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(tutut) - "Verehrte Gäste, liebe Freunde und Mitglieder! Es ist mir eine besondere Freude, unseren schon zur Tradition gewordenen Weihnachtsbasar (z.B. der Arbeiterwohlfahrt, des Roten Kreuzes, des Kindergartens usw.) zu eröffnen. Ich darf sie alle sehr herzlich als unsere Gäste hier begrüßen. Wie in jedem Jahr zeugt auch diesmal unser Weihnachtsbasar vom eifrigen Wirken und stillen Engagement aller unserer Mitglieder und von ihrer Bereitschaft, sich für andere einzusetzen. Ein Rundgang durch unsere Säle wird Ihnen zeigen, wie sehr sich alle angestrengt haben, um Ihnen ein paar schöne und besinnliche Stunden in dieser Vorweihnachtszeit zu bieten. Unsere Jugendgruppen haben in vielen Stunden schöne Bastelarbeiten fertiggestellt, die Sie käuflich erwerben können. Es ist für jeden etwas dabei, Nützliches fürden Haushalt, Praktisches fürs Büro oder einfach nur Lustiges zum Spielen".  Kann es Schöneres geben zu einem Fest, dessen Sinn zwar vergessen ist, aber irgendwie gehört es zu Geschäft und Geschwätz wie eine Rede zur "Eröffnung des Weihnachtsbasars einer gemeinnützgen Organisation", frisch abgezapt aus "Reden & Ansprachen für jeden Anlaß". So viel Besinnungslosigkeit muß sein. Es kann nicht immer nur Krieg geben, irgendwann muß aufgeräumt werden.  Da sollen auch "Musterreden für alle Anlässe" ncht abseits stehen, wenn Künstlche Intelligenz auf dem Sprung ist,  die Heimwerkerstätten der Medienhäuser zu erobern. Wie wär's damit? "Begrüßung zur Kinder-Weihnachtsfeier!" Die geht so: "Liebe Kinder, liebe Mütter und Väter, unsere Kinder-Weihnachtsfeier ist ja schon zur Tradition geworden, und sie ist uns allen so ans Herz gewachsen, daß sie natürlich auch heuer stattfindet. Ich darf euch, liebe Kinder, und euch, liebe Eltern, herzlich begüßen und euch alle bitten, euren Teil zur fröhlichen Stimmung beizutragen. Jedes Kind bekommt ... und für die lieben Mütter haben wir ...- Natürlich haben wir uns auch ein kleines Programm ausgedacht, das euch unterhalten soll. Die Ideen hatte Frau/Herr ... , der/dem wir alle unseren Dank für die viele Arbeit, auch bei der Vorbereitung und Organisation aussprechen. Wir wollen folgenes spielen ... ---wird euch einkleines Gedicht vortragen, ...,wird ein Lied singen, ... / .../ ... und  ... werden ein kleines Spiel aufführen...usw". Zeitungsleser wissen mehr. Falls sie wie de meisten Internet haben, sowieso.  Daran ändern auch regelrechte Romanversuche nichts,

der Länge nach zu orten. Wenn sie zu Grinseportrait an der Leidplanke sagt: "Bauern wollen keine Opfern sein". Schach kennt sie nicht? Sonst wüsste sie, dass Bauern sogar Könige retten. Mit Murks nach Marx und vier Jahreszeiten als Feind? Die von den LPG können hierzu en Liedchen singen wie sie ahnungslos ein garstiges anstimmt mit Klima, Klima, Klima: "Von einem Bauernopfer zu sprechen, klingt schnell despektierlich. Doch ist das Bild in diesem Fall tatsächlich passend. Denn die Landwirte sollen allein fast ein Drittel bei den Streichungen sogenannter klimaschädlicher Subventionen schultern, um damit den Bundeshaushalt über die Ziellinie zu bringen. Keine Frage: Der Wegfall der Steuererstattung für Agrardiesel und der Kfz-Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge ist ein Affront, der die Bauern zu Recht auf die Barrikaden und vors Brandenburger Tor treibt".  Was weiß sie denn von Barrikaden, dazu reichen keinen Geschichten, sondern nur Geschichte. Es  hilft auch kein Kindergarten-Minister.  "Özdemir lässt Einsicht erkennen, Taten müssen folgen". So gehen Romananfänge: q"Es war ein strahlend-kalter Apriltag, nund die Uhren schlugen dreizehn". (George Orwell, "1984!") So eben auch nicht wie Botin unterm Dreifaltigkeitsberg, denn Länge ist kein Qualitätsersatz, Zeitung ist Nachricht, aktuell, umfassend , wahrhaftig und kein Katzenjammer. "Simon wartet auf ein Weihnachtswunder - Der Kater ist eines der Tiere, um die sich das Spaichinger Tierheim kümmert - und auf weitere Sponsoren hofft: Die Hunde im Zwinger passen gut auf und bellen den 'Eindringling' von der Zeitung an. Ganz anders die Kätzchen im großen Außengehege: Sofort springen vier fünf dieser Herzensbrecher herbei, so als ob sie sagen wollten: Nimm uns mit! Simon (er spricht sich Englisch aus wie bei Simon and Garfunkel) sitzt hingegen alleine oben in einem der neu ausgebauten Kartenzimmern im Spaichinger Tierheim und das hat einen bestimmten Grund". Eben noch ging sie dem Damhirsch auf dem Heuberg ans Geweih, nun also ran ans Gehegte. Wer weiß denn überhaupt, ob er das Katzenvirus hat? Ist weit verbreitet und greift das Gehirn an. Haben es jüngst nicht alle Leser mitgekriegt? Die Wiederholung, oder wissen sie nicht mehr was sie tun? "Laden in der Hauptstraße lohnt nicht mehr - Spaichinger Jungunternehmer Leopolt & Kuckuck setzen auf eine neue Strategie". Dabei scheint's dem Haus doch gut zu gehen, wie auf einer ganzen Seite ausgebreitet wird: "Interview: 'Die Bundesregierung ist wortbrüchig' - Geschäftsführer Lutz Schumacher spricht über Expansionspläne des Schwäbischen

Verlags, Zukäufe und politische Ärgernisse". Kein Klageweib in Sicht? "Unabhängig von Gesprächen: Welche Zeitung in Deutschland würden Sie am liebsten kaufen? (lacht) Darf ich auch nicht sagen. Tatsächlich bin ich mit dem, was da ist, sehr zufrieden. Für mich gibt es in Deutschland keinen schöneren Verlag als unseren". Zeitung unser. Auch ein Roman. Letzter Satz von "1984": "Er liebte den Großen Bruder". Und sonst, was wird ausgeschellt? "Gemeinde soll 3,6 Millionen Euro an Tuttlinger Gymnasiensanierungen schultern - 3,6 Millionen Euro soll Emmingen-Liptingen für die Sanierung der Tuttlinger Gymnasien beisteuern". "'Offene Türen durchschreiten, neue Herausforderungen meistern' - Ehrung an der Fritz-Erler-Schule - 16 Auszubildende haben ihre Herbstprüfung erfolgreich bestanden - Die Absolventinnen und Absolventen der Kaufmännischen Berufsschule zusammen mit den Ausbildungsvertretern sowie den Lehrkräften".Dabei wandern Millionen an Fac hkräftenaus aller Welt ein und überall fehlen Leut'. "Buntgut will wieder durchstarten - Projekte mit Schulen und Tauschbörse sollen sich etablieren - Ausleihen ist nun möglich - Die Rahmenbedingungen für das Caritas-Projekt 'Buntgut' sind momentan nicht die Besten. Es fehlt an Langzeitarbeitslosen, die mitarbeiten wollen und dürfen. Dennoch bleiben die Mitarbeiterinnen zuversichtlich. Denn für 2024 stehen ein paar Neuerungen an". Gleichzeitig ist Zeitung ein Hilfsprojekt von Lesern für alle Welt, seitenweise. Unfrohes Fest! "Keine Weihnachtsstimmung in der deutschen Wirtschaft - Die aktuelle Unternehmensumfrage des Ifo-Instituts zeigt Tiefstwerte - Pessimistischer Ausblick auf 2024 - Die vom Ifo-Institut befragten Unternehmen beurteilen ihre Geschäftslage so schlecht wie zuletzt während der Corona-Krise im August 2020. Zudem seien die Erwartungen der Firmen für das kommende Halbjahr gesunken, teilten die Konjunkturforscher am Montag in München mit. Der Ifo-Geschäftsklimaindex rutschte im Dezember auf 86,4 Punkte, nach 87,2 Punkten im November". Noch ein Luftballon auf Wolke 7 mit einem Wirtschaftsredaktionschef: "Heftige Kritik an Wasserstoff-Plänen -  Kernnetz soll Industrie mit dem Energieträger versorgen - Das südliche Baden-Württemberg fühlt sich abgehängt".  PiffPaff. "So". Eckhard Henscheid, "Geht in Ordnung". Erster Satz.

Denkbar knappe Entscheidung
Keine Gratis-Entsorgung mehr: Kreis schafft die Windeltonne ab
Bis Ende 2024 können Eltern und Senioren noch schnell Anträge stellen. Ab 2025 ist dann endgültig Schluss. Mit der Abschaffung verfolgt der Kreis vor allem ein Ziel...Landrat Stefan Bär machte keinen Hehl daraus, dass die Verwaltung diese sozial- und familienpolitische Leistung für verzichtbar hält. „Wir sind mit der Windeltonne ein Unikat im Land“, meinte er. ..Und die Entsorgung über die Restmülltonne habe auch funktioniert.Von daher wurde die Abschaffung der Windeltonne als Möglichkeit gesehen, das strukturelle Defizit im Kreishaushalt um einen größeren Betrag zu reduzieren...
(Schwäbische Zeitung. Hose voll? Da hat das Jesuskindlein noch einmal Glück gehabt.)

Langfinger unterwegs
Dreister Dieb klaut geschmückten Weihnachtsbaum
So viel Frechheit muss man erst einmal haben. Jemand hat aus der Quirinskapelle Gosheim den Baum gestohlen. Doch nicht nur diesen. Die Quirinskapelle in Gosheim ist ein Ruhepol und Kleinod. Wanderer kehren zu einer kurzen Besinnung oder auf der Suche nach Schutz vor einem Unwetter ebenso ein wie Menschen, die eine besondere seelische Not haben. Nicht zuletzt wegen der liebevollen Pflege und Gestaltung der Kapelle ist das so. Mit Schrecken haben die Drobnys am Samstag, 16. Dezember, festgestellt, dass der schön geschmückte Christbaum samt Ständer und Kerzen weg war..Auch die hochwertige Fußmatte, mit der auch die Seiten der Schuhe sauber gemacht werden konnten vor Eintritt in die Kapelle, war verschwunden...
(Schwäbische Zeitung. War? Ist denn alles wieder da, oder hat Botin unterm Dreifaltigkeitsberg ein Sprachproblem? Dem von ihr beschriebenen "friedlichen Islam" könnte sowas wohl nicht passieren.)

Neues Nummernschild
Donaueschinger bekommen DS-Kennzeichen zurück
(Schwäbische Zeitung. Illusionen sind keine Visionen.)

Leerstand soll verschwinden
Die Stadt Lahr will das ehemalige Schuhhaus Kindle kaufen
Ein Leerstand an prominenter Stelle in der Lahrer Innenstadt soll bald Geschichte sein. Die Stadt will das Gebäude in der Marktstraße kaufen, wo bis 2019 das Schuhhaus Kindle ansässig war.
(Badische Zeitung. Seidel mit Salamander  war's, vergessen? Das ist Geschichte. Spielt dann der OB nun dort den Lurchi?)

Die Stadt Lahr dreht an der Gebührenschraube
Der Gemeinderat hat am Montag höhere Abwassergebühren beschlossen. Auch Trinkwasser wird etwas teurer. Die Erhöhung der Friedhofsgebühren ist bereits seit November beschlossene Sache.
(Badische Zeitung. Schreckschraubenpolitik statt Gemeinderat?)

