Da haut’s nun wirklich dem Fass den Boden aus: „Die Welt am Sonntag veröffentlichte einen Gastbeitrag von Elon Musk. Darin macht sich der Tech-Milliardär für die AfD stark. Sie sei ‚der letzte Funke Hoffnung‘.“
Was erlauben Musk? Einmischung in den innerdeutschen Wahlkampf! Fast so schlimm wie die nicht näher konkretisierten Desinformationskampagnen von Kreml-Herrscher Putin und seiner Bagage. Unser Bundespräsident erwägt im Zweifelsfall – was heißt, wenn die AfD unbotmäßig viele Stimmen erhält – die „rumänische Lösung“, wie angedeutet wurde.
Dass hierzulande für Frau Harris ebenso getrommelt wurde wie vor ein paar Jahren für Macron – geschenkt. Das sind ja Demokraten, und man wird ja wohl noch seine Meinung sagen dürfen. Aber Musk bedroht das „Weiter-so“ unserer Politkaste, und das geht gar nicht: Wenn schon in den Abgrund gerutscht, dann doch bitte mit Dienstwagen und Pensionsansprüchen. Das diabolische Trio im 9. Kreis der Polithölle heißt jetzt Musk, Milei und Trump.
Bezüglich Trump bleibt indes zu hoffen, dass er nach dem 20. Januar vor lauter Baustellen nicht mehr zum „Verschnaufen“ kommt: Panama, Grönland, Venezuela, Bolivien, Iran und ach, Russland – alles Territorien, wo unkooperative Machthaber auf „unseren“ Bodenschätzen sitzen. Man denke: Sogar Dänemark will nun aufrüsten, nachdem militärisch das vorletzte Hemd in die Ukraine gewandert ist.
Aber all dies nur als unmaßgeblicher Vorspann. Denn Trump droht Unbill – und zwar aus den eigenen Reihen: Wie wir und andere schon dargelegt haben, vermutet man, dass er die Wahl gegen Dame Harris gewonnen hat, weil deren angepeilte Wählerschaft viel zu disparat war. Der katholische Latino hat eben wenig mit dem New Yorker Intellektuellen, der kalifornische Netz- und Wellensurfer nichts mit dem Hillbilly aus den Appalachen zu tun. Und außerdem: „It was the inflation, stupid!“
Nun zerlegt sich das Trump-Lager gleichermaßen in offensichtlich nicht ganz kompatible Fraktionen – und das bei einem von Trumps Hauptthemen: der illegalen Immigration und der geplanten Rückführung der Immigranten, sowie dem Ziel, amerikanische Arbeitsplätze für Amerikaner zu schaffen.
So schreibt der Spiegel, 29.12.24:
Musk und Ramaswamy legen sich mit den MAGA-Hardlinern an.
Der Konflikt war absehbar: Um Erfolg zu haben, benötigen die USA bestens ausgebildete Einwanderer, sagen Donald Trumps Berater. Prompt protestieren die »MAGA«-Fans, und auch unter Republikanern tut sich ein Graben auf.
Elon Musk will seine Unternehmen (und auch die USA insgesamt) nicht durch solche Einschränkungen bremsen lassen. Der Techunternehmer, selbst aus Südafrika in die USA eingewandert, braucht bei Tesla oder SpaceX mehr Ingenieure und Technikerinnen, als der US-Arbeitsmarkt bietet. Er hielt den Rechten vor: »Wir haben hier einen andauernden Mangel an exzellenten Talenten in den Ingenieurswissenschaften.« Im Silicon Valley, schrieb Musk auf X, sei das ein »fundamentaler, die Entwicklung einschränkender Faktor«.“
Musk dürfte hierzulande bekannt sein, siehe oben. Herr Ramaswamy war selbst Präsidentschaftskandidat und soll mit Musk die amerikanische Verwaltung, einen wahren Augiasstall, mit eisernem Besen auskehren. Milei lässt grüßen.
Apropos: Der rabiate Gaucho taucht auch hierzulande immer öfter in den Medien auf. Christian Lindner lud Musk zum Gespräch ein.
Lindner hatte Anfang Dezember geäußert, Deutschland müsse »ein klein bisschen mehr Milei oder Musk wagen«. Kurz vor Weihnachten erklärte Musk dann auf seiner Plattform X und neulich in der renommierten Welt, nur die AfD könne Deutschland retten. Daraufhin lud Lindner ihn zu einem Gespräch ein, um ihn von den Vorzügen der FDP zu überzeugen.
Sapperlot: Wo sollen die Mengen an Kettensägen herkommen für die FDP-Mitgliederschar? Die Firma Stihl ist zu den Eidgenossen abgewandert. Sollen die Liberalen etwa mit billigem chinesischem »Klumpp« arbeiten?
Da hält der Apostat Volker Wissing dagegen. Er kritisierte FDP-Chef Christian Lindner dafür, Elon Musk als Vorbild für Deutschland darzustellen. »Wer offen und direkt rechtspopulistische Politiker und Parteien unterstützt – sei es finanziell oder verbal –, kann niemals Vorbild für liberale Politik sein«, sagte der aus der FDP ausgetretene Wissing der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. »Elon Musk verfolgt mit seinem Geld und als Eigentümer der Plattform X eine eigene Agenda, obwohl er gerade bei Letzterem zur Neutralität verpflichtet wäre«, sagte Wissing.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland lebe nicht von der politischen Disruption, sondern von politischer Stabilität: »Die Tatsache, dass unser Grundgesetz gegen disruptive Veränderungen ausgerichtet ist, schafft die Investitionssicherheit, die unser Land wirtschaftlich stark gemacht hat.«
Das musste doch einmal gesagt werden! Schluss mit der Debattiererei! Politische Disruption? Nein, danke! Klarer kann man es nicht ausdrücken.
Zurück zum amerikanischen Kuddelmuddel. Musk weiß als innovativer Unternehmer genau, dass mit den meisten seiner Mitbürger technisch und wissenschaftlich kein Blumentopf zu gewinnen ist. Schon lange kommt das Gros der Angestellten im Silicon Valley und in vergleichbaren Lokalitäten aus Asien, wo noch ein Bildungssystem vorherrscht, das Absolventen hervorbringt, die mehr als bis drei zählen können. Das schafft das US-amerikanische nicht, genauso wenig wie unsere Anstalten der höheren Bildung.
Und Musk würde doch riskieren, auf einer etwaigen Reise zum Mars von einer Genderwissenschaftlerin in ein schwarzes Loch geschossen zu werden. Also bleibt er realistisch: Die Expertise muss her, woher auch immer. Und dazu braucht es Greencards und Visa – sonst ist nicht nur Holland in Not.
Was aber, wenn andere stramme Republikaner ebenfalls nicht auf ihre Kindermädchen, Köchinnen und Rasenmäher verzichten wollen? Wo ist die Grenze, wo man dann „ausgeschafft“ wird, wie die Schweizer sagen würden?
Der Alt-Right-Flügel der Republikaner grummelt schon. So hatte man sich MAGA nicht vorgestellt.
