Deutschland kann sich keine lavierenden Luschen mehr leisten
Von SELBERDENKER
Die Freude über die vorsichtige Rückkehr der parlamentarischen Normalität in Deutschland nach dem gemeinsamen Abstimmungserfolg am Mittwoch im Bundestag (PI-NEWS berichtete) kann über unsere Situation nicht hinwegtäuschen:
Unser einst freies und erfolgreiches Land befindet sich im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Niedergang. Das wird immer mehr Bürgern klar. Der politisch gemachte Niedergang Deutschlands hat direkte Auswirkungen auf ganz Europa, weil Deutschland ein wichtiger Motor Europas ist. Selbst in den USA macht man sich ernste Sorgen, in einem Amerika, dass mit der Wahl Trumps endlich seine freiheitlichen Wurzeln wiedergefunden hat.
Verantwortlich für den Niedergang Deutschlands sind die letzten beiden Regierungen aus den Parteien CDU, SPD, GRÜNE und FDP. Die AfD ist Ergebnis dieses Versagens, ein Lebenszeichen unserer repräsentativen Demokratie.
Die Pioniere der Entwicklung
Was im Bundestag endlich Mehrheiten zu bekommen scheint, wurde an dieser Stelle schon seit Beginn der „Flüchtlingskrise“ gefordert. PI-NEWS hat damals deutliche Worte gefunden, eindringlich gewarnt und die Entwicklungen kommen sehen, die dann auch tatsächlich eingetreten sind. PEGIDA Dresden hat den Protest und die Forderungen auf die Straße gebracht. Das war ein Akt der Freiheit und der Zivilcourage, mit persönlichen Opfern, der trotz Diffamierungen Einfluss hatte und der bei den meisten anderen, nun überall aus dem Boden sprießenden „alternativen Medien“ bis heute viel zu wenig Anerkennung findet.
Kein vernünftiger Mensch will integrierte Einwanderer abschieben. Antisemiten haben in der AfD nichts verloren. Dass die „Anbräunung“, der Vergleich oder gar die Gleichsetzung mit dem Nationalsozialismus jedem Trottel in Deutschland Aufmerksamkeit verschafft und deshalb beliebter Argumentationsersatz ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Die „Nazikeule“ verliert ihre Schlagkraft, wenn sie ständig Argumente ersetzen soll. Dass dadurch der Nationalsozialismus zum abgedroschenen Trash-Begriff verkommt, ist übler Nebeneffekt.
Die CDU hat sich von den Anbräunereien beeindrucken lassen. Man hat sich mit Sozialisten ins Bett gelegt und dafür die eigene Seele verkauft. Dass der alte Bann noch längst nicht gebrochen ist, hat Friedrich Merz am Mittwoch nach der Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses eindrucksvoll vorgeführt.
Die Zeit drängt
Die AfD beackert das große demokratische Feld, dass CDU und FDP sich haben verbieten lassen. Sozialisten haben auf diesem Feld einen Popanz aufgestellt, eine Vogelscheuche. Diese Vogelscheuche anzubeten, war der Preis für die Zusammenarbeit mit den Sozialisten. Hätten beide Parteien, CDU und FDP, nicht aus Machtgier, aus Geldgier und aus Angst vor sozialistischen Popanzen ihre Seele verkauft, wäre die AfD nicht gewachsen, wäre sie nicht erwachsen geworden.
Dem Dampfer Deutschland geht langsam die Kohle aus. Zudem haben Sozialisten das Ruder festgebunden. Wir fahren seit einigen Jahren im Kreis um einen Strudel herum, der uns zuverlässig in den Abgrund ziehen wird. Die notwendigen politischen Kurswechsel hätten längst vollzogen werden können. Im Ausland wundert man sich, dass Deutschland nicht reagiert. Kein vernünftiger Mensch sieht in dem notwendigen wirtschafts- und migrationspolitischen Kurswechsel irgendeine Parallele zum Nationalsozialismus!
Es ist ein Popanz, der Sozialisten die Macht und den Zugang zu unseren Steuergeldern erhält! Das muss auch in den ehemals konservativ-freiheitlichen Parteien, falls diese noch guten Willens sind, möglichst bald erkannt werden, wenn wir aus dem Strudel noch rechtzeitig entkommen wollen. (pi-news.net)
Was passiert, wenn die Union ein Opfer im Kampf gegen Rechts wird?
Von Vera Lengsfeld
Seit Tagen läuft die linke Blase Sturm: Politik und Medien überschlagen sich in Empörung über die Anfrage der Union zur Finanzierung von sogenannten Nichtregierungsorganisationen aus den immer zahlreicher werdenden staatlichen Demokratieprogrammen. Das Phänomen ist nicht neu. Schon jahrzehntelang wurde immer mal wieder die Frage aufgeworfen, warum sich ein Verein NGO nennen darf, obwohl er von der Regierung bezahlt wird und die Opposition bekämpft. Bisher hat das die Union wenig interessiert. Als die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder (CDU) die finanzielle Unterstützung von NGOs und ähnlichen Gebilden von einem Bekenntnis zum Grundgesetz abhängig machen wollte, gab es einen ähnlichen Sturm der Entrüstung wie heute. Es endete damit, dass zahlreiche Gruppierungen die Unterschrift verweigerten und trotzdem Geld bekamen – nur nicht mehr direkt, sondern von einer Dachorganisation, deren Geldverteilung nicht mehr kontrolliert wird.
Mitte 2010 rief Schröder die Initiative „Demokratie stärken“ ins Leben. Das Programm richtete sich an Jugendliche und sollte präventiv gegen Linksextremismus und Islamismus vorgehen. Dieses Programm wurde von ihrer Nachfolgerin Manuela Schwesig gestrichen. Die Programme hätten die „Zielgruppe nicht erreicht und die Probleme nicht getroffen“. Die Ende 2011 von Schröder veranlasste Kürzung des Programms gegen Rechtsextremismus wurde noch im selben Jahr von der Merkel-Regierung wieder zurückgenommen. Heute geht es in den Demokratieprogrammen nur noch um (angeblichen) Rechtsextremismus, während auch islamistische Vereine davon zu profitieren scheinen.
Inzwischen gilt als rechtsextrem, wer der Regierung widerspricht oder z.B. daran festhält, dass es nur zwei Geschlechter gibt. In die zahlreichen Demonstrationen gegen „Rechts“ hat sich die Union bis vor Kurzem problemlos eingereiht. Als sie jedoch mit den Stimmen der AfD im Bundestag einen Antrag gegen die ungesteuerte Masseneinwanderung erfolgreich einbrachte, richtete sich der Zorn der „Zivilgesellschaft“ plötzlich gegen sie. Die Parteizentrale in Berlin wurde von der Antifa und ihren willigen Helfern belagert, zahllose CDU-Büros und Wahlkämpfer angegriffen. Da nützte es nichts, dass die CDU beteuerte, Antifaschismus sei ihre DNA (Karin Priem).
Die Anti-CDU-Kampagne wurde so stark, dass sie sich zur Gegenwehr entschloss. Die über 500 Fragen, die in der Kleinen Anfrage der Union an die Bundesregierung gestellt wurden, beweisen, dass es in der Partei Kräfte gibt, die das Thema linke NGOs als Regierungs-Vorfeldorganisationen schon länger beschäftigt. Ob Merz das beeindruckt, wenn er tatsächlich von Klingbeil gesagt bekommt, dass es keine Koalition geben wird, wenn die Fragen nicht zurückgenommen werden?
Wie brisant das Thema für die linke Blase ist, kann man ermessen, wenn man sich anschaut, wer alles aktiv wird, um abzulenken. So hat Robin Alexander, der nach ihrer Grenzöffnung für die unkontrollierte Masseneinwanderung Merkel zur „Getriebenen“ erklärte, in einem Tweet versucht, von der Brisanz der Frage abzulenken, indem er 5.000 € für die „Omas gegen Rechts“ Buxtehude mit dem Untergang der Weimarer Republik in Verhältnis setzte. Natürlich weiß Alexander, dass in zahllosen anderen Städten ebenfalls an die Omas Zahlungen erfolgten, und dass sich hinter den Seniorinnen Hunderte, wenn nicht gar Tausende Vereine auf der Gehaltsliste der Regierungen befinden. Es sieht so aus, als wolle Alexander mit seinem Vergleich subtil alle diskreditieren, die sich mit der Frage beschäftigen. Die Weimarer Republik zerbrach übrigens an der Raffgier und Bonzenwirtschaft der Politik, auch der SPD, wie man bei Hans Fallada, Kleiner Mann – was nun?, nachlesen kann.
Ich habe am Tag vor der Wahl in Trier diese Omas erstmals live erlebt. Sie sahen tatsächlich so aus, als müssten sie mit Demogeld ihre schmale Rente aufbessern. Auch die Denunziationsportale, die seit der Ampel wie Pilze aus dem Boden schießen, werden bezahlt. Zum Beispiel „REspekt“, das nach eigener Aussage bereits 80.000 Meldungen entgegengenommen und 25.000 Anzeigen erstattet hat. Die Differenz ergibt sich aus der Aufforderung, alles, auch nicht strafbare Äußerungen, zu melden. Die Stasi-Leute der DDR dürften blass vor Neid werden. Aber auch Teile der Öffentlich-Rechtlichen sind aktivistisch unterwegs – so das DSO, eines von 14 Rundfunkorchestern, mit „Laut gegen Rechts“.
