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(tutut) - Beim Rückwärtsgang zur Höhle ruft Westeuropa noch dem Islam zu: Verweile doch, es wär' so schön bequem gewesen. Die Weiber brav verschleiert in der hinteren Reihe, Tyrannei des Propheten als Kompass, was braucht eine brave Seele mehr. Dabei gibt es nicht nur in der Politik europäische Alternativen, wenn links sich Geisterfahrer stauen. Auch Europa hat seine eigene Religion und muss nicht auf Karamelkarawanen warten. Die international als Kulturphilosophin und Völkerpsychologin Dr. Sigrid Hunke (+ 1999) hat sich im eigenen europäischen Haus umgesehen und aufgeschrieben, was jeder hier schon immer sehen konnte, auch vor Jesus und seinen Brüdern. Auch Europa hat seine eigene Religion. Da wäre Pelagius (4./5. Jhd)   aus der römischen Provinz Brittania, der "Gott liebt den freien Menschen" verkündet gegen alle an Verzagtheit und Untertänigkeit gekettete Menschen. Während sein Bischof Augustinus zitiert - "Gib, was du beschließt, und befiehl, was du willst!" - schleudert er diesem entgegen: "Dann sind wir nichts als Puppen inGottes Hand! Das heißt, daß wir ohnmächtig an den Schnüren hängen, an denen er zieht!" Die Geschichte des Chrstentums zeigt, dass viele Wege einem Christenmenschen freigestanden wären, wenn Menschen ihrem Gott Freiheit zugebilligt und nicht in engen Gedankenkäfigen eingesperrt hätten. Wer kennt Pelagius, wenn es doch den großen Augustinus gibt, in seinen jungen Jahren kein Freund von Traurigkeit? Wikipedia: "Von asketischer Lebensführung geprägt, war Pelagius in Rom, wo er von etwa 390 bis 410 als Prediger auftrat, empört über die moralische Nachlässigkeit der spätantiken Gesellschaft, wie er sie dort erlebte. Seine Lehre war geprägt von der Ablehnung der Erbsündenlehre. So widersprach er in seinen Predigten vor allem den Aussagen zur Theologie der göttlichen Gnade, wie sie von Augustinus von Hippo gepredigt wurden. Er bekämpfte dessen Vorstellung von der Notwendigkeit einer 'größeren Gnade' nach dem Fall, über die Gnade hinaus, die Adam im Paradies auch ohne Sünde benötigt hätte. Pelagius war der Auffassung, dass Augustinus’ Lehre darauf hinauslief, den Manichäismus in das Christentum einzuführen. Er klagte Augustinus an, dem Bösen den gleichen Rang wie Gott einzuräumen und heidnischen Fatalismus zu lehren, als sei es eine christliche Doktrin. Obwohl er als Urheber des Pelagianismus angesehen wird, war er nicht der wichtigste Theologe dieser Strömung; an Pelagius machten die Gegner dieser Ansicht ihre Darlegungen jedoch fest. Als Alarich I. Rom 410 plünderte, flohen Pelagius und sein Gefährte Caelestius nach Karthago (Römische Provinz, Africa proconsularis), wo Pelagius in einen weiteren Konflikt mit Augustinus geriet. Sein Anhänger Caelestius wurde von einem Kirchenkonzil verurteilt, woraufhin Pelagius weiter nach Jerusalem floh, aber seine Verfolger bald auf seinen Spuren sah: Paulus Orosius ging nach Jerusalem, um Hieronymus vor ihm zu warnen. Zwar wurde Pelagius 415 auf einer Synode vom Vorwurf der Häresie freigesprochen, doch Augustinus hatte bereits eine wirksame Kampagne in Gang gebracht, die Pelagius und Caelestius als Häretiker ausweisen sollte. 416 wurde Pelagius auf den Synoden von Karthago und Mileve verurteilt. Anfang 417 erfolgte die Exkommunikation durch den römischen Bischof Innozenz I. Betroffen von diesem Urteil war auch Caelestius. Pelagius’ Lehre über die Sünde und die Sühne wurde u. a. 418 auf der Synode von Karthago als Häresie verurteilt. Pelagius soll im Gegensatz zu Augustinus eine positive Anthropologie vertreten haben: Der Mensch sei wesenhaft gut und der menschliche Wille folglich imstande, nur aufgrund seines natürlichen Vermögens Gottes Geboten zu gehorchen. Durch Askese und permanente Übung sei die

menschliche Natur zu stärken, gemäß der Formel 'Du kannst, weil du willst'. Im Bestreben, den Arianismus und den Manichäismus als Häresien zu widerlegen, betonte er – im Gegensatz zum moralischen Determinismus des letzteren – die Freiheit des Willens, der als eine Gabe Gottes niemals von der Sünde korrumpiert werden könne. Zu philosophischer Reife gebracht wurde der Ansatz des Pelagius im Werk von Julianus von Eclanum, der Augustinus in einer Reihe von Schriften die Stirn bot. Gleichwohl setzten sich die augustinischen Auffassungen in der westlichen Christenheit durch. Sie prägten das Leben der Gläubigen in einer Weise, die durch die Werke des Kapuziners Heribert Jone im deutschsprachigen Raum endgültig bekannt und deutlich wurden. Der pelagianische Streit spielte im römischen Westreich nie die destruktive

Rolle, die dem Streit um den Monophysitismus im Osten zukam. Das zeigte, wie weit Kirche und staatliche Gewalt ideell und institutionell im Westen des späten 4. Jahrhunderts bereits auseinandergetreten waren. Dennoch hatte der Konflikt eine nicht unerhebliche zukunftsweisende Bedeutung: Im Westreich wurde anders als im Osten eine Trennung zwischen göttlicher und menschlicher Existenz vorgenommen, die auf Basis antik-stoischer und christlicher Gedanken zur Idee der Selbstbehauptung des Menschen gegenüber Gott führte. Mit seiner Betonung der natürlichen Freiheit und sittlichen Fähigkeit des Menschen zeigte Pelagius hier Ansätze eines abendländisch-westlichen Humanismus und Moralismus. Mit der Verurteilung des Pelagius 418 wurden zugleich seine Schriften verboten. Dennoch ist vieles von seinen Werken erhalten geblieben. Ausführlich sind uns Gedanken des Pelagius überliefert in den zum Teil umfangreichen Zitaten aus seinen Werken, die seine Gegner, allen voran Augustinus, in ihren antipelagianischen Schriften anführen. Außerdem sind einige seiner Schriften vollständig erhalten geblieben. Um Pelagius’ Werke vor der Vernichtung zu bewahren, haben seine Schüler über einige seiner Schriften den Namen anderer Autoren gesetzt. Dazu gehören die beiden so wichtigen Schriften Expositiones XIII epistularum Pauli und Epistula ad Demetriadem. Bis heute wird diskutiert, ob noch weitere Schriften des Pelagius unter fremden Namen tradiert wurden. Derzeit wird dies nur noch für vier Werke aus der Pseudo-Hieronymus-Tradition erwogen (Epistula ad Celentiam, De divina lege, De vita Christiana, De virginitate). Allerdings ist umstritten, ob diese Zuweisungen gerechtfertigt sind".  Sigrid Hunke weist in ihrem Buch "Europas eigene Religion darauf hin, dass die Alternative zur christlicen Religion nicht Nihilismus, nicht Negierung des Religiösen überhaupt sein müsse, "Ja, daß es neben dem Christentum eine andere Religion in Europa  gegeben hat und gibt, die ihre Tragfähigkeit immer stärker auf immer breiteren Fundamenten in einer Gegenwart bewährt, welche die

Menschen angesichts der ungeheuren Umwandlungen des Lebens im Sog einer immer rasenderen Entwicklung von Naturwissenschaft und Technik vor bestürzend neue Fragen stellt und neue Sinngebung des Daseins verlangt.." So melden AFP und KNA gemeinsam "Migrationsgipfel auf der Zugspitze - Bundesinnenminister Dobrindt lädt zu einem internationalen Ministertreffen auf Deutschlands höchsten Berg. Er will eine 'Neuordnung der europäischen Migrationspolitik'. In Berlin wird derweil über Migrantenquoten in Schulen debattiert" und ihn kein Hagel stört: "Strobl schmiedet Glasfaserpakt -  Mit einem Glasfaserpakt will die Landesregierung den Ausbau des schnellen Internets in Baden-Württemberg voranbringen. Wie eine Sprecherin von Innenminister Thomas Strobl (CDU) bestätigte, ist die Unterzeichnung des Pakts für 17. Juli geplant. Ziel ist, dass sich Kommunen, Land und Telekommunikationsbranche besser absprechen. Derzeit ist Baden-Württemberg gemeinsam mit Berlin Schlusslicht beim Glasfaserausbau". Alleweil Glasfasernacht. So ist's halt in THE ÄLÄND, da kann einer an der Leidplanke noch so jubeln über Deutschlands Kampf ums Schlusslicht gegen Albanien. Es soll ja Medien geben, für die sind Internet und Digitales unübersteigbare Maulwurfhaufen. "Glasfaser ist Zukunft - Ausgerechnet Berlin. Es soll ja Schwaben geben, die gerne mal mit hochgezogener Augenbraue auf die als bisweilen dysfunktional wahrgenommene Bundeshauptstadt blicken. Zumindest beim wichtigen Thema Glasfaserausbau gibt es dafür aber keinen Anlass. Baden-Württemberg und Berlin teilen sich im Ländervergleich den letzten Platz. Wie peinlich". Dies etwa nicht, wenn sie hierfür eine Seite Grünfutter serviert? "'Wichtiger Schritt zu klimafreundlicherem Regionalflugverkehr' - Anknüpfen an die Innovationskraft und den Pioniergeist von Dornier: Nach 20 Jahren unterbrochener Produktion entwickelt die Deutsche Aircraft das Flugzeug Do 328 weiter". Damit ist Annalena nicht geflogen, wenn ihre Ziele Hunderttausende von Kilometern auseinander lagen. Er weiß, wohin er will: "Söder verdoppelt Zuschuss für Bayerns Mondmission".  Er ist auch noch da, schließlich hat er dem Kollegen mal die Goldene Narrenschelle ausgehändigt: "Kretschmann beharrt auf Stromsteuersenkung für kleinere Betriebe - Die Stromsteuer soll zunächst nicht - wie angekündigt - für alle gesenkt werden. Das hat die Bundesregierung entschieden. Baden-Württembergs Ministerpräsident kann das nicht verstehen". Wer hilft ihm nach 45 Jahren Landtag?  Daheim die Werbung von frau in Aufundzu; "Unternehmerfamilie Milkau übernimmt zwei neue Edeka-Märkte - Der erste Supermarkt wird bereits im Juli unter neuem Namen öffnen, ein weiterer folgt im Herbst. Dabei soll es aber nicht bleiben". Rosazeiten im Nachtdienst unterm Dreifaltigkeitsberg: "'Pretty in Pink' präsentierte sich Spaichingen am Freitagabend. Die sommerliche Lange Einkaufsnacht machte zudem Lust auf kommende Events". Der Regenbogen hat viele Farben. Klima in TUT mit Fremdenführer: "Oberbürgermeister zeigt Senioren aktuelle Projekte in der Stadt - Ob Bahnhofsvorplatz, Drei-Kronen-Quartier oder Holzhackschnitzelanlage – bei der Stadtrundfahrt für Senioren gab OB Michael Beck wieder zahlreiche Einblicke in aktuelle Projekte.  Trotz glühend heißer Temperatur hatten zahlreiche Seniorinnen und Senioren den Weg zum ZOB gefunden, wo ein angenehm klimatisierter Bus auf sie wartete, teilt die Stadt mit. 'Auch in Tuttlingen machen wir uns Gedanken über Hitzeschutzpläne', stellte OB Beck passend zum Thema fest, 'der Klimawandel wird immer spürbarer'“. Kannitverstan höchstpersönlich nach 3 Milliarden Jahren Klimawandel.  "Organisiert wurde die Rundfahrt wieder vom Ortsseniorenrat, die Tuttlinger Bürgerstiftung unterstützte sie finanziell". Ein Pastor beichtet seine Leidenschaft: "'Suche' – 'Biete' - Ich gestehe, ich mache es gerne: In den Supermärkten bleibe ich an der Infotafel stehen und lese, was die einen Kunden suchen, und was andere bieten. Da stoße ich auf manche Kuriosität, manches Liebhaberstück, aber auch auf manchen Trödel. Hin und wieder frage ich mich: 'Wer braucht denn so etwas?' Es lohnt sich also immer wieder, mal einen Blick auf die 'Suche'- und 'Biete'-Wand zu werfen". Jesus hat schon in der Bergpredigt gesagt: "Bittet, so wird euch gegeben, sucht, so werdet ihr finden, klopft an, so wird euch aufgetan“. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg füllt mit Nix weißen Fleck und verzichtet auch auf ein paar der sechs W, die Journalismus ausmachen: "Verleumdungsprozess endet abrupt - Hat sie mit ihrer Freundin einen Unfall fingiert - oder hat er sie zu Unrecht bei der Versicherung angeschwärzt? Dieser Prozess hatte alles von einer Soap-Opera - und war doch traurig". Traurig, trautig, traurig. Kollegin hät eine Seite dies dagegen: "Sechs Jahre nach schwerem Unfall: So geht es Stefanie Schnee heute - Stefanie Schnee war im Oktober 2019 auf dem Weg zur Arbeit, als sie von einem anderen Auto gerammt wurde. Sie überlebte nur knapp, doch sie kämpfte sich zurück". Jodeln auf dem Heuberg? "Trotz Gewinnrückgang ist die Stimmung unter den Aktionären gut - Die schwache Konjunktur trifft die Maschinenfabrik Hermle aus Gosheim voll. Dennoch gab sich die Führungsriege in der Hauptversammlung positiv gestimmt". Gänse unter sich: "Bild der Woche - Schattenplätze sind heiß begehrt! Bei den Temperaturen ist ein Federkleid offenbar auch schon zu viel. Dieser Schnappschuss ist Erwin Schmid aus Mittelbiberach gelungen, herzlichen Dank". Früher wurde mit Gänsefedern geschrieben.