Hier spaltet sich wohl der Trumpismus in zwei Lager: ein national-konservatives und ein kapitalistisch-libertäres. Dass wir in der BRD keines von beiden auch nur im Ansatz in den Parteien der großen Mitte unserer politischen Landschaft finden, sei am Rande angemerkt. Schillers Verse: „Zurück, du rettest den Freund nicht mehr, so rette das eigene Leben“ verhallen ungehört, und keiner der möglichen Koalitionäre der kommenden Regierung will die Rutsche nach unten verlassen.
Eigentlich sind die beiden Strömungen des Trumpismus im Ansatz zwei verschiedene Parteien, die momentan nur dadurch zusammengehalten werden, dass sie die einzige Alternative zu den Harris-Demokraten waren. Ich sage bewusst: waren. Die Kluft dürfte tiefer werden. Musk hat natürlich Recht, und Trump scheint auf seine Linie einzuschwenken. Die Defizite eines „woken“ Bildungssystems können nicht in wenigen Jahren aufgearbeitet werden: Wo Hirn fehlt, muss es eben importiert werden. „Der Inder macht’s geschwinder“, hieß es mal vor Jahren. Dass der universelle Braindrain Richtung USA abläuft, ist wohl klar.
Eigentlich wären die Ziele des nationalistisch-konservativen und des kapitalistisch-libertären Flügels ein idealer Gegenstand parlamentarischer Debatten. Doch die dürfte es „drüben“ bei der existentiellen Spaltung der Gesellschaft kaum geben. Der Konflikt wird wohl per Ordre de Mufti entschieden. Dabei scheint es wahrscheinlich, dass die „Ritter von Donalds Tafelrunde“ – sein Sohn, Vance und Musk – das letzte Wort haben dürften.
Umso mehr irritiert die momentane Debatte um Musks Auftritt in der Welt. Es wird ernsthaft diskutiert, ob man dem wohl einflussreichsten Berater des kommenden amerikanischen Präsidenten eine Plattform in Form eines Pro-und-Kontra-Artikels geben dürfe. Offensichtlich hat man in der Mainstreampresse nicht nur den Schuss, sondern eine ganze Salve nicht gehört und befindet sich in einem schockartigen Zustand des „Denial“.
Deutlich wird auch, für wie unbedarft – um nicht zu sagen „blöde“ – das Wahlvolk gehalten wird, wenn man glaubt, ein Artikel in der, ja nicht gerade auflagenstarken, Welt, die sich ihrer intelligenten Leser rühmt, könnte die Wahl beeinflussen. Viel wahrscheinlicher ist, dass schon die Debatte darüber im „Aiwanger-Paradoxon“ endet: Je mehr man die eigene Tugendhaftigkeit inszeniert, desto mehr schadet man sich am Ende. Aber das scheinen die „Großkopfeten“ in den Redaktionen einfach nicht zu kapieren.
Wem wären nicht die Breitseiten aufgefallen, die dereinst auf Trump, Meloni, Salvini, Le Pen, Wilders, Orbán et tutti quanti abgefeuert wurden? Es besteht bei Trump die Gefahr, dass er das nicht vergessen hat. Gewisse Rachegelüste schimmern bei ihm durch, wenn man ihm zuhört.
Was bedeutet dann der Musk-Artikel in der Welt? Ist er schon ein Feigenblatt für zukünftiges Ungemach im transatlantischen Verhältnis? Man wird sehen.
(vera-lengsfeld.de)
Das Ukraine-Kartell: Das Doppelspiel um einen Krieg und die Millionengeschäfte der Familie des US-Präsidenten Biden -Von Thomas Röper
Jetzt endlich wieder lieferbar! Neue Auflage beim Kopp Verlag!
In seinem neuesten Buch enthüllt Thomas Röper sachlich und neutral, basierend auf Hunderten von Quellen, bislang verschwiegene Fakten und Beweise zu den millionenschweren Geschäften der Familie des US-Präsidenten Joe Biden in der Ukraine. Angesichts der aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage: Ist eine kleine Gruppe gieriger Geschäftemacher möglicherweise bereit, uns für ihren persönlichen Profit an den Rand eines Dritten Weltkrieges zu bringen?
Der renommierte Journalist und Bestsellerautor Thomas Röper spricht Russisch und Englisch und versteht auch Ukrainisch, weshalb er in der Lage ist, dieses Buch mit Informationen zu füllen, die den meisten Menschen in der westlichen Welt verschlossen bleiben. Basierend auf akribischer Recherche und beeindruckender Faktendarstellung bietet er Einblicke in ein korrumpiertes Syndikat und dessen bisher nicht veröffentlichte Machenschaften.
Dieses Buch ist für Thomas Röper eine Herzensangelegenheit. Bereits seit Jahren recherchiert er zu den korrupten Geschäften des Biden-Clans in der Ukraine. Dabei geht es keineswegs nur um die Bidens, sondern auch um alle US-Skandale der letzten Jahre (die angebliche russische Wahleinmischung 2016, das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump, die Einmischung des FBI und der Internetkonzerne in die US-Wahlen 2020 usw.), denn alle diese Dinge hängen eng miteinander zusammen.
Am Ende haben die illegalen Geschäfte der Bidens ihren Teil dazu beigetragen, dass die Lage in der Ukraine im Februar 2022 eskaliert ist, denn es war die Politik von Joe Biden, die die Ukraine 2021 zu den Schritten gedrängt hat, die am Ende zur Verschärfung des seit 2014 im Donbass tobenden Krieges geführt haben.
Eine unschätzbare Fundgrube!
Da viele der Veröffentlichungen aus der Ukraine leider inzwischen aus dem Internet gelöscht worden und nicht einmal mehr im Internetarchiv auffindbar sind, ist dieses Buch eine unschätzbare Fundgrube an wichtigsten Informationen! (Amazon)
Grün und Dumm - EXTREM: Ignoranz kennt keine Gnade - Von Hans Hofmann-Reinecke
Der Song „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ ist vom Slogan zum politischen Programm arriviert. Ein System, welches durch Wissen, Leistung und Disziplin der Bevölkerung einen historisch einmaligen Wohlstand beschert hat, ist in die Hände derer geraten, die genau dieses System hassen. Die neuen Eliten sind nun erfolgreich dabei, besagte Tugenden abzuschaffen und die Errungenschaften der Vergangenheit zu plündern.
Grün ist zur dominanten Färbung der Politik geworden, Logik wurde durch Ideologie ersetzt, Kompetenz durch Haltung. Die heute gesteckten Ziele sind entweder falsch oder unerreichbar oder beides. Gewiss sind nur die Milliardenkosten an Steuergeldern, die dabei verschlungen werden.
Dieses Buch analysiert Aspekte der gängigen Themen wie Klimarettung, Energiewende oder Corona, die in den Medien oft einseitig, inkompetent oder bewusst falsch dargestellt werden. Mein Ziel als Autor ist es, Sie als Leser in die Lage zu versetzen, im Vertrauen auf die eigene Urteilkraft Ansichten zu gewinnen, die von Wissen und Logik geprägt sind und nicht von Lüge und Propaganda.