Die Meinungen gehen auseinander
Wolf oder Weidetiere: Wer muss geschützt werden?
(swr.de. Dumme Frage. In der Natur ist nichts gleich, der Stärkere frisst den Schwächeren.)

Anklage gegen Mädchenbande in Heilbronn
Bis zu 30 Jugendliche sollen in Heilbronn im Sommer andere Mädchen und junge Frauen getreten und geschlagen haben. Sie sollen zu einer Bande gehören, die ihre Opfer zunächst gezielt ansprach und beleidigte. Im Anschluss kam es laut Polizei zu Körperverletzungen, die die Bande auch noch mit dem Handy filmte. Gegen drei der Mädchen hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn jetzt Anklage erhoben.
(swr.de. Keine Gewalt gegen Frauen.)

Kürzungen nach Haushaltsloch
Kretschmann nennt abruptes Ende der E-Auto-Förderung "nicht nachvollziehbar"
(swr.de. Nix verstehn Gründumm?)

Kosten für Projekt zu hoch
ZF Friedrichshafen stellt Produktion autonomer Shuttles ein
ZF Friedrichshafen hat angekündigt, die Weiterentwicklung und Produktion autonomer Shuttles, also Kleinbusse ohne Fahrer, einzustellen. Die Kosten seien derzeit nicht mehr zu stemmen, so Unternehmenssprecher Christoph Horn am Dienstag. ..Der Automobilzulieferer ZF ist derzeit laut Geschäftsbericht mit etwa elf Milliarden Euro verschuldet und müsse zudem den Wandel hin zur Elektromobilität finanzieren. Deshalb habe man sich vom Shuttleprojekt verabschiedet. ..
(swr.de. Haben die auch gemerkt, dass das Quatsch ist, wie schon vor fünf Jahren auf der Landesgartenschau in Lahr zu sehen war? E-Autos sind ebenso eine Pleite.)

Stuttgart: Graffiti mit giftiger Säure aufgetaucht
In Stuttgart haben Unbekannte an mehreren Stadtbahn-Haltestellen sogenanntes Etching-Graffiti an die Wände gemalt. Dabei wird die Oberfläche mit Säure eingeätzt. Weil diese giftig ist, konnte eine U-Bahn am Marienplatz zuletzt zwei Stunden lang nicht anfahren. Für die Polizei ist diese Art von Graffiti in Stuttgart neu.
(swr.de. Kunst?)

"XXL-Landtag": Volksbegehren abgelehnt
Das Innenministerium BW hat ein Volksbegehren zur Verkleinerung des Landtags gestoppt. Der Grund: Nach dem Entwurf der FDP habe die Verhältniswahl deutlich mehr Gewicht als die Persönlichkeitswahl. Darin sieht das Ministerium einen Verstoß gegen die Landesverfassung. Die Liberalen wollen jetzt vor den Verfassungsgerichtshof ziehen.
(swr.de. Verzwergung von Zwergen geht nicht. Der Strobl ist ja gar nicht gewählt.)

Haftstrafe
Alters-Überraschung vor Gericht:
Tunesischer Messerstecher verurteilt
Ein Tunesier spaziert 2022 illegal nach Deutschland, gibt sich als Minderjähriger aus und rammt grundlos einem Mann ein Messer in den Bauch. Nun ist vor dem Landgericht Ravensburg das Urteil gefallen. So alt war der Täter wirklich...Die Behörden gingen damals davon aus, daß es sich um einen 16jährigen handle. Denn der Tunesier behauptete gegenüber den Behörden wiederholt, minderjährig zu sein. Zur Tatzeit lebte er daher als unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber im evangelischen Stephanuswerk. Der Prozeß wurde aufgrund seines angeblichen Alters nicht öffentlich geführt.Letztlich stellte sich jedoch heraus, daß der Tunesier zum Tatzeitpunkt sechs Jahre älter war als angenommen. Mittlerweile ist er 23 Jahre alt. ..
(Junge Freiheit. Wann tritt eine überforderte Justiz- und Einwanderungsministerin zurück? Die ganze Welt verarscht Deutschland.)

Katzen können Stöckchen holen
Eine kurze Pause von den harten News für etwas, das viele von uns schon geahnt haben: Katzen spielen mit uns und nicht umgekehrt. Jetzt haben Forschende außerdem herausgefunden, dass Katzen durchaus auch Dinge apportieren können, wenn sie denn Lust dazu haben:..
(swr.de. Vögel und Mäuse tragen sie auch. Die können sogar Menschen fressen, wenn sie groß genug sind.)

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Kommentar
In ihrer eigenen Not ignoriert die Ampel die Sorgen der Bevölkerung
(focus.de. Im Grundgesetz steht nichts von Ampel, nur in der Straßenverkehrsordnung.)

Bauern-Proteste
Wie der Ampel-Plan ausgerechnet heimisches Getreide, Gemüse und Obst verteuern kann
(welt.de. Futterneid.)

Bundestagsvize
„Muss 2024 kommen“ – Grünen-Politikerin Göring-Eckardt fordert Klimageld
(welt.de. Klimakterium?  Wann wird die FDJ endlich wieder verboten?)

Peter Grimm
Die Verfassungsrichter bitten zur Urne
...aber nicht alle Berliner dürfen es noch einmal mit der Bundestagswahl 2021 versuchen. Das rettet den Abgeordneten, die über die Liste der Linken eingezogen sind, ihr Mandat. Ansonsten stellen sich anlässlich des Urteils noch ein paar drängende Fragen. Voraussichtlich am 11. Februar 2024 wird in Berlin erneut der Bundestag gewählt. In ganz Berlin? Nein, nur in den 455 Wahlkreisen, die vom allgemeinen Versagen der Berliner Verwaltung am stärksten betroffen waren. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in einem heute verkündeten Urteil. Etliche Bundestagsabgeordnete dürften erleichtert gewesen sein. Denn die Frage stand ja im Raum, in welchem Umfang in Berlin neu gewählt werden müsse. ..
(achgut.com. Große Komödie. Berlin brucht kein Wahlrecht, die wissen ja nicht, was das ist.)

Nur eine Teilwiederholung
Das Urteil zur Berlinwahl ist eine Enttäuschung
Von Ulrich Vosgerau
Wahlfehler, die mit dem Rotstift vertuscht werden sollten - man muss zwischen einzelfallbezogenen Wahlfehlern und systemischen Wahlfehlern unterscheiden. Der Verfassungsgerichtshof in Berlin hat das getan, das Bundesverfassungsgericht nicht. Letzteres stellt sich ein Stück weit dumm...Das Urteil des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts ist und bleibt trotz allem eine Enttäuschung!...Wenigstens hätte man erwarten dürfen – das wäre auch meine Prognose gewesen – dass das Gericht sich die seinerzeitige Rechtsauffassung des Bundeswahlleiters zu eigen macht, der eine Wahlwiederholung in immerhin 1.200 von insgesamt 2.256 Wahlbezirken gefordert hatte. ..
(Tichys Einblick. Fruchtlose Juristen?)

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NACHLESE
Claus Leggewie
„Grundsatzprogramm der Union wirkt wie ein verkapptes Koalitionsangebot an die AfD“
Politikwissenschaftler Claus Leggewie wirft der CDU vor, mit ihrem neuen Grundsatzprogramm AfD-Inhalte nachzubeten – etwa beim Thema Islam. „Migrationsstress“ entstehe vor allem durch die Verkennung der Ursachen und durch „die permanente Enttäuschung“ der Hoffnung, man könne Europa abschotten. .
(welt.de. Politik ist keine Wissenschaft, sondern Glaubenssache für das gemeine Volk. Hat die "cdu" das CDU-Programm endlich bei der AfD entdeckt und hält es für Nazi, wie gewisse Trantüten nicht aufhören können auszuschreiben, weil sie Geschichte nicht gelernt haben?)
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US-Regierung täuscht Kontakt zu Außerirdischen vor
Von MANFRED ROUHS
Wenn einer US-Regierung zum Zweck ihres Machterhalts nichts Gescheites mehr einfällt, bricht sie normalerweise einen Krieg vom Zaun. Oder sie kramt in der UFO-Kiste herum und verspricht, uns vor einer außerirdischen Invasion zu retten – wozu selbstverständlich ihr Präsident wiedergewählt werden muss. So gesehen haben wir in diesen Tagen offenbar Glück: Washington hat sich nicht für Krieg, sondern für die UFO-Kiste entschieden. Das „Ronald Reagan Presidential Library & Museum“ in Kalifornien, eine staatliche Einrichtung der USA, veröffentlichte offenbar zu diesem Zweck früher geheime US-Regierungsunterlagen zu den Projekten „Aquarius“ und „Sigma“. Bei „Aquarius“ ging es um außerirdische Raumschiffe und bei „Sigma“ um den Kontakt zu außerirdischen Lebewesen. Auf Seite 16 des hier verlinkten PDF-Dokuments heißt es im Zusammenhang mit „Sigma“: „Am 25. April 1964 traf sich ein Geheimdienstoffizier der US-Luftwaffe mit zwei Außerirdischen an einem vorher vereinbarten Ort in der Wüste von New Mexico. Dieser Kontakt dauerte rund drei Stunden. Dem Luftwaffenoffizier gelang es, grundlegende Informationen mit den beiden Außerirdischen auszutauschen.“ Die Dokumente sind zwar möglicherweise echt. Aber das, was sie inhaltlich mitteilen, ist unwahr. Im Jahr 1984 hatte ich das große persönliche Glück, Hermann Oberth kennenlernen und mich mit ihm austauschen zu dürfen. Er gilt als „Vater der Weltraumfahrt“ und war der theoretische Kopf hinter Wernher von Braun, mit dem er seit Ende der 1920er Jahre eng zusammengearbeitet hatte. Hermann Oberth hat sich umfassend mit der UFO-Thematik befasst und mir sinngemäß gesagt: „Die Amerikaner haben überhaupt nichts: Keinen einzigen außerirdischen Fingernagel und keine einzige rostige Schraube von einem außerirdischen Raumschiff.“ Davon war Oberth ersichtlich enttäuscht. Ein anderes Ergebnis wäre ihm lieber gewesen. Sein Vertrauter Wernher von Braun stand elf Jahre, von 1961 bis 1972, an der Spitze des Apollo-Programms der NASA. An ihm wäre niemand vorbeigekommen, wenn – wie in den jetzt veröffentlichten US-Unterlagen behauptet wird – die US-Amerikaner tatsächlich Anfang der 1970er-Jahre außerirdische Flugobjekte erprobt hätten und 1964 ein Treffen mit leibhaftigen Außerirdischen stattgefunden hätte. Bemerkenswert ist, dass der aktuelle UFO-Schwindel der US-Regierung keine nennenswerte weltweite Reaktion hervorruft. Ein paar vergilbte, selbstgestrickte Dokumente reichen offenbar nicht, um den Rest der Welt von der Ankunft der Aliens auf unserem Planeten zu überzeugen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Weil die Verteufelung der AfD durch merkwürdige Repräsentanten unserer politischen Verantwortungsgemeinschaft nicht mehr die gewünschte Wirkung aufs Wahlvolk zeigt, raunt der Süddeutsche Beobachter (SZ), Dr. Alice Weidel soll ihre Doktorarbeit schludrig verfasst haben wie Guttenberg oder Schavan (CSU/CDU) ihre Dissertationen oder wie unsere Annalena ihr Buch. Abgeschrieben habe sie beim Hamburger Professor Stefan Homburg. Der Professor dazu lakonisch: „Typisch SZ. An den Vorwürfen ist nichts dran. Vermutlich wurde das Elaborat aus Töpfen der „Demokratieförderung” bezahlt, da die Opposition in den Umfragen stark zugelegt hat. Eine Schmutzkampagne sondergleichen.“ Nicht sondergleichen, Herr Professor, es aiwangert wieder bei der SZ.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Nach wochenlangen Erdbeben
Vier Kilometer langer Riss, aus dem Lava quillt – Vulkan in Island ausgebrochen
(welt.de. Fangen Klimamanagerinnen ihn weder ein?)