Familienministerin Paus sagte kürzlich im Bundestag, dass NGOs, Parteivertreter, Polizei und andere Sicherheitsbehörden in den Kommunen zusammenarbeiten würden. Die „Zivilgesellschaft“ ist nach dieser Ansage also ein Teil des Machtapparates.
Es geht bei der Kleinen Anfrage der Union um die Frage, ob der Staat NGOs mit beträchtlichen Summen finanzieren darf, die ganz überwiegend politisch weit links stehen oder auch im islamistischen Milieu verankert sind. Bei einigen sind erhebliche Zweifel an der Verfassungstreue angebracht. Sie kämpfen nicht nur gegen Rechtsextremismus, sondern unter der Flagge „Kampf gegen Rechts“ gegen alles, was nicht links ist.
Es geht nicht um das selbstverständliche Recht auf Demonstrationen, sondern um diejenigen, die weitgehend von staatlichen Geldern abhängig sind, weil sie den „Kampf gegen Rechts“ zu ihrem „Beruf“ oder zu einer zusätzlichen Einnahmequelle gemacht haben. (vera-lengsfeld.de)
Am 30. Januar 1945 versank mit 9000 Menschen ein Irrglaube Werden auch heute wieder die Zeichen der Zeit nicht erkannt? Auch den Kriegsparteien in Osteuropa droht eine Havarie
Im letzten Weltkriegsjahr am 30. Januar 1945, als dieser Tage ebenfalls vor 80 Jahren in Auschwitz Todgeweihte von den Russen befreit wurden, traf das Torpedo eines U-Bootes in der Ostsee das Passagierschiff Wilhelm Gustloff. Für die jüngeren Leser: Die Wilhelm Gustloff war ursprünglich „Das Traumschiff“ der Deutschen in der Nazizeit, 1937 bei Blohm & Voss in Hamburg vom Stapel gelaufen. Im Krieg schwanden dann alle Träume. An Bord des überfüllten Schiffes befanden sich rund 10.000 Menschen – verwundete Soldaten und weit überwiegend Zivilisten, die aus Ostpreußen auf der Flucht waren und den vermeintlich schnelleren Weg über die Ostsee Richtung West nehmen wollten. Nur etwa tausend Passagiere überlebten die größte Schiffskatastrophe der Weltgeschichte.
Das Torpedo eines sowjetisches U-Bootes versenkte es. Kann ja nicht anders sein, werden die meisten Leser reflexhaft sagen – insbesondere die Jüngeren, mit Geschichtskenntnissen nur aus den heutigen Medien. Denn Kriegsverbrechen werden heutzutage nur den Russen zugetraut. Warum es zu dieser Versenkung kam: Die Reichsregierung unter Adolf Hitler wollte nicht wahrhaben, dass der Krieg schon zwei Jahre zuvor verloren war. Der Wendepunkt des Zweiten Weltkrieges war, als im Spätherbst 1942 sowjetische Truppen die 6. Armee vom Rest der deutschen Wehrmacht trennten.
Hunderttausende Landser saßen in der tödlichen Falle. Von da an gings bergab. Die Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 besiegelte das Schicksal des Reiches. Spätestens dann hätten die Militärs einen Waffenstillstand mit Friedensverhandlungen anstreben sollen. Doch solche Pläne scheiterten mit dem Versuch Stauffenbergs am 20. Juli 1944. Der Krieg tobte perspektivlos weiter (wie heute der der Ukraine). Welche Rolle spielte dabei die Gustloff?
Ab Kriegsbeginn wurde die Gustloff als Truppentransportschiff eingesetzt. Aufgrund dieser Verwendung erhielt sie Anfang 1941 einen Tarnanstrich in Marinegrau. Somit war sie im Januar 1945 nur als Kriegsschiff erkennbar. Aus Wikipedia: „Die Versenkung der Wilhelm Gustloff entsprach so geltendem Kriegsvölkerrecht. Für Evakuierungsschiffe war eine Registrierung und Anmeldung beim Roten Kreuz in der Schweiz zwingend vorgeschrieben, ebenso die eindeutige Kennzeichnung durch einen in weißer Farbe gestrichenen Schiffskörper mit deutlich sichtbaren roten Kreuzen. Ein solches Schiff hätte auch nur voll beleuchtet fahren dürfen, so dass die Rotkreuz-Kennzeichnung erkennbar gewesen wäre…
All das traf auf die Gustloff nicht zu. Als Truppentransporter fuhr sie unter der Flagge der Kriegsmarine und wurde von deren Offizieren befehligt. Die „schwimmende Kaserne“ der Wehrmacht hatte einen grauen Tarnanstrich und fuhr zum Zeitpunkt der Torpedierung abgeblendet durch Kriegsgebiet. Zudem wurde sie vom Torpedoboot Löwe begleitet, war selbst mit Flugabwehrgeschützen bewaffnet und hatte kampffähige Soldaten an Bord. Sie hatte den rechtlichen Status eines Kriegsschiffs, das von der sowjetischen U-Boot-Besatzung auch nur als solches wahrgenommen werden konnte. Die Gustloff war dadurch ein legitimes Ziel militärischer Angriffe.“ So kam es schließlich mit den furchtbaren Folgen.
Heute spielt sich in der Ostsee (noch) keine große menschliche Tragödie ab. Aber sie wurde zu einem Milliardengrab. Zuerst zerstörte, harten Indizien zufolge, ukrainische Kräfte mit Unterstützung der USA, zumindest bei der Vorbereitung, die Nord-Streame-Pipelines Deutschlands/Russlands. Ein unerhörter Angriff auf die Infrastruktur Deutschlands in Friedenszeiten. Und jetzt dürfte Putin dahinterstecken, den Anschlag von 2022 mit der Beschädigung von Nord-Süd-Leitungen der Unterstützer der Ukraine zu rächen. Doch die richtigen Tragödien spielen sich an Land, an der Front in den Gebieten zwischen der Ukraine und Russland ab. 600-000-russische-Soldaten-wurden-laut-Nato-gefallen-oder-verwundet, berichtet der SPIEGEL. Wenn die NATO das so gut weiß muss sie dort involviert sein, obwohl die Ukraine nicht zu ihrem Militärbündnis gehört. Und auf Seiten der Ukraine dürfen nicht weniger Opfer zu beklagen sein. Wie lange noch soll das Gemetzel weitergehen?
Die Toten der Gustloff mahnen: haltet ein! So, wie schon damals Deutsche Opfer einer kaum so gewollten Tragödie durch ein U-Boot wurden, bei dem überwiegend Flüchtlinge aus den Ostgebieten ihr Leben verloren, so ist es nicht ausgeschlossen, dass wir Deutsche erneut Opfer eines Angriffs werden können, der so nicht gewollt ist. Doch dann werden wir nicht „nur“ 9.000 Tote beklagen, sondern Hunderttausende oder Millionen. Denn ein Land wie Russland, das nicht einmal mit dem Nachbarn Ukraine fertig wird, ist auf anderem Gebiet umso gefährlicher – atomar!
Gegenüber der NATO ist Russland konventionell bei weitem unterlegen, wie dieser Vergleich-des-Militärs-der-Nato-und-Russland zeigt. Auch ohne das Waffenarsenal der USA gäbe es in Europa nichts „nachzurüsten“. Russlands Stärke zeigt sich nur mit seinen Atomwaffen. Und wenn Putin wirklich so skrupellos ist wie er dargestellt wird, warum sollte er dann nicht Atomwaffen einsetzen, seine entscheidende Stärke? Auch gegen jene Länder wie unseres, die seinen Soldaten mit Waffenlieferungen an Selenskyj die Hölle heißmachen.
Die Lehre aus dem Untergang der Gustloff sollte sein, darüber nachzudenken, wie viele Monate man sich noch der Illusion hingeben will, einen verlustreichen Krieg weiterführen und auf einen siegreichen Ausgang zu hoffen. Damals wurde das Schiff militärgrau belassen, statt es in Lazarettweiß umzustreichen, um dem Feind kein Angriffsziel zu bieten. Man wollte anscheinend immer noch an den „Endsieg“ glauben – wie das heute schon wieder der Fall ist. Damals fuhr das deutsche Schiff unter falscher Flagge, der Kriegsflagge. Doch heute scheinen die Kapitäne in Berlin sogar auf dem „falschen Dampfer“ zu sein, nicht nur falsche Flaggen zu hissen.
Die anstehende Bundestagwahl bietet die Chance, das deutsche Schiff auf richtigen Kurs zu bringen. Auf Kurs Richtung Verhandlungen, statt einem hoffnungslosen Endsieg nachzuhängen, mit dem angeblich die „Werte Europas“ verteidigt werden sollen. Stattdessen schwört man unsere Bevölkerung zunehmend auf Krieg ein: Erhöhung der Rüstungsausgaben, trotz der bestehenden Überlegenheit Europas. Statt notwendiger Tüchtigkeit in den Berufen ist plötzlich „Kriegstüchtigkeit“ angesagt, Drei-Prozent-Kriegswirtschaft statt Friedensdividende, Deutschland als Drehscheibe der Kriegs-Logistik für die Ostfront, Heimatschutz statt Arbeit in den Betrieben usw.