Hitzewelle trifft Kinder besonders
Schwitzen im Klassenzimmer: So können Schulen und Kitas in BW Kinder vor Hitze schützen
Philologenverband: Lehrer und Kinder vor Hitze schützen
(swr.de. Sind denn alle blöd geworden angesichts der Jahreszeiten?)

Aufregung auf Spielplatz
Kinder in Weinheim mit Softair-Waffe bedroht
(swr.de. Hat Köln deshalb "Spielplätze" abgeschafft?)

Nach jahrelangem Widerstand bald Baubeginn
Vorarbeiten für Windräder beim Schloss Lichtenstein starten
Gut zehn Jahre lang haben sich Menschen in Lichtenstein und Sonnenbühl gegen fünf Windräder auf dem Hohfleck gewehrt. Jetzt beginnen die Bauarbeiten. Fünf Windräder sollen bei Sonnenbühl (Kreis Reutlingen) gebaut werden und über 15.000 Haushalte mit Strom versorgen. Jetzt werden die Fundamente dafür gelegt. Die Stadtwerke Tübingen, die den Windpark gekauft haben, gehen davon aus, dass die Teile für die Windräder ab September geliefert werden. ..
(swr.de. Gut? Idiotisch! Sie glauben grünen Märchen und ruinieren weiter das Land.)

Stadt spricht Verbot aus
Soziale Medien: Autoposer wollen sich am Wochenende in Ulm treffen
(swr.de. Asozial?)

Betrieb läuft weiter
Herz-Zentrum Bodensee in Konstanz meldet Insolvenz an
Das privat geführte Herz-Zentrum Bodensee in Konstanz macht seit Jahren Verluste. Jetzt hat die Klinik Insolvenz angemeldet. Der Betrieb läuft aber weiter, geplante Operationen sollen stattfinden..
(swr.de. Herzschlag im Klimanotstand?)

SPD will sich neu aufstellen
Kampfkandidaturen und eine Schicksalswahl: SPD und FDP rüsten sich für Landtagswahl
...Bei den Sozialdemokraten will sich Andreas Stoch als Spitzenkandidat aufstellen lassen. Es gilt als sicher, dass der Landes- und Fraktionsvorsitzende die SPD in dieser Position in den Wahlkampf führen wird. Dabei will Stoch mit Themen wie Wohnen, Bildung und Wirtschaft punkten. Abseits dessen ist bei den Sozialdemokraten aber noch nicht allzu viel in Stein gemeißelt... Während die SPD nur am Samstag zusammenkommt, trifft sich die FDP gleich an zwei Tagen. Samstags soll die Liste für die Landtagswahl aufgestellt werden, sonntags wird der Landesvorstand gewählt. FDP-Landes- und Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke betonte vorab, dass es für seine Partei bei dieser "Mutter aller Wahlen", wie er sie bezeichnete, um alles oder nichts gehe. Immerhin gilt Baden-Württemberg als Stammland der Liberalen. "Wenn die FDP in Baden-Württemberg scheitern würde, würde keiner glauben, dass die FDP irgendwo noch mal über fünf Prozent kommt", so der designierte FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl..
(swr.de. Wo liegen sie denn, die umgefallenen Alten? Nichts Neues unter der Sonnenblume. Der Stoch war schon mal Minister, der KRÄTSCH hat den Rülke nicht lassen, seit 16 Jahren gibt er den Fraktionsvorsitzenden.)

BW-Umweltministerin Walker wirbt für Verpackungssteuer
Umweltministerin Thekla Walker von den Grünen ermutigt Kommunen mit Müllproblem, dem Tübinger Verpackungssteuer-Modell zu folgen. "Es gibt einfach zu viele Verpackungen. Es gibt zu viel Verpackungsmüll. Und Tübingen hat jetzt eben ein Modell entwickelt, wie man es reduzieren kann. Und ich finde das gut so", sagt Walker. Sie wisse keinen Grund, warum das jetzt nicht andere auch kopieren sollten, fügt die Ministerin hinzu. Der Koalitionspartner CDU hält sich eher zurück. Und überhaupt gibt es auch Kritik an der Verpackungssteuer. Die FDP spricht von Geldmacherei und zu viel Bürokratie. Sie setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger. ..
(swr.de. Pack die Badehose ein.)

Baerbock weg, ihre Politik bleibt
CDU betreibt Baerbocks Erbe: Afghanen-Aufnahmeprogramm soll weiterlaufen
Von Josef Kraus
Deutschland fliegt weiter Afghanen ein, als wäre Annalena Baerbock nie abgewählt worden — nur dass nun CDU-Außenminister Wadephul das Schleuser-Programm verteidigt. Während Sicherheitsbehörden Alarm schlagen, wirft er die Versprechen seiner eigenen Partei über Bord und führt Baerbocks Linie fort..Im CDU/CSU/SPD-Koalitionsvertrag steht gleichwohl: „Wir stoppen die Afghanen-Flieger!“ .. CDU-Außenminister Wadephul hält auf BILD-Nachfrage an seiner umstrittenen Aussage von Anfang Juni weiter fest. „Wo wir Aufnahmezusagen in rechtlich verbindlicher Form gegeben haben, halten wir die selbstverständlich ein“, verkündete Johann Wadephul damals während einer Regierungsbefragung im Bundestag..
(Tichys Einblick. What a fool.)

Wortbrüche sind auch nur „Drecksarbeit“
Von WOLFGANG HÜBNER
Was sich einige Wochen nach der Bildung einer Bundesregierung von Union und SPD zeigt, ist ein politischer Abgrund in Deutschland. Wortbrüche wie jetzt bei der Stromsteuer sind das neue Normal; für den schwer belasteten CDU/CSU-Fraktionschef und Milliardenverschwender Jens Spahn lässt die neue Gesundheitsministerin weite Teile eines für den Politiker ungünstigen Gutachtens einfach schwärzen; die SPD präsentiert für das Verfassungsgericht in Karlsruhe eine knallharte linke Ideologin; der Lügenkanzler hat nur die Ukraine im Kopf, der er am liebsten auch noch den in New York verwahrten Goldschatz aus dem seligen „Wirtschaftswunder“ schenken würde. Es ist nicht überraschend, dass die völlig ausgelaugte SPD mit ihrem machtgierigen Antifa-Vorsitzenden Klingbeil bei Umfragen nur noch 13 Prozent Zustimmung erhält. Das sind übrigens zehn Prozent zu viel. Doch die SPD hat viele Machtpositionen in der Koalition, deren größerer Partner samt „Drecksarbeit“-Merz hilf- und willenlos hinter der Brandmauer der linken Parteien herumtorkelt. Die Zahl der Insolvenzen reißt nicht ab, die deutsche Wirtschaft bleibt tief in der Krise. Sie wird nachhaltig aus dieser auch mit noch gewaltigeren Staatsschulden nicht entkommen können. Denn über die wichtigsten Ursachen, die Russland-Sanktionen und die irrsinnige Weltneuheit Energiewende, muss geschwiegen werden. Richtig gut geht es nur den Rüstungsunternehmen, die sich vor Aufträgen auf Kosten der Steuerzahler und deren Wohlstand nicht retten können. Es ist anzunehmen, dass in viele Politikertaschen große Beträge als Motivation für den für bestimmte Kapitalkreise sehr profitablen Kurs der Militarisierung wandern. Als kleiner Hoffnungsschimmer in dieser deutschen Düsternis können die zarten Signale von BSW-Chefin Sahra Wagenknecht gewertet werden, mit der AfD zumindest das Gespräch zu suchen. Natürlich reicht allein das schon, um in den Medien und bei den Linken von SPD über Grüne bis zur Heidi-Linkspartei hysterischen „Kontaktschuld“-Alarm auszulösen. Weder Wagenknecht noch die AfD-Führung sollte sich davon stören lassen: Die politische Lage in Deutschland ist zu elend, um dieses schon länger notwendige Experiment nicht zu wagen!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben ja spätens seit Merkel eine absolute Negativauslese in der Politik, wo mittlerweile Nichtkompetenz und Studienabbruch fast schon Auswahlkriterien sind. Man kann gut und gerne von einer Kakistokratie in Deutschland sprechen, in die das Land Merkel und ihre willigen Helfer verwandelt haben. Dass dann auch im Migrationsgeschehen, was von diesen Leuten eingeleitet wurde, sich die gleichen Prozesse durchsetzten, ist nur stringent.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Herles fällt auf
Versagen oder Zerbrechen: Die SPD reißt die Koalition in den Abgrund
Die SPD taumelt, der Kanzler duckt sich weg, und die CDU hilft dabei, den Niedergang als „Stabilität“ zu verkaufen. Während Klingbeil seine Partei in den Abgrund führt und Pistorius als Blendgranate strahlt, wird die Brandmauer gegen rechts zur letzten Fassade einer vergreisten Macht, die sich selbst zerlegt.
VON Wolfgang Herles
...Das gegen die Wahlergebnisse gefühlte Übergewicht des linken Lagers (es reicht von der SED-Nachfolgepartei bis zur SPD) aber bewirkt nur eines: Es stärkt die AfD.
(Tichys Einblick. Nachruf oder Danksagung? War die Kollision schon mal höher? Was hat er gegen ein alternatives Deutschland?

Misstöne im Klima-Walhalla
Betriebsräte wagen Aufstand: „Der Patient droht, auf dem OP-Tisch zu sterben“
Von Thomas Kolbe
Eine Gruppe von Betriebsräten bricht das Schweigekartell und übt in einem offenen Brief an den Bundeskanzler sehr scharfe Kritik an der Klimapolitik: "Noch nie war unsere Stromversorgung so teuer und unsicher." Hohe Strompreise sind "nicht nur sozial ungerecht, sie bedrohen inzwischen auch unsere Wirtschaft und damit unseren Wohlstand und unseren gesellschaftlichen Frieden"..
(Tichys Einblick. Gibt's noch Bahnsteigkarten, auch bitte für die AfD, sonst muss die Revolution mit dem Grundgesetz weiter warten.)

"Stratus"
Neue Corona-Variante breitet sich rasant aus - das sind die Symptome, eines ist ganz harmlos
...Dabei handelt es sich um die Sublinie XFG. Ihr Spitzname: "Stratus". Sie ist eine Rekombinante der Linien LF.7 und LP.8.1.2 und wurde erstmals Ende Januar 2025 nachgewiesen. "XFG wächst schnell im Vergleich zu anderen weltweit zirkulierenden Varianten", schreibt die WHO in einer Mitteilung über die Variante, die im Vergleich zur ehemaligen dominierenden Omikron-Variante JN.1 Mutationen im Spike-Protein aufweist..
(focus.de. Auf zum nächsten Maskenball. Die WHO schwingt die Keule.)

EU-Bericht
Zahl der Asylanträge in Deutschland drastisch gesunken
Erstmals seit Jahren ist Deutschland bei den Asylanträgen nicht mehr Spitzenreiter in Europa. Ein vertraulicher Bericht der EU-Kommission zeigt, wie stark die Zahl der Schutzsuchenden rückläufig ist. Eine Entwicklung macht Brüssel jedoch große Sorgen..
(welt.de. Wozu? Es geht ja auch ohne und per Flieger herein. Propaganda. Die Zeitung ist eine Lügnerin. Medienhäuser auch NGO?)

