Ohne schmerzliche Gebietsabtretungen im Osten wird es keinen Friedensschluss geben
Von WOLFGANG HÜBNER
Mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ist die Möglichkeit zur Beendigung des Krieges in der Ukraine größer, wenngleich keinesfalls sicher geworden. Wenn Trump sich wirklich vorrangig den vielen inneren Problemen seines Landes widmen will, kann er sich nicht weiterhin die finanzielle und militärische Belastung eines Konflikts leisten, der die Weltmachtrolle der USA mehr schädigt als stützt. Allerdings wird auch Trump einsehen müssen, dass es in nur 24 Stunden nach seinem Amtsantritt keine Lösung in einem Krieg mit bislang hunderttausenden Opfern geben kann.
Es wird also langwierige und schwierige Verhandlungen geben, ob mit oder ohne Waffenstillstand. Niemand fürchtet diese Verhandlungen so wie das inzwischen diktatorisch regierende, völlig vom Westen abhängige Selensky-Regime in Kiew. Denn ohne schmerzliche Gebietsabtretungen im Osten wird es keinen Friedensschluss geben. Selensky will, kann und wird nichts dergleichen unterschreiben, es wäre in den Augen der ukrainischen Bandera-Nationalisten selbstverständlich sein Todesurteil.
Doch der einstige „Held“ des Westens möchte seine vielen beiseite geschafften Dollarmillionen sicher noch an einem schönen Ort genießen, zusammen mit der jetzigen Machtclique in Kiew. Dort muss also eine neue Führung gefunden oder gewählt werden, die zu Verhandlungen auch autorisiert ist. Diese neue Führung soll nicht nur den Verlust der Ostprovinzen und der Krim hinnehmen, sondern wäre auch mit der katastrophalen Lage in der Restukraine konfrontiert: Überfüllte Soldatenfriedhöfe und Leid, große Zerstörungen, riesige Flüchtlingsverluste sowie die Hinterlassenschaft einer repressiven Kriegsdiktatur.
All das hat der sogenannte „Westen“ aus NATO und EU mitverantwortet. Die Trump-Regierung in Washington wird den Schwarzen Peter jedoch den Europäern zuschieben, denn auf diesem Kontinent liegt die Ukraine. In Brüssel, London, Paris, Berlin und Rom müssen die herrschenden Kreise im Falle der künftigen Konfliktbeendigung folglich mit hohen finanziellen, militärischen und moralischen Belastungen rechnen, sie dürften zudem bohrenden Fragen ihrer Völker ausgesetzt sein. Deshalb haben die westlichen Kriegstreiber mehr Angst vor dem Frieden als vor dem Ende des Tötens. (pi-news.net)
Für meinen Beitrag über das Buch von Fred Schumacher „Waffen für die Welt“ habe ich viele Reaktionen bekommen. Mein Freund Peter Schewe hat mir seine „etwas andere Sicht“ geschickt. Diese will ich, auch wenn ich sie nicht teile, meinen Lesern nicht vorenthalten. Das ist mein kleiner Beitrag zur Meinungsfreiheit:
Von Peter Schewe
Immer wieder begegnen mir hier im alten Westen Leute, die meinen, der Frieden, dessen wir uns seit fast 80 Jahren erfreuen dürfen, sei das Ergebnis ihrer Friedensgesinnung. Es ist die Generation der Ostermaschierer und Kriegsdienstverweigerer, die gegen Wiederbewaffnung, Raketenstationierung, Atomkraft usw. auf die Straße gingen und meinen, dadurch den Frieden bewahrt zu haben.
Sie verkennen dabei völlig, dass dieser fragile Frieden nur dadurch hielt, weil der Westen genau das tat, wogegen sie demonstrierten: Den Natodoppelbeschluss umsetzen, die Stationierung von Atomwaffen in Europa als einzig wirkende Abschreckung gegen kommunistische Eroberungsgelüste. Es ist allein den USA zu verdanken, dass die alte Bundesrepublik vom russischen Traum. die Machtsphäre bis an den Atlantik auszuweiten, unbehelligt blieb, denn genau darauf wurden wir Wehrdienstleistende in der NVA nämlich trainiert und ideologisch vorbereitet.
Und genau diese Haltung taucht heute in Bezug auf den Ukrainekrieg wieder auf. Obwohl nunmehr bewiesen ist, dass Lenins Erben vor keinem Verbrechen zurückschrecken und ihnen das Leben abertausender Menschen völlig egal ist, meint man immer noch, durch keine Lieferung von Waffen an die Ukraine den Frieden herbeischaffen zu können.
Auch die geplante Stationierung neuer, atomwaffentragender Mittelstreckenraketen auf deutschem Boden ruft wieder Empörung und Abwehrreflexe hervor und beschert der Wagenknechtpartei zweistellige Wahlergebnisse. Dass Putin seine Raketen längst in Kaliningrad (Königsberg) auf deutsche Ziele gerichtet hat, scheint dabei niemanden zu stören oder will niemand wahrhaben. Und es ist ihnen offenbar auch völlig egal, mit ihrer Haltung dem Kriegstreiber Putin in die Hände zu spielen. Die, die immer noch glauben, ohne Waffen Frieden schaffen zu können, hoffen durch Stillhalten den Gegner vom Angreifen abhalten zu können, so wie das Kaninchen vor der Schlange es macht. Nur ist Putin keine Schlange, die das erstarrte Kaninchen nicht wahrnimmt, er hat uns gezeigt, dass die Schlange trotzdem zubeißt.
80 Jahre lang hat es sich die alte Bundesrepublik unter dem atomaren Schutzschirm der Amerikaner, Briten und Franzosen gut gehen und reich werden lassen ohne große Anstrengungen und Ausgaben für die eigene Wehrfähigkeit. Wenn heute der Verteidigungsminister die Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr einfordert, erntet er wieder oder immer noch nur Empörung, Hohn und Spott.
Der Glaube, 1990 sei die Bedrohung aus dem Osten endgültig Geschichte, war ein riesiger Irrtum, dem nur diejenigen erliegen konnten, die das Wesen kommunistischer Denkweise und Moral nicht kannten.
Immer wenn ich mit meinem Hund im Poisenwald nahe Dresden an den Panzern und Gefechtsständen des in Nickern stationierten und sich dort verschanzenden, sowjetischen Panzerregimentes vorbeiging, tauchte die Frage in mir auf, ob wir noch mal eine Zeit ohne deren Anwesenheit erleben werden. Die Hoffnung war eigentlich aussichtslos, aber sie verschwand nie.
Nachdem wir uns die deutsche Wiedervereinigung auf der Straße ertrotzt hatten, ohne dass auch nur ein Schuss fiel, blieb für mich immer noch die Frage, ob wir sie, die russischen Militärs, je loswerden. Ihre Motivation war nicht groß, in die im Vergleich zu Ostdeutschland eher ärmliche aber dennoch geliebte Heimat zurückzukehren, immerhin erhielten sie seit dem 01.07.1990 ihren Sold in DM und konnten so ihre Lieben daheim mit allem Notwendigen und Überflüssigen versorgen.
Aber das Wunder geschah, 1994 waren sie weg, selbst die Unterstände und Panzergruben waren dem Erdboden gleichgemacht, alle Spuren beseitigt, so als wären sie nie dagewesen.
Es muss für sie demütigend gewesen sein, nach dem Großen Vaterländischen Sieg über Hitlerdeutschland sang und klanglos das Eroberte und die Privilegien aufzugeben und kampflos das Feld zu räumen. Von den acht Milliarden, die Kohl dafür auf den Tisch blätterte, werden sie nichts gesehen haben, mit dem Geld wurden eher die Zwiebelkuppeln russischer Kirchen vergoldet.
Und so kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die sowjetische Nomenklatura und ihre Militärs diese Niederlage bis heute nicht verwunden haben und zielstrebig und mit allen Mitteln darauf hingearbeitet haben, wieder wahrgenommen zu werden, ganz gleich ob als Bedrohung oder als Garant für den Weltfrieden, ebenbürtig mit den USA. Nachdem der versoffene Jelzin alle Bemühungen, auch in Russland Demokratie und Freiheit zu etablieren, verspielt hatte und das Land den Oligarchen überließ, blieb nur noch die Besinnung auf alte Größe und Bedeutung. Stalin wurde wiederbelebt und alles für Gas und Öl vom Westen gezahlte Geld in die Rüstung gesteckt.
Zahnlose Kriegsveteranen mit ordenbehangener Heldenbrust wurden wieder aus der Mottenkiste geholt und aufpoliert. Und mit Putin hatte man den richtigen Mann gefunden, die alten, fast schon vergessenen Träume wieder auferstehen zu lassen in fester Verbundenheit mit der russisch-orthodoxen Mutter Kirche. Die ewigen Träume vom großrussischen, ganz Europa beherrschenden Zarenreich einer Katharina oder eines Peter waren nie vergessen. Selbst Solschenizyn träumte diesen Traum trotz aller Kritik am Sowjetkommunismus. Auch das ewige Trauma, trotz eigener Größe und unermesslicher Ressourcen immer dem Westen hinterherzulaufen und nie dessen ökonomische Leistungsfähigkeit zu erreichen, war immer schon seit Peter dem Ersten für die russische Führung Motivation, allein auf die militärische Stärke zu setzen, das Wohlergehen des eigenen Volkes spielte dabei nie eine Rolle.
Die Ukraine stand diesem großrussischen Traum seit ihrer Eigenständigkeit im Wege, genauso wie es das ehemals russische Großfürstentum Finnland, Weißrussland, das Baltikum und auch Polen noch immer tun. Das Sicherheitsbedürfnis ist nur ein vorgeschobenes Argument. Es geht allein um die Erfüllung großmachtpolitischer Tagträume und den Besitz der Schwerindustrie im Donbass.
Wenn es uns, dem Westen nicht gelingt, unser Abschreckungspotential zu erhöhen, werden wir die Putins nicht davon abhalten können, immer wieder zu versuchen, ihre Einflusssphäre nach Westen zu verschieben.
Wir im Westen glauben immer, auch die Russen wollen so leben wie wir, in freier Selbstbestimmung und Wohlstand. Das ist ein Irrtum. Da sie das nie erreicht haben, wollen sie, dass wir so leben wie sie. Putin hat der westlichen ‚Wohlstandsdekadenz‘ den Kampf angesagt.
Mit aller Härte und ohne Pardon werden die, die sich dagegen stellen, nicht nur mundtot sondern gleich ganz tot gemacht: Politowskaja, Progoschin, Nemzow und Nawalny um nur einige zu nennen. Aber auch diese Verbrechen scheinen nicht wenige Putinversteher ihm nachzusehen und ärger noch, den Fall Nawalny mit dem Fall Assange zu vergleichen, obwohl der eine tot ist und der andere sich bester Gesundheit und Freiheit erfreut. Von einem, der in Russland Vergleichbares wie Assange getan hätte, wüssten wir nicht mal seinen Namen.