Währenddessen werden unsere Kinder mit der sog. „Klimakatastrophe“ verängstigt. Will man sie vielleicht mit einem schnellen Kriegstod vor dem Hitzetod verschonen? Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer. Die Meinungsdominanz der Medien verpufft immer mehr. Denn wir wurden mit dem „Segen der Zuwanderung“ angelogen, wir wurden mit der Coronahype angelogen, wir werden mit „Erderhitzung“ angelogen, und wir werden mit den Zielen des Ukrainekrieges angelogen. Aber so, wie immer mehr Menschen die Sinnhaftigkeit der militärischen Unterstützung der Ukraine anzweifeln, glauben immer weniger Menschen, dass wir militärisch wehrlos wären. 58,7 Prozent denken, dass wir auch ohne die USA wehrhaft bleiben. Die Wahl könnte und sollte deshalb aufzeigen, dass Deutschland auch ohne kriegsgeile Parteien nicht untergehen wird – im Gegenteil!
Wer Näheres zur Tragödie vor 80 Jahren erfahren will, siehe Wikipedia zur Gustloff.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will. Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz ? erstellt. (beischneider.net)
Karl Lauterbach: „30 Prozent der Asylanten sind psychisch krank“
Von MEINRAD MÜLLER
„30 Prozent der Asylanten sind psychisch krank“ – das ist die Aussage des allseits beliebten und hoch verehrten Gesundheitsministers Karl Lauterbach. Und jetzt? Was folgt daraus? Nichts. Lauterbach und sein 700 Mann-Ministerium haben nach Jahren endlich diese Diagnose veröffentlicht. Und das Morden geht dennoch weiter.
Präventiv freigesprochen zu werden von aller Mitschuld, das ist wohl der eigentliche Grund, warum die politische Kaste jetzt mit dieser Diagnose an die Öffentlichkeit tritt. Die Politik soll keinesfalls verantwortlich gemacht werden können, wenn weiteren Kindern die Kehle durchgeschnitten wird. Verantwortlich seien allein die geerbten bösen Gene der „Schutzsuchenden“. Eine dümmere Ausrede hätte sich Lauterbach nicht ausdenken können.
30 Prozent der „Geflüchteten“ sind also ganz offiziell psychisch krank. Das bedeutet, dass jeder dritte Asylbewerber psychisch gestört ist. Und was passiert? Diese Menschen laufen weiterhin frei durch unsere Straßen. Sie lungern in Parks und besetzen den öffentlichen Raum. Und ja, sie sind potenzielle Täter. Sie morden und vergewaltigen.
Gestörte Hunde, was dann?
Wenn 30 Prozent aller Hunde psychisch krank wären, würden sie nicht mehr auf die Straße gelassen. Aber psychisch kranke Flüchtlinge dürfen weiter umherstreifen wie ein aus dem Zoo ausgebrochener hungriger Tiger. Das ist eine reale Gefahr für die Menschen in den Parks, die auf einmal zum Ziel von Messerattacken werden. Das ist eine Bedrohung für uns alle. Lauterbach fordert mehr Therapieplätze – was ein Witz ist, wenn man bedenkt, dass die vorhandenen Plätze schon längst überfüllt sind. Möglicherweise von jenen, die ihren Willkommens-Jubel seit 2015 bereuen. Was ist der Plan, Herr Lauterbach?
Ein weiteres Jahr warten, während immer mehr Menschen in Deutschland unter der Gefahr leiden müssen, dass dieses „Sicherheitsrisiko“ vorherrscht? Sind wir wirklich so dumm, so leichtgläubig, dass wir nicht erkennen, was hier passiert? Herr Lauterbach, Sie und Ihre roten, grünen und schwarzen Genossen haben uns diese Suppe eingebrockt. Im Krieg nannte man so etwas Sabotage, Verrat und Hochverrat.
Hundebesitzer müssen ihre Tiere wegsperren, um Menschen zu schützen. Aber psychisch kranke Menschen dürfen weiterhin tun und lassen, was sie wollen. Lauterbach hat seine Diagnose gestellt. Jetzt wissen wir wenigstens, dass die Täter nicht aus bösem Willen handeln, sondern von bösen Mächten gesteuert werden. Das tröstet und beruhigt die Eltern und Partner der Getöteten ungemein. (pi-news.net)
(tutut) - Wahltage für Politik und Medien sind Watschentage fürs Volk. Und das hat keine Wahl. Es soll nun den Gescheiterten eines Regierungsversuch Absolution erteilen und sie noch einmal in Amt und Sold bringen, ohne dazugelernt oder je von David Borgenicht und Tura Regan "Der Perfekte Politiker - Ein Survival Buch" gelesen oder daraus gelernt zu haben. Zum Beispiel, dass an ihrer Stelle es vielleicht auch ein Gaul täte. "Während seiner Regentschaft als Kaiser von Rom (37-41) ernannte Caligula sein Pferd Incitatus zum Mitglied des römischen Senats. Dieser Akt war jedoch nur eine von vielen Ehrungen, die Caligula seinem Lieblingstier zuteil werden ließ. Der weiße spanische Hangst trug ein juwelenbesetztes Halsband und Decken in kaiserlichem Purpur - der Farbe, die den römischen Kaisern vorbehalten war. Incitatus trank aus einem Trog aus Elfenbein und wohnte in einem palastartigen Stall aus Marmor, in dem sich über ein Dutzend Bedienstete um ihn kümmerten. Das Pferd nahm als Ehrengast an vielen Dinnerpartys teil, bei denen sein Futter mit Blattgeil angereichert wurde. Caligula liebte großartige Gesten zur Demonstration seiner Macht, und bei einem seiner dramatischten Auftritte wählte er Incitatus als Begleiter. Thrasylus, der Astrologe seines Vorgängers Tiberius, hatte einmal geweissagt, dass Caligulas Chancen ebenso gut stünden wie die, auf einem Pferd über die Bucht von Neapel zu reiten. Also ließ Caligula im Jahr 19 zwischen den Ortschaften Puteoli und Baiae eine provisorische Brücke aus Flößen und Booten über die fünf Kilometer breite Bucht bauen, über die er dann mit Incitatus ritt. Als das Pferd im darauffolgenden Jahr starb, erhielt es ein fürstliches Begräbnis und wurde mit einer Parade durch die Straßen Roms geehrt, während Caligula anordnete, Incitatus als Gott zu verehren". Caligula selbst nahm dadurch kein gutes Ende. Entweder für zu arrogant oder zu verrückt gehalten, verschworen sich seine Leibwächter mit einigen Senatoren und brachten ihn im Jahr 41 um. Ob Katze oder Ratte, Caligulas Pferd war nicht das einzige Tier, das Politik machte, während in Deutschland momentan eher Menschen für tierische Politik sorgen. Hunde regierten das afrikanische Königreich Ptremphanae, DschingisKahans Pferd Khans warf den Mongolenherrscher tödlich ab, was
durch Nachfolgekampf die Expansionspolitik stoppte. Im National Hotel, Washington DC, versuchten Ratten Fässer mit Trinkwasser, wodurch Dutzende von Gästen starken und Präsident Buchanan die ersten Wochen seiner Amtseit im Bett verbringen musste. Der Kater Humphrey wurde zum offiziellen "Mauser" des Kabinetts von Margaret Thatcher ernannt und ersparte der Regierung jährlich Tausende durch Ungeziefervertilgung. Später war er in einen Skandal verwickelt, weil er ein Nest junger Rotkehlen geräubert haben soll. Tiere übernahmen schon immer Rollen im menschlichen Spiel, ob bei der Erhöhung von Herrschern zu Pferde, als wachsamer Guller oder Gans, als Wappentier ganzer Ansiedlungen oder gar als Götterboten. Da wird der Platz eng für den Menschen, auch wenn ein Ministerpräsident mit dem C aus BW mal darauf hinwies, Umweltschutz sei Menschenschutz. In Zeiten eines Kartells aus Politik und Medien allgemein und vor einer Bundestagswahl speziell, weht ein linksgrüner Propaganda-Orkan durch die Blätter, die einst Nachricht bedeuteten, vorwiegend von frau:, als wär's Schokolade "Halb Tuttlingen tummelt sich in Dubai . . Vom 27. bis 30. Januar dauert die 'Arab Health', eine riesige, internationale Messe rund um Gesundheit und Medizin in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten. 2025 feiert sie ihr 50-jähriges Jubiläum. Mittendrin: Vertreter der Medizintechnikfirmen aus Tuttlingen und Umgebung". Wer feiert schon 50 Jahre lang? Sie spekuliert über Bauen im Dorf dort, wo es einst aus einer Fabrik tickte: "Entstehen hier 150 neue Wohnungen? .. Im Dezember 2019 war es ..zu lesen: Die Gemeinde Gosheim kauft das Uhren-Hermle-Areal. Neue Gestaltungen für die Ortsmitte sind geplant". Statt Dubai ein eigener Ofen: "Eine Heizung für mehr als 50 Häuser - Ein großer Heizkessel, der über Leitungen im Boden mehrere Häuser versorgt - das ist die Idee von Fernwärme. Damit das funktioniert, haben die Stadtwerke Tuttlingen kräftig investiert". Wollen es die Bürger so, während das Land linksgrün in den Abgrund rutscht einer klitzekleinen extremen Minderheit nach? Als wäre ein grüner Guller Chefredakteur, nun aber los: "Militärische Aufrüstung, mehr Schulden, mehr Besteuerung - Der Facharzt für Radiologie, Andreas Ragoschke-Schumm, möchte für Bündnis 90/Die Grünen in den Bundestag ziehen. Doch wer ist er und für was steht er?" und " Grüne feiern Wahlkampfauftakt im Zimmertheater" und "Grüne informieren sich über Rottweiler Experimentier- und Arbeitswelten". Er hat in dörflicher Idylle ein familiäres Reservat katholischer Gläubigkeit entdeckt: "Ablass in der katholischen Kirche: Sünden werden nicht nur in Rom gebüßt - Ist der Ablass in der katholischen Kirche ein Relikt aus dem Mittelalter? Ein engagierter katholischer Laie und Rompilger sieht das anders". Schüler spenden der reichen Katholischen Kirche, wie kommen sie auf sowas? "Die ehemalige Klasse 10c der Hermann-Hesse-Realschule Tuttlingen hat 500 Euro an die Stiftung MariaS' Dankeschön", Mit ihrer Tat setzte Maria Schaz gleichzeitig einen Meilenstein in der Geschichte von Lebenswerk Zukunft: Mit ihrer Unterschrift unter die Stiftungsurkunde gründete die 95-Jährige die 100. Stiftung unter dem Dach
