
(tutut) - Rechnet die grünkommunistische Regierung in THE LÄND nach dem Absturz in der Bildung damit, den Fall aufzuhalten mit noch mehr Sozialarbeitern, sollen diese Lehrern und Kindern vormachen, dass ein X ein U ist, ganz nach Karl Marx? "In Baden-Württemberg (oft 'The Länd' genannt) gibt es intensive politische Debatten über den richtigen Weg aus der Bildungskrise. Die Landesregierung setzt dabei auf verschiedene Maßnahmen, darunter auch den Ausbau der Schulsozialarbeit", weisse KI Bescheid. "Schulsozialarbeiter werden nicht eingesetzt, um den Unterricht von Lehrkräften zu übernehmen oder Lehrinhalte zu verändern. Sie unterstützen Kinder bei sozialen Problemen, Konflikten oder psychischen Belastungen, damit sich die Schüler besser auf das Lernen konzentrieren können. Das Ziel ist es, Lehrkräfte von bürokratischen und psychosozialen Aufgaben zu entlasten, damit diese mehr Zeit für den eigentlichen Unterricht haben. Um den gesunkenen Leistungen in Grunddisziplinen wie Lesen, Schreiben und Rechnen entgegenzuwirken, hat das Kultusministerium andere Kernmaßnahmen eingeleitet: Modell 'Kompass': Einführung von verbindlichen Lesezeiten (z. B. 'Sport fürs Gehirn') in den Grundschulen. Fokus auf Basiskompetenzen: Eine stärkere Konzentration auf die Kernfächer Deutsch und Mathematik. Sprachförderung: Frühzeitige Tests und gezielte Förderung vor der Einschulung, um Sprachbarrieren abzubauen. Politischer Hintergrund -Regierung: In Baden-Württemberg regiert eine Koalition aus Bündnis 90/Die Grünen und der CDU. Die Bildungspolitik wird stark von den unterschiedlichen Ansätzen dieser Parteien geprägt. Oppositionsparteien und Lehrerverbände kritisieren regelmäßig, dass die Maßnahmen nicht ausreichen, es an echtem Lehrpersonal fehlt und die Reformen zu langsam greifen. Ein Bezug zur Ideologie von Karl Marx besteht in den offiziellen Lehrplänen oder den Konzepten der Schulsozialarbeit jedoch nicht". Warum gibt es noch Lehrpläne, wenn der Sozialismus sowieso ins kommunistische Paradies führt? Was mögen Schulämter sich früher dabei gedacht haben, einem einzelnen Lehrer eine ganze Schule zu überlassen, ohne dass dieses Land verwahrloste und auf Sozialarbeiter angewiesen gewesen wäre, von denen es jetzt offensichtlich eine Überproduktion gibt?


Tigermücke, Asiatische Hornisse, Japankäfer und Co.
Invasive Arten in Baden-Württemberg: Darum können sie sich so stark ausbreiten
Von Mücken über Käfer bis hin zu Ameisen: In BW breiten sich viele nicht-heimische Insekten, aber auch Pflanzen aus. Das kann Folgen für Mensch und Natur haben. Eine Übersicht:..
(swr.de. Nicht jemand vergessen?)

Für den "Aufbau des Sozialismus" in der DDR
Tagelang ohne Eltern: Wochenkrippen-Kinder spüren Folgen bis heute
In der DDR verbrachten viele Babys die Woche in Wochenkrippen, getrennt von den Eltern. In Stuttgart sucht eine Selbsthilfegruppe nach Wegen, mit den psychischen Folgen umzugehen..
(swr.de. Deshalb Wiederholung nötig?)

