Wer in den 1990er-Jahren aufwuchs, kennt noch all die linken Boykotte dieser Zeit. Coca Cola wurde boykottiert, weil es republikanisch ist, McDonald’s, weil es amerikanisch ist, Hoechst wegen der Herstellung von Chemie, Shell wegen Brent Spar, Deutsche Bank wegen der Finanzierung von Atomkraft, Siemens wegen Zulieferungen zur Rüstungsindustrie und viele, viele mehr.
Was all diese Boykotte gemeinsam hatten, war, dass sie kaum einen Effekt hatten. Gelegentlich gab eine dieser Firmen ein Statement ab oder änderte ihre Marketingkampagne, oft wurde darauf aber auch gar nicht reagiert. Der Grund dafür war, dass linke Boykotteure wenig Geld hatten und auch vor dem Boykott nicht zum Kundenkreis dieser Firmen gehörten. Der linke Boykott schlug sich also nicht im Geringsten in den Jahresbilanzen der boykottierten Firmen nieder.
Konservativer Boykott war bis vor wenigen Jahren fast vollständig unbekannt. Der Konservative kümmert sich um seine eigenen Angelegenheiten, seine eigene Familie und seine eigene Heimat. Man traut anderen Menschen zu, ihre eigenen Probleme lösen zu können.
Populärkulturelle Konfrontationen
Vor ca. 20 Jahren haben die Linken allerdings verstanden, dass die linke Kultur niemals massentauglich werden wird. Linke Kunst, Theater, Musik und so weiter finden bei der normalen Bevölkerung keinen Anklang und taugen höchstens für einen gelegentlichen Witz. Also begannen die Linken, konservative Kulturgüter zu übernehmen, auszutauschen oder zu zerstören.
Das linke Neu-Interpretieren und Beschmutzen klassischer Theaterkunst, wie zum Beispiel die Nibelungen in einem Bordell spielen zu lassen, Brunhilde zum Transsexuellen zu machen und Siegfried zum nackten Clown, gibt es schon länger. Aber auch hier geht der Konservative einfach nicht hin. Daher haben die Linken angefangen, populärkulturelle konservative Kulturgüter umzudeuten, zu beschmutzen oder zu zerstören.
Die erste große populärkulturelle Konfrontation war 2014 das sogenannte Gamergate, bei dem Computerspieleentwicklern durch linke Journalisten vorgeworfen wurde, Frauen in Spielen unrealistisch üppig fraulich darzustellen. Die Gamer, zum größten Teil jung, männlich und konservativ, wehrten sich mit allerlei Spott und dachten, sie hätten die Debatte gewonnen, da sie nicht wussten, dass das Gamergate linke Thinktanks aktivierte, die von da an die Spieleindustrie massiv unterwanderten.
Konservativer Boykott von Gillette
In den folgenden Jahren gab es einige konservative Boykottaufrufe, deren Erfolge noch bescheiden waren. Nike wurde wegen der Black Lives Matter-Affäre boykottiert, da diese auf den beliebten NFL-Sport übergriff und die Spieler mit einem Kniefall die kommunistische Terrororganisation BLM ehrten, die Supermarktkette Target, weil sie Transgendern erlaubte, Frauenwaschräume zu nutzen, und noch einige andere mit nur medialem Erfolg.
Der erste große und erfolgreiche konservative Boykott erfolgte im Jahr 2019 auf einen Werbespot der Rasiermarke Gillette. In dem Werbespot wurden im Rahmen der #MeToo-Kampagne weiße Männer als Frauenbelästiger und toxisch dargestellt, die von Farbigen zur Ordnung gerufen werden müssen. Es verbreitete sich über das Internet ein Boykottaufruf, die Twitter- und YouTube-Accounts von Gillette wurden mit zigtausenden ablehnenden Kommentaren geflutet und Gillette verlor für immer seinen guten Ruf als Qualitätsrasierer für Männer, die Mutterfirma Procter und Gamble verzeichnete Millionenverluste.
Der erste Boykottaufruf, der buchstäblich einen Ruin einer Marke verursachte, war die Bud Light-Kontroverse im Jahr 2023. Die Werbeabteilung von Bud Light widmete dem Transsexuellen Dylan Mulvaney eine Bud Light-Dose mit seinem Bild darauf, um seine 365 Tage als Mädchen zu feiern. Der darauffolgende konservative Boykott vernichtete den Ruf der Marke Bud Light vollständig. Bud Light ist in den USA jetzt das „Transenbier“, wer damit in der Öffentlichkeit gesehen wird, wird ausgelacht, Abfüllanlagen wurden geschlossen und Anheuser-Busch hat durch den Boykott mindestens eine Milliarde Verlust gemacht.
Stolzmonat statt Pride-Month
Der riesige Erfolg dieses Boykotts war der Startschuss für den konservativen Kulturkampf. Die Konservativen haben verstanden, dass man gehört wird, wenn man mit seinem Geldbeutel abstimmt. Dies führte zu vielen weiteren erfolgreichen Boykotten in den USA und auch in Deutschland ist ein Anfang gemacht.
Als 2023 die Supermarktkette Target-Produkte für Transsexuelle Kinder prominent in jeden Markt bewarb, wurden die Märkte so stark boykottiert, dass diese die transsexuellen Produkte in die hinteren Regalreihen räumten oder ganz aus den Märkten entfernten.
Im Juni 2023 wurde, angeregt durch den erfolgreichen Bud Light-Boykott, im LGBT+-Pride-Monat Juni stattdessen der deutsche Stolzmonat ausgerufen und alle sozialen Medien mit Deutschlandfahnen geflutet. Auch die AfD schloss sich dieser Feier des Nationalstolzes an.
Auf YouTube und anderen Plattformen entstanden hunderte Kanäle, die über nichts anderes als linksextreme, woke Unterwanderung und die erfolgreichen konservativen Boykotte dagegen berichteten.
Disney verlor mindestens eine Milliarde USD
Die Firma Disney, die immer mehr Transsexuellen- und woke Propaganda in ihre Kinderfilme und ihre Parks einflocht, verlor massive Kunden in den Parks und fast jeder Film, den sie veröffentlichten, wurde boykottiert und zum finanziellen Flop. Disney verlor mindestens eine Milliarde USD.
Als Disney eine Neuinterpretation des beliebten Zeichentrickfilms „Schneewittchen“ verkündete, in der die Zwerge durch eine Gruppe rassisch diverser Fantasiegestalten ersetzt werden sollten, der Prinz als toxischer Mann keine Rolle mehr spielen sollte und Schneewittchen selbst von einer Lateinamerikanerin gespielt werden sollte, war die konservative Gegenbewegung so groß, dass ein kleines konservatives Filmstudio die Dreharbeiten zu einer eigenen Realverfilmung dieses Klassikers finanziert bekam.
Filmkritikkanäle, die die linksextreme Neuinterpretation unserer Kindheitshelden und -serien wie Indiana Jones, Luke Skywalker, Star Trek, Star Wars, DC und MCU usw. verurteilen, haben sich in der Anzahl nicht nur verdutzendfacht, sondern feiern alle massive Erfolge und Benutzerrekorde.
Konservative begreifen, dass Boykott und Kaufkraft politisch bestimmend sind
Die zwei neuesten Erfolge im Kampf gegen die linksextreme Unterwanderung unserer Populärkultur ist mit der Kampagne SweetBabyIncDetected ein junger Mann, der Spiele auf der Plattform Steam kennzeichnet, die von linksextremen Kulturberatungsfirmen unterwandert und beschmutzt wurden. Innerhalb kürzester Zeit folgten ihm hunderttausende, und die von ihm markierten Spiele wurden boykottiert und verloren massiv Kunden.
Seit zwei Wochen ist ebenfalls der Boykott gegen die woke Umdeutung von dem Strategiebrettspiel Warhammer 40k mehr als erfolgreich. Der Finanzdirektor der Spieleherstellerfirma Games Workshop, Rachel Tongue, verkaufte panisch seine Aktienanteile und die Fangemeinde des Spiels kündigte in Massen ihre Abonnements und verkündete, zukünftig nicht mehr von der Firma zu kaufen.
Viele dieser Boykotte gegen die Zerstörung unserer Populärkultur werden auch von jungen deutschen Konservativen mitgetragen. Und auch bei uns in Deutschland haben Konservative langsam begriffen, dass Boykott und Kaufkraft politisch bestimmend sind.
Umsatzsprung für Müllermilch dank Alice Weidel
Als Anfang 2024 bekannt wurde, dass sich Alice Weidel mit dem Inhaber der Molkerei Müller traf, gab es bei Müllermilch einen Umsatzsprung, weil Konservative aus Solidarität Müllermilch-Produkte kauften.
Gegenteiliges erfuhr Reinhold Würth, der Besitzer der Würth-Gruppe. Als er einen Brief an seine 25.000 Mitarbeiter schrieb, in dem er davor warnte, die AfD zu wählen, sprangen ihm reihenweise Kunden ab. Würth stellt Produkte für das durch und durch konservative Bau- und Industriegewerbe her. Der Kundenboykott kostete Würth bis jetzt 1,5 Millionen Euro Umsatzverlust.
Firmenchefs lassen sich zwar von linksextremen Beratungsfirmen einreden, dass eine Anbiederung an den linken Zeitgeist von ihren Kunden gewünscht wäre. Wenn dies aber in der Realität massive Umsatzverluste zur Folge hat, hört der Spuk ganz schnell auf.
Wir Konservativen haben unsere stärkste Waffe im Kulturkampf gefunden, unseren Geldbeutel. (pi-news.net)
Ist die Erde nicht etwa „symptomlos“ krank, sondern kerngesund?
Von Hans Hofmann-Reinecke
In Politik geht es um Mehrheit, in der Wissenschaft um Wahrheit – soweit die Theorie. Jetzt wird offenbar, dass In Sachen Corona und Kernkraft die „Wissenschaft“ der Politik gefolgt ist und die Politik der grünen Parteidoktrin. Könnte es sein, dass es beim Klima nicht anders ist? Stellt sich vielleicht eines Tages heraus, dass unsere Erde nicht etwa „symptomlos“ krank ist, sondern kerngesund? Hören wir uns an, was hochkarätige Experten zu diesem Thema zu sagen haben.
