Wie uns Politik und Massenmedien für dumm verkaufen
Von MANFRED ROUHS
Rot-grüne Politiker und Medienschaffende führen die aktuellen Hochwasser-Ereignisse auf den „Klimawandel“ zurück. Dabei gibt es Hochwasser bereits seit Menschengedenken – bis hin zum biblischen Extremereignis der Sintflut. Und niemand kann schlüssig erklären, warum der Anstieg der globalen Durchschnitts-Temperatur um einige Grad im 21. Jahrhundert häufiger als früher zu Hochwasser hinführen soll. Das ZDF radebricht hierzu:
„Durch den Klimawandel erwärmen sich die Meere. Seit April 2023 ist die Temperatur an der Wasseroberfläche der Weltmeere höher als je zuvor. So wird viel mehr Wasser in die Atmosphäre verdunstet. Insbesondere das Mittelmeer ist seit Monaten deutlich zu warm – die Wassermassen, die in Bayern und Baden-Württemberg abregneten, stammen von dort.“
Von dort stammten diese Wassermassen auch bereits am 15. August 1501, als in Passau ein Hochwasserpegel von 13,2 Metern erreicht wurde. Dieser Rekordwert ist 2024 bislang nicht übertroffen worden.
Das bedeutet allerdings keineswegs, dass Menschen in den letzten 100 Jahren keinen Beitrag zu vermeidbaren Hochwasser-Ereignissen geleistet hätten. Flussbegradigungen und Bodenversiegelungen – insbesondere deutsche Bausünden seit den 1960er Jahren – waren deren Hauptursachen. Das oben eingebettete Erklärungsvideo des öffentlich-rechtlichen WDR-Fernsehens aus dem 20. Jahrhunderts erläutert die zu Hochwasser hinführenden politischen Fehlentscheidungen in einer derart einfachen Sprache, dass sie sogar von den politischen und medialen Verantwortungsträgern heutzutage verstanden werden könnten, wenn sie denn nur wollen würden.
Wollen sie aber nicht. Denn ansonsten wären ja Politiker der Altparteien bereits seit Jahrzehnten schuld am vermeidbaren, menschengemachten Anteil an den Hochwasserschäden. Das werden die Damen und Herren Schlaumeier nicht eingestehen. Stattdessen erzählen sie die Geschichte vom Verdunstungsüberschuss der Weltmeere – oder, anders formuliert: sie erklären, wie Regen entsteht – womit sie dann selbst aus dem Schneider wären und von sich behaupten können, nichts falsch gemacht und rechtzeitig gewarnt zu haben.
Deutschland braucht offenbar bei Pisa noch einen kräftigen Schub nach unten, bis Politik und Massenmedien mit ihren Erzählungen vom idealen Hochwasserschutz und dem „Klimawandel“ als Ursache von Hochwasser im besten Deutschland aller Zeiten glaubwürdig werden. (pi-news.net)
"Dieser höchsten Blüthe christlich-germanischer Dummheit" - Was erlauben sich da ein Philosoph?
Von Arthur Schopenhauer
Mit den Mädchen hat es die Natur auf Das, was man im dramaturgischen Sinne, einen Knalleffekt nennt, abgesehen, indem sie dieselben, auf wenige Jahre, mit überreichlicher Schönheit, Reiz und Fülle ausstattet, auf Kosten ihrer ganzen übrigen Lebenszeit, damit sie nämlich, während jener Jahre, der Phantasie eines Mannes sich in dem Maße bemächtigen könnten, daß er hingerissen wird, die Sorge für sie auf Zeit Lebens, in irgend einer Form, ehrlich zu übernehmen; zu welchem Schritte ihn zu vermögen, die bloße vernünftige Ueberlegung keine hinlänglich sichere Bürgschaft zu geben schien. Sonach hat die Natur das Weib, eben wie jedes andere ihrer Geschöpfe, mit den Waffen und Werkzeugen ausgerüstet, deren es zur Sicherung seines Daseins bedarf, und auf die Zeit, da es ihrer bedarf; wobei sie denn auch mit ihrer gewöhnlichen Sparsamkeit verfahren ist. Wie nämlich die weibliche Ameise, nach der Begattung, die fortan überflüssigen, ja, für das Brutverhältniß gefährlichen Flügel verliert; so meistens nach einem oder zwei Kindbetten, das Weib seine Schönheit; wahrscheinlich sogar aus dem selben Grunde.
Dem entsprechend halten die jungen Mädchen ihre häuslichen, oder gewerblichen Geschäfte, in ihrem Herzen, für Nebensache, wohl gar für bloßen Spaß: als ihren allein ernstlichen Beruf betrachten sie die Liebe, die Eroberungen und was damit in Verbindung steht, wie Toilette, Tanz u.s.w.
Je edler und vollkommener eine Sache ist, desto später und langsamer gelangt sie zur Reife. Der Mann erlangt die Reife seiner Vernunft und Geisteskräfte kaum vor dem acht und zwanzigsten Jahre; das Weib mit dem achtzehnten. Aber es ist auch eine Vernunft danach: eine gar knapp gemessene. Daher bleiben die Weiber ihr Leben lang Kinder, sehn immer nur das Nächste, kleben an der Gegenwart, nehmen den Schein der Dinge für die Sache und ziehn Kleinigkeiten den wichtigen Angelegenheiten vor. Die Vernunft nämlich ist es, vermöge deren der Mensch nicht, wie das Thier, bloß in der Gegenwart lebt, sondern Vergangenheit und Zukunft übersieht und bedenkt; woraus dann seine Vorsicht, seine Sorge und häufige Beklommenheit entspringt.
Der Vortheile, wie der Nachtheile, die Dies bringt, ist das Weib, in Folge seiner schwächern Vernunft, weniger theilhaft; vielmehr ist derselbe ein geistiger Myops, indem sein intuitiver Verstand in der Nähe scharf sieht, hingegen einen engen Gesichtskreis hat, in welchen das Entfernte nicht fällt; daher eben alles Abwesende, Vergangene, Künftige, viel schwächer auf die Weiber wirkt, als auf uns, woraus denn auch der bei ihnen viel häufigere und bisweilen an Verrücktheit grenzende Hang zur Verschwendung entspringt. Die Weiber denken in ihrem Herzen, die Bestimmung der Männer sei, Geld zu verdienen, die ihre hingegen, es durchzubringen; wo möglich schon bei Lebzeiten des Mannes, wenigstens aber nach seinem Tode. Schon daß der Mann das Erworbene ihnen zur Haushaltung übergiebt, bestärkt sie in dem Glauben. – So viele Nachtheile Dies alles zwar mit sich führt, so hat es doch das Gute, daß das Weib mehr in der Gegenwart aufgeht, als wir, und daher diese, wenn sie nur erträglich ist, besser genießen, woraus die dem Weibe eigenthümliche Heiterkeit hervorgeht, welche sie zur Erholung, erforderlichen Falles zum Troste des sorgenbelasteten Mannes eignet.
In schwierigen Angelegenheiten, nach Weise der alten Germanen, auch die Weiber zu Rathe zu ziehn, ist keineswegs verwerflich: denn ihre Auffassungsweise der Dinge ist von der unsrigen ganz verschieden und zwar besonders dadurch, daß sie gern den kürzesten Weg zum Ziele und überhaupt das zunächst Liegende ins Auge faßt, über welches wir, eben weil es vor unserer Nase liegt, meistens weit hinwegsehn; wo es uns dann Noth thut, darauf zurückgeführt zu werden, um die nahe und einfache Ansicht wieder zu gewinnen. Hiezu kommt, daß die Weiber entschieden nüchterner sind, als wir; wodurch sie in den Dingen nicht mehr sehn, als wirklich da ist; während wir, wenn unsere Leidenschaften erregt sind, leicht das Vorhandene vergrößern, oder Imaginäres hinzufügen.
Aus der selben Quelle ist es abzuleiten, daß die Weiber mehr Mitleid und daher mehr Menschenliebe und Theilnahme an Unglücklichen zeigen, als die Männer: hingegen aber im Punkte der Gerechtigkeit, Redlichkeit und Gewissenhaftigkeit, diesen nachstehn. Denn in Folge ihrer schwachen Vernunft übt das Gegenwärtige, Anschauliche, unmittelbar Reale eine Gewalt über sie aus, gegen welche die abstrakten Gedanken, die stehenden Maximen, die festgefaßten Entschlüsse, überhaupt die Rücksicht auf Vergangenheit und Zukunft, auf Abwesendes und Entferntes, selten viel vermögen.
