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(tutut) - "Zwar galt in Rom schon seit dem 2. Jh. der 1. Januar ('kalendae ianuarii' , 'Kalenden des Januar') als kalendarischer Jahresbeginn, doch wurde  das Datum erst durch Innozenz XII. 1691 allgemein verbindlich gemacht", weist das Wörterbuch des Aberglaubens" auf menschlich Allzumenschliches in den Zeitläuften hin. Natürlich auch ein Fall für Wikipedia, es glaube, wer da will: Unter Neujahrsfest versteht man Feiern und Gebräuche zum Beginn des neuen Jahres, am Neujahrstag. Diese werden je nach kulturellem Zusammenhang und Religion in unterschiedlicher Weise begangen. Das Datum des Neujahrsfestes – das oft mehrere Tage gefeiert wird – beruht auf der jeweiligen Kalenderrechnung: entweder nach dem Sonnenlauf (z. B. Gregorianischer Kalender) oder wie in Ostasien nach dem Lunisolarjahr. Hier fällt das traditionelle Fest immer auf einen Neumond, sodass es bezüglich des westlichen Kalenders um bis zu einem Monat variieren kann (siehe Mond-Neujahr). Im Islam wird ein reiner Mondkalender verwendet, sodass sich Neujahr (und andere Feste) alljährlich um etwa elf Tage rückwärts verschieben. In vielen Ländern weicht das Datum des Neujahrsfestes vom westlichen ab, insbesondere wenn in die traditionelle, meist religiös geprägte Kalenderrechnung neben dem Sonnenlauf auch das sog. Mondjahr eingeht. Daher wird das Neujahrsfest zu sehr unterschiedlichen Terminen gefeiert. Im deutschsprachigen Raum finden die Feierlichkeiten meist in der Nacht des Jahreswechsels statt und werden als Silvesterfeier bezeichnet. Zum Jahreswechsel gehören Glück- und Gesundheitswünsche (Neujahrswünsche) für das neue Jahr sowie oft ein Neujahrstrunk. So wünscht man sich zum Beispiel oft „einen Guten Rutsch“ ins neue Jahr. Glück- und Gesundheitswünsche auszusprechen, ist noch einige Tage nach Neujahr üblich. Große Kultur- und Sinfonieorchester veranstalten an Neujahr oft ein Neujahrskonzert, etwa das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Für viele Menschen spielen die sog. Glücksbringer eine große Rolle, etwa Glücksschweine und Rauchfangkehrer (Schornsteinfeger), Vierblättriger Klee usw. Auch das Geschenkpapier ist mit diesen Symbolen bedruckt. Als Naschwerk werden Berliner (Pfannkuchen) oder Neujahrskrapfen gereicht. In Italien gehört das Tragen von roter Unterwäsche zum Jahreswechsel zum Brauchtum, bei der französischen Feier Le Réveillon de Saint-Sylvestre gehören Champagner und das mitternächtliche Küssen unter dem Mistelzweig dazu[1] und zum schottischen Hogmanay wird die Tradition des „first-footing“ kultiviert, bei dem man mit einem Glas Whisky, einem Stück Kohle, und weiteren definierten Mitbringseln über die Schwelle von Nachbarn und Freunden tritt. Im angelsächsischen Sprachraum ist das Singen des Traditionals Auld Lang Syne weit verbreitet. Bis in das 18. Jahrhundert hinein gehörten häufig Gewehrschüsse zum Neujahrsfest, wie sich aus einer Verordnung zur Brandverhütung vom 12. Oktober 1751 im Kurfürstentum Trier ergibt. Hiermit wurde zu Neujahr und weiteren Anlässen dieses Schießen verboten. Die Strafe für Übertretungen, die auch hier wohl sehr häufig waren, wurde am 23. April 1774 auf zwei Gulden erhöht. In Franken gibt es den dörflichen Brauch, dass am 1. Januar, später am 28. Dezember üblich, Kinder von Haus zu Haus ziehen und mit einem aufgesagten Spruch um ein Geschenk bitten. Eine breite Übersicht besonders über das ältere Neujahrsbrauchtum in der Deutschschweiz findet sich im Schweizerischen Idiotikon. Schon um 700 n. Chr. war es in Rom üblich, den 1. Januar als Marienfest zu feiern: Natale sanctae Mariae. Durch die Übernahme der byzantinischen Feste Verkündigung des Herrn am 25. März und Mariä Aufnahme in den Himmel am 15. August verlor das Fest an Bedeutung, so dass der Oktavtag von Weihnachten als Fest der Beschneidung des Herrn aus den fränkisch-deutschen Kalendarien auch in den Kalender der stadtrömischen Liturgie Aufnahme fand. Die Kalenderreform von 1969 im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils führte das historische Marienfest als Hochfest der Gottesmutter Maria wieder ein, während der Namengebung Jesu der 3. Januar als Gedenktag gewidmet ist (zuvor: Fest des allerheiligsten Namens Jesu). In zeitgenössischen Kalendern können sich am 1. Januar die folgenden Eintragungen finden: „Neujahr, Oktavtag von Weihnachten, Namengebung des Herrn, Hochfest der Gottesmutter Maria.“ Ferner setzte Papst Paul VI. den Neujahrstag 1967 als Weltfriedenstag fest. Martin Luther ließ das Jahr der reformatorischen Kirche mit dem 25. Dezember beginnen und wollte den 1. Januar nur als „Tag der Beschneidung und Namensgebung des Herrn“ gefeiert haben. Nach 1550 machten ihn andere Reformatoren (Philipp Melanchthon, Johannes Brenz) zum christlichen Neujahr: Rückblick und Ausblick gaben dem Tag in der Evangelischen Kirche den Charakter eines Gottesdienstes für Dank und Bitte: man begann das Neue Jahr ausdrücklich in Jesu Namen (EG 58–65). Die kirchliche Feier am vorangehenden „Altjahrsabend“ hatte eine ähnliche Ausrichtung, ging aber später oft in einen geselligen Abend über. Seit dem 15. Jahrhundert sind in Deutschland neben den Predigten über das Beschneidungsfest und über die Namensgebung Jesu auch Neujahrspredigten überliefert, in denen die Geistlichen der Gemeinde symbolische „Neujahrsgeschenke“ machten. Dabei wurden verschiedene Gegenstände des Alltagslebens, Pflanzen, Edelsteine oder Tiere den verschiedenen Ständen (zum Beispiel Eheleuten, Jungfrauen, Obrigkeiten und alten Leuten) „verehrt“ und nach ihren symbolischen Eigenschaften ausgelegt. Vorbild hierfür war der Brauch, sich mit den Nachbarn zu Neujahr gute Wünsche oder kleine Geschenke auszutauschen. Ein solcher Brauch war schon aus der römischen Antike bekannt, und die Geschenke nannte man daher lateinisch strenae. Obwohl Luther die Form der

„Schenkungspredigten“ zu Neujahr ausdrücklich abgelehnt hatte – wohl weil die Auslegungen oftmals bewusst auf die Belustigung des Publikums zielten – übernahmen seit dem Ende des 16. Jahrhunderts auch lutherische Pastoren diese Sitte. Die Form der Neujahrspredigten mit der Aufzählung verschiedener gesellschaftlicher Stände wirkte dann im 17. Jahrhundert weiter in Flugblättern mit Neujahrsgedichten, die man als Neujahrsgruß verschenken konnte. Während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts wurde in den Gottesdiensten kaum auf den Jahreswechsel Bezug genommen. Das Kirchenjahr begann nämlich mit dem ersten Adventsonntag, also um den Monatswechsel November/Dezember. Im 16. Jahrhundert entstanden – vor allem durch den musikalischen Impetus vieler evangelischer Christen – zahlreiche Neujahrslieder. Auch im Barock und seiner ausgeprägten Kirchenmusik sind einige entstanden, unter anderem von Bach und seinen Söhnen. Manche dieser damaligen Lieder werden bis heute gesungen, z. B. „Das Alte ist vergangen, das Neu’ hat angefangen …“. Mehrere dieser Lieder gehören zum Repertoire der heutigen Sternsinger. Obwohl schon in der Antike die unterschiedlichen und teilweise beweglichen Termine als störend empfunden wurden, hat dies die Hochschätzung der Neujahrsfeste nicht beeinträchtigt. Trotz der sogar verschiedenen Jahreslänge behielt jeder Übergang einer alten zu einer neuen Zeitperiode seine Symbolik, je nach zugrunde liegender Weltanschauung: Für die Einbindung in den Kosmos und seine vermutete Ewigkeit, als Sinnbild der wiederkehrenden Sonne, für Fruchtbarkeit und gute Ernten, für Tod und die Folge der Generationen, für die Sehnsucht nach künftigem Glück, für Geborgenheit in Gott, für religiöse Neuschöpfung oder periodische Wiedergeburt, und allgemein für die Verlässlichkeit der Jahreszeiten und ihrer Besonderheiten. In früheren Zeiten wurde in Europa der Jahreswechsel nicht Anfang Januar, sondern am Dreikönigstag oder am 1. April begangen, also kurz nach dem Frühlingsbeginn. Möglicherweise hat der Aprilscherz hierin seinen Ursprung. Wer bei der Kalenderreform nicht mitmachen und das alte Neujahrsfest feiern wollte, wurde mit ironischen Gaben und Spott an das neue Datum erinnert. Allen Lebewesen ist ein gewisses Bedürfnis nach zeitlicher Gliederung eigen, das sich beim Menschen mit der Besinnung über die nahe Vergangenheit und Zukunft trifft: Der Zyklus der Jahreszeiten ist fast allen geographischen Regionen so unverkennbar – ob im Wechsel von Feucht- und Trockenzeiten oder von Stürmen, ob in vier Jahreszeiten der gemäßigten Zonen, oder als Erscheinung von Polarnacht und -Tag – dass von jeher auch das Arbeitsjahr davon beeinflusst wird. Gliederung der Zeit: sie ist einerseits durch die Vegetationszeiten vorgegeben, andererseits entspricht sie einem Grundbedürfnis des Menschen, der zur seelischen Gesundheit ein Gleichgewicht zwischen Stabilität (Dauer) und Wechsel benötigt. In die winterlichen Riten spielt auch die Erfahrung der Sonnenwende, das körperliche Bedürfnis nach Winterruhe und früher auch die Freigabe der Ernte hinein, deren Benützung bei vielen sogenannten „Naturvölkern“ mit einem Tabu belegt war. Die jahreszeitlichen Zyklen werden uns in Zeiten der Kälte und längerer Nächte (siehe unten, Astronomische Gegebenheiten) bzw. reduzierter Tätigkeit stärker bewusst. Dies kann sich beim Individuum wie in der Gesellschaft auswirken: Persönliche Besinnung, Überdenken des vergangenen Jahres (Erfolge und Misserfolge, getroffene Entscheidungen, soziale Interaktionen usw.), Fragen der Gesundheit, Themen wie