All das serviere ich Ihnen in Form von vierzig Essays, die in den vergangenen anderthalb Jahren, auf der „Achse des Guten“ oder meinem eigenen Blog „Think-Again.org“ erschienen sind. Aber Vorsicht! Es könnte sein, dass Sie beim Lesen sogar Spaß haben. (Amazon)
Über den Autor Dr. Hans Hofmann-Reinecke hat in München und Berkeley Physik studiert und war dann Professor an der Universität in Santiago de Chile. Er beendete seine akademische Laufbahn und ging als „Nuclear Watchdog“ zur Internationalen Atombehörde in Wien. Danach leitete er ein mittelständisches Unternehmen für Medizintechnik. Seit 25 Jahren berät er High Tech Firmen beim Management ihrer Projekte und seit 10 Jahren schreibt er Bücher. Er liebt die Fliegerei und die italienische Oper. Heute lebt er in Kapstadt. Sein Buch "Grün und Dumm" erklärt, für jedermann verständlich, die physikalische Logik hinter dem Klima und die politischen Programme zu ihrer Verdrängung. Der Roman "Tagebuch eines Magiers" ist das Resultat des Auftrags eines außergewöhnlichen Professionals.
(tutut) - So wie nicht alles Gold ist, was glänzt, ist auch nicht Blei, was zum Jahreswechsel die Zukunft weissagt. Der EUdSSR sei Dank, denn sonst könnte passieren, dass bleierne Zeit der Gegenwart folgt. Denn wie bei Leyendoktorspielen üblich, ist aus dem Bleigießen ein B'scheißerle geworden, Blei zu Zinn. Wikipedia: "Seit April 2018 ist der Vertrieb von Bleigieß-Sets mit bleihaltigen Rohlingen verboten, da das darin enthaltene Gießblei die Grenzwerte der neu gefassten EU-Chemikalienverordnung um ein Vielfaches übersteigt. Für im Handel erhältliche Produkte liegt der Grenzwert bei 0,3 % Blei, bei von der Stiftung Warentest 2012 in Deutschland analysierten Bleigieß-Sets lag der Bleigehalt bei 71 %". Blei ist ein giftiges Schwermetall. Die Aufnahme von Blei in den menschlichen Körper kann zu langfristigen Gesundheitsschäden führen. Beim Bleigießen kann Blei auf verschiedene Weise in den Körper gelangen, z. B. wenn die dabei benutzten Löffel und Gefäße nicht korrekt entsorgt oder gar weiterbenutzt werden, wenn Bleidämpfe eingeatmet werden oder wenn nach Berührung der Bleimasse die ungereinigten Hände an Nahrungsmittel oder an den Mund geraten. Die Aufnahme durch die Haut ist bei reinem Blei nur erschwert möglich, bei Bleiverbindungen jedoch durchaus möglich. Auch ist zu beachten, dass Blei bereits in kleinen Mengen in Form von Bleidampf oder Bleistaub beim Atmen über die Lunge aufgenommen wird und damit in den Körper gelangt. Die toxische Wirkung des Bleis im menschlichen Körper wird dadurch verstetigt, dass sich selbst kleine Mengen des Schwermetalls sehr langfristig im Körper anlagern und nur schwer wieder ausgeschieden werden können. Eine weitere Gesundheitsgefahr beim Bleigießen sind möglicherweise auftretende heiße Bleispritzer, die zu schweren Brandwunden führen können. Als weniger gesundheitsgefährdende Alternative zu Blei eignet sich insbesondere Zinn. Zinn ist zum einen nicht giftig, zum anderen liegt der Schmelzpunkt von Zinn mit 231,9 °C deutlich niedriger als der von Blei (327,5 °C). Einen noch niedrigeren Schmelzpunkt, 183 °C, erreicht man mit einer eutektischen Lotlegierung aus Zinn und Blei (im Bereich von 50–90 %). Ein spezieller Silvesterguss wurde von der Wiener Firma Perzy entwickelt, die auch die Rohlinge in Glücksbringerform erfand, ein Nebenprodukt der Schneekugel-Produktion. Ungefährliche Substitute sind das Wachs- oder Teiggießen.Das Bleigießen (altertümlich auch Molybdomantie, vom griech. Μόλυβδος (mólybdos) ‚Blei‘ und μαντεία (manteia) ‚Wahrsagung‘) ist ein Orakel- und Mantik-Brauchtum, das heute vorwiegend in wenig ernster Weise am Silvesterabend praktiziert wird. Es war aber schon bei den alten Römern verbreitet, die als erstes Volk in größerem Maßstab die Bleiverhüttung betrieben. Bleistücke (oder andere Metalle mit niedriger Schmelztemperatur wie Hartzinn) werden in einem Löffel über einer Kerze oder einem anderen kleinen Feuer erhitzt, bis sie gerade eben geschmolzen sind. Das geschmolzene Metall wird sodann in eine bereitgestellte Schüssel mit kaltem Wasser gegossen, wo es sofort zu bizarren Formen erstarrt. Die Gestalt und der Schattenwurf der erstarrten Bleistücke werden zum Wahrsagen verwendet. Dazu wird die Gestalt oder der Schattenwurf frei assoziiert. Die Interpretation folgt in etwa den gleichen Regeln, wie diejenige des Kaffeesatzlesens. Den handelsüblichen Silvesterblei-Packungen werden Bedeutungslisten beigegeben, die Interpretationen vorgeben (z. B. Herz = sich verlieben; Blumen = neue Freundschaft). In erster Linie soll die Zukunft des Bleigießers vorausgesagt werden. Blei ist ein giftiges Schwermetall. Die Aufnahme von Blei in den menschlichen Körper kann zu langfristigen Gesundheitsschäden führen. Beim Bleigießen kann Blei auf verschiedene Weise in den Körper gelangen, z. B. wenn die dabei benutzten Löffel und Gefäße nicht korrekt entsorgt oder gar weiterbenutzt werden, wenn Bleidämpfe eingeatmet werden oder wenn nach Berührung der Bleimasse die ungereinigten Hände an Nahrungsmittel oder an den Mund geraten. Die Aufnahme durch die Haut ist bei reinem Blei nur erschwert möglich, bei Bleiverbindungen jedoch durchaus möglich. Auch ist zu beachten, dass Blei bereits in kleinen Mengen in Form von Bleidampf oder Bleistaub beim Atmen über die Lunge aufgenommen wird und damit in den Körper gelangt. Die toxische Wirkung des Bleis im menschlichen Körper wird dadurch verstetigt, dass sich selbst kleine Mengen des Schwermetalls sehr langfristig im Körper anlagern und nur schwer wieder ausgeschieden werden können. Eine weitere Gesundheitsgefahr beim Bleigießen sind möglicherweise auftretende heiße Bleispritzer, die zu schweren Brandwunden führen können. Als weniger gesundheitsgefährdende Alternative zu Blei eignet sich
