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Adventsbrief von „Onkel Joe“ aus Amerika

Von MEINRAD MÜLLER

Liebe Freunde, ich sitze am heutigen 1. Advent auf der Veranda, blicke auf den Golf von Mexiko und genieße meinen Whiskey aus Kentucky. Ich beobachte mit Staunen und Schadenfreude, wie ihr euch selbst die Lichter ausgeknipst habt. Früher sagte man: „Die Römer, die spinnen.“ Heute könnte es heißen: „Die Germans, die spinnen.“

Wir in den USA wissen, dass nicht jeder bei euch die Ampel gewählt hat. Und trotzdem hat keiner den Mumm gehabt, aufzustehen und „Stopp!“ zu rufen, als eure letzten Kernkraftwerke mutwillig zerstört wurden. Die Vernünftigen haben zugesehen, die Ideologen haben entschieden und jetzt seid ihr auf französische Gnaden angewiesen.

Rotwein und Camembert könnt ihr entbehren, aber Watt und Volt? Ohne französischen Strom geht bei euch gar nichts mehr. Ihr importiert Atomstrom, weil eure Grünen beschlossen haben, dass Kernenergie böse ist. Zumindest, wenn sie aus deutschen Kraftwerken kommt. Dass dieser Strom nun aus Frankreich kommt, scheint eurem moralischen Kompass aber keine Kopfschmerzen zu bereiten. Watt und Volt kennen keine Nationalität, nicht wahr?

Am Infusionsständer tropft’s
Deutschland liegt auf der Bahre, ein Cowboy ohne Munition, angeschlossen an den Infusionsständer der Grande Nation. Die Tropfen aus Frankreich halten euch gerade so am Leben. Wer am Tropf hängt, hat wenig Spielraum. Schon mal überlegt, wer jetzt wirklich die Hosen anhat?

Eure Abhängigkeit ist nicht nur peinlich, sie ist gefährlich. Ihr habt euch in eine energiepolitische Mausefalle gesetzt, die nicht nur eure Lampen flackern lässt. Wie wollt ihr auf dem internationalen Parkett jemals wieder ernst genommen werden, wenn ihr wie ein kranker Mann auf Krücken wankt? Eure Schwäche ist offensichtlich, und sie wird euch teuer zu stehen kommen. Wer will schon einen Partner, der jederzeit umkippen könnte?

Wir Amerikaner brauchen ein starkes Deutschland. Ihr seid unser Partner in Europa. Aber ihr macht euch selbst zu einer Belastung. Wie sollen wir uns auf jemanden verlassen, der in Krisenzeiten buchstäblich die Sicherungen durchbrennen lässt?

Liebe Freunde, es ist noch nicht zu spät. Ihr könnt die Scherben aufkehren, wenn ihr endlich die Ideologen zur Seite schiebt und wieder Pragmatismus walten lasst. Aber so, wie ihr euch gerade präsentiert, seid ihr weder Vorbild noch Partner – sondern ein Lehrstück in Sachen Selbstzerstörung. Und ihr zieht andere mit in den Strudel. Denkt daran, wenn ihr das nächste Mal Rotwein und Camembert bei Lichte genießt. Denn ohne französisches Watt und Volt bleibt eure Küche kalt. Und der Hahn im Topf wird auch nicht gar.

Liebe Grüße zum 1. Advent,
Euer besorgter Onkel Joe aus den USA
(pi-news.net)

Der Sucher

Von Kurt Tucholsky

Such – such
suche immer nach dem Geld.
Dann kommt es an.
Such – such
such es auf der ganzen Welt!
Denk immer dran!
Krieche ihm nach.
Leck auf seine Spur!
Sei nicht schwach –
denk immer nur:
Verdienen! Verdienen! Verdienen!
Verdienen! Verdienen! Verdienen!
Ernst ist die Spekulation.
Aber lieben – aber lieben –
aber lieben mußt du es schon.

Such – such
suche immer den Erfolg.
Dann kommt er an.
Pfeif – pfeif –
pfeife auf das ganze Volk!
Tritt auf den Vordermann!
Schmeichle der Macht!
Sag immer Ja.
Bei Tag und bei Nacht
Halleluja – Hurra!
Nach oben! Nach oben! Nach oben!
Nach oben! Nach oben! Nach oben!
Geld winkt dir als Lohn.
Aber lieben – aber lieben –
aber lieben mußt du es schon.

Such – such
suche immer nach dem Glück.
Dann kommt es – wenn es will.
Dein Herz
ist ein Serienstück; einmal steht es still.
Wenn du dich dann nach dem goldnen Tanz
präsentierst
zur großen Bilanz:
»ich hoffe, man wird mich hier loben!
Da unten lag ich immer oben!«
Kann sein, daß DIE STIMME spricht:
Mensch, dein Leben –
Mensch, dein Leben –
Ja, ein Leben war das nicht.

Aufregerbuch von Elsa Mittmannsgruber gegen staatlichen Tabu-Terror

Ob Corona, Klima oder Migration: Wer sich gegen den Mainstream stellt, der wird als „rechtsextrem“ gebrandmarkt. Alle Denkalternativen sollen so kriminalisiert werden. Das ist der Weg zur Gedankenkontrolle und Unterdrückung der freien Meinung durch systematisches Framing und permanente psychologische Manipulation seitens des Polit-Medienkartells. All das hindert uns daran, uns tatkräftig und ohne Spaltung gegen unsere eigene Zerstörung zur Wehr zu setzen, sagt die österreichische Buchautorin Elsa Mittmannsgruber gegenüber AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.

Die Gedankenkontrolle ist Gegenstand des spannenden Gesprächs zwischen Magnet und Mittmannsgruber. Die studierte Soziologin und kritische Journalistin hat die erwähnten Mechanismen untersucht und in ihrem neuen Buch „Rechtsextrem? Oder: Unkorrekt, aber richtig!“ zusammengefasst. Es zeigt Tabus auf, über die man in unserer Gesellschaft nicht mehr sprechen soll, deren Analyse aber für unsere Zukunft von entscheidender Bedeutung sind. Fazit der Autorin: „Wir müssen die sprachlichen Ketten sprengen und unser Denken befreien. Wir brauchen Vernunft statt Ideologie. Erst dann können wir wieder Brücken bauen und frei sein.“

Stefan Magnet und Elsa Mittmannsgruber sind sich einig: „Es braucht Mut zum freien Denken.“ Und das neue Buch von Mittmannsgruber hat das Potential, diesen Mut zu machen. Magnet: „Mut, um zu erkennen, wie sehr wir selbst alle noch Opfer der Manipulation sind. Aber auch den Mut, eigene Ansichten als legitim zu sehen.“ Und damit der Kriminalisierung wegen systemabweichender Meinung den Kampf anzusagen.

» Elsa Mittmannsgruber: „Rechtsextrem? Oder: Unkorrekt, aber richtig!“
(pi-news.net)

(tutut) - Die meisten Mitglieder sind freiwillig gegangen, AfD'ler schmeißen Kirchen selber raus. Wer sich dann im Advent noch in Gottes Häuser traut, darf sich abkanzeln lassen obwohl das mit Olaf nichts zu tun hat. "abkanzeln", sagt "Die Kirche im Kopf", die hohle Birnen auch auf grünen Streuobstwiesen aufliest, "ist eine äußerst unfreundliche Ermahnung - von oben herab -, falls man einen Fehler gemacht hat.  Beim Militär  gab es dafür eine 'Standpauke' oder einen 'Anschiss',  in den christlichen Kirchen wurden die 'Sünden' von der (protestantischen) Kanzel herab gemaßregelt (daher der Begriff 'ab-kanzeln'). Das 'gemeine' Volk musste solche 'Strafpredigten' manchmal  stundenlang ertragen, fürstliche Kreise besaßen hingegen  das Privileg, sich solchen  Gardienenpredigten elegant zu entziehen". Im 3. Buch  Mose  Kapitel 21  werden die Leviten gelesen, die Strafpredigten für jüdische Priester. "Und der HERR sprach zu Mose: Ein Priester soll sich an keinem Toten seines Volks unrein machen außer an seinen nächsten Blutsverwandten: an seiner Mutter, an seinem Vater, an seinem Sohn, an seiner Tochter, an seinem Bruder  und an seiner Schwester, die noch Jungfrau und noch bei ihm ist, die keines Mannes Frau gewesen ist. An deren Leiche darf er sich unrein machen.  Doch an einer Verheirateten unter seinem Volk soll er sich nicht unrein machen; er würde sich entheiligen. Sie sollen auch keine Glatze scheren auf ihrem Haupt noch ihren Bart stutzen und an ihrem Leibe kein Mal einritzen.  Sie sollen ihrem Gott heilig sein und nicht entheiligen den Namen ihres Gottes, denn sie opfern die Feueropfer des HERRN, die Speise ihres Gottes; darum sollen sie heilig sein.  Sie sollen keine Hure zur Frau nehmen noch eine, die nicht mehr Jungfrau ist oder die von ihrem Mann verstoßen ist; denn sie sind heilig ihrem Gott.  Darum sollst du den Priester heilig halten, denn er opfert die Speise deines Gottes. Er soll dir heilig sein; denn ich bin heilig, der HERR, der euch heiligt. Wenn eines Priesters Tochter sich durch Hurerei entheiligt, so soll man sie mit Feuer verbrennen; denn sie hat ihren Vater entheiligt.  Wer Hoherpriester ist unter seinen Brüdern, auf dessen Haupt das Salböl gegossen und dessen Hand gefüllt ist und der angezogen ist mit den heiligen Kleidern, der soll sein Haupthaar nicht frei hängen lassen und seine Kleider nicht zerreißen  und soll zu keinem Toten kommen und soll sich weder an Vater noch an Mutter unrein

machen.  Aus dem Heiligtum soll er nicht gehen, dass er nicht entheilige das Heiligtum seines Gottes; denn die Weihe des Salböls seines Gottes ist auf ihm. Ich bin der HERR.  Eine Jungfrau soll er zur Frau nehmen,  keine Witwe oder Verstoßene oder Entehrte oder Hure, sondern eine Jungfrau seines Volks soll er zur Frau nehmen,  damit er seine Nachkommen nicht entheilige unter seinem Volk; denn ich bin der HERR, der ihn heiligt. Und der HERR redete mit Mose und sprach:  Sage zu Aaron: Wenn einer deiner Nachkommen in künftigen Geschlechtern einen Fehler hat, der soll nicht herzutreten, um die Speise seines Gottes zu opfern. Denn keiner, an dem ein Fehler ist, soll herzutreten, er sei blind, lahm, mit entstelltem Gesicht, mit irgendeiner Missbildung 19 oder wer einen gebrochenen Fuß oder eine gebrochene Hand hat oder bucklig oder verkümmert ist oder wer einen Fleck im Auge hat oder Krätze oder Flechten oder beschädigte Hoden hat.  Wer nun unter Aarons, des Priesters, Nachkommen einen Fehler an sich hat, der soll nicht herzutreten, zu opfern die Feueropfer des HERRN; denn er hat einen Fehler. Darum soll er sich nicht nahen, um die Speise seines Gottes zu opfern. Doch essen darf er die Speise seines Gottes, vom Hochheiligen und von den heiligen Gaben. Aber zum Vorhang soll er nicht kommen noch zum Altar nahen, weil ein Fehler an ihm ist, dass er nicht entheilige, was mir heilig ist; denn ich bin der HERR, der sie heiligt.  Mose aber sagte dies zu Aaron und zu seinen Söhnen und zu allen Israeliten". Wohl dem, der sich vor Predigten hinter Gardinen schützen konnte. Ob als Herrscher im kirchlichen Separée oder hinterm Bettvorhang vor der Ehefrau.

