CDU-Bundestagsfraktionsvorsitzender Jens Spahn und sein Mann sind im Papa-Glück, liest man dieser Tage in der Presse. Dass die beiden glücklichen Papas in diesem Zusammenhang etwas getan haben, das in Deutschland einen Gesetzesbruch darstellt, scheint niemanden zu stören. Es erfolgt lediglich ein neutraler Hinweis, dass Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist. Die wenigsten erwähnen dabei, dass die Leihmutterschaft oft unter Tatbestand des Menschenhandels fällt. Die Frage nach den Lebensbedingungen der Mutter, ob sie sich in einer Notsituation befunden hat oder ob Span Verantwortung übernimmt für ihr weiteres Schicksal, wird nicht gestellt.
Als Gesundheitsminister hat Spahn einen Vorstoß der FDP scharf zurückgewiesen, Leihmutterschaft zugunsten ungewollt kinderloser Paare zu legalisieren. Nun umgeht er das von ihm unterstützte Verbot öffentlich und lässt sich dafür feiern. Seine Partei schweigt weitgehend dazu. Lediglich die Frauenunion Thüringen und der Landesvorsitzende aus Mecklenburg-Vorpommern fordern Spahns Rücktritt vom Fraktionsvorsitz. Auch der Bundeskanzler schweigt, von dem man gern wüsste, ob er im Vorfeld über den beabsichtigten Gesetzesbruch informiert wurde und ob er ihn gebilligt hat.
Politiker, die öffentlich vorführen, dass sie sich um die Gesetze nicht scheren, die sie verabschieden, hat es meines Wissens bisher nur in Diktaturen gegeben. Die Unverfrorenheit, mit der das heute geschieht, ist eine neue Qualität. Arroganz der Macht in reinster Form. Zustände, die man aus dem Feudalabsolutismus kennt und die man mit der Französischen Revolution abgeschafft glaubte.
Noch im Januar dieses Jahres wurde auf dem Parteitag der CDU auf Antrag der Frauenunion das Verbot auch sogenannter „altruistischer Modelle“ bekräftigt, um „Missbrauch, Ausbeutung und gesundheitliche Risiken zu verhindern.“ Gaben Spahn und sein Parteikollege Hendrik Streeck, deren gekaufte Kinder in den USA bereits in den Bäuchen ihrer Leihmütter heranreiften, diesem Antrag ihre Stimme, oder verdrückten sie sich vor der Abstimmung?
Möglich ist die arrogante Zurschaustellung der Missachtung deutscher Gesetzlichkeit nur, weil die Presse ihre Aufgabe, den Herrschenden auf die Finger zu schauen, bereits aufgegeben und sich zum inoffiziellen Regierungssprecher gemacht hat.
Wenn die Rücktrittsforderung der Frauenunion Thüringen ein Einzelfall bleibt und die Frauenunion der Partei insgesamt nicht bereit ist, aus dem Gesetzesbruch Konsequenzen zu ziehen, heißt das nichts Gutes für die Demokratie. Es wird gesagt, die Weimarer Republik scheiterte daran, dass es nicht genügend Demokraten gab, die sie verteidigten.
In „unserer Demokratie“ mangelt es an Gesetzgebern, die bereit sind, die von ihnen gemachten Gesetze auch einzuhalten. (vera-lengsfeld.de)
Betrügerisches Finanzsystem sorgt für permanenten Kaufkraftverlust
Von MICHAEL HERRMANN (Teil 1 von 2)
Die Wandlung der EU von einer wirtschaftlichen Zweckgemeinschaft zu einer zentralistisch geführten Diktatur ist von langer Hand geplant. Die Umsetzung dieses dystopischen Vorhabens bedurfte und bedarf verschiedener Bausteine, die nach und nach in gesetzliche Regelungen umgesetzt wurden und werden.
Ein zentraler Punkt war die Einführung einer Währung (Euro), die nicht alle Staaten bewältigen können, um sie in die Abhängigkeit zu zwingen. Durch Sparauflagen und Enteignung sollten schuldenreiche Länder zu Protektoraten werden, während „gesunde“ Länder durch Rettungsschirme selbst handlungsunfähig gemacht werden sollten. Dies erfolgte entgegen ökonomischer Realität und diente der Etablierung einer diktatorischen Kontrolle über die Nationalstaaten.
Begleitend dazu sorgt das betrügerische Finanzsystem dafür, dass aufgrund von permanentem Kaufkraftverlust eine schleichende Enteignung der Bürger stattfindet, die die Mittelschicht erodieren lässt und immer mehr Menschen in staatliche Abhängigkeit treibt. Wer vom Staat abhängig ist, überlegt es sich zweimal, ob er die Hand beißt, die ihn füttert.