insbesondere Zinn. Zinn ist zum einen nicht giftig, zum anderen liegt der Schmelzpunkt von Zinn mit 231,9 °C deutlich niedriger als der von Blei (327,5 °C). Einen noch niedrigeren Schmelzpunkt, 183 °C, erreicht man mit einer eutektischen Lotlegierung aus Zinn und Blei (im Bereich von 50–90 %). Ein spezieller Silvesterguss wurde von der Wiener Firma Perzy entwickelt, die auch die Rohlinge in Glücksbringerform erfand, ein Nebenprodukt der Schneekugel-Produktion. Ungefährliche Substitute sind das Wachs- oder Teiggießen. Wer wissen will, was ihm die gegossene Zukunft verspricht, bemühe das Internet, beispielsweise von endlichzuhause.de oder knapper von chip.de: Adler: Der Adler verspricht Erfolg - beruflich oder privat. Apfel: Das Vertrauen in eine nahestehende Person wird auf die Probe gestellt. Ball: Im neuen Jahr steht Ihnen viel Glück bevor. Vielleicht dauert es noch etwas, aber dann rollt es sozusagen heran. Baum: Einer Ihrer Wünsche wird sich erfüllen. Besen: Eine Uneinigkeit führt zu einem Konflikt. Birne: Seien Sie nicht zu rational und versuchen Sie, Schönes zu genießen. Blume: Sie gewinnen einen neuen Freund oder eine neue Freundin. Vielleicht ist die große Liebe mit dabei. Ei: Eine Geburt oder Schwangerschaft in Ihrem Familienkreis steht bevor. Fackel: Sie werden sehr alt werden und lange leben. Flasche: Die Flasche steht für Geselligkeit und Fröhlichkeit. Sie haben im neuen Jahr viele Freunde um sich und erhalten Kontakte aufrecht. Herz: Das Zeichen für die Liebe. Sie lernen jemanden kennen oder die Liebe zu Ihrem Partner steigert sich noch mehr. Kegel: Seien Sie in finanzieller Hinsicht vorsichtig und machen Sie keine unüberlegten Geschäfte. Nadel: Konzentrieren Sie sich nicht nur auf das große Ganze, sondern auch auf kleine Details. Ringe: Ringe oder Kränze bedeuten, dass bald jemand heiratet oder einen Heiratsantrag bekommt. Schlange: Seien Sie in finanzieller Hinsicht vorsichtig und machen Sie keine unüberlegten Geschäfte. Schlange: Die Schlange symbolisiert Neid und Missgunst. Es gibt Menschen in Ihrem Umfeld, die Ihnen Ihren Erfolg nicht gönnen. Vogel: Der Vogel trägt das Glück zu Ihnen. Das neue Jahr verspricht viele schöne Momente. Wurzel: Etwas in Ihrem Leben verankert sich. Das kann eine Beziehung sein, aber auch der Wohnsitz oder der Beruf. Drache: Sie kommen in Konflikt mit einer mächtigen Person. Möglicherweise können Sie den Machtkampf jedoch gewinnen. Fisch: Ihnen stehen finanziell günstige Zeiten bevor. Das kann etwa Lotto- oder Geldgewinne bedeuten. Elefant: Es kommt eine anstrengende Zeit auf Sie zu, die Sie dank Ihrer Kraft aber gut meistern. Schildkröte: Sie sollten keine überstürzten Entscheidungen treffen und über kommende Probleme in Ruhe nachdenken, bevor Sie zu einem Entschluss kommen.
Segelboot... (stubai.at) Mögliche Deutung: gute Entwicklung in deinem Job
Wal: Achten Sie im neuen Jahr verstärkt auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung. Hund: Der Hund steht für Freundschaft. Denken Sie auch im kommenden Jahr an Ihre Liebsten und nehmen Sie sich Zeit für sie. Meerjungfrau: Sie sehnen sich nach unerreichbaren Träumen. Versuchen Sie das Glück in Ihrer Nähe zu finden, statt nach den Sternen zu greifen. Rose: Die Rose steht für die Liebe. Sie kann bedeuten, dass Sie die große Liebe im kommenden Jahr kennenlernen, einen Heiratsantrag bekommen oder heiraten. Eine umfangreiche Übersicht der Bedeutungen der Figuren beim Bleigießen zum Ausdrucken erhalten Sie in unserem Download-Portal, bietet chip.de. Warum nicht gleich Bischöfe und Zeitung fragen: "Deutsche Wirtschaft hofft auf Neuanfang". Klimpern auch hier: "Wie das Jahr 2025 aus Sicht der deutschen Banken wird". Sie setzen weiter auf den sozialistischen Wohlfahrtsstaat: "'Der soziale Frieden ist in Gefahr' - Der Sozialverband SoVD warnt im heraufziehenden Bundestagswahlkampf vor Kürzungen am Sozialstaat. Die Debatte um das Bürgergeld sei populistisch". Ja, alle Politik ist populistisch, wissen sie das nicht? Würfeln an der Leidplanke, nix Genaues weiß man nicht: "Fataler Drohnenkrieg - Russlands Luftabwehr hat den abgestürzten aserbaidschanischen Passagierjet wohl angeschossen, bevor dieser abgestürzt ist - dafür spricht inzwischen sehr viel. Selbst Russlands Präsident Wladimir Putin hat unter dem Druck der offenkundigen Fakten so etwas wie eine halbherzige Entschuldigung formuliert". Wenn Krieg, dann Ukraine? Nun darf daheim gegruselt werden: "Die Geisterburg auf hohem Hügel - Die Rauhnächte gelten als unheimlichste Jahreszeit. Auf der Waldburg werden dazu alte Überlieferungen wieder lebendig. Nebenbei tragen solche Events zum Erhalt dieser besonderen Burg bei". Was nicht jeder hat, seitenweise Lokales. Noch gibt es eine Extremminderheit ohne Internet. Zweifrau regt auf: "Die spektakulärsten Polizeieinsätze des Jahres - Unfälle, Brände, Glatteis und uneinsichtige Diebe - das waren die aufsehenerregendsten Einsätze in 2024". Einfrau: "Das sind die Gewinner des Jahres 2024 - Ob in Sport, Politik oder Gesellschaft: Erfolgsgeschichten gibt es einige in diesem Jahr. Ein Überblick aus dem Kreis Tuttlingen". Röhren auf der Alb: "Damwild auf dem Heuberg verändert sein Verhalten - Das vor gut einem Jahr auf dem Heuberg aufgetauchte Damwild wird zwar intensiv gejagt, doch immer wieder begegnet auch der Berufsverkehr den Tieren". Wer kennt sich schon in Kommunalpolitik aus, ewig gibt's den Kreistag: "Neuer Gemeinde- und Kreisrat gewählt". Das Zeitlose nicht vergessen: "Am Donnerstag, dem 5. Dezember, war der Nikolaus zu Besuch". Nun aber barschen, barschen, barschen, solange es noch Bares gibt, nur Gott würfelt nicht: "Gelebtes Brauchtum zum Jahreswechsel findet man am Silvesternachmittag in Durchhausen. Beim traditionellen Barschen an Silvester werden rund 200 Neujahrsringe in den drei Lokalitäten des Dorfes ausgewürfelt. Neujahrsringe sind überdimensionale, kunstvoll geformte Brezeln aus süßem Hefezopfteig, rund 400 bis 500 Gramm schwer, im Wert von etwa vier bis fünf Euro. Diese werden bei Bäckereien der Region hergestellt". Wer glaubt schon Agentur dies: "Bargeld und Debit günstiger als Kreditkarten".