Deutsche Geisel wurde „als Trophäe“ durch Gaza geführt
(welt.de. Dafür gibt's "Entwicklungshilfe"?)

Faeser wirbt in Tiflis für bessere Mitwirkung bei Abschiebungen
Innenministerin Faeser ist in Georgien, um die dortige Regierung dazu zu bringen, bei Abschiebungen noch besser mitzuwirken. Für Dienstag sind Treffen mit Regierungsvertretern geplant.
(welt.de. Haben die sie lieber als die Hessen?)

Angst vor dem Bürger?
Hessen: Koalitionsvertrag sieht mehr Überwachung vor
Von Holger Douglas
Die neue Regierungskoalition in Wiesbaden aus CDU und SPD hat sich auf weitreichende Überwachungsmaßnahmen geeinigt. Der neue Koalitionsvertrag mit dem Titel „Eine für alle“ wurde gestern von Ministerpräsident Rhein und Bundesinnenministerin Faeser unterzeichnet, die gleichzeitig SPD-Landeschefin ist. »Entschlossen« wollen CDU und SPD ‚Sicherheit und starker Staat‘ angehen: »Wir sorgen mit mehr Polizistinnen und Polizisten für mehr Sicherheit auf unseren Straßen, Plätzen und im Netz. Dafür weiten wir die Fahndungsmöglichkeiten aus und setzen klare Schwerpunkte auf die Bekämpfung von Drogenkriminalität und die Kriminalität in Innenstädten und im Internet sowie auf die Sicherheit von Frauen.« »Auch dulden wir weder Linksextremismus noch Islamismus, Ausländerextremismus oder Antisemitismus und treten daher allen Formen des Extremismus durch Prävention und Repression entschlossen entgegen«, heißt es willensstark im Koalitionsvertrag. ..
(Tichys Einblick. "Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto, Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Ein Loch Verstopf es, oh Henry, oh Henry, oh Henry Verstopf es, oh Henry, mach's dicht Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, womit? Mit Stroh, oh Henry, oh Henry, oh Henry Mit Stroh, oh Henry, mit Stroh". Zu viel Stroh in den Köpfen der DDR 2.0.) Wozu noch Wahlen, wenn eine Nichtgewählte die Regierung in Hessen macht?)

Vera Lengsfeld
Mist als Abschiedsgeruch für die Ampel
Wahrscheinlich wird die Ampel nicht auf eine Totalkonfrontation mit den Buernankommen lassen, sondern durch Teilrücknahme versuchen, die Proteste zu beenden, denn in Berlin sind bereits Rufe nach Neuwahlen laut geworden. Mist könnte der Abschiedsgeruch für die Ampel werden.
(achgut.com. Ihr letzter Wille Gülle.)

Claudio Casula
Das Menetekel vom Breitscheidplatz
Die Verwunderung über den öffentlich ausgelebten Judenhass auf unseren Straßen erstaunt. Wir hätten schon mindestens vor sieben Jahren gewarnt sein müssen, als der islamistische Terrorist Anis Amri mit einem LKW Dutzende Menschen auf einem Berliner Weihnachtsmarkt überfuhr. Gedanken zu einem Gedenktag.
(achgut.com. Wer denkt sich denn was dabei?)

Wolfgang Meins
Wie die Forschung muslimischen Antisemitismus totschweigt
Selbst in einschlägigen Wissenschaftseinrichtungen ist das Thema des muslimischen Antisemitismus – egal, welche Facette davon – kaum präsent. Das Thema wird aktiv beschwiegen, die Beschäftigung damit gilt offensichtlich weder als relevant noch der eigenen Karriere förderlich.
(achgut. Eiliges Land.)

Kein grünes Wirtschaftswunder
Konjunktur-Flaute: Geschäftsklimaindex auffallend gesunken
Von Redaktion
Die Stimmung der deutschen Wirtschaft bricht ein und damit vermutlich auch die Wirtschaftsleistung. In der Industrie fiel der Geschäftsklimaindex auffallend. Vom grünen Wirtschaftswunder weit und breit keine Spur.
(
Tichys Einblick. Genügt das Weihnachtswunder nicht? Glaubenssache.)

Hamas-Festnahmen
Mette Frederiksen: Menschen, die uns nicht wohlgesonnen sind, leben bei uns
Von Matthias Nikolaidis
Nach mindestens sieben Festnahmen in drei Ländern ist die europäische Sicherheitslage ausreichend klar geworden. Hamas-Anhänger und andere radikale Muslime können jederzeit von Schläfern zu aktiven Terroristen werden. Und die ungeregelte Zuwanderung hilft nicht dabei, das sprach die dänische Premierministerin deutlich aus.
(Tichys Einblick. Versteht Robert kein Dänisch mehr?)

Leipzig legt Berechnung vor
Habecks Lüge über die Kosten des Heizungsgesetzes
Die Stadtwerke Leipzig haben eine Berechnung für die Kosten vorgelegt, die das Heizungsgesetz verursachen. Demnach kalkulieren sie mit Ausgaben von rund 30 Milliarden Euro, wie die Bild berichtet, der das Papier vorliegt. Das bedeutet: Allein die 587.000-Einwohner-Stadt würde 23 Prozent aller von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) prognostizierten Kosten tragen..
(Junge Freiheit. Können Kinderbuchphilosophen rechnen?)

Tausende Traktoren in Berlin
Bauernprotest: „Die Grünen führen Krieg gegen uns!“
Bauernaufstand in Berlin: Tausende Landwirte machen gegen die geplanten Kürzungen beim Agrardiesel Stimmung. „Wir hoffen, daß diese Maßnahmen zurückgenommen werden. Sonst machen wir hier weiter Druck. Dann wird es radikaler. Dann geht es mit Straßenblockaden los.“ Die JF war vor Ort.
(Junge Freiheit. Lange Leitung.)

Bauernprotest oder: Der wütende Sponsor
Von WOLFGANG HÜBNER
Als kürzlich der Parteitag der Grünen stattfand, war auf der stolz präsentierten Liste der Sponsoren für die Finanzierung der Veranstaltung auch der Name des Deutschen Bauernverbands aufgeführt. Es war bei der spektakulären Protestkundgebung der mit ihren Traktoren angereisten Landwirte nicht ohne Reiz zu sehen, wie der grüne Landwirtschaftsminister Cem Özdemir kleinlaut und sichtlich unbehaglich neben dem polternden, mit Drohungen nicht sparenden Präsidenten des Bauernverbands stand. Eben noch gefördert, nun verflucht – so ist halt das Leben einer Politikermarionette wie Özdemir, der von seiner Partei mit dem unpopulärsten Ministerposten für einen Grünen eher abgefunden als belohnt wurde. Ob dem Bauernpräsidenten in Berlin klar geworden ist, warum sein Verband eine Partei gesponsert hat, die alles andere im Sinn hat als hart arbeitende Landwirte? Wahrscheinlich nicht, denn dazu müsste er sich ein paar unangenehm kritische Gedanken machen. Zum Beispiel darüber, warum es zu der aktuellen Haushaltsmisere des Staates gekommen ist, die nun auch mit der Streichung von Subventionen für die Landwirtschaft gelöst werden soll. Dabei könnte das langjährige CDU-Mitglied Joachim Rukwied auf die Idee kommen, dass die Haushaltsmisere etwas mit den Russland-Sanktionen und der Energiewende zu tun haben könnte. Alles politischen Positionen, die seine Partei vollinhaltlich teilt. Würde sich Rukwied also Gedanken machen, die er sich aber besser nicht macht, müsste er zum Ergebnis kommen, weder seine eigene CDU noch eine der anderen Parteien aus dem politischen Machtkartell länger unterstützen und wählen zu können. Andererseits kann jedoch von dem Bauernpräsidenten auch nicht mehr verlangt werden als von den tausenden Mitgliedern der deutschen Funktionseliten, die feige und konfliktscheu wegducken vor all den unschönen Tatsachen, denen die Vasallenrepublik Deutschland jetzt und in Zukunft ins Auge blicken muss.Was die Berliner Drohungen von Rukwied hinsichtlich weiterer Protestaktionen betrifft, sollten deshalb die Hoffnungen nicht allzu groß sein. Solche Präsidenten pflegen nach großen Worten lieber kleine oder keine Taten folgen zu lassen.
(pi-news.net)

Baukrise
Absturz der Zahl von Wohnungsbaugenehmigungen geht weiter
400.000 Wohnungen will die Ampel-Koalition im Jahr bauen. Doch die Zahl der Baugenehmigungen rauscht immer weiter in den Keller. Besonders ein Haustyp ist betroffen.
(Junge Freiheit. Wer zahlt für Überzählige?)

Mindestens elf Textpassagen
Hat die Vize-Chefin der „Süddeutschen“ ohne Kennzeichnung abgeschrieben?
Steinewerfer im Glashaus? Kurz nachdem „Süddeutsche Zeitung“ AfD-Chefin Alice Weidel mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert, sieht sich nun die eigene Co-Chefredakteurin diesem Verdacht ausgesetzt. Was sagt die Journalistin dazu?
(Junge Freiheit. Schon Seneca hat gesagt: Was mir gefällt, gehört mir. Von Urheberrecht hatte er noch keine Ahnung.)

Bauernverband und CDU
Supergrüne Staatssekretärinnen treiben Özdemir vor sich her
Von Holger Douglas
Im Landwirtschaftsministerium toben sich grüne Staatssekretärinnen aus, Erbin eines großen deutschen Konzerns und überzeugte Bio-Anhängerin die eine, Hardcore-Bioland-Funktionärin die andere, und treiben den grünen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir vor sich her.
(Tichys Einblick. Keine Chance für einen Kindergärtner im grünen Kindergarten?)

Ausgerechnet wegen Irans Revolutionsgarde:
Die „taz“ entlarvt Baerbocks Außenpolitik als Geheimniskrämerei
Von Josef Kraus
Baerbocks Ministerium behauptet, die iranische Revolutionsgarde könnte nicht auf die EU-Terrorliste gesetzt werden und verweist auf eine 12-seitige „Verschlusssache“. Juristen sehen das allerdings anders. Es wird höchste Zeit, dass sich die „Völkerrechtlerin“ Baerbock endlich persönlich um die Sache kümmert.
(Tichys Einbblick. Wann steht Deutschland auf gegen diese Sekte?)

Im Koalitionsvertrag
Hessischer Rundfunk kritisiert geplantes Gender-Verbot von CDU und SPD
(welt.de. Klappe zu! Können die kein Deutsch?)

Weihnachten in Berlin
Evangelischer Kirchenkreis veranstaltet queeres Krippenspiel
Die Weihnachtsgeschichte ist ewiggestrig und zu sehr auf die Kernfamilie fokussiert, findet offenbar der Evangelische Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte. An Heiligabend findet deshalb ein „queer-feministisches Krippenspiel“ statt. Mit „weiblich gelesenem“ Heiland und Drag-Show.
(Junge Freiheit. Nur noch eine lächerliche Sekte?)

 

Dschihad, Märtyrertum, Paradies und Jungfrauen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Der Journalist und preisgekrönte Filmproduzent Imad Karim hat vor einem Monat ein hochinteressantes Video aus dem Arabischen ins Deutsche übersetzt und auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht.

Es zeigt Imam Ahmad Khadoura, einen islamischen Gelehrten aus Gaza, bei einem Vortrag vom 8. Mai 2020. In diesen knapp zwei Minuten wird klar, warum sich dort so viele Moslems für den Dschihad begeistern lassen. Imad Karim nennt das Video „Gaza & Terror – Das muslimische Paradies für Kämpfer, Märtyrer und strenggläubige Männer“.