Ukraine-Krieg
Telefonat mit US-Präsident – Merz bietet Trump an, US-Waffen für Ukraine zu kaufen
Um die ukrainische Luftverteidigung zu stärken, hat sich Bundeskanzler Merz mit US-Präsident Trump in Verbindung gesetzt. Trump telefonierte auch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj – laut Kiew ein „sehr wichtiges und bedeutendes“ Gespräch..
(welt.de. Mit Sondervermögen gibt's Sonderverstand?)

Fake News gegen AfD: Bundesvorstand entlarvt BILD-Kampagne
Die BILD-Zeitung wirkt in den letzten Wochen wie das Presseamt der Merz-CDU. Übertrieben wohlmeinende Artikel über die Ehefrau von Friedrich Merz auf Niveau der Bunten oder von RTL 2 werden dort veröffentlicht. Selbst vor Desinformation und Fake News wird nicht zurückgeschreckt, um den Bürger beispielsweise einzureden, dass es tatsächlich eine „Migrationswende“ von Union und SPD geben würde. Der aktuelle Anti-AfD-Artikel ist das neueste Schurkenstück der BILD-Redaktion. Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur“) hat auf seinem YouTube-Kanal die aktuelle Kampagne in Zusammenarbeit eines AfD-Bundesvorstandes entlarvt. Weidel und Chrupalla haben sich am Samstag Vormittag dazu geäußert:..
(pi-news.net. Springer hopst im Quadrat, pardon: Kartell.)

Jobabbau in der Industrie
Brandbrief an Kanzler Merz
"Nie waren so viele gute Arbeitsplätze bedroht wie heute"
(welt.de. Briefe ins Lagerfeuer.)

Deutsch-polnische Grenze
Polnische Bürgerwehr drängt Afghanen zurück nach Deutschland
(welt.de. Merz am Hindu kuscht?)

Henryk M. Broder
Dunja Hayali und die Wege der Diplomatie
Dunja Hayali hat vor kurzem Sigmar Gabriel im heute journal interviewt, routiniert wie immer. Dabei berief sie sich auf das Völkerrecht und behauptete, Kriege würden „fast immer durch Diplomatie gelöst“. Eine originelle Lesart der Geschichte, zu der ihr später nichts mehr einfiel...
(achgut.com. Weiß die irgendwas? Wer guckt für Dummies?)

Fakten zur Energiewende
Die Verteilung des Mangels
Wälzung der Netzkosten, Subventionen, angebotsorientierte Versorgung – es kursieren viele Ideen zur „gerechten“ Verteilung des absehbaren Strommangels. Nur mit der bedarfsgerechten Erzeugung von Energie beschäftigt sich niemand
VON Frank Hennig
(Tichys Einblick. In DDR-HO-Läden ist nichts anderes zu erwarten.)

Kein Indianer-Fest, kein Schweinefleisch
Wenn Ideologen an den Kitas den Elternwillen missachten
Woke sogenannte Pädagogen politisieren die Kindergärten. In Rostock verbieten sie eine Indianer-Party, in Bad Harzburg streichen sie Schweinefleisch vom Speiseplan. Doch immer mehr Eltern wehren sich
VON Alexander Heiden
(Tichys Einblick. Umvolkung ohne Umerziehung geht nicht.)

Niedersachsen
Kita bietet nur noch Halal-Wurst an – besorgte Eltern werden verspottet
Halal statt Auswahl: Eine Kita in Bad Harzburg bietet nur noch islamkonforme Wurst an – Elternproteste werden abgebügelt, wer sich beschwert, wird beschimpft...
(Junge Freiheit. Kamele in ihrem Lauf? Aber hallo! Im falschen Land.)

Kapitulation in Zorneding
Zwischen Terrorfurcht und Sicherheitsauflagen: Ein Kinderfest wird abgesagt
Ein Kinderfest in Zorneding muss kurzfristig abgesagt werden. Und zwar nicht wegen fehlender Genehmigung, sondern wegen zu hoher Hürden. Sicherheitsauflagen und Personalmangel bringen eine jahrzehntelange Tradition zum Stillstand. Ein Land, das seine Grenzen nicht sichert, scheitert nun immer öfter auch im inneren. Eine Kapitulation sondergleichen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Welches Land?)

Bundesverfassungsgericht
Wenn aus Richtern Politiker werden
Daß die SPD zwei Linke nach Karlsruhe schicken will, ist nur folgerichtig. Denn nur ein Richterstaat kann die Pfründe der Altparteien vor der Demokratie retten. Ein Kommentar von Karlheinz Weißmann.
(Junge Freiheit. Ohne Intelligenztest? Wie soll die SPD sonst den Kommunismus vollenden bei nur 33,6 Prozent Frauenanteil?)

Linksterrorismus
Sechs neue „Hammerbande“-Verdächtige angeklagt
Der Generalbundesanwalt erhebt nun neue Anklagen gegen mutmaßliche Linksextremisten, die in Budapest mehrere Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt haben sollen. Wer sind die Verdächtigen?..
(Junge Freiheit. Wer sichelt muss behämmert sein.)

Linksextremismus
„Free Maja“ – Linksextreme beschmieren Hamburger CDU-Zentrale
Linksextremisten beschmieren die CDU-Zentrale in Hamburg. Sie fordern „Free Maja“ und zeigen sich solidarisch mit dem in Ungarn inhaftierten mutmaßlichen Linksterroristen. .
(Junge Freiheit. Bodensee oder Alsterwasser, linksgrüne Feuchtwiesen.)

Vom Gepard bis zum Leopard
So schlagen sich Deutschlands Panzer an der ukrainischen Front
Seit Kriegsbeginn hat Deutschland zahlreiche Waffensysteme an die Ukraine geliefert. Mittlerweile ist klar: An Qualität mangelt es nicht. Ferdinand Vogel gibt einen Überblick über die deutschen Waffensysteme in der Ukraine..
(Junge Freiheit. Katzenklo?)

 

Die Linke drängt in Harbaths Bundesverfassungsgericht

Von MANFRED ROUHS

Die Justiz ist unabhängig im demokratischen Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland. Aber nicht so sehr, dass die im Justizbetrieb tätigen Richter vom Himmel fallen würden. Das Richteramt ist und bleibt Menschenwerk, und die Richter müssen irgendwo herkommen.

Im Fall der Richter am Bundesverfassungsgericht werden sie zur einen Hälfte vom Bundestag und zur anderen Hälfte vom Bundesrat gewählt. Und zwar mit Zweidrittelmehrheit. Die ist aber gar nicht mehr so einfach zu bekommen, nachdem die AfD gestärkt aus der letzten Bundestagswahl hervorgegangen ist.

Bislang kungelten sich die Parteien die Richterämter im Verhältnis 3:3:1:1 aus, d.h.: drei für die CDU/CSU, drei für die SPD, einen für die Grünen und einen für die FDP. Linke und AfD gingen leer aus.

Nun will die Linke die FDP beerben und im höchsten deutschen Gericht personell mitmischen. „Wir wollen, dass der Nominierungsschlüssel verändert wird und uns auch eine Nominierung zusteht“, sagt ihr Vorsitzender Jan van Aken im Interview mit der „Rheinischen Post“.

Für die Union und die SPD wird es schwer werden, den Linken diesen Wunsch abzuschlagen. Denn ohne die Stimmen der linken Abgeordneten kommt die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit nicht zustande.

Selbstverständlich wäre es vermessen, aus einer einzigen Nachwahl von Richtern Schlüsse auf die grundsätzliche Ausrichtung des Gerichts in künftigen Verfahren zu ziehen. Festzustellen bleibt allerdings, dass die Richterwahl so, wie sie sich jetzt abzeichnet, den Wählerwillen nicht abbildet. Drei Richter-Ämter von acht für die SPD ist nur für Menschen schlüssig und nachvollziehbar, die die Grundrechenarten nicht beherrschen. 16,4 Prozent von acht sind 1,312. Das wäre auf ein Richteramt abzurunden.

Das relative linke Übergewicht im höchsten deutschen Gericht macht nachvollziehbar, warum der SPD-Bundesparteitag am Wochenende einstimmig politische Schritte in Richtung auf ein AfD-Parteiverbotsverfahren beschlossen hat. Der politische Apparat mag sich offenbar auf das Wahlvolk nicht mehr verlassen und strebt an, seine Probleme repressiv aus der Welt zu schaffen.

Das soll also Demokratie sein? Und Rechtsstaatlichkeit? – Es ist jedenfalls aufschlussreich und lässt tief blicken …
(pi-news.net)

Warum sagen wir „Linke“ statt „Kommunisten“?

Von ROLAND

Die SED („Linke“) ist wieder im Aufwind: Etwa zehn Prozent der Deutschen wählen heute wieder kommunistisch. Aber statt dies auch beim Namen zu nennen, reden wir um den heißen Brei herum. Wir sagen „Linke“, weil das irgendwie abstrakter klingt, akademischer und halb so schlimm. Mit solch unscharfen Begrifflichkeiten aber leisten wir letztlich nur Beihilfe zur Absicht der SED, ihre wahren Ziele einer kommunistischen Renaissance zu verschleiern und sich als Wolf im Schafspelz in Deutschland wieder an die Macht zu schleichen.

Wir sollten deshalb gegenüber den Mauermördern auf derartige Höflichkeiten verzichten. Die SED ist immer noch dieselbe Partei wie damals. Sie hat sich zwar einen neuen Namen gegeben und eine eher westdeutsche Maskierung aufgelegt, sie hat sich inhaltlich grünisiert, um dem westdeutschen Establishment zu gefallen und durch die Talkshows geistern zu dürfen.

Aber hinter dieser grünistisch-westdeutschen Maskerade sind ihre politischen Ziele gleich geblieben: Privatbesitz ist immer noch das Feindbild dieser Partei, Reichtum und Wohlstand soll es nicht geben, gleiche Armut für alle, Unterdrückung jeglicher Opposition. Die SED ist weiterhin eine erzkommunistische Partei, die sich nur inhaltlich verkleidet hat, um als trojanisches Pferd im Windschatten des westdeutsch-grünistischen Establishments wieder an die Hebel der Macht zu gelangen.

Und diese Strategie funktioniert tatsächlich: In Thüringen regiert die CDU faktisch in einer Koalition mit der SED. In den Talkshows unserer Staatssender ARD und ZDF ist die SED mit ihren zehn Prozent Wählerstimmen deutlich überrepräsentiert, weil man ihrem als „links“ verharmlosten kommunistischen Gesäusel dort gern ein öffentliches Forum bietet. Die paramilitärische Unterorganisation der Partei, die „Antifa“, erfreut sich größtmöglicher staatlicher Toleranz und sogar versteckter staatlicher Finanzierung. Auch die „Antifa“ gilt offiziell nur als „linksextrem“, was immer das sein soll. Auch im Fall dieser bekennend kommunistischen Kampftruppe wird die klare und zutreffende Bennennung als „kommunistisch“ vermieden.

Solche taktischen Verschleierungen öffnen den Kommunisten in Deutschland aber nur eine Hintertür zur Macht. „Links“ klingt irgendwie nach Studentenbude und Dauerhippie, aber nicht nach Honecker, Mielke und gelbem Elend. Reißen wir der SED und ihrer „Antifa“ also die Maske vom Gesicht: Auch als „links“ verharmloste Kommunisten sind Kommunisten. Und genau das sollten wir auch so benennen!
(pi-news.net)

Rezension zu Wolfgang Kubicki: Aufwind im freien Fall. Eine Kampfansage. 

Von Gastautor Lothar W. Pawliczak

Nein, Herr Kubicki ist nicht der letzte Liberale. Da wären ganz andere zu nennen. Es ist ja auch fraglich, ob es in der FDP überhaupt noch Liberale gibt. Aber wenn, dann gehört Herr Kubicki zu denen – the voice crying in the wilderness of the FDP. Um standing Liberals – in den USA nennen die sich Libertarians, weil im Englischen Liberals Sozis sind – zu finden, muß man aber ganz woanders hingehen, hinschauen, nachlesen, etwa beim Ludwig von Mises Institut, bei der Hayek Gesellschaft oder in Argentinien.

In der Einleitung schreibt Herr Kubicki: „Wer glaubt, die FDP sei jetzt im freien Fall, unterschätzt, wie groß das Freiheitsbedürfnis in Deutschland sein kann.“ (S. 8) Dazu wäre zu fragen: Ist nicht eher die FDP im freien Fall, WEIL sie das Freiheitsbedürfnis in Deutschland unterschätzt hat? Nicht nur, daß die FDP den staatsdirigistischen Attitüden der Grünen und SPD-Linken in der Scholz-Regierung nicht entgegengetreten ist – nein: Sie hat irren antiliberalen Gesetzen zugestimmt und damit überhaupt ermöglicht.