(Un-)Zufriedenheit und Ängste, (gute) Vorsätze[5] und Wünsche für die Zukunft. Sozialer Austausch von Erfahrungen und gemeinsame Reflexion (worin oft auch religiöse Aspekte oder Feste eine Rolle spielen), das Gedenken an die Verstorbenen, die Kultur des Dankes (in verschiedene Richtungen hin) und die Unsicherheit bzw. Neugier über Bevorstehendes (siehe diverse Spiele, Bleigießen usw.). Zyklen und Rituale, Vorsichtsmaßnahmen und Ängste beim Gebrauch der Nahrung, beim Themenkreis Sexualität, Geburt und Sterben oder zum Fortbestand der ganzen Gemeinschaft; Bewusstwerden von speziell winterlichen Gefahren (z. B. Unfall, Kälte, Brandgefahr und Hunger) und stärkeres Erleben der Dunkelheit.  An allen Wendepunkten des Lebens sind neben den materiellen und gesellschaftlichen Aspekten auch Religion und Weltanschauung von Bedeutung. Beim jahreszeitlichen Wechsel spielen – je nach Kultur, Klima und religiöser bzw. nationaler Geschichte – so viele Aspekte hinein, dass eine vollständige Aufzählung kaum möglich erscheint. Einige auch im westlichen Kulturkreis einleuchtende Aspekte sind: Traditionelle Riten im Umgang mit der Ernte und dem Dank an Höhere Wesen, verschiedene Erntedankfeste und religiöse Tänze bzw. Spiele. Allgemeine Tendenz zu Gebet, Nachdenken oder Meditieren in Zeiten der Stille, der landwirtschaftlichen Ruhe oder vorwiegend häuslichen Arbeiten, oder unterm Sternhimmel der viel längeren Nächte. Mehr Zeit und Offenheit für gemeinsame Freizeit in Gruppen, im Paar und in der Familie, mehr Gelegenheit zur gegenseitigen Anregung usw., was auch – je nach Gottesbild – starken religiösen Konnex hat. Auch wenn die Neujahrsfeier in jeder Region eine andere Charakteristik hat, gibt es doch eine Reihe gemeinsamer Elemente. Einige von ihnen haben sich in der hiesigen Tradition auf den 31. Dezember verschoben.
Rückblick und Vorblick
Rituale, die den Jahreszyklus widerspiegeln
Abendgottesdienste oder Morgenfeiern
Gesundheits- und Reinigungs-Rituale, teilweise verbunden mit Fasten und Bußübungen, oder Sport
Bräuche gegen die Zukunftsangst und schlechte Einflüsse (Dämonen und abergläubische Riten, Bekenntnis von Sünden {siehe auch Sündenbock} und Fehlern, Neujahrsvorsätze usw.)
Glück wünschen oder segnen im Kreis der Familie oder der Freunde
Zeremonielles Feuer und/oder Feuerwerk
Prozessionen, Maskenzüge oder Schaukämpfe zweier Gruppen (Alt/Neu, Chaos/Ordnung usw.)
Alkoholkonsum, Ausschweifung, Orgien verschiedener Art
Szenenspiele, traditionelles Theater (z. B. „Die Fledermaus“) oder Neujahrskonzert
Totengedenken und Zukunftsrituale, Gebetsgemeinschaften
Die Mehrzahl dieser Gebräuche hat einen religiösen Bezug und wurden dementsprechend in priesterliche Handlungen oder kirchliche Feiern integriert, aber auch in okkulte Praktiken und Beschwörungen. Andere weit verbreitete Traditionen betreffen spezielle Aspekte der Vergangenheit oder der Zukunft, z. B. die Initiation von Jugendlichen, oder das Verbrennen symbolischer Gegenstände.

Debatte um Reform der Schuldenbremse
CDU-Landeschef Hagel: "Wenn es um die Schuldenbremse geht, bin ich immer Pragmatiker"
Im Frühjahr forderte Baden-Württembergs CDU-Chef Manuel Hagel noch eine Art Ewigkeitsgarantie für die Schuldenbremse. Jetzt zeigt er sich offen für Reformvorschläge..
(swr.de. Wer? Was heißt das auf Deutsch, will er nicht gewählt werden? Landeschef ist der KRÄTSCH mit dem ÖTSCH.)

Mann lebensgefährlich verletzt
Polizei schießt in Rhein-Neckar-Kreis bei Einsatz auf bewaffneten Randalierer
.. Der 26-Jährige habe die vom Firmeninhaber hinzugerufenen Beamten mit einem Beil und einem Messer bedroht..
(swr.de. Wildsüdwest.)

ÖPNV wird ausgebaut
Drei neue Regiobuslinien für Baden-Württemberg
Fahrgäste in Baden-Württemberg können künftig drei neue Regiobuslinien nutzen. Damit wächst das Netz auf 49 Linien an, wie das Verkehrsministerium mitteilte. Mit dabei ist seit Mitte Dezember eine erste internationale Regiobuslinie zwischen Lörrach und dem "EuroAiport" in Saint-Louis im Elsass. .Eine Buslinie zwischen Herrenberg (Kreis Böblingen) und Calw nimmt den Angaben nach an Neujahr den Betrieb auf.. Mit einer weiteren Linie wird zudem Welzheim (Rems-Murr-Kreis) an das S-Bahn-Netz der Metropolregion Stuttgart angebunden. . Gefördert werden die neuen Buslinien vom Verkehrsministerium. Sieben weitere Linien erhalten außerdem eine Förderungsverlängerung..
(swr.de. BussiBussi. Wer zahlt?)

Zukunft ungewiss
Die historische Turmbergbahn in Karlsruhe-Durlach bringt am Sonntag zum letzten Mal Fahrgäste auf den Turmberg oder ins Tal. Die Betriebserlaubnis erlischt zum 31. Dezember..
(swr.de. Unten bleiben. Da gibt's genug Maulwurfshügel. Oben ist nur eine Ruine und mit 257,2 Metern nur ein Hügel, Berge beginnen ab 300.)

Verband sieht "mögliches Fehlverhalten"
Tabea Alt und Carina Kröll erheben heftige Vorwürfe gegen den DTB und den STB
Die ehemalige Stuttgarter Spitzenturnerin Tabea Alt wirft Trainern und Verbänden vor, ihre Gesundheit "gezielt aufs Spiel gesetzt" zu haben. Auch Carina Kröll meldet sich zu Wort...Demnach haben die Verantwortlichen ärztliche Vorgaben missachtet und Alt mit Blessuren, mitunter sogar mit Knochenbrüchen, turnen lassen.
(swr.de. Wer hat je behauptet, dass Spizensport gesund sei?)

Reinigen der Boote hilft
BW plant Infokampagne: Quagga-Muschel breitet sich stark im Bodensee aus
(swr.de. Der Mensch drumherum nicht?)

Hunderte Meter Schlange vor Discounter
Chaotisches Gedränge: Video zeigt irren Feuerwerk-Wahn in deutscher Grenzregion
In manchen Filialen war das bereits innerhalb von Minuten ausverkauft. Die hohe Nachfrage führte zu Engpässen und teils frustrierten Käufern, die leer ausgingen.
Feuerwerk-Irrsinn führt innerhalb von Minuten zu leeren Regalen. Die Händler hatten aufgrund der erwarteten Nachfrage hohe Bestände, konnten jedoch den Ansturm in vielen Fällen nicht decken. Besonders betroffen waren Standorte in Grenzregionen, wo auch viele ausländische Kunden die günstigen Preise nutzten..
(focus.de. Der französsche Zoll wartet schon, auf Kracher statt Migranten.)