der CaritasStiftung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart" . Vom Staat geförderte Agentur kommt nicht umhin, dies zu melden: "Wirtschaft kommt auch 2025 wohl nicht in Schwung - Die rot-grüne Koalition muss ihre Wachstumserwartungen herunterschrauben und senkt ihre Konjunkturprognose für 2025 deutlich". War da was? "Proteste gegen Wirtschaftspolitik - Rund 140 Wirtschaftsverbände hatten am Mittwoch zu Demonstrationen gegen die derzeitige Wirtschaftspolitik aufgerufen. Ungewöhnlich: auch eine breite Unternehmerfront zog mit durch die Straßen". Wer hat was bemerkt? Krähte ein Hahn, wieherte ein Gaul? Wo bleibt der Mensch, wenn der Auerhahn den KRÄTSCH reitet und Natur ist im Reservat. "Wie weiter im Schwarzwald? - Aus zwei mach eins: Der bisher in zwei Teile geteilte Nationalpark Schwarzwald soll durch einen Lückenschluss zu einem zusammenhängenden Gebiet werden. Den Beschluss dazu hat der Nationalparkrat am Freitag auf der Tagesordnung, nachdem langwierige Verhandlungen mit Waldeigentümern über einen Gebietstausch erfolgreich zu Ende gebracht worden sind". Aber: "Nationalpark-Gegner fürchten 'Tal des Todes' im Schwarzwald ". Auch da klemmt's, aus Geschichte wohl nichts gelernt: "Mehr Geld für Schutz jüdischer Gemeinden - Die jüdischen Gemeinden in Baden-Württemberg erhalten künftig dauerhaft Geld vom Land für die Sicherheit ihrer Einrichtungen. Einer entsprechenden Änderung des Staatsvertrags zwischen dem Land und den Israelitischen Religionsgemeinschaften (IRG) in Baden und Württemberg stimmte der Landtag einstimmig zu. Der Vertrag sieht unter anderem vor, dass die Gemeinden künftig jährlich 1,5 Millionen Euro für die Finanzierung von Sicherheitsmaßnahmen bekommen". Wie steht's sonst so mit der Sicherheit im ÄLÄND? "Totschlagprozess in Stuttgart um Syrer-Clan . Vor dem Landgericht müssen sich drei Brüder wegen eines Messerangriffs verantworten. Sie gehören zu einer syrischen Großfamilie, die schon mehr 150-mal straffällig geworden sein soll.Land?" Und woher stammt das Geld? "Steuersystem ist komplex - An der Weiterentwicklung des deutschen Steuersystems arbeiten 124 Arbeitsgruppen - mit ungewissem Ergebnis". Gewiss ist dies: " Quengeln an der Leidplanke: "So lange sich Deutschland solche Arbeitsgruppen leistet, wird es trotz aller Bekenntnisse der wahlkämpfenden Politiker weder etwas mit dem Bürokratieabbau noch mit der Vereinfachung des Steuersystems. Mit Fröschen lässt sich ein Sumpf nicht austrocknen".
Durch Bauarbeiten Notversorgung eingerichtet: Ganze Straßenzüge ohne Wasser Kein laufendes Wasser in der Wilhelmstraße. Bei wem noch? Weiß irgendwer was? In den sozialen Medien liefen die Kanäle heiß. Das sind die Gründe für den Wassernotstand...
(Schwäbische Zeitung. Versickerung ist doch d i e Attraktion an der Donau, frau, oder nicht? Weiß Zeitung nix? Was wäre Journalismus?)
Ulmer Generalleutnant Rohrschneider fordert öffentliche Debatte zur Sicherheitspolitik Traditionell hält der Befehlshaber des Ulmer NATO-Kommandos eine Rede zur sicherheitspolitischen Lage. In diesem Jahr forderte er, dass Sicherheitspolitik von allen diskutiert werden müsse..
(swr.de. Ist er auch gegen Messer?)
Wegen Neutralitätspflicht Fasnacht: Mannheimer OB Specht verbietet Anti-AfD-Motivwagen bei Umzug Beim Mannheimer Fasnachtsumzug am 2. März sollte ein Anti-AfD-Motivwagen aus Köln mitfahren. Mannheims Oberbürgermeister Specht (CDU) hat den Wagen verboten. Daran gibt es Kritik. . Den umstrittenen Motiv-Wagen aus Köln habe die städtische Tochtergesellschaft VTM (Veranstaltungen Tourismus Marketing) "ins Rennen geschickt". Und weil die VTM zur Stadt gehört, müsse sie jetzt und auch künftig politisch neutral sein, argumentiert Specht. Deshalb das Verbot... Der Motivwagen, der die AfD aufs Korn nimmt, befindet sich bereits in Mannheim. Motiv des Wagens: Eine Kölner Karnevalsfigur zeigt AfDlern, die den Arm zum Hitlergruß ausstrecken, seinen blanken Hintern. Der Wagen ist eine Leihgabe des Kölner Festkomitees. In Köln war er bereits beim Rosenmontagszug 2024 zum Einsatz gekommen. .
(swr.de. Linksgrün Lachen ein Jahr hinterher? Hat die rechte AfD die Stadt mit Links so hochverschuldet wie weiland die linken Nazis ganz Deutschland?)
"Anzünden oder Aufhängen" In Pforzheim wird der Wahlkampf immer aggressiver
Immer wieder wird von Angriffen auf Wahlkämpfer berichtet: Menschen, die Plakate aufhängen wollen oder Flyer in der Innenstadt verteilen, werden angegriffen. Sind das Einzelfälle oder wird der Wahlkampf wirklich aggressiver? Wenn Marvin Weiß (Die Linke) in der Fußgängerzone in Pforzheim Flyer zur Bundestagswahl verteilt, dann sind immer Parteikolleginnen und -kollegen dabei. Zu groß sei die Gefahr. Denn schon seit Jahren erhalte der ehrenamtliche Wahlkampfhelfer Drohungen und Pöbeleien über die sozialen Netzwerke und per E-Mail. Neu sei, dass er sie auch beim Wahlkampf in der Stadt zu hören bekommt...
(swr.de. Sollen die denn SED wählen?)
Wegen AfD-Unterstützung für Unions-Antrag im Bundestag Mannheimer Fotograf Luigi Toscano will Bundesverdienstkreuz zurückgeben Der Mannheimer Fotograf Luigi Toscano will sein Bundesverdienstkreuz zurückgeben. Hintergrund ist die Abstimmung über die Migrationspolitik am Mittwoch im Bundestag. Er sei erschüttert und entsetzt darüber, dass die CDU mit Hilfe einer teilweise gesichert rechtsextremen Partei ihren Antrag zur Migrationspolitik durchgesetzt habe, sagte Toscano dem SWR. Deshalb hätten er und der Holocaust-Überlebende Albrecht Weinberg gemeinsam beschlossen, das Bundesverdienstkreuz wegen der Bundestagsabstimmung am Mittwoch zurückzugeben. .
(swr.de. Sie haben Geschichte so wenig verstanden wie der linksgrüne Staatsfunk. Der Widerstand gegen die linken Nazis war rechts. Wenn Linksextreme gegen Rechts sind, dann machen sie mit gegen Demokratie und Menschenrechte. Adolf Hitler am 24. Februar 1945 vor den Gauleitern: "Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde“. Es gibt auch andere Orden.)
(Symbobild)
Staatsanwaltschaft stellt Bußgeldverfahren ein Hymer aus Bad Waldsee muss wegen irreführender Gewichtsangaben Millionen zahlen Hymer aus Bad Waldsee muss wegen Aufsichtspflichtverletzungen von Mitarbeitern einen Millionenbetrag zahlen. Es geht um irreführende Gewichtsangaben bei Wohnmobilen...Der Verdacht: Hymer verschwieg Käufern, dass die Mobile schon bei wenig Zuladung das zulässige Gesamtgewicht überschreiten. ..
(swr.de. Falsch gewaagt? Kein Platz für Insassen?)
Forderungen vor Bundestagswahl 2025 IG Metall: Infrastruktur in Baden-Württemberg benötigt massive Investitionen IG-Metall-Bezirksleiterin Resch fordert massive Investitionen der neuen Bundesregierung in Baden-Württemberg. Unter anderem brauche es einen niedrigen Industriestrompreis..
(swr.de. Welcher Gott lässt noch Eisen wachsen?)
Vorwürfe gegen Nachwuchs-Bundestrainerin Claudia Schunk "Wie Arbeitstiere": Turnerinnen und Eltern beklagen Missstände am Turnzentrum Mannheim Nach den veröffentlichten Missständen am Kunstturnforum Stuttgart werden Vorwürfe über ähnliche Verhältnisse am Turn-Stützpunkt Mannheim laut. Im Zentrum der Kritik: Die langjährige Leiterin Claudia Schunk...
