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Versuche zur Einreise aus sicheren Herkunftsländern kann jedes Land der EU zurückweisen

Von Gastautor Dr. Bernd Braun

Dieser Gastbeitrag wurde im Rahmen einer Spendenzusage für die Kampagne zur Gründung der Wahlliste “Bürger für Europa” (Arbeitsname) veröffentlicht. Werden auch Sie ein Unterstützer:

Die Einwanderung ist aus meiner Warte das dringlichste Problem, das zeitnah angegangen werden muss, weil sonst alle anderen Probleme unlösbar werden. Das Dublin-Abkommen wird nicht angewandt, weil es sich nicht umsetzen lässt. Die Dublin-Regelung muss so modifiziert werden, dass sie in der Praxis funktioniert. Der Außenschutz der europäischen Grenze muss gewährleistet werden. Dazu gehören exterritoriale Aufnahmelager, in denen Anträge vor der Einreise geprüft werden.

Die Abschiebung abgelehnter Bewerber muss von der EU für alle Mitgliedsländer verpflichtend gemacht werden. Asyl erhält, wer politisch verfolgt ist.

Es muss kommuniziert werden, dass die Gesamtheit der nötigen Bewilligungen die Voraussetzung für die Einreise ist und eine Einreise ohne alle nötigen Bewilligungen dazu führt, dass diejenige Person ausgewiesen wird und auch später nie wieder einen Antrag auf Einreise in ein Land der EU stellen können wird. Diese Regel wird erwartbar die Zahl der Einreisen vermindern. Straftäter dürfen nicht einreisen und Eingereiste, die straffällig werden, werden ausgewiesen. Auch niedrigschwellige Straftaten sind Gründe zur Ausweisung.

Versuche zur Einreise aus sicheren Herkunftsländern kann jedes Land der EU zurückweisen. Binnenmigration in andere Länder der EU bedarf einer gesonderten Bewilligung, bis das Bürgerrecht erworben wurde. Für die Arbeitsmigration wird ein Punktesystem eingerichtet. Auch die Sozialisierung im Herkunftsland muss ein Kriterium für die Einreise sein. Extreme Gesellschaftsbilder schließen die Einreise aus.

Die Aufnahmekapazität wird für jedes Land der EU im Blick auf dessen gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation für jedes Kalenderjahr festgelegt. Wenn diese erreicht ist, kommen die Migranten in eine Warteschlange. Remigration wird systematisiert. Anlassbezogene und periodische Prüfungen geben Migranten eine Rückmeldung und stellen sicher, dass Migranten nach erfolgter Einreise sich integrieren. Die europäischen Regelungen werden entsprechend angepasst. Dazu gehört der Austritt aus dem „Compact of Migration“ der UN.

Die EU kann eine europaweite Regelung vorschlagen, die einzelne Länder der EU übernehmen können. Wenn diese Regelung nicht attraktiv genug ist, dürfen Länder als Gruppe andere Lösungen vereinbaren. Auch hier ist ein Europa der zwei Geschwindigkeiten eine praktische Möglichkeit als Vorstufe einer europäischen Regelung. Und Wettbewerb um die beste Lösung belebt den europäischen Geist. Der Beitritt zu einer Ländergruppe oder der gesamteuropäischen Lösung bedarf einer soliden, demokratischen, nationalen Legitimierung, z.B. einer Volksabstimmung.
(vera-lengsfeld.de)

SPD-Abgeordnete vergleicht AfD mit krankhafter Wucherung

Man erlebt im Bundestag immer wieder neue Tiefpunkte des Niveaus. Die baden-württembergische SPD-Abgeordnete Leni Breymaier unterbot in der Sitzung am Mittwochabend nicht nur das intellektuelle Niveau des SPD-Parteitags vom Wochenende in Berlin, sondern auch die üblichen Beleidigungen der Altparteien im Bundestag gegen die AfD.

Wörtlich sagte Breymaier zum Ende ihrer Rede um 22:22 Uhr (siehe Video oben): „Endometriose – eine sehr schlimme Krankheit. Sie stiehlt viel Zeit, sie ist sehr schmerzhaft und sie ist ohne jeden Nutzen – also völlig überflüssig. Die AfD ist die Endometriose der deutschen Politik!“ [Gelächter bei den Ampelfraktionen]

Man stelle sich nur vor, die AfD hätte sich auch nur annähernd erlaubt, eine andere Fraktion dermaßen zu entmenschen! „Nazi-Sprech“ wäre noch der harmloseste Vorwurf gewesen…

Skandal im Skandal: Die amtierende Bundestagspräsidentin Aydan Özoguz (SPD) sanktionierte die Entgleisung weder mit einem sofortigen Ordnungsruf noch mit einem minimalen Hinweis auf „unparlamentarische Sprache“, wie sie es sonst gerne bei AfD-Abgeordneten macht. Vielmehr entgegnete sie dem stellvertretenden Bundessprecher der Partei, Stephan Brandner, als dieser sich über die Wortwahl beklagen wollte: „Ich bitte darum, mich hier nicht zu stören.“

Das Ganze geschah im Übrigen in einem Tagesordnungspunkt, der sich mit einer anderen, ebenso parteiisch agierenden Bundestagsvizepräsidentin – Petra Pau von der nicht mehr existenten LINKE-Fraktion – beschäftigte, die eigentlich mangels Legitimation durch eine sie tragende Fraktion gar nicht mehr im Amt sein dürfte.
(pi-news.net)

(tutut) - An ihnen kommt ein Mensch nicht vorbei, seit Mutter Angela Deutschland abgeschafft, aber die Deutschen durch Import vermehr hat: An den unvermeidlichen Mitmenschen, welchen bereits Roland Kaehlbrandt ein Lexikon "Buntes deutsches Bestarium" (2001)  gewidmet hat . Dabei scheint er in die Zukunft geschaut zu haben, denn Politik und Medien nehmen noch nicht wahr, was erste Wahlen bereits ankündigen, das Ende der "Systemveränderer". Der Autor sieht dies vorher: "Nach dem Niedergang linker Ideologien ist deren Begriffswelt nicht mehr länger belastet und steht zur Bezeichnung anderer Sachverhalte und Personen zur Verfügung. Gottlob, denn sonst gereite die Kommunikationsgesellschaft rasch in ein semantisches Defizit beim Versuch, die Wirklicheit durch Worte aufzuwerten. Doch so ganz möchte man beim Reimport ehemals marxistischen Vokabulars nicht auf dessen umstürzlerischen Mitklang verzichten. Es ist gerade die viellicht doch noch etwas anrüchige Herkunft dieses Vokabulars, welche in Verbindung miteiner anders gemeinten Bedeutung den Kick ausmacht". Das ist es ja gerade, weshalb in Deutschland babylonische Sprach- und Begriffverwirrung herrscht, nachdem alle Türme, auf denen dieses Land seine Weltgeltung baute, nun eingestürzt sind.  Waren vor einem Vierteljahrhundert 'radikale Systemveränderer' die Staatsfeinde schlechthin, auf die sich - bis hin zum Lokomotivführer  - die ganze technologisierte Überwachungsmacht des Staates konzentrierte, so erfreut sich heute der 'Systemveränderer' größter Anerkennung in Politikereden oder Pressekommentaren. Ob er als Berliner Kultjursenator 'gegen das System' anrennt oderals Wirtschaftsführer diese Vokabel als Kompliment versteht - der Systemveränderer scheint endlich im System angekommen zu sein. Ist dies ein Zeichen dafür, dass die Altachtungssechzger den langen Marsch durch die Institutionen etwa doch mit Erfolg absolviert haben und nun, an der Spitze staatlicher Institutionen, ihre Wühlarbeit in frecher Offenheit betreiben, vom Applaus der Medien unterstützt?" Wie man sieht, gilt der Prophet nichts im eigenen Lande, obwohl da einer bereits 2001 beschrieben hat, was gerade Deutschland abschafft.  So ist es nun mal weg ". Denn "Es sind gerade jene, die einst den Systemveränderer als Staatfeind Nr. 1 ablehnten, welche sich heute gern mit eben demselben Begriff schmücken. Der Systemveränderer

unserer Tage bekämpft das soziale an der sozialen Marktwirtschaft. Er will die ungehemmte Globalisierung, frei von sozialstaatlichem Ballast. Er will unbeschränkte Freiheit für all jene, die zur Selbstausbeutung bereit sind. Seine Religion heißt Flexibilität und Deregulierung". Hauptsache Murks mit Marx. "Und so kommt es, dass der neue Systemveränderer in gewisser Hinsicht dem alten so unähnlich nun doch wieder nicht ist". Zumindest in der Intention, Erwachsenen Märchen zu bescheren. Weil's Weihnachten ist? Hier wäre mal Grünkäppchen und der böse Bä, weil's doch so "christliche Kultur und Politik ist": "Putins Welt ...Dieses Jahr ging Russlands Präsident wieder auf Sendung. Am Donnerstag beantwortete er stundenlang die - vorsortierten - Fragen von Journalisten und Bürgern. In Sachen Ukraine zeigte er sich vom Sieg überzeugt..."  Realpolitik. In Deutschland haben Propagandaausscheller von Regierungspolitik nichts zu fragen. Und was bewegt einen Wirtschaftsredaktionschef an der Leidplanke? "Kaum noch verhältnismäßig - Gut gemeint ist häufig das Gegenteil von gut gemacht. Die Grundidee der EU-Lieferkettenrichtlinie ist großartig. Unternehmen sollen sicherstellen, dass ihre Lieferketten hohen moralischen Standards genügen. So sollen Güter, die in Europa hergestellt oder verkauft werden, korrekt produziert werden. Das heißt, weder die Endprodukte noch Vorprodukte dürfen durch Kinderarbeit, Umwelt- und Klimaverschmutzung oder sonstige unfaire Bedingungen hergestellt werden". Murks mit Marx, Hauptsache Raubrittertum als Politikersatz. "Während die Volkswirtschaften in Asien und Amerika florieren, fehlt unseren Unternehmen die Luft zum Atmen". Und wo ist nun die Pointe von dem, was jeder weiß? Nullnummer. Luft- und Plastiksteuer. Wer sich solche Nachrichten leistet, muss unter dem Presslufthammer liegen. Im "Lokaljournalismus" weihnachtet es, oder? "Im Dunkeln nach Dinos suchen - Nachts ins Museum und andere Abenteuer - Unsere Tipps zum Wochenende -