Energiewende
Tausende wehren sich gegen Windkraft-Pläne
Mehr Windräder sollen her, da sind sich Bund und Land einig. Doch in der Region gefällt das nicht allen...
(Schwäbische Zeitung. Fakes. Warum nicht berichten, was ist, frau? "Energiewende" ist gescheitert.)

JVA-Neubau
Luxus? Hier entsteht eines der teuersten Gefängnisse Deutschlands
Die meterhohen Gefängnismauern der neuen Justizvollzugsanstalt stehen bereits, die restlichen Gebäude nehmen langsam Gestalt an. Seit Juni 2023 rollen nahe Rottweil die Bagger. Mit 280 Millionen Euro handelt es sich bei dem Neubau um eines der teuersten Gefängnisse deutschlandweit. Das kostspieligste Projekt ist es aber nicht. „Die Frage lässt sich aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen an Justizvollzugsanstalten und die verschiedenen baulichen Konstellationen nicht pauschal beantworten“, heißt es in einer gemeinsamen Presseantwort von Justiz- und Finanzministerium...
(Schwäbische Zeitung. Müsste Justizministerin nicht sich als Einwanderungsministerin zuerst einweisen wegen täglicher Grundgesetz- und Rechtsbrüche, frau?)

Von Montag bis Mittwoch
Wieder Warnstreiks bei der SWEG im ÖPNV: Diese Regionen sind betroffen
Wer Anfang der kommenden Woche mit Bussen und Bahnen der SWEG (Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH) fahren will, muss sich womöglich eine Alternative suchen. Die Gewerkschaft ver.di hat von Montagfrüh bis Mittwochabend erneut im regionalen Nahverkehr in Teilen Baden-Württembergs zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Betroffen sollen wieder Strecken in den Regionen Rhein-Neckar, Fils-Neckar-Alb, Ulm-Oberschwaben, Heilbronn-Neckar-Franken und in Südbaden sein, wie die Gewerkschaft mitteilte. ver.di rechnet nach eigenen Angaben "wie bei den beiden ersten Warnstreiks mit erheblichen Ausfällen" im Fahrbetrieb. Gestreikt wurde bei der SWEG bereits Mitte Oktober und am 6. und 7. November. ..
(swr.de. Wann verwarnen die Bürger ihre Beschäftigten?)

Polizei kann Beschreibungen des Tübinger OBs nicht bestätigen
Boris Palmer verwirrt mit Facebook-Beiträgen über vermeintlichen Messerangriff
Ein Facebook-Beitrag von Boris Palmer von Freitag sorgt für Verwirrung und Diskussionen. Darin beschreibt der Tübinger Oberbürgermeister einen versuchten Messerangriff auf einen Mann und die Polizei. Doch die Polizei kann keinen Fall finden, der Palmers Erzählungen bestätigt. .
(swr.de. Es hätte ja sein können. Wichtigwichtig?)

COMPACT-TV-Chef Paul Klemm erhält Stadtverbot in Nürtingen
COMPACT-TV-Chef Paul Klemm wollte am Samstag in Nürtingen (Baden-Württemberg) einen Vortrag beim Schwabenkongress halten. Dann der Paukenschlag: Er bekommt Stadtverbot! Zieht im Hintergrund der Geheimdienst seine Fäden?
(pi-news.net)

Einwohner müssen Trinkwasser abkochen
Bakterien im Leitungswasser in Teilen von Vogtsburg im Kaiserstuhl
(swr.de. Haben sie nicht genug Wein?)

Angeklagter verhielt sich verdächtig
Heilbronner Landgericht von der Polizei geräumt
(swr.de.Warum ist er sonst  vor Gericht?)

Was haben Privatpersonen schon in BW gefunden?
"Außergewöhnliche Funde durch Privatpersonen gibt es immer wieder", schreibt das Landesamt für Denkmalpflege dem SWR auf Nachfrage. Im Gegensatz zu dem Baggerfahrer, der zufällig den Mammutzahn gefunden hat, seien diese Privatpersonen aber häufig auch ehrenamtliche Beauftragte der Denkmalpflege. Zum Beispiel, so das Landesamt, habe vor einigen Jahren ein ehrenamtlicher Mitarbeiter "den seltenen Fund einer keltischen Schnellwaage am Heidengraben auf der Schwäbischen Alb gemacht" und diesen an die archäologische Denkmalpflege übergeben. Und das nächste Beispiel ist sicherlich der Traum vieler Kinder: Im Jahr 2017 haben dem Amt zufolge drei damals Achtjährige auf einer Baustelle in Ettlingen kleine Metallplättchen gefunden. Die Eltern meldeten die Entdeckung und siehe da: "Es handelte sich um einen kleinen Münzschatz aus dem 14. Jahrhundert." ..
(swr.de. Ist THE ÄLÄND für manche Politiker nicht eine Schatzinsel?)

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NACHLESE
Jurist und Kinderbuchautor
Trumps künftiger FBI-Chef hält die Medien für den „mächtigsten Feind, den die USA je gesehen haben“
...„Wir werden die Leute in den Medien verfolgen, die über amerikanische Bürger gelogen haben, die Joe Biden geholfen haben, die Präsidentschaftswahlen zu manipulieren“, sagte Patel und bezog sich dabei auf die Präsidentschaftswahlen 2020, bei denen Biden den Kontrahenten Trump besiegte. „Wir werden hinter Euch her sein, ob strafrechtlich oder zivilrechtlich. Wir werden das alles aufklären.“..
(welt.de. Leser-Kommentar: "Medien in der Hand Weniger, sind wahrhaftig eine der größten Gefahren der westlichen Demokratie.Da kann man ihm nur viel Erfolg wünschen. Er ist Jurist u n d Kinderbuchautor, k e i n Kanzlerkandidat".)
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„Die Schlafwandler“
Wie EUropa in den Dritten Weltkrieg zieht
Von PETER BARTELS
Auf dem europäischen Kontinent herrschte Frieden … Dann das Attentat in Sarajevo … Nur 37 Tage später befindet sich Europa im Krieg … 65 Millionen Soldaten, 20 Millionen Tote, 21 Millionen Verwundete, drei Reiche zerstört… Der Große Krieg begann, noch ehe die ersten Schüsse fielen … So etwa beginnt Christopher Clark in seinem Vorwort zum Bestseller „Die Schlafwandler – wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog“… Diese Völkerschlacht ist bis heute nicht beendet – wir stehen unmittelbar vor dem Dritten Weltkrieg. Und wie damals im Sommer 1914 gibt es heute, im Herbst/Winter 2024 die „Falken“, jene Sesselfurzer in den Redaktionen und auf den Rängen der Politruks, die – mit Sieges-Schaum vor dem Maul -, nach „Bomben auf Engeland“ geifern, Neusprech: „Taurus auf Moskau“… Und es gibt die „Friedenstauben“, die warnend vor dem Ende der Welt gurren, murren, knurren, von der Apokalypse barmen und warnen, mit der Erinnerung an die Weltkriege Eins und Zwei mahnen … Matthias Matussek, Roland Tichy, Marc Friedrich, Henryk M. Broder, Mathias von Gersdorf, Max Otte, Björn Höcke, Roger Köppel um nur einige von unendlich vielen zu nennen … Die „Falken“ und selbst ernannten Generäle mit dem Marschallstab im schwarzen, gelben, vor allem grünen Tornister: Friedrich Merz, Roderich „Oberst“ Kiesewetter, Marie-Agnes „Zack“, pardon: Strack-Zimmermann, keifende Front-Frau der siechen FDP, eine Art Marketenderin für den Waffenschmied Rheinmetall, der Grüne Anton „Zottelhaar“ Hofreiter. Der würde offenbar am liebsten persönlich auf einer Taurus-Rakete (1 Mio Euro!) zum Kreml reiten. Wenn, ja wenn da nicht der Lügenbaron Münchhausen gewesen wäre, der sich auf seiner Kugel offenbar schon den Lügen-Arsch verbrannt hat … Uuund wenn dieser unsäglichste Kanzler aller Zeiten, Olaf Scholz, nicht wäre, der frühere Erz-Kommunist, nun Kanzler aus Verlegenheit; laut Reichstag-Flurfunk hatte die SPD seinerzeit in die Runde gefragt: „Wer will Kanzler?“. Und alle waren husch-husch auf den Bäumen. Nur Olaf konnte sich mal wieder an die gerade gestellte Frage nicht „erinnern“, soll stattdessen: „Ja, bitte…“ gesagt haben. Und da war er eben „nun mal da“. Und mit Deutschland gehts seitdem rasant Richtung Abgrund. Kein Wunder bei solchen „Anschiebern“ wie Rooobääärt Habeck und Gewicht Macher/Innen Ricarda „Tönnchen“ Lang. Aber da „dat Olav“ im Kalten Krieg einst von seinen Sowjet-Genossen nur „Njet“ gelernt hatte, sagte er zum Taurus-Flehen seiner Ampel-Genossen auch stets nur „Njet“ … Zum Ärger von Merz, dem „ledergesichtigen“ und „hühnerbrüstigen“ (Matthias Matussek) Mauersegler der CDU. Gottseidank! Sonst wäre auf Ramstein, dem US-Atombomben-Depot der USA, längst die erste Bombe der Russen eingeschlagen. Was dem Sauertopf aus dem Sauerland offenbar völlig egal wäre. Klar, das „Ledergesicht“ ist ja Blutsbruder der „Blackrocker“. Und die machen vorher Kohle mit dem Krieg (billiges Land) und nachher mit dem Frieden (noch billigeres Land uuund Wiederaufbau, siehe Ukraine, wo sie sich schon 40 Prozent der Kornkammer des Landes unter den Nagel gerissen haben. Und so einer will Kanzler werden?!? Dann lieber den Vergesslichen von den Sozis. Die AfD wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, würde sie Kriegstreiber wie Merz wählen. Was er übrigens auch ablehnen würde: “Zufallsmehrheit“… Hoffnung von der Journaille? Vergessen Sie es. Die feuerte schon vor dem ersten Weltkrieg die Massen an, die dann ihre Soldaten mit Kreissägen (Strohhüten), Blumen und klingendem Spiel zum Sterben schickten: “Weihnachten seid ihr wieder da, Hurra! Hurra!“ Sie waren dann wieder da, vier Jahre später, die zerlumpten Reste einer geschlagenen Armee, ohne Arm, ohne Bein, ohne Hoffnung. Das Tor sperrangelweit offen für die deutsche „Endlösung“… Heute feuern die „Journalisten“ von ARD, ZDF, DEUTSCHLANDFUNK, BILD, SPIEGEL, STERN, ZEIT, SÜDDEUTSCHE, FAZ als „Laptop-und Laber-Krieger“ wieder die Massen an. Nicht mehr fürs Vaterland (das haben die „Vaterlandslosen“ nie gehabt). Nein, für Männer, die sich zur Zeit als Frau fühlen, für Männinnen, die endlich auch mal im Stehen pinkeln wollen, ohne sich die Beine nass zu machen… Und so drohen sie der Atommacht Russland mit Taurus-Raketen auf den Kreml. An der Spitze der heulenden Meute CDU-Chef Merz, eine Art Ritter der Kokosnuß. Seine gewaltige Truppe? Etwa 180.000 Mann/Männinen (Montag ab 7h bis Freitag 12h). Aber dafür sind die paar noch nicht ganz verrosteten Panzer von EU-Bossin Ursula von der Leyen für Schwangere „passend“ gemacht worden. Die Franzosen? Rund 200.000, die Engländer etwa 60.000. Die Russen? 1,32 Millionen … Bald ist wieder Weihnachten!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist nicht erst jetzt klar, dass Merz Merkels Politik fortsetzt. Beide veranstalten grünwoke Politik unter der Leitung der Grünen, weil das der Garant für Machterhalt war und ist. Mit grüner Politik gab und gibt es Unterstützung durch ÖRR und MSM gratis und keinen aufreibenden Gegenwind. Im Gegenteil, gemeinsam mit diesen „grünwoken“ Eliten, lässt sich das schlafwandelnde Volk noch viel einfacher verschaukeln und der Eigennutz optimieren. Und es klappt perfekt!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Gastbeitrag von Ahmad Mansour
Absurde Ignoranz! Merkel sieht Bringschuld nicht bei Flüchtlingen, sondern bei uns
Auch drei Jahre nach ihrem Abschied aus dem Kanzleramt reflektiert Angela Merkel eine ihrer bedeutenden Entscheidungen nicht kritisch. Unverändert ist ihre Haltung zu der Entscheidung, die Grenzen 2015 für Flüchtige nicht zu schließen. Auch im Rückblick erlaubt sich Angela Merkel keine Zweifel am moralischen Dilemma von damals. Besonders auffällig ist dabei ihr Verständnis von Integration als eine Bringschuld der Aufnahmegesellschaft. .. Dass heute geldgierige, skrupellose Schleuser darüber entscheiden, wer bei uns Asyl erhält, wirft Fragen auf. Ebenso die Problematik, dass sich die Identität von Asylbewerbern kaum klären lässt, wenn Pässe und Papiere fehlen. Und die wirklich Schutzbedürftigen, vor allem Frauen und Kinder, haben zurzeit kaum eine Chance, Europa als Asylsuchende zu erreichen..Die Kriminalstatistiken zeigen besorgniserregende Trends, parallel wächst bei vielen ein subjektives Unsicherheitsgefühl. Faktisch messbar ist der Anstieg antisemitischer Einstellungen in der Bevölkerung, ..Dies geht einher mit der Zunahme islamistischer Radikalisierung – auch unter Flüchtlingen: ..
(focus.de. Wo ist die Justiz, welche sich eventuell um Merkels Jahre kümmert?)