Hat man es damals nicht besser gewusst?
Es kommt dieser Tage ans Licht, dass die Ampel-Regierung, entgegen der Empfehlung von Fachleuten, Entscheidungen traf, die der deutschen Bevölkerung erheblich schadeten. Solch ein Vorwurf wird im Zusammenhang mit der Corona-Seuche erhoben, deren Gefährlichkeit durch die Experten als mäßig, von der Politik aber als hoch eingestuft wurde; das führte bekanntlich zu drastischen Einschränkungen der Freiheit und zu wirtschaftlichen Verlusten. Im April 2023 wurde dann der Kernkraft-Stopp durchgesetzt, obwohl der Weiterbetrieb nach Überzeugung der Experten zuverlässig und preiswert Strom geliefert hätte, ohne jegliches nukleare Risiko.
Wie kann so etwas sein? Waren es opportunistische Subalterne, die ihren Vorgesetzten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse vorenthielten, oder waren die Entscheidungsträger an der Wahrheit gar nicht interessiert, weil sie ihrer persönlichen Agenda in die Quere gekommen wäre? Eine „Aufarbeitung“ soll nun Klarheit schaffen – aber werden die Verantwortlichen am Ende tatsächlich zur Rechenschaft gezogen?
Es gibt da noch ein anderes Gebiet, bei dem Expertenwissen eine entscheidende Rolle spielen sollte: das Klima. Ist unser Planet wirklich in akuter Gefahr? Oder werden wir eines Tages erkennen, dass die Politik auch dieses Thema als Vorwand nutzte, um uns in vielerlei Hinsicht zu bevormunden und finanziell zu belasten? Wird es dann eines Tages abermals ein „Aufarbeitung“ geben? Wie realistisch ist die Klimakrise denn tatsächlich?
Dazu sollen hier Autoritäten zu Wort kommen, die von diesem Gebiet viel verstehen, und deren Status es ihnen erlaubt, auf politischen Opportunismus zu verzichten.
Physik und Klima
Die folgenden Aussagen kommen, unter anderen, von Physikern, denen vom Klima-Establishment oft die Kompetenz in Sachen Klima abgesprochen wird, weil sie ja keine Klimaforscher wären. Das ist so, als wollte man Newton verbieten sich über den Lauf der Gestirne zu äußern, weil er ein kein Astronom war, sondern nur ein Physiker. Aber durch diesen Vorwurf offenbart das Establishment nur die eigene Ignoranz, denn Klima ist nichts anderes als Physik. Es geht um die Wechselwirkung elektromagnetischer Wellen mit Molekülen, um adiabatische und isotherme Prozesse in Gasen, um die präzise Messung von Temperaturen und um vieles mehr.
Hören wir den unerschrockenen Autoritäten also gut zu. Niemand soll eines Tages sagen, man hätte es damals nicht besser gewusst. Fakt ist: Man weiß es nur allzu gut, doch die Wahrheit passt nicht in die politische Agenda.
Die folgenden Aussagen sind dem Film „Climate, the Movie – The cold Truth” von Martin Durkin entnommen und sinngemäß ins Deutsche übersetzt. Die wissenschaftlichen Begründungen für die Aussagen sind hier nicht wiedergegeben, werden aber im Film sehr anschaulich dargestellt.
* William Happer, Physiker, wissenschaftlicher Berater von drei US Präsidenten, Professor an den Universitäten Columbia und Princeton
Da wird diese idiotische Idee verbreitet, wissenschaftliche Wahrheit würde durch Konsens bestimmt. Es ist einfach absurd, wenn jemand behauptet, über die Klimawissenschaft herrsche Konsens und sie wäre damit erledigt („settled“)… Klima-Alarm ist Nonsens, ein übler Scherz oder genauer gesagt ein Betrug. Der Alarmismus ist eine phantastische Methode für Regierungen, um ihre Macht zu steigern. Wenn angeblich eine existenzielle weltweite Bedrohung auf uns zukommt, dann braucht man eben eine mächtige, globale Regierung, und auf einmal hat man die Bevölkerung der ganzen Welt unter Kontrolle… Wenn ich Leute predigen höre, dass anderthalb Grad Erwärmung das Ende der Zivilisation bedeuten, dann kann ich mich nur fragen „was haben die denn geraucht?…“
* Steven Koonin, Physiker, wissenschaftlicher Berater von Barak Obama, Vice President CalTech
Ich unterrichte meine Studenten an der New York University in Klima-Wissenschaften und ich rate ihnen „Glaubt den Medien nicht, schaut euch die Daten in den ursprünglichen Veröffentlichungen selbst an“ – und sie alle beenden den Kurs mit Erstaunen und mit weit offenen Augen… Man nennt mich einen Leugner und ich frage, was leugne ich denn? Ich zitiere doch nur aus IPCC Reports, aus den offiziellen wissenschaftlichen Berichten der Vereinten Nationen…
* Dick Lindsen, führender Meteorologe, Mitglied des UN-IPCC, Professor in Harvard und MIT
Wenn man in den IPCC Berichten zu den Protokollen der Arbeitsgruppen geht, dann findet man dort keine einzige dieser Behauptungen zum katastrophalen Klimawandel. Man würde keinen seriösen Wissenschaftler jemals dazu bringen, diesem weit verbreiteten Unsinn zuzustimmen.
* John Clauser, Physiker, UC Berkeley, Nobelpreis 2022
Die (Klima)- Wissenschaft, die heute betrieben wird, ist widerlich. Es gibt eine Menge an Wissenschaftlern, die anderer Meinung sind, die sich selbst als Skeptiker bezeichnen, aber als Leugner geschmäht werden. Diese und andere respektable Persönlichkeiten sind keine „Flacherdler“, sie leugnen die moderne Wissenschaft keineswegs. Aber etwas hat sie dazu gebracht, den Klima Alarm als Unsinn abzulehnen…
* Roy Spencer, NASA Team Leader Satellite Temperature Measurement
Wenn der Kongress uns dafür bezahlt, dass wir Nachweise für die Erderwärmung finden, dann werden wir Wissenschaftler genau das finden. Dafür werden wir ja bezahlt. Und rate mal, was passiert, wenn du nichts Derartiges findest, wenn du sagst, unsere Forschung deutet auf keine Probleme mit dem Klima hin: dann gibt’s kein Geld mehr. Die Wissenschaft ist total korrumpiert!
* Matthew Wielitcki, Professor am Department of Geological Sciences, University of Alabama.
Es gibt einen enormen Anreiz, zu übertreiben. Auch wenn die Daten nicht das hergeben, was gewünscht wird, dann interpretiert man sie eben in der gewünschten Richtung. Als Doktorand war auch ich im gleichen Boot und habe den Klimawandel verteidigt. Ich habe damals nicht viel nachgedacht, ich habe einfach gemerkt, dass das jede Menge Geld einbringt.
* Patrick Moore, Biologe, University of British Columbia, Mitbegründer und ehemaliger Präsident von Greenpeace
Auf diesem Planeten haben wir keinen Klima-Notstand, es gibt keinerlei Hinweis darauf.
Das also sind die Aussagen von alten weißen Männern, deren nächstes Gehalt nicht vom Wohlwollen drittklassiger Bürokraten abhängt, und die ihr Wissen zu einer Zeit erworben haben, als es an Universitäten um die Benutzung des eigenen Verstandes ging, und nicht um vorauseilenden Gehorsam gegenüber einer von Ressentiments geprägten Politikeria.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. (vera-lengsfeld.de)
Die Einwohnerzahl Baden-Württembergs lag Ende November 2023 bei 11,34 Millionen (Mill.) Darunter waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes 2,10 Mill. ausländische Staatsangehörige und damit so viele wie noch nie seit Bestehen des Landes. Der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer an der Gesamtbevölkerung lag zuletzt bei 18,5 %.1
Türkische Staatsangehörige bilden im Südwesten weiterhin die größte ausländische Bevölkerungsgruppe (267 690). Mit deutlichem Abstand folgen Staatsangehörige aus Rumänien (182 240) und Italien (178 595). Bereits an 4. Stelle rangieren Personen mit einer ukrainischen Staatsangehörigkeit. Deren Zahl ist innerhalb eines Jahres nochmals um knapp 17 000 auf 166 925 angestiegen, nachdem sie sich im Jahr zuvor sogar annähernd verneunfacht hatte. Im Südwesten ebenfalls relativ stark vertreten sind Personen mit einer russischen Staatsangehörigkeit. Sie belegen im »Ranking« der ausländischen Nationalitäten den 16. Platz.2
Innerhalb des Landes verteilt sich die ausländische Bevölkerung sehr ungleichmäßig. Es ist vor allem ein weiterhin ausgeprägtes Stadt-Land-Gefälle feststellbar, da ausländische Staatsangehörige überdurchschnittlich oft in der Nähe der Arbeitsplatzzentren und damit in den größeren Städten leben. Am höchsten ist der Ausländeranteil im Stadtkreis Pforzheim mit 31,2 %, gefolgt von den Stadtkreisen Heilbronn und Stuttgart (30,5 % bzw. 27,7 %). Dagegen liegt dieser Anteil in den ländlich geprägten Kreisen Main-Tauber- sowie Neckar-Odenwald-Kreis bei jeweils lediglich 12,8 %.3
1
Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung.
2
Ergebnisse des Ausländerzentralregisters zum 31.12.2023.
3
Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung.
Als im Frühjahr 2011 in Baden-Württemberg eine grün-rote Regierung, mit dem Alt-Maoisten Winfried Kretschmann an der Spitze, ins Amt kam und ihrer Zerstörungslust freien Lauf ließ, wurde ich oft gefragt, was nun zu erwarten wäre von den grün-roten Ökosozialisten an der Regierung. Meine damalige Antwort war: Erstens werden sie das bisher vorbildliche baden-württembergische Bildungssystem, das im innerdeutschen Vergleich Spitzenreiter war, an die Wand fahren. Zweitens werden sie die Infrastruktur im „Ländle“ verkommen lassen und auf Verschleiß fahren. Drittens werden sie über den Steuergeldsäckel herfallen wie Piraten über einen Goldschatz.