In der neuen Ausgabe von „Islam kompakt“ der Bürgerbewegung PAX EUROPA wird dieses Video und der damit zusammenhängende Themenkreis „Dschihad, Märtyrertum und Paradies“ sowie die verhängnisvolle Verlockung durch verführerische Jungfrauen analysiert (Video oben).

Imame wie dieser Khadoura fanatisieren nicht nur im Gaza-Streifen zigtausende Moslems. Sie berufen sich dabei auf die Primärquellen des Islams, den Koran und die Hadithe. Der aus dem Libanon stammende Imad Karim formuliert es zutreffend:
„Wer die islamischen Quellen nicht kennt oder nicht kennen will, wird niemals den Terror begreifen – weder in Gaza noch irgendwo sonst“

Die Belohnung für den eigenen Tod im Dschihad, dem Heiligen Krieg gegen Nicht-Moslems, ist in der Ideologie des Politischen Islams der direkte Einzug ins Paradies. Unmissverständlich beschrieben im Koran, Sure 9 Vers 111:
„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“

Diese Art „Kaufgeschäft“ mit Allah bedeutet, dass radikale Moslems für ihn und seine Sache kämpfen und als Lohn für ihren eigenen Tod dabei den direkten Einzug ins Paradies erhalten.

Dies war auch die maßgebliche Anleitung für die 19 Attentäter des 11. September, die den Tag ihres Anschlags zusammen mit dem Al-Qaida-Terrorpaten Osama bin Laden ganz bewusst wählten – 9/11/01, 9-111, Sure 9 Vers 111. Solche symbolhaften Vergleiche haben für Dschihadisten eine große Bedeutung.

Der Koran bestätigt, dass während des Dschihads getötete Moslems als Märtyrer unmittelbar in den Himmel einziehen, wo sich Allah um sie kümmert. Verkündet in Sure 3, Vers 169:
„Und meine ja nicht, diejenigen, die auf Allahs Weg getötet worden sind, seien wirklich tot. Nein! Vielmehr sind sie lebendig bei ihrem Herrn und werden versorgt.“

Nur solche Märtyrer, auf arabisch „Schahid“ genannt, was übersetzt „Zeuge“ bedeutet, können sich sicher sein, in den Himmel zu kommen. Dort werden sie mit 72 Paradiesjungfrauen beschenkt, den „Huris“, die ihnen sexuell auf ewige Zeiten zu Willen sind.

Der Koran macht diese Jungfrauen den Rechtgläubigen auf sehr sinnliche Weise schmackhaft. So werden sie in Sure 78 Vers 32 als „Jungfrauen mit schwellenden Brüsten“ beschrieben, in Sure 38 Vers 52 als „züchtig blickende Jungfrauen“ gleichen Alters, in Sure 44 Vers 54 mit „schönen, großen Augen“, in Sure 55 Verse 56-58 „unberührt, als wären sie Rubine und Korallen“, in Sure 56 Vers 22 „mit schönen, großen Augen gleich wohlverwahrten Perlen“ und im darauf folgenden Vers 37 als „liebevoll und gleichaltrig“.

Solche Versprechungen haben ab dem 7. Jahrhundert hunderttausende Allah-Krieger motiviert, für die Verbreitung des Islams todesverachtend zu kämpfen. 57 Länder wurden dadurch in überaus erfolgreichen und brutalen Kriegszügen erobert.

Das Prinzip funktioniert bis heute. Hunderte Selbstmordattentäter und über 60 radikal-islamische Terrorbanden sind von dieser Ideologie durchdrungen.

Anhänger des Politischen Islams nehmen alle Anordnungen, die im Koran und den Hadithen stehen, wörtlich. Sie erachten sie als zeitlos gültig, übertragen ihre Bedeutung auf heutige Zustände und führen sie aus.

Daher ist es wichtig, dass wir uns mit diesen Schriften beschäftigen, damit wir wissen, wie diese Glaubenskrieger denken. Dann verstehen wir auch den fanatischen Kampf, mit dem beispielweise radikale arabische Moslems im Nahen Osten seit 75 Jahren versuchen, den jüdischen Staat Israel zu eliminieren.

Alle Nicht-Moslems, die sogenannten „Ungläubigen“, sollen in der Doktrin des Dschihad bekämpft werden, bis die ganze Welt unter der Herrschaft des Politischen Islams steht. Schließlich bedeutet Islam „Unterwerfung“. In Sure 9 Vers 33 und in Sure 48 Vers 28 ist die totalitäre Ausrichtung dieser Ideologie klar formuliert:
„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse.“

Es gilt die Verpflichtung, zu kämpfen, bis nur noch Allah als einziger Gott angebetet wird, dokumentiert in Sure 8, Vers 39:
„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“

Dieser Kampf ist ausdrücklich auch gegen Christen und Juden zu führen, die nicht den Islam als einzig wahre Religion und nicht Allah als den einzigen Gott akzeptieren. Vorgeschrieben in Sure 9 Vers 29:
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“

„Denen die Schrift gegeben wurde“ sind Christen und Juden. Gleichermaßen gilt der kompromisslose Kampf auch gegen alle weiteren Andersgläubigen, sogenannte „Götzendiener“, wie im bekannten Schwertvers Sure 9 Vers 5 gefordert:
„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf. Wenn sie umkehren, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen: Allah ist voller Vergebung und barmherzig.“

Das endgültige Ziel des Politischen Islams ist die Weltherrschaft über alle Menschen. Folgerichtig werden die Länder, in denen der Islam noch nicht Staatsreligion ist, als das „Gebiet des Krieges“ bezeichnet, das „dar al-harb“, in dem (noch) die Ungläubigen herrschen.

Die islamisch beherrschten Gebiete, in denen die Scharia die Gesetzgebung bestimmt, heißen „dar al-Islam“, „Gebiet des Islams“.

Nach traditioneller islamischer Auffassung kann es keinen Frieden, „Salam“, mit dem Gebiet der Ungläubigen geben, sondern allenfalls einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand, die „Hudna“. Kriege gegen das „Dar al-Harb“ werden traditionell als „Dschihad“ bezeichnet.

Dieser Dschihad ist die polit-religiöse Legitimation für Attentate, Terroranschläge, Überfälle, Raubzüge und Eroberungskriege. Damit wurde auch der Prophet Mohammed im 7. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens siegreich. Mohammed sagte selber über sein Erfolgsrezept:
“Ich bin mit Terror siegreich geworden, der in in die Herzen des Feindes geworfen wurde”

Dies ist in der als zuverlässig anerkannten Hadith-Sammlung nach Bukhari festgehalten und wird auch durch den Koran in Sure 8 Vers 12 unterstrichen:
„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken.“

Außerdem in Sure 3 Vers 151:
„Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte“

Der lateinische Begriff für „Schrecken“ ist „Terror“. Die vielen Kampf-, Kriegs-, Eroberungs- und Tötungsbefehle aus dem Koran und den Hadithen müssen unbedingt verbindlich historisiert werden. Sie dürfen nicht weiter als Anordnungen für die heutige Zeit angesehen werden, sondern rein als Beschreibung damaliger Zustände. Sonst werden der Terror und der Dschihad niemals aufhören.

Der Politische Islam muss verboten und die Scharia als nicht mehr gültig erklärt werden. Nur so kann aus dem Islam eine rein spirituelle Religion werden, die keinen Schaden mehr anrichtet.
(pi-news.net)

 

Gewalt, Hass und Terror sind Alltag an den „Schulen ohne Rassismus“

Von Alex Cryso

Der Ausländeranteil an den deutschen Schulen explodiert: Parallel dazu rauscht das Bildungsniveau in den Keller während schon der bloße Aufenthalt in einer solchen Lehranstalt zur höchst gefährlichen Angelegenheit werden kann. Erst vor Kurzem gab es eine Massenschlägerei in der Gemeinschaftsschule „Campus Efeuweg“ in Neu-Kölln mit 49 Verletzten, doch ist dieses Vorkommnis wie immer kein Einzelfall. Jetzt veröffentlichte die „B.Z. – Die Stimme Berlins“ ein Polizeiprotokoll (aufgenommen von Ende 2021 bis Anfang 2022), das von Cybermobbing und gewaltsamen Übergriffen nur so strotzt. Dabei werden auch noch andere Schulen aus dem Neu-Köllner Brennpunkt aufgeführt, die allesamt mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Wer früher nicht gerne in die Schule ging, weil die Mathestunde langweilte oder man es gehasst hat, Vokabeln abgefragt zu werden, der wird in dieser Zeit der Rückschritts und Zerfalls völlig neue Dimensionen des Schulterrors erleben.

Gemeinschaftsschule „Campus Efeuweg“:
Zwei 15-Jährige schlagen auf einen Mitschüler ein, wobei dieser am Kopf verletzt wird.
Ein 11-jähriges Mädchen wird von einem Schüler aus der achten Klasse per WhatsApp gefragt, ob sie ficken will.
Nach einer Schlägerei in der Schule mit mehreren Beteiligten bedrohen sich die Familien gegenseitig. Erst mehrere Gefährderansprachen entschärfen die Situation.
Ein Mädchen (13) wird beim Oralverkehr mit mindestens zwei 13-jährigen Jungen gefilmt. Das Video wird in der Schule verbreitet. Die Minderjährige gibt später an, von beiden Jungen vaginal vergewaltigt worden zu sein.
Ein 11-Jähriger wirft einen Stuhl durch den Klassenraum und verletzt damit einen Mitschüler. Die Lehrerin versucht das Kind zu beruhigen, doch dieser schlägt und tritt nur auf sie ein. Es kam zur Zwangseinweisung.

Walter-Gropius-Schule:
Ein 16-Jähriger filmt seine Freundin (14) beim Oralverkehr und versendet das Video in der Schule, die beide besuchen.
Ein 14-Jähriger beleidigt einen Lehrer als Hurensohn, wird handgreiflich und wirft einen Stuhl nach einem Mitschüler
Aus Angst vor andauernder Gewalt und Nötigungen schließt sich ein 13-Jähriger in der Schultoilette ein. Er öffnet erst wieder als die Mutter erscheint.

Hermann-von-Helmholtz-Schule:
Ein 13-Jähriger spuckt einer Lehrerin vor der ganzen Klasse in den Tee und macht sie damit zum dauerhaften Gespött in der ganzen Schule.
Ein 11-Jähriger schlägt mit einem Lederfußball mehrere Male auf den Hinterkopf einer Mitschülerin. So heftig, dass das Mädchen eine Gehirnerschütterung und eine Verletzung des Kleinhirns erleidet. Folge: Das Mädchen kann mit der linken Hand nicht mehr die Nase berühren.

Alfred-Nobe-Schule:
Einer Lehrerin wird von hinten ein vereister Schneeball gegen den Kopf geworfen: Gehirnerschütterung!
Eine weitere Lehrerin will die Schlägerei zwischen zwei Schülern beenden und wird dabei selbst verletzt (Kopfplatzwunde).
Ein Schüler (16) hat ein Foto in seinem WhatsApp-Profilbild, das eine ISIS-Flagge und mehrere ISIS-Terroristen zeigt. Die Köpfe der Terroristen hat er mit seinem eigenen Porträt und mehreren Bildern seiner Mitschüler ersetzt.

Heinrich-Mann-Oberschule:
Im Rahmen einer Präventionsveranstaltung berichtet ein 13-Jähriger von mehreren sexuellen Übergriffen seines besten Freundes (14) gegen verschiedene Mädchen.
Während des Online-Unterrichts spricht ein Schüler die Lehrerin mit folgenden Worten an: „Svenja, du musst mal ordentlich gefickt werden, Du Hure, Nutte, Schlampe!“ Anschließend zeigt er sein entblößtes Gesäß in die Kamera.