Neben der Spur
Unter Habeck wäre Joschka Fischer verhaftet worden
Von Harald Martenstein
Die Klagen der beleidigten Spitzen-Grünen Habeck und Baerbock wegen Internet-Kommentaren könnten nur der Anfang sein: Jetzt werden aus der SPD Überlegungen laut, sogenannte Politikerbeleidigung deutlich schärfer zu ahnden als bisher. Würde das eigentlich auch greifen, wenn AfD-Politiker betroffen wären?..
(welt.de. Sind manche Politiker nicht Beleidigung in sich, wenn sie sich für Politiker halten?)

Wirtschaftskrise
Der Standort Deutschland schafft sich ab
Deutschland ist wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast. Die Abgehobenheit der politischen Kaste erinnert an dunkelste DDR-Zeiten. Es braucht ein radikales Umdenken, wenn wir eine positive Zukunft fürs Land wollen.
(Junge Freiheit. Der Karle hat dieses Paradies versprochen.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 48 – Countdown zum grünen Blackout
Von Stephan Paetow
Die Grünen verbreiteten AKW-Lügen, dass sich die Brennstäbe biegen, SPD-Lauterbach setzte sich gegen das RKI bezüglich Corona durch, aber all das darf man wohl als lange bekannt voraussetzen, so dass wir mal schauen, was sonst noch los war … Das Landgericht Hamburg verurteilte doch tatsächlich das Messeropfer Michael Stürzenberger, der vor den Gefahren des militanten Islam gewarnt hatte, „wegen Volksverhetzung“ zu 3.600 Euro Geldstrafe. Jede Zeit hat ihre Richter, nur die Gerechtigkeit hat keine..
(Tichys Einblick. Gibt es ein Volk des Islam?)

CDU-Kandidat
Ein erster Erfolg für Thomas Haldenwang auf einem holprigen Weg
Der bisherige Präsident des Verfassungsschutzes tritt als CDU-Direktkandidat in Wuppertal für den Bundestag an. Thomas Haldenwang setzte sich im Duell gegen eine jüngere Mitbewerberin durch. Seine Kandidatur ruft selbst parteiintern Kritik hervor – und die nächste Herausforderung wartet bereits. 82 von 114 anwesenden CDU-Mitgliedern haben ihn am Samstagnachmittag zum Direktkandidaten im Wahlkreis Wuppertal I gewählt. Das sind knapp 72 Prozent. ..Die Kandidatensuche in der CDU Wuppertal offenbart einiges über die politischen Umgangsformen. Haldenwang selbst ist in Erklärungsnot geraten, weil er sich gesundheitlich nicht mehr fit genug fühlt für die BfV-Leitung, wohl aber für die Parlamentsarbeit. Zudem halten ihm Kritiker, auch aus der Union vor, dass er mit dem nahtlosen Wechsel ins Parlament den Vorwurf etwa der AfD bestärkte, dass das BfV politisch beeinflusst sei..
(welt.de. Sie haben ihn verdient. Hat die "cdu" das nötig?)

Make Economy Great Again
„Wir machen uns die Landschaft kaputt mit diesen scheußlichen Solarfeldern“
Stellenstreichungen, sinkende Produktion, düstere Prognosen: „Deutschlands Deindustrialisierung schreitet voran“, warnt WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt. Im Podcast „Make Economy Great Again“ diskutieren er und Ökonom Daniel Stelter Strategien gegen den Abstieg..
(welt.de. Die Abschaffung Deutschlands wird vom Volk subventioniert.)

Die FDP in der D-Day-Krise: Lindner macht Buschmann zum Generalsekretär
Ex-Justizminister soll es richten
(bild.de. Als was, Fraulein oder Männlein?)

(Screenshot BILD)

Nachwuchs
Christian Lindner und Franca Lehfeldt erwarten ein Baby
(welt.de. Mal etwas mit Hand und Fuß von Lindner. Ist die FDP nicht klein genug?)

Schwarz-grüne Wintermärchen
Krise der Autobranche und Boomsektor Flüchtlingshotels
Von Don Alphonso
Habeck erneut als Minister – das geht nur von Markus Söders Gnaden. Der ist aber gnadenlos und hat auch sonst viele gute Gründe, so eine Erhebung seinem Volk nicht zuzumuten..
(welt.de. Im linksgrünen Block ist nichts unmöglich.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die Autoindustrie, dein Feind und Verpfeifer
Das Verbrennerverbot war nur der Anfang. Es geht um mehr, es geht darum, die Idee des Autos zu zerstören. Und wer ist der größte Antreiber? Die Autoindustrie selbst. Das verraten Patentschriften...
(achgut.com. Aufs Fahrrad!)

Indubio Folge 357 – Die Rückkehr der Bauernproteste
Wie groß ist die Wut der deutschen Landwirte? Was wird aus den Bauernprotesten in Deutschland, und welche Rolle könnte die bevorstehende Bundestagswahl im Februar 2025 dabei spielen?..
(achgut.com. Auf sie mit Luther und Bauern-Jörg!)

Merkels Autohagiographie:
Auch wenn niemand Merkel mehr sehen will, ist sie immer noch da
Auch wenn Angela Merkels Macht schwindet, ist ihre Ära noch längst nicht Auch wenn Angela Merkels Macht schwindet, ist ihre Ära noch längst nicht vorbei. Friedrich Merz hätte Merkels Erbe aufarbeiten sollen, doch stattdessen wird er zu ihrem willfährigen Nachlassverwalter. Immer deutlicher wird, dass wer Merz wählt, auch Robert Habeck wählt – und damit die Fortsetzung der Merkel-Ära in all ihrer Dysfunktionalität sichert. .
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Millionen können sich irren?)

"Gravierender Niedergang"
Ryanair-Chef legt nach: „Deutschland ist in den nächsten Jahren am Arsch“
Von Redaktion
Mit deftigen Worten hat Ryanair-Chef Michael O’Leary die deutsche Politik kritisiert – sie habe schlicht „keine Ahnung“. Deutschland werde nicht wachsen, solange die Grünen an der Regierung beteiligt seien..
(Tichys Einblick. Eine Nation im Bauch von Angela, Hintereingang?)