Alle drei Punkte erfüllte die Kretschmann-Regierung in atemberaubender Geschwindigkeit. War Baden-Württemberg bis 2011 noch Spitzenreiter im Bildungsmonitor, so ist Sachsen mittlerweile auf den ersten Platz gerückt und das Ländle 2023 auf den fünften Platz abgerutscht. Autobahnen, Brücken und Bahngleise sind fast alle sanierungsbedürftig, und die digitale Infrastruktur befindet sich auf Dritte-Welt-Niveau. Dafür wurde das gesamte Steuergeld sinnlos verprasst. Die ganzen grün-roten Gefolgsleute mussten schließlich mit Posten im öffentlichen Dienst versorgt werden und die ökosozialistischen Mätzchen kosten viel Geld. Da bleibt für die einheimischen Bürger nichts übrig.
Wichtigstes Projekt war weiterhin, verstärkt seit 2015, die Unterbringung und Vollversorgung der „noch nicht so lange hier Lebenden“ mit zusätzlichen Folgekosten bei Polizei, Justiz, Jobcentern und Strafvollzug. Die Verödung der Innenstädte und die Schließung fast aller Kaufhäuser folgten. Kleinere Krankenhäuser wurden geschlossen. Fachgeschäfte wurden durch Handy-Läden und Ein-Euro-Shops, Gaststätten und Kneipen durch Shisha-Bars und Leerstand ersetzt. Leute, die es sich leisten konnten, zogen aufs Land und hinterließen die Stadtzentren den Neubürgern und den Armen, die sich einen Wegzug nicht leisten konnten. Frauen legten sich Hunde und Pfefferspray zu. Die Corona-Maßnahmen gaben den Bürgern den Rest.
Die Innenstädte gleichen denen von Marrakesch oder Islamabad. Protzmoscheen stehen an prominenter Stelle, der Muezzinruf erschallt vielerorts. Türkische und arabische Saftläden ersetzen den Bäcker an der Ecke, dessen Brot sich viele nicht mehr leisten können. Dafür funktionieren die Verwaltung und die Ämter immer weniger, je mehr Neubürger auf die entsprechenden Posten geparkt werden. Der selbst verschuldete Fachkräftemangel passt dazu wie die Faust aufs Auge.
Gab es also, seit Kretschmann die Macht übernahm, erst mit grünrot, danach mit grünschwarz, nichts Positives zu berichten? Doch! Der Landesverfassungsschutz, praktischerweise in Stuttgart direkt neben dem LKA angesiedelt, wurde erweitert um den Schwerpunkt „Islamfeindlichkeit“. Schon im Juni 2011, kurz nach der Machtergreifung, wurde dort mit viel Geld ein entsprechender Arbeitskreis installiert. Der Sinn und Zweck war die Terrorisierung und die Verfolgung islamkritischer Bürger. Jegliche Kritik am politischen Islam sollte als „antimuslimischer Rassismus“ gebrandmarkt werden. Dazu gab es Anweisungen an alle möglichen Stellen im öffentlichen Dienst, Propaganda-Plakate und Lehrplanänderungen an den Schulen. Besonders im Fokus und explizit erwähnt wurden Autoren von PI-NEWS, die im Ländle gewohnt haben. „Alles Rassisten“!
Das fiel auf. Konnte zum Beispiel der Autor vor dem Sommer 2011 noch bei CDU und anderen Partei-Gliederungen regelmäßig Vorträge über die damals noch schleichende Islamisierung halten, so wurde dies in der Folge im Ländle schwieriger. Als im Sommer 2011 ein lange geplanter Vortrag in Heilbronn auf Druck der Landesregierung abgesagt und kurzfristig verlegt werden musste, war das erst der Anfang. Ein von der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) organisiertes „Islamkritisches Wochenende“ im Sommer 2011 wurde massiv behindert. Der Organisator der gewalttätigen linken Gegendemonstranten hatte per Handy Anweisungen von Kretschmann selbst bekommen. Die Polizei wohl auch. Zumindest ließ sie die Chaoten erstmal gewähren. Tagungsräume wurden über Nacht auf Druck von Landesregierung und Antifa gekündigt. Gut, dass es damals nicht nur einen Plan B, sondern auch einen Plan C gab. Das Puzzle fügte sich erst Jahre später sichtbar zusammen.
Nun könnte man einwenden, die Baden-Württemberger sind ja an der Entwicklung selber schuld. Warum nur haben sie die Grünen auch an die Regierung gebracht? Das mag wohl so sein. Nur sehr wenige haben damals begriffen, dass das nur der Anfang vom Ende ist. Die Wohlstandsverwahrlosung, mit allen ihren negativen Folgen, hatte mit Merkel schon begonnen und wurde von Rot-Grün und ihren Steigbügelhaltern beschleunigt. Das Ergebnis kann 13 Jahre später, jetzt im Jahre 2024, live und in 3D täglich beobachtet werden, sowohl in Baden-Württemberg als auch anderswo in Deutschland und Europa. Ob es eine Umkehr geben kann oder ob Deutschland in wenigen Jahren in einem islamischen Kalifat aufgehen wird? Das kann jeder für sich beantworten. Auch bei den anstehenden Wahlen. Die staatlichen Propagandamaschinen laufen auf Hochtouren und schrecken vor offensichtlichen Lügen nicht zurück. Da erfordert es Stehvermögen, um die Diffamierungen kaltlächelnd zu ertragen und selbst in die Offensive zu gehen. (pi-news.net)
(tutut) - Noch halten sie sich ja zurück oder nähern sich unter Sonnenschirmen hervor ahnungslosen Spaziergängern, um ihnen den Ernst der Lage zu schildern, falls diese auf die Idee kämen, an falschem Platz am 9. Juni eine Partei oder Gruppe zu kreuzigen. Wann kommt jemand auf die Idee und stellt sich platzerobernd auf eine Apfelkiste wie im Speaker's Corner im Hyde Park in London und liest dem Volk die Leviten, damit dieses nicht wieder fünf Jahre zuschaut, wenn es im Rathaus 5 nach 12 schlägt.Die Anleitung für schlechte Redner hat Kurt Tucholsky geliefert, und es scheint, alle Parteien haben sie verinnerlicht:Fang nie mit dem Anfang an -, sondern drei Meilen vor dem Anfang! Also etwa so: "Meine Damen und meine Herren! Bevor ich zum Thema des heutigen Abends komme, lassen Sie mich Ihnen kurz ..." Hier hast du schon so ziemlich alles, was einen schönen Anfang ausmacht: Eine steife Anrede; der Anfang vor dem Anfang; die Ankündigung, daß und was du zu sprechen beabsichtigst (sehr wichtig! Man gähnt herrlich …) und das Wörtchen kurz. So gewinnst du im Nu die Herzen und die Ohren der Zuhörer. Denn das hat der Zuhörer gern: daß er deine Rede wie ein schweres Schulpensum aufbekommt; daß du mit dem drohst, was du sagen wirst, sagst und schon gesagt hast …, das gefällt den Leuten. Immer schön umständlich! Sprich nicht frei – das macht so einen unruhigen Eindruck. Am besten ist es: du liest deine Rede ab. Das ist sicher, zuverlässig, auch freut es jedermann, wenn der lesende Redner nach jedem viertel Satz mißtrauisch hochblickt, ob auch noch alle da sind ... Wenn du aber keine Zeit gehabt hast, die Rede in eine Schreibe zu verwandeln, dann mußt du mit viel Papierblättern antreten, mit ihnen rascheln, sie durcheinanderwerfen und dich nicht zurechtfinden … dergleichen bringt Spannung in den Laden. Aber am besten ist es schon: du liest alles vor. Wenn du gar nicht hören kannst, was man dir so freundlich rät und du willst durchaus und durchum frei sprechen - du Laie! Du lächerlicher Cicero! Nimm dir doch ein Beispiel an unsern professionellen Rednern, an den Reichstagsabgeordneten – hast du die schon mal frei sprechen hören? Die schreiben sich sicherlich zu Hause auf, wann sie "Hört! hört!" rufen ... ja, also wenn du denn frei sprechen musst, wenn es denn sein muß: Sprich, wie du schreibst. Und ich weiß, wie du schreibst. Sprich mit langen, langen Sätzen – solchen, bei denen du, der du dich zu Hause, wo du ja die Ruhe, deren du so sehr benötigst, deiner Kinder ungeachtet, hast, vorbereitest, genau weißt, wie das Ende ist, die