Taschenlampenführung im Fastnachtsmuseum Narrenschopf Wer das Fastnachtsmuseum Narrenschopf einmal in einer ganz besonderen Atmosphäre erleben möchte, hat am Samstag, 4. Januar, um 17 Uhr die Möglichkeit, an einer Taschenlampenführung teilzunehmen. Bewaffnet mit einigen Taschenlampen erkunden die Besucher gemeinsam mit dem Museumsführer Alexander Kohlen den finsteren Narrenschopf. Einige Taschenlampen stehen laut Pressemeldung der Museumsleitung zur Verfügung; es dürfen aber auch eigene Lampen mitgebracht werden...
(Schwäbische Zeitung. Fehlt Strom aus Atom, winkt in Bad Dürrheim mit der Taschenlampe ein Phantom.)
BW verfehlt Klimaziel Es lässt sich nicht schönrechnen: Bis 2030 soll der Anteil klimaneutraler Autos auf den Straßen Baden-Württembergs 50 Prozent erreichen - das hatte sich die Landesregierung mit ihren eigens gesetzten Klimazielen vorgenommen. Doch selbst wenn keine Elektroautos mehr abgemeldet würden und der E-Anteil wie bisher wachsen würde, wird Baden-Württemberg dieses Ziel wahrscheinlich um etwa 20 Prozent verfehlen. Das ergibt eine Datenanalyse der Bestands- und Neuzulassungsdaten des Kraftfahrtbundesamtes. .
(swr.de. Dafür Bildung unterirdisch. Extrem gründumm. Wissen sie noch immer nicht, was Klima ist und Klimaneutralität höchstens der Tod bietet? KRÄTSCH hat ja die Grünen vor Weltrettungsphantasien gewarnt.)
Winterruhe: Einige Wanderstrecken im Nationalpark Schwarzwald gesperrt Der Nationalpark Schwarzwald geht in die Winterruhe. Ab heute werden ausgewählte Wege für den Publikumsverkehr gesperrt. Weil der Winter eine gefährliche Jahreszeit für Wildtiere sei, möchte der Nationalpark ihnen Ruhezonen bieten. Um solche Rückzugsmöglichkeiten zu gewährleisten, sperrt der Park bestimmte Wanderstrecken bis mindestens Mitte März. ..
(swr.de. Ist der Mensch nicht Natur? Warum nicht gleich in den Zoo.)
Flugbetrieb zeitweise eingestellt Zwei Verletzte bei missglückter Landung eines Kleinflugzeugs am Stuttgarter Flughafen
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Mehrere Knochenbrüche Unfall im Weihnachtszirkus Ulm: Artistin stürzt vor Publikum ab Eine Artistin ist am Samstag bei einer Vorstellung des Ulmer Weihnachtszirkus vor den Augen des Publikums abgestürzt. Die 28-jährige Britin wurde bei ihrem Sturz schwer verletzt..
(swr.de. Weihnachten verbieten.)
Unklare Zukunft für Unternehmen Flugtaxi aus Bruchsal: Volocopter hat Insolvenz angemeldet Weil es keine Einigung über die Finanzierung gab, hat Volocopter aus Bruchsal Insolvenz angemeldet. Der Hersteller von Flugtaxis und seine über 500 Beschäftigten stehen vor einer unklaren Zukunft..
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============== NACHLESE Frankreich Ein Land steht im Abseits Emmanuel Macron trat als frischer Reformer an. Mittlerweile ist er krachend gescheitert. Er hat die politische Blockade im Land zementiert und hinterlässt einen enormen Schuldenberg. Mit jeder neuen Regierung werden Reformen unwahrscheinlicher. Für Europa, das einst von Paris und Berlin geführt wurde, heißt das nichts Gutes..
(welt.de. Allons enfants!) ===============
Frau Piechotta und das SPD-A….loch Von WOLFGANG HÜBNER Kaum ist mit viel Medien-Tamtam das historische „Fairness-Abkommen“ der Kartellparteien vereinbart worden, schon wird dagegen munter verstoßen. Allerdings nicht aus den Reihen der bösen AfD, gegen die sich das merkwürdige Abkommen ja wohl unausgesprochen richtet. Sondern seitens einer grünen Bundestagsabgeordneten namens Paula Piechotta. Sie hat in einem Podcast verbreitet: „Alle in der SPD wissen, dass Olaf Scholz ein Arschloch ist“. Da Frau Piechotta als Fachärztin für Radiologie einen besonders guten Durchblick hat, ist ihre freimütige Äußerung auch besonders ernst zu nehmen. Ob die brünette Leipzigerin diese Meinung von „allen in der SPD“ teilt, kann allerdings nur vermutet, doch vorerst nicht bewiesen werden. Jedenfalls hat sie sich in besagtem Podcast recht despektierlich über den Kanzler geäußert. Nachdem aus den Reihen der SPD scharfe Kritik an Piechottas Erkenntnissen erfolgte, hat die Grüne zurückgerudert und getwittert: „Liebe Kolleginnen und Kollegen von der SPD, lieber Olaf Scholz, meine Worte haben euch offensichtlich beleidigt, dafür entschuldige ich mich.“ Diese Entschuldigung klingt allerdings etwas wirr, denn niemand muss sich für ein offenbar in vielen Pausengesprächen mit Kollegen und Kolleginnen gewonnenen Eindruck von der Gemütslage in der SPD-Fraktion entschuldigen. Wenn die grüne Radiologin jedoch unbedingt reumütig sein will, sollte sie ein vertrauliches Gespräch mit dem Kanzler nicht scheuen. Bei der Gelegenheit mag sich Scholz ermuntert fühlen, endlich mal seine wahre Meinung über Genossin Saskia Esken oder Annalena Baerbock zu bekennen. Danach wird der nächste Piechotta-Podcast todsicher noch ein größerer Hit! (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES Ohne die Offenheit und Veränderungsbereitschaft der aufnehmenden Gesellschaft kann es keine Integration geben. Voraussetzung ist ein Mindestmaß an Wissen über andere Kulturen, ich muss mich schon dafür interessieren.
(Angela Merkel) ************
Polizeiberichte vom Wochenende Verbotszonen für Messer gelten – Morde und Angriffe gehen weiter Von Mario Thurnes Messerverbotszonen und Durchsuchungen der Taschen älterer Frauen. So sehen die Reaktionen von Politik und Polizei auf die Angriffe von Mannheim, Solingen, Magdeburg ... aus. Wie wenig das bringt, zeigt dieses Wochenende...Die Tage „zwischen den Jahren“ strotzen vor Meldungen über tödliche und lebensgefährliche Stichverletzungen...
(Tichys Einblick. Wenigstens setzt Polizei gefährliche ältere Frauen mit noch gefährlicheren kleinen Schweizer Messern außer Gefecht. Alles andere ist Psycho-Islam und hat nix mit Nix zu tun.)
Peter Grimm Die Bundesregierung wünscht ein teures neues Jahr Zum Jahreswechsel steigt die sogenannte CO2-Abgabe und heizt bei der Energie die Preisspirale weiter an. Das ist aber kein Naturgesetz sondern eine rein politische Entscheidung und sollte in einer Demokratie in einem Wahljahr durchs Wahlverhalten auch korrigierbar sein...