30 Jahre „Kampf der Kulturen“
Huntingtons Thesen: Immer Ärger mit den Nachbarn
Familie kann man sich nicht aussuchen, Multikulti-Gesellschaften auch nicht. Vor 30 Jahren zeigte der Politikwissenschaftler Samuel Huntington, warum Zivilisationen so schlecht miteinander auskommen – zumal unter Nachbarn..
(Junge Freiheit. Immer Feste druff auf die Kulturen.)

Energiepolitik
„Mehr als nur ein Warnschuß“ – RWE-Chef bemängelt deutsche Stromversorgung
Die Warnung des RWE-Chefs Markus Krebber ist unüberhörbar: Deutschland droht ohne gesicherte Kapazitäten ein Energiechaos. Was bedeutet das für die Stromversorgung im Winter?. Der Geschäftsführer von RWE, Markus Krebber, hat vor einem Kollaps der Stromversorgung in Deutschland gewarnt. Das Land tue „seit Jahren so, als wäre die Frage der Schaffung gesicherter Kapazitäten etwas, das man aufschieben könnte. Doch schon heute können wir deutlich erkennen, was passiert, wenn Kapazitäten abgeschaltet werden und keine Absicherung für erneuerbare Energien bereitgestellt wird“, schrieb Krebber auf seinem LinkedIn-Profil..
(Junge Freiheit. Wie hat der das gemerkt?)

Einschränkung von Bürgerrechten
Meinungsfreiheit in der Postdemokratie
Die Meinungsfreiheit ist in großer Gefahr. Ausgerechnet ein FDP-Start-up überwacht soziale Medien und verklagt kritische Bürger – mit fatalen Folgen für die Demokratie. Die Rechts-Kolumne von Ulrich Vosgerau..
(Junge Freiheit. Freie Demokratie, die sie meinen.)

Video: Publikumsdiskussion zur Filmvorführung

Die AfD-Fraktion im Bundestag lud im November zu einer besonderen Filmvorführung ein: Im Fraktionssaal wurde der Dokumentarfilm „Nur ein Piks“ von Mario Nieswandt präsentiert.

Der Film beleuchtet kritisch die Hintergründe und Auswirkungen der Impfkampagnen während der Corona-„Pandemie“. Im Anschluss an die Vorführung fand eine Diskussion mit renommierten Experten und Betroffenen statt, die ihre Perspektiven und Erfahrungen einbrachten.

Die Moderation übernahm Thomas Dietz, MdB und Mitglied des Arbeitskreises Gesundheit der AfD-Bundestagsfraktion. Weitere Teilnehmer waren Dr. Christina Baum, ebenfalls Mitglied des Arbeitskreises Gesundheit der AfD-Bundestagsfraktion und Dr. Walter Weber, Facharzt für Innere Medizin und Onkologie. Marcel Tinka, Diplom-Ingenieur für Kartographie, sowie Björn-Lars Oberndorf, Kriminologe, ergänzten die Diskussion mit interdisziplinären Einblicken.

Der ehemalige Rettungsassistent Tommy Döring berichtete eindrucksvoll über seine Erlebnisse in einem Impfzentrum, das sich in einem katastrophalen Zustand befunden habe. Katja Hildebrandt, selbst Impfopfer, schilderte eindringlich den schwierigen bürokratischen Weg, einen Impfschaden anerkennen zu lassen und eine adäquate Behandlung zu erhalten.

Die Veranstaltung bot Raum für eine tiefgehende Analyse und einen intensiven Austausch über die Themen des Films, wobei verschiedene fachliche, persönliche und emotionale Perspektiven beleuchtet wurden.
(pi-news.net)

In Nigeria abgeschlachtete Christen und die große Vertuschung durch die Presse

Von Raymond Ibrahim

(Englischer Originaltext: 'Pure Genocide': Christians Slaughtered in Nigeria and the Great Press Cover-Up, Übersetzung: Daniel Heiniger)
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Der "reinste Völkermord" an Christen in Nigeria, wie ihn mehrere internationale Beobachter charakterisiert haben, erreicht laut zwei separaten Berichten beispiellose Ausmaße.

"Dem Mythos der religiösen Gleichgültigkeit im nigerianischen Terror entgegentreten (10/2019 – 9/2023)", ein umfassender, 136 Seiten starker Bericht, der am 29. August 2024 von der Beobachtungsstelle für Religionsfreiheit in Afrika veröffentlicht wurde, stellte fest, dass muslimische Militante allein in den vier Jahren zwischen 2019 und 2023 16.769 Christen abgeschlachtet haben. Das entspricht durchschnittlich 4.192 getöteten Christen pro Jahr – oder einem Christen, der alle zwei Stunden wegen seines Glaubens ermordet wird.

Mehr als die Hälfte dieser Morde (55 %) wurde von radikalisierten muslimischen Fulani-Hirten begangen, die im letzten Jahrzehnt zu größeren Verfolgern der Christen geworden sind als international bekanntere Terrorgruppen wie Boko Haram und Islamischer Staat Westafrika (ISWAP) – obwohl auch der ISWAP seinen Anteil am Völkermord hat: Die Fulani töteten zwischen 2019 und 2023 9.153 Christen; alle anderen Terrorgruppen töteten 4.895.

Der zweite Bericht, "KEIN WEG NACH HAUSE: Durch extremistische Gewalt in Nigeria vertriebene christliche Binnenflüchtlinge", der am 1. September 2024 von Open Doors veröffentlicht wurde, stellt fest, dass die Verfolgung, das Abschlachten und die Vertreibung von Christen in Nigeria "unerbittlich" und "eine Zeitbombe" seien. Weil "militante Fulani-Gruppen gezielt Christen oder christliche Gemeinschaften, ihren Lebensunterhalt, religiöse Führer und Gotteshäuser ins Visier genommen haben", werden Christen in Nigeria zu einer "gefährdeten Art", wo sie einst mehr als die Hälfte der Bevölkerung des westafrikanischen Landes ausmachten (die andere Hälfte waren Muslime).

Die Gewalt habe einen Punkt erreicht, heißt es in dem Bericht, dass viele traumatisierte christliche Kinder auf Bäumen schlafen, um zu versuchen, nicht nachts abgeschlachtet zu werden, wenn die Fulani am häufigsten attackieren. "Meine Kinder", wird ein Elternteil zitiert, "geraten jedes Mal, wenn sie etwas hören, in Panik oder verstecken sich, weil es das Trauma auslöst. Der Terror der Angriffe hat nicht aufgehört, sondern eher zugenommen."

Allein im letzten Jahrzehnt hat sich die Zahl der Menschen, die durch die von den islamischen Gruppen verursachten Verwüstungen und das Chaos vertrieben wurden, verdreifacht: 2014 gab es in Nigeria 1,1 Millionen Binnenvertriebene (Internally Displaced Persons, IDPs), 2023 sind es 3,4 Millionen.

Einer dieser Vertriebenen, der christliche Pastor Benjamin Barnabas, der seit fünf Jahren in einem winzigen Zelt lebt, erzählte seine Geschichte. Er und seine Familie arbeiteten auf ihrer Farm, als Fulani-Milizen "mit Gewehren, Macheten und Stöcken kamen" und den Pastor und seine Familie verprügelten:
"Wir haben alles verloren, was wir besaßen. Alles in meinem Haus und in meinem Dorf wurde niedergebrannt, ich hatte nichts mehr ... Wir wurden aufgrund der Gewalt vertrieben. Die Nachrichten kümmern sich nicht darum, wir bleiben im Dunkeln – wir werden vergessen, wir werden nicht beachtet."

Dass den Medien die Notlage der Christen gleichgültig ist oder noch schlimmer – und dass sie die Identität ihrer Peiniger verschleiern – wurde von der Beobachtungsstelle betont:
"Seit über einem Jahrzehnt werden Gräueltaten an Zivilisten in Nigeria heruntergespielt oder verharmlost. Dies hat sich als großes Hindernis für diejenigen erwiesen, die die Gewalt verstehen wollen. Irreführende Euphemismen wie 'bewaffnete Hirten' und 'Viehweider' werden verwendet, um die ständigen Wellen von Invasionen, Folter und Mord in ländlichen Gemeinden zu beschreiben. Beschreibungen von Angriffen als 'ethnische Zusammenstöße', 'Zusammenstöße zwischen Bauern und Hirten' oder Vergeltungsangriffe sind ernsthaft irreführend. Die Verwendung des Begriffs 'Banditen' zur Bezeichnung von Milizen, die Massenentführungen durchführen und Gemeinden Leibeigenschaft auferlegen, ist ein weiteres Beispiel. Und eine Politik der Verschleierung der religiösen [christlichen] Identität der Opfer dient ebenfalls dazu, das wahre Bild zu verzerren."

Hinter all diesen irreführenden Euphemismen bleiben die Fakten: Die Mörder sind Muslime und ihre Opfer überwiegend Christen. Obwohl sich der Bericht der Beobachtungsstelle hauptsächlich auf die Verzerrung der Ereignisse durch die nigerianischen Medien konzentriert, weigern sich auch die westlichen Mainstream-Medien strikt, die offensichtlichsten, grundlegendsten Identifizierungsmerkmale sowohl der Angreifer (Muslime) als auch der Angegriffenen (Christen) zu verwenden.

Als muslimische Terroristen letztes Weihnachtsfest fast 200 Christen abschlachteten, versäumte es die Associated Press, die Identität der Angreifer und ihrer Opfer zu erwähnen. Stattdessen stellte sie die Gräueltat, wie so viele es heute tun, als bedauerliches Nebenprodukt des Klimawandels dar – der angeblich "Hirten" (Muslime) dazu zwingt, Übergriffe auf das Land der "Bauern" (Christen) auszuführen.

In einem anderen AP-Bericht über den Bombenanschlag auf die Kirche am Pfingstsonntag 2022, bei dem 50 christliche Gläubige ums Leben kamen, tauchen die Wörter "Muslim" und "Islam" – noch nicht einmal "Islamist" – an keinem Ort auf. Den Lesern wurde vielmehr mitgeteilt: "Es war nicht sofort klar, wer hinter dem Anschlag auf die Kirche steckt." Um diese Mehrdeutigkeit aufrechtzuerhalten, versäumte es die AP zu erwähnen, dass islamische Terroristen im Laufe der Jahre in Nigeria Hunderte Kirchen gestürmt und Tausende Christen "als Sport" abgeschlachtet haben – eine Tatsache, die möglicherweise einen Hinweis darauf gegeben hätte, "wer hinter dem Anschlag steckt".