Im Falle der Massenschlägerei mit den 49 Verletzten konnten selbst die Wachleute die Auseinandersetzung (wegen eines Fußballes!) nicht verhindern. Fünf beteiligte Jugendliche (allesamt mit Migrationshintergrund – genauso wie sämtliche Beteiligten an der Schlägerei. Der Ausländergesamtanteil an der Schule beträgt 81,3 Prozent) wurden bis Weihnachten suspendiert. Zwei der Schläger sind als Intensivtäter bekannt.
(beischneider.net)

Bewundernswert, wie sich die Stars als Künstler entfalten

Von Vera Lengsfeld

Heiko Schrang, Autor mehrerer erfolgreicher Enthüllungsbücher, hat kurz vor Weihnachten ein neues Werk vorgelegt. Es ist eine Untersuchung der erfolgreichsten Musiker der 60er und 70er Jahre. „Zwischen Genie und Wahnsinn“ lautet der Untertitel. Der hätte aber auch lauten können, „Das gefährliche Leben der Superstars“. Von den von Schrang untersuchten Künstlern sind eines gewaltsamen oder zweifelhaften Todes gestorben: John Lennon, Elvis Presley, Janis Joplin, Amy Winehouse, Brian Jones, Jimi Hendrix, Jim Morrison, Kurt Cobain, John Bonham (Led Zeppelin), Bob Marley, Michael Jackson, Prince, Whitney Houston.

Elvis Presleys unerwarteter Tod gab Anlass zu vielen Spekulationen und Legenden. Manche glauben, er lebe heute noch. Brian Jones wurde laut dessen Geständnis auf dem Sterbebett von seinem Bauunternehmer wegen seiner Schulden umgebracht; Bob Marley, auch laut eines Geständnisses auf dem Sterbebett von einem CIA-Agenten. An Whitney Houstons Tod in der Badewanne ist merkwürdig, dass sie sich, was ganz ungewöhnlich ist, in Bauchlage befand, als sie gefunden wurde, Jan Josef Liefers hat sich deshalb mit dem Rechtsmediziner Dr. Michael Tsokos auf den Weg in die USA gemacht, um Houstons Tod unabhängig zu untersuchen. Tsokos geht seitdem davon aus, dass Houston ermordet wurde.

Die allermeisten Weltstars hatten psychische Probleme und neigten zu Drogenmissbrauch. Das dürfte allgemeinbekannt sein. Weniger bekannt ist, dass viele Stars ein Kind verloren haben, durch Unfall oder Krankheit. Ein Starleben scheint alles andere als beneidenswert zu sein.

Der „beste Musikproduzent aller Zeiten“, Phil Spector, ein Perfektionist, hielt bei den Aufnahmen auch mal eine Pistole an den Kopf eines Musikers und drohte abzudrücken, wenn der nicht lieferte, was Spector vorschwebte. Als der Revolverheld schließlich zum Mörder wurde, kommentierte das ein Musiker trocken, es wäre erstaunlich gewesen, dass dies nicht eher passiert sei.

Bewundernswert ist aber, wie sich die Stars als Künstler entfalten. Die meisten spielen mehrere Instrumente und schreiben die Texte zu ihren Kompositionen selbst. Die meisten Welthits flogen ihren Schöpfern förmlich zu, manche sind auch ein Gemeinschaftswerk, entstanden beim gemeinsamen Improvisieren. Auffällig ist, dass fast alle Stars der Rockmusik Kriegs- oder Nachkriegskinder sind. Sie stammen oft aus ärmlichen Verhältnissen und sind oft Autodidakten. Jimi Hendrix, der wohl beste Gitarrist der Welt, spielte nur nach Gehör. Er kannte keine einzige Note. Er brachte sich alles selbst bei und brachte mit seinem Können die Welt zum Staunen. Auffällig ist weiter, dass diese Musiker Liebhaber der Klassischen Musik waren, der sie viele Inspirationen verdankten.

Schrang gibt in den letzten Kapiteln Ratschläge für ein gelingendes Leben. Da geht der Coach mit ihm durch. Es ist aber durchaus interessant, seine Gedanken über die Rolle der Intuition, den Zusammenhang von Mathematik und Musik und der Materie und Leere zu lesen. Ich kann mir vorstellen, dass viele Tipps hilfreich sind, besonders für junge Leute. Am Schluss wünscht sich der Autor, dass nach dem Lesen sein Buch weitergegeben wird. Wer unschlüssig ist, wem er es geben soll, kann es einfach irgendwo liegen lassen. Das Buch würde schon zum nächsten Leser finden. Davon bin ich überzeugt.

Heiko Schrang: „Das Geheimnis der Weltstars“
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) - Was ist eigentlich in der deutschen Ukraine los? Ziel endlich erreicht durch Völkertausch? "Weder im Ersten noch in Zweiten Weltkrieg konnten sich die Deutschen aus den Erträgen der eigenen Landwirtschaft zureichend ernähren", schreibt Götz Aly in "Hitlers  Volksstaat - Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus", "auch mit äußerstem Kräfteaufwand gelang es der NS-Führung allenfalls, 83 Prozent der notwendigen Lebensmittel im Inland produzieren zu lassen". Dabei war damals Deutschland noch größer, aber die Deutschen weniger als heute. "In jedem Fall blieben Enfuhren - insbesondere von Pflanzenfetten und Futtergetreide - notwendig, um die Bevölkerung ausreichend zu versorgen. Diese Grundsituation kennzeichnete die Lebensmittelbilanz der meisten  west- und mitteleuropäischen Länder. So hatte es die britische Schlachtflotte abermals in der Hand, Deutschland mit Hilfe der Seeblockade existentiell zu bedrängen, zumal die Kriegsfolgen die Erträge zurückgehen lassen und damit die Basis für die Selbstversorgung schmälern würden. Die Mobilisierung der Streitkräfte führte zwangsläufig zum Mangel an Kunstdünger, für den derselbe Stickstoff  gebraucht wurde wie für die Pulverproduktion, ferner fehlte es bald an Männern, Pferden, Traktoren, neuen Maschinen und Treibstoff; das rechtzeitige Herbeischaffen des Saatguts, die schnelle Ernte im rechten Moment wurden erschwert. Dshalb entschied sich die NS-Führung nach Kriegsbeginn rasch für den Einsatz polnischer Arbeiter, speziell in der Landwirtschaft". Was mag wohl ein aktueller SPD-Verteidigungsminister meinen, wenn er von notwendiger Kriegstüchtigkeit spricht? "Davon abgesehen hatte sich das Reichsernährungsministerium auf die vorhersehbaren Probleme eingestellt. Seit 1936 kümmerten sich die Verantwortlichen um das Aufhäufen der Reichsgetreidereserve und ließen - mit Zuschüssen undsteuerlichen An reizen gefördert - flächendeckend Silos und Hallen errichten. Göring betrachtete die Bauten 'als zur mittelbaren Rüstung gehörig'. Um Tempo zu machen, ernannte er im Sommer 1938 den tatkräftigen Staatssekretär im Ernährungsministerium, Herbert Backe, 'zum Sonderbeauftragten für den Bau von Getreidelagerräumen'". Als dann im Laufe

des Krieges die Rerserven schrumpften, "fiel in einer dramatischen Sitzung bei Göring im August 1942 der Beschluss, von nun an noch rücksixchtsloser als zuvor Lebensmittel aus den besetzten Ländern herauszuholen". Hierzu ein Zitat aus Alys Buch: "Über die Praxis des Lebensmittelplünderns gibt der im Sommer 1942 geschriebene Brief eines deutschen Angestellten Auskunft, der in Kirowgrad (Ukraine) beschäftigt war. Der Mann arbeitete für die Reichsmonopolgesellschaft für die vesetzten Gebiete der UdSSR und hatte die Aufgabe, 'sämtl. Produktionen, und zwar sowohl in der Landwirtschaft, als auch in der gesamten Industrie sofort zu erfassen und sicherzustellen und in erster Linie unsere Süd-Ostfront mit allen nur erdenklichen Lebens- und Genussmitteln zu versorgen'. Nachdem der Briefschreiber nebenher bemerkte, 'Juden, Fehlanzeige!', nannte er als Hauptziel seiner Arbeit, 'die Heimat vom Nachschub so weit als irgend möglich' zu entlasten. Dennoch blieb einiges übrig, das 'die Wehrmacht im Augenblick nicht verarzten' konnte, und das er folglich nach Deutschland leitete: 'Ins Reich kommen in rauen Mengen Weizen, Sonnenblumenkerne, Sonnenblumenöl und Eier zur Verfrachtung. Wenn also in der kommenden Lebensmittel-Dekade im Reich, wie mir meine Frau schreibt, Sonnenblumenkernöl zur Ausgabe gelangt, so kann ich mit einigem Stolz sagen, dass ich maßgeblich an dieser Aktion beteiligt bin'". Worum also geht es wirklich in der Ukraine? Russland oder USAEUdSSR. Wer denkt mal darüber nach. Denn sonst hat ein Land am Rande der Dritten Welt nichts zu bieten für Jäger und Sammler. Und nichts zu gewinnen, wie Zeitungen melden.

Weihnachten 2023 sind närrische Zeiten. Für Plätzlenarren. Irgendwie ist schon Fasnet. Oder sind das 150 Prozent Lokaljournalismus auf dem Bockmisthaufen, wenn es gegen Heiligabend am Ende der Woche zugeht, über "christlicher Kultur und Politik" mit "Spitzenplätzchen - Die Bäckerinnung Ravensburg hat 420 Weihnachtsplätzchen bewertet, die von unseren Leserinnen und Lesern bei der Wahl zum 'leckersten Weihnachtsplätzchen' eingereicht wurden. Die Jury verlieh gleich 13-mal die höchste Auszeichnung 'Gold'. Auf dem ersten Platz landete die schmackhafte Marzipan-Nougat-Kreation mit dem Namen 'Kaiserin Sissy' von Katharina Wegmann aus Neuhausen ob Eck". Weiter hinten, dort wo Leser ihre Zeitungsbackstube "Meine Heimat" haben, gibt's noch die Kugel oben drauf,  frauensache: "Hat die rote Christbaumkugel ausgedient? - Donut, Pommes und sogar eine Klopapierrolle - Was heutzutage im Weihnachtsbaum hängt". Ohne Deutschland-Card undenkbar, nach der ständig an der Supermarktkasse gefragt wird. Dabei ist Deutschland doch abgeschafft, und aus Baden-Württemberg sogar THE LÄND  geworden. Warum nicht gleich Taxi zu CocaCola am Nordpol? "Das Deutschlandticket steht auf der Kippe - Hermann sieht ohne dauerhafte Hilfe vom Bund das Aus - Finanzierung ab April unsicher". Ein Winker mit dem Leidpfosten: "Flickenteppich vergrault Kunden - Wer will schon nach Stendal fahren? Die bundesweit erste Ankündigung eines Landkreises, in seinen Bussen das erst im Mai eingeführte Deutschlandticket nicht mehr anzuerkennen, ist für die meisten der rund elf Millionen Käufer zunächst von untergeordneter Bedeutung. Trotzdem richtet das Signal Schaden an. Nicht nur, weil andere Städte oder Landkreise versucht sein könnten, dem Beispiel aus Sachsen-Anhalt zu folgen. Sondern weil ein Hauptargument für das Flatrate-Angebot brüchig wird: Neben dem günstigen Preis ist die Verlässlichkeit ein schlagendes Argument für das Deutschlandticket". Mit Schienenersatzverkehr zur Krippe? Oder lieber mit dem Kamel gewandelt durch den Klimamärchenwald, jenseits der Donau, ohne Schule und sonstige Unverbildung: "Buchheim ist Vorreiter - Kommunen im Kreis machen Wälder fit für Klimawandel - Die rote Wellenlinie kennzeichnet einen Habitatbaum. (Foto: Landratsamt Tuttlingen) ". Und das auf nüchternen Montagszeitungsmagen.  "Als erste Gemeinde hat sie Lebensräume für Tiere und Pflanzen auf einer Karte skizziert und 1800 sogenannter Habitatbäume ausgewiesen. Zudem werden nun einige Flächen aus der Nutzung genommen. Der Grund ist ein Förderprogramm des Bundes". Gibt es noch immer zu viele Steuerzahler, deren Ged andere rausschmeißen? Unterm Dreifaltigkeitsberg werden sie die Engel singen hören. Pardon: die Engländer. Wer versteht denn noch Deutsch, wo sogar ein FDP-Bundesjustizminister auf Hebräisch setzt. "Weihnachten auf die englische Art - Ein Team um Pfarrer Jonas Keller organisiert einen englischsprachigen Gottesdienst -  Zuhause bei der Familie von Pfarrer Jonas Keller steht der geschmückte Weihnachtsbaum schon seit Mitte Dezember im Wohnzimmer" . Wenn das der Luther sehen könnte, der würde gleich die Müllabfuhr bestellen, selbst wenn die jetzt tuttifrutti teurer wird. Zwei, drei,