Demgemäß wird man als den Grundfehler des weiblichen Charakters Ungerechtigkeit finden. Er entsteht zunächst aus dem dargelegten Mangel an Vernünftigkeit und Ueberlegung, wird zudem aber noch dadurch unterstützt, daß sie, als die schwächeren, von der Natur nicht auf die Kraft, sondern auf die List angewiesen sind: daher ihre instinktartige Verschlagenheit und ihr unvertilgbarer Hang zum Lügen. Denn, wie den Löwen mit Klauen und Gebiß, den Elephanten mit Stoßzähnen, den Eber mit Hauern, den Stier mit Hörnern und die Sepia mit der wassertrübenden Tinte, so hat die Natur das Weib mit Verstellungskraft ausgerüstet, zu seinem Schutz und Wehr, und hat alle die Kraft, die sie dem Manne als körperliche Stärke und Vernunft verlieh, dem Weibe in Gestalt jener Gabe zugewendet.
Die Verstellung ist ihm demnach angeboren, deshalb auch fast so sehr dem dummen, wie dem klugen Weibe eigen. Von derselben bei jeder Gelegenheit Gebrauch zu machen ist ihm daher so natürlich, wie jenen Thieren, bei Angriff, sogleich ihre Waffen anzuwenden, und empfindet es sich dabei gewissermaßen als seine Rechte gebrauchend. Darum ist ein ganz wahrhaftes, unverstelltes Weib vielleicht unmöglich. Eben deshalb durchschauen sie fremde Verstellung so leicht, daß es nicht rathsam ist, ihnen gegenüber, es damit zu versuchen. – Aus dem aufgestellten Grundfehler und seinen Beigaben entspringt aber Falschheit, Treulosigkeit, Verrath, Undank u. s. w. Der gerichtlichen Meineide machen Weiber sich viel öfter schuldig, als Männer. Es ließe sich überhaupt in Frage stellen, ob sie zum Eide zuzulassen sind. – Von Zeit zu Zeit wiederholt sich überall der Fall, daß Damen, denen nichts abgeht, in Kaufmannsläden etwas heimlich einstecken und entwenden.
Weil im Grunde die Weiber ganz allein zur Propagation des Geschlechts da sind und ihre Bestimmung hierin aufgeht; so leben sie durchweg mehr in der Gattung, als In den Individuen, nehmen es in ihrem Herzen ernstlicher mit den Angelegenheiten der Gattung, als mit den individuellen. Dies giebt ihrem ganzen Wesen und Treiben einen gewissen Leichtsinn und überhaupt eine von der des Mannes von Grund aus verschiedene Richtung, aus welcher die so häufige und fast normale Uneinigkeit in der Ehe erwächst.
Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzheinige Geschlecht das schöne nennen konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt: in diesem Triebe nämlich steckt seine ganze Schönheit. Mit mehr Fug, als das schöne, könnte man das weibliche Geschlecht das unästhetische nennen. Weder für Musik, noch Poesie, noch bildende Künste haben sie wirklich und wahrhaftig Sinn und Empfänglichkeit; sondern bloße Aefferei, zum Behuf ihrer Gefallsucht, ist es, wenn sie solche affektiren und vorgeben. Das macht, sie sind keines rein objektiven Antheils an irgend etwas fähig, und der Grund hievon ist, denke ich, folgender. Der Mann strebt in Allem eine direkte Herrschaft über die Dinge an, entweder durch Verstehen oder durch Bezwingen derselben. Aber das Weib ist immer und überall auf eine bloße indirekte Herrschaft verwiesen, nämlich mittels des Mannes, als welchen allein es direkt zu beherrschen hat. Darum liegt es in der Weiber Natur, Alles nur als Mittel, den Mann zu gewinnen, anzusehn, und ihr Antheil an irgend etwas Anderem ist immer nur ein simulirter, ein bloßer Umweg, d. h. läuft auf Koketterie und Aefferei hinaus.
Sie sind sexus sequior [das geringere Geschlecht], das in jedem Betracht zurückstehende, zweite Geschlecht, dessen Schwäche man demnach schonen soll, aber welchem Ehrfurcht zu bezeugen über die Maßen lächerlich ist und uns in ihren eigenen Augen herabsetzt. Als die Natur das Menschengeschlecht in zwei Hälften spaltete, hat sie den Schnitt nicht gerade durch die Mitte geführt. Bei aller Polarität ist der Unterschied des positiven vom negativen Pol kein bloß qualitativer, sondern zugleich ein quantitativer. – So haben eben auch die Alten und die orientalischen Völker die Weiber angesehen und danach die ihnen angemessene Stellung viel richtiger erkannt als wir mit unsrer altfranzösischen Galanterie und abgeschmackter Weiberveneration, dieser höchsten Blüthe christlich-germanischer Dummheit, welche nur gedient hat, sie so arrogant und rücksichtslos zu machen, daß man bisweilen an die heiligen Affen in Benares erinnert wird, welche, im Bewußtsein ihrer Heiligkeit und Unverletzlichkeit, sich Alles und Jedes erlaubt halten. (projekt-gutenberg.org/)
Was wäre , wenn die Mauer 1989 nicht gefallen wäre und die DDR heute noch bestünde? Dieser Frage geht der Autor Holger Kreymeier in seinem neuen Roman nach. Er ist nicht der Erste, der das tut. Mir fällt zumindest noch Christian von Ditfurths „Die Mauer steht am Rhein“ ein, das schon 1999 erschien. Bei Ditfurth hatte sich die DDR sogar in den Westen ausgedehnt. Bei Kreymeier ist sie nach der Niederschlagung einer Revolte im Jahre 1993 in den alten Grenzen verharrt.
Das digitale Zeitalter ist trotzdem angebrochen und hat der Opposition in der DDR neue Möglichkeiten beschert. Zwar versucht der Staat, sich vom world wide web abzukoppeln, aber dies gelingt nicht ganz. Zwar sind die Handys von Robotron unhandlich und nicht mit ohne weiteres mit westlichen Modellen kompatibel. Letztere kommen aber trotzdem über die Grenze und die Tüftler haben natürlich rausbekommen, wie man sie in der DDR nutzen und mit dem Westen verbunden bleiben kann.
Die weltweite Kommunikation hat sich grundlegend verändert, und die Opposition hat sich darauf eingestellt. Wie der Westen, hat auch die DDR Influenzer, nur sind die nicht mit Produktwerbung, sondern mit Politik beschäftigt.
Während im Westen ein Influenzer, Lonzo, dessen grüne Haare auf sein Vorbild Rezo hindeuten, vor allem mit Werbe-„Challenges“ beschäftigt ist und ein Leben in einer fast vollkommen gesponsorten Kunst-Umgebung ohne individuelle Note verbringt, ist sein Gegenstück Perry mit erfolgreichen Online-Aktivitäten gegen den Staat beschäftigt. Als er dafür im Stasigefängnis Hohneschönhausen landet, gelingt es seiner Schwester und anderen Mitstreitern, Lonzo mit Hilfe geklauter Stasiunterlagen dazu zu bewegen, ein Video „Die Zerstörung der DDR“ zu produzieren, das im Netz ein Hit wird.
Für die DDR-Führung ist das ein ernstes Problem, denn sie muss reagieren. Gleichzeitig braucht sie aber dringend eine neue Milliarden-Hilfe aus dem Westen. Deshalb hat der alternde Staats- und Parteischef Klipkow, direkter Nachfolger von Erich Honecker, den westdeutschen Bundeskanzler Möller zu einem Treffen in die DDR eingeladen. Möller steht aber selbst unter politischem Druck, denn es ist bekannt geworden, dass die Bundesrepublik von der DDR Corona-Medikamente gekauft hat, obwohl dort ein Mangel an denselben herrschte und die Bevölkerung nicht ausreichend geimpft werden konnte.
Die Staatssicherheit versuchte ihr Problem zu lösen, indem sie Perry aus dem Gefängnis entließ und im Netz die Legende platzierte, Perry wäre nicht in Haft, sondern in Moskau gewesen, wo er sich mit Nutten vergnügen konnte. Zwar wurde ein Foto, das ihn mit zwei sowjetischen Prostituierten auf dem Roten Platz zeigte, relativ schnell als Fälschung enttarnt, Perry und seine Mitstreiter aber in eine tiefe Krise gestützt, weil sie einander nicht mehr trauten. Für Perry endete das tragisch, denn er ließ sich in der Not darauf ein, sich in den Westen schleusen zu lassen, was tödlich endete.
