Bevor es zu Friedensgesprächen kommt, muss die Hamas zerstört werden
Von Con Coughlin
(Englischer Originaltext: Hamas Must Be Destroyed Before Any Peace Talks Take Place, Übersetzung: Daniel Heiniger)
Die Ankündigung Irlands, Norwegens und Spaniens, diese Woche einen palästinensischen Staat anzuerkennen, unterstreicht nur eine atemberaubende Naivität in Bezug auf die grundlegende Realität des langjährigen Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern.
Tatsächlich wird die Ankündigung den derzeit im Gazastreifen stattfindenden gewaltsamen Konflikt wahrscheinlich noch weiter ausweiten: Sie sendet eine klare Botschaft an Terrorgruppen wie die Hamas, dass brutale Angriffe auf unschuldige israelische Zivilisten mit der Unterstützung ihrer Forderung nach einem eigenen Staat belohnt werden.
Norwegen, das Land, das in den 1990er Jahren die Osloer Abkommen mitfinanzierte, die einen Rahmen für ein Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern schufen, war das erste Land, das seine Entscheidung bekannt gab. Der norwegische Premierminister Jonas Gahr Støre erklärte: "Ohne Anerkennung kann es im Nahen Osten keinen Frieden geben."
Ist Irland, Norwegen und Spanien denn nicht klar, dass die Beschwichtigung von Terroristen irgendwo auf der Welt nur die Militanten in Europa ermutigt? Letzten Monat gingen in Deutschland mehr als 1.000 Demonstranten auf die Straße und forderten, dass Deutschland ein Kalifat unter der Scharia werden solle.
Der irische Außenminister Micheál Martin schloss sich den Äußerungen des norwegischen Premierministers an und sagte, Irland habe "unsere eindeutige Unterstützung für das gleiche Recht auf Sicherheit, Würde und Selbstbestimmung für das palästinensische und das israelische Volk" erklärt.
Der spanische Premierminister Pedro Sanchez sagte unterdessen, der Schritt sei "für Frieden und Koexistenz".
Ist er bereit, den Katalanen in Spanien, die seit Jahren für ihre Unabhängigkeit kämpfen, einen Staat Katalonien zuzusprechen?
In Irland gab es selbst zu den gewalttätigsten Zeiten nie Forderungen, Schottland, England und Wales zu übernehmen, um die Briten zu verdrängen.
In den gemeinsamen Erklärungen, die auf monatelange Diskussionen zwischen den Regierungen des Landes folgten, wurde jedoch nicht erwähnt, wie genau die Anerkennung eines palästinensischen Staates inmitten des Krieges in Gaza zur Lösung des Konflikts beitragen soll.
Im Gegenteil, die Erklärung wird die Spannungen in der Region wahrscheinlich eher verschärfen, da ihr größter Erfolg darin besteht, die israelische Regierung weiter zu verärgern, die den Schritt scharf verurteilte und mit dem Abzug ihrer Botschafter aus den drei betroffenen Ländern reagierte.
Der israelische Außenminister Israel Katz brachte die völlige Ablehnung der Initiative durch seine Regierung mit der Aussage auf den Punkt: "Die Geschichte wird sich daran erinnern, dass Spanien, Norwegen und Irland beschlossen, den Mördern und Vergewaltigern der Hamas eine Goldmedaille zu verleihen."
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, den Andrew Roberts als "Churchill des modernen Nahen Ostens" bezeichnet, ist nach wie vor entschieden gegen die palästinensische Unabhängigkeit als "Belohnung für Terrorismus". Er sagt, sie belohne letztlich die Hamas für ihren verheerenden Angriff auf Israel am 7. Oktober. "Eine Belohnung für Terror wird keinen Frieden bringen", sagte Netanjahu, "und wird uns auch nicht daran hindern, die Hamas zu besiegen."
Die Entscheidung dieser drei Länder, einen palästinensischen Staat präventiv anzuerkennen, noch bevor die direkten Verhandlungen, auf die sich Israelis und Palästinenser zur Lösung des Konflikts geeinigt haben, überhaupt begonnen haben, ist aus israelischer Sicht umso provokanter, als sie in derselben Woche fiel, in der der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag ankündigte, er wolle Haftbefehle sowohl gegen Netanjahu als auch gegen den israelischen Verteidigungsminister Yoav Gallant beantragen.
