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(tutut) - Wikipedia sagt so: "Allerheiligen (lateinisch Sollemnitas Omnium Sanctorum) ist ein christliches Fest, an dem aller Heiligen gedacht wird, der 'verherrlichten Glieder der Kirche, die schon zur Vollendung gelangt sind', der bekannten wie der unbekannten. Das Fest wird in der Westkirche am 1. November begangen, in den orthodoxen Kirchen am ersten Sonntag nach Pfingsten. Die Evangelische Kirche feiert den Gedenktag der Heiligen ebenfalls am 1. November. Einige Diözesen und Ordensgemeinschaften begehen in der Woche vom 2. bis 8. November oder im weiteren Verlauf des Novembers das Gedenken ihrer Heiligen". Das "Wörterbuch des Aberglaubens" (Reclam) sagt so: "..entstanden aus Gedenktagen für alle Märtyrer, die seit dem dem Ende des christlichen Altertums gefeiert wurden sowie aus einem römischen Jahresgedenken der Kirchweihe des Pantheon. Das Fest wurde von Gregor IV. 835 für die ganze Kirche verbindlich gemacht u. von Ludwig dem Frommen im selben Jahr übernommen. Am Ende des Sommers u. an der Wende des Kirchenjahres werden wie sonst zwischen den Jahren Orakel gedeutet".  Bleibt nur nch die Frage: Wie wird manfraudiv Märtyrer? Wikipedia hilf,t - wo sind alle sonstigen Lexika hin verschwunden? "Märtyrer, auch Martyrer (von altgriechisch μάρτυς mártys, deutsch ‚Zeuge‘ oder μαρτύριον martýrion, deutsch ‚Zeugnis‘; weibliche Formen Märtyrerin bzw. Martyrerin sowie Märtyrin bzw. Martyrin), sind Menschen, die um des Bekenntnisses ihres Glaubens Willen leiden und dafür den Tod erdulden. Die deutsche Übertragung Blutzeuge ist seit dem 17. Jahrhundert eingebürgert. Sie verdeutlicht den Unterschied gegenüber sogenannten Bekennern (lateinisch confessores), die für ihr christliches Bekenntnis unblutige Verfolgung wie zum Beispiel Haft und Verbannung erlitten. Der fest geprägte Begriff Märtyrer taucht zum ersten Mal im Bericht vom Martyrium des Polykarp von Smyrna aus dem dritten Viertel des 2. Jahrhunderts auf. Die genaue Entstehung dieses fest geprägten Terminus ist noch ungeklärt. Als sicher gilt, dass in den Schriften des Neuen Testaments martys immer den Wort- bzw. Glaubenszeugen, der vom Glauben an Jesus Christus Zeugnis ablegt, bezeichnet. Menschen, die um ihres Glaubens willen verfolgt wurden oder dafür starben, werden im Neuen Testament noch nicht als Märtyrer bezeichnet, auch wenn das, was später durch den Begriff Märtyrer beziehungsweise Martyrium beschrieben wird, schon im Neuen Testament berichtet wird (etwa beim Tod des Stephanus, Apg 7,54–60 EU). Um zu erklären, wie es zur Bezeichnung dieses Geschehens als Martyrium kommt, erwägt man unterschiedliche Einflüsse: Ob die Vorstellung eines Martyrium bereits für das frühe Judentum angenommen werden kann, ist umstritten. Entsprechende Erzählungen finden sich zwar in den Makkabäerbüchern, wobei der Märtyrer dort nicht als solcher bezeichnet ist. Das Martyrium ist Folge der Treue zum Gesetz (Tora); der Tod des Märtyrers wird als Sühne für das jüdische Volk gedeutet (2 Makk 6,18–31 EU; 7 EU). Es ist aber nicht auszuschließen, dass christliches Gedankengut an diesen Stellen in die Überlieferung zur Makkabäerzeit eingeflossen ist und sie überformt hat. Vielfach nimmt man einen Einfluss der Philosophie der Stoa, insbesondere des Philosophen Epiktet an. Das Martyrium ist hier ein besonders intensiver Fall des Zeugnisses des Philosophen: der wahre Philosoph lebt in der Haltung der Ataraxie, der Gleichgültigkeit gegenüber allen äußeren, sinnlich-körperlichen Einflüssen auf das eigene Leben. Das kann auch bedeuten im Falle der Auseinandersetzung mit einem Herrscher, dem der Philosoph hier widersprechen muss, den Tod hinzunehmen. Zwar zeigen sich inhaltlich und formal zahlreiche Parallelen zwischen der von Epiktet vertretenen Vorstellung eines 'Philosophen-Martyriums' und dem christlichen Märtyrerbegriff. Man kann aber nicht nachweisen, dass und wie diese Vorstellung auf den christlichen Märtyrerbegriff eingewirkt hat. Der Begriff martys kann im antiken Griechisch neben dem Wortzeugen auch den Tatzeugen bezeichnen. In diesem Sinne wurde der Begriff auch von Epiktet aufgegriffen. In dieser Verwendung begegnet er auch in den Schriften des Neuen Testaments (z. B. Mk 6,11 EU; Lk 9,5 EU; Mt 10,18 EU; 1 Petr 5,1 EU). Daher ist es auch möglich, dass sich der christliche Märtyrer-Begriff vom allgemeinen Griechisch seiner Zeit her ableiten lässt. Dann aber muss erklärt werden, wie sich die zu Grunde liegende Vorstellung vom Tatzeugnis durch den eigenen Tod entwickelt hat. Während im 2. Jahrhundert der Märtyrertod im Martyrium des Polykarp durch den Begriff des Martyriums bezeichnet wird, entwickeln die Ignatianen (vgl. Ignatius von Antiochien † 107–110; die Datierungen der unter seinem Namen überlieferten Briefe liegen zwischen 100 und 170) eine Theologie des Martyriums: Der Tod des Märtyrers entspricht dem Leiden und dem Tod Christi. Durch den Tod wird der Märtyrer zum Jünger Jesu, er erwirbt im Tod mit Jesus Christus die Vollendung und Auferstehung. Polykarp führt die Kreuzigung Christi als ein Zeugnis gegen die Irrlehre des Doketismus an. So könnte sich erklären, wie es zur Ausprägung des Märtyrerbegriffs kommt. Der Märtyrertod wurde als 'Bluttaufe' bezeichnet; sie sollte die Taufe, wenn diese noch nicht stattgefunden hatte, ersetzen und sofort zur Seligkeit führen. Der erste christliche Märtyrer, der Protomärtyrer oder Erzmärtyrer, war Stephanus, der wegen seines Glaubens ca. 36/40 n. Chr. gesteinigt wurde (Apg 7,54–60 EU). Seine Ermordung war das Signal zu einer großen Verfolgung der Christen in Jerusalem, an der sich Saulus besonders eifrig beteiligte.Von den Martyrien zahlreicher frühchristlicher Märtyrer (z. B. Thekla von Ikonium, Polykarp von Smyrna, Mauritius, Perpetua und Felicitas, Scilitanische Märtyrer, Cyprian von Karthago, Maximilianus von Numidien, Marcellus von Tanger) sind Märtyrerberichte bzw. literarisch bearbeitete Akten des Prozesses überliefert. Für die ersten Jahrhunderte stellen diese oft wertvolle historische Quellen dar; die späteren, seit dem 4. Jahrhundert entstandenen Märtyrerberichte (Gesta Martyrum) sind dagegen überwiegend legendär. Viele Märtyrerschriften ab dem 4. Jahrhundert entstanden im aristokratischen Milieu und sind als Motivationsschriften für die aristokratische Jungfräulichkeit und Keuschheit zu verstehen. In Ägypten spielte das christliche Märtyrertum eine herausragende Rolle für den Glauben, eine Tradition, die bis heute bewahrt wurde. So entwickelte sich am Grab des Soldaten Menas, der es verweigerte, den römischen Kaiser als Gott zu verehren, mit der Menasstadt das größte Wallfahrtszentrum des frühen Christentums. Wiederentdeckt wurde es durch den deutschen Archäologen Carl Maria Kaufmann im Jahr 1905. Es entstand eine herausragende kultische Anlage, die neben der von den Pilgern begehbaren Märtyrergruft sogar einen Komplex aufweist, der für den auf den altägyptischen Tempelschlaf zurückgehenden Heilschlaf genutzt wurde. Noch heute ist diese Verehrung von Menschen, die für ihren christlichen Glauben starben, in der koptischen Kirche lebendig. Infolge der Reformation kam es vermehrt dazu, dass Christen aufgrund ihres Glaubens getötet wurden. Der Evangelische Namenkalender listet viele von ihnen auf". Während die Katholische Kirche über 7000 Heilige kennt, lehnt die Evangelische Kirche Heiligenverehrung ab, sie haben ja ihre Käsmänner. Jede(r) ist sich selbst heilig. Und aktuell, wie dem Weg zum Heiligen? "Auch heute erleiden Christen um ihres Glaubens willen in vielen Ländern das Martyrium.Das evangelikal geprägte Missionswerk Open Doors schätzt, dass rund 260 Millionen Christen 'einem hohen bis extremen Maß von Verfolgung ausgesetzt' sind". Heilige sind allerdings kein christliches Privileg, nun wird es kompliziert, wie die Geschichte zeigt, handelt es sich sogar um ein Prinzip auf Gegenseitigkeit: "Der Islam kennt den Begriff Schahīd (šahīd, pl. šuhadāʾ). Er ist von der Wortwurzel šahada ‚zeugen‘, ‚Zeugnis ablegen‘, ‚bezeugen‘, abgeleitet und hat die gleiche Grundbedeutung ‚Zeuge‘, ‚Blutzeuge‘ wie das griechische Wort, von dem der Begriff Märtyrer abgeleitet ist. Auch der Begriff Schahāda, der das islamische Glaubensbekenntnis bezeichnet, hängt damit zusammen. Der Koran verheißt denjenigen, die „auf dem Wege Gottes“ (arabisch في سبيل الله / fī sabīli Llāh) sterben, reiche Belohnung im Jenseits. So würden für den Opfertod alle Sünden vergeben. Der islamischen Rechtswissenschaft (Fiqh) nach gibt es drei Kategorien von Märtyrern: Muslime, die im Krieg oder bei einem Überfall sterben, Muslime, die beim Schutz ihres Eigentums, ihres Lebens oder ihres Gewissens sterben oder beim Versuch, andere Muslime oder unter dem Schutz der Muslime stehende Nicht-Muslime zu verteidigen. Muslime, die an den Folgen des Kampfes, beim Gebären, durch Ertrinken, durch Verbrennungen, durch Unfälle, beim Erlernen einer Wissenschaft oder zu Unrecht beim Handel umkommen. Für Märtyrer gelten im Islam spezielle Begräbnisriten. Der Körper des Märtyrers darf nicht gewaschen werden und wird mit seiner Kleidung und in seinem Blut begraben, da er durch sein Ableben als rein gilt (ihm bleibt auch die Todeszwischenphase Barzach erspart, sodass er nach seinem Tod direkt ins Paradies eingeht). Diese Bestimmung stützt sich auf eine Tradition, die auf die Zeit des Propheten Mohammed zurückgeht. Bei der Schlacht von Uhud soll er die gefallenen Kämpfer an der Stelle, an der sie gefallen waren, begraben haben, ohne ihren Leichnam zu waschen. Die Waffen müssen dem Märtyrer beim Begräbnis jedoch abgenommen werden. In einigen Aspekten unterscheidet sich das Märtyrertum des schiitischen vom sunnitischen Islam... Das