Nein, bei aller Friedensbesoffenheit ewig Gestriger, wir müssen unsere Verteidigungsfähigkeit und unser Abschreckungspotential glaubwürdig stärken und erhalten. Nicht nur vom Geld, auch von der inneren Haltung eines jeden Einzelnen wird es abhängen, ob uns das gelingt und wir uns kommunistischen Welteroberungsträumen erwehren und unsere Freiheit verteidigen können.
Frieden schaffen und bewahren geht nur mit einer starken Verteidigungsfähigkeit, solange nicht alle ihre Waffen strecken. Dieser Traum ist zwar schön, aber wahr werden wird er wohl nie. (vera-lengsfeld.de)
Wie realitätsnah ist die derzeitige grüne Politik?
Von David Cohnen
Kürzlich stieß ich auf einen Artikel von Achgut.com mit dem Titel "Die wundersame Speisung der viertausend Elektroautos", der die aktuelle Energie- und Klimapolitik satirisch beleuchtet. Der Beitrag wirft interessante Fragen auf, die ich nicht vorenthalten möchte.
Der Autor nimmt Bezug auf die biblischen Wunder der Brot- und Fischvermehrung sowie der Verwandlung von Wasser in Wein und stellt augenzwinkernd Parallelen zur politischen Kommunikation her, insbesondere zu den Versprechungen von Bundesminister Robert Habeck. Die Grünen, so der Artikel, präsentieren ihre Politik als Lösung aller Probleme, während der tatsächliche Nutzen kritisch hinterfragt wird.
Ein zentrales Argument betrifft den CO2-Ausstoß des deutschen Strommixes, der trotz milliardenschwerer Investitionen in sogenannte erneuerbare Energien weiterhin weit über dem Niveau vergleichbarer Länder wie Frankreich liegt. Deutschland emittiert pro Kilowattstunde Strom etwa das Siebenfache an CO2 im Vergleich zu Frankreich. Besonders pikant: Selbst Elektroautos, die mit deutschem Strom geladen werden, verursachen mehr CO2 als moderne Dieselmotoren - ein Widerspruch, der die grüne Klimapolitik infrage stellt.
Darüber hinaus zeigt der Artikel auf, dass die angestrebte Senkung der Stromkosten angesichts steigender Investitionen in Netzausbau, Backup-Gaskraftwerke und eine Wasserstoffwirtschaft schwer realisierbar erscheint. Stattdessen werde die finanzielle Belastung auf zukünftige Generationen abgewälzt, etwa durch Schulden im sogenannten "Klima- und Transformationsfonds".
Die Kernfrage des Artikels lautet letztlich: Wie realitätsnah ist die derzeitige grüne Politik, und welche langfristigen Konsequenzen sind für Wirtschaft und Bürger zu erwarten?
(tutut) - Jetzt hatten Frauen wieder ihren Tag und forderten wie alle Jahre Gewaltfreiheit gegen sich. Sind sie nicht mehr denn je ein Konstrukt, das jedes Rathaus so oder so ab- oder wegstempeln kann? "Das Wort bezieht sich auf die konstrutivistische 'Erkenntnistheorie'", sagt Manfred Kleine-Hartlage in seinem Buch "BRD-Sprech", die davon ausgehe, dass die Begriffe, in denen wir die Wirklichkeit beschreiben, in unseren Köpfen entstünden. "Ihr zufolge schafft der menschliche Geist nicht einfach eine Kopie dessen, was er über seine Sinnesorgane wahrnimmt, allein schon, weil er viel mehr wahrnimmt, als er zu Begriffen und Aussagen formen kann. Er versucht, die Welt begrifflich nachzubauen (zu re-konstruieren) , und das Ergebnis ist seine Bschreibung der Welt, die zwangsläufig weniger komplex ist als die Welt selbst". Gegen diese Theorie sei nichts einzuwenden, wohl aber gegen ihren manipulativen Missbrauch: "Wenn Ideologieproduzenten nämlich von einem imaginären hohen Ross herab dozieren, Begriffe wie 'Geschlecht', 'Volk' oder 'Rasse' seien ja bloße
'Konstrukte', dann spekulieren sie auf die Unkenntnis des Publikums". "Konstrukte" seien die betreffenden Begriffe lediglich in dem Sinne, in dem buchstäblich alle Begriffe , deren wir uns bedienen, "Konstrukte" seien. "Es handelt sich also keineswegs um Unzulänglichkeiten der jeweiligen Begriffe, sondern um natürliche Begrenzungen unserer Erkenntnis- und Kommunikationsfähigkeit schlechthin". Konstrukt bedeute nicht Illusion von irgendwas, sondern ist nur ein weiterer Versuch, "mit intellektuell klingendem Vokabular zu jonglieren". Um mwd Wikipedia das Wort zu geben: "Ein Konstrukt ist ein nicht empirisch erkennbarer Sachverhalt innerhalb einer wissenschaftlichen Theorie. Konstrukte sind somit gedanklicher bzw. theoretischer Natur. Das bedeutet nicht, dass der betreffende Sachverhalt nicht 'existiert', sondern nur, dass er aus anderen, messbaren Sachverhalten (Indikatoren) erschlossen wird. Daher spricht man auch von latenten Konstrukten (oder latenten Variablen, siehe auch Latentes Variablenmodell). Der Prozess des 'Erschließens' heißt Operationalisierung. Beispiel: das Konstrukt Intelligenz entzieht sich einer direkten Beobachtbarkeit, kann aber über Indikatoren wie Leistungen in Intelligenztestaufgaben gemessen werden. Der Begriff Konstrukt ist eng verwandt mit dem Begriff Konzept. Das Konzept betont stärker, dass es sich um einen wissenschaftlichen oder theoretischen Begriff handelt, während bei dem Konstrukt die Betonung auf der Nicht-Beobachtbarkeit liegt". Warum lächelt der an der Leidplanke eigentlich, der Ex-Anzeigenblattler ist doch wohl kein Konstrukt, wenn er klagt: "Neue Regierung muss handeln - Es macht wütend und traurig zugleich. Die Krise in der Automobilbranche trifft auch die Zulieferer mit voller Wucht. Nachdem VW und Ford den Wegfall Tausender Jobs ankündigten, will auch Bosch bis zu 5500 Mitarbeiter vor die Tür setzen. Wer bleiben darf, bekommt weniger Lohn. Vor zehn Jahren undenkbar, aber: Die Arbeit reicht nur noch für 36 Wochenstunden". Noch schlimmer als die Konstruktion Auto hat er aber dies: "Alle zehn Minuten Gewalt gegen Frauen - Kundgebungen, Aktionen und Gebäude in Orange: Mit der Kampagne 'Orange Days' macht die UN seit Montag weltweit auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam. Die Zahlen sind erschreckend". Von den Männern keine Rede. Dabei kandidiert doch ein Kanzler: "Kanzlerkandidat Scholz will SPD zur stärksten Kraft machen". Ist linksgrüne Propaganda nicht auch ein Konstrukt? So wie Zeitung? Nun aber los: "Mehr Schutz für Frauen - 2023 gab es fast jeden Tag einen Femizid in Deutschland. Um Frauen besser zu
schützen,drängen Verbände die Regierung zum Handeln noch vor der Bundestagswahl". Sind in Redaktionen nicht Männer schon größtenteils abgeschafft, wenn sowas wie feministische Presse ausschellt: "Großpfarrei schluckt kleine Kirchengemeinden". "Die neue Brücke hat jetzt sogar Kissen". "Kunden müssen künftig neun Euro mehr für das Busticket zahlen". "Wenn sich nichts ändert, dann gehen spätestens im Januar oder Februar 2025 die Lichter bei der Tierrettung Südbaden aus". "200.000 Euro-Projekt: Mühlheim will einen Bikepark bauen". Gewisse zwiespältige Erinnerungen weckt er: "Die Einladung hatte ihm noch als Minister gegolten, stattdessen kam Christian Lindner als FDP-Vorsitzender am Freitag dann nach Bubsheim. Der Politiker war Gast des 42. Innovationsforums der Firma Anton Häring und der Interessengemeinschaft ETS der Erwin-Teufel-Schule. Wer allerdings Polemik gegen die Ampel-Koalition hören wollte, wurde enttäuscht – Lindner konzentrierte sich ganz auf das gestellte Thema 'Leistung. Wachstum. Fortschritt. - Für eine deutsche Wirtschaftswende'". Echt oder ein Konstrukt? 2011 kam er noch nach TUT, bald darauf schmiss er als Generalsekretär hin. Was Wirtschaft und Finanzen betrifft, müsste er mindestens private zwiespältige Erinnerungen haben. Es weihnachtet nicht nur im Nahen Osten, Leserpflege hier und jenseits - "Diese trockene Alkoholikerin will anderen Suchtkranken helfen". "Trossingerin beschert Kindern in Namibia ein Weihnachtsfest". Darauf schlägt's gegendert 13: "Wie lässt sich das Schulmotto 'Intelligenz, Kreativität, Gemeinschaft' klanglich übersetzen? Dieser Frage gingen Schüler:innen des Imanuel Kant Gymnasiums Tuttlingen gemeinsam mit Musikdesign-Studierenden der Hochschule für Musik Trossingen nach und entwickelten einen völlig neuen Schulgong, der nun das Schulhaus mit harmonischen und kreativen Klängen bereichert". Und immer an Kant denken: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung. Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein".
Präsident des FC08 Villingen Dieter W. Haller stirbt überraschend im Alter von 70 Jahren (gh) - Wenn es einer hätte schaffen können, dem FC08 Villingen nach seinen Höhenflügen mit zwei Mannschaften in der Regionalliga und BW-Oberliga zu landen und Boden unter den Füßen nach Anfangslehrgeld zu gewinnen, dann wäre es der im Sommer gewählte Präsident Dieter W. Haller (70) gewesen. Nun schlägt die Nachricht wie eine Schreckensbotschaft ein: Präsident Dieter W. Haller ist tot. Der einstige deutsche Spitzendiplomat, u.a. in Südamerika und Afrika, Botschafter bis 2018 in Saudi-Arabien, starb überraschend in Saudi-Arabien. Haller sollte nicht nur repräsentative Aufgaben übernehmen, sondern im Vorstand Stimmrecht haben. "Ich bin ein Teamplayer", betonte Haller, der sich bisher schon als
Beiratsvorsitzender bei den 08ern engagierte. Mit dem Aufstieg der 1. Mannschaft in die Regionalliga, dem Pokalsieg sowie dem Aufstieg der U21 in die Oberliga konnte der FC 08 auf das sportlich erfolgreichste Jahr in der Vereinsgeschichte seit über 50 Jahren zurückblicken. Weitere Erfolge im Jugendbereich wie die Meisterschaft und der Oberliga-Aufstieg der B-Junioren sowie die erneute südbadische Meisterschaft der D-Junioren rundeten diese Erfolge ab. Haller war der Mann der zunehmenden "Professionalisierung“ des regionbal dominierenden Fußballvereins. Hier hob der neue Präsident Dieter W. Haller die Bedeutung des "Teams hinter dem Team“ hervor, das in den nächsten Jahren erweitert und entlastet werden müsse. Zumindest eine "Semi-Professionalisierung" müsse geschafft werden. Auch wollte Haller eine Erweiterung der Mitgliederbasis unter anderem mit der Einführung einer Familienmitgliedschaft erreichen.