Die Bereitschaft westlicher Regierungen und internationaler Institutionen, sich solch gefährlicher Tugendbekundungen hinzugeben, entlarvt nicht nur ihre bewusste Fehlinterpretation des Rechts Israels auf Selbstverteidigung nach den Gräueltaten der Hamas-Terroristen vom 7. Oktober.
Die Kapitulation Irlands, Norwegens und Spaniens offenbart auch eine bewusste Fehlinterpretation der eigentlichen Ursachen des langjährigen Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern. Die fortwährende Weigerung aufeinanderfolgender Generationen palästinensischer Führer, dem Terrorismus als wichtigstem Mittel zur Erreichung ihrer politischen Ziele abzuschwören, hat die Vorstellung eines dauerhaften Friedens zwischen beiden Seiten unmöglich gemacht.
In den ersten Jahren des palästinensischen Strebens nach einem eigenen Staat war es das Beharren des Führers der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Jassir Arafat, darauf, seine Ziele durch Terroranschläge zu erreichen, was die internationalen Friedensbemühungen ständig untergrub.
In jüngerer Zeit wurde die PLO, die heute die Palästinensische Autonomiebehörde unter Führung des PLO-Veteranen Mahmud Abbas kontrolliert, praktisch durch die Hamas ersetzt, die islamistische Terrorbewegung, die ab den 1990er Jahren durch eine tödliche Welle von Terroranschlägen gegen Israelis zur Zerstörung der Osloer Abkommen beitrug.
Dass sich die Hamas zur Erreichung ihrer Ziele auf mörderische Terroranschläge verlässt, bedeutet, dass jeder künftige Versuch, eine Friedensregelung mit den Palästinensern zu erzielen, zum Scheitern verurteilt ist, solange die Terrororganisation an der Macht bleibt – ein Argument, das sowohl von den Israelis als auch von der Mehrheit der Palästinenser akzeptiert wird.
Seit ihrer Machtübernahme im Gazastreifen im Jahr 2006 hat die Hamas nicht nur eine terroristische Infrastruktur aufgebaut, sondern auch jegliche politische Opposition gegen ihre diktatorische Herrschaft in der Enklave gewaltsam unterdrückt.
Die weit verbreitete Unzufriedenheit der Mehrheit der Palästinenser mit dem autoritären Verhalten der Hamas hat seit Beginn des Gaza-Konflikts erheblich zugenommen, nachdem Hamas-Terroristen die Zivilbevölkerung Gazas regelmäßig ohne Rücksicht auf ihre Sicherheit als menschliche Schutzschilde missbraucht haben.
Diese unmenschlichen Taktiken haben außerdem erheblich zur hohen Zahl der Todesopfer im Gaza-Konflikt beigetragen, in dem die Hamas wiederholt ihre eigenen Leute als menschliche Schutzschilde benutzt (wie hier, hier und hier) und auf sie geschossen hat, um sie an der Flucht in Sicherheit zu hindern (hier, hier und hier).
Unter solchen Umständen ist Israels erklärtes Ziel, eine tödliche Terrororganisation wie die Hamas vom Erdboden zu tilgen, völlig gerechtfertigt, insbesondere wenn es in der Region eine realistische Aussicht auf dauerhaften Frieden geben soll.
Die Vorstellung, dass eine Organisation, die vorsätzlich unschuldige Zivilisten ermordet, immer noch Ambitionen hat, die unangefochtene Führung des palästinensischen Volkes zu werden, ist völlig inakzeptabel. Sich einmischende europäische Nationen wie Norwegen, Irland und Spanien sollten diese Überlegung berücksichtigen, bevor sie ihren unbedachten Forderungen nach einem palästinensischen Staat nachgeben.
Die Vorstellung, dass die Hamas eines Tages an die Spitze eines unabhängigen palästinensischen Staates treten könnte, ist eindeutig eine Aussicht, die keine zivilisierte Nation akzeptieren sollte. Deshalb ist es so wichtig, dass große Weltmächte wie die USA sich auch weiterhin Forderungen nach der Anerkennung eines palästinensischen Staates widersetzen.
