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(tutut) -  Politik und ihre Medien überziehen das Deutsche Volk gerade mit einer Beschäftigungstherapie, um von den wichtigen Dingen des Lebens abzulenken, denn sonst könnte passieren, dass eine Ampel ohne Blinklicht aus dem Verkehr gezogen wird.  Johannes Menath erklärt in seinem Buch "Moderne Propaganda" diese Art der Massenpsychologie der Herrschenden als Ablenkungsmanöver, damit sich die Bevölkerung nicht mit wichtigen Dingen auseinandersetzt, sondern mit Unwichtigem beschäftigt. "Die Gedanken sollen sich dann um sinnloyse Bürokratie drehen, um das Hamsterrad der Arbeit oder Alltagsprobleme. So kommen die Menschen nicht mit Themen in Berührung, die der Herrschaftsstruktur gefährlich werden könnte".  Qualitätsjournalismus könnte da nur schaden. "DieMethode funktioniert  auch im Rahmen von scheinbaren Verbesserungsmaßnahmen, denn ein unzufriedener Mensch, der an der Änderung seiner Situation zu arbeiten meint, ist beschäftigt, abgelenkt und verspürt sogar Sinn in seinem Leben. Präsentiert man ihm ein Problem, das mit der Herrschaftsstruktur nichts zu tun hat, und eröffnet ihm dann

Möglichkeiten zur Verbesserung der Zustände, dieidealerweise darin bestehen, bestimmte Produkte zu kaufen oder den Alltag anders zu strukturieren, füllt dies große  Teile seimes Lebens und Denkens aus". So verwundert es nicht, wenn Berichte  über das was ist, nicht zu den bevorzugten Methoden und Inhalten journalistischer Bemühungen gehört. Es sei denn, es geht um 8 Seiten Bodensee Business Forum in eigener Sache. Dagegen haben es der englische King bei Regen in der Südsee, "Was der Kanzler und das halbe Kabinett in Indien wollen" oder der Papst "Franziskus ermahnt seine Kirche" aussichtslos schwer bis ganz daneben. wie  Frau Ahnungslos: "Harris hält Trump für einen Faschisten". Ex-Sportchef  müht sich an der Leidplanke: "Das Geld als Knackpunkt ...Vielleicht wäre es ehrlicher für alle Beteiligten und besser für das Land, es gäbe nicht erst kommenden Herbst eine neue Regierung. Vorerst darf getrost bezweifelt werden, ob die Ampel in der Lage sein wird, bis Mitte November einen verfassungskonformen Haushalt vorzulegen". Dafür dürfen Leser wohl selbst Fußballergebnisse eintragen statt der X-Erei. Nichts Neues in immer weniger Land - "Ohne Suedlink wird es mit der Energiewende in Baden-Württemberg schwer", "Verbände fordern mehr Fläche für die Industrie", "Lkw-Boom hält an", "Ein bisschen mehr Tempo bei der Stromautobahn", Literaturwissenschaftlerin mit Doktor meint: "Nahwärmekonzept für Gemeindegebäude setzt Energiewende um".  Frauen werkeln an ihrem Lieblingsthema - Laden auf und Laden zu: "Der Drei-Kronen-Hof zeigt sein Gesicht", "Bagger vor dem Fenster: Das China-Restaurant schließt".  Und aus Natur wird Kultur: "Erst ein Trailpark und dann? .. Für zunächst 144.000 Euro baut die Gemeinde Immendingen im Jahr 2025 im Waldgebiet zwischen dem ehemaligen Soldatenheim und dem Schützenhaus einen Trail-Park für Mountainbiker. Die Strecke bietet auf 2260 Metern Länge Hindernisse verschiedener Schwierigkeitsgrade, die auch für Kinder geeignet sind". Aber Grünkäppchen, Achtung: "Erneuter Nachweis für einen Wolf in der Region gefunden".

Nach Sternenbeck auch Krachenfels
Großbäckerei mit fast 30 Filialen in der Region ist insolvent
...Insgesamt 29 Filialen hat die Bäckerei Krachenfels vom Schwarzwald bis zum Bodensee, darunter vier im Kreis Tuttlingen und zwei im Zollern-Alb-Kreis. Ob sie dauerhaft geöffnet bleiben, ist fraglich, denn am Mittwoch hat Krachenfels Insolvenz angemeldet. Laut Amtsgericht Villingen-Schwenningen sind zwei Firmen des Unternehmenskonstrukts von der Insolvenz betroffen: die Krachenfels Handels GmbH und die Bäckerei Krachenfels GmbH. Die Insolvenz soll in Eigenverwaltung abgewickelt werden,..Krachenfels ist nicht die einzige Bäckerei, die derzeit Filialen schließt. Auch Sternenbäck mit Sitz in Hechingen meldete kürzlich Insolvenz an und kündigte seinen Mitarbeitern..
(Schwäbische Zeitung. Zweifrau müht sich, einfache Nachrichten zu komplizieren.)

Haftbefehle gegen
serbisches Einbrecher-Duo
Rottweil - Seit Oktober 2023 häuften sich insbesondere in den Landkreisen Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis und Tuttlingen Einbrüche in Einfamilienhäuser, bei denen die Täter immer mit derselben Art und Weise vorgingen. Vereinzelt traten die Männer später auch in den Landkreisen Konstanz und Böblingen auf. Über 40 Wohnungseinbrüche mit einem Diebstahlschaden von rund 122.000 Euro können die Ermittler den beiden festgenommenen mutmaßlichen Tätern im Alter von 58 und 61 Jahren mittlerweile nachweisen. Im Rahmen der umfangreichen größtenteils verdeckten Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen 58-jährigen serbischen Staatsbürger, der sich jedoch seit Ende 2023 nicht mehr in Deutschland aufhielt. Bereits im Juli 2024 konnten die Kriminalbeamten gegen den Mann einen nationale und einen europäischen Haftbefehl erlangen. Nun reiste er mit Beginn der dunklen Jahreszeit wieder in das Bundesgebiet ein und brach gemeinsam mit einem Tatgenossen erneut in Wohnhäuser in den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen ein. Am Montag konnte der namentlich bekannte Einbrecher und sein 61-jähriger Komplize, ebenfalls serbischer Staatsbürger, in einer Rottweiler Wohnung festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung und des für die Tat benutzten Autos fanden die Ermittler Tatwerkzeug und Beute der aktuellen Taten auf. Nach derzeitigen Erkenntnissen wirkte der 61-Jährige bereits bei den Einbrüchen im Jahr 2023 mit. Die Staatsanwaltschaft Konstanz beantragte beim zuständigen Amtsgericht Villingen-Schwenningen noch einen Haftbefehl gegen den 61-Jährigen mutmaßlichen Mittäter. Ein Haftrichter setzte am Dienstag nach einer Vorführung beider Männer die vorliegen-den Haftbefehle in Vollzug.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Schlag gegen Lahrer Drogenszene - Rauschgifthändler in Haft
30 kg Haschisch, 7 kg Amphetamin, 2 kg Marihuana, 300 g Kokain u.a.
Lahr (ots) - Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Offenburg ist ein empfindlicher Schlag gegen die örtliche Drogenszene gelungen. Im Zuge einer konzertierten Durchsuchungsaktion waren bereits am 18.10.2024 insgesamt sieben verschiedene Objekte im Raum Lahr durch die Ermittler durchsucht worden. Hierbei konnten mehr als 30 Kilogramm Haschisch, 7 Kilogramm Amphetamin, knapp 2 Kilogramm Marihuana, etwa 300 Gramm Kokain sowie weitere kleinere Mengen an Betäubungsmitteln aufgefunden werden. Darüber hinaus wurden mehrere Tausend Euro mutmaßliches Dealgeld beschlagnahmt. Der Durchsuchungsaktion gingen zeitintensive Ermittlungen voraus, in deren Folge die Staatsanwaltschaft Offenburg beim zuständigen Ermittlungsrichter die notwendigen Durchsuchungsbeschlüsse erwirken konnte. Wie sich nun herausstellte, zeigte die aufwendige Ermittlungsarbeit Erfolg. Der Haftrichter folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft, sodass gegen die beiden 30- und 32-jährigen Hauptverdächtigen Haftbefehl erlassen wurde. Sie befinden sich in Untersuchungshaft und wurden in Justizvollzugsanstalten gebracht. Die Arbeit der Ermittler ist hiermit aber noch nicht beendet. Nun gilt es, die in den vergangenen Wochen und Monaten mutmaßlich erfolgten Drogengeschäfte aufzuarbeiten und beweiskräftig zu dokumentieren.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Stadtfinanzen
In Lahr sollen Gewerbesteuer, Vergnügungssteuer und Schuldengrenze steigen
Große Aufgaben, wenig Geld: Um künftige Großprojekte finanzieren zu können, will die Lahrer Stadtverwaltung an zwei Steuerschrauben drehen. Die Schuldengrenze soll deutlich angehoben werden..
(Badische Zeitung. Grünzis können nicht wirtschaften und scheffeln Sondervermögen.  Dazu passt die Friedhofsblumenschau Chysanthema.)