Mannheim: Moschee gibt Ehe-Kurse für Mädchen ab 13 Jahren Die Einladung zum „Mädelsabend in der Moschee“ ist von weißen Rosen umrankt. Geworben wird darauf für eine Seminarreihe „zur Vorbereitung auf die Ehe“ – für „Mädchen und Frauen ab 13 Jahren“. Ein Kurs, der ganz offen Kinder auf die Ehe vorbereiten soll. Und das mitten in Deutschland! Absender ist der „Islamische Arbeiterverein“ in Mannheim (Baden-Württemberg). „Eine fatale Botschaft“, sagt Stadtrat Lennart Christ (26), Kreisvorsitzender der CDU-Jugendorganisation Jungen Union (JU). Solche Veranstaltungen dürften deshalb „nicht unter dem Radar“ bleiben. ..
(bild.de. Gehört der Islam nicht zur "cdu"?)
BKA-Geheimpapier: IS ruft zu Terror-Anschlägen auf Weihnachtsmärkten auf Gefahr „anhaltend abstrakt hoch“
(bild.de. Wo ist die Antwort der Islamvereine? Religion des Friedens!)
Streuobstwiese unter Polizeischutz gefällt In Weil der Stadt im Kreis Böblingen sind am Montag knapp 100 Bäume auf einer großen Streuobstwiese gefällt worden. Der Grund: Dort soll ein Wohngebiet entstehen. Eine Polizeistreife begleitete die Fällaktion. Aus Sicht der Umweltverbände NABU und BUND hätten die Bäume gar nicht gefällt werden dürfen. Denn sie hatten vor dem Verwaltungsgericht Mannheim am Freitag eine einstweilige Verfügung erwirkt. Laut dem Bürgermeister Christian Walter (parteilos) sei diese aber erst am Montagmorgen um 10 Uhr angekommen..
(swr.de. Viel Platz in Haarspalten.)
Luft nach oben beim Radverkehr in BW Wer viel mit dem Fahrrad fährt, hat einen gutes Gefühl dafür, wie es um den Radverkehr im Land steht. Auch wenn mit Karlsruhe, Freiburg, Tübingen und Rutesheim vier der 18 bundesweit fahrradfreundlichsten Städte in Baden-Württemberg liegen, kann nicht überall im Land so entspannt in die Pedale getreten werden. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat zwar punktuelle Verbesserungen registriert, aber keine flächendeckenden Veränderungen. ..
(swr.de. Wasserstoff oder Helium?)
Fliegerbombe auf Baustelle in Ulm entschärft Die Fliegerbombe, die gestern tausende Menschen in Ulm wach gehalten hat, wurde erfolgreich entschärft. Um 1 Uhr in der Nacht gab es Entwarnung. Bereits am Mittag haben Bauarbeiter die Bombe aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt.. (swr.de) Bombendrohung gegen mehrere Schulen in BW verschickt Am Wochenende haben 16 Schulen in Stuttgart Bombendrohungen per Mail erhalten. Das teilte die Stuttgarter Polizei mit. Auch weitere Schulen in Baden-Württemberg sind betroffen, so das Innenministerium auf SWR-Anfrage. Da auch Schulen in anderen Bundesländern ähnliche Vorfälle gemeldet haben, suchen die Ermittler nun bundesweit nach dem Absender oder der Absenderin...
(swr.de. Bombig gegendert. )
Stuttgarter Eisbär Wilbär ist tot Der Stuttgarter Vorzeige-Eisbär Wilbär ist vergangene Woche gestorben. Das teilte der Zoo in Eindhoven in den Niederlanden mit, in dem Wilbär zuletzt lebte. Er wurde im Alter von 16 Jahren eingeschläfert. 2007 kam der Eisbär in der Stuttgarter Wilhelma zur Welt. Die Fotos des kleinen, schneeweißen Eisbärbabys gingen um die Welt. Damals wurde Wilbär auch als schwäbische Antwort auf das Berliner Eisbär-Baby Knut.
(swr.de. Erst schwäbisch, dann schwedisch. Knut lebte nur 5 Jahre.)
============= NACHLESE Nach Nominierung als Kanzlerkandidat „Das bietet in Deutschland nur die SPD!“: Der Mutmach-Brief von Scholz an seine Partei Olaf Scholz wurde von der SPD-Parteiführung als Kanzlerkandidat nominiert. Der amtierende Kanzler richtet sich danach in einem Brief an die SPD-Mitglieder. Nach zäher und kontroverser Debatte hat der SPD-Vorstand Olaf Scholz einstimmig als Kanzlerkandidaten nominiert. Zu den 33 stimmberechtigten Mitgliedern des Führungsgremiums, die sich hinter Scholz stellten, gehört auch Boris Pistorius. In den vergangenen zwei Wochen hatte die Partei öffentlich darüber diskutiert, ob der deutlich beliebtere Verteidigungsminister als Ersatzkandidat für den nach dem Scheitern seiner Ampel-Regierung angeschlagenen Scholz eingewechselt werden soll..
(focus.de. Und sie schämen sich nicht.) ================
Fiktive Anklageschrift gegen die Bundesregierung nach einem russischen Gegenschlag auf deutsches Gebiet Von JONNY CHILL Die Bundesregierung rechtfertigt die umfassende Unterstützung der Ukraine mit Waffen, Rüstungsgütern, Munition, Aufklärung, Koordination, Intel, Wartung und Transport mit Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen (UN-Charta). Dieser Artikel regelt das naturgegebene Recht auf individuelle oder kollektive Selbstverteidigung von Staaten. Diese Unterstützung wird unter anderem damit begründet, dass die Ukraine Mitglied der Vereinten Nationen sei. Um jedoch zu erklären, warum ein derart umfassendes Maß an Kriegsunterstützung Deutschland nicht zum Kriegsteilnehmer macht und warum dies angeblich noch legal sein soll, müssen viele juristische Spitzfindigkeiten herangezogen werden. Doch bei der Spaltung eines Haares fällt die eine Hälfte auf die eine, die andere Hälfte auf die andere Seite. Mit der gleichen, wenn nicht sogar deutlich größeren Glaubwürdigkeit könnte argumentiert werden, dass diese Unterstützung nach deutschem Recht und Grundgesetz mehr als nur in einer Hinsicht illegal ist. Hier folgt ein Science-Fiction-Essay in Form einer fiktiven Anklageschrift gegen die deutsche Bundesregierung, nach einem hypothetischen Vergeltungsschlag durch Russland in naher Zukunft. Das Essay basiert auf dem deutschen Grundgesetz (GG), dem Strafgesetzbuch (StGB) und dem Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) sowie auf einigen von zahlreichen realen Ereignissen, die als strafbar interpretiert werden könnten. Fiktive Anklageschrift gegen die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland nach einem russischen Gegenschlag auf deutsches Gebiet Anklageschrift Im Namen des deutschen Volkes erhebt die Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland folgende Anklage gegen die Mitglieder der Bundesregierung sowie weitere Abgeordnete des Deutschen Bundestags, die direkt oder indirekt durch ihre Entscheidungen zur Eskalation des Konflikts beigetragen haben. Sachverhalt Am 18. März 2025 wurde die Militärbasis Ramstein in Rheinland-Pfalz Ziel eines russischen Raketenangriffs mit einer RS-28 Sarmat-Interkontinentalrakete (Satan 2), die mehrere konventionelle Wiedereintrittsvehikel (Sprengköpfe) einsetzte. Der Angriff führte zu über 4000 Todesopfern, darunter Soldaten und Zivilisten, sowie zu mehreren Tausend Verletzten. Der Großteil der Basis wurde zerstört, und umliegende Gemeinden erlitten erhebliche Schäden. Russland begründete den Angriff damit, dass von Ramstein aus Zielkoordinierungen für ukrainische Angriffe auf russisches Staatsgebiet vorgenommen wurden. Dies sei eine direkte Bedrohung für die russische nationale Sicherheit und verstoße gegen das Prinzip der Neutralität Deutschlands, da Deutschland offiziell keine Kriegspartei sei. Die Bundesregierung hat durch die Lieferung von Waffen und militärischer Ausrüstung an die Ukraine sowie durch die Duldung von militärischen Operationen und Koordinierungen auf deutschem Boden wesentliche Beiträge zu Angriffshandlungen der Ukraine auf russisches Territorium geleistet. Diese Handlungen führten zu einer Eskalation des Konflikts und letztlich zu diesem Vergeltungsangriff auf deutsches Staatsgebiet. Anklagepunkte Die Staatsanwaltschaft legt den folgenden Personen die nachstehenden Straftaten zur Last: Verstoß gegen Artikel 26 Absatz 1 GG Angeklagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) Tatbestand Artikel 26 Absatz 1 des Grundgesetzes verbietet Handlungen, die geeignet sind, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Vorbereitung eines Angriffskrieges. Die Angeklagten haben durch die Lieferung moderner Waffensysteme und die Duldung von Koordinierungen militärischer Operationen der Ukraine zur Eskalation des Konflikts beigetragen. Beispiel Am 15. November 2024 genehmigte Olaf Scholz die Lieferung von 4000 Kampfdrohnen an die Ukraine, trotz der offensichtlichen Gefahr, dass diese für Angriffe auf russisches Gebiet eingesetzt werden könnten. Diese Entscheidung wurde durch den Verteidigungsminister und die Außenministerin aktiv unterstützt. Strafmaß Verfassungswidrige Handlungen nach Artikel 26 GG sind strafbar. Gefordert wird eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren für Olaf Scholz und jeweils 12 Jahren für Boris Pistorius und Annalena Baerbock. Beihilfe zur Aggression gemäß § 13 VStGB Angeklagte Olaf Scholz (SPD) Annalena Baerbock (Grüne) Boris Pistorius (SPD) Tatbestand Das Verbrechen der Aggression umfasst die Planung, Vorbereitung, Einleitung oder Durchführung eines Angriffskrieges, der gegen die Charta der Vereinten Nationen verstößt. Die Bundesregierung hat durch die Duldung und Unterstützung militärischer Koordinierungen auf deutschem Boden aktiv zur Durchführung von Angriffen auf russisches Territorium beigetragen. Beispiel Am 6. September 2024 traf sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit Olaf Scholz und Annalena Baerbock auf der Air Base Ramstein. Dabei wurden unter anderem Angriffe mit westlichen Waffen auf russische Stellungen