Kritiker werfen Organisationen wie Common Purpose oder dem WEF vor, eine „fünfte Kolonne“ zu sein, die Führungspersönlichkeiten in Europa indoktriniert. Durch Trainingsprogramme sollen Absolventen in Regierungen, Medien und Justiz demokratische Strukturen unter-wandern, um nationale Identitäten zu zerstören und eine „post-demokratische“ Gesellschaft zu schaffen, die letztendlich der Kontrolle aus Brüssel untersteht. Beispielsweise haben Angela Merkel und Emmanuel Macron beim WEF an Trainingsprogrammen teilgenommen. Mit-glieder der EU-Kommission und weitere einflussreiche EU-Politiker waren Teilnehmer von Weiterbildungskursen bei Common Purpose.
Klimawahn, Corona-Plandemie und illegale Massenmigration
Das Schüren von diffusen Ängsten aufgrund des angeblich vom Menschen verursachten Klimawandels, sollte dringenden Handlungsbedarf vorspiegeln. In Folge wurden Regelungen erlassen, die für die Bürger nicht nur sehr kostspielig werden, sondern auch tief in die individuelle Entscheidungsfreiheit eingreifen, Stichwort Energieeffizienzgesetz. Nebenbei wurde auch noch der wichtigste Wirtschaftszweig Deutschlands, die Automobilindustrie, massiv geschädigt, ohne dass dies irgendeine positive Wirkung auf das Weltklima hätte.
Um einen Testlauf bezüglich Einschränkung von Grundrechten real durchführen zu können, wurde ein im Labor modifiziertes Virus in Umlauf gebracht. Die Menschen wurden massiv unter Druck gesetzt, sich mit einem neuartigen, noch nie am Menschen erprobten Impfstoff impfen zu lassen, der nicht selten schwerste oder gar tödliche Nebenwirkungen verursacht.
Die unregulierte und völlig aus dem Ruder gelaufene illegale Migration Kulturfremder ist ein weiterer Baustein, Widerstand in der Bevölkerung zu reduzieren. Hauptziel ist dabei, die Homogenität und damit den Zusammenhalt der Völker innerhalb der EU zu schwächen.
Diese vorbereitenden Maßnahmen haben bis jetzt tadellos funktioniert und die Spaltung der Gesellschaft ohne nennenswerten Widerstand massiv vorangetrieben. Es war deshalb an der Zeit, die letzten notwendigen Maßnahmen umzusetzen, um die totale Kontrolle über jeden einzelnen Bürger zu erlangen.
Digital Services Act (DSA) – die Steuerung der Meinung
Der Digital Services Act (DSA) wird von Kritikern nicht ohne Grund oft als „Digital Surveillance Act“ (Surveillance = Überwachung) bezeichnet. Er dient nicht nur der Regulierung, sondern etabliert Mechanismen zur Zensur und Verhaltenssteuerung.
Es entsteht eine Art von „Privatisierter Zensur“. Plattformen werden unter Androhung drastischer Strafen (bis zu sechs Prozent des weltweiten Umsatzes) gezwungen, Inhalte proaktiv zu löschen. Dies führt zu einer „Overblocking“-Praxis, bei der Plattformen aus Angst vor Strafen lieber zu viel als zu wenig löschen. Dass dabei auch legale Meinungsäußerungen getilgt werden, liegt auf der Hand.
Ein weiterer wichtiger Baustein um gegen unerwünschte Meinungen vorzugehen, sind Trusted Flagger. Dies sind Organisationen, die von nationalen Digital Services Coordinators (DSC) in der EU zertifiziert wurden, um unter dem Digital Services Act (DSA) rechtswidrige Inhalte zu erkennen und Plattformen zu melden. Diese Stellen, darunter NGOs, Hotlines und staatliche Behörden, genießen aufgrund ihrer speziellen Expertise in Bereichen wie Hassrede, Terrorismus oder Kindesmissbrauch Vorrang bei der Bearbeitung ihrer Meldungen durch Online-Plattformen. Kritiker warnen, dass dieses Instrument genutzt werden kann, um unerwünschte politische Meinungen systematisch zu unterdrücken, ohne dass ein richterliches Urteil vorliegt und Nutzerverhalten zu steuern.
European Media Freedom Act (EMFA) – das Medienkontrollgesetz
Der European Media Freedom Act (EMFA), der im August 2025 in Kraft trat, wird von Kritikern nicht als Schutz, sondern als Instrument zur Regulierung und Disziplinierung der Medienlandschaft betrachtet. Damit wird ein neues, übernationales Gremium etabliert, das als Aufsichtsbehörde für Medien fungiert, die auch über die redaktionelle Unabhängigkeit der Presse mitbestimmen kann. Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass Verlage zwar weiterhin voll für Inhalte haften, aber nicht mehr frei über deren Veröffentlichung entscheiden dürfen, wenn diese gegen vage definierte „europäische Standards“ verstoßen. Dies kehre das Prinzip der Pressefreiheit um: Nicht der Staat dient der Presse, sondern die Presse werde dem Staat untergeordnet.