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NACHLESE
Schlechte Ergebnisse im EU-Bildungsvergleich
Bildungskrise in Deutschland: Ein System am Abgrund
Von Hannes Märtin
Deutschland schneidet im EU-Bildungsvergleich schlecht ab: Viele junge Menschen brechen die Schule oder die Ausbildung frühzeitig ab. PISA-Studien zeigen rückläufige Grundkompetenzen. Hinzu kommen ideologische Einflüsse im Lehrplan, die durchaus problematisch sind...Die Zahl der Ausbildungsabbrüche in Deutschland hat in den letzten Jahren einen neuen Höchststand erreicht. Nach Berechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) wurden im Jahr 2022 insgesamt 155.325 Ausbildungsverträge vorzeitig aufgelöst. Angesichts von 475.100 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen entspricht dies einer Lösungsquote von knapp 30 Prozent – dem höchsten Wert, der jemals erfasst wurde.
(Tichys Einblick. Dummflaute. Noch dümmer geht immer. Nennt sich das Migration?)
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Der Bundespräsident und die „rumänische Lösung“
Von WOLFGANG HÜBNER
Sage künftig keiner, es nicht gewusst zu haben: Auch hierzulande hat die neue Demokratievariante aus dem EU-Staat Rumänien ihre Bewunderer. Und kein Geringerer zählt dazu als der Bundespräsident des Parteienkartells. Frank-Walter Steinmeier hat deshalb bei seiner Ankündigung von Neuwahlen nicht ohne Hintersinn erwähnt, dass bei der wie auch immer gearteten Beeinflussung einer Wahl deren Annullierung nach rumänischem Beispiel nicht ausgeschlossen werden kann (PI-NEWS berichtete). Selbstverständlich nur, das darf hinzugefügt werden, wenn das Ergebnis der Wahl nicht im Sinne der jeweils Mächtigen ist. Von Macht und Mächtigen redet einer wie Steinmeier selbstverständlich nicht, er nennt das sibyllinisch „stabile Verhältnisse“. Die aber sollen in Deutschland unter allen Umständen und damit gegen alle, die diese Stabilität stören könnten, verteidigt werden – notfalls auch mit der Ungültigmachung einer Bundestagswahl. Das wird bei der anstehenden Neubestimmung von Parlament und Regierung Ende Februar wohl noch nicht erforderlich sein. Doch die Zukunft ist ungewiss genug, um sich über sie keine sorgenvollen Gedanken zu machen. Steinmeier weiß nämlich um die künftige Dreifrontensituation des deutschen Parteienstaates: Aus Trumps USA stänkert Elon Musk äußerst wirksam gegen die Berliner politische Klasse und scheut selbst vor AfD-Lob nicht zurück; Putins Russland versucht ohnehin fortlaufend, den deutschen Willen zur Ukraine-Unterstützung zu brechen; das eigene Wählervolk wird nach jedem Bezahlvorgang an der Supermarktkasse mürrischer über die Teuerung samt ihren nicht mehr ganz so nebulösen Ursachen. In dieser bedrohlichen Situation will der Bundespräsident ein Zeichen setzen: Wir Deutsche spucken zwar allzu gerne in die Suppe demokratisch unterentwickelter Länder wie Georgien, Ungarn, Russland oder China. Doch wir werden nicht tatenlos zuschauen, wenn unsere Kartellbrühe von außen versalzen wird. Frank-Walter Steinmeier mag ohne Charisma und Popularität oft traurig sein Dasein fristen – aber ganz ‚ohne‘ ist er halt nicht, wenn es um den Staat geht, der ihn sich leistet.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Alles für Deutschland klingt nach Hitler.
(Jan Philipp Burgard, designierter WELT-Chefredakteur ab 1. Januar)
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Bloomberg-Ökonomen:
Deutschlands Wirtschaft droht “langsamer und unumkehrbarer Niedergang”
Von David Boos
In Deutschland pfeifen es die Spatzen von den Dächern, nun lässt es sich auch international nicht mehr verheimlichen. Deutschlands ökonomischer Niedergang scheint stetig und unaufhaltsam vonstatten zu gehen. Neben strukturellen Problemen fehlt es vor allem an politischem Reformwillen. Was TE-Leser schon seit Jahren wissen, spricht sich nun auch unter internationalen Ökonomen herum. Detuschland steht, so eine Studie des Wirtschaftsmagazins Bloomberg, vor einem “sehr langsamen, sehr langwierigen Niedergang”, der allerdings aufgrund “struktureller Schocks” droht, “unumkehrbar” zu werden...
(Tichys Einblick. Regierungspropaganda als Presseersatz wird mit Journalismus verwechselt.)

Keine Würde, kein Geld
Kleine Kulturgeschichte des Aushungerns der Taugenichtse
Von Don Alphonso
Wer zahlt schon gern die eigene Abschaffung? Der Verteilungsstaat bevorzugt offensichtlich Gruppen, die nichts von bürgerlichen Werten halten. Das sollte man ihm gründlich erschweren..
(welt.de. Sage er das mal woken Medien.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 52 – Frank-Walter & X – das war wohl nix
Von Stephan Paetow
Unser Genosse Präsident würde wohl X verbieten, wenn er was zu sagen hätte. Sein Pech ist auch, dass unsere politische Elite längst twittersüchtig ist. Wie haben die Spezialdemokraten Weihnachten gefeiert, wollte eine katholische Presseagentur wissen, und fand heraus, dass Hubertus Heil sich beim „gemeinsamen Kochen und langen Spaziergängen“ erholte. Für Nancy Faeser „gibt es nichts Schöneres“ als den Heiligen Abend bei „selbst gemachtem Kartoffelsalat“ „zusammen mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihrer Mutter“ zu verbringen. War der Tannenbaum mit Weihnachtskugeln „Soziale Politik, matt, 4 Stück 9,80“ aus dem SPD-Geschenkeshop geschmückt? Gab’s für die Sicherheitsleute vor der Türe wenigstens Kaffee in der „roten Thermoskanne, 1,9 Liter, 27,90“ aus demselben Shop? Wir wissen es nicht. Auch über Geschenke bei den Herrschaften ist nichts bekannt. Das Volk darf sich hingegen über allerlei Schikanen freuen. ..
(Tichys Einblick. Geschenkt.)

Politmediale Erschütterungsskala Stufe 10
Elon Musk feiert die AfD und seine Meinung wird zur Staatsaffäre – was ist schon Meinungsfreiheit wert?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der Gastbeitrag von Elon Musk in der „Welt am Sonntag“ hat Empörung in der Medien- und Politlandschaft ausgelöst. Dass Musk in der Bevölkerung eher auf Zustimmung stößt, zeigt die Entfremdung beider Welten. Statt argumentativer Auseinandersetzung dominiert eine Abwehrhaltung gegenüber unliebsamen Meinungen...
(Tichys Einblick. Bitte keine Demokratie und Menschenrechte.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Geisterfahrten mit Steinmeier
Beifahrer haben es nicht leicht. Besonders wenn Sie neben Frank-Walter Steinmeier sitzen, der es auf einen Frontalcrash mit Elon Musk anlegt. Ein Ausflug mit Deutschlands oberstem Warnblinker..
(achgut.com. Eulen fliegen geräuschlos.)

„Das behördliche Versagen ist Normalität“
In der IDA-Sprechstunde diskutieren der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth über den Täter von Magdeburg (ein Arzt aus Saudi-Arabien) sowie die Stadt-Heidelberg und ihr Verhältnis zur Antifa..
(achgut.com. Müssen Politiker und ihre Behörden und Medien irgendwas können?)

Südkorea
Schwerstes Flugzeugunglück seit 2018 – 179 Menschen sterben bei Bruchlandung im Feuerball
Das weltweit schwerste Flugzeugunglück seit sechs Jahren erschüttert Südkorea. Nur zwei Flugbegleiter überleben die entsetzliche Bruchlandung. Eine Boeing 737 rutscht fast ungebremst in eine Betonmauer. .
(welt.de. Es geht auch ohne Abschuss.)

Hilfe für Opfer
„Zeichen des Zusammenhalts“ – Über 600.000 Euro Spenden nach Anschlag in Magdeburg
Mehrere Tausend Menschen haben nach der Todesfahrt in Magdeburg bereits auf das Spendenkonto der Stadt eingezahlt. Das Geld soll Opfern und Angehörigen zugutekommen. Wie es verteilt wird, werde noch beraten..
(welt.de. Warum nicht zusammen für Halt gegen Invasionen sorgen? Wan treten die Langschläfer zurück?)

