit Weidel diskutiere man nicht. Die AfD prüft eine Klage..
(Junge Freiheit. Die AfD muss ihre Propaganda selbst machen. Haben Scholz und Merz u.a. nicht genug gezeigt, was sie nicht können?)
Die Brandmauer ist gefallen Grüne und AfD in Sachsen Seit an Seit in der Abstimmung
Von Klaus-Rüdiger Mai
Bei der Wahl von Michael Kretschmer zum Ministerpräsidenten zeigten die Grünen, die Brandmauer gilt nur für die Union. Sie stimmten mit der AfD – im Wissen, dass die zustimmt. Warum verbietet sich die Union also im Bund, was sich die Grünen in Sachsen genehmigen?..
(Tichys Einblick. Wollen sie Politik machen oder Kasperle?)
Nicht das übliche Lob Einmal Kritik: Grüne kriminalisieren „Tagesthemen“-Kommentator Einmal strahlen die ARD-„Tagesthemen“ einen regierungskritischen Meinungsbeitrag aus – und schon wüten Grüne maßlos. Von „Verleumdung“ über „Haß“ bis zu „populistischer Propaganda“ ist alles dabei. .
(Junge Freiheit. Es muss nicht demokratisch aussehen. Einmal macht der Staatsfunk was richig.)
Mitten auf der Straße Neubauer bringt Top-CDU-Politiker mit „Fake-Plakaten“ so in Rage, dass sie es filmen Ein auf der Plattform X veröffentlichtes Video zeigt eine hitzige Auseinandersetzung zwischen den CDU-Politikern Philipp Amthor und Paul Ziemiak sowie der Klimaaktivistin Luisa Neubauer. Der Grund: “Fridays for Future” soll gefälschte Wahlplakate der CDU verteilt haben. ..
(focus.de. Was ist eine Klimaaktivistin, Herr Burda? Wo ihre Plakte landen, hat sie doch in den USA gesehen.)
Flüchtlinge Eine Million Syrer in Deutschland – Die schrille Debatte verhindert einen echten Plan Die einen prognostizieren den Zusammenbruch des Arbeitsmarktes, sollten syrische Flüchtlinge vermehrt zurückkehren – die anderen wollen sie mit 1000-Euro-Prämien schnell zum Rückflug bewegen. Bei den entscheidenden Problemen kommen wir so aber kein Stück weiter...
(welt.de. WELT ohne Rechtsstaaten?)
Sebastian Biehl Der Bibliothekar, dein Freund und Zensor „Hass, Hetze und Desinformation“ entdecken jetzt auch willige Bibliotheken für sich. Auch hier gibt es „Trusted Flagger“, die gut und böse unterscheiden wollen. Motto: „Wir zensieren nicht, wir warnen Sie nur“...
(achgut.com. Falsche Bücher werden verbrannt.)
Al-Jolani wird Syrien regieren, wie er Idlib regierte Von Jonathan Spyer Wie der Führer der in Syrien siegreichen Islamisten das Land beherrschen will, sagen nicht seine Worte. Er hat es in der Zeit zwischen 2017 und 2024 in der Provinz Idlib schon gezeigt..
(achgut.com. Terror ein Meister in Deutschland?)
USA: Vorfahrt für Wirtschaft Misstrauensbitte erfüllt – einziges Parteienrezept: noch mehr Schulden Von Fritz Goergen Schulden, Subventionen, Schulden, Steuern. Dass Wirtschaft und Wohlstand dort florieren, wo die Marktwirtschaft nicht staatlich behindert wird, ist nach Ludwig Erhard kontinuierlich aus dem Wissen und Können seines Landes verschwunden..
(Tichys Einblick. Grüner Kommunismus braucht nur 11 Prozent, um Deutschland zu ruinieren.)
Brandbrief Thüringer CDU-Kreischefs laufen Sturm gegen Voigts Stasi-Minister Kaum ist Voigts Brombeer-Koalition im Amt, gibt es Krach. Daß der CDU-Mann einen Stasi-Offizier zum Minister machte, empört Funktionäre. Sie sprechen von einem „historischen Tiefpunkt“...
(Junge Freiheit. Die SED-CDU gibt es doch schon länger.)
Replik auf absurden Beitrag Von fleißigen Persern und pöbelnden Poeten – Wenn der „Spiegel“ auf die Wirklichkeit trifft „Hakim wählt AfD.“ Für einen „Spiegel“-Autor zerbricht deshalb der Elfenbeinturm. Es folgt ein psychotischer Beitrag über Meinungsfreiheit und Debattenkultur. Eine Replik von Vincent Steinkohl.
(Junge Freiheit. Spieglein, Spieglein an der falschen Wand?)