Trotz dieses Mauertoten fand das Treffen zwischen den beiden Staatsoberhäuptern statt. DDR-Chef Klipkow erpresste zu Beginn den Bundeskanzler unter vier Augen mit der Zusage, dass man das Dokument, das bewies, dass Möller sehr wohl von dem Medikamenten-Deal gewusst hat, aus dem Verkehr ziehen würde. Dafür bekam er sogar das Doppelte der geforderten 25 Milliarden Kredit zugesagt. Klipkow konnte sich nicht lange seines Erfolges freuen, denn bei der folgenden Veranstaltung vor dem Roten Rathaus in Berlin gelang es der Schwester von Perry und zwei weiteren Oppositionellen, den Partei- und Staatschef mit Hilfe einer Drohne mit Exkrementen zu attackieren.
Allerdings waren sie bass erstaunt, dass Klipkow tot umfiel. Sie hatten die Drohne schon am Vorabend auf dem Dach des Roten Rathauses geparkt, damit ihr Anflug nicht entdeckt werden konnte. Allerdings war sie dort von der Staatssicherheit entdeckt und ihr ein Gift hinzugefügt worden. Die Stasi wollte einen Regierungswechsel. Den bekam nicht nur die DDR, sondern auch die BRD, denn die Versuche das brisante Dokument, das Möllers Verstrickungen bewies, unschädlich zu machen, scheiterten und Lonzo konnte mit einem Enthüllungs-Video Möller zum Rücktritt zwingen.
Ob der Wechsel an den Spitzen etwas ändern würde, lässt Kreymeier offen.
Das Ganze ist flüssig geschrieben und stellenweise mit witzigen Details versehen. Die Guten heißen Ramelow und Mielke.
Insgesamt ist die Umsetzung der Unterdrückungsmethoden in die Gegenwart so gut gelungen, dass sie Lesern der Post-Totalitarismus-Generation durchaus einen Eindruck vermitteln, was die Zustände in Diktaturen anbelangt. Deshalb wünsche ich dem Buch viele Leser, besonders junge.
>>Holger Kreymeier: Hashtag # DDR , Solibro-Verlag 2023 (vera-lengsfeld.de)
(tutut) - Das Märchen vom Fachkräftemangel ist eine gebetmühlenhafte Wiederholung, bis alle daran glauben und buchstäblich dranglauben müssen. In "Träum weiter, Deutschland" (2011) stellt der wohl am meisten ausgezeichnete deutsche Wirtschaftsjournalist Günter Ederer fest, dass der Kaiser nackt ist, und das Land "politisch korrekt gegen die Wand" radelt. Er zitiert den damaligen Präsidenten der Freien Universität in Berlin Prof. Dieter Lenzen und nun Präsident der Hamburger Uni zu einer Studie "Bildung neu denken" 2003 in München: "Um die in Deutschland aus dem Arbeitsleben ausscheidende Elite pro Jahr zu ersetzen, müssen von den heutigen Schülern 70 Prozent ein qualifiziertes Abitur schaffen". Ederer: "Ein Satz, der wie eine Keule auf diev ersammelten Honoratioren niedersauste, darunter alle, die in der bayerischen Kulturpolitik etwas zu sagen hatten, inklusive der damaligen Bildungsministerin Monika Hohlmeier. Die Studie war mit großem Aufwand von der bayerischen Wirtschaft finanziert worden und gemeinsam mit dem Baseler Prognos-Institut unter der wissenschaftlichen Betreuung von Professor Dieter Lenzen durchgeführt worden. Sie zeigte Lösungen auf, wie Deutschland wieder Anschluss finden kann - von der Wiege bis zur Bahre, also von der frühkindlichen Betreuung bis zum lebenslangen Lernen für Erwachsene. Um es gleich vorweg zu sagen: Wie alle anderen Studien und Ratschläge zur Reform des Bildungswesens wurden auch diese sehr konkreten Vorschläge in der Kultusbürokratie klein gemahlen und dann in winzigen Häppchen vereinnahmt und spurlos verdaut. Einer der Initatoren, der die Gelder für die Studie beschafft hatte und wirklich daran glaubte, dass die Politik dankbar solche Vorarbeiten aufnehmen würde, war der Vorsitzende der Bayerischen Arbeitsgeberverbände Randolf Rodenstock. Sein Verhältnis zur Münchner Staatsregierung ist seither - sagen wir es einmal sehr diplomatisch - ziemlich abgekühlt" . Was gibt's denn da zu mäkeln? THE Länd alias Baden-Württemberg hat eine grüne Dipl.-Soziologin aus Bayern als Kultusministerin, und der Staatsfunk meldet gerade: "3,7 Prozent der Schüler erhalten Bestnote - Beinahe auf Vor-Corona-Niveau:Abiturdurchschnitt in BW lag 2023 bei 2,21 - Der Abischnitt der allgemeinbildenden Gymnasien in Baden-Württemberg hat sich seit 2021 verschlechtert. Er liegt fast auf dem Niveau der Jahre vor Corona. Auch die Bestnote 1,0 wurde seltener vergeben. Die Durchschnittsnote beim Abitur an allgemeinbildenden Gymnasien in Baden-Württemberg hat im Jahr 2023 bei 2,21 gelegen. Das teilte das Statistische Landesamt am Freitag in Fellbach bei Stuttgart mit". Das Land hatte halt die Seuche. Was Frau Hohlmeier betrifft, die Tochter von Franz Josef Strauß, die gelernte Hotelkauffrau gehört seit 2009 dem sogenannten Eu-Parlament an. Gerade auf Wahlkampftour: "Für ein starkes Bayern in Europa! Die Europawahl am 9. Juni 2024 ist eine Richtungswahl für unseren Kontinent. Wir als CSU nehmen diese Herausforderungen an, wir sind die Partei für Bayern in Europa. Wir sind proeuropäisch und heimatverbunden. Für uns ist klar: Mehr denn je muss die Europäische Union bei ihren großen Kernaufgaben handlungsfähig sein, gleichzeitig aber beherzigen, sich nicht im bürokratischen Klein-Klein zu verlieren. Getragen von dieser Überzeugung wollen wir als starke Stimme Bayerns in Europa die EU in den kommenden Jahren gestalten". Spitzenkandidatin ist aber eine andere, deren Weg ebenfalls vermeintliche Skandälchen pflastern. Was bleibt da für Deutschlands Träume? "Dieses Monster Kulturpolitik schreit immer nur nach noch mehr Geld - und bekommt es auch. Schon die Frage, ob das Geld auch wirklich effizient ausgegeben wird, ist eine Beleidigung, und deshalb verkneifen sie sich unsere Politiker tunlichst. Alle nicken nur und beteuern: Bildung ist unsere Zukunft, daran darf nicht gespart werden". Und wenn doch? Dann schellt das Spaichinger Monopolblatt aus: "Kinderbetreuung - Eltern sind am Limit: Jetzt gibt's kreative Ideen gegen das Betreuungs-Loch", und die Stadt Lahr resigniert: "Große Herausforderungen für Kommunen - Lahr kann Ganztagesbetreuungsanspruch an Grundschulen nicht verwirklichen". Wie sagte schon der frühere bayerische
Kultusminister Hans Zehemair? "Mit der Schulpolitik kann man keine Wahlen gewinnen, aber sehr wohl verlieren". Also los auf alle mit Gebrüll, die da recht haben. Wie geht Kommunalpolitik heute als Zeitung wenn sonst nichts mehr einfällt? Kindisch eine Seite, wenigstens, wenn immer weniger Leser glauben sollen, was in der Zeitung steht: "Mit Herzblut für die Heimatstadt - 'Speeddating' mit Gemeinderatskandidaten - 27 Persönlichkeiten stellen sich und ihr Engagement vor....Der derzeitige Gemeinderat bildet die Vielfalt der Stadt nicht ab - weder sozial, ökonomisch, noch von der Herkunft her und vor allem nicht bezüglich der Geschlechter: Von den 18 Ratsmitgliedern sind nur zwei weiblich - und damit prozentual deutlich weniger als in den Parlamenten von Syrien oder Saudi-Arabien". So schreibt einer seine Chefin widergebend, die als Botin unterm Dreifaltigkeitsberg auf der Spaichinger Stadthallenbühne eine Welt zu erklären versuchte, welche sie einmal so erdichtete: "Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein". Also, Gemeinderatskandidaten, strengt euch an, der Weg von Mannheim bis Syrien (Wikipedia: "Bürgerkrieg seit 2011, Totalitarismus, Einheitsstaat, semipräsidentielles Regierungssystem ") und Saudi-Arabien ("Monarchie, Einheitsstaat, Absolutismus, Islamischer Staat") ist noch weit. Eine Domina des Lokalen wird ihn vielleicht weisen. "99,9 Prozent Bockmist " (Martin Hecht) gegen 100 Prozent Islam, und dann hat alle Religion wohl Frieden. Was erlauben Chefredaktion von "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik"? Daheim regiert Kannitverstan, frau meldet: "Tuttlinger Rathaussteg passt nicht ganz - Bauteile greifen nicht wie geplant ineinander - Weiteres Vorgehen und Zeitplan fraglich - Die Idee klang gut: Der Rathaussteg wird am Ufer der Donau in zwei Teilen aufgebaut und dann über dem Fluss zusammengesetzt. Doch auf den letzten Zentimetern geht dieser Plan offenbar nicht auf. Der neue Rathaussteg sollte eigentlich im Juli fertig sein und zuletzt sah es so aus, als würde das auch klappen". Nun aber linksgrün ins