Andrij Melnyk
Ehemaliger Botschafter der Ukraine fordert jährlich 20 Milliarden Euro von Deutschland
Der ukrainische Diplomat Andrij Melnyk warnt Deutschland davor, die militärische und finanzielle Hilfe für sein Land zu reduzieren. Aus seiner Sicht werde Russland innerhalb der nächsten zehn Jahre einen Krieg mit der Nato führen..
(welt.de.  Der noch immer. Ist das nicht irre? Was geht Ukraine Deutschland an?)

Ciao, Deutschland
Wer mit dem Gedanken spielt, auszuwandern, sollte es jetzt tun
Fast 300.000 Bürger verlassen Deutschland jedes Jahr. Verständlicherweise: Das Land ist vergreist, Aufstieg kaum möglich, die Beiträge unverhältnismäßig. Welche Länder den besten Lebensstil versprechen und warum jetzt der beste Zeitpunkt ist, zu gehen..
(welt.de. In die Ukraine?)

Mehr Grün im urbanen Raum
Jetzt soll der Mini-Urwald bei der Klimaanpassung helfen
Geografin Johanna Marks (l.) und Freiraum-Planerin Ute Kerbusk im Miniwald in Essen-Stoppenberg.
(welt.de. Wer sagt den Frauen, was Klima ist? Sollen unsere Städte mit Unkraut schöner werden?)

Deindustrialisierung
Bye-bye, BASF
Von Gastautor Jörg Schierholz
BASF ist eine Industrie-Legende mit existenzieller Bedeutung für ganz Deutschland. Im 19. Jahrhundert gegründet, überstand das Unternehmen Wirtschaftskrisen und Weltkriege. Die hohen deutschen Energiekosten überfordern es nun. In China baut der Konzern nun das „zweite Ludwigshafen“..
(Tichys Einblick. Im Osten geht die Sonne auf.)

Kurfürstentum Brandenburg
Mit Schwedentrunk, Mord und Schändung
Vor 350 Jahren fielen Schwedens Truppen in das Kurfürstentum Brandenburg ein. Es folgten die berüchtigten Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges. Dabei zeigten die Invasoren sadistische Kreativität..
(Junge Freiheit. Erinnerungsstätten gibt es noch immer. Mit Ikea hat das nichts zu tun.)

Mussolinis Diktatorenflagge. Solche Symbole , Ruten und Beil, schmücken auch das Neue Schloss in Stuttgart.

Bewegende Köpfe
Benito Mussolini: Vom Sprücheklopfer zum Diktator
Diktator, Volkstribun, Modernisierer: Benito Mussolinis jahrzehntelange faschistische Herrschaft prägt Italien bis heute in vielerlei Hinsicht. Teil 6 der JF-Reihe „Bewiegende Köpfe“. .
(Junge Freiheit. Ein Österreicher war ihm über.)

Ernüchterung in Österreich
Sechs von zehn Migranten scheitern an Integrationsprüfung
Der Erfolgsdruck ist überschaubar: Konsequenzen hat ein negatives Ergebnis der eigentlich in Österreich verpflichtenden Integrationsprüfungen keine. Wenigstens eine Gruppe sticht dennoch positiv hervor. Bei Vertriebenen aus der Ukraine, die rechtlich nicht als Flüchtlinge gelten, lag die Erfolgsquote mit etwa 70 Prozent deutlich höher..
(Junge Freiheit. Wie viele Deutsche integrieren sich in ihre Kulturenvielfalt?)

„Bolschewisierung“
Wie die Wehrmacht zum „Volksheer“ werden sollte
Lange galt die Wehrmacht für die NS-Machthaber als ein politischer Unsicherheitsfaktor. Im Scheitern des Attentats vom 20. Juli sahen sie die Chance, die Armee in vielerlei Hinsicht gleichzuschalten.
(Junge Freiheit. Zu rechts für die linken Nazis.)

Das „Fest der unschuldigen Kinder“

Von MEINRAD MÜLLER

Nach der Überlieferung ließ Herodes, der von den Römern eingesetzte König von Judäa, alle männlichen Kinder in Bethlehem töten. Der Grund: Die Weisen aus dem Morgenland hatten ihm von einem neugeborenen König aus dem Geschlecht Davids berichtet. Herodes sah darin eine Bedrohung für seine Macht. Um seine Position zu sichern, befahl er die Tötung aller Jungen unter zwei Jahren. Man versetze sich in die Lage dieser machtlosen Mütter, die einen unvorstellbaren und irreparablen Verlust erlitten.

Diese historische Grausamkeit findet heute erschreckende Parallelen. Die Gewalttaten mit Messern, LKWs oder PKWs erschüttern unser Leben und ängstigen uns. Während Herodes seine Strafaktion ankündigte, agieren die Täter unserer Zeit ohne Vorwarnung. Sie haben Macht über uns und sie operieren aus dem Hinterhalt. Auch tausende Angehörige, Freunde und Kollegen werden durch diese Angriffe direkt mit einem Trauma belastet und haben einen unvorstellbaren und irreparablen Verlust erlitten.

Attentäter haben Macht über uns wie einst Herodes
Diese Täter haben Macht über uns. Wir hingegen tragen die Ohnmacht in uns. Sie sind unberechenbar und schlagen plötzlich zu. Ihre Werkzeuge verwandeln alltägliche Orte in Schauplätze des Schreckens. Ihre Motive, geprägt von einer schrägen religiösen Überzeugung, zielen darauf ab, unsere Welt zu zerstören. Sie demonstrieren Macht mit Blut. Und ihre Strategie zeigt Wirkung: Wir werden vorsichtiger, meiden öffentliche Orte und das Vertrauen in Sicherheit und Politik schwindet noch mehr. Und wir fühlen unsere persönliche Ohnmacht gegenüber einem sonst so mächtigen „Vater Staat“.

Tatsache ist, dass diese Attentäter Macht über uns haben wie einst Herodes. Sie allein entscheiden, wann und wo sie wieder Kinder und Erwachsene töten. Sie leben mitten unter uns. Wie eine Besatzungsmacht bevölkern sie unsere Parks und Innenstädte und werden von Sozialämtern betreut. Diese Gemengelage gärt. Und wo etwas am Gären ist, da ist eine Explosion nicht weit. Man habe diese nicht kommen sehen, wird von Politikern dann mit Krokodilstränen in die Kameras gesprochen.

Gefangene im eigenen Land
Wer in dauernder Angst vor diesen potenziellen Machthabern leben muss, ist schon waidwund. Wer sich ständig umsieht, die Straßenseite wechselt oder öffentliche Verkehrsmittel meidet, hat bereits verloren. Diese Angst macht uns zu Gefangenen im eigenen Land. Ein Mann mit einem Messer in der Tasche hat körperliche Macht über uns. Der Frontverlauf unseres Überlebenskampfes ist heute nicht mehr hinter Schützengräben, sondern mitten auf Gehwegen, in Parks, Restaurants oder auf Weihnachtsmärkten.

Das „Fest der unschuldigen Kinder“, das alljährlich am 28. Dezember begangen wird, erinnert an die Mordtaten des grausamen Herodes. Es mahnt uns, wachsam zu bleiben und der Lähmung durch Angst nicht nachzugeben. Doch aber genau das passiert: Wir lassen uns lähmen, weil der nächste Mord, der nächste Anschlag erwartet werden kann. So gehen wir tippelnd um die Landminen. Wir haben den aufrechten Gang verlernt und sind wehrlos und ohne Macht, sprich ohnmächtig.

Von „Bethlehem bis Magdeburg“
Wer kann „Fröhliche Weihnachten“ feiern, wenn der Krieg bereits in unseren Städten und Dörfern angekommen ist? Von „Bethlehem bis Magdeburg“ zeigt die Spur, wie Angst und Gewalt lähmen, wie Trauer um sich greift, gefolgt von Wut und Hilflosigkeit. Die Schmerzensschreie der Eltern vor 2000 Jahren wie heute sind markerschütternd. Sie zeigen unsere Ohnmacht gegen das mächtige Böse.

Währenddessen organisieren Täterverharmloser Demonstrationen gegen Rechts. Das ist der Nährboden, der weitere potenzielle Täter ermutigt, denn sie wissen dadurch einen Teil der Bevölkerung hinter sich, der ihr Handeln immer wieder relativiert. Diese Verharmloser machen sich mitschuldig am nächsten Massaker.
(pi-news-net)

BND-Präsident Dr. Bruno Kahl im November 2017 "Zur Zukunft der internationalen Ordnung“ vor der Hanns-Seidel-Stiftung (CSU)

"Die Folgen des demographischen Wachstums werden uns auch in den nächsten Jahren beschäftigen", meinte der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Dr. Bruno Kahl, in einer Vortragsreihe "Zur Zukunft der internationalen Ordnung“ der Hanns-Seidel-Stftung im November 2017. Im Jahr 2030 werde die Weltbevölkerung vermutlich um eine weitere Milliarde Menschen angestiegen sein, von heute 7,5 auf dann 8,5 Milliarden Menschen. Die Bevölkerung Afrikas wachse derzeit um jährlich über 30 Millionen Menschen.