Märtyrertum im Judentum beruht auf dem Konzept der Heiligung des Gottesnamens, dem Kiddusch HaSchem, ein Begriff, der in der Bibel noch nicht erwähnt wird. Er bildete sich während der Judenverfolgungen unter dem römischen Kaiser Hadrian heraus und bezeichnet das Festhalten am jüdischen Glauben durch Martyrium bis hin zum Suizid bei drohender Zwangskonversion und durch Gebet und Lebensführung. Als erstes im jüdischen Schrifttum erwähntes Martyrium gilt die Bindung Isaaks. Außerdem wird berichtet, dass die Priester bei der Zerstörung des Ersten Tempels die Tempelschlüssel dem Himmel übergeben und dann in den Tod springen". Das wär's allerdings noch lange nicht, denn alle Religionen haben irgendwie ihre Heiligen. "Aus Sicht des Bahaitums bedeutet der Märtyrertod, 'das Leben auf dem Pfade Gottes hingeben, wenn es die Umstände erfordern'. Der Märtyrertod wird als'große Gnade betrachtet, wenn er einen ohne eigenes Verschulden trifft.  Bahai glauben, dass der Tod von gottgewollten Märtyrern spirituelle Kräfte freisetze, die zur Entwicklung ihres Glaubens beitragen". In der Mehrheit sind allerdings die Scheinheiligen, eher bekannt als "Gutmenschen" : "Scheinheiliger - jemand, der bewusst andere täuscht, indem er sich als jemand ausgibt, der er nicht ist, indem er den Anschein erweckt, besonders freundlich, fromm, hilfsbereit oder dergleichen zu sein".  Hat nix von "christlicher Kultur und Politik", wen zum deutschen Reformationsfest, inzwischen besser bekannt als Halloween

der in die USA ausgewanderten Iren einen Totentanz von Frauen am falschen Tag veranstalten, als wären sie alle bei Kannitverstan in die Lehre gegangen, dem Tuttlinger Dorfheiligen, diesem Plagiat von Johann Peter Hebel, wo der letzte Satz lautet: "Endlich ging er leichten Herzens mit den andern wieder fort, verzehrte in einer Herberge, wo man Deutsch verstand, mit gutem Appetit ein Stück Limburger Käse, und wenn es ihm wieder einmal schwer fallen wollte, dass so viele Leute in der Welt so reich seien und er so arm, so dachte er nur an den Herrn Kannitverstan in Amsterdam, an sein großes Haus, an sein reiches Schiff und an sein enges Grab".  Eigentlich wär's das, denn mehr fällt ihnen offenbar nicht ein, wenn sie auf der 1 hinterher titeln, was das Internet längst geliefert hat: "Entführte Shani Louk ist tot - Gewissheit für Angehörige in Israel und Baden-Württemberg - Panzer rücken in Gaza vor - Ricarda Louk zeigt ein Foto ihrer durch die Hamas entführten Tochter Shani Louk. Der Mutter zufolge ist die junge Frau, die die deutsche Staatsbürgerschaft und familiäre Wurzeln in Ravensburg hat, tot". Haben sie nicht etwas vergessen? "Der Islam gehört zu Deutschland".  Außenministerin tut nix, sagt nix, dafür spricht BILD: "Augenzeugin bei 'Hart aber fair' - Der grausame Tod der deutschen Geisel - Die entführte Deutsch-Israelin Shani Louk ist tot: Hamas-Mörder schlugen ihr den Kopf ab. Andere Opfer wurden mit Stacheldraht gefesselt und lebendig verbrannt. Nach solchen Bestialitäten bleibt Louis Klamroths Talkshow-Titel deutlich zu milde: 'Der Weg der Gewalt: Kann das Sterben in Nahost gestoppt werden?'“. Was hat der 91.jährige Gerhart Baum von der FDP dort verloren? Einst suchte er in Spaichingen einen Marktplatz und fand ein "Betongebirge". Und was macht noch immer ein Talkmaster, der mit ener Klima-Ikone Neubauer liiert ist, die kein Ausbund an Bildung ist und nun auf einem Scherbenhaufen von Politik und Medien sitzt mit offenbartem Klimaantisemismus? Nicht immer ist der Tod ein Meister von Daheim, auch wenn sich frau am falschen Tag bemüht.  Die Seite für einen "Freie", die die Tage durcheinander bringt "Mein Ende gehört mir - Gibt es den richtigen Zeitpunkt, um übers Sterben zu reden? - Allerheiligen ist der Tag, an dem wir unserer Toten gedenken. Über den eigenen Tod nachzudenken und zu reden, fällt uns oft schwer".   Botin von unterm Dreifaltigkeitsberg offenbar im Leserpflegeeinsatz für die Kirche: "Sturm aus Tönen treibt neuen Kinderhospizdienst voran - Ab Mai soll der neue kreisweite Kinder- und Jugendhospizdienst die Arbeit aufnehmen - Benefizkonzert von Soundstorm - 13 Frauen haben sich gemeldet und wollen ehrenamtlich beim neuen Kinder- und Jugendhospizdienst im Landkreis Tuttlingen mitmachen, freut sich Koordinatorin Sabrina Reithmeier. Aber auch sonst bekommt das neue Angebot der Malteser Unterstützung. Los geht die praktische Umsetzung wahrscheinlich kommenden Mai. Am Samstag zum Beispiel durch einen Sturm aus Tönen. Die Gruppe 'Soundstorm' rockt im Wehinger Sportheim". Dazu hat sie noch eine: "Pendlerin platzt der Kragen - Schienen-Ersatz-Verkehr hält in vielen Fällen nicht, was er verspricht - Bei Zugverspätung warten Busse oft nicht". Warum fährt nicht, was im 19. Jahrhundert funktionierte? Die linksgrünen Täter nennt sie nicht. Verschwiegen wird auch, was Landrat und Ko. nach vier Jahren mit einem geschlossenen Krankenhaus treiben, außer dass sie dort drin ihre "Geflüchteten" haben wollen, denn wen schert schon das Grundgesetz oder gar ein Gemeinderatsbeschluss? Dass Widerstand wirkt, zeigt sich gerade in Albstadt, aber wie schon Luther sagte, der in Spaichingen ein Haus hat,  aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz. Oder so. "Umbaupläne des Gesundheitszentrums schreiten voran - Die Pläne um die zukünftige medizinische Nutzung des Gesundheitszentrums Spaichingen werden konkreter. Über die Entwurfsplanung für den Umbau und die Sanierung des Bestandsgebäudes wurde nun im Kreistag entschieden, zudem wurde die zeitliche Planung des Investors für den Bau des Pflegehotels vorgestellt. Das Bestandsgebäude soll in Zukunft verschiedene medizinische und medizinnahe Dienstleistungen unterbringen. Das hat der Kreistag in seiner Sitzung beschlossen. Neben der Verwaltung des Gesundheitszentrums werden unter anderem auch die Erweiterte Ambulante Versorgung, das Gesundheitsamt des Landratsamtes, das Schlaflabor, ein Atemzentrum und verschiedene Beratungsstellen ihren Platz im ehemaligen Klinikgebäude finden. Der Kreistag hat die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen nun freigegeben" . Alles vergessen, was sie 2019 beschlossen haben? Ein Eiertanz zu Halloween: "Damit bekräftigt der Kreistag das Ziel, die frühere Klinik zu einem breit aufgestellten Gesundheitszentrum weiterzuentwickeln. Nach Ansicht des Kreistages ist jetzt eine vertiefende Planung notwendig, um die Priorisierung von Maßnahmen und den zeitlichen Ablauf konkret treffen zu können". Er ist "sz"? Etwa das Landtratsamt selbst? Genau, da steht's unter dem 27. Oktober, nun am 31. schon wortwörtlich im Monopolblatt, Sie hätten ja wenigstens die Quelle verraten können: "Umbaupläne

des Gesundheitszentrums schreiten voran - Die Pläne um die zukünftige medizinische Nutzung des Gesundheitszentrums Spaichingen werden konkreter. Über die Entwurfsplanung für den Umbau und die Sanierung des Bestandsgebäudes wurden nun im Kreistag entschieden, zudem wurden die zeitliche Planung des Investors für den Bau des Pflegehotels vorgestellt". Wann tritt ein Landrat zurück, ist er denn nicht überfordert, auch mit Corona und dem aberwitzigen Reklamespruch für TUT: "Weltzentrum der Lebensquaität". Die Bürger haben ihn nicht gewählt. Ist das Lebensqualität? "Wasser aus Kläranlage wird Trinkwasser - Strecker Wassertechnik zeigt Ministerpräsident Kretschmann Wasseraufbereitung".  Oder passt dies zum Reformationstag von eíner "freien" Literaturwissenschaftlerin mit Doktor, wenn Aktualität keine Rolle spielt? "Daniel Faschian soll die Jugend für den Brauchtum begeistern - Narrenvereinigung Hegau-Bodensee wählt bei Konvent in Immendingen Jugendbeauftragten - Zudem geht es um Sicherheit an der Fasnet". Er als "Freier" müht sich um eine gescheiterte "Energiewende", hat wohl den Schuss nicht gehört, mit dem die Grünen nach totalem Fehlstart auf die hinteren Bänke zurückgewählt wurden: "500 neue Windräder für die Region - Der Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg plant für die Energiewende - 54 Windkraftwerke stehen derzeit in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. In den kommenden Jahren wollen es 500 mehr werden". Vermühlung hat Willen? Noch einer von frau zu frau: "Das haben Schmetterlinge mit Pizza zu tun - Christiane Denzel hat neues Berufsbild ins Leben gerufen - Augenmerk auf Alltagsbezug - In mehr als zwei Jahrzehnten hat Christiane Denzel in ihrer Bioland-Gärtnerei Breite Wies in Liptingen vieles über Insekten und deren Bedeutung für Mensch und Natur gelernt. Weil sie immer wieder auch über das Thema Biodiversität ausgefragt wird, hat sie einen Entschluss gefasst und eine eigene Ausbildung ins Leben gerufen. Biodiversitäts-Pädagogik heißt das Fachseminar, das Denzel an zwei Landvolkshochschulen in Bad Waldsee und Bollschweil (Breisgau-Hochschwarzwald) leiten wird". Aktuell, umfassend und wahrhaftig soll Zeitung sein. Hier ist die Nachricht: "Deutschland im Abschwung - Wirtschaftsleistung im Sommer geschrumpft - Bundesminister Habeck glaubt an eine Trendwende". Ohne grüne Propaganda einer Sekte geht es nicht? Nun wird's ganz heiß: "Arbeitsmarkt steht vor schwierigem Winter - Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich laut einer Untersuchung weiter verschlechtert. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist im Oktober um 0,4 Punkte auf 99,5 Punkte gesunken, wie ein Sprecher des Instituts am Montag in Nürnberg mitteilte. Mit Ausnahme der ersten Corona-Welle habe das Barometer noch nie so tief gestanden". Was für ein Geschwurbel. Da darf auch Priester und Redakteur nicht fehlen, der nochimmer auf eine neue Kirche wartet: "Rom zeigt den Gläubigen die 'Rote Karte' - Keine direkte Beteiligung an Bischofswahlen - Vier Bistümer warten auf Entscheidungen - In Rottenburg läuft das Verfahren bald an". Ist der Papst nicht katholisch? Warum die Evakuierungvon Deutschen aus Israel nicht klappte? "Regierungsflieger zweimal am Tag unterwegs - Fast 1000 Flüge ohne Passagiere seit Herbst 2021 - Flugbereitschaft pendelt mit leeren Maschinen". Traurig, traurig, traurig. Nachricht für die berühmten ungeborenen zukünftigen Generationen: "Ein kleines bisschen Raum für Trauer - Die Wünsche der Menschen für ihre eigene Bestattung und die ihrer Angehörigen ändern sich. Die Friedhöfe selbst bislang weniger. Im Filstal plant eine Initiative den 'Friedhof der Zukunft'“. Nun, dann darf auch Mann mit der schwarzen Maske von Seite 3  - wann entschuldigt er sich? - an den Leidpfosten mit einem linksgrünen Leerauftrag: "Nie wieder ist jetzt - Israel ist entsetzt und die Hamas jubelt, das ist das Ergebnis der jüngsten UN-Resolution zum Nahost-Konflikt. Und Deutschland? Enthält sich der Stimme - und sollte sich dafür schämen. UN-Resolutionen sind rechtlich nicht bindend, sie ziehen ihre Kraft allein aus der Symbolik". Hat er BILD nicht gelesen, wo sich gerade Stimmen von politischen Hinterbänklern gegen sich selbst versammeln? 50 Punkte hat  ein Manifest, er könnte je wenigstwns ans Grundgesetz erinnern. Oder wie BILD in den ersten sechs Forderungen verlangt: "1. Für jeden, der in ­Deutschland lebt, gilt Artikel 1 des Grundgesetzes: 'Die Würde des Menschen ist unantastbar' 2. Für uns gibt es keine Ungläubigen! Jeder kann glauben, an was er will – gern auch an den Weihnachtsmann. 3. Wer unsere Verfassung und unsere Rechtsordnung für eine Ansammlung unverbindlicher Ratschläge hält, sollte Deutschland möglichst schnell verlassen. 4. Wer bei uns dauerhaft leben möchte, muss Deutsch lernen. Nur wenn wir dieselbe Sprache sprechen, ­werden wir uns verstehen. 5. Jeder kann in Deutschland friedlich für seine Über­zeugung demonstrieren.". Fakes.  Nur Deutsche haben Demonstrationsrecht! "Zur ­freien Meinungsäußerung gehört nicht, Menschen zu bedrohen oder zusammenzuschlagen, Steine zu werfen, Autos anzuzünden, Mörder zu feiern. 6. Wir vermummen oder ­verhüllen uns nicht, wir schauen uns ins Gesicht (es sei denn, es ist Karneval oder Corona)."... Sagt-er: "Mit dem Jein zu Israel sendet Deutschland jedoch ein fatales Signal, nach außen und nicht zuletzt auch nach innen. In einer Zeit, in der bei uns Judenhass und die Vernichtung Israels auf Plätzen und Straßen proklamiert wird. In der sich unsere jüdischen Mitbürger ihres Lebens nicht mehr sicher sein können. In der manche unsere höchsten Güter der Toleranz und der freien Religionsausübung infrage stellen. In einer solchen Zeit braucht es gerade von der Bundesregierung eine kompromisslose Haltung: Nie wieder ist jetzt". Bundesregierung, so echt wie er per Anzeige verkündete: "Ich trage Maske. Dir zuliebe". Heißt das Gehampel sonst nicht liebevoll in Propagandasprache Ampel? Eins ist sicher: Friedhof hat Zukunft.