Spion von Aalen. Am Rathausturm.
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NACHLESE
Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 34 – Spione wie wir
Von Stephan Paetow
Landunter für die Volksfront in Sachsen-Anhalt, wo ausgerechnet die Spezialdemokraten der Deich gegen die AfD sein wollen. Am Ende muss der Geheimdienst helfen. Der sucht übrigens Spione. Realschule reicht..
(Tichys Einblick. Gymnasiasten wissen zuviel?)
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FAZ-Russenkiller ist kein Märtyrer der Pressefreiheit
Von WOLLFGANG HÜBNER
Die selbsternannte „Zeitung für Deutschland“ aus Frankfurt hat ein Problem. Dessen Name ist Michael Martens, jener FAZ-Balkankorrespondent, der auf einer Pressekonferenz vor zwei Wochen in Belgrad dem dort zu Besuch weilenden ukrainischen Machthaber Selensky die Frage stellte: „Was können wir Europäer tun, um der Ukraine zu helfen, mehr Russen zu töten?“, gefolgt vom eiligen Nachsatz: „Russische Soldaten natürlich“. Diese blutrünstige Frage des Journalisten fand international ein verheerendes Echo, besonders natürlich in Russland. Dort wurde Martens nun zur Fahndung wegen strafbarer „Aufstachelung zu Hass und Feindschaft“ ausgeschrieben. In Deutschland hingegen hatte die FAZ-Führung ohne klare Distanzierung von ihrem Journalisten reagiert. Auch der Deutsche Journalistenverband sowie das Auswärtige Amt der Bundesregierung stellten sich hinter Martens und das, was sie „Pressefreiheit“ nennen. Heute hat der notorische Russenhasser und starke Mann in der FAZ-Redaktion, Berthold Kohler, den für das Ansehen der Zeitung sehr schädlichen Fall vollends auf den Kopf gestellt mit seinem Leitartikel „Putins Angriff auf die Pressefreiheit“. Nicht der nach mehr Soldatenleichen lechzende Martens soll also das Problem sein, sondern einmal mehr der russische Präsident. Zwar betont Kohler, dass die Frage des Korrespondenten nicht die Linie der Redaktion und missverständlich gewesen sei. Doch ist beides gelogen: Es ist sehr wohl Linie der FAZ, russische Verluste gut zu finden und den Tod russischer Zivilisten, wenn überhaupt, nur knapp zu melden, hingegen ukrainische Opfer als Beweis für die rücksichtslose Kriegsführung des feindlichen Nachbarn zu beklagen. Und an der Frage von Martens war und ist nichts missverständlich. Es ist der Höhepunkt journalistischer Skrupellosigkeit, jetzt Putin und die russische Justiz an den Pranger stellen zu wollen. Dieser untaugliche Versuch ist vielmehr Teil der propagandistischen Kampagne andauernder Verdächtigungen, Moskau führe in Deutschland einen „hybriden“ Kleinkrieg. Die Fahndung gegen Martens ist eine russische Entscheidung, die jeder bewerten mag. Hierzulande sollten der Journalist wie auch seine Zeitung Abscheu für dokumentierte Menschenverachtung ernten: Martens ist kein Märtyrer der Pressefreiheit, sondern ein bösartiger Schreibtischtäter.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
(Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 3 )
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NIUS Live
Im Fall eines AfD-Wahlsieges: taz ruft zur politischen Gewalt auf!
Doch die Systemmedien reagieren wie gewohnt hysterisch. Im Fall eines AfD-Wahlsieges, insbesondere bei den bevorstehenden Ost-Wahlen, rufen linke Stimmen und die taz-Umgebung bereits zur politischen Gewalt und zum „Widerstand“ auf – Blockaden, Störaktionen und die übliche Antifa-Rhetorik sollen die demokratische Entscheidung des Volkes verhindern. Während die AfD-Politiker selbst massiv Opfer linker Angriffe werden, dreht man die Opferrolle um.
(pi-news.de. Hat die CDU Rechtsstaat und Demokratie aufgegeben?)

Neuordnung des Marktes
Trotz massiven Stellenabbaus fördert Deutschland ausgerechnet chinesische E-Autos
Mit bis zu 6.000 Euro Kaufprämie unterstützt die Bundesregierung den Absatz chinesischer Elektrofahrzeuge, während deutsche Hersteller auf ihrem Heimatmarkt Marktanteile und Arbeitsplätze verlieren. Autohändler-Verbandspräsident Weller schlägt Alarm..
(Junge Freiheit. Wie verrückt ist CDU-Politik?)