(swr.de. Wie lange wurde zugeschaut bei dieser Akrobatik auf der Erbse?)
VfB Stuttgart fliegt aus Champions League Für den VfB Stuttgart war gestern Abend Schluss mit Champions League: Mit 1:4 unterlagen die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß einem starken Paris Saint-Germain und konnten sich damit nicht für die Playoffs im neu geschaffenen Champions League Modus qualifizieren. Mehr Jubel gab es dagegen beim FC Bayern München und Borussia Dortmund. Jeweils mit 3:1 gewannen die beiden Clubs gegen ihre Kontrahenten aus Bratislava und Donezk. Für die weiteren deutschen Teilnehmer ging es um nicht mehr allzu viel. Mit einem 2:0-Sieg gegen Sparta Prag zementierte Bayer Leverkusen seinen sicheren Platz im Achtelfinale - ohne nötige Playoffteilnahme. Die bereits ausgeschiedenen Leipziger unterlagen bei Sturm Graz mit 0:1.
(swr.de. Was ist ein Funkturm gegen Eiffelturm? Sport ist nicht grün, Dabeisein und nicht Siegen ist alles.)
WM-Aus in Oslo Planlos, mutlos, ideenlos – Deutschland scheitert an sich selbst Deutschland ist bei der Handball-WM nach einem Verlängerungs-Krimi an Portugal gescheitert - aber noch viel mehr an sich selbst. Eine Analyse. .
(sportschau.de. Wer hat den Portugiesen einen Handball gegeben?)
============= NACHLESE Verhältnis zu den Taliban Die Entscheidung, die Abschiebungen nach Afghanistan so schwer macht ..Baerbock tritt in Berlin vor die Mikrofone. Eine Abschiebung nach Afghanistan sei alles andere als trivial, erklärt sie. „Wie will man mit einem islamistischen Terrorregime zusammenarbeiten, mit dem wir gar keine Beziehungen haben?“ Das Argument der Grünen-Außenministerin: Deutschland erkennt die de-Facto-Machthaber in Kabul, die Taliban, nicht an. Man sei nicht im Gespräch. Daher könnten Rückführungen ganz praktisch gar nicht funktionieren. Das ist nur die halbe Wahrheit. Denn in der Tat gibt es Gesprächskanäle. Von Unterredungen „auf der technischen Ebene“ ist im Ministerium die Rede. Auch mit dem Taliban-Verbindungsbüro in Doha steht die Bundesregierung in Kontakt. Immer wieder. .
(welt.de. Glauben manche Politiker ihre eigenen Lügengeschichten? Wer nicht hereinlässt, muss auch nicht abschieben.) ==============
NS-Erinnerungszwang als Herrschaftsinstrument? Von WOLFGANG HÜBNER Auschwitz, 27. Januar 2025, 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers durch die Rote Armee der Sowjetunion. Deren Rechtsnachfolger, die Russische Föderation, ist nicht eingeladen. Dafür aber ist der ukrainische Militärdiktator Selensky gekommen, der an den Fronten im Donbass jeden Tag tausende arme Männer für die korrupte reiche Elite in Kiew leiden und sterben lässt. Auch dabei sind Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz mit Ehefrauen. Scholz sagt bei dieser Gelegenheit: „Wir dulden kein Vergessen, nicht heute und nicht morgen.“ Dieses Versprechen, das nach einer Drohung klingt, gibt er im Namen des deutschen Volkes, das der SPD-Politiker, wohl nicht mehr lange, zu repräsentieren glaubt. Scholz droht das, obwohl einer Umfrage der Jewish Claims Conference zufolge fast 40 Prozent der jungen Deutschen zwischen 18 und 29 Jahren keine Angaben zum oder über den Holocaust machen können, vielleicht auch nicht wollen. Scholz stört es offenbar nicht, einer der Mitverantwortlichen der deutschen Migrationspolitik zu sein, die millionenfach die Einwanderung aus judenfeindlichen Kulturen ermöglicht hat. Gegenüber diesen Menschen und ihren immer zahlreicher werdenden Nachkommen sind die Worte des Kanzlers leere Beschwörungen, die in diesen Kreisen entweder gar nicht wahrgenommen oder verspottet werden. Doch der drohende Unterton in dem Versprechen von Scholz gilt auch nicht ihnen. Vielmehr wollen der Kanzler und auch die gesamte etablierte politische Klasse die Zwangserinnerung an das ungeheuerliche Verbrechen im deutschen Namen während der nationalsozialistischen Diktatur zum Nutzen und zur Legitimation ihrer Herrschaft instrumentalisieren. Tatsächlich war die Gedenkfeier in Auschwitz für Scholz wie für Steinmeier nur die Bühne, um dem deutschen Volk zu verkünden: Ihr werdet immer im Schatten und Bann des damaligen mörderischen Geschehens stehen. Ihr werdet nie frei von Erbschuld oder souverän sein, ihr werdet nie mit gutem Gewissen die AfD wählen dürfen: Dafür werden wir auch in Zukunft sorgen! (pi-news-net)
************** DAS WORT DES TAGES Die Grünen sind in großer Mehrheit sowohl bei Wählern als auch Poltikern eine geistig verwahrloste Gesellschaftsgruppe. Jedes Land hat einen Bodensatz an Menschen, die keinerlei Mindestanforderungen an Moral und Intellekt entsprechen. Eine funktionierende Gesellschaft darf sowas nicht hinnehmen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) *************
Merkel, Günther, Wegner: Wählerbetrug in Sicht? Wer CDU wählt, bekommt weiterhin grüne-rote Merkel-Politik Von Josef Kraus Während Merz den Wählern einen Kurswechsel verspricht, arbeiten Merkel, Günther und Wegner daran, der gescheiterten Ampel beizuspringen. Die CDU bleibt damit Gefangene ihres eigenen Täuschungsmanövers – und steuert auf den Abgrund zu...eine Frau, die mit Fug und Recht als Mutter der AfD gelten kann – anfangs mit der Euro-Politik, vor allem dann mit der willkürlichen Grenzöffnung. Hunderte von Messermorden und Tausende von Vergewaltigungen gäbe es nicht, wenn nicht gewaltaffine Asylbewerber, die in 98 Prozent der Fälle keinen Asylgrund haben, einfach ins Land hätten hereinspazieren können und weiter hereinspazieren. Dass Merkel dafür in gewissen Kreisen immer noch gefeiert wird, dass sie für ein Buch mit dem absurden Titel „Freiheit“ dem Vernehmen nach vom Verlag zwölf Millionen bekommt, mag verstehen, wer will. Zu verstehen wäre das halbwegs nur noch, wenn Merkel mit diesem Geld eine Stiftung gründete, um die von ihr mitzuverantwortenden Opfer migrantischer Gewalt und deren Angehörige zu unterstützen. Gleichzeitig sind es neben den Rest-Ampelisten die Merkels, Günthers und Wegners, die die Antifa zusätzlich motivieren, jetzt nach dem 29. Januar gegen CDU-Büros Randale anzukündigen. Jedenfalls haben CDU-Landesverbände ihre Geschäftsstellen aktuell bereits aufgefordert, angesichts entsprechender Drohungen die Türen zu sichern...
(Tichys Einblick. Mit FDJ-Merkel in der CDU stand fest: Der Sozialismus hat gesiegt. Die DDR-Kommunisten retteten die 1990 abgewählten Grünen, und was 2 Millionen SED-Mitglieder, mehr als alle BRD-Parteien zusammen, schaffen konnten, kann heute jeder sehen. Der zweite Versuch des richtigen Sozialismus.)
"Historischer Tabubruch“ Hunderte Stars protestieren in offenem Brief gegen „Einreißen der Brandmauer“ „Dieser Pakt mit der AfD bedeutet einen historischen Tabubruch“, heißt es in einem offenen Brief, den zahlreiche deutsche Film- und TV-Stars sowie Musiker unterzeichnet haben. Er richtet sich an Abgeordnete von Union, FDP und BSW. Zahlreiche deutsche Weltstars und Prominente wie Daniel Brühl und Jella Haase kritisieren das Vorgehen der Union, eine Verschärfung der Migrationspolitik mit Stimmen der AfD durchzusetzen. „Dieser Pakt mit der AfD bedeutet einen historischen Tabubruch“, heißt es in einem offenen Brief, den die deutsche „Vogue“ als erstes Medium in Gänze veröffentlicht hat. ..„Die Union ist bereit, diese Rechte mit den ideologischen Erben der Täter zu beschließen und mit dem historischen Konsens des ‚Nie wieder‘ zu brechen. In der Woche des Holocaust-Gedenktages“, heißt es in dem Brief...
(welt.de. Mit Verlaub, soll das Journalismus sein, Dummschwätz von offensichtlich Ungebildeten zu verbreiten, von angeblichen Stars einer verkehrten Welt? Waren die auf der Baumschule?)
Statistisches Bundesamt legt Zahlen vor Bis zu 71 Prozent teurer - Lebensmittelpreise steigen deutlich Die Preise für nach Deutschland importierte Güter sind wegen höherer Lebensmittelpreise wieder stärker gestiegen. Die Einfuhrpreise legten im Dezember um 2,0 Prozent zum Vorjahresmonat zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte...
(focus.de. Danke CDU/CSUSPDGrüneFDP.)
Oder lieber "Was ist sozialistische Lebensweise?" von einer Freiheitsillusionistin?