Oder denken Sie an die Worte von Präsident Barack Obamas damaligem stellvertretenden Außenminister für afrikanische Angelegenheiten, Johnnie Carson, nachdem muslimische Terroristen am Ostersonntag 2012 50 christliche Kirchenbesucher abgeschlachtet hatten:
"Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um einen wichtigen Punkt hervorzuheben, nämlich dass die extremistische Gewalt [in Nigeria] nicht von Religion angetrieben wird."

Stattdessen sind es "Ungleichheit" und "Armut" – um den ehemaligen US-Präsidenten William J. Clinton zu zitieren –, "die all diese Dinge anheizen" (wobei "diese Dinge" der muslimische Völkermord an Christen sind).

Vor Ort in Nigeria erkennen die meisten Christen diese anhaltenden Angriffe als das, was sie sind. Die Nonne Schwester Monica Chikwe bemerkte einmal:
"Es ist schwer, den nigerianischen Christen erklären zu wollen, dass dies kein religiöser Konflikt sei, da sie Fulani-Kämpfer sehen, die ganz in Schwarz gekleidet sind [wie ISIS], 'Allahu Akbar!' rufen und 'Tod den Christen' schreien."

Die jüngsten Berichte enthalten auch Zitate und Anekdoten, die den wahren Ursprung der Feindseligkeit unterstreichen. Einer der Überlebenden sagte:
"Als die bewaffneten Fulani zum Angriff übergingen, konnte man sie 'Allahu Akbar (Allah ist der Größte), wir werden alle Christen vernichten' rufen hören. ... Die Fulani begannen zu schießen und brannten Häuser nieder. Sie verbrannten unsere Tiere und Maispflanzen."

Wie die Christliche Vereinigung Nigerias einmal rhetorisch fragte:
"Wie kann es sich um einen [säkularen oder wirtschaftlichen] Konflikt handeln, wenn eine Gruppe [die Muslime] ständig angreift, tötet, verstümmelt und zerstört, während die andere Gruppe [die Christen] ständig getötet und verstümmelt wird und deren Gotteshäuser zerstört werden?"

Im Jahr 2018, als die Angriffe bei weitem nicht so schlimm waren wie heute, fasste das National Christian Elders Forum of Nigeria die eigentliche Ursache für den Völkermord an den Christen in Nigeria prägnant zusammen:
"Der Dschihad wurde in Nigeria von den Islamisten Nordnigerias unter Führung der Fulani-Ethnie ins Leben gerufen. Dieser Dschihad basiert auf der Doktrin des Hasses, die in Moscheen und islamischen Madrasas in Nordnigeria gelehrt wird, sowie auf der Überlegenheitsideologie der Fulani. Die Islamisten Nordnigerias scheinen entschlossen, Nigeria in ein islamisches Sultanat zu verwandeln und die liberale Demokratie durch die Scharia als nationale Ideologie zu ersetzen. Wir wollen ein Nigeria, in dem die Bürger auf allen Ebenen vor dem Gesetz gleich behandelt werden ..."

Beide Berichte stimmen darin überein, dass täglich auch oft nominelle Muslime – die von den Terroristen als kaum mehr als Abtrünnige angesehen werden – durch das Chaos leiden und vertrieben werden. Christen "werden gezielt Opfer von Gewalt, sind harten Lebensbedingungen ausgesetzt und erleben während ihrer Vertreibung religiöse Herausforderungen." Die Beobachtungsstelle weist darauf hin, dass es "seit 2015 immer wieder Berichte über die ungleiche Behandlung christlicher und muslimischer Gefangener durch Mitglieder von Terrorgruppen gibt":
Zwangsarbeit: Christliche Gefangene, darunter Männer, Frauen und Kinder, werden regelmäßig Zwangsarbeit und zermürbenden körperlichen Arbeiten unterworfen, oft unter unmenschlichen Bedingungen. Im Gegensatz dazu bleiben ihre muslimischen Gegenstücke in der Regel von einer solchen Behandlung verschont.
Sexuelle Gewalt: Christliche Frauen und Mädchen werden häufig von ihren Entführern vergewaltigt, sexuell missbraucht und anderen Formen sexueller Gewalt ausgesetzt. Muslimische Frauen hingegen sind im Allgemeinen solchen Gräueltaten nicht ausgesetzt.
Lösegeldforderungen und Freilassung: Muslimische Gefangene, die sich kein Lösegeld leisten können, werden manchmal ohne Zahlung freigelassen – eine Form der Vorzugsbehandlung. Christlichen Gefangenen wird jedoch selten eine solche Nachsicht gewährt.
Hinrichtungsrisiken: Medienberichten und Untersuchungen der letzten 10 Jahre zufolge werden christliche Gefangene häufiger hingerichtet als muslimische Gefangene, die von denselben Terrorgruppen festgehalten werden. Es gibt zahlreiche Fälle, in denen christliche Gefangene von ihren Entführern brutal ermordet wurden, selbst nachdem Lösegeld gezahlt worden war.

Die "Radikalisierung" in Nigeria ist so weit fortgeschritten, dass sogar lokale Funktionäre Christen diskriminieren und verfolgen: "Es wurden einige Versuche der lokalen Regierung und der Öffentlichkeit beschrieben, Druck auszuüben, sie zu nötigen oder sie zur Konvertierung zum Islam zu zwingen." So fühlten sich beispielsweise in den Lagern im Bundesstaat Borno "einige gezwungen, zum Islam zu konvertieren oder ihren Glauben absichtlich zu verbergen, um Zugang zu wichtiger Unterstützung zu erhalten ... [und] an einigen Bildungseinrichtungen konnten sie unter christlichen Namen keinen Zutritt erhalten."

Leider geht die Verfolgung weiter. Nachfolgend sind einige Schlagzeilen aufgeführt, die im August und September 2024 erscheinen werden, ungefähr zur Veröffentlichungszeit dieser beiden Berichte, und die daher nicht darin enthalten sind:
3. Okt.: Hirten töten Christen in Nord- und Zentralnigeria
1. Okt.: Hierten töten Christen im Bundesstaat Plateau in Zentralnigeria
23. Sept.: Fulan-Hirten töten Christen bei Gottesdiensten in Nigeria: Pastor und 30 weitere Personen entführt.
2. Sept.: Fulani-Hirten töten sechs Christen in Zentralnigeria
20. Aug.: Schicksal des in Nigeria entführten Pastors und seiner Tochter unbekannt: Entführer erhalten Lösegeld, fordern aber ein weiteres.
14. Aug.: Muslime brennen Kirchengebäude in Zentralnigeria nieder: Gottesdienstsaal der RCCG zum zweiten Mal zerstört.
13. Aug.: Nigeria toleriert weiterhin Terrorismus, erklärt USCIRF
12. Aug.: Banditen töten Kirchenkleriker und eine weitere Person, entführen acht Personen aus Gemeinde im Bundesstaat Kaduna
9. Aug.: Viehhirten und kriminelle Bande töten mindestens 50 Christen in Nigeria
7. Aug.: Viehhirten verletzen vier Christen im nigerianischen Bundesstaat Plateau: Ein angeschossener Bauer erleidet eine Zerschmetterung seiner Hand.
1. Aug.: Prominente Christin in Nigeria aus Kirche entführt: Polizist und Fahrer werden bei Angriff getötet.

Im Jahr 2020 setzte Präsident Donald J. Trump Nigeria auf die Liste des Außenministeriums von jenen Ländern, die besondere Bedenken hervorrufen – damit sind Länder gemeint, die Verstöße gegen die Religionsfreiheit begehen oder tolerieren. Darüber hinaus fragte Trump den damaligen nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari mit seiner ihm eigenen Direktheit: "Warum töten Sie Christen?"

Während der Amtszeit von Präsident Joseph R. Biden hingegen strich das Außenministerium Nigeria – wo alle zwei Stunden ein Christ abgeschlachtet wird – aus unerklärlichen Gründen von der Liste. Außenminister Antony Blinken machte dieses Zugeständnis offenbar drei Tage vor einem Treffen mit Muhammadu Buhari.

Damals reagierten viele Beobachter mit scharfer Kritik an der Biden-Regierung. Sean Nelson, Rechtsberater für globale Religionsfreiheit bei Alliance Defending Freedom International (ADF), hielt fest:
"Der Aufschrei über die Aufhebung des Status als Land besonderer Besorgnis durch das Außenministerium wegen der Verstöße gegen die Religionsfreiheit in Nigeria ist völlig gerechtfertigt. Es wurden keine Erklärungen gegeben, die diese Entscheidung rechtfertigen könnten. Die Situation in Nigeria hat sich im letzten Jahr eher noch verschlechtert. Tausende Christen sowie Muslime, die sich den Zielen von Terroristen und Milizen widersetzen, werden angegriffen, getötet und entführt, und die Regierung ist einfach nicht bereit, diese Gräueltaten zu beenden... Die Aufhebung des Status als Land besonderer Besorgnis für Nigeria wird die zunehmend autoritäre Regierung dort nur ermutigen."

Das ist der aktuelle Stand der Dinge: Seit vielen Jahren wird der christlichen Bevölkerung Nigerias ein Dschihad von völkermörderischem Ausmaß erklärt – während die amerikanischen Medien und die Regierung Nigerias die Probleme bizarrerweise in rein wirtschaftlichen Begriffen darstellen.

Für die Mainstream-Medien und Politiker spielen die von Muslimen im Rahmen ihres gegen das Christentum gerichteten Dschihad ausgelöschten Leben von Christen offenbar keine Rolle.