Da kommt dann immer die klägliche Bemäntelung, die FDP habe in der Scholz-Regierung Schlimmeres verhindert. Das ist so, als wenn sich ein Brandstifter damit herausredet, er habe doch die Feuerwehr selbst gerufen als die Flammen loderten und so Schlimmeres verhindert. Wie konnte man sich noch an einen Kabinettstisch mit einem Wirtschaftsminister setzen, der mehrfach öffentlich – etwa mit „Unternehmen sind nicht insolvent, sie hören nur auf, zu verkaufen“ – demonstriert, daß er nicht die geringste Ahnung von Wirtschaft hat?

Herr Kubicki will in seinem Buch „abklopfen, ob die Politik in den vergangenen Jahren das Beste aus unserem Land gemacht hat.“ (S. 9) Meint er das ernst? Dazu muß man doch kein Buch schreiben oder lesen, um zu wissen: Die SPD-Grün-FDP-Politik hat in den vergangenen Jahren NICHT das Beste aus unserem Land gemacht! Dafür sind SPD, Grüne und die FDP vom Wähler abgestraft worden, die FDP leider so sehr, daß sie aus dem Bundestag geflogen ist.

Hat Herr Kubicki abklopfend wenigstens ein paar Körnchen neuer Erkenntnis aufgewirbelt?

• Nach „jubelnden Teddybär-Empfangskomitees an Bahnhöfen und Selfies von Angela Merkel trat bald die Ernüchterung ein. Jetzt […] stehen wir vor einem riesigen politischen Scherbenhaufen.“ (S. 11) Was er dann ausführt, haben andere schon gründlicher geschrieben.

Und so geht es dann weiter:

• Stärkung der politischen Ränder: „Manche Themen wurden einfach nicht mehr angesprochen und damit ganze Politikfelder kampflos der AfD übergeben“ (S. 23)

• „wirkungslose[s] Aufblähen eines steuerfinanzierten Apparates von selbst- und fremdernannten ‚Nichtregierungsorganisationen‘“ (S. 26) Nun hat es Herr Kubicki also auch nochmal geschrieben.

• Meinungsfreiheit im Absturz. Herr Kubicki zitiert sich selbst aus seinem Buch Meinungsunfreiheit (2020): „Ich kann mich an keine Phase in der Bundesrepublik erinnern, in der es um die Freiheit der Meinung so schlecht bestellt war, wie heute.“ (S. 31) Achja!

• Corona und Demokratieabnutzung: Eine Liste besserer Texte zur Demokratie- und Grundrechtssuspendierung mit Merkels Coronamaßnahmen hier anzuführen, würde jede Rezension sprengen.

• Unter dem Stichwort „Elitenversagen“ weiter zur Coronakrise (S. 50 bis 67). Ohoh, Herr Kubicki: Da begeben Sie sich aber auf ganz dünnes Eis, denn wer von einem Unterschied oder gar Gegensatz zwischen Elite und Volk redet oder gar schreibt, ist bekanntlich rechtsradikal, um nicht zu sagen verfassungsfeindlich.

• Autoritäre Herausforderung und die feministische Außenpolitik: Riskiert Herr Kubicki hier einen Parteiausschluß? Zur Rede von J. D. Vance auf der Münchener Sicherheitskonferenz kommentiert er: „Die peinliche und dümmliche Reflexartigkeit, mit der weite Teile des deutschen Spitzenpersonals hierauf reagierten, und sich damit in moralischer Selbstzufriedenheit suhlten, hat mich ernsthaft betroffen gemacht.“ (S. 68) Ja, die Seiten 67 bis 72 mag man vielleicht mit Gewinn lesen, aber eigentlich ist alles mit diesem Satz gesagt.

• Ein fetter Staat, kein starker Staat: Anekdötchen zu staatlicher Geldverschwendung. Davon, daß die FDP im Bundestag und während ihrer Regierungsbeteiligungen in Bund und Ländern energisch gegen jegliche Geldverschwendung aufgetreten sei, liest man hier nichts – weil das ja nicht stattgefunden hat. Nichtmal die Zeit von 2009 bis 2013, als Dirk Nebel Entwicklungshilfeminister war, hatte die FDP genutzt, dieses Ministerium abzuschaffen, obwohl das doch eine ihrer programmatischen Forderungen war.

• Nach der „dröhnenden Ambitionslosigkeit“ (S. 77) der Merkel-Regierungen und der Scholz-Habeck-Desaster-Regierung ist festzustellen: „Deutschland ist in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt zu einem leistungsfeindlichen und ambitionslosen Land geworden. Hinzu kommt, dass wir unseren schon vorher vorhandenen Neid weiter ausgebaut haben.“ (S. 80) Das stimmt, ist aber keine originäre Feststellung von Herrn Kubicki.

Soweit sein „Abklopfen“ der Politik. Im Kapitel 3 ist eine hinreichende „Positionsbestimmung des Liberalismus“ für die FDP nicht zu erwarten, wenn nicht zuvor die FDP und ihre Wahlschlappe „abgeklopft“ worden ist:

• „Die Freiheit hat im aktuellen Deutschland keinen guten Stand. Ihre Kämpfer sind leise oder in der Minderzahl“ (S. 85) Das stimmt, aber erwartet der Leser hier nicht eine Analyse des Versagens der FDP? Herr Kubicki entzieht sich dem mit bekannten Feststellungen zur Erosion der Freiheit in Deutschland, zitiert dazu zwei Umfragen. Aber gäbe es da nicht wenigstens zu sagen, daß nicht ein einziger FDP-Vertreter in den Rundfunkgremien öffentlich, deutlich und laut gegen den die Bürger bevormundenden Haltungsjournalismus aufgetreten ist? Hat die FDP wenigstens die vernichtende Kritik von Mitarbeitern an ARD/ZDF, die Sanktionen befürchtend überwiegend anonym bleiben mußten, aufgenommen und unterstützt? Fehlanzeige! Kein Wort zum „Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk“. Kubicki „würde“ sich „wünschen, daß sich die Medien wie die Süddeutsche, die Zeit, der Spiegel oder die taz einmal ganz grundsätzlich auf den Standpunkt der Freiheit für alle stellen.“ (S. 86)

Aha, Herr Kubicki würde sich etwas wünschen wollen, wenn er dürfte, aber er hat wohl nicht gesollt. Immerhin: „Ich möchte jedenfalls nicht, dass diejenigen, die sich als moralische Elite verstehen, für die normalen Menschen festlegen, was sie als vernünftig anzusehen haben und was man nach ihrer Auffassung tun muss, um ein akzeptierter Teil der Gesellschaft zu sein.“ (S. 86) Zu den mit Zwangsgebühren gemästeten Karrieristen von ARD/ZDF, die genau dies tun, schreibt er nichts.

• Dann findet sich noch im Schnappsack der „Positionsbestimmung“ eine milde Kritik am „Bürgergeld“ und Mindestlohn; an der „politischen Anmaßung, sich in möglichst viele Lebensbereiche einzuschalten“; an einer „problematischen Konjunktur des »Wir«“; an der Staatsfinanzierung sogenannter NGOs; an verordneter Solidarität als Staatsaufgabe; an der Hochstilisierung jeder politischen Frage zu einer der demokratischen Existenz; an der Ersetzung von Argumenten durch moralische Vorwürfe (Wenigstens hier muß ich grundlegend verweisen auf Michael Andrick Im Moralgefängnis, der das Problem nicht nur anspricht, sondern analysiert und vernichtend darüber urteilt. Dazu allerdings S. 120 eine schöne Wortfindung: „ehrenkäsig“.); an Forderungen, bestimmte Gruppen müßten proportional im Parlament vertreten sein, so daß die Wähler nicht mehr frei über die Zusammensetzung entscheiden können.

Viele haben darüber geredet und geschrieben. Fein, daß Herr Kubicki es nun auch nochmal getan hat.

Zu „Rauswurf der Freien Demokraten und ihren Ursachen“ (S. 98) fällt Herrn Kubicki zuerst als Ursache ein, daß einige FDP-Abgeordnete zusammen mit der AfD abgestimmt haben. Herr Kubicki, das kann doch wohl nicht Ihr Ernst sein!

Kein Wort über das Versagen der FDP in der Regierung Merkel II und unter Scholz! Dafür wird Volker Wissing abgewatscht. Das ist für einen FDPler wohlfeil, nachdem Wissing die FDP verraten hat.

Immerhin: „Die FDP feierte 2021 zwar einen Erfolg, blieb aber aufgrund der Weigerung anzuerkennen, wofür sie gewählt worden war, weit unter ihren Möglichkeiten.“ (S. 101) Es „entstand der Eindruck, die FDP wäre Teil einer linken Politikbewegung mit SPD und Grünen.“ (S. 105) Nein, es war dies nicht nur ein Eindruck, sondern die FDP hat sich zum Teil dieser Bewegung machen lassen!

Selbstbeschwörung unter den Überschriften „APO und das Ende der Freiheit?“ (S. 105 bis 109) und „Mut zur Freiheit“ (S. 111 bis 120), „Liberalismus ist nichts für Schwächlinge“ (S. 120 bis 124).

Hilft es der FDP noch, die „Rückkehr zur demokratischen Ordnung“ (S. 124 bis 128) zu fordern? Etwa 2015 hätte es ihr geholfen, wenn sie das gefordert hätte und ein Wahlbündnis mit der damaligen AfD eines Dr. Konrad Adam, eines Prof. Bernd Lucke, eines Prof. Jörg Meuthen, eingegangen wäre, was auch so manche unerquickliche Entwicklung der AfD verhindert hätte. Herr Kubicki: Die FDP hat es vergeigt! Das sagt Ihnen einer, der zuletzt die FDP gewählt hat! Da hilft auch Ihr Manifest, „Die Freiheit, die ich meine“ (S. 129 bis 133), nicht mehr.

Okay, das Wort „ehrenkäsig“ könnte die Geldausgabe für dieses Buch wert sein, aber nun habe ich es ja auch so weitergegeben.

Am 2. Juli präsentierten Wolfgang Kubicki und Armin Laschet im Pfefferbergtheater Berlin das Buch. Das Interesse war mäßig, nur etwa die Hälfte der Plätze war besetzt. Die meisten hatten wohl Freikarten von der Konrad-Adenauer-Stiftung oder von der FDP.

Die zwei Alten beide auf der Bühne. Alles schon gesagt, nun nochmal die.
Die Frage, wo denn die Stimmen herkommen sollen, daß die FDP den Wiedereinzug in den Bundestag schafft, blieb unbeantwortet. Schade, wa?
Lustig war es nicht. Wenn ich nicht vom Verlag als Rezensent eine Freikarte bekommen hätte, hätte ich die 20 Euro Eintritt zurückgefordert.

Wolfgang Kubicki: Aufwind im freien Fall. Eine Kampfansage. Westend Verlag Neu Isenburg 2025. 159 Seiten, 22 Euro

(vera-lengsfeld.de)

 

Sieben Reiter verließen die Stadt
Von Jean Raspail

Ein Staat zerfällt, die Bewohner marodieren, der Fürst sendet eine Gruppe Reiter unter der Führung des bewährten Obersten Graf Silvius von Pickendorff aus: Die Männer sollen erkunden, ob die Zersetzung der Ordnung alle Landesteile erfaßt hat, ob es Widerstandsnester gibt und was zu tun sei.

Doch von vornherein ist klar: Die Patrouille wird nur noch den Untergang protokollieren. Sieben Reiter, sieben konservative, rechte Typen, sieben verschiedene Hoffnungen und Illusionen. Selbst der jüngste Soldat hegt einen Traum: den Widerstand zu organisieren und die Verteidigung des Eigenen zu einem Fest zu machen.

Jean Raspail ist in Deutschland mit seiner Dystopie "Das Heerlager der Heiligen" zu einem Geheimtip geworden. Sein grandioser Roman "Sieben Reiter verließen die Stadt" liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. Er ist ein Ritt in ein ebenso furchtbares wie überraschendes Ende, „kalt funkelnd wie Kristall“. (Amazon).

Der Verlag Antaios: " Mit diesem Roman aus der Feder Jean Raspails eröffneten wir vor über zehn Jahren die erste Roman-Reihe des Verlags. Seither pflegen wir das Werk Raspails: Sechs seiner Bücher sind bei uns erschienen, fünf davon sind lieferbar".