Knast für Beleidigung Wenn Märchenerzählerin Schwesig nach der Polizei ruft Weil ein Mann aus Niedersachsen sich weigert, eine Strafe für eine angebliche Beleidigung von Manuela Schwesig zu zahlen, wird er noch am Arbeitsplatz in Handschellen abgeführt. Die Zeiten sind hart geworden. Nicht für Politiker, sondern ihre Kritiker. .
(Junge Freiheit. Rechtsstaat?)
Österreich Weil eine Frau unterrichtete: Asylbewerber verweigerte Deutschkurs Ein Migrant weigerte sich, von einer Frau unterrichtet zu werden. Ein ÖVP-Politiker zeigt sich verärgert und fordert Respekt für weibliche Autorität. Und droht mit ernsten Konsequenzen..
(Junge Freiheit. Wer Islam nicht kennt, den Kopf einrennt.)
Bereits 60 Millionen Kosten Österreich: Warum eine grüne Ministerin Deutschland verklagen will Klima- und Energieministerin Leonore Gewessler fordert das Ende der deutschen Gasspeicherumlage, die Gas in Österreich verteuert. Bei weiterem Widerstand prüft sie eine Klage vor dem EuGH...
(Junge Freiheit. Was versteht sie davon? Bachelor in Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Internationale Entwicklung. Wann klagt Deutschland gegen österreichische Migranten der Geschichte?)
Wirbel um Kanzler-Duell: Brisante Enthüllung über Scholz, Habeck lehnt Auftritt neben Weidel ab .ARD und ZDF stehen in der Kritik, weil sie zum Kanzler-Duell zwischen Friedrich Merz (CDU) und Olaf Scholz (SPD) einladen - und die Kanzlerkandidaten Habeck (Grüne) und Weidel (AfD) in einer ausgelagerten zweiten Runde befragen wollen. Eine „Farce“ nannte das die AfD-Politikerin, auch Robert Habeck hat ein „solches Duell klar ausgeschlossen“. Nun keimt der Verdacht: Bundeskanzler Scholz könnte für die Ausladung seines Vizekanzlers Habeck verantwortlich sein. Einem Bericht von Table.Media zufolge habe Scholz „ein Duell zur Bedingung für seine Teilnahme gemacht“. Soll heißen: Scholz will nur zur Kanzler-Runde erscheinen, wenn er allein mit Friedrich Merz auf der Bühne steht...
(focus.de. Kanzler wo? Tritratrulala. Kinderbuchhelden fehlen Prozente.)
Hoffnungsvoll wäre die Feststellung, es handelte sich um die Endspiele. Das jedoch darf stark bezweifelt werden.
Als Commodus im Jahr 180 zum römischen Imperator erhoben wurde, soll er das Volk mit wochenlangen Spielen beglückt haben. Nun sind die öffentlich-rechtlichen Sender weit von der Qualität des Circus Maximus entfernt, noch wollen wir die BRD nicht aufwerten, indem wir diesen Staat mit dem Römischen Reich vergleichen. Rom würde Einspruch erheben.
Die Spiele, die schon seit Wochen hierzulande aufgeführt werden, lassen kaum eine Peinlichkeit aus. Man fragt sich kopfschüttelnd, wie die Riege der Omis gegen Rechts™ um Maischberger die Abende bis zum 23. Februar noch weitergehend sinnlos entleeren wird.
Die Systempresse nervt tagtäglich mit lediglich umgestellten Überschriften, und es erfordert detektivischen Spürsinn, eine Nachricht mit neuem Inhalt zu finden. Es ist alles gesagt von fast allen.
Die Lage ist eindeutig. Das politische System hat fertig. Die roten Parteien, die grüne und die dunkelgrüne. Logisch und folgerichtig muss ein Wechsel sein. Der ureigentliche Sinn von vorgezogenen Neuwahlen. Der allerdings kann schwerlich verortet werden. Wer seine Rentenansprüche verwettet, dass alles so weitergeht, setzt auf Gewinn.
Bei aller Sympathie für die blaue AfD soll man sich doch vorsorglich darauf einrichten, dass Weidel im nächsten Jahr noch nicht in das Kanzleramt einziehen wird. Die Zeit bis dahin kann genutzt werden, um sich als einzige ernstzunehmende politische Alternative weiterhin zu profilieren.
Deshalb ist es mindestens fraglich, wenn die AfD und deren Kanzlerkandidatin an dem unmöglichen verzerrten Klamauk der verfallenden Republik teilnehmen. Für die Partei im Allgemeinen und die Chefin im Besonderen muss es unter der Würde sein, sich öffentlich herzugeben dafür, die Einschaltquoten des Regierungsfunks zu pushen. Außerdem ist es fehl am Platz, die Grünen und deren märchenhaftes Aushängeschild durch einen ungleichen Schlagabtausch zu adeln.