(Raymond Ibrahim, Autor von "Defenders of the West", "Sword and Scimitar", "Crucified Again" und "The Al Qaeda Reader", ist Distinguished Senior Shillman Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Nahostforum. Quelle: Gatestone Institute)

(tutut) - Es war einmal, so beginnen und enden viele Märchen. Ob Christentum oder Noble Red Man, von dem aus seiner spirituellen Welt des Lakotahäuptlings "Hüter der Weisheit" geblieben ist, die da die "drei Kräfte der Welt" der Nachwelt sichern soll: "Gott hat drei Kräfte in die Welt gebracht, die wir nutzen können. Wir brauchen sie alle. Wir Indianer kennen alle drei. Wir haben eine MillionJahre benötigt, um sie zu finden. Es gibt eine materielle Kraft, eine spirituelle Kraft und eine übernatürliche Kraft. Die materielle Kraft ist die Güte dieser Erde. Die spirituelle Kraft ist die Güte des Menschen. Die übernatürliche Kraft ist die Güte Gottes, des Großen Geistes. Die Drei  Kräfte existieren getrennt voneinander. Sie sind nicht miteinander verbunden. Es ist die Aufgabe des Menschen, die Verbindung herzustellen". Noble Red Man war ein furchtloser spiritueller Krieger, ein listiger Taktiker, ein visionärer Seher, ein humorvoller Geschichtenerzähler – und einer der letzten Wisdomkeeper, Hüter der Weisheit, die das spirituelle Erbe der Indianer für die Nachwelt bewahren sollten. Schon früh kam er in Verbindung mit der Welt der Weißen, wurde christlich erzogen und blieb doch stets tief verwurzelt in der Religion und Tradition der Lakota (Sioux). Noble Red Man erzählt von seinen Visionen, seinem Kampf gegen die Unterdrückung des Glaubens seiner Väter, von den Zeremonien der Heiligen Pfeife und des Sonnentanzes und von Wakan-Tanka, dem Großen Mysterium. Die Weisheit und Poesie seiner Worte berühren unmittelbar und sind das beeindruckende Zeugnis einer Kultur, die uns lehrt, die Sprache der Natur wieder zu verstehen, die Weisheit des Teilens zu entdecken und so inneren und äußeren Frieden zu erlangen. Noble Red Man (1902-1989), mit bürgerlichem Namen Matthew King, war einer der herausragenden Führer des Indian Reawakenings, das in den 60er Jahren begann. Er war lange Zeit offizieller Sprecher der Lakota und beriet Führer des American Indian Movement während und nach der Besetzung von Wounded Knee 1973. Der Mensch ist nur Werkzeug der übernatürlichen Kraft, "wir können diese Kraft nicht kontrollieren, aber trotzdem kommt sie uns zur Hilfe, wenn wir sie brauchen". Welche übernatürliche Kraft mag beim Lokalchef da am Werk gewesen sein? Journalismus wohl nicht: "Beim Artikel 'Dieses Medizintechnik-Unternehmen ist pleite' in unserer Ausgabe von Donnerstag, 28. November,

ist uns ein Fehler unterlaufen. Aufgrund einer Verwechslung zweier Firmen wurde das falsche Bild veröffentlicht". Wo sonst unterm Dreifaltigkeitsberg Spaichingen auf lokal 1 prangte, nun TUT mit Trickartikel, eine Frage der Technik: "Landschaftspflege mit dem Schwäbischen Albverein Wurmlingen" oder "Lärm und Dreck im Wohngebiet". Falls Ausländer Zeitung lesen: "Neue Online-Dienstleistungen der Ausländerbehörde". Wie wär's damit: "Freiwilliges Soziales Jahr an der Musik- und Tanzschule" oder "Jetzt wird's ernst: Diese Stadt muss sparen". Hat ein neuer Bürgermeister Spaichingen nicht einmal als reich erklärt? Eine "katholische Betriebsseelsorgerin" erklärt Bio: "Menschen wurden geschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden geschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet, ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden (Dalai Lama)...Und jetzt steht auch noch Weihnachten vor der Tür. Das Fest der Geburt Christi, das leider immer mehr zum Fest der Geschenke wird, nach dem Motto „Wer bekommt/verschenkt das ultimativ beste/teuerste Geschenk“. Höchste Zeit, sich mehr auf die Menschen, die uns begleiten, zu konzentrieren, und nicht auf die Dinge, um Menschen zu imponieren". Zum Beispiel  dort, wo 15 000 wohnen: "Schwedenfeuer lockt Tausende an - Die Innenstadt war voll am Freitagabend: Mehrere Tausend Besucher kamen zum Schwedenfeuer nach Trossingen. Vieles war geboten". Leser sollen spenden: "Ein unerwarteter Abschied aus Kurdistan" oder so: " richtig gut aus. Langweilig wird es beim Hilfsverein „Women for Women“ in Kenia trotzdem nich". Artikel scherzt: "Was Mieter und Eigentümer zum Winterdienst wissen müssen" oder "Die Schuldenbremse und die Baustellen".  Wie wär's damit: "So kommen Sie im Auto sicher durchs Winterwetter" oder "Die Politik erlässt Albi-Gesetze" sagt  "Wirtschaftsmwissenschaftler". Berlinkorrespondentin an der Leiplanke glaubt wohl, was sie schreibt: "In der Glaubwürdigkeit beschädigt - Diese Krise ist für die FDP nicht ausgestanden. Es ist nicht gesagt, dass der Rücktritt des bisherigen Generalsekretärs Bijan Djir-Sarai ausreicht, den Parteivorsitzenden Christian Lindner aus der Schusslinie zu bringen – um in der FDP-Sprache zu bleiben. Dass Lindner von dem „D-Day“-Papier angeblich nichts wusste, erscheint mit Blick auf die beteiligten Personen unglaubwürdig. Der Autor des Schreibens, der ebenfalls zurückgetretene Bundesgeschäftsführer Carsten Reymann, ist ein Vertrauter des FDP-Chefs. Es bleibt also spannend". Nicht nurZeitung lügt nach altem Srichwort, auch Politiker. Scherz muss sein: "Löhne steigen stärker als die Verbraucherpreise".  dpa-frau erklärt Natur: "Schlaue Füchse, sture Esel, dreckige Schweine - Füchse werden gerne mit Schläue verbunden und Bienen mit Fleiß. Das liegt am Menschen, der seine Eigenschaften gerne auf die Tierwelt projiziert. Was davon wahr ist". Glaubenssache wie dies und dies: "Der Fahrplan zum Wasserstoffhochlauf steht - Eine breite Allianz aus Landkreisen und Wirtschaftsverbänden hat einen Fahrplan zum Wasserstoffhochlauf im Dreiländereck entwickelt. Hintergrund ist der dringend notwendige Anschluss an das zukünftige Fernleitungsnetz und der Aufbau regionaler Erzeugungskapazitäten. Dies teilt das Landratsamt mit". PiffPaff.

Gasalarm beendet Weihnachtsmarkt
Es ist nichts passiert trotz großen Bahnhofs am Freitagabend, aber wo Rauch ist, kann auch Alarm sein. Lahrer Zeitung: "Die Feuewehr - mit mehreren Fahrzeugen inklusive Drehleiter -, Streifenwagen und ein Auto des Energieversorgers Badenova fuhren vor. Offenbar hatte die CO2-Warnmeldeanlage in der Tiefgarage des angrenzenden Walpotenhauses ausgelöst. Auch in den oberen Stockwerken roch es Zeugenangaben zufolge tatsächlich nach Gas. Die Suche nach dem vermeintlichen Leck, wofür unter anderem die Schillerstraße gesperrt wurde, war nicht von Erfolg gekrönt - eine Erklärung gab es nach knapp einer Stunde aber doch: eine frisch gelöschte Feuerschale auf dem Weihnachtsmarkt in Kombination mit der am Freitagabend herrschenden Inversionswetterlage. Heißt: Der Qualm konnte nicht nach oben steigen und wurde ins Kellergeschoss des Walpotenhauses gedrückt. ."

Sind die Innenstädte in Baden-Württemberg noch zu retten?
Der Online-Handel, Mieten und große Ketten bedrohen die einst funktionierenden Fußgängerzonen in Baden-Württemberg. Ist die Zeit der Innenstädte vorbei?..
(swr. Wer Menschen dort aussperrt, bekommt Leere.)

Weniger Baugenehmigungen und neue Wohnungen
Was Städte am Bodensee und in Oberschwaben gegen Wohnungsnot tun wollen
(swr.de. Noch mehr Illegale rufen?)

Gesetzliche Vorgabe
Stadt Lörrach stellt auf insektenfreundliche Straßenlampen um
(swr.de. Nachblind?)

Glück bringen - vor Unglück schützen Ausstellung im Schloss Altensteig: Was Schutzengel alles leisten
(swr.de. Wer glaubt sowas?)

FDP-Krise:
Rülke fordert Aufarbeitung der Vorgänge
(swr.de. Statt Corona? Wer soll seine Arbeit tun?)

Techniker, Gärtner, Domkapellmeister, Köche im Einsatz
Rottenburg bereitet sich auf Bischofsweihe vor
(swr.de. Einer von Tausenden. Kurs im Europa-Park bestanden?