Wer macht eine mutmaßlich linksextremistische Ideologin zur Professorin und eventuell auch noch zur Verfassungsrichterin, für die der Mensch offenbar erst nach der Geburt beginnt, und die politisch anscheinend undemokratisch offenbar in einem Karren sitzt, mit dem dieses Land an die Wand gefahren wird?

(tutut) - Gerade macht der Staatsfunk Werbung und Propaganda für eine "Influencerin". Man glaubt, man hört nicht richtig. 21 Jahre  ist die Göre und spricht wie einer, der gerade wieder ein Auto von seinem Gebrauchtwagenhof verkauft und auch selbst das Leben hinter sich hat. Über Ernährung und Klima weisse sie Bescheid anfang ihres Lebens. So gesehen versuchen sich natürlich auch Politiker und ihre Medien als Influencer, welche den Bürgern ihre Ladenhüter andrehen. Eher weniger denn mehr. Geschwätz ist in. Wikipedia: "Als Influencer (deutsch etwa Einflussnehmer, Beeinflusser; von englisch to influence ‚beeinflussen‘) werden seit dem Beginn der 2000er Jahre Multiplikatoren bezeichnet, die ihre starke Präsenz und ihr Ansehen in sozialen Netzwerken nutzen, um beispielsweise Produkte oder Lebensstile zu bewerben. Vermarktung mit Influencern wird als Influencer-Marketing bezeichnet. Seit etwa 2007 wird in Werbung und Vermarktung von Influencern im heute gebräuchlichen Sinn gesprochen. Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache wirft für das Stichwort Influencer ab 2016 einen starken Anstieg der Wortverlaufskurve aus. Als Grundlage für die Begriffsbildung gilt der 2001 erschienene populärwissenschaftliche Bestseller 'Influence: Science and Practice' (deutsch Einfluss: Wissenschaft und Praxis) des US-amerikanischen Psychologen und Wirtschaftswissenschaftlers Robert Cialdini. Dort beschreibt Cialdini sechs wichtige Eigenschaften zur Einflussnahme wie soziale Autorität, Vertrauenswürdigkeit, Hingabe und widerspruchsfreies Verhalten. Durch die Verbreitung von werbebasierten Geschäftsmodellen in großen sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube, TikTok und Instagram gewannen die Verkaufsthesen Cialdinis weitere Popularität. Mehreren Studien zufolge kann durch das gezielte Ansprechen und Instrumentalisieren einflussreicher Einzelpersonen ein breiteres Publikum erreicht werden als mit herkömmlichen weit und beliebig gestreuten Werbemaßnahmen. So gelten laut einer international durchgeführten Studie rund 4,6 Millionen Konsumenten in Deutschland als Influencer. Sie haben gemein, dass sie sich mit den Marken, denen sie in den sozialen Medien folgen, identifizieren und auf sozialen Plattformen besonders aktiv und stark vernetzt sind. Gewinnt der Vermarkter einen Menschen, der in

mehreren sozialen Netzen hohes Ansehen genießt und dort viele 'Freunde' und Abonnenten (englisch Follower) hat, verkauft sich das Produkt über den wirksamen Mechanismus der Mundpropaganda. Unternehmen setzen Influencer gezielt für Vermarktungs- und Kommunikationszwecke ein, um eine bestimmte Zielgruppe großräumig zu erreichen. Im Jargon der Werbewirtschaft sind 'Influencer […] die neuen Supertargets im Marketing. Als Multiplikatoren und Meinungsführer stehen sie im Zentrum ihres eigenen Netzwerks und sind rege mit anderen vernetzt. Sie stärken die Reputation eines Anbieters, verhelfen Produkten, Marken und Services zum schnellen Durchbruch und sichern so den Erfolg'. Influencer können Politiker, Sportler, Journalisten, Blogger, YouTuber, Prominente und Schauspieler sein, die stark in sozialen Netzwerken tätig sind und viele Abonnenten haben. Die Vermarktung durch den Einsatz von Influencern nutzt das Vertrauensverhältnis dieser Leitfiguren zu ihrem Massenpublikum aus. Ältere Menschen in dieser Rolle bezeichnet man als Granfluencer. In Deutschland erreichen Influencer mehrere Millionen Abonnenten, beispielsweise Bianca Claßen (Name des Benutzerkontos: bibisbeautypalace) mit über 7,7 Millionen Abonnenten (September 2021) und die Spitzenreiter Lisa und Lena (Benutzerkonto: lisaandlena) mit über 16,2 Millionen Abonnenten (September 2021). Von 2017 bis 2022 wurden die About You Awards für Influencer im deutschsprachigen Raum verliehen". Während der Rundfunkmoderator weiter sich auf der Erdscheibe dreht, scheint er vergessen zu haben, dass Propaganda funktioniert, seit der Mensch vom Baum gestiegen und selbst Äpfel vermarktet hat. Päpstlicher als später er: "Der Begriff leitet sich vom lateinischen Namen einer päpstlichen Behörde ab, der 1622 von Gregor XV. im Zuge der Gegenreformation ins Leben gerufenen Sacra congregatio de propaganda fide, zu deutsch etwa 'Heilige Kongregation für die Verbreitung des Glaubens', heute offiziell 'Dikasterium für die Evangelisierung'. Noch im 17. Jahrhundert bürgerte sich die Kurzform propaganda – eigentlich die Gerundivform von lat. propagare, 'verbreiten, ausdehnen' – als Name für diese Missionsgesellschaft ein, deren Zweck es war, dem Protestantismus entgegenzutreten sowie die Neue Welt zu missionieren". Wie heute zu sehen ist, sind den Kirchen seither die Influencer wie Jesus ausgegangen. 

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NACHLESE
Jordan B. Peterson
112-Peterson: Wie man Jungs das Mannsein austreibt
Heutigen Jungs wird eingepflanzt, dass Wettbewerbe falsch seien, ihr Ehrgeiz krankhaft und männliche Aktivitäten den Planeten zerstören. Die böse Königin aus dem Märchen könnte nicht bösartiger sein...
(achgut.com. Alle Macht den Frauen, denn die bleiben hinter der Front.)
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Armes Deutschland!
Bundeshaushalt 2025 und EU-Haushaltsplanung
Von MANFRED SCHILLER
Hier in Kürze die Eckdaten des geplanten Superlativ-Bundeshaushalts 2025, die schon hinlänglich in der Öffentlichkeit die Runde machen. Rekordausgaben in Höhe von 564,3 Mrd. Euro stehen Rekordeinnahmen in Höhe von 421 Mrd. gegenüber. Die Einnahmen haben sich seit 2009 fast verdoppelt. Trotz dieser Steuerschwemme werden rund 143 Mrd. Schulden aufgenommen inklusive Bestückung der „Sondervermögen“. Der Schuldenberg soll bis 2029 um astronomische 850.000.000 Euro wachsen. Für “Krieg” und Verteidigung werden bis 2029 ca. 605 Mrd. Euro ausgegeben, zum Teil an der Schuldenbremse vorbei. Dies wurde möglich gemacht mittels Grundgesetzänderung nach den Bundestagswahlen mit einer abgewählten und abgewirtschafteten Ampel-Koalition. Friedrich Merz hatte dieses Husarenstück vor der Konstituierung der neuen Bundesregierung bewerkstelligt, indem er nicht nur die SPD einspannte, die wieder in Regierungsverantwortung wollte, er holte auch die Grünen als Komplizen hinzu. Wir erinnern uns an sein hochheiliges Wahlversprechen: Ich rühre die Schuldenbremse nicht an. Dann änderte er gleich dreimal das Grundgesetz. Ergebnis:
+ Die Klimaneutralität Deutschlands bis 2045 wurde im Grundgesetz verankert (Dankeschön an die Grünen!).
+ 500 Milliarden Euro Sonderschulden für „Infrastruktur“, davon gehen 100 Milliarden in den Klima- und Transformationsfonds für die „Klima-Planwirtschaft“ (ebenfalls Danke an die Grünen!) und mit einem 100 Milliarden Euro-Geschenk erkaufte man sich die Zustimmung der Bundesländer im Bundesrat.
+ Ausgaben für Verteidigung ab Überschreitung von einem Prozent des BIP dürfen ohne Obergrenze an der Schuldenbremse vorbei durch Schulden getätigt werden.
Bevor ich auf die sogenannte Metaebene der EU zu sprechen komme, bei der es mir schon ganz schwindelig wird, noch ein Satz zum Sozialetat: dieser beträgt mit rund 190 Mrd. fast 40 Prozent des gesamten Haushalts, bis zum Ende der Legislatur werden wir bei fast 220 Mrd. Euro landen, die Position Bürgergeld beträgt hiervon 42,3 Mrd. Euro, ein Großteil vom Rest sind Zuschüsse an die Rentenkassen. So, und nun wird es erst richtig interessant: der deutsche Bruttobeitrag an die EU für das Jahr 2025 wirkt mit 33,7 Mrd. (in 2023 waren es 29,9 Mrd., bei Rückfluss von 14 Mrd.) fast lächerlich vor dem Hintergrund, was uns erwartet. Der nun in Planung stehende Sieben-Jahreshaushalt der EU soll von 1,2 Billionen auf satte zwei Billionen Euro anwachsen. Dabei könnte der deutsche Beitrag hierzu in Zukunft fast ein Viertel ausmachen, nämlich 450 Milliarden, also fast 65 Milliarden jährlich, berichtet die FAZ. Die Rückvergütungen würden sich quasi nicht verändern, sodass mit 50 Mrd. Nettozahlung ein riesiges Verlustgeschäft auf Deutschland zukommen kann. Im Jahr 2025 beträgt die Zinslast für den Bundeshaushalt rund 31 Mrd. Euro. Diese Last wird bis 2029 auf mindestens das Doppelte ansteigen, es gibt auch Schätzungen von 80 Mrd. jährlich. Tilgungen hat die Bundesregierung nicht eingeplant. Das muss man sich mal vorstellen. Wenn man also Zinslast und voraussichtliche Nettozahlung an die EU addiert, ist man schon bei ca. 130 Mrd. Euro, nur durch den Schornstein geblasen. Auf die Zukunft projiziert, bei ungefähr gleich bleibenden Größenverhältnissen, bedeutet das: 25 Prozent des Haushalts sind weg durch Zinsen und EU-Zahlungen, knapp 40 Prozent gehen in die Sozialkassen (wird sich kaum ändern), und 12 Prozent (2025) oder mehr in Rüstung. Bleiben noch rund 20 bis 25 Prozent für Bildung, Sicherheit, Forschung, Familie, Gesundheit, Verkehr – was eigentlich die Kernaufgaben eines Staates sind. Armes Deutschland!
>>>Manfred Schiller, geboren am 23. September 1961 in Schirmitz, Römisch-katholisch, verheiratet, vier Kinder, leidenschaftlicher Motorradfahrer. Seit Juli 2024 als Nachrücker von Petr Bystron Bundestagsabgeordneter der AfD aus Weiden in der Oberpfalz, im Februar 2025 über die Liste Bayern erneut in den Bundestag eingezogen. Leiter des AfD-Arbeitskreises Petitionen, rechtmäßiger Vorsitzender des Petitionsausschusses und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss „Wirtschaft und Energie“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ob das Werkzeug früher versagt oder die Hand, ist ein großer Unterschied, kommt aber auf eins heraus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
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(tutut) - Der Freiburger Politikwissenschaftler Wilhelm Hennis stellte bei der Beobachung des Bundestags zwischen 1949 und 1963 fest: "Die große Mehrheit der  Bundestagsabgeordneten  ist von einer beklemmenden Mundfaulheit". Wer sitzt, ist der nicht eventuell auch arschfaul? Was meinte eine Juristin MdB der "cdu"  aus dem Donautal, indem sie mit PM in eigener  Sache via Zeitungspropaganda mitteilte, nun "Berichterstatterin für Medizinprodukte im Gesundheitsausschuss" zu sein? "Wozu auch reden", fragte Hennis, "wenn die Preise, die winken, den Einsatz kaum lohnen. Als Anwalt seines Wahlkreises , bestimmter Interessen oder als Fürsprecher in persönlichen Angelegenheiten kann man im Stillen genauso gut wirken. Aber auch hier kommen den fehlenden Anreizen bürokratische Praktiken entgegen. Im Bundestag ist es nicht erforderlich, daß, wer sprechen will, dieses öffentlich kundtut. Vielmehr trägt man sich in die Rednerliste ein, von der der Präsident dann abruft. Gegen