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Kritik an neuer Ernährungspyramide: Regierung will uns das Fleisch vergraulen Experten kritisieren: „Das ist wissenschaftlich falsch.“ Welche Nährstoffe jetzt fehlen und warum Deutschlands Ernährungsrichtlinien in der Kritik stehen, ..
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Beinahe wie Zieten aus dem Busch Friedrich Merz möchte auch noch etwas zum Beitrag von Elon Musk sagen Von Klaus-Rüdiger Mai Zu den paar Zeilen von Elon Musk, die in der „Welt am Sonntag“ erschienen sind, wurde inzwischen alles gesagt – nur eben nicht von allen. Nun gab auch Friedrich Merz ein Statement ab. Aus allem lässt sich nur ein Schluss ziehen: Wer Merz wählt, wählt Habeck – und wer Habeck wählt, wählt Deutschlands Niedergang...
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Der Staat als Beute 160 Millionen für Windrad-Unternehmen – Grünen-Chefin Brantner im Allparteien-Aufsichtsrat Von Josef Kraus 160 Millionen Euro an Steuergeldern fließen in ein fragwürdiges Höhenwindradprojekt - während Grünen-Chefin Franziska Brantner im Aufsichtsrat des verantwortlichen Unternehmens sitzt. Die Verflechtungen von politischem Einfluss und öffentlicher Finanzierung sorgen für scharfe Kritik..
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Ein „Warnschuss“, dann Abschiebung: Jetzt fordert die Union den Asyl-Hammer
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Zwei Drittel der Deutschen erwarten, dass nächster Kanzler Friedrich Merz ist Auch wenn der Ausgang der vorgezogenen Bundestagswahl offen und die künftige Koalition unklar ist, haben die Deutschen doch eine recht klare Vorstellung davon, wer die nächste Regierung anführen wird. Wie eine Forsa-Umfrage für den „Stern“ ergab, glauben 66 Prozent der Deutschen, dass Friedrich Merz (CDU) der nächste Bundeskanzler sein wird. 26 Prozent glauben das nicht. 8 Prozent trauen sich keine Einschätzung zu..
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Kabelausfall in Ostsee „Dutzende Kilometer lang“ – Ermittler finden verdächtige Schleifspur am Meeresboden
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EU-Chefdiplomatin „Russlands Sabotageversuche in der Ostsee sind keine Einzelfälle“ Seit Anfang Dezember ist K die neue Chefdiplomatin der EU. In einem exklusiven Gespräch mit WELT macht sie erstmals direkt Russland verantwortlich für die Beschädigung von Unterseekabeln in der Ostsee. Und fordert eine Maßnahme gegen Moskau, die innerhalb der EU stark umstritten ist..
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(achgut.com. Eine Kuckucksuhr wäre spannender.)
Persönlicher Rück- und Ausblick: Hahne-büchenes zum Jahresausklang Von Peter Hahne Wie denn sein persönlicher Jahresrückblick aussieht, möchte Roland Tichy von Peter Hahne wissen. Da muss dieser gar nicht lange im Gedächtnis oder im Archiv kramen. Die letzten Tage des alten Jahres reichen, weil sie alles zusammenfassen, was ihm unter die Haut geht..
(Tichys Einblick. Hilft ihm beten?)
Schon ausgetreten.
Bundestagswahlen Wie sehr hilft die Musk-Unterstützung der AfD? Erst sein aufsehenerregender Tweet für die AfD, nun der Streit um Elon Musks Gastbeitrag in der „Welt“: Die Unterstützung des genialen Unternehmers hilft der Partei im Wahlkampf, sagt Insa-Chef Binkert..
(Junge Freiheit. Hif dir selbst, dieses Motto muss die AfD-Frau noch lernen.)
Gastbeitrag mit Zündstoff Elon Musk entfacht Debatte um die Verantwortung der deutschen Presse In Deutschlands Redaktionsstuben tobt ein Streit: Elon Musk lobt die AfD in der „Welt am Sonntag“ – Kritiker sehen einen Tabubruch, Verteidiger pochen auf Meinungsfreiheit. Politiker kündigen erste Konsequenzen an..
(Junge Freiheit. Journalisten kennen nur die Meinung ihres Verlegers.)
Polizei entsorgt 5.300 Kerzen Das Drama um die Friedhofslichter von Halbe
Eine Gruppe stellt auf dem Friedhof von Halbe an jedes Grab ein Licht – zur Erinnerung an die Kriegstoten. Dann räumt die Polizei sie alle ab. Die JF hat mit dem Initiator gesprochen..
(Junge Freiheit. Was sollen sie sonst tun, etwa Weihnachtsmärkte bewachen?)
Und was ist mit den SPD-Medienbeteiligungen, Herr Miersch?
Von MEINRAD MÜLLER
Die Genossen zeigen sich empört: „Dass der Springer-Verlag Elon Musk überhaupt eine offizielle Plattform bietet, um Wahlwerbung für die AfD zu machen, ist beschämend und gefährlich“, sagte SPD-Generalsekretär Matthias Miersch. Doch die Sozialdemokraten messen hier mit zweierlei Maß. Während Musk auf seiner sozialen Plattform X Meinungen teilt, verfügt die SPD selbst über ein beeindruckendes Medienimperium. Ihre 100prozentige Tochter, die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG), kontrolliert eine Vielzahl an Medienunternehmen und sichert der Partei so eine bedeutende Präsenz in der deutschen Berichterstattung.
Die DDVG hält Minderheits- und Mehrheitsbeteiligungen an zahlreichen Zeitungen und Verlagen, die tief in der deutschen Medienlandschaft verwurzelt sind. Eine besondere Rolle spielt die MADSACK-Mediengruppe, an der die SPD mit 23,1 Prozent beteiligt ist. Diese Gruppe kontrolliert ein breites Spektrum an Tageszeitungen, die in ganz Deutschland eine führende Rolle einnehmen, darunter:
+ Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) und Neue Presse (NP) (beide aus Hannover).
+ Leipziger Volkszeitung (LVZ) – die größte Tageszeitung für Leipzig und Westsachsen.
+ Kieler Nachrichten und Lübecker Nachrichten – bedeutende Zeitungen für Schleswig-Holstein.
+ Ostsee-Zeitung – regionale Tageszeitung für Mecklenburg-Vorpommern.
+ Dresdner Neueste Nachrichten (DNN) – lokale Berichterstattung für Dresden und Umgebung.
+ Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) – eine der wichtigsten Zeitungen für Brandenburg und Potsdam.
+ Göttinger Tageblatt – führend in Göttingen und Südniedersachsen.
+ Wolfsburger Allgemeine Zeitung und Peiner Allgemeine Zeitung – lokale Titel für die Regionen Wolfsburg und Peine.
+ Schaumburger Nachrichten und Aller-Zeitung – wichtige regionale Medien in Niedersachsen.
Diese Zeitungen arbeiten eng mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) zusammen, einer zentralen Redaktionseinheit der MADSACK-Mediengruppe, die überregionale Inhalte für mehr als 60 Tageszeitungen liefert. Kritiker warnen, dass diese zentrale Organisation die Vielfalt der Berichterstattung gefährden und politische Neutralität beeinträchtigen könnte.
