Der aktuelle Absturz von männlichen DFB-Auswahlmannschaften ist kein Zwischentief, das es in jeder Fußballnation mal wieder geben kann und das auch wieder vergehen wird. Spätestens nach der in jeder Hinsicht desaströsen deutschen WM-Teilnahme in Katar sollte klar sein: Die große Epoche des viermaligen Weltmeisters, die Epoche des deutschen Fußballs mit den sogenannten deutschen „Tugenden“ Kampfkraft, Teamgeist, Durchsetzungsvermögen und brillanten Einzelkönnern ist vorbei. Vorbei ist auch die Zeit, in der Nationalspieler und Idole Fritz, Helmut, Uwe, Franz, Sepp, Lothar, Jürgen, Rudi oder zuletzt 2014 Bastian, Philipp und Manuel hießen. Denn künftig wird man sich bei Übertragungen von Spielen der DFB-Auswahl an ganz andere Namen wie Faride, Yousouffa, Angelo, Kenneth oder Jessic gewöhnen müssen.
Das sind Vornamen aus der gerade ziemlich kläglich gescheiterten U 21-Truppe bei den Europameisterschaften. In der Vorrunde ausgeschieden sind aber nicht nur diese meist dunkelhäutigen Jungstars, sondern auch die hellhäutigen Noah, Nelson, Tom und Luca. Und allesamt sind sie gute Fußballer, sonst wären sie nicht in der bundesweiten Auswahl gelandet. Doch ist das nun schon eine vollständig multikulturelle Truppe, die mental himmelweit verschieden von jenen Jahrgängen ist, die 1954, 1974 und 1990 Weltmeister wurden. Und auch noch verschieden von denen, die den Titel 2014 mit dem Traumtor von Mario Götze in Brasilien holten. Damals waren zwar drei Spieler in der Erfolgself mit fremden Wurzeln aus der Türkei, Tunesien und Afrika. Doch der Kern war biodeutsch. Das wird in Zukunft immer weniger der Fall sein.
Denn bereits in den heutigen und erst recht morgigen Jugendmannschaften dominieren Spieler migrantischer Herkunft, für die eine Fußballkarriere der Sprung zum begehrten sozialen Aufstieg und Reichtum verheißt. Immer weniger Jungs und Jugendliche aus den ohnehin zahlenschwachen Jahrgängen der schon „länger hier lebenden“ Deutschen wollen und können sich gegen diese motivierten Konkurrenten durchsetzen. Das mag zwar der technischen Brillanz dienlich sein, wie der Jungstar Jamal Musiala beweist. Der Sohn einer Deutschen mit polnischen Wurzeln und eines Nigerianers gilt als das größte Fußballtalent im Land und ist bereits mit 20 Jahren mehrfacher Millionär. Ob er aber Mentalität und Willen haben wird, Führungsspieler in der bunten Nationalelf zu werden, darf bezweifelt werden.
Mit dem amtierenden Europameister Italien und dem aktuellen Weltmeister Argentinien haben sich zuletzt zwei Mannschaften durchgesetzt, die ethnisch homogen waren, also auch jene ganz ähnliche Mentalität und Einstellung hatten, die für den Erfolg unverzichtbar sind. Und es waren beides Teams, die sehr engagiert die jeweilige Hymne vor ihren Triumphen sangen. Das wird bei deutschen Auswahlmannschaften so schnell, wenn überhaupt, nicht der Fall sein. Viele beklagen das und wenden sich von den einstigen Lieblingen der Nation ab. Diese Entwicklung als „Rassismus“ zu brandmarken, ist zu kurz gegriffen und denunziatorisch.
So wie es war, wird es also nie mehr werden – der „Deutsche Fußball“ ist Vergangenheit. Wer sich wenigstens an jener weiter erfreuen will, besorge sich Videos der großen Siege wie auch der unglücklichen Niederlagen der deutschen Nationalmannschaften von 1954 bis 2014. Die Zukunft verheißt viel weniger Freude.
Nachtrag: Soeben hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser, weltbekannte SPD-Politikerin nach ihrem Armband-Auftritt als Politkommissarin in Katar, angekündigt, die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland 2024 zum Gegenentwurf zur WM in Katar mit den neudeutschen Schwerpunkten Menschenrechte und Nachhaltigkeit machen zu wollen. Es soll sogar einen „effizienten Beschwerdemechanismus für Werteverstöße“ geben. Na, dann freuen wir uns doch alle noch vielmehr auf die Faeser-EM im besten Ampel-Deutschland, das es je gab! (pi-news.net)
550.000 Flüchtlinge in Deutschland gelten als „psychisch krank“
Von ALEX CRYSO
Rund zwei Millionen Flüchtlinge leben offiziell in Deutschland – rund ein Viertel davon (also etwa 550.000) gelten als psychisch krank. Damit dürfte der Grundstein für die nächsten Gruppenvergewaltigungen, Freibad-Eskalationen oder Messermorde mehr als nur gelegt sein.
Der Psychopath wohnt gleich um die Ecke, um dabei auch noch mit deutschen Steuermitteln gepflegt und gehätschelt zu werden. Haben wir ohnehin nicht schon längst genügend terroristische Gefährder und abschiebepflichtige Kriminelle im Land, so wird die Zahl der heimlich tickenden Zeitbomben auch auf diese Weise immer größer.
Ermittelt hat diese Zahl der Migrationsbeauftragte der Regierungsbehörde, Dr. Joost Butenop. Dieser meinte, dass etwa eine halbe Millionen Asylanten eine Therapie benötigen, weil sie unter echten psychischen Problemen leiden. Unglücklicherweise wären diese auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen, zumal der mentale Zustand bei der Einreise gar nicht kontrolliert werde.
Laut einer Studie leiden jedoch 50 Prozent aller Asylsuchenden an Depressionen, 46 Prozent an Schlaflosigkeit, 38 Prozent an der posttraumatischen Belastungsstörung PTBS und 35 Prozent an Panikattacken. Auch „Stimmen im Kopf“ vernimmt so manche Fachkraft. Schizophrenie, Paranoia oder Halluzinationen werden als weitere mentale Krankheiten genannt. In den psychosozialen Zentren werden derzeit rund 25.000 Flüchtlinge behandelt. Diejenigen, die immer noch frei rumlaufen, bezeichnet man gerne schon mal als die „Axtmänner der Zukunft“.
In den meisten Fällen wird eine Therapie erst dann in Anspruch genommen, wenn erneut das Küchenmesser zum Einsatz kam. Während man landauf, landab darüber klagt, dass Behandlungsplätze zu dünn gesät sind oder immer rarer werden, kommen die Täter trotz schwerer Vergehen schon nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß. Einige nutzen den Freigang, um sofort wieder rückfällig zu werden oder kehren zur Therapie nicht mehr zurück.
Freiwillige Behandlungen werden speziell von arabischen Männern so gut wie gar nicht in Anspruch genommen, weil psychische Erkrankungen in deren Heimat als unmännlich gelten. Hierzulande winken freilich massive Haftverkürzungen und jede Menge gutmenschliches Mitleid. (pi-news.net)
"Die Ideologie der Menschenrechte und das Ethos des Menschseins"
Von Vera Lengsfeld
Der Titel von Rudolf Brandners Beitrag aus der Werkreihe von Tumult, "Die Ideologie der Menschenrechte und das Ethos des Menschseins“, erschienen bei Manuscriptum, verwirrt. Wer könnte etwas gegen Menschenrechte haben, die als unumgängliche Reaktion auf die Schrecken des totalitären letzten Jahrhunderts, insbesondere des Zweiten Weltkriegs ausgerufen wurden? Wer sich dennoch an die Lektüre macht, wird mit neuen Erkenntnissen belohnt.
„Mit der UN-Charta und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR 1948) wurde der Weg beschritten, die Leitvorgaben staatlichen Handelns von den Rechten der Einzelnen her zu redefinieren. Eine nicht geringe Rolle spielte dabei auch, die mangelnde Rechtsgrundlage der Nürnberger Prozesse noch nachträglich aufzuarbeiten und vorsorglich zu institutionalisieren […] Die AEMR sollte zumindest das Legalitätsprinzip herstellen, aber auch dies gelang nicht. Sie wurde nicht völkerrechtlich verbindlich.“ Vor allem die Sowjetunion, aber auch die Länder des damaligen Ostblocke, sowie Saudi-Arabien und Südafrika enthielten sich bei der Abstimmung. Auch dem Internationalen Gerichtshof, der erst in den 1990er Jahren institutionalisiert wurde, traten viele Länder nicht bei, allen voran die USA.
Was ist der Hauptkritikpunkt an der AEMR? Der Staat ist der Adressat der Menschenrechte. Gleichzeitig ist der Staat derjenige, der die Menschen vor Rechtsverletzungen schützen soll, die er selbst begeht. Wir haben das in den Corona-Jahren erlebt. Der Staat setzte die Freiheitsrechte seiner Bürger wegen einer angeblichen Gefahr durch eine globale Pandemie willkürlich außer Kraft. Er schützte also die Rechte nicht, sondern wandte sich gegen die Bürger.
Der Staat ist nicht mehr „als ethisches Gebilde der Gemeinschaft ihrer rechtlichen Selbstorganisation, sondern […] selbstständige, den Einzelnen entgegengesetzte Macht.“ Die Einzelnen wiederum sind nicht „kulturgeschichtlich gebildete Personalitäten, die durch ein generationenübergreifendes, erfahrungsgeschichtlich auskristallisiertes Gemeinschaftsethos die staatliche Ordnung fundieren“. Sie sind nur noch „Mensch überhaupt“.