Migrationspolitik
Das Hauptproblem der Union ist die Brandmauer
Von Harald Martenstein
Das bei Weitem wichtigste Motiv dafür, AfD zu wählen, ist die Sorge über unkontrollierte Migration. Will die CDU nicht untergehen, muss sie dieses Problem lösen. Mit SPD und Grünen geht das aber nicht..
(welt.de. Für oder gegen Deutschland.)

Der Fall Fauci
Auch Deutschland braucht echte Corona-Aufarbeitung
Anthony Faucis Tagebücher rücken alte Streitfragen der Corona-Pandemie erneut ins Licht. Nicht nur in den USA gehören die politischen und medizinischen Entscheidungen auf den Prüfstand. Ein Kommentar von Jobst Landgrebe.
(Junge Freiheit. Wenn Deutschland ein Rechtsstaat wäre.)

Tichys Verfassungsschutz-Analyse
Wie der Verfassungsschutz nach seinen AfD-Regeln Grüne und Linke beurteilen müsste
Alle reden von Parteiverbot. Der AfD. Ich übernehme heute die Rolle das Bundesamts für Verfassungsschutz in Sachen anderer Parteien: Sind Grüne und Linke gesichert linksextrem? Müssen ihre Kandidaten von den Kommunalwahlen ausgeschlossen werden? TE analysiert mit den Methoden des Bundesamts für Verfassungsschutz Grüne und Linke - und bewertet die Ergebnisse.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick.Für Diktaturen gelten andere Regeln.)

Protestwähler
„Genau das Richtige“: Hamburgs SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf fordert AfD-Verbot
Hamburgs SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf fordert ein AfD-Verbot. Denn auch Protestwähler sollten sich die deutsche Geschichte vor Augen führen, betont er. Menschen, die mit der Regierung unzufrieden sind, sollten lieber die Linkspartei wählen..
(apollo-news.net. In die Hilfsschule mit ihm, geht's noch ahnungsloser? Wie die alten Nazis sungen. Murks mit Marx.)

DER PODCAST AM MORGEN
Schwarz-Rot auf Pump: Jetzt wackelt Deutschlands AAA – TE-Wecker am 24. August 2026
Von Holger Douglas
+++ Aus dem Urlaub ins Pfeifkonzert: Merz wird ungemütlich empfangen: „Der Wald brennt, Friedrich pennt“ +++ Volkswagen im Absturz – jetzt wankt auch die Gewerkschaftsspitze +++ Ratingagentur warnt Deutschland vor Schuldenrausch: Deutschlands AAA gerät ins Wanken +++ Brüssel baut Brandmauer zu Auslandskonten und erschwert Bankgeschäfte außerhalb der EU +++ weiter Traktoren gegen Den Haag: Hollands Bauern kämpfen um ihre Höfe +++ China rennt Europa davon: Roboter schlägt Bolts Bestzeit +++ TE-Energiewende-Wetterbericht ++.
(Tichys Einblick. Pfeifen.)

Die AfD und die Arbeiter
Von Stefan Frank • Ökonomen, Gewerkschafter und Journalisten geben sich große Mühe, Arbeitern zu erklären, warum die AfD schlecht für sie ist. Die Arbeiter zeigen sich undankbar und wählen sie trotzdem. Vielleicht liegt das daran, dass ihnen die AfD einmal als neoliberaler Kahlschläger und kurz darauf als sozialpolitischer Weihnachtsmann präsentiert wird...
(achgut.com. Wer arbeitet, wer hat Arbeit?)

Ludwig-von-Mises-Institut im Fadenkreuz
Wird Mises ein Fall für den Verfassungsschutz?
Die Münchner „Abendzeitung“ erklärt das Ludwig-von-Mises-Institