
Demaskierung


Der Rassismus Jesu – und seine Überwindung
Von Ulrich Pohl
Es ist meine Lieblingsgeschichte in den Evangelien. Warum? Weil Jesus hier etwas lernt. Die Gottesgelehrten damals staunten: Noch dazu von einer Frau!
Sie war Phönizierin und stammte aus Tyros, einer reichen Hafenstadt am Mittelmeer. Sie kam zu Jesus und hatte eine Bitte: Meine Tochter ist krank. Du kannst sie gesund machen. Jesus wendet ihr den Rücken zu: Ich bin zu den verlorenen Kindern des Volkes Israel gesandt. Nicht zu Griechen, nicht zu Römern, auch nicht zu euch!
Recht so! Jahrhundertelang hatten die reichen Händler von der Küste die israelitischen Bauern im Bergland ausgebeutet. Am Meer wohnten die mit der hellen Haut, immer gut gepflegt, geseift, gepudert. Oben in den Hügeln Galiläas wohnten die mit der dunklen Haut, auf der sich Sonne, Staub und Schweiss mischten.
Man rümpfte die Nasen. Die einen über den Schmutz und die Unbildung der Armen. Die anderen über den Unglauben der Reichen: Gott ist unbestechlich! Wir sind das auserwählte Volk. Ihr seid nur Menschen zweiter Klasse. Reich zwar. Aber Abschaum.
Auch Jesus hat so gedacht. Seine Antwort an die Frau: „Es ist nicht richtig, dass man den Kindern das Brot wegnimmt und wirft es vor die Hunde!“ Will sagen: Auf der einen Seite stehen wir. Wir sind die Kinder Gottes. Auf der anderen Seite steht Ihr. Für uns seid ihr Hunde.
Eine unmissverständliche Zurückweisung. Doch die Frau bleibt beharrlich. Kann sein, Meister, für euch sind wir Abschaum. „Aber schau: Essen Hunde nicht die Krümel, die vom Tisch der Herren fallen?“ Will sagen: Gibt es für meine Tochter nicht wenigstens einen Rest? Der würde schon reichen.
Jesus wird einen Moment still. Die Frau nervt. Aber vielleicht geht ihm auch durch den Kopf, dass man den Rassismus nicht besiegt, wenn man einfach die Verhältnisse umkehrt. Ja, ja, schon richtig, jahrhundertelang sind die mit dunkler Haut unterdrückt worden. Endlich kehrt sich das mal um. Endlich müssen mal die mit der weißen Haut warten, betteln, sich demütigen. Aber ist das wirklich „recht so“?
Für Jesus offenbar nicht: „Frau, Dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst.“ Damit ist die Brücke gebaut. Und das ist die Lektion, die Jesus lernt: Mut und Liebe, Not, Verzweiflung, Hoffnung und Glaube – gibt es auf allen Seiten. Auch dort, wo der Reichtum eigentlich allen Glauben ersticken müßte. Die mit der dunklen Haut und die mit der hellen Haut: Für Jesus gehören sie fortan zusammen.
Wenn man alten Rassismus wiederbeleben will, auch unter den umgekehrten Vorzeichen einer sogenannten „positiven Diskriminierung“, kann man sich auf Jesus nicht berufen. Erst recht nicht, wenn man für sich in Anspruch nimmt, „seine“ Kirche zu sein.
(vera-lengsfeld.de)

What's Your Dream?-
Von Simon Squibb
Von was träumst du wirklich?
Schon früh wird uns beigebracht, dass es nur einen richtigen Weg gibt – gute Noten, ein sicherer Job und keine Misserfolge. Doch wenn wir diesem Pfad folgen, vergessen wir oft, innezuhalten und uns zu fragen: Was erfüllt mich eigentlich wirklich?
Simon Squibb, Unternehmer, Angel Investor und Tik-Tok-Star, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Millionen junger Entrepreneuren dabei zu helfen, ihre wahre Leidenschaft zu entdecken, diese mutig zu verfolgen und die ersten Schritte Richtung Traumunternehmen zu wagen.
Er teilt seine eigene inspirierende Lebensgeschichte – vom obdachlosen Teenager zum erfolgreichen Unternehmer – und liefert einen praktischen Leitfaden, mit dessen Hilfe jeder lernt, wie man sich eine Community von Unterstützern aufbaut, Risiken richtig einschätzt und seine Kundenzahl wirkungsvoll erhöht.
Squibb geht auf die häufigsten Fallstricke ein, die einem den Weg versperren – wie das Festhalten an Zielen, die keine wahren Träume sind, oder Ängste, die uns davon abhalten, aktiv zu werden – und verrät, wie man diese überwindet.
Denn Träume sind keine Illusion, sondern der Schlüssel zu einem erfüllten Leben! (Amazon)
Ob Bahlsen oder Rossmann, Hauptsache Hannover, weil dort grüner Islam regiert?