Waren die Menschenrechte der ersten Generation noch Abwehrrechte gegen die Übermacht des Staates, verwandelten sie sich mit dem „Sozial- und Zivilpakt“ (1966/1976) in politische Anspruchsrechte wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Art. Das ist keine einfache Erweiterung der Menschenrechtskonzeption, sondern ein Umbruch. Der Staat wird zunehmend zum Fürsorgestaat, der „den Menschen als mehr hilfloses, seiner freien Selbstverantwortung entkleidetes, ohnmächtiges Bedürfniswesen“ betrachtet. Das heißt, der Staat ist einerseits bedrohliche Übermacht, andererseits fürsorgliche Allmacht.
„Unter westlicher Führung wird der Menschenrechtsdiskurs zur universalistischen Moral und entwickelt sich zum transnationalen Katechismus einer vereinheitlichten Staatstheorie, die darauf abzielt, alle menschheitsgeschichtliche Vielfalt in einem indifferenten Welteinheitsstaat aufzuheben – der „global governance“ supranationaler Institutionen. Auch das wurde in den Corona-Jahren deutlich an der Rolle der WHO, die nun mit einem neuen Pakt als nicht gewählte Institution globale Allmacht in Sachen Gesundheitspolitik bekommen soll.
„Der allgemeine Begriff „Mensch“ wird als „Menschheit“ zum geschichtliche Realsubjekt hypostasiert und auf seine innerweltliche Lösung qua Befreiung von allem Negativen entworfen. Erst vor diesem Hintergrund entfaltet sich in der Moderne die totalitäre Gewalt des Politischen, die den Einzelnen der bedingungslosen Herrschaft eines gesellschaftlichen Kollektivs unterwirft[…]“.
Das ist der Nährboden für den neuen, diesmal globalen Totalitarismus, den Vordenker wie Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, und seine Anhänger offen in ihren Reden und Büchern beschwören. Dabei läuft die „Gewährleistung“ von Menschenrechten immer mehr auf gnädige „Gewährung“ hinaus. Auch das konnten wir in den Corona-Jahren erleben. „Impflinge“ wurden für gehorsames Empfangen nicht zugelassener Gensubstanzen mit temporärer Rückgabe ihrer Freiheitsrechte belohnt. Auch die Wiedereinsetzung der Freiheitsrechte nach dem Ende der Pandemie ist nur zeitweilig. Es gibt bereits Stimmen, die fordern, für das Klima die Freiheitsrechte auszusetzen.
„Von Anfang an kollidiert die universell intendierte „Menschenrechtserklärung“ mit dem von der UN-Charta zugleich verkündetem Selbstbestimmungsrecht der Völker.“ Dieses kulturelle Selbstbestimmungsrecht der Nationalstaaten steht gegen seine universalistische Auflösung in supranationale Institutionen. Tatsächlich gibt es bereits mehrere Menschrechtserklärungen, zum Beispiel die islamische, die unter dem grundsätzlichen Vorbehalt der Scharia steht. Die afrikanisch von Banyul zielt im Sinne eines postkolonialistischen „nation building“ darauf ab, die von den ehemaligen Kolonialherren willkürlich gezogenen Grenzen durch Identitätsbildung nachträglich zu rechtfertigen, obwohl sie Stammeskulturen zerrissen haben. Dies kollidiert mit der UN-Charta.
Brandner untersucht auch den Begriff der Würde. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so steht es im Artikel 1 des Grundgesetzes, statt des ursprünglich in Erwägung gezogenen: „Der Mensch ist nicht für den Staat da, sondern der Staat für den Menschen.“
Aber was ist Würde? Wie steht es mit der Würde eines Menschen, der zu einer Planzenexistenz reduziert an medizinischen Apparaten hängt? Wie steht es um die Würde bei Kniefällen vor den Shitstorms des Zeitgeistes.
Würde, so unser Freiheitsdichter Friedrich Schiller, ist vor allem widerstehen gegen den Naturtrieb, sich wegzuducken als „Ausdruck einer erhabenen Gesinnung, die gerade in Schmerz und Leiden, der Bedrohung durch Krankheit und Tod als Ruhe und Gelassenheit hervortrete und sich auch in allen Schicksalsschlägen nicht vom Unglück oder erfahrenen Unrecht affektiv überwältigen ließe.“
Schaut man dagegen bei Google unter Artikel 1 nach, heißt es: „Das Grundgesetz schreibt vor, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Das bedeutet, dass niemand die Würde eines anderen verletzen darf. Mit verletzen ist nicht nur schlagen, schubsen und prügeln gemeint.“ Die beiden Zitate belegen, wie sehr die geistige Entwicklung unserer Gesellschaft retardiert ist.
Das hat Folgen. Brandner führt das „berühmt-berüchtigte“ Urteil von Richterin Renate Jäger am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte im Gäfgen-Prozess an. Gäfgen ist der Kindesmörder, der ein Kind entführt hat und dem der Vernehmer Schmerzen angedroht hat, wenn er den Aufenthaltsort des Kindes nicht nennt, von dem man zu diesem Zeitpunkt noch hoffen konnte, dass es lebt. Damit machte sich der Vernehmer der Verletzung des Folterverbotes schuldig und wurde von Gäfgen verklagt. Das Urteil zugunsten des Kindesmörders „nimmt für die Geltung individueller Rechte (Folterverbot) die Aufhebung der Rechtsgemeinschaft selbst in Kauf. Die vorsitzende Richterin Jäger urteilte: „Es darf auch dann nicht gefoltert werden, wenn der Bestand des Staates auf dem Spiel steht.“ Das heißt. Der Kollaps der Rechtsordnung wird in Kauf genommen um der Rechte eines Mörders willen.
Brandner: „Indem die menschenrechtliche Sakralisierung des Einzelnen zur moralideologischen Verabsolutierung von Einzelrechten führt, vernichtet sie die Rechtsgemeinschaft und reißt damit alle Einzelne mit in den Abgrund“.
Das wäre die Rückkehr zum Kampf aller gegen alle.
Rudolf Brandner: "Die Ideologie der Menschenrechte und das Ethos des Menschseins“ Manuscriptum 2022 (vera-lengsfeld.de)
Harald Stollmeiers Thesen in seinem auf “Starke Meinungen” veröffentlichten Artikel “Das konservative Manifest” sind bemerkenswert und verdienen es, in der Sache unkommentiert und garantiert ohne in Aussicht stellen einer Re-Duplik wiedergegeben zu werden:
1. Konservativ bedeutet nicht, dass sich alles nur langsam ändern darf. Konservativ bedeutet, dass sich manche Dinge überhaupt nicht ändern, dass es ewige Wahrheiten gibt. Eine davon ist die Unantastbarkeit der Menschenwürde.
2. Gut und Böse sind Kategorien, die wir vorfinden. Grundsätzlich haben alle Menschen die Fähigkeit, diese zu erkennen und zu unterscheiden. Ändern kann sie niemand, ändern kann sie somit auch kein Staat.
3. Deshalb ist auch der Staat nicht nur an seine eigenen Gesetze gebunden, die er ja ändern kann, sondern an diesen unveränderlichen Maßstab von Gut und Böse.
4. Gesetze sind nicht automatisch gerecht. Gesetze können Unrecht sein.
5. Da Gut und Böse unveränderlich sind, gelten die Menschenrechte immer und überall: Jeder Mensch hat sie, egal wann, egal wo. Sklaverei war auch schon ein Unrecht, als sie im Abendland noch üblich war, und Rassismus ist und bleibt ein Unrecht, egal wo er praktiziert wird.
6. Während die Menschenrechte überall gelten, sind Bürgerrechte (und Bürgerpflichten) begrenzt. Die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Staat bzw. Staatsvolk ist an Voraussetzungen gebunden. Allerdings muss der Maßstab, der angelegt wird, für alle Betroffenen derselbe sein.
7. Der Staat hat Rechte und Pflichten. Doch seine Zuständigkeit hat Grenzen. Die Menschen, die auf dem Territorium des Staates leben, haben grundsätzlich das Recht, ihre eigenen Angelegenheiten zu regeln, auch das Recht, sich zu diesem Zweck zusammenzuschließen. Im Zweifel soll der Staat bzw. die jeweils übergeordnete Ebene nur tätig werden, wenn die untergeordnete Ebene überfordert ist (Subsidiaritätsprinzip).
8. Die elementarste menschliche Gemeinschaft ist die Familie. Der Staat darf nur in sie eingreifen, wenn die Menschenrechte von Familienangehörigen nachhaltig bedroht sind.
9. Der Staat soll Gott achten (Präambel des Grundgesetzes). Aber der Staat ist nicht religiös, und insbesondere ist er keine religiöse Autorität.
10. Im Zuständigkeitsbereich des Staates müssen Änderungen gut begründet werden.
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Ich bin augenscheinlich ein undankbarer Mensch, denn eigentlich müsste ich Alan Posener dankbar dafür sein, dass er auf seinem eindeutig dem linken Spektrum (irgendwo zwischen der “taz” und “Die Zeit”) zu verortenden Blog “Starke Meinungen” konservative und nicht linksliberale Positionen zu Wort kommen lässt. Während meiner Zeit in Redaktionsverantwortung auf “Philosophia Perennis” haben wir ähnlich gehandelt und immer mal wieder Autoren zu Wort kommen lassen, die nicht dem (liberal)konservativen bzw. neurechten Lager zuzuordnen waren.