die Rednerliste ist an sich nichts einzuwenden, wenn daneben auch die spontane Meldung üblich bliebe. Im House of Commons steht man auf, wenn man zu sprechen wünscht - 'to catch the Speakers eye' - und die Redelust der Abgeordneten  macht die Auswahl  schwer. Wie wenig der Bundestag bereit ist, sich darauf einzulassen, daß parlamentariache Regierungsweise 'government by speaking' ist, zeigt ein Vergleich der Debatten über die Regierungserklärung im Bundestag und im House of Commons".  Noch etwas fiel schon Hennis auf, was Beobachter heutzutage oft als Skandal oder Perversion von Demokratie ansehen: "Ein Novum in der Gesichte deutscherVerfassungen war die starke Position, die dem Bundesverfassungsgericht eingeräumt wurde. Hier ist an die parteiendemokratische Komponente zu erinnern,die die parlamentarische Demokratie  seit 1949 auszeichnet. Man wird sagen dürfen, daß die Parteien inihrem ungenierten Zugriff auf die obersten Richterposten des Guten sogar zuviel getan haben".  Richterposten nach Parteienproporz. Hennis: "Die Parteipatronage ist ein allgemeines Übel der bundesrepublikanischen Verwaltung von den Kommunen bis hinauf ins Bundeskanzleramt". Noch schlimmer: Inzwischen wird jede Demokratieähnlichkeit vermieden, wenn Millionen von Wählern Alternativen für Deutschland sich wünschen, aber von einer sicheren  linksextremistischen Diktatur unter den Tisch verbannt werden.  Oder auf den Gipfel: "Ein zweites Kreuz für die Zugspitze".  "Können sie nicht mehr schreiben? Ein Chefredakteur versucht's an

der Leidplanke: "Klingbeil und Merz liegen richtig". Schon Hardy Krüger wusste: Nur "Wer stehend stirbt, lebt länger". Wer Politstümper für eine deutsche Regierung nach Kartellsart hält, dem ist nicht zu helfen. Wie dpa, die aus  einem Syrer im Zug diesen macht: "Mann attackiert Fahrgäste in ICE in Niederbayern".  Eine Seite von Paulus, so heißt er: "Tierschutz in Flammen - 900 tote Schweine bei einem Feuer: Was Ende Mai nahe Friedberg bei Augsburg passiert ist, ist kein Einzelfall. Jährlich sterben Zehntausende Tiere in Ställen. In der Landwirtschaft hinkt der Brandschutz hinterher. Aber wer ist hierfür eigentlich schuld?" Heißes Bayern. Merkel weiß, was ihr Millionen brachte, endlich Freiheit. dpa menetekelt: "Nach 75 Jahren droht Radio Freies Europa das Aus - Die US-Regierung dreht den Geldhahn zu. Dabei bietet Radio Freies Europa/Radio Liberty prowestlichen Kräften seit Jahrzehnten eine Plattform - erst aus München, dann aus Prag. Springt nun Europa ein?" V.d. Leyen hüpft schon zum Misstrauensvotum. Der Sonderzug aus Pankow mit dem Vermögen ist da: "Im Südwesten mehr verfügbares Einkommen". Wirtschaftsredaktionsche warnt: "Dem Handwerk droht die Überalterung - Schon jeder zweite Betriebsinhaber im Südwest-Handwerk ist älter als 50. Die demographische Entwicklung schreitet unerbittlich voran. Handwerkspräsident Reichhold warnt vor fatalen Folgen". Sind Medienhäuser nicht schon Kitas? Propaganda von  AFP: "Merz macht Druck im Zollstreit mit den USA". Wo drückt er, wenn er liegt? Daheim gibt frau die Samariterin: "Noch immer keine Lösung für die Wohnsitzlosen - Die Suche nach einem anderen Grundstück war bislang erfolglos. Unklar ist, wie es in Tuttlingen mit der kleinen Siedlung einiger Wohnsitzlosen weitergeht". Sie hat, wo Kannitverstan nur staunen kann: "Dieser Arzt verzichtet drei Wochen lang auf sein Auto - Seinen Autoschlüssel hat Michael Bösch bereits abgegeben: Für die kommenden drei Wochen fährt er nur noch Fahrrad - Tag und Nacht. Denn: Michael Bösch ist einer der Stadtradelstars beim diesjährigen Stadtradeln". Ohne Verein radelt es sich nicht mehr in Deutschland? Aufundzu ebenso von ihr: "Telekom zieht im August in die Königstraße". Botin unterm Dreifaltigkeitsberg macht auf, mannomann: "Mann begibt sich ins Netz einer 'Fälschungsindustrie' -  von Sprachzertifikaten - Der Mann hat Glück gehabt. Dabei hat er sich in den Fängen einer Bande bewegt, die gefälschte Sprachzertifikate verkauft hat. Aber der eigentliche Skandal steckt in einer anderen Sache. Wegen Urkundenfälschung und Erschleichens eines Aufenthaltstitels steht ein 38-jähriger Kosovare vor dem Spaichinger Amtsgericht". Ein "Freier" bläst ins Grüne: "'Wenn wir als Bürger dagegen sind, werden die Windräder hier trotzdem gebaut' - Das Thema Windkraft bewegt die Menschen. Um die Bürger in dem kontroversen Thema mitzunehmen, lud Seitingen-Oberflacht zu einem Info-Abend ein. Der war sehr gut besucht". Lesen die keine Zeitung? Sie meldet, woran die DDR auch untergegangen ist: "Nachmittagsbetreuung wird teurer - Sowohl in der Grundschule als auch in der Realschule bietet die Stadt Nachmittagsbetreuung an. Die Gebühren dafür steigen nun um bis zu 30 Prozent". Die Bürger sind die Stadt. Wissen sie nicht, was sie sich antun? PMpempem, was gibt es bloß dauernd zu feiern? "Festmeile zum 24. Geisinger Straßenfest -Drei Tage lang gibt es viel Spaß und Unterhaltung". Wann war das noch? "Johanniter behalten kühlen Kopf beim Southside - Über 500 ehrenamtliche Johanniter im Dauereinsatz". Warum nicht gleich in die Höhe? "Im Heiligen Jahr 2025, das Papst Franziskus unter das Leitwort „Pilger der Hoffnung“ gestellt hat, möchte die Seelsorgeeinheit Oberer Heuberg gemeinsam aufbrechen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. So entstand die Idee, den jährlichen gemeinsamen Gottesdienst in diesem Jahr mit einer Fußwallfahrt auf den Dreifaltigkeitsberg zu verbinden". Das macht den Papst auch nicht wieder lebendig. Zum Sport: "Tod von Diogo Jota schockt Fußballwelt - Trauer um Diogo Jota und André Silva: Der Stürmerstar des FC Liverpool und sein Bruder sind bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen". So umschreibt dpa, was BILD meldet: "Fußball-Star Diogo Jota (†28) verunglückte im Lamborghini: Wie kann so ein Reifen platzen?"

7.500 Arbeitsplätze bedroht - Jahrgänge 1964 bis 1970 im Visier
Ungewisse Zukunft bei Audi: Altersteilzeit und Vorruhestand um Stellen einzusparen?
Audi-Mitarbeiter haben sich am Donnerstag in Neckarsulm zur Betriebsversammlung getroffen. Es ging um sozialverträgliche Angebote, um bis zu 7.500 Stellen abbauen zu können..Der Automobilhersteller mit einem Werk in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) will jährlich rund eine Milliarde Euro einsparen und deutschlandweit bis 2029 rund 7.500 Stellen abbauen. 90 Prozent des Personalabbaus sollen über sozialverträgliche Instrumente wie Altersteilzeit und Vorruhestand erfolgen...
(swr.de. Wie versprach sich Friedrich Merz? Der staatliche Deutschlandfunk: "Die Wirtschaft steckt in der Krise. Um das zu ändern, sollen Beschäftigten mehr arbeiten. Das finden zumindest Kanzler Merz und Unternehmer".)

Mehr Verkehrssicherheit gefordert
Debatte über Elterntaxis: Weniger Unfälle auf dem Schulweg durch Schulstraßen?
(swr.de. Neuer Holzweg gegen fortschreitende Dummheit? Der IQ ist's, nicht der AQ, wie es auch die Herkunft und nicht der "Mann" die Ursache ist für Kriminalitätsspitzen. )

Hoher wirtschaftlicher Schaden
Linksextreme Drohungen „versenken“ Veranstaltung von Kontrafunk
Nach Gegenwind von links sagt der Kontrafunk eine geplante Schiffsfahrt auf dem Bodensee ab. Der Veranstalter wird massiv unter Druck gesetzt – sogar die Hafenbehörde mischt mit. Die JF hat mit Senderchef Müller-Ullrich gesprochen..
(Junge Freiheit. Demokratie ist rechts, links fehlen Verstand und Recht.)

Wer droht, verliert
Nach Drohungen von Linksextremen: Kontrafunk sagt Bodensee-Schifffahrt ab
Von Redaktion
Nach massiven Protestankündigungen und politischem Druck von links hat der Radiosender Kontrafunk eine geplante Schifffahrt auf dem Bodensee abgesagt. Auch die Hafenbehörde spielte dabei mit, den Schiffsbetreiber unter Druck zu setzen...Geplant war eine sommerliche Fahrt mit der MS Bodensee am Nachmittag, organisiert vom Kontrafunk-Team um Gründer Burkhard Müller-Ullrich. Auf der Gästeliste: Gerald Grosz, Peter Hahne, Klaus-Rüdiger Mai, Matthias Matussek, Uwe Steimle, Erika Steinbach, Markus Vahlefeld, Ulrich Vosgerau und Achim Winter. ..Das Bündnis „Konstanz für Demokratie – Klare Kante gegen rechts“ kündigte zunächst eine Demonstration gegen die Schifffahrt an. In einem Newsletter, der bei Alexander Wallasch vollumfänglich abgebildet ist, formulierte dieses fragwürdige Bündnis auch indirekte Drohungen. ..„Wir wünschen natürlich selbst diesen Leuten, dass ihnen jemand hilft, sollte ihr Kahn kentern.“ Diese Aussage wurde von vielen als Androhung einer Sabotage oder eines Angriffs auf das Schiff verstanden. Neben dem öffentlichen Protest kam laut Müller-Ullrich dann auch noch erheblicher Druck auf den Betreiber der MS Bodensee selbst...Der Vorfall verdeutliche laut Müller-Ullrich eine Veränderung des gesellschaftlichen Klimas, auch in Regionen, die früher als bodenständig galten. Konstanz sei inzwischen grün-rot regiert, der Landkreis zwar formell CDU-geführt, aber die CDU dort sei „militant links“ aufgestellt. Der ehemals konservativere Südkurier, wo man ähnlich wie beim BR nicht mehr weiß, ob man nicht doch eher bei der taz oder dem MDR gelandet ist, titelte: „Rechte mieten Bodensee-Schiff“..
(Tichys Einblick. Dieser KlimaNotstand entpuppt sich als wohl gesicherte Macht von Doofen.  Die Feinde der Demokratie sind bildungsfern links und üben Kommunismus mit Gewalt aus:  "Unsere Demokratie". Wer "cdu" wählt, macht sich gleich mit jenen, welche Augustinus Räuberbanden nennt, die an die Stelle des Rechts getreten sind.)

Baden-Württembergs Polizei will umstrittene Software einsetzen
Die Polizei in Baden-Württemberg plant den Einsatz einer Recherche- und Analysesoftware des Unternehmens Palantir aus den USA. Weil dessen Gründer Peter Thiel den US-Präsidenten Donald Trump unterstützt und als demokratiekritisch gilt, gibt es daran Kritik. Der Grünen-Innenpolitiker Oliver Hildenbrand sagte dem SWR, dass er wegen des Einsatzes der Software "Gotham" große Bedenken habe. Er fordert eine deutsche oder eine europäische Lösung. ..
(swr.de. Ein Halleluja für ein Demokratieunser. Sollten sie sich nicht zunächst um Erhalt des Rechtsstaats kümmern? )

Fliegerbombe auf A81 erfolgreich entschärft
– auf einer Autobahnbaustelle in Böblingen wurde eine Weltkriegsbombe gefunden und musste entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen wurde die Umgebung in einem Umkreis von 400 Metern evakuiert. Betroffen waren sowohl Stadtgebiete in Böblingen als auch Sindelfingen. ..
(swr.de. Wie konnten sie die A81 treffen, obwohl es die noch gar nicht gab?)

Gewerkschaft spricht von "Kinderfreizeit im Flecktarn"
Kritik an Kinderferienprogramm mit Bundeswehr in Kellmünz
Sind Bundeswehr-Soldaten die richtigen Spielpartner für Sechsjährige in den Sommerferien? Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, GEW, hält nichts von der Idee. Der Bürgermeister der Marktgemeinde Kellmünz (Kreis Neu-Ulm) ist ganz anderer Ansicht..
(swr.de. Endzeitstimmung beim Grünfunk? Kriegstüchtigket nur in Ukraine?)