besprochen. Strafmaß Gefordert wird eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren für Olaf Scholz sowie 12 Jahren für Annalena Baerbock und Boris Pistorius. Gefährdung der inneren Sicherheit und Verantwortung für Schäden Angeklagte Mitglieder der Bundesregierung Abgeordnete des Deutschen Bundestages, die Waffenlieferungen zugestimmt haben Tatbestand Die Duldung der militärischen Nutzung der Basis Ramstein für Koordinierungen ukrainischer Angriffe stellt eine Verletzung der Fürsorgepflicht gegenüber der deutschen Bevölkerung dar. Beispiel Am 19. September 2023 stimmte der Bundestag mehrheitlich für ein weiteres Waffenpaket im Wert von 1,4 Milliarden Euro, darunter Marschflugkörper und Schützenpanzer. Diese Waffen wurden später bei Angriffen auf russisches Gebiet eingesetzt, was zu einer Eskalation des Konflikts führte. Strafmaß Gefordert wird eine Freiheitsstrafe von 10 Jahren für die Mitglieder der Bundesregierung und fünf bis acht Jahren für die Abgeordneten, die für diese Lieferungen gestimmt haben. Fahrlässige Tötung gemäß § 222 StGB Angeklagte Bundesregierung als Gremium Tatbestand Durch die Duldung der Nutzung von deutschem Boden für militärische Zwecke hat die Bundesregierung fahrlässig dazu beigetragen, dass es zu einem russischen Angriff auf deutsches Staatsgebiet kam, bei dem zivile Opfer zu beklagen sind. Beispiel Am 15. November 2024 wurde Ramstein nachweislich als Koordinationszentrum für Drohnenangriffe auf russisches Staatsgebiet genutzt. Sicherheitsexperten hatten mehrfach vor Vergeltungsmaßnahmen gewarnt, doch die Bundesregierung ignorierte diese Hinweise. Strafmaß Gefordert wird eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren für die Mitglieder der Bundesregierung. Amtsmissbrauch und Pflichtverletzung gemäß § 336 StGB Angeklagte Olaf Scholz (SPD) Boris Pistorius (SPD) Tatbestand Die Bundesregierung hat ihre Kompetenzen überschritten, indem sie Waffenlieferungen und militärische Operationen förderte, die zu einer Eskalation führten, ohne die Sicherheit Deutschlands zu gewährleisten. Beispiel Am 19. September 2023 genehmigte Boris Pistorius die Lieferung weiterer Panzerhaubitzen an die Ukraine, obwohl bekannt war, dass diese Waffen potenziell grenzüberschreitend eingesetzt würden. Strafmaß Gefordert wird eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren für Olaf Scholz und Boris Pistorius. Begründung der Anklage Verstoß gegen das Friedensgebot: Die Handlungen der Bundesregierung verstoßen gegen Artikel 26 GG, der das friedliche Zusammenleben der Völker schützt. Missachtung der Neutralität: Durch ihre Handlungen hat die Bundesregierung faktisch die Neutralität aufgegeben, obwohl sie keine Kriegspartei sein wollte. Ignorieren von Warnungen: Mehrere Experten warnten vor Eskalationsrisiken, doch die Bundesregierung ignorierte diese Hinweise. Unzureichende Sorgfaltspflicht: Die Regierung setzte die Sicherheit der deutschen Bevölkerung aufs Spiel. Forderungen der Staatsanwaltschaft Verurteilung der Hauptverantwortlichen: 15 Jahre Freiheitsstrafe für Olaf Scholz. 12 Jahre Freiheitsstrafe für Boris Pistorius und Annalena Baerbock. Haftstrafen für weitere Verantwortliche: Zehn Jahre für alle Mitglieder der Bundesregierung. Fünf bis acht Jahre für Abgeordnete, die für Waffenlieferungen gestimmt haben. Entschädigung der Opfer: Staatliche Entschädigungszahlungen an alle Betroffenen und ihre Angehörigen. Prüfung der Amtsfähigkeit: Entzug des passiven Wahlrechts und Verbot, öffentliche Ämter zu bekleiden (§ 45 StGB). Der Angriff auf die Militärbasis in Ramstein ist natürlich reine Fiktion, ebenso wie die Anklageschrift selbst. Die beispielhaften Ereignisse, durch die die Bundesregierung nicht nur den Frieden Deutschlands riskiert hat, sondern auch eine Mitverantwortung für hunderttausende Gefallene in der Ukraine trägt, sind jedoch ebenso real wie die zitierten Gesetze, die durchaus wie beschrieben ausgelegt werden können. Da unsere Regierung offenbar in keiner Weise bereit ist, diplomatische Wege zur Beendigung des Krieges zu beschreiten, bleibt zu hoffen, dass der künftige Präsident Donald Trump in Zusammenarbeit mit Putin und Selenskyj einen Waffenstillstand herbeiführen kann, bevor dieses Szenario für uns Wirklichkeit wird. (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES Das Elend wird sich im kommenden Jahr nahtlos fortsetzen. Wir werden weiterhin fremde Interessen bedienen und dabei immer weiter verarmen. Merz wird dafür sorgen, dass das Geld aus der Neuverschuldung sowie der Steuern in die richtigen Kanäle geleitet wird. Blackrock hat sein nächstes Ziel erreicht. Die Heuschrecke sitzt dann im Kanzleramt.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick.) ************
Merz vergibt seine historische Chance Merkel ist wieder da, dabei war sie nie weg Von Roland Tichy Mit ihrer hölzernen, unleserlichen Biographie tritt Merkel wieder in die Öffentlichkeit. Im Hintergrund zieht sie immer noch die Fäden, und an einem baumelt Friedrich Merz. Die längste Lähmungsphase dehnt sich ins Unendliche. Und Friedrich Merz zappelt hilflos an ihren Fäden, die ihn ins Rotgrüne zerren.Die Ampel hat im großen und ganzen ihre Politik weitergeführt. Die Grenzen für wilde Einwanderung offengehalten und jede Steuerung blockiert. Die Zerstörung der Energiewirtschaft beschleunigt, durch Sprengung von Kraftwerken und Abschaltung von Kernkraftwerken auch in Zeiten höchster Energienot. Die Spaltung der Gesellschaft entlang der Brandmauer verschärft. Das Leichentuch der EU-Bürokratie und ihres Verbrennerverbots über die Wirtschaft gezogen und an allen Ecken festgezurrt.Merkel war nie weg, ihre Politik wurde weitergeführt. Eine bleierne Erschöpfung liegt über dem Land. Frustration sucht sich Auswege über X und andere soziale Medien. Auch dagegen hat man ein Merkel-Rezept, Corona-erprobt: Das Grundgesetz wird vom Schutzrecht des Bürgers vor dem Staat zum Schutzrecht des Parteienstaates vor dem Bürger verkehrt..
(Tichys Einblick. Warum übt er Politik nicht erst einmal mit einem Hasenverein?)
Gastbeitrag von Gabor Steingart Für unsere Industrie mischt die Bundesregierung einen toxischen Cocktail
Eine gescheiterte Bundesregierung hinterlässt ein Land in der Stagnation. Deutschland schafft sich nicht ab. Aber Deutschland erodiert gerade. Und die Politik pokert immer noch um die Macht..
(focus.de. Unsere Demokratie, unsere Industrie, unser Geschwätz. Welche Bundesregierung?)
So geht es Russlands Konjunktur Putin verfeuert Milliarden in Ukraine – wie er das finanziert und wann es gefährlich wird Auch nach 1000 Tagen Krieg steht Russlands Wirtschaft gut da, trotz Sanktionen. Der Grund dafür ist der „militärische Keynesianismus“ des Regimes. Doch damit manövriert sich Putin in eine gefährliche Lage..
(focus.de. Fakes. Wo sind Deutschlands Milliarden?)
Brummkreisel Söder Wie erwartet: Markus Söder will es doch mit den Grünen können Von Josef Kraus Markus Söder zeigt sich einmal mehr als politischer Wendehals: Noch vor Kurzem hatte er eine Zusammenarbeit mit den Grünen kategorisch ausgeschlossen, doch inzwischen lässt er diese Option wieder offen. Seine Kehrtwenden verdeutlichen, dass auf seine politischen Aussagen keinerlei Verlass ist – sie scheinen oft nur so lange zu gelten, wie es ihm taktisch nützlich erscheint. ..
(Tichys Einblick. Merkel: "Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, nach den Wahlen auch gilt“.)
Nehmt ihnen die Kinder! Die Verteidigung des Abendlandes gegen die Woke-Islamisten mit Kitsch Gnadenloser Kulturkampf, aber mit Glitzer: Im Winter steht die Koalition aus Linken und Islamisten verloren auf den kalten Straßen. Diese Schwäche sollte die bürgerliche Zivilgesellschaft glühweinwarm nutzen..
(welt.de. Wem das Grundgesetz nicht passt, suche sich ein anderes Land.)
Manfred Haferburg Die wundersame Speisung der viertausend Elektroautos Der Heiland hat es vorgemacht, am See Genezareth und bei der Hochzeit zu Kana. Er konnte auf wundersame Weise Menschen speisen. Jetzt tritt Robert Habeck in seine Fußstapfen..
(achgut.com. Braucht 'ne Fähre, kann wohl nicht übers Wasser laufen.)
Jan Fleischhauer „700 Seiten Selbstrechtfertigung – Merkel hat ein ganz eigenes Genre begründet“ Drei Jahre nach dem Ausscheiden aus der Politik stellt die frühere Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel ihre Memoiren namens „Freiheit. Erinnerungen 1954 - 2021“ vor. „Ihr Fazit ist: ‚Ich hatte recht‘“, sagt Kolumnist Jan Fleischhauer b i WELT TV..
(welt.de. Drei Wörter von ihr hätten genügt: "diffamierend" und "nicht hilfreich". Leser-Kommentar: "Ach Frau Merkel, 700 Seiten Erklärung, wie man ein Land nachhaltig schwächt. Ein Werk für alle kommenden Despoten und linken Wohlstandsvernichter. Allein aus diesem Grund hätten wir die Mauer stehen lassen sollen".)
Außenministerin der Schande Außenministerin Annalena Baerbock läßt ihre Maske fallen Während man in den Niederlanden, Ungarn, den USA mit Ablehnung des fragwürdigen ICC-Haftbefehls gegen Netanyahu reagiert, begrüßt Annalena Baerbock den Vorgang. Ihr Vorgehen ist nicht nur politisch unverantwortlich, sondern verdient scharfe Verurteilung. VON Godel Rosenberg
(Tichys Einblick. Im falschen Land?)