Windenergie
Die Stadt Ettenheim ist Vorreiter bei der Windenergie
Wie kann die Energiewende geschafft werden? Die Stadt Ettenheim ist dabei auf einem guten Weg, sagte Bürgermeister Bruno Metz in der Gemeinderatssitzung am Dienstag..
(Badische Zeitung. Hopp, hopp, hopp. Zum Wiehern. Ein Bürgermeister mit C muss darüber nichts wissen. Fällt unter Meinungsfreiheit. Von Journalisten ist mehr zu erwarten über eine gescheiterte linksgrüne Energiewende.)

EEG-Prognose für 2025
Deutschlands „Solar-Infarkt“ – So hoch fällt die Rechnung für den Steuerzahler aus
Der Bund muss die Produktion der Erneuerbaren auch im kommenden Jahr massiv mit Steuergeld bezuschussen. Zwei Drittel davon entfällt auf Solarenergie, obwohl damit weniger Strom produziert wird als mit Windkraft. Die FDP sieht schon „ein Milliardengrab für die nächsten 20 Bundeshaushalte“..
(welt.de. Da es keine "Erneuerbaren" gibt, geht der grüne Beschissmus weiter mit dem Ampel-Gehampel weiter, obwohl das längst abgewählt ist.)

Karrieresprung ins Ländle
Lässt Özdemir jetzt die Bombe platzen?
Der Grünen-Politiker könnte sich in den kommenden Tagen zu seinen Zukunftsplänen äußern und seine Kandidatur für das Amt des Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg (Wahl 2026) erklären. Nach BILD-Informationen könnte es sogar schon am Freitag so weit sein! ..
(bild.de. Nach KRÄTSC noch ein politischer Blindgänger? Aus Baden-Württemberg wurde seit 2011 THE ÄLÄND.)

Nachfolge von Ministerpräsident Kretschmann
Özdemir will Spitzenkandidat der BW-Grünen bei der Landtagswahl 2026 werden
Nun ist es raus: Cem Özdemir will die Grünen in BW in die Landtagswahl 2026 führen. Der Ampel-Minister soll die in Umfragen schwächelnden Grünen vor dem Machtverlust bewahren. ..
(swr.de. Einen anderen haben sie nicht? Ein Kindergärtner nach dem Lehrer. Leser-Kommentar, welt.de: "Nein, danke. In Baden-Württemberg hat man noch genug Erinnerungsvermögen an die sogenannte Flugmeilenaffäre des Herrn".)

++ Katastrophenübung in Mosbach geht weiter ++ wohl Verzögerung bei Krankenhausreform ++ Winzer erwarten schlechte Traubenernte
(swr.de. Wohin mit den Erdbebenopfern? Prost!)

Neun Millionen Kilowattstunden Strom für 3.000 Haushalte
Neues Riesenwindrad auf dem Schauinsland eingeweiht
(swr.de. Was koscht's die Zwerge?)

Geschichte
Kippenheimer Konfirmanden erinnern an Schicksale von Deportierten
Am 22. Oktober 1940 wurden 31 jüdische Bürger aus Kippenheim nach Gurs deportiert. 84 Jahre später erinnern Konfirmanden an ihr Schicksal – und finden persönlichen Zugang zu den Geschichten. ..
(Badische Zeitung. Hühneraugenzeugen. Stanislaw Jerzy Lec: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht." Wie war das noch mit Christen und Juden?)

DRK-Buch über Misshandlungen in Bad Dürrheim
Bericht bestätigt: Ehemaliger Nazi-Arzt testete Medikamente an Verschickungskindern
Sogenannte Verschickungskinder, die in der Nachkriegszeit im Bad Dürrheimer Kindersolbad waren, berichten über schwere Misshandlungen. Jetzt wurde ein umfassender Bericht zu dem Heim vorgestellt..
(swr.de. Gewartet, bis es keine Täter mehr gibt?)

Ausbildungsinstitut in Tübingen
Kretschmann übergibt neues Islamzentrum
Der baden-württembergische Ministerpräsident eröffnet einen Neubau für Islamtheologie an der Uni Tübingen – ein Vorzeigeprojekt mit vielen Problemen.
(Stuttgarter Zeitung. Was geht den Staat Förderung von islamischen Vereinen an, denn hier handelt  es nicht um eine Religionsgemeinschaft. Gehört THE ÄLÄND dem Islam? Wer hier von Theologie schwafelt, hat nichts verstanden. Der Islam müsste wie die Grünen verboten werden, fern von Demokratie und Menschenrechten.)

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NACHLESE
Beeinflussung des US-Wahlkampfs
Britische Zensur-NGO: „Tötet Musks Twitter”
Von David Boos
2016 warnten Medien vor russischer Beeinflussung des US-Wahlkampfs. Während diese Anschuldigungen sich nicht beweisen ließen, weisen neu veröffentlichte Dokumente darauf hin, dass die britische Labour-Partei über eine Zensur-NGO versucht, direkten Einfluss auf die gegenwärtige US-Politik zu nehmen.
(Tichys Einblick. Das schlägt dem dritten Karle die Corona vom demokratischen Haupt.)
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Neue Internetseite: CDU, Linke & Co. gemeinsam für AfD-Verbot
Von MANFRED ROUHS
Die fünf Bundestagsabgeordneten Marco Wanderwitz (CDU), Martina Renner (Die Linke), Stefan Seidler (Südschleswigscher Wählerverband), Till Steffen (Grüne) und Carmen Wegge (SPD) sind ein politisch bemerkenswertes Bündnis eingegangen. Sie haben gemeinsam die Internetseite „AfD prüfen“ veröffentlicht, deren Bezeichnung eher verschleiert als informiert – denn das verbindende Ziel dieser fünf Abgeordneten ist es nicht, die AfD in irgendeiner Hinsicht zu „überprüfen“, sondern die politisch lästige Konkurrenz auszuschalten. Bemerkenswert ist zunächst der öffentliche, in einer Internetseite institutionalisierte Bund der CDU mit der politisch gescheiterten SED-Nachfolgepartei Die Linke. Zumindest Teile der Merz-CDU haben sich damit offenbar vom klassischen Verständnis einer freiheitlichen, parlamentarischen Demokratie verabschiedet, deren unverzichtbares Kernelement das Mehrparteiensystem ist. Dieses Bündnis erinnert eher an die unselige Zeit der DDR-Blockparteien mit ihrer pseudodemokratischen Schein-Vielfalt, die politische Überraschungen sowie echte Mitwirkungsmöglichkeiten des Volkes ausschließen sollte. Hinter einem „Download“-Link auf der Seite der Demokratieverächter befindet sich bereits der noch nicht in den Deutschen Bundestag eingebrachte AfD-Verbotsantrag mit vollständiger Begründung. Die läuft im Kern auf die Behauptung hinaus, die AfD sei der NSDAP ähnlich, würde einen Umsturz anstreben und Terroristen unterstützen: „Die mutmaßliche terroristische Vereinigung um Prinz Reuß erhielt für ihre Umsturzpläne Unterstützung aus den Reihen der AfD.“ Das ist etwa so seriös wie der Versuch, CDU und SPD in die Nähe der Roten Armee Fraktion zu rücken. Breiten Raum nimmt in der Antragsbegründung das Thema der V-Leute ein, mit denen der „Verfassungsschutz“ die AfD unterwandert hat. Die Befürchtung, verfängliche Äußerungen, die der AfD zugeordnet werden sollen, könnten sich als Eigenerzeugnisse staatlich bezahlter Provokateure erweisen, pfeift aus allen Ritzen. Wer so agitiert, wird nie mehr den Weg zurück auf den Boden der Werte des Grundgesetzes finden. Die Verbotsstrategen entlarven nicht die AfD, sondern sich selbst. Ihr Machwerk bleibt über den Tag hinaus bemerkenswert – als ein Selbstzeugnis von Verblendung geprägter politischer Fanatiker.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wer sein Land jahrelang mit Millionen von Kostgängern flutet und bildet sich Weltrettung ein, statt in eigene Zukunft zu investieren und nur solche ins Land lassen, die unmittelbar oder zeitnah dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und Steuern zahlen, soll sich nicht über ausufernde Kosten wundern. Und wer Degrowth predigt, Deindustrialisierung betreibt und die Wirtschaft mit allerlei gesinnungsgetriebenen Auflagen überzieht und bildet sich globale Klimarettung ein, sollte sich nicht über ausbleibende Investitionen und gemindertes Steueraufkommen beklagen. Es kommt, wie es kommen muss, wenn ausschließlich links-grüne Ideologie das Sagen hat.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Sie verprügeln Polizisten und feiern Islamisten:
Gaza-Clan terrorisiert Berlin und der Staat schaut zu
Mitglieder des palästinensischen Barbakh-Clans in Berlin: Sie sympathisieren offen mit Terroristen und nennen sich „Qassam-Jugend“, angelehnt an die Qassam-Brigaden, den militärischen Arm der Hamas. Mitglieder des palästinensischen Barbakh-Clans in Berlin: Sie sympathisieren offen mit Terroristen und nennen sich „Qassam-Jugend“, angelehnt an die Qassam-Brigaden, den militärischen Arm der Hamas..
(bild.de. Kulturen statt Kultur.)