Der grüne Kanzlerkandidat hat schon verloren, wurde abserviert und soll keine Wahlhilfe über Umwege bekommen, an der Seite von Merz das Land weiter zu verwesen. Kein ehrenhafter Boxer wird in den Ring steigen, um einen bis acht angezählten Herausforderer zu besiegen. Eine Kämpferin erst recht nicht. Darin liegt nichts Ehrenhaftes.
Spart Energie, Argumente und Kraft für würdige Gegner. Die Stunde wird noch kommen! (pi-news.net)
Vor 60 Jahren fuhr die Zukunft als Atomschiff "Otto Hahn"
Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke
Bevor 2024 zu Ende geht, sollten wir des 60. Jubiläums eines erstaunlichen Stapellaufs gedenken. Das Schiff war 172 Meter lang, 23 Meter breit und 26.000 Tonnen schwer. Es hatte Raum für 100 Passagiere samt Besatzung und konnte nebenher viele Tonnen Fracht transportieren. Damals, 1964, war der Luftverkehr noch wenig entwickelt, sodass Passagiere oft den Seeweg nahmen, meist auf gleichem Kiel wie Getreide oder Erz. Was ist also bemerkenswert daran, wenn wieder einmal solch ein Vehikel damals zu Wasser gelassen wurde? Lesen Sie weiter…
Eine halbe Million in vier Jahren
Der Antrieb handelsüblicher Schiffe kommt von Maschinen, die Kohle oder Öl verbrennen und dabei CO2 ausstoßen, das erwähnte Modell aber verbrannte Uran. In einem Druckkessel von 3,5 Metern Durchmesser und 4 Meter Höhe arbeitete ein Kernreaktor, der eine Turbine mit Dampf versorgte, die dann 50.000 PS (rund 35 MW) auf die Welle brachte. Der Treibstoff bestand aus rund 2 Tonnen Uran, auf 3,5 – 6,6% angereichert.
Bei seinem Launch 1964 wurde das Schiff nach dem Entdecker der Kernspaltung benannt: Otto Hahn. 1968, vier Jahre nach Stapellauf, nahm sie ihren Dienst auf und befuhr die Weltmeere. Nach vier Jahren hatte sie knapp eine halbe Million Kilometer hinter sich und musste an die Box, um den verbrauchten Treibstoff gegen neuen zu wechseln. „Verbraucht“ war eigentlich nur das auf ein paar Prozent angereicherte U235, und davon gerade mal 22 kg! Die haben sich allerdings nicht in Luft aufgelöst, sondern wurden in leichtere Kerne gespalten, die extrem radioaktiv sind. Das U238, welches mehr als 90% des Gewichts der Brennstäbe ausmacht, hat nichts geleistet, es war nur mit von der Partie. Allerdings hat es im Reaktor Neutronen eingefangen und sich dabei in teils sehr langlebige radioaktive Substanzen verwandelt.
Die Entsorgung dieser gefährlichen Stoffe war damals kein Problem: darum kümmerte sich die Wiederaufbereitungsanlage im englischen Sellafield.
Ein Eisberg aus Borniertheit
1979 aber lief die „Otto Hahn“ auf einen Eisberg – nicht aus gefrorenem Wasser, sondern aus grüner Borniertheit. Damals war „Anti-Atom“ schon voll im Gange, und so ein tadellos funktionierendes, abgasfreies Vehikel mit Atomantrieb, das ging jetzt gar nicht. Der Reaktor wurde aus dem Schiff entfernt und gegen einen Diesel ausgetauscht. Auch der Name wurde geändert und die Otto Hahn war jetzt nuklear bereinigt.
Der beschriebene Kernreaktor leistete im Gegensatz zu seinen großen Brüdern, die um die 1500 MW liefern, nur 35 MW. Und er bestand aus Modulen, die im Werk gefertigt und zusammengesetzt wurden. Er war also genau das, was heute unter dem Label „Small Modular Reactor (SMR)“ läuft, und dem man weltweit eine wichtige Rolle bei der zukünftigen Stromversorgung prophezeit.
Konnten die das vor 60 Jahren schon? Durften die das? Wer hatte dieses Wunderwerk gebaut? Es waren die Deutsche Babcock & Wilcox Dampfkessel Werke, ansässig in Oberhausen im Ruhrgebiet UND Interatom aus Bensberg. Leitung hatte ein gewisser Erich Bagge. Der hatte seinerzeit bei Otto Hahn in Kernphysik promoviert hatte und wurde nach dem Krieg Professor an der Universität Kiel, wo ich als Student die Ehre hatte, ihn kennenzulernen.
Es ist doch ganz erstaunlich, was geleistet werden kann, wenn man hochkarätigen Professionals freie Hand gibt. Heute, 60 Jahre später, werden Wirtschaft und Wissenschaft von Küchenhilfen und Studienabbrechern gegängelt – und man braucht zur Reparatur einer vernachlässigten Brücke länger als zum Bau eines technischen Wunderwerks.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. (vera-lengsfeld.de)