Nebensätze schön ineinandergeschachtelt, so daß der Hörer, ungeduldig auf seinem Sitz hin und her träumend, sich in einem Kolleg wähnend, in dem er früher so gern geschlummert hat, auf das Ende solcher Periode wartet ... nun, ich habe dir eben ein Beispiel gegeben. So mußt du sprechen. Fang immer bei den alten Römern an und gib stets, wovon du auch sprichst, die geschichtlichen Hintergründe der Sache. Das ist nicht nur deutsch – das tun alle Brillenmenschen. Ich habe einmal in der Sorbonne einen chinesischen Studenten sprechen hören …, der sprach glatt und gut französisch, aber er begann zu allgemeiner Freude so: "Lassen Sie mich Ihnen in aller Kürze die Entwicklungsgeschichte meiner chinesischen Heimat seit dem Jahre 2000 vor Christi Geburt ..." Er blickte ganz erstaunt auf, weil die Leute so lachten ... So mußt du das auch machen. Du hast ganz recht: man versteht es ja sonst nicht, sehr richtig, wer kann denn das alles verstehen, ohne die geschichtlichen Hintergründe ... sehr richtig! Die Leute sind doch nicht in deinen Vortrag gekommen, um lebendiges Leben zu hören, sondern das, was sie auch in den Büchern nachschlagen können ... sehr richtig. Immer gib ihnen Historie, immer gib ihm. Kümmere dich nicht darum, ob die Wellen, die von dir ins Publikum laufen, auch zurückkommen – das sind Kinkerlitzchen. Sprich unbekümmert um Wirkung, um die Leute, um die Luft im Saale – immer sprich, mein Guter. Gott wird es dir lohnen. Du mußt alles in die Nebensätze legen. Sag nie: "Die Steuern sind zu hoch." Das ist zu einfach. Sag: "Ich möchte zu dem, was ich soeben gesagt habe, noch kurz bemerken, daß mir die Steuern bei weitem ..." So heißt das. Trink den Leuten ab und zu ein Glas Wasser vor – man sieht das gerne. Wenn du einen Witz machst, lach vorher, damit man weiß, wo die Pointe ist. Eine Rede ist, wie könnte es anders sein, ein Monolog, wie? Weil doch nur einer spricht, was? Du brauchst auch nach vierzehn Jahren öffentlicher Rednerei noch nicht zu wissen, daß eine Rede nicht nur ein Dialog, sondern ein Orchesterstück ist: eine stumme Masse spricht nämlich ununterbrochen mit. Und das mußt du hören. Nein, das brauchst du nicht zu hören. Sprich nur, lies nur, donnere nur, geschichtele nur. Zu dem, was ich soeben über die Technik der Rede gesagt habe, möchte ich noch kurz bemerken, daß viel Statistik eine Rede immer sehr hebt. Es beruhigt ungemein, und da jeder imstande ist, zehn verschiedene Zahlen mühelos zu behalten, so macht das viel Spaß. Kündige den Schluß deiner Rede lange vorher an, damit die Hörer vor Freude nicht einen Schlaganfall bekommen. (Paul Lindau hat einmal einen dieser gefürchteten Hochzeitstoaste so angefangen: "Ich komme zum Schluß." Kündige den Schluß an, und dann beginne deine Rede von vorn und rede noch eine halbe Stunde. Dies kann man mehrere Male wiederholen. Du mußt dir nicht nur eine Disposition machen, du mußt sie den Leuten auch vortragen – das würzt die Rede. Sprich nie unter anderthalb Stunden, sonst lohnt es gar nicht erst anzufangen. Sprich an einem Pult und wiege dich dabei auf und ab; am besten ist es, wenn du dir irgendeinen herzigen kleinen Tick zulegst: über die Haare zu streichen oder ein Auge zuzukneifen oder so etwas … der Hörer hat dann etwas, woran er sich in dem Meer deiner Beredsamkeit festhalten kann, wie an einer Boje. Wenn einer spricht, müssen die andern zuhören – das ist deine Gelegenheit. Missbrauche sie". Für den guten Redner, auch allen Schreibern zu empfehlen, die sich in den Wochenanfang mit Propaganda statt Nachricht quälen, hat's Tucholsky kürzer und nicht seitenweise gelabert: "Hauptsätze, Hauptsätze, Hauptsätze. Klare Disposition im Kopf - möglichst wenig auf dem Papier. Tatsachen, oder Appell an das Gefühl. Schleuder oder Harfe. Ein Redner sei kein Lexikon. Das haben die Leute zu Hause. Der Ton einer einzelnen Sprechstimme ermüdet; sprich nie länger als vierzig Minuten. Suche keine Effekte zu erzielen, die nicht in deinem Wesen liegen. Ein Podium ist eine unbarmherzige Sache - das steht der Mensch nackter als im Sonnenbad. Merk Otto Brahms Spruch: Wat jestrichen is, kann nich durchfalln". Da müsste Ex-Priester und
Redakteur vom Sonntagsdienst an der Leidplanke mit der Erfahrung der einzigen absolutistischen Monarchie der Welt genauso ran - "Hetze und Gewalt treffen uns alle - Die Zahl ist alarmierend: Seit Jahresbeginn sind in Sachsen 112 politisch motivierte Straftaten im Zusammenhang mit Wahlen registriert worden - davon 30 gegen Amts- oder Mandatsträger. Der brutale Angriff auf den SPD-Europaabgeordneten Matthias Ecke ist ein trauriger Höhepunkt dieser Verbrechensserie. Doch wer meint, es handele sich um ein ostdeutsches Phänomen, liegt falsch. In Essen wurden jüngst Grünen-Politiker attackiert, in Niedersachsen ein AfD-Landtagsabgeordneter. Im Februar verhinderten Demonstranten eine Grünen-Veranstaltung in Biberach". - wie Lokaljournalismus, der d a s Thema in der Kommunalpolitik seit Jahren übersieht, auf das Leser wiederholt als Betroffene hinweisen: "Qui vadis, Ärzteversorgung in Tuttlingen? - Zu 'Trotz Achterbahn im Kopf: kein Arzttermin' (29. April): Den Artikel über die Erlebnisse von Herrn Mayer kann ich
nur bestätigen. Ich nehme mal an, ich war bis vor kurzem auch Patient der besagten Praxis". Dafür aber frau mit sowas, als wenn Gerichte Sonntagsarbeit leisteten: "Schlägerei bei der Kneipentour - Die Veranstaltung hat ein juristisches Nachspiel - Aussagen unterscheiden sich - Mehrere Polizeifahrzeuge auf der Groß Bruck, Blaulicht in dunkler Nacht. Security-Männer verfolgen einen Mann und stellen ihn schließlich an einem Polizeiwagen. Dabei der Ruf: 'Er hat ein Messer!' Alles geschehen bei der Tuttlinger Kneipentour im April 2023 zu später Stunde. Nun wurde dieser Vorfall vor dem Tuttlinger Amtsgericht verhandelt". Kannitverstan darf sich auch wundern übers Kreistaxi: "'Hey!nrich' fährt nach Bedarf - Neuer On-Demand-Verkehr im Landkreis Tuttlingen ist gestartet - Sie sind kleiner als herkömmlich, elektrisch und kommen, wenn man sie anruft oder bestellt. Die Rede ist von den neuen On-Demand-Bussen, die seit dem 1. Mai durch Tuttlingen fahren. Das Konzept: Der konkrete Bedarf der Fahrgäste im Landkreis soll gedeckt sein. Unabhängig von Fahrplan oder Route". Schwerstarbeit am Wochende auch in der Heimwirtschaft: "Cteam-Gruppe übernimmt Hexapilots - Ummendorfer Marktführer nutzt eigene Drohnen im Stromleitungsbau - Neue Projekte in Milliardenhöhe". Die Empörung des Tages mit zweierlei Maß, auf Tichys Einblick: "Reaktionen des Berliner Betriebs - Drei Gewalttaten gegen Politiker, zweierlei Maß - Von Donnerstag bis Samstag ereigneten sich Angriffe auf einen SPD-Wahlkämpfer, einen grünen Kommunalpolitiker und einen AfD-Abgeordneten. Nicht nur hier fallen Reaktionen des Berliner Betriebs höchst unterschiedlich aus". Es gibt halt vielerlei Menschenrechte. Nun hat es nicht nur AfD'ler erwischt: "Entsetzen und Abscheu - Gewalt gegen Wahlkämpfer ist längst kein Einzelfall mehr - Appelle zu Solidarität aller Demokraten nach Angriff auf Europawahl-Spitzenkandidaten der Sachsen-SPD" und zurück an die Leidplanke mit Knallerbsen im Großkaliber. PiffPaff. "Diese Entwicklung spielt dem russischen Diktator Wladimir Putin und anderen autoritären Herrschern in die Hände, die die werteorientierte, freiheitlich-demokratische Grundordnung verachten und unser Gesellschaftssystem destabilisieren wollen". Ist Deutschland krank, dass er nun ranmuss? "'Die AfD sät seit Jahren Hass und Hetze, wie es sie vorher in der Politik bei uns nicht gab, sie verursacht Gewalt', sagt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Die Erkenntnis ist richtig, kommt aber reichlich spät. Und sie muss ergänzt werden: Viele Linksextreme sind genauso gefährlich. Die Angriffe treffen Männer und Frauen, die das Volk vertreten: Also sind alle getroffen, die vertreten werden: wir alle. Entsprechend müssen alle, die die Demokratie lieben, sie schützen. Im Netz, im Wahlkampf, in der persönlichen Wortwahl, im Ton". Von welcher Demokratie, von welchem Volk predigt er da in einer auf dem Papier rechtskonservativen Zeitung "für christliche Kultur und Politik" gegen die einzige zählende rechtskonservative Partei? Wer sagt ihm und allen, welche jeden Tag von Demokratie und Menschenrechte linksgrün herumlabern, dass Demokratie Herrschaft des Volkes bedeutet. Wann hat es die zuletzt irgendwo gegeben seit Deutschland abgeschafft wurde von womöglich der AfD, obwohl die von Volksvertretung ausgesperrt wird von jenen, welche die Macht für sich reserviert haben wollen? Demokratie für Dummies aus dem entsprechenden Lexikon der philosophischen Grundbegriffe: "...setzt sich aus zwei griechischen Wörtern zusammen, die 'Volk'und 'Macht' bedeuten. Es gibt Lincolns berühmte Definition, derzufolge Demokratie eine Regierung 'des Volkes durch das Volk und für das Volk' ist. Was bedeuten würde, dass es niemals je eine Demokratie gegeben hat, und dass es sie im Laufe der Menschheitsgeschichte wohl auch nie geben wird. Denn selbst wenn die Regierung so gut wie der gesamten Bevölkerung grundlegende Freiheiten einräumt (die Freiheit, sich zu informieren, sich zu äußern, zu wählen etc.), kann trotzdem von einer Regierung des Volkes nicht die Rede sein". Baustellen all überall.
Wer will noch eine, wer hat noch nicht?