Das Gesetz billigt und festigt die Praxis, dass digitale Plattformen, wie beispielsweise Google oder Meta, Inhalte von Medienhäusern löschen oder sperren dürfen. Der EMFA wirkt nicht isoliert, sondern greift direkt in die Mechanismen des Digital Services Act (DSA) ein, wodurch ein zweistufiges Kontrollsystem entsteht.
Artikel 18 EMFA (der „Privilegien“-Mechanismus): Medien können sich als „vertrauenswürdig“ deklarieren, um vor schnellen Löschungen durch Plattformen geschützt zu sein. Doch dieser Schutz ist an Bedingungen geknüpft. Medien müssen offenlegen, ob und wie sie Künstliche Intelligenz nutzen und sich als unabhängig von bestimmten politischen Strömungen deklarieren. Wer dies nicht tut oder als „Desinformationsquelle“ eingestuft wird, verliert den Schutz und kann vom DSA-Moderationsapparat sofort gelöscht werden.
Strukturierter Dialog: Der EMFA erzwingt einen ständigen „Dialog“ zwischen Medienaufsicht, Plattformen und der EU-Kommission. Kritiker befürchten, dass dies zu einer stillen Absprache führt, welche Themen und Meinungen als „systemrelevant“ gefördert und welche als „riskant“ unterdrückt werden.
Auslandsmedien als Ziel: Das Gremium koordiniert explizit Maßnahmen gegen „ausländische Medien“. Kritiker sehen darin die Gefahr, dass unerwünschte externe Perspektiven (zum Beispiel aus nicht-westlichen Staaten) systematisch ausgeblendet oder als „fremdgesteuert“ markiert werden, um die Bevölkerung in einer Blase zu halten.
Chatkontrolle – das Ende der privaten Kommunikation
Die auf äußerst fragwürdige und demokratieunwürdige Weise beschlossene Chatkontrolle sieht vor, private Nachrichten präventiv auf illegale Inhalte zu scannen, was die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung faktisch aushebelt.
Die Kommunikation wird nicht anlassbezogen, sondern flächendeckend durch Algorithmen (Client-Side-Scanning) geprüft. Jeder Bürger steht somit unter Generalverdacht.
Um die Kontrolle zu ermöglichen, müssten Hintertüren in die Verschlüsselung eingebaut werden. Dies schwächt die Sicherheit für alle Nutzer und macht Daten anfällig für Missbrauch durch Kriminelle oder Geheimdienste.
Ein weiterer Meilenstein zur Umsetzung des totalen Überwachungsstaats, deren maßgeblicher Treiber die EVP war, deren Fraktionsvorsitzender der CSU-Politiker Manfred Weber ist. Auch weite Teile der Sozialdemokraten und der Liberalen stimmten der Chatkontrolle zu. » Morgen Teil 2 (pi-news.net)
(tutut) - Wann erwacht Deutschland aus seinem kommunistischen Schlaf in linken Betten und träumt nicht weiter gegen Rechts, weil die Nazis links und böse waren? KI darf diese Frage nicht gestellt werden, denn die offenbart ihre linksgrüne Schlagseite und disqualifiziert sich als einseitg manipuliert, fern jeglichen geschichtlichen Verstandes. Damit warnt sie gleichzeitig vor ihrem Einsatz als bildungspolitische Instanz. Wer Fakten so eindeutig aus ideologischen Gründen verdreht, ist keinen Pfifferling wert. Waren also die Widerständler des 20. Juli Kämpfer gegen Rechts und werden heute als linke deutschev Rechrskonservative gefeiert?Nun stolpert KI mit langer Nase über kurze Beine: "Nein, die Widerständler des 20. Juli 1944 waren keine 'Kämpfer gegen Rechts' im heutigen Sinne, und sie werden in der Gegenwart auch nicht als Linke, sondern überparteilich und historisch differenziert eingeordnet. Die Verschwörer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg waren in ihrer großen Mehrheit selbst konservativ, nationalbewusst und elitär geprägt. Rechtskonservative Prägung: Die führenden Köpfe des 20. Juli stammten meist aus dem preußischen Adel, dem Militär und dem Bildungsbürgertum. Ihr Ziel war der Sturz Adolf Hitlers, um den drohenden totalen Untergang Deutschlands abzuwenden und die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen. Viele von ihnen teilten jedoch vor 1933 oder in den