90 Millionen für Fußballer, die das Tor nicht treffen?
Kategorie: Uncategorized
Lahrifahri

Gelesen 8. 9. 25

(tutut) - Die Gläubigen von der Grünen Minna der Erde verwechseln Gott und Teufel wie Rechts und Links und kennen keinen Humor, wenn selbst KI nicht anders kann, als Verstand zu Verstand und Dummheit zu Dummheit erklären zu müssen. Nach dem Provinztheaterstück "Palmer gegen den Rest der Welt" aus der Rappelküste des OB einer Kleinstadt, wo die Radwege selbst heißlaufen, kommt der englische Philosoph William Kingdon Clifford auf die Bühne, der das Thema aller Themen ansprach: Ist es moralisch falsch, bestimmte abstoßende Überzeugungen zu han, wie beispielsweise ein grüner Palmer, oder sind wir nur für unser Verhalten und unsere Taten verantortlich, nicht aber für das, was wir denken, denn dann wäre ja das Tübinger Rathaus fein raus mit linksgrünem Dummgebabbel? "Oder sind bestimmte Überzeugungen und Denkweisen für jedermann eine Pflicht - eine sogenannte epistemische Pflicht?", wie Jonny Thomson in seiner "Mini Philosophy" fragt zur Ethik des Glaubens bei Clifford. Dieser vertritt die Philosophie, es sei "zu jeder Zeit, an jedem Ort und für jeden falsch, etwas auf der Grundlage unzureichender Evidenz anzunehmen". Dieses Prinzip bilde das Fundament des Evidenzialismus, der besage, dass wir nur glauben sollten, wofür wir Beweise hätten. Bleibt dann für die Diakonie nicht nur Caritas? Andererseits, was bliebe von all dem Geschrei aus Dorf und Stadt, die sich beim Haushalten übernommen haben und nicht gemerkt, dass 1 plus 2 nicht 2
machen? "In diesem Sinne wären auch Anhänger der Theorie, die Erde sei eine Scheibe, Impfgegner, Verschwörungsgläubige und Astrologen unmoralisch, weil sie möglichen Gegenbeweisen ihrer Vorstellung nicht genug Aufmerksamkeit widmen". Und umgekehrt, müsste der Autor eigentlich hinzufügen, denn wer hat sich denn verimpft und will dies nicht zugeben? Das Weltkind hat immer recht und schneidet sich mittendurch. "Natürlichist es so einfach nicht. Denn wer entscheidet, wann die Prüfung von Beweisen ausreichend genug war? Was ist mit der Bestätigungverzerrung , die uns von Natur aus dazu verleitet, die Augen vor Belegen zu verschließen, die unseren Ansichten widersprechen? Wie viel Gewicht sollten wir den Intentionen einer Person beimessen? Und warum sind Überzeugungen ethische Angelegenheiten, abgesehen davon, was Clifford dazu zu sagen hat?" Seine Ideen würden die heikle Frage nach dem Verhältnis von Überzeugungen und Handlungen aufwerfen, und es sei nicht ganz klar, worin der moralische Unterschied zwischen beiden bestehe."Sind sie für Ihre Ansichten moralisch zur Veranwortung zu ziehen? Und wen ernennen wir zur Gedankenpolizei?"

Großeinsatz der Rettungskräfte
Massensturz bei RiderMan-Radrennen in Bad Dürrheim - Polizei: 70 Verletzte
Rund 60 bis 70 Teilnehmer des Radrennens RiderMan in Bad Dürrheim (Schwarzwald-Baar-Kreis) haben sich laut Polizei bei zwei Massenstürzen verletzt, 15 bis 20 schwer. Die Unfälle ereigneten sich kurz hintereinander auf der Strecke zwischen Bad Dürrheim und Biesingen in einer Linkskurve. Zunächst kam es dort zu einem großen Sturzfeld. Eine große Gruppe Radrennfahrer stürzte hierbei ineinander auf die Fahrbahn. Wenig später stürzten weitere Fahrer, weil sich das Rennen aufstaute. ..
(swr.de. Das haut der Statistik gewaltig ins Kontor. Muss am Sonntag unbedingt mit dem Rad gefahren werden, tut's nicht auch ein Auto?)

Symbolbild.
Motorradfahrer (71) gegen Pkw-Fahrer (90): tot
Fridingen (ots) - Am Samstag, gegen 16:20 Uhr, ereignete sich auf der L 440 bei Fridingen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Ein 90-jähriger Pkw-Lenker wollte von einem Parkplatz nach links auf die L 440 in Richtung Fridingen einfahren. Hierbei übersah er einen 71-jährigen Motorradfahrer, der aus Fridingen kommend in Richtung Neuhausen unterwegs war. Trotz eines Ausweichmanövers konnte der Kradfahrer eine Kollision nicht verhindern und prallte mit großer Wucht in den vorderen Radlauf des Pkw. Bei dem Unfall erlitt der Motorradfahrer lebensbedrohliche Verletzungen und wurde sofort mit einem Rettungshubschrauber in eine nahegelegene Klinik geflogen. Trotz der umgehenden medizinischen Versorgung verstarb der Fahrer leider infolge seiner schweren Verletzungen. Der Pkw-Lenker wurde leicht verletzt und in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert. Zur Ermittlung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die L440 für mehrere Stunden gesperrt.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Symbolbild.
Wenn aus Halmen Helden werden
Kreative Kunstwerke aus Stroh beim Strohpark Schwenningen
In Schwenningen (Kreis Sigmaringen) hat am Wochenende der Strohpark eröffnet. Rund 30 Kunstwerke aus Stroh können bei der Freilichtausstellung Richtung Stetten am kalten Markt bewundert werden..
(swr.de. Im Kreis TUT machen sie sogar Stroh zu Gold. Oder umgekehrt?)

In Berlin:
Er biss Beifahrer Fingerkuppe ab, dann raste er Radfahrer tot
Ein heftiger Streit zwischen zwei Männern in einem Renault-Kleinwagen hat am Sonntag an der Berliner Stadtgrenze zu Brandenburg mehrere Verletzte und einen Toten gefordert. Der 27-jährige Fahrer war erst in eine Menschengruppe gerast, erfasste dann einen Radfahrer. So viel ist bisher bekannt: In dem Auto kam es während der Fahrt an der Ahlener Straße (Lichterfelde) zu einem heftigen Streit. Dabei ergriff der Fahrer offenbar die Hand seines Beifahrers und biss ihm so lange in den Finger, bis die Kuppe abgetrennt war. Bei dem Biss muss der Fahrer dann die Kontrolle über den Renault verloren haben.
(bild.de. Berlin kann immer mehr. Plan B.)

AQ zum Himmelsphänomen
Totale Mondfinsternis steht bevor: Wann der "Blutmond" in BW zu sehen ist
Am Sonntag gibt es einen verfinsterten Mond zu sehen. Wer das nicht nutzt, muss lange warten. Denn das Himmelsspektakel wird erst 2028 wieder von BW aus sichtbar sein. ..
(swr.de. Nach der Palmer-Katastromphe nun dies. Die Landtagswahl nächstes Jahr vergessen?)
An allen weiterführenden Schulen ab Klasse 5
Neues Pflichtfach "Informatik und Medienbildung": Schule in BW endlich fit für die digitale Welt?
Immer wieder wurde mehr Medienbildung für Kinder und Jugendliche gefordert. Jetzt kommt ein neues Schulfach. Was Bildungsforscher, Schüler und Bildungsverbände dennoch kritisch sehen..
(swr.de. Digital, Frau Dipl.-Soziologin, woher denn? Scheißegal.)

Interview zu neuem Schulfach "Informatik und Medienbildung"
Erziehungswissenschaftler Thomas Knaus: "Die Einführung dieses Pflichtfachs wurde schlecht vorbereitet"
(swr.de. Ohne Bildung ist alles nichts.)

Regional- und Fernverkehr betroffen
Stuttgart 21: Nach der Sperrung ist vor der Sperrung
Nach wochenlanger Sperrung ist die S-Bahn-Stammstrecke in Stuttgart wieder frei. Die nächsten Streckensperrungen sind schon angekündigt. Auch der Fernverkehr ist betroffen..
(swr.de. Fahren und fahren lassen, Bahn frei!)

Gut 20 Stunden für knapp 200 Kilometer am Stück
Langstreckenläufer umrundet Bodensee in neuer Rekordzeit
Florian Neuschwander hat den Bodensee in neuer Rekordzeit umrundet. Für die 198,3 Kilometer ab Friedrichshafen brauchte der Ultraläufer 20 Stunden, 29 Minuten und 31 Sekunden. .
(swr.de. Da er nicht gestorben ist, läuft er noch immer ziellos.)

Diskussion um Einsparungen
Bürgergeld: Sozialunternehmen warnt vor Sanktionen bei der Miete
Die Obdachlosenhilfe Erlacher Höhe Hohenlohe-Franken fordert, dass in der Debatte um eine Reform des Bürgergeldes Sanktionen bei den Wohnkosten Tabu bleiben. Denn wer würde noch an Bürgergeldempfängerinnen und -empfänger vermieten, wenn nicht sicher sei, dass das Amt die Miete in voller Höhe leiste, sagte Vorstand Wolfgang Sartorius in Schwäbisch Hall dem SWR. Ein Anstieg der Wohnungslosigkeit wäre die Folge, so Sartorius weiter..
(swr.de. Ohne Sozialindustrie auf Kosten aller Klappe zu?)

Warteschleife statt Hilfe
Zu wenig Therapieplätze: Wie Betroffene und Therapeuten unter Druck stehen
..Der Hof von Landwirt Manfred Henninger im Schwarzwald liegt eingebettet in einem kleinen Tal in Sankt Georgen (Schwarzwald-Baar-Kreis), zwischen Wald in Wiesen. Henninger spricht offen über etwas, was unter Landwirten noch immer ein großes Tabu ist: Depressionen. "In der Landwirtschaft sind oft viele Macher. Und in der Landwirtschaft gibt es halt einfach oftmals auch kein Kranksein. Das ist vielleicht ein Schnupfen oder so. Über sowas reden ist schwierig", sagt Henninger..
(swr.de. Wer hält denn das tägliche Auf und Ab und diese Bergwände mit den Windrädern aus?)

Tübinger Podium
Palmer und Frohnmaier üben Demokratie
Palmer will die AfD „entzaubern“. Frohnmaier bedankt sich für die Bühne. Am Ende bleibt ein Abend, der mehr über den Zustand der Republik erzählt als über Politik..
(Junge Freiheit. Was machen die sonst so in Rathäusern von THE ÄLÄND?)

Mit Grün in die Pleite
Pleite mit Ansage: Heidelberg stürzt vom Klimanotstand in den Haushaltsnotstand
Millionen für Klimasymbolpolitik, Beratungsbürokratien und „digitale Kühlkarten“. Jetzt greift aber das Regierungspräsidium durch. Heidelberg darf keine Kredite mehr aufnehmen, nur noch Pflichtaufgaben bezahlen. Statt zu sparen, erfindet die grün regierte Stadt neue Abgaben wie die „City Tax“.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Verlorene Herzen im Angebot?)

"Es ist eine Zumutung“
Stadt im Schwarzwald seit Monaten ohne Handyempfang – Anbieter bauten Funkmasten ersatzlos ab
Digital-Detox-Witze kann in Bad Wildbad niemand mehr hören: Weil in der 10.000-Einwohner-Stadt in Baden-Württemberg Funkmasten ersatzlos abgebaut wurden, befindet sich der Kurort seit nunmehr zweieinhalb Monaten in einem Funkloch. Ende Juni funktionierte bei Vodafone- und O2-Telefónica-Kunden Handy- und Internetempfang nicht mehr. Kurz darauf stellte sich heraus, dass oberhalb der idyllisch zwischen bewaldeten Hügeln liegenden Stadt Mobilfunkmasten abgebaut worden waren. Die fraglichen Gerätschaften standen auf dem Schornstein eines Fernheizwerks. Dieser Schornstein sollte abgerissen werden, folglich kamen zunächst die Masten weg. Allerdings hatte sich vonseiten der Netzbetreiber im Vorfeld offenbar niemand um Ersatz gekümmert...
(welt.de. O, wie ruhig ist der Schwarzwald.)