(Screenshot Ausschnitt BZ)
Demokratie-Demo Mehr als 700 Menschen setzen bei der Kundgebung in Ettenheim ein Zeichen für Vielfalt Der Ettenheimer Rathausplatz war am Samstag gut gefüllt. Der Tenor der Redebeiträge: Es gelte die Demokratie zu schützen und Position gegen Ausgrenzung zu beziehen. .. (Badische Zeitung. Alle Macht den Doofen? Hat die BZ keine Journalisten mehr nach der angekündigten Massentrennung? Was haben die sich dabei gedacht, ein verschleiertes Mädchen wie die Faust aufs Auge mit zwei Papptafeln "Demokratie schützen - Kalifat und AfD bekämpfen" und "Wer schweigt stimmt zu" auf einem Foto zu zeigen angesichts der Tatsche, dass es kein einziges demokratisches islamisches Land gibt und Frauen im Islam untergeordnet sind? Die sich als "Barockstadt" schmückende Kleinstadt Ettenheim verstößt gegen das politische Neutralitätsgebot, indem sie auf ihrer website über diesen linksgrünen Aufmarsch Propaganda verbreitet und zeigt, dass es mit Bildung nicht weither ist."700 Menschen setzen in Ettenheim ein Zeichen für Demokratie - 700 Menschen versammelten sich am Samstag vor dem Ettenheimer Rathaus, um sich für Toleranz, Respekt und Demokratie auszusprechen. Die Nachricht der Redner war klar: gemeinsam gegen Hetze, Menschenfeindlichkeit und rechts einstehen." Das dort ein Bürgermeister und Kreisrat nichts verloren hat, sollte der amtierende von der "cdu" wissen, welche von Rechts-Konservativ ins kommunistische Lager gewechselt ist. Weiter im Text der Stadt: "'Heute stehen wir hier und bekennen, dass wir die Vielfalt in unserer Stadt begrüßen', eröffnete Bürgermeister Bruno Metz die Redebeiträge. Er sei dankbar für die Idee und Organisation der Kundgebung, als Zeichen und kraftvolles Signal, das die Kernbotschaft unseres Grundgesetzes hervorhebt: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Eine Demokratie lebe davon, dass Menschen sich engagieren und sich in der Gesellschaft einbringen. Demokratie gibt es nur mit aktiven Demokraten. Er betrachte mit Sorge, dass es viele demokratische Parteien und andere Organisationen schwer haben, Menschen zur Mitarbeit zu bewegen. Und er betrachte mit Sorge, dass in Verantwortung stehende oft pauschal verurteilt werden für Fehltritte einzelner. Bildung sei eines der Mittel gegen die rechten Versuche, unser demokratisch verfasstes Gemeinleben und die Solidarität mit anderen zu unterminieren, sagte Jürgen Stude, Vorsitzender des Fördervereins Kippenheimer Synagoge. Anliegen und Ziel des Vereins sei die Förderung des demokratischen Denkens, der Dialogbereitschaft und der gegenseitigen Toleranz auf der Basis der Gleichheit aller Menschen. Den größten Feind sehen rechte Parteien und Gruppierungen in der Bildung. Was diese Gruppierungen – insbesondere die AfD – vereine, sei ihr Glaube an die Ungleichheit der Menschen, in die Einteilung der Menschen in Einheimische und Fremde, die Muslime, die Flüchtlinge. Vielfalt und Individualität fördert die Gesellschaft Gerade die Verschiedenheit der Menschen sei bereichernd und bringe uns weiter. Wie langweilig wäre es, wenn wir alle gleich wären, fragte Beate Kostanzer von der Willkommensinitiative Neustart, die sich zum Ziel gesetzt hat, Flüchtlinge willkommen zu heißen, Sprach- und Verständigungsbarrieren abzubauen und neue Perspektiven zu entwickeln. Solidarität, Toleranz, Meinungsfreiheit, Glaubensfreiheit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und der Schutz von Verfolgten und Kriegsflüchtlingen seienErrungenschaften, die wir bewahren wollen. 'Bitte, setzt euch dafür ein', appellierte Kostanzer an die Zuhörer. 'M' wie Menschlichkeit, 'U' wie der Umgang mit Angst und 'T' wie Toleranz – das ergibt das Wort Mut, sagten die Pfarrer Martin Kalt und Severine Plöse. Die Welt als gläubige Christen menschlicher, wertvoller und kostbarer machen, sei der Ursprung der christlichen Botschaft. Die Schüler der drei Schulen nannten Beispiele, wie Demokratie und Vielfalt in den Schulen gelebt wird – sei es in der Vorbereitungsklasse mit Kindern, die noch nicht lange in Deutschland leben, Projekten oder der SMV Arbeit . 'Wir stehen heute, morgen und immer gegen Hass und für ein friedliches Miteinander. Als Generation der Zukunft zelebrieren wir Liebe, Frieden und Freiheit'. Das Programm gestaltete die inklusive Tanzwerkstatt unter der Leitung von Heike Bold, die Sängerin Julia Lavé und die Ettenheimer Rock Band 'Kid-O'. 'Es liegt an uns, in unserem Land die Richtung vorzugeben', sagte Mia Kempe, Poetry Slam Künstlerin und Schülerin in Ettenheim. Sie appellierte an die Anwesenden, aufeinander Acht zu geben, die Freiheit zu lieben und Respekt für Dinge und Menschen aufbringen, auch wenn wir sie nicht verstehen können. Dagmar Abt, Wolfgang Mutter, Siggi Schuler und Daniel Henninger organisierten die Kundgebung. 'Wir bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und ihren wesentlichen Elementen: die Menschenwürde, das Demokratie-, das Rechtsstaats- und das Sozialstaatsprinzip. Wir sind gegen jegliche Form von Extremismus sowie Menschenfeindlichkeit und verteidigen die Grundwerte unserer Demokratie. Wir setzen uns für ein diskriminierungsfreies und friedliches Miteinander aller Menschen ein', zitierte Sprecherin und Moderatorin Dagmar Abt aus dem Text des Bündnis für Demokratie und Menschenrechte Baden-Württemberg. Die Kundgebung endete so friedlich wie sie begonnen hatte. Dagmar Abts Wunsch, die Sonne möge scheinen, hatte sich erfüllt. Und noch mehr: Dass die Ettenheimer Störche während der zweistündigen Kundgebung immer wieder ihre Runde flogen, passte zu diesem friedlichen Bild. Die gesamte Veranstaltung war einfach beglückend, so das Resümee der Veranstalter. Info – Weitere Unterstützung 'Bei der Organisation der Kundgebung ist man auf großen Rückhalt bei vielen Vereinen und Organisationen gestoßen', freute sich die Moderatorin Dagmar Abt. Für ein geplantes Bündnis für Demokratie und Menschenrechte Ettenheim würde man sich über weitere Unterstützer freuen. Weitere Informationen per E-Mail an demokratie-menschenrechte-ettenheim@web.de." Ettenheim ist überall. Ob es nun Lahr, Offenburg, Tuttlingen oder Spaichingen heißt. Wer wissen will, was es mit der Bildungskatastrophe in Baden-Württemberg auf sich hat, hier kann er es nachlesen.) Dem Barock folgte übrigens die Aufklärung. Allerhöchste Zeit!
Messermann: vier Verletzte Pforzheim (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag verletzte ein Mann in einem Lokal in der Pforzheimer Innenstadt mehrere Personen. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen wurde ein 43-jähriger Mann nach dem er vermeintlich mehrere Personen belästigte, aus einem Cafe in der Bahnhofstraße verwiesen. Gegen Mitternacht kehrte dieser wieder zurück und hielt dabei ein Messer in der Hand. Mit diesem verletzte der 43-Jährige in der Folge vier Personen. Die Männer erlitten oberflächliche Schnittverletzungen. Vor Ort gelang es den Einsatzkräften der Polizei, den Tatverdächtigen, welcher noch im Besitz des Messers war, durch zielgerichtete Ansprache dieses fallen zu lassen. Im Zuge der vorläufigen Festnahme leistete er jedoch Widerstand, wodurch ein Beamter leicht verletzt wurde... (Polizeipräsidium Pforzheim)
Insgesamt 7.500 Sportler waren am Start Organisatoren feiern Trollinger-Marathon als Erfolg Pünktlich zum Start des Marathons hörte der Regen auf, es folgte ein Sonne-Wolken-Mix. Beim Heilbronner Trollinger-Marathon am Sonntag hatten die Läuferinnen und Läufer beste Wetterbedingungen. Die Stimmung war gut. .
(swr.de. Trollinger überlebt.)
Rund 550 Teilnehmende reichten aus Laupheim knackt den Weltrekord im Rundlauf Es war spannend bis zur letzten Sekunde, doch dann kam die erlösende Nachricht: Es hat geklappt - Laupheim im Kreis Biberach hat den Weltrekord geknackt. Nötig waren mindestens 516 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Altersklassen, am Ende kamen laut Veranstalter rund 550. Die jüngsten waren zwei oder drei Jahre alt, die ältesten über 80 - sogar ein Rollstuhl hielt eine ältere Dame nicht davon ab, mitzuspielen...Beim Rundlauf wechseln die Mitspieler nach einem korrekten Schlag auf die andere Seite der Tischtennisplatte und warten, bis sie wieder dran sind. Wer einen Fehler macht, ist raus. Die beiden Letzten spielen in einem regulären Tischtennis-Match um den Sieg. Für den Sieger in Laupheim gab es einen Weltrekord-Pokal. .
(swr.de. Noch eine Biberacher Demo fürs liab Herrgöttle. Immerhin spielen die Bezirksliga. Da werden die PingPong-Chinesen aber staunen. Konfuzius sagt: "Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern".)
++++++++++++
Faesers leere Ankündigungen Rufe nach Kalifat ist für SPD keine Delegitimierung des Staates, sondern erlaubt Ein SPD-Abgeordneter findet, dass Aufrufe zum Kalifat nicht strafbar sein dürften. Das fiele unter die freie Meinungsäußerung. Dabei hatte Faeser erst vor kurzem davon gesprochen, aufräumen zu wollen. Aber offenbar ist jede Meinung erlaubt, solange sie (noch) nicht die Ampelpolitik kritisiert bzw. delegitimiert. VON Marco Gallina ... der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese hat dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gegenüber gesagt, dass die Forderung „hilflos“ sei, den Ruf nach dem Kalifat strafbar zu machen. Eigentlich ging der Seitenhieb gegen die Union. Aber genau das, was der SPD-Politiker sagt, trifft auf die eigene Genossin zu. Faeser hatte auf X angekündigt: „Gegen islamistische Terrorpropaganda und Judenhass gehen wir hart vor. Wer ein Kalifat will, ist in Deutschland an der falschen Adresse.“..
(Tichys Einblick. Ampel-Harakiri. Wie viel Putsch ist nötig, bis es endgültig heißt: Deutschland ist futsch?)
CDU-Parteitag Alles Merkel, oder was? Von Klaus-Rüdiger Mai In den Tagen vor dem Parteitag zeigen sich die führenden Köpfe der CDU so uneins wie nie. Während NRW-Wüst gerne auch im Bund mit den Grünen koalieren würde, flirtet Günther einmal mehr mit der Linkspartei, Prien mit Bündnis Sarah Wagenknecht. Merz rudert vor und zurück, steht für nichts und Linnemann schließt aus, aber mit Hintertür. Deutlich wird nur: Wer CDU wählt, wird linker oder grüner bekommen...