Weitere Beteiligungen der DDVG
Neben der MADSACK Mediengruppe hält die DDVG auch direkte Anteile an anderen Medienunternehmen, darunter:
Wenn die SPD Elon Musk vorwirft, Wähler zu beeinflussen, drängt sich die Frage auf: Wer hat hier tatsächlich die größere Macht? Musk betreibt eine Plattform, auf der Meinungen geäußert werden, während die SPD über ihre Medienbeteiligungen täglich die öffentliche Wahrnehmung mitgestalten kann. Die Aussage, die SPD sei eine „Druckerei mit angeschlossener Partei“, erscheint vor diesem Hintergrund mehr als treffend. (pi-news.net)
Warum die jetzige CDU Deutschland nicht voranbringen wird
Von Gastautor Wolfgang Schimank
Nach ungefähr 3 Jahren Abstinenz von der Macht will die CDU unter der Führung von Friedrich Merz in der kommenden Bundestagswahl Anfang 2025 diese wieder an sich reißen. Allem Anschein nach wird sie diese Wahl auch gewinnen. Allerdings, so befürchte ich, werden von den Medien im Wahlkampf die falschen Fragen gestellt. Das hat damit zu tun, dass in Deutschland die Mainstream-Medien mehrheitlich linksgrün und zudem stramm transatlantisch ausgerichtet sind. Die Kuschel-Interviews von Caren Miosga (ARD) mit Robert Habeck und von Maybrit Illner (ZDF) mit Angela Merkel geben diesbezüglich schon einen faden Vorgeschmack.
Mit Friedrich Merz als neuen CDU-Vorsitzenden und Carsten Linnemann als neuen CDU-Generalsekretär sollte eigentlich das Profil der CDU als konservative Partei geschärft werden. Eigentlich.
Schlechte Oppositionsarbeit
Als Oppositionspartei war sie in der Regierungszeit der Ampel-Koalition wenig aufgefallen. Diese Regierung gab der Opposition mehr als genug Steilvorlagen. Und was tat die CDU? Sie reagierte vielmehr wie eine verschmähte Braut. Als Oppositionspartei wurde in der Öffentlichkeit viel mehr die AfD registriert. Auf Kritik reagierte die CDU genau wie die Ampel-Parteien sehr dünnhäutig. Gemeinsam mit ihnen stimmten sie im Klagegeheul über „Hass und Hetze“ ein. Auch CDU-Politiker strebten Klageprozesse gegen ihre Kritiker an. Helmut Kohl würde sich im Grabe umdrehen, wenn er davon erfahren würde. –Wie heißt es doch im englischen Sprachraum: „If you can´t handle the heat, get out oft the kitchen!“
Das Migrationsproblem wurde und wird von Friedrich Merz ganz bewusst nicht öffentlich angesprochen, weder zu Zeiten der Ampelkoalition noch während des bevorstehenden Wahlkampfes, nur um der AfD keine Möglichkeit der Profilierung zu geben. Diese engstirnige Handlungsweise führt dazu, dass die Lösung des unter den Nägeln brennenden Problems zu Lasten der Deutschen auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben wird.
Keine Distanzierung von Angela Merkel
Die „neue“ CDU hat es bis heute nicht geschafft, sich von Angela Merkel zu distanzieren, zu emanzipieren. In der 16-jährigen Regierungszeit Merkels sind viele wichtige Posten durch Gleichgesinnte und Emporkömmlinge, die den Mächtigen nach dem Mund reden und denen ihr persönlicher Vorteil wichtiger ist als die Interessen des eigenen Volkes, ersetzt worden. Gegenüber ihren Widersachern ging sie nicht zimperlich um. –Sie war keineswegs die nach außen hin nett und zuvorkommend wirkende Parteivorsitzende! In der CDU fand ein massiver Linksruck statt. Sie hatte damit der CDU ihre konservative Seele herausgerissen. Das wirkt bis heute nach. Die Entstehung der AfD ist letztendlich auch das Ergebnis dieses Prozesses.
Angela Merkels Regierungsstil war bürokratisch und nicht ergebnisoffen. Sie gab vor, ihre Politik sei „alternativlos“. Besonders in der letzten Legislativperiode machte sich in den Regierungskreisen eine gewisse Selbstzufriedenheit und Trägheit breit. Sie trat ihr Amt als Bundeskanzlerin an, als die Wirtschaft dank Schröders Wirtschaftspolitik zu florieren begann und beendete ihre Arbeit, als es der Wirtschaft immer schlechter ging. Angela Merkel hatte praktisch Schröders Erfolge verfrühstückt (und viele Probleme nicht gelöst, dafür aber mit Geld zugeschüttet). Der Autor des Buches „Merkels langer Schatten“, Klaus-Rüdiger Mai, sagte in einem Interview mit Apollo News, dass die Öffnung der Grenze im Jahre 2015 für die Flüchtlinge „eine reine Flucht vor der Verantwortung“ von Angela Merkel war. Im Nachhinein wurden ihr durch die Medien hehre Motive angedichtet. Merkel habe nach seinen Worten ständig „gegen die Wirklichkeit“ regiert. Die Energiewende war für die Kanzlerin ein „hochideologisches“ Projekt. [1] Die Politisierung und Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes ist meines Erachtens nach ein einmaliger Vorgang in der bundesdeutschen Geschichte.
Ein weiteres schweres Erbe, was Merkel hinterließ, ist, dass sie in der parlamentarischen Arbeit eine gewisse Entpolitisierung betrieb und stattdessen eine Aufteilung in „gut“ und „böse“ vornahm und somit die Gesellschaft spaltete. Sowohl in der Flüchtlingskrise als auch in der Corona-Krise wurde diese Taktik erfolgreich angewendet. Die Spaltung findet auch in Form der politischen „Brandmauer“ statt. Diese wird noch heute von der CDU-Spitze gepflegt und gegen die AfD angewendet. Die CDU-Granden fühlen sich geschmeichelt, wenn sie von den Linksgrünen mit dem Begriff „demokratische Partei“ umgarnt werden, als wäre die AfD (bei aller berechtigter Kritik) nicht demokratisch gewählt und hätte kein demokratisches Grundsatzprogramm. -Mich als Ostdeutscher erinnert das irgendwie an die Nationale Front in der DDR…
Die große Wählertäuschung: Rechts blinken, links abbiegen
Von Friedrich Merz hört man oft ganz gute Analysen zu diesen oder jenem Thema. Aber sofort zieht er seine Meinung zurück und fängt zu relativieren an, wenn von vonseiten der Medien ein Sturm der Entrüstung erzeugt wird. Das irritiert die Menschen sehr. Dabei weiß doch jeder, der sich mit Politik etwas ernsthafter beschäftigt, dass seit mindestens 20 Jahren die deutschen Medien zu 80 bis 90% linksgrün eingestellt sind.