==========
NACHLESE
Acht Ministerien beteiligt
Bundesregierung finanziert grüne Lobbystrukturen mit hunderten Millionen Euro
Exklusiv: Ob WWF, NABU oder Adelphi: Projekte wie „Ökotheater in den ukrainischen Karpaten“, „Gemeindebasiertes Weide- und Wildtiermanagement in den Bergregionen Kirgisistans“ etc. etc. werden mit Millionen durch mindestens acht Bundesministerien bedacht. Das geht aus einer kleinen Anfrage hervor. „Abstruse Titel, fragwürdige Inhalte und keinerlei überprüfbarer Nutzen für die deutschen Steuerzahler“ ..
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Immer wieder CDU-Beschissmus. Muss Merz in den Knast?)
===========

Juristische Abgründe:
AfD verliert gegen Hamburger Innensenator
Von MANFRED ROUHS
Nicht nur, aber auch in einem demokratischen Rechtsstaat kann die Justiz vieles so oder auch anders entscheiden. Manches ist Auslegungs- und vieles Interpretations-Sache. Gehen politisch umstrittene Organisationen vor Gericht, wie beispielsweise die AfD, dann muss die Sach- und Rechtslage schon sehr, sehr eindeutig sein, damit sie Erfolg haben können.
Am Freitag hat das Hamburgische Verfassungsgericht eine Organklage der AfD und mehrerer ihrer Hamburger Abgeordneten gegen den Innensenator der Hansestadt abgewiesen (Aktenzeichen HVerfG 2/24). Dabei geht das Gericht die Verwerflichkeit einer von den Antragstellern beanstandeten Äußerung des Innensenators Andy Grote gar nicht erst an, sondern erschöpft sich in Formalitäten. Nicht zulässig, nicht begründet, keine Wiederholungsgefahr – das Gericht verteidigt Grotes Äußerungen mit keiner Silbe und vermag es doch, sie nicht in einen formalen juristischen Bann tun zu müssen. Der 57-jährige SPD-Mann Grote hatte sich ein absolutes KO-Argument gegen die AfD ausgedacht und in einer öffentlichen Sitzung der Hamburger Bürgerschaft behauptet: „Die Relativierung des Nationalsozialismus und des Holocaust gehören zur Grunderzählung der AfD.“ Wäre das wahr, dann würde offenbar an einem AfD-Parteiverbot kein Weg vorbeiführen. Belege benötigt Grote für seine Behauptung nicht, um sie verbreiten zu dürfen. Sie bedient die Gemüter in seiner Partei, die bundesweit Jahr für Jahr an Bedeutung verliert, aber in Großstädten wie Hamburg noch politische Rückzugsräume besetzt hält. Würde sich irgendjemand über SPD, Grüne, CDU oder CSU in ähnlicher Art und Weise äußern, müsste er nicht nur mit privatrechtlichen Konsequenzen, sondern sogar mit einem Strafverfahren wegen Beleidigung rechnen. Der Justizbetrieb würde eine solche Chance, sich gegenüber der Politik nützlich zu machen und seine Loyalität unter Beweis zu stellen, gewiss nicht ungenutzt lassen.So geht Delegitimierung des Staates von oben. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen das Vertrauen in die öffentlichen Institutionen verlieren.
(pi-news.net)

****************
DAS WORT DES TAGES
.Die Demokratie leidet auch darunter, dass die meisten Demokraten glauben, alle Zumutungen des Lebens müssten vom Staat geregelt werden. Das hat der Staat davon, dass er alles regeln will und sich überall einmischt, dass er immer weniger leistet und den Bürgern immer mehr zumutet. Der von „unseren Demokraten“ betriebene Staat behandelt mündige Bürger wie unmündige Konsumenten, und wundert sich dann, dass sie sich wie unzufriedene Konsumenten verhalten. „Unsere Demokraten“ sorgen dafür, dass immer mehr Bürger den Staat als Feind der Demokratie empfinden..
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
*****************

Mord in Magdeburg:
Syrer tötet Frau auf Flaniermeile
Cafés, Grillstuben, Biergärten – die Lübecker Straße pulsiert am Wochenende. Familien schlendern, Alt und Jung genießen die Sonne, alles wirkt friedlich. Doch an diesem Sonntag zerstört eine Gewalttat die Idylle. Eine Frau (59) wird kurz nach 12 Uhr mittags von einem Messer-Angreifer durch die Straße gejagt. Zeugen vernehmen Schreie. Das Opfer rettet sich vermeintlich in den Eingang eines Bürohauses, in dem auch ein Fitness-Studio untergebracht ist. Doch der Täter folgt ihr in das Treppenhaus – sticht dort wiederholt auf sie ein. Polizeisprecher Stefan Brodtrück: „Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb das Opfer noch vor Ort.“ Sanitäter und Notärzte müssen sich auch um den Angreifer kümmern. „Der Tatverdächtige wurde am Tatort von alarmierten Polizeikräften mit schweren Verletzungen vorgefunden und vorläufig festgenommen.“ Nach BILD-Informationen soll sich der Verdächtige die Verletzungen selbst zugefügt haben. Täter und Opfer sind beide syrische Staatsangehörige, die in der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt leben..
(bild.de. Zeit, dass Trump die Kavallerie schickt. Hier herrschen die Barbaren.)

Nicht vergessen: Heute ist Weltalphabetisierungstag!
Neuer Putin-Terror gegen die Ukraine:
Größte Drohnen-Attacke seit Kriegsbeginn
Regierungssitz in Kiew getroffen +++ Mindestens vier Tote im gesamten Land +++ Behörden: Auch „Mutter und ihr Neugeborenes“ unter den Opfern.
(bild.de. Guter Terror, böser Terror. Dabei haben Drohnen gar keinen Stachel. Werner Schneyder: "Durchaus denkbar, daß der Krieg der Vater aller Dinge ist. Denn der Vater aller Menschen ist er garantiert nicht".)

Grenzöffnung 2015
Ex-Verfassungsrichter Hans Hugo Klein: „Die Labilität unserer Demokratie nimmt zu“
Die Grenzöffnung vor zehn Jahren war nicht grundgesetzwidrig, aber doch verfassungsrechtlich bedenklich, kritisiert der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Hans Hugo Klein im JF-Interview. .
(Junge Freiheit. Bedenken weiterverschenken.)

Asylindustrie schlägt wieder zu
Asyl-Folgeanträge steigen sprunghaft an
Von Matthias Nikolaidis
Die Migrationswende fällt aus. Die Erstanträge haben erneut zugenommen. Zudem sind viele Afghanen mit ihrem Status unzufrieden. Der EuGH hatte entschieden, dass allen Frauen aus Afghanistan der volle Flüchtlingsstatus samt Familiennachzug zusteht. Die Folge: fast 16.000 Folgeanträge von Afghanen in diesem August...
(Tichys Einblick. Das geht den EuGH einen Scheißdreck an.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Grassierende Mobility-Visionitis auf der IAA
Die IAA ist ein Fesitval nachhaltiger Floskeln und politischer Haltungsnoten geworden. Die Automobilindustrie verkauft begeistert den Strick, an dem sie aufgehängt wird. Sie will vor allem politisch gefallen – obwohl der grüne Spuk den Zenit überschritten hat...
(achgut.com. Das Abschleppseil ist vielseitig.)

Mehr Belastungen für Arbeitnehmer
Krankenkasse warnt: 60 Prozent der Beschäftigen vom Klimawandel betroffen
Der Klimawandel macht sich auch am Arbeitsplatz bemerkbar, warnt die Techniker Krankenkasse. Besonders betroffen sind Menschen, die draußen arbeiten. .
(focus.de. Und dies seit 3 Milliarden Jahren. Die anderen laufen um den Bodensee oder warten im Schwarzwald auf den Doktor.)

Klingbeils Raubtiersozialismus:
Der oberste Zollgewerkschafter packt aus
Von Klaus-Rüdiger Mai
Ein Zollgewerkschafter rechnet ab: Während SPD-Chef Klingbeil Steuern für Facharbeiter erhöhen will, bleiben Clans und Steuerbetrüger verschont. Milliarden für Bürgergeld fließen oft direkt in kriminelle Strukturen. Der Staat greift bei den Ehrlichen immer dreister zu - und schaut bei den Kriminellen weg..
(Tichys Einblick. Schon Augustinus hat gewarnt: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.)
Europa als Beute – Teil 1
Die Niederlande als Katastrophenmodel: Frauenmorde und Schlumpf-Spray
Von Gastautor Thor Kunkel
Einwanderung tötet immer öfter Weiße, vor allem weiße Frauen. Die Opferzahl geht europaweit in die tausende. Politik und Medien, die sich noch immer weigern, Kontext zu sprechen, machen sich zu Komplizen der Täter. Teil 1 von 3. .
(Tichys Einblick. Zum Nachtisch Deutschland.)

Ursprung des Lebens auf der Spur
Meeresbiologin über die Tiefsee: „Wie Eingang zur Hölle – alles ist roh, nackt, glüht“
(focus.de. Alles Bio.)

CDU-Generalsekretär
Linnemann fordert einschneidende Sozialreformen – „Zeit für eine Agenda 2030“
Für CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann bleibt der schwarz-roten Regierung angesichts der Lage Deutschlands nichts anderes übrig, als einschneidende Sozialreformen nach dem Vorbild des früheren Kanzlers Gerhard Schröder aufgerufen. „So wie Gerhard Schröder die Agenda 2010 gemacht hat, müssen wir jetzt die Agenda 2030 machen. So einfach ist das“, sagt Linnemann der „Bild am Sonntag“. .
(welt.de. Warum haben sie mit der Merzwahl dann nicht gewartet?)

Chaim Noll
Ohne Wurzeln geht es nicht
Das Wort „konservativ“ wird gerne missdeutet, indem es als Gegensatz zu „progressiv“ oder „modern“ positioniert wird, also im Sinne von rückschrittlich, anti-modern oder feindlich gegenüber Entwicklung und Veränderung. Das ist dummes Zeug...Dabei meint es eigentlich (vom lateinischen conservo hergeleitet) „bewahren“, „retten“ oder „am Leben erhalten“. Und eine Haltung, die Veränderung zu verhindern versucht, wäre im eigentlichen Sinn des Wortes nicht konservativ, bewahrend, sondern destruktiv, zerstörend. Denn um der Bewahrung des schon Erreichten willen muss sich das Vorhandene immer wieder erneuern..
(achgut.com. Grün ist die Unbildung.)

Ukraine-Krieg
Russland überzieht Ukraine mit schweren Luftangriffen – Feuer in Regierungsgebäude in Kiew
Russlands Militär hat die Ukraine in der Nacht nach Angaben aus Kiew erneut mit schweren Luftangriffen überzogen. Ukrainischen Angaben zufolge ist ein Feuer im Hauptgebäude der Regierung ausgebrochen, wie mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend berichteten. Das Gebäude befinde sich im Bezirk Petscherskyj, teilte laut Reuters der Chef der Militärverwaltung der Hauptstadt, Timur Tkatschenko, mit..
(welt.de. Auch deutsche Politittouristen unter den Opfern?)

Kleines Detail
Das bedeutet das kleine "e" auf Flaschen und Verpackungen
Viele Flasche und Verpackungen tragen es, doch die wenigsten wissen, welche Bedeutung sich dahinter verbirgt. Das kleine „e“ hinter der Literangabe auf dem Etikett hat eine entscheidende Funktion. .
(focus.de. Wie das große E auf Autos.)