Nach dem Scheitern von Baku: Baerbock beklagt Verschwörung „fossiler Staaten“ Von Matthias Nikolaidis Die UN-Klimakonferenz verläuft zum zweiten Mal im erdölhaltigen Sand. Baerbock greift die Leitung an und findet Rückhalt bei der Mondmacht Indien. Derweil hat Held Habeck neue Bundesmittel fürs Weltklima gefunden, die er zuvor „rechtzeitig reserviert“ hatte. Eine Meisterleistung grüner Planung! (Tichys Einblick) Bühne Berlin Politik als Theater: Robert Habeck spielt sich selbst Einstudierte Sätze, einstudierte Gesten, einstudiertes Lächeln: In den Interviews und Videos des grünen Kanzlerkandidaten ist jede Spontaneität weginszeniert. Für den Wahlkampf hat Habecks PR-Team eine Kunstfigur geschaffen, die mit dem echten Menschen nichts zu tun hat. VON Alexander Heide
(Tichys Einblick. Wie lange will sich Deutschland diese Fossilien leisten?)
Widerstand aus der SPD Thüringen: Scheitert die Brombeer-Koalition doch noch? Die geplante Minderheitsregierung Thüringens könnte an der SPD scheitern. Der angeschlagene Parteichef hat Probleme, den Vertrag mit CDU und BSW bei der Urwahl durchzusetzen. CDU-Kandidat Voigt zittert.
(Junge Freiheit. Senf ohne Wurst.)
Neuwahlen Eigene Haltung unerwünscht: FDP sägt Ampel-kritische Abgeordnete ab Katja Adler war eine der wenigen FDP-Bundestagsabgeordneten, die mit Kritik an der Ampel nicht sparte und von der Fraktionslinie abwich. Nun wurde sie abgestraft. Was sagt das über die Liberalen aus? Ein Kommentar von Sandro Serafin..
(Junge Freiheit. Liberalität auf dem letzten Ast.)
JF-Exklusiv Gewaltaufruf gegen AfD-Anhänger: Keine Ermittlungen gegen Peter Fischer
Wer Habeck als „Schwachkopf“ bezeichnet, bekommt Hausbesuch von der Polizei. Wer allerdings AfD-Anhänger beschimpft und aufruft, ihnen ins Gesicht zu kotzen, sie anzuspucken und zu schlagen, der hat nichts zu befürchten. Der JF liegen die Skandal-Dokumente vor.
(Junge Freiheit. Recht ist links.)
Am Mittwoch hat Landesbischof Friedrich Kramer von der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands zur Eröffnung der Herbstsynode in Erfurt einen Kübel Dreck über die AfD ausgegossen (PI-NEWS berichtete). Deren Positionen seien „menschenverachtend“, „fremdenfeindlich“ und „antikirchlich“, behauptete der Gottesmann. Allein das ist schon starker Tobak. Wer solche hetzerischen Thesen aufstellt, der sollte sie auch belegen können. Umso mehr, als er aus seinen Unterstellungen auch gleich Konsequenzen zog: AfD-Mitglieder dürfen nicht mehr in leitenden Funktionen der Kirche tätig werden.
PI-NEWS machte ihm das Angebot, seine Unterstellungen im Namen Jesu Christi in einer Stellungnahme auf diesem Blog zu begründen. Eine Reaktion blieb aus. Der Grund dürfte sein, dass er gar keine Belege hat und seine pauschalen Verurteilungen dem Zeitgeist und nicht dem Heiligen Geist folgend aufstellte.
Wir möchten den Theologen daher an Martin Luther erinnern, der der evangelischen Kirche einige wichtige Erläuterungen zum Glaubensverständnis gab. Luther schrieb in seinem kleinen Katechismus zum 8. Gebot: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unsern Nächsten nicht belügen, verraten, verleumden oder seinen Ruf verderben, sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum besten kehren.“
Wir geben uns nun nicht der Illusion hin, dass diese Grundsätze den Bischof Kramer irgendwo tief in seinem Herzen leiten, seine Anwürfe gegen die AfD sind das genaue Gegenteil davon. Entsprechend wird er sich uns gegenüber auch weiterhin nicht äußern – weil er es nicht kann. Aber:
Sie, als lutherischer Christ, der vielleicht sogar noch in der Kirche ist, könnten den Bischof anschreiben und um Belege für seine Behauptungen bitten. Beziehen Sie sich dabei nicht auf PI-NEWS, sondern auf den Artikel aus der WELT, den wir zitierten. Er wird nicht wissen, ob Sie im Auftrage der bösen Rechten handeln oder als neugieriger Christ. Ein echter Gewissenskonflikt. Die Antwort, sollte sie kommen, werden wir dann gerne hier auf diesem Blog zitieren. » Kontakt: landesbischof@ekmd.de (pi-news.net)
(Englischer Originaltext: Lebanon: Massive 'Underground Combat Sites', Übersetzung: Daniel Heiniger)
Die vom Iran unterstützte Terrororganisation Hisbollah hat im Rahmen ihrer Vorbereitungen auf einen Krieg gegen Israel in den vergangenen 15 Jahren ein riesiges Tunnelnetz im Libanon aufgebaut. Einige der Tunnel sollten für die Invasion Israels genutzt werden, um dort Gräueltaten an Israelis zu verüben, wie sie am 7. Oktober 2023 von der Hamas, einem weiteren Stellvertreter des iranischen Terrors, begangen wurden.
Zu einer Zeit, als der Libanon in einer schwierigen finanziellen Lage war, investierte die Hisbollah Hunderte Millionen Dollar in die Tunnel. Reuters berichtete 2022:
"Der Libanon hat mit einer schweren Wirtschaftskrise zu kämpfen, nachdem aufeinanderfolgende Regierungen nach dem Bürgerkrieg von 1975 bis 1990 Schulden angehäuft haben, ohne dass ihre Ausgabenorgie viel gebracht hätte.
"Die Banken, die für die dienstleistungsorientierte Wirtschaft von zentraler Bedeutung sind, sind gelähmt. Sparer wurden von ihren Dollarkonten ausgeschlossen oder ihnen wurde gesagt, dass die Gelder, auf die sie zugreifen können, nur noch einen Bruchteil ihres ursprünglichen Wertes haben. Die Währung ist abgestürzt und hat große Teile der Bevölkerung in die Armut getrieben."
Die für den Bau der Tunnel verwendeten Mittel hätten die Finanzkrise des Libanon lindern können, doch die Hisbollah entschied sich stattdessen, in die Vorbereitung auf Krieg und Terroranschläge gegen Israel zu investieren.
Einigen Berichten zufolge halfen der Iran und Nordkorea der Hisbollah beim Aufbau eines Projekts zur Bildung eines Netzwerks "interregionaler" Tunnel im Libanon, das deutlich größer ist als die Tunnel der Hamas. Laut einem Bericht des Alma Research and Education Center aus dem Jahr 2021:
"Verschiedene Berichte deuten darauf hin, dass nordkoreanische Berater das Tunnelprojekt der Hisbollah in den späten 1980er Jahren und noch mehr nach dem Zweiten Libanonkrieg (2006) maßgeblich unterstützten... Die von den Iranern inspirierte und unterstützte Hisbollah betrachtete Nordkorea aufgrund der umfangreichen Erfahrung, die das Land seit den 1950er Jahren beim Bau von Tunneln für militärische Zwecke gesammelt hatte, als professionelle Autorität in Sachen Tunnelbau...
"Das Modell der Hisbollah ist das gleiche wie das nordkoreanische Modell: Tunnel, in denen Hunderte voll ausgerüstete Kämpfer heimlich und schnell unter der Erde passieren können...
"Unserer Meinung nach ist das Projekt 'Land der Tunnel' der Hisbollah viel größer als das 'U-Bahn'-Projekt der Hamas im Gazastreifen."
Im Oktober entdeckten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) im Südlibanon einen Tunnel, der von der Hisbollah als Sammelplatz genutzt werden sollte. Hunderte Terroristen würden dort auf Abruf eintreffen, ihre Ausrüstung und Waffen abholen und sich für Angriffe auf israelische Städte bereit machen.
Ein Reporter, der den Ort besuchte, schrieb:
"Die unterirdische Anlage – in einen Berg gegraben – war etwa 2 Kilometer lang. Sie erreichte in einigen Bereichen eine Tiefe von etwa 40 Metern und die Gänge selbst waren mehr als zwei Meter hoch. Tatsächlich war es der größte Tunnel, den die [israelische] Armee bis dato im Südlibanon gefunden hatte."
Brigadegeneral Guy Levy, Kommandeur der 98. Division der israelischen Streitkräfte, wurde mit den Worten zitiert:
"Das ist kein 'Tunnel', sondern ein unterirdisches Kampfgebiet von äußerster Bedeutung, das der Feind über Jahre hinweg für eine Invasion Israels errichtet hat. Wir gehen davon aus, dass er die [israelischen] Städte des Nordens im Visier hat."
Die aktuelle IDF-Operation im Südlibanon hat den Plan der Hisbollah, in Israel einzumarschieren, vereitelt. Viele der Tunnel der Terrororganisation wurden von IDF-Truppen zerstört. Es wird jedoch angenommen, dass es in vielen Teilen des Libanon noch viele Tunnel gibt, die von der IDF noch nicht entdeckt wurden.
"Über die Tunnel der Hisbollah ist vieles unbekannt", heißt es in einem Bericht von Patrick Sullivan, John Spencer und John Amble, der vom Modern War Institute in West Point veröffentlicht wurde.
"Wie bei den Hamas-Tunneln in Gaza, mit denen die israelischen Streitkräfte während ihrer Militärkampagne dort zu kämpfen hatten, ist die einzige Möglichkeit, um sicher zu wissen, wie viele Tunnel – und ihre Größe, Gestalt und Einsatzzwecke – es gibt, sie vor Ort zu entdecken.
"Dennoch gibt es einige öffentlich bekannte Details über das Tunnelnetz der Hisbollah. Einige Experten glauben, dass die Gruppe bereits Mitte der 1980er Jahre mit dem Graben von Tunneln im Südlibanon begann, als sich Israel aus dem größten Teil des libanesischen Territoriums zurückzog, das es seit seiner Invasion 1982 besetzt hatte, auf einen begrenzten Streifen entlang der südlichen Grenze zu Israel. Als sich die israelischen Streitkräfte später im Jahr 2000 vollständig zurückzogen, grub die Hisbollah weiter. Ihre Kämpfer nutzten die Tunnel während des Zweiten Libanonkriegs 2006 ausgiebig....
"Ende 2018 leitete Israel die Operation Northern Shield ein, um grenzüberschreitende Tunnel der Hisbollah zu finden und zu zerstören. Israel fand sechs solcher großen Angriffstunnel, die es Tausenden von Hisbollah-Kämpfern ermöglichen sollten, während einer Art Invasion nach Israel zu gelangen."
Der Bericht fügte hinzu, dass es große Unterschiede zwischen den Tunneln der Hamas und der Hisbollah gebe:
"Während einige der Funktionen gleich sein mögen, sind Geologie, Bauweise, Lage, Ausmaß und Hauptzweck völlig unterschiedlich.