Anfangsjahren des Regimes durchaus nationale, antidemokratische oder revisionistische Ansichten. Keine moderne 'Anti-Rechts'-Bewegung: Der Begriff 'Kampf gegen Rechts' ist ein politisches Schlagwort der Gegenwart. Die Verschwörer kämpften gegen die mörderische Tyrannei und den Totalitarismus der Nationalsozialisten. Ihr Widerstand basierte auf christlichen, moralischen und patriotischen Motiven, nicht auf modernen linken oder antifaschistischen Idealen. Obwohl die Gruppe stark konservativ dominiert war, handelte es sich um ein breites Bündnis. Zum Netzwerk gehörten auch Sozialdemokraten (wie Julius
Leber und Wilhelm Leuschner) sowie Gewerkschafter. Sie einte das Ziel, das NS-Regime zu beseitigen, nicht eine gemeinsame linke oder rechte Ideologie. Überparteiliches Gedenken: Der 20. Juli ist der zentrale staatliche Gedenktag für den deutschen Widerstand. Er wird von allen demokratischen Parteien – von der Linken über die SPD und CDU/CSU bis hin zu liberalen Kräften – als Akt des Gewissens gewürdigt. In der modernen Geschichtswissenschaft und im kollektiven Gedächtnis werden die Verschwörer keineswegs als 'Linke' vereinnahmt. Es wird offen thematisiert, dass viele der Beteiligten nach heutigen Maßstäben tief konservative, teils autoritäre Staatsvorstellungen hatten und keine moderne parlamentarische Demokratie anstrebten. Gelegentlich versuchen Akteure aus
dem gesamten politischen Spektrum, das Erbe des 20. Juli für aktuelle Debatten zu instrumentalisieren. Die historische Forschung hält dem jedoch stets die realen, überwiegend konservativ-nationalen Biografien der Widerständler entgegen". Wie also kommt KI auf die Idee, die Nazis für rechts zu halten? Da sollte NI dahinter wohl mal ein paar Nachhilfestunden nehmen. Und welchen Gaul mag frau geritten haben, die mit Journalismus aus dem einstigen roten Kloster in Lepzig kommt? Glaubt sie wirklich, ohnr Nazis gäbe es noch die BRD? "Der Ludwig-Finckh-Weg in Tuttlingen. Der Name ist umstritten, weil Ludwig Finckh ein Nationalsozialist war". Ist es da nicht an der Zeit, die deutschev Sprache zu verbieten? Man bedenke, Nazis sprachen Deutsche. Und hat sie keine Erinnerung mehr an die Kommunisten, waren die alle weg, als sie ausgerechnet dort sich am Journalismus probierte? Nun will sie dem Westen Moral lehren gegen links? Soll wieder mal Geschichte umgeschrieben werden, als Frauensache? "Zwar machte er sich als Naturschützer um die Landschaft des Hegaus verdient, er gilt aber auch als Vorreiter der NS-Rassenideologie und Befürworter der 'Euthanasie', der Tötung behinderter Menschen. Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs soll er diese Ansichten weiter vertreten haben. Aufgrund dieser Vorgeschichte ging einigen Gemeinderäten die Zusatz-Plakette zum Straßennamen nicht weit genug. Renate Gökelmann (CDU) und Felicitas Guggenberger (LBU) setzten sich dafür ein, die Straße mit etwa 90 Häusern komplett umzubenennen. Mit 16 zu 2 Stimmen fanden sie im Verwaltungs- und Finanzausschuss dafür eine Mehrheit. Das letzte Wort hat jedoch der Gemeinderat am Montag". Wie hatte Bundespräsident Gustav Heinemann (SPD) gesagt? "Wir verleugnen nicht, daß auch die Nazis unsere Brüder sind. Wir schämen uns ihres Tuns, aber wir schämen uns nicht, sie Brüder zu heißen. Können wir zu Hitlers Taten und Ende anders sagen als: 'Wehe, daß solches geschehen konnte in meinem Volke'?" Wer Geschichte ausmerzt, wird nie aus ihr lernen. Kein Wunder, dass die Linken ständig Nazis für rechts statt links halten.
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Adidas total Spanien : Argentinien = Nullnummer Argentinien ohne Torschuss in 90 Minuten. Verlängerung: 1:0 für Spanien = Fußballwelmeister. So wird Fußball als Sport zu Grabe getragen. Fällt Trainern nichts mehr ein? Sieger Deutschland. Beide Mannschaften und Schiedsrichter In Adidas-Trikots.