Fabian Nicolay
Aufräumen im Mastbetrieb der Bürokratie
Politiker aller Parteien reden gern davon, Bürokratie abzubauen, haben aber kaum im Sinn, direkt bei den Bürokraten selbst anzufangen. Merz und seine Truppe müssen nun den real-existierenden 50-Prozent-Wohlfahrtsstaat schleifen, damit die soziale Marktwirtschaft in Deutschland wieder arbeiten kann. .
(achgut.com. Wer schleift den Merz?)

Fortschrittspartei
Die nächste Giorgia Meloni kommt aus Norwegen
Am kommenden Montag wählt Norwegen ein neues Parlament. Einer rechten Powerfrau könnte dabei der Aufstieg zur Macht gelingen – der Massenmigration sei Dank. .
(Junge Freiheit. Was ist mit den Männern los?)

„Achtung, Reichelt!“:
Fürstin Gloria – „Rudolf Augstein wäre auf unserer Seite!“
Julian Reichelt hat „schlechte Nachrichten“ für Gloria von Thurn und Taxis. Von der „Tagesschau-Behörde“, „unserem liebsten deutschen Erziehungsfernsehen“, liege etwas gegen die Fürstin vor. Der Vorwurf: sie treffe sich öfters mit NiUS. Wie konnte das passieren? In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ gehen Julian Reichelt und Fürstin Gloria dieser investigativen Frage nach..
(pi-news.net)

JF-Reportage
Antifa gegen Ditib – In Wuppertal tobt der moderne Kulturkampf
In Wuppertal soll ein etablierter Treffpunkt der linksextremen Szene einer Moschee weichen. Die Antifa protestiert das ganze Wochenende lang dagegen. Die JUNGE FREIHEIT war vor Ort..
(Junge Freiheit. Beide verbieten, und Ruhe ist in Deutschland.)
Auf die Brötchen kommt es an

Mogeln die Weltkarten und keinem fällts auf?
Von Albrecht Künstle
- Vizepräsidentin der AU hält die Karten für „nicht neutral“
- Europa sei gegenüber ihrem Afrika viel zu groß abgebildet
- Warum schickt sie ihre Leute dann gerne ins kleine Europa
Selma Malika Haddati, die Vizepräsidentin der Afrikanischen Union (AU), beklagte, die „(Welt)karten sind nicht neutral. Sie prägen unser Verständnis der Welt.“ Soso? Nach ihrem Weltbild müssen die Landkarten der Erde überarbeitet werden. Die Länder der nördlichen Hemisphäre, insbesondere Europa, aber auch Russland, werden tatsächlich verhältnismäßig zu Afrika zu groß kartiert. Diesen würde somit ein viel zu hoher Stellenwert gegenüber ihrem Kontinent zugemessen.
Tatsächlich ist Kontinentaleuropa bis zum Ural nur 10,5 Mio. Quadratkilometer groß, während Afrika mit 30,4 Mio. Quadratkilometer rund das Dreifache „auf die Waage bringt“. EU-Europa ist mit 4,3 Mio. Quadratkilometer weniger als halb so groß als Kontinentaleuropa, darunter Deutschland mit ganzen 0,357 Mio. Quadratkilometern. Man muss unser Land auf den Weltkarten oder auf einem Globus fast mit der Lupe suchen.
Und nach diesem Flecken Erde drängt „halb Afrika“. Warum warnt diese afrikanische Politikerin ihre Landsleute nicht vor der Enge unserer Großstädte? Warum warnt sie ihre Klientel nicht vor der drei- bis fünffachen Bevölkerungsdichte (in Deutschland) als auf ihrem schwarzen Kontinent. Nein, sie lässt ihre Bevölkerung bei uns „anschaffen“, damit die zu uns Ausgewanderten üppige Heimatlandüberweisungen tätigen, um damit das magere Bruttoinlandsprodukt jeder einzelnen der ineffizienten afrikanischen Volkswirtschaften aufbessern zu helfen.
Wie kommt es zur Verzerrung der Weltkarten? Es ist die zwangsläufige Folge des Problems, die Erdoberfläche, den Globus, nur zweidimensional darstellen zu müssen. Der Abstand eines Längengrades am Äquator, der sich durchs mittlere Afrika zieht, beträgt ca. 111,2 km (40.000 km/360 Grad). Berlin liegt dagegen auf 52,5 Grad nördlicher Breite, näher am Nordpol als am Äquator. Entsprechend misst der dortige Längengrad 67,6 km, das heißt nur noch 60 Prozent, als ein Längengrad von Äquatorialafrika – berechenbar hiermit http://www.iaktueller.de/exx.php. Eine kartenmäßige Darstellung führt automatisch zu Verzerrungen, die sich am augenscheinlichsten an Grönland mit der Mercator-Projektion zeigt. Als Lösung des „Problems“ erscheint diese geeigneter:
Die Equal-Earth-Kartenprojektion ist eine pseudozylindrische Weltkartenprojektion, die im Jahr 2018 erfunden wurde. Sie ist durch die weithin benutzte Robinson-Projektion beeinflusst. Anders als diese behält die Equal-Earth-Projektion die relativen Flächengrößen. Nach dieser Darstellung kommt Afrika nicht zu kurz. Trotzdem fordert sie: Es ist Zeit, die Weltkarten zu korrigieren. Was will denn die „zweite Frau Afrikas“ aus dem islamischen Algerien, das 6,7 mal so groß ist wie z.B. Deutschland, aber nur etwas mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung hat.
Zurück zum Vergleich einer afrikanischen Stadt mit der deutschen Hauptstadt. Wer also im mittleren Afrika ein Ar (10x10 m) bewohnt, dem entsprechen in Berlin wegen der Schrumpfung der Fläche zwischen den Längengraden nur 0,6 Ar (60% des Längengrad-Abstandes zu Hause). Sie müssen weniger Platz mit anderen Landsleuten teilen – und ein paar Einheimische sind auch noch da.
Warum kommen sie trotzdem nach Deutschland, obwohl sie sich hier räumlich einschränken müssen? Weil sie wissen, dass die „Brötchen“ hier, reziprok der zur Verfügung stehenden Fläche, um ein Vielfaches größer sind. Sprich: Deutschland nimmt weltweit den Spitzenplatz bei der Rundumversorgung von Zuwanderern ein, was die Menschen hierhin lockt (neudeutsch pull factor) Würden wir uns auf ein Versorgungsniveau beschränken wie jene Länder, die sie auf dem langen Weg ins gelobte Land durchreisen, bräuchten wir über keinen Aufnahmestopp, keine Grenzkontrollen und keine Rückführungen (im Jargon der Jahrhundertwende „Remigration“ in die Balkanländer bzw. in ihre Heimatländer) streiten. Die Afrikaner blieben in jenen europäischen Ländern, die eine geringere Bevölkerungsdichte haben – so wie zu Hause auch. Und was für Afrika gilt, gilt auch für die anderen Herkunftsländer der Migranten.
Kanzlerin Merkel flog in der Vorweihnachtswoche 2018 nach Marrakesch, um den globalen Migrationspakt durchzupeitschen – ihr Weihnachtsgeschenk an die Weltgemeinschaft, für uns ein Danaergeschenk. Jener Migrationspakt räumt jedem Erdenbürger das Grundrecht auf Emigration ein – so weit so gut. Voraus ging ihre Entscheidung aus dem Jahr 2015, jedem Weltenbürger die Immigration nach Deutschland zu garantieren – so weit so schlecht. Interessant ist, dass sich Algerien, aus dem die „zweite Frau Afrikas“ kommt, bei der Abstimmung über den Migrationspakt enthalten hatte. Böse Zungen mutmaßen, weil die aufsehenerregende und für die Gastgeber lukrative Konferenz im benachbarten Marokko stattfand und nicht in Algerien. Es „menschelt“ halt überall.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/
Weitergehen, ist nix
Wie eine ifo-Studie das System entlarvt
Von RAINER K. KÄMPF
Eine wesentliche Voraussetzung im professionellen Umgang mit dem politischen Gegner ist die Objektivität. Die vorurteilsfreie Wertung von Fakten und Leistungen.
An dieser Stelle soll nun die Leistung des ifo-Instituts in München gewürdigt werden. Eine Studie, was auch sonst, zum Thema „Steigert Migration die Kriminalität“.
Alles in allem eine grandiose Leistung, ein Meisterstück sondergleichen, auf elf Seiten die deutsche Wirklichkeit 2025 zu manipulieren und die gesellschaftliche Katastrophe als subjektiv empfundene Fata Morgana darzustellen.
Scheinbar wissenschaftlich fundiert und mit allerlei Grafiken geschmückt. Fazit: Kriminalität und Migration hätten nichts miteinander zu tun, würden sich schon gar nicht bedingen, und wenn es so ausschaut, als würde steigende Migration die Kriminalität ansteigen lassen, sind wir nur zu dämlich, die Realität systemkonform zu deuten.
Warum aber jetzt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) einen höheren Teil von Ausländern ausweist, gilt es zu untersuchen. Die Studie läßt uns wissen, daß es regionale Unterschiede gibt. Also Regionen, in denen mehr Migranten oszillieren, würden höhere Kriminalitätsraten ausweisen.
HEUREKA! Das ist der Klassiker zum Thema Schuß ins eigene Knie. Dem geneigten Leser, sei er denn kognitiv dazu in der Lage, huscht doch subito eine Problemlösungsvariante durch die Synapsen.
Ifo wäre nicht ifo, hätten sie nicht, wer hat was anderes erwartet, einen durchaus therapiewürdigen Deutungsansatz: Es sind die Männer. Also auch migrantische. Dazu noch in Ballungsräumen. Weil ja migrantisierende Fachkräfte geballt angesiedelt werden und somit geballt marodieren. Folglich ist die alteingesessene Kartoffel selbst schuld, weil die hereinströmenden, per se nicht kriminellen, potentiellen Täter zentralisiert werden.
Der absolute Gipfel dieses pseudowissenschaftlichen Machwerkes ist diese Aussage:
„Auf den Punkt gebracht: Ausländer sind in der PKS überrepräsentiert, jedoch nicht aufgrund ihrer Herkunft.“
Das liegt daran, daß sich der gemeine Ausländer an sich nicht durch seine Herkunft vom ethnischen Deutschen unterscheidet.
Meine Fresse. Wäre es doch Nacht oder die Russen kämen…
(pi-news.net)
Babyboomer