Im Dunkeln geht es am Samstag durchs Auberlehaus in Trossingen. Huch, wo ist die Zeit hin? Fast schon wieder Weihnachten! Aber jetzt bloß nicht in Stress verfallen. Das letzte Wochenende vor dem Fest ist Durchatmen angesagt. Gemütlich einen Glühwein trinken, weihnachtlicher Musik lauschen oder andere Abenteuer erkunden. Hier unser Programm für den dritten Advent". Wer brsucht denn sowas? Warum nicht gleich in die Weihnachtsbäckerei und "Meine Heimat" basteln. Bringt das was?  "Laden in der Hauptstraße lohnt nicht mehr - Spaichinger Jungunternehmer Leopolt & Kuckuck setzen auf eine neue Strategie -  In Zukunft will sich das Start-up vor allem auf den Online-Handel und seine modern designeten Kuckusuhren konzentrieren. Es war einer der interessantesten Läden in der Spaichinger Hauptstraße, das 'Saturdays' von Leopolt & Kuckuck: Nur an Samstagen geöffnet, konnte man hier in einer Art kleinem Café einen Kaffee oder ein Bierchen trinken, sich mit anderen Besuchern austauschen und dabei Textilien, Accessoires, modern designte Kuckucksuhren und weitere Produkte regionaler Anbieter wie zum Beispiel Señor Schnabel Gin kaufen. 'Event-Shopping' heißt das in der modernen Marketing-Sprache. Seit November ist der Laden aber wieder geschlossen. Denn das Start-up setzt nun auf eine neue Verkaufsstrategie". Und wie und wo pflegen Medienhäuser ihren Lebensunterhalt zu erarbeiten? Kuckuck, Kuckuck, ruft's im Wald, ohne den es keine Zeitung gibt, wenn das Internet noch Neuland ist.  Ist da noch was aktuell, umfassend und wahrhaftig, was ein Leser wissen sollte, falls er Zeitung für Zeitung hält? "Brummi-Rentner organisieren Lkw-Demos - Protest gegen Mauterhöhung am Samstag in acht Städten - 200 Teilnehmer in Stuttgart - 'CO₂-Steuer runter! Insolvenzen verhindern! Politikwende!'  Unter diesem Motto demonstrieren Spediteure, Busunternehmen und Landwirte am Samstag in acht deutschen Städten gegen Steuererhöhungen in ihren Branchen".  Dazu eine neue Spinnerei von denen, die nichts zu sagen haben, aber in Deutschland alles: "Brüssel will neue Regelungen für den Strommarkt - Energie soll 'stabiler, erschwinglicher und nachhaltiger' werden - Preise sollen sich auch nach dem Einkommen richten". Die EUdSSR halten weder Ochs noch Esel auf. Wetten, dass die nächstes Jahr

wiedergewählt werden? "Neben stabileren Preisen soll mit den Neuerungen der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden". Grüne Dummheit ist im Abendland grenzenlos. Gute Nacht! Und wer erfindet die "Erneuerbaren"? Vielleicht der Förster vom  THE ÄLÄND-Wald? "Ruf nach Entlastung für Verbraucher -  Landwirtschaftsminister Hauk wirft der Ampel Vernachlässigung der Bauern vor".  Berlinkorrespondentin aber hat verstanden? "Jeder beschenkt sein Christkind - Es hat ein paar Stunden gedauert, bis sich Politikern, Unternehmen und Verbänden in Deutschland erschloss, wie sich die Haushaltseinigung der Koalitionsspitzen auf ihre Bereiche auswirken könnte. Nach wie vor sind Details ja unklar, aber dass es zu weiteren Belastungen auch für die Bürger kommen wird, steht außer Frage. Wer sich wie betroffen fühlt - hier eine Übersicht".  Wer will da noch Depp sein und länger auf Bescherung warten, Deutschöand zahlt aus seinen Sondervermögen: "EU will Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau - Ungarn gibt Blockade auf - Präsident Selenskyj spricht von einem 'Sieg für ganz Europa'“. Wer schenkt dem Komiker mal einen Globus?Mann mit der schwarzen Maske macht eine Seite Pflegedienst - "Sehnsucht nach Berührung - Menschen mit Behinderung oder Handicap wird das Bedürfnis nach körperlicher Befriedigung oft abgesprochen. Sexualbegleiter können ihnen diesen Zugang ermöglichen. Für die Gesellschaft ist das Thema aber noch immer ein Tabu". Gehört das zum Islam? Nun auch selbstgemacht:  "Aus für Imam-Entsendung - Bund einigt sich mit der Türkei auf schrittweises Ende -  Beide Seiten vereinbarten stattdessen eine gemeinsame Initiative, mit der pro Jahr 100 Imame in Deutschland ausgebildet werden sollen, wie das Bundesinnenministerium mitteilte. Die Entsendung staatlich bediensteter Religionsbeauftragter aus der Türkei werde 'in gleicher Stärke reduziert'. Innenministerin Nancy Faeser nannte die Vereinbarung am Donnerstag 'einen wichtigen Meilenstein für die Integration und die Teilhabe muslimischer Gemeinden in Deutschland'. Deutschland brauche 'Prediger, die unsere Sprache sprechen, unser Land kennen und für unsere Werte eintreten', sagte die SPD-Politikerin". Wer schenkt der mal einen Koran? Beim Barte des Propheten!  Wird Dummheit nun Staatsreligion?

Stars in der Region
EM 2024: Profifußballer schlagen in Donaueschingen ihr Lager auf
Das Luxushotel Öschberghof in Donaueschingen ist seit Jahren eine gute Adresse für Profi-Fußballteams, die hier Trainingslager absolvieren. Im kommenden Jahr reisen erneut spektakuläre Gäste an: Die spanische Nationalmannschaft schlägt während der Europameisterschaft 2024 ihr Quartier in Donaueschingen auf...Spanien gilt als einer der Favoriten der EM im kommenden Jahr. .
(Schwäbische Zeitung. Wenn das den Deutschen nicht spanisch vorkommt.)

Quelle: Zollverwaltung

500 kg Haschisch im Wert von 1,5 Mio.
in Lkw aus Spanien entdeckt
Serbischer Fahrer in Haft
Karlsruhe, Baden-Baden (ots) -
Am 13.12.2023 kam es an der Tank- und Rastanlage Bühl an der Bundesautobahn A5 zum größten Rauschgiftaufgriff, der jemals im Bereich der Staatsanwaltschaft Baden-Baden stattfand. Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege vom Hauptzollamt Karlsruhe kontrollierten einen kroatisch / österreichischen Lastzug, der von Spanien kommend in nördlicher Richtung fuhr. Die vom dem Fahrer vorgelegten Frachtbriefe ergaben bei einer näheren Überprüfung Unstimmigkeiten, weshalb die Zöllner misstrauisch wurden und schnell feststellten, dass es sich um eine Fälschung handelte, weshalb sie die Ladung einer genaueren Überprüfung unterzogen. Der eingesetzte Rauschgiftspürhund schlug bei mehreren Paletten der Papierladung an, weshalb der Lastzug zum THW nach Baden-Baden verbracht und dort genau durchsucht wurde. Die Beamten, die wenig später von Kollegen des Zollfahndungsamtes unterstützt wurden, fanden 71 Kartons mit insgesamt ca. 500 Kilogramm Haschisch sowie im Führerhaus ein verbotenes Butterflymesser. Der aus Serbien stammende 42jährige Lkw-Fahrer wurde festgenommen, das Rauschgift und die Waffe beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft Baden-Baden beantragte am 14.12.2023 den Erlass eines Haftbefehls wegen Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Tateinheit mit Beihilfe zum Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menges sowie wegen unerlaubten Besitzes eines verbotenen Gegenstandes. Der Haftrichter des Amtsgerichts Baden-Baden erließ den Haftbefehl, der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen auch zu den Auftraggebern und Hinterleuten laufen. Das sichergestellte Haschisch hatte einen Verkaufswert von ca. 1.500.000 Euro. Eine derart große Menge Rauschgift konnte bislang im Raum Baden-Baden noch niemals sichergestellt und dem illegalen Rauschgiftmarkt entzogen werden.
(Hauptzollamt Karlsruhe)

Nach fast fünf Jahren
Nächste Modekette schließt Filiale in Tuttlingen
Der Laden ist fast leergeräumt, die Schaufensterpuppen stehen in der Mitte des Ladens aufgereiht, die Schaufenster sind kahl. Die Rede ist vom Bekleidungsgeschäft Only in der Tuttlinger Königstraße. Der Grund: Das Geschäft schließt.
(Schwäbische Zeitung)
Junge Firma greift zu
Zwei Tuttlinger Medizintechnikfirmen sind aufgekauft
Evonos ist ein junges Tuttlinger Medizintechnikunternehmen. Gerade mal elf Jahre ist der Hersteller für neurochirurgische Instrumente, Individualimplantate und OP-Leuchten am Markt. Doch während anderen Firmen die wirtschaftliche Lage zusetzt, zeigt bei Evonos die Wachstumskurve steil nach oben. Zwei Zukäufe sollen dazu beitragen, dass das so bleibt. Wie das Unternehmen mitteilt, hat es kürzlich zwei kleinere Medizintechnikunternehmen übernommen, beides Hersteller von chirurgischen Instrumenten. Schon 2012 kaufte Evonos die Fritz Huber Chirurgische Instrumente GmbH & Co. KG aus Nendingen, 2023 nun die Freyer Instrumente GmbH & Co. KG aus Tuttlingen, die HNO-Instrumente herstellt. . Evonos hat etwa 60 Mitarbeiter und seinen Sitz in der Stockacher Straße in Tuttlingen. 2012 wurde es von Ingolf Diez und Rudolf Mans gegründet. ..2021 verschmolz Evonos mit der Cival Medtech GmbH. Der Name Evonos steht laut Unternehmen für „evolution of neurosurgery orthopedic and spine“..
(Schwäbische Zeitung. Fällt Frauen hierzu nichts ein in einer Hauptstadt des Landkreises, der sich für Weltzentrum der Lebensqualität" hält?)

Ausbau der Rheintalbahn:
Fällt der Halt in Lahr zwischen 2036 und 2041 aus?
Lahr ist vom Ausbau der Rheintalbahn stark betroffen. Zwischen 2036 und 2041 soll der Bahnhof mit Bussen stattfinden. in Lahr nicht mehr angefahren werden und der Nahverkehr zwischen Offenburg und Riegel mit Bussen stattfinden..
(Badische Zeitung. Dass haben nicht einmal die Revoluzzer 1848 fertiggebracht. Gibt's denn keine Postkutschen mehr? Früher fuhren sogar zwei Bahnen in die Stadt.)