ein Lied mit frau: "Warum Weihnachtslieder weiterleben - Wie steht es in Deutschland um besinnliches Liedgut zur Weihnachtszeit?  Haben 'Stille Nacht' und 'O du fröhliche' eine Zukunft? Oder verlieren christliche Advents- und Weihnachtslieder in Deutschland an Bedeutung, wenn immer mehr Menschen aus  wenn immer mehr Menschen aus der Kirche austreten oder nie zu ihr gehörten? Aus Kulturwissenschaft und Theologie kommen überraschende Antworten. Danach erleben besinnliche Weihnachtslieder gerade ein Revival. Mögliche Gründe: Kriege, Krisen und eine Sehnsuchtslücke in Sachen Spiritualität und Sentimentalität". Wie feiern denn Araber und Afrikaner mit dem Propheten Weihnachten? Oder langen die gleich kräftig zu? "42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 420 eingereichte Plätzchen: Die Resonanz auf unsere Suche nach dem leckersten Weihnachtsplätzen unserer Leser war überwältigend! Vanillekipferl, Zimtsterne, Spitzbuben, Brätäpfelchen und andere Leckereien wurden in der Redaktion abgegeben oder eingeschickt".  Leck mich, würde der Schwabe sagen und  gleich mal in die Luft gehen mit einem Wrack, das kostet, sonst aber nutzlos erscheint. "Das Schicksal der 'Landshut' polarisiert -
Die Bundeszentrale für politische Bildung macht aus dem historischen Wrack einen Lernort in Friedrichshafen. Doch Zeitzeugen reicht das nicht". Was erwarten die denn statt Bildung im Grünen Reich?

ZDF-Reihe "Weihnachten mit dem Bundespräsidenten"
Bundespräsident Steinmeier feiert Weihnachtskonzert in St. Peter
Die Kulisse des traditionellen Weihnachtskonzertes mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und seiner Ehefrau Elke Büdenbender ist in diesem Jahr die Barockkirche in St. Peter (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald). Johannes B. Kerner wird das festliche Konzert am Montagabend moderieren. Das ZDF zeichnet die Veranstaltung auf. "Weihnachten mit dem Bundespräsidenten" wird an Heiligabend um 18 Uhr ausgestrahlt.
(swr.de. Hoch auf dem roten Wagen. Macht er jetzt auch den Papst? Wann zuletzt feierten Sozis zur Volksunterhaltung Wunschkonzerte?)

Viele Branchen profitieren
Schweizer stärkste Besuchergruppe auf Stuttgarter Weihnachtsmarkt
(swr.de. Billiger zieht immer.)

SPD mit G-Punkt
Sex-Skandal in Amerika
SPD-Politiker soll Schwulen-Porno im US-Senat gedreht haben
... Ein Schwulenporno, aufgenommen im berühmten Anhörungssaals „Hart 216“ des US-Senats, bringt den SPD-Politiker Georg G. in Erklärungsnot. Gemeinsam mit dem demokratischen Senats-Mitarbeiter Aidan Maese-Czeropski soll der 26jährige Darsteller in dem Video sein, das derzeit die US-Hauptstadt erschüttert und Analverkehr zwischen den beiden Männern zeigt. Allerdings ist nur einer von beiden zu erkennen. Der andere hat gefilmt – offenbar G. G. war 2017 einer der Wahlkampf-Manager des damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz und wurde dafür von der New York Times gewürdigt. Inzwischen nennen amerikanische Medien den vollen Namen des Mannes, der unweit des Senats-Gebäudes an der Hertie-School studiert. ... Der beschuldigte Deutsche soll Vorsitzender der Jusos im baden-württembergischen Ludwigsburg gewesen sein. ..G. gibt auch an, Mitarbeiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales von Minister Hubertus Heil (SPD) zu sein..
(Junge Freiheit. In Deutschland bringt die SPD nichts mehr auf die Reihe, nun also in den USA?)

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Demonstration der Landwirte
Die Bauern haben von der Ampel „die Schnauze voll“
Von Mario Thurnes
Deutlich mehr als tausend Teilnehmer kamen zur Demonstration der Landwirte in Berlin. Hunderte von Traktoren bestimmten das Bild. Anlass war die neue Besteuerung auf Agrardiesel und landwirtschaftliche Fahrzeuge durch die Ampel... Die Landwirte hatten auch Finanzminister Christian Lindner (FDP) zur Demonstration eingeladen. Doch anders als Özdemir ist Lindner offensichtlich der „German Mut“ ausgegangen. Am Freitag fehlte Lindner schon im Bundestag bei der Abstimmung zum Haushalt. Er war krank. So krank, dass er freitags nicht im Bundestag sein, aber samstags Interviews geben konnte. Die schnellste Heilung seit Lazarus. Für Lindner gilt das Motto: Lieber nur mit gut dressierten Journalisten sprechen, als sich Kritik an der eigenen Politik zu stellen.
(Tichys Einblick. Wollen Politiker, die nicht arbeiten, etwa essen? Aus Geschichte der Bauernkriege wohl nichts gelernt.)

Standort D
Das leere Versprechen vom Deutschland-Tempo
Vor genau einem Jahr versprach der Kanzler eine Beschleunigung des Landes. Alles sollte künftig so schnell gehen wie der Bau von Flüssiggasterminals. Doch nach zwölf Monaten ist davon wenig zu sehen. In drei wichtigen Bereichen ist der Mangel besonders eklatant. Eine Bestandsaufnahme.
(welt.de. Stimmt doch. Wann war Deutschland je so schnell weg? Es geht auch ohne zwei Weltkriege. Welcher Bestand?)

Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor
Wahnhafte Störungen nationaler Tragweite
Die deutsche Politik zeigt seit Jahren deutliche Symptome wahnhafter Störungen. Entscheidungen entspringen illusorischen Vorstellungen, die jeder sachlichen Beobachtung widersprechen, an denen man dennoch eisern festhält. Kritiker werden mit unangemessener Aggressivität abgefertigt. Wahn ist eine falsche Beurteilung der Realität, an welcher der Betroffene unerbittlich festhält. Er wird dann Beobachtungen, die seiner irrigen Überzeugung dienen, als Beweis interpretieren, und solche, die im Widerspruch dazu stehen, als Verschwörung. Er ist aber kein Lügner, er ist nur krank.... Aus der Liste der politischen Illusionen soll hier als Beispiel der Klimaschutz analysiert werden. Diese Illusion besteht in der irrigen Überzeugung, dass sich Deutschland auf erneuerbare Energien umstellen müsse, um das Weltklima zu retten. Das entspricht nicht der Wirklichkeit, es ist eine wahnhafte Störung. ..
(achgut.com. Wahn und Hysterie scheinen ansteckend zu sein, eine Volkspandemie.)

„Extreme innenpolitische Krise“ - Unternehmer-Legende Roland Berger:
„Wir werden von oben rumkommandiert“
„Wir leben in einer extremen innenpolitischen Krise.“ Das schreibt Unternehmer-Legende Roland Berger in einem Gastbeitrag für die „Bild“-Zeitung. Die Ampel betreibe ein „Flickwerk an Haushaltspolitik“ und „kommandiere uns herum“, so Berger.
(focus.de. Wann hat er das bemerkt?)

Lebensmittelpreise
Wetterbedingte Inflation – der Klimawandel hat „das Biest“ geweckt
(welt.de. Erst das Fressen, dann die Moral. 4,6 Milliarden Jahre geschlafen. Das Klima, das unbekannte Wesen, ist an allem schuld, auch an der Volksverblödung).

Geplante Streichungen
Kritik an Sparmaßnahmen der Ampel – Habeck warnt vor Aufkündigung des Haushaltskompromisses
(welt.de. Soll er's doch denen Dänen verkünden, der Prinz Omlet vom Grünen Reich.)

Regierung gegen Deutschland
Die Ampel hat kein Geld übrig für Bürger in Schleswig-Holstein
Von Klaus-Rüdiger Mai
Für die ganze Welt sind deutsche Gelder da, aber wie sieht es zuhause aus? Würde man zum Beispiel die 315 Millionen Euro für Radwege und Busse in Peru halbieren, würde es für von der Sturmflut betroffene Bürger in Schleswig-Holstein locker reichen – zumal darin Steuergelder von Bürgern aus Schleswig-Holstein stecken.
(Tichys Einblick. Geld für die anderen.)

Bericht im ÖRR
Die Märchenstudie zum Klimagipfel
Von Frank Hennig
Fast täglich erfahren wir von neuen Studien, die in der Regel die Intentionen des jeweiligen Auftraggebers bestätigen. Geben und Nehmen zum gegenseitigen Vorteil. Einer will sich bestätigt sehen, der andere erwartet weitere Aufträge.,, Nun gut, in einem Medium, das prominent über einen stromerzeugenden Flatscreen-TV in Afrika berichtet, dem nur durch Rassismus der technische Durchbruch versagt bleibe, ist im Kampf um das Gute in der Welt einiges nachzusehen. Ob die kaum verhohlene Erneuerbaren-Propaganda der ARD mit dem Geist des Medienstaatsvertrages vereinbar ist, bleibt fraglich...Die Märchen von heute spielen nicht mehr in Grimms Märchenwald – der wird gerade zerstört –, sondern auf der Bühne von Klimakonferenzen. Aber auch hier wird man künftig sagen: Es war einmal …
(Tichys Einblick. Nach der x-ten Wiederholung glauben Einfältige jeden grünen Mist.)