Märchenland aus 1000 und 1 Umnachtung: "Die Wirkung des CO2-Preises - Die Kosten für klimaschädliche Gase sollen mehr und mehr steigen - Was Privathaushalte wissen müssen und wie sie reagieren können", "Wo die Energiewende befeuert wird - Wasserstoff soll Erdgas in der Industrie ersetzen - In Österreich laufen die ersten Großprojekte der Welt". Da muss sich THE ÄLÄND aber anstrengen, schließlich hat es mehr Einwohner. Aber wer wird da gleich wie das HB-Männchen in die Luft gehen? Alles nur Psycho: "'Leistung wird nicht honoriert' - Der Psychologe Rüdiger Maas über die 'Generation arbeitsunfähig', die Konflikte zwischen Jung und Alt und wann Eltern-Fürsorge den Kindern schadet", die dritte Seite vom Mann mit der schwarzen Maske aus der politischen Pandemie mit Corona. "Rüdiger Maas ist Mitbegründer des Instituts für Generationenforschung in Augsburg und gehört zu den führenden Fachleuten auf diesem Gebiet. Der Psychologe beschäftigt sich vor allem mit der sogenannten Generation Z (etwa Jahrgang 1997-2012) und der Generation Alpha (2012-2025). Im Interview spricht der 45-Jährige über sein jüngstes Buch 'Generation arbeitsunfähig' und warum der Vorwurf an die Jüngeren, sie seien faul und fordernd, zu kurz greift. Und warum auch Glück etwas mit Eigenleistung zu tun hat". Während "Borkenkäfer sucht sich neue Reviere", ist nicht immer, aber immer öfter Leidplanke für Ex-Preister und Redakteur da, eben noch mit der "Baden-Württemberg" vor Hawaii, dann bei den Katholiken ohne Papst in Erfurt, nun aufgewacht? "Wahlkampf trifft auf Wirklichkeit - Nun stehen die Damen und Herren Politiker wieder an der Hochwasser-Front auf Deichen und vor Sandsäcken. Die Gummistiefel fehlen ebenso wenig wie die ewig gleiche Formel der 'schnellen und unbürokratischen Hilfe'. Wahlkampf eben. Gleichzeitig wird nach dem Polizistenmord in Mannheim über schnellere Abschiebungen wie auch über Waffenverbotszonen diskutiert". Für wen machen sie denn das? Für die fünfte Macht, die Propaganda, welche als angeblich vierte mal Presse genannt wurde. Was will er denn nun sagen? Hilft nur noch beten geben Stümper und Dilettanten? Weg mit ihnen? Von wegen: "Hier aber trifft Wahlkampf auf Wirklichkeit: Und diese ist ebenso anstrengend wie teuer. Das Leben eben". Leben und leben lassen und Sprüche klopfen. "So weit - so bekannt, so ermüdend, so ergebnisfrei". Wie hat mal einer sein neues Nachrichternmagazin gegen den SPIEGEL beworben? "Fakten, Fakten, Fakten und an die Leser denken". Dem folgte nach 13 Jahren "Fakten für Ihre Zukunft". Denn Zukunft ist immer gut, meint, wer nicht im Jetzt lebt. Wie Politiker und ihre Medien. "Zukunft ist gut für uns alle" titelte Dr. Udo Brömme seine "Geheimrezepte eines Premium-Politikers"- Vom "lustigsten Politiker Deutschlands, den Harald Schmidt einen "sympathischen Menschenfischer" nannte, während Konrad Adenauer feststellte: "Leck mich en de Täsch, de Brömme is en richtije Drupjänger!" und der Wahlkämpfer Brömme feststellt: "Seit ich mein Buch gelesen habe, liebe ich mich noch mehr". Noch ist Zeit, der Neunte ist erst am Sonntag. Zukunft! Mit einem "Ausnahmetalent der CDU", und es heißt nicht im Juni Merz. "Die vielfältigen Krisen der heutigen Zeit zerren am Nervenkostüm unserer Gesellschaft, Marode Finanzmärkte, ausgehöhlte Sozialsysteme und die Bedrohungen durch einen ungezügelten Globalisierungswahn führen zu einer tiefen Verunsicherung. Die politische Klasse hat scheinbar keine Antwort auf diese allumfassenden Verwerfungen, Die Folgen sind erschütternd: Bei vielen Bürgerinnen und Bürgern macht sich eine gefährliche Politik-Verdrossenheit breit. Doch mit diesem Buch hat der Politfrust ein Ende! Getragen von den Sympathien der Massen und auch einiger Parteifreunde, habe ich mir einen Nachmittag Zeit genommen, um ein Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert zu entwerfen". Nur Seneca ist mal wieder der Spielverderber, dafür ist er bald zwei Jahrtausende tot: "Das Leben teilt sich in die flüchtige Gegenwart, die unabänderliche Vergangenheit und die ungewisse Zukunft". Wie wies bereits Mittwochmorgen ein gewisser Rülke den Weg: "Wir dürfen nicht zum Alltag zurückkehren". Das Leben. Eben.
Pscho? AfD-Gemeinderatskandidaten mit Messer angegriffen 25-Jähriger nach Diebstahl von Wahlplakten und Angriff auf eine Person vorläufig festgenommen Mannheim(ots) - Am Dienstagabend kam es um 22:30 Uhr in der Schwabenheimer Straße in Mannheim zur Festnahme eines 25-jährigen Tatverdächtigen. Dieser soll zuvor auf der Relaisstraße mehrere Wahlplakate beschädigt und entwendet haben. Durch aufmerksame Zeugen wurde die Polizei verständigt. Ein AfD-Politiker, der ebenfalls auf das Geschehen aufmerksam geworden war, verfolgte den Tatverdächtigen und stellte ihn. Daraufhin soll der 25-jährige Tatverdächtige den AfD-Politiker mit einem Cuttermesser verletzt haben. Im Anschluss flüchtete der Tatverdächtige in Richtung Schwabenheimer Straße, wo er durch Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mannheim widerstandslos festgenommen werden konnte. Der Geschädigte wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Er erlitt keine lebensgefährlichen Verletzungen. Bei dem 25-jährigen Tatverdächtigen ergaben sich bei der Festnahme deutliche Hinweise auf eine psychische Erkrankung, weshalb er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert wurde. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand liegen keine konkreten Hinweise vor, dass der Tatverdächtige bei dem Angriff erkannt hatte, dass es sich bei dem Geschädigten um einen AfD-Politiker handelt. Durch die Staatsanwaltschaft Mannheim wird ein Unterbringungsbefehl beim Amtsgericht Mannheim beantragt. (Polizeipräsidium Mannheim) Verletzungen an Bauch und Kopf: AfD-Politiker in Mannheim mit Messer angegriffen In der baden-württembergischen Stadt ist ein AfD-Gemeinderatskandidat am späten Dienstagabend mit einem Messer angegriffen und verletzt worden – nur fünf Tage nach dem Polizistenmord. Einer der insgesamt drei Täter soll noch am Abend festgenommen worden sein. Der Vorfall ereignete sich laut Polizei gegen 22.30 Uhr in der Nähe eines Marktplatzes, nachdem der AfD-Kandidat Plakatabreißer auf frischer Tat ertappt hatte, wie der Kreisverband der AfD mitteilt. Als er einschritt, sei es zum Angriff gekommen. ..Laut AfD-Sprecher Emil Sänze handelt es sich bei dem Opfer um Heinrich Koch (62). Von insgesamt drei Personen wäre Koch angegriffen worden, zwei seien noch auf der Flucht. Als Tatwaffe nannte Sänze gegenüber BILD ein Teppichmesser. Koch hätte im Krankenhaus genäht werden müssen.Der AfD-Politiker befinde sich noch im Krankenhaus, habe aber nur Schnittverletzungen davongetragen, heißt es weiter vom Kreisverband. Der Sprecher bezeichnete den Angriff eine Attacke von Linksextremisten...