BW erreicht Ziele beim Windkraftausbau bisher nicht
Bundesweit sind im ersten Halbjahr dieses Jahres deutlich mehr Windräder ans Netz gegangen als im Vorjahr. Aber die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind groß, wie eine Analyse des SWR zeigt. Und während bei unseren Nachbarn in Rheinland-Pfalz der Ausbau vorangeht und dieses Jahr 14 neue Anlagen dazu kamen, hinkt Baden-Württemberg deutlich hinterher: Um die Klimaziele zu erreichen, sollten laut einer früheren Mitteilung des Umweltministeriums bis 2030 zusätzliche 750 Windkraftanlagen errichtet werden. In diesem Jahr gingen bisher 13 neue Windkraftanlagen in Betrieb - in den vergangenen 1,5 Jahren waren es insgesamt 35. Um die Klimaziele zu erreichen, müssten bis 2030 zusätzlich vier Gigawatt (GW) an Windkraft-Leistung aufgebaut werden:..
(swr.de. Wie lange wollen sie sich noch aufblasen, bis ihnen der Deutsche Wetterdienst sagt, was Klima ist? Den Strom liefern französische AKW.

Wassermangel und Hitze
FAQ zu Trockenheit und Wasserknappheit Wassermangel und Dürre in BW: Wird das Trinkwasser knapp? Kommt ein Gießverbot?.
(swr.de. Lieber Gott, gib uns die tägliche Katastrophe aus dem Volksempfänger.)

Zur Stabilisierung der Rentenkasse
Sozialverband-Präsidentin fordert: Lehrkräfte nicht mehr verbeamten
Müssen Lehrer unbedingt Beamte sein? Der Sozialverband VdK sagt nein - und will so die Rentenkasse stabilisieren. Mehr dazu im SWR-Videopodcast "Zur Sache! intensiv"..
(swr.de. Warum sind die denn die meisten Lehrer? Sonst fänden sie ja niemand,)

75. Wahl des Weinbauverbands
Markgräfler Weinprinzessin Tina Glur ist neue Badische Weinkönigin
Mit Weinwissen und Charme überzeugt: Pünktlich zum Start des Freiburger Weinfests wurde Tina Glur zur neuen Badischen Weinkönigin gewählt. Sie kommt aus dem Markgräflerland..
(swr.de.Prost! Auf zum Narrengericht und in den Bundestag.)

Verantwortliche betonen keinen Zusammenhang mit aktueller Hitzewelle
Häufung von Stromausfällen: Was die Ursache sein könnte - und wie man sich wappnet.
Stromausfälle haben in den vergangenen Tagen Menschen im Kreis Rastatt und in Baden-Baden überrascht. Kann extreme Hitze damit zu tun haben? Die SWR-Energie-Expertin ordnet ein...
(swr.de. Natürlich hat nix mit Nix zu tun. Wo kein Strom, kann auch keiner ausfallen. Die Expertin wird's schon hinrichten.)

Streik der Fluglotsen in Frankreich
Flugausfälle: Womit Reisende aus Baden-Württemberg heute rechnen müssen
(swr.de. Schwimmen!)

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NACHLESE
Belastete Wirtschaft
Warum Einzelhandel und Verbraucher in der Krise stecken
Konsumenten halten das Geld zusammen – und der Einzelhandel bekommt es zu spüren. Schlechte Verbraucherstimmung und hohe Betriebskosten setzen den Unternehmen zu. Was sind die Ursachen der Abwärtsspirale?
(Junge Freiheit. Politik und ihre Medien, stupid, was sonst! Ohne Geld ist alles nichts.)
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Die erfundene Steuerhinterziehung:
Ballweg bekommt 200.000 Euro zurück!
Was sich in Baden-Württemberg abspielt, hätte man noch vor wenigen Jahren für ein Drehbuch aus einem DDR-Gerichtssaal gehalten. Doch es ist Realität – mitten im angeblich freiheitlich-demokratischen Deutschland. Michael Ballweg, Gründer der Querdenken-Bewegung, saß wegen angeblicher Steuerhinterziehung neun Monate in U-Haft. Jetzt stellt sich heraus: Alles frei erfunden. Der Staat muss ihm sogar 200.000 Euro zurückzahlen! Ja, richtig gelesen: Derselbe Staat, der einen Regierungskritiker einsperrt wie in einer Bananenrepublik, hat sich nun klammheimlich verrechnet – zugunsten des angeblich so gefährlichen „Spendenbetrügers“. Eine gerichtliche Anordnung zwang das grün regierte Finanzministerium, endlich konkrete Zahlen vorzulegen. Das Ergebnis ist ein Schlag ins Gesicht jedes rechtstreuen Bürgers: Keine Steuerhinterziehung. Kein Betrug. Stattdessen eine satte Rückerstattung. Die Anklage ist spektakulär zusammengefallen. Ökonom Prof. Stefan Homburg bringt es auf den Punkt: „Die Vorwürfe sind in sich zusammengefallen wie ein Soufflé.“
Politische Justiz im Einsatz: Regierungskritiker wegsperren
Von Anfang an verfolgte Homburg den Fall – und warnt schon lange vor einer Politisierung der Justiz in Deutschland. Jetzt sieht er sich bestätigt: Ein von Anfang an konstruierter Fall, durchgestochen von internen Dokumenten und Zeugenaussagen, die den Verdacht eines politisch motivierten Angriffs auf einen regierungskritischen Aktivisten nahelegen. Ein Angriff – koordiniert vom Finanzministerium der Grünen.Wer glaubte, politische Prozesse gäbe es nur in Belarus oder Nordkorea, sollte nun aufwachen. Berichten zufolge arbeiteten Justiz und Finanzbehörden in trauter Einigkeit daran, Ballweg zu Fall zu bringen. Bezeichnend: Ein Beamter konnte sich im Zeugenstand nicht mal mehr an den Namen seines eigenen Vorgesetzten erinnern. Wie praktisch. Verantwortung? Fehlanzeige. Und während Ballweg um seine Existenz kämpfte, taktiert die Staatsanwaltschaft weiter. Offenbar hofft man nun, sich irgendwie aus der Affäre zu ziehen – durch Verjährung oder Verschleppung. Ein einmaliger Justizirrtum? Kaum. Eher ein systemischer Machtmissbrauch mit Ansage.
Haft ohne Urteil, ohne Beweise
Man stelle sich nur vor, diese Posse hätte sich in Budapest oder Warschau abgespielt. Die Tagesschau hätte Dauerschleife geschaltet, Brüssel Resolutionen verhängt und Amnesty International Sondersitzungen einberufen. Aber weil es in Deutschland geschieht herrscht Funkstille. Nur eine Partei benennt die Dinge klar: Die AfD. Von Beginn an kritisierte sie den Justizskandal um Ballweg scharf. Der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron sagte bereits im Frühjahr: „Ballweg saß neun Monate im Gefängnis – ohne Urteil, ohne Beweise. Und jetzt stellt sich heraus: Der Staat schuldet ihm Geld! Das ist politischer Justizmissbrauch in Reinkultur.“
Die Maske der Demokratie ist gefallen
Der Fall Ballweg ist mehr als ein Justizskandal. Er ist ein Weckruf. Wer in Deutschland heute regierungskritisch denkt, riskiert nicht nur gesellschaftliche Ausgrenzung – sondern auch Gefängnis. Ohne Urteil. Ohne Beweise. Nur mit der falschen Meinung. Willkommen in der neuen BRD – wo das grün lackierte Machtkartell mit allen Mitteln zuschlägt, wenn es seine Deutungshoheit bedroht sieht. Doch die Wahrheit kommt ans Licht. Und sie ist peinlich – für eine Justiz, die sich zur politischen Waffe machen lässt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Mit der Massenimigration sind auch barbarische Sitten eingewandert. Und ich möchte nicht, dass barbarische Sitten unseren Alltag insofern bestimmen, dass wir uns bei jedem Vollzug unseres Alltagslebens die Sicherheitsfrage stellen müssen.
(Dr. Alefxander Kissler, NIUS-LIVE)
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„Big Beautiful Bill“
Jetzt leitet Donald Trump endgültig sein „Goldenes Zeitalter“ ein
An diesem Freitag, dem 249. Geburtstag der Vereinigten Staaten von Amerika, kann Donald Trump im Weißen Haus seine „Big Beautiful Bill“ unterzeichnen. Der US-Präsident wollte sein riesiges Steuer- und Ausgabengesetz am Nationalfeiertag, dem 4. Juli, auf dem Tisch liegen haben. Und was Trump will, das bekommt Trump auch.Nach nur fünfeinhalb Monaten ist die zweite Präsidentschaft aus Sicht des New Yorker Immobilienmagnaten und seiner Anhänger bereits auf einem Höhepunkt angekommen. Trump setzt mit seinem mehr als 1000 Seiten dicken Gesetzespaket Steuererleichterungen durch, stutzt den Sozialstaat zurück und sichert stattdessen mit mehr Geld die nationalen Grenzen...
(welt.de. Und wo ist Merz? Der hatnicht einmal genug Strom.)

Berlin: Sicherheit nicht mehr zu bezahlen
Keine Silvesterfeier am Brandenburger Tor wäre weiterer Beleg für Berlins Niedergang
Von Redaktion
Willkommen im neuen Deutschland: Die Silvesterfeier in der Hauptstadt soll ausfallen; die Sicherheitskosten für das Großevent explodieren. Der Staat hat mit offenen Grenzen und geschlossenen Augen Risiken erschaffen, die er jetzt auf andere abwälzt. Wer feiern will, soll zahlen. Wer Angst hat, soll Verständnis zeigen. Wer fragt, warum, ist natürlich „rechts“...
(Tichys Einblick. Es gibt ja Ramadan.)

Patriotismus im öffentlichen Raum
Mehr Mut zur Flagge!
Die Nationalflagge vor öffentlichen Gebäuden ist fast überall selbstverständlich. Daß darüber hierzulande gestritten wird, offenbart eine deutsche Psychose. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Hambach ist eine Ruine.)

Insa-Umfrage: Mehrheit will Deutschlandflagge vor Amtsgebäuden
Deutschland streitet: Welche Flaggen sollen eigentlich vor Amtsgebäuden hängen? Die Deutschlandflagge, die Europaflagge oder die Regenbogenflagge? Im Auftrag der JUNGEN FREIHEIT hat das Insa-Institut die Bürger nach ihrer Meinung befragt. Welche Flagge ist am beliebtesten?.
(Junge Freiheit. Unterm Regenbogen Wischiwaschi.)

Neue Zahlen des Bamf
Knapp 11.500 afghanische Staatsbürger in Deutschland sind ausreisepflichtig
Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge sind knapp 11.500 Afghanen in Deutschland ausreisepflichtig. Rund 9600 von ihnen besitzen eine Duldung – also eine „vorübergehende Aussetzung der Abschiebung“..
(welt.de. Wer hat sie reilasse? Wie geduldig ist ein Volk?)

„Strengstes Asylgesetz aller Zeiten“
Sensationeller Triumph für Wilders im niederländischen Parlament
Trotz des Bruchs der niederländischen Koalition stimmt das Parlament für Wilders‘ Asyl-Verschärfung. Die NGOs kritisieren die Änderungen scharf.. Nun wird es in dem deutschen Nachbarland deutlich schwieriger, Asyl zu bekommen und Familienangehörige nachzuholen. Außerdem wird der Aufenthalt für illegale Ausländer strafbar. Auch Hilfe für solche Migranten ohne Papiere soll nun strafrechtlich verfolgt werden. Damit könnten viele NGOs ins Visier der Polizei geraten. Die holländischen Migrantenlobby-Oorganisationen hatten wochenlang vor der Einführung der Gesetze gewarnt. ..Initiator der Verschärfung war der PVV-Chef Geert Wilders. Dieser hatte im Juni die Regierung platzen lassen, nachdem die Koalitionspartner die Migrationsgesetzgebung nicht wirksam verschärfen wollten. Nun also die Trendwende: Ihre früheren Regierungspartner stimmten mit ihr für die Gesetzesvorhaben...
(Junge Freiheit. Vereine haben kein politisches Mandat der Bürger. Wenn ihnen Rechtsstaat und Land nicht passen, sollten sie ihr Glück auf anderen Kontinenten versuchen.)

Mut in den USA, Missmut in Europa
Trump-Vance im Glück - Merz-Klingbeil im Verschiss
In Amerika Aufbruchsstimmung, in Europa Hoffnungsschimmer, Deutschland hinkt. Die höchstrichterliche Entwicklung hier und in den USA verläuft entgegengesetzt. Fiat lux.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Kavallerie und Indianer.)