Jeder, der nicht links ist, muss dankbar sein, für diskurwürdig erachtet zu werden
So weit so gut! Und doch habe ich Bauchschmerzen. denn während wir auf PP grundsätzlich auf Repliken zu den Artikeln der eben beschriebenen Gastautoren verzichteten, hat sich Alan Posener neulich bemüßigt gefühlt, auf Harald Stollmeiers ersten Artikel zu erwidern, was nun zu einer Duplik (Gegenerklärung zu einer Replik – so bezeichnet jedenfalls Liane Bednarz auf Facebook Stollmeiers Artikel) geführt hat, in der die obigen Thesen zu finden sind. Das – so scheint es – ehrt Posener erneut. Denn eine Duplik wird auf einem Blog oder einer anderen Plattform mit klarer politischer Stoßrichtung nur selten zugelassen.
Allerdings fürchte ich, dass Artikel wie dieser in der linken Blase unter dem Oberbegriff “Mit Rechten reden” stehen. So nannte Liane Bednarz ein von ihr 2020 rasch wieder eingestampftes Projekt, weil jene “Rechten“, mit denen sie reden wollte, partout nicht mit der eigenen Meinung kommen und mit ihrer Meinung nach Hause gehen wollten.
Der Nichtwisser sichert die Macht
Da in unseren Tagen der Begriff “rechts” von den Linken weiter in die Mitte gezogen wurde und nun nicht mehr nur so “böse Jungs” wie seinerzeit mich meint, sondern alle, die keine linksgrünen oder mindestens linksliberale Positionen vertreten, befürchte ich, dass Menschen wie Harald Stollmeier bei Posener nur zu Wort kommen, um deren Positionen anschließend für die eigenen Leserschaft korrigieren, relativieren und als irrig beschreiben zu können.
Und so bleibt mir nur, mich bei meinem Freund Harald Stollmeier für seinen Mut und seine Zuversicht zu bedanken. Vor allem aber für seine Bereitschaft, wenn nötig auch in Schlangengruben zu springen. Allerdings fürchte ich, dass die erhofften Früchte nicht wachsen werden auf dem Boden eines Konglomerats, dessen Individuen immer weniger wissen wollen, immer weniger wissen sollen und als ihren Gott immer häufiger den Bauch betrachten.
*Harald Stollmeier hat Geschichte, Englisch und Volkskunde studiert, später als Mitarbeiter im Zentralbereich Kommunikation bei Krupp-Hoesch Erfahrungen in deu Pressearbeit gesammelt und ist aktuell Pressesprecher der Novitas BKK. Er ist Familienvater, Katholik, engagiert sich wie seine Frau Caroline (Botschafterin von 1000plus) für den Lebensschutz und ist u. a. Autor bzw. Co-Autor der Werke “Märchen von Liebe und Mut“, “Das Kreuz aus Krippenholz: Christliche Gedichte“, “Märchen vom Erwachsenwerden“. (conservo.blog)
(tutut) - "Was ist sozialistische Lebensweise?" durfte eine Angela Merkel noch naiv fragen und bekam dafür einen Doktor in Physik. Inzwischen wissen es alle und bewerfen sie zum Dank mit höchsten Orden. Und sie, die schon immer Scherzartikel schätzte und ernst nahm, meint, sie habe alles verdient, was um sie herum angedienert wird, denn sonst würde sie die Satire merken und dankend ablehnen. Dabei hat jeder Orden eine Kehrseite, selbst wenn dies sozialistische Lebensweise mit sozialistischer Arbeit erklärte, die, wie inzwischen auch die allerletzte Generation wissen müsste, stets auf einem großen Haufen des Scheiterns landet. Dummies wird Sozialismus erklärt als "eine revolutionäre Weltanschauung, die im Euroa des 19. Jahrhunderts aufkam. "Begriff, der um 1830 in Frankreich von Pierre Leroux geprägt wurde, und den Gegensatz zum Individualismus bildet". Er vertrat die Meinung, eine Erklärung der Menschenrechte sei unvollständig, solange sie sich nur auf die politischee und rechtliche Ebene beschränke. "Und so zielt der Sozialismus hauptsächlich auf soziale Gerechtigkeit ab, die durch die Abschaffung des Privateigentums von Produktionsmitteln sowie die gleichmäßige Verteilung von Produktionsgütern gewährleistet werden soll". Deutschland eine einzige Tafel. Dabei ist noch ungeklärt, wer produziert, was verteilt werden sol. Wahrscheinlich kriegen sie das später. Die erste sowjetische Verfassung stammt aus der Bibel: "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen". Schlusserklärung für Dummies: "Der Sozialismus geht davon aus, dass eine Freiheit für allenicht möglich sei ohne globale Gerechtigkeit, die wiederum Gleichheit voraussetze".Deshalb Einfalt durch Vielfalt. Selig sind die geistig Armen, denn ihrer ist das kommunistische Paradies. Ihr Glaube versetzt Maulwurfshaufen, ändert aber nichts an der Evolution in der Natur, welcher Macht entgegengesetzt wird und sei es mit Gewalt, weil es anders nicht klappt. So wie ein naturschützerischer Gutmensch zum Berseker wird in dem Roman "Unterleuten" von Juli Zeh, verfilmt als ZDF-Mehrteiler: "Ich weiß jetzt, warum die Leute Gewalt so toll finden: weil Gewalt funktioniert". Nach dem "Programm der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands" SED, heute Die Linke. Empfehlenswert sind auch Vergleiche mit dem Programm der kommunistischen Grünen. In dem Programm nach dem IX. Parteitag der SED 1976 heißt es: "Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands ist der bewußte und organisierte Vortrupp der Arbeiterklasse und und des werktätigen Volkes der sozialistschen Deutschen Demokratischen Republik. Sie verwirklich die von Marx, Engels und Lenin begründeten Aufgaben und Ziele der revolutionären Arbeiterbewegung. In ihrem Wirken läßt sie sich stets davon leiten, alles zu tun für das Wohl des Volkes, für die interessen der Arbeiterklasse und aller anderen Werktätigen. Sie sieht ihre Aufgabe darin, die entwickelte sozialistische Gesellschaft weiter zu gestalten. Ihr Ziel ist es, die kommunistische Gesellschaft zu errichten". Noch Fragen? Was ist denn dieser Sozialismus, dem DDR-Merkel und DDR-Freund Scholz anscheinend nie abgeschworen haben? "Der Sozialismus gibt allen Menschen die Perspektive eines erfüllten , einer glücklichen Zukunft. im Sozialismus ist die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse, der Marxismus-Leninismus, die herrschende Ideologie. Sozialistischer Patriotismus und proletarischer Internationalismus bestimmen immer stärker das Handeln der Menschen. Das Aufblühen der sozialistischen Nation ist verbunden mit ihrer Annäherung an die anderen Nationen der sozialistischen Staatengemeinschaft". War's nicht Helmut Kohl, welcher der DDR nach ihrem Verblühen blühende Landschaften versprach, und seither der Glücksklee gen Himmel wuchert? Wo auch immer dieser vermutet wird während
diesseits des antifaschistischen Schutzwalls ein neues Lied gesungen wird: "Bau ab, bau ab, bau ab, bau ab, unfreie deutsche Jugend, bau ab! Für eine schlecht're Zukunft richten wir die Heimat hin!" Hierzu das passende Bild aus Seite 7: "Deutschland verliert den Anschluss - Bundesrepublik als Standort zunehmend unattraktiver - Dänemark, Irland und Schweiz top - Deutschland ist nur noch bedingt wettbewerbsfähig. Dies geht aus dem diesjährigen 'World Competitiveness Ranking' der privaten Wirtschaftshochschule IMD in Lausanne (Schweiz) hervor. Von 64 Volkswirtschaften weltweit belegte die Bundesrepublik hinter China und vor Israel den 22. Platz. Nach Platz 15 im Vorjahr büßte Deutschland damit satte sieben Plätze ein. Nur Litauen stürzte mit 16 Plätzen tiefer ab, Luxemburg (von 13 auf 20) und Ungarn (von 39 auf 46) verloren ähnlich stark an Boden". Hierzu tastet eine Ex-Politredaktionsleiterin und aktuelle Berlinkorrespondentin an einen Leidpfosten die pausenlose Wiederholung von Selbstmord aus Unsinn, der nur Wahnsinn ist aber kein richtiges Ergebnis erwarten lässt: "Asyl-Kompromiss ändert fast nichts - Wenn die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union heute und am Freitag in Brüssel zusammenkommen, wird es auch um die Migrationspolitik gehen. Bekanntlich ein heißes Eisen, das sich wunderbar für politische Stimmungsmache in die eine oder andere Richtung eignet. Dennoch haben sich die europäischen Innenminister Anfang Juni auf einen Kompromiss geeinigt, wie das gemeinsame europäische Asylsystem zu reformieren sei. Von Innenministerin Nancy Faeser wurde dies als 'historischer Erfolg' bewertet, Flüchtlingsorganisationen sprachen dagegen vom Ausverkauf der Menschenrechte. Und FDP-Justizminister Marco Buschmann stellte eine Entlastung der Kommunen in Aussicht. Doch bei Lichte betrachtet gehen all diese Einschätzungen an der Realität vorbei". Gibt es denn ein Menschenrecht auf Jedermanneinwanderung wohin es gerade psst? Stümper beim Namen genannt, ändert das was?" Was will sie nun? "Die Zeitung ist eine Lügerin", sagt ein altes deutsches Sprichwort. Also weiter so mit der "Herrschaft des Unrechts" (Horst Seehofer), Deutschland, bau ab! Du gehörst dem Islam: "Es mag für einige kein schöner Gedanke sein, aber es ist naiv zu glauben, dass nach der Reform des europäischen Asylrechts deutlich weniger Flüchtlinge nach Deutschland kämen. Denn auch das gehört zu dem Kompromiss: Für Syrer und Afghanen, die gute Aussichten auf Asyl haben, wird sich wenig ändern. Sie stellen aber mehr Asylanträge als alle anderen Migranten zusammen. Die Menschen auf diese Realität vorzubereiten, statt ihnen Sand in die Augen zu streuen, wäre auch eine Aufgabe der Politik". Wer ist denn die "Politik" für Naive, die Gesetze jeden Tag mit Füßen treten und treten lassen, weil andere hereinfußeln, illegal und keinesweg als "Flüchtlinge"? Wo sind Information und Kommentar zum Gehampel einer Ampel, was Journalismus und Presse wäre wie das Gesetz es befiehlt? Eine Sternschnuppe liegt verglüht auf dem Bettvorleger als neue sozialistische Einheitspartei für alle Welt, nicht in DDR-Andenken, denn die hat niemand rausgelassen. Mit Sandmännchen und seinem Streugut kannte sie sich aber aus.Der soziale Pflegedienst für Zeitungsleser meldet den Gläubigen, was Marin Hecht als Lokaljournalismus für 99,9 Prozent Bockmist hält: "Draußen Unwetter, drinnen Geborgenheit - In der Tagespflege in Balgheim fühlen sich Senioren offensichtlich gut aufgehoben - Eine Reportage - Mit Spaß und Spiel werden die Tagesgäste aktiviert und in Bewegung gebracht. Regina Schaible ist Leiterin der Tagespflege in den beiden Hildegard-und-Katharina-Hermle-Häusern in Balgheim und Gosheim. Mit Spaß und Spiel werden die Tagesgäste aktiviert und in Bewegung gebracht". Was dem Alter so blüht, wenn Kita ruft. Darf's ein bisschen
mehr sein? "Mühlheimer Polizeichef stellt positive Statistik vor
Bericht ist 'erfreulich unauffällig - Günther Heni wird zum 1. Juli Leiter des Dienstpostens 'Verkehr' in Villingen". Wer wird da von Dunkelziffern reden, und illegale Deutschland bedrohende Coronawanderungen im Donautal mit Strafvollzug sind auch vorbei. Ein Landrat wagt sich sogar mit dem Radl dorthin, weil er sich im Alter seines Kreises verschätzt. "Neue Schulleiterin kann auch ungarisch - Amtseinsetzung von Svenja Lehmann als Leiterin der Juraschule jetzt auch offiziell gefeiert". Und wie steht's mit der Bildung den Heuberg ra? "Neues Waldgebiet bei Trossingen - Auf knapp vier Hektar soll der ehemalige Müllplatz Löhle aufgeforstet werden". In THE ÄLÄND gibt's hinter der Fichte nur noch 37 Prozent Wald für Zeitung. Für die Katholische Kirche dürfte es zu spät sein - ist der Papst katholisch, während die Schafe den Hirten entkommen? Eine Extraseite "Spät berufen - Wolfgang Ehrle wird 50 sein, wenn er im kommenden Jahr zum katholischen Priester geweiht wird. Warum hat das so lange gedauert?" Es klingt wie Dichtkunst - "Selten ist das Leben ein langer, ruhiger Fluss", wäre da nicht der Aufschrei gegen alle Realität: "Wasser wird knapper - Kreise schränken Entnahme ein - Versorger blicken mit Sorge in die Zukunft". Ohne Katastrophe geht die Mimi nie ins Bett. "Schon 2022 war der Bodenseepegel extrem niedrig.Nun deutet sich erneut eine Niedrigwasserlage an". Kann eine Landeskorrespondentin denn schwimmen zwischen all dem linksgrünen Treibholz? Was sie offenbar für Journalismus halten ähnelt mehr dem Ausfüllen amtlicher Vordrucke: "Wie waren die Entwicklungen bisher? Der Klimawandel macht sich laut Wissenschaftlern verstärkt bemerkbar". Und das schon seit 4,6 Milliarden Jahren, wie echte Wissenschaft weiß. "Wie ist die Situation 2023?" Warum nicht schreíben was ist? Der Dampf ist raus in der bunten Republik. "Die Seele des deutschen Wesens ist die Verehrung der Macht, der überlieferten und von Gott geweihten Macht, gegen die man nichts machen kann", zitiert das Kalenderblatt zum Tag Heinrich Mann. Einer seiner berühmtesten Romane ist "Der Untertan".
Vor den Kopf gestoßen Schock für die Eltern: Komplette Waldkindergarten-Gruppe muss schließen Schlechte Nachrichten für Eltern, deren Nachwuchs den Waldkindergarten in Trossingen besuchen: Gleich zwei Erzieherinnen haben aus persönlichen Gründen aufgehört und der Kindergarten muss deshalb eine Gruppe schließen. Die Kinder, die diese Gruppe besuchen, sollen nun in anderen Einrichtungen untergebracht werden...Durch den Weggang von zwei Erzieherinnen sind jetzt aber nur noch zwei Fachkräfte übrig. Eine weitere Erzieherin wurde zwar zum 1. September 2023 eingestellt, für einen ausreichenden Betreuungsschlüssel reicht das jedoch nicht aus...
(Schwäbische Zeitung. Millionen kommen, aber keine Fachleute, denn die verlassen das Land. Woran mag das wohl liegen?)
Anhaltende Trockenheit Trinkwasser wird in den Lahrer Ortsteilen Kuhbach und Reichenbach knapp Weniger Duschen, Rasen nicht bewässern: Die Haushalte in Kuhbach und Reichenbach sollen mit dem Trinkwasser sparsam umgehen, appellieren die Badenova und die Stadt Lahr. Grund sei die Trockenheit.
(Badische Zeitung. Aus dem letzten Jahr nichts gelernt? Lahr hat genug Wasser.)
Stärkste Erschütterung in Deutschland 2023 Serie von Erdbeben am Bodensee: Das sind die Hintergründe Die Erdbebenserie, die seit Wochenbeginn die Region Singen (Landkreis Konstanz) erschütterte, beinhaltete das stärkste Beben in Deutschland des bisherigen Jahres. Wie der Landeserdbebendienst in Baden-Württemberg auf SWR-Anfrage bestätigte, erreichte es eine Stärke von 3,1 auf der Richterskala und war somit auch ohne Messgeräte für die Menschen nahe des Bodenssees spürbar. Über 100 Wahrnehmungsmeldungen von Anwohnerinnen und Anwohnern der Region gingen beim Landeserdbebendienst ein. Das Beben hatten auch einige Menschen in der Schweiz wahrgenommen. ..Die Ursache der Beben liegt in der geographischen Lage der Region rund um Singen und Konstanz. Von hier aus erstrecken sich die Alpen bis zu den italienischen Städten Como und Bergamo. .. Dass aber auch in BW starke Beben nie ausgeschlossen werden können, zeigt der Blick ins Jahr 1978. Damals hatte ein Beben der Stärke 5,7 unter anderem Schäden an der Burg Hohenzollern angerichtet.
(swr.de. Untergründe! So ging es in Pompeji auch los. Der Hegau ist ein Vulkan wie der Kaiserstuhl. Dagegen machen Klimamanagerinnen nichts.)
Nach AfD-Sieg in Sonneberg "Hauptgegner": Grün-Schwarz in BW reagiert gelassen auf Merz' Kampfansage Führende Vertreter der grün-schwarzen Koalition in Baden-Württemberg haben gelassen auf die Kampfansage von CDU-Parteichef Friedrich Merz reagiert. Er hatte die Grünen für das Erstarken der AfD verantwortlich gemacht und sie zum "Hauptgegner" seiner Partei erklärt.
(swr.de. Was hat denn auch KRÄTSCHS grüner Hilfsverein "cdu" mit Merz zu tun?)
Namensgeber wegen Haltung zum Nationalsozialismus umstritten Konstanzer Gemeinderat entscheidet über Straßen-Umbenennung Die Namensgeber von sechs Konstanzer Straßen sollen Nationalsozialisten gewesen sein oder hätten sich antisemitisch, rassistisch oder menschenfeindlich verhalten. Deshalb wird seit Jahren diskutiert, ob die Straßen umbenannt werden sollen. Am Donnerstag will nun der Gemeinderat eine Entscheidung fällen.Otto Raggenbass, Felix Wankel, Franz Knapp, Werner Sombart, Franz Knapp und Hindenburg - das sind die umstrittenen Namen, um die es geht. Von ihnen wolle man sich distanzieren und stattdessen andere wichtige Menschen ehren. Das war die Meinung vieler Anlieger in Konstanz bei einer Anhörung vor zwei Jahren.
(swr.de. Warum heißt Deutschland noch Deutschland? Pardon, stimmt ja gar nicht. Felix WanKel, gebürtiger Lahrer, wurde Ehrenbürger Lahrs, wurde von den Nazis eingeperrt und gehörte ihnen vor 1933 gar nicht mehr an. Geschichte lehrt, wie man sie fälscht.)
Zeppelindenkmal.
Interview mit EnBW-Vorstand Dirk Güsewell Alternative zu Gas: Wie weit sind wir in BW mit Wasserstoff?
(swr.de. Wie weit kam die "Hindenburg" damit?)
Personalnot und viele Geflüchtete Stuttgart: Dramatische Zustände bei der Ausländerbehörde
(swr.de. Wohin flüchten Beamte?)
Aras holt abgeschobene Schwangere zurück Trotz Einreiseverbots nach abgelehntem Asyl: Baby in Stuttgart geboren Nach ihrer Abschiebung in die Türkei ist Fidan Coban wieder bei ihrem Mann. Vor zwei Wochen haben die jungen Eltern in Stuttgart ihr erstes Kind bekommen. Zwischenzeitlich hatten die beiden ihre Hoffnung verloren. Erst durch den persönlichen Einsatz der baden-württembergischen Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) kam das Baby nicht im türkischen Erdbebengebiet zur Welt. Danach hatte es zunächst ausgesehen.