13,4 Millionen ereichen in den nächsten 15 Jahren das gesetzliche Rentenalter
+Mit dem Ausscheiden der Babyboomer geht dem Arbeitsmarkt knapp ein Drittel der heutigen Erwerbspersonen verloren
+Jüngere Altersgruppen werden ältere zahlenmäßig nicht ersetzen
+Erwerbstätigenquote älterer Menschen steigt stärker als in anderen Altersgruppen
WIESBADEN – Die Generation der Babyboomer spielt im Zusammenhang mit der Entwicklung des Arbeitskräfteangebots in Deutschland eine wichtige Rolle. Innerhalb von 15 Jahren werden die zahlenmäßig stärksten Jahrgänge in den Ruhestand gegangen sein. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus 2024 mitteilt, werden bis 2039 rund 13,4 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Renteneintrittsalter von 67 Jahren überschritten haben. Das entspricht knapp einem Drittel (31 %) aller Erwerbspersonen, die dem Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr zur Verfügung standen.
Jüngere Altersgruppen werden die Babyboomer zahlenmäßig nicht ersetzen können. Obwohl die 60- bis 64-Jährigen bereits im Übergang zum Ruhestand waren, stellten sie im Jahr 2024 noch 4,4 Millionen Erwerbspersonen. Das entsprach einer Erwerbsquote von 68 % in dieser Altersgruppe. Von den jüngeren Babyboomern im Alter von 55 bis 59 Jahren war ein deutlich höherer Anteil (85 %) noch am Arbeitsmarkt aktiv. Mit 5,6 Millionen stellten sie über alle Altersgruppen hinweg die meisten Erwerbspersonen. Beide Altersgruppen umfassten zusammen 10,0 Millionen Erwerbspersonen und damit mehr als die jüngeren Altersgruppen bis 54 Jahre. Zwar hatten sowohl die 45- bis 54-Jährigen als auch die 35- bis 44-Jährigen mit 90 % beziehungsweise 89 % die höchsten Erwerbsquoten, allerdings reichte die Zahl der Erwerbspersonen mit 9,3 beziehungsweise 9,8 Millionen nicht ganz an die der Babyboomer heran. Auch die 25- bis 34-Jährigen lagen mit 9,0 Millionen Erwerbspersonen deutlich unter der Zahl der Babyboomer. Gleiches galt für die beiden jüngsten Altersgruppen unter 25 Jahren, die sich teilweise noch in ihrer Ausbildungsphase befanden und erst nach Abschluss ihrer Ausbildung vollumfänglich für den Arbeitsmarkt aktiviert werden könnten.
Erwerbstätigenquote älterer Menschen seit 2014 um 10 Prozentpunkte gestiegen
Um dem künftigen Arbeitskräftemangel zumindest kurzfristig entgegenzuwirken, wird diskutiert, die geburtenstarken Jahrgänge umfassender im Berufsleben zu halten oder dafür zu reaktivieren. Die Erwerbstätigenquote von älteren Menschen ist in den vergangenen zehn Jahren bereits gestiegen: Während 2014 knapp zwei Drittel (65 %) der 55- bis 64-Jährigen einer Erwerbstätigkeit nachging, waren es 2024 bereits drei Viertel (75 %). Das entspricht einer Steigerung von 10 Prozentpunkten. Damit ist die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen deutlich stärker gestiegen als in jüngeren Altersgruppen. Bei den 15- bis 24-Jährigen nahm sie im selben Zeitraum um 5 Prozentpunkte auf zuletzt 51 % zu. Am geringsten fiel die Steigerung bei den 25- bis 54-Jährigen aus: Hier stieg die Erwerbstätigenquote von 83 % im Jahr 2014 auf 85 % im Jahr 2024.
Großteil der Erwerbstätigen geht weiterhin vorzeitig in Ruhestand
Trotz der zunehmenden Erwerbstätigkeit älterer Menschen, gehen nach wie vor viele von ihnen vorzeitig in den Ruhestand. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von gesundheitlichen Einschränkungen über versicherungsrechtliche Besonderheiten wie langjährige Beitragszahlungen oder Frühverrentungsangeboten von Unternehmen bis hin zum Wunsch nach mehr Freizeit. Waren mit 58 Jahren im vergangenen Jahr noch 82 % (2014: 74 %) erwerbstätig, lag die Quote bei den 60-Jährigen bereits bei 79 % (2014: 69 %). Ab 62 Jahren nimmt die Erwerbstätigkeit deutlicher ab: 70 % (2014: 56 %) gingen in diesem Alter einer Erwerbstätigkeit nach, mit 64 Jahren waren es noch 46 % (2014: 33 %). Mit 66 beziehungsweise 68 Jahren war ein Großteil der Erwerbstätigen aus dem Berufsleben ausgeschieden: Die entsprechenden Erwerbstätigenquoten lagen im vergangenen Jahr bei 22 % (2014: 15 %) und 16 % (2014: 11 %).
Methodische Hinweise:
Erwerbspersonen setzen sich aus Erwerbstätigen und Erwerbslosen zusammen. Die Erwerbsquote ist der Anteil der Erwerbspersonen an der Bevölkerung, die Erwerbstätigenquote hingegen der Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung, jeweils an derselben Altersgruppe. Die Daten für das Jahr 2024 basieren auf den Erstergebnissen des Mikrozensus.
(Statistisches Bundesamt)
Gefragt
Wie schaffen es die Samstagsgruschtler eigentlich, die Woche zu überstehen?
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 7. 9. 25

Corona-Schrein der Aacher Domschatzkammer.
(tutut) - Die Geheimnistuerei um Corona hat einen einfachen Grund, und der liegt dem Himmel näher als der Erde. Dort sind Spahn und Konsorten noch nicht angelangt. Falls es Corona gibt, ist sie ein himmlischer Körper und entzieht sich allem irdischen Gefummel, denn das mutmaßliche Virus ist ein Heilige. Wie es geschrieben steht im "Wörterbuch der deutschen Volkskunde" Seite 126: "Corona, hl.. (14.4., meist zusammen m.d. hl. Viktor). Nach unsicherer Leg. soll C. als sehr junge Soldatenfrau im 2. Jh. in der ägypt. Thebais gemartert worden sein, indem sie an Armen (und Beinen) an zwei zu Boden gezogene Palmen festgebunden und im Hochschnellen der Stämme zerrissen wurde (Attr. Bäume). Reliquien befinden sich in Aachen. Dazu heißt es unter aachener-domschatz.de: "In diesen Tagen gerät zunehmend eine Heilige in den Fokus, die bislang eher unbekannt war: Corona. Viele gesicherte Informationen über sie gibt es nicht. Laut Heiligenlexikon wurde sie vermutlich im Jahr 161 oder 287 geboren. In jungen Jahren soll sie den Soldaten Victor geheiratet haben, der im Zuge der Christenverfolgung hingerichtet wurde. Auch Corona selbst starb im Alter von 16 Jahren den Märtyrertod. Namenspatronin für das Virus ist sie nicht. Vielmehr lässt sich di' Namensgleichheit dadurch erklären, dass 'Corona' aus dem Lateinischen kommt und so viel wie 'Krone', 'Kranz' oder 'Heiligenschein' bedeutet. Coronaviren wiederum sehen unter dem Mikroskop kronenartig aus. Eine Parallele gibt es dennoch: Die Heilige Corona wird vereinzelt auch als Schutzpatronin gegen Seuchen aufgeführt. Doch wie sicher ist diese Zuschreibung? Dr. Birgitta Falk, die Leiterin der Domschatzkammer, klärt auf: 'Die Sache mit der Seuche hängt wohl mit ihrer Verehrung in dem kleinen Ort St. Corona bei Kirchberg am Wechsel zusammen. Hier wurde um Standhaftigkeit im Glauben gebeten und gegen Unwetter, Missernte und Viehseuchen angerufen. Dies wurde später in einigen Heiligenlexika auf alle Verehrungsorte ausgeweitet'. Vor diesem Hintergrund hat die Domschatzkammer früher als geplant einen Schrein aus ihrem Depot geholt, der für einiges Aufsehen sorgen dürfte. Eigentlich sollte dieses fast 100 Kilogramm schwere Prunkstück nach 25-jährigem Dornröschenschlaf erst im Zuge einer für den Sommer geplanten Ausstellung über die Aachener Gol'Zschmiedekunst des Historismus gezeigt werden. Dr. Birgitta Falk lässt ihn aber jetzt schon 'entstauben' und konservieren. Der Grund liegt im Inhalt des Schreins: Er enthält die Reliquien der Heiligen Corona. Und das kam – vereinfacht gesagt – so:

Im Jahr 997 brachte der fromme und junge Kaiser Otto III., ein großer Verehrer Karls des Großen, die aus den römischen Katakomben entnommenen Überreste zusammen mit denen des Heiligen Leopardus nach Aachen und ließ sie im Münster beisetzen. Seither gelten beide als Mitpatrone des Aachener Marienstifts. Die Grabplatten sind bis heute im Dom zu sehen; die Gedenktafel der Heiligen Corona befindet sich in nordöstlicher Ausrichtung nahe des Marienaltars im Sechzehneck unter der Besucherbestuhlung. Im Zuge von Ausgrabungen wurden die Bleisärge mit den Gebeinen von Leopardus und Corona 1910 aus der Gruft erhoben, um auf Wunsch des damaligen Stiftspropstes Dr. Alfons Bellesheim in einem eigens geschaffenen Schrein bestattet zu werden. 'Der Corona-Leopardus-Schrein wurde 1911/12 in der Werkstatt des bekannten und bedeutenden Aachener Goldschmieds Bernhard Witte angefertigt', berichtet Dr. Birgitta Falk. 'Fast ein ganzes Jahr haben rund 45 Mitarbeiter an diesem sehr detailreichen Stück gearbeitet. Die Werkstatt wäre angesichts des Aufwands und der Kosten fast pleite gegangen. Zeitlich bildet der Schrein das Abschlussobjekt in unserer Sammlung des Historismus'. Das 93 cm hohe Reliquiar hat die Gestalt einer byzantinischen Kirche mit kreuzförmiger Grundform, deren Abschluss eine zwölfteilige Kuppel mit reicher Verzierung bildet. An den Stirnseiten findet man Portalnischen mit Säulen auf
Elfenbeinsockeln und rundbogigem Abschluss. Diese Bogenstellungen dienen als Rahmen für vergoldete Bildreliefs aus Bronze, die unter anderem das Martyrium der Heiligen Corona, den Reliquientransport durch Otto III. und die Ausgrabung der Sarkophage unter Dr. Alfons Bellesheim darstellen. Zahlreiche lokalkoloristische Details spiegeln einen Bezug zu Aachen wider. 'In den Giebelfeldern oberhalb der Nischenbögen sehen wir die Wappen des Stiftskapitels und des Stiftspropstes Bellesheim. In die zwölf Nischen der Kuppel wurden filigran ausgearbeitete Figuren von Herrschern und Heiligen mit Bezug zur Stadt eingebaut. Bei genauem Hinsehen entdeckt man auch miniaturhafte Figürchen des Aachener Wolfes und des Pinienzapfens', berichtet Luke Jonathan Koeppe, der in Köln Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften studiert, seit drei Jahren für die Domschatzkammer arbeitet und unter Leitung von Silberschmiedemeister Lothar Schmitt den Schrein derzeit unter strenger Berücksichtigung konservatorischer Vorgaben reinigt. Berührungsängste hat er dabei nicht. 'Man muss natürlich respektvoll und behutsam mit historischen Objekten umgehen, aber man sollte nicht zu viel darüber nachdenken, was man da gerade in der Hand hält'. In den vergangenen 25 Jahren hat der Corona-Leopardus-Schrein im Magazin etwas Patina angesetzt. So lange war er in keiner Ausstellung mehr zu sehen, weil es in den letzten Jahrzehnten wenig Interesse am Historismus gab. Das dürfte sich nun geändert haben. 'Wir werden den Schrein auf jeden Fall in unserer kommenden Sonderausstellung ‚Mittelalter 2.0. – Goldschmiedearbeiten des Historismus‘ präsentieren' verspricht Dr. Birgitta Falk. 'Eine dauerhaf'. te Präsentation ist ein Problem, da das Kunstwerk so groß ist, dass es in keine unserer Vitrinen passt“. Wie dem Volk kundgetan wird, gab es in "Görnzell in einem Paurnhaus also ungeweichter Ort" eine Verehrungsstätte für "Saint Crain oder C. bildt", die die bayerische Regierung schließlich dem "gemeinen Pöfl" verbot. Unter die Armen sollte verteilt werde , was noch in der Hitten an Schlairn, Zöpfen, Kinds- und Crisamhemetl verhanden". Die Mauer der bayerischen Wallfahrtskirche St. C. -Altenkirchen habe nach hartnäckiger Volksüberlieferung Tonwaren enthalten. 1929 förderte eine Suche 45 tönerne Figuren, Scherben zutage. In Bayern und Österreich werde Corona als Hüterin geheimer Schätze gerufen. Ja, die Heilige gilt als Schicksalsgestalt. Wie kann da erwartet werden, dass sich jemand in Politik und deren Medien in Versuchung von Aufarbeitung einer selbstgefertigten Seuche führen lässt? Zunächst einmal für alle, bitte anschnallen! mach' den Odysseus, wenn die Sirenen heulen: "Am Donnerstag, 11. September, findet ein bundesweiter Warntag statt. An diesem Tag erproben Bund, Länder und Kommunen ihre Warnmittel. Ziel ist, die verschiedenen Warnsysteme auf ihre Funktionalität zu prüfen sowie die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren. Zudem sollen Schwachstellen im System dadurch identifiziert und ausgebessert werden, wie das Landratsamt Tuttlingen mitteilt". Noch eine Probe aufs Exempel? Per Anzeige verkündete einst ein Chefredakteur: "News aus aller Welt gibt's überall. Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns". Nun heulen die Agenturen: "Das umstrittene Streitgespräch zwischen Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) und dem baden-württembergischen AfD-Landeschef Markus Frohnmaier von Freitagabend ist von einem massiven Aufgebot der Polizei begleitet gewesen. Im Fokus der Einsatzkräfte stehen vor allem die angekündigten Demonstrationen gegen die Veranstaltung". "Höhere Kassenbeiträge noch nicht vom Tisch". Die Milliardenausgaben für die Gesundheit steigen und steigen. Jetzt ist klar: Schnelles Extra-Geld aus dem Bundeshaushalt 2025 gibt es nicht". "Putin warnt vor Nato-Präsenz in Ukraine". "Strafzahlung für Google - Google hilft seinen Kunden, Werbeplätze zu finden - und bietet solche auch selbst an. Dabei verschafft sich der US-Konzern laut EU-Kommission unrechtmäßig Vorteile. Jetzt muss Google zahlen". Ex-Priester schwimmt mit einer ganzen Seite in seinem Element, als gäb's ein Bienenhaus zu retten: "Drohnenabwehr im Nato-Test -