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NACHLESE
News-Redaktion
Weiteres mittelständisches Unternehmen insolvent
In Baden-Württemberg muss sich ein traditionsreicher Maschinenbauer, die Sauter Feinmechanik GmbH, auf eine finanzielle Sanierung einlassen. Obwohl der Betrieb weiterläuft und die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden gesichert ist, trifft das Unternehmen drastische Liquiditätsprobleme, berichtet der Merkur. Diese resultieren aus einem schwierigen Marktumfeld, das auch andere Maschinenbauer wie jene aus Rheinland-Pfalz zur Insolvenz gezwungen hat..
(achgut.com. Wie sieht's in den Medienhäusern aus? Wer braucht noch Zeitungen von gestern?)
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Wird das Ruhrgebiet zum deutschen Kosovo?
Von W. SCHMITT
Seit zehn Jahren warnt der Roman „Ruhrkent“ vor der Abspaltung der islamisierten Landesteile Deutschlands. Jedes Jahr aktueller, ist die Warnung dieses Buches auch 2024 wieder ein Stück glaubhafter geworden: Duisburg, Essen, Bochum und andere Städte des Ruhrgebiets, wo das Buch spielt, sind auch in diesem Jahr umgevolkter als im letzten Jahr, und das wird aller Voraussicht nach so weitergehen. Man kann also wohl die Uhr danach stellen, wann „Ruhrkent“ keine Warnung mehr sein wird, sondern ein Rückblick. Sobald im Zuge der staatlichen Massenansiedlung von Moslems regional islamische Mehrheiten entstanden sind, werden in diesen Gebieten Forderungen nach islamischer Selbstverwaltung und auch territorialer Abspaltung vom deutschen Staatsgebiet laut werden – diese Entwicklung ist mit einiger Wahrscheinlichkeit durchaus zu erwarten. Die oft zu hörende Einschätzung, dass die Umvolkungspolitik unseres Staates geradewegs auf einen territorialen Hochverrat hinführe, könnte sich daher eines Tages als zutreffend erweisen. In „Ruhrkent“ vollzieht sich der Prozess der territorialen Abspaltung schrittweise und fast harmonisch, der deutsche Staat erfüllt alle Forderungen der Separatisten. Der Romanprotagonist Henning Peters hatte als typisch bundesdeutscher Mitläufer den einzelnen Etappen der ethnischen Veränderung Duisburgs jahrelang zugeschaut, aber den damit einhergehenden politischen Gesamtprozess der Landnahme zu spät erkannt: „So kam das alles, so veränderte sich nach und nach die Stadt. Natürlich kam das alles nicht so schnell. Es hatte keine Eile, und man konnte wie bei einem Stundenzeiger, der gemächlich, doch beständig vorwärtsrückte, erst, wenn wieder eine Stunde um war und geschlagen hatte, sehen, dass es langsam, aber rege näher kam.“ Viel zu spät wird Henning Peters zum Rebell, er wird angeklagt und vor Gericht gestellt. Eine ausführliche Besprechung zum Inhalt und besonderen Sprachstil des Buches findet sich hier. Was aber, wenn sich der Prozess der islamischen Landnahme im Ruhrgebiet nicht so friedlich vollzieht wie in „Ruhrkent“ beschrieben? Was, wenn es in den umgevolkten Gebieten Deutschlands zu ähnlich militanten ethnoseparatistischen Bewegungen kommt, wie wir sie aus dem Kosovo und – historisch etwas anders gelagert – dem Donbass kennen? Was, wenn der deutsche Zentralstaat in Berlin unter politischen Druck gerät, die Landübergabe doch nicht friedlich zu vollziehen, sondern, ähnlich wie im Kosovo, politische Strömungen in den noch stärker deutsch besiedelten Gebieten außerhalb des Ruhrgebiets darauf drängen, das Ruhrgebiet als Teil Deutschlands zu erhalten? Zukunft spielt sich nie ganz so ab, wie in der Gegenwart angenommen. Es kann also gut sein, dass die Warnungen von „Ruhrkent“ nur Hirngespinste sind und wir statt islamischer Segregation und entsprechendem Ethnoseparatismus eines Tages tatsächlich die uns seit Jahrzehnten versprochene Integration der islamischen Ausländer erleben werden, ein „Ruhrkent“ wird es dann nie geben. Das Buch kann allerdings auch in anderer Richtung falsch liegen: Statt friedlicher Machtübergabe, wie sie anschaulich im Kapitel „Die Posaunenklänge“ beschrieben wird, könnte das Ruhrgebiet schlimmstenfalls auch in einem militanten Aufeinanderprallen politischer Heißsporne zerrieben werden. Im Rückblick auf die letzten zehn Jahre seit Erscheinen des Buches im Herbst 2014 scheinen die tatsächlichen Entwicklungen im Ruhrgebiet dem Buch leider recht zu geben: Der politische und ethnische Trend in Richtung „Ruhrkent“ ist im Ruhrgebiet kaum mehr zu übersehen. Deutsche prägten 2014 durchaus noch das Straßenbild von Duisburg, heute sind sie in allen Ruhrgebietsstädten eindeutig in der Minderheit. Von Rufen nach einem „Kalifat“, wie 2023 erstmals in Essen, war 2014 noch nichts zu hören. Und dass ausgerechnet eine CDU-Landesregierung es zulassen würde, dass im Sommer 2024 Menschen in Dortmund vor öffentlichen Gebäuden nach Hautfarbe selektiert werden, genau wie in „Ruhrkent“ mit den „Abstammungsgruppierungsstufen“ vorausgesagt, hätte 2014 wohl auch niemand geglaubt.  „Ruhrkent“ scheint also weiter auf Kurs zu liegen. Bleibt zu hoffen, dass wir diesen Satz nach Ablauf der nächsten zehn Jahren nicht wieder schreiben müssen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Warum können Personen, die keine Parlamentsmehrheit mehr hinter sich haben, an internationalen Konferenzen teilnehmen und Milliarden des Vermögens des Souveräns verteilen? Ein Reiseverbot für gescheiterte Minister wäre das Minimum!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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FDP-Chef unter Druck
Lindner übernimmt für „D-Day“-Affäre „Gesamtverantwortung“, aber kein Rücktritt
(focus.de. Witzigkeit ohne Grenzen.)

Viel kritisierte Entscheidung
CDU-Chef Merz zu Vergewaltigung in der Ehe: „Würde heute anders abstimmen“
Vor Jahren stand eine Reform der Gesetze rund um die Vergewaltigung in der Ehe im Raum. Friedrich Merz stimmte dagegen - heute bereut er es.
(focus.de. ??? Was hat der für Probleme?)

Mega Videopanne:
CDU blamiert sich mit Wahlwerbespot
(bild.de. Landschaft Dänemark, Menschen Amerika, passt scho zu Friedrich Merz als Hamlet und Ko. Was ist an der "cdu" noch echt?)

Tagesschau streicht die Damen und Herren
Die „Tagesschau“ verkürzt ihre traditionsreiche Begrüßung. Das soll alltagsnäher wirken – und umgeht nebenbei eine mögliche Kritik..
(welt.de. Tritratrulala, Kasperlin ist wieder da.)

„Wahlsiegkonferenz“
Die SPD startet mit ihrem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz in den Wahlkampf. .
(welt.de. Und sagt kein einziges Wort?)

„Wahlsiegkonferenz“
Trotzig verweigert sich die SPD der Realität
Die Sozialdemokraten scheren sich nicht um schlechte Umfragewerte und feiern stattdessen Kanzler Scholz auf ihrer „Wahlsiegkonferenz“. Mit besonderer Genugtuung attackieren sie dabei nicht nur CDU-Chef Merz, sondern auch ihren neuen Lieblingsfeind..
(welt.de. Die Wiederholung macht's - die Regierungsmedien wiederholen jeden linksgrünen Quatsch, das Volk muss daran glauben.)

Plus 7 Prozentpunkte!:
Scholz holt im Kanzler-Rennen auf
Ersten Rückenwind gibt's für Scholz in einer neuen BILD-Umfrage: 22 Prozent der Menschen in Deutschland würden ihn direkt zum Kanzler wählen, ermittelte das Meinungsforschungsinstitut INSA, das ist ein sattes Plus zur Vorwoche von 7 Prozentpunkten..
(bild.de. Drei Jahre haben sie ihn unterirdisch getragen, nun wird er hochgeschrieben, denn schließlich wollen Medienruinen Geld vom Staat.)

Verweigerter Wahlkampf
Merz gegen Scholz: Will-nicht gegen Kann-nicht
Von Alexander Heiden
Stell dir vor, es ist Wahlkampf, und keiner geht hin. Keine 100 Tage vor dem Urnengang tun die beiden wichtigsten Anwärter auf das Kanzleramt: nichts. Olaf Scholz und Friedrich Merz bleiben unter dem Radar – aus ganz ähnlichen Gründen..
(Tichys Einblick. Kannitverstan? Deutschland kaputt.)

Redaktion
Merkels Fluch und Ausflucht
Deutschland im November 2024: Das Land befindet sich im Niedergang. Die Krise ist ganz wesentlich auf das politische Wirken Angela Merkels zurückzuführen...
(achgut.com. Wer kauft sich ihre Bedienungsanleitung?)

FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Merkels Memoiren: Von wem wurden wir da um Gottes Willen 16 Jahre regiert? Donald Trump hat ihr einmal den Handschlag verweigert: Das ist schon der Höhepunkt von Angela Merkels Memoiren, packender wird’s dann nicht mehr. Ein Buch wie ihre Kanzlerschaft: etwas eitel, etwas selbstgerecht und unglaublich öd. Warum setzt sich jemand hin und schreibt ein Buch? Er bestreitet damit seinen Lebensunterhalt, das ist der Profi. Vielleicht glaubt er auch, der Welt unbedingt etwas mitteilen zu müssen, das wäre der Enthusiast. Angela Merkel hat eine dritte Kategorie eröffnet: das Buch als Selbstrechtfertigungs- und Selbstentschuldigungstraktat. 752 Seiten warum sie im Grunde immer richtig lag..
(focus.de. Hinterher kann jeder. Journalismus ist, schreiben was ist.)

Generation Verantwortungslosigkeit
Von Boris Blaha
Aus der Erfahrung des Scheiterns der grünen Bewegung gilt es, die politischen Konsequenzen zu ziehen: Die Umkehr von der Umkehr. Aber ist das mit dem infantilisierten Personal machbar?.
(achgut. com. Kindermacht.)

Justiz: Ein Urteil und das Tor zur Hölle
Von Matthias Guericke
Lebt der Rechtsstaat noch? Angesichts des Urteils des Bundesgerichtshofs im Verfahren gegen den „Maskenrichter“ Christian Dettmar drängt sich diese Frage auf..
(achgut.com.Recht kann Unrecht sein.)

Wechsel nach Kiew
Patrick Graichen wechselt zu ukrainischem Stromnetzbetreiber
Der ehemalige Staatssekretär Patrick Graichen wurde in den Aufsichtsrat eines ukrainischen Stromnetzbetreibers berufen. Die ukrainische Regierung stimmte am Mittwoch dem Vorschlag zu.
VON Marco Gallina
(Tichys Einblick. Haben die noch Strom?)

Der Fluch der bösen Tat
Lauterbachs einstige Verbündete stellen sich gegen den Minister
Eine Medienrecherche fördert zutage, wie Karl Lauterbach dem RKI Vorschriften machte, um die Corona-Gefahr künstlich hochzuhalten. Indes ist der Frust im Gesundheitsministerium auf den SPD-Politiker groß.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Strumpf aus.)

Keine Abstellgleise
Bahn lässt leere Züge nachts um Berlin kreisen
Von Alexander Heiden
Die Bahn wird zu einem paradoxen Verkehrsmittel. Wenn sie fahren soll, steht sie: wegen Bauarbeiten, oder weil das Personal fehlt. Und wenn sie stehen soll, fährt sie: weil es nicht genügend Parkmöglichkeiten für moderne Züge gibt..
(Tichys Einblick. Fahren und fahren lasse. Kein Furz.)

Wirtschaft
Überwachung von Lieferketten wird zur Zerreißprobe
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz stellt große Dax-Konzerne, aber auch Klein-, und mittelständische Unternehmen vor gigantische Herausforderungen. Die damit verbundene Erfüllung bürokratischer Anforderungen grenzt an eine Unmöglichkeit.
(Junge Freiheit. Ohne Hirn ist alles nix.)

KI-Deepfakes und Cyberattacken
Verfassungsschutz: Rußland will Bundestagswahl manipulieren
Deutschland wählt – und Putin wählt mit? Der Verfassungsschutz warnt, Moskau könnte die Bundestagswahl manipulieren. Ziel: Spaltung, Unsicherheit und weniger Ukraine-Unterstützung. Eine Taskforce ist in Alarmbereitschaft..
(Junge Freiheit. Selbstgemacht wählt falscher.)