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Amtsgericht Karlsruhe lehnt Haftbefehl ab Bahn-Mitarbeiter stürzt nach Streit aus fahrendem Zug - Tatverdächtiger bleibt auf freiem Fuß Ein DB-Mitarbeiter ist bei Ettlingen aus einem fahrenden Zug gestürzt. Zuvor hatte es einen Streit bei einer Fahrscheinkontrolle gegeben. Ein Beschuldigter ist auf freiem Fuß..
(swr.de. Linksstaat?)
Nach mutmaßlichem Anschlag in Reutlingen Stromausfälle, Cyberangriffe auf Kliniken, Drohnenabwehr: Wie BW sich vor Angriffen schützt Der mutmaßliche Brandanschlag auf ein Umspannwerk in Reutlingen zeigt die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur. Wie können Flughäfen, Kliniken oder das Schienennetz geschützt werden?..
(swr.de. Links sind die Kanaillen. Aus Linksterror noch immer nichts gelernt? Wo ist der Rechtsstaat?)
Debatte um Leihmutterschaft Rücktritt Jens Spahn: Das sagt die CDU in RLP und BW dazu ...Aus Baden-Württembergs CDU kommt indes ein möglicher Nachfolger: Kanzleramtschef Thorsten Frei hatte bereits nach der Bundestagswahl Interesse an dem Posten des Fraktionschefs durchscheinen lassen...
(swr.de. Leeres Geschwätz. Vorher kein Pieps. Frei hat längst die höchste Sprosse auf der Froschleiter überflogen. Mit Guido Wolf hat er schon grandios eine Wahl verloren, Niemand lebt in der Zukunft.)
15.000 Teelichter leuchten auf der Donau Tausende Lichter, Feuerwerk und Musik: Eindrücke der Ulmer Lichterserenade Es war sicher die stimmungsvollste und romantischste Zeit des Schwörwochenendes in Ulm: Tausende Lichter auf der Donau haben zu Musik und Feuerwerk auch 2026 das Publikum verzaubert..
(swr.de.THR LÄND funzelt.)
Wegen Personalmangel und zu viel Kiesflächen Unkraut außer Kontrolle: Friedhöfe stoßen an ihre Grenzen Auf den Friedhöfen der Region Bodensee-Oberschwaben gibt es zunehmend Probleme mit stark wucherndem Unkraut. Teils schaffen es die Kommunen nicht, es zu entfernen..
(swr.de. Zuviel Dünger?)
Hitze und offene Fenster locken sie an Warum jetzt schon so viele Spinnen in Wohnungen auftauchen Eigentlich gelten Spätsommer und Herbst als Spinnenzeit. Doch dieses Jahr sind viele der Achtbeiner schon jetzt im Haus. Warum das so ist und was man über sie wissen sollte..
(swr.de. Wer spinnt, gewinnt.)
Nach hunderten Feuerwehr-Einsätzen in den vergangenen Tagen Erneut schwere Unwetter in Teilen Baden-Württembergs: Festival unterbrochen, zentimetergroße Hagelkörner Nach den teils heftigen Unwettern der vergangenen Tage mit sogar einem Toten sind am Samstag erneut Teile des Landes von schweren Gewittern betroffen..
(swr.de. Wo sind die Klimaschüzerinnen?)
============== NACHLESE Vor dem Sturm mit Philipp Mattheis 726 000 Auto-Jobs vor dem Aus: Millionen werden arbeitslos Von Redaktion Die Krise der Autoindustrie verschärft sich – neue Studien zeichnen ein düsteres Bild. Die Wirtschaft eines Kontinents steht auf dem Spiel – und die Altersvorsorge derer, die auf die Deutsche Wirtschaft setzen..