(bild.de. Ist Links Psycho? Wie kommt die Polizei so schnell zu medizinischen Diagnosen?)
Mit Video Unwetter hinterlässt heftige Schäden: Fast die Hälfte der Straße ist weg Die Schäden des Starkregens am Wochenende haben gravierende Auswirkungen. Vor allem an einer Stelle. Die erst 2019/2020 für 2,4 Millionen Euro ausgebaute Landesstraße L433a zum Klippeneck ist an mehreren Stellen abgerutscht, an einer klafft bis fast zur Hälfte der Fahrbahnbreite jetzt nur noch ein Loch. Aber eine gute Nachricht gibt es auch: Die L 433 von Denkingen nach Gosheim wird am Mittwoch gegen 17 Uhr voraussichtlich wieder geöffnet. Die L 434 von Frittlingen zur B 14 nach Aldingen bleibt aber voraussichtlich für weitere zwei Wochen gesperrt...
(Schwäbische Zeitung. Können sie denn zum Flugsportzentrum Klippeneck nicht fliegen, Botin unter der Alb? Werden Straßen in der Breite oder in der Länge gemessen? THE LÄND kann alles nicht, außer grün Gendern.)
190 Mitarbeiter betroffen Mutterkonzern B. Braun verkauft Geschäftsbereich der Aesculap AG Die Veräußerung stand schon länger im Raum. Nun ist es amtlich. Ein kanadisches Unternehmen übernimmt die Firma. Der Melsunger Medizintechnik-Konzern B. Braun verkauft die Tetec AG - ein Geschäftsbereich der Tuttlinger Chirurgiesparte Aesculap. Für die Mitarbeiter ändert sich wenig, sogar der neue Besitzer ist bereits bekannt...Neuer Besitzer ist die kanadische Octane Medical Group, die die Tetec AG komplett - inklusive der rund 160 Mitarbeiter am Standort Reutlingen - übernimmt. „Für die Zukunft freuen wir uns, dass das Produkt- und Produktions-Know-how nun bei Octane gebündelt ist“, erklärt Jens von Lackum, Vorstandsvorsitzender der Aesculap AG. In den USA hatte das Tuttlinger Unternehmen mehr als zehn Jahre lang mit der Octane Medical Group zusammengearbeitet, heißt es in einer Pressemitteilung. ..
(Schwäbische Zeitung. Worin besteht die Betroffenheit? Wozu Zeitungen, wenn es Pressemitteilungen gibt? Braun hat mit weltweit über 64 000 Mitarbeitern fast doppelt so viel wie TUT Einwohner.)
Schülerin mit Waffe bedroht? Polizei nimmt 23-Jährigen fest Kehl(ots) - Am Mittwoch gegen 11 Uhr wurde nach ersten Erkenntnissen eine Schülerin in der Karlstraße von einem jungen Mann mutmaßlich mit einer Waffe bedroht. Im Anschluss flüchtete er. Die Polizei fahndete im näheren Umfeld und überprüft dabei auch das nahegelegene Gebäude der Beruflichen Schule hinsichtlich eines möglichen Tatverdächtigen. Gegen 12:15 Uhr konnte ein 23-jähriger Verdächtiger im Bereich 'Kandelstraße' kontrolliert und durch Polizeikräfte widerstandslos vorläufig festgenommen werden. Die Sicherheitsüberprüfungen an der Schule und die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern derzeit noch an. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht aktuell keine Gefahr.. Nach einem Zeugenhinweis kam in der Karlstraße zu einem größeren Polizeieinsatz. (Polizeipräsidium Offenburg)
Demo gegen rechts findet statt Parteien und Gruppen kritisieren Fridays For Future Offenburg für Demo-Ausschluss von CDU und FDP Kritik von Parteien und Gruppen an Fridays For Future Offenburg wegen Demoausschluss von CDU und FDP: "Nur in Vielfalt geeint können wir unsere Demokratie verteidigen und Rechtsextremismus stoppen." ...
(Badische Zeitung. Bildungsnotstand zum Schreien. Die Linksextremen lassen Linksradikale nicht gegen die "CDU" und "FDP" demonstrieren, weil die sich nur noch bei der AfD finden, während alle anderen links und damit Nazi sind als Block. In dieser Stadt ist mehr als eine nicht vorhandene Burg offen. Wollen sie an ihre früheren Hexenprozesse anknüpfen mit vielen Ermordeten?)
"Gruppe Reuß": Bürgermeister kritisiert Behörden nach Razzia Die Ermittlungen zu möglichen Helfern der Terrorverdächtigen um den mutmaßlichen Kopf einer "Reichsbürger"-Bewegung Heinrich XIII. Prinz Reuß gehen heute weiter. Gestern hatte es weitere Razzien an mehreren Orten in Deutschland gegeben, unter anderem auch im Landkreis Calw. Nach Ansicht des Bürgermeisters von Althengstett (Kreis Calw) lief sie nicht so reibungslos ab, wie er sich das gewünscht hätte. Rüdiger Klahm (parteilos) beklagte mangelnde Information seitens der Bundesanwaltschaft. Die örtlichen Behörden seien weder am Dienstagvormittag noch im Vorfeld über den Einsatz informiert worden, sagte er. In sozialen Netzwerken seien Fotos von der Aktion und Spekulationen über Schüsse, Tote und Verletzte verbreitet worden. ..
(swr.de. Kann er nicht warten, bis es passend in der Zeitung steht?) War da nicht gerade was in Mannheim?
Nach Messerangriff in Mannheim: Abschiebungen nach Afghanistan? Nach der tödlichen Messerattacke in Mannheim hat sich der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) für die schnelle und konsequente Abschiebung von Straftätern und Gefährdern ausgesprochen. Ob dies auch nach Afghanistan oder Syrien möglich ist, müsse der Bund entscheiden. Es sei für die Bevölkerung und auch für ihn schwer verständlich, wenn abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden können, während sie hier schwere Straftaten begehen, sagte der Grünen-Regierungschef. ..
(swr.de. Warum nicht Machen, wie es auf Grünen-Plakaten steht, für das Recht? Pakistan, wo sie herkommen, schiebt sie doch ab zu Annalena (Grüne). Wen will er denn mit solchen Sprüchen verarschen?)
Bei Hochwasser: Frau harrt 52 Stunden in Baum aus Eine 32 Jahre alte Vermisste hat zweieinhalb Tage in einer Baumkrone auf Rettung gewartet. Am Dienstnachmittag wurde sie endlich entdeckt. Sie war im Silberwald bei Neu-Ulm von der Flut völlig überrascht worden. Eine Drohne der Polizei konnte die Frau ausfindig machen. Die 32-Jährige war geschwächt und dehydriert, ansonsten aber unverletzt...
(swr.de. Die Gene?)
In ehemaliger Feuerwehrschule Bruchsal bekommt Flüchtlingsunterkunft für 500 Menschen Der Gemeinderat in Bruchsal hat am Dienstagabend für eine Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände der ehemaligen Landesfeuerwehrschule in Bruchsal gestimmt. Zuvor regte sich Widerstand in der Bevölkerung. Die Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände der ehemaligen Landesfeuerwehrschule in Bruchsal (Kreis Karlsruhe) kann kommen. Der Gemeinderat der Stadt hat am Dienstagabend mehrheitlich einen Vorschlag von Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick (Grüne) angenommen. ,,
(swr.de. Wann ermittelt Gentges gegen Gentges? Lauter Politiklügen, da gibt es nichts zu wählen.)
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Sicherheitsrisiko Baerbock Baerbock will ihre Afghanistan-Asylpolitik fortsetzen und jede Kritik abwürgen Von Klaus-Rüdiger Mai Nach dem gewaltsamen Tod des Polizisten Rouven L. durch den Angriff eines radikalisierten Afghanen in Mannheim versucht die Grünen-Politikerin und deutsche Außenministerin Annalena Baerbock, die Debatte über die gravierenden Folgen ihrer Migrationspolitik abzuwürgen und Kritiker sogar noch unter Verdacht zu stellen. .