Obwohl die Haltung der Biden-Regierung gegenüber Israel im Gaza-Konflikt oft feindselig war, ist ihre Ablehnung der gemeinsamen Erklärung von Norwegen, Irland und Spanien sehr zu begrüßen.
In seiner offiziellen Antwort auf die Initiative der Länder wiederholte das Weiße Haus seine Ansicht, dass der einzige Weg zur Lösung des Konflikts "direkte Verhandlungen" seien, eine Politik, die von den Palästinensern selbst sowie europäischen Mächten wie Großbritannien und Frankreich unterstützt wird.
Der beste Weg, die Umstände zu schaffen, unter denen solche Verhandlungen stattfinden können, besteht darin, Israel zu erlauben, seine militärische Kampagne fortzusetzen, um die Fähigkeit der Hamas zu zerstören, weitere Massenmorde wie am 7. Oktober zu verüben – was als das Äquivalent von "50 x 9/11" bezeichnet wird – wie die Hamas geschworen hat.
Wenn es Israel gelingen würde, "Palästina von der Hamas zu befreien", würde dies die Aussichten sowohl der Israelis als auch der Palästinenser erheblich verbessern.
(Con Coughlin ist Verteidigungs- und Außenpolitikredakteur des Telegraph und Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)
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Wenn die Regierung zündelt
Diskriminierung bei der Besteuerung: Die Ampel für die Zwei-Klassen-Gesellschaft steht auf Grün
Von Klaus-Rüdiger Mai
Nun ist es offiziell: Die Regierung will Fachkräfte aus dem Ausland steuerlich begünstigen. Die Antwort der schon länger hier Lebenden und Arbeitenden wird sein: verstärkte Auswanderung, Leistungsverweigerung – einhergehend mit der um sich greifenden inneren Kündigung deutscher Bürger gegenüber Ampelland..
(Tichys Einblick. Falls noch jemand das Grundgesetz nach dessen Geburtstagsfeier wieder findet, müsste dies ein Fall für den Verfassungsschutz sein. Was beobachtet er die Amprl?)
Diskriminierung der Einheimischen
Steuerrabatt nur für Ausländer: Die Einheimischen werden komplett verachtet
Endlich kommen Steuersenkungen. Allerdings nur für Ausländer, die neu ins Land strömen. Viel deutlicher kann eine Regierung nicht machen, wie sehr sie die hier schon länger Lebenden verachtet. Es ist der nächste Schlag ins Gesicht der Steuerzahler. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Indianer im eigenen Land.)
Bis zu 30 Prozent
Ampel-Haushalt: Lindner verspricht Steuerrabatt für Ausländer
Wer als Fachkraft nach Deutschland kommt, soll weniger blechen – das will die Ampel im kommenden Jahr umsetzen. Die Bundesregierung feiert sich für ihre Haushaltseinigung..
(Junge Freiheit. Wann geht dem Ampelvolk ein Licht an?)
Erhellendes Interview
Sahra Wagenknecht baut wieder eine Mauer
Von Jakob Fröhlich
Deutschlands populärste Sozialistin will regieren – aber nicht mit jedem. In einem bemerkenswerten Zeitungsgespräch stellt die BSW-Frontfrau ihren möglichen Koalitionspartnern spannende Bedingungen. Nebenbei wirft sie eine Nebelkerze und lässt die Fragesteller intellektuell alt aussehen..
(Tichys Einblick. Genügt zweimal sozialistische Diktatur nicht?)
Steuergeld für die Terrorfinanzierung?
Hawala: Entwicklungshilfe für den Islamismus
Von Klaus-Rüdiger Mai
Es ist ja nur Geld, nur das Geld der Bürger. Ob Milliarden in dunkle Kanäle versickern, nein verströmen und verfluten, ob am Ende deutsche Steuermilliarden islamistischen Terror finanzieren, wissen die zuständigen Minister nicht, wollen sie nicht wissen, sie wissen nicht einmal, wie man danach fragt...