(Tichys Einblick. Und ein Plakat verkündet: Zukunft gemeinsam gewinnen. Vergangenheit kennen sie nicht, in der Gegenwart leben sie nicht.)
Erik Lommatzsch Keine Witze mehr in Connewitz Man muss gar nicht mehr als „rechts“ gebrandmarkt werden, um trotz großen Erfolgs vom Veranstalter ausgeladen zu werden. Ein paar falsche Worte reichen schon, wie jetzt der Liedermacher, Komponist, Sänger, Dichter Hans-Eckardt Wenzel erfahren musste. Ausverkauftes Haus – was will man als Künstler mehr? ...Dem Künstler wird seitens des Veranstalters nicht nur kein Beifall bekundet, ihm wird mitgeteilt, dass er künftig auf der Bühne des Hauses nicht mehr auftreten wird...Moniert an Wenzels Darbietung wurde etwa ein "positiver relativierender Bezug zu Putin“, worauf er fragt, ob es "schon ein Vergehen“ sei, wenn man äußere, "dass es diesen Präsidenten auf der real existierenden Erde gibt und dass man auch mit ihm reden muss, soll der Krieg beendet werden“. Zudem habe der Künstler sich "über sensiblen Sprachgebrauch amüsiert“. Er wurde aufgefordert, "die Verwendung von rassistischen Wörtern und Sprachmustern zu überdenken“....
(achgut.com. Sozialismus ist garantiert presse- und humorfrei.)
Endzeitideologen Für Kollapsologen hat das Ende der Welt bereits begonnen Es ist eine ganze Bewegung, die sich da im Internet trifft. Forscher untersuchen, wann das Ende der menschlichen Zivilisation eintritt und wie wir uns darauf vorbereiten sollten. Die Kollapsologen meinen, dass das Ende bereits begonnen habe. Nein, sagen andere, es gibt noch Grund zur Hoffnung. Ist das alles wirklich noch Wissenschaft? .
(welt.de. Neues Wort für die Ampel ohne Strom.)
Ahaus in Nordrhein-Westfalen: Jugend-Gang bedroht eine ganze Stadt - Anführer (12) mit 50 Straftaten In der Kleinstadt Ahaus macht eine Jugendgang das Leben der Einwohner zur Qual. Dort terrorisieren Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund seit Monaten die Bürger. Die Polizei hat nun reagiert, die Bürgermeisterin findet „es gar nicht so schlimm“. .
(focus.de. Immer feste druff mit der bunten Kulturenvielfalt.)
Ahaus im Münsterland Eine Gang aus Kindern und Jugendlichen terrorisiert eine Kleinstadt Von Charlotte Kirchhof Jugendliche Migranten versetzen die Stadt Ahaus in Angst und Schrecken: Sie verprügeln und erpressen Kinder und beschimpfen Rentner als „Nazischweine“. Die Bürgermeisterin findet das „gar nicht so schlimm“. Dabei ist diese Jugend-Gang nur die Spitze des Eisbergs...
(Tichys Einblick. Wenn Kinder sich wie erwachsene Gangster verhalten, müssen sie auch so behndelt werden. Wer Deutschland mit gewohntem Babarentum verwechelt, muss dorthin zurück.)
Posaunenchöre Wo die evangelische Kirche stark ist – noch Die mehr als 5000 evangelischen Posaunenchöre sind nicht nur ein musikalisches Aushängeschild des deutschen Protestantismus. Sie bilden auch ein personelles Rückgrat der Kirche. Doch das Großtreffen der Blechbläser in Hamburg wirft die Frage auf, was aus dem Niedergang der Religiosität folgen soll. .
(welt.de. Für Mauerbauer Merz ist das gefährlich.)
============== NACHLESE Offizielle Zahlen: Deutsche Infrastruktur verfällt immer weiter Von Redaktion Der Verfall der Infrastruktur in Deutschland vollzieht sich schneller als das Tempo bei der Sanierung, so dass die Zahl der maroden Straßen, Schienenstrecken und Brücken weiter steigt. Dies geht aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten und BSW-Parteichefin Sahra Wagenknecht hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Sonntagausgaben berichten. So wurden bei der jüngsten Zustandserfassung 2021/22 insgesamt 7.112 Kilometer Autobahn-Fahrstreifen als sanierungsbedürftig eingestuft, bei der vorigen Erfassung 2017/18 waren es noch 5.797 Kilometer. Eine ähnliche Entwicklung gibt es im Schienennetz: ...Der Umfang der dringend zu sanierenden Bahnstrecken wuchs in diesem Zeitraum von 17.529 auf 17.636 Kilometer – bei einem Gesamtnetz von rund 61.000 Kilometern...
(Tichys Einblick. Solche Antworten kommen einer Ex-SED'lerin nicht bekannt vor? Warum sind im Osten so viele scharf darauf, ihre Einfrau-Partei zu wählen?) ===============
Klapsmühle Klapsmühle, auch Klapskiste, kurz Klapse, auch Klapper, ist eine umgangssprachliche, häufig diskriminierend aufgefasste Bezeichnung für eine psychiatrische Klinik. Das Duden-Großwörterbuch von 1999 bezeichnete den Gebrauch als „salopp“, der Rechtschreibduden von 2000 als „umgangssprachlich, auch diskriminierend“.In der Online-Ausgabe des Duden 2023 wird der Gebrauch „salopp abwertend, häufig diskriminierend“ genannt und mit dem Hinweis ergänzt: „Die Verwendung der Bezeichnung Klapsmühle wird oft als Diskriminierung psychisch Kranker aufgefasst.“ Die Redensart einen Klaps haben ist seit dem 19. Jahrhundert geläufig und bedeutet, einen Schlag an den Kopf erhalten zu haben, wodurch das Gehirn zu Schaden gekommen ist. Mühle spielt auf die intensive Behandlung der Patienten und auf Beschreibungen wie durchgedreht für Geisteskranke an. Das Kompositum ist als Klappsmühle in der Soldatensprache des Ersten Weltkriegs nachgewiesen. Mannschaften und Unteroffiziere bezeichneten damit die psychiatrische Abteilung eines Lazaretts. Offiziere nannten bereits zuvor die Kaiser-Wilhelm-Heilanstalt in Wiesbaden Heilsmühle. Der Schriftsteller Alfred Döblin, selbst Nervenarzt, diente im Ersten Weltkrieg in Lazaretten und verbreitete den Ausdruck Klapsmühle 1929 mit seinem Roman Berlin Alexanderplatz. Hans Fallada, der nach einem Suizidversuch 1911 in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde, nahm ihn in seinen Romanen Bauern, Bonzen und Bomben von 1931 und Wer einmal aus dem Blechnapf frisst von 1934 auf. Trübners Deutsches Wörterbuch nannte 1941 als Beleg nur eine Stelle in der NS-Satirezeitschrift Die Brennessel von 1937: „Bist wohl von Klapsmühle, Kreis Krebsjauche?“ (Wikipedia)
************ DAS WORT DES TAGES Das dumme Geschwätz á la Esken ist es, was Deutschland total auf den Kopf stellt. Da werden Menschen als Nazis beschimpft, die mit Nazis nicht das Geringste zu tun haben und dem Grundgesetz kein Härchen krümmen. Auf der anderen Seite gibt es eine Regierung, die die Verfassung mit Füßen tritt. Und zwar mit Methoden, die stark an das Dritte Reich erinnern. Das sind natürlich keine Nazis. Auch wenn sie die unter anderem die Demokratie in Deutschland zerstören, indem sie die Opposition vernichten. Indem sie eine Gleichschaltung der demokratischen Elemente Legislative, und Judikative zugunsten einer überdimensionierten Exekutive betreiben. Die einen Meinungsterror vom Zaune brechen und die System-Medien als Regierungstrompeten verdonnern. Kommt Ihnen das bekannt vor. Frau Esken? Wenn dann noch eine rote Antifa zu Hilfe genommen wird, um diese Methoden durchzusetzen, soll sich jeder selbst seinen Reim darauf machen, was das ist. Auf jeden Fall muss Deutschland wieder auf die Füße gestellt werden.
(Leser-Kommentar, achgut.com) **************
Flugbereitschaft Ampel lässt Regierungsflieger über 1000 Mal leer fliegen Neue Daten zeigen, dass die Ampel-Koalition den Regierungsflieger 1301 Mal leer fliegen lassen hat. Die Leerflüge helfen den Piloten doch auch beim Training, heißt es in einer Stellungnahme..
(focus.de. Sind sie nicht auch leer, wenn sie voll sind?)
Europäische Kommission Große Fluggesellschaften werden wegen „Greenwashing“ untersucht Von Gastautor brusselssignal.eu Die Untersuchung zielt darauf ab, den Wahrheitsgehalt der Behauptungen von Fluggesellschaften bezüglich ihrer Bemühungen zur Reduzierung der CO2-Emissionen von Flugzeugen durch Maßnahmen wie Kohlenstoffausgleich oder die Verwendung nachhaltiger Kraftstoffe zu ermitteln..
(Tichys Einblick. Fliegt Annalenas Linie außer Konkurrenz?)
Vorstoß der Jungen Union Rechtsdrall bei Jugendlichen – So will die CDU Terrain gewinnen Keine Partei bekommt bei Jugendlichen laut einer Studie so viel Zuspruch wie die AfD. Die Junge Union will nun auf dem CDU-Parteitag ein Paket für die Jugend durchsetzen: für die Schuldenbremse, für mehr Rentengerechtigkeit – und überraschend: eine Rückkehr zur Wehrpflicht. .
(welt.de. Soll aus der islamischen kommunistischen "cdu" wieder eine rechtskonservative CDU werden?)
Islamismus „Diese Leute haben mit der Bundesrepublik nichts im Sinn“, sagt Merz CDU-Chef Merz spricht sich für eine klare Ansage des Staates gegen den Islamismus aus: „Das wollen wir hier nicht. Das ist nicht die Identität der Bundesrepublik Deutschland in ihrer großen Freiheit.“ Islamisten sollten „keine Staatsangehörigkeit bekommen“. .