(tutut) - In Lahr feierten Linke mit sich eine "Woche der Demokratie", Dies dürfte auch genügen, nicht, dass die einstige Nazihochburg sich daran überfüttert. Welche Demokratie hätten sie denn gern? Da wäre beispielsweise er im Angebot. "Mao Zedong verstand unter 'Demokratie' kein westlich-liberales System mit Parteienwettbewerb, Gewaltenteilung und individuellen Freiheitsrechten", weisse KI Bescheid, "sondern ein rein instrumentelles, marxistisch-leninistisches Herrschaftskonzept. Er lehnte das westliche Parlamentarismusmodell als 'alte Demokratie' ab, da es in seinen Augen lediglich die Diktatur der Bourgeoisie (Besitzenden) verschleiere. Maos eigenes Demokratieverständnis stützt sich im Kern auf drei Säulen: 1. Die Neue Demokratie (新民主主义) - Vor der vollständigen sozialistischen Transformation entwickelte Mao das Konzept der Neuen Demokratie. Klassenbündnis: Sie sah eine Koalition aus vier „revolutionären Klassen“ vor: Arbeiter, Bauern, das Kleinbürgertum und die nationale Bourgeoisie. Übergangsphase: Diese Form der Demokratie erlaubte zeitweise kontrollierten Staatskapitalismus und Privateigentum. Sie diente als strategische Zwischenstufe, um das Land zu industrialisieren und den Feudalismus zu zerschlagen. 2. Die Volksdemokratische Diktatur (人民民主专政) - Nach der Gründung der Volksrepublik China im Jahr 1949 etablierte Mao die Volksdemokratische Diktatur als Staatsform. Dieses Konzept trennt die Bevölkerung strikt in zwei Kategorien: Demokratie für das 'Volk': Den revolutionären Massen (Arbeiter und Bauern) wurden Mitspracherechte innerhalb des sozialistischen Systems zugestanden. Diktatur über die 'Feinde': Gegenüber „Reaktionären“, Großgrundbesitzern und Imperialisten wurde rücksichtslose Diktatur und Unterdrückung ausgeübt. Wer zum „Volk“ gehörte, definierte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) je nach politischer Großwetterlage immer wieder neu. 3. Demokratischer Zentralismus und die Massenlinie - Die politische Praxis organisierte Mao über den Demokratischen Zentralismus und seine Methode der Massenlinie: Demokratischer Zentralismus: Innerhalb der Partei durfte zwar theoretisch diskutiert werden (demokratische Phase), sobald jedoch eine Entscheidung der Führung stand, war diese für alle absolut bindend und zentralistisch zu befolgen. Die Massenlinie: Die Partei sollte die Ideen und unstrukturierten Wünsche der einfachen Bauern und Arbeiter einsammeln, diese politisch-ideologisch verarbeiten und als korrekte Richtlinien an die Massen zurückgeben. Fazit: Demokratie bedeutete für Mao die politische Mobilisierung und Einbindung der breiten Arbeiterschicht unter der absoluten Führung der KPCh, um den Sozialismus aufzubauen und Klassenfeinde systematisch zu unterdrücken". Wie also hätten Sie es denn gern? Es gibt noch mehr Demokratie im Angebot. Vielfalt heißt die Predigt. War Jesus etwa ein Demokrat? "Nein, im historischen und politischen Sinne war Jesus kein Demokrat. Der Begriff der modernen Demokratie war im antiken Judäa vor 2000 Jahren völlig fremd, und Jesus verfolgte keine Absichten, ein weltliches politisches System zu errichten. Dennoch lassen sich seine Lehren und sein Handeln stark mit den Grundwerten moderner Demokratien verknüpfen. Die Argumente teilen sich in zwei Perspektiven auf: Kein politisches Programm: Jesus wollte die bestehende Herrschaftsordnung (das Römische Reich) nicht durch ein

neues Regierungssystem stürzen oder Wahlen einführen.Theozentrisches Weltbild: Im Zentrum seiner Verkündigung stand kein „Vom Volk bestimmtes Reich“, sondern das Reich Gottes. Seine Autorität leitete er von Gott ab, nicht vom Willen einer Mehrheit.Distanz zur Macht: Aussagen wie 'Mein Reich ist nicht von dieser Welt' (Johannes 18,36) verdeutlichen, dass er sich von weltlicher Machtpolitik distanzierte.Warum seine Lehre als Fundament der Demokratie gilt - Gleichheit aller Menschen: Jesus hob gesellschaftliche und religiöse Hierarchien auf. Vor Gott waren für ihn alle Menschen gleich wertvoll – unabhängig von Geschlecht, sozialem Status (Sklave oder Herr) oder Herkunft. Dies ist die theologische Wurzel der universellen Menschenwürde.Schutz von Minderheiten: Seine Zuwendung zu den Ausgegrenzten, Armen und Schwachen der Gesellschaft deckt sich mit dem demokratischen Prinzip des Minderheitenschutzes und der sozialen Gerechtigkeit. Gewaltfreiheit und Diskurs: Jesus lehnte den bewaffneten Aufstand ab und setzte stattdessen auf Überzeugung, Dialog und ethische Erneuerung.Fazit: Jesus war kein politischer Aktivist im heutigen Sinne. Die von ihm gelebten Werte – insbesondere die unantastbare Würde des Einzelnen – lieferten jedoch wichtige ideelle Bausteine, auf denen Jahrhunderte später moderne demokratische Grundrechte aufgebaut wurden". Hier irrt KI mal wieder, denn Demokratie ist antik. Perikles ( 5. Jahrhundert v. Chr.) darf deshalb das Landesmuseum in Karlsruhe schmücken. Was ist der Unterschied zwischen einer Zeitung und einem Schwarzen Brett? Keiner.Vielleicht ist das Schwarze Brett nicht immer schwarz und die Zeitung nicht schwarz-weiß, aber beide versuchen ihr Bestes, um von Mensch zu Mensch anzuzeigen, was diese interessieren könnte. Mit Nachrichten eine größere Gruppe von Menschen schnell und unkompliziert zu informieren. Über Firmennews, Wohnungsangebote oder private Kleinanzeigen (Suche/Biete).Der Name leitet sich von den alten Tafeln in Wirtshäusern ab, auf denen die Schulden der Gäste angekreidet wurden. Oft ersetzen Großbildschirme, Intranet-Seiten oder HR-Apps die Zettelwirtschaft. Sie ermöglichen Updates in Echtzeit und das Abspielen von Videos.Social Media-Plattformen nutzen das Prinzip für virtuelle Ankündigungen. So erklärt der TikTok Support beispielsweise das dortige Schwarze Brett als exklusiven Infobereich für Creator und Fans. Wenn Zeitungen mit Schwarzen Brettern wetteifern, muss dies also nicht daran liegen, dass in manchen Redaktionen Bretter vor Köpfen herrschen. Denn sind