Die Politik mit der Brandmauer führt dazu, dass sich die CDU in ein Gefängnis der Koalitionsmöglichkeiten begibt und erpressbar wird. Die Mehrheit der Deutschen ist konservativ eingestellt. Bei vielen Wahlen auf Landes-, Kreis- und lokaler Ebene wurde in der Summe mehrheitlich konservativ gewählt. Die Wahlaussagen von Vertretern der CDU und der AfD ähnelten sich dabei sehr. Letztendlich erhielten die Bürger aber eine Mitte-Links- oder eine Links-Regierung. Mit der Bildung einer Koalition der Wahlverlierer wurde faktisch der Wählerwillen vollkommen missachtet! Rein rechtlich kann man dagegen nichts einwenden. Dennoch hat das mit Demokratie wenig zu tun und fördert den Frust in der Bevölkerung. Interessanter Weise äußerte diese Bedenken auch der ZDF-Journalist Ulf-Jensen Röller, allerdings zu der Parlamentswahl im Juni / Juli 2024 in Frankreich. Bezüglich Deutschland hört man hierzu nichts von den „Qualitätsmedien“. Im Gegenteil: Diese feiern die Bildung von Koalitionen der Wahlverlierer als „Sieg der Demokratie“!
In Baden-Württemberg, in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein gibt es schwarz-grüne Koalitionen, in Berlin regiert eine schwarz-rote Koalition. Schaut man sich ihre Politik in den Schlüsselbereichen, wie Bildungs-, Finanz-, Migrations-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik an, so fragt man sich, wo da eine konservative Politik durchgesetzt worden ist. In Thüringen lässt sich die CDU sogar von den Linken, der SED-Nachfolgepartei, tolerieren, was für mich eine Verhöhnung der DDR-Bürgerrechtsbewegung darstellt. –Wer also die CDU wählt, bekommt linksgrüne Politik verabreicht!
Politik am Volk vorbei
Der Beschluss der CDU-Führung, zurzeit über keinen Gesetzesentwurf bezüglich der Begrenzung der Migrationsströme abstimmen zu wollen, aus Angst, die AfD könnte zustimmen, zeigt, dass die CDU nicht bereit ist, deutsche Interessen zu vertreten. Stattdessen bleibt sie lieber hoch oben auf dem moralischen Ross sitzen und lässt diese unhaltbaren Zustände noch einige Monate so weiter laufen.
Die Inflation plagt die einfachen Bürger. Sie frisst ihr Vermögen auf und sorgt für immer neuere Teuerungswellen. Dieses Thema wird von der CDU überhaupt nicht aufgegriffen. Es ist keine Kritik an der Geldpolitik der EZB zu hören. Der Euro ist für die CDU eine heilige Kuh.
Es gibt auch keine Kritik an der skandalumwitterten Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Denn von Brüssel kommen immer neue Maßnahmen und Ideen zur Zentralisierung der Macht, zur Bürokratisierung, zur Überwachung der Vermögensverhältnisse und zur Einengung der Meinungsfreiheit. Diese Frau hat das Wort Subsidiarität anscheinend noch nie gehört! Eigentlich ist schon die Nominierung dieser Frau zu diesem Amt durch die CDU ein Skandal!
Koalitionen in Aussicht, die keiner will
Aufgrund der Selbstkasteiung der CDU mit der Brandmauer sind die Koalitionsmöglichkeiten sehr begrenzt, sieht es sehr trübe aus, was Deutschland erwarten wird:
Wenn ich mir eine Koalition mit der SPD vorstelle, dann denke ich automatisch an die Innenministerin Nancy Faser, die auf dem linken Auge blind ist und locker mit Begrifflichkeiten aus der DDR wie „Delegitimierung des Staates“, „Zusammenrottung“, und anderes mehr hantiert und die deutsche Staatsbürgerschaft an Ausländern bereits nach 3 Jahren vergibt, also verschenkt.
Bei einer Koalition mit den Grünen denke ich an Robert Habeck, der als Wirtschaftsminister nicht einmal weiß, was eine Insolvenz ist und das Heizungsgesetz durchgepeitscht hat oder an Annalena Baerbock, die als Außenministerin wie ein Elefant im Porzellanladen in der Welt agiert und aufgrund ihrer mangelnden Allgemeinbildung für so manchen Lacher sorgt. [2]
Sowohl die SPD als auch die Grünen geben das Geld im sozialen Bereich mit vollen Händen aus, als gäbe es kein morgen. Zudem finanzieren sie aus Steuergeldern ihre ideologischen Projekte in Deutschland und im Ausland. Beide Parteien lehnen eine strenge Budgetierung der Finanzen vehement ab und schüren den Sozialneid. Sie stehen für einen gewissen Staatsdirigismus und für eine Verharmlosung / Verheimlichung der Auswirkungen einer unkontrollierten Einwanderung.
Es ist schon sehr irritierend, wenn Friedrich Merz sich Habeck als Wirtschaftsminister in einem künftigen Kabinett vorstellen kann und wenn er die Außenpolitik der Grünen lobt. –Es ist augenscheinlich, dass Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehens sich auf die Taktik verlegt haben, wenn sie schon einen Wahlsieg der CDU/CSU nicht verhindern können, den Zuhörer / Zuschauer zumindest dazu zu bewegen, eine Koalition mit den Grünen zu ermöglichen.
Bei einer schwarz-grünen Koalition würde die Wahrscheinlichkeit einer Eskalation des Ukraine-Krieges noch größer sein als bei einer schwarz-roten Koalition. Allerdings würde ich für die Sozialdemokraten, wenn ich an Pistorius und Klingbeil denke, nicht die Hand ins Feuer legen.
Wie die CDU bei beiden Koalitionsvarianten für eine Belebung der deutschen Wirtschaft und eine Kehrtwende in der Ausländer- und Flüchtlingspolitik sorgen will, bleibt für mich ein großes Rätsel. Ich gehe davon aus, dass die CDU eine Politik betreiben wird, die sich nicht all zu sehr von der von Angela Merkel unterscheiden wird. Anstelle von konservativer Politik mit der AfD wird es ein Mäandern zwischen linken und grünen Positionen geben. -Mich persönlich grault es vor beiden Varianten der Koalitionen… (vera-lengsfeld.de)
Die Potsdam-Legende: Wie Correctiv eine Nation an der Nase herumgeführt hat - Von Simone Baum
Simone Baum beschreibt, was sie erleben musste – und was wirklich war, nachdem eine sogenannte Correktiv-Recherche im Januar 2024 sie in ein falsches Licht setzte und eine öffentliche Hetzjagd begann, die die Mitgliedschaft kündigten und der Correktiv-Recherche blind geglaubt haben.
Es gab Medien, die das Thema immer wieder befeuerten und mit Hilfe von Gewerkschaften und bekannten Politikern die Leute massenhaft auf die Straße gebracht haben. Es entwickelte sich eine Massenmanipulation „par exellence“ und der größte aktuelle Medienskandal Deutschlands! (Amazon)
Schwarz-Grüne Blüten Meldestelle für „Antimuslimischen Rassismus“ in NRW Von Josef Kraus Nach drei Jahren Vorbereitungszeit richtet das schwarz-grüne NRW vier neue Denunziationsstellen ein, bei denen auch Fälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze gemeldet werden können. Eine weitere Bestätigung für "Wer Schwarz wählt, bekommt Grün"..
(Tichys Einblick. Wann wird grüne "cdu" verboten?)
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Kampfbefehle im Islam Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf, der Islam sei eine Religion des Friedens? Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“ Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“ Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“ Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“ Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“. Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben, mit großartigem Lohn bevorzugt.“ Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“ Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“ Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“ Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“ Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“ Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“ Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“ Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“ Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“ Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“ Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung von Stiftung Zukunft CH)