Ermittler suchen mit Fahndungsfoto nach Häftling
Polizei warnt nach Großfahndung: Verurteilter Mörder bei Germersheim entkommen
Der Strafgefangene ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft Pforzheim und der Polizei Germersheim am Montagmittag bei einem Freigang entkommen. Er war demnach mit zwei Bediensteten der Justizvollzugsanstalt an einem Baggersee in Germersheim-Sondernheim unterwegs, als er gegen 13 Uhr davonlief. Er sei in ein angrenzendes Waldstück geflüchtet. Dabei trug er laut Polizei eine elektronische Fußfessel...Die elektronische Fußfessel sei bereits kurze Zeit nach der Flucht im Stadtgebiet von Germersheim gefunden worden, berichtet die Staatsanwaltschaft. .
(swr.de. Was spazieren die in Rheinland-Pfalz herum? Wie dumm ist das denn? Funktioniert noch was in THE ÄLÄND? Mörder auf Spaziergang. Lernen sie nichts dazu?)

Judenfeindliche Vorfälle häufen sich
Seit Hamas-Angriff rund 50 Antisemitismus-Verfahren in BW
Seit dem 7. Oktober, dem Tag des Terrorangriffs der islamistischen Hamas auf Israel, mehren sich antisemitische Vorfälle in Baden-Württemberg. Nach SWR-Informationen sind in den vergangenen drei Wochen rund 50 Verfahren wegen entsprechender Delikte eingeleitet worden.
(swr.de. Wann werden sie wissen, worüber sie schreiben?)

Ein Unterzeichner aus Baden-Württemberg
FDP-Politiker schreiben Brandbrief - BW-Parteispitze schweigt
Die FDP in Baden-Württemberg will sich nicht zu einem offenen Brief mehrerer Landes- und Kommunalpolitiker der Liberalen äußern, in dem die weitere Zusammenarbeit mit SPD und Grünen in der Berliner Ampel-Koalition infrage gestellt wird. Sowohl vonseiten des FDP-Landesvorsitzenden Michael Theurer als auch von Landtags-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke heißt es auf SWR-Anfrage: kein Kommentar. 26 FDP-Politikerinnen und Politiker hatten in einem offenen Brief die Ampel-Koalition im Bund mit SPD und Grünen wegen der schlechten Wahlergebnisse in Hessen und Bayern infrage gestellt. "Die FDP muss ihre Koalitionspartner dringend überdenken", schreiben die Parteimitgliederinnen und -mitglieder aus Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Bayern, Hamburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen in dem Dokument mit dem Titel "Weckruf Freiheit!" an die FDP-Bundestagsfraktion und den Bundesvorstand. Der Brief liegt dem SWR vor. Aus Baden-Württemberg stammt jedoch nur ein Unterzeichner: Der Ingenieur Tino Josef Ritter aus Lahr, der bei der Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis Emmendingen/Lahr für die FDP antrat. Aus dem benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz bekam der Brief dagegen sieben Unterschriften.
(swr.de. Theurer und Rülke sind keine liberalen Aushängeschilder. Die leben von der Partei.)

Zwischen 21 und 29 Euro pro laufendem Meter
Weihnachtsbäume werden in Baden-Württemberg teurer
(swr.de. Wo laufen sie denn?)

Staatsschutz ermittelt
Freiburg: Denkmal für verschleppte Kinder beschädigt
Das Erinnerungsgraffiti für im Zweiten Weltkrieg geraubte Kinder in Freiburg ist mit weißer Farbe übermalt worden. Das Graffiti war auf einer Hauswand im Stadtteil Freiburg-Landwasser zu sehen. Es wurde 2021 vom Verein "Geraubte Kinder - vergessene Kinder e.V." als Gedenken an Kinder errichtet, die im Zweiten Weltkrieg von den Nationalsozialisten verschleppt wurden. Der Staatsschutz ermittelt.
(swr.de. Nazis, Intzis. Grünzis, wann werden sie in Freiburg links und rechts nicht mehr verwechseln?)
Aktion auf dem Platz der Alten Synagoge
In Freiburg erinnern Herzluftballons und Fotos an Hamas-Geiseln
(swr.de. Islam gehört zu Freiburg?)

Universitäten im Fokus
"Letzte Generation" protestiert: Farbe an Gebäuden in Karlsruhe und Tübingen
(swr.de. Wo ist Strobl?)

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Nach Hamas-Terror in Israel:
Neue „Partei des Islams“ in Großbritannien registriert
Nachdem die Terrororganisation Hamas in Israel beispiellose Gräueltaten begangen hat, registrierte sich in Großbritannien die „Partei des Islams“. Gleichzeitig kehren zahlreiche Muslime der linken Labour Party den Rücken, weil sie sich nach dem Terrorangriff hinter Israel gestellt hat...In der Beschreibung der Partei heißt es: Wir wollen „allen Minderheiten in Großbritannien eine Stimme zu geben. Wir werden dafür sorgen, dass alle Probleme, die im großen Land Großbritannien lauern, besiegt werden.“...
VON Gastautor exxpress.at
(Tichys Einblick. Was für ein Potenzial sind 8 Millionen Moslems in Deutschland. So geht die angekündigte Eroberung Europas, wenn der Islam wegen mutmaßlicher Verfassungswidrigkeit nicht verboten wird.)

„Bild“-Manifest
Die Feigheit ist das Hauptproblem
Wasser ist naß und die islamische Welt hat ein Antisemitismusproblem. Das trifft viele deutsche Journalisten völlig überraschend. Die “Bild“ veröffentlicht ein zahnloses Manifest, ohne das Kind beim Namen zu nennen. Ein Kommentar vom ehemaligen Vizechef der Bild am Sonntag, Nicolaus Fest.
(Junge Freiheit. Die 5. Macht hat nichts mit der 4. gemein.)

Scholz zur Louk-Enthauptung
„Es zeigt die ganze Barbarei. Und deshalb muss die Hamas auch zur Rechenschaft gezogen werden“
(welt.de. Dummschwätz. Womit denn in einem Wald von Räuberbanden? Es handelte sich um eine Israelin mit deutschem Zweitpass für Verwandtenbesuche. Leser-Kommentar, Tichys Einblick: "Die Mörder sind unter uns! Herbeigeschleppt und gemästet durch eine schwarz rot grüngelbe Politik ,die die hiesige Bevölkerung ans Messer dieser Bestien liefert. Ausweisung aller!! Sympathisanten, gefolgt von den Klatschern eines Erdolf".)

FDP-Chef warnt
Klartext von Lindner: „Die politische Stabilität unseres Landes steht infrage“
(focus.de. Hohoho! Hat nix mit Nix zu tun. Kann er den 11.11. nicht abwarten?)

„Zu Recht abgestraft“
FDP-Mitglieder wagen den Ampel-Aufstand
„Die FDP verbiegt sich bis zur Unkenntlichkeit“: Es sind scharfe Worte, mit denen die aktuelle Politik der FDP innerhalb der Ampel kritisiert wird. In einem Brandbrief an den Bundesvorstand fordern mehrere Parteimitglieder den Koalitionsbruch – darunter eine Landtagsabgeordnete.
(Junge Freiheit. Am Brunnen vor dem Tore allein zu Haus ein Lindnerbaum.)

Zwischenfall im Regionalexpress
Randalierender Syrer legt Bahnverkehr lahm
Kein schöner Sonntag für hunderte Reisende in Richtung Leipzig: Ein Syrer randaliert in der Regionalbahn und greift einen Passagier an. Mehr als 200 Fahrgäste müssen vor dem offenbar psychisch Kranken fliehen.
(Junge Freiheit. Ist Psycho eine Religion?)

TE-Exklusiv
Letzte Generation beschmiert das Bundeskanzleramt
Von Maximilian Tichy
Die Letzte Generation intensiviert ihre Aktionen in Berlin wieder. Nachdem es am Wochenende schon zu Verkehrsblockaden kam, wurde nun das Bundeskanzleramt mit Farbe beschmiert. Am Dienstag beschmierte die Letzte Generation das Bundeskanzleramt. Die Frauen bildeten eine Menschenkette vor dem Eingang und hielten Schilder hoch, auf denen „Olaf lügt“ stand. Wände und Boden wurden mit orangener Farbe beschmiert. An der Aktion waren ausschließlich Frauen beteiligt. Gegenüber TE erklärten Vertreter der Letzten Generation, das sei so geplant, weil „ziviler Widerstand, bei dem sich auch Frauen anschließen, erfolgreicher ist“. Anlass für diesen Protest war die Gerichtsverhandlung, die am selben Tag stattfand. .
(Tichys Einblick. AQ statt IQ? Failed State.)

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NACHLESE
Rückkehr zum Kalten Krieg – Teil 1
Der Nahe Osten und Europa im Kampf mit dem religiösen Totalitarismus
Von Gastautor Heinz Theisen
Der Antisemitismus ist heute in erster Linie ein islamisches Phänomen. Israels Kampf um seine Existenz verlängert sich durch die offenen Grenzen nach Europa. Der interkulturelle Regenbogen ist als Fata Morgana entlarvt worden. Israels Herrschaft wird mit dem Dominanzanspruch des Islams in seiner Hemisphäre nie kompatibel sein. Als religiöser Fremdkörper ist es Israels Schicksal, einen endlosen Kampf um seine Selbstbehauptung führen zu müssen. Israel ist kaum in der Lage, seine humanitären Ideale im Kulturkrieg durchzuhalten. Wenn es sich wehrt, wird es zum Täter, wehrt es sich nicht, ist es verloren. In diesem Dilemma sind moralisierende Ratschläge von sich in Sicherheit wähnenden Europäern besonders unangebracht...
(Tichys Einblick)
Rückkehr zum Kalten Krieg – Teil 2
Huntington hatte doch Recht
Weder Russland noch China gefährden Europa in derselben Weise wie der Islamismus. Langfristig ist nicht ein Ost-West, sondern der Nord-Süd-Konflikt entscheidend. Die Nato wird nach der Hybris der letzten Jahre wieder zum Schutzbündnis zusammenschrumpfen.
Von Heinz Theisen
Die Lektüre von Samuel Huntingtons Klassiker über den „Kampf der Kulturen“ in den neunziger Jahren hätte viele west-östliche Verstrickungen verhindert. Huntington hatte vor weiteren Interventionen und Verstrickungen in fremde Kulturkreise gewarnt. Nur durch Trennung und Koexistenz der Kulturen ließe sich ihr Kampf verhindern. Stattdessen wurde nach dem Ende des sowjetischen Totalitarismus unverhohlen die Universalität des Westens angestrebt, ohne die Grenzen der Kulturen zu beachten. Der umgekehrte Universalismus offener Grenzen hat den Weg auch von Islamisten in die Zentren Europas ermöglicht...
(Tichys Einblick. Islam genügt, Islamismus gibt es nicht. Kann schön heiß der kalte Krieg. Wer Feste der Kulturen feiert und sich mangels eigener Kultur für multikuturel hält, ist im falschen Land.)
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Amazon: "Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert  - 1. Mai 2002 von Samuel P. Huntington - Der amerikanische Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington stellt in seinem Buch die Frage nach den weltpolitischen Entwicklungen im 21. Jahrhundert. Statt eines harmonischen Zusammenwachsens in einer zunehmend vernetzten Welt sieht er neue Konflikte globalen Ausmaßes entstehen: Konflikte zwischen den Kulturen. Die Weltpolitik des 21. Jahrhunderts wird nicht mehr von Auseinandersetzungen ideologischer oder wirtschaftlicher Natur bestimmt sein, so Huntingtons These, sondern vom Konflikt zwischen Völkern und Volksgruppen unterschiedlicher kultureller Zugehörigkeit. Der Faktor Kultur wird folglich in der internationalen Politik massiv an Bedeutung gewinnen. Mit „Clash of Civilisations“ hat Huntington eine neue Formel für die künftige Weltordnung formuliert. Provokant, spannend und international heftig diskutiert – ein Muss für jeden politisch interessierten Leser". Leser-Kommentar (2016), welcher zeigt, dass Politiker offenbar einer dümmlichen Bemerkung Merkels folgen und keine Bücher zu lesen scheinen: "Das weitsichtige Werk eines genialen Historikers- Gerade ein Jahr nach der Flut von Flüchtlingen aus dem islamischen Kulturraum bekommt das Buch eine ganz neues Bedeutung. Das Buch ist 20 Jahre alt, und alles, was Huntington vorhergesagt hat, ist mehr oder weniger eingetreten. Der Westen hat mit seinen Werten von Humanismus und Demokratie an Bedeutung verloren. Zum einen, weil WIR die Werte, die wir propagieren oft genug schmählich verraten haben. Zum anderen, weil wir mittlerweile, was die Bevölkerungszahl betrifft, hoffnungslos in der Minderheit sind. Schon 1996 hat Huntington erkannt, dass der Westen mit den Kriegen in Afghanistan und im Irak fast die gesamte muslimische Welt gegen sich aufgebracht hat. Ohne den Irak-Krieg G.W. Bushs gäbe es vermutlich keinen IS. Und auch in unserem Land werden die Muslime immer mehr zu einem großen Problem: ca. 60% der in unserem Land lebenden Türken sind Anhänger des islamistischen Diktators Erdogan. Und durch die völlig unkontroliierte Einreise einer unbekannten Anzahl von potentiellen, islamistischen Terroristen ist unser Land ebenso unsicher geworden wie Frankreich oder Belgien. Huntington hat es nicht ausgesprochen, aber die Möglichkeit angedeutet, die mittlerweile zur Realität geworden ist: der islamische Kulturkreis führt einen Krieg gegen unsere westliche, christliche und demokratische Welt. Leute, wacht endlich auf! Und wenn Ihr mehr über die historischen Ursachen dieses Konfliktes erfahren wollt, lest dieses Buch!" 