Die Nato-Übung 'Quadriga 2025' zeigt derzeit, wie Drohnen zur realen Bedrohung für Häfen, Konvois und kritische Infrastruktur werden – und wie die Nato sie abwehrt. Insgesamt 8000 Soldaten aus 14 Nationen trainieren aktuell in der Ostsee den Umgang mit Hightech-Systemen.." Dazu eine Extraseite wie das, was früher Bleifriedhof genannt wurde. "'Quadriga 2025' spannt digitalen Schutzschirm über die Ostsee - Die größte deutsche Militärübung des Jahres zeigt eindrucksvoll, wie sehr Drohnenabwehr, Logistik und internationale Zusammenarbeit die neue Sicherheitsarchitektur prägen". Wer jetzt dort baden ging, muss sich über einen Sprachklops wundern: "In Warnemünde wird klar: Ohne vernetzte Verteidigung bleibt die Ostsee verwundbar". Nicht ohne Geheul! "Die Neue Klasse soll BMW bei der E-Mobilität Schub geben. Das erste Serienmodell mit viel neuer Technologie geht an den Start - anders als sonst oft üblich nicht am oberen Ende der Modellpalette". Glaubenssache. "Industriebetriebe in Deutschland haben im Juli überraschend einen weiteren Auftragsdämpfer erhalten". Nix wie weg auch ohne Agentur, wer kann denn noch wohnen? "Die spannendsten Neuheiten vom Caravan Salon - Camping bleibt gefragt, das zeigen die Besucherzahlen auf dem Caravan Salon. Mit neuen Modellen, vernünftigen Preisen und frischem Mut soll es nun auch für die Hersteller wieder bergauf gehen". Abwärts immer, nun weiß es auch die Leidplanke: "Jetzt wackelt auch Nagelsmann - Bastian Schweinsteiger konnte kaum hinsehen. 'Das tat mir im Herzen sehr, sehr weh', sagte der Weltmeister von 2014, als die deutschen Nationalspieler nach ihrem katastrophalen Auftritt beim 0:2 in der Slowakei von den eigenen Fans mit Pfiffen in die Kabine geschickt wurden. In der Heimat dürften vor dem Fernseher Millionen mitgepfiffen haben. So eine blutleere Vorstellung hatte Deutschlands wichtigste Mannschaft lange nicht mehr gezeigt". Das kann doch nur am Klima liegen wie hier: "Insel-Fischer verklagen Zementkonzern wegen Klimafolgen - Kleine Insel gegen Weltkonzern: Fischer kämpfen gegen Überschwemmungen und verklagen einen Zement-Riesen. Muss das Unternehmen für die Klima-Schäden von Einzelpersonen geradestehen?" Haben die etwa Wetterstatistiken verheizt? Verstopft die Posaunen der Agenturen? "Europas Batterieproduktion droht uneinholbarer Rückstand", hier wackeln Legenden, "Strauß bot Amerikanern laut US-Akten Informationen an - Für die CSU ist Franz Josef Strauß bis heute eine Art Ikone und Übervater. Nun legen US-Akten Brisantes aus seiner Zeit als Kanzlerkandidat offen. Die Familie wehrt sich". Dafür dies: "Eine automatische Steuererklärung per App und quasi mit nur einem Klick - diese Idee will Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) vorantreiben". Ein Maskenball von und mit dem unter schwarzer Maske: "'Die meisten Waschbären leben in der Stadt' - Ulrich Pfeffer, Präsident des Verbandes für urbanes Wildtiermanagement, erklärt im Interview mit der 'Schwäbischen Zeitung', warum sich invasive Arten in Städten ausbreiten, aber unser Jagdgesetz mit der Entwicklung nicht Stand halte". Wird denn in Stuttgart nicht mehr geschossen? Nun aber los mit dem von der Heimatfront, was nicht jeder hat. Der regelmäßige Aufreger von frau: "Maßnahmen gegen Raser zeigen Wirkung". Aufundzu: "Das 'Karisma' in Nendingen schließt, Ausverkauf startet", "Traditionsgeschäft startet mit neuem Inhaber durch". Sie leben noch: "Kastelruther Spatzen spielen live in Trossingen". "Berliner Puppentheater spielt das NEINhorn und Biene Maja". Ohne Merz? Was sonst auf Heubergs Höhen ein Name ist, nun auch unterm Berg: "Schwarzer Container bei Hermle hat's in sich - Neben der Metzgerei Hermle 'Zur Hoffnung' an der Spaichinger Angerstraße steht seit neuestem ein großer schwarzer Container. Der hat es in sich". Zukunft hat begonnen: "Diese Bands kommen 2026 zum Southside-Festival". FDP-Kreistagsfraktionschef als Volksredakteur: "Kirche verkauft ihr Pfarrhaus". Sind die Pfarrer auch schon weg, wenn ein katholisches Schäflein aus dem für seinen Albabtrieb bekannten Dorf die Glocken läuten muss: "'Pilger der Hoffnung' - Papst Franziskus hat für das Jahr 2025 ein Heiliges Jahr ausgerufen und hat in seinem Verlauf bis heute schon beeindruckende Ereignisse gebracht. Papst Franziskus hat mit uns noch die Osterliturgie gefeiert und uns den Segen gespendet, bevor er von Gott heimgerufen wurde. Ein kurzes Konklave wählte Kardinal Robert Francis Prevost zum neuen Oberhaupt der Kirche. Als Papst Leo XIV. wird er die Kirche führen.... Machen wir uns auf, gehen wir durch offene Türen, gestalten wir unser Leben, so wie es der Heilige Benedikt sagt: 'Bete und arbeite'. Lasst uns als 'Pilger der Hoffnung' unsere Welt gestalten". Das hat aber nichts mit dem Schwarzen Container zu tun, eher hiermit: "Eine Kurskorrektur ist unausweichlich. Schon gegen Nordirland am Sonntagabend braucht es gravierende Veränderungen, sowohl beim Personal als auch bei der Taktik und vor allem bei der mentalen Einstellung. Ansonsten droht nicht nur die Stimmung endgültig zu kippen, sondern auch eine neue Trainerdiskussion nur wenige Monate vor der WM". "Hipp, hipp, hurra!"

,Hesse-Bahn nimmt letzte bürokratische Hürde
BW-Verkehrsminister: "Europäisches Artenschutzrecht muss reformiert werden"
Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) ist froh, dass die Hesse-Bahn in Zukunft wieder fahren kann. Man habe die Schwierigkeiten unterschätzt zwischen klimafreundlicher Mobilität auf der einen Seite und Artenschutz auf der anderen Seite. Er meint aber auch: "Das Europäische Artenschutzrecht muss reformiert werden."..
(swr.de. Genau! Die Gäubahn braucht Schonzeit.)

Justizwillkür
Tränen bei Rückkehr: Festgenommener Urlauber aus Türkei zurück
..Was war geschehen? An einem herrlichen Tag im Juni wollte Wassilij B. eigentlich nur letzte Souvenirs kaufen und sich auf seinen Rückflug am folgenden Tag vorbereiten. Doch auf der bekannten Galata-Brücke in Istanbul wurde er plötzlich von der Polizei kontrolliert und ohne ersichtlichen Grund festgenommen. Zwar wurde er am nächsten Tag wieder freigelassen, aber mit einer Ausreisesperre belegt. Der Vorwurf lautete, der junge Deutsche habe an einer verbotenen Trans-Pride-Demonstration teilgenommen. In der Türkei werden Veranstaltungen für die Queer-Community regelmäßig untersagt, und eine Teilnahme an einer verbotenen Versammlung gilt als Straftat. Während er belegen konnte, an dem Tag woanders in der Stadt gewesen zu sein, wurden seitens der Behörden keine Beweise für seine Teilnahme an einer solchen Veranstaltung vorgebracht..
(swr.de. Justiz nicht wie überall?)

S-Bahn-Tunnel wird wieder geöffnet
Stuttgart 21: Nach der Sperrung ist vor der Sperrung
(swr.de. Klappe auf und zu.)

Demokratie unter Polizeischutz
Deutsche Debattenkultur – Palmer liefert Bühne, Frohnmaier liefert Statement
Von Roland Tichy
Der Oberbürgermeister einer mittelgroßen Stadt diskutiert mit dem Landeschef der größten Oppositionspartei. Eigentlich demokratischer Alltag. Doch der Wirbel ist gewalttätig. Wie die Demokratie von ihren selbsternannten Verteidigern demoliert wird zeigt die Debatte in Tübingen...Insgesamt lieferte Palmer die alten Grünen-Märchen weiter ab, ohne rot zu werden („Ihr Atomreaktor wird erst in 20 Jahren gebaut“, „Tübingen wird 2030 klimaneutral“, „Die Stadtwerke Tübingen haben eine Viertelmilliarde *investiert*“, etc.) Dass die Stadtwerke Tübingen nur mühsam über Wasser gehalten werden wissen seit 5 Jahren, wenn man die Geschäftsberichte zwischen den Zeilen liest. Palmer zeigt unter seiner jovialen Oberfläche, dass er betonharte grüne Positionen vertritt – während Fohnmaier eher entspannt die Fakten benennen konnte...Moralische Entrüstung trifft auf parlamentarisches Kräftemessen. Was bleibt? Ein Abend, der deutlich machte: Demokratie lebt von Debatten – auch wenn einige lieber die Mehrheit zum Schweigen bringen wollen. Viele der Demonstranten verbergen ihr Gesicht: eine Art Restscham gibt es also noch. .
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Ob so ein Heimspiel von Palmer vor eigener Kulisse bzw. linksgrünen Kampfmob mutig ist… naja. Jedenfalls hat er mehrfach unter Beweis gestellt aus welcher Ecke der selbst stammt, wann immer er argumentativ ins Leere lief zeigte er den selben Reflex wie sein Anhang, niederbrüllen was das Zeug hält". So ist er halt, auch Bildung hat Mauern.)