Carsten Gabbert leitet Projektteam
Stadt Lahr stellt sich für den Klinikumsneubau auf
Leiter des dezernatsübergreifenden Projektteams zum Klinikumsneubau wird Carsten Gabbert, geschäftsführender Gesellschafter von „strategischberaten“ und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Schuttertal...„Die Planungen des Ortenau Klinikums sind für die Stadt Lahr eine große Chance. Der Neubau in verkehrsgünstiger Lage stellt die künftige medizinische Versorgung für Lahr und die gesamte südliche Ortenau auf Jahrzehnte hinaus sicher, und das Areal des bisherigen Standorts ist für die Stadtentwicklung ein Diamant, den wir schleifen dürfen“, sagt Oberbürgermeister Markus Ibert. ..
(Stadt Lahr. Waren sie alle umgefallen? Braucht die Stadt einen ehemaligen Dorfschultes von Schuttertal mit Werten des Grünen Reichs, um ein Krankenhaus zu bauen, nachdem mit einem anderen Bau lang genug gepufscht wurde? Ist das vermühlte Schuttertal nun schöner? Wozu  all die hoch Dotierten im Rathaus? Auf d i e in einem Krankenhaus kommt es an! Was versteht der OB von Lahr, wenn er in Ettenheim auf dem Dorf lebt? Wann ist aus Lahr mal wieder politische Kompetenz zu melden?)

Unmut im Gemeinderat
Darum wurden vier Windkraftanlagen in Gutach abgelehnt
Der Ärger im Gutacher Gemeinderat am Mittwochabend war groß. Schwarzwaldverein und Gremium fühlten sich vom E-Werk hintergangen. Der Rat stimmte daher der Neugenehmigung nicht zu.
(Schwarzwälder Bote. Umweltschützer gibt es noch, die den Grünen nicht grün sind?)

Widerstand gegen Flüchtlingsunterkunft
Wenn 300 Menschen vor einem Privathaus in Bodelshausen demonstrieren
Große Aufregung in Bodelshausen (Kreis Tübingen) wegen einer geplanten Unterkunft für 250 Geflüchtete: Das Landratsamt will die Menschen in einem ehemaligen Firmengebäude unterbringen. Doch im Ort gibt es teils heftigen Widerstand. Die Stimmung in Bodelshausen ist inzwischen so aufgeladen, dass am Sonntagabend 300 Menschen zum Privathaus der Vermieter, der Unternehmerfamilie Hahn, zogen. Maria Hahn hat im Gespräch mit dem SWR erzählt, dass sie sich seitdem nicht mehr wohl im Ort fühlt und sogar bedroht. Ich kann nachts nicht mehr ruhig schlafen - wir haben Kinder und Enkelkinder. Ich fühle mich nicht mehr sicher, wenn ich im Ort zum Beispiel einkaufen bin..Viele Anwohnerinnen und Anwohner sowie Bürgerinnen und Bürger inklusive Bürgermeister Florian King und der Gemeinderat fühlen sich vom Landratsamt Tübingen übergangen...
(swr.de. Wer stoppt die "Herrschaft des Unrechts"?

Nach Großbrand 80 Prozent des Auftragsvolumens verloren
Autozulieferer Burgmaier entlässt in Allmendingen mehr als 100 Beschäftigte
(swr.de. Genderei ohne Ende im Staatsfunk.)

Auch andere Milchautomaten in BW betroffen
Keine Milch vom Hof mehr ohne Kassenbeleg - Fall aus Bretten hat Auswirkungen
Viele Kunden sind enttäuscht und Familie Müller in Bretten (Kreis Karlsruhe) versteht die Welt nicht mehr: Ihr Milchautomat, der 14 Jahre lang gute Dienste geleistet hat und bei den Kunden in der Region sehr beliebt ist, wird zum Neujahrstag stillgelegt.
(swr.de. Das geht die EUdSSR einen Scheißdreck an.)

Rinder bei Bernau getötet
Nach Rissen im Schwarzwald: Wolfsrudel am Schluchsee ist "angezählt"
(swr.de. Wer in der Natur herumpfuscht unterm Narrenkäppchen, braucht den Jägersmann.)

Hans Hoffmann log über SS-Mitgliedschaft
Nazi-Vergangeheit: Stadt Heilbronn will Ex-Oberbürgermeister Ehrung entziehen
(swr.de. Ist jedes Mitglied im Hasenverein ein Karnickel?)

BW-Verkehrsminister fordert Sonderfonds für marode Schienen
Bahnbetreiber Go-Ahead übt scharfe Kritik an Deutsche-Bahn-Tochter DB Netz
(swr.de. Wo steht der Goldesel des Herrn der Drahtesel?)

Fünf Gründe, warum der VfB Stuttgart den FC Bayern besiegen kann
(swr.de. Ein Tor genügt, Toren.)

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BILD sagt, warum die Ampel schlecht regiert
50 Gründe für Neuwahlen
..Selten zuvor stand eine Bundesregierung vor einem solchen Scherbenhaufen!
► Die Wirtschaft: auf Schrumpfkurs!
► Der alte Bundeshaushalt: krachend gescheitert!
► Der neue für 2024: voller Tricks und Hintertürchen!
► Asyl-Pakt, Einbürgerungsgesetz: vor dem Scheitern!
Dreiviertel der Deutschen lehnen die Ampel-Regierung ab – Rekordwert! 55 Prozent fordern: NEUWAHLEN!
(bild.de. Ein Grund genügt doch: Olaf. Scholz ist sein Ensemble. Die Alternative das Selbe ebenfalls in Grün, wenn der Merz sich als Rösslein einspannt.)

Infektionslage im Überblick
In Deutschland dominiert nun eine neue Corona-Variante
Monatelang dominierte die Omikron-Sublinie Eris das Corona-Infektionsgeschehen. In der vergangene Woche löste eine andere Subvariante EG.5 ab. Welche Rekombinanten noch kursieren und welche Symptome sie verursachen.
(focus.de. Ist denn noch immer Halloween?)

Professor sicher: Fünf Technologien sind entscheidend für die Energiewende
Der Solarökonom Christian Breyer benennt fünf Schlüsseltechnologien für die Energiewende: Photovoltaik, Windkraft, Batterien, Elektrolyseure und CO2-Staubsauger. Schwimmende Solarkraftwerke könnten ihm zufolge in 30 Jahren weltweit grünen Strom für Treibstoffe liefern. Das größte Problem bislang: Die Speicherung der gewonnenen Energie.
(focus.de. Professor Rat ür Gescheitertes? Morgen geht doch schon die Welt unter.)

Nach mißglücktem Erklärversuch
„Simpelste Logik ist für das Habeck-Ministerium offenbar zu hoch“
Ist das noch Robert Habeck oder schon Satire? Ein Beitrag des Wirtschaftsministeriums, in der es Unternehmen rät, bei steigenden Abgaben einfach auf Gewinne zu verzichten, sorgt bei AfD, CDU und FDP für Fremdscham.
(Junge Freiheit. Wie soll sonst ein Philosoph die Welt dem Kind erklären?)

Waffenhilfe
Plötzlich zögert auch der größte Freund der Ukraine
Großbritannien zählte zu den ersten und wichtigsten militärischen Unterstützern der Ukraine. Doch nun hält sich die Regierung in London zurück. Hinter vorgehaltener Hand ist bereits zu hören, es fehle an „finanziellem Spielraum“. Nun droht ein gefährlicher Domino-Effekt.
(welt.de. Wer wirft sein Geld gerne in ein Fass ohne Boden außer Deutschland?)

Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau:
strategischer Gipfelbeschluss
Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen hat die Entscheidungen der EU-Staats- und Regierungschefs mit Blick auf den Erweiterungsprozess der EU begrüßt. Sie bezeichnete die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und der Republik Moldau und den Kandidaten-Status für Georgien als strategisch. „Dieser Tag wird in die Geschichte unserer Union eingehen.“.
(ec.europa.eu/ . Noch ein Anfang vom Ende. Was wird aus Molwanien?)

Beitrittsstart ja, Hilfen nein
Orbáns halbes Ukraine-Veto führt die EU vor
Der EU-Gipfel dreht sich um Viktor Orbán. Nur eine schlaue Idee von Kanzler Scholz sorgt dafür, dass Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine starten können. Dann stoppt Ungarns Regierungschefs das 50-Milliarden-Paket, das Kiew vor der Pleite bewahren soll, im Alleingang.
(welt.de. Von der UdSSR in die EUdSSR?)
Ungarn blockiert weitere EU-Hilfen für die Ukraine
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat beim EU-Gipfel in Brüssel eine Einigung auf neue Finanzhilfen für die Ukraine verhindert. Laut Diplomaten wollen sich die EU-Staaten im Januar erneut mit dem Thema beschäftigen.
(welt.de. Probieren, bis es klappt und keiner mehr hinschaut? Türkei 2.0.)

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NACHLESE
Durchblick schenken 2023
Der unbestechliche Schuler enttarnt Konformismus und Herdentrieb
Von Gastautor Holger Fuß
Ralf Schuler hat ein Schwarzbuch aber auch eine materialreiche Bestandsaufnahme zum Stand der Konformität in unserem Lande vorgelegt. Als wichtigstes Gegenmittel gegen jede Form von Gleichschritt ermutigt er dazu, die Freiheit wieder wertzuschätzen und zu verteidigen. Auch in der Gegenwart sind wir Zeugen eines kulturellen Umbruchs, der uns vor Augen führt, wer geeignet gewesen wäre, auch unter Hitler oder Honecker hervorragend zurechtzukommen. Schon ihre Sprache entlarvt sie: Mit einem Singsang ewiger Beschwichtigung stolpern sie entlang ihres Phrasengeländers. Zum Vokabular der Gesinnungsakrobaten gehören Ausdrücke wie „Respekt“, „wertschätzend“, „verurteilend“, „abwertend“, „achtsam“. Wenn etwas abgelehnt wird, ist es „superschwierig“...
Dieser Beitrag von Holger Fuß erschien zuerst in Die Tagespost. Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur. Wir danken Autor und Verlag für die freundliche Genehmigung zur Übernahme.
Ralf Schuler, Generation Gleichschritt. Wie das Mitlaufen zum Volkssport wurde. Fontis, Hardcover, 208 Seiten, EUR 22,90
(Tichys Einblick. Deutsch sein bedeutet Untertan sein und duckmäusern.)
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So - Vogesen -

oder so - Schwarzwald?

Frankreich:
Nach Protesten beginnt Rückbau von Windkraftanlagen
Bürgerprotest lohnt sich: In Frankreich werden jetzt die ersten Windkraftanlagen (WKA)) wieder abgebaut. Ziel der Anti-WKA-Bewegung ist, dass in fünf bis zehn Jahren alle terrestrischen Windkraftanlagen aus Frankreich verschwunden sein werden. Frankreich definiert sich im Unterschied zu Deutschland noch immer stark über seine Jahrhunderte alte Kultur, auch wenn sein derzeitiger eher durch Zufall an die Macht gelangter Staatspräsident Emmanuel Macron das anders sieht. Während etwa rote, grüne und schwarze Politiker in Nordhessen ohne Skrupel den einmaligen Märchenwald der Brüder Grimm opfern, um dort weit sichtbare Windrad-Ungetüme aufzustellen, reicht im Nachbarland Frankreich der Hinweis, eine bestimmte Landschaft sei von Marcel Proust beschrieben worden oder habe dem Maler Camille Pissaro als Vorlage gedient, um den Staatsrat zum Einspruch gegen Windkraft-Projekte zu bewegen. Neuerdings ordnen französische Appellationsgerichte sogar den Rückbau ganzer Windparks an, die seit Jahren im Betrieb waren. So hat kürzlich das Appellationsgericht im südfranzösischen Nîmes den Rückbau von sieben Windrädern auf dem Gelände der Gemeinde Lunas im benachbarten Département Hérault angeordnet, die seit immerhin sieben Jahren im Betrieb waren. Den Betreibern bleiben 15 Monate, um den ursprünglichen Zustand der Landschaft wieder herzustellen. Dieser Gerichtsentscheidung ging ein ähnlicher Richterspruch in der Bretagne voraus. Dort ging es um die Demolition von drei Windkraftanlagen, die errichtet worden waren, bevor die gesetzliche Einspruchsfrist gegen das Projekt verstrichen war. Diese Windindustrie-Anlagen mussten inzwischen nach längeren Rechtsstreitigkeiten tatsächlich zurückgebaut werden. Dabei stellte sich heraus, dass die Rückbaukosten mit etwa einer halben Million Euro je Windrad etwa das Zehnfache der für diesen Zweck vorgeschriebenen Kaution von 50.000 Euro erreichten. Fabien Bouglé, als Autor des Buchs „Eoliennes: la face noire de la transition écologique“ neben dem TV-Star Stéphane Bern einer der Anführer der starken französischen Anti-WKA-Bewegung, gibt sich zuversichtlich, dass in fünf bis zehn Jahren alle terrestrischen Windkraftanlagen aus Frankreich verschwunden sein werden. Er verweist dabei auf den bereits fortgeschrittenen Einbruch der Wind-Aktien an den europäischen Börsen und auf den operativen Milliarden-Verlust des führenden WKA-Anbieters Siemens-Energie. Der Ausgang des „Weltklimagipfels“ in Dubai dürfte diese Entwicklung noch beschleunigen.
(Zuerst erschienen auf eike-klima-energie.eu)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Seit einigen Jahren ist der Unfug hochgekommen, daß ernsthaft begründete Wissenschaft nicht mehr zum Gegenstand der eigenen Überlegungen gemacht wird, sondern daß eine gesellschaftspolitisch motivierte Gegenwissenschaft angebetet wird. Die Gegenwissenschaft behauptet, daß die normale Wissenschaft der etablierten Gesellschaft dient und deshalb jede wissenschaftliche These der Veränderung der Gesellschaft dienen muß. Ob sie richtig oder falsch ist, spielt dabei keine Rolle.
(Franz Josef Strauß)
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Kommentar
In der ARD zeigt Scholz, dass ihm die Bürger einfach egal sind
(focus.de. Marx hat was gegen Bürger.)

Abscheuliche Bilder aus Berlin:
Jüdische Studenten drangsaliert und bespuckt
Von Laszlo Trankovits
Die aktuellen Video-Aufnahmen der bedrohten, an die Wand gedrückten jüdischen Studenten aus Berlin erinnern an die finstersten Zeiten an deutschen Universitäten, als in den 30er Jahren nationalsozialistische Horden jüdische Professoren und Studenten attackierten.
(Tichys Einblick. So wie die  Nazis sungen nun auch der Grünzis Jungen? Sehen Sie, das ist Schäubles Berlin! Die Bundesrepublik Deutschland muss Bonn wieder haben. Berlin nimmt doch niemand geschenkt. Dummköpfe verwechseln immer wieder Nazis mit Rechts, um sich links auszutoben.)

Ergebnis Umfrage
Natürlich hat die Hamas etwas mit der palästinensischen Gesellschaft zu tun
Diese Woche hat das „Palästinensische Zentrum für Politik- und Meinungsforschung“ in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung eine neue Umfrage unter der palästinensischen Bevölkerung veröffentlicht. Ergebnis: Die Sympathien für die Hamas haben vor dem Hintergrund des Krieges sogar noch einmal massiv zugenommen.
VON Sandro Serafin
(Tichys Einblick. Solidarität unter Frauen? Ein Furz.)

Verdi droht mit Einzelhandelsstreiks im Weihnachtsgeschäft
(welt.de. Kommunismus kennt keine Weihnachten.)

Achgut.tv
Rückspiegel: Geht der Haushalts-Verfassungsbruch weiter?
Video. Der Bundestag soll eilig einen Nachtragshaushalt fürs fast vergangene Jahr beschließen, weil der alte laut Verfassungsgericht verfassungswidrig war. Jetzt will die Regierung sich trickreich um das Urteil herumzumogeln. Später will sie dann sparen, dabei aber auch mehr Geld ausgeben. Toll!/
(achgutcom. Die Narren sind los.)

In der Ukraine gibt es das Wunschbaby auf Bestellung
Von Beate Steinmetz
In der Kiewer Reproduktionsklinik BioTexCom können sich Paare und unter Umständen sogar alleinstehende, ältere Frauen ihren unerfüllten Kinderwunsch gegen Bezahlung erfüllen. Ein Bericht über das Konzept „Kind auf Bestellung“.
(achgut. com. Und wer hat die erwachsenen UAs nach Deutschland bestellt?)

Gunter Frank
„Die sollten sich in Grund und Boden schämen“
Video. Der Mediziner und Achgut-Autor Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth diskutieren über unerwünschte Immunreaktionen nach mRNA-Injektionen. Welche Gefahren entstehen dabei durch falsche Proteine?
(achgut. com. Entscheidend ist, was nach dem Stich herauskommt.)

Haushalt 2024:
Die Ampel steht auf Grün gegen die Bürger
Von Klaus-Rüdiger Mai
Vor dem Verfassungsgerichtsurteil zum Bundeshaushalt wollte die Ampel-Regierung die Bürger nur bis über beide Ohren verschulden. Nach dem Urteil wird die Ampel sie bis über beide Ohren verschulden und noch zusätzlich über Steuern und Abgaben kräftig schröpfen.
(Tichys Einblick. Unter Farbenblinden.)

Sioux-Schuhe statt Wirtschaftsschule
„Umfallen tut weh“: Schuhwerkempfehlung an FDP für „festeren Stand“
Von David Boos
Immer häufiger halten Deutschlands Gewerbetreibende mit ihrer Meinung über die Deindustrialisierung infolge der Ampelpolitik nicht mehr hinterm Berg. Nun knöpft sich ein Schuhhersteller den Finanzminister vor.
(Tichys Einblick. Christian Schleicher auf dem Holzpfad. Da helfen auch keine Lügenstützen.)

NS-Verherrlichung
AfD-Bayern: Der Schein-Rückzug des Daniel Halemba
Der bayerische AfD-Abgeordnete Halemba legt alle Parteiämter nieder. Das wichtigste Mandat will der 22jährige aber behalten. Damit würde er der AfD schwer schaden.
(Junge Freiheit. Der ist jung und braucht das Geld. Wer hat ihn denn aufgestellt?)

JF-Exklusiv
Staatsrechtler zerlegt AfD-Kritik von Ex-Präsident Wulff
Ex-Bundespräsident Wulff behauptet, die AfD nutze einen verfassungsfeindlichen Volksbegriff. Der renommierte Verfassungsrechtler Dietrich Murswiek sieht darin eine eindeutige Falschbehauptung – und stellt gegenüber der JF eine Sache zur ethnischen Volkszugehörigkeit klar.
(Junge Freiheit. Staatsrechtler, um Deppertes zu erklären?)

Stundenlanger Einsatz
Linksextremisten greifen Frankfurter Polizei mit Kot und Urin an
Ekelattacke in Frankfurt: Zahlreiche Linksextremisten besetzen eine alte Druckerei, um dort ein „selbstverwaltetes Kulturzentrum“ einzurichten. Als die Polizei einschreitet, eskaliert die Situation.
(Junge Freiheit. Sonst haben sie ja nichts. Barbaren im eigenen Land.)

Vandalismusfall in Berlin-Mitte
Das hortet die „Letzte Generation“ im eigenen Zuhause
So hart greift die Justiz selten durch: Nachdem die „Letzte Generation“ erneut mit einer Provokation für Entsetzen sorgt, reicht es einer Berliner Richterin. Sie verordnet binnen Stunden Hausdurchsuchungen – diese bringen bemerkenswerte Erkenntnisse ans Licht. Von Martina Meckelein.
(Junge Freiheit. Kulturfest?)

Bei EZB und Fed
Unveränderte Leitzinsen: Mit offenen Augen in die nächste Wirtschaftskrise
Von Gastautor Samuel Faber
Die Notenbanken der Eurozone und der USA lassen ihre Leitzinsen auf einem hohen Niveau. Auch wenn Experten Senkungen im kommenden Jahr erwarten, ist die Inflation aufgrund der historisch hohen Geldmenge weiterhin viel zu hoch. Währenddessen wirken Habeck und Co. heillos überfordert.
(Tichys Einblick. Kindsköpfe in der Politik.)

Nach Karlsruhe-Urteil
Deutliche Erhöhung der Parteienfinanzierung beschlossen
Kurz vor der Weihnachtspause beschenkt sich die Politik selbst: Ab dem kommenden Jahr steigt die Parteienfinanzierung um einen achtstelligen Betrag – und reagiert damit auf ein Grundsatzurteil aus Karlsruhe. Nur eine Fraktion stimmt dagegen. Der Bundestag hat die Erhöhung der Obergrenze für die staatliche Parteienfinanzierung auf 188,4 Millionen Euro rückwirkend bis zum Jahr 2018 beschlossen. Damit steigen die jährlichen Zuschüsse nach Parteiengesetz ab dem kommenden Jahr um etwa 22 Millionen Euro, berechnete der Bund der Steuerzahler. Für den Gesetzesentwurf stimmten alle Fraktionen außer der AfD. Insgesamt stimmten 541 Abgeordnete mit Ja, 69 waren dagegen und zwei enthielten sich...
(Junge Freiheit. Sie vervespern Omas und OJpas Häuschen.)

Subventions-Irrsinn
Warum verbrennt Robert Habeck das Geld nicht gleich im Hochofen?
Von Dorothea Siems
Chefökonomin
Wer nach dem Schulden-Urteil gehofft hatte, die Ampel werde Vernunft annehmen, sieht sich mit dem Haushalt 2024 getäuscht. Wirtschaftsminister Habeck darf weiter sinnlos Konzerne päppeln, während der Bürger zur Kasse gebeten wird. Die Folgen für den Standort zeigen sich schon jetzt.
(welt.de. Das wäre ja, wie wenn er seine Bücher subventionieren würde.)

 

Derzeit sind die Grünen auch dank CDU Regierungsmitglied in 10 von 16 Bundesländern und können die Abgabe von 44 Stimmen verhindern

Von WOLFGANG PRABEL*

In der Ampel haben die Grünen durch ihre Medienmacht ein Übergewicht. Was sie sich wünschen, bekommen sie auch, weil das Zwangsfernsehen alle Grünen prinzipiell unterstützt und deren Argumente transportiert. Es gibt zum Beispiel keinen Fernsehstuhlkreis, der entsprechend den Wahlergebnissen besetzt wird. Wenn die Zahl der Grünen selbst begrenzt wird, werden noch ein paar grüne Journalisten oder „Experten“ auf die Talkshowsessel gesetzt. Die eine Zwingburg sind also die Fernsehanstalten. Aber es gibt noch eine zweite Verhinderungsschiene, wenn es um vernünftige Lösungen geht. Und das ist der Bundesrat.

Dort können SPD, CDU und Grüne wegen ihrer Präsenz in zahlreichen Landesregierungen alles blockieren. Und zwar jede einzelne dieser Parteien. Denn in den Koalitionsverträgen der Regierungen der Bundesländer steht immer, daß sich das Land der Stimme im Bundesrat enthalten muß, wenn sich die Koalitionspartner nicht einigen können. Abstimmungen des Bundesrats müssen allerdings mit Mehrheit gefasst werden, und darum ist der Bundesrat in den letzten zwei Jahrzehnten zur Verhinderungskammer geworden.

Gemäß Artikel 51 Absatz 2 des Grundgesetzes hat jedes Land mindestens drei Stimmen, Länder mit mehr als zwei Millionen Einwohnern haben vier, Länder mit mehr als sechs Millionen Einwohnern fünf, Länder mit mehr als sieben Millionen Einwohnern sechs Stimmen. Insgesamt hat der Bundesrat derweilen 69 Stimmen.

Derzeit sind die Grünen Regierungsmitglied in zehn von 16 Bundesländern (Hessen schon nicht mehr mitgerechnet) und können die Abgabe von 44 Stimmen verhindern. Schuld daran ist die CDU, die mit den Grünen in Schleswig-Holstein, NRW, Baden-Württemberg und Sachsen zusammen regiert. Würden diese linksradikalen Skandalregierungen aufgekündigt, würde sich die Präsenz der Grünen im Bundesrat auf sechs Länder reduzieren und die Zahl der Stimmen auf 24.

Die grüne Tyranney über den Bundesrat wäre gebrochen, die Rundfunkstaatsverträge könnten gekündigt werden und damit wäre auch das Hauptstandbein des Grünen Reiches amputiert. Die CDU muß es sich überlegen. Es ist Merzens Glaubwürdigkeitsproblem.

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Es ist nichts inkonsequenter als die höchste Konsequenz, weil sie unnatürliche Phänomene hervorbringt, die zuletzt umschlagen.“ (Geh. Rath v. Goethe über die Brandmauer)

*Im Original erschienen auf prabelsblog.de
(pi-news.net)

In Deutschland läuft in der  freien Meinungsäußerung immer mehr schief

Von Gastautor Wolfgang Schimank

Es war der 10. Mai 2023, ein sonniger Vormittag, als ich gut gelaunt in Neuruppin zum Reisebüro ging, um meine Madeira-Reise zu buchen. Ich passierte den Schulplatz, einen großen Platz im Zentrum Neuruppins. Dort war eine Bühne mit Sitzplätzen aufgebaut, wo Schulkinder einem Vortrag zum 90. Jahrestag der Bücherverbrennung lauschten. Bereits in den Nachrichten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Fernsehens sowie in den Zeitungen war an dieses geschichtliche Ereignis erinnert worden. Auch im Deutschen Bundestag gedachten die Abgeordneten dieses Geschehens. Allerdings fand weder in den Mainstream-Medien noch in der Politik eine Selbstreflexion statt, was in Deutschland bezüglich der freien Meinungsäußerung immer mehr schief läuft, wie diese ausgehebelt wird. Ehemalige DDR-Bürgerrechtler, Autoren von Büchern und Texten in den sozialen Medien sowie politisch aufgeweckte Menschen, die die Politik und die gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland kritisch beobachten, dürften dieses Unbehagen mit mir teilen.

Am liebsten hätte ich den Kindern zugerufen, dass es eine moderne Bücherverbrennung gibt. Gewiss, es werden keine Bücher mehr öffentlich verbrannt. Es gehen auch keine Menschen mehr wegen gesellschaftlich unliebsamer Bücher ins Gefängnis (soweit deren Inhalte nicht den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen). Das Ganze findet viel subtiler und oftmals abseits der Öffentlichkeit statt. Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali sagte einmal im Fernsehen schnippisch, Meinungsfreiheit habe halt ihren Preis. Allerdings verschwieg sie, dass die Konsequenzen für diejenigen, die gedankenlos die Ansichten der Mainstream-Medien nachplappern oder teilweise oder gänzlich anderer Meinung sind, gravierend sein können. Hierauf komme ich noch zu sprechen.

Leider glauben noch heute viele Menschen, „im besten Deutschland“ zu leben, „das es je gegeben hat“ (Aussage von Bundespräsident Steinmeier). Seit jenem Erlebnis am 10. Mai 2023 ist mir immer wieder durch den Kopf gegangen, ob und wie ich es den einfachen Menschen begreiflich machen könnte, wie die Meinungsfreiheit und damit auch die Freiheit, ein kritisches Buch schreiben zu können, eingeengt wird. Ich möchte hier an das Lüth-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes erinnern, das „die ständige geistige Auseinandersetzung, den Kampf der Meinungen“ als das „Lebenselement“ einer freiheitlich-demokratischen Staatsordnung bezeichnet. (Der ausführliche Text ist im zweiten Band meines Buches „Der Ostdeutsche, das unbekannte Wesen“ auf Seite 425 abgedruckt.) Ich vermisse spannende Rededuelle im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen, wo sich der Zuhörer bzw. der Zuschauer anhand der Argumente selbst ein Urteil bilden kann. Stattdessen finden laue Diskussionen statt, wo die Meinungen minimal von dem vorgegebenen Meinungskorsett abweichen. Sollte einmal eine Person eingeladen werden, die eine gänzlich andere Meinung hat als der Mainstream, so stehen diesem Gast viele Vertreter ebendieser Denkrichtung gegenüber, die ihm dann die Leviten lesen und ihn kaum zu Wort kommen lassen.

Den Begriff „moderne Bücherverbrennung“ möchte ich etwas weiter und abstrakter fassen: Es geht nicht nur darum, darzulegen, wie schwierig es ist, in Deutschland ein gesellschaftskritisches Buch zu schreiben und es der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Ich verstehe darunter auch die Art und Weise, wie kritische Gedanken in den sozialen Medien zum Schweigen gebracht werden sollen.

Wo sind die Dichter, Denker und charismatischen Politiker von morgen?

Bereits in der Schule findet eine zunehmende Indoktrination durch den Staat statt. Es geht nicht darum, aus den Schülern mündige Staatsbürger, sondern staatsgläubige und politisch korrekt denkende Menschen zu machen. Freiheitliches Denken und Widerspruch sind daher verpönt. Immer weniger wird den Schülern beigebracht:

-die deutsche Geschichte und Kultur,

-die Liebe zum eigenen Land,

-eine fundierte Allgemeinbildung,

-wie eine Wirtschaft funktioniert,

-wie man eigenverantwortlich finanziell wirtschaftet,

-wie ein Streitgespräch stattfindet und

-der Respekt gegenüber Andersdenkenden.

Laut einer IGLU-Studie von 2021 kann jeder vierte Viertklässler nicht richtig lesen.[1] Und im „IQB-Bildungstrend 2022“ wurde bemängelt, dass „jeder dritte die Mindeststandards im Lese- und Hörverständnis im Fach Deutsch“ verfehlt.[2] Dieser Trend wird unter anderem auch dadurch verstärkt, dass aufgrund der unkontrollierten Einwanderung der Ausländeranteil an deutschen Schulen zunimmt. Immer öfter sehen sich Lehrer und Schulleiter genötigt, hinter vorgehaltener Hand den Eltern deutscher Schüler zu empfehlen, ihre Kinder an anderen Schulen unterzubringen. Als ich Anfang der 2000er-Jahre eine Anstellung in Berlin bekam, stand ich auch vor der Entscheidung, ob ich das meinen Kindern zumuten sollte. Stattdessen ließ ich sie lieber in meiner bisherigen Heimatstadt zur Schule gehen und nahm in Kauf, täglich vier Stunden mit dem Zug zu fahren …

Aufgrund des Lehrermangels fallen viele Unterrichtsstunden aus. Allerdings halte ich es für keine gute Idee, den Mangel und die immer älter werdende Lehrerschaft durch den Einsatz von Quereinsteigern auszugleichen. Denn was nützen „Fachidioten“, wenn sie keine Ahnung von Psychologie und Pädagogik haben und nicht verstehen, wie sie das Wissen den Kindern vermitteln sollen? Sicherlich gibt es da auch positive Ausnahmen.

Handwerksmeister beklagen, dass ein großer Teil der Bewerber weder handwerkliche Vorkenntnisse habe noch die vier Grundrechenarten beherrsche. Sie seien auch nicht in der Lage, offizielle Schreiben zu verfassen. Jüngst berichtete mir eine Ausbilderin im medizinischen Bereich erschüttert, wie ein Mädchen vor einer analogen Uhr gestanden und sie gefragt habe, wie spät es sei. Es stellte sich heraus, dass dieser Lehrling, verwöhnt durch das Mobiltelefon und den Computer, nicht in der Lage war, die Zeit von einer normalen Uhr abzulesen. Das ist unfassbar, aber leider wahr.

Es hat den Anschein, dass in der Schule Dinge wie Sexualpraktiken, sexuelle Identität, selbstbewusstes Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit und Sozialneid immer wichtiger werden. Zudem wird den Schülern links-grünes Schubladendenken gegenüber Andersdenkenden und das Aufteilen der Welt in Schwarz und Weiß beigebracht. Dabei weiß jeder Mensch, der mit beiden Beinen im Leben steht, dass die Welt um uns herum in den verschiedensten Facetten erscheint … –Vor ein paar Jahren besuchte ich wissbegierig einen literarischen Wettbewerb zwischen mehreren Klassen aus Berlin und Brandenburg, einen sogenannten „Poetry-Slam“. Ein Schüler bezeichnete in seinem poetischen Kurzvortrag alle, die gegen die Aufstellung von Windrädern sind, als „Rechte“. Dafür erhielt er von den Zuschauern großen Beifall. Zu meinem Entsetzen zog sich diese ideologische Ausrichtung durch sehr viele dieser literarischen Kurzvorträge …

Annalena Baerbock, die immer wieder bei ihren Äußerungen in der Öffentlichkeit durch mangelnde Allgemeinbildung auffällt, ist ein typisches Produkt dieses katastrophalen Bildungswesens. Erinnert sei daran, dass sie nicht weiß, was das chemische Element Kobalt ist, was eine 360°-Wende bedeutet, wie viele Tage das Jahr hat, wie weit (ungefähr) das entfernteste Land von Deutschland ist und dass es im 19. Jahrhundert noch keine Panzer gab. Wenn aus dem deutschen Bildungssystem trotz der geschilderten Missstände auch hervorragende Persönlichkeiten entspringen, dann liegt es daran, dass es Ausnahmeschüler und engagierte Lehrer und Eltern gibt, die sich nicht ideologisch vereinnahmen lassen und ihrem Bildungsauftrag mit viel Herzblut nachkommen. Ansonsten sieht es eher düster aus für Deutschlands Dichter, Denker und charismatische Politiker der Zukunft.

Warum bekämpfen die Leitmedien und die Politik die sozialen Medien?

Als Ende der 1990er-/Anfang der 2000er-Jahre die sozialen Medien aufkamen, wurden sie besonders von den Jugendlichen genutzt. Es schossen wie Pilze viele Internetportale aus dem Boden. Diese besetzten Themen aus allen Bereichen des Lebens. Die Internetvorträge reichten von seriös bis unseriös, von moralisch bis unmoralisch. Medienkompetenz wäre da gefragt. Diese wurde (und wird) in den Schulen aber nicht beigebracht. Problematisch war, dass die Kommentatoren sich hinter Tarnnamen verstecken konnten und dadurch die Hemmschwelle sehr niedrig war, um vom Leder zu ziehen. Der Trend, dass sich Schüler im Internet das Leben schwer machten und es mitunter Selbstmorde gab, verstärkte sich zusehends.

Doch das kümmerte die Politiker sehr wenig. Erst als sie selbst Zielscheibe von Kritik, Häme und Verleumdung wurden, begannen sie, die sozialen Medien ernst zu nehmen und sie zu fürchten. Das betrifft vor allem die Linken, die Sozialdemokraten und die Grünen. Das hat damit zu tun, dass diese von den Mainstream-Medien wenig Kritik zu erwarten hatten, zumal der größte Teil der deutschen Medien eher links-grün oder linksliberal ausgerichtet war (und ist). Und über die sozialen Medien kamen Nachrichten/Berichte innerhalb kürzester Zeit, nachdem die Ereignisse stattgefunden hatten, und erreichten ein Millionenpublikum.

Waren bisher die Mainstream-Medien die Blockwarte, die die Ereignisse aus ideologischer Sicht filterten und sie dann zeitverzögert herausgaben, so wurden die Leitmedien beim Informationsfluss nun durch die sozialen Medien umgangen … Sowohl Konservative als auch Liberale kannten die Kritik an ihrer Politik, die von den Mainstream-Medien kam, zur Genüge. Erinnert sei daran, wie Helmut Kohl in den letzten Jahren seiner Regierungszeit deshalb die Medien möglichst mied … Als die CDU durch Angela Merkel immer mehr nach links driftete, ihre Wahlversprechen nicht mehr einlöste und sich bei der Eurokrise sowie bei der NSA-Affäre sehr seltsam verhielt, wurde auch sie in den sozialen Medien zum Ziel heftiger Kritik. Diese steigerte sich noch mit der Flüchtlingskrise seit September 2015 und mit der Coronakrise.

Die Auflage der Zeitungen in Papierform nimmt seit Jahren dramatisch ab. Mit einiger Zeitverzögerung begannen die Zeitungsverlage, sich Internetseiten zuzulegen. Darauf konnte jeder Leser kostenlos zugreifen. Mittlerweile hat die Internetausgabe mindestens die gleiche Bedeutung wie eine Ausgabe der Zeitung in Papierform. Allerdings registriere ich, dass viele interessante Artikel aus der Vergangenheit und von heute bei der Internetausgabe immer mehr hinter einer Bezahlschranke verschwinden.

Sowohl die Mainstream-Medien als auch die Politiker der etablierten Parteien sind auf die sozialen Medien nicht gut zu sprechen. Die Gründe sind klar: Die Leitmedien wollen ihre Vormachtstellung im Informationsfluss wiederhaben, und die Politik mag es nicht gern, ihre Fehler unter die Nase gerieben zu bekommen und ihr Handeln rechtfertigen zu müssen. Zudem soll das Volk nicht merken, dass es sich um eine extrem kleine Minderheit handelt, die sich anmaßt, ihm vorzuschreiben, was es gefälligst zu denken hat und was und wie es öffentlich Dinge aussprechen darf. Daher gibt es ein gemeinsames Interesse, den Einfluss der sozialen Medien auf „das Volk, den großen Lümmel“ (Heinrich Heine) zurückzudrängen.

Welche Methoden werden zur Einengung der Meinungsfreiheit angewendet?

Wenn ich auf die Geschichte bis zur deutschen Wiedervereinigung zurückblicke, dann war die Zeit ab ungefähr 2010 bis heute von besonders vielen Konflikten/Krisen gekennzeichnet: die Eurokrise, die Ukrainekrise, die NSA-Abhörkrise, die Flüchtlingskrise, die Coronakrise, die Inflation und die Energiekrise.

Die Politik machte bei allen dieser Themen keine gute Figur und erntete über Bücher und die sozialen Medien massive Kritik. In seltsamer Einigkeit gingen die etablierten Parteien und Leitmedien massiv gegen die Kritiker vor: Um heikle Themen wurde ein rhetorisches Minenfeld gelegt. Plötzlich waren Andersdenkende irgendwelche „…-Versteher“, „…-Leugner“, „Schwurbler“, „…-Feinde“ oder „Verschwörungstheoretiker“. Angela Merkel bezeichnete ein Buch von Thilo Sarrazin, ohne es je gelesen zu haben, als „nicht hilfreich“. Auch die Kontaktschuld erlebt nach Zeiten des Nationalsozialismus und der DDR wieder eine Renaissance. Damit soll eine freiwillige Selbstzensur, eine innere Immigration, eine Verächtlichmachung und/oder ein Ausschließen des Kritikers aus der Gesellschaft erreicht werden.

In den Medien und auf der Buchmesse bekommen die Kritiker so gut wie keine Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge einem breiten Publikum darzulegen. Wenn ein gesellschaftskritischer Autor bei einem Buchverlag sein Manuskript an den Mann bringen will, so hat er, wenn er nicht den Bekanntheitsgrad eines Thilo Sarrazin hat, kaum eine Chance.

Um in der Bevölkerung für eine sprachliche Hygiene im Sinne der links-grünen Agenda zu sorgen, gibt es eine Organisation, die jährlich das „Unwort des Jahres“ kürt. Zudem ist eine Redaktion namens „Correctiv“ aktiv, die Aussagen in den sozialen Medien überprüft und aus ihrer Sicht richtigstellt. Auffallend ist nur, dass sowohl beim „Unwort des Jahres“ als auch bei „Correctiv“ linke Autoren verschont bleiben. Da gäbe es genug richtigzustellen …

Die Sozialdemokraten erlebten in der langen Geschichte ihres Bestehens mehrere Phasen der massiven Unterdrückung, unter anderem durch das von Bismarck erlassene Sozialistengesetz, das von 1878 bis 1890 galt. Insofern ist es schon verwunderlich, dass die SPD an vorderster Front steht, wenn es um die Einschränkung der Meinungsfreiheit geht. Anscheinend kennen die führenden Köpfe der SPD nicht ihre eigene Parteigeschichte. Eine ihrer größeren Sünden ist die Einführung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) am 1. September 2017 durch den damaligen Justizminister Heiko Maas. Damit soll erreicht werden, dass die Betreiber der sozialen Medien darauf achten, Beiträge, die „Hass und Hetze“ zum Inhalt haben, nicht zu veröffentlichen. Ansonsten drohen staatliche Strafen in Millionenhöhe. Jedoch was ist unter „Hass und Hetze“ zu verstehen? Hier gibt es einen großen Spielraum. Problematisch ist, dass jetzt in erster Instanz die Betreiber, nicht die Gerichte, das entscheiden sollen. Aus Angst vor Restriktionen finden bei den Betreibern eine vorauseilende und oft auch eine übertriebene Selbstzensur statt. Zudem wirken auf diese die staatlich geförderten Denkfabriken wie die Amadeu Antonio Stiftung, deren Gründerin eine sehr fragwürdige Vergangenheit hat, ein. Mit der Einführung dieses Gesetzes wird die Gewaltenteilung zugunsten der Legislative verschoben. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz wurde, welch ein „Zufall“, kurz vor der Bundestagswahl und kurz vor der geplanten Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes durch den Bundestag verabschiedet. Der Druck auf kritische Stimmen in den sozialen Medien ist enorm gestiegen. Er geht von Verwarnungen über Shadowban bis zur vollkommenen Sperrung des Internetportals. Mittlerweile ist es keine Seltenheit mehr, wenn Banken aufgrund politischen Drucks die Konten kritischer Blogger und Schriftsteller kündigen.

Die jetzige Innenministerin Nancy Faeser, ebenfalls Mitglied der SPD, bastelt unverdrossen an weiteren Einschränkungen der Meinungsfreiheit, die immer mehr an Methoden aus der DDR erinnern. Hierzu mehr im nächsten Abschnitt. – Neben der SPD ist besonders die FDP eine große Enttäuschung, die doch vorgibt, eine freiheitsliebende Partei zu sein …

Für die Arbeit der Journalisten ist es von großem Vorteil, die Informationen direkt von den Vertretern der Bundesregierung zu erhalten. Die Bundespressekonferenz gibt hierzu die Gelegenheit. Allerdings müssen die Vertreter von Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen sowie freie Journalisten eine Akkreditierung beantragen. Nicht jeder bekommt diese. Hier hat die Bundesregierung einen Hebel, missliebige Journalisten auszuschließen, um unangenehmen Anfragen von vornherein aus dem Wege zu gehen. Markus Gärtner († 25.06.2022), Henryk Broder und Roland Tichy wurde beispielsweise die Akkreditierung verweigert. Spätestens seit dem Jahr 2015, als Angela Merkel die Medienvertreter ins Kanzleramt einlud, nahmen die Mainstream-Medien ihre Funktion als vierte Säule der Macht nicht mehr wahr. Auf der Bundespressekonferenz feierten sie sich und die Flüchtlingspolitik. Auch in der Zeit der Coronakrise und der grassierenden Inflation gab es seitens der Leitmedien kaum kritische Fragen.

Boris Reitschuster war einer der wenigen Journalisten, die mit ihren Fragen die Vertreter der Bundesregierung in Verlegenheit brachten und die Kollegen der Mainstream-Medien beschämten, weil sie nicht ihrer ureigensten Aufgabe nachkamen. Boris Reitschuster machte es öffentlich, wie sehr die Leitmedien mit der Politik verbandelt waren (und sind). Dafür erntete er bei diesen versteckte und offene Feindschaft. Er wurde verleumdet und mit Klagen überzogen. Es gab polizeiliche Hausdurchsuchungen, die zwar ergebnislos verliefen, wohl aber zumindest der Einschüchterung dienen sollten. In einem Bandenspiel zwischen Mainstream-Medien und Politik wurde er letztendlich aus der Bundespressekonferenz ausgeschlossen. Es gab nur wenige Kollegen wie Helmut Markwort, Roger Köppel und Vera Lengsfeld, die ihm beistanden und dieses unwürdige Spiel verurteilten. Mittlerweile hat Boris Reitschuster Deutschland verlassen. In seinem jüngst erschienenen Buch „Meine Vertreibung“ schildert er sehr ausführlich seine Erlebnisse und rechnet mit den politischen Verhältnissen in Deutschland ab.

„Sag mir, wo du stehst und welchen Weg du gehst!“

Die Überschrift ist der Titel eines FDJ-Liedes, das oft im Staatsbürgerkunde-Unterricht gespielt wurde. Es ging darum, dass die Schüler einen gefestigten Klassenstandpunkt haben sollten. Heutzutage nennt man das „Haltung“.[3]

Links-grüne Kräfte haben es geschafft, dass die Mainstream-Medien und die etablierten Parteien heutzutage folgende Agenda vorgeben, wenn es um die politische Zuordnung von Personen geht: Diejenigen, die sich zu den Linken, zur SPD und zu den Grünen bekennen, sind die „Guten“. Christdemokraten und Liberale werden unter bestimmten Auflagen gerade noch toleriert. Konservative sind „Rechte“, sind „reaktionär“. Sobald Konservative und Liberale vorzugsweise an das eigene Volk denken, sind sie „Nazis“. Damit findet eine Verharmlosung des Nationalsozialismus statt. Es offenbart die Geschichtsunkenntnis dieser Ideologen!

In der DDR gab es die „Nationale Front“. Über diesen Trick sicherte sich die SED bei Wahlen ihre Vormachtstellung. Im jetzigen Deutschland gibt es die „demokratischen Parteien“. Die AfD wird als „nichtdemokratische“ Partei definiert. Allerdings gibt es bei dieser links-grünen Betrachtungsweise zwei Schönheitsfehler: Die AfD ist auf demokratischem Wege gewählt worden. Zudem will sie im Gegensatz zu den anderen Parteien die direkte Demokratie. – In dem Moment, in dem bei Koalitionsgesprächen die AfD ausgeschlossen wird, wird ein großer Teil der bürgerlich-konservativen Wählerschaft vollkommen ignoriert. Der große Gewinner dieses Konstrukts sind die Grünen. Es ist eine Art von Perpetuum mobile der Machterhaltung, denn: Egal, welche Fehler die etablierten Parteien machen, sie bleiben trotzdem irgendwie an der Macht. Ähnlich wie in der DDR wird auch hier mit dem zelebrierten „Antifaschismus“ von den eigenen Fehlern abgelenkt. Die vorherrschende links-grüne Ideologie ist mehr oder weniger zu einer Religion verkommen. Denn diese zu hinterfragen und eine offene Auseinandersetzung zu führen, ist nicht erwünscht.

Nancy Faeser, die Innenministerin, denkt sich immer neue Sachen aus, um die Meinungsfreiheit einzuengen. Allerdings dürften viele Methoden aus der DDR stammen. Denn als die DDR am 1. August 1975 das Abschlussdokument der KSZE unterschrieb, erkannte sie auch die Menschenrechte und Grundfreiheiten an. Deshalb verfeinerte der SED-geführte Sicherheitsapparat die Methoden, um oppositionelle Kräfte niederzuhalten. Die jetzige „Cancel Culture“ erinnert mich an damalige Zersetzungs- und Zermürbungsmethoden inklusive Berufsverbot. Und wenn bei Nancy Faeser Worte wie „Kontaktschuld“, „Zusammenrottung“ und „Delegitimierung des Staates“ fallen, dann zucke ich als ehemaliger DDR-Bürger innerlich immer zusammen. „Wehret den Anfängen!“ heißt es doch immer, hier anscheinend nicht!

Die Linken, die Sozialdemokraten und die Grünen sind stramm auf sozialistischen und internationalistischen Pfaden unterwegs. Das eigene Volk interessiert sie nicht. Es soll lediglich als Finanzier ihrer Traumschlösser dienen. In Deutschland herrschen der inquisitorische Furor, der Reißwolf der politischen Korrektheit und der Stechschritt der Einförmigkeit sowie eine unglaubliche Doppelmoral. Es ist wahrlich keine gute Zeit für Freigeister des Wortes und der Schrift! ‒ Vielleicht hat Thomas Gottschalk vielen einfachen Menschen die Augen geöffnet, als er seinen Abschied von der Sendung „Wetten, dass?“ damit begründete, dass er beim ZDF nicht mehr das Gleiche sagen könne, was er zu Hause sage …

Als ehemaliger DDR-Bürgerrechtler frage ich provokant, wann es wieder Parteisekretäre in Schulen, Betrieben und öffentlichen Einrichtungen geben wird und wann sich die DDR-Bürger entschuldigen müssen, das sozialistische System gestürzt zu haben.

„Wenn die Entscheidung zwischen Freiheit und Zwang als eine Zweckmäßigkeit behandelt wird, die in jedem Einzelfall besonders zu entscheiden ist, wird die Freiheit fast immer den kürzeren ziehen. … Sobald also die Freiheit als Zweckmäßigkeitsfrage abgehandelt wird, ist ihre fortschreitende Untergrabung und schließlich Zerstörung unvermeidlich.“ (Friedrich August von Hayek)

[1] Deutschlandradio (Hrsg.) (17.05.2023): IGLU-Studie: 2021Viertklässler in Deutschland können immer schlechter lesen, abrufbar unter https://www.‌deutschlandfunk.de/iglu-studie-2021-lesekompetenz-kinder-100.html (abgerufen am 12.12.2023).
[2] Norddeutscher Rundfunk (tagesschau.de) (13.10.2023): QB-Bildungstrend 2022: Schlecht in Deutsch – gut in Englisch, abrufbar unter https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/bildungstrend-schulen-100.html (abgerufen am 12.12.2023).
[3] Hartmut König textete und komponierte dieses Agitationslied der DDR-Singbewegung. Es kann unter https://www.youtube.com/watch?v=tyShCNbsplI angehört werden,
(vera-lengsfeld.de)

Muslime  verüben den Löwenanteil der Angriffe

Von Raymond Ibrahim

Englischer Originaltext: Jihad on Churches in France, Übersetzung: Daniel Heiniger

Die christlichen Kirchen werden in ganz Westeuropa angegriffen, wie jüngst in Österreich, Deutschland, Italien und Schweden.

Kein westliches Land scheint jedoch so viele Angriffe auf seine Kirchen zu erleben wie Frankreich, das einst als "Älteste Tochter der Kirche" bekannt war.

Die Enthüllungsjournalistin Amy Mek twitterte am 1. Juli 2023:
"Angriffe auf Kirchen sind in Frankreich an der Tagesordnung. Täglich werden zwei Kirchen verwüstet – sie werden niedergebrannt, demoliert und verlassen, und ihre Anhänger werden auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert. Priester sind ständig bedroht. Wann werden Frankreichs Politiker der offenen Grenzen zur Verantwortung gezogen?"

Mit dieser letzten Frage werden ungewollt die Schuldigen identifiziert, nämlich Migranten aus der muslimischen Welt, in der Angriffe auf Kirchen nichts Ungewöhnliches sind.

Im Juli 2023 beispielsweise haben Muslime mehrere Kirchen in Frankreich angegriffen und geschändet, indem sie die Türen und Fenster einer Kirche einschlugen und Anti-Jesus- und Pro-Muhammad-Graffiti an die Wände sprühten. Die Männer fackelten auch mindestens zwei historische Kirchen ab – eine Kirche aus dem 16. Jahrhundert in Drosnay und die Kirche Saint-Georges De La Haye-Descartes aus dem 12. Jahrhundert – als es zu allgemeinen Unruhen gekommen war, nachdem die Polizei am 27. Juni den muslimischen Kriminellen Nahel Merzouk erschossen hatte.

Die französischen Behörden gaben nicht nur vor, dass diese beiden historischen Kirchen einfach "Feuer gefangen" hätten – "wahrscheinlich aufgrund eines Sturms" – sondern sie bestanden auch darauf, dass es die Tötung durch die Polizei war, die die ansonsten friedlichen Muslime zu den Unruhen veranlasste.

Wenn dies der Fall war, was ist dann von der Tatsache zu halten, dass Muslime seit Jahrzehnten Anschläge auf Kirchen in Frankreich verüben? Im Folgenden finden Sie eine Auswahl von Anschlägen, die vor den Schüssen auf Merzouk am 27. Juni verübt wurden:

26. Juni: Die Kirche Saint-Lazare, die in der Nähe einer anderen Kirche steht, die am 5. Juli von Muslimen stark verwüstet worden war, wurde geschändet und ausgeraubt.

20. Juni: Eine "Bande von Studenten" stürmt in die Saint-Roch-Kirche in Nizza, übergießt sich spöttisch mit Weihwasser und beginnt "Allahu akbar" zu rufen, was dem Bericht zufolge "regelmäßig bei islamistischen Anschlägen zu hören ist". Der erste stellvertretende Bürgermeister von Nizza, Anthony Borré, reagierte in einem Brief an seine offenbar gleichgültigen Vorgesetzten und forderte sie auf, solche Angelegenheiten ernst zu nehmen:
"Seit dem 29. Oktober 2020 und dem islamistischen Angriff auf die Notre-Dame-Basilika in unserer Stadt [als ein anderer "Allahu akbar" schreiender Muslim zwei französische Frauen – eine durch Enthauptung – und einen Mann in einer Kirche abschlachtete] wissen Sie, wie traumatisch es für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger sein kann, solche Äußerungen in einer Kirche zu hören, und welche schmerzhaften Erinnerungen sie wecken können. Angesichts dieser Versuche, die Gesellschaft zu destabilisieren, und angesichts der Angriffe auf unsere laizistische Republik müssen wir eine starke und gemeinsame Antwort geben."