Corona-Lüge – die große Aufarbeitung im Bundestag beginnt
Am 11. und 12. November lädt die Fraktion der Alternative für Deutschland zum 2. Corona-Symposium in den Deutschen Bundestag ein. Bereits im Juli 2020 fand das 1. Corona-Symposium der AfD im Bundestag statt (Video der Veranstaltung). Damals war Prof. Maria Gismondo als Hauptreferentin aus Italien angereist. Keiner der Teilnehmer hatte sich seinerzeit vorstellen können, dass noch fast drei Jahre „Pandemie“ folgen sollten. Mit dem Beginn des Ukraine-Konflikts 2022 endete Corona schlagartig. Nicht aber die Folgen. Diese sind bis heute allgegenwärtig. Im März 2023 forderte die Fraktion der Alternative für Deutschland dann einen „Untersuchungsausschuss Corona“ im Deutschen Bundestag. Dieser sollte sich ein „Gesamtbild der Handlungen und Unterlassungen der Bundesregierung und der ihr nachgeordneten Behörden vor und während der Sars-CoV-2-Pandemie verschaffen“. Der Antrag wurde jedoch von der Tagesordnung abgesetzt. Nun organsiert die AfD-Fraktion das 2. Corona-Symposium in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages. Dazu hat man über 1000 Mediziner, Wissenschaftler, Ökonomen, Staatsrechtler und Personen aus dem öffentlichen Leben zur Aufarbeitung dieser höchst fragwürdigen Zeit eingeladen. Gut zwei Dutzend Referenten halten Impulsvorträge und stehen Rede und Antwort bei Podiumsdiskussionen. Das Panel liest sich wie das „Who is Who“ der Corona-Kritiker: Am ersten Tag berichtet unter anderem Prof. Dr. Stefan Homburg über die Herausforderungen der Rechtspolitik, Prof. Andreas Sönnichsen über die Notzulassung der Impfstoffe, Dr. Ronny Weikl über die Maskendeals. Prof. Paul Cullen und Dr. Gunter Frank tragen Daten und Fakten zusammen, die nach dem Ende der „Pandemie“ gesammelt wurden und ein immer deutlicheres Bild ergeben. Das Mitglied des Brandenburger Landtages, Lars Hünich, gibt wichtige Einblicke und Erfahrungen aus dem dortigen Corona-Untersuchungsausschuss wieder. Dort war unter anderem schon Christian Drosten zur Befragung geladen. Der Hamburger Arzt Dr. Walter Weber spricht über Hausdurchsuchungen, der Radiologe und Medizinkritiker Dr. Gerd Reuther Vortrag über „Hauptsache Panik“. Mit dem Vortrag von Stargast Prof. Sucharit Bhakdi klingt der erste Tag aus. Im Anschluss lädt die Fraktion dann zu einer Abendveranstaltung ein. Am Sonntag referieren dann der Medienexperte Prof. Dr. Michael Meyen, der Psychoneuroimmunologe Prof. Dr. Christian Schubert und der FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser. Rechtsanwalt Philip Kruse und der ehemalige LKA-Präsident aus Thüringen, Uwe Kranz, berichten über die WHO und deren Pläne eines globalen Pandemieregimes. Zugeschaltet werden Prof. Dr. Hockertz und Dr. Michael Yeadon, die über die Gefahren für Gesundheit und Freiheit sprechen. Die Zuschauer und Gäste erwarten zwei informative und spannende Tage. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich, die Zahl der Plätze auf 285 begrenzt. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Anmeldungseingang. Die Bestätigung Ihrer Teilnahme erhalten Sie Ende Oktober 2023.
(pi-news.net)

Letzte Generation
So teuer wird die Reinigung des Brandenburger Tors
Der Plan zur Reinigung des Brandenburger Tors steht – die wird jedoch teurer und länger dauern als zunächst erwartet. Doch ist das Nationaldenkmal erstmal gereinigt, möchte die Letzte Generation es wieder beschmutzen. Die Reinigung des Brandenburger Tors nach der Beschmutzung durch die „Letzte Generation“ wird mindestens 115.000 Euro kosten. Das haben Finanzsenator Stefan Evers (CDU) und Birgit Möhring, Geschäftsführerin der Berliner Immobilienmanagement GmbH, am Montag angekündigt. Bis zur endgültigen Reinigung könne es allerdings noch bis zu drei Wochen dauern, heißt es in einem gemeinsamen Statement. Dafür wird an dem Tourismus-Hotspot ein Gerüst aufgestellt..
(Junge Freiheit. Deutschland gönnt sich doch sonst nichts, ein bisschen Kriminalität muss sein?)

Denunziation
Bundesregierung will mehr Befugnisse für Verfassungsschutz
Bürger, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, sollen künftig durch den Inlandsgeheimdienst auch direkt bei Sportvereinen angeschwärzt werden können. Was nach George Orwell klingt, will die Bundesregierung in ein Gesetz gießen. Juristen schlagen Alarm.
(Junge Freiheit. Niemand beoachtet den Verfassungsschutz?)

"Wenn wir nicht liefern können, ist das Geschäft weg“
Habeck-Behörde verursacht irren Warenstau im Hamburger Hafen - Unternehmer wüten
Dieser Beitrag erschien durch Kooperation mit WirtschaftsKurier
(focus.de. Und in Kooperation mit einem, der sich Wirtschafts- und Klimaminister nennt. Das darf doch jeder auvh ohne Kinderbuchphilosophie.)

Die Verächter des freien Westens
Es ist Aufgabe aller liberalen Demokratien, Antisemitismus zu bekämpfen. Doch die vermeintlichen moralischen Instanzen des freien Westens sind ein Totalausfall: Während sie den entgrenzten Hass der Hamas feiern, müssen Jüdinnen und Juden wieder in Angst leben.
(welt.de. Welche Demokratie hätte er denn gerne? Im Osten geht die Sonne auf.)

Antisemitismus
Russland ist für Juden gefährlich geworden
(welt.de. Geht's ihnen im islamischen Deutschland besser?)

Abschiebungen „im großen Stil“
Funktioniert Scholz‘ neue Klarheit in Afrika?
(welt.de. Noch ein Geflüchteter.)

Martina Binnig
EU wärmt Affenpocken auf – BioNTech freut sich
Es ist gruselig, was auf WHO- und EU-Ebene stattfindet. Alles Mögliche soll zum Gesundheitsnotstand erklärt werden können. Gerade werden die Affenpocken aufgewärmt, mRNA-Technologie gilt wieder als Heilsbringer. Daneben arbeitet man daran, noch riskanter zu Impfstoffen zu gelangen: in 100 Tagen. Das ist kein „Fahrplan für eine sicherere Welt“ (WHO), sondern ihre Vereinnahmung durch Pharma-Interessen.
(achgut.com. Wegen Risiken und Nebenwirkungen noch Ärzte und Apotheker fragen?)

Überheblich, weinerlich, menschenverachtend:
Die anti-israelische Symbiose an Deutschlands Universitäten
Von Elisa David
An Deutschlands Universitäten verbinden sich muslimische Studenten mit der woken Demo-Kultur. Der Hass auf Israel ist das perfekte Bindemittel: Man kann gleichzeitig hyper-aggressiv auftreten und sich dennoch als Opfer fühlen. Ein Erfahrungsbericht.
(Tichys Einblick. Bildungsnotstand.)

Unsicherheit im öffentlichen Raum
Deutliche Zunahme der Vergewaltigungen in Berlin und Hamburg
Von Matthias Nikolaidis
Eine Grünen-Sprecherin für Frauenpolitik fragte nach der Berliner Statistik zu Sexualstraftaten. Die Ergebnisse gelten ihr und anderen als Schlag gegen das Patriarchat. Aber viel eher sprechen sie gegen die zügellose Zuwanderung nach Berlin und Deutschland.
(Tichys Einblick. Schweigen belämmerter Frauen?)

Keine Festnahmen
Angriffe auf Polizisten bei Pro-Palästina-Demo in Hamburg
Angriffe auf Polizisten, islamistische Parolen und eine überforderte Polizei: In Hamburg ist am Wochenende eine verbotene Pro-Palästina-Demonstration aus dem Ruder gelaufen. Festnahmen gibt es keine.
(Junge Freiheit. Hat der Staat seine Existenzberechtigung verloren?)

Steuergerechtigkeit
Was vom Brutto übrig bleibt – und wer den Staat wirklich finanziert
Ein kleiner Teil der Bevölkerung zahlt den Löwenanteil der Gemeinschaftsgelder – die große Mehrheit bekommt mehr, als sie einzahlt. Brutto und netto klaffen deutlich auseinander. Eine Analyse mit anschaulichen Grafiken.
(Junge Freiheit. Deutschland ist abgeschafft.)

FDP-Chef
Lindner spricht sich für Verbleib in Ampelkoalition aus
(welt.de. Ein-Männchen-Verein. Leser-Kommerntare: "Irgendwie hat Herr Lindner ein Händchen für das falsche Timing. Wenn es irgendwann einen Zeitpunkt gab, diese unselige Ampel hinter sich zu lassen, dann jetzt. So kann man die eigene Partei auch abschaffen". "'Die Aufgabe der unterschiedlichen Ampel-Parteien sei es, permanent auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen'. Nein, Herr Lindner. Das ist eben nicht die Aufgabe. Die Aufgabe ist, gute Politik für Deutschland und deutsche Bürger. Ist aber nicht mehr zu erwarten".)

Habecks Strategie:
Sind die Grünen an der nächsten Regierung beteiligt, wird es kein Deutschland mehr geben
Von Klaus-Rüdiger Mai
Robert Habeck plant einen Umbau der Marktwirtschaft in eine Kommandowirtschaft. Wirtschaftswachstum findet nur noch da statt, wo der Staat investiert. Die Wirtschaft wird, statt zu erwirtschaften, Steueraufkommen verwirtschaften. Dass die Ampel die schlechteste Regierung ist, die die Bundesrepublik je hatte, dürfte in den allgemeinen Bestand der Binsenwahrheiten eingegangen sein. ... Doch nicht mit einer gemeinsam erarbeiteten Industriestrategie traten Kanzler, Finanzminister und Wirtschaftsminister an die Öffentlichkeit, sondern Robert Habeck mit seiner eigenen, alleinigen Industriestrategie, die von den beiden anderen aus gutem Grund nicht mitgetragen wird, allein. Denn nichts anderes plant Robert Habeck als den vollständigen Umbau der deutschen Marktwirtschaft in eine von Habeck und seinen ideologischen Freunden gewünschte staatlich dominierte Kommandowirtschaft...
(Tichys Einblick. Idiokratie. Philosophie in Freiburg. Sagt das nicht alles?)

Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Frauenrechte
CDU-Wirtschaftsrat startet neue Leitkultur-Diskussion
Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und Frauenrechte gehörten für Einwanderer in Deutschland wieder auf die Tagesordnung, betont der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats Wolfgang Steiger.
(Junge Freiheit. Wenn weg, dann weg, die CDU.)

Die schlimmsten Antisemiten
Der Spiegel relativiert Hass auf Juden und bietet Hassprediger Bühne
Von Cora Stephan
Nicht nur relativiert der Spiegel den Hass auf Juden, sondern bietet auch einem palästinensischen Hassprediger eine Bühne, der bekannt ist für Tiraden gegen Israel. Doch, es gibt sie noch, die wackeren Verkünder der Behauptung, Antisemitismus und Judenhass seien zuvörderst ein Problem deutscher Glatzköpfe in Springerstiefeln. Antisemitismus werde nur dann kritisiert, wenn er von Muslimen komme, wird auch gerade wieder gerne vielfach kolportiert..
(Tichys Einblock. Nazis waren links. Noch Fragen zur größten deutschen Selbstbelügung?)

Baerbock versagt
Die vergessenen deutschen Geiseln der Hamas
Geiseln heimzuholen war einst ein wichtiges Thema für die deutsche Öffentlichkeit. Doch wenn es um die Geiseln in Hand der perversen Mörder der Hamas geht, herrscht Ruhe. Die ist im Sinn von Annalena Baerbock.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Was sollte sie denn können? Suchen Scholz und Faeser gerade Asyl in Afrika?)