AfD-Gegner stören Wahlkampf
Schreie, Beschimpfungen, Gerangel: Rededuell Palmer-Frohnmaier massiv gestört
Es sollte eine sachliche Diskussion werden, es wurde beinahe eine Saalschlacht. AfD-Gegner versuchten, die Debatte zwischen Tübingens Bürgermeister Boris Palmer und AfD-Politiker Frohnmaier niederzuschreien. Das gelang ihnen fast – aber nur fast. Auch Dank des Eingreifens der Polizei..
(Junge Freiheit. Wer hat anderes erwartet im LÄND der Unbildung und grünen Nazis?)

Polizei entfernt Störer
Störrufe und Unterbrechungen: Streitgespräch zwischen Tübinger OB Palmer und der AfD
Der Tübinger OB Palmer hat mit AfD-Landeschef Frohnmaier diskutiert. Die Diskussion wurde von Rufen und Sprechchören gestört. Gegen die Veranstaltung haben über 2.000 Personen demonstriert..
(swr.de. Undemokratie.)

Wirkstoff gegen voranschreitende Demenz
Bei Alzheimer im Frühstadium: Neue Behandlung an der Uniklinik Freiburg
(swr.de. Gut für Freiburg?)

Rücknahme des Donnepp Media Awards
Judith Scheytt äußert sich: "Antisemitismus-Vorwurf kam nicht überraschend"
Zuerst bekam sie den Preis für ihren medienkritischen Instagram-Kanal, dann wurde er ihr wieder aberkannt. Im Interview spricht sie von unprofessionellem Verhalten des Vorstands.. Unter den Preisträgern des Jahres 2025 ist sie nicht mehr zu finden. Auch kein Hinweis auf die Aberkennung von Seiten des Vereins findet sich dort..
(swr.de. Wer, was, wo, wie?)

Behörde sieht keinen Spielraum für neue Kredite
Regierungspräsidium verordnet Stadt Heidelberg strikten Sparkurs
(swr.de. Schloss bleibt ganz kaputt?)

"Glücksgefühle"-Festival 2025 am Hockenheimring:
Rund 200.000 Menschen erwartet
Vom 11. bis 14. September findet zum dritten Mal das "Glücksgefühle"-Musik-Festival auf den Hockenheimring statt. Headliner ist der Mannheimer Superstar Apache 207..
(swr.de. Wann kommt die Kavallerie?)
Mehr als 30 Acts
Tausende Arme wippen im Takt: Heroes Festival feiert Deutsch-Rap in Freiburg
"Make some noise" auf der Messe in Freiburg: Das Heroes Festival holt zwei Tage lang Deutsch-Rap-Größen auf die Bühne. Mit Bonez MC, Ski Aggu, Sido, aber auch Newcomern am Mikro. Sonne, Regen, Bass und Beats beim Heroes Festival in Freiburg: Im Rampenlicht stehen Hip-Hop-Headliner mit großen Namen, aber auch welche, die noch nicht so bekannt in der Szene sind, zum Beispiel Rapper Majan aus Schorndorf im Rems-Murr-Kreis...
(swr.de. Deutsche Sprak, schwere Sprak. Arme winken. Oder sind armselige arme Freiburger gemeint? Das passt schon eher.)

Knapp 400 Paare gezählt
Fast ausgerottet, jetzt wieder heimisch: Uhus sind zurück in Baden-Württemberg
"Bu-Hoo" - so mancher wird den typischen Uhu-Ruf in den Abendstunden schon gehört haben. Dass er in den heimischen Wäldern wieder zu hören ist, ist laut NABU eine Erfolgsgeschichte..
(swr.de. Wie heißen die anderen Kleber?)

===============
NACHLESE
Bei diesen Punkten wurde Palmer laut
Sie stiegen in den Ring – und taten erst mal gar nichts. Statt Debatte gab's beim großen Rede-Duell zwischen Tübingen-OB Boris Palmer und Baden-Württembergs AfD-Landeschef Markus Frohnmaier zunächst nur Chaos. Schon vor dem Start am Freitagabend hatten sich vor der Halle Demonstranten in Position gebracht. Gegen die AfD – und gegen Palmer, der mit der AfD sprach. Drinnen folgten dann minutenlang „Nazi raus“- und Buh-Rufe. Frohnmaier wurde u.a. als „AfD-Sau“ beleidigt. Aktivisten störten mit schrillen Signal-Tönen. Folge: Die Polizei schmiss zahlreiche Unruhestifter raus. Die Veranstaltung wurde einige Zeit unterbrochen. Erst allmählich kehrte Ruhe ein. Trotzdem hatte Moderator und Rhetorik-Professor Joachim Knape (75, Uni Tübingen) Mühe, einzelne Pöbler in den Griff zu bekommen. . Frohnmaier sprach hinterher gegenüber BILD von einem „sehr gelungenen Abend“ und dass er gern noch ein Bier mit Palmer trinken würde. Der sagte gegenüber BILD lediglich, dass er noch zum Essen mit Freunden und Familie verabredet sei. Kurios: Nach Veranstaltungsende hatte der Tübingen-OB kurz sein iPad gesucht – jemand hatte es in eine AfD-Tasche gepackt. .
(bild.de. Auf die Bäume, los! Gewinnt nun Hagel oder Özdemir? Wer hat im Kartell wen in die Tasche gesteckt?)
================

Islamisierung Europas
4. September – Tag der Schande
Von M. SATTLER
Am 4. September 2015 begann unser Staat mit der industriellen Ansiedlung fremder Völkerschaften in Deutschland – ohne jeden Widerstand der betroffenen Deutschen. Diese Kapitulation vor einer aggressiven staatlichen Unrechtsherrschaft war eine Schande für die gesamte deutsche Geschichte. Dass die Deutschen sich gegen dieses große Unrecht der Umvolkung ihres eigenen Landes nicht zur Wehr setzten und sich bis heute sehenden Auges durch eine rücksichtslose, radikale staatliche Siedlungspolitik zur Minderheit im eigenen Land machen lassen, ist unverzeihbar. Man fragt sich: Wofür haben deutsche Helden in früheren Zeiten eigentlich gekämpft, wenn wir uns heute von unserem eigenen, wahnsinnig gewordenen Staatswesen unser Land wegnehmen lassen? Wofür ist Stauffenberg gestorben? Damit wir 80 Jahre später zusehen, wie neuerlich ein Staat des Irrsinns die Deutschen ins Unglück führt – und zwar diesmal in eine endgültige Katastrophe? Wofür haben die Lützower Jäger in den Befreiungskriegen dem Unrecht der französischen Fremdherrschaft ein Ende bereitet – damit unsere eigene Regierung uns Deutschen nur sieben Generationen später neuerlich eine Herrschaft durch Fremde aufzwingt, und zwar für immer? Wieso hat Otto der Große überhaupt auf dem Lechfeld gegen die Ungarn gekämpft – damit 1000 Jahre später unser eigener Staat Araber und Türken zur Mehrheit macht und ihnen dadurch zugleich die Herrschaftsgewalt in Deutschland überträgt? Das Nichtstun der Deutschen am 4. September 2015 im Angesicht der arabischen Invasion und der Merkelschen Herrschaft des Unrechts ist durch nichts zu rechtfertigen. Unsere Faulheit und unsere Feigheit an diesem schicksalshaften Tag und in den Wochen danach war eine Undankbarkeit gegenüber all jenen Menschen, die sich in über 1000 Jahren deutscher Geschichte immer wieder für Deutschland eingesetzt und ihr Leben für unser Land gegeben haben. Deutschland wurde an diesem Tag ermordet, und wir haben alle zugesehen. Schande über uns!
(pi-news.net)
***************
DAS WORT DES TAGES
Die beliebteste Lösung politischer Probleme ist und bleibt die Endlösung.
(Werner Schneyder)
***************************

Herles fällt auf
Herbst der Reformen – Herbst der Demokratie
Von Wolfgang Herles
Der „Herbst der Reformen“ ist versprochen. „Wir sind zum Erfolg verpflichtet“, verkündet der Fraktionsvorsitzende der Union, Jens Spahn. Der „Herbst der Reformen“ ist versprochen. „Wir sind zum Erfolg verpflichtet“, verkündet der Fraktionsvorsitzende der Union, Jens Spahn. Er meint: Wir sind zum Erfolg verurteilt. Wenn es ans Eingemachte geht, antwortet die Sozialdemokratie (Co-Vorsitzende Bärbel Bas) darauf mit dem schönen deutschen Wort „Bullshit“. So ist ebenso unhaltbare wie haltlose Koalition ist zum Misserfolg verdammt...
(Tichys Einblick. Shit regiert.)

Nachhilfe benötigt
Jeder zweite Berliner Polizeischüler kann kein richtiges Deutsch
Die Hauptstadt-Polizei kämpft mit massiven Sprachdefiziten. Die angehenden Hüter von Recht und Ordnung können oft nicht einmal richtig Deutsch. Die Polizei schiebt den Schwarzen Peter den Schulen zu. .
(Junge Freiheit. Wer kann das noch. Schulen auch eingewandert?)

Ökologische Veränderung
Forscher sehen aus dem All: Die Jahreszeiten auf der Erde sind nicht mehr im Takt
Eine neue Studie zeigt, dass saisonale Zyklen nicht überall synchron verlaufen. Insbesondere in mediterranen Klimazonen und tropischen Gebirgen können die Wachstumszyklen benachbarter Pflanzen stark variieren...
(focus.de. Wer hat sie dort hochgeschossen? Dauerschaden droht.)

Vision und Wirklichkeit
Neues von der Bundesnetzagentur, die Gas-Kathi und eine schwierige Zukunft
Energiewendeskeptiker wurden bisher als Pessimisten, Ewiggestrige und wahlweise als Atom- oder Kohlefuzzis beschimpft. Nun zeigt sich: Sie waren bisher zu optimistisch. Eine Behörde sagt offiziell mit Zahlen, wovor viele andere schon warnten. Mit Licht und bewegter Luft lässt sich kein Staat machen.
VON Frank Hennig
..Mit dem Bericht der BNA treten die Realitäten wieder ein Stück die marode Tür der Energiewendfantasien ein. Wir laufen Energiemangelzeiten entgegen, das wird neben dem Strom auch die Wärme betreffen, denn große Teile der Kraft-Wärme-Kopplung gehen mit der Abschaltung der Kohlekraftwerke verloren. In über hundert Jahren war es gelungen, trotz Kriegen und Krisen in Deutschland ein sicheres, preiswertes und umweltverträgliches Energiesystem aufzubauen. In wenigen Jahrzehnten wird es zerstört. Seneca sagte es so: „Das Wachstum schreitet langsam voran, während der Weg zum Ruin schnell verläuft.“
(Tichys Einblick. Das Zappeln im Netz wird immer heftiger. Alle am eigenen Haken.)

Exklusive Analyse
Kosten der Energiewende übersteigen finanzielleMöglichkeiten der Bundesregierung
(welt.de. Seit wann hat die Geld?)

Ab 2026
Arbeitsministerin Bas will Sozialbeiträge für Gutverdiener deutlich erhöhen
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) plant höhere Sozialbeiträge für Gutverdiener. Das geht aus einem Verordnungsentwurf ihres Ministeriums hervor, der dem Nachrichtenmagazin „Politico“ vorliegt und nun in der Bundesregierung abgestimmt wird. Laut Entwurf soll die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung 2026 auf 8450 Euro steigen. .
(welt.de. Solange noch da und nicht weg?)

EU eskaliert
EU verhängt Milliardenstrafe gegen Google – was kommt als Gegenmaßnahme aus Washington?
Von Richard Schmitt
Donald Trump tobt: Der US-Präsident droht mit Gegenmaßnahmen, sollte die EU-Kommission auf der Strafzahlung in der Höhe von 2,95 Milliarden Euro beharren..
(Tichys Einblick. Apocalypse now and isch over.)

Ulrike Stockmann
Die letzte islamkritische Bastion an deutschen Unis wird geschlossen
Das bekannte Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam der Goethe-Universität wird zum 1. Oktober abgewickelt. Leiterin Susanne Schröter sagt, ihr islamkritisches Zentrum sei schon lange „vielen ein Dorn im Auge“ gewesen..
(achgut.com. Klappe zu, Kamel lebt.)