"Es ist sehr fraglich, ob die westlichen Bemühungen, Fluchtursachen zu bekämpfen, mit dieser Dynamik überhaupt Schritt halten können. Zumal ein Zusammenhang gerne übersehen wird: Selbst wenn es gelingen sollte, die wirtschaftliche Lage einzelner afrikanischer Staaten zu verbessern, wird dies vermutlich zunächst zu noch mehr Migration führen. Denn dann werden viele Personen selbst bei einem sehr begrenzten Wirtschaftswachstum zum ersten Mal überhaupt die Möglichkeit haben, die Reise nach Europa zu finanzieren.

Weit über eine Milliarde Menschen werden künftig einen rationalen Migrationsgrund haben. Drei Kategorien sind bei Migranten zu unterscheiden: Die gewaltsam Vertriebenen haben 2016 mit einem Umfang von 65,6 Millionen vermutlich den geringsten Posten ausgemacht. Dramatisch zunehmen wird die Zahl der Umweltflüchtlinge, die perspektivisch durchaus im dreistelligen Millionenbereich liegen kann. 2016 galten zudem etwa 815 Millionen Menschen als unterernährt. Diese Menschen werden sich die Flucht vorerst nicht leisten können, aber vermutlich aufgrund ihrer persönlichen Lebenssituation in vielen Einzelfällen hinreichend Motive haben, das eigene Land zu verlassen.

Solche Zahlen deuten nicht nur künftige Migrations-, sondern auch ganz erhebliche Destabilisierungs-potentiale in den betroffenen Weltregionen an. Ganz abgesehen davon, dass Migration in vielen Teilen Afrikas der Normalzustand, Tradition, ein Menschenrecht ist. Eine Prognose wird daher mit Sicherheit zutreffen: Der Migrationsdruck auf Europa wird zunehmen. Fraglich ist, ob es den europäischen Regierungen gelingt, Steuerungspotentiale aufrechtzuerhalten bzw. zu schaffen, um die Entwicklung zu beeinflussen".

Die Projektoren: Roman - Von Clemens Meyer - Ein Epos über die Krisen Europas und die Kunst des Erzählens

Von Leipzig bis Belgrad, von der DDR bis zur Volksrepublik Jugoslawien, vom Leinwandspektakel bis zum Abenteuerroman. Schonungslos und rasant erzählt »Die Projektoren« von unserer an der Vergangenheit zerschellenden Gegenwart – und von unvergleichlichen Figuren:

Im Velebit-Gebirge erlebt ein ehemaliger Partisan die abenteuerlichen Dreharbeiten der Winnetou-Filme. Jahrzehnte später finden an genau diesen Orten die brutalen Kämpfe der Jugoslawienkriege statt – mittendrin eine Gruppe junger Rechtsradikaler aus Dortmund, die die Sinnlosigkeit ihrer Ideologie erleben muss.

Und in Leipzig werden bei einer Konferenz in einer psychiatrischen Klinik die Texte eines ehemaligen Patienten diskutiert: Wie gelang es ihm, spurlos zu verschwinden? Konnte er die Zukunft voraussagen? Und was verbindet ihn mit dem Weltreisenden Dr. May, der einst ebenfalls Patient der Klinik war? (Amazon)

(tutut) - Der Universalgelehrte Rolf Peter Sieferle hinterließ nach seinem Freitod vor acht Jahren einige Essays auf seinem Computer, später zusammengefasst in einem knapp hundertseitigen Bändchen: "FINIS GERMANIA". Da schreibt er von einer "neuen Staatsreligion".  Als Hohepriester lässt er hierfür einen wie das berühmte täglich grüßende Murmeltier  auftreten: "In regelmäßigen Abständen kann der geübte Fensehzuschauer eine Inszenierung betrachten, die etwa so verläuft: 'Der Bundespräsident hält vor den versammelten Parlamentariern eine historische Predigt, worin er die Untoten beschwört und eine Wahrheit verkündet, die alle kennen und an die alle glauben. Seine glatten, samtenen Worte erzeugen die gewünschte Stimmung des Einverständnisses, bewirken . 'Betroffenheit'. Man bemerkt sofort: Hier wird die Wahrheit eines Mythos offenbart. Die rituelle Verkündigung präsentiert keinen 'neuen', keinen 'originellen' Text (ihr spezifischer Informationsgehalt muß - bei Strafe der Empörung - gegen null gehen), sondern eine Gemeinde von Gläubigen wird zur Andacht

versammelt. Der Inhalt der vorgetragenen Geschichte bleibt ewig neu und immer wahr, er kann und darf nicht vergessen werden, sondern ist permanent von neuem zu erzählen. Die endlose liturgische Repetition einer immergleichen Geschichte beschwört deren unverlierbare Aktualität. Das erste Gebot aber lautet: Du sollst keinen Holocaust neben mir haben. Das Ritual der Vergangenheitsbewältigung besitzt Züge einer veritablen Staatsreligion. Das Dogma ist einfachund eingängig: Die Urväter, die Nazis, haben die schwerste und singulärste Schuld auf Erdenauf sichgeladen undsich wie auch ihre Nachkommen damit aus dem Paradies der Geschichtsnormalität ausgeschlossen". Erbsünder eines Nazivolks in

unerreichbarerv Größe. Was soll das Weihnachten bewirken? "Adam Hitler wird durch keinen Jesus aufgehoben; man würde einen solchene Jesus wohl auch schleunigst kreuzigen. Die Schuld bleibt daher total, wird von keiner Gnade kompensiert". Die neue Staatsreligion herrsche praktisch unangefochten, ihre Anhänger und Verkündiger fänden sich in allen politischen und gesellschaftlichen Lagern, "von der mittleren Rechten über die mittlere Linke bis zum antifaschistischen Terrorismus". Aber Spaß muss sein, wenn Technik macht, was sie will und ein Artikel je nach Klick zwei liefert: "Botsuanas hungrige Elefanten sind kaum zu bremsen" oder: "Wie 'Problemwolf' GW852m einen Landwirt verzweifeln lässt" vom Mann mit der schwarzen Maske. Wie wär's damit: "Ferienfreuden in Bahamas-Beige" oder:
"Jetzt hat Bonita Grupp das Sagen und der Vater muss zuhören". Es geht auch anderster: "
Bild der Woche ... diesen malerischen Sonnenuntergang hat Martina Muschel aus Baienfurt fotografiert. Herzlichen Dank für die Zusendung". Oder: "Steinmeier mahnt fairen Wahlkamf an". Wirtschaftsredaktionschef probiert sich an der Leidplanke mit Eingewiedeschau: "Das Jahr der Wahrheit - Der baden-

württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann blickt sorgenvoll auf 2025. Besonders beunruhigt ihn die Lage der heimischen Autoindustrie. Man kann ohne Übertreibung sagen: Nach dem Horrorjahr 2024 für die deutsche Wirtschaft - insbesondere für die Automobil- und Zulieferbranche - folgt nun das Jahr der Wahrheit". Dabei sagt ein deutsches Sprichwort aus dem 16. Jahrhundert: "Die Zeitung ist eine Lügnern". Linksgrüne Propaganda soll's sein: "Mehr Platz für Sonnenstrom - Mehr Windkraft, mehr Solaranlagen: Dafür wollen Land und Regionalverbände zwei Prozent der Fläche Baden-Württembergs bereitstellen. Die oppositionelle SPD fordert mehr Ehrgeiz". Wann musste zuletzt mehr Strom im Ausland teuer gekauft werden als in jetziger Dunkelflaute? Von der Planke schallt er noch: "Man sagt ja, es muss erst dunkel genug werden, damit man die Sterne sehen kann. An diesem Punkt sind wir jetzt. Nach dem Jahr der Wahrheit kann es wieder aufwärtsgehen".  Liest er Habeck? Oder sie: "Der Kinderschutzbund fordert ein kostenloses Schulmittagessen für alle Schulkinder". Wo etwas nichts koscht, machen Kommunisten stets pleite. Stachlig wie dies: "Weniger Igel, dafür mehr Seeadler - Der WWF zieht beim Artenschutz 2024 ein gemischtes Fazit". Frauen bilanzieren auf ihre Art seitenweise 2024, sie dies "Von diesen Menschen mussten wir uns 2024 verabschieden", sie das: "Scheinbar lukrative Kapitalanlage wird für die Eigentümer zum 'Albtraum'“. Er trauert am Bodensee - "ZF spart sich schlank und hofft auf sonnigere Zeiten" - wenn 14 000 gehen müssen.  Agentur prophezeit: "Einzelhändler erwarten keinen Umtauschansturm".  Nix für Nix? Kommt Zeit, kommt Zeitung: "Adventsfeier VdK Ortsverband Spaichingen ...Dabei standen wiederum Ehrungen langjähriger Mitglieder im Mittelpunkt... Im Auftrag von St.Nikolaus verteilten dann die beiden Vorsitzenden Maria und Werner Streicher prall gefüllte Geschenktaschen. Auch der beliebte Taschenkalender nebst einem vollgespickten Terminplan für das Jahr 2025 waren dabei". Steht da nicht schon alles Kommende drin, wer braucht da noch Zeitung?

Arbeiterwohlfahrt hat noch freie Betten
Klirrende Kälte: Hilfe für obdachlose Menschen in Reutlingen
(swr.de. Olafs Rettung?)

63-Jähriger gerät in Gegenverkehr
Schwerer Unfall bei Bad Waldsee: Neun Menschen bei Frontalzusammenstoß verletzt
(swr.de)
Fünf Kinder im Wagen Acht Personen in Pkw gequetscht: Auto überschlägt sich in Stuttgart-Möhringen
(swr.de. Haben sie keine Busse mehr?)

Farbpatronen sollen Geld markieren
Wegen Sprengung: Bank rüstet Geldautomaten in Nagold, Tübingen und Horb auf
In Baden-Württemberg werden immer mehr Geldautomaten gesprengt. Die Volksbank hat jetzt Farbpatronen in die Automaten eingebaut. Das soll auch die Täter abschrecken...
(swr.de. Wann wird zurückgeschossen?)

Balinger Verlagsgebäude aufgegeben
Zwei Jahre nach Übernahme: Was wurde aus dem Zollern-Alb-Kurier?
Vor zwei Jahren hat Schwäbisch Media den Zollern-Alb-Kurier gekauft. Das Balinger Verlagsgebäude und die Redaktion Albstadt sind geschlossen. Was wurde aus der Traditionszeitung?..Der Balinger Verlag mit mehr als 170-jähriger Tradition hat nicht nur sein altes Zeitungslayout aufgegeben. Viele Mitarbeiter sind weg, die Redaktion in Albstadt und das Verlagsgebäude in Balingen sind geschlossen. Ins Balinger Zeitungshaus ziehen das Amt für Zuwanderung und Migration und das Ordnungsamt des Landkreises ein. ..Das Impressum der gedruckten Zeitung wird immer kürzer. Auch die Redaktion schrumpft zusammen. Ungefähr die Hälfte der Journalisten ist noch da. Viele arbeiten im Homeoffice, manche sind in den Ruhestand gegangen, andere haben mittlerweile einen Job in einer Pressestelle oder aus anderen Gründen gekündigt. Aber nicht alle, die den Zollern-Alb-Kurier in den vergangenen zwei Jahren verlassen haben, sind offenbar freiwillig gegangen. Das Arbeitsgericht Reutlingen bestätigte dem SWR, dass es 2024 mindestens vier Verfahren gegen das aufgekaufte Verlagshaus Hermann Daniel gegeben hat. ..Schwäbisch Media habe einzelnen Redaktions-Mitgliedern Geld für die vorzeitige Kündigung geboten, haben Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter des Verlagshauses dem SWR erzählt. Sie wollen anonym bleiben. Diese Angebote seien "für manche lukrativ und ein großer Anreiz" gewesen. Nach der Übernahme sei es beim "ZAK", wie der Zollern-Alb-Kurier kurz genannt wird, "nicht mehr wie früher". ..
(swr.de. Wer braucht noch Zeitung oder gar Journalismus?)

Wettbewerb im Weihnachtsbäume werfen
Weihnachtsbaum-Weitwurf: Darum fliegen bei Dischingen die Tannen durch die Luft
(swr.de. Da lästere noch jemand über den deutschen Sport! Keine Chance allerdings gegen die Schweden.)

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NACHLESE
Rekordsumme 2024
Arbeitsagentur überweist rund halbe Milliarde Euro an Kindergeld ins Ausland
Die Gesamtsumme für das Jahr 2024 wird erst Anfang Januar 2025 ausgewiesen. Eine vorläufige Summe der erfolgten Kindergeldzahlungen an im Ausland lebende Leistungsempfänger veröffentlicht nun aber die „Bild“-Zeitung, die sich dabei auf exklusive Zahlen aus der Bundesagentur für Arbeit (BA) berief. „Bis Ende November wurden rund 470 Millionen Euro an ausländische Konten überwiesen“, schreibt „Bild“ und zitiert eine Sprecherin der BA..
(welt.de. Deutsches Geld für die Völker der Welt.)
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Elon Musk entlarvt Wikipedia
Von MANFRED ROUHS
Viele naive Zeitgenossen glauben immer noch, Wikipedia sei eine politisch einigermaßen neutrale Online-Enzyklopädie. Eine seriöse Informationsquelle, die verlässliche, gut recherchierte Sachinformationen für jedermann kostenlos zugänglich macht. Weit gefehlt! Wikipedia ist ein politischer Tendenzbetrieb, der gefakte Biographien sowie andere in Informationsform gefasste Sachdarstellungen von oft zweifelhafter Qualität verbreitet und einen Blick auf die Welt durch die rosa-rot-grüne Brille seiner Autoren ermöglicht. Wer das woke, kosmopolitische Weltbild nicht mitträgt, wird dort wegzensiert. Selbst naturwissenschaftliche Sachangaben sind auf Wikipedia oft falsch, veraltet oder sie werden zweifelhaft interpretiert dargestellt. Wikipedia präsentiert den Nutzern eine politisch eingefärbte Scheinwirklichkeit, und die Macher der Plattform wissen, welche Wirkung jene Deutungshoheit über politische wie alltägliche Begriffe hat, die Wikipedia ausübt oder auszuüben versucht. Elon Musk hat nun auf X entlarvt, dass rund 30 Prozent der Spendeneingänge von Wikipedia in politische Projekte für „Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion“ abließen, statt in die eigentliche Publikationstätigkeit der Plattform investiert zu werden. Er warnt ausdrücklich vor Spenden an Wikipedia und empfiehlt Vorsicht im Umgang mit den dort veröffentlichten politischen Agit-Prop-Inhalten. Die ist in der Tat geboten. Wikipedia diffamiert immer wieder politische Akteure, die nicht zum woken (Noch-)Mainstream gehören. Wikipedia führt Nutzer und Spender in die Irre. Es wird Zeit, dass eine seriöse Alternative zu Wikipedia entsteht – vielleicht ja mit Hilfe von Elon Musk?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ein Mensch, der gar nicht liest, ist gebildeter als ein Mensch, der außer Zeitungen nichts liest.
(Thomas Jefferson)
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Wo kein Arzt mehr hinkommt, hilft „Schwester Inge“
"Gemeindeschwester der DDR war Erfolgsmodell. Weiterentwicklung ist mehr als sinnvoll""
Wo Ärzte fehlen, sollen Pflegekräfte einspringen: Sie sollen vor allem Patienten auf dem Land beraten – so wie die einzige Gemeindeschwester in Mecklenburg-Vorpommern, Regina Göretzlehner. Das Vorbild stammt aus der DDR. Können Menschen wie „Schwester Inge“ die Versorgungslücken tatsächlich füllen?.
(welt.de. Jeder sein Schamane.)

Krankenkassen in Zahlen
Warum die Beiträge steigen, steigen und noch schneller steigen
Von Mario Thurnes
Die Kassenbeiträge steigen auf neue Rekorde – und das in einem Rekordtempo. Die Zahlen zeigen deutlich auf: Das ist kein Naturereignis, sondern die Folge einer verfehlten Politik..
(Tichys Einblick. Und der Gesunde ist noch nicht gründlich untersucht worden.)

„Vielschichtigste Krise seit 100 Jahren“
Umfrage in der Wirtschaft: 2025 droht Massenarbeitslosigkeit
Die meisten Branchen wollen 2025 Arbeitsplätze abbauen. Das zeigt die heute vorgestellte Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft, das die Krise als die schwierigste seit 100 Jahren beschreibt..
(Junge Freiheit. Warten auf den Führer.)

US-Studie
Den Deutschen fehlt bloß der Wille zur Atomkraft
Jede Industrienation braucht kontinuierlich fließende Energie. US-Forscher meinen, 14 deutsche Atomkraftwerke könnten wieder hochgefahren werden. Welche sind das konkret?..
(Junge Freiheit. Für grüne Energie fehlt natürliche Intelligenz.)

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae  Ceaușescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Nicolae Ceaușescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena  Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaușescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Nicolae Ceaușescu „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale. Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über. Im Ausland wurde der Sturz von  Ceaușescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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Eklat um Grünen-Frau: „Alle in der SPD wissen, dass Scholz ein Arschloch ist“
Die Grüne Paula Piechotta sorgt mit einer harschen Beleidigung des Kanzlers für Irritationen und wird dafür von einigen Sozialdemokraten kritisiert. Am Abend folgt eine Entschuldigung.»--
(focus.de. Deshalb warten auf Merz?)

Auswertung des IW Köln
Inder weit vor Deutschen: Wer in Deutschland am besten verdient
Indische Migranten in Deutschland verdienen einem Medienbericht zufolge deutlich mehr Geld als die Durchschnittsbevölkerung. Bei keiner anderen Nationalität liegt das Gehalt im Schnitt höher als unter Indern..
(focus.de. Inder statt Kinder? Kriegen ja Entwicklungshilfe.)

Die Lücke im System und das Schweigen von Magdeburg
Auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg gab es ein Einfallstor, das der Täter für den Anschlag nutzte. Der Rettungsweg war nicht durch ein Polizeifahrzeug versperrt. Ein schwerer Fehler, der fünf Menschen das Leben kostete – und für den es noch immer keine Erklärung gibt..
(welt.de. Niemand hat die Absicht, für irgendwas in Deutschland verantwortlich zu sein. Putin war's.)

Henryk M. Broder
Nancy Faeser bekommt einen Preis. Wofür?
Tröstlich stimmt dabei nur der Gedanke, dass die Tage von Nancy Faeser als Innen- und Heimatministerin hoffentlich gezählt sind. .. Es geschah vor genau zwei Wochen, am 14. Dezember 2024, im Rahmen der Chanukka Gala von TuS Makkabi Frankfurt e.V., einem jüdischen Sportverein. „Für ihren vorbildhaften Einsatz gegen Antisemitismus sowie für die langjährige Unterstützung von Makkabi Deutschland e.V.“ wurde Innen- und Heimatministerin Nancy Faeser „mit dem Makkabäer-Preis ausgezeichnet“, der ihr von Peter Fischer, dem Präsidenten von Eintracht Frankfurt, und Alon Meyer, dem Präsidenten von Makkabi Frankfurt und Makkabi-Deutschland, überreicht wurde.Mit der Preisverleihung wurde Nancy Faeser zur „Makkabäerin“ ehrenhalber ernannt..
(achgut.com. Deutsche Hoffnungslosigkeiten  sterben zuerst.)

Martina Binnig
Was plant das Weltwirtschaftsforum in Kiew?
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) eröffnet in Kiew das weltweit zweite Global Government Technology Centre. Die Ukraine soll unter anderem der EU als Versuchslabor für die Einführung der Europäischen digitalen Identität und digitalen Brieftasche dienen...
(achgut.com. Mitten in einem Krieg? Wer verscheißert da wen, und Deutschland zahlt.)

Erlöse uns von den Erlösern!
Stoßgebet zum Wahlkampf
Das Prinzip von Trial and Error ist in der Politik nichts anderes als Machtwechsel. Diejenigen, die so tun, als könnten sie das Volk von allen Übeln erlösen, schwingen sich zu Hütern einer vermeintlichen Moral auf. Wenn es denn so einfach wäre.
VON Wolfgang Herles
...Mein „Gebet“ zum Jahreswechsel setzt nicht auf Erlösung. Herr (falls es Dich gibt) lass uns zweifeln! Gib uns nicht Führer, sondern Vertrauen in die eigene Vernunft. Dann funktioniert auch die Demokratie wieder besser. Schluss mit allen Bekenntnissen. Gib uns die Kraft, einzusehen, dass nicht alles einfach lösbar ist. Und lass uns die eigenen Probleme zuerst anpacken. Helfen wir uns selbst, dann helfen wir auch der Welt. Mein Stoßgebet im Wahlkampf lautet: Erlöse uns von den Erlösern!
(Tichys Einblick. Zweimal Lenin ist zweimal daneben.)

Jahresrückblick mit Matthias Matussek
Weihnachten ist das Fest des Neubeginns, weshalb Matthias Matussek in seiner Kontrafunk-Sendung (immer freitags 20:05 Uhr) durchaus optimistisch nach vorne schaut und in seinem Jahresrückblick zum Beispiel Ursula von der Leyen buchstäblich Hals- und Beinbruch wünscht. Allerdings nicht ohne zurückzuschauen auf ein durchaus gebrauchtes Jahr, in dem der BVB sowohl die Meisterschaft wie den Championsleague-Gewinn vergeigte. Die Hoffnung der Bauernproteste. Dazu eine Meditation von Chesterton über die Notwendigkeit guter Vorsätze und eine sehr komplizierte Erläuterung Paul Tillichs über den Mythos der Gottesgeburt. Das Massaker von Magdeburg und den grünlinken Umdeutungseifer. Aber wir, die wir guten Willens sind, schauen voraus auf die Inauguration Donald Trumps und das Verschwinden des woken Spuks.
(pi-news.net)

„Kosten Steuerzahler täglich 200.000 Euro“
Regierung feierte neue Erdgas-Terminals, heute sind es nur noch „Milliardengräber“
Mit Milliarden baute die Bundesregierung im Eiltempo LNG-Terminals auf. Obwohl sie nur wenig ausgelastet sind, will die Bundesregierung an ihnen festhalten. Das sorgt für Kritik. ..
(focus.de. Wozu Wahlen, wenn es eine Regierung gibt, die macht, was sie will?)

"Welt“-Ressortleiterin reicht nach Musks AfD-Wahlaufruf Kündigung ein
US-Milliardär schrieb Gastbeitrag„Welt“-Ressortleiterin reicht nach Musks AfD-Wahlaufruf Kündigung ein...Auch andere Welt-Journalisten posteten öffentlich auf X ihren Unmut..
(welt.de. Wie viele Redaktionsmitglieder sind wegen linksgrüner Propaganda gegangen? Elon Musk: "Deutschland hat es sich in der Mittelmäßigkeit zu bequem gemacht – es ist Zeit für mutige Veränderungen, und die AfD ist die einzige Partei, die diesen Weg eröffnet",)

Warum so viele Täter „psychisch krank“ sind
Fällt ja auf, wie oft man Täter, die politisch nicht passen, für „psychisch krank“ erklärt. [Update] Ist ja pathologisch: Passiert irgendwo ein Mord, und der Täter lässt sich dem rechten Spektrum zuordnen, dann handelt der geplant, eiskalter Killer und so, Hintermänner. Ist aber ein Migrant mit dem Messer unterwegs, dann ist der, darauf kann man Wetten setzen, „psychisch krank“ und Einzeltäter, Opfer der Verhältnisse. Woraus man ja eigentlich den statistischen Schluss ziehen müsste, dass die rechten Täter alle geistig gesund und die linken Täter alle geistig krank sind. Was sagt das über Linke und Rechte?...
(danisch.de. Hadmut Danisch)

Blockparteien marschieren gemeinsam gegen die einzige nicht-ökosozialistische Opposition

Von CONNY AXEL MEIER

Nun ist es also offiziell. Der unpopulärste und langweiligste Bundespräsident aller Zeiten hat Neuwahlen verkündet. Am 23. Februar 2025 soll der Bundestag neu gewählt werden. Das war zwar schon bekannt, aber erst mit dem bundespräsidialen Segen ist es jetzt offiziell. Der nervtötendste Wahlkampf aller Zeiten steht an. Das ökosozialistische Parteienkartell bereitet sich darauf vor, als Parteienblock gegen die AfD anzutreten.

Die Blockparteien haben rechtzeitig einen Nichtangriffspakt beschlossen. Sie nennen es „Fairness-Abkommen“. Sie wollen sich im Wahlkampf gegenseitig nicht mehr beleidigen und verunglimpfen. Sie treten zwar getrennt an, marschieren aber gemeinsam gegen die einzige nicht-ökosozialistische Opposition, die AfD. Da darf man gerne auch beleidigend und unverschämt sein. Das wurde seit 12 Jahren so praktiziert und soll auch so bleiben. Dafür hat man jetzt auf die Schnelle noch das Grundgesetz geändert.

Steinmeier warnt vor Elon Musk
Das Wahlergebnis ist so vorhersehbar wie ernüchternd. An den derzeitigen Wahlumfragen gemessen wird das ökosozialistische Parteienkartell von CDU/CSU, SPD, Grünen und eventuell der FDP, der Linken oder der Wagenknechte die absolute Mehrheit der Sitze noch einmal verteidigen können. Die bürgerfeindliche Politik ändern sie nicht, sie wollen das auch gar nicht. Der Rückbau Deutschlands zur nachindustriellen Barbarei ist das Endziel deren politischen Handelns, falls nicht ein Atomkrieg dem grünen Öko-Wahn vorzeitig ein Ende setzt.

Laut präsidialem Erlass sind weder Krieg, noch Massenarmut das Problem, sondern die Wahlbeeinflussung von außen, sprich von Putin und den bösen Russen, und jetzt auch von Elon Musk, vor dem Steinmeier ausdrücklich warnt. Nicht die Beeinflussung durch die EU-Behörden wäre schädlich, sondern der Wählerwille muss in die richtigen Bahnen gelenkt werden, wie zuletzt ultimativ von Georgien gefordert. Notfalls bleibt noch die rumänische Lösung: Es wird solange gewählt, bis das Ergebnis passt. Das Theater kann beginnen. Die Glocke zum ersten Akt bimmelt schon.

„Demokratische“ Wahlen geraten zum Volkstheater
In den verbleibenden Tagen der „geschäftsführenden“ Bundesregierung wird noch soviel Steuergeld wie möglich geplündert und „Finanzierungslücken“ in den Taschen der schon länger Regierenden geschlossen werden müssen. Die Flucht von Kapital und tatsächlichen Fachkräften nimmt im neuen Jahr erst noch richtig Fahrt auf. Industriebrachen und Ruinen beherrschen dann die Stadtbilder, multiethnische Straßenbanden sorgen für die „gerechte Verteilung“ der Beute und die Scharia-Polizei achtet auf die korrekte islamische Bekleidung der überlebenden Frauen.