Herles fällt auf
Das deutsche Traumpaar der Literatur
Von Wolfgang Herles
So sehr sie sich auch unterscheiden, Merkel und Habeck sind das Albtraumpaar der deutschen Demokratie. Ein Shakespeare unserer Tage nähme sie als Vorbild für Macbeth in einer neuen zeitgemäßen Version. Er, der fiktionale Jugendbuchpädagoge: Die Welt als Vorstellung. Sie die knochentrockene Machiavellistin: Die Welt als Wille. Gemeinsamer Titel: Wege zur Macht. Kein Märchen. Ich wundere mich darüber, dass sich die halbe Republik darüber wundert, was alles nicht in dem 750-Seiten-Klotz von Angela Merkel steht. .. Wahrscheinlich handelt es sich um den ungelesensten Bestseller der Saison, .. Noch peinlicher ist, dass ausgerechnet Anne Will – die einst in ihrer Show in der ARD die Kanzlerin schamlos hofierte – das Gespräch zur Buchpremiere im Deutschen Theater führte. Mein Rat: Es lohnt sich nicht einmal, das Werk zu klauen..
(Tichys Einblick. Albträume haben Namen.)

Panzergrenadiere schützen Ostflanke: SIE sind die mutigsten NATO-Soldaten
(bild.de. Demnächst in Litauen - um Ostpreußen mit Tilsit zu befreien? Alles Käse oder was?)

Seit Merkels Abgang befindet sich Deutschland auf einem immer schnelleren Weg der Verarmung

Von Drieu Godefridi

(Englischer Originaltext: Europe's German Problem, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Heute vertritt Deutschland die Ideologien der "grünen Energie" und einer CO2-freien Gesellschaft – einer Gesellschaft, die kein CO2 mehr ausstößt. Die Deutschen scheinen es mit der Ideologie ernst zu meinen; sie scheinen alles ernst zu nehmen. Wenn sie sich einmal einer Ideologie verschrieben haben, ist es anscheinend sehr schwer, sie wieder umzustimmen.

So kam Bundeskanzlerin Angela Merkel an die Macht (2005–2021). Viele vergessen, dass sie nicht aus der extremen grünen Linken stammt, obwohl man das angesichts ihrer Bilanz glauben könnte. Tatsächlich kam sie von der CDU/CSU, Deutschlands "Mitte-rechts"-Partei.

Merkels Bilanz ist eindeutig: 1) die demografische Islamisierung Deutschlands, indem sie die Türen für eine Flut von Migranten öffnete, die der deutschen Kultur fremd sind und offenbar weniger als Null Interesse daran haben, sie anzunehmen; 2) die Unterordnung der deutschen Energieversorgung unter Russland, 3) die Zerstörung des deutschen nuklearen Erbes. Wäre Merkel eine Agentin des russischen Regimes gewesen, das sie ausgebildet hat, hätte sie möglicherweise nicht anders gehandelt.

Seit Merkels Abgang befindet sich Deutschland auf einem immer schnelleren Weg der Verarmung. Laut der Süddeutschen Zeitung prognostiziert das deutsche Wirtschaftsministerium für 2024 nun einen Rückgang des BIP um 0,2 Prozent. Damit revidiert es seine frühere Vorhersage eines Wachstums von 0,3 Prozent. Deutschland steht außerdem vor der industriellen Vernichtung.

BASF beispielsweise, seit 1865 ein Flaggschiff der deutschen Industrie, symbolisiert die Produktionsstärke des Landes. Mit fast 400 Produktionsstandorten in 80 Ländern bleibt sein Herz in Ludwigshafen, Deutschland, wo es einen riesigen Komplex mit 200 Anlagen betreibt und rund 39.000 Menschen beschäftigt. Dieser Knotenpunkt ist jedoch in letzter Zeit zu einem Brennpunkt der Herausforderungen von BASF geworden.

In den letzten zwei Jahren hat das Unternehmen eine seiner beiden Ammoniakanlagen geschlossen und mehrere andere an diesem Standort aufgrund mangelnder Wettbewerbsfähigkeit stillgelegt, was zum Verlust von 2.500 Arbeitsplätzen führte, wie Chemical and Engineering News erklärt. BASF verzeichnete im Jahr 2023 ebenfalls einen deutlichen Rückgang: Der Umsatz sank um 21,1 % und der bereinigte Gewinn brach um 60,1 % ein. Zu diesen Problemen kam hinzu, dass BASF kürzlich Pläne zur Kostensenkung in Ludwigshafen um weitere 1,1 Milliarden Dollar ankündigte, was weitere Entlassungen zur Folge haben wird.

Als Folge dieser Industriekatastrophe sieht sich das deutsche Establishment mit einer demokratischen Revolte wachsender Teile der Bevölkerung konfrontiert. Das haben die jüngsten Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg gezeigt, bei denen die rechtsgerichtete AfD Zuspruch erhielt. Sie fordert, dass Deutschland sich von den Mythen um die grüne Energie verabschiedet, die seine Industrie zerstören.

Man hätte hoffen können, dass die deutsche Rechte ein paar Lehren aus der Merkel-Katastrophe ziehen würde. Dem ist aber nicht so. Bundesweite Umfragen und die jüngsten Landtagswahlen scheinen sich darin einig zu sein und sagen eine Katastrophe für die Linke voraus, während die Mitte-rechts-Partei CDU/CSU und die rechtsgerichtete AfD auf dem Vormarsch sind.

Während die Logik verlangt, dass die Mitte-Rechts-Parteien und die Rechte, die zusammen eine große Mehrheit haben, regieren – ihre politischen Konvergenzen, sei es in den Bereichen Migration oder Energie, sind zahlreich – hat die Mitte-Rechts-Partei ihre absolute Weigerung deutlich gemacht, mit der AfD, in welcher Form auch immer, zu regieren.

Das zwingt die CDU, darüber nachzudenken, morgen mit ... den Grünen zu regieren, der radikalsten extremen Linken Europas (zusammen mit den belgischen und französischen Umweltschützern) – der Partei, die der CDU in den Themen Migration, Umwelt und Priorisierung der Kernenergie die größte Opposition entgegensetzt. Die Bewegung, die für die Zerstörung der deutschen Energieressourcen verantwortlich und ein direkter Komplize des russischen Regimes ist und unter seiner Schirmherrschaft steht – die Grünen – die mitten im Krieg in der Ukraine nach der Zerstörung der Gaspipeline Nord Stream 2 den Abbau der deutschen Atomkraftwerke unterzeichnet und gefeiert haben; Atomkraftwerke, die noch in Betrieb waren und noch jahrelang billige Energie hätten produzieren können.

Bereitet sich die CDU tatsächlich darauf vor, gemeinsam mit jenen, die die Grenzen abschaffen wollen, die Grenzen zu schließen? Bereitet sie sich darauf vor, nicht integrierbare Migranten zurückzuschicken, obwohl die Grünen gegen Abschiebungen sind? Bereitet sie sich darauf vor, gemeinsam mit denjenigen, die für jene Politik verantwortlich sind, die diese Preisexplosion erst verursacht hat, die Energiepreise zu senken? Bereitet sie sich darauf vor, dem Islamismus mit Hilfe dessen treuestem Verbündeten entgegenzutreten?

Erleichtert wird diese Zusammenarbeit durch eine massive ideologische Konvergenz: Sowohl die CDU als auch die Grünen glauben an die Notwendigkeit der Energiewende. Die Abschaffung fossiler Brennstoffe und der Atomkraft soll durch "erneuerbare Energien" – vor allem Wind- und Solarenergie – ersetzt werden, die unregelmäßig, oft unerschwinglich und von begrenztem praktischen Nutzen sind. Wind- und Solarenergie werden stark von den Wetterbedingungen beeinflusst. Solarmodule produzieren an bewölkten Tagen weniger und Windräder erzeugen in windstillen Zeiten weniger. Diese Variabilität macht es schwierig, eine konsistente Energieproduktion sicherzustellen.

Die Mitte-Rechts-CDU unterstützt die Marktwirtschaft, das atlantische Bündnis und die deutsche Industrie – hält aber auch an der Ideologie der Umweltschützer fest. Diese Ansicht hilft zu erklären, warum die Europäische Volkspartei (EVP), die größte Fraktion im Europäischen Parlament – ​​in der die CDU Mitglied ist – Ursula von der Leyen zur Präsidentin der Europäischen Kommission ernannt hat. Unter ihrer Führung bricht die Wirtschaft der Europäischen Union zusammen, die Industrie verschwindet und der Islamismus breitet sich aus. Angeblich spielt das alles keine Rolle, weil die Europäer den Heiligen Gral haben: die "Energiewende" zu einem "CO2-freien" Europa und mehr Vorschriften als alle anderen Zivilisationen zusammengenommen.

Leider ist diese Politik ein absoluter Mythos. Das "CO2-freie Europa", eine physikalische Unmöglichkeit, wird nie Wirklichkeit werden. Selbst wenn es so wäre, würde es an der globalen Explosion der CO2-Emissionen keinen Unterschied machen. Europa ist für lediglich 8 % der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Selbst wenn Europa aufhören würde zu existieren, würde das für die globalen CO2-Emissionen kaum einen Unterschied machen. Sie würden auf allen fünf Kontinenten weiter steigen. Die Zerstörung der europäischen Industrie durch die deutsche Linke hätte keinerlei Auswirkungen auf das Klima – Null.

Während Umweltschützer heute eine "kohlenstofffreie Gesellschaft" und "100 % erneuerbare Energie" anpreisen, hat sich Deutschland in Mythen verstrickt, die kaum größer sind als der Lebensraum des letzten Jahrhunderts.

Heute wie gestern drohen diese Mythen nicht nur den Ruin Deutschlands, sondern ganz Europas herbeizuführen.

Wäre es nicht konstruktiver, wenn die CDU eine Regierung mit der AfD in Betracht ziehen würde, um Deutschland und Europa aus diesem Trott herauszuholen?

(Drieu Godefridi ist Jurist (Universität Saint-Louis, Universität Louvain), Philosoph (Universität Saint-Louis, Universität Louvain) und hat einen Doktortitel in Rechtstheorie (Paris IV-Sorbonne). Er ist Unternehmer, CEO einer europäischen privaten Bildungsgruppe und Direktor der PAN Medias Group. Er ist der Autor von "The Green Reich" (2020). Quelle: Gatestone Institute)