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NACHLESE
„Lebensnahe Übergangsfristen“
SPD fordert Habeck zu späterem Förderstopp für E-Autos auf
Wegen des Karlsruher Haushaltsurteils lässt das Wirtschaftsministerium die staatliche Förderung beim Erwerb von E-Autos ab Sonntag auslaufen. Habecks Koalitionspartner SPD geht das Ganze nun doch zu schnell. ..Grundsätzlich stehen sie aber zum vorzeitigen Auslaufen der Förderung. „In Anbetracht der haushalterischen Gesamtlage müssen Einsparungen in unterschiedlichsten Bereichen getätigt werden. Daher hat sich die Koalition darauf geeinigt, das E-Auto-Förderprogramm auslaufen zu lassen“, erläuterten die drei Sozialdemokraten. Bisher sollte die E-Auto-Förderung laut Ministerium Ende 2024 auslaufen – oder vorher, wenn die Mittel aufgebraucht sind..
(welt.de. Hat Deutschland da was nicht mitgekriegt? Die Partei des Kanzlers fleht den philosophischen Kinderbuchschreiber einer 12-Prozent-Partei um Gnade an?)
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Björn Höcke:
Gedanken zur Vorweihnachtszeit
Von BJÖRN HÖCKE*
Meine Frau hat unser Haus weihnachtlich geschmückt. Die Kinder haben ihre Adventskalender bekommen – natürlich selbst befüllt! Und auch der süßlich-würzige Duft des Plätzchenbackens zog schon durch die Räume. Advents- und Weihnachtszeit ist Familienzeit. Und ganz gleich, ob am Heiligen Abend das Christkind oder Knecht Ruprecht mit Geschenken kommt, ob man vorher zur inneren Einkehr in die Kirche oder in den Wald geht, ob Kartoffelsalat mit Würstchen auf dem Tisch steht oder Karpfen – fast alle Landsleute wollen sich zum Ende des Jahres von der Hast des Alltags einmal ausruhen und die winterlich-familiäre Behaglichkeit genießen. Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine der letzten Festzeiten, die nahezu alle Deutschen miteinander stimmungsmäßig verbindet, eine Art rituelles Band, das über viele Generationen entstanden ist und zum selbstverständlichen Kulturschatz unseres Volkes gehört. In der Adventszeit zeigt sich traditionell der Nikolaus, so auch auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt, den ich zu meinen Lehrerzeiten einige Male mit Schulklassen besucht habe. Dieses Jahr ist dort etwas vorgefallen, was in seiner bedrückenden Symbolhaftigkeit nicht unterschätzt werden darf. Der Kasseler Nikolaus wurde von einer mutmaßlich migrantischen Jugendgang überfallen. Laut WELT-online sollen fünf bis sechs Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren auf ihn zugegangen sein und ihn aufgefordert haben, das Kostüm auszuziehen: »Dabei sollen die Jugendlichen den Mann als ‚Fettsack‘ und ‚Hurensohn‘ beleidigt und betont haben, dass sie Muslime seien und dass das ‚ihr Land‘ sei.« Danach sollen sie den 54-jährigen Mann tätlich attackiert haben, der sich nach eigenen Angaben mit seiner Rute verteidigte, bis die Angreifer von ihm abließen. Schockierend auch der weitere Bericht von WELT-online: »Mehrere Passanten hätten applaudiert und gelacht, ohne zu helfen.« Wir kennen nicht die genaue Herkunft der Zuschauer, wir wissen nicht, ob nun Feigheit oder Zustimmung sie antrieb, aber auch das spricht Bände. Es mag in den Ohren von Micheldeutschen überzogen klingen, aber ist dieser menschenverachtende Rohheitsdelikt gegen einen offenbar gutmütigen, kinderlieben Landsmann, der im Normalberuf Baggerfahrer ist, und das beschämende Verhalten der Gaffer nicht auch ein symbolhafter Angriff auf unsere Kultur und Tradition? Ist das großkotzige, respektlose Auftreten der Jugendlichen nicht ein untrügliches Zeichen der kippenden Machtverhältnisse zwischen Einheimischen und Zugewanderten im Land? Das schrittweise An-den-Rand-drängen der Deutschen in ihrer angestammten Heimat wird von den politisch Verantwortlichen seit Jahrzehnten eiskalt hingenommen. Ich selbst kann mich daran erinnern, wie ein muslimischer Jugendlicher mir als jungem Lehrer vor vielen Jahren einmal gegenübertrat und im Brustton der Überzeugung die Worte sagte, die auch auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt fielen: »Das ist unser Land!« Vor einigen Tagen schrieb ich auf Twitter: »Es ist absurd, daß im Deutschland des Jahres 2023 ‚Alles für…‘ eine Nazi-Parole sein soll. Neben dem bayerischen König Ludwig II. haben viele Prominente mit dieser Alltagsformulierung ihre Liebe zum eigenen Land ausdrücken wollen.« Diejenigen, die gegen die unhaltbaren Zustände im Land opponieren, werden mit absurden Gerichtsprozessen überzogen, um sie mundtot zu machen – so wie ich aktuell vor der großen Strafkammer des Landes Sachsen-Anhalt wegen angeblicher »Volksverhetzung«, die im Strafgesetzbuch mittlerweile auf fünf Absätze (!) angewachsen ist. Wäre es nicht schon lange an der Zeit, stattdessen den Tatbestand der »Volksverletzung« zu ahnden? Über Deutschland liegt ein dunkler Bann. Es ist der Bann nationaler Zwietracht und Lähmung. Wenn dieser Bann nicht bald gebrochen wird, drohen wir in absehbarer Zeit als Volk aus der Geschichte abzutreten. Wer wird einmal das Zauberwort sprechen?
*Im Original erschienen auf t.me/BjoernHoeckeAfD
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Seit den Vandalen gab es wohl auf deutschem Boden keine Regenten, die so rücksichtslos mit Vermögen, Besitz und Einkommen umgegangen sind, als gerade jetzt. Alles was diese Regierung anfasst, ist falsch. Ich erwarte, dass nach dieser bösen Heimsuchung mit maßloser Abzocke, Schleifung fundamentaler Menschenrechte und Kriegsproliferation alle Entscheidungen dieser Regierung revidiert werden, wenn Deutschland je wieder aus diesem freiheitsmordenden, antidemokratischen und zu Armut und Hunger führenden Abwärtstrend herauskommen will. Diese Politikversager ketten uns an eine Ketzerideologie, die ins Verderben führt.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Für ein fittes Immunsystem:
Was Klosterfrau ImmuNacht so wertvoll macht
Damit das Immunsystem seinen Job bestmöglich erledigt, ist guter Schlaf wichtig. Hierbei können die Klosterfrau ImmuNacht Trinkampullen unterstützen.
(focus.de. Was nimmt der Klostermann?)

Vorstoß
SPD-Generalsekretär Kühnert fordert Reform der Einkommensteuer
(welt.de. Da ist er fein heraus, nichts gelernt, aber Auskommen.)

Bundeswehr
Warum Deutschland leichte Hubschrauber anstelle von Anti-Panzer-Helikoptern bestellt
(welt.de. Zum AufundDavon.)

Peter Grimm
Parteien-Abwahl in Pirna
Deutschlands Kommentatoren sind aufgeregt. Nun hat es die AfD im sächsischen Pirna geschafft, das erste Oberbürgermeisteramt zu übernehmen. Allerdings trat der neue Oberbürgermeister zwar für die AfD an, will aber parteilos bleiben. Viel mehr als der AfD-Erfolg sollte die etablierte Politik das Votum gegen fast alle ihrer Parteien beunruhigen.
(achgut.com. Im Land der Frühaufsteher hat's geschnackelt.)

Reaktionen auf AfD-Wahl
Auschwitz-Komitee nennt Wahlausgang in Pirna ein „bitteres Signal“
(welt.de. Wie dumm dürfen die sein? Der Widerstand gegen die Nazis war rechts! NOoh nie vom 20. Juli gehört? Der Bildungsnotstand ist ein Skandal. Leser-Kommentar: " Wann kapieren die Leute, dass der Feind der Juden in D. (und Europa) z.Zt eindeutig im links-grünen Lager zu verorten ist? Dort werden die Schleuenstore für unverhohlen agressive muslimische Judenfeinde immer weiter offen gehalten". Muss dennjeder Scheißdreck veröffentlicht werden?)

Rüsselsheim
Figuren der Weihnachtskrippe geköpft
Von Redaktion
In Rüsselsheim am Main wurden in der Nacht zu Sonntag alle lebensgroßen Figuren der Weihnachtskrippe geköpft: Maria, Josef, die Heiligen Drei Könige aus dem Orient – und sogar der Esel.
(Tichys Einblick. Woanders geht's an die Lebendigen. Wer Barbaren ruft, bekommt barbarische Zustände.)

Absurd, wer alles deutsche Entwicklungshilfe bekommt
Die Bundesregierung muss sparen. Dann sollte sie mal überprüfen, ob ihre Entwicklungshilfe noch zeitgemäß ist. Warum bekommen China, Indien, Brasilien und Südafrika Geld? Warum die Taliban? Warum so viele Länder, die das Existenzrecht Israels leugnen?
(welt.de. Wird Deutsch ein neuese Synonym für Dumm?)

Schreckensjahr 2023
Für die SPD ist die SPD einfach wichtiger als alles andere
Von Ronald G. Asch
Große Parteien gehen nicht kampflos unter – manchmal reißen sie ganze Nationen mit sich in den Abgrund wie jetzt die SPD.
(Tichys Einblick. In diesem Grab werden sie keine Knochen finden.)

Erster AfD-Oberbürgermeister
Wahl in Pirna: Das Entsetzen der anderen
Die AfD bejubelt ihren ersten Oberbürgermeister. SPD, Grüne, Linke sprechen von „Katastrophe“, sind „bestürzt“ und nennen Pirna „Nazi-Hochburg“. Die CDU sieht 2024 das „Endspiel um die Demokratie“.
(Junge Freiheit. Linksgrüne tragen den Kopf zwischwn den Füßen und sehen die Verwandtschaft von Nazis und Grünzis nicht.)

Ukraine-Krise
Dunkle Wolken über Kiew
Der Nachschub bröckelt, die Moral wankt, die westlichen Bündnispartner werden immer zurückhaltender. Und auch intern gerät der lange Zeit gefeierte Präsident Selenskyj immer stärker unter Druck.
(Junge Freiheit. Es geht aus wie immer gegen Russland.)

Die Entzauberung einer Ikone
Greta hat ihre Schuldigkeit getan
Denkmalsturz einer international gefeierten Ikone: Vom Aufstieg und tiefen Fall der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg. Ein Kommentar von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Wo war der Kinderschutzbund?)

Zahnloser Pazifismus
Warum der RIAS-Kammerchor Händel cancelt – mit dabei sind Deutschlandradio, rbb und der Bund.
Von Anna Diouf
...Chefdirigent Justin Doyle..: „Im Oratorium Israel in Egypt gibt es eine einseitige und alles erobernde Macht, die vor allem durch den Chor repräsentiert wird. Diese Darstellung, auch wenn sie dem Alten Testament entstammt, halten wir angesichts der aktuellen Situation nicht für angemessen (…).“...Wer hier vorwurfsvoll als „einseitige und alles erobernde Macht“ betitelt wird, ist niemand anderes als der Gott des Judentums. Die Täter-Opfer-Umkehr macht also selbst vorm Allmächtigen nicht halt. Nicht die Ägypter, die das Volk Israel versklaven, handeln unangemessen, sondern Gott, der sein Volk gewaltsam befreit – übrigens nachdem er es mehrmals gewaltlos versucht hatte. Mit diesem hanebüchenen Statement gibt der Kammerchor ungewollt und tragikomisch links-intellektueller „Israelkritik“ einen neuen Spin: Er kritisiert nicht Israel, sondern cancelt gleich dessen Gott. Absurder geht es kaum.
(Tichys Einblick. Deutschland verrückt. Eine 12-Prozent Partei dreht für alle durch.)

Homosexualität und Kirche
Vatikan erlaubt Segnung homosexueller Paare
Die von Papst Franziskus gebilligte Erklärung „Fiducia supplicans“ hat es in sich. Denn diese erlaubt die Segnung „irregulärer“ Verbindungen, womit homosexuelle Paare gemeint sind. ...Voraussetzung ist allerdings, daß diese Segnungen nicht an einen Hochzeitsritus erinnern dürfen...
(Junge Freiheit. Morgen läuft eines neues Säule durch den Vatikan.)

Schwere Schlappe für das Parteienkartell in Pirna

Von WOLFGANG HÜBNER

So erfreulich für die sächsische AfD es auch ist, dass ein parteilos bleiben wollender Kandidat für sie die Oberbürgermeisterwahl in Pirna mit 38 Prozent gewonnen hat: Nicht weniger erfreulich ist die schwere Schlappe fürs Parteienkartell CDU, SPD, Grüne und Linke, dass es die von ihnen unterstützte CDU-Kandidatin lediglich auf 31 Prozent brachte. Nur ganz knapp dahinter lag der Kandidat der Freien Wähler mit 30 Prozent. Folglich haben 68 Prozent oder mehr als zwei Drittel der Wähler in Pirna der Kandidatin des Kartells die Stimme verweigert. Peter Grimm bei Achgut.com bezeichnet das heute ganz richtig als „Parteien-Abwahl“.