TV-Kolumne „Maybrit Illner“
Scholz bremst Illner aus und wirkt wie ein Realitätsverweigerer
(focus.de. Nur wie? DDR-Besuche kennt er doch. Nun gehört er auch zu den Politikern außer Konkurrenz der Talkshow-Unterhaltung.)
„Wir werden Fake-News gnadenlos offenlegen“
FDP-Mann redet sich um Kopf und Kragen – Lanz lässt ihn auflaufen
Bei „Markus Lanz“ redete sich FDP-Politiker Christian Dürr um Kopf und Kragen, als er über die kriselnde Autoindustrie in Deutschland sprach. Besonders, als es um das Verbrenner-Aus ging, sorgte Dürr für Kopfschütteln. .
(focus.de. Blinklichter.)

Wachstum auf Pump
Der fatale rot-grüne Traum von der Ausgaben-Orgie
SPD und Grüne sehen die Sparmarotte von Finanzminister Lindner als Ursache für die Flaute im Land. Sie wollen die Verschuldung massiv ausweiten. Doch diese Alles-auf-Pump-Agenda führt nicht zu Wachstum, sondern in die Überschuldung. Spätestens in der nächsten Krise würde es düster werden..
(welt. de. Die Wiederholung der Wiederholung. Nur wer hat, kann sich was leisten.)

Obama reklamiert Trumps Wirtschaftserfolge für sich
Harris verliert an Zustimmung
(welt.de. Ja, wenn Deutschland wählen könnte, dann ginge es den USA dreckig, z.B. mit einem Friedensnobelpreisträger als heißer Krieger.)

Kontinent in der Krise
„Es gibt kein Zurück. Wir Europäer werden die Folgen zu spüren bekommen“
Frankreich vor dem Konkurs, Deutschland in der Rezession: Ökonomen und Sicherheitsexperten blicken entsetzt auf das einstige europäische Führungsduo, auf das der Kontinent gerade jetzt dringend angewiesen wäre..
(welt.de. Die Nacht am Rhein ist nicht der Kontinent.)

„Umgehungstatbestände“
Auswandern kommt teurer – So schreckt die Regierung die Leistungsträger ab
Die Wegzugsteuer soll künftig auch auf Investmentfonds anfallen, wenn Anleger mindestens 500.000 Euro darin investiert haben. Wer Vermögen aufbaut, könnte sich so bald in einer finanziellen Falle wiederfinden, die das Verlassen des Landes bestraft. Ein fatales Signal für die deutsche Wirtschaft..
(welt.de. Grenze nur für Habenichtse offen.)

Habeck gegen Meinungsfreiheit
Habecks Offenbarungseid: „Unkontrollierte“ Meinungsvielfalt „nicht mehr akzeptabel“
Von Anna Diouf
Statt die schier unbegrenzte Informationsfülle und Pluralität der digitalen Welt als Chance zu begreifen, ist sie für Robert Habeck eine Bedrohung: Unverhohlen prangert er die Meinungsfreiheit als Gefahr für die Demokratie an – und erweist sich damit selbst als antidemokratisch und freiheitsfeindlich..
(Tichys Einblick. Stammt seine unheilige Welt aus seinen Kinderbüchern? Undemokraten haben Deutschland verraten.)

Annette Heinisch
Habeck lenkt, die Wirtschaft steigt aus
Staatswirtschaft hat noch nie funktioniert, kann nicht funktionieren und wird es auch nicht, hat aber verheerende Folgen. Es ist objektiv unmöglich, ein System wie die Wirtschaft zentral zu lenken. Herr Habeck versucht es trotzdem..
(achgut.com. Und das ohne Führerschein.)

Gewalt gegen Frauen nimmt zu
Nahezu doppelt so viele Sexualstraftaten wie vor zehn Jahren: Faeser bleibt tatenlos
Von Anna Diouf
Mit über 62.000 Fällen haben sich die Sexualstraftaten gegen Frauen innerhalb der letzten zehn Jahre nahezu verdoppelt. Im Innenministerium führt das allerdings keineswegs zu einem Umdenken: Anti-Gewalt-Trainings werden es richten, oder nicht?.
(Tichys Einblick. Gegengewalt für fremde Männer?)

Aufarbeitung der Coronapandemie
Showdown in Sachsen: BSW will für AfD-Antrag stimmen
Affront mit Ansage: Das BSW will einen Antrag der AfD im sächsischen Landtag unterstützen, um die Pandemie aufzuarbeiten. Torpediert das die Sondierungen mit CDU und SPD?.
(Junge Freiheit. Grüner Block am Nasenring der SED.)

Theologe bald vor Gericht?
Bischof behauptet: Totschläger der 90er sitzen in AfD-Büros
Warten in den AfD-Büros Mörder und Totschlägerbanden darauf, bald Andersdenkende zu ermorden? Ja, meint ein führender Bischof der Evangelischen Kirche in Deutschland. Beweise kann er auf JF-Nachfrage nicht vorlegen. Die AfD reagiert sofort..
(Junge Freiheit. Glaube versetzt Zwerge.)

Inhaltsleer und gedankenbefreit
Die Frankfurter Buchmesse im Zustand der Selbsterledigung
Ohne „rechte Verlage“ rauscht die Stimmung auf der Frankfurter Buchmesse in den Keller. Zum Trost werden „Lehren aus der deutschen Geschichte“ gezogen, die falscher nicht seien könnten. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Mein Kampf hat ja bekanntlich auch niemand gelesen.)

Deutsche im Schuldturm der Reichen

Von WOLFGANG HÜBNER

In der Wirtschafts- und Finanzpolitik der Ampelregierung dominiert Verzweiflung und Konfusion nach dem Motto: Rette sich, wer kann! Der SPD-Kanzler will mal wieder einen Industriegipfel veranstalten, also ein reines Medienereignis, das kein Problem lösen wird. FDP-Finanzminister Christian Lindner kümmert sich populistisch mehr um die Reduzierung des Bürgergelds als um den aus dem Ruder gelaufenen Staatshaushalt. Da will auch der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck mit Kanzlerambitionen nicht zurückstehen: Er möchte im ganz großen Stil noch mehr Schulden machen, um irgendwie die Konjunktur zu beleben.

Ausgerechnet Habeck, der bekanntlich mit seinem Vaterland noch nie etwas anfangen konnte, schlägt einen „Deutschlandfonds“ über hunderte Milliarden Euro zur Förderung von Investitionen vor. Diese Summen haben aber weder er noch Scholz oder gar Lindner. Sowas stört allerdings einen professionellen Märchenerzähler wie Habeck überhaupt nicht. Denn der Staat kann sich ja auf dem internationalen Kapitalmarkt bedienen, vulgo Schulden machen. Dass diese mit Zins und Zinseszins an die Gläubiger zurückgezahlt werden müssen, ist für den bald in Pension gehenden Minister kein Problem – er hat längst ausgesorgt.

Probleme werden vielmehr die zahlenmäßig schwachen nachwachsenden Generationen der Deutschen haben, die diese Schulden abbezahlen müssen. Da die Grünen feststellen mussten, dass unter den Jungen immer mehr AfD-Wähler sind, ist das für Habeck und Co. Ermunterung genug, noch skrupelloser als ohnehin schon mit der Täuschungsvokabel „Nachhaltigkeit“ umzugehen. Vorbildlich nachhaltig agiert diese Partei allerdings für die Reichen und Superreichen, die ihre riesigen Vermögen gerne auch in Staatsschulden zwecks maximal sicherer Renditen anlegen.

Wie die Grünen im Ukraine-Krieg kenntlich geworden sind als politische Lobby für Militarismus und Waffenindustrie, so lassen sie auch mit Plänen wie denen von Habeck erkennen, wie wenig ihnen an künftigem Wohlstand und der Zukunft der breiten Massen in Deutschland liegt. Denn sie sind auch nur eine dienstbare Partei der westlichen Macht- und Geldoligarchien. Das bisschen Umwelt-Tamtam täuscht nur noch notorische ZEIT-Leser. Doch das haben sich diese Dummköpfe mit Massenabitur auch redlich verdient.
(pi-news.net)

Geht's mal wieder um die Ukraine?

Wer Napoleon sein will, muss die Rückkehr bedenken, denn auch für Scholz stehen die Wegweiser nach Waterloo. Der Bettelschauspieler war mal wieder da und ließ sich mit Versprechungen bedenken. Deutschland steht wieder einmal vor einem Winterhilfswerk. Leopards gebe ich für Sonnenblumen.

Das Winterhilfswerk des Deutschen Volkes, so Wikipedia, (kurz Winterhilfswerk oder WHW) war in der Zeit des Nationalsozialismus eine Stiftung öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin,die Sach- und Geldspenden sammelte und damit bedürftige „Volksgenossen“ entweder unmittelbar oder über Nebenorganisationen der „Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt“ (NSV) unterstützte.

Durch das Winterhilfswerk konnte das NS-Regime die materielle Not von Teilen der Bevölkerung lindern und zur inneren Stabilisierung beitragen. Zugleich zielte die Spendensammlung auf das Zusammengehörigkeitsgefühl der „Volksgemeinschaft“ ab. Das Spendenaufkommen übertraf ab dem Rechnungsjahr 1939/1940 die Summe, die aus Steuermitteln für öffentliche Fürsorgeverbände aufgebracht wurde.Der Staatshaushalt wurde somit von Sozialausgaben entlastet.