dies keine Nachrichten, die es mit jeder Agentur aufnehmen können, ob im Blatt oder auf dem Brett? "Alleinerziehende Mutter sucht verzweifelt, sie hat zwei Kinder - Der Wohnungsmarkt ist angespannt, eine neue Bleibe ist nur schwer zu finden. Eine Mutter berichtet von ihren Erfahrungen". Und in einem Dorf, dass es gar nicht mehr geben dürfte, wenn die Verwaltungsreform keinen Bogen drumherum gemacht hätte, sieht Botin von unterm Dreifaltigkeitsberg die Sonne hintern Heuberg aufgehen, als wenn sie sich noch nie in eigentlich langjähriger Beobachtung von Schultes geirrt hätte: "Zwei souveräne Kandidaten stellen sich den Bürgern - In Egesheim wird am 8. Juni ein neuer Bürgermeister gewählt. Die Kandidaten haben sich jetzt vorgestellt. Ein Thema sticht hervor und geht über die Ortsgrenze hinaus". Es wäre ja nicht das erste Mal, dass ein Bürgermeister aus größerem Dorf noch ein kleines huckepack nimmt. Anderswo hat man gleich zusammengelegt, was reformhalber zusammengehörte. Immerhin bleibt die Kirche wohl im Dorf. Gegenteiliges ist nicht zu vernehmen.

Studie: Signifikant mehr Herzerkrankungen in Kommunen mit vielen Windrädern
Mehr Herzrhythmusstörungen in Kommunen mit hoher Windraddichte: Das ist das Ergebnis einer Studie der Arbeitsgruppe Infraschall. Untersucht wurden Zehntausende Patienten in der Region Paderborn. Ein klimafreundlicher Verein zweifelt jedoch an der Integrität der Studie und wirft den Autoren Politisierung vor..
(apollo-news.net. Dein Herz für Windräder?)
Produktion stagniert
Das große Windstrom-Rätsel der deutschen Energiewende
Wissenschaftler rätseln über den abnehmenden Nutzen neuer Windräder:
Eine Verdopplung der Turbinenleistung bringt längst nicht mehr den doppelten Ertrag. Ein Grund könnte ausgerechnet die Solarenergie sein. Planwirtschaft mag zum Untergang kommunistischer Staaten geführt haben – doch im Wagnis der deutschen Energiewende schafft sie hiesigen Politikern offenbar weiterhin ein Gefühl von Sicherheit. So ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) jahresscharf bis aufs Gigawatt genau festgelegt, wie stark Wind- und Solaranlagen ausgebaut werden sollen. ..
(welt.de. Sonne und Wind himmlische Kind'. Was ist mit Gott?)

DER PODCAST AM MORGEN
Klimabeschluss als Brandbeschleuniger: Deutschland juristisch deindustrialisieren – TE-Wecker am 30. Mai 2026
Von Holger Dougla
Der skandalöse Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichtes ist zu einer Art „Überverfassungsrecht“ geworden, das Freiheitsrechte, Industriepolitik und Energieversorgung unter einen Klimavorbehalt stellt. Das führt im Gespräch mit dem TE-Wecker Staatsrechtler Prof. Ulrich Vosgerau aus und weist darauf hin, dass neue Klimaklagen von Aktivisten, Umweltverbänden und der Deutschen Umwelthilfe den Druck auf Politik und Wirtschaft weiter erhöhen. Vosgerau sieht darin nicht nur eine juristische Fehlentwicklung, sondern eine Gefahr für den Industriestandort Deutschland. Fatal gerade in einer Zeit, in der billige, jederzeit verfügbare Energie zur Überlebensfrage wird..
(Tichys Einblick. Wovon wissen Juristen irgendwas?)

Brutalismus in Stuttgart
Emotionale Diskussion um Wittwer-Bau: Abriss noch nicht mal in Sicht
Die einen wollen seinen Erhalt, die anderen finden ihn potthässlich: den Wittwer-Bau in Stuttgart. Viele reden gerade mit, dabei ist der gefürchtete Abriss noch nicht mal in Sicht..
(swr.de. Ohne Brutalismus wäre THE LÄND ganz schön leer. Was ist mit Legoland in Spaichingen?(oben). KI gibt Entwarnung: "Nein, die Bauten um den Spaichinger Marktplatz gehören im architektonischen Sinne nicht zum Brutalismus.Auch wenn der Marktplatz mit dem Rathaus Spaichingen Ende der 1970er-Jahre (Baubeginn des Rathauses war 1977) im Zuge einer umfassenden Stadtsanierung entstand, weisen die Gebäude klare Unterschiede zum echten Brutalismus auf. Vielmehr handelt es sich bei dem Ensemble um ein klassisches Beispiel der funktionalen Nachkriegsmoderne und des strukturalistischen Städtebaus der Spätachtziger- und Siebzigerjahre im ländlichen Raum.Warum der Spaichinger Marktplatz kein Brutalismus istEchter Brutalismus zeichnet sich vor allem durch rohen, sichtbaren Beton (béton brut), monumentale, oft skulpturale Formen und das bewusste Zeigen von Konstruktionselementen aus. Die Bebauung am Marktplatz in Spaichingen unterscheidet sich davon maßgeblich:Materialwahl: Anstelle von massivem Sichtbeton dominieren verputzte Fassaden, großflächige Fensterfronten und teils regionaltypische Elemente, um sich in das Kleinstadtbild einzufügen.Keine skulpturale Monumentalität: Brutalistische Bauten wirken oft bewusst unnahbar und massiv. Die Gebäude am Spaichinger Marktplatz (Geschäftshäuser, Banken und das Rathaus) wurden stattdessen streng funktional und flächig konzipiert, um Nahversorgung und Verwaltung kompakt zu bündeln.Typische DDR-/BRD-Zentrumsarchitektur: Die hufeisenförmig oder blockhaft angelegten Passagenbauten entsprechen dem damaligen Zeitgeist, Innenstädte autofrei und funktional umzugestalten, haben jedoch nicht den radikal künstlerischen Anspruch des Brutalismus.Einordnung der Spaichinger OrtsmitteDer Marktplatz bildet das künstlich geschaffene „neue Herz“ der Stadt, das die historische, langgezogene Hauptstraße (B14) entlasten und ergänzen sollte. Da das Areal im Zuge moderner Planungen immer wieder verändert wird – unter anderem durch Wettbewerbe der Architektenkammer Baden-Württemberg zur städtebaulichen Aufwertung und besseren Barrierefreiheit – verliert der Platz zunehmend sein rein pragmatisches 70er-Jahre-Gewand".)
Höhere Kita-Gebühren belasten Lahrer Eltern zunehmend – "Kinderbetreuung ist kein Luxusgut"
Der Elternbeirat des Kindergartens Farbklecks in Lahr wendet sich wegen der Erhöhung der Kita-Gebühren an die Landtagsabgeordneten. Immer mehr Familien gerieten an ihre Grenzen..
(Badische Zeitung. Wer DDR will, geht mit Sozialismus unter. Wo kommt wohl das Geld her?)

Fahrradtouren
Am Wochenende 13. und 14. Juni gibt es gleich zwei Angebote für Mountainbike-Fahrer. Sie können beim Windrad-Cup am Samstag Windräder um Lahr anfahren und am Sonntag auf der Lahrer Hütte gesellig sein. .
(Badische Zeitung. Wer kommt auf sowas? Windig.)

Tunnelbohrer gegen Ministerin
Martin Herrenknecht fordert Bärbel Bas zum Rücktritt auf
Der Unternehmer aus Schwanau (Ortenaukreis) wirft der Ministerin für Arbeit und Soziales vor, nötige Reformen zu blockieren, während die Wirtschaft abschmiere..
(Lahrer Zeitung. Wenn sie ein Blumenkübel wäre. Hat er Merkel und Merz übersehen, wer hat das Sagen?)
Mann will Kontrollen umgehen
Auto rast an Grenzübergang zu Frankreich auf Polizei zu - Beamte geben Schüsse ab
An der Europabrücke zwischen Kehl (Ortenaukreis) und Straßburg soll ein 21-Jähriger in der Nacht auf Freitag mehrfach versucht haben, Kontrollen der Bundespolizei zu umgehen. Nach Angaben der Polizei raste der Fahrer dabei insgesamt dreimal gezielt auf die Beamten zu, die zur Seite springen mussten...Nach dem Vorfall setzte der Fahrer seine Flucht zunächst fort und überquerte die Grenze nach Frankreich. Dort fanden die Bundespolizisten das verlassene Fahrzeug. Zwei Männer flüchteten zu Fuß. Der 21-jährige mutmaßliche Fahrer des Autos wurde festgehalten und von der französischen Polizei in Gewahrsam genommen. Eine zweite Person wird noch gesucht. ..
(swr.de.Wildwest.)

Tarifverhandlungen stocken
Historisch: Erster Warnstreik-Aufruf in Casinos in BW
Am Samstag soll es zum ersten Mal in der Geschichte einen Warnstreik an den landeseigenen Spielbanken in Baden-Württemberg geben. Grund ist ein festgefahrener Tarifkonflikt...
(swr.de.Warum spielen die nicht?)

BW solle wettbewerbsfähig bleiben
Neue Verkehrsministerin Razavi setzt auf saubere Verbrenner für den Übergang
E-Auto, Hybrid oder Verbrenner - Baden-Württemberg steht zwischen Klimazielen und Mobilitätsdebatten. Verkehrsministerin Razavi betont im SWR-Interview Technologieoffenheit..
(swr.de. Dummes Zeug. Was versteht diese Lehrerin davon?)

Ernte in Gefahr
Extrem trockener Mai: Bauernverband Ulm-Ehingen schlägt Alarm
Die Trockenheit im Mai stellt Landwirte vor große Herausforderungen. Das Wetter hat extreme Auswirkungen auf die Pflanzen, die dringend Wasser brauchen. Es drohen Ernteausfälle. .
(swr.de. Warum beten sie nicht?)

Aiwanger nennt Werksschließung von Mahle „Offenbarungseid für die Bundespolitik“
Der bayerische Wirtschaftsminister wertet die geplante Schließung des Mahle-Werks in Neustadt an der Donau als weiteres Warnsignal für Deutschland. Aiwanger will prüfen, welche Perspektiven es für den Standort gibt...„Trotz fleißiger Mitarbeiter und hervorragender Betriebsqualität werden in großem Stil Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, weil die Rahmenbedingungen in Deutschland nicht mehr passen und unser Land nicht mehr wettbewerbsfähig ist“, kritisierte Aiwanger...
(welt.de.Warum macht er dann mit den Communisten mit?)

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NACHLESE
Wie SPD-Skandal in Hannover, aber größer
Fall Armin Laschet: Sein Aachener Institut erhielt Millionen vom Staat – wofür eigentlich?
Von Matthias Nikolaidis
Das Aachener „Abraham Accords Institute“ erhielt Steuermittel in Millionenhöhe, hat aber nur sehr wenig von dem geliefert, was es versprach. Es scheint eine reine Renommierbude für Laschet und die CDU zu sein, finanziert auf Steuerzahlerkosten. Und Wolfram Weimer will noch mehr Geld hinterherschießen..
(Tichys Einblick. Selbstbedienung?)
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Morgens um zehn in Deutschland
Von RAINER K. KÄMPF
Die Republik heute Morgen. Das Land versinkt im Chaos, während die Chaoten bei Maybrit Illner salbadern, wie sie die Malaise am effektivsten perfektionieren können. Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) veranstaltet ein öffentlich-rechtliches Schwimmfest und realisiert nicht, daß er seinen Chef vehement weiter in die Gülle reitet. Die einzige legitime Opposition im Land wird von der öffentlichen Wahrnehmung wie üblich ferngehalten, derweil die Schadensverursacher lamentieren und dem sedierten Zuschauer den Willen zur Veränderung vorgaukeln wollen. Das Prinzip der tätigen Reue mag zuweilen durchaus funktionabel sein, setzt jedoch im Wesentlichen voraus, daß der Täter zeitnah zur Schadensverminderung oder -vermeidung glaubhaft beiträgt. Bei den Leuten, die uns jetzt verkaufen wollen, sie wären willig und in der Lage umzukehren, muß man das schon aus reinem Selbsterhaltungstrieb zurückweisen. Wer Jahrzehnte wider besseren Wissens unzählige Eide auf die Bundesrepublik gebrochen hat, sie mit Füßen getreten und somit das Land gezielt und mit voller Absicht ruiniert hat, hat jegliches Recht auf eben die Chance zur tätigen Reue verwirkt. Sie liegen im Sumpf, sie zappeln und wollen nicht merken, daß sie unaufhaltsam nach unten gezogen werden. Die Glaubwürdigkeit schon lange verloren, gleiten sie ab in das Stadium der peinlichen Lächerlichkeit des Fremdschämens. Während quer durch das Land über den überflüssigen Kanzler geredet wird, als wäre sein Abgang schon beschlossen, fordert ein deutscher Unternehmer den Rücktritt der Arbeitsministerin und zu allem Überfluß auch noch Co-Vorsitzende der tatbeteiligten SPD, was den konzertierten Frontalangriff auf die Spitzen der regierungsdarstellenden Figuren nur noch treffend hervorhebt. Komplettiert wird das Bild des restlos dysfunktionalen Staates durch die zum x-ten Mal wiederholte Meldung einer Gruppenvergewaltigung in einem einstmals idyllischen Thüringer Dorf durch irakische und syrische Diversanten. Ein mittlerweile alltäglicher Vormittag in Deutschland. Heinrich Heine ist out. Gedichte helfen nicht mehr, und wenn die Eimer voll sind, sollten wir sie nach Berlin tragen!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es gibt keinen sicheren Job.
(Andrea Nahles, Arbeitsagentur, welt.de)
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Das muss weg
Schlimm genug: Merz ist der bessere Wüst
Von Wolfgang Herles
Deutschland diskutiert über Merz, Wüst und Kanzlergerüchte. Dabei liegt das Problem tiefer: Eine Regierung, die sich von SPD-Blockaden fesseln lässt, wird den Abstieg nicht stoppen. Deutschland hätte nur noch eine Chance, wenn Linksradikale wie Bärbel Bas nichts mehr zu melden hätten...
(Tichys Einblick. Merz sucht wohl den Baum der Erkenntnis im kommunistischen Paradies.)

Vernichtend
Der Spiegel zieht Bärbel Bas den Hosenanzug stramm
Kommt spät, geht früh, liest gern großgedruckt: Alexander Neubacher zerlegt „Bremse“ Bärbel Bas im Spiegel in wenigen Sätzen mit Kinski-Peitschen-Wucht.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Deutschland ist blank. Wen juckt's?)

In Innenstadt
Polizeieinsatz in Dortmund: Mehrere Verletzte nach Schüssen
In der Dortmunder Innenstadt gibt es aktuell einen größeren Polizeieinsatz. Einem Medienbericht zufolge sind am Freitagabend Schüsse gefallen..
(focus.de. Hei! Was nun?)

Kubicki zum FDP-Chef gewählt
Machtkampf auf FDP-Parteitag:
Strack-Zimmermann kandidiert gegen Kubicki
Eigentlich war alles vorher ausgemacht worden: FDP-Urgestein Wolfgang Kubicki sollte beim Bundesparteitag am Samstag zum neuen Chef der Liberalen gewählt werden. Doch plötzlich wird verkündet, dass Marie-Agnes Strack-Zimmermann gegen Kubicki antritt. Rumms! Teile des Saals brechen in Jubel aus, applaudieren wild über die Kampfkandidatur Strack-Zimmermanns. Kubicki reagiert mit einem Pokerface.-
(bild.de. Der letzte Nachruf auf die FDP. Warum soll die jemand wählen? Strack nervt weiter, hat ihre Kandidatur geheim gehalten, liest stur vom Blatt ab, Geschwätz, faselt von Klimaschutz und hat damit wohl Klima nicht begriffen. Kubicki kriegt bei der Abstimmung im ersten Gang gleich über 59 Prozent. Zeit für die Frau, nach Hause zu gehen.)

Zahlen der Bundespolizei
Deutschlands Bahnhöfe werden zunehmend zu Brennpunkten von Gewaltkriminalität.
Deutschlands Bahnhöfe entwickeln sich zunehmend zu Brennpunkten der Gewaltkriminalität. Zahlen der Bundespolizei, die WELT AM SONNTAG ausgewertet hat, zeigen, an welchen Stationen Reisende, Bahnmitarbeiter und Polizisten häufig Opfer von Angriffen werden. Auch die innenpolitischen Sprecher der im Bundestag vertretenen Parteien zeigen sich alarmiert und fordern Konsequenzen. Dieses Wochenende verstärkt die Bundespolizei ihre Präsenz an mehr als zehn Großstadtbahnhöfen..
(welt.de.Bahn bewegt.)

Karin Prien
„Müssen Eltern deutlicher sagen, welche Folgen ihr Verhalten für die Entwicklung ihrer Kinder hat“
Familienministerin Prien (CDU) will Eltern stärker in die Pflicht nehmen, die Kinder von Smartphones fernzuhalten – und erwägt gesetzliche Regelungen. Der Staat müsse Müttern und Vätern „viel deutlicher sagen“, was ihr Verhalten auslöse..
(welt.de. Noch eine Mutti der Nation.)

Strukturkrise
Exporteinbruch in allen Branchen – besonders die Automobilbranche ist nicht mehr wettbewerbsfähig
Deutschland war jahrzehntelang Exportweltmeister – doch die deutschen Ausfuhren schrumpfen seit Jahren. Besonders die Energiepreise lassen keine gute Zukunft erwarten. Der politisch angeheizte Optimismus ist längst wieder verflogen..
(apollo-news.net. Dafür gibt es doch Heizgesetze.)

Automobilindustrie
Wegen der gesetzlichen Frauenquote: Volkswagen-Konzern findet keinen neuen Personalvorstand
Der Volkswagen-Konzern hat inmitten eines gigantischen Stellenabbaus seit einem Jahr keinen Personalvorstand mehr. Die Nachfolgersuche scheitert am Streit zwischen IG-Metall und Eigentümern – darüber, wer die gesetzliche Frauenquote erfüllen soll. .
(apollo-news.de. Wo ist Berta Benz?)

Albert Stegemann
CDU-Politiker will mehr Kinder an Pflegekosten der Eltern beteiligen
(welt.de. Woher?)

Ausgestoßene der Woche:
Das Wahrheitsministerium bei der Arbeit
Von Peter Winnemöller • Die Inhaber der Macht wollen entscheiden, welche Tatsachen sagbar sind. Belgien geht dabei voran: In Leuven hat nun ein Gericht entschieden, dass Wahrheit allein keine Rechtfertigung mehr darstellt, wenn sie politisch als Hass gelesen werden kann. Der alte Satz „Die Wahrheit wird euch frei machen“ bekommt so eine neue Fußnote, die da lautet: Nur, solange sie niemanden wütend macht. .
(achgut.com. Bedienungsanleitung "Freiheit" von Angela?)

„Antimuslimischer Rassismus"
Sprache ist verräterisch – Islamdebatte im rot-grün-woken Universum
Von Gastautor Alfred Schlicht.
Der Begriff „antimuslimischer Rassismus“ soll jedwede Islamkritik im Keim ersticken. Wer über islamische Kalifatsforderungen, Judenhass, Frauenverachtung und Gewalt spricht, soll darüber moralisch disqualifiziert werden, während das Land unter tatkräftiger Mithilfe von Linken (inkl. Union) umgebaut wird..
(Tichys Einblick. Nur Karnickel dürfen Rassismus?)

Politische Diskriminierung
Lucian Michaelis: Als „rechts“ geframt
Lucian Michaelis ist der Sohn des bekannten evangelischen Kirchen-Rebellen und sogenannten „AfD-Pfarrers“ Martin Michaelis. Nun wird er selbst zum Opfer der Repression..
(Junge Freiheit. Rechts ist doch gut.)

Trotz einstimmigem Ergebnis
AfD-Stadtrat soll Kulturreferat wieder verlieren
In einer bayerischen Kleinstadt übernimmt jeder Stadtrat ein Referat. Weil aber der neue Kulturreferent ein AfD-Politiker ist, beschweren sich mehrere Künstler und der Bürgermeister will erneut über die Besetzung sprechen. Nun äußert sich der AfD-Stadtrat..
(Junge Freiheit. Kultur ist links und böse?)

Demokratieverständnis der SPD
Wenn die Regierung sich der Kontrolle entzieht
Die niedersächsische Innenministerin verweigert der Opposition banale Zahlen über Prozesskosten. Die AfD nimmt das Verhalten der Landesregierung nicht hin und reicht Organklage ein..
(Junge Freiheit. Was würde Mao sagen?)

Gesetz beschlossen
Schweden verbietet die Verwandtenehe – die Begründung lässt aufhorchen
In Schweden dürfen Cousins demnächst nicht mehr ihre Cousinen heiraten. Worauf zielt diese Maßnahme? Die Antwort der Regierung ist eindeutig: Es hat etwas mit Migration zu tun. .
(Junge Freiheit. Wo komen sonst Nobelpreise her?)

Trotz Baerbock und Wadephul
Deutschland fürchtet Niederlage bei Wahl zum UN-Sicherheitsrat
Am Mittwoch stimmt die UN-Vollversammlung unter der Leitung von Annalena Baerbock über zwei neue Mitglieder im UN-Sicherheitsrat ab. Warum Deutschland gegen Portugal und Österreich verlieren könnte..
(Junge Freiheit. Wer?)