(swr.de. Geht's noch? Übernimmt Aras die Kosten statt des deutschen Steuerzahlers?)
Hardheimer Panzerbataillon wird nach Litauen verlegt "Das ist ein sehr großer und wichtiger Auftrag" Die Soldaten werden in Litauen stationiert. Der NATO-Mitgliedsstaat grenzt direkt an das mit Russland verbündete Belarus. Am Mittwoch wurden sie in der Hardheimer Carl-Schurz-Kaserne offiziell verabschiedet. SWR Aktuell hat mit dem Kommandeur des Panzerbataillons Andreas Krichner gesprochen.
(swr.de. Das ist verrückt.Von Geschichte und Erdkunde keine Ahnung? An Russland grenzt Litauen, 303 km!, an das ehemalige deutsche Ostpreußen, welche sogar deutsche Gerichte völkerrechtswidrig für Russland halten. In meiner Geburtsstadt Tilsit an der Memel ist die Grenzstation in der Mitte einer nach Königin Luise benannten Brücke, welche momentan wegen Sanierungsarbeiten nur für Fußgänger passierbar ist. Andere Übergänge gibt es nicht.)
Dumme Aktion in Bayern Die Strategien der FDP gehen gründlich daneben Von Mario Thurnes Die AfD marschiert in den Umfragen, die CDU blinkt in der Folge auch nach rechts. Die liberal-konservativen Wähler sind für die FDP daher bald endgültig verloren – viel Grund zur Hoffnung bleibt ihr dann nicht mehr. Martin Hagen macht derzeit als Spitzenkandidat Wahlkampf für die FDP in Bayern. An Isar, Main und Donau geht es für die Liberalen wie überall darum, sich im Landtag zu halten. Werbung macht Hagen mit einem Plakat, auf dem steht: „Mehr AI. Weniger wanger.“ Das muss man erklären, was nie ein gutes Zeichen für eine Pointe ist. AI ist die englische Abkürzung für Künstliche Intelligenz. Zusammen mit wanger ergibt das Aiwanger, wie Hubert Aiwanger (Freie Wähler), der bayerische Wirtschaftsminister. Während er mit der Hammerpointe den politischen Mitbewerber in den Mittelpunkt stellt, steht Martin Hagens Name nur klein auf dem Plakat. Auf Twitter sieht er sich Spott und Kritik für diese Idee ausgesetzt. Auch weil Hagen sich darüber auslässt, Aiwanger beschäftige sich nur mit Gendern und Fleischkonsum. Hagen verteidigt sich: „Das sind doch Scheingefechte, die von den echten Herausforderungen ablenken.“...
(Tichys Einblick. Noch ein Politiker mit familiären Spaichinger Wurzeln, auch wenn er in Italien geboren wurde. Wahlkampfplakat hätte er unterm Dreifaltigkeitsberg lernen können.)
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Staatsschulden wachsen auf 2.406.600.000.000 Euro Deutschlands Schuldenberg wächst immer weiter und hat ein neues Rekordniveau erreicht. Der Öffentliche Gesamthaushalt (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände sowie Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte) war beim nicht-öffentlichen Bereich am Ende des 1. Quartals 2023 mit 2 406,6 Milliarden Euro verschuldet, heißt es in einer Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis). Damit stieg die öffentliche Verschuldung gegenüber dem Jahresende 2022 um 38,9 Milliarden Euro (+1,6 Prozent). Gegenüber dem 1. Quartal 2022 nahm die Verschuldung um 3,8 Prozent oder 87,6 Milliarden Euro zu.
(achgut.com. Die berühmten zukünftigen noch nicht geborenen Generationen sollen auch noch was zu tun haben.)
Kommentar von Hugo Müller-Vogg: Damit treiben die Links-Grünen bei ARD und ZDF noch mehr Leute zur AfD Mit einem Instagram-Post des Formats „Die da oben“ hat Funk, ein von ARD und ZDF produzierter Sender, für große Empörung gesorgt. In dem Post werden Union und FDP als „Rechte“ mit der AfD und sogar der NPD gleichgesetzt.
(focus.de. Unbildung ist linkswieNazis und Grünzis.Staatsfunk schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht.)
Martina Binnig Die Milliardärisierung der Weltpolitik Gerade fand in Paris ein Internationales Gipfeltreffen zu einem neuen globalen Finanzierungsplan für Klimaschutz und Armutsbekämpfung statt. Stiftungen wie die von Bill Gates sollen mit ihren Geldern die Politik unterstützen und im Gegenzug profitieren. Ursula von der Leyen schlug eine weltweite CO2-Bepreisung vor, um noch mehr private Finanzmittel zu generieren.
(achgut.com. Geld regiert die Welt.)
Pleiten, Pech und Pannen Deutsche Bummelbahn fährt aufs Abstellgleis Von Olaf Opitz Statt ein Paradebeispiel für die erzwungene grüne Verkehrswende zu sein, beweist der Zustand des heimischen Schienenkonzerns: Mit purer Anti-Auto-Ideologie erreicht man keinen verkehrswirtschaftlichen Fortschritt. Die Deutsche Bahn ist ein Fass ohne Boden und ein Katastrophenfall.
(Tichys Einblick. Neues Rotlichmilieu der Demokratiehuren.)
Niederösterreich FPÖ setzt Genderverbot für Behörden durch Seit die FPÖ vor drei Monaten in die Landesregierung eintrat, ändert sich in Niederösterreich viel. Nun müssen die Ämter zur herkömmlichen deutschen Sprache zurückkehren. Noch in diesem Sommer wird das von der FPÖ durchgesetzte Genderverbot für niederösterreichische Behörden kommen. Das berichtet die Wiener Tageszeitung Standard. Die Partei des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Landesvorsitzenden Udo Landbauer setzt damit ein weiteres Wahlversprechen um. ... Das Genderverbot sieht vor, daß Genderstern, Binnen-I, Unterstrich und Doppelpunkt künftig in offiziellen Dokumenten und Veröffentlichungen des Landes Niederösterreichs verboten sind. Darüber hinaus empfiehlt die Regierung Hochschulen und anderen staatlichen Organisationen, die herkömmliche deutsche Sprache zu verwenden. Bereits seit Dienstag erhalten Niederösterreicher Geldstrafen zurück, die sie bezahlen mußten, weil sie gegen Corona-Maßnahmen verstoßen hatten. Auch dies hatten die Freiheitlichen durchgesetzt.
(Junge Freiheit. Noch gibt es Deutsch und Demokratie und Rechtsstaat in deutschen Landen.)
Deutscher Abstieg Deutsch macht doof Von Ulf Poschardt Chefredakteur Die Schwäche der deutschen Wirtschaft nimmt erschütternde Dimensionen an. Doch kaum einer merkt es. Die Politik ist mit anderem beschäftigt: zum Beispiel mit moralischen Debatten über die AfD oder dem Wunsch nach noch mehr Beamten. Kein Wunder, dass viele Erfolgreiche dem Land schon den Rücken kehren. Wer in diesen Tagen den Fehler begeht, die Berliner Bubble oder gar das Land zu verlassen, um mit amerikanischen, schwedischen oder Schweizer Unternehmern zu sprechen, bekommt einen schonungslosen Blick serviert. Weniger auf die deutsche Volkswirtschaft (das auch), sondern vielmehr auf die deutschen Befindlichkeiten, die hiesige Mentalität. Wieder sei man der „kranke Mann Europas“, aber jetzt „mit noch größerer Klappe“.
(welt.de. Die Erfolglosen machen Medien oder gar Chefredakteur?) Jetzt live Baerbock in Mongolei bei Treffen zur feministischen Außenpolitik Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) nimmt am Donnerstag in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator an einem Treffen zur feministischen Außenpolitik teil. Verfolgen Sie zudem die Entwicklungen im Ukraine-Krieg und weitere Nachrichten bei WELT im TV.
(welt.de. Propaganda, Propaganda, Propaganda für Spinnereien. Annalena bei Dschingis Khan. Wann geht's zu Mao, oder ist der Hunderttausende von Kilometern entfernt?)
Schwäbische Idee Das zweite Scheitern der Energiewende Eigentlich ist die Energiewende ein schwäbisches Märchen, das Ende der 70er östlich von Tübingen begann – und spektakulär scheiterte. Die Fehler der Bewegung von damals aber wiederholen sich heute. Was nicht nur am Gebaren der schwäbischen Familie Graichen liegt. Junge Menschen, müde von der Theorie, schlossen sich den Alternativkulturen an. Sie suchten die Rettung in der konkreten Utopie. Einige gründeten Landkommunen, andere bastelten an solaren Lösungen für das Energieproblem. Die Sonne versprach Wärme in jeder Hinsicht. Das Energieproblem sah man überhaupt als verwoben mit den Kühlheiten und Starrheiten der bürgerlichen Welt an. Patriarchat, Ausbeutung, Kohle und Atomstrom. Bilder von Herzenswärme und Sonnenkraft vermengten sich zu einem semantisch verheißungsvolleren Knäuel mit Vorstellungen eines besseren Lebens in Gruppen.
(welt.de. Jetzt sind die Schwaben schuld an Murks mit Marx.)