Die Einwanderungsversager drehen total durch

Von WOLFGANG HÜBNER

Auch ein vom jahrzehntelangen bundesrepublikanischen Irrsinn abgehärteter weißer alter Mann wie ich kann nur noch staunen, wie nun die an der Macht befindliche politmediale Negativelite Deutschlands das Geschehen in Israel und die Proteste von islamischen Deutschen mit Dreistigkeit dazu nutzen will, von ihrem Totalversagen bei der Einwanderung abzulenken. Ganz vorne dabei sind die Springer-Medien, deren auch auflagenmäßig heruntergekommenes Leitblatt „BILD“ in großen Buchstaben verkündet: „Deutschland, wir haben ein Problem!“

Was, nebenbei gesagt, wie fast immer die Unwahrheit ist, denn Deutschland hat eine ganze Menge Probleme, von denen nicht wenige größer und wichtiger sind als das blutige Geschehen in Israel. Und im Nu finden sich allerlei Gestalten wie von der Leyen, Strack-Zimmermann, Wüst, Klingbeil oder Nouripour mit Bild in „BILD“ neben der Schlagzeile „Wir waren viel zu lange naiv, blind und zu tolerant“. Das waren sie allesamt keineswegs, sondern von Arroganz, Hochmut und Opportunismus besessen, Merkels Devise „Wir schaffen das!“ kritiklos, ja geradezu begeistert zu folgen.

Wenn jetzt ein FDP-Justizminister vorschlägt, künftig sollten Einbürgerungen zwangsweise mit Zusicherungen verbunden werden, kein Antisemit zu sein und nicht das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen, dann zeigt sich der Wahnsinn in diesen Versagern konkret: Denn was soll geschehen, wenn der Eingebürgerte danach das jedem Bürger zustehende Recht in Anspruch nimmt, seine Meinung geändert zu haben? Wer Deutscher werden will, hat nur eine Loyalitätserklärung abzugeben und einzuhalten: Nämlich diejenige gegenüber Deutschland. Sonst überhaupt nichts!

Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass die in den Ruinen ihrer Einwanderungspolitik herumirrenden politmedialen Kräfte mit der absurden Einbürgerungsidee einen weiteren Schritt in den Gesinnungsstaat vollziehen wollen. Also einen autoritären Staat, in dem vorgeschrieben werden soll, welche Meinung die Bürger zu bestimmten Problemen haben müssen, um nicht Nachteile oder gar Verfolgungen zu erleiden. Nicht nur der SPD-Innenministerin würde das sehr gefallen.
(pi-news.net)

Zuggast führte ganzes Waffenarsenal mit sich

Von Alex Cryso

In Deutschland schwindet die innere Sicherheit zusehens. Die Gewalt von Migranten kann jeden treffen, von jetzt auf nachher, ohne Vorwarnung und wie aus heiterem Himmel. Das beweist ein weiterer “Einzelfall” aus Hamburg, der die Frage aufwirft, wie sicher das Fahren im öffentlichen Nahverkehr überhaupt noch ist. Erst vor Kurzem fiel ein nicht näher definierter “Mann” in einem ICE auf, wo er Fahrgäste mit seinem Verhalten verunsicherte und Polizeibeamte anrempelte. Natürlich haben Deutsche sowas auch schon gemacht, dennoch darf ein gewisser Verdacht geäußert werden… Und alles ist das längst noch nicht…

Hinzu kommt ein gewisse Komponente in der Verhaltensweise, die auf einen nicht ganz einwandfreien psychischen Zustand schließen lassen: So zog der 50-Jährige vor den Leuten sein Shirt hoch, um demonstrativ ein ganzes Waffenarsenal zu präsentieren. Klar ersichtlich hatte der Mann neben einer Schreckschusspistole insgesamt vier Messer bei sich. Natürlich können auch daraus gewisse Rückschlüsse gezogen werden: Der Islam ist Frieden und die Welt eine Scheibe. Uns geht es gut, Ausländer bringen Wohlstand und Fortschritt zu uns. Und dass wir in Zeiten leben, die so langsam den Allermeisten im Gebälk nagen, scheint nicht mehr wegzuleugnen zu sein. Deutschen wie Ausländern.

Der Mann stammt ursprünglich aus Celle und ließ sich angeblich widerstandlos festnehmen. Dennoch bleibt ein übler Beigeschmack zurück, was in solch einer Situation und mit solch einen Fahrgast alles hätte passieren können, hätte nur einer der Fahrgäste schief geguckt. Bei der Durchsuchung wurden zudem Betäubungsmittel gefunden, einen Waffenschein hatte der 50-Jährige keinen.

Allerdings können getrost anderweitige Rückschlüsse gezogen werden:
– Auch Hamburg ist kein sicherer Ort mehr, weshalb man eher auf Selbstverteidigung anstatt auf die Polizei vertraut!

– Kein Migrant geht mehr ohne eine gewisse Grundausstattung an Waffen aus dem Haus!

– Die so genannten “Messerverbotszonen” sind ein schlechter Witz, weil ein gewaltsamer Übergriff überall und jederzeit passieren kann! Dabei ist jedoch nicht das Messer ein Problem, sondern derjenige, der es benutzt!

– Auch die Gewalt von Migranten gegenüber Migranten erhöht sich dramatisch!

– Die Deutschen sollen systematisch entwaffnet werden, um damit noch leichter Opfer von Migrantengewalt zu werden!

Dabei sieht man in Hamburg nun auch den Weihnachtsmärkten mit gemischten Gefühlen entgegen: So wird auf Facebook schon die Angst vor Anschlägen diskutiert. Ein Herr antwortet da beispielsweise: „Aus Angst vor Terror und gewalttätigen Sympathisanten gehen Kinder nicht mehr in Kindergärten und Schulen, Hamburger fahren nicht mehr in Bussen und Bahnen. Wie will man die Hamburger Weihnachtsmärkte schützen?“ Ein anderer schrieb: „LKW und Bombensicher, mit Bodycheck am Eingang, hoffe ich.“ Schön, dass zumindest das rassistische Wörtchen “Schwarzfahren” derzeit keinen Anlass zur Diskussion bietet.
(beischneider.net)

Konflikt zur Unzeit für vielen Eu-Staaten-Regierungen

Von Michael van Laack

Ursprünglich galt die in manchen muslimischen Schulen geübte Taqīya (die in ihrer ersten Wortbedeutung “Vorsicht” bedeutet) als Ausnahmeerlaubnis, den eigenen Glauben gewissermaßen zu verleugnen und nicht öffentlich zu praktizieren, um in Gesellschaften, in denen Muslimen Gefahr drohte, Entdeckung zu vermeiden und ggf. geheime Netzwerke aufzubauen.

Später dann, als der Islam manchen Staat erobert und manche Gesellschaft unterwandert hatte, wurde Taqīya auch geübt, um über tatsächliche Absichten zu täuschen, Koransuren zu verharmlosen, mit größerem Gewinn Handel zu treiben usw. Dabei ist es bis heute geblieben, wofür z. B. in Deutschland mancher islamverband als Beispiel gelten kann, der Bundes- und Landespolitik oft wie einen Bären am Nasenring durch die Manege führt.

Merkel, die Taqīya-Kanzlerin
Spätestens mit Merkel hat sich Taqīya auch in der Bundespolitik zu einem beliebten strategischen Tool entwickelt. Mit Floskeln und mäßig entstellten wurde das Volk getäuscht. So z. B.
über die finanziellen Folgen der Banken- und Eurorettung für kommende Generationen; über die Konsequenzen, die der unmittelbar nach Fukushima von der Kanzlerin fast im Alleingang beschlossene Atomausstieg nach sich ziehen würde
über die Rechtsfolgen, die durch das Verleihen von immer mehr Kompetenz an die EU-Kommission bei gleichzeitiger Schwächung des EU-Parlaments und der obersten juristischen Autorität, die den nationalen Parlamenten oft nur noch eine Abnickrolle zuweist und gesetzgeberischen gestaltungsspielraum immer mehr einschränkt
über den Rechtsbruch der Grenzöffnung und sowohl der finanziellen als auch gesellschaftlichen Folgen der Massenmigration.
über das Zustandekommen von Entscheidungsprozessen und die Ausübung nicht grundgesetzkonformer staatlicher Gewalt während der dunklen Corona-Jahre usw. usf.

All diese Täuschung gelang den regierenden über mal mehr mal weniger lange Zeiträume, doch die Halbwertszeiten ihrer Taqīya-Strategie beschleunigten sich enorm, seit unser Vaterland von einer irrlichternden und fast nur noch im Störungsmodus blinkenden Ampel “regiert” wird.

Merkels gelehrige und doch unvollkomene Schüler
Nun aber sehen wir einen Taqīya-Versuch, der schon nach wenigen Wochen als solcher erkennbar geworden ist: Die Sicherheit Israels und der Juden in Deutschland sei deutsche Staatsraison. Und Antisemiten ruft man demonstrativ auf sorgfältig geplanten und inszenierten Großveranstaltungen wie in den vergangenen Wochen in Berlin lautstark “Nie wieder!” ins Gesicht und betont, mit jeglicher einem Rechtsstaat möglichen Härte gegen sie vorzugehen.

Die Wirklichkeit aber sieht vollkommen anders aus:
Innenministerin Faeser sieht in Abstimmung mit dem Bundeskanzler keine Veranlassung, illegal über die Grenze treten wollende Personen zurückzuweisen, die größtenteils aus Gesellschaften kommen, die Juden abgrundtief hassen und auch darüber hinaus ein beinahe archaisch anmutendes Menschenbild vertreten. Zudem plant sie in den kommenden Wochen ein Treffen mit den Islamverbänden, bei dem “Bekämpfung des antimuslimischen Rassismus” ganz oben auf der Tagesordnung steht.
Bei ARD und ZDF wird regelmäßig das Hamas-Framing übernommen, Israel wolle die Bevölkerung des Gazastreifens auslöschen, missachte permanent Völkerrecht, müsse einer Zweistaaten-Lösung zustimmen, obwohl sie sehrwohl wissen, dass alle führenden Palästinenserorganisation ganz Israel für sich beanspruchen und eine Zweistaatenlösung nur als Zwischenschritt betrachten. Entsprechend dieses Framings wählt der ÖRR auch “zufällig Befragte” in Deutschlands Multikulti-Städten aus.
Darüber hinaus dürfen regelmäßig ausgewiesene Antisemtiten wie z. B. Christoph Heusgen, der als Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen jede Resolution gegen Israel unterstützt oder maximal mit einer Ablehnung gleichkommenden Enthaltung gestimmt hat und dieser Tage den Israelis erneut vorschreiben wollte, wie sie sich gegenüber Entführern, Kindermördern und Wahl Raketen auf Israelisches Gebiet schießenden Terroristen zu verhalten habe, zur besten Sendezeit ihre hamas-Verharmlosung in die Wohnzimmer der gebührenzahler sprechen.
Zwar werden einige Demonstrationen verboten, bei denen absehbar ist, dass es zu antizionistischen Parolen kommt, aber wenn diese Demos dennoch stattfinden, darf die Polizei nicht einmal Wasserwerfer einsetzen wie gegen die sogenannten Querdenker, denn man will es sich mit der muslimischen Community, die dringend benötigt wird im Kampf gegen rechts und die letzten Reste christlicher und humanistischer Moral, nicht verderben.

Enthaltung bei Israel-Resolution ist ein Schlag ins Gesicht aller Juden
Und gestern nun enthält sich Deutschland einmal mehr bei einer UN-Resolution, die Israel auffordert, sofort alle Kampfhandlungen einzustellen, die Terroristen in Ruhe ihre beschädigten Strukturen aufbauen zu lassen und sich später dann mit diesen an den Verhandlungstisch zu begeben, um ihnen die Hälfte des Staates Israel zu überlassen.

Gruselig ist hier die Begründung von Bundesaußenministerin Baerbock: Deutschland habe der Resolution nicht zustimmen können, weil die schreckliche Rolle der Hamas-terroristen nicht ausreichend gewürdigt worden und das Selbstverteidigungsrecht Israels nicht ausreichend genug betont worden sei.

In other words: Wir wären dafür gewesen, dass Israel aufhört, die Hamas zu zerstören, wenn nur deutlich genug “Die Hamas ist ganz doll böse und Israel hätte eigentlich auch das recht sie zerstören, soll es aber trotzdem nicht machen” im Text gestanden hätte.

Das 7-Millionen-Muslime-Deutschland ist kein verlässlicher Partner
Es ist also schon wieder vorbei mit der deutschen Staatsraison und mancher einer steigt auf das documenta-Neveau herab. Deutschland wäre um ein Haar bereit gewesen, Israel einmal mehr zu zwingen, sich der Macht der Bilder (arme palästinensische mit Staub bedeckte Kinder im Krankenhaus), der Warnungen vor hohen Opferzahlen in der Zivilbevölkerung und der Geiselnahme-Taktik der Hamas zu beugen.

Tatsächlich aber geht es der Bundesregierunn und auch manchen anderen EU-regierungen, die  in einer Erklärung gemeinsam Feuerpausen gefordert hatten, in keiner Sekunde um das Wohl Israels. nein, für sie alle kommt dieser Konflikt zur Unzeit. In vielen Ländern erstarken “rechte Parteien. da kann man jetzt keine Anschläge von Mitgliedern der Barmherzigkeitsreligion oder Bilder von den Innenstädten der Metropolen in riesigen Demonstrationszügen erobernden und mit Gewalt Geschäftsstraßen verwüstenden und Autos abfackelnden gebrauchen. und was für den Great Reset ungünstig ist, muss abgeschaltet werden. Notfalls auch Israel.