Wolfgang Meins
Attentate von psychisch Kranken – Wacht die deutsche Psychiatrie langsam auf?
Gibt es eine Negativauslese bei der Asylmigration? Könnte es sein, dass überzufällig häufig diejenigen mit einer Antisozialen Persönlichkeitsstörung zu uns „flüchten“, weil sie hoffen, bei uns ihre unschönen Eigenschaften vergleichsweise ungestraft ausleben zu können?..
(achgut.com. Horcht, was kommt von draußen rein.)

Peter Hemmelrath
Solingen-Prozess: Was wusste die Diakonie?
Hat sich der Messer-Attentäter Issa al-H. in der Solinger von der Diakonie betriebenen Flüchtlingsunterkunft schon ein Jahr vor seinem Anschlag als IS-Mitglied zu erkennen gegeben? Das jedenfalls schilderte ein syrischer Landsmann von ihm vor Gericht. Der Polizei aber sagte er 2023 nichts davon..
(achgut.com. Sollen die mit dem Grundgesetz unterm Arm herumlaufen?)

Jugendstudie
Nur gut die Hälfte der jungen Europäer bevorzugt Demokratie – Kritik an Migration steigt deutlich
Ob Brandenburger Tor in Berlin, Pariser Eiffelturm oder Petersdom in Rom: Die meisten jungen Menschen zwischen 16 und 26 Jahren, die in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Spanien und Griechenland zu Hause sind, sehen sich selbst als Europäer. Sie identifizieren sich mit dieser Herkunft. 59 Prozent beschreiben sich als zumindest teilweise europäisch, wie aus der am Donnerstag vorgestellten Umfrage „Junges Europa“ der TUI Stiftung unter mehr als 6000 Befragten hervorgeht..
(welt.de. Das nächste Umfragesäule läuft schon durchs Dorf.)

Sexuelle Gewalt im Freibad
Büren entschuldigt sich für Plakat-Kampagne, aber …..
Die beanstandeten Motive wurden inzwischen abgenommen. Besonders ein Plakat hatte für Empörung gesorgt: Es zeigte eine Frau, die einem dunkelhäutigen Jungen mit Beinprothese im Wasser an das Gesäß greift – versehen mit dem Slogan: „Stopp! Grabschen verboten.“... Laut Bürgermeister Burkhard Schwuchow (CDU) habe man bei der Gestaltung versucht, „Vielfalt sichtbar zu machen und Stereotypen zu vermeiden“. Falls ein gegenteiliger Eindruck entstanden sei, bitte man um Entschuldigung. Eine inhaltliche Kehrtwende bedeutet dies jedoch nicht...
(Junge Freiheit. Schlimmer geht immer. "cdu", wissen's bald alle, welche die wählen? Ein Bürgermeister muss nichts können oder verstehen.)

Karin Prien
„Islam ist definitiv hier nicht der Chef, sondern das Grundgesetz“
Bildungsministerin Prien (CDU) erklärt es beim WELT-„Politikergrillen“ für nötig, das Bundesprogramm „Demokratie leben“ auf „neue Füße“ zu stellen. Sie sagt, was sie gegen den grassierenden Judenhass tun will – und was sie islamistischen Umtrieben an deutschen Schulen entgegensetzt..
(welt.de. Wenn es so wäre, wäre sie dann Minister? Deutschland stimmt mit Füßen ab.)

"Tat-tuende Person“ statt Täter
„Wenn Gerichte solche Gender-Mätzchen mitmachen, beschädigen sie das Ansehen der Justiz“
Die Debatte über das Gendern schwappt nun auch auf die Gerichte über. Staatsrechtler Volker Böhme-Neßler sagt im Interview mit WELT TV: „Wenn das Gericht von ‚tat-tuenden Personen‘ spricht, möchte man eigentlich lachen.“..
(welt.de. Humba, humba, täterä.)

Trump überlässt die Ukraine Europa
Orbán zum Niedergang Selenskyjs: „Ich habe ihn gewarnt“
Von Richard Schmitt
Die ganze Region Luhansk an die Russen verloren, die US-Regierung schickt keine Luftabwehr-Raketen mehr, die Lage für Kiew ist dramatisch schlecht. Ungarns Premier Orbán dazu: Er hätte Selenskyj gewarnt, er soll nun auf die Seite des Friedens wechseln..
(Tichys Einblick. Kleiner Diktator als Mann in EUdSSR Ohr.)

JF-Exklusiv
Auch die zweite designierte Verfassungsrichterin ist eine Ideologin
Die zweite SPD-Kandidatin für das Verfassungsgericht hat ebenfalls noch nie als Richterin gearbeitet. Ann-Katrin Kaufhold unterhält Verbindungen zur Linkspartei, befürwortet Enteignungen und will die Klima-Transformation. Eine JF-Recherche...
(Junge Freiheit. Quoten ruinieren Deutschland.)

Verurteilt wegen Rechtsbeugung
Weimarer Corona-Richter scheitert vor Bundesverfassungsgericht
2021 geriet ein Thüringer Richter mit einem Urteil gegen Corona-Maßnahmen an Schulen in die Schlagzeilen. Doch ein Gericht veurteilte den Richter wegen Rechtsbeugung zu einer Freiheitsstrafe. Auch Karlsruhe springt ihm nicht bei..
(Junge Freiheit. Hofknicks vor jeder Krone.)

 

 

Die nächste Generation wird also mit Folgen fertig werden müssen, die sie selbst durch Förderung der Immigration geschaffen hat:

  • Unsere Rentnergeneration lebt nur deshalb so üppig, weil der Staat schon ein Viertel des Bundeshaushaltes (130 Mrd. Euro) zu den nicht mehr ausreichenden Rentenbeiträgen zuschießt. Unser Umlagensystem, dass Rentner von den Beiträgen der Erwerbstätigen bezahlt werden, ist also bereits geplatzt und wird künftig noch katastrophaler, weil jedem – auch immigrierten – Sozialempfänger, auch wenn er nie Beiträge zahlt, Rentenansprüche zuwachsen. Wer also nie bei uns gearbeitet hat oder illegal einreist, wird dennoch rentenberechtigt. Wie dies bezahlt werden soll, verschweigen alle Altparteien und die Regierung. Würden sie das Thema nämlich aufgreifen, würden die Erwerbstätigen merken, wie sie betrogen werden und würden rebellisch, also die Opposition wählen.
  • Die gleiche Explosionsgefahr besteht auch im Gesundheitssystem, welches von den Beiträgen der Erwerbstätigen finanziert werden sollte. Da aber unsere Sozialpolitiker in übermäßiger Fürsorge das Preissystem ausgeschaltet, also weitgehend kostenlose Maximalgesundheitsversorgung für jeden versprochen haben, wird dieses Angebot natürlich auch maximal und sogar missbräuchlich genutzt. Zusätzlich wurde maximale Gesundheitsversorgung auch allen gegeben und versprochen, die keine oder nie Beiträge geleistet haben, aber das Gesundheitssystem trotzdem überproportional ausnutzen. Und weil sich das Verhältnis von Leistungsträgern zu Leistungsnehmern von früher 2/3 zu 1/3 auf jetzt 2/5 der Leistungsträger und 3/5 Sozialempfänger kontinuierlich verschiebt, nehmen die Beiträge und damit die Einnahmen des Gesundheitssystems relativ ständig ab, die Zahl der Versorgungsfordernden und die Kosten der Gesundheitsversorgung aber ständig zu. Der Kollaps ist voraussehbar, wird aber ebenso von den herrschenden Parteien unterdrückt, „um die Wähler nicht zu beunruhigen“. Die nächste Generation hat es jedenfalls auszubaden.
  • Früher versorgten Familien ihre Kinder und die Kinder später ihre Alten in den Familien. Kapitalismus und Sozialismus haben gemeinsam die Familien vorsätzlich aufgelöst (Genderwahn), die Frauen in Fremdarbeit getrieben und mit einer Pflegeversicherung die Altenversorgung aus den Familien ins Sozialsystem geholt. Wenn nun die Zahl der Erwerbstätigen und noch mehr deren Arbeitszeit reduziert wird, die Zahl der Pflegebedürftigen dagegen voraussichtlich um 50 % steigen wird, ist auch die Pflegeversicherung aus Beiträgen nicht mehr finanzierbar, platzt also das System oder muss es anders finanziert werden. Jedenfalls wird die nächste Generation auch durch die drastisch steigenden Pflegekosten mit Sozialabgaben oder Steuern zusatzbelastet werden.

Aber auch dieses Thema des Zusammenbruchs der Pflegeversicherung wird politisch verschwiegen, um nicht den betrogenen Wähler zu verlieren.

  • Mehr als 6,5 Millionen nicht arbeitende Bürgergeldbezieher sowie die wachsende Rentner- und Pflegebedürftigenzahl (24 Mio.) und eine sich vermindernde Zahl der Erwerbstätigen sowie eine sich weiter vermindernde Arbeitszeit dieser Erwerbstätigen werden zu immer neuen Versuchen der Regierenden führen, durch noch höhere Belastung der Erwerbstätigen das System noch aufrechtzuerhalten. Dies bedeutet wachsende Steuern- und Soziallasten der Erwerbstätigen, also sinkende Nettoeinkommen. In den unteren Einkommensbereichen bedeutet das Wanderung von geringverdienender Erwerbstätigkeit in Nichtarbeit (Bürgergeld), im Mittelstand Arbeitsreduktion und Versuche von Schwarzarbeit und in der Oberschicht Auswanderung.

Schon jetzt ist also sicher, dass die Einkommen der nächsten Generation erheblich sinken, sie also verarmen wird. Eigentlich hätte dies die Begeisterung, zusätzliche Sozialleistungen zu versprechen und zusätzliche Sozialanspruchsteller ins Land zu holen, reduzieren müssen. Tatsächlich aber bleibt jede Regierungskoalition sozialspendabler als alle früheren und die Bevölkerung über diesen Weg zu ihrer wirtschaftlichen Verarmung ruhig.

Bisher konnte man ja auch durch Schuldenaufnahme das Platzen des Systems immer noch aufschieben. Schulden betreiben aber nur sozialpolitische Konkursverzögerung, können das Ergebnis nicht verhindern, sondern nur verschlimmern.

  • Die Rentnergeneration weiß noch, was Schulden sind. Sie hat ihr Leben, ihre Häuschen und ihre Kinder solide aufzuziehen versucht.

Für die Mittel- und junge Generation dagegen haben offenbar Schulden ihren Schrecken verloren. Sie glaubt, wie Soros und Merz, an „ewige Schulden“, die nicht mehr zurückgezahlt werden bzw. dass Schulden eigentlich „Vermögensfonds“, also Vermögen, seien.

In diesem Sinne haben sich nahezu alle Staaten immer kräftiger verschuldet, unsere deutschen öffentlichen Haushalte mit 2.450 Milliarden Euro. Das Tempo der Verschuldung nimmt von Jahr zu Jahr zu. Jede Sekunde um zusätzliche 3.500 Euro. Auf jeden deutschen Bürger (einschließlich Bürgergeldbezieher) entfallen schon 30.000 Euro. Nicht nur diese werden für die nächste Generation böse Überraschungen bringen; Merkel, Macron und von der Leyen haben zudem die EU, welche selbst keinerlei Steuerreinnahmen hat und deshalb keine Schulden aufnehmen darf  mit sündhaft teuren Politprogrammen zur Rettung der südeuropäischen Pleiteländer unter angeblicher Behauptung, diese Schulden seien im Grunde Vermögen (Vermögensfonds), mit inzwischen 2,6 Billionen Euro Schulden verschuldet, für das Deutschland zu einem Drittel, wenn die anderen Länder aber nicht mehr zahlen können, zu mehr als der Hälfte haftet. Die Schulden werden schon jetzt in Inflation spürbar. Wenn die ersten Länder oder Banken oder Versicherungen zahlungsunfähig werden, kommt es zur Währungsreform, zur Abwertung aller Geldvermögen, zum Ende der „Vermögensfonds“ und zur Verarmung der Bevölkerung durch die Abwertung. Diese Entwicklung ist zwangsläufig, wie es international ständig sichtbar ist, wird aber von den herrschenden Politikern geleugnet, um weiter Schulden zu machen und die Bevölkerung damit weiter in den finanziellen Abgrund zu treiben (Merz).

Die Schulden der Eltern muss die Jugend bezahlen. Mit Schulden lässt sich nur kurzfristig üppig leben. Die Folgen sind immer bitter. Immer sind Schulden Betrug an der jüngeren Generation. Das gilt auch für die neue rot-schwarze Schuldenkoalition.
(pi-news.net)