"Der Südlibanon besteht aus hügeligem, felsigem Gelände, sodass die Hisbollah über Monate und Jahre hinweg mit Bohrern in massives Gestein graben musste, um einzelne Tunnel zu bauen. Im Gazastreifen hingegen ermöglicht das sandige Sediment das Graben mit einfachen Handwerkzeugen, wodurch Tunnel schneller gegraben werden können, aber auch große Mengen Beton zur Verstärkung erforderlich sind. Die felsige Tunnelkonstruktion der Hisbollah macht sie außerdem extrem robust, was sich darauf auswirkt, welche bunkerbrechenden Munitionen die Tunnel erreichen können. Viele der Tunnel und Bunker der Hisbollah verlaufen nicht nur unter zivilen Gebieten und bewaldetem Boden, sondern befinden sich auch im Inneren von Bergen. Das geografische Ausmaß und die Vielfalt des Geländes stellen eine andere Herausforderung dar als das Tunnelnetz der Hamas unter flachem und sehr dichtem urbanem Gelände.
"Während die Hisbollah menschliche Schutzschilde nutzt, indem sie Tunnel unter zivilen Häusern baut, verlaufen die Tunnel der Hisbollah – anders als die Tunnel der Hamas – nicht fast ausschließlich unter zivilen Stadtgebieten oder werden als Schwerpunkt genutzt, indem sie versucht, an der Oberfläche möglichst viele zivile Opfer zu verursachen, um ihre politischen Ziele in Kriegen zu erreichen."
Das Tunnelsystem der Hisbollah erstreckt sich schätzungsweise über Hunderte von Kilometern. Einige Tunnel reichen 40 bis 80 Meter tief unter felsiges Gelände und dienen als komplexe militärische Infrastruktur. Wie das Tunnelnetz der Hamas in Gaza umfasst auch das Tunnelnetz der Hisbollah mehrere Tunneltypen:
Offensivtunnel: Diese Tunnel führen vom Libanon nach Israel.
Annäherungstunnel: Diese Tunnel wurden in der Nähe der Grenze zu Israel gegraben und ermöglichen es den Streitkräften der Hisbollah, heimlich aus Dörfern im Südlibanon bis auf wenige Meter an die israelische Grenze vorzudringen. So können sie umfangreiche Angriffe ähnlich der Offensive der Hamas vom 7. Oktober starten. Diese Tunnel wurden für eine mögliche Operation zur Eroberung des Gebiets Galiläa im Norden Israels vorbereitet.
Taktische Tunnel: Diese in Dörfern und an verschiedenen Orten im Südlibanon errichteten Tunnel dienen dem Guerillakrieg gegen israelische Streitkräfte. Sie dienen als Munitionslager, Kommandozentralen und unterirdische Stützpunkte, um die Hisbollah auf einen Angriff auf Israel vorzubereiten.
Sprengstofftunnel: Kurze, mit Sprengstoff gefüllte Tunnel in der Nähe israelischer Militärstellungen an der Grenze oder unter Dörfern im Südlibanon. Die Hisbollah beabsichtigt, sie bei einem Angriff auf Israel oder im Guerillakampf gegen israelische Streitkräfte zur Detonation zu bringen.
Strategische Tunnel: Riesige Tunnel, von denen einige Dutzende Kilometer lang sind, verbinden die Hochburgen und Kommandozentralen der Hisbollah im Libanon. Berichten zufolge gibt es einen großen Tunnel, der das Bekaa-Tal mit Beirut verbindet, und ähnliche Tunnel befinden sich unter Beiruts Bezirk Dahiya, wo sich Hisbollah-Führer wie Hassan Nasrallah und Hashem Safi al-Din aufhielten. Diese Tunnel erleichtern den Transport schwerer Ausrüstung, von Raketen und Kämpfern und ermöglichen sogar den Abschuss von Raketen aus ihrem Inneren heraus.
Schmuggeltunnel: Diese unter der Grenze zwischen dem Libanon und Syrien gebauten Tunnel ermöglichen es der Schmuggeleinheit der Hisbollah und der Quds-Brigaden der iranischen Islamischen Revolutionsgarde, Munition, Vorräte und Kämpfer unter der Grenze hindurch zu transportieren.
Viele dieser Tunnel befinden sich unter ziviler Infrastruktur und besiedelten Gebieten, und Zivilisten werden für ihre Aktivitäten als menschliche Schutzschilde benutzt.
Aktuelle Videos von IDF-Operationen im Libanon zeigen die Gefahr dieser Tunnel, da ihre Zerstörung in libanesischen Dörfern, in denen die IDF operiert hat, Schäden an den Gebäuden über ihnen verursacht hat. Einige Tunnel wurden in der Nähe von Stützpunkten der Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon (UNIFIL) im Südlibanon entdeckt. Die UNIFIL-Truppen sind ihrer Mission, die Resolution 1701 des UNO-Sicherheitsrats umzusetzen, nicht nachgekommen. Danach müssen sie die Anwesenheit bewaffneter Elemente der Hisbollah südlich des libanesischen Litani-Flusses verhindern. Die Resolution 1701 des UNO-Sicherheitsrats von 2006 fordert den Rückzug der Hisbollah aus dem Süden des Litani-Flusses und die Entwaffnung der Hisbollah und anderer bewaffneter Gruppen. Sie betont auch, dass sich keine anderen Streitkräfte als UNIFIL und die libanesischen Streitkräfte südlich des Litani-Flusses aufhalten werden.
Selbst wenn die Hisbollah erklärt, sie werde sich in den Norden des Litani-Flusses zurückziehen, können sie diese Zusage durch die Tunnel leicht brechen, ohne dass es jemand über der Erde merken würde. Zudem hat sich die Hisbollah nie an die Resolution 1701 des UNO-Sicherheitsrates gehalten, den Bau von Tunneln und die Lagerung von Waffen im Südlibanon einzustellen.
Nun beginnen einige Libanesen und andere Araber, die Hisbollah für den Bau von Tunneln und die Lagerung von Waffen in libanesischen Dörfern anzuprangern.
"Die terroristischen Bastarde der Hisbollah haben unter den Dörfern Tunnel gebaut, um Waffen zu lagern, und jeden Tag werden sie [von der IDF] in die Luft gesprengt", notierte der arabische Social-Media-Nutzer Al-Umda Obadi auf X.
Ein anderer arabischer Social-Media-Nutzer namens Mohammed Al-Obaid wies darauf hin, dass einige der Häuser im Libanon von den Raketen und Sprengsätzen der Hisbollah selbst zerstört wurden, nachdem sie von der IDF angegriffen worden waren.
"Die Explosionen werden durch die Waffen der Hisbollah selbst verursacht. Mit anderen Worten: Die Tunnel der Hisbollah werden dazu benutzt, den Libanon in die Luft zu jagen. Die Hisbollah vertreibt die Libanesen, lässt sie hungern und raubt sie aus."
Hisbollah und Hamas tragen die volle Verantwortung für den Tod Tausender Libanesen, Palästinenser und Israelis seit dem Massaker vom 7. Oktober 2023, bei demh die Hamas 1.200 Israelis ermordete. Die beiden Terrorgruppen begannen den Krieg auf Geheiß ihrer Gönner im Iran mit der Absicht, eine große Zahl Israelis zu töten und Israel zu vernichten. Das riesige Tunnelnetz, das sie im Libanon und im Gazastreifen errichteten, ist ein Hinweis auf die Entschlossenheit der Terrorgruppen, ihren Dschihad (Heiligen Krieg) gegen Israel fortzusetzen, ungeachtet der Risiken für das libanesische und palästinensische Volk, das unter ihrer Herrschaft lebt.
Der gegenwärtige Krieg im Libanon und im Gazastreifen darf nicht ohne die Zerstörung aller Tunnel und die vollständige Niederlage von Hisbollah und Hamas enden. Diejenigen, die auf einen sofortigen Waffenstillstand drängen, stärken nur den Iran und seine Terror-Stellvertreter und ebnen den Weg für ein weiteres Massaker im Stil des 7. Oktober. Die Niederlage von Hisbollah und Hamas wird nicht nur den Israelis, sondern auch den Libanesen und Palästinensern nützen.
(Bassam Tawil ist ein muslimischer Araber aus dem Nahen Osten. Seine Arbeit wird durch die großzügige Spende einiger Spender ermöglicht, die anonym bleiben möchten. Gatestone ist äußerst dankbar. Quelle: Gatestone Institute)
Ein Atomkrieger als Kanzler könnte könnte die politische Situation zur Katastrophe machen
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn ein Mann von 69 Jahren öffentlich äußert, er habe keine Angst vor einem Atomkrieg mit Russland, dann kann das vielleicht mit Todessehnsucht eines Frühvergreisten oder abgrundtiefem Zynismus erklärt werden. Mit solchen Leuten sollte man besser keinen Kontakt pflegen. Wenn dieser Mann aber Umfragen zufolge als aussichtsreichster Kandidat auf die nächste Kanzlerschaft gilt, dann ist dieser Politiker in der derzeitigen weltpolitischen Lage ein allgemeingefährliches Sicherheitsrisiko für Deutschland.
Genau das ist der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz. Daran ändert auch der Verdacht nichts, Merz schwadroniere nur deshalb in solch unverantwortlicher Weise, weil er eben noch nicht Kanzler ist. Das mag so sein, doch seine Atomkriegs-Aussage zeigt einen Politiker, der mit 20 Jahren Verspätung endlich in eine Position kommen will, für die er charakterlich und weltanschaulich nicht annähernd ausreichende Voraussetzungen mitbringt. Diejenigen deutschen Wähler, die schon Angela Merkel auf dem Gewissen haben, sollten sich nicht noch einmal schuldig machen.
Dass realpolitisch die Alternative zu Merz nur der als Kanzler gescheiterte SPD-Kandidat Olaf Scholz oder gar der Massendenunziant Robert Habeck in Frage kommen dürften, ist beklagenswert, ändert jedoch nichts an der Disqualifizierung von Merz. Dieses Urteil fällt umso leichter, weil er und die ihn unterstützende Union aus CDU/CSU kein Programm und keine Idee präsentieren können, die Deutschland aus der sich rapide vertiefenden Krise herausführen könnten. Politisch liegt das daran, dass der hierzulande die Demokratie erstickende Parteienstaat des Brandmauerkartells nicht weiter weiß noch irgendetwas Positives bewegen kann.