(welt.de. Von Habeck noch nie gehört? Islam kennt er nicht. Ist er nicht auch von allen Sinnen?)
EU-Wahlkampf nimmt Fahrt auf CDU-Merz: in Merkels Schlagschatten und Wüsts Blendlicht CDU-Bundesparteitag ++ Angriffe auf Politiker und Wahlkampfhelfer ++ EU: Rechtsruck durch Parlamentswahlen und Ukraine-Rüstungsprojekte ++ afrikanische Politiker gegen Entwicklungshilfe-Narrativ ++ Israelische Armee hat Evakuierung von Rafah begonnen ++ VON Redaktion
(Tichys Einblick. An die Wand. Gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu wählen.)
CDU-Parteitag Merz will Deutschlands „wirtschaftspolitische Geisterfahrt“ beenden
(welt.de. Merz geht als Gespenst um in der "cdu".)
Stephan Kloss Aufruhr wegen Monsterwindrädern in Sachsen In der Nähe von Leipzig sollen mit einer Höhe von 290 Metern Deutschlands größte Windräder gebaut werden. Der grüne Energiewende-Traum ist für Anwohner und Landschaft nur ein großer Albtraum, weshalb es starken Widerstand gibt.
(achgut.com. Neue Arbeit für Don Quijote gegen die Außerirdischen.)
Stefan Frank Wirbel um den Dollar im Anmarsch? Sollte Donald Trump wieder Präsident der USA werden, steht möglicherweise eine Abwertung des Dollars ins Haus. Das würde US-Exporte verbilligen und Importe verteuern – China lässt grüßen. Aber auch Deutschland ist betroffen.
(achgut.com. Seit die Mark weg ist, ist alles im Eimer.)
Nach Angriff auf SPD-Politiker AfD und politische Gewalt: Die Opfer zweiter Klasse Die Empörung über die Attacke auf einen SPD-Politiker ist riesig. Doch eine Erklärung gegen Gewalt dürfen Politiker jener Partei, die am häufigsten Opfer politischer Gewalt wird, nicht unterschreiben. So wird die Spaltung vorangetrieben.
(Junge Freiheit. Geplärr und Geschrei.)
Deutsche Außenpolitik Berliner Irrgarten Die Politik des Außenamtes unter Annalena Baerbock ist in Wunschvorstellungen gefangen. Diese sieht die Welt nicht wie sie ist, sondern wie sie sie gern hätte. Doch damit ist den politischen Interessen Deutschlands nicht gedient. Eine Analyse von Martin Wagener.
(Junge Freiheit. Jedes Wort verloren zum Schulmädchenreport.)
Unwürdige Außendarstellung Steinmeier auf Reisen – Ohne Scham, mit Salat komplett Kein Empfinden für integrative Symbolik: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier versinnbildlicht die bundesrepublikanische Selbstvergessenheit. JF-Autor Thorsten Hinz über Anbiederung, falsche Bescheidenheit und den Mangel an Selbstrespekt im politischen Berlin.
(Junge Freiheit. Hat bei ihm früher nicht wenigstens der Verfassungsschutz hingeguckt?)
Rassismus US-Soziologe Sowell: Der Drachentöter Rassismus ist schuld an der Armut der Schwarzen. Falsch, widerspricht ausgerechnet der schwarze US-Bürgerrechtler Thomas Sowell. Die Forschung des renommierten Sozialwissenschaftlers zeigt, meist hängen Erfolg oder Mißerfolg von Minderheiten vor allem von diesen selbst ab.
(Junge Freiheit. Rassismus ist keine Frage von AQ oder IQ.)
Bei der bunten Wehr wird es noch lange dauern, bis Pistorius und Rheinstahl die marode Truppe wieder kriegsfähig (zumindest gegen Luxemburg) gemacht haben. Die deutsche Infrastruktur hingegen ist schon zwei Etappen weiter und in einem Zustand, als ob der Krieg bereits in deutschen Landen gewütet hätte.
Nach Mitteilung des Bundesverkehrsministeriums wurden bei der jüngsten Zustandserfassung in den Jahren 2021/22 nicht weniger als 7112 Kilometer Autobahnstreifen als sanierungsbedürftig eingestuft. Bei der vorhergehenden Erfassung vier Jahre zuvor waren es noch 5797 Kilometer gewesen. Immerhin gibt es wenigstens in dieser Beziehung noch Wachstum in Deutschland.
Wie düster es um den Zustand vieler Land-, Neben- und Kommunalstraßen bestellt ist, kann jeder Bürger täglich selbst erfahren. Die Zahl der sanierungsbedürftigen Autobahnbrücken beträgt 8000, wirkliche Besserung ist nicht in Sicht. Auch nicht bei der Bahn, wo die Zahl der zu sanierenden Bahnstrecken auf 17.326 anwuchs.
Ebenso die Zahl der desolaten Bahnbrücken, die nun 1160 millionenschwere Reparaturprojekte beträgt. Für einen Staat, der mit freigiebig verteilten Steuermilliarden alle Welt erfreut, nicht zuletzt den Korruptionsschlund Ukraine, ist das ein Offenbarungseid. Doch an solche haben sich die Buntländer längst gewöhnt. (pi-news.net)
Hat Riccarda Lang Ihr Plakätchen geschrieben, Herr Wüst?
Von Michael van Laack
Es ist eigentlich schon peinlich genug, dass Ministerpräsidenten der Bundesrepublik Deutschland an Demos teilnehmen, deren Motiv nur vordergründig der Protest gegen Gewalttaten ist, die sich gegen Politiker aller Parteien und deren Helfer im Wahlkampf richten, tatsächlich aber das Hauptziel haben, die AfD zu diskreditieren und die Verantwortung für so ziemlich alles, was leider in den letzten Monaten vermehrt auf Deutschlands Straßen geschieht, dieser Partei möglichst zu 100 % in die Schuhe zu schieben.
Doch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hat nicht nur auf Demos keine Berührungsängste mit Linksextremisten, die permanent den Staat verhöhnen und die ihn repräsentierenden Polizisten nicht selten körperlich attackieren, auch wäre er wie sein Schleswig-Holsteinischer MP-Kollege Daniel Günther jederzeit bereit, mit den Rechtsnachfolgern der Mauerschützenpartei zu koalieren, wenn dies die einzige Option wäre, seiner Partei und damit auch ihm Macht zu erhalten.
Machtoption für die CDU? Nicht gegen Ökosozialisten und Muslime!
Auch verteilt Wüst gern an Friedrich Merz den ein oder anderen öffentlichen Milzhaken – z. B. wegen dessen Haltung in der Asyl- und Migrationspolitik. Der der gute Hendrik hat verstanden, dass man in Deutschland schon bald nicht mehr am neu eingebürgerten muslimischen Wählerklientel wird vorbeiregieren können und zudem die grünen Deindustrialisierer als Koalitionspartner verlöre, sobald man nicht mehr mit ihnen unter bunten statt der schwarz-rot-goldenen Flaggen freudig und nur geringfügig vom Original abweichend die Strophe des Gedichts ” Trutz, Blanke Hans” von Detlef von Liliencron aufsagen würde:
Deutschland ist reich und wird immer reicher, kein Korn mehr fasst der grösseste Speicher. Wie zur Blütezeit im alten Rom, staut hier täglich der Menschenstrom. Die Sänften tragen Syrer und Mohren, mit Goldblech und Flitter in Nasen und Ohren…
Darüber hinaus gehört sein Wording mit zum Schäbigsten, das man in dieser weiß Gott an übelstem Populismus reichen Zeit aus dem Mund von Unionspolitikern zu hören bekommt. So z. B. seine Aussage, die AfD sei eine Nazi-Partei, weil Höcke ein Nazi sei. Und zwar einer, der wie die Nazis Behinderte aussortieren würde, weil er Inklusion in Schulen ablehne. Der gleiche Herr Wüst unterstützt übrigens die eugenische Indikation als Abtreibungsgrund, also die Abtreibung eines nach medizinischer Einschätzung nachgeburtlich körperlich und/oder geistig behinderten Menschen.
Situationsethiker wie Wüst hätten vielleicht in der NSDAP Karriere gemacht
Und so durfte es niemanden wundern, dass er auch gestern bereitwillig an einer Demo teilnahm und dort auch eine flammende Rede hielt, zu der im Vorfeld hauptsächlich Ökosozialisten, Linksextremisten und Antizionisten aufgerufen hatten.
Allerdings hat er sich dort mit einem Plakätchen ablichten lassen, das auf der einen Seite peinlich ist wegen des ins Auge springenden Rechtschreibfehlers (Infinitiv: säen, 3. Pers. Singular: sät), auf der anderen Seite gefährlich und verräterisch.
Gefährlich, weil der Satz “Wer Hass sät, erntet Gewalt.” vor allem mit Bezug auf die regierungsseitig angestrebte Bekämpfung von Hass durchaus als Aufforderung verstanden werden kann, AfD-Repräsentanten auch körperlich anzugreifen.
Gefährliche Worte
Verräterisch, weil Wüst sich – wenn wir den Spruch wörtlich verstehen würden – über Gewalt gegen Sozialdemokraten, Grüne und Unionspolitiker nicht beschweren dürfte. Denn auch der NRW-MP unterstützt moralisch oder gar durch Anwesenheit seit dem “Remigrationsskandal” anlässlich der “Wannseekonferenz 2.0” alle Demonstrationen, auf denen u. a. “Ganz Deutschland hasst die AfD!” skandiert wird.