Bis zum Jahr 2011 wäre eine Umkehr noch möglich gewesen. Dieser Zeitpunkt wurde verpasst. Merkel beschloss über Nacht den Ausstieg aus der Kernkraft, ergo der zuverlässigen Energieversorgung. Ein Vorgänger Steinmeiers, Christian Wulff, erklärte den Islam zur Staatsreligion, der jetzt selbstverständlich zu Deutschland gehöre. Der Bevölkerungsaustausch nahm bekanntlich nach 2015 Fahrt auf. Die unbegrenzte Vollversorgung von Invasoren aus mohammedanischen Bürgerkriegsländern wurde von der Regierung zur Staatsraison erklärt und Kritiker derselben werden seitdem verfolgt, enteignet und manchmal sogar eingesperrt. „Demokratische“ Wahlen geraten zum Volkstheater zur Belustigung des Publikums, das für die auf sie niederprasselnde Propaganda auch noch, unter Androhung von Freiheitsstrafen, seine restlichen „Kröten“ an die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) abliefern muss.

Aber wehe, der Bürger muckt auf…
Aber wehe, der Bürger muckt auf und nennt einen der „Wohltäter“ in der Regierung einen „Schwachkopf“, dann kommt morgens um sechs Uhr das polizeiliche Rollkommando, stellt die Wohnung auf den Kopf und beschlagnahmt die Laptops und die Mobilgeräte. Wer dann darüber berichtet, ohne die Regierung zu loben und zu preisen, dem spendiert der Verfassungsschutz eine 24/7-Rundumüberwachung und die Hausbank das De-banking.

Viele Bürger im Lande werden sich vermutlich, so sie dann noch leben sollten, noch lange an den letzten vergleichsweise friedlichen Jahreswechsel 2024/25 erinnern. Ein „guter Rutsch“ ins Verderben steht leider vielen bevor. Behalten Sie die Nerven und lassen Sie sich die Laune nicht unnötig verderben. Sie können die Zukunft nicht ändern. Sie können sich nur darauf einstellen. Passen Sie gut auf die ihrigen und sich selbst auf und kommen Sie gut ins Neue Jahr!
(pi-news.net)

Als Steinmeier ein Desaster einfuhr

Erinnerungskultur. Nach 100-Prozent Schulz hatte es die SPD doch noch geschafft, mit bescheidenen 25,7 Prozent Scholz Nr. 1 im Bundestag zu werden, was bei einer Wahlbeteiligung von 76,6 Prozent gerade noch 19,71 Prozent bedeutet. Die Verzwergung Deutschlands  halten weder Ochs noch Esel auf. Ende der Umleitung.

Man kann einem Volk auch ein O für ein U vormachen, und keiner merkt's. Entscheidend ist nicht, was hinten rauskommt, sondern wer vorne steht in einer deutschen demokratischen Replik. Ob Martin oder Olaf, der Karle von Murks ist's, gehupft wie gesprungen. Wer's genau wissen will, frage seinen Bürgermeister und Schultes, denn der ist Arzt und Apotheker und weiß Bescheid über Wirrologie.

Noch genauer, wiki-de.genealogy.net: "SCHOLZ, Schölzel: zahlreich, ist schlesische Form für Schulz = Schultheiß  'Vorsteher der Dorfgemeinde'. Hatte die Abgaben der Dorfsassen an den Grundherrn einzuheischen". Obrigkeit im Kleinen, im Gegensatz zu der Untertanenmehrheit. Kannitverstan? Zahlen, die nicht explodieren: 83,2 Millionen Einwohner, über 60 Millionen Wahlberechtigte,

Wählerzahlen bei 76,6 Prozent Wahlbeteiligung: 11,90 Millionen SPD, 6,9 Millionen Grüne (14,8 Prozent), überpräsentiert in den Medien die Nr.1, 5,3 Millionen FDP (11,5 Prozent). CDU: 11,16 Millionen (24,1 Prozent).  Nichtwähler: 14,10 Millionen. Ehrliches Wahlergebnis mit Berüchsichtigung der Nichtwähler: SPD: 19,71 Prozent, CDU: 18,49, Grüne: 11,43, FDP: 8,78, AfD: 7,90, Linke: 3,76. Der Teufel trägt also, um der sozialistischen Neuen Deutschen Einheitspartei (NED) und Medien zu glauben, 7,90 Prozent AfD und ist Deutschlands Untergang, während 19,71 Prozent Scholz für Silvesterscherzartikel sorgen dürfen von der  größten aller regierenden drei Splitterparteien.

Der, welcher gerade so tat, als hätte er was zu sagen, durfte  die Spülung ziehen. Auch Frank-Walter Steinmeier wollte mal Kanzler werden. Das endete 2009 mit 23 Prozent für die SPD in einem Desaster. Wahlbeteiligung  70,8 Prozent bedeutet die niedrgste seit 1898 für das deutsche Parlament. Schon damals war Demokratie kein Thema. Wikipedia: "Von den im alten Bundestag und nach den Umfragen auch im neuen Bundestag vertretenen Parteien gab es folgende Aussagen zu Koalitionen und Duldungen mit anderen Parteien:

CDU/CSU und FDP einerseits und die Linke andererseits lehnten eine Koalition mit der jeweils anderen Seite auf überregionaler Ebene grundsätzlich ab.
SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier schloss vor der Wahl mit Verweis auf die außen- und europapolitischen Positionen der Linken aus, sich mit Stimmen der Linken wählen zu lassen (Rot-rot-grüne Koalition).
Die Linke schloss ihrerseits eine Koalition mit der SPD auf Bundesebene aufgrund außenpolitischer (Afghanistaneinsatz) und innenpolitischer (Hartz IV) Differenzen aus.
Die Unionsparteien favorisierten eine schwarz-gelbe Koalition vor der bestehenden großen Koalition.
Die FDP schloss eine Woche vor der Wahl am 20. September auf einem Sonderparteitag in Potsdam-Babelsberg auch auf Drängen der CDU eine Koalition mit Grünen und SPD (Ampelkoalition) aus.
Die Grünen schlossen eine Jamaika-Koalition aus. Eine Ampelkoalition mit SPD und FDP, eine rot-rot-grüne Koalition mit SPD und Linkspartei sowie eine reine schwarz-grüne Koalition mit der Union wurden hingegen nicht ausgeschlossen, auch wenn letztere Möglichkeit aufgrund der Prognosen als unwahrscheinlich angesehen wurde.
Durch diese vielseitigen Ausschlüsse verblieben vor der Wahl für die wahrscheinlichen Wahlausgänge nur die Optionen schwarz-gelbe Koalition und große Koalition, sofern sich die Parteien an ihre Beschlusslagen bzw. die Aussagen ihrer Spitzenkandidaten halten würden.

Von journalistischen Wahlbeobachtern und politischen Kommentatoren wurden diese Koalitionsaussagen vor der Wahl kritisiert. Das ARD-Hauptstadtstudio bemängelte in einem Kommentar eine „Ausschließeritis“ in der Parteienlandschaft und sah den Sinn von Wahlen gefährdet, da allzu rigide, selbstauferlegte Koalitionsbeschränkungen den demokratischen „Wettstreit der Ideen“ in den Hintergrund treten ließen.Die Süddeutsche Zeitung kommentierte, die Bundestagsparteien befänden sich nun erneut wie schon nach der Landtagswahl in Hessen im Jahr 2008, die unter anderem aufgrund einer solchen Blockadesituation im Parteiensystem wiederholt werden musste, in der „Ypsilanti-Falle“,und würden sich nun an ihren eigenen, damals gegenseitig gegebenen Appell an die grundsätzliche wechselseitige Koalitionsfähigkeit aller Parteien nicht mehr halten".

Gott - Das Ringen mit einem, der über allem steht -  Von Jordan B. Peterson

Wie die Archetypen des Alten Testaments unseren Glauben prägen und was sie uns heute zu sagen haben. Jordan Peterson begibt sich auf eine Reise zu den Ur-Geschichten der Menschheit. Es sind jene Erzählungen, auf denen die produktivsten, freiesten, stabilsten und friedlichsten Gesellschaften beruhen, die die Welt je gesehen hat. Es sind die Geschichten der großen Dialoge und des Ringens zwischen Gott und Mensch.

Hier wurde Vertrauen gesät, Verstehen ermöglicht, das Paradoxe des Lebens integriert und Glauben erfahren. Es ist an der Zeit, dass wir diese Narrative tiefer verstehen, wissenschaftlich und spirituell. Dass wir uns der Struktur unserer Seelen und unserer Gesellschaften bewusst werden und dass wir uns selbst und andere wieder mit neuen Augen sehen.

"Jordan B. Peterson ist ein verstörender Denker. Gerade noch im Auge unserer ideologischen Stürme, schreibt er nun ein Buch über Gott. Als klinischer Psychologe erklärt er fundiert und hochphilosophisch, wie uns die archetypischen Erzählungen der Bibel heute noch helfen können, unser Sein und unsere Psyche zu verstehen. Das Buch ist mutig, es ist tiefgründig und überrascht auf jeder Seite! Ein Vergnügen für den Geist – aber nur für die, die einen haben." Dieter Nuhr, Kabarettist (Amazon)