Hilfsaktionen und Spendensammlungen, die im Winterhalbjahr durchgeführt wurden und notleidenden Bevölkerungskreisen zugutekamen, gab es auf regionaler Ebene schon vor 1933. Für Erwerbslose veranstaltete zum Beispiel der „Arbeiterrat Groß-Hamburg“ seit 1923 Wintersammlungen; daran beteiligten sich die unterschiedlichsten Organisationen wie Gewerkschaften, Deutscher Beamtenbund oder Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband.

Überregional bildeten die Träger der „freien Wohlfahrtspflege“ – Caritas, Innere Mission, Deutsches Rotes Kreuz, Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden und Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – als gemeinsames Sprachrohr im Jahre 1924 die Deutsche Liga der Freien Wohlfahrtspflege. Während Gewerkschaften und Arbeiterwohlfahrt (AWO) umfassende wirtschaftspolitische und sozialpolitische Maßnahmen forderten, plante die „Liga“ eine zentral organisierte Sammlung zur „Volkshilfe“. Der Aufruf unter der Überschrift „Not, bittere Not liegt über dem deutschen Volk“ wurde von Reichskanzler Heinrich Brüning unterstützt.

Die erste deutschlandweite Sammlung zur so genannten „Winterhilfe“ wurde vom 15. September 1931 bis März 1932 durchgeführt und brachte 42 Millionen Reichsmark ein[6]; eine weitere Sammlung folgte im Winterhalbjahr 1932/33.

Im Sommer 1933 begann Joseph Goebbels mit den organisatorischen Vorbereitungen für die Sammelaktion einer nationalsozialistischen Winterhilfe. Am 13. September 1933 eröffnete Adolf Hitler die „Erste Winterhilfsaktion gegen Hunger und Kälte“. In seiner Rede stellte er der stets bekämpften „internationalen marxistischen Solidarität“ die „lebendige nationale Solidarität des deutschen Volkes“ gegenüber, die „blutmäßig ewig begründet“ sei. Der Hamburger Gauleiter Karl Kaufmann nannte das Winterhilfswerk wenige Tage später „eine große staatspolitische Aufgabe“ mit dem Ziel, die Arbeitnehmer „innerlich zu gewinnen“.

Das Winterhilfswerk wurde organisatorisch der NS-Volkswohlfahrt und deren Leiter Erich Hilgenfeldt unterstellt, der zugleich als Amtsleiter im Amt für Volkswohlfahrt der NSDAP und als Reichsbeauftragter für das WHW fungierte. Einige Wohlfahrtsverbände wie die AWO wurden verboten, andere wie der „Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband“ korporativ angeschlossen und aufgelöst. Die überwiegend konfessionell bestimmten Verbände sollten auf die Arbeitsfelder Pflege und Anstaltsbetrieb zurückgedrängt werden, während die NSV die materielle Versorgung von notleidenden „Volksgenossen“ beanspruchte, die sich propagandistisch besser auswerten ließ. Hohe nationalsozialistische Funktionäre inszenierten sich in der Öffentlichkeit als volksverbundene Sammler.

Mit dem „Gesetz über das Winterhilfswerk des Deutschen Volkes“ (RGBl. I, S. 995) vom 1. Dezember 1936 wurde das WHW mit Sitz in Berlin zur rechtsfähigen Stiftung des bürgerlichen Rechts erklärt, die durch den Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda geführt und beaufsichtigt werden sollte. Die „Verfassung für das WHW des Deutschen Volkes“ vom 24. März 1937 (RGBl. I, S. 423) stellte den Leitsatz „Gemeinnutz vor Eigennutz“ heraus, der bereits im 25-Punkte-Programm der NSDAP enthalten war.

Am 10. Oktober 1945 wurde das Winterhilfswerk im Kontrollratsgesetz Nr. 2 durch den Alliierten Kontrollrat verboten und das Eigentum beschlagnahmt. Die Gesamtzahl der meist ehrenamtlichen „ständigen Helfer“ betrug im Winterhalbjahr 1933/1934 rund 1.500.000 Personen und pendelte sich in den folgenden Jahren auf eine Zahl um 1.200.000 ein. Für die monatlichen Geldsammlungen wurden die Straßenzüge systematisch erfasst; die feinmaschigen Sammelbezirke wurden der Struktur der nationalsozialistischen Parteiorganisation angepasst und die Helfer den Blockleitern und „Blockwaltern“ der NS-Volkswohlfahrt unterstellt. Die reichsweiten Straßensammlungen wurden ab 1934 vom Tag der Nationalen Solidarität gekrönt, bei dem hohe Parteifunktionäre und populäre Künstler mit Sammelbüchsen auf die Straße gingen.

Die alten Nazis waren links - Und was sind die neuen Linken?

(gh) - All jenen ins Gedächtnis, die noch immer meinen, sie  seien Don Quijote und kämpften gegen "Rechts", das Böse, weil die Guten links seien als sozialistische Internationale. Alles Nazi außer ihnen, obwohl sie ihre unfreien Gedanken gemein machen mit diesen. Ja, ihr Geschrei "Nazis raus!" ist berechtigt. Es trifft sie aber selbst. Das neue Nazitum ist die Pandemie von Politik und Medien.  Millionen Fliegen irren sich.

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
(Joseph Goebbels, 1931, in "Der Angriff")

„Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.“
„Wir werden den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern“
(Joseph Goebbels, „Der Nazi-Sozi“ aus dem Jahre 1932)

1924: Tagebücher Goebbels
„Die Inflation. Tolle Zeiten. Der Dollar klettert wie ein Jongleur. Bei mir heimliche Freude. Ja, das Chaos muß kommen, wenn es besser werden soll. Der Kommunismus. Judentum. Ich bin deutscher Kommunist.“

„Sozialist sein: Das heißt, das Ich dem Du unterordnen, die Persönlichkeit der Gesamtheit zum Opfer bringen. Sozialismus ist im tiefsten Sinne Dienst. Verzicht für den Einzelnen und Forderung für das Ganze.”

Adolf Hitler bekannte in seiner Rede zum 1. Mai 1927:
„Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.”

1934 verkündete er ebenfalls in seiner Rede zum 1. Mai:
„Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.”

Am 24. Februar 1945 äußerte der Nazi-Führer bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter:
„Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

Hitler diente in der Anfangszeit seines politischen Wirkens 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten, wie es der Historiker Joachim Fest in seiner Biographie des Nazi-Führers auf Seite 122 beschreibt. In dieser Zeit studierte Hitler deren Methoden genau, wie er später berichtete:
„Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauchte nur diese Mittel zu übernehmen und zu entwickeln und hatte im wesentlichen, was uns not tut.“

Willy Brandt stellte 1932 fest:
„Das sozialistische Element im Nationalsozialismus im Denken seiner Gefolgsleute muss von uns erkannt werden.“

Der Holocaust-Organisator und SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann schrieb in seinen Memoiren:
„Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens so betonend wie das Nationalistische.“

Historiker bestätigen diese Einschätzungen, beispielsweise Arnulf Baring:
„Das ganze Gerede davon, es gäbe sozusagen eine ernsthafte rechtsradikale Bedrohung… Ich frage Sie: waren die Nazis rechts? Das halte ich für einen Grundirrtum, übrigens auch von Ihnen. Die Nazis waren nicht rechts, die Nazis waren eine Linkspartei!“

Götz Aly, der in seinem Buch „Hitlers Volksstaat“ das sozialistische Handeln der Nazis beschreibt:
„Das Nazi-Regime hat die Deutschen korrumpiert – mit sozialen Wohltaten, mit Aufstiegschancen für den kleinen Mann, mit einer als gerecht empfunden, weil nach oben umverteilten Steuerpolitik, mit Bereicherungsmöglichkeiten aus fremdem Eigentum, mit der Lizenz zum Beutemachen, mit der Aussicht auf Sieg und damit Tilgung aller Schuld.“

„Die vielen Anleihen des nationalen Sozialismus aus dem linkssozialistischen Ideenvorrat ergaben sich schon aus den Biographien der Beteiligten. In der Endphase der Weimarer Republik hatten nicht wenige der späteren NS- Aktivisten kommunistisch-sozialistische Erfahrungen gesammelt.“

Auch Joachim Fest verortet den National-Sozialismus eher links als rechts:
„War Adolf Hitler ein Linker? Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis.“

Franz Josef Strauß in seiner Rede auf dem CSU-Parteitag am 28. September 1979 in München:
„Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.“

Der damalige CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete ihm bei:
„Ich habe die Diskussion angefangen. Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt. Es ist eine hochinteressante Sache, die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus freizulegen. Die Grenzen sind fließend, und Nationalsozialisten waren nun einmal in erster Linie Sozialisten“.

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Friedrich Zimmermann ergänzte:
„Bei den Nazis sind außerordentlich viel sozialistische Züge zu finden.“

Alfred Sauter, damals Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) Bayern, schrieb im Bayernkurier:
„Die Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies“ sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933. Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.“

Erika Steinbach frischte diese Diskussion am 31. Januar 2012 in Reaktion auf eine „Aktion gegen Rechtsextremismus“ der Adenauer-Stiftung auf, indem sie twitterte:
„Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…“

Auch unter den bisher über 55.000 Zuschauern des Achgut.Pogo-Videos wird über diese Einordnung diskutiert:
"Die National-Sozialisten waren keine Rechten. Es gab natürlich Rechte, die mit dem National-Sozialismus sympathisierten, die waren aber deshalb noch lange keine National-Sozialisten. Victor Klemperer z.B. bezeichnete seine Freunde, bei denen er seine Tagebücher versteckte, als „rechtsstehend-antinationalsozialistisch“.