Wegen Asyldebatte Linksradikaler Zorn trifft CDU: Hausbesetzungen, Räumungen und Blockaden Von Redaktion CDU-Büros in Berlin, Dortmund und Bielefeld wurden Ziel linker Extremisten. Besetzungen, Farbattacken und Drohungen folgten auf die Debatte um die Brandmauer. Die CDU warnt vor weiteren Angriffen – während sich Linke für neue Proteste rüsten..
(Tichys Einblick. Willst du nicht mein linker Bruder sein...)
Produktions-Stopp nötig Energiepreise bedrohen Wirtschaft: Jetzt schlagen auch Netzbetreiber Alarm Sowohl Privathaushalte als auch Industrie haben mit den derzeitigen Energiepreisen zu kämpfen. Immer öfter kommt es vor, dass die Diskrepanz zwischen verfügbaren Strom und tatsächlichem Verbrauch zu groß ist. Deutschland muss dann bei Nachbarländern teuer Strom dazukaufen. Folglich steigen die Preise, die Stabilität sinkt aber.Seit dem Kohle- und Kernenergieaus ist es für den Übertragungsnetzbetreiber Tennet schwieriger geworden, das Netz stabil zu halten. Es gebe zu wenige Backup-Anlagen, und der Ausbau für Speicherkapazitäten von erneuerbaren Energien komme zu langsam voran. Tennet muss aktuell immer häufiger direkt ins Netz eingreifen..
(focus.de. Am grünen Wurm zappelt der Bürger wie ein Fisch auf dem Trockenen.)
Peter Grimm Brandmauer: Der erste Treffer Ein Antrag der CDU wurde erstmals mit den Stimmen der AfD verabschiedet. Rot-Grün bewegt sich am Rande des Nervenzusammenbruchs und spielt Weimar. .
(achgut.com. Ohne Gesundheitspolitik krankes Deutschland.)
„Kann ihm nicht mehr vertrauen“: Scholz nutzt Maischberger-Sendung für große Abrechnung mit Friedrich Merz Bundeskanzler Scholz hat vor einer Mehrheit aus Union und AfD im Bundestag gewarnt. Er habe das Vertrauen in den Unionskanzlerkandidaten verloren, sagt der Kanzler sichtlich aufgewühlt am Mittwochabend bei Sandra Maischberger in der ARD. .
(focus.de. Wer guckt Ahnungslose im Unterhaltungs-TV?)
So macht sich die SPD überflüssig Von Ulf Poschardt Ob Migration, Sozialstaat oder Ukraine: In zentralen Fragen weiß die SPD nicht, wo sie hingehört. Sie ist von einer einst revolutionären, dann reformistischen Partei zu einer Status-quo-Organisation saturierter Eliten geworden, die vom Umverteilungsstaat leben..
(welt.de. Grünen-Filiale.)
348:344 bei Asyl-Abstimmung Ergebnis jetzt einsehbar: Eine einzige CDU-Frau stimmte gegen Merz-Antrag Die CDU-Abgeordnete Antje Tillmann hat nach der offiziellen Aufstellung der Bundestagsverwaltung gegen den Antrag ihrer Fraktion für mehr Zurückweisungen an den Grenzen gestimmt. Tillmann sitzt für den Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II im Bundestag und will bei der nächsten Bundestagswahl nicht erneut antreten. .
(focus.de. Mutig, mutig liebe Schwestern.)
Der Verkauf von Mädchen ist nicht strafbar? Von Peter Hemmelrath Weil das Strafgesetzbuch „für den Kauf und Verkauf einer Minderjährigen keine Norm vorsieht“, hat das Landgericht Essen gestern einen Syrer freigesprochen. Ein fatales Signal..
(achgut.com. Juristen. Eine LÄND-Ministerin vermisst ja auch Messer im Gesetz.)
Brände in Los Angeles Das dubiose Klimawandel-Argument Nach Wetterkatastrophen fiebern Journalisten und Aktivisten der „Attributionsstudie“ entgegen, die einen Zusammenhang mit dem Klimawandel herstellt. Nun wurde die Studie für die Feuer in Los Angeles veröffentlicht: Sie fällt aus wie immer – und verrät politische Motive..
(welt.de. Nichts ist zu fein gesponnen, es kommt ans Licht von Solarsonnen.)
Syrien: Mit der Anarchie auf Du Alle paar Kilometer kommt man an riesigen, toten Strukturen des verschwundenen Regimes vorbei, das von 1963 bis Dezember 2024 an der Macht war. In Damaskus spürt der Besucher wie es sich anfühlt, wenn der Staat abwesend ist..
(achgut.com. In Damaskus haben schon andere ihren Höllenritt erlebt.)
Georg Etscheit Humormetropole Aachen: Kein Kaiser, aber Kekse, und Orden Der hochmögende Aachner Karlspreis und der ebenfalls in Aachen entsprungene karnevalistische „Orden wider die tierischen Ernst“ streiten sich darum, welche Preisträger-Auswahl den schrägsten Humor verrät. Ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen..
(achgut.com. Alaaf!)
In der Brandmauer ein Riss - Merz kein Biss Bundestag: Weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen Die "Brandmauer" hat einen Riss, aber Merz keinen Biss. Bei den Merz-gefallenen Unionisten Zittern und Zagen, bei den Rotgrünroten Heulen und Zähneknirschen, bei den Grünrotgrünen Wut und Verzweiflung. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblck. Wer holt die "cdu" aus dem Fegefeuer?)
Bundestags-Beschluß Großes Theater, aber die Asylwende kommt nicht Die einen jubeln, die anderen toben über den Fall der Brandmauer: Doch, daß sich die Asylpolitik mit dem Bundestags-Beschluß ändert, bleibt ausgeschlossen. Warum weder der Antrag noch das Zustrombegrenzungsgesetz umgesetzt werden..
(Junge Freiheit. In der Bütt.)
Linksextremismus Droht ein neuer Deutscher Herbst? Gewaltaufrufe gegen Andersdenkende, Brandanschläge auf die Polizei und implizite Morddrohungen gegen die AfD. Deutschlands linke Extremisten entwickeln sich erneut zu einer Endzeit-Terrorbande mit historischem Beigeschmack. Ein Kommentar von Laila Mirzo.
(Junge Freiheit. Steht Stammheim noch?)
Wirtschaftswarntag Mehr als 1.000 Menschen demonstrieren für Wirtschaftswende In Berlin und anderen Städten fordern Unternehmer mit öffentlichen Demonstrationen ein Umsteuern in der Wirtschaftspolitik. Sie haben eine Reihe konkreter Forderungen im Gepäck. Einige Politiker sind vor Ort.
(Junge Freiheit. Das Kartell lässt ab und zu für 84 Millionen Sirenen heulen.)
Vereinzelt auch Unternehmer dabei Wirtschaftswarntag: Der Staatsapparat simuliert Diskurs Von Maximilian Tichy Deutschlandweit rufen Wirtschaftsverbände am Mittwoch zu Demonstrationen auf. Der DGB schickt Mitarbeiter zur Gegendemonstration. Das Ergebnis ist eine brave Diskurssimulation..
(Tichys Einblick. Die echte Demo findet im Ausland statt.)
Konjunkturprognose Habeck erwartet nur noch Mini-Wachstum Die Bundesregierung senkt ihre Wachstumsprognose drastisch. Bundeswirtschaftsminister Habeck nennt dafür die politische Unsicherheit, Bürokratie und Investitionsschwäche als Gründe. Wie es mit Inflation und Arbeitslosigkeit weitergeht..
(Junge Freiheit. Wie viel soll's aus seinen 177 cm noch werden?)
Wegen Asyl-Abstimmung mit AfD: Merkel stellt sich gegen Merz SPD-Chefin Esken dankt der Alt-Kanzlerin ..Stattdessen sei es erforderlich, so die langjährige CDU-Vorsitzende, „dass alle demokratischen Parteien gemeinsam über parteipolitische Grenzen hinweg, nicht als taktische Manöver, sondern in der Sache redlich, im Ton maßvoll und auf der Grundlage geltenden europäischen Rechts, alles tun, um so schreckliche Attentate wie zuletzt kurz vor Weihnachten in Magdeburg und vor wenigen Tagen in Aschaffenburg in Zukunft verhindern zu können.“
(bild.de. Wer stellt Merkel endlich vor Gericht wegen fortwährenden Rechtsbruchs? Seehofer: "Herrschaft des Unrechts". Was soll "europäisches Recht" sein, die EUdSSR ist kein Staat und steht auch nicht über dem Grundgesetz. Die Frau hat von Tuten und Blasen keine Ahnung und agiert wie eine Handlangerin des Sozialismus. Hier ist noch nicht ihre Pleite-DDR.)
Friedrich Merz‘ Laschet-Moment: „…dann bedauere ich das“
Von MEINRAD MÜLLER
Ein Satz am Mittwoch nach dem Abstimmungsergebnis bei der Asyl-Debatte im Bundestag, für den sich CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in Grund und Boden schämen sollte: „Und wenn es hier heute eine solche Mehrheit gegeben hat, dann bedaure ich das.“
Nach zehn Jahren des Leidens unter der fatalen CDU-Grenzöffnungspolitik, die Hunderte Tote und Verletzte zur Folge hatte, wagte die Union endlich einen halbherzigen Schritt zur Schadensbegrenzung. Das Morden von Aschaffenburg war der Anlass. Die schlimmsten Auswirkungen der grenzenlosen Migration wollte die CDU beginnen zu korrigieren. Eine späte Einsicht, die angesichts von 70 täglichen Messerangriffen in Deutschland überfällig war. Doch wie es sich für die CDU gehört, ist es eine Ein-Schritt-vor-und-zwei-Schritte-zurück-Politik.