(Tichys Einblick. Linker Terror, wo bleibt der Verfassungsschutz?)
Von wegen „unser Kreuz hat keine Haken“
Die Haken am Kreuz der evangelischen Pharisäerkirche
Von Achijah Zorn
Die evangelische Antifa-Kirche verrät ihre eigene Seele. Sie merkt das allerdings gar nicht mehr. Mit ihren linkspopulistischen Phrasen kommt sie sich ach so gutmenschlich vor. Dabei lässt sie viele Menschen spirituell verhungern...Der Theologieprofessor Joseph Ratzinger hat die uralte Christenweisheit 1970 so auf den Punkt gebracht: „Eine Kirche, die in politischen ‚Gebeten’ den Kult der Aktion feiert, brauchen wir nicht. Sie ist ganz überflüssig. Und sie wird daher ganz von selbst untergehen.“
(Tichys Einblick. Wer hat denn für den linken Hitler gebetet und Gocken geläutet?)
Bundeshaushalt
Das Märchen vom Sparhaushalt – hier gibt die Regierung in Zukunft mehr Geld aus
Die Bundesregierung hat sich auf einen Etatentwurf und ein Wachstumspaket verständigt. Der erwartete Agenda-Moment ist es nicht. Doch auch das SPD-Gerede vom zu rigorosen Sparhaushalt offenbart sich als falsch. Die Verhandlungen zeigten auch: Diese Koalition ist durch.,
(welt.de. Wann fordert der Regierungsgeleitschutz endlich den Rücktritt dieses Dilletantenstadls?)
Produktionseinbruch
Deutschlands Industrie schmiert ab
Kein grünes Wachstum für Deutschland. Die Produktion im produzierenden Gewerbe bricht ein. Betroffen sind vor allem die Automobilindustrie und der Maschinenbau. Doch auch in weiteren Wirtschaftszweigen zeigen die Kennziffern nach unten. ..
(Junge Freiheit. Alles im normalen grünen Bereich.)
Wegen Parlamentswahl
Frankreich mobilisiert 30.000 Polizisten – aus Angst vor Ausschreitungen
Wird am Sonntag in Frankreich das Chaos ausbrechen? Das Innenministerium und die Polizeibehörden befürchten, daß es zu Straßenkämpfen und Plünderungen kommen könnte und planen den massiven Einsatz von Polizeikräften. Erste radikale Gruppen kündigen Aktionen an. .
(Junge Freiheit. Wann wird aus der EUdSSR eine EU?)
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NACHLESE
Peter Grimm
Mehr Gängelung für Abgeordnete?
Ein bisschen im Windschatten großer Ereignisse hat der Deutsche Bundestag in dieser Woche über eine neue Geschäftsordnung debattiert. Die Medien berichteten vor allem über den Plan, automatisch höhere Ordnungsgelder verhängen zu können. Dabei ging es noch um ganz andere Eingriffe in die Rechte von Abgeordneten.
(achgut.com. Deutschland ist ein Raub der Parteien, niemand hat die Absicht, das Volk irgendwo zu vertreten.)
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Skandal!