(Tichys Einblick. Wer hat's Fahrrad erfunden?) =============
Die Schere in unseren Köpfen Von WOLFGANG HÜBNER Rassismus! Das ist das Urteil in den deutschen Medien über eine Bemerkung des ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy zur Zusammensetzung der französischen Fußballnationalmannschaft. Rassismus! – das ist im grünlinksschwarzrot vorbildlich umerzogenen Deutschland eine existenzgefährdende Beschuldigung. Also schauen wir mal näher hin, was der Spanier vor dem Halbfinalspiel Spanien gegen Frankreich von sich gegeben hat. Rajoy hat die französische Mannschaft als „formidabel“ und absolute Spitzenmannschaft bezeichnet. Das war doch gewiss kein Skandal. Allerdings sagte er auch, gebe es keine Franzosen im Kader und spielte damit auf die Tatsache an, dass der Anteil schwarzer Spieler mit afrikanischen Wurzeln in der Nationalmannschaft des Nachbarlandes außergewöhnlich hoch ist. Nun sind fast alle dieser Spieler in Frankreich geboren und haben deshalb die entsprechende Staatsbürgerschaft. Die wollte ihnen auch Rajoy nicht absprechen. Was er aber wollte, war die Problematisierung einer weiteren Tatsache: Nur rund fünf Prozent der französischen Bevölkerung haben eine schwarze Hautfarbe. Wo ist also die überwältigende Mehrheit der weißen oder hellbraunen Franzosen in der Mannschaft vertreten? Die Frage, ich gestehe das reuevoll, habe ich mir in der letzten Phase des WM-Finales Frankreich gegen Argentinien vor vier Jahren in Katar auch gestellt. In der dramatischen Verlängerung waren nach meiner Erinnerung auf französischer Seite nur noch schwarze Spieler auf dem Platz, mit Ausnahme des Torwarts. Inzwischen ist auch der (sehr gute) Torwart der Franzosen nicht mehr weiß. Darf einem weißen Europäer und altem weißen Mann wie ich das nicht mehr auffallen, weil schon der Gedanke daran als rassistisch gilt? Muss ich nicht nur meine Worte und Schriften ängstlich wägen, sondern auch meine spontanen Gedanken? Und soll ich mir von selbsternannten Gesinnungsscharfrichtern tatsächlich verbieten lassen, solche Gedanken auch mal auszusprechen oder gar zu verschriftlichen, obwohl ich in meinen Augen kein Rassist bin, sondern mich an schönen Toren von Mbappé ebenso erfreue wie an denen von unserem Kimmich? Nein, ich bin nicht bereit, mir von ideologischen „Antirassisten“ eine Schere in den Kopf und ins Denken operieren zu lassen. Und Sie sollten es auch nicht zulassen: Denn das ist die gefährlichste Zensur! (pi-news.net)
*************** DAS WORT DES TAGES Meine Farben sind hellgrau, mittelgrau und dunkelgrau.
(Klaus Seibold) ***************
„Widersetzen“ und NGO-Sumpf Gegen die „gemeinnützigen“ Brandstifter Nach Angriffen auf Journalisten bei den Anti-AfD-Protesten in Erfurt könnte der verantwortliche Verein seine Gemeinnützigkeit verlieren. Es wäre ein längst überfälliger Schritt. Ein Kommentar von Ulrich Vosgerau..
(Junge Freiheit. Deutschland ein Verein.)
„Ampeln stehen auf rot” Internes Papier offenbart Personalmangel bei Litauen-Brigade Orange und Rot statt einsatzbereit: Interne Bundeswehr-Unterlagen zeigen erhebliche Probleme beim Aufbau der Litauen-Brigade. In den „nur für den Dienstgebrauch“ gekennzeichneten Papieren heißt es: Mit Stand Juni erreichten einige der für Litauen vorgesehenen Verbände weniger als 30 Prozent ihrer geplanten Personalstärke. Weitere lagen unter der Marke von 50 Prozent. Besonders kritisch ist die Lage bei den Fernmeldern: Dort sank der Besetzungsstand zuletzt sogar auf knapp 40 Prozent der angestrebten Sollstärke...
(focus.de. Tilsiter Käse.)
Blick zurück - nach vorn Blackbox KW 29 – Familientag in der CDU Von Stephan Paetow Jens Spahn will sich mehr Zeit für die Familie nehmen, so dass Kanzler Fritz im verbliebenen Kabarett der Namenlosen einen Nachfolger suchen muss. Und Hape Kerkeling traut sich zu, den Steinmeier in Bellevue zu geben. Es wird immer wilder...
(Tichys Einblick. Nach der Merzrevolution kommen fir Preußen.)
Die missverstandene Hauptstadt Berlin ist nicht der Nabel Deutschlands – und wird es nie sein Jahrelang wird am Flughafen gebaut, tagelang fällt der Strom aus: Die Hauptstadt gilt im Rest des Landes als failed city. Man kann das nicht verteidigen, aber erklären. Ein Versuch..
(focus.de. Ein teures Schäuble-Erbe.)
Der Sonntagsfahrer: Nässie und die Krokodile Von Dirk Maxeiner • Statt Nessie dem Ungeheuer von Loch Ness, macht in diesem Sommerloch Dominik Krause, der Oberbürgermeister von München als „Nässi“ Schlagzeilen, der eine Wasserkrise erfand, die keine ist und Kindern die Planschbecken verbietet. Lars Klingbeil kommt derweil mit einem Krokodil um die Ecke, das Steuersünder heißt. .
(achgut.com. Katastrophen sind grün.)
Angriffe in der Hauptstadt Mehrere schwere Gewalttaten in Berlin – Verletzte durch Messer und Baseballschläger
(welt.de. Will's jemand geschenkt?)