Tja, dann sollte sich doch eigentlich niemand beschweren, wenn “Nazis” ihm oder ihr mal so richtig auf die Fresse geben würden, oder? – Wenn die Worte nicht stimmen, stimmen die Begriffe nicht! (conservo.blog)
Je edler und vollkommener eine Sache ist, desto später und langsamer gelangt sie zur Reife
Von Arthur Schopenhauer
Mit den Mädchen hat es die Natur auf Das, was man im dramaturgischen Sinne, einen Knalleffekt nennt, abgesehen, indem sie dieselben, auf wenige Jahre, mit überreichlicher Schönheit, Reiz und Fülle ausstattet, auf Kosten ihrer ganzen übrigen Lebenszeit, damit sie nämlich, während jener Jahre, der Phantasie eines Mannes sich in dem Maße bemächtigen könnten, daß er hingerissen wird, die Sorge für sie auf Zeit Lebens, in irgend einer Form, ehrlich zu übernehmen; zu welchem Schritte ihn zu vermögen, die bloße vernünftige Ueberlegung keine hinlänglich sichere Bürgschaft zu geben schien. Sonach hat die Natur das Weib, eben wie jedes andere ihrer Geschöpfe, mit den Waffen und Werkzeugen ausgerüstet, deren es zur Sicherung seines Daseins bedarf, und auf die Zeit, da es ihrer bedarf; wobei sie denn auch mit ihrer gewöhnlichen Sparsamkeit verfahren ist. Wie nämlich die weibliche Ameise, nach der Begattung, die fortan überflüssigen, ja, für das Brutverhältniß gefährlichen Flügel verliert; so meistens nach einem oder zwei Kindbetten, das Weib seine Schönheit; wahrscheinlich sogar aus dem selben Grunde.
Dem entsprechend halten die jungen Mädchen ihre häuslichen, oder gewerblichen Geschäfte, in ihrem Herzen, für Nebensache, wohl gar für bloßen Spaß: als ihren allein ernstlichen Beruf betrachten sie die Liebe, die Eroberungen und was damit in Verbindung steht, wie Toilette, Tanz u. s. w.
Je edler und vollkommener eine Sache ist, desto später und langsamer gelangt sie zur Reife. Der Mann erlangt die Reife seiner Vernunft und Geisteskräfte kaum vor dem acht und zwanzigsten Jahre; das Weib mit dem achtzehnten. Aber es ist auch eine Vernunft danach: eine gar knapp gemessene. Daher bleiben die Weiber ihr Leben lang Kinder, sehn immer nur das Nächste, kleben an der Gegenwart, nehmen den Schein der Dinge für die Sache und ziehn Kleinigkeiten den wichtigen Angelegenheiten vor. Die Vernunft nämlich ist es, vermöge deren der Mensch nicht, wie das Thier, bloß in der Gegenwart lebt, sondern Vergangenheit und Zukunft übersieht und bedenkt; woraus dann seine Vorsicht, seine Sorge und häufige Beklommenheit entspringt. Der Vortheile, wie der Nachtheile, die Dies bringt, ist das Weib, in Folge seiner schwächern Vernunft, weniger theilhaft; vielmehr ist derselbe ein geistiger Myops, indem sein intuitiver Verstand in der Nähe scharf sieht, hingegen einen engen Gesichtskreis hat, in welchen das Entfernte nicht fällt; daher eben alles Abwesende, Vergangene, Künftige, viel schwächer auf die Weiber wirkt, als auf uns, woraus denn auch der bei ihnen viel häufigere und bisweilen an Verrücktheit grenzende Hang zur Verschwendung entspringt. Die Weiber denken in ihrem Herzen, die Bestimmung der Männer sei, Geld zu verdienen, die ihre hingegen, es durchzubringen; wo möglich schon bei Lebzeiten des Mannes, wenigstens aber nach seinem Tode. Schon daß der Mann das Erworbene ihnen zur Haushaltung übergiebt, bestärkt sie in dem Glauben. – So viele Nachtheile Dies alles zwar mit sich führt, so hat es doch das Gute, daß das Weib mehr in der Gegenwart aufgeht, als wir, und daher diese, wenn sie nur erträglich ist, besser genießen, woraus die dem Weibe eigenthümliche Heiterkeit hervorgeht, welche sie zur Erholung, erforderlichen Falles zum Troste des sorgenbelasteten Mannes eignet.
In schwierigen Angelegenheiten, nach Weise der alten Germanen, auch die Weiber zu Rathe zu ziehn, ist keineswegs verwerflich: denn ihre Auffassungsweise der Dinge ist von der unsrigen ganz verschieden und zwar besonders dadurch, daß sie gern den kürzesten Weg zum Ziele und überhaupt das zunächst Liegende ins Auge faßt, über welches wir, eben weil es vor unserer Nase liegt, meistens weit hinwegsehn; wo es uns dann Noth thut, darauf zurückgeführt zu werden, um die nahe und einfache Ansicht wieder zu gewinnen. Hiezu kommt, daß die Weiber entschieden nüchterner sind, als wir; wodurch sie in den Dingen nicht mehr sehn, als wirklich da ist; während wir, wenn unsere Leidenschaften erregt sind, leicht das Vorhandene vergrößern, oder Imaginäres hinzufügen.
Aus der selben Quelle ist es abzuleiten, daß die Weiber mehr Mitleid und daher mehr Menschenliebe und Theilnahme an Unglücklichen zeigen, als die Männer: hingegen aber im Punkte der Gerechtigkeit, Redlichkeit und Gewissenhaftigkeit, diesen nachstehn. Denn in Folge ihrer schwachen Vernunft übt das Gegenwärtige, Anschauliche, unmittelbar Reale eine Gewalt über sie aus, gegen welche die abstrakten Gedanken, die stehenden Maximen, die festgefaßten Entschlüsse, überhaupt die Rücksicht auf Vergangenheit und Zukunft, auf Abwesendes und Entferntes, selten viel vermögen.
Demgemäß wird man als den Grundfehler des weiblichen Charakters Ungerechtigkeit finden. Er entsteht zunächst aus dem dargelegten Mangel an Vernünftigkeit und Ueberlegung, wird zudem aber noch dadurch unterstützt, daß sie, als die schwächeren, von der Natur nicht auf die Kraft, sondern auf die List angewiesen sind: daher ihre instinktartige Verschlagenheit und ihr unvertilgbarer Hang zum Lügen. Denn, wie den Löwen mit Klauen und Gebiß, den Elephanten mit Stoßzähnen, den Eber mit Hauern, den Stier mit Hörnern und die Sepia mit der wassertrübenden Tinte, so hat die Natur das Weib mit Verstellungskraft ausgerüstet, zu seinem Schutz und Wehr, und hat alle die Kraft, die sie dem Manne als körperliche Stärke und Vernunft verlieh, dem Weibe in Gestalt jener Gabe zugewendet.
Die Verstellung ist ihm demnach angeboren, deshalb auch fast so sehr dem dummen, wie dem klugen Weibe eigen. Von derselben bei jeder Gelegenheit Gebrauch zu machen ist ihm daher so natürlich, wie jenen Thieren, bei Angriff, sogleich ihre Waffen anzuwenden, und empfindet es sich dabei gewissermaßen als seine Rechte gebrauchend. Darum ist ein ganz wahrhaftes, unverstelltes Weib vielleicht unmöglich. Eben deshalb durchschauen sie fremde Verstellung so leicht, daß es nicht rathsam ist, ihnen gegenüber, es damit zu versuchen. – Aus dem aufgestellten Grundfehler und seinen Beigaben entspringt aber Falschheit, Treulosigkeit, Verrath, Undank u. s. w. Der gerichtlichen Meineide machen Weiber sich viel öfter schuldig, als Männer. Es ließe sich überhaupt in Frage stellen, ob sie zum Eide zuzulassen sind. – Von Zeit zu Zeit wiederholt sich überall der Fall, daß Damen, denen nichts abgeht, in Kaufmannsläden etwas heimlich einstecken und entwenden.
Weil im Grunde die Weiber ganz allein zur Propagation des Geschlechts da sind und ihre Bestimmung hierin aufgeht; so leben sie durchweg mehr in der Gattung, als In den Individuen, nehmen es in ihrem Herzen ernstlicher mit den Angelegenheiten der Gattung, als mit den individuellen. Dies giebt ihrem ganzen Wesen und Treiben einen gewissen Leichtsinn und überhaupt eine von der des Mannes von Grund aus verschiedene Richtung, aus welcher die so häufige und fast normale Uneinigkeit in der Ehe erwächst.
Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzheinige Geschlecht das schöne nennen konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt: in diesem Triebe nämlich steckt seine ganze Schönheit. Mit mehr Fug, als das schöne, könnte man das weibliche Geschlecht das unästhetische nennen. Weder für Musik, noch Poesie, noch bildende Künste haben sie wirklich und wahrhaftig Sinn und Empfänglichkeit; sondern bloße Aefferei, zum Behuf ihrer Gefallsucht, ist es, wenn sie solche affektiren und vorgeben. Das macht, sie sind keines rein objektiven Antheils an irgend etwas fähig, und der Grund hievon ist, denke ich, folgender. Der Mann strebt in Allem eine direkte Herrschaft über die Dinge an, entweder durch Verstehen oder durch Bezwingen derselben. Aber das Weib ist immer und überall auf eine bloße indirekte Herrschaft verwiesen, nämlich mittels des Mannes, als welchen allein es direkt zu beherrschen hat. Darum liegt es in der Weiber Natur, Alles nur als Mittel, den Mann zu gewinnen, anzusehn, und ihr Antheil an irgend etwas Anderem ist immer nur ein simulirter, ein bloßer Umweg, d. h. läuft auf Koketterie und Aefferei hinaus.
Sie sind sexus sequior [das geringere Geschlecht], das in jedem Betracht zurückstehende, zweite Geschlecht, dessen Schwäche man demnach schonen soll, aber welchem Ehrfurcht zu bezeugen über die Maßen lächerlich ist und uns in ihren eigenen Augen herabsetzt. Als die Natur das Menschengeschlecht in zwei Hälften spaltete, hat sie den Schnitt nicht gerade durch die Mitte geführt. Bei aller Polarität ist der Unterschied des positiven vom negativen Pol kein bloß qualitativer, sondern zugleich ein quantitativer. – So haben eben auch die Alten und die orientalischen Völker die Weiber angesehen und danach die ihnen angemessene Stellung viel richtiger erkannt als wir mit unsrer altfranzösischen Galanterie und abgeschmackter Weiberveneration, dieser höchsten Blüthe christlich-germanischer Dummheit, welche nur gedient hat, sie so arrogant und rücksichtslos zu machen, daß man bisweilen an die heiligen Affen in Benares erinnert wird, welche, im Bewußtsein ihrer Heiligkeit und Unverletzlichkeit, sich Alles und Jedes erlaubt halten.