Orbán auf Friedensmission in Moskau
Von CONNY AXEL MEIER
Das Medienkartell in Deutschland hyperventiliert: Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán ist zu einem „Geheimtreffen“, nein, nicht nach Potsdam, sondern nach Moskau gereist, um dem „Schurken“ Vladimir Putin seine Aufwartung zu machen. So eine Unverschämtheit! Das politische Berlin tobt. Der Bundeskanzler beeilte sich zu der Erklärung, dass Orban nicht im Namen der EU handeln würde, obwohl Orbán erst Anfang der Woche den EU-Ratsvorsitz übernommen hat. Als Orbán Anfang der Woche Selenskyj in Kiew aufgesucht hat, waren solche Töne nicht zu vernehmen. Im Gegenteil: Eisiges Schweigen. Nun war die Meldung vom „überraschenden“ Moskau-Besuch Orbans bereits einen Tag zuvor in den italienischen und österreichischen Medien, wohl durch eine Indiskretion aus Budapest, publik geworden. Derweil waren die deutschen Chefredakteure anscheinend schon beim Feierabendbier und warteten auf eine offizielle Sprachregelung aus Berlin. Die kam aber nicht, weil die Pressestelle des Bundestags und der Regierungssprecher schon Feierabend hatten und schon bei einer „Berliner Weiße“ im Biergarten saßen. Was will Orbán in Moskau? Was hat er mit Putin zu besprechen? Putin ist nicht Orbáns „Freund“, wie ihn die kriegstreiberischen Pressevertreter und die Warlords im Deutschen Bundestag hinstellen. Orbán vertritt die Interessen seines Landes und der Bürger Ungarns. Diese wollen keinen Krieg in der unmittelbaren Nachbarschaft. Nicht in der Ukraine, nicht in Russland, nicht mit der NATO gegen den Rest der Welt, gar nicht. Das war schon klar bevor der Krieg begann, egal ob der Kriegsausbruch auf 2022 oder schon 2014 datiert wird. Dafür tut Orbán alles! Auf die Vorwürfe aus Berlin und Brüssel, für die EU-Außenpolitik sei nicht Orbán zuständig, sondern der EU-Außenbeauftragte Charles Michel, erklärte Orbán schlagfertig auf „X“:
„Vom bequemen Sessel in Brüssel aus kann man keinen Frieden schaffen. Auch wenn die rotierende EU-Präsidentschaft kein Verhandlungsmandat im Namen der EU hat, können wir uns nicht zurücklehnen und darauf warten, dass der Krieg auf wundersame Weise endet. Wir werden ein wichtiges Instrument sein, um die ersten Schritte in Richtung Frieden zu unternehmen. Darum geht es bei unserer Friedensmission.“
Im Gegensatz zu den Arbeitsverweigerern in Brüssel, die damit beschäftigt sind, der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zu einer zweiten Amtszeit zu verhelfen und dafür noch einige neue EU-Parlamentarier bestechen überzeugen müssen, ist der turnusgemäß für die nächsten sechs Monate amtierende Ratsvorsitzende Orbán selber aktiv geworden, um eine Friedensmission, so aussichtslos sie nach außen zu scheinen mag, anzustoßen. Ob er erfolgreich sein wird, ist die spannende Frage. Es ist in jedem Fall einen Versuch wert. In den Kriegstreiberländern geht auch die Angst um, Donald Trump könnte im November wieder zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt werden. Er hat angekündigt, die Unterstützung mit Waffen an die Ukraine zurückzufahren und den Krieg zu beenden. Das wissen alle Beteiligten. Da niemand etwas unternimmt, um das Sterben endlich zu beenden, versucht Orbán die Bedingungen für einen Waffenstillstand auszuloten. Alle friedliebenden Menschen sollten Orbán dankbar sein und das Unterfangen, Frieden zu schaffen, unterstützen. Dass das den Kriegs-Profiteuren nicht passt, ist nur zu verständlich. Ein Frieden käme den Regierungen der EU-Länder nicht zupass, lenkt der Krieg doch gerade so schön von ihrem eigenen Versagen ab.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Wer sich von den schwarz angemalten Grünen der Union irgendeine Besserung deutscher Politik weg vom links-grünen Irrsinn erhofft, stellt die eigene Zurechnungsfähigkeit in Frage. Merz und Konsorten schielen genauso auf den links-grünen Medienkomplex wie dies Merkel getan hat. Nur der Applaus der links-grünen Ideologen zählt bei der Union. Die Interessen der Bürger spielen keine Rolle. Letztlich liegen Merz und seine geistlosen Opportunisten damit richtig, da die Wählermehrheit zwar andere Politik will, aber zuverlässig das Weiter-so wählt. Die Dysfunktionalität deutscher Demokratie ist ein Problem der bürgerlichen Basis, die einfach nicht bereit ist, ihr Wahlverhalten zu ändern. Das Land wird ruiniert, der Kotau vor dem Islam ist Staatsräson und die Mehrheit der Untertanen applaudiert durch sein Wahlverhalten.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Er redet und hört nicht auf
Direkt nach dem Spiel macht der ARD-Kommentator das Schlimmste, was man tun kann
Deutschland ist bei der EM raus, Spaniens Mikel Merino bricht unsere Herzen in der Verlängerung. Als das Spiel vorbei ist, macht dann ARD-Kommentator das Schlimmste, was er nur machen kann. Und er hört einfach nicht mehr auf damit. ..