אלוקים מגן על ישראל
(conservo.blog)

(tutut) - Wie ist die Lage der Nation? Ein Tabu von Politik und ihren Medien, die sich als Kartell im Geschwafel verirren. "Das Ziel, zumindest aber der logische Fluchtpunkt, auf den die Politik des Kartells hinausläuft, ist die Zerstörung der freiheitlichen, rechtsstaatlich und nationalstaatlich verfassten Demokratie (und zwar in allen genannten Aspekten) und ihre Ersetzung durch ein totalitäres System, wahrscheinlich unter Beibehaltung einer pseudodemokratischen Fassade, in jedem Fall aber unter Zerstörung verfassungsmäßiger Ordnung, der gesellschaftlichen Solidarität, der inneren und äußeren Sicherheit und der wirtschftlichen Leistungsfähigkeit des Landes, einschließlich des durch diese Leistungsfähigkeit finanzierten Sozialstaats", meint Manfred Kleine-Hartlage in "Querfront", für ihn sozusagen "Die letzte Chance der deutschen Demokratie". Dabei ist es wohl fraglich, ob davon überhaupt noch was übrig ist, falls es sowas einmal gegeben hat, denn wer de Macht hat, braucht keine weiteren Werte. Dies erklärt auch das spurlose Verschwinden der CDU, von dem offenbar die noch vorhandenen Mitglieder nichts gemerkt zu haben scheinen. Nur etwas stört sie offenbar, was ihnen als Nazi und demokratiefeindlich eingeredet wird in Umkehrung der Fakten. "Nicht einmal mit

dem urdemokratischen Argument des Stimmzettels erzielt die einzig relevante Oppositionspartei AfD noch einen anderen Erfolg als den, das Kartell zu neuen Repressions- und Ausgrenzungsorgien anzustacheln. Auf der anderen Seite des Spektrums entspricht die Rolle der linken Opposition in etwa der eines geduldeten Hofnarren". Durch Sahra Wagenknecht nun auch eine Frauenrolle. Die Stunde von zwei Clowns, denn sie wirft sich an die CDU gegen die AfD, und Merz versucht sich als Akrobat, wobei er immer wieder auf dem Boden der Tatsachen einer Zirkus-Manege landet: 3. Wahl.  Zur 1. wird es die AfD nicht schaffen, Umfragesieger gewinnen keine Mehrheit, wenn zusammengezählt wird. Kein Wunder, dass das BILD zum Volk spricht, dem das Land zu entkommen scheint, währnd dort, wo es daheim die Nachricht geben soll, die sonst keiner hat, nach einem Wochenende vielleicht die Tonne ausgeleert wird.  Es ist ja Weltspartag. Erst kriegt der Perser, mit totalitärer Revolutionsreligion immer wieder mal zu seinen Anlässen von deutschen Bundespräsidenten gegrüßt, Titelaufmerksamkeit:  "Iran warnt vor Flächenbrand in Nahost - Präsident Raisi droht mit Eingreifen weiterer Akteure - Pro-Israel-Kundgebung in Stuttgart", während auf Seite 5 deren Alltag in Erscheinung tritt: "Sittenpolizei in den Tod einer Iranerin verwickelt - Angeblich den Kopf nicht vorschriftsmäßig bedeckt". Was war sonst auch nicht los, dass Priester und Redakteur auf der Schwarzwaldbahn unterwegs ist anstatt dem Vatikan - "Magere Ergebnisse bei Weltsynode - Unkonkrete Standpunkte zu Frauen und zu Homosexualität - 2024 soll wieder getagt werden" - wie üblich die Leviten zu lesen? "Rolle rückwärts bei Verkehrswende - Ein x-beliebiger, schöner Herbsttag im Schwarzwald: Auf den Bahnhöfen entlang der Schwarzwald-Bahn, die von Offenburg bis Singen führt, versammeln sich Rentner mit ihren Mountainbikes, Wanderer mit ihren Stöcken und Rucksäcken und Einkaufstouristen: Sie profitieren vom 49-Euro-Ticket, das ihnen einen Monat bundesweit Fahrten im gesamten Nah- und Regionalverkehr ermöglicht. Nach Ankunft des Zuges stürmen sie die Waggons. Gleichzeitig schauen sich Fernreisende mit Koffern und Taschen vergeblich nach einem freien Platz um". Hätte er nicht Ergebnisse vom Rennen auf den Dreifaltigkeitsberg mitbringen können, die wohl zu aktuell als Zeitung sind? "Es geht wieder bergauf - Am Samstag haben sich Radsportler und

Bergläufer wieder zum Spaichinger Bergrennen am Dreifaltigkeitsberg getroffen. ...Über die weiteren Ergebnisse werden wir noch berichten". Dafür der 8. Wind in Spaichingen: "Frischer Wind in den 'Sieben Winden' - Die Stammkunden fragen Junida Vokshi regelmäßig nach den Baufortschritten. Das Spaichinger Traditionsgasthaus 'Zu den sieben Winden' wird derzeit nicht nur von außen renoviert; vor allem die Zahl der Fremdenzimmer wird deutlich ausgebaut. Größter sichtbarer Unterschied für die Gäste ist der neu geschaffene Parkplatz direkt neben dem Lokal. Dort, wo früher ein Garten war, sind nun 18 Stellplätze. Somit sollen auch Parkplätze für die künftig deutlich höhere Zahl an Übernachtungsgästen geschaffen werden". Entgegen dem Natur-, Spielplatz , Biergarten und sonstigem linksgrünen Gedöns,stehen in der Stadt unterm Berg, wie sich schon bei einem auf den planerisch wie auf den Kopf gestellten Hotelneubau in alten Gemäuern zeigt, anscheinend Parkplätze auf der Prioritätenliste ganz oben. Als Naschricht von einem  Wochenende. Wie solche: "Neues Wohngebiet soll entstehen - Innerörtliches Quartier in Burgsteig III und Eschle III - 'Aktive Innenentwicklung'“ oder solche: "Hidden Champion versteckt sich im kleinen Durchhausen - CDU-Bundestagsabgeordnete Maria-Lena Weiss und Bürgermeister Simon Axt besuchen Interflex Datensysteme - Über 100 der Top-500 Unternehmen in Europa nutzen für ihre Mitarbeiter die Zutrittskontrollen und Zeiterfassungssysteme von Interflex, heißt es in einer Pressemitteilung". Sie ist auf dem üblichen Bürgermeistertrip in einem der kleinsten Dörfer des Landes, dort wo "Maria Mutter Europas" ist,  was soll frau schon mit einem Gemeinderat als Hauptorgan anfangen: "Interview: 'Bisher läuft fast noch gar nichts digital' - Am 1. Dezember wird Morris Stoupal zum Rathauschef in Bärenthal und will einiges angehen".  Und sie meldet vom Heuberg neue Kultur: "Juraschule Gosheim wird zur 'Naturparkschule' - Kooperation mit dem Naturpark Obere Donau soll mehr Natur-, Kultur- und Heimaterfahrungen ermöglichen". Sie hilft die Spaichinger Seite damit füllen: "Notfallpraxen verkürzen Öffnungszeiten - Tuttlingen, VS und Rottweil schränken Angebot deutlich ein - Gerichtsurteil ist Grund". Zeitung ein Notfall?  Da gibt's doch noch, statt Brunnen, was manche als Kunst bezeichnen, schließlich kostet's 15 000 Euro: "Die 'Spaichinger Schichtung' hat ihren Platz eingenommen - Mit tatkräftiger Unterstützung der Mitarbeiter des Betriebshofs hat die Arbeit von Pi Ledergerber, dem diesjährigen Stadtkünstler, ihren festen Platz an der Ecke Hindenburg-, Andreas-Hofer-Straße eingenommen. Sie wurde mit viel Feingefühl auf das von Maurermeister Armin Schumacher vorgefertigte Fundament gehievt und fixiert" . Hoffentlich wurde niemand zu erwähnen vergessen. Er aber war's schon

fast, mals vorne in der örtlichen Sparkasse, und im Gewerbe- und Handelsverein, für die CDU im Gemeinderat , und nun meldet ihn frau den Bürgern an, welche den Kreis darstellen: "Erst nach drei Absagen kommt die Zusage - Hermann Früh aus Spaichingen rückt für den verstorbenen CDU-Rat Harald Niemann in den Kreistag nach". Sie vergisst nur zu erwähnen, dass dieser Niemann der Erfinder und Chef der Spaichinger Populisten "Pro Spaichingen" im Gemeinderat war und damit Konkurrent der CDU, deren Chef nach von Zeitung mutmaßlich übersehener vielmonatiger Abwesenheit jüngst verabschiedet wurde. So geht Politik, wenn auf die CDU niemand mehr schaut. in einem einst pechschwarzen Kreis.   Nun kriegt die Natur noch ihren Lauf: "Eine neue Ära beginnt - Armin Mesle übernimmt nach 65 Jahren Gebhard Glemser den Dürbheimer Kirchenchor". "'Das Gefühl, dass die Welt immer gewalttätiger wird, muss nicht stimmen' - Jörg Baten forscht an der Uni Tübingen zur Geschichte der Gewalt. Er erklärt, welche Kontinuität es gibt - und wie einem Anstieg vorgebeugt werden kann". "Asiatische Hornisse breitet sich im Südwesten aus - Neue invasive Art - Bereits mehr als 260 Nester gezählt". "Eurobike feiert Doppelpremiere im Ausland - Die Fahrrad-Weltleitmesse findet 2024 auch in Istanbul und Jakarta statt - Friedrichshafen zieht positives Fazit"." Chinesen sind Deutschland um Jahre voraus - Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht chinesische Hersteller im Vergleich zu deutschen Branchengrößen um Jahre voraus und hofft deshalb auf Zusammenarbeit zwischen den Marken". Wie war das noch an der Leidplanke? Nichts Neues unter der Sonnenblume: "Für Stammkunden im Fernverkehr der Deutschen Bahn, die im Zug arbeiten wollen oder müssen, bleibt bisher nur der Umstieg in die teurere erste Klasse, wollen sie ausgeruht am Ziel ankommen. Zufall oder nicht: Die Bahn bietet die Bahn Card 1. Klasse derzeit zum Kampfpreis an - doch die Fahrkarten selbst bleiben hochpreisig wie eh und je. Die Gefahr, dass Stammkunden wieder aufs Auto umsteigen, ist groß: Verkehrswende rückwärts".  Kannitverstan? Schienenersatzverkehr heißt das doch! Bahnhöfen drohen gerade bombige Religionskriege. Feurio unterm Dach!

Verein „Für Aldingen Aixheim“ ist gegründet
Die FAA (Für Aldingen Aixheim) hat Mitte Oktober einen Verein gegründet. Zahlreiche Interessierte bezeugten dies im Tagungsraum des Hotels Aurelia. Elf der 13 Gründungsmitglieder waren anwesend und wählten den Vorstand, bestehend aus dem Ersten Vorsitzenden Stefan Bacher, Zweitem Vorsitzenden Peter Keller, Kassiererin Birgit Keil sowie Schriftführerin Patricia Springer. Alle Personen wurden einstimmig gewählt und auch die Satzung wurde einstimmig beschlossen. Die FAA, aktuell mit drei Personen im Gemeinderat vertreten, ist eine parteilose Bürgergruppierung, die sich für ein lebendiges, zukunftsfähiges Aldingen und Aixheim einsetzt. Sie ist jederzeit offen und ansprechbar für die Anliegen der Aldinger und Aixheimer und möchte sich dafür, frei von Parteiinteressen, einsetzen. Aus den anwesenden Gästen entschieden sich gleich einige für einen Beitritt. ..
(Schwäbische Zeitung. Vereine lösen die Parteien ab, sind aber aufgrund ihrer Statuten parteiisch und nicht unabhängig. Wo war die "Presse", wird die von Schnecken beliefert? Vorsicht: "Federal Aviation Administration (FAA; deutsch 'Bundesluftfahrtverwaltung') ist die Bundesluftfahrtbehörde der Vereinigten Staaten und  als Behörde ein administrativer Teil des US - Verkehrsministeriums mit Sitz in Washington, D.C. im Mike Monroney Aeronautical Center". )

Schaden am Kinzigdamm
Falken sollen Kaninchen am Offenburger Gifiz jagen
Der Kinzigdamm wird durchlässig, die Stämme von Jungbäumen dienen als Nahrungsquelle: Offenburg will die Wildkaninchen am Gifiz nun reduzieren...Ursprünglich im Süden Europas und Nordafrika beheimatet, sind sie als Kulturfolger seit der Antike in ganz Europa verbreitet. ...Die Bejagung wird mit Greifvögeln durch Falkner, durch Schießen oder durch Fallenjagd vorgenommen, wobei durch die Auswahl der Jagdmethode die Sicherheit immer an erster Stelle steht. Die Jagd läuft bis zum 15. Februar und wird von David Wiedemer, Akademischer Jagdwirt, koordiniert.
(Lahrer Zeitung. Es wird immer enger für die Natur.)

Die Stromversorgung war am Montag in Teilen der Lahrer Innenstadt unterbrochen
Am Montagnachmittag ist es um 15.55 Uhr in Teilen der Lahrer Innenstadt zum Stromausfall gekommen. ..Die Ursache waren Kabelfehler, worauf die Sicherheitssysteme reagierten und die Stromzufuhr unterbrachen. Das teilt das Elektrizitätswerk Mittelbaden mit. Durch Umschaltungen konnten bereits um 16.30 Uhr wieder alle betroffenen Kunden sicher mit Strom versorgt werden.
(Badische Zeitung. Kabel machen Fehler ausgerechnet während der E-Werk-Chrysanthema?)