Christoph Lövenich, Gastautor
Ausgestoßene der Woche: Geburtstagsgäste des Müllermilch-Chefs
Geburtstagsgäste von Theo Müller geraten unter Kontaktschuld-Verdacht, Ex-CDUlerin Erika Steinbach darf an einer Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nicht teilnehmen, und die finnische Luftwaffe hat mit einem Symbol Probleme. ..Milch-Milliardär Müller hatte seinen 85. Geburtstag nachgefeiert, und Weidel gehörte zu den Gästen. Damit nicht genug: Auch der Chefredakteur der Schweizer Weltwoche, Roger Köppel (SVP), soll sich die Ehre gegeben haben. „Schon 2019 verharmloste [er] […] Björn Höcke“, empört sich der Spiegel. Da strahlt die Kontaktschuld auch auf andere Anwesende ab, zum Beispiel Peter Gauweiler (CSU) und Schriftstellerin Gaby Hauptmann (Suche impotenten Mann fürs Leben)...
(achgut.com. Alles Müller zurück in die Dose?)

Nahost-Konflikt
Palästina anerkennen – und dann? Nüschte!
Das Schlimme an der Lage ist: Es gibt keine Lösungen. Gehen wir die Forderungen durch und erfüllen sie alle. Sämtliche Regierungen mit Israel an der Spitze erkennen Palästina als Staat an. Was geschieht mit der Hamas? Die Hamas ist für die Ein-Staaten-Lösung. Wird sie ihre Waffen niederlegen? Nein, das wird sie nicht. Wer also wird sie ihnen aus den Händen schlagen? Die Araber drumherum lehnen einen Militäreinsatz ab. Und der so greise wie starrsinnige Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat nicht die Macht dazu..
(welt.de. Palästina gibt es so wenig wie Bielefeld.)

Verdacht auf Volksverhetzung
CDU-Politiker Gürth muß nach Freispruch doch wieder vor Gericht
„Dieses Pack muß raus aus Deutschland“, hieß es in einem X-Beitrag des CDU-Politikers Detlef Gürth. Das Amtsgericht sprach ihn von dem Verdacht auf Volksverhetzung frei. Doch das Oberlandesgericht sieht das anders..
(Junge Freiheit. Welche Völker außer dem Deutsche sehen die?)

ZDF muß Zahlen korrigieren
Dunja Hayali fällt durch JF-Faktencheck
Im ZDF-„Morgenmagazin“ greift Dunja Hayali den AfD-Abgeordneten René Springer mit falschen Zahlen an. Nach einer Anfrage der JUNGEN FREIHEIT muß der Sender einräumen: Die Moderatorin lag daneben...
(Junge Freiheit. Und wird sie immer wieder aufgestellt?)

Die SPD regiert, die Union darf kommentieren
Der Haushalt 2025 steht: Die Regierung hat den Überblick verloren
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Regierung überschüttet das Land mit Schulden, verschärft die Bürokratie und klammert sich an ideologische Projekte. Migration, Sozialstaat und Energiewende, Alles ist vollkommen außer Kontrolle. Von sinnvollen und dringend nötigen Reformen keine Spur. Statt Aufbruch Absturz..
(Tichys Einblick. Der schlechteste Kanzler aller Zeiten. Ist der zu doof, um was zu merken?)