"Dass National-Sozialismus rechts war, wird erst seit 1968 propagiert, vorher waren Sozialisten links.“

„Es gibt sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen den internationalen Sozialisten und den nationalen Sozialisten.“

„Die Nazis waren alles andere als rechts. Sie waren und sie sind Sozialisten. Ergo, Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP).Etwas anderes zu behaupten ist Geschichtsrevision, was wirklich zum Kotzen ist. Und als Christ bin ich nach Meinung einiger hier in den USA ein White Supremacist. So ein Blödsinn!“

„Broder ist auch schon aufgefallen, dass die Nazis sich nicht als rechts bezeichneten, gegen das Parlament und die dem Wort zugrundeliegende Sitzordnung waren und viele ihrer Ideen vom parasitären Klassenfeind (schon bei Marx bei den Juden vermutet) knallhart auf den Sozialismus zurückgehen. Warum jetzt Leute, die in der Tradition von Thatcher, Netanyahu und Reagan stehen, Nazis seien, wissen nur die Linken.“

„Das, was früher die Nazis waren, sind heute die Linken. Sozialist bleibt eben Sozialist.“

Die Wiedergegründete Weiße Rose vermittelt seit ihrer Gründung am 7. Juli 2012 sechs Kernbotschaften, in denen die Nazis ebenfalls links verortet sind. Daher ist die heutige Unterstützung des faschistischen Islams durch linksextreme Gruppierungen eine konsequente Fortführung des damaligen Nazi-Islam-Paktes:

1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung

2. Islam und National-Sozialismus haben viele ähnliche Bestandteile

3. Der Islam ist vom Wesen her eine faschistische Ideologie

4. Der Pakt zwischen Islam und National-Sozialismus war daher folgerichtig

5. Auch heute wird der Islam von linken Bewegungen unterstützt

6. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute „Antifa“

„Rechts“ bedeutet konservativ, wertebewusst, demokratisch, patriotisch, gesetzestreu, verfassungskonform und gewaltfrei zu sein. Der Rechte setzt auf den Individualismus und lehnt den gleichgeschalteten Kollektivismus ab. Die Steigerung „Rechtsextrem“ kann niemals sozialistisch sein. Der Begriff „Rechts“ wurde durch den unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ geradezu dämonisiert und muss daher unbedingt wieder als eine absolut berechtigte politische Strömung legitimiert werden.

Zwischen National-Sozialisten und International-Sozialisten sind auch heute in einigen Politikfeldern Gemeinsamkeiten zu beobachten. Die natürlich auch vorhandenen deutlichen Unterschiede führten damals wie heute zu heftigen Auseinandersetzungen, die man gewissermaßen als Bruderkrieg ansehen kann. So ist der National-Sozialismus als eine Variante des Linksextremismus einzuordnen.

(tutut) - Der Ruf nach dem Fachmann ist verständlich, solange diese als Ampel persiflierte Bundesregierung noch immer nicht aus ihren Ministerien enthoben ist wegen erwiesener Unfähigkeit. Was das Fachliche betrifft, so hat bereits Kurt Tucholsky erkannt: "Ein Fachmann, der nichts ist als ein Fachmann, ist ein Esel". Oder anders ausgedrückt: "Wir brauchen den fröhlichen Kenner. Nun ist das große Unglück, daß sich der Kenner, wenn er dem deutschen Kulturkreis angehört, meist zum Fachmann herunterentwickelt, und der ist ganz und gar fürchterlich". Allerdings: "Jeder ist auf irgendeinem Gebiet 'Fachmann'. Und jeder glaubt, daß nun nie wieder irgendein Mensch über dieses Gebiet sprechen dürfte, weil er selbst doch Fachmann ist". Denn: "Der Respekt, womit in Deutschland jeder 'Fachmann' bewundernd zu seinem eignen Kram aufsieht, ist mehr als lächerlich". Dabei sieht er Deutschland zerfallen in Fachleute und Laien -  "jene blicken auf diese voller Verachtung herunter, und da jeder einmal Fachmann, neunundneunzimal hingegen Laie ist, so ergibt sich ein heftig bewegtes Gesellschaftsspiel, dessen Fruchtbarkeit  geringer ist, als seine Veranstalter glauben. Es kommt bei diesem Spiel nicht viel heraus".  so oder so: "Der Laie möchte gern sehen - aber er hat kein Augenglas. Der Fachmann hat eine Brille und ist blind. Schauen können beide nicht". Ob aus

fachkundigen Händen kommt, wenn "Paar erfindet neuen Glasampullen-Öffner" oder FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag  lokale Verkündigung macht - "Pfarrerlose Zeit endet bald   .. Die beiden evangelischen Kirchengemeinden Immendingen und Geisingen sind seit über drei Jahren ohne eigene Pfarrerin und Pfarrer, nachdem das Pfarrerehepaar Gerold ihre Stellen aufgegeben haben und neue Wirkungsstätten gefunden haben". Schon vergessen die Zeiten, da die FDP für kostenlosen Kirchenaustritt warb? Das Spannendste vom Tage: "Wolfgang Schoch hört als Leiter des Weissen Rings auf". Dann  die Notbremse eines gelernten Krankenpflegers: "Lucha steht zu Schließung von Notfallpraxen". In diesem Sinne "Gemeinde stoppt Kindergartenausbau" und "In dieser Grundschule gibt es bald Unterricht im Container". Die Wirklichkeit wird hier geprobt: "Ausbildungsort für Ärzte: Tuttlingen will Modellregion bleiben". Das Ergebnis: "Südwest-Firmen pessimistisch -  Die baden-württembergische Wirtschaft erwartet keine schnelle Erholung der schwächelnden Konjunktur".  Ein Lichtlein flackert auf der Leidplanke: "Unklare Finanzierung - Für die deutsche Wirtschaft sieht der Ausblick gerade schlecht aus. .. Jetzt schlägt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck eine neue Form vor, verpackt als Deutschlandfonds. Wer investiert, bekommt einen Teil vom Staat erstattet. Das Konzept ist immerhin kreativer als der übliche Vorschlag, die Unternehmenssteuern zu senken".  Au dabei: "SPD will höhere Steuern für Topverdiener ", "FDP möchte beim Bürgergeld sparen". Und linksgrüne Demokratie geht auf dem Zahnfleisch: "Nur die Hälfte der Deutschen fühlt sich frei - Wie ist es um die Meinungsfreiheit bestellt und wie sehr vertrauen die Bundesbürger den Medien? Das hat ein Forschungsinstitut abgefragt. Die Ergebnisse sind erschreckend". Wer will schon die Wahrheit hören oder gar über sie schreiben? Dann lieber eine Seite Propaganda in eigener politischer Sache: "Ein Wimmelbild des Zeitgeschehens - Die 7. Ausgabe des Bodensee Business Forums (BBF) hat einmal mehr gezeigt, was bei diesem Kongress zu erwarten ist: das Unerwartbare sowie hochkarätige Gäste, die Klartext reden. Auch überraschend: Das erste Mal waren Demonstranten dabei". Warum nicht gleich ins Wasser gehen?  "Mehr Badespaß - Das herbstliche Schmuddelwetter macht Lust auf einen Besuch im Schwimmbad. Das ist nicht überall möglich. Viele Gemeinden müssen ihre Bäder aus Kostengründen schließen. Dagegen eröffnen immer mehr Spaß- und Wellnessbäder". Kann auch ins Auge gehen, wie der Schwabo aus Rottweil meldet: "Badegäste schlagen im Aquasol aufeinander ein...Ein 76-Jähriger und ein 78 Jahre alter Mann stritten sich aus noch nicht bekannten Gründen im Solebereich. Im weiteren Verlauf schlugen sie beide aufeinander ein, wodurch der Ältere sich laut Mitteilung der Polizei leicht verletzte. Eine sofortige medizinische Behandlung war jedoch nicht von Nöten.."

Drei Verletzte
Räuberisches Pärchen mit Messer
und Pfefferspray entreißt E-Roller
VS-Villingen (ots) - Am Montag ist es, gegen 19:30 Uhr zu einem Raub am Bahnhof in Villingen gekommen, bei dem ein 30-Jähriger durch ein Messer verletzt worden ist. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hatten es zwei 28-Jährige auf einen E-Scooter abgesehen. Der Mann und seine Freundin versuchten einem 26-Jährigen den E-Scooter zu entreißen. Der rechtmäßige Eigentümer und sein 26-Jähriger Begleiter setzten sich gegen den Raub zur Wehr. Den Wiederstand wollte einer der Räuber brechen und zog ein Messer. Mit dem Messer verletzte er den Begleiter und bemächtigte sich so des Rollers. Währenddessen sprühte seine Komplizin mit einem Pfefferspray auf die beiden Männer und traf darüber hinaus noch eine dritte Person im Alter von 16 Jahren. Anschließend flüchtete das Paar mit dem Roller in Richtung des Busbahnhofs. Die Drei wurden durch den Rettungsdienst vor Ort versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Feier mit Wehmut
Und auf einmal stand der ganze Saal: 400 Weggefährten verabschieden Ortenauer Landrat Frank Scherer
Heiter-beschwingter Abschied mit etwas Wehmut: Landrat Frank Scherer wurde im Kreis zahlreicher Weggefährten mit vielen guten Worten verabschiedet. 16 Jahre lang hat er die Geschicke des Ortenaukreises gelenkt...
(Badische Zeitung. Untertanengeist huldigt der Obrigkeit. Wo bleibt der Jounalismus?)