Merz hätte sich auf die Schultern klopfen können, auch wenn nur eine knappe Mehrheit von vier Stimmen gezählt wurde. Doch stattdessen stellte er sich ans Pult und sprach diesen denkwürdigen Satz: „Und wenn es hier heute eine solche Mehrheit gegeben hat, dann bedaure ich das.“
Satz wie eine Selbstkastration
Ein Satz wie eine Selbstkastration. Millionen Fernsehzuschauer konnten live miterleben, wie sich ein Oppositionsführer für seinen eigenen Abstimmungserfolg schämte. Der CDU-Antrag kam durch, aber nur deshalb, weil ihm auch alle AfD-Abgeordnete zugestimmt hatten. Deshalb war der Sieg für Merz plötzlich eine Niederlage. Man fragt sich: Ist das noch Politik oder schon ein mentaler Notfall?
Tino Chrupalla brachte es anschließend auf den Punkt: „Merz hatte heute seinen Laschet-Moment. Noch dazu, als er danach ans Rednerpult tritt und sich dann für diese Abstimmung entschuldigt. Das ist ja schon das erste Zurückrudern, was es in dieser Abstimmung eigentlich gab, anstelle sich hinzustellen und wirklich hier auch die Demokratie in der Form zu feiern, dass endlich was in der Migrationspolitik, in der Einwanderungspolitik geändert wird. Und das werden die Wähler, das werden auch die Bürger draußen erkennen und hoffentlich dementsprechend auch sehen, wer wirklich der Federführer ist für diese Migrationswende: das wird nur die Alternative für Deutschland sein.“
Psychologisch betrachtet offenbart der Satz von Merz eine fatale Schwäche. Wer so redet, gibt zu, dass es ihm nicht um Inhalte, sondern um Etiketten geht. Es ist vollkommen egal, ob ein Gesetz dringend notwendig ist – solange die Stimmen „falsch“ sind, ist es für Merz untragbar. Würde er seine eigene Hand am Steuer sehen, würde er vermutlich selbst das Lenkrad loslassen.
Merz geht es nicht um Deutschland
Was ist das für eine Politik? Er hat sich mit diesem Satz vor den tobenden Grünen und Roten entschuldigt. Wollte er klarstellen, dass sein Antrag nur unter „reinen Bedingungen“ hätte bestehen dürfen? „Tut mir leid, dass ich gewonnen habe, es war nicht so gemeint!“ Vielleicht hätte er gleich noch einen Zusatzantrag stellen sollen, dass alle AfD-Stimmen nachträglich aus dem Protokoll gestrichen werden.
Mit diesem peinlichen Auftritt hat Merz endgültig klar gemacht, dass es ihm nicht um Deutschland geht. Er würde lieber den Karren weiter an die Wand fahren, als sich von seiner politischen Blockade befreien zu lassen. Eine tragische Figur – aber vor allem eine Gefahr für dieses Land. (pi-news.net)
Vertuscht die Bundesregierung einen islamistischen Anschlag?
Von Robert Williams
(Englischer Originaltext: German Government Covering Up Islamist Attack? - Übersetzung: Daniel Heiniger)
Magdeburg wurde in die traurige Geschichte terroristischer Angriffe muslimischer Migranten eingetragen, als der saudi-arabische Terrorist Taleb al-Abdulmohsen am 20. Dezember 200 Meter weit in einen überfüllten Weihnachtsmarkt fuhr und einen neunjährigen Jungen und vier Frauen ermordete. Dazu verletzte er über 200 Menschen, 40 davon schwer.
Es ist ein Vierteljahrhundert her, dass die deutschen Behörden erstmals eine islamistische Terrorzelle im Land identifizierten. Im Jahr 2000 bereitete diese Zelle einen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt im französischen Straßburg vor. Seitdem und insbesondere seit der Politik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Deutschlands Grenzen für muslimische Migranten weit zu öffnen, ist der islamistische Terrorismus die größte Sicherheitsbedrohung in Westeuropa, vor allem in Deutschland, wo Weihnachtsmärkte ein besonders begehrtes Ziel sind. Der Autor und Journalist Douglas Murray nennt es "eine der neuesten Traditionen des Kontinents: den Terroranschlag auf Weihnachtsmärkte". Im Dezember 2016 raste ein Islamist mit einem Fahrzeug in einen Weihnachtsmarkt in Berlin, ermordete 12 Menschen und verletzte 50.
Was haben die deutschen Behörden aus 25 Jahren Terrorerfahrung gelernt? Offenbar nichts.
Die deutschen Behörden und ihre inoffiziellen Sprecher in den traditionellen Medien wollen die Deutschen glauben machen, Abdulmohsen sei ein hasserfüllter Rechter und Ex-Muslim, der die Anhänger seiner angeblich früheren Religion hasste. Während die Ermittlungen zu seinem Anschlag noch laufen, sagte Innenministerin Nancy Faeser Reportern dennoch: "Wir können nur mit Sicherheit sagen, dass der Täter offensichtlich islamophob war."
"Mit Sicherheit"? Egal, dass Saudi-Arabien die deutschen Behörden wiederholt gewarnt hat, Abdulmohsen stelle eine Gefahr dar. Egal, dass er vor über zehn Jahren, im Jahr 2013, mit einem Terroranschlag in Deutschland gedroht haben soll und sich dabei auf den Bombenanschlag auf den Boston-Marathon bezog. Laut The Telegraph:
"Abdulmohsen, wütend darüber, dass eine deutsche Ärztekammer mehr Papierkram verlangt hatte, bevor sie ihm die Zulassung als Psychiater erlaubte, drohte der Kammer am Telefon mit den Worten: 'Haben Sie gesehen, was in Boston passiert ist? Etwas Ähnliches wird auch hier passieren.'"
Ein Jahr später äußerte er eine ähnliche Drohung, aber die deutschen Behörden scheinen sie nicht einmal bemerkt zu haben: 2016 wurde ihm in Deutschland Asyl gewährt.
Egal, dass eine saudische Frau in Deutschland wiederholt versucht hatte, die deutschen Behörden zu warnen, er wolle wahllos Deutsche ermorden. Egal, dass er auf X islamistische Posts veröffentlichte und drohte: "Wir werden die Hamas nach Gaza zurückbringen, und wenn Sie möchten, können wir die Hamas zu Ihnen nach Hause bringen, damit Sie davon kosten können." Tatsächlich kommentierte Abdulmohsen einen Post von Nancy Faeser auf ihrem eigenen X-Account und wies darauf hin, dass er Leute ermorden werde: "Wahrscheinlich werde ich dieses Jahr sterben, um für Gerechtigkeit zu sorgen", schrieb er Faeser vor seinem Angriff. Die deutschen Behörden, die so eifrig "Hass" gegen X verfolgen, dass sie Rentner verhaften, ignorierten eine echte Bedrohung völlig.
Während sich Abdulmohsen als ehemaliger muslimischer Atheist ausgab, der ein Fan der Partei Alternative für Deutschland (AfD) und von Elon Musk sei, durchschauten einige echte Ex-Muslime dies und erkannten es als Taqqiyah – Verschleierung, um die Ziele des Islam voranzutreiben.
"Ich sage es noch einmal: Viele Leute, die Kontakt zu Taleb hatten, wie ich, bestreiten, dass er jemals ein Atheist oder Ex-Muslim war", schrieb Ali Utlu, ein deutscher Ex-Muslim.
"Er selbst behauptete, ein Wahhabit zu sein. Er hatte offene Kontakte zu Hamas-Leuten, ebenso wie zu Anhängern des IS.
"Er bedrohte Ex-Muslime und säkulare Verbände, sowie Frauen, die aus Saudi-Arabien geflohen waren und dem Islam abgeschworen hatten. Der Verein und die Frauen wehrten sich juristisch gegen ihn. Er attackierte den Zentralrat der Ex-Muslime sowie mich als Mitglied. Alle großen Islamkritiker blockierten Taleb, weil alle wirre Nachrichten und Drohungen erhielten.
"Er kritisierte den Islam oder seine Verbände nie direkt. Während wir vor Moscheen protestierten, bekämpfte er uns. Auch Saudi-Arabien verteidigte er immer wieder. Wofür?
"Dutzende Menschen teilen Screenshots von Gesprächen, in denen er Menschen bedrohte, weil sie Ex-Muslime sind."
Die deutschen Behörden – die so verzweifelt versuchen, "Hass" und "Fehlinformationen" zu verhindern, dass sie deutsche Bürger wegen harmloser Internet-Postings verhaften, wie etwa den des 64-Jährigen, dessen Haus durchsucht und dessen elektronische Geräte beschlagnahmt wurden und der verhaftet wurde, weil er Vizekanzler Robert Habeck in den sozialen Medien einen Schwachkopf genannt hatte – haben offenbar entschieden, dass es politisch opportun wäre, Abdulmohsens Taqqiyah als unumstößliche Tatsache darzustellen. Die deutsche Regierung, die die AfD verzweifelt von der Macht fernhalten will, ergriff die Chance, eine Verbindung zwischen Abdulmohsen und der politischen Partei herzustellen, die die Macht der deutschen Linken bedroht.