Nachwuchskampagne des Zolls
Badens Brenner kritisieren Plakat scharf
Die Mitglieder des Verbands Badischer Klein- und Obstbrenner sind sauer: Ein Werbeplakat des Zolls mit der Aufschrift „Du bringst Schwarzbrenner zur Weißglut“ sorgt bei ihnen für Empörung. Der Zoll zeigt sich über die Reaktion der Brenner überrascht.
(Lahrer Zeitung. Und wenn die Brenner nun ein Plakat mit Bilbesprüchen über Zöllner machen?)

Messern unter Vietnamesen
Lebensgefährlich verletzt
Kirchheim/Teck (ES): Unmittelbar nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, bei der am Sonntagnachmittag (29.10.2023) ein 34-Jähriger durch Messerstiche schwer verletzt wurde, hat die Polizei einen 45-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen waren der 45-jährige Vietnamese und sein 34-jähriger Landsmann kurz nach 15 Uhr vor einem Imbiss in der Alleenstraße in einen verbalen Streit geraten. In dessen Verlauf soll der Ältere ein Messer gezogen und damit mehrmals auf seinen Kontrahenten eingestochen haben. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei fanden das lebensgefährlich verletzte Opfer in Tatortnähe vor und führten die von einem Zeugen eingeleiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen fort. Der 34-Jährige wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert und dort operativ versorgt. Sein Zustand ist derzeit stabil. Der Beschuldigte, der sich noch vor Ort befand, konnte widerstandslos festgenommen werden. Das mutmaßliche Tatmesser wurde bei ihm sichergestellt.
(Polizeipräsidium Reutlingen)

Oberleitung an Bahnstrecke in Heilbronn gerissen
In Heilbronn mussten am Sonntagabend rund 170 Fahrgäste mehr als eine Stunde lang in einem Zug ausharren, der stecken geblieben war. An der Strecke in der Innenstadt war die Oberleitung gerissen. Die Feuerwehr holte die Fahrgäste schließlich aus dem Zug und begleitete sie zu einer Stadtbahnhaltestelle in der Nähe.
(swr.de. Kein schöner Zug.)

Apotheken warnen vor Medikamentenmangel
Im vergangenen Winter waren viele Eltern verzweifelt auf der Suche nach Medikamenten für ihre kranken Kinder. Auch für den kommenden Winter gibt es keine Entwarnung, sagen die Apotheken. Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) drängt deswegen erneut zum Handeln.
(swr.de. Mehr Schamanen braucht das Land!)

Steuerschätzung des Landes
Nimmt Baden-Württemberg mehr Steuern ein als gedacht?
(swr.de. Seit wann wird in THE ÄLÄND gedacht?)

Zollernalbkreis zieht Pläne nach Protesten zurück
Doch keine Geflüchteten in Kreissporthalle Albstadt-Ebingen
(swr.de. Wo sind "Geflüchtete", was sollen das sein? Wann tritt Gentges wegen mutmaßlich erwiesener Unfähigkeit und Selbstfesselung zurück?)

SWR-Redakteurin Susanne Veil hat noch kein Halloweenkostüm.
(swr.de. Muss sie nachrichten ganz ohne?)

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Blackout beim Bekenntnis zu Israel
ZDF „Berlin direkt“ entlarvt grüne Familienministerin Paus
Von Josef Kraus
Viele Millionen für die „Demokratieförderung“ im Kampf gegen "Rechts", kaum etwas für den Kampf gegen den radikalen Islam. Eine einfache Frage dazu bringt Paus so sehr aus dem Konzept, dass sie nicht sprechen konnte. Wohl weil sie spürte, dass ihre klammheimliche Sympathie gerade nicht passt. Die Frage lautete: „Die Union will das Bekenntnis zu Israel zur Einbürgerungsvoraussetzung machen, was halten Sie davon?“ Die Ministerin schweigt, lächelt gequält, blinzelt, lächelt, blinzelt und beantwortet die Frage nicht. Es ist eine quälende Passage. Man merkt, wie sie reden will – und sich nicht traut. Möchte, und nicht kann. Vermutlich weil das, was sie sagen will, gerade nicht in die Landschaft passt. Erst viel später rettet sie sich nach einer Intervention ihres Sprechers aus dem Off zur Aussage hinüber, dass es dazu demnächst noch irgendwie Debatten gebe. Üblicherweise schneiden die Öffentlich-Rechtlichen ein solches Schweigen, ein solches Geschwurbel bzw. eine solche Antwortverweigerung bei Leuten heraus, die als politisch korrekt angesehen werden. Bei Lisa Paus hat das ZDF das nicht getan, mehr noch: Das ZDF kommentiert das Schweigen Paus‘ wörtlich als „Blackout“...
(Tichys Einblick. Wenn Deutschland eine "Herrschaft des Unrechts" (Horst Seehofer) hat, wer sind nach Augustin dann die Räuberbanden, welche statt des Rechts regieren?)

Wolfgang Röhl
Umfrage: Glanz und Elend der deutschen Journos
Durch eine Studie bewiesen: Journalisten sind viel besser als ihr Ruf. Sie vermitteln das Geschehen unparteiisch anhand verlässlicher Quellen, befähigen Menschen zur Meinungsbildung. Regierungspolitik schönschreiben? Pah, fällt keinem im Traum ein. Wer das rausgefunden hat? Na, Journalisten natürlich. ...Doch halt, Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung strahlen auch aus Ecken, wo man sie nie vermutet hätte. Etwa aus einer eher drögen Studienfabrik, wo Teile der Akademikerschwemme eingeleitet werden, genannt „Leibniz-Institut für Medienforschung/Hans-Bredow-Institut (HBI)“. Die Anstalt entfaltet schon in ihrer kurzen Eigenbeschreibung ein drolliges Feuerwerk aus Buzz- und Bullshit-Wörtern ... Ein hintersinniger Jux versteckt sich in der Selbsteinschätzung „unabhängig“. Tatsächlich hängt das HBI mit seinem Etat von gut fünfeinhalb Millionen Euro (2022) beinahe vollständig am Tropf von staatlichen Behörden und behördenähnlichen Einrichtungen sowie Staatsfunksendern und staatlichen Medienanstalten. Entsprechend sitzen im Kuratorium ganz überwiegend Staats- und Staatsfunkbedienstete, aber niemand, der für ernstzunehmende Kritik am staatlich mitgelenkten Medienzauber bekannt ist. Unabhängigkeit, das ist immer eine Frage des Wovon.
(achgut.com. Linksgrüner Humor.)

Importierter Antisemitismus in Berlin
Deutsche Journalisten und „Wir haben ja nichts gewusst“
Von Mario Thurnes
Der deutsche Journalismus hat dabei versagt, das Thema Einwanderung darzustellen. Nun zwingt der Realismus sie zur Aufklärung und Journalisten retten sich mit dem deutschesten aller Sätze: "Wir haben ja nichts gewusst."...Wenn 99,9 Prozent der Deutschen eingesehen haben, dass die Einwanderungspolitik Angela Merkels (CDU) und Olaf Scholz‘ (SPD) dem Land unter anderem einen importierten Antisemitismus gebracht hat, dann wird Brechts Theater am Schiffbauerdamm immer noch voll sein mit einem Publikum, das die grünen Lebenslügen der Berliner Republik verteidigt – und alle als rechtsextrem einstuft, die etwas anderes sagen...Der deutsche Journalismus von ARD und ZDF über TAZ und Süddeutsche bis hin zu FAZ und Spiegel war in den letzten Jahren dafür da, zu bestimmen, was alles nicht gesagt werden darf. Statt darauf zu drängen, zu sagen, was ist...
(Tichys Einblick. Dummheit ist eine ganz besondere Qualität des deutschen Journalismus. Zeitungsleser wissen darüber mehr.)

Wo waren Polizei und sogenannte Presse, als kürzlich in Kippenheim eine Gastwirtschaft bekritzelt wurde?

Redaktionsschluss
Propaganda und Gloryholes
Von David Boos
Die Bundesregierung bereitet sich darauf vor, die Unabhängigkeit der Medien zu beenden, und an der Universität Augsburg wird diskutiert, ob man Einrichtungen für anonymen Sex auf dem Campus braucht. Außerdem: ein Spezial-Interview mit David Engels zur Parlamentswahl in Polen.
(Tichys Einblick. Tragen Qualitätsjournalisten nicht schon lange staatliche Uniform mit Hahnenfeder im Bürzel?)

Faeser-Ministerium
Deutlich mehr Asylbewerber als in offizieller Statistik
Jeden Monat informiert das Innenministerium über die Zahl der neuen Asylanträge. Doch die Zahlen geben nur die halbe Wahrheit wieder. Das hat einen ganz bestimmten Grund – der schon 2015 eine wichtige Rolle spielte...Gab das Innenministerium für September an, es habe 27.889 Asyl-Erstanträge in der Bundesrepublik gegeben, seien in dem Monat in Wirklichkeit rund 40.000 Asyl-Migranten eingereist, berichtet die Welt. Dies werde auch für den Oktober gelten...
(Junge Freiheit. Statistiken sind Statisten mit langen Nasen Wie schon ein Innenminister de Maizière sagte: "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern".)

Grenzwertige Rechtslage
Deswegen ist das deutsche Asylsystem in der Krise
Daß das Asylsystem an seine Belastungsgrenze kommt, ist lange bekannt. Inzwischen stellen einige Politiker die Frage, ob es vielleicht juristische Einwände gegen eine Flüchtlingsobergrenze gäbe, oder ob sie gegen Verfassungs- oder Völkerrecht verstoßen würde. Björn Schumacher analysiert.
(Junge Freiheit. Wer das Grundgesetz verweigert, ist im falschen Land.)

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NACHLESE
Nach den Ausschreitungen
Der Israelkrieg und die Migranten: Ernstfall vor der Haustür
Es ist eine Parade der Heuchler und Betrüger: Obwohl die deutschen Würdenträger und Kulturschaffenden mantraartig ihre Ablehnung von Antisemitismus durch Migranten betonen, taten sie in den vergangenen Jahren nichts, um etwas dagegen zu unternehmen. Ein Kommentar von Michael Paulwitz. ..Die Auseinandersetzung mit dieser existenziellen Herausforderung duldet keinen Aufschub, kein weiteres Zerreden und keine hinhaltenden Alibiaktionen. Die Migrantenströme übers Mittelmeer schwellen unaufhaltsam an, die Geschäfte der Schleuser und Schlepper mit Einwanderungswilligen aus dem Nahen und Mittleren Osten laufen auf Hochtouren. Für Deutschland wird es zur Schicksalsfrage, ob der Warnschuß diesmal gehört wird und der öffentliche Druck so lange aufrechterhalten wird, bis den aufgeregten Worten auch wirksame Taten folgen.
(Junge Freiheit. Dummköpfe auf allen Ebenen regieren das Land.)
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Justizskandal:
Bayerischer AfD-Abgeordneter Halemba verhaftet
Von MANFRED ROUHS
Die heutige (Montag) konstituierende Sitzung des neugewählten bayerischen Landtags hätte regulär vom ältesten gemeinsam mit dem jüngsten Abgeordneten eröffnet werden sollen. Aber dazu kam es nicht. Denn der mit 22 Jahren jüngste bayerische Landtagsabgeordnete, Daniel Halemba von der AfD, wurde sieben Stunden vor der Sitzung verhaftet. Die Straftatvorwürfe gegen Halemba sind angestrengt zusammengeschustert. Im Raum stehen Volksverhetzung und die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Rechtsanwalt Dubravko Mandic aus Freiburg, der Halemba in dieser Sache anwaltlich vertritt, hatte bereits am 27. Oktober eine Haftbeschwerde eingereicht – offenbar bislang erfolglos. Im Mittelpunkt der Vorwürfe steht das Etikett einer Weinflasche. Solche Weinflaschen werden seit vielen Jahren in Italien frei verkauft, und dort nimmt die Justiz daran keinen Anstoß. Gezeigt werden darauf Bilder von Mussolini und Hitler sowie Flaggensymbole des Faschismus und des Nationalsozialismus. Unstreitig ist eine solche Weinflasche irgendwann einmal auf dem Haus der Burschenschaft Teutonia Prag zu Würzburg fotografiert worden. Daniel Halemba trat dieser Burschenschaft 2021 bei. Unklar ist, ob das Corpus Delicti zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Haus war. Bei einer Hausdurchsuchung wurde sie jedenfalls nicht gefunden.
Rechtsanwalt Dubravko Mandic bemerkt dazu in einer Presseerklärung:
„Nachdem die Staatsschutzpolizei Bayerns in rechtsstaatswidriger Weise Druck auf einen Mitbeschuldigten ausgeübt und mit Haftbefehl gedroht hatte, um ihn so zu einer Aussage gegen die anderen Beschuldigten zu bringen und dieser sich trotzdem nicht dazu hinreißen ließ, gegen die anderen Beschuldigten auszusagen, nahm die bayerische Justiz dies zum Anlass, einen Haftbefehl gegen meinen Mandanten zu erlassen. Nach vorläufiger Würdigung ist an sämtlichen Vorwürfen gegen die Mitglieder der Prager Teutonia nichts dran. Insbesondere aber besteht jedenfalls gegen den gewählten Abgeordneten Halemba (AfD) keinerlei dringender Tatverdacht. Die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft konstruiert vorliegend aus einem Bild, welches zu irgendeinem unbekannten Zeitpunkt aufgenommen worden war und vom Haus der Teutonia stammen soll und auf welchem eine Weinflasche mit verbotenem Kennzeichen zu erkennen sein könnte, dass diese Weinflasche auch in jüngster Vergangenheit an einer Feierlichkeit – für alle erkennbar, auch für die Öffentlichkeit – dort auf dem Haus gestanden habe. Und weil mein Mandant Bewohner des Hauses sei, treffe ihn eben auch eine entsprechende Verantwortlichkeit, diese zu entsorgen. Dies mündete in der – für Juristen absurden – Konstruktion einer Rechtspflicht zum Handeln.“ Offenbar werden nicht nur, aber gerade auch in Bayern Teile des Justizbetriebs schamlos für parteipolitische Zwecke missbraucht. Das funktioniert nur, weil die Massenmedien mitspielen. Wenn das Verfahren später eingestellt wird, bringen die Medien diese Meldung günstigstenfalls als Fußnote, während sie zuvor unbewiesene Tatvorwürfe aufbauschen nach dem Motto: „Irgendwas bleibt schon hängen.“
Die oben gezeigte Stellungnahme von Daniel Halemba wurde kurz vor seiner Verhaftung aufgenommen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!
(Jüdisches Sprichwort)
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JF-Exklusiv
„Im Schatten ist es kühl“: Was Lauterbachs Hitzetipps gekostet haben
Im Schatten ist es kühler als in der Sonne. Mit diesem und ähnlich Tipps machte sich Gesundheitsminister Lauterbach im Sommer zum Gespött. Nun wird bekannt, was seine Tipps den Steuerzahler kosten... Doch was hat das eigentlich gekostet? Der JUNGEN FREIHEIT liegt dazu die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Sebastian Münzenmaier exklusiv vor... Die Gesamtkosten der Plakat- und Informationskampagne des Bundesgesundheitsministeriums im Rahmen des Hitzeschutzplans belaufen sich auf rund 165.000 Euro. Der Großteil davon – 111.000 Euro – entfällt auf die Webseite www.klima-mensch-gesundheit.de, in der zumeist nur Berichte veröffentlicht wurden, die sich so auch auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts und des Ministeriums finden lassen. Weitere 20.000 Euro ließ sich Lauterbach einen Ratgeber für Kommunen kosten, denen unter anderem empfohlen wurde, auf eigene Kosten neue Dämmungen für Häuser zu installieren, Trinkwasserbrunnen aufzustellen oder gleich „Sprühnebelduschen“ anzubieten. Woher die hochverschuldeten deutschen Kommunen das Geld nehmen sollten, darüber schweigt sich das Ministerium aus...
Junge Freiheit. Am Tag ist es wärmer als draußen.)