Beleuchtung, Markt und lebendige Krippe
Die Stadt Lahr investiert 8000 mehr für Weihnachtsatmosphäre
Die Stadt erhöht ihren Zuschuss an die Werbegemeinschaft auf 23.000 Euro. Dadurch bleibt die Beleuchtung möglich..
(Lahrer Zeitung. Atmosphäre ist käuflich?)

Razzia wegen des Vorwurfs der Schleuserkriminalität
Rund 200 Polizisten haben gestern bei einer Razzia gegen mutmaßliche Schleuser und Betrüger 22 Gebäude und Wohnungen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz durchsucht. Dabei wurde laut Staatsanwaltschaft Mannheim ein 39-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Ihm wird gewerbsmäßiger Betrug in mehreren Fällen sowie das Einschleusen von Ausländern vorgeworfen. Der türkische Staatsbürger steht unter Verdacht, federführend das Einschleusen organisiert zu haben. ..
(swr.de. Wird sowas nicht sogar vom Bund gefördert?)

Kongress zu "Tiefer Hirnstimulation" in Freiburg
In Freiburg beginnt heute ein Fachkongress zum Thema "Tiefe Hirnstimulation". Schwerpunkt ist die Linderung von Depressionen. Expertinnen und Experten aus den USA, den Niederlanden, Australien, Frankreich und Deutschland diskutieren bei der Konferenz die neueste Forschung und therapeutische Einsätze. Der Behandlungsansatz mit elektrischen Schwingungen kommt zum Beispiel Menschen mit Parkinson-Erkrankung zugute. ..
(swr.de. Hirn kann auch in FR nicht schaden. Schwingen ist in der Schweiz sogar ein Sport.)

Abstimmung über Namen für Bahnstrecke
See-Express, Donauhäsle, RABE - wie soll die neue Bahnverbindung zwischen Stockach (Kreis Konstanz) und Mengen (Kreis Sigmaringen) heißen? Die Bahnstrecke soll in den kommenden Jahren für den Nahverkehr ausgebaut werden. Mehr als 300 Namensvorschläge sind beim Förderverein eingegangen,..
(swr.de. Sonst geht es ihnen gut?)

Hund legt Zugstrecke lahm
Ein Hund hat gestern Mittag auf der Bahnstrecke zwischen Heilbronn und Schwäbisch Hall-Hessental für Behinderungen gesorgt. Ein Passant hatte das Tier auf den Gleisen bei Schwäbisch Hall entdeckt und die Polizei alarmiert. Mehr als zwei Stunden konnte kein Zug die Strecke passieren. .
(swr.de. Wau! Wenn sich das rumbellt.)

Prozess um "beschlagnahmtes" Fahrrad
Ein ungewöhnlicher Fall beschäftigt das Amtsgericht Karlsruhe seit Jahren: Eine Frau versucht seit Jahren dort ihr Fahrrad wiederzubekommen. Sie hatte es 2021 an den Zaun einer ehemaligen Mietwerkstatt angeschlossen. Am kommenden Tag wollte sie das Fahrrad wieder abholen. Vergeblich - der Besitzer der Mietwerkstatt hat das Fahrrad entfernt und auf sein Grundstück genommen. Er will den Drahtesel erst herausgeben, nachdem sie ihm Schadenersatz gezahlt hat. ..Jahre Wie ein angeschlossenes Fahrrad zur Schadenersatzforderung von 1.043 Euro führt.
(swr.de. Kannitverstan 2.0?)

Teure EEG-Vergütung
Deutschland verloren in der Solar-Sackgasse
Allein im September wurden 2,6 Milliarden Euro an Einspeisevergütung für die Solar- und Windkraft-Produzenten überweisen – nur 145 Millionen Euro wurden eingenommen. Die Lücke ist so groß, dass sie den Haushalt sprengt. Zudem wird ein grundsätzliches Problem immer offenkundiger..
(welt.de. So hat sich die DDR auch zu Tode gerechnet.)

Petition für Windkraft auf der Alb
Die Initiative Pro Windkraft Neckar-Alb übergibt heute vor dem Landratsamt Tübingen die gesammelten Unterschriften ihrer Online-Petition an den dortigen Regionalverband. Die Unterschriften sollen die Verantwortlichen darin bestärken, mindestens 1,8 Prozent der Regionsfläche für Windenergie auszuweisen. Gut 5.000 Unterschriften sind bei der Online-Petition bis kurz vor deren Ende zusammengekommen. Der Ausbau der Windkraft geht indes im ganzen Land nicht voran:..
(swr.de. Wer bläst?)

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NACHLESE
Eine halbe Billion Euro neuer Schulden
Robert Habeck: „Wenn’s alle ist, dann überlegen wir, was wir daraus gelernt haben“
Von Mario Thurnes
Robert Habeck will die deutsche Wirtschaft mit einem Impulspapier beleben. Er will bis zu einer halben Billion Euro dafür locker machen, ein ganzer Bundeshaushalt. Ohne selbst die Details oder die Folgen so recht zu kennen...
(Tichys Einblick. Politisches Irresein.)
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Elon Musk wirft „Spiegel“-Journaille Hetze vor
Von MANFRED ROUHS
Deutsche Journalisten sind es gewohnt, gegen rechts schrankenlos auszuteilen. Da ist Björn Höcke zumindest ein Faschist, wenn nicht sogar ein Neo-Nazi. An den Händen von Donald Trump klebt Blut und Elon Musk will die liberale Demokratie zerstören, weil er Zensur ablehnt. Wird ihre Hetze in ähnlicher Tonlage erwidert, laufen sie jammernd zum Staatsanwalt und stellen einen Strafantrag – oft mit Erfolg. So darf der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner zwar alle Nase lang mit Beleidigungen überzogen werden, ohne dass davon irgendetwas durch die zuständigen Staatsanwaltschaften als strafbar bewertet werden würde. Als der Gescholtene dann aber in ähnlicher Tonlage konterte und eine „Spiegel“-Redakteurin als „Faschistin“ bezeichnete, hob der Bundestag seine parlamentarische Immunität auf und Brandner wurde wegen Beleidigung verurteilt. Wind von vorne sind die einschlägigen Akteure nur vom psychopathischen Rand der Gesellschaft gewohnt, nicht aber aus deren Mitte. Und deshalb reagieren Journalisten des „Spiegel“ hektisch und entsetzt auf ein kurzes X-Video von Elon Musk, in dem der bekannte Unternehmer und bekennende Trump-Unterstützer das Magazin ins Visier nimmt. Nachdem Donald Trump, der „Staatsfeind Nummer eins“ für den Deep State in den USA, bereits zweimal Zielobjekt eines Mordanschlags geworden ist, nahm Musk seine Markierung als „Staatsfeind Nummer zwei“ durch den „Spiegel“ zum Anlass, seine Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen. Deshalb wirft der „Spiegel“ Musk vor, dem Magazin Agitation zum Mord zu unterstellen und prangert „Musks Radikalisierung vom gefeierten und erfolgreichen Geschäftsmann zu einem politischen Lautsprecher“ an. Musk hat das Potential, auch im deutschsprachigen Raum die Medienlandschaft zu verändern. Das könnte früher oder später für deutsche Journalisten zu veränderten Verhältnissen hinführen, denen allein mit einseitigen Beschimpfungen nicht mehr beizukommen ist.
(pi-news-net)

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DAS WORT DES TAGES
Es wird Zeit, dass der rote Terror gebrochen wird.
(Franz Josef Strauß)
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Der große Ausverkauf:
Wie Deutschland seine wirtschaftliche Zukunft verspielt
Von Sponsored Article
Schockierende Enthüllung: Dominik Kettner legt in seiner erschütternden Analyse die dramatische Lage der deutschen Wirtschaft offen. Unter dem Deckmantel des Wirtschaftswachstums vollzieht sich ein beispielloser Niedergang. Der Artikel deckt auf, wie Massenentlassungen, explodierende Staatsausgaben und ein aufgeblähter Beamtenapparat Deutschland an den Rand des wirtschaftlichen Abgrunds treiben. Diese alarmierende Entwicklung zeigt, wie die verfehlte Politik der Bundesregierung nicht nur tausende Arbeitsplätze, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des gesamten Wirtschaftsstandorts Deutschland gefährdet...
Edelmetall-Experte & Geschäftsführer von Kettner Edelmetalle
(Tichys Einblick. Wirtschaftswunderland Pompeji 2.0)

„Wir haben keinen Spielraum“
Milliarden Euro weniger als erwartet! Jetzt erklärt Lindner den Steuer-Schock
Bund, Länder und Kommunen müssen laut Steuerschätzung im kommenden Jahr mit 12,7 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen auskommen als noch im Frühjahr angenommen. Für den Zeitraum bis 2028 sagten die Schätzer nach Angaben des Finanzministeriums zugleich Mindereinnahmen von 58,1 Milliarden Euro voraus..
(focus.de. Schatzilein. Der Mann von der Geisterbahn.)