(focus.de. Sie merken nicht mehr, wenn das Spiel aus ist.)
Nach Orbans Besuch bei Putin
Alle Reaktionen auf Ungarns Absage an Baerbock
Die für Montag geplante Reise von Außenministerin Annalena Baerbock nach Budapest findet nicht statt. Die ungarische Seite hat den Termin kurzfristig abgesagt. .
(welt.de. Was sollen die mit Annalena, kann die nicht Zeitung lesen?)
Gunter Weißgerber
Wann wird der „Genosse” verboten?
Dass deutsche Gerichte sich zu Verurteilungen möglicherweise „gemeinter“ Gedanken hergeben, ist für mich ein Rückfall in jene Zeiten, in denen Gedankenpolizisten Menschen in Zuchthäuser und Lager brachten..
(achgut.com. Nur wer nicht denkt, ist ein guter Deutscher?)
Keine Freiheit und Verantwortung
Die Schwäche der europäischen Demokratien
Die Bürger wünschen sich eine starke Hand, obwohl sie wissen müssten, dass sie von ihr geschlagen werden. Der Bürger folgt, auch wenn ihn das Folgen noch nie von seinen Nöten befreit hat. Die Leute klagen, aber übernehmen ungern selbst Verantwortung, sondern unterwerfen sich lieber fürsorglicher Obrigkeit. .
VON Wolfgang Herles
...Staaten sollten sich um die wenigen Grundbedürfnisse kümmern: Sicherheit nach Außen und Innen, Rechtsschutz, Hilfe für die wirklich Bedürftigen, Gewährung von Aufstiegschancen, wozu auch Bildung gehört. Ein grobmaschiger ordnungspolitischer Rahmen gehört wohl auch dazu: Soziale Marktwirtschaft. Der Staat ist keine Einrichtung zur Durchsetzung irgendeiner von Ideologie getränkten Moral. Und Demokratie ist Teilhabe. Der Staat muss sie garantieren, und die Bürger müssen sie einfordern. Die Realität sieht anders aus...
(Tichys Einblick. So ist er halt der Untertan.)
DER PODCAST AM MORGEN
Wenn der Strom nicht grün werden will – TE-Wecker am 6. Juli 2024
Von Holger Douglas
...Uns wird lauter Jubel verkündet: Mehr als die Hälfte des Stromes soll bereits von den sogenannten „erneuerbaren Energien“ kommen. Ein Ökostromrekord bricht den nächsten. Dann benötigen wir nur noch ein paar weitere 10.000 Windräder und hätten 100 Prozent sogenannten Ökostrom, wären „sauber“. Jedes Milchmädchen muss besser rechnen können. Ein Gespräch mit Thomas Mock darüber, warum kein Grund zum Jubel ist, sondern Anlass zu höchster Beunruhigung..
(Tichys Einblick. Wer sich in die eigene Hosentasche lügt, sollte nachschauen, ob er nicht nackt ist.)
Wegen Auslieferung von Gewalttäter
Linksextreme drohen Richtern und Beamten
Weil sie sich für die Auslieferung eines Gewalttäters rächen wollen, drohen Linksextreme offen mit Anschlägen auf Richter, Polizisten und Büroarbeitern. Ihre Botschaft ähnelt der RAF. Das BKA ist alarmiert..
(Junge Freiheit. Es ist Bürgerkrieg, und keiner guckt hin?)
Statistisches Bundesamt
Zahl der sozialhilfebedürftigen Rentner auf Rekordhoch – Wagenknecht klagt an
Es steht nicht gut um die deutschen Rentner. So viele Senioren wie noch nie sind auf Sozialhilfe angewiesen. Sahra Wagenknecht sucht Abhilfe – und schaut nach Österreich. .
(Junge Freiheit. Hat die von der SED alles vergessen?)