Innenministerin Faeser verkündet Abdulmohsens Identität als "islamophob" nicht nur mit "Gewissheit", sondern scheint – wie es in der deutschen Regierung seit Merkels Amtszeit üblich ist – wild entschlossen, zu leugnen, dass Deutschland ein Problem mit islamistischem Terrorismus haben könnte. Als im vergangenen Sommer in Solingen bei einem Messerangriff eines Syrers drei Menschen ermordet wurden, ging es Faeser vor allem darum, dass der Anschlag nicht dazu genutzt werde, "Hass zu säen".
"Wir lassen uns in solchen Zeiten nicht spalten, sondern stehen zusammen und lassen nicht zu, dass ein solch schrecklicher Anschlag die Gesellschaft spaltet", sagte sie damals.
Faeser scheint nur ein Ziel vor Augen zu haben: dass die deutsche Linke auf unbestimmte Zeit an der Macht bleibt. Im September 2023 schlug sie vor, dass Ausländer und Migranten, die sich nur sechs Monate in Deutschland aufgehalten haben, bei Kommunalwahlen wählen dürfen sollten.
Die deutsche Regierung, so scheint es, vertuscht einen islamistischen Terroranschlag auf einem Weihnachtsmarkt als "islamophob". Vielleicht sucht die regierende Koalition aus Sozialdemokraten und Grünen bei den Wahlen im nächsten Monat nach neuen Stimmen; vielleicht versucht sie, ihr eigenes massives Versagen bei der Bekämpfung eines Terroristen, vor dem die Behörden so oft gewarnt wurden, zu vertuschen.
Offensichtlich betrachtet die deutsche Regierung Desinformation nicht als Problem, solange sie sie selbst verbreitet.
(Robert Williams lebt in den Vereinigten Staaten. Quelle: Gatestone Institute)
Manche lernen es nie: Die Nazis waren links wie die Sozis und Grünzis
(gh) - All jenen ins Gedächtnis, die noch immer meinen, sie seien Don Quijote und kämpften gegen "Rechts", das Böse, weil die Guten links seien als sozialistische Internationale. Alles Nazi außer ihnen, obwohl sie ihre unfreien Gedanken gemein machen mit diesen. Ja, ihr Geschrei "Nazis raus!" ist berechtigt. Es trifft sie aber selbst. Das neue Nazitum ist die Pandemie von Politik und Medien. Millionen Fliegen irren sich.
„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
(Joseph Goebbels, 1931, in "Der Angriff")
„Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.“ „Wir werden den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern“
(Joseph Goebbels, „Der Nazi-Sozi“ aus dem Jahre 1932
1924: Tagebücher Goebbels „Die Inflation. Tolle Zeiten. Der Dollar klettert wie ein Jongleur. Bei mir heimliche Freude. Ja, das Chaos muß kommen, wenn es besser werden soll. Der Kommunismus. Judentum. Ich bin deutscher Kommunist.“
„Sozialist sein: Das heißt, das Ich dem Du unterordnen, die Persönlichkeit der Gesamtheit zum Opfer bringen. Sozialismus ist im tiefsten Sinne Dienst. Verzicht für den Einzelnen und Forderung für das Ganze.”
Adolf Hitler bekannte in seiner Rede zum 1. Mai 1927: „Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.”
1934 verkündete er ebenfalls in seiner Rede zum 1. Mai: „Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.”
Am 24. Februar 1945 äußerte der Nazi-Führer bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter: „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“
Hitler diente in der Anfangszeit seines politischen Wirkens 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten, wie es der Historiker Joachim Fest in seiner Biographie des Nazi-Führers auf Seite 122 beschreibt. In dieser Zeit studierte Hitler deren Methoden genau, wie er später berichtete: „Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauchte nur diese Mittel zu übernehmen und zu entwickeln und hatte im wesentlichen, was uns not tut.“
Willy Brandt stellte 1932 fest: „Das sozialistische Element im Nationalsozialismus im Denken seiner Gefolgsleute muss von uns erkannt werden.“
Der Holocaust-Organisator und SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann schrieb in seinen Memoiren: „Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens so betonend wie das Nationalistische.“
Historiker bestätigen diese Einschätzungen, beispielsweise Arnulf Baring: „Das ganze Gerede davon, es gäbe sozusagen eine ernsthafte rechtsradikale Bedrohung… Ich frage Sie: waren die Nazis rechts? Das halte ich für einen Grundirrtum, übrigens auch von Ihnen. Die Nazis waren nicht rechts, die Nazis waren eine Linkspartei!“
Götz Aly, der in seinem Buch „Hitlers Volksstaat“ das sozialistische Handeln der Nazis beschreibt: „Das Nazi-Regime hat die Deutschen korrumpiert – mit sozialen Wohltaten, mit Aufstiegschancen für den kleinen Mann, mit einer als gerecht empfunden, weil nach oben umverteilten Steuerpolitik, mit Bereicherungsmöglichkeiten aus fremdem Eigentum, mit der Lizenz zum Beutemachen, mit der Aussicht auf Sieg und damit Tilgung aller Schuld.“
„Die vielen Anleihen des nationalen Sozialismus aus dem linkssozialistischen Ideenvorrat ergaben sich schon aus den Biographien der Beteiligten. In der Endphase der Weimarer Republik hatten nicht wenige der späteren NS- Aktivisten kommunistisch-sozialistische Erfahrungen gesammelt.“
Auch Joachim Fest verortet den National-Sozialismus eher links als rechts: „War Adolf Hitler ein Linker? Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis.“
Franz Josef Strauß in seiner Rede auf dem CSU-Parteitag am 28. September 1979 in München: „Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.“
Der damalige CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete ihm bei: „Ich habe die Diskussion angefangen. Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt. Es ist eine hochinteressante Sache, die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus freizulegen. Die Grenzen sind fließend, und Nationalsozialisten waren nun einmal in erster Linie Sozialisten“.
Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Friedrich Zimmermann ergänzte: „Bei den Nazis sind außerordentlich viel sozialistische Züge zu finden.“
Alfred Sauter, damals Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) Bayern, schrieb im Bayernkurier: „Die Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies“ sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933. Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.“
Erika Steinbach frischte diese Diskussion am 31. Januar 2012 in Reaktion auf eine „Aktion gegen Rechtsextremismus“ der Adenauer-Stiftung auf, indem sie twitterte: „Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…“
Auch unter den bisher über 55.000 Zuschauern des Achgut.Pogo-Videos wird über diese Einordnung diskutiert: "Die National-Sozialisten waren keine Rechten. Es gab natürlich Rechte, die mit dem National-Sozialismus sympathisierten, die waren aber deshalb noch lange keine National-Sozialisten. Victor Klemperer z.B. bezeichnete seine Freunde, bei denen er seine Tagebücher versteckte, als „rechtsstehend-antinationalsozialistisch“.
"Dass National-Sozialismus rechts war, wird erst seit 1968 propagiert, vorher waren Sozialisten links.“
„Es gibt sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen den internationalen Sozialisten und den nationalen Sozialisten.“
„Die Nazis waren alles andere als rechts. Sie waren und sie sind Sozialisten. Ergo, Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP).Etwas anderes zu behaupten ist Geschichtsrevision, was wirklich zum Kotzen ist. Und als Christ bin ich nach Meinung einiger hier in den USA ein White Supremacist. So ein Blödsinn!“
„Broder ist auch schon aufgefallen, dass die Nazis sich nicht als rechts bezeichneten, gegen das Parlament und die dem Wort zugrundeliegende Sitzordnung waren und viele ihrer Ideen vom parasitären Klassenfeind (schon bei Marx bei den Juden vermutet) knallhart auf den Sozialismus zurückgehen. Warum jetzt Leute, die in der Tradition von Thatcher, Netanyahu und Reagan stehen, Nazis seien, wissen nur die Linken.“
„Das, was früher die Nazis waren, sind heute die Linken. Sozialist bleibt eben Sozialist.“
Die Wiedergegründete Weiße Rose vermittelt seit ihrer Gründung am 7. Juli 2012 sechs Kernbotschaften, in denen die Nazis ebenfalls links verortet sind. Daher ist die heutige Unterstützung des faschistischen Islams durch linksextreme Gruppierungen eine konsequente Fortführung des damaligen Nazi-Islam-Paktes:
1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung
2. Islam und National-Sozialismus haben viele ähnliche Bestandteile
3. Der Islam ist vom Wesen her eine faschistische Ideologie
4. Der Pakt zwischen Islam und National-Sozialismus war daher folgerichtig
5. Auch heute wird der Islam von linken Bewegungen unterstützt
6. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute „Antifa“
„Rechts“ bedeutet konservativ, wertebewusst, demokratisch, patriotisch, gesetzestreu, verfassungskonform und gewaltfrei zu sein. Der Rechte setzt auf den Individualismus und lehnt den gleichgeschalteten Kollektivismus ab. Die Steigerung „Rechtsextrem“ kann niemals sozialistisch sein. Der Begriff „Rechts“ wurde durch den unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ geradezu dämonisiert und muss daher unbedingt wieder als eine absolut berechtigte politische Strömung legitimiert werden.
Zwischen National-Sozialisten und International-Sozialisten sind auch heute in einigen Politikfeldern Gemeinsamkeiten zu beobachten. Die natürlich auch vorhandenen deutlichen Unterschiede führten damals wie heute zu heftigen Auseinandersetzungen, die man gewissermaßen als Bruderkrieg ansehen kann. So ist der National-Sozialismus als eine Variante des Linksextremismus einzuordnen.