Bundespolizei-Professor
Maninger wehrt linke Kampagne ab und wird Beamter auf Lebenszeit
Jahrelang versuchen Linke zu erreichen, dass Professor Maninger wegen seines früheren politischen Engagements seine Stelle als Professor für die Bundespolizei verliert. Die Kampagne gegen ihn ist nun gescheitert..
(Junge Freiheit. Wer regiert eigentlich Deutschland?)

Klitorissandwich, Kreise, Spiralen
Richtige Fingertechnik bringt eine Frau zur Ekstase
Fingern ist weit mehr als nur eine Vorstufe zum Hauptakt – es ist eine eigenständige und sinnliche Technik, die Frauen zu intensivem Vergnügen führen kann. Die Klitoris ist das einzige Organ, das nur dazu da ist, Lust zu spenden. Was beim erotischen Spiel mit den Fingern besonders wichtig ist und welche Techniken beim Fingern dafür sorgen, dass ein Orgasmus gelingt..
(focus.de. Burda weiß, was Frauen lieben?)


„Suche nicht mit dem Auge, das die Sonne sieht. Finde den Punkt, wo der Hirsch den Mond trinkt, wenn die Schatten der Ahnen am längsten sind.“

Kjartan muss seine schamanische Trance nutzen: Er erkennt, dass das Rätsel nur zur Wintersonnenwende (Jul) oder in einer Vollmondnacht lösbar ist.
„Wo der Hirsch den Mond trinkt“ bezieht sich auf eine versteckte Waldquelle, in der sich das Licht des Mondes spiegelt.
Wenn Kjartan zur richtigen Zeit an der Quelle steht, werfen die umliegenden Felsen einen Schatten, der genau auf einen Hohlraum im Boden deutet – das Versteck eines rituellen Kelchs oder eines Druidenstabs.
Kjartan greift nach seinem Bernsteinamulett, und so gelingt es ihm, die verborgene Schrift durch Lichtbrechung sichtbar zu machen.


Wenn die Regierung Reformen nicht kann und das Volk sie nicht will, was folgt?
Von PROF. EBERHARD HAMER (Teil 2 von 2)
Die von den drei letzten Regierungen gemachten Fehler haben Entwicklungen eingeleitet, die jetzt an ihre Grenzen stoßen und zu Kipppunkten treiben. Die Wirtschaft, die Politik und die Gesellschaft haben eben eigene Gesetze, die systemgerechtes Handeln fordern und sogar erzwingen. Wer im privaten Leben mehr ausgibt als er einnimmt, wird im Konkurs enden. Und ein Staat, der ebenfalls mehr ausgibt als er einnehmen kann, endet im Staatsbankrott. Man kann zwar vorübergehend Fehler machen, nicht aber auf Dauer. Und wenn man die Fehler nicht korrigiert, führt die Fehlentwicklung immer zum Ende, zum Crash.
Viele Länder sind schon mit mehr als 100 Prozent ihres BIP überschuldet. Die Südeuropäer konnten nur durch EU-Hilfen in den letzten Jahren vor dem Bankrott bewahrt werden, was allerdings die EU selbst in den Bankrott treibt. Das üble Spiel ging nur gut, solange die Zentralbanken entgegen ihrer Pflicht und Satzung die Geldmenge erhöhten (Geld „druckten“) und damit eine Inflation in Gang setzten, die das Vertrauen ins Geld und an das Geld selbst zerstören wird. Die EU und ihre Zentralbanken haben bereits jetzt angekündigt, dass sie 2029 zur „digitalen Währung“ übergehen wollen. Das ist nichts anderes als die Ankündigung einer Währungsreform mit Abwertung der monetären Werte. Die Staaten und die EU wollen für ihre unverantwortliche Schuldenpolitik nicht selbst haften, sondern die Bürger dafür enteignen.
Bis dahin soll auch ein europäisches Vermögensregister (ALMA) geschaffen sein, um die Sachvermögen der Bürger am wirtschaftlichen Zusammenbruch Europas zu beteiligen. Die Folgen der Schuldenpolitik von Merz und den anderen Regierungen (auch den USA) holen uns also ein. Die Strafe folgt auf dem Fuße. Wie üblich sind nicht die Täter, sondern die Wähler wiederum die Opfer.
Auch Sozialsysteme sind zerstört worden
Wir hatten Sozialsysteme, die ein menschenwürdiges Leben sicherten. Auch diese Sozialsysteme sind durch politische Fehlanreize und Fehler zerstört worden: Als das Rentensystem begründet wurde, haben sechs Erwerbstätige einen Rentner miternährt – heute müssen dies zwei Erwerbstätige machen, 2050 sind es eineinhalb. Es müssen also entweder die Beiträge dramatisch erhöht werden („jeder seinen eigenen Rentner“) oder die Rentenleistungen müssen reduziert werden, um das System zu retten.
Das Rentensystem beruht nicht nur auf Beiträgen, sondern auch auf konstanter Regeneration. Die grün-linken Regierungen haben aber Elternschaft diskriminiert. Singles (ohne Kinder) bekommen die gleiche Rente wie der Elternteil, der für die Gesamtfamilie arbeiten muss. Und die ca. sechs Millionen Bürgergeldberechtigten und anerkannten Asylanten bekommen Rentenansprüche auch ohne, dass sie überhaupt je etwas dafür tun und zahlen. Dazu werden weitere Millionen in der ganzen Welt nach den Fremdrentengesetzen aus politischen Gründen mit deutschen Renten beglückt, auch alle Ukrainer, denen Deutschland für fünf Jahre die Renten zahlt, weil dortige Rentenversicherung pleite ist.
Dass diese Zusatzanforderungen neben der demographischen Entwicklung zum Konkurs des Systems führen, hat Merz den Gewerkschaftlern vorgerechnet, ist dafür ausgepfiffen worden. Also muss der Markt hart richten, was die Politik nicht mehr vernünftig richten kann. Der Zusammenbruch des Rentensystems wird im Crash die Rentenlüge und reale Armut aller Rentner offenbaren, die sich nicht im Leben zusätzliche Einnahmequellen geschaffen haben (Immobilien, Aktien, Gold).
Massenmigration Mutter aller Probleme
Wer Gästen anbietet, auf ewig frei auf Kosten des Gastgebers zu wohnen und zu leben, zieht damit immer mehr Gäste an, bis er selbst zu Hause keinen Platz mehr hat, kein Geld mehr für die Gäste hat und die Gäste ihn aus dem Hause jagen, weil er seine Versprechen nicht mehr einhalten konnte. So kommt es auch mit der Massenimmigration. Wer allen Unzufriedenen und Gescheiterten der Welt Gastrecht anbietet mit Wohnung, Unterhalt, Kleidung, Einrichtung, freier Gesundheit und freier Altersrente, der wird sich irgendwann des Zustroms nicht mehr erwehren können.
Das Großkapital und die Sozialorganisationen verdienen an diesem Geschäft. Bei manchen Politikern reicht die Intelligenz nicht, um die Folgen zu sehen (Bas: „Wir haben keine Einwanderung in die Sozialsysteme!“) oder sind zu feige, das heikle Thema noch anzupacken. Und wenn eine Partei wie die AfD dieses Thema bringt, wird sie deswegen als rechtsradikal und nationalistisch diffamiert.
Wir werden also aus Vernunft das Thema weiterer Massenimmigration vom herrschenden Parteiensystem nicht gelöst bekommen. Also müssen die Folgen der weiteren Massenimmigration das falsche System sprengen: Die Kosten (40-50 Milliarden Euro jährlich) hindern den Wohlstand der Leistungsträger, die diese Zusatzlast irgendwann nicht mehr bezahlen können.
Aufstand der Habenichtse
Wenn dann den Immigranten das Ende der Sozialleistungen und eigene Arbeit zugemutet würde, würde dies zum Aufstand der Habenichtse führen, zum Bürgerkrieg und bei erreichter Mehrheit der Immigranten nach 2050 demokratisch (one man, one vote) zur Machtübernahme der Migrantenparteien über die Einheimischen und zum Integrationszwang der Einheimischen an die Zuwanderer führen, wie dies in anderen Ländern im Laufe der Geschichte immer wieder geschehen ist (z. B. Indien sieben mal, USA, Normannen in England). Jedes Volk, das fremde Invasion nicht rechtzeitig stoppen konnte, ist immer an den neuen Mehrheiten zugrunde gegangen.
Der Hauptfehler aller letzten Regierungen war aber wohl die geistige und moralische Zerstörung unseres Volkes. Wir sind nach dem letzten Weltkrieg aus Armut und Verzweiflung wieder aufgestiegen, weil wir die Preußischen Tugenden der Sparsamkeit, des Fleißes, der Aufrichtigkeit und der Verantwortung füreinander noch hatten und unseren christlichen Glauben, der uns auch Verantwortlichkeit vor Gott lehrte.
Alle diese Preußischen Tugenden und sogar der christliche Glaube gelten heute nichts mehr. Die Lehrer haben unserer Jugend beigebracht, dass nur Lust und Spaß im Leben zählten, dass jeder seine Lüste selbst befriedigen sollte, Familie und andere Leidenschaften Lustverzicht seien und Arbeit lebenseinschränkender Zwang. Kein Wunder, dass die degenerierte Generation nach Versorgung ohne Arbeit und ein Leben ohne Verantwortung strebt.
Reformverweigerungshaltung moralisch verwerflich
Hinzu kommt noch der Verlust unseres Glaubens wie es an den Massenaustritten aus den christlichen Kirchen statistisch zu sehen ist. Die Toleranz der Christen bei der Aufnahme der Moslems wird nicht mehr erwidert werden, wenn diese in der Mehrheit sind, hat überall in den arabischen Staaten zum Untergang des Christentums geführt und damit auch der christlichen Werte.
Wir haben uns ethisch-moralisch selbst zerstört und werden deshalb kaum bereit sein, mit etwa doppelter Arbeitsleistung und sparsamerem Gehalt die deutschen Produktionskosten international wieder wettbewerbsfähig zu machen und damit einen neuen Aufschwung wie nach dem zweiten Weltkrieg zu erreichen. Die Geschichte ist voller Beispiele, wie Völker, die im Überfluss lebten, in Degeneration und Armut zerfielen (Rom). Ohne Reformen wird dies auch in Deutschland sein, wo es kein Volk mehr geben darf, sondern nur noch eine „hier lebende Bevölkerung“ und wo gemeinsame Werte und Leistungsanforderungen abgelehnt werden.
Reformen sind nötig, aber bitter. Wenn unsere Generation keine Reformen mehr schafft, werden die Marktkräfte und der internationale Überlebenskampf noch bitterere Lösungen bringen – allerdings zumeist für die nächste Generation. Denkt man an unsere Kinder und Kindeskinder, wird unsere derzeitige Reformverweigerungshaltung sogar moralisch verwerflich.
(pi-news.net)
Wenn Links seit der Antike böse sein soll, muss dies heute wohl korrigiert werden, denn ist Links nicht einfach nur dumm?