Es ist illusorisch zu glauben, die Verlierer würden nach der Schlappe von Pirna selbstkritische Konsequenzen daraus ziehen. Im Gegenteil, das in immer größeren Verruf bei den Wählern geratende Kartell wird mit dem schrillen Ruf „Nur wir sind die Demokraten!“ die Regenbogenfahne, ihr gemeinsames Symbol, noch heftiger schwingen. Umso mehr, weil 2024 Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg anstehen, bei denen in allen drei Bundesländern die AfD, versehen mit dem Prädikat „gesichert rechtsextremistisch“, als Favorit für die Mehrheit der Stimmen antritt.

Da heißt es deshalb unter allen Umständen zusammenstehen für CDU, SPD, Grüne und Linke. Denn es geht ja nicht um den vielbeschworenen, tatsächlich aber abgrundtief verachteten Wählerwillen, sondern um den Erhalt der Brandmauer zum Zwecke seiner Verhinderung. Um dieses schäbige, demokratiefeindliche Unterfangen ideologisch zu verbrämen, sind 2024 geradezu Orgien von „Antifaschismus“ zu erwarten, stellt doch die AfD für die inzwischen völlig skrupellosen Wahlkampfplaner des Kartells die Wiedergeburt der Hitler-Partei schlechthin dar.

Aber es ist einmal mehr so, wie es schon der große deutsche Philosoph Georg Friedrich Wilhelm Hegel sinngemäß gesagt hat: Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce. Doch diese Farce hat das Zeug, die zweite deutsche Demokratie nicht nur zu beschädigen, sondern auch zu zerstören.
(pi-news.net)

Fürchtet Euch nicht vor der Ampel… Oder doch?

Von Michael van Laack

Eher selten bedarf es nur geringfügiger Änderungen, um ein Lied auf eine aktuelle Situation umzuschreiben. Für die deutsche Fassung des um 1710 entstandenen Liedes „Veni, Veni, Emmanuel!“ trifft das zu. Manch einer mag denken: Wie kann der Autor es wagen, sich derart am Text eines Adventsliedes zu vergehen, noch dazu an diesem bedeutungsschweren Lied zu einer Zeit, in der Israel tausendmal mehr bedroht zu sein scheint, als unser Vaterland?

Nun, unsere Regierung
vergeht sich an den Grundrechten.
beugt Geist und Text des Grundgesetzes Tag um Tag mehr.
versteht unter “unsere Demokratie” nicht “die Demokratie”.
gibt Geld aus, das erst zurückgezahlt werden muss, wenn die barmherzigen Spender, Islamversteher und EU-Verteidiger in ihren Särgen bereits zu Staub zerfallen sein werden.
versucht unablässig, die Familie als Keimzelle der Gesellschaft zerstören.
will das Denken (primär die Denkenden) einer Transformation unterziehen und auf ihrem Weg jeden Widerstand entweder subtil oder konfrontativ brechen, damit ein ganzes Volk sich jenes Gesellschaftsmodell zu eigen macht, das – im “Zeitalter des Wassermanns” ersonnen – in unseren Tagen von nur wenigen tausend Entscheidern und Influencern als das Nonplusultra angesehen wird.

So bekommt der Begriff “Letzte Generation” eine ganz neue Bedeutung im Sinn einer letzten selbstständig denkenden Generation, die sich nicht von dargereichtem politischen, soziologischen und pseudo(religiösen) Fast Food ernähren lassen will, weil ihr der Geschmack einer kräftigen selbstgekochten Mahlzeit deutlich lieber ist. Deshalb ist es an der Generation 40plus, sich (so friedlich es möglich ist) zu erheben, damit nachkommende Generationen eben nicht auf stets die gleiche unausgewogene Nährstoffkombination enthaltenden Kunstdünger aufwachsen. – Oder wie es Don Bosco formulierte: „Die Macht der Bösen nährt sich von der Feigheit der Guten.“

Deutschland bewegt sich einmal mehr auf “große Zeiten” zu!

In Zeiten, in denen als Nazi beschimpft wird, wer sich kritisch zu politischen Entscheidungen der Regierungsparteien äußert… In Zeiten, in denen man von Diskurs ausgeschlossen wird, wenn man ebensolches tut… In Zeiten, in denen als Rechtsradikaler gilt, wer dem linksradikalen Staatsfernsehen die Erhöhung des Obolus und das Streuen von Weihrauch verweigert… In Zeiten, in denen Regierungsparteien Straftäter hofiert, die billigend den Tod von Polizisten in Kauf nehmen… vor allem aber in Zeiten, in denen die Kirche Systemrelevanz für eine politische Religion erlangt und sich durch ein “totale Reform” das bis dato unverwechselbare Antlitz zerkratzt…

In diesen Zeiten scheinen mir Artikel und Umdichtungen – noch dazu so bescheidene wie diese – nicht nur erlaubt, sondern geboten! Es ist nicht die Lust am Spotten, die mich ein Kirchenlied umschreiben lässt, sondern das Erschrecken darüber, wie schnell sich in etwas mehr als zwei Jahrzehnten das Antlitz unseres Vaterlandes, unserer Demokratie, unserer Gesellschaft und unserer Kirchen verändert hat. Allerdings hat es sich leider nicht in ein strahlenderes gewandelt – Nein, schmutzig ist es geworden; zudem wirkt es traurig, altert überdurchschnittlich rasch und scheinbar unaufhaltsam!
O komm, o komm, Immanuel

O komm, o komm, Immanuel,
befrei uns bald von der Ampel!
In Angst und Elend liegen wir
und seufzen weinend nur nach dir
Fürcht dich, fürcht dich, rote Ampel
bald kommt, bald kommt, Immanuel.

O komm, o komm, Immanuel,
befrei uns bald von der Ampel
Mit Jesses neuem Herrscherstab
treib weit von uns die Feinde ab.
Fürcht dich, fürcht dich, gelbe Ampel
bald kommt, bald kommt, Immanuel.
*

O komm, o komm, Immanuel,
befrei uns bald von der Ampel!
Geh auf, o Sonn, mit deiner Pracht,
zerstreu die Nebel und die Nacht.
Fürcht dich, fürcht dich, grüne Ampel
bald kommt, bald kommt, Immanuel.

O komm, o komm, Immanuel,
befrei uns bald von der Ampel
Komm, starker Gott, Gott Sabaoth,
Mach frei dein Volk aus aller Not!
Fürcht dich, fürcht dich, bunte Ampel
bald kommt, bald kommt, Immanuel.

Und hier eine sehr schöne echt katholische alternative Version:..
(conservo.blog)

Ein Buch von Michael Ballweg und Ralf Ludwig

Von Gastautor Uwe Fischer

Michael Ballweg (Gründer der Querdenkenbewegung) und sein guter Freund und Anwalt Ralf Ludwig haben ein Buch herausgegeben mit dem Titel „Richtigstellung!“, erschienen bei Tiger-Press für 24 € im November 2023. Diese Richtigstellung tut Not.

Die Querdenkenbewegung war und ist ja in aller Munde, in der Regel in negativem Kontext und oft unstimmigen oder polarisierten Nachrichten.

Dies war ein Anlass für mich, dieses Buch zu kaufen und zu lesen. Ich muss gestehen, mich lässt es fassungslos zurück.

Ich möchte hier keine umfassende Rezension vorlegen, sondern das Interesse an diesem Buch wecken, weil ich glaube, dass jeder, der sich ein bisschen normalen Menschverstand bewahrt hat (in der heutigen Zeit scheint das stark zu erodieren) lesen sollte, um zu erfassen, was in diesem deutschen Staat (das beste Deutschland, das wir je hatten) abgeht.

Das Buch ist im Wesentlichen als kurz moderiertes Gespräch aufgebaut, in dem abwechselnd beide Autoren zu Wort kommen.

Geschildert werden Anlass, der Grundgedanke und die Maximen der Querdenkenbewegung, deren Gründung und die Entwicklung bis hin, ja man kann das fast schon so sagen, zu einer Massenbewegung. Dies ist zu begründen mit dem Charisma, der Beharrlichkeit, des Durchsetzungsvermögens und der Geradlinigkeit von M. Ballweg, unterstützt durch ein umfassendes und zuverlässiges Team. Den Teamgedanken hat er immer großgeschrieben.

Geschildert wird der Beginn und die zunehmende Härte der Repressalien sowie unsinnige und nicht zu verstehende bürokratische Entscheidungen, z.B. bei Beantragungen für Demonstrationen gegen die Corona-Politik. Zunächst noch geduldet, wurde diese außerparlamentarische Bewegung peu á peu zum Staatsfeind Nr. 1, hochgepusht durch die Mainstreammedien, Entscheidungsträger in kommunalen Behörden und als Strippenzieher im Hintergrund die Politik.

Im Hauptfokus der Querdenkenbewegung stand die Corona-Politik seit 2020, die damit verbundene Beschneidung der bürgerlichen Rechte, aber auch die Demokratie und der sogenannte Rechtsstaat. Wer das Buch gelesen hat, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass hier das Prädikat „sogenannte“ sehr richtig platziert ist. Einer der Anwälte kommentierte das treffend mit „Nordkorea 2“, man könnte es auch DDR 2 nennen.

Da die Drangsalierung dieser Bewegung durch die behördlichen und politischen Entscheidungsträger nicht gefruchtet haben, begann man „schwere Geschütze“ aufzufahren. M. Ballweg wurde unter fadenscheinigen Begründungen verhaftet, sein Vermögen konfisziert und er verbrachte 9 Monate U-Haft in der Haftanstalt Stuttgart-Stammheim im Hochsicherheitstrakt. Man erhält im Buch Einblick in die Abläufe in Haft. Man erhält aber auch Einblick in die Willkür und von „oben“ gesteuerte Justizpolitik.

Es zeigte sich sehr schnell, dass er kein faires Verfahren zu erwarten hatte. Verfahrensfehler reihten sich an Verfahrensfehler, geschildert vom Zweitautor R. Ludwig. Schon daran hätte man verzweifeln können und ich habe nicht nur einmal mit dem Kopf geschüttelt. Es gab die verpflichtenden Haftprüfungstermine und Anhörungen, Entlastungszeugen wurden nicht gehört, entlastende Schriftsätze der Anwälte durch die Richter ignoriert. Es zeigte sich ganz deutlich, dass hier keine unabhängigen Richter am Werke waren. Hier wurde das Recht gebeugt in einer Form, die man eigentlich gar nicht für möglich hält. Man wird aber eines Besseren belehrt.

Schließlich wird M. Ballweg nach 9 Monaten U-Haft entlassen. Immer noch schwebt ein Anklageverfahren über ihm. Wann die Gerichtsverhandlung sein wird, ist noch offen. Bekannt wurde vor einigen Tagen, dass es eine Verhandlung geben wird, obwohl alle Anklagepunkte entkräftet sind und das Verfahren im Grunde abgewiesen werden müsste.

Wer aber glaubt, nach der Freilassung kann man aufatmen und das Leben geht seinen gewohnten Gang, der irrt. M. Ballweg hat sein Vermögen noch nicht wieder zurück. Er steht quasi mittellos da.

Man stelle ich vor, man sitzt 9 Monate unschuldig im Knast, erhält in der Folge aber keinerlei Möglichkeiten sich zu verteidigen, ja nicht mal menschenwürdig zu leben, weil das Vermögen in Arrest bleibt.

Da muss man sehr stark sein und viele Freunde haben, die M. Ballweg unzweifelhaft hat.

Ich kann das Buch nur empfehlen, vor allem jenen, die wissen wollen, was ist dran an unserer Demokratie und unserem Rechtsstaat. Ich empfehle es aber auch denjenigen, die es nicht wissen wollen, um sie aus ihrem märchenhaften Schlaf zu erwecken und um zu erkennen, wie tief Deutschland in Hinsicht Menschenrechte inzwischen gesunken ist, die ja so hochgehalten werden (für andere).

Vielleicht habe ich ihre Neugier geweckt.

Michael Ballweg, Ralf Ludwig: Richtigstellung!: Es war noch nie falsch, quer zu denken!
(vera-lengsfeld.de)