Gastbeitrag von Falko Liecke:
Jetzt endet der Multikulti-Traum, wo er begann - auf der Neuköllner Sonnenallee
Auf den Straßen von Neukölln hat sich nach dem grausamen Überfall der Hamas auf Israel gezeigt, dass der Traum von Multikulti in Deutschland ausgeträumt ist. Wir müssen uns unser Scheitern eingestehen, sagt Berlins Jugendstaatssekretär Falko Liecke (CDU). Und nennt fünf Punkte, was sich nun ändern muss.
(focus.de. Träume sind Schäume. Tritt sein falsch Regierender zurück?)

Gesicherte Energieversorgung:
Kein Platz für Erneuerbare Energien? Smart-Citys beweisen das Gegenteil
Um die Klimakrise zu bekämpfen und unseren Wohlstand zu sichern, ist eine flexible und robuste Energieversorgung notwendig. Damit genügend Ökostrom gewonnen werden kann, braucht es den Platz für smarten Städten. Ein Gastbeitrag von Kai Buntrock.
(focus.de. Hat Burda das Perpetuum Mobile der Krisen erfunden?)

Russische Republik Dagestan
Islamistischer Mob stürmt Flughafen und macht Jagd auf Juden – Behörden melden 20 Verletzte
(welt.de.fakes. Es gibt keinen Islamismus, Islam heißt, was angeblich zu Deutschland gehört.)

Nach Kritik aus FDP & CDU
Scholz verteidigt deutsche Enthaltung bei UN-Abstimmung über Gaza
(welt.de. Sitzt FDP nicht im Rucksack von Scholz?)

Henryk M. Broder
Irre ist das neue Normal (4): Ein deutscher Diplomat
Der deutsche Top-Diplomat Christoph Heusgen stellt sich im „heute journal“ des ZDF hinter den UN-Generalsekretär Guterres und phantasiert über eine Zwei-Staaten-Lösung, die er zum „geltenden Recht“ ernennt.
(achgut.com. Broder kennt sich aus im "Irrenhaus Deutschland".)

Prioritäten der Bundesregierung
Die Weinflasche des Herrn Halemba und wie sie die Realität auffraß
Von Marco Gallina
Rigides Vorgehen gegen die AfD, Zahnlosigkeit gegen Antisemitismus. Die Bundesregierung kann, wenn sie will, will aber häufig nicht, wenn sie könnte. So manches Vorgehen hat Rentnerputschkolorit, um von den Brennpunkten abzulenken. Drei Nachrichten, in loser Reihenfolge, zur Situation in Deutschland. Der Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, Hendrik Wüst, nennt die AfD „den größten Feind der Demokratie“. Am Montagmorgen wird ein frisch gewählter AfD-Landtagsabgeordneter verhaftet. Am selben Tag warnt die Bild-Zeitung vor der Terror-Gefahr in Deutschland, Polizei und Experten warnten vor Anschlägen. Ist es die AfD, die da droht? Das könnte man jedenfalls vermuten, würde man Koinzidenz und Kausalität verwechseln. Die Kluft zwischen Narrativ und Realität vergrößert sich dieser Tage – neuerlich – ins Groteske. ..Fakten, die gibt es längst nicht mehr; nur noch Narrative. Und so kann jede Fraktion in diesem Land weiterhin mit ihrem gemütlichen Narrativ leben, solange der selbst herbeigemalte Beelzebub die Lücke füllt und deutlich schlimmer erscheint als der von anderen an die Wand gemalte...
(Tichys Einblick. Werden die letzten Säue von politischen Veganern durchs Dorf getrieben? Der j nge AfD'ler )hätte sonst amMOntageineRedeim byerischen Lanftag halten müssen. Ist für Wüst kein Platz frei in einer Hilfsschule? - swr.de: "...Das Amtsgericht Würzburg hat am Montag nach Angaben der Staatsanwaltschaft den Haftbefehl für den AfD-Politiker Daniel Halemba unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Vorausgegangen waren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen den 22-Jährigen wegen Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen. Halemba müsse sich nun einmal wöchentlich an seinem Wohnsitz Würzburg bei der Polizei melden, sagte Oberstaatsanwalt Thorsten Seebach. Zudem sei ihm der Kontakt zu Mitgliedern der 'Burschenschaft Teutonia Prag zu Würzburg" untersagt".  Hauptsache, der Mann konnte im bayerischen Landtag nicht reden. Sind dauernde Demokratieschwätzer nicht Undemokraten?) Wann ermittelt deutsche Justiz gegen Frankreich wegen dort fortwährend öffentlich gezeigten "Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen"?)

Kirchenfunktionärin Kurschus sieht Grenze der Aufnahmekapazität „noch lange nicht erreicht“
Annette Kurschus ist Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Sie glaubt, als „reiches Land“ könne Deutschland mehr Flüchtlinge aufnehmen als bislang. Die Grenze sei dann erreicht, „wo es zur Selbstaufgabe kommt“.
(welt.de. Leere Kirchen und Milliarden auf den Konten schaffen Platz. Hat Paulus nicht gesagt: "Die Frauen sollen in euern Versammlungen schweigen".)

VfL Osnabrück:
Gehaltsabzüge für das Essen von Fleisch
Totalitäre Staaten neigen dazu, ihre Bürger wie kleine Kinder zu behandeln und zu erziehen. In China gibt es ein Punktesystem, bei dem von einem „Startguthaben“ bei Verfehlungen (bei Rot über die Ampel, regimekritische Äußerungen) Punkte abgezogen werden. Bei gemeinnütziger Arbeit werden dem Konto Punkte gutgeschrieben. Ähnlich verhielt es sich mit der so genannten „Kaderakte“ in der DDR, wo zum Beispiel Planerfüllung positiv oder Westfernsehen negativ zu Buche schlugen. Das sind die Vorbilder für den Fußball-Zweitligisten VfL Osnabrück und seine „Gemeinwohlklausel“, die eine soziale Agenda für seine Spieler darstellt und – im Gegensatz zu den Beispielen oben – nur Strafen vorsieht. Die haben es in sich und treffen dort, wo es am meisten schmerzt, wie der Focus berichtet: Der Zweitligist VfL Osnabrück führt eine „Gemeinwohlklausel“ ein, die Mitarbeiter für umweltschädliches Verhalten bestraft. Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt oder viel Fleisch isst, muss demnach mit direktem Gehaltsabzug rechnen. […] Die „Gemeinwohlklausel“ […] soll die individuellen CO2-Emissionen der Mitarbeiter kompensieren. In einem Artikel auf der Vereinswebsite heißt es dazu: „Eingeflossen in die individuelle Berechnung sind hier unter anderem die Länge des Arbeitsweges, wie dieser zurückgelegt wird oder auch Aspekte wie vegane oder vegetarische Ernährungsgewohnheiten“. Die Kompensation erfolgt demnach durch direkte Gehaltsabzüge als „einen direkten monetären Anreiz zur Verhaltensänderung“. Das Schnüffel-, Belohn- und Strafsystem wird beim VfL Osnabrück in Zusammenarbeit mit einem „Non-Profit-Unternehmen“ namens „ForTomorrow“ durchgeführt. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, „mindestens 85 Prozent unserer Spenden“ in den Klimaschutz zu investieren. „Löse mit uns die Klimakrise“ lautet das größenwahnsinnige Motto der genannten Organisation.
(pi-news.net)

Peter Grimm
Vorrats-Kampagne mit dem Freistaats-Eichhörnchen
Aufrufe, sich Vorräte anzulegen, weil es zu Versorgungsengpässen kommen könnte, kommen unschuldig daher, wie in Sachsen „Volker, das Vorsorge-Eichhörnchen“. Der Staat, der ansonsten wirklich alles regeln will, gibt den Bürgern plötzlich auf, bitte für sich selbst zu sorgen.
(achgut.com. Kann man Eichhörnchen essen?)

 

Auch heute holt unser Staat wieder 1000 Mann über die Grenze

Von MARTIN

Wie jeden Tag werden auch heute wieder 1000 Mann aus Afrika und der arabischen Welt nach Deutschland einmarschieren. In Geld ausgedrückt bedeutet das: Auch heute zahlen wir wieder rund 25 Millionen Euro Steuergeld mehr pro Jahr, um diese Leute zu füttern, zu beherbergen und ihnen die Zahnarztrechnungen zu begleichen. Wieder 25 Millionen Euro mehr in den Rachen fremder Leute, unser hart erarbeitetes Geld, das uns dann für die Renovierung unserer Schulen und die Ausstattung unserer Bundeswehr fehlen wird.

In Recht ausgedrückt bedeutet das: Wieder 1000 Rechtsbrüche mehr, denn laut Asylrecht im Grundgesetz, Artikel 16a, gibt es in Deutschland kein Asyl für Leute, die über EU-Länder einreisen. Alles Unrecht also. Jeder einzelne dieser 1000 Mann ein lebendes Symbol der Herrschaft des Unrechts.

Und in Lügen ausgedrückt: Wieder 1000 neue Lügen im Land, denn verfolgt ist von diesen Leuten so gut wie niemand. 1000 weggeworfene Pässe, 1000 mal angelogene Polizisten, 1000 mal angelogene Mitarbeiter in kirchlichen Einrichtungen und deutschen Rathäusern. Dort belügt man sich anschließend selbst und tut so, als würde man den ganzen Lügen glauben, um diesen Leuten unser sauer verdientes Geld zu schenken. Lügenleute werden vom Lügenstaat bedient.

Auch heute also wieder ein Tag des Unrechts, des Betrugs und des erlogenen Geldes. Und morgen kommen wieder 1000 Mann. Bis Ende der Woche werden es 7000 Mann sein, eine neue Kleinstadt in Deutschland voller Lügenleute. Aus den 25 Millionen Euro Steuergeld von heute werden bis Sonntag 175 Millionen Euro geworden sein. Und da all diese Lügenleute das Unrecht haben, ihre Familie nachzuholen, kann man diese Zahl ganz locker auf 350 Millionen Euro verdoppeln. Alles erschwindeltes Geld, alles Betrug, alles Unrecht. Und das ist nur die Bilanz einer einzigen Woche.

Ausspucken möchte man vor diesem Unrechtsstaat.
(pi-news.net)