Neues von der Entwicklungshilfe
Entführte Frauen, getötete Kinder in Kamerun – aber Deutschland zahlt für Gender-Projekte
21 Millionen Euro investiert Deutschland an Steuergeld in Kamerun. Das soll die Zivilgesellschaft fördern und Geschlechterungleichheiten abbauen. Ein Hohn, angesichts der Realität in dem nordwestafrikanischen Land.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Weg mit dieser Ampel, Feinde Deutschlands.)

Große Übersicht
Pleitewelle über Deutschland: Diese Traditionsfirmen kämpfen ums Überleben
Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland steigt schneller. Die deutsche Wirtschaft schrumpft, fast alle Branchen klagen über Auftragsmangel. FOCUS online zeigt, wer schon aufgegeben hat und wer ums Überleben kämpft. Im Juli registrierte das Statistische Bundesamt 13,5 Prozent mehr Insolvenzen in Deutschland als ein Jahr zuvor. Während einige Unternehmen noch verzweifelt nach Lösungen suchen, haben andere bereits die Schotten dicht gemacht..
(focus.de. Es wird immer übersichtlicher vor lauter Vielfalt und Ersatzkulturen.)

„Rekordverdächtig“:
In ungeahntem Tempo beginnt jetzt Deutschlands Wasserstoff-Zukunft
Mit 9040 Kilometern Länge wird das sogenannte Wasserstoff-Kernnetz zwar 600 Kilometer kleiner als geplant. Das werde den Hochlauf von Wasserstoff in ganz Deutschland aber nicht beeinträchtigen, betonte Minister Habeck. Das Tempo ist groß - die Kritik aus dem Süden ist es auch. .
(focus.de. Ampel-Kindereien. Wo ist der Mann mit den Hinrichtungslinien?)

CDU-Politiker Frei
„Wer es einmal nach Deutschland geschafft hat, hat große Chancen, hierzubleiben“
(welt.de. Die Donau allerdings bleibt nicht wie er in Donaueschingen.)

Peter Grimm
CDU: Die Tollkirschen-Koalition
Nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen gingen die meisten Medien davon aus, dass sich quasi zwangsläufig Anti-AfD-Bündnisse mit CDU und BSW zusammenraufen werden. Von wegen..
(achgut.com. Erst im Merz der Abbauer friedrich auf dem Wagen fährt.)

Georg Etscheit
Bauern exkommunizieren die Katholische Kirche
Die Katholische Kirche ist dabei, auch diese letzte, treue Klientel zu vergraulen: die Bauern. Grund ist ein Papier der Deutschen Bischofskonferenz zur Agrarpolitik, das auch von einem grünen Parteitag stammen könnte..
(achgut.com. Bei Luther abgeschrieben?)

Finstere Aussichten für Deutschland?
Eine dystopische Sendung von Markus Lanz
Im Studio bei Markus Lanz herrscht eine bedrückende Stimmung um Mitternacht. Juli Zeh und Campino diskutieren mit Lanz über den Wandel der Gesellschaft und malen ein düsteres und dystopisches Deutschland. Also alles beim Alten.
VON Noemi Johler
(Tichys Einblick. Der Tiroler ist lustig. Wie heißt es dagegen in einer Romanverfilmung von Zeh, wo Gutmensch zum Berserker wird: "Ich weiß jetzt,  warum die  Leute Gewalt so toll finden: weil Gewalt funktioniert".)

Schulsystem kann Integration nicht stemmen
Alarmruf nach 9 Jahren Massenzuwanderung: „Reine Araber-Klassen in Wien“
Von Gastautor Richard Schmitt
Mittlerweile gebe es „reine Araber-Klassen“ in Wien, warnt ein Lehrer in österreichischen Medien. Nicht dieses „Wording“ sollte Besorgnis erregen, sondern die Tatsache, dass durch mangelnde Bildung migrantische Kinder keine Zukunftsperspektive haben, was auch die Gesellschaft als Ganzes belastet. .
(Tichys Einblick. AQ statt IQ.)

Syrer kommt dauerhaft in Psychiatrie
Ein Messerangriff, ein Urteil, viele Fragen, eine Antwort
Das Urteil gegen den Ravensburger Messerangreifer kann nicht der Schlußstrich sein. Vielmehr stellen sich Fragen nach dem Warum? Die Antwort wird den verantwortlichen Politikern nicht gefallen. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
(Junge Freiheit. Hat halt nix mit Nix zu tun.)

ARD und ZDF
Wenn Rundfunkgebühren goldene Gehälter sichern
18,36 Euro Rundfunkgebühren kosten ARD und ZDF jeden Deutschen monatlich. Ihre Chefs beziehen Protz-Gehälter – die höher ausfallen als die internationaler Spitzenpolitiker. Wer also verdient was?..1.875 fleißige Zahler der 18,36 Euro Rundfunkgebühren braucht es, um das Jahresgehalt von WDR-Chef Tom Buhrow auszuzahlen. 413.100 Euro erhielt der 66jährige im vergangenen Jahr, wie die ARD mitteilte. Neben dem Festbetrag zählt der Sender noch weitere 11.000 Euro für Sachbezüge – etwa einen Dienstwagen – und 3.700 Euro „Aufwandsentschädigung“. Damit kommt der ehemalige Tagesthemen-Moderator auf 427.800 Euro..Olaf Scholz erhält rund 360.000 Euro im Jahr..
(Junge Freiheit. Wofür?)

Baerbock fördert Journalistin mit Islamismushintergrund
.. Das Auswärtige Amt hat eine irakische Journalistin mit Verbindungen zum iranischen Mullah-Regime gefördert. Rund 250.000 Euro flossen für das Projekt „Her Turn“ an die linke „taz Panter Stiftung“, berichtet die Welt. Hiba Elmajid trat zum Welttag der Pressefreiheit am 3. Mai 2022 dann in einem Video des Ministeriums von Annalena Baerbock (Grüne) als Beispiel für geförderte Journalistinnen auf..
(Junge Freiheit. Aber bitte mit Kopftuch. Was hat Propaganda mit Jounalismus zu tun? Hat Scholz nichts im Griff oder ist das seine Presse?) 

Vom Tod der deutschen Glaubwürdigkeit

Von RAINER K. KÄMPF

Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff, wurde in das russische Außenministerium einbestellt. Der Grund, wir wissen es, ist die Verletzung des Zwei-plus-Vier-Vertrages.

Das Commander Task Force Baltic in Rostock verstößt eklatant gegen die multilateral vereinbarte Nachkriegsordnung in Deutschland und Europa (PI-NEWS berichtete).

Und wie weiter? Der guten Ordnung halber musste der Botschafter antreten. Was wird weiter geschehen? Das fragen wir uns und sicher zuallererst die Russen. Nach der offenen und galoppierenden NATO-Erweiterung nach 1990 geht man im Westen direkt auf Konfrontation und stört sich in keiner Weise daran, augenscheinlich Verträge zu brechen. Man scheint sich seiner Sache sicher, dass nichts weiter folgen wird. Was auch?

Die GSSD (Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland) oder in dem Fall etwaige Nachfolger, werden kaum ihre Objekte in Mitteldeutschland wieder beziehen. Politische, diplomatische oder wirtschaftliche Konsequenzen braucht es nicht weiter, da die zwischenstaatlichen Beziehungen sowieso fast auf dem Tiefpunkt sind. Gut, die Skala ist nach unten offen und es wird garantiert noch ein paar Grade kälter. Aber was macht das noch? Sicher denken die Verantwortlichen für diesen NATO-Coup genau so.

Langfristig und sehr schmerzhaft jedoch schießt sich der Westen damit ins zweite Knie. Was lernen die Russen daraus? Mit dem Westen und speziell mit Deutschland lohnt es sich nicht, Verträge auszuhandeln und zu schließen. Sie sind das Papier nicht wert. Hinzu kommt der auf sehr lange Zeit prognostizierte Vertrauensverlust. Deutschland wird nicht mehr als verlässlicher Partner in Betracht gezogen.

Und der Russe fragt sich stirnrunzelnd, was jetzt noch „Friedensverhandlungen“ darstellen sollen und wie lang ein „Friedensvertrag“ Bestand hätte? Sie werden ihre Zeit mit Sicherheit nicht vergeuden, um mit einer Seite zu verhandeln, deren Glaubwürdigkeit gegen null geht.

Die aktuelle deutsche Politik hat sich auf lange Zeit ihrer Zukunft beraubt. Ob nun Anna im Außenamt bleibt oder nicht. Was machts denn noch? Lächerlichkeit wäre das kleinere Übel. Fortan trifft uns der Makel des politischen Lumpenhunds.
(pi-news-net)

Unfinanzierbare Ausgabenorgie

Von Vera Lengsfeld

Der Wahlausgang in Thüringen lässt an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig. Sechzig Prozent der Wähler haben bürgerlich-konservativ gewählt. Die CDU liegt zehn Prozentpunkte hinter der siegreichen AfD. Noch deutlicher wird das Ergebnis, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass die AfD diesmal mehr absolute Wähler aktiviert hat als die CDU 2004, als sie die absolute Mehrheit verteidigen konnte.

Die Hoffnung der Wähler auf einen Wechsel bleibt vergeblich, denn CDU-Chef Marion Voigt hat schon im Wahlkampf immer wieder erklärt, dass er die AfD verhindern will. Er hat die von der Linken diktierte „Brandmauer“ gegen rechts verinnerlicht, während er dabei ist, die von seiner Partei beschlossene Brandmauer gegen die Linke zu Makulatur zu machen.

Sein durchsichtiges Argument lautet, das Bündnis Sahra Wagenknecht sei nicht die SED-Linke. Das stimmt, aber es ist die Nachfolgepartei der SED-Linken, gegründet von einer ehemaligen Chefin der Kommunistischen Plattform der SED, Ulbricht- und Putinverehrerin. Ersteres mag in Vergessenheit geraten sein, Letzteres ist hochaktuell.

Schaut man sich die Programme von AfD und BSW an, kann man unschwer feststellen, dass die sogenannten Schnittmengen mit der AfD größer sind als mit dem BSW. Im „Sondierungspapier“, das nach den Gesprächen mit BSW und SPD veröffentlicht wurde, findet man einen Punkt, der von der CDU stammen könnte: „Keine Windräder im Wald“, ein früheres, ureigenstes Anliegen von Voigt. Der wird schon im nächsten Satz kassiert, der Ausnahmeregelungen für Kommunen einräumt und damit der Verspargelung der Wälder Tür und Tor öffnet. Voigt ist da ein gelehriger Schüler Angela Merkels, die in den Koalitionsverhandlungen auch nie Probleme hatte, ihre im Wahlkampf als Anliegen deklarierten Themen umstandslos unter den Tisch fallen zu lassen. Für die Vertrauenswürdigkeit von Voigt spricht das nicht.

Es spricht auch nicht für ihn, dass im Sondierungspapier eine Ausgabenorgie angekündigt wird, die alles in den Schatten stellt, was sich Regierungen in Thüringen bisher geleistet haben. Wer sich die Erhöhung bestehender und zu schaffender neuer Programme und Fonds anschaut, weiß, dass diese unfinanzierbar sind. Um die Wähler zu beruhigen, soll beschlossen werden, eine Kommission einzusetzen, die Ausgabenkritik üben soll. Wie glaubwürdig ist das, wenn lediglich Ausgaben erhöht und nicht eingespart werden sollen? Die CDU-Verhandler, an der Spitze Voigt, haben mit der Ausgabenspirale gezeigt, dass sie anscheinend gar nicht mehr wissen, was vernünftige bürgerliche Politik ausmacht. Sie nehmen nicht nur sich, sondern der Partei jeden Rest an Glaubwürdigkeit.

Aber Voigt hat auch ein persönliches Glaubwürdigkeitsproblem. Kurz vor der Wahl, als er sich vehement dafür einsetzte, dass der Landtagspräsident auf keinen Fall von der AfD gestellt werden dürfte, hat er aber verkündet, dass die AfD eine Vizepräsidentschaft bekommen müsste. Abgesehen davon, dass die CDU einen Antrag von den Grünen in der letzten Legislaturperiode, die Wahlregelung entsprechend zu verändern, abgelehnt hatte, weil sie sich einbildete, als stärkste Partei aus den Wahlen hervorzugehen, ließ die CDU-Fraktion unter Voigts Führung Wiebke Muhsal auch als Vizepräsidentin durchfallen. Ein Schelm, wer dabei daran denkt, dass Voigt Muhsal im Kampf um das Direktmandat unterlegen war? Hat Voigt hier glaubwürdige Ministerpräsidenten-Qualitäten gezeigt? Eindeutig nein.

Dazu kommen noch die Plagiatsvorwürfe, was Voigts Dissertation und mehrere andere Veröffentlichungen betrifft. Man könnte ihm zugute halten, dass er immerhin eine Dissertation zustande gebracht hat, während immer mehr Politikerkollegen so eine Untersuchung nicht fürchten müssen, weil sie nie ein Studium oder eine andere Ausbildung abgeschlossen haben. Man kann sich auch die Frage stellen, was Dissertationen überhaupt noch wert sind, wo es seit den neunziger Jahren eine wachsende Anzahl von Arbeiten gibt, die teilweise durch Copy and Paste fremden geistigen Eigentums entstanden sind. Man denke an Annalena Baerbocks oder jüngst Kamala Harris’ neues Buch.

Es geht hier um den persönlichen Umgang mit diesem Plagiatsvorwurf. Die CDU sagt, es handle sich um eine Unterstellung. Wer sich die Gegenüberstellungen von Plagiatsjäger Weber anschaut, sieht, dass es sich nicht um Unterstellungen handelt. Jetzt beschäftigt sich die Universität Chemnitz, an der übrigens auch Wagenknecht promoviert hat, mit den Plagiatsvorwürfen und alles, worauf Voigt hoffen kann, ist ein ähnlicher Spruch wie für von der Leyen, dass zwar plagiiert wurde, aber keine Täuschungsabsicht erkennbar sei.

Ein ehrlicher Umgang mit den Entdeckungen wäre angebracht gewesen, so bleibt ein Gschmäckle. Traut sich Voigt nicht, weil er von seiner RCDS-Vergangenheit ablenken will? Ehemalige Mitglieder erinnern sich, dass Voigt sich mit Sprüchen hervorgetan hat, die mindestens ultrakonservativ waren. Davon ist beim heutigen Voigt nichts mehr zu spüren.

Voigt kommt damit durch, weil die staatsnahen Medien die „Brombeer“-Koalition wollen, um die Linken an der Macht zu halten. Es beschäftigt sich auch kein Journalist aus diesem Milieu mit Voigts Plagiaten, im Gegensatz zum Fall Karl-Theodor zu Guttenberg, wo sich jede Zeitung, jedes Radio, alle Fernsehsender mit dessen viel weniger zahlreichen Plagiaten in seiner Doktorarbeit beschäftigten, ihn bedrängten und schließlich zu Fall brachten.

Aber unter Voigt soll alles so weitergehen wie bisher. Deshalb wird er geschont und Thüringen geopfert.
(vera-lengsfeld.de)

70 Prozent der US-Bürger vertrauen Medien nicht mehr

Von JO NOVA*

Sogar Gallup gibt zu, dass die USA unter einer Vertrauenskrise in ihre Institutionen leiden, und dass den Medien das geringste Vertrauen entgegengebracht wird.

Aus irgendeinem Grund kommt es bei den Rednecks (roter, sonnenverbrannter Nacken, oft abfällig für arme, weiße Landarbeiter) nicht an, wenn die Medien den Lesern erzählen, dass sie (die Rednecks) selbstsüchtige, engstirnige Menschen sind, die die Welt ruinieren. Im Jahr 2020 hielten 40 Prozent der US-Bürger die Medien für vertrauenswürdig, heute sind es nur noch 31 Prozent, ein absoluter Tiefststand. Das sind dieselben Medien, die uns erzählten, Wahlen seien sicher, Impfstoffe seien sicher und wirksam und Joe Biden sei hellwach, bis zu dem Tag, an dem alle herausfanden, dass er an Demenz leidet.

Die Pulitzer-Preisträger fielen auf jede bürokratische Lüge herein, die sie finden konnten – Hunter Bidens Laptop enthielt russische Desinformation, Ivermectin war ein Entwurmungsmittel für Pferde und ein unbewaffneter Mob mit Hornhüten und Flaggen inszenierte einen Aufstand gegen die größte Militärmacht der Welt.

Lügen haben ihren Preis, und die Medien haben gerade erst begonnen, ihn zu zahlen (Offensichtlich müssen sie Blogs und soziale Medien zensieren, damit nicht noch mehr Menschen skeptisch werden). Die große Frage ist, warum 31 Prozent den US-Medien immer noch vertrauen?

Es ist ein langfristiger Rückgang
Die vollständige Grafik zeigt, dass die Dinge früher anders waren. Früher glaubten 70 Prozent der Menschen den Medien.

Stellen Sie sich ein so wirksames Medium vor, dass 70 Prozent der Wähler daran glauben. Ein solches Medium würde die Reichen und Mächtigen anziehen und sie würden es für ihre Zwecke kontrollieren wollen – und so ist es auch gekommen …

Natürlich arbeiten in den öffentlichen Medien ausschließlich unparteiische Fachleute, aber aus irgendeinem Grund ist das Publikum voreingenommen:

Über 50 Prozent der Demokraten gefällt, was sie hören und sehen, aber nur knapp 13 Prozent bei den Republikanern.

Trumps Fake-News-Meme aus dem Jahr 2016 traf bei den Republikanern einen Nerv und blieb haften. Die Hasskampagne gegen ihn beweist den republikanischen Wählern jedoch nur, dass er Recht hat mit dem, was er meint.

Da die Medien eigentlich die Rolle der Wachhunde spielen sollen, sind die Grafiken beinahe ein Indikator für den Niedergang des Westens.

Fazit von Gallup
Die Vereinigten Staaten leiden weiterhin unter einer Vertrauenskrise in viele Institutionen, darunter die Bundesregierung, ihre drei Gewalten und diejenigen, die öffentliche Ämter innehaben oder sich um solche bewerben.

Darüber hinaus ist das Vertrauen in die vierte Gewalt – die Massenmedien – auf einem neuen Tiefstand. Lokale und staatliche Regierungen und das amerikanische Volk als Ganzes sind die einzigen Institutionen, denen mehr als die Hälfte der erwachsenen Amerikaner vertraut.
*Im Original erschienen auf joannenova.com.au, übersetzt durch Andreas Demmig auf EIKE
(pi-news.net)