Dieses fundamentale Versagen lässt sich weder mit Scholz, Merz oder Habeck ändern, sondern nur mit anderen politischen Kräften und Personal. Bis dahin ist ein Kanzler Olaf Scholz, so grausam das auch klingt, das kleinere, im Gegensatz zu Merz immerhin berechenbarere Übel. Das gilt weniger für eine SPD mit Nancy Faeser, Karl Lauterbach oder Saskia Esken. Doch diese unerträglichen Gestalten nur mit Jens Spahn, Roderich Kieswetter oder Norbert Röttgen auszutauschen, dürfte lediglich Masochisten motivieren. Die politische Situation in Deutschland ist schlimm. Ein Atomkrieger als Kanzler könnte sie zur Katastrophe machen. (pi-news.net)
(tutut) - Der Politiker ist dem wählenden Schaf ein Metzger. Wie einst die Römer ihr Volk ausschlachteten, gelten ihre Dienstanweisungen auch heute. Quintus Tullius Ciceros Wahlbedienungsanleitung war neu gedruckt 2013 noch für ein paar wenige Euros zu kriegen, für gebrauchte Exemplare sind bereits ab 18,98 Euro fällig. Amazon: Vierundsechzig v. Chr. schickte Quintus Tullius Cicero seinem Bruder Marcus, dem bedeutenden Staatsmann und Philosophen, einen langen Brief, in dem er ihm die Grundregeln der politischen Wahlkampfführung darlegte. Marcus, damals noch Außenseiter im bereits verfilzten und
korrupten Rom, gewann die Wahl zum Konsul, dem höchsten politischen Amt, auf spektakuläre Weise und gegen den Widerstand des politischen Establishments. Die Ratschläge dieses ersten Kampagnenberaters aller Zeiten sind heute so gültig wie vor 2000 Jahren und nicht nur für Politiker interessant: Die grundlegenden Tricks der politischen Klasse sollte jeder mündige Wähler kennen! Stelle sicher, dass Deine Familie und Deine Freunde hinter Dir stehen* Umgib Dich mit den richtigen Menschen und vermeide Menschen, mit denen Du nicht assoziiert werden willst* Erinnere alle, die Dir einen Gefallen schulden daran, dass jetzt die Zeit ist, ihn zurückzuzahlen* Baue eine große Anhängerschaft auf* Kommunikationsstärke ist der Schlüssel zum Erfolg* Mache keinen Urlaub* Kenne die Schwächen Deiner Gegner und nutze sie aus* Schmeichle den Wählern hemmungslos* Versprich jedem alles* Werde nie konkret. Die Reclam-Version "Tipps für einen erfolgreichen Wahlkampf" ist ebenfalls ausgegangen. Das Wetter: "Winter gibt nur kurzes Gastspiel". Alles Klima, oder was der Ahnungslosen? "Klimagipfel verspricht Ärmeren Billionensumme". "Die Weltklimakonferenz drohte zwischenzeitlich zu scheitern. Nach dem Durchbruch kritisieren mehrere Länder die Einigung und offene Fragen". "Klimagipfel verspricht Ärmeren Billionensumme". "Die Weltklimakonferenz drohte zwischenzeitlich zu scheitern. Nach dem Durchbruch kritisieren mehrere Länder die Einigung und offene Fragen". "Verrat oder Fortschritt? Klimagipfel endet nach Verlängerung". Lieber bombig? Den Treffer kriegt ja Deutschland ab: "Darf die Ukraine französische Raketen gegen Russland einsetzen? Paris verweist auf das Recht zur Selbstverteidigung. Und Moskau warnt vor einer Eskalation". Steht er schon in der Tür? BILD: "Putin schürt Kriegsangst in Europa: Das ist der Bunker-Plan für Deutschland. Polen reagiert, Deutschland hat Nachholbedarf. Die Opposition und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz schlagen Alarm. Ein nationaler Bunker-Plan soll Abhilfe schaffen.Mann von Meck-Pomm raschelt an der Leidplanke, die Stunde der Bürokraten: "Warum Bürokratieabbau misslingt".Sie sind halt mehr. "Teure Bürokratie". "Der Bürokratieabbau kommt laut einer Studie kaum voran. Das hat Folgen". "berflüssige Bürokratie kostet 146 Milliarden Euro". Wiederholung von Wiederholung, ein Kriebgsverbrechen: "'Ich höre die Bomber bis heute' - Ganze 20 Minuten hat es gedauert, 292 britische Bomber waren im Einsatz: Danach war Freiburg im Breisgau dem Erdboden gleichgemacht. Eine verhängnisvolle Nacht". Schon wieder ÄLÄND? "Land rechnet nicht mit finanziellen Folgen des Ampel-Bruchs". Aber: "Viele Migranten verlassen Süddeutschland". Weil sie gar nicht hier sein dürften? Eine
Seite Kino, Kino: "Roms brutales Unterhaltungsprogramm - Der Film 'Gladiator 2' hat die Profikämpfer des alten Roms wieder in Erinnerung gerufen. Auch in der Provinz haben sie Spuren hinterlassen - etwa in Kempten, Augsburg und Bregenz". Noch 'ne Seite der oberen 150 vom Ex-Anzeigenblattler: "3. Jahreshock begeistert mehr als 150 Gäste - Geschäftsführer Lutz Schumacher rief – und mehr als 150 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Sport und Gesellschaft folgten der Einladung von Schwäbisch Media zum dritten Jahreshock ins Ravensburger Medienhaus". Da rutschen sie aber nach hinten, einst im Blickfeld der Musikkenner. Am Wochenende aber war wohl Frauentag von Amateuren? "Stadt, Land, Fluss - eine Reise mit der Spaichinger Stadtkapelle - Schon weit vor Beginn drängten sich die Besucher am Eingang. Die 800 Besucher wollten sich den Auftritt der Spaichinger Stadtkapelle nicht entgehen lassen.. Ein Abend voller musikalischer Höhepunkte, die sicher auch den Ehrengästen wie Erwin Teufel und Franz Schuhmacher gefiel". Mehr geht immer alswäre es Eintopftag: "Zum Suppenfest sind am Samstag etwa 1000 Gäste in die Mehrzweckhalle im Lahrer Bürgerpark gekommen. Stellenweise stieß das Format an seine Grenzen und es gab kein Durchkommen". Dies und dies: "Warum der Haupteingang dieser Grundschule durch den Keller führt". "Trotz eigenem Kraftwerk: Firma heizt dieses Lager mit Diesel". Und aus dem Wald klingt es noch, "Moorfrosch ist Lurch des Jahres"? Das alles hat mit eine Anzeige als Subvention der Grünen beschert: "Sorgt Bio wirklich für mehr Artenvielfalt? Na Logo!" Schließlich ist der gelernte Kindergärtner nicht nur Landwirtschafts- sondern nun auch Bildungsminister. Und Bio heißt - Leben! Hat er das gewusst?
Tradition lebendig halten Erfolgreicher Nikolaus-Workshop im Europa-Park Alle Teilnehmer des Workshops in ihren Nikolaus-Gewändern vor der Stabkirche im Skandinavischen Themenbereich... (Erzdiözese Freiburg)
(Europa-Park)
Umgestaltung Offenburg startet Pilotprojekt zur Klimaanpassung Wie Klimaanpassung mitten in der Stadt funktionieren könnte, testet Offenburg in der Südoststadt: In der Werderstraße wird ein Pilotprojekt gestartet. .
(Badische Zeitung. Kein Mensch kann Klima, außer Offenburg?)
Schädigungen nicht mehr totzuschweigen Das Impf-Desaster erreicht den ÖRR Von Gastautor Lothar Krimmel Mit ihrem Bericht über schwerwiegende Folgen der Corona-Impfungen rückt die ARD die Missstände rund um Impfnebenwirkungen ins Rampenlicht. Während die Zahl der Opfer wächst und staatliche Hilfen verweigert werden, dringt das Systemversagen um Impfnebenwirkungen und ihre Erfassung zunehmend ins öffentliche Bewusstsein. .
(Tichys Einblick. Noch gibt es Überlebende als Zeugen.)
35 Millionen Franken für ESC in Basel Im kommenden Jahr findet der Eurovision Song Contest bei unseren Nachbarn in der Schweiz statt. Und da der ESC bekanntlich keine günstige Veranstaltung ist, wurde gestern in Basel über die Finanzierung abgestimmt. Dabei haben rund 66 Prozent für einen Kredit in Höhe von 35 Millionen Franken gestimmt. Nur ein Drittel war dagegen. Die rechtskonservative Kleinstpartei Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) hatte das Referendum organisiert, weil sie gegen den Gesangswettbewerb in Basel ist...
(swr.de. Auch Blödsinn hat seinen Preis.)
Käse, Äpfel und pinke Körbe Ein Supermarkt und die Liebe: So finden Kunden in Waldbronn den Partner fürs Leben In einem Supermarkt in Waldbronn sollen Kunden neben Milch und Eiern auch den Partner fürs Leben finden. Wie? Wer einen pinken Einkaufskorb wählt, signalisiert: Ich bin offen fürs Flirten..
(swr.de. Streu- oder Fallobst?)
Entwurf für Einstein Discovery Center in Ulm präsentiert Der US-amerikanische Star-Architekt Daniel Libeskind hat in Ulm seine Vision des geplanten Einstein Discovery Centers präsentiert - projiziert auf eine meterhohe Wasserwand in der Donau. Mehrere hundert Ulmerinnen und Ulmer kamen dazu ans Donauufer, um einen ersten Blick auf die Pläne zu werfen...
(swr.de. Was sagt der Islam dazu?)
Caren Miosga zeigt, dass der ÖRR nicht reformierbar ist In ihrem Sonntagabend-Talk verliert Caren Miosga jegliche journalistische Distanz und schmachtet ihren Gast Robert Habeck regelrecht an. Das ist sogar dem sonst um keine Schwurbelei verlegenen Grünen-Politiker unangenehm. Aber zumindest für eines war diese Sendung gut..
(welt.de. Hat sie denn was gelernt außer Jazz-Dance, Schlagerband, Geschichte und Slawistik?)
============ NACHLESE Bauernkriege Desaster unter dem Regenbogen 2025 jähren sich die Bauernkriege von 1525 zum 500. Mal. Ihre Deutung hängt von der jeweiligen Gegenwart ab. Oft sagen solche Interpretationen mindestens so viel über die Zeit aus, in der sie entstanden, wie über das geschilderte Ereignis. Das zeigt der Blick auf neue wie alte Bücher zum Thema..