(Tichys Einblick. Es ist Zeit, mal über Frauen in Politik und Medien zu reden. Sie wollen alles, können es aber nicht, und rufen dauernd um Hilfe. Wie sieht's aus zwischen IQ und AQ? Seit einer Kanzlerin geht's deBach na. Leser-Kommentar: "Sie setzt es durch, weil sie weiss, dass ihr niemand dazwischengrätscht. Wie bei Merkel. Diese Frauen haben Narrenfreiheit, sie zerstören alles, was Generationen aufgebaut haben, auch, oder hauptsächlich von Männern. Habt ihr Kerle denn gar nichts dazu zu sagen?" Wolfgang Herles versuchte es mal vor fünf Jahren: "Nicht anders, nur schlimmer - Frauen an der Macht. Und warum das selten gut geht....Nicht anders, nur schlimmer.Frauen an der Macht. Und warum das selten gut geht. Heute werden sie gewählt. Nur die, die gewählt werden, sind noch immer nicht besser geeignet"...)
Abschiebung des Mannheim-Mörders Liebe Grüne, euer Kult um kriminelle Migranten wird unerträglich Um kriminelle Ausländer bloß nicht abzuschieben, biegen sich die Grünen Argumente zurecht. Die neueste Wendung aber ist irre: Jetzt soll es in Afghanistan für den Mannheim-Attentäter zu komfortabel sein..
(Junge Freiheit. Nur Insekten haben Schwarmintelligenz.)
Manfred Haferburg Aus der Traum: Energiewende-Szenarien 2040 Deutschland marschierte wieder einmal ein, diesmal ins Land der Träume. War auch besser so. Da das Land der Träume nicht verteidigt wurde, brauchte Deutschland auch keine funktionierende Armee, keine Panzer, die rollten, keine Flugzeuge die flogen und keine Munition, mit der man schießen konnte....Machen Sie sich aber wenig Hoffnungen, dass die Hauptstrommedien und das Wirtschaftsministerium diese schlechten Nachrichte überhaupt zur Kenntnis nehmen wollen. Die hoffen lieber darauf, dass die Wirklichkeit die Tür zum Land der Träume nicht eintritt und sie mit kräftigen Tritten in den Allerwertesten hinaus in die erbarmungslose Realität der Physik und der Ökonomie jagt.
(achgut.com. Erwachsene brauchen Märchen.)
Constructive World Award 2024 CWA feiert den konstruktiven Journalismus - und es gibt eine kleine Siegerin der Herzen Es gab sechs Gewinner-Tandems und eine Siegerin des Herzens: Der Constructive World Award 2024 ist Geschichte. Der Preis von FOCUS online für konstruktiven Journalismus wurde am Dienstagabend in Berlin verliehen. Genauer gesagt wurden Sieger und Siegerinnen in sechs Kategorien ausgezeichnet..konstruiert
(focus.de. Darf gelacht werden: Der "schlechteste Journalismus der Welt" (Alexander Wendt) gibt sich den Preis? Alles Gonzo - oder was?)
In der Not frisst der Teufel Fliegen oder tauft sich mit Weihwasser: Hier haben sich kleine Parteien von rechts-konservativ wie die Elsass-Partei "Unser Land" bis extrem links zusammengetan, um gemeinsam als Sammelsurium eher zu Sitzen im EU-Parlament zu kommen, als wenn jeder für sich allein nichts erreicht.
================= NACHLESE Martina Binnig, Gastautorin Das EU-Parlament zieht Bilanz Wäre die politische Agenda der EU weniger zerstörerisch, müsste es viele vom Parlament verabschiedete Maßnahmen-Pakete gar nicht geben. Das EU-Parlament benimmt sich wie ein Feuerwehrmann, der selbst das Feuer mitlegt, das er dann stolz löscht. Im monatlichen Newsletter des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland zieht das EU-Parlament Bilanz seiner Legislaturperiode. Und die fällt natürlich durchweg positiv aus. Doch wer zwischen den Zeilen liest und über entsprechende Hintergrundinformationen verfügt, merkt schnell: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Schon der Begriff „Legislaturperiode“ ist in Bezug auf das EU-Parlament fragwürdig, denn schließlich hat allein die EU-Kommission das Recht, Gesetzesentwürfe vorzulegen, über die dann Parlament und Ministerrat lediglich verhandeln und abstimmen dürfen. Die Rolle des Parlaments im Gesetzgebungsverfahren der EU ist also durchaus bescheiden...
(achgut.com. Null Demokratie. Kleinste Brötchen. Nichts Neues wie der alte menschliche Größenwahn, was mal vielversprechend EWG hieß.) ===================
Der 17. Juni ist kein Tag für den Dienst nach Vorschrift Von ROLAND Am 17. Juni feiern wir wieder unseren wahren Nationalfeiertag. Nehmen wir uns an diesem Tag Urlaub und feiern wir diesen Tag im Kreise von Gleichgesinnten als patriotischen Tag der Demokratie und wahren Volksherrschaft, als Tag der echten Meinungs- und Redefreiheit in Deutschland. Feiern wir diesen Tag auch als Tag der freien Marktwirtschaft, denn der 17. Juni ist zugleich ein leuchtendes Symbol deutschen Widerstands gegen Planwirtschaft und staatliche Gängelei jeder Art. Wir wollen freie Menschen sein in Deutschland! Der 17. Juni ist unser wahrer Nationalfeiertag. Kein anderer Tag im Kalender steht so sehr für freiheitliche und patriotische Ideale wie der 17. Juni. Kein anderer Tag steht mehr für unsere ewige Verpflichtung, die von den Arbeitern des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 geforderte Demokratie im Sinne einer wahren „Volksherrschaft“ in Deutschland in die Tat umzusetzen. Wir wollen keine Scheindemokratie mehr in Deutschland wie in der DDR und der Bunten Republik, in der wir zwar wählen dürfen, das Volk in Wahrheit aber rein gar nichts zu sagen hat. Wir wollen endlich „Wahlen und Abstimmungen“, wie uns im Grundgesetz versprochen wurde. Schluss mit der Umvolkung ohne Volksabstimmung – das Volk soll in freier Abstimmung selbst entscheiden, wie „bunt“ es leben will. Wir wollen eine Volksherrschaft in Deutschland, die diesen Namen tatsächlich verdient. Feiern wir den 17. Juni, wie es sich für einen echten Nationalfeiertag gehört. Feiern wir diesen Tag im Kreise von Gleichgesinnten, treffen wir uns mit patriotischen Freunden, erinnern wir mit Mahnwachen an die Ziele des 17. Juni 1953: wahre Volksherrschaft, Freiheit von staatlicher Bevormundung, Freiheit von der Besserwisserei einer kleinen arroganten Elite. Ehren wir den Mut und die Ideale der Aufständischen vom 17. Juni 1953. Zeigen wir Solidarität mit den Arbeitern von 1953, indem wir am 17. Juni ebenfalls nicht zur Arbeit gehen. Zeigen wir ihnen, dass wir ihre Botschaft verstanden haben und nicht ruhen werden, bis wir in Deutschland echte Volksherrschaft und echte Redefreiheit durchgesetzt haben. Der 17. Juni ist kein Tag für den Dienst nach Vorschrift – der 17. Juni ist ein Tag politischer Tatkraft! (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Wenn der Tag gekommen ist, fällt die Guillotine. Im Umgang mit den Alten offenbart sich besonders drastisch, wie wenig es in Deutschland um das Individuum geht. Die Rasenmähermethode belohnt nicht nur bei der Verrentung die Mittelmäßigen und bestraft die Guten. Die erschöpften Alten atmen auf, die agilen Alten werden gedemütigt. Es steht dem Staat nicht zu, in die Freiheit des Bürgers zu arbeiten, so lange er will, einzugreifen. Deshalb ist das staatlich willkürlich festgelegte Renteneintrittsalter keine soziale Errungenschaft, sondern ein historischer Irrtum.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick) ***************
Erdogan verfolgt Journalisten auch bei uns Von Abdullah Bozkurt Um kritische Stimmen zu unterdrücken, lässt Erdoğan Journalisten auch im Ausland überwachen.Ein großangelegtes Überwachungsprogramm, das vom Geheimdienst des türkischen Außenministeriums verdeckt betrieben wird, hat es auf kritische und unabhängige Journalisten abgesehen, die in Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada im Exil leben, wie aus vertraulichen Dokumenten hervorgeht, die Nordic Monitor vorliegen. Die Dokumente bestätigen, dass die Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdoğan Journalisten im Westen akribisch überwacht, Profile von ihnen anfertigt, detaillierte Geheimdienstberichte erstellt und ihre Bewegungen und Aktivitäten genau verfolgt...
(achgut.com. Hat er deshalb eine tolle Lokalpresse wegen Friedensreligion und so? Wer die Welt beherrschen will, fängt nicht in Wien an.)
Infrastrukturen-Schutz nur Papier seit 2009 Faeser und Scholz, Habeck und Lindner: Viel versprechen, nichts halten Von Redaktion Nix Klima. Keine Hochwasservorsorge, falsche Siedlungspolitik ++ 19 statt 10 Milliarden für „Klima- und Transformationsfonds“, nichts für Versorgungssicherheit und stabile Preise ++ Und der tägliche Einzelfall von Messergewalt ++
(Tichys Einblick. Dummheit regiert, grüne.)
Sozialdemokratie „Lebe so, dass die AfD etwas dagegen hat“ Die Konservativen in der SPD treffen sich in Berlin zur Schiffsfahrt mit Spargel. Ausgelassen und selbstbewusst werden Positionen markiert und die Abgrenzung gegenüber rechten Kräften zelebriert. Mit der politischen Realität hat das wenig zu tun. ..
(welt.de. Seit wann machen die Politik?)
Europawahl ab 16 Lehrer skeptisch – Jugendliche interessieren sich „nicht die Bohne für Politik“ Bei der Europawahl ist das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt. Der Deutsche Lehrerverband sieht das kritisch. Fähigkeit zur Verantwortung „muss reifen“. Und die Schule könne das Interesse bei Jugendlichen nicht alleine steigern. .
(welt.de. Hält er grüne Proaganda für Politik? In THE ÄLÄND dürfen Kinder sogar an die Macht.)
Afrika-Route UN will Migranten nicht nur auf See retten, sondern auch aus Wüsten Das UN-Flüchtlingshilfswerk möchte die Rettung von Menschen auf gefährlichen Routen verstärken. Hilfe müsse Migranten auch in der Wüste gewährt werden. Es werde bisher nur über das Mittelmeer debattiert. Das Ziel der Menschen sei eher nicht Europa. .
(welt.de. Finden sie genug Kamele in "Europa", die mitmachen? Wollen reiche Wüsenländer sie nicht haben?)
DER PODCAST AM MORGEN Wind- und Solarsubventionen doppelt so teuer wie geplant.. Von Holger Douglas Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung..
(Tichys Einblick. Kein Sondervermögen ohne Unvermögen.)
„Flucht vor den Taliban“ Nach Mannheim-Attentat: Baerbock will 10.000 Afghanen in Deutschland aufnehmen Abschiebungen von Terror-Afghanen? Außenministerin Baerbock ist strikt dagegen, will sogar noch mehr Personen aus dem Land aufnehmen – obwohl davon bereits Scharia-Richter profitierten. Ihre Parteifreundin Lamya Kaddor unterstützt das – mit einer bizarren Begründung. .
(Junge Freiheit. Hat sie so ein großes Haus? Für einen CDU-MdL im Ortenaukreis war ja sogar die Junge Union seine Taliban.)
SANCTA SIMPLICITAS! Wie man in 96 Sekunden Europa reinwaschen kann – Wird man so neue EU-Kommissionspräsidentin? Von Josef Kraus War hier wieder einmal das Mundwerk schneller als das Denken? Sind die Leute einfach zu dumm, um Waschmittel und EU-Wahl woke-ganzheitlich zusammen zu sehen? Lernt man solche Sichtweisen nur bei einem „Völkerrechts“-Seminarschein in England? Liebe TE-Leser, sollten Sie sich noch nicht entschieden haben, wen oder was Sie am 9. Juni bei der Wahl zum EU-Parlament (nicht?) wählen, hier unsere selbstlose Hilfe. Wenn Sie sich folgende 96-Sekunden-Passage aus einer Wahlkampfrede antun, dann wissen Sie mehr. Hier die wichtigsten Auszüge transkripiert...
(Tichys Einblick. Reicht's noch immer nicht? Was fehlt ihr außer einer Ausbildung? Der Scholz ist Linienrichter für die Abschaffung Deutschlands.)
Unterstützung für die Antifa Osnabrück solidarisiert sich mit linksextremen Gewalttätern In Osnabrück stehen gewalttätige Linksextremisten vor Gericht. Das allerdings paßt der von der CDU regierten Stadt gar nicht. Die Verwaltung solidarisiert sich zusammen mit Kommunisten und Antifa mit den Angeklagten.
(Junge Freiheit. Passt scho, da kommt der Olaf her.)
Die Niederlande haben einen mutigen Schritt getan und eine neue rechts-liberale Regierung ins Amt gehoben. Diese Regierung bringt einen frischen Wind und eine klare, entschlossene Richtung mit sich, die in vielerlei Hinsicht an den „Change“-Slogan von Barack Obama erinnert.
Die neue Regierung legt großen Wert auf Energieunabhängigkeit. Das bestehende Atomkraftwerk Borssele bleibt am Netz, und der Bau von zwei neuen Kernkraftwerken ist beschlossen, um günstigen und zuverlässigen Strom zu gewährleisten.
Die Regierung unterstützt Menschen mit geringem Einkommen und Kleinunternehmer. Dies zeigt das Vertrauen der Regierung in die Kraft und den Einfallsreichtum der eigenen Bürger, die ermutigt werden, Verantwortung für ihr Leben und ihre Zukunft zu übernehmen.
Solide Regierungsführung und ein starker Rechtsstaat
Die Selbstbeteiligung im Gesundheitswesen wird gesenkt, die medizinische Grundversorgung gestärkt und die Bedingungen für Pflegekräfte verbessert. Im Bildungswesen stehen Lesen, Schreiben und Rechnen im Vordergrund, wobei die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes berücksichtigt werden.
Die neue Regierung strebt auch eine Reform der politischen Institutionen und eine Stärkung des Rechtsstaats an. Durch die Einführung eines neuen Wahlsystems und die Etablierung eines Verfassungsgerichts soll die Verbindung zwischen Bürgern und gewählten Amtsträgern gestärkt werden.
Insgesamt zeichnet sich die neue politische Ausrichtung der Niederlande durch ein hohes Maß an Pragmatismus und Bürgernähe aus. Es geht darum, den Menschen mehr Freiheit und Verantwortung zu geben und die staatlichen Strukturen zu verschlanken. Die Regierung setzt auf Eigenverantwortung, Energieunabhängigkeit und eine stabile, verlässliche Politik, die das Vertrauen der Bürger stärkt und ihnen ermöglicht, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten. (pi-news.net)
Die meisten machen Politik so wie ich den Garten plante
Von Annette Heinisch
Anmerkung: Der folgende Text erschien zuerst auf der Achse des Guten als Teil einer Serie.
In den letzten zehn Jahren haben wir uns in der Frage, wo wir uns hinbewegen, gründlich geirrt. Das liegt nicht daran, dass wir erwarten sollten, die Zukunft genau vorhersagen zu können – im Gegenteil, wir haben uns geirrt, weil wir die Tatsache ignoriert haben, dass wir die Zukunft nicht vorhersagen können.[1]
Vor Jahren bauten mein Mann und ich ein eigenes Haus. Begeistert machte ich die Pläne, denn Häuser hatte ich schon viele entworfen, nun endlich eines für meine Familie! Natürlich sollte auch der Garten schön werden, nicht nur der obligatorische Rasen nebst ein paar immergrünen Büschen. Nein, ich las Bücher und Magazine, verlor mich in wunderschönen Fotos paradiesisch anmutender Gärten. Alle waren traumhaft, so etwas wollte ich auch haben. Obwohl ich eine „Großstadtpflanze“ bin, hatte ich nicht den leisesten Zweifel, der Aufgabe gewachsen zu sein. Es war ja auch nicht so, dass ich überhaupt keine Erfahrung gehabt hätte, regelmäßiges Rasenmähen war mit ebenso geläufig wie Unmengen von Laub zu fegen. Also alles kein Problem. Dachte ich.
Als sich das Haus der Fertigstellung näherte, kam der Gärtner, um aus der wüst aussehenden Baustelle ein Paradies zu zaubern. Begeistert erklärte ich ihm meine Pläne für die verschiedenen Gartenräume, beeinflusst von all den tollen Fotos, die ich gesehen hatte. Neben ansprechenden, gestalterisch aufwendigen Bereichen sollte natürlich auch eine Spielecke für die Kinder gebaut werden und ein Platz für selbst gepflanztes Gemüse vorhanden sein. Schließlich sollten die Kinder lernen, wie die Nahrung heranwächst – nicht nur Supermarkt und so…
Der Gärtner, ein sehr erfahrener Mann, schaute mich lange an. Dann räusperte er sich und fragte, was wir denn für einen Boden hätten. Ich guckte verdutzt nach unten: Boden? Ja, war da, wir standen doch darauf! Dann glitt sein Blick nach oben: „Und wie sind die Lichtverhältnisse?“, fragte er. Ich schaute hoch, sah die großen Bäume in der Nachbarschaft und meinte zögernd: „Ähm, Licht, also nun – unterschiedlich“. Er wandte sich mir wieder zu. „Wie viel Geld wollen Sie investieren? Also nicht nur jetzt, sondern dauerhaft?“ Ich schaute ihn konsterniert an. Er fragte weiter: „Und wie viele Stunden wollen Sie täglich im Garten arbeiten?“ Stunden? Im Garten arbeiten?? Täglich??? Ich schluckte.
Anschließend gingen wir meine Pläne durch, fingen an, sie den Realitäten anzupassen. Schon bei diesem ersten Treffen lernte ich eine Menge, z. B. dass heimische Pflanzen relativ pflegeleicht seien, weil sie besonders gut an die Verhältnisse angepasst sind. Dass es klug sei, sich dann auch noch auf Pflanzen zu beschränken, die mit den speziellen Bodenverhältnissen, die ebenso wie die Lichtverhältnisse innerhalb eines Grundstücks variieren können, gut zurechtkämen. Beides würde den Pflegeaufwand und die Unterhaltungskosten enorm minimieren. Wege sollte man möglichst erst nach einiger Zeit anlegen, damit man zunächst einmal feststellt, wo wirklich gegangen wird und nicht schicke Wege für viel Geld baut, die nachher niemand benutzt. Schließlich sei ein Garten, der mit Trampelpfaden durchzogen sei, auch nicht wirklich attraktiv.
Vieles lernte ich seitdem dazu. Es sind ja nicht nur die Faktoren wie Lichtverhältnisse und Bodenbeschaffenheit, sondern es geht auch darum, welche Arten von Pflanzen es gibt. Neben der grundlegenden Unterscheidung von Bäumen, Sträuchern und Blumen muss man z. B. zwischen Solitären, Heckenpflanzen usw. unterscheiden. Manche Pflanzen brauchen ein Rankgitter oder einen festen Stab, dann gibt es solche, die sich mit anderen nicht vertragen, oder andere, die sich sinnvoll ergänzen. Manche hat man niemals eingepflanzt, sie gedeihen aber üppig. Das gilt nicht nur für Unkraut, sondern bei uns auch für Farne.
Was anfangs ganz einfach erschien, entpuppte sich bei näherer Befassung als äußerst schwierige Aufgabe. Die praktische Erfahrung lehrte noch mehr: Rosen haben Dornen und Dornen sind schmerzhaft. Natürlich wusste ich das im Prinzip, bei Blumensträußen hatte ich diese Erfahrung bereits gemacht. Aber in piekenden Rosenbüschen gefangen zu sein, ist doch deutlich schmerzhafter.
Ebenso wusste ich, dass ein Garten Pflege braucht. Die immer wiederkehrende Mühe, diesen in Ordnung zu halten – davon war allerdings nichts auf den Hochglanzfotos zu sehen! Überhaupt wird bei all den hübschen Gartenbildern der Kampf gegen prächtig gedeihendes Unkraut, Pflanzenkrankheiten, stechende Insekten, Schnecken, Vögel usw. ausgeblendet.
Hat man dann über Jahre mühsam die Pflanzen hochgepäppelt, stellt man plötzlich fest, dass sie einem über den Kopf wachsen. Es muss eine Zeit dazwischen gegeben haben, also zwischen „jämmerlich spärlich“ und „überwuchert alles“, eine Zeit, in der alles richtig war. Nur ist sie mir leider entgangen. Also fängt man an, alles zurück zu schneiden. Irgendwann sind die Bäume und Sträucher so groß, dass man den Schnitt allein nicht mehr bewältigen kann, Hilfe wird benötigt. Das wiederum ist teuer. Ein Garten kostet Geld, nicht nur in der Anlage, sondern auch im Unterhalt. Eines Tages kam mir ein Gedanke, der mich seitdem nicht mehr loslässt:
Die meisten machen Politik so wie ich den Garten plante. Sie sehen wunderschöne Hochglanzbilder eines Paradieses. Natürlich ist man begeistert, will das auch haben. Die Schwierigkeiten sieht man nicht. Die wenigen, die man kennt, will man nicht sehen. Über die anderen stolpert man früher oder später.
Weder die wichtigen Faktoren sind bekannt noch wird der dauerhafte Aufwand realistisch eingeschätzt. Was zählt, ist der Traum. Das Leben als Realisierung eines Traums; er soll umgesetzt werden, koste es, was es wolle.
Mit Menschen ist es zudem wesentlich schwieriger als mit Pflanzen: Ebenso wie diese sind sie sehr verschieden und haben völlig unterschiedliche Bedürfnisse. Anders als Pflanzen aber sind sie beweglich. Manche träumen sogar ihren ganz eigenen Traum….
[1] Roger A. Pielke Jr., Professor im Environmental Studies Program und Fellow des Cooperative Institute for Research in Environmental Sciences in Boulder, Colorado in https://www.achgut.com/artikel/die_jahrhundert_panne_des_weltklimarates_ipc (vera-lengsfeld,de)
Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2024 deutlich gestiegen
Im 1. Quartal 2024 wurden bei den Amtsgerichten in Baden-Württemberg insgesamt 624 Unternehmensinsolvenzen beantragt. Das waren 161 Insolvenzverfahren oder gut ein Drittel (34,8 %) mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dies teilt das Statistische Landesamt nach Auswertung der neuesten Ergebnisse der Insolvenzstatistik mit. In den ersten drei Monaten des Jahres war das Baugewerbe weiter am stärksten von Insolvenz betroffen. Insgesamt wurden 105 Anträge und damit unter allen Wirtschaftsbereichen die meisten Insolvenzverfahren aus diesem Bereich gestellt (+10 Anträge bzw. 10,5 %). An zweiter Stelle folgte der Handel1 mit 92 Anträgen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres war dies ein Plus von 25 Verfahren bzw. 37,3 %. Besonders betroffen war hier der Einzelhandel2, wo sich die Anzahl der Insolvenzverfahren gegenüber dem 1. Quartal 2023 von 22 auf insgesamt 47 Verfahren mehr als verdoppelte3.
Neben den Unternehmen beantragten auch 2 704 Privatschuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, das waren insgesamt 270 bzw. 11,1 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. 1 662 oder 61,5 % dieser Privatinsolvenzen wurden von Verbrauchern, so beispielsweise Arbeitnehmern, Rentnern, Arbeitslosen oder Auszubildenden gestellt. In den übrigen Fällen handelte es sich um Insolvenzverfahren ehemals von selbstständig Tätigen (815 Verfahren), also von abgemeldeten, nicht mehr aktiven Unternehmen, sowie ehemals vollhaftenden Gesellschaftern von Personengesellschaften (28 Verfahren), Nachlässen und Gesamtgutverfahren4 (199 Verfahren).
Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilt, wurden von Januar bis März 2024 insgesamt 3 328 Insolvenzverfahren, also Unternehmens- und Privatinsolvenzen, bei den Amtsgerichten in Baden-Württemberg beantragt, das waren 431 Verfahren oder 14,9 % mehr als im entsprechenden Vergleichsquartal des Vorjahres. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger summierten sich auf rund 977 Millionen Euro.
1
Klassifikation der Wirtschaftszeige 2008, Ausgabe 2008, (WZ 2008), WZ G, Handel einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz.
2
WZ 47 Einzelhandel ohne Handel mit Kfz
3
Die restlichen 45 Fälle des Wirtschaftsbereichs G betrafen den Bereich WZ 45 Kfz-Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz (18 Verfahren) sowie WZ 46 Großhandel ohne Kfz (27 Verfahren).
4
Unter dem Gesamtgut einer Gütergemeinschaft wird das Vermögen verstanden, das die Ehegatten in die Ehe einbringen und während der Ehe erwerben. Es handelt sich um gemeinschaftliches Vermögen der Ehegatten. Gesamtgutinsolvenzverfahren zählen zu den Sonderinsolvenzverfahren. (Statistisches Landesamt)