Früherer DDR-Machthaber „Unterschied kann ich nicht mehr erkennen“ – AfD-Politiker vergleicht Politik von Merz mit Ulbricht Oliver Kirchner bezog dies auf die „Brandmauer“ der CDU zur Abgrenzung gegen seine Partei. Der AfD-Politiker zog dabei eine Parallele zur früheren DDR-Grenze – einschließlich Selbstschussanlagen...
(welt.de. Maurermeister.)
„Die Bananenernte im Erzgebirge war dieses Jahr nicht ganz so gut wie erwartet.“ Von Sabine Beppler-Spahl • Bernd Zeller, einer der besten Karikaturisten Deutschlands und Autor mehrerer satirischer Bücher, hat für große Publikationen gezeichnet und geschrieben – von Titanic und Spiegel Online bis hin zur „Harald Schmidt Show“, wo er von Mitte der 1990er Jahre bis 2014 als Gag-Autor tätig war. Doch die Humordindustrie findet gar nicht mehr lustig was er macht, obwohl Zeller immer besser wird. .
(achgut.com. Die DDR war nie lustig.)
Massen-Regularisierung Spanien: Wie aus einer halben Million drei Millionen Aufenthaltsberechtigte werden Spaniens Nationalpolizei erhebt schwere Vorwürfe: Die Regierung entziehe ihr bewusst die Kontrolle über die Regularisierung illegaler Migranten. Sie ermöglicht so Betrug und Einwanderung von Straftätern. VON Redaktion
(Tichys Einblick. Die urlauben dann in Deutschland?)
Spanien Zu geringe Stromerzeugung durch Erneuerbare: Unternehmen müssen Produktion drosseln Spaniens Stromnetz geriet am Mittwochabend an seine Grenzen: Weil Wind- und Solaranlagen zu wenig Strom lieferten, mussten Unternehmen ihren Verbrauch drosseln. Zudem musste ein Kohlekraftwerk wieder hochgefahren werden..
(apollo-news.net. Naturträumereien in der Industriewelt.)
NGO-Komplex Wie queere Schattennetzwerke Kinder indoktrinieren Im sächsischen Schleife zeigten NGO-Mitarbeiter Minderjährigen Pornos im Unterricht, der Fall sorgte bundesweit für Empörung. Queere NGOs sind gut vernetzt und finanziell potent. Die JF hat sich den Komplex näher angesehen-
(Junge Freiheit. Sekten.)
Linksextremismus Wenn dunkelrot den Staat bedroht Angriffe auf Journalisten, Bedrohung, Anschläge auf Infrastruktur. Der Linksextremismus hat Konjunktur – und fordert den Staat heraus. Der aktuelle Verfassungsschutzbericht schildert das Ausmaß der Gefahr..
(Junge Freiheit. Wie die alten Nazis sungen.)
(cc) - Angesichts der Metamorphose der CDU mit ihrem C vom Christentumzum Communismus, stellt sich die Frage, wie lange Funktionsträger dieser Partei noch hoffen können, dieses Mimikri unberührt weiter treiben zu können. Wann ist es an der Zeit, ihre Bürgermeister, Land- und andere Räte, Abgeornete wegzukegeln?
Was hielt Konrad Adenauer vom Kommunismus? "Konrad Adenauer war ein strikter und kompromissloser Antikommunist, der den Kommunismus als existenzielle Bedrohung für die Freiheit, die christlichen Werte und die westliche Zivilisation ablehnte", weist KI CDU'ler in die Schranken, die mit Marx murksen. "Seine tiefe Ablehnung prägte seine gesamte Innen- und Außenpolitik während seiner Amtszeit als erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.
Für Adenauer, der tief im katholischen Glauben verwurzelt war, bildete der Kommunismus das absolute Gegenbild zum christlich-abendländischen Menschenbild. Er sah darin eine atheistische, totalitäre Ideologie, die den Einzelnen unterdrückt. Er war fest davon überzeugt, dass die Sowjetunion unter Josef Stalin das Ziel verfolgte, ihren Machtbereich immer weiter nach Westen auszudehnen. Kompromisse oder eine neutrale Vermittlerrolle im Ost-West-Konflikt hielt er für gefährlich und naiv.
In zeitgenössischen Veröffentlichungen wie auf dem Portal der Konrad-Adenauer-Stiftung warnte er davor, sich von der kommunistischen Propaganda einschüchtern zu lassen. Wer reine Furcht zeige, lähmte nur die eigene Widerstandskraft gegen ein System, das er letztlich als wirtschaftlich und gesellschaftlich "rückschrittlich" ansah.