23. Juni: Drei Muslime im Alter von 12 und 13 Jahren drangen während einer Nachmittagsmesse in die Kirche Saint-Joseph in Nizza ein und riefen "Allahu akbar". Es sei daran erinnert, dass in Nizza 2016 ebenfalls ein Muslim 84 Menschen ermordet hat.

12. Juni: Nachdem sie in die Kirche eingebrochen waren, schlug eine Gruppe von Muslimen – die nur als "Gruppe junger Leute" beschrieben wird – Pater Joseph Eid von der Pfarrei Notre-Dame-du-Liban brutal zusammen und beschimpfte ihn als "dreckigen Christen". Auf der Flucht vor eingreifenden Passanten stießen sie weitere "antichristliche Beleidigungen" aus.

Muslime verprügelten auch den 80-jährigen katholischen Priester von Saint Vincent de Paul in Saint-Étienne. Nachdem sie Pater Francis Palle zu Boden geworfen hatten, schlugen und traten sie weiter auf den Achtzigjährigen ein, bis er bewusstlos wurde (letzten Berichten zufolge befand er sich in kritischem Zustand). Obwohl sich dieser Angriff am 30. Juni, drei Tage nach der Tötung von Nahel Merzouk durch die Polizei, ereignete, erklärte die Diözese, der Zwischenfall habe nichts mit den Unruhen zu tun, sondern sei der ganz normale Umgang.

3. Juni: Die Kirche von Mailhac wird schwer verwüstet.

28. Mai: Mehrere "Unbekannte" brachen in die Kirche Saint-Laurent in Cugnaux ein, wo es eine starke muslimische Präsenz gibt, und verwüsteten sie: Sie verunstalteten ein Kruzifix, warfen Kerzen auf den Boden und beschädigten Ikonen, bevor sie die Kirche in Brand steckten. Ein Passant griff jedoch schnell ein und rief unter anderem die Feuerwehr, die schnell eintraf und die Flammen löschte. Albert Sanchez, der Bürgermeister von Cugnaux, rief daraufhin zu mehr "Dialog und Verständnis zwischen den verschiedenen religiösen und kulturellen Gemeinschaften unserer Stadt" auf, denn "Vielfalt ist unsere Stärke und unser Stolz".

4. Mai: "Es lebe der Islam" sowie arabische Schriftzeichen wurden an die Wände einer Kirche in Lieusaint in der Region Seine-et-Marne gesprüht. In dem Bericht heißt es weiter: "Es ist nicht das erste Mal, dass diese Kirche verwüstet wird... Mehrere Statuen wurden beschädigt und umgeworfen".

16. März: Ein Mann, der zuvor "wegen seiner islamistischen Radikalisierung aktenkundig" war, stürmte die Kirche Saint-Hippolyte in Paris und störte den Gottesdienst. Er stahl auch das sechs Fuß hohe Plexiglas-Kreuz der Kirche, das einen 400 Jahre alten hölzernen Christus getragen hatte. Später wurde es in der Nähe "in viele Teile zerbrochen" gefunden, so die Polizei.

8. März: Ein muslimischer Migrant betritt den Friedhof der Kirche Saint-Louis in Évreux und bricht die Kruzifixe, die an etwa 30 Gräbern angebracht sind, ab und schändet sie.

2. März: Ein Mann, der als "afrikanischer Typ" beschrieben wird, verübt Vandalismus in Saint-Eustache, einer der größten Kirchen von Paris, indem er mit einem Feuerlöscher das Schutzglas eines Altars zerschlägt. Der Bericht stellt fest, dass "der Modus Operandi des Verdächtigen ... vergleichbar [ist] mit dem [Vandalismus] der Saint-François-Xavier-Kirche, wo am Dienstag, dem 28. Februar, ein Schaden entstanden war".

Bei der Erörterung dieser Pariser Kirchenanschläge wurde in einem Bericht vom 17. März festgestellt, dass in den zehn Wochen zwischen Januar und Mitte März 2023 insgesamt acht Pariser Kirchen vandalisiert oder in Brand gesetzt wurden.

Wie bereits erwähnt, sind dies nur einige Beispiele: Die meisten Angriffe auf Kirchen in Frankreich werden von den lokalen Medien nicht einmal gemeldet. Die Enthüllungsjournalistin Sonja Dahlmans liefert weitere Details:

"Kruzifixe, Orgeln, Altäre und andere religiöse Symbole werden regelmäßig zerstört oder [aus den Kirchen Frankreichs] gestohlen. Auch Heiligenstatuen leiden darunter. In der Kirche von Angers wurden im April dieses Jahres sieben Heiligenstatuen geköpft oder amputiert. In der St. Martinskirche in Choicy-le-Roi wurde eine Marienstatue enthauptet. Auch die Glasfenster alter Kirchen werden regelmäßig von Vandalen zertrümmert, so auch in Guerlesquin. Extreme Gewalt wurde im vergangenen Oktober in der Kapelle Saint-Joseph in Saint-Pol-de-Léon angewendet. Dort schlugen Vandalen die Kirchentüren mit einer Axt ein und zerstörten alle Kirchenfenster. Alle Kruzifixe und andere religiöse Symbole wurden von den Tätern zerstört.

"Kirchliche Friedhöfe und Gräber bleiben von Vandalismus nicht verschont. In Velsy wurden im Juni 2022 150 Gräber beschädigt und ausgeraubt. Die Kreuze auf den Gräbern und andere religiöse Symbole wurden von den Tätern entwendet oder zerstört. Im Mai desselben Jahres wurden achtzehn Gräber in der Kirche von Rocquemont zerstört. Eine Marienstatue auf dem Friedhof von Guignicourt-sur-Vence wurde im August 2022 gestohlen."

Es hat den Anschein, als sei ein regelrechter Dschihad gegen die Kirchen in Frankreich im Gang, und die Führung des Landes schaut einfach weg.

Eine von Christianophobie.fr veröffentlichte Karte, auf der jeder Ort in Frankreich, an dem zwischen 2017 und 2018 eine Kirche angegriffen wurde, mit einem roten Stift markiert ist, sieht aus wie ein Kriegsgebiet. Praktisch die gesamte Karte Frankreichs ist rot eingefärbt. Sogar Snopes, das sich als letzte Instanz für die Beurteilung von echten und gefälschten Nachrichten präsentiert, gab die Richtigkeit der Karte zu, versuchte aber, ihre Ergebnisse herunterzuspielen:

"Während dieses Bild [die Karte] oft geteilt wird, als ob es alle Kirchen zeigt, die in Frankreich 'zerstört' wurden, dokumentiert diese Karte tatsächlich ein breites Spektrum an ruchlosen Aktivitäten, wie Vandalismus, Diebstahl und Brandstiftung, die sowohl an Kirchen als auch an Friedhöfen über eine scheinbare Spanne von zwei Jahren (nicht vier), die 2017 und 2018 umfassen, stattgefunden haben.

"Es sollte auch angemerkt werden, dass diese Karte zwar einige relativ schwerwiegende Straftaten wie Brandstiftung oder das Umstürzen von Kirchenstatuen dokumentiert, viele dieser Stecknadeln jedoch mit Graffiti in Verbindung stehende Vorfälle darstellen. Wir haben auch eine Stecknadel gefunden, die sich darauf bezieht, dass eine Person einfach einen Gottesdienst gestört hat."

Mit anderen Worten: Laut Snopes ist es nicht ernst genug, wenn dschihadistische, antichristliche Graffiti auf eine Kirche gesprüht werden oder wenn ein Gottesdienst von einem muslimischen Eindringling unterbrochen wird, der "Allahu akbar" brüllt.

Man fragt sich, ob sie auch so lässig wären, wenn ein Christ eine Moschee verwüstet oder in eine Moschee einbricht und dabei christliche Parolen brüllt?

Es sollte im Übrigen nicht überraschen, dass die offizielle Reaktion des Mainstreams auf den Dschihad an den französischen Kirchen in gespielter Ignoranz besteht, wie ein etwas surrealer Newsweek-Titel zeigt: "Katholische Kirchen werden in ganz Frankreich geschändet – und die Behörden wissen nicht, warum".

Während dieser Bericht die "Flut von Angriffen auf katholische Kirchen" – unter anderem durch "Brandstiftung", "Vandalismus" und "Schändung" – anständig zusammenfasst, tauchen die Worte "Muslime", "Migranten" oder gar "Islamisten" nirgendwo in dem Bericht auf. Vielmehr wird auf "anarchistische und feministische Gruppen" angespielt, die auf Kirchen wütend sind, weil sie "ein Symbol des Patriarchats sind, das abgebaut werden muss".

Inzwischen wird selbst durch deduktives Denken deutlich, dass Muslime den Löwenanteil der Angriffe auf Kirchen verüben. Dahlmans berichtet:

"Einem OSZE-Bericht aus dem Jahr 2022 zufolge gehört Frankreich zu den fünf europäischen Ländern mit den meisten registrierten antichristlichen Hassverbrechen. Die anderen Länder unter den ersten fünf sind Spanien, Deutschland, das Vereinigte Königreich und Schweden."

Diese fünf Länder haben noch etwas anderes gemeinsam: einen signifikant hohen muslimischen Bevölkerungsanteil. Anders ausgedrückt: Während Polen, Ungarn und andere osteuropäische Länder ihren Anteil an "anarchistischen und feministischen Gruppen" haben, gibt es dort nur sehr wenige Angriffe auf Kirchen – und noch weniger Muslime.

Natürlich gibt es "praktische" Gründe, warum all diese muslimischen Angriffe auf französische Kirchen massiv verschleiert und vertuscht werden. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, wie der tragische Brand der Kathedrale Notre Dame im Jahr 2019 verstanden werden könnte, wenn allgemein bekannt wäre, dass unzählige Kirchen in jeder Ecke Frankreichs von der bedeutenden muslimischen Bevölkerung des Landes (von denen Hunderte es sich nicht nehmen ließen, schadenfroh zu sein, als Notre Dame in Flammen aufging) ständig angegriffen wurden und werden, auch durch Brandstiftung?

(Raymond Ibrahim, Autor von Defenders of the West, Sword and Scimitar, Crucified Again und The Al Qaeda Reader, ist Distinguished Senior Shillman Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum. Quelle: Gateastone Institute)