Erdbeben in Afghanistan
Taliban verbieten Hautkontakt – Helfer lassen Frauen in Trümmern zurück
Seit August 2021 regieren die islamistischen Taliban wieder in Afghanistan. Insbesondere Frauen haben unter der Herrschaft zu leiden. Sie dürfen weder eine Schule besuchen, noch einen Beruf ausüben. Und auch die medizinische Versorgung stellt für sie eine Herausforderung dar. Wie unrühmlich die Auswirkungen der Gesetze sind, zeigt sich nun auch an den Folgen des Erdbebens, das vor knapp einer Woche den Osten Afghanistans erschütterte und mehr als 2200 Tote forderte. Wie die „New York Times“ berichtet, sorgten die strengen religiösen Normen dafür, dass das fast ausschließlich männliche medizinische Personal zögerte, Frauen aus den Trümmern zu bergen und zu behandeln. „Es fühlte sich an, als wären die Frauen unsichtbar“, gab Tahzeebullah Muhazeb zu Protokoll, der als Freiwilliger in die Provinz Kunar gereist war...
(welt.de. Wer verbietet endlch diese grundgesetzwidrige Höhlenreligion?)
Wann ist Krieg?
Von PROF. EBERHARD HAMER
Unstreitig ist in der Ukraine Krieg. Ganz gleich, wer ihn provoziert und wer angegriffen hat. Und ganz gleich, ob es um die Rohstoffe in der Ukraine für den Westen oder um die Verhinderung der NATO-Mitgliedschaft der Ukraine für den Osten ging.
In der Ukraine wird gekämpft, zerstört, geschossen, getötet und erobert.
Die Ukraine ist unterlegen in Waffen, Soldaten, überschuldet und kann nur noch überleben, solange
- die EU weiterhin 84 Prozent des Staatshaushalts der Ukraine trägt
- Deutschland die gesamten Renten der Ukraine für die nächsten fünf Jahre bezahlt (25 Mrd. Euro)
- weiterhin genügend Waffen für die ukrainische Armee geliefert werden
- und Maßnahmen des Westens zur Schwächung der Russen greifen (Sanktionen).
Eigentlich müsste ein Land, das schon eine Million Soldaten verloren hat und das neue Rekruten mit Gewalt in den Militärdienst pressen muss, dessen Infrastruktur teilzerstört ist und das finanziell pleite ist, den Frieden suchen, bevor es irgendwann zur Kapitulation gezwungen wird. Die ersten Friedensverhandlungen 2022 wurden aber von England blockiert, die zweite 2024 von den USA und die dritten 2025 von der Oligarchengang des Machthabers Selenskyj.
Beide Seiten glauben, nicht von Frieden, sondern von weiterem Kampf Vorteil zu ziehen:
- Die Russen sind im Vormarsch und hoffen auf weitere Geländegewinne und auf einen militärischen und wirtschaftlichen Zusammenbruch der Ukraine
- Die USA, England und Frankreich haben sich die Bodenschätze der Ukraine vertraglich gesichert und hoffen, durch weitere Kriegsunterstützung diese noch weiter sichern zu können
- und die westliche Kriegspropaganda trommelt „zur Kriegsbereitschaft“ (Pistorius) und zu weiterem Kampf. „Die Zeit der Diplomatie ist vorbei“ (Merz).
Warum beteiligen wir uns am Ukraine-Krieg?
Die USA standen von Anfang an hinter dem Kriegstreiber Stoltenberg, der die NATO an die Grenzen Russlands ausdehnen und die Ukraine einbeziehen wollte, um die gesamte NATO-Kapazität über Art. 5 gegen Russland zu mobilisieren. Russland war für ihn der Feind der NATO und deren künftiger Kriegsgegner.
Die USA waren ebenfalls an der Schwächung Russlands wirtschaftlicher und militärischer Konkurrenz interessiert und haben die Stoltenberg-NATO-Politik mitgemacht, sind aber neuerdings mehr auf die „unausweichliche Auseinandersetzung mit China“ programmiert. Sie haben bisher 120 Milliarden Dollar in den Ukraine-Krieg investiert (nur als Darlehen), welche sie mit Rohstoffen zurückgezahlt haben wollen. Trump verspricht sich vom weiteren Ukraine-Krieg keine Vorteile für die USA mehr. Die USA steigen aus.
Die Engländer und Franzosen waren von Anfang an mit eigenen Spezialisten und Militärberatern im Ukraine-Krieg beteiligt, die Engländer wohl aus traditioneller Feindlichkeit gegen jede jeweils mächtigste Nation in Europa, die Franzosen aber aus Not für ihre Energiewirtschaft. Sie haben die Uranquellen im Niger verloren. Ihnen bleibt nur noch das Uran der Ukraine, welches sie sogar mit eigenen Truppen sichern. Würden sie dies verlieren, bricht ihre gesamte Atomenergiewirtschaft zusammen.
Die baltischen Staaten sind jahrzehntelang von Russland beherrscht gewesen und haben Angst vor einer neuen russischen Herrschaft. Sie haben Angst, dass Putin die UdSSR-Herrschaft wiederherstellen wolle und treiben damit die EU (Außenbeauftragte) und die NATO zur Bereitschaft für den Kampf gegen Russland.
Deutschland hat selbst keine wirtschaftlichen Interessen an der Ukraine und am Ukraine-Krieg. Die westliche Propaganda hat allerdings mit moralischen und demokratischen Verurteilungen des „russischen Angriffskrieges“ einen so hohen Druck auf unsere atlantisch gesteuerten Politiker ausgeübt, dass Finanz- und Militärhilfe sowie die Aufnahme von 1,3 Millionen Ukrainern als Staatsgäste von unseren Regierungen als selbstverständlich angesehen und dafür nicht nur mehr als 80 Milliarden Euro (nicht als Darlehen wie die anderen Länder, sondern als Geschenk) ausgegeben wurden, sondern auch Merz eine Maximalverschuldung als „Sonderfonds“ von mehr als 500 Milliarden Euro in die weitere Kriegsfinanzierung der Ukraine fließen lassen will.
Warum Merz sich als Kriegsanführer Europas präsentieren und Deutschland als Zahlvater des Ukraine-Krieges aufbauen will, ist mit deutschen Interessen nicht zu erklären. Vielleicht ist hier der BlackRock-Einfluss wirksam. Immerhin ist dieser größte Weltkapitalfonds an den Bodenschätzen der Ukraine maximal beteiligt, hat de Wiederaufbau der Ukraine von der EU mit 500 Milliarden übertragen bekommen und steuert maßgeblich die NATO und die westliche Propaganda.
Die südeuropäischen Mitgliedsländer der EU und der NATO habe ebenfalls kein Interesse am Ukraine-Krieg und sind immer schwieriger von der NATO „bei der Stange zu halten“. Einige machen bereits bei der von Trump verlangten „freiwilligen NATO-Beitragserhöhung“ von fünf Prozent BIP nicht mehr mit, andere werden folgen. Das Interesse der nicht wirtschaftlich in der Ukraine interessierten europäischen Länder an der Fortsetzung des Ukraine-Kriegs nimmt umso mehr ab, je mehr sie an den Kriegskosten beteiligt werden sollen.
Interessiert an einem weiteren Ukraine-Krieg sind also
- die USA, um ihre 120 Milliarden Dollar Kriegsbeiträge nicht zu verlieren
- die amerikanische Hochfinanz (inkl. BlackRock), um die mehr als eine Billion Dollar Ukraine-Kredite nicht zu verlieren
- Frankreich, um seine Uran-Versorgung zu sichern
- England, um die Vormacht Russlands zu zerstören
- die baltischen Staaten, um „die russische Gefahr zu bannen“
- die Selenskyj-Oligarchen-Bande, um ihr korruptes Ausbeutungs- und Herrschaftssystem in der Ukraine zu halten.
Wann wäre die Ukraine-Hilfe Kriegsbeitritt und Europa-Krieg?
Seit der Machtübernahme von Trump hat sich die US-Situation hinsichtlich der Ukraine verändert. Die Familie Biden war mit Dauerhonoraren an Hunter Biden korrumpiert und persönlich am Ukraine-Krieg interessiert. Trump dagegen sieht keine Vorteile für die USA in der Fortsetzung des Ukraine-Krieges, will Frieden und schiebt die Verantwortung sowie die militärische und finanzielle Last eines weiteren Ukraine-Krieges Europa zu.
Merz sieht dies für sich als Chance, zum Führer Europas durch „Kriegsbereitschaft“, Waffenlieferungen und finanzielle Unterstützung im Ukraine-Krieg zu werden. Er ist darin einig mit der Kriegstreiberin von der Leyen verbunden, welche die EU ebenfalls zur Finanzierung (84 Prozent des Haushalts) der Ukraine missbraucht.
Aber auch Starmer aus Großbritannien und Macron wollen weiteren Krieg in der Ukraine, um ihre Interessen dort zu verteidigen. In Europa gibt es also eine starke Kriegslobby für die Ukraine.
Auffällig ist, dass die politisch Herrschenden in Europa Kriegstreiber sind, die Bevölkerung aber überwiegend – trotz aller Kriegspropaganda – Friedenswünsche hat.
Merz/Pistorius wollen „bis 2026 eine allgemeine Wehrpflicht einführen“ und schon in 2025 durch eine „freiwillige Wehrpflicht“ die Bevölkerung auf die Zwangsrekrutierung vorbereiten. Die ältere Generation, welche den 2. Weltkrieg oder dessen Folge miterlebt hat, ist dafür sicher nicht zu begeistern. Aber auch die jüngere Generation ist inzwischen so auf Spaß gepolt, dass sie ihr Leben kaum in einem Krieg für fremde Interesse zu opfern bereit ist.
Wenn die Bevölkerung selbst nicht kriegsbereit ist, könnte allerdings eine Kriegstreiber-Regierung den Kriegseintritt Deutschlands durch Kriegshandlungen automatisch herbeiführen:
- die von Europa und Deutschland inzwischen gesteigerten 17 Sanktionspakete sind nichts anderes als Wirtschaftskrieg gegen Russland, haben die Energielieferungen Russlands nach Europa gestoppt und damit auch die Einnahmen Russlands aus seiner Energie, haben Russland aus dem internationalen Zahlungsverkehr SWIFT geworfen, um Russland finanziell international zu isolieren, haben die Belieferung Russlands mit Ersatzteilen und Technologie aus der Welt gestoppt, haben russisches Vermögen beschlagnahmt und zuerst dessen Zinsen unterschlagen und an die Ukraine geleitet, wollen sogar das Gesamtvermögen (300 Milliarden) als Kriegsbeitrag oder Wiederaufbau für die Ukraine unterschlagen. Damit würde zum ersten Mal das internationale Vertrauen in das Eigentumsrecht – die Grundlage jedes Außenhandels – gegen Russland gebrochen und überlegen die Kriegstreiber um von der Leyen immer neue Schikanen, mit denen sie Russland schädigen oder die Ukraine unterstützen könnten.
Kann man solche Sanktionen als wirtschaftliche Kriegshandlungen ansehen? Oder sind 17 Sanktionen zusammen Wirtschaftskrieg? Wären die Sanktionen von der NATO und der EU gemeinsam Kriegshandlungen? Und wären solche Kriegshandlungen ein Angriffskrieg des Westens gegen Russland?
Jedenfalls hat Putin diese wirtschaftlichen Angriffe bisher nicht als Kriegserklärung des Totalkrieges angesehen, haben alle westlichen Staaten und auch Russland so getan, als wären diese wirtschaftlichen Kriegshandlungen noch kein NATO-Russland-Krieg bzw. noch kein Krieg der EU bzw. Europas gegen Russland.
Das muss allerdings nicht so bleiben, wenn der Westen, z.B. jetzt Trump, alle westlichen Staaten für den Handel mit Russland ebenfalls mit Sanktionen und Zöllen belegt, also Weltboykott gegen Russland statt Einzelsanktionen ausruft. Irgendwann wird die Geduld der Russen dann erschöpft sein und sie den Wirtschaftskrieg als Kriegshandlung im Sinne einer Kriegserklärung ansehen.
- Die westliche Welt – vor allem die USA und Deutschland – haben den Ukraine-Krieg bisher finanziert; mit mehr als 500 Milliarden Dollar. Die EU finanziert den Staatshaushalt, Deutschland vor allem das Militär, hat extra einen Sonderkredit beschlossen, um die Kriegsfinanzierung der Ukraine weiter leisten zu können (500 Mrd. Euro).
Ist, wenn Deutschland einem anderen Land den Krieg finanziert, der Geldgeber automatisch Kriegshelfer? Oder sogar Kriegsbeteiligter? Kann der, gegen den sich die Kriegsfinanzierung richtet, dies als Kriegserklärung werten? Und wenn nun alle NATO-Staaten aus ihren Beiträgen den Krieg der Ukraine finanzieren, wäre dies eine Kriegserklärung?
Juristisch sind beide Antworten möglich, faktisch haben die Russen diese Finanzierung der Ukraine nicht als Kriegserklärung gewertet, obwohl sie sich eigentlich finanziell gegen die beteiligten Staaten „im Krieg befinden“.
- Die Ukraine konnte und kann nur mit westlichen Waffenlieferungen weiter Krieg führen. Die Engländer haben sofort ihre Spezial-Seekriegsführung eingesetzt und sogar den größten Kreuzer der Russen versenkt. Die russische Flotte ist im Schwarze Meer ständig in der Gefahr, von englischen Torpedos und Minen vernichtet zu werden.
Putin hat aber dies bisher nicht als Angriffskrieg der Engländer gegen Russland gewertet oder in Gegenleistung englische Schiffe vernichtet.
Deutschland hat ursprünglich nur leichte Waffen, dann trotz Widerspruchs von Putin („rote Linie“) schwere Panzer an die Ukraine geliefert und schließlich Raketen, Munition, Luftabwehrpanzer und Merz sogar Taurus-Raketen für weit entfernte Ziele.
Putin hat Scholz telefonisch klar gemacht, dass Deutschland keinen Friedensvertrag habe, sondern nur einen Waffenstillstand und dieser gebrochen würde, wenn Deutschland schwere Waffen an die Ukraine zum Krieg gegen Russland liefere. Mit unseren Lieferungen haben wir also den Waffenstillstand gebrochen, sind wieder Kriegsbeteiligter und sollen nach dem Willen von Merz sogar die Führungsnation im Krieg der Ukraine gegen Russland werden.
Noch sind die deutschen Taurus-Raketen nicht mit direkt oder indirekt deutschem Personal auf Russland abgeschossen, noch wird diese Kriegsbeteiligung nicht als Kriegserklärung gewertet. Wird dies auch nach den ersten Abschüssen noch so gewertet werden können? Wer eröffnet den Angriffskrieg durch Taurus-Abschüsse? Russland oder Deutschland?
- Eine neue Ebene der Auseinandersetzung hat die Digitaltechnik geschaffen. Nicht nur im Weltall kämpfen die amerikanische und russische Armee sowie der Privatinvestor Musk um die Überwachung der Erde und die Möglichkeit, aus den Satelliten genaue Zielobjekte für jeden Punkt der Erde bestimmen zu können; – auch China steigt in diese Satellitenkontrolle ein, während sich Europa in dieser militärischen Dimension viel zu lange auf die Amerikaner verlassen hat.
Die neue Kriegsführung in der Ukraine mit Drohnen statt Panzern hat ebenfalls einen militärischen Digitalisierungsschub gebracht: die Drohnen und Raketen müssen digital gesteuert werden – sowohl in der Überwachung als auch im Angriff mit Munition.
Die Entwicklung dieser digitalen Steuerung ist inzwischen so weit, dass Drohnen und Raketen aus England nicht nur in der Ukraine, sondern bis tief nach Russland gesteuert werden können. Die weitreichenden Raketen und Drohnen werden schon jetzt aus englischen, US- und französischen Stützpunkten gelenkt. Ohne diese Direktbeteiligung dieser Länder wären die angeblich ukrainischen Angriffe auf Flughäfen, Munitionsdepots und Militärfabriken tief in Russland bis nach Sibirien nicht möglich gewesen.
Auch Deutschland hat sich mit Taurus-Raketen in diesen europäischen Angriffskrieg eingelassen, was Putin als „Kriegshandlung und Bruch des Waffenstillstands“, also als Kriegserklärung bezeichnet hat. Wenn also die ersten deutschen Taurus-Raketen in Russland einschlagen, müssen wir mit Gegenschlägen rechnen, könnte der Krieg zwischen Russland und Deutschland wieder eröffnet sein.
Bisher sind die einzelnen Kriegshilfs- bzw. Kriegsbeteiligungen Deutschlands und Europas gegen Russland nicht als europäischer Krieg gewertet worden. Ob aber jetzt in der Summe dieser Angriffshandlungen Europas auf Russland nicht tatsächlich bereits ein europäischer Krieg stattfindet und ob die Eskalation, welche von der Leyen und Merz und Rutte gegenüber Russland wollen, nun als Krieg gewertet wird und wir in Europa wieder Weltkrieg haben, ist nicht schwer vorauszusagen.
Die Amerikaner verlassen das europäische Schlachtfeld immer mehr, die Europäer drängen sich immer mehr hinein, übernehmen und werden in der Summe ihrer Angriffshandlungen nicht mehr nur Kriegsbeteiligte, sondern Angriffskrieger sein.
Warum lässt sich die europäische und insbesondere die deutsche Bevölkerung diese Kriegstreiberei ihrer Politiker gefallen? Warum sind nicht wieder Friedensdemonstrationen auf der Straße, um gegen die Kriegstreiberei zu protestieren? Warum hetzen Presse und Staatsmedien immer noch schärfer gegen Russland und Putin, warum will die Regierung mit 500 Milliarden aufrüsten und unsere Jugend wieder in einen Russland-Krieg zwingen? Warum lässt sich die Jugend diesen Freiheitsraub mit Lebensrisiko für fremde Interessen gefallen? Warum machen die Ampel-Kartellparteien diese Kriegstreiberei von Merz mit? Und warum lassen wir von uns zwangsbezahlten (GEZ) Medien ständig Kriegshetze gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung verbreiten?
Der Unterzeichner ist noch Kriegsteilnehmer des verlorenen letzten Weltkrieges und hat nie geglaubt, dass er in Deutschland noch einmal Kriegslust und Kriegsbereitschaft für einen dritten Weltkrieg erleben würde. Nur wer den Krieg schon einmal erlebt hat weiß, wie fürchterlich Krieg, Niederlage und Nachkriegszeit für unsere gesamte Bevölkerung geworden ist.
Und wer noch weiß, wie unsere Soldaten und Offiziere nach dem Krieg entwürdigt, gedemütigt und in den Gefangenenlagern vernichtet worden sind, kann eine erneute Militarisierung Deutschlands mit Wehrpflicht und „europäischer Kriegsführung“ (Merz) nicht mitmachen.
Die erste Generation nach dem Krieg hat aus dem Krieg gelernt, offenbar die heutige Generation nicht mehr.
Nicht nur der Krieg Putins ist nicht zu rechtfertigen; – auch unsere Kriegsbeteiligung an einem uns nichts angehenden Kriege ist nicht zu rechtfertigen.
Ich fühle mich von Russland nicht bedroht, ich will kein militarisiertes Deutschland, keine Maxischulden für die Finanzierung eines fremden Krieges, nicht, dass meine Kinder oder Enkel wieder mit Panzern oder jetzt Raketen gen Osten kämpfen müssen.
Unser Interesse wäre Frieden in der Ukraine – um jeden Preis und so schnell wie möglich. Hätte Hitler nach Stalingrad gleich kapituliert, wären Millionen Deutsche noch verschont geblieben. Schon damals hat jemand „bis zum Endsieg“ kämpfen wollen und vernichtend verloren. Einen wiederum verlierenden Endsiegverrückten noch zu finanzieren, mit Militärgerät zu versorgen und zu ermuntern, ist jedenfalls aussichtsloser als ihn durch Hilfeverweigerung zu Konzessionen zu zwingen. Man muss eben einsehen, wenn man verloren hat und nicht Europa oder die ganze Welt in einen dritten Weltkrieg steigern.
(pi-news.net)