(welt.de. Hält's der KRÄTSCH in Herrgotts Biberach eher mit dem Martin? " ===============
Auch das noch: Merkel macht Millionen mit ihrem Buch Von MANFRED ROUHS Noch nie seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 hat ein Mensch in einem staatlichen Spitzenamt den Interessen unseres Landes so umfassend geschadet wie Angela Merkel im Amt der Bundeskanzlerin. Ihre Energiewende belastet den Wirtschaftsstandort Deutschland ebenso einschneidend wie auch alle deutschen Privathaushalte. Ihre Grenzöffnung von 2015 kostet jedes Jahr Menschenleben. Und sie hat die Gesellschaft nachhaltig gespalten. Merkels einzige echte Lebensleistung besteht darin, die CDU angeschlagen und damit den Weg für die parlamentarische Verankerung der AfD freigemacht zu haben. Aber das ja wohl eher unfreiwillig. Wie geht es Merkel mit alledem? – Die Antwort lautet: Prächtig. Ihr Politikversagen macht sie zur vielfachen Millionärin. Denn Angela Merkel hat den zahllosen überflüssigen Büchern, die deutsche Bücherregale belasten, ein weiteres hinzugefügt: Ihre Autobiographie „Freiheit“. Darin erklärt sie ihre Sicht der Welt. Und das nicht für den Ruhm der Nachwelt oder für Gottes Lohn, sondern: „Schätzungen zufolge dürfte sie einen zweistelligen Millionenbetrag an dem Buch verdienen“, wie der „Stern“ unkt. So vielen Menschen so umfassend Schaden zufügen und dann mit einem zweistelligen Millionenbetrag nach Hause statt in Sack und Asche gehen – das ist richtig dreist. Merkels gewiefte Verwertung ihrer Kanzlerschaft passt vortrefflich in den Geist der Zeit. Manche verlieren eben, während andere gewinnen – was ist schon dabei? „Klug aus der Krise“, ließ Angela Merkel im Wahlkampfjahr 2009 plakatieren. Jetzt wissen wir, was sie damit gemeint hat: Die Krise ist das Problem der anderen. Merkel war schlau genug, sich rechtzeitig abzusetzen und ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen, bevor die Flut kommt. Untergehen werden andere. (pi-news-net)
*************** DAS WORT DES TAGES Etwa 80% der Wähler sind bereit die Deutschlandzerstörer wieder zu wählen. Wie viele von den 20%, die sich bei den Wahlen wehren, schaffen es auszuwandern und sich und ihren Kindern möglicherweise bessere Zukunftsaussichten zu verschaffen? Vielleicht 1% bis 5%? Haus verkaufen, eventuell Arbeit suchen, neue Wohnung suchen, Umzug, vielleicht eine Sprache lernen: Auswandern kostet viel Geld und bedeutet viel Mühe. Freunde, Verwandte und die schöne Heimat verlassen ist sehr schwer. Zuerst muss aber die Frage geklärt werden, welches Land denn wohl besser ist? Ist man überhaupt berechtigt dorthin auszuwandern? Die persönliche Angst und der eigene wirtschaftliche Abstieg muss bedrohlich genug sein, um dieses Wagnis einzugehen. Diejenigen, die die Probleme meistern, bevor eine neue „Reichsfluchtsteuer“ eingeführt wird, schaffen Platz für mehr Migranten und reduzieren den Widerspruch gegen die Einheitsparteien. Der Niedergang geht weiter. Vermutlich gilt: Rette sich wer kann.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick.) *******************
Höchster Stand seit 2016 Experte warnt: „Das zweite Halbjahr verspricht einen Sturm von Firmenpleiten“ 2024 haben so viele Unternehmen in Deutschland Insolvenz angemeldet wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Das klingt alarmierend, Experten warnen aber, dass die reine Zahl der Insolvenzen wenig über die tatsächliche Lage aussagt. 1530 Firmeninsolvenzen registrierte das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) aus Halle im Oktober. Das ist nicht nur ein sprunghafter Anstieg gegenüber den bisherigen Zahlen in diesem Jahr, sondern auch der höchste Stand in einem Oktober seit exakt 20 Jahren. Letztmals gingen 2004 mehr Unternehmen in diesem Monat in die Insolvenz. .
(focus.de. Klappe zu.)
Kahlschlag in der Stahlsparte: Thyssenkrupp will Tausende Stellen abbauen In der Stahlsparte von Thyssenkrupp soll die Zahl der Arbeitsplätze binnen sechs Jahren von aktuell rund 27.000 auf circa 16.000 reduziert werden. Wie das Unternehmen in Duisburg ankündigte, sollen 5.000 Stellen bis Ende 2030 abgebaut und 6.000 weitere Arbeitsplätze durch Ausgliederungen auf externe Dienstleister oder Geschäftsverkäufe ausgelagert werden. Heißt, insgesamt sind 11.000 Stellen betroffen..
(bild.de. Wie viel Deutschland gibt es noch?)
Bundestagswahl 2025 Esken sieht Potenzial der SPD bei 47 Prozent Die SPD befindet sich dem jüngsten Insa-Sonntagstrend zufolge im freien Fall. Parteichefin Saskia Esken sieht deKommunistenfnoch ein enormes Wählerpotenzial. .
(welt.de. Muss jeder Furz veröffentlicht werden?)
CDU will häusliche Gewalt zum Wahlkampfthema machen Die CDU will häuslicher Gewalt gegen Frauen den Kampf ansagen. „Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft klare Grenzen setzen, wenn es um Gewalt gegen Frauen geht“, sagt CDU-Parteivize Silvia Breher im Gespräch mit dem FOCUS..
(focus.de. Politik ist ja nicht der Frauen Ding. Schon mal den Koran gelesen? Sure 4 Vers 34: "Männer sind die Versorger [qawwâmûn] der Frauen, weil Gott die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Rechtschaffene Frauen sind demütig ergeben [qânitât] und geben Acht auf das, was verborgen ist, weil Gott darauf Acht gibt. Und jene Frauen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, tadelt sie, verbannt sie in ihre Betten und schlagt sie [oder meidet sie; adribûhunna]! Und wenn sie euch gehorchen, benehmt euch ihnen gegenüber keinesfalls schlecht. Gott ist erhaben und groß“.)
Caren Miosga“ „Wenn man den Plänen der Union folgt, werden die Menschen in Deutschland ärmer“, beteuert Habeck Bei Caren Miosga gab sich am Sonntagabend Robert Habeck die Ehre. Von den anderen Gästen gab es wenig Gegenwind. Auch nicht, als der Noch-Vizekanzler mit einer ungeheuren These um die Ecke kam..
(welt.de. Kinderphilosophie.) Leser-Kommentar welt.de: "Ein politischer Totalversager bekommt eine öffentliche Bühne zur uneingeschränkten Selbstdarstellung! Keinerlei Selbstkritik, keinerlei Selbstzweifel! Das ist der eigentliche Skandal!")
Steinhöfel mahnt ab Bei Beleidigung fix, ansonsten lax: Habecks Lockerheit in rechtlichen Dingen Von Redaktion Der grüne Kanzlerkandidat muss kurz hintereinander zwei peinliche Abmahnungen hinnehmen. Eine betrifft seinen Youtube-Kanal, der das erste „Küchentisch“-Gespräch zeigt...
(Tichys Einblick. Ist ein Kinderbuchphilosoph so viel Aufmerksamkeit wert? Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung.)
Enge Umfragen Neues Wahlrecht macht den Bundestag zur Wundertüte Von Alexander Heiden Nach den Wahlen am 23 Februar könnten fünf Parteien im Parlament sitzen – oder auch neun. Die Umfragen geben eine extreme Bandbreite an Möglichkeiten her. Trotzdem steht die nächste Regierung praktisch schon fest..
(Tichys Einblick. Hinten raus kommt immer das selbe, oder wo gibt's noch andere Angebote
Tödliche Messerattacke US-Soldat erstach Deutschen und wurde freigesprochen – Dutzende demonstrieren vor US-Stützpunkt Auf einer Kirmes in der Eifel wurde vergangenes Jahr ein 28-Jähriger von einem US-Soldaten erstochen. Der Täter kam vor ein US-Militärgericht – und wurde freigesprochen. Dagegen gab es erneut Proteste... Eine achtköpfige Jury befand den 26-Jährigen in allen Anklagepunkten für nicht schuldig. Anders als in deutschen Gerichten wurde das Urteil nicht begründet. .
(welt.de. Siegerjustiz.)
Umfrage zur Verteidigungspolitik Die Deutschen vertrauen der Bundeswehr und wollen die Streitkräfte kriegstauglich sehen Das zeigt eine Umfrage. Die Erhebung offenbart auch, wie viele ihrem Land im Verteidigungsfall an der Waffe dienen würden. Eine große Mehrheit sieht Russland als Bedrohung für Deutschlands Sicherheit..
(welt.de. Wer hat das Land besetzt?)
„Tabakfreie Generation“ bis 2040: EU plant Rauchverbot fast überall im Freien! Für Raucher wird die Luft immer dünner: Die EU will bis 2040 eine „tabakfreie Generation“ schaffen. Straßburg will die Raucherquote auf unter fünf Prozent drücken! Zigaretten sollen künftig aus der Öffentlichkeit verschwinden. Die Begründung: Gesundheitsrisiken durch Passivrauch und Aerosole (Rückstände in der Luft) – besonders für Kinder, Schwangere und Alte. Allerdings werden in Deutschland jedes Jahr 70 Milliarden Zigaretten geraucht. Ist das bald nur noch im Privaten möglich? .
(bild.de. Nur Panzer und Kanonen dürfen in EUdSSR-Kriegen noch rauchen.)
Thomas Maul Corona-Ticker (22): Aufklärer – in USA an der Macht, bei uns Staatsfeinde Stellt euch vor Wolfgang Kubicki würde Kanzler, Hans Georg Maaßen Innenminister, Familienrichter Christian Dettmar Justizminister, Wolfgang Wodarg Gesundheitsminister und Sucharit Bhakdi RKI-Chef. So etwas ähnliches ist durch die Trump-Wahl in USA geschehen..
(achgut.com. Deutschland hat keine Wahl.)
Offener Brief an CDU/CSU Energiepolitik umgestalten – und zwar jetzt! Von Dokumentation Der Aktionskreis Energie und Naturschutz (AKEN) und der Deutsche Arbeitgeberverband sowie mehrere – TE-Lesern als Autoren und Energieexperten bekannte – Mitunterzeichner haben einen offenen Brief an CDU/CSU-Führungskräfte geschrieben. Nur der Union trauen sie derzeit die nötige Umgestaltung der Energiepolitik zu, sodass die deutsche Wirtschaft wieder überlebensfähig wird..
(Tichys Einblick. 3. Wahl ohne Köpfe?)
Neuwahlen Schwarz-Grün? Merz zieht Kritik an Habeck zurück – und lobt ihn Die schwarz-grünen Flirtversuche werden intensiver. Merz sendet Signale an den „Philosophen“ Habeck – und distanziert sich von sich selbst. Die Grünen meinen, der CDU-Chef mache „zwei Schritte vorwärts“..
(Junge Freiheit. Deutschland ohne Anschluss bei solcher Wahl.)
Für den Journalistenverband Als Vorbild für neuen Journalismus sieht der DJV Storytelling und Kooperation mit „Aktivist:innen“. Dafür holt er sich einen einschlägig verurteilten Geschichtenerzähler an Bord: „Correctiv“-Chef Schraven..
(Junge Freiheit. Jedem Zeitungshalter das Seine.)