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Terror statt Rechtsstaat?

Köln: Antifa-Mob verwüstet AfD-Stand

Ein Mob von ca. 30 vermummten Antifa-Aktivisten hat am Samstag gegen 9:06 Uhr im Kölner Stadtteil Porz einen gerade erst aufgebauten AfD-Informationsstand gestürmt und ein Bild der Verwüstung angerichtet.

Kaum waren die AfD-Mitglieder fertig mit dem Aufbau am City Center, fiel die Meute über den Stand her. In Sekundenschnelle wurden Prospekte und Werbematerialien zerfetzt, Tische umgeworfen, Farbe verspritzt und der nagelneue Baldachin-Schirm niedergerissen. Die Täter hängten sich regelrecht daran und brachen ihn entzwei – ein Schaden von rund 1000 Euro allein hier. Dann waren sie so schnell verschwunden, wie sie gekommen waren. Zurück blieb ein Trümmerfeld.

AfD-Mitglied Dirk Spelsberg, der den Stand mit betreute und die Tat dokumentierte, schildert den Überfall so: „Wir hatten gerade aufgebaut, dann kam die Horde. Fünf Minuten später die Polizei. Es war wie in einem Film – wie bei einem Banküberfall. Sowas Schlimmes habe ich noch nie erlebt. Alle hatten medizinische Masken auf, junge Leute. Die hat man beauftragt, uns zu stören. Wir werden unseren Stand in Zukunft ohne Polizeischutz nicht mehr aufbauen. Es ist schlimm genug, dass wir unsere demokratische Tätigkeit nur unter Polizeischutz ausüben können.“

Aufgrund der gemachten Fotos gelang es den Beamten, am Porzer Krankenhaus zwei oder drei der Täter, die noch Farbe an den Fingern hatten, zu stellen. Ob es zu weiteren Festnahmen kommt, bleibt abzuwarten. Eine Pressemitteilung der Polizei Köln liegt noch nicht vor, auch die lokalen Zeitungen Kölner-Stadtanzeiger, Kölnische Rundschau und Express glänzen bislang durch Nicht-Berichterstattung.

Rollkommando-Überfälle der Antifa wie dieser sind kein Einzelfall. Sie sind Ausdruck eines linksextremen Klimas der Einschüchterung, das in Teilen Kölns angesichts wachsender AfD-Umfragewerte offenbar toleriert wird. Während AfD-Mitglieder und -Sympathisanten friedlich für ihre Positionen werben, antwortet die Antifa mit Gewalt und Zerstörung. Dass Bürger, die sich demokratisch engagieren, inzwischen Polizeischutz benötigen, um Flyer zu verteilen, ist ein Armutszeugnis für den Rechtsstaat.
(pi-nws.net)

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