Aus dieser Haltung leitete Adenauer seine wichtigsten Staatsbahnen ab: Bedingungslose Westbindung: Um die junge Bundesrepublik vor dem Kommunismus zu schützen, setzte er auf die Integration in das westliche Bündnis (Beitritt zur NATO, Gründung der Bundeswehr, europäische Einigung). Freiheit ging für ihn im Zweifel vor Einheit; eine Wiedervereinigung kam für ihn nur in einem freien, westlich orientierten Deutschland infrage. Im Inland bekämpfte er kommunistische Einflüsse rigoros. Dies gipfelte unter anderem im KPD-Verbot im Jahr 1956 und dem sogenannten Adenauer-Erlass gegen Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst. Kritiker warfen ihm vor, den Antikommunismus auch als innenpolitisches Kampfmittel zu nutzen, um die sozialdemokratische Opposition zu schwächen". Die CDU heute scheint ohne alle guten Geister zu sein.
Der schlimmste Aspekt im Fall Jens Spahn ist die Dreistigkeit, mit der er glaubte (und wahrscheinlich immer noch glaubt), trotz offensichtlicher Doppelmoral und Doppelzüngigkeit seine Karriere als einer der führenden deutschen Politiker unbeschadet fortsetzen zu können. Das sagt genug aus über den Charakter Spahns, doch leider auch über den Zustand des deutschen Volkes und seines Staates. Daran ändert auch der nun doch noch ausgebrochene Proteststurm gegen Spahns Zumutung nicht viel.
Der Unionsfraktionsvorsitzende gehört zwei Minderheiten an: der politischen Klasse im Parteienstaat „UnsereDemokratie“ sowie den Homosexuellen. Beiden Minderheiten gemeinsam ist ihre Tendenz zur Beanspruchung von gesellschaftlichen Sonderrechten. Deshalb muss jemand, der Spahns Verhalten in groben Worten verdammt, mit einer Strafanzeige, Polizeibesuch in der Frühe, einer saftigen Geldstrafe oder gar Gefängnis rechnen. Die politische Klasse nutzt nämlich den Paragraphen 188 im Strafgesetzbuch weidlich aus, wütende Bürger einzuschüchtern und zu sanktionieren.
Homosexuelle, Lesben und andere sexuelle Minderheiten nehmen für sich inzwischen nicht nur das legitime Recht auf Tolerierung und Nichtdiskrimierung durch die heterosexuelle Mehrheit in Anspruch. Sie scheuen sich auch nicht, in alljährlichen Umzügen durch unsere Großstädte ihre Variante der Sexualität auch teilweise drastisch, für viele Menschen abstoßend, zur Schau zu stellen. Und sie nutzen zweifellos bestehende gleichgerichtete „Seilschaften“ in Politik und Medien dafür, ihre Sexualität der Unfruchtbarkeit als Normalität zu propagieren.
Beide Entwicklungen, die noch vor wenigen Jahrzehnten als unvorstellbar und unerträglich empfunden und behandelt wurden, sind kein sogenannter Fortschritt, sondern dokumentieren schwerwiegende gesellschaftliche Fehlentwicklungen. Diese bestehen darin, dass Minderheiten gleich welcher Variante viel zu große Bedeutung, viel zu großen Einfluss in der deutschen Gesellschaft gewonnen haben. Wozu das führt, beweist der Fall Jens Spahn geradezu exemplarisch. Es wird Zeit, diesen Irrweg im wohlverstandenen Interesse der Minderheiten wie der Mehrheit zu korrigieren. (pi-news.net)
»Das Glück ist mit den Tapferen« – alle großen Führungspersönlichkeiten der Geschichte haben das gewusst und waren erfolgreich, weil sie sich trauten, Risiken einzugehen. Heute jedoch sind so viele Menschen durch Angst vor den Hindernissen und Herausforderungen im Leben wie gelähmt.
Auf der Grundlage der alten stoischen Weisheiten und von Beispielen aus der Geschichte und der ganzen Welt zeigt Ryan Holiday, warum Mut so wichtig ist und wie wir ihn in unserem eigenen Leben einsetzen können.
Mut bedeutet nicht nur körperliche Tapferkeit, sondern auch, das Richtige zu tun und für das einzustehen, woran man glaubt; es bedeutet Kreativität, Großzügigkeit und Ausdauer. Und es ist die einzige Möglichkeit, ein außergewöhnliches, erfülltes und effektives Leben zu führen.
Alles im Leben beginnt mit Mut. So auch der erste Band über die vier zeitlosen stoischen Tugenden – Mut, Mäßigung, Gerechtigkeit, Weisheit – von New-York-Times-Bestsellerautor Ryan Holiday. Es ist eine inspirierende Hymne auf die Kraft des Mutes, die dem Leser hilft, den Mut zu finden, auch die größten Herausforderungen in Angriff zu nehmen. (Amazon)