============== NACHLESE Sondersendung Olaf Scholz bei Maischberger: Echte Erinnerungslücken und andere … Sechzig-Minuten-Gespräch von Sandra Maischberger mit Bundeskanzler Olaf Scholz im Ersten, und wieder ist bewiesen: Ein Interview mit Olaf Scholz ist wie Fahrstuhlmusik – nicht aufdringlich, unverbindlich und völlig belanglos. VON Stephan Paetow ...Wo liegt der Sinn in einem Interview, bei dem falsche Tatsachenbehauptungen unwidersprochen dahinplätschern? Sowas macht bei Hape Kerkeling („Witzischkeit kennt keine Grenzen“) Spaß, der vor dem Glücksmelodie-Automaten steht: Geben Sie Ihre Größe ein. Piep. Geben Sie Ihre richtige Größe ein… Den letzten Absatz schaffen „wir“ jetzt auch noch. „Sie reden häufig in Comicsprache (Doppel-Wumms)“, so Maischberger, die anscheinend nicht weiß, dass solche Verhohnepiepelungen der Massen auf dem Mist von PR-Profis gewachsen sind. „Haben Sie früher Comics gelesen?“ „Ja.“ „Und welche?“ Hm. „Das ist jetzt eine echte Erinnerungslücke.“..
(Tichys Einblick. Woanders kann der sich ja gar nicht hintrauen mit seinen Nullnummern.) ===============
Lindners irre Wahlempfehlung: Kommunisten statt Patrioten! Von CONNY AXEL MEIER Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat es sich als durchsetzungsschwacher Finanzminister auf dem warmen Ministersessel bequem gemacht. Hatte er noch nach der Bundestagswahl 2017 behauptet, dass es besser sei, nicht zu regieren, als schlecht zu regieren, so ist er seit den Wahlen 2021 der gegenteiligen Meinung. Die FDP regiert unter grüner Vormundschaft und ist nichts anderes als der Wurmfortsatz der rot-grünen Ampelkoalitionären. Sämtliche grüne Hirngespinnste, und Verbote von Verbrenner-Fahrzeugen, von Öl- und Gasheizungen und von Fleischkonsum in Kantinen, um nur einige zu nennen, werden von der FDP mitgemacht. Der Kampf der Ampelregierung gegen die Meinungsfreiheit und Pluralismus nimmt an Fahrt auf. Der gläserne Bürger wird Realität. Das „Social Credit-System“ biegt gerade in die Zielkurve. Die grundgesetzwidrigen Corona-Maßnahmen wurden allesamt von der FDP begeistert mitgetragen. Der Hitze-Lockdown ist schon geplant. Die Plutokratie herrscht in der EU. Im Witschaftsministerium wuchert der Nepotismus, in der Außenpolitik die Idiotie, in der NATO die Surrealität, in den Gerichten die Gefälligkeitsjustiz und in den Polizeistuben die personifizierte Unfähigkeit. Die Verwahrlosung der FDP erkennt man daran, dass es schon lange keine gestandenen Politiker mehr in Führungspositionen schaffen. Ausnahmen wie das FDP-Mitglied Dr. Gerhard Papke, der Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft, der schon mal im NRW-Landtag Fraktionsvorsitzender war, bestätigen die Regel. Ein Theodor Heuss oder ein Hans-Dietrich Genscher sind nur noch Stoff für die Geschichtsbücher. Heute herrschen auch in der FDP die Kakistokraten. Man denke nur an die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestags, die Kriegstreiberin und Rüstungslobbyistin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Frieden ist verboten – Krieg ist geboten. Je fürchterlicher, desto besser! Nun ist die Welt seit vergangenen Sonntag für die Politiker, nicht für die Untertanen, eine andere geworden. So erdreistete sich der Pöbel im Landkreis Sonneberg in Thüringen tatsächlich, einen anderen als den regierungsamtlich empfohlenen Politiker mit absoluter Mehrheit in der Stichwahl zum Landrat zu wählen, nämlich den Juristen Robert Sesselmann von der AfD. In einer demokratischen Wahl! Unfassbar! Da wird nicht mehr auf die gute Kinderstube geachtet, sondern nur noch gekreischt und getobt. Obwohl alle Parteien von den Kommunisten, den Sozis und den Grünen bis hin zur CDU und der FDP sich zum Parteienblock zusammengeschlossen haben, obwohl das Sperrfeuer aus den Belehrungsmedien, den Kirchen und Gewerkschaften und Verbänden so massiv wie an der ukrainischen Front erschien, so erfolglos war diese bundesweite Mobilisierung gegen die AfD in einem kleinen Landkreis an der bayerischen Grenze. Die Politkommissare taten so als ob eine mit den Wagner-Söldnern verbündete Sesselmann-Bande schon 350 km vor Berlin stünde. Merkel ist zwar nicht mehr im Amt, um telefonisch die Wahl rückgängig zu machen. Aber der SPD-Innenminister von Thüringen, Georg Maier und der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, suchen schon nach Mitteln und Wegen, die demokratische Wahl rückgängig zu machen und gegebenenfalls solange zu wiederholen, bis ihnen das Ergebnis passt. Wäre es nicht einfacher, den Wahlverlierer als Zweitplatzierten zu krönen und den Wahlsieger als vermeintlichen Reichsbürger in den Kerker zu werfen? Oder die Stimmzettel nochmal neu auszuzählen? Dem Kramer wird schon irgendetwas einfallen. Vielleicht war Sesselmann ja mal zu einer Gartenparty bei den Höckes eingeladen. Das müsste dann reichen. Und nun kommt Christian Lindner ins Spiel. Auf einem sogenannten „Bürgerdialog“ in Weimar empfahl der FDP-Chef den Bürgern, die mit der gegenwärtigen Politik unzufrieden seien, doch bitte künftig die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ zu wählen anstatt der AfD seine Stimme zu geben. Nein, nicht einer „Wagenknecht-Partei“, sondern den Kommunisten, der Mauermörder-Partei (Video oben). Das widerspricht zwar dem, was Lindner früher sagte. Der hält er es mit Adenauer: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“. Lindner hat früher schon alles mögliche verzapft. Warum man die Kommunisten wählen soll, hat er ja erklärt. Wegen des Notfalls! Nur für was man dann noch eine FDP noch braucht, sagt er nicht. Die FDP war früher mal freidemokratisch! Das ist lange her. Braucht das Wahlvolk die FDP noch? Wohl kaum. Nur die grünen Deutschland-Zerstörer brauchen die FDP als Komplizen. Wenn die FDP irgendwann in der Versenkung verschwinden sollte, niemand würde es merken. Die vergrünte CDU/CSU steht schon in der Warteschlange. Die SED-Nachfolger wären auch gerne dabei, kauern aber am Abgrund. Da kommt ein Wahlhelfer wie Lindner gerade recht. (pi-news.net)
*************** DAS WORT DES TAGES
Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit. (Anatole France) ***************
Alice Weidel beim Stern: Ein Offenbarungseid: Wie sich Gesinnungsjournalismus selbst entlarvt
Von Anna Diouf
Alice Weidel gibt dem Stern ein Interview – kein Streitgespräch, wie der Chefredakteur des Magazins im Editorial behauptet, sondern eine würdelose Zurschaustellung journalistischer Hilflosigkeit. Denn außer direkten Beleidigungen haben die Journalisten der Interviewpartnerin nichts zu entgegnen.
(Tichys Einblick. Wer das Journalismus nennt, beleidigt ein, wenn auch nicht immer ehrbares, Handwerk.)
Neue Anklage gegen Schauspieler Ramadan Dem Serien-Superstar, Merkel-Fan und AfD-Hasser droht Gefängnis. Noch während seiner Bewährungszeit erhebt die Staatsanwaltschaft erneut Anklage gegen Kida Khodr Ramadan. Dem gebürtigen Libanesen wirft die Behörde Bedrohung eines Supermarkt-Mitarbeiters vor, der ihn daraufhin angezeigt hatte. Für den Film- und Serienstar, der sich vor anderthalb Jahren in der MDR-Talkshow „Riverboat“ als „großen Merkel-Fan“ bezeichnete, könnte die Anklage schwerwiegende Folgen haben. Kurz nach der Sendung war er wegen mehrfachen Fahrens ohne Führerschein und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Monaten verurteilt worden. Diese wurde zur Bewährung ausgesetzt, und in diese Zeit fällt die ihm nun vorgeworfene Straftat...Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat die Bewährung, so die Staatsanwaltschaft, bereits im Januar widerrufen. Ramadan hat demnach die Geldauflage von 20.000 Euro an zwei gemeinnützige Organisationen nicht vollständig bezahlt. Gegen den Widerruf der Bewährung habe Ramadan Beschwerde eingelegt. Demnächst entscheidet eine Große Strafkammer darüber. (fh)
(Junge Freiheit. Im falschen Land auf Sendung?)
AfD-Wahlerfolg in Sonneberg Nach Boykottaufruf: MDR distanziert sich von eigenem Redakteur Bürger bestrafen, die AfD wählen? Ja, meint ausgerechnet ein Redakteur des Senders „MDR Aktuell“ und fordert einen Boykott des Landkreises Sonneberg. Gegenüber der JF distanziert sich der MDR nun scharf. Ein parlamentarisches Nachspiel wird es dennoch geben.
(Junge Freiheit. Distanzeren sich Zwangsgebührenzahler nicht schin lange von ihren Sendern?)
Berlin Linke und Islamisten dominieren Extremismus in Berlin Obwohl sie in Deutschland eigentlich verboten sind, agieren terroristische Gruppen aus dem Nahen Osten weiterhin in Berlin. Linksextreme können derweil mit dem Thema „Klimaschutz“ an die Gesellschaft andocken, wie der neue Berliner Verfassungsschutzbericht darlegt.
(Junge Freiheit. Moslems sind's, denn Islamisten gibt es nicht.)
Nähe zu Putin Spahn: AfD verrät Deutschland Kritik an der AfD kommt vom stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Spahn. Die AfD sei Putin-freundlich. Daneben findet er klare Worte zur Politik der Ampel-Regierung.
(Junge Freiheit. Wer? Was ist an Spahn für alle und alles?)
Peter Grimm „Notwendige Ausgaben“ für das Aussehen der Ex-Kanzlerin Einige Mitglieder der Bundesregierung geben bekanntlich recht viel Steuergeld dafür aus, gut auszusehen, also für politisch so wichtige Ämter wie Friseure, Kosmetikerinnen, Visagisten und Fotografen. Nur Mitglieder der gegenwärtigen Bundesregierung? Nein, auch für das schöne Aussehen der Ex-Kanzlerin darf der Steuerbürger aufkommen...Demnach begleitet eine freiberufliche ‚Assistentin‘ Merkel auch weiterhin regelmäßig bei Reisen. Allerdings handelt es sich nicht um deren langjährige frühere Visagistin, sondern um eine Frau, die nach eigenen Angaben in Berlin als ‚Hair & Make-up-Artist‘ sowie als Modedesignerin tätig ist. Sie soll laut E-Mail-Korrespondenz Merkel ‚in Vertretung‘ der ehemaligen Mitarbeiterin beiseite stehen. Auf Anfrage bestätigen sowohl das Bundeskanzleramt wie Merkels Büro, dass die Fachfrau auf Kosten des Bundeshaushalts im Einsatz ist. Wie oft, dazu will die Altkanzlerin keine Angaben machen. Zu ‚nicht-öffentlichen persönlichen Gesprächen‘ würde grundsätzlich keine Auskunft gegeben, heißt es aus ihrem Büro.“..
(achgut.com. Deutschland gönnt sich ja sonst nichts.)
Als NATO-Armee aus globalstrategischen Überlegungen des US-Dominators weltweit unterwegs
Von WOLFGANG HÜBNER
In konservativ-rechten Kreise, die AfD eingeschlossen, wird gerne von „unserer Bundeswehr“ gesprochen. Und es wird nicht ohne Grund beklagt, wie schlecht der Zustand „unserer Bundeswehr“ ist.
Aber wie „unser“ ist die von den Steuerzahlern finanzierte Bundeswehr eigentlich? Ist sie nicht vielmehr eine NATO-Armee, die aus globalstrategischen Überlegungen des US-Dominators gestern in Afghanistan, heute in Litauen und schon morgen in Ostasien stationiert sowie eingesetzt werden kann? Und wer will uns garantieren, dass „unsere Bundeswehr“ im Falle einer schweren politischen Krise in Deutschland nicht gegen den inneren Feind, also zum Beispiel gegen protestierende Volksbewegungen, eingesetzt wird?
Es soll nicht bezweifelt werden, wie erheblich die Zahl aufrechter Patrioten in den Reihen der Bundeswehr ist. Doch werden sie deshalb notfalls Befehle verweigern, die nicht ihrer Überzeugung entsprechen? Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee, sie soll also das tun, was die Mehrheit im Bundestag für richtig hält. Und bislang tut sie das auch. Wird die Bundeswehr einer Mehrheit selbst dann folgen, wenn diese den Auftrag erteilt, oppositionelles Aufbegehren im Volk mit Waffengewalt zu unterdrücken? Können wir nach den negativen Erfahrungen mit der Polizei während der Corona-Zeit wirklich hoffen, dass es dazu nicht kommen wird?
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat angekündigt, zusätzliche 4000 Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten in das NATO-Partnerland Litauen zu schicken,
Das sind viele Fragen. Doch je mehr das politische System der Blockparteien und der von ihnen kontrollierten meinungsbestimmenden Massenmedien in die selbstverschuldete Sackgasse gerät, desto intensiver müssen diese Fragen gestellt und Antworten darauf gegeben werden. Es muss zum Beispiel aktuell eine Antwort auf die Frage gefunden werden, ob die von Bundesverteidigungsminister Pistorius geplante Entsendung von 4000 Bundeswehrsoldaten nach Litauen wirklich im deutschen, also unserem patriotischen Interesse ist. Und wenn das nicht der Fall sein sollte: Was sagt uns das darüber, wie „unser“ die Bundeswehr ist? (pi-news.net)
Es gab einst zwei Institutionen in der noch ganz alten Bundesrepublik, in der christlich und konservativ geprägte Männer und Frauen ideell und ideal ihre Heimat fanden: gläubig in der Kirche und politisch in der CDU/CSU. Nichts mehr ist „für uns“ davon übrig geblieben!
Was ich von der Kirche halte, darüber habe ich mich bereits an anderer Stelle ausgelassen.. Und nicht erst heute habe ich mich mit dem Verfall der CDU/CSU befasst und die endgültige Abkehr von meiner vormaligen politischen Heimat bekannt.
Der erste Niedergang der CDU/CSU
Ich darf noch einmal daran erinnern, was der christlich-konservative Sozialphilosoph und Politologe Günter Rohrmoser bereits 1999 über den Niedergang der CDU als konservative Partei unter Helmut Kohl und dem gesellschaftlichen Einfluss der Frankfurter Schule schrieb. Rohrmoser verweist in seinem Buch „Kampf um die Mitte“ (1999) auf ein eigenes, früheres Statement aus dem Jahre 1985: +++ Wenn die CDU nicht eine eigene geistig-politische Substanz repräsentiert und ein unverwechselbares politisches Profil bekommt, wenn sie nicht in der Lage ist, auch die jüngeren intellektuellen Kräfte unserer Gesellschaft für sich zu begeistern, werde sie eines nicht sehr fernen Tages beginnen, sich den Folgen der anarchistischen Kulturrevolution anzupassen und zu unterwerfen. Wenn die CDU nicht einen über die Sozial- und Wirtschaftspolitik hinausgehenden Kristallisationspunkt zur Identifikation mit ihr anzubieten hat, werde sie eines Tages nicht mehr in der Lage sein, einen erfolgreichen Wahlkampf zu führen. Dann werde es die unvermeidliche Folge sein, daß die CDU die strukturelle Mehrheitsfähigkeit und damit die Rolle einer mitbestimmenden politischen Kraft in der Entwicklung unserer Gesellschaft einbüßt.+++
Wie sang einst Hildegard Knef: „Von nun an gings bergab!“… Und zwar in einer bis dahin nicht vorstellbaren Geschwindigkeit. Zunächst weniger drastisch mit den Wahlergebnissen aufscheinend, als vielmehr mit dem thematischen, richtungsweisenden und personellen Bestand dieser Partei. Die CSU ist dabei gleichermaßen einzubeziehen.
Merkel: Zuerst Natter an Kohls Brust, dann Boa Constrictor Imperator
Personen wurden dabei zum Programm: ob Rita Süssmuth, Heiner Geißler. Mit Angela Merkel zog Helmut Kohl die abscheulichste Natter an der Brust der CDU heran. Merkel, welche nicht nur die Zerstörung der CDU einleitete, sondern von ganz Deutschland – oder von dem, was übriggeblieben war. Exemplarisch sind drei Dinge zu nennen: eine „Energiewende“ ohne Not, eine „Eurorettung“ zu Lasten der deutschen Steuerzahler und der staatlichen Finanzen und die Öffnung der Grenzen für eine unkontrollierte Zuwanderung von kulturfremden Migranten aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten. Merkel hat mit „ihrer CDU“ bewusst eine Zerstörung unserer Kultur und unserer bisher gekannten Lebensverhältnisse eingeleitet.
Mit der „Energiewende“ wurde die De-Industrialisierung Deutschlands begonnen, nicht erst von der grün-dominierten Ampelregierung. Tägliche Berichte von Vergewaltigungen, Morden und Übergriffen, die Devastierung des öffentlichen Lebens in den Großstädten (und nicht nur dort) geben Zeugnis für den von der CDU-Vorsitzenden ins Land gebrachten Krieg.
Die CDU machte den “bunten” Antisemitismus hoffähig
Frau Merkel und ihre Entourage in der Partei, in den Medien, in der Justiz haben zu verantworten, dass ungestraft auf deutschen Straßen wieder „Juden ins Gas“ und „Juda verrecke“ gerufen werden darf. Für die Tätergruppe – ihre Geladenen – die unschuldige Bürger totfahren, zerstückeln und „messern“, die ein nie gekanntes Gemetzel ins Land gebracht haben, hatte sie mehr Verständnis als für die Opfer, gegenüber denen sie eine unfassliche, geschäftsmäßige Kälte zeigt.
Die CDU/CSU hat mitgemacht und nicht nur geschwiegen dazu. Und wenn man meinte, mit dieser Partei könne es nicht mehr schlimmer kommen, sah man sich getäuscht. Sie hat Kreaturen ausgespuckt und an die Spitze kommen lassen, von denen man meinte, degoutanter geht es eigentlich nicht: Von der Leyen, Laschet, Röttgen, Günther, Wüst, Haldenwang, um einige zu nennen.
Opportunist in Reinkultur: Friedrich Merz, das schwarzrotgrüngelbe Mischwesen
Und dann die Spitze! Mit Merz und Söder stehen der Union die übelsten Opportunisten vor, welche diese Gruppierung je hervorgebracht hat. Da erscheinen „Vögel“ wie R. Stegner oder S. Esken von den Sozialisten fast als ehrliche Protagonisten und Lichtgestalten.
Von Merz erhoffte man sich eine Rückbesinnung auf konservative, bürgerliche, liberale Werte. Merz, der die CDU nach dem Merkel’schen Herunterwirtschaftens der CDU diese wieder auf die Beine bringen sollte.
„Satz mit X – war wohl nix“!
Es grünt so grün, wenn Merzens Träume blühen
Noch ist die CDU die angeblich größte Oppositionspartei im Bundestag. Aber war da was? Aktuell gab und gibt es für eine Opposition keine größere Chance, eine Regierung zu jagen, bloßzustellen und vorzuführen: bei all den Torheiten und Infamien, welche diese bunt-deutsche Ampel-Koalition abliefert.
Die AfD hat dies aufgenommen und daraus ihren Erfolgskurs in den Umfragen gerechtfertigt. Hatte nicht Merz großmäulig angekündigt, diese AfD „zu halbieren“?
Tatsächlich aber hat er geholfen, dass sich die Zustimmung zur AfD verdreifacht hat. „Brandmauern“ wollte er aufziehen und hat gedroht, dass auf eine Zusammenarbeit mit der Schwefelpartei ein umgehender Parteiausschluss erfolgen würde. Wie die anderen Schleimscheißer seiner Partei (ich bitte um Pardon für diese sprachliche Entgleisung) namens Günther, Wüst, Rhein und auch Söder kroch und kriecht er nicht nur programmatisch den Grünen in das unterste Loch. Und plötzlich erklärt Merz die Grünen zum Hauptgegner? Unglaubwürdiger gehts nimmer! Werden das der Wüstling aus NRW und der Grüne aus SH hinnehmen? Wird denen jetzt Merz auch mit Parteiausschluss drohen?
Die Feinde des Friedrich Merz
Bleiben wir kurz noch bei diesen beiden Spitzenleuten der CDU. Wüst, der „Christdemokrat“, hat in NRW das erste amtliche Denunziantenportal der BRD eingerichtet, was es in der Art nicht mal bei Adolf gab. Wüst – ein „Merkelianer“ – hat denn schon in mehreren Interviews Spitzen gegen Merz losgelassen. Die Links-Grün-Drecks-Medien möchten ihn darob schon als Kanzlerkandidat auserkiesen.
Günther ist ja fast grüner als grün und so was von „woke“, wie es nicht besser geht, und zählt wohldefiniert ebenfalls zur Merkel-Riege. Und nun gibt es gar ein Video, wie der „Landesvater“ auf der Kieler Woche lauthals singt „Ich hab´n Puff und meine Puffmama heißt Layla, sie ist schöner, jünger, geiler …“?
Man glaubt es nicht. Oder doch, wenn man an sein Kabinett denkt? Wir dürfen gespannt sein, wie Merz mit diesen Typen, seinen Kontrahenten in der medialen Popularität und als „Kanzler-Konkurrenten“ umgehen wird. Welche weiteren programmatischen und personellen Volten wird der Black-Rocker sich erlauben?
Über die andere Spitzenperson der Union – Markus Söder will ich mich nicht noch einmal besonders auslassen.
Dieser übelste Gesinnungsakrobat, der gar aus meiner fränkischen Heimat stammt… schämen möchte ich mich für so einen „Landsmann“. Und nicht nur für ihn.
Die CDU/CSU ist auf einem Tiefpunkt angekommen, sie pfeift auf dem letzten Loch, im wahrsten Sinn des Wortes. Denn die CDU hat nicht nur „die strukturelle Mehrheitsfähigkeit und damit die Rolle einer mitbestimmenden politischen Kraft in der Entwicklung unserer Gesellschaft“ verloren, sie ist zu einem wahrlich abstoßenden „politisch Ding“ geworden, von dem sich die Menschen immer mehr abwenden. (conservo.blog)
Männer sind toxisch, Flirten ist sträflich, und weibliche Schönheit darf nicht gefeiert werden. Sinnlichkeit und Freude am Leben werden uns von Regierenden verboten, die selbst keinen Anteil daran haben. Wäre es nicht schön, wenn es in Berlin weniger von dieser trostlosen Misanthropie gäbe und mehr Leidenschaft für das Leben – á la Berlusconi?
Kraft gleich Gegenkraft?
Als junger Wissenschaftler wurde ich manchmal mit einer Anspielung auf die männlich – weibliche Dynamik geneckt: „Das ist wie bei euch in der Physik mit Plus und Minus. Gegensätze ziehen sich an.“ Dieser Vergleich hinkt allerdings, denn in der Physik ist „Kraft gleich Gegenkraft“. Die zwischenmenschliche Anziehung aber ist oft nicht symmetrisch. Das mussten wir alle erfahren und es hat so manches Herzeleid auslöst.
Ich möchte besagte Dynamik durch ein anderes physikalisches Konzept beschreiben: die „starke Wechselwirkung“. Das ist diese fundamentale Kraft, welche die Welt im Innersten zusammenhält. Sie regiert im Universum spätestens seit dem Big Bang.
Überleben wie die Blaualge
Vor dreieinhalb Milliarden Jahren erfanden die Blaualgen dann die starke Wechselwirkung in der Biologie: die sexuelle Fortpflanzung. Dieses sehr erfolgreiche Konzept wurde in der Folge von höheren Organismen übernommen, und entwickelte sich vom Werkzeug zu einem wesentlichen Bestanteil des Lebens. Zwischen Mann und Frau ist besagte Wechselwirkung omnipräsent; sie steht an zweiter Stelle nur hinter dem eigenen Überlebenswillen und dem Schutz der Nachkommen.
Sie wird unwillkürlich eingeschaltet, sobald Mann und Frau einander gewahr werden. Etwa am Bankschalter, wenn ich verzweifelt versuche meine Kreditkarte zu entsperren, nehme ich die Dame hinter der Glasscheibe wahr, die am Computer tippt und müde wirkt.
Die Wechselwirkung bei mir ist dann vielleicht bei drei oder vier – auf einer Skala von Null bis hundert – eventuell auch negativ, aber sie ist auf jeden Fall vorhanden. Und die Bankangestellte denkt sich ihrerseits: „Komischer Typ, und auf dem Konto hat er auch nichts.“ Das sind Reaktionen, die ganz spontan und parallel zum sachlichen Geschehen ablaufen.
Hübsche Schuhe
Frauen taxieren einen Kerl innerhalb von Nanosekunden. Dann erst merkt der Mann etwas: „Da schau her – nicht schlecht.…“ denkt es in ihm. Inzwischen hat sie ihn aber schon aussortiert, oder auch nicht. Eventuelle weitere Schritte werden dann jedenfalls vom Mann erwartet.
Das ist ein Thema, dem viele Romane und Opern gewidmet wurden, und welches stark kulturell geprägt ist. Der Spanier etwa wirft einer Unbekannten ein Kompliment zu, einen „Piropo“. Das kann harmlos sein, etwa „hübsche Schuhe“, oder auch etwas persönlicher.
Aber im Land von „Don Juan“ beginnt man jetzt dieses charmante Spiel zu vergällen – vermutlich auf Initiative von Ladies, die selbst selten in den Genuss von Piropos kommen. Hier ein Gesetzesvorschlag einer Regierenden: „… Was früher als Witz oder Galanterie von gesellschaftlicher Akzeptanz angesehen wurde, etwa einer Frau ohne ihre Zustimmung Sätze zu sagen, die sich auf ihren Körper, ihre Kleidung, ihr äußeres Erscheinungsbild beziehen…“, das stellt ab jetzt eine Verletzung geltenden Rechts dar.
Allen Ernstes? Vielleicht empfindet die Adressatin das Kompliment ja als angenehm. Vielleicht ist dieses harmlose Spiel für sie eine kleine Bereicherung des Alltags. Und ich habe beobachtet, dass alleinstehende Damen gerne in den Urlaub nach Italien fahren und riskieren, sich dort den Aggressionen der „Pappagalli“ auszusetzen.
Brüderle-Kriminalisierung
Auf Anregung der SPD soll nun Anmache auch in Deutschland strafrechtlich relevant werden. “Solche Übergriffe nehmen der jeweils betroffenen Person das Recht, in einer Situation selbst zu bestimmen, ob sie Teil eines sexualbezogenen Geschehens sein möchte oder nicht. Jede sexuelle Belästigung beinhaltet eine Herabwürdigung zum Sexualobjekt”.
Es sieht so aus, als wolle man das Zögern bei der Anwendung geltenden Rechts gegen gewisse Gewaltverbrecher dadurch kompensieren, dass man lächerliche Komplimente vom „Brüderle-Typ“ kriminalisiert.
Das zeugt nicht von Klugheit. Andere Menschen werden immer, absichtlich oder versehentlich, Dinge tun, die uns ärgern oder seelisch verletzen. Na und? Das Leben ist kein Streichelzoo. Die entscheidenden Ereignisse spielen sich in einem Raum ab, in dem kein geschriebenes Recht gilt. Der oder die Geliebte verlässt uns, ein Kind stirbt, wir erleiden Krankheit und Tod. Das Leben ist nicht gerecht; es ist so, wie es ist. Das war schon bei Adam und Eva so. Zufriedenheit kann nicht durch Gesetze erzwungen werden, dafür sind wir selbst verantwortlich.
Dem jüngst verstorbenen Silvio Berlusconi widmete der Erzbischof vom Mailand folgendes Kompliment: „… jetzt, in dieser Stunde des Abschieds und des Gebets, was können wir über ihn sagen? Er war ein Mann mit einer Leidenschaft für das Leben, einer Leidenschaft für die Liebe, einer Leidenschaft für die Freude“.
Welcher der trostlosen Figuren aus unserem Politzirkus wird man das eines Tages nachsagen können? Die herrschende, von Ressentiments und Wokeness angetriebene Clique hat schon zu viel Schaden angerichtet. Lassen Sie nicht zu, dass sie jetzt auch noch die heilige Sphäre von Freundschaft, Liebe und Familie vergiftet. Zeigen sie ihr harte Kante: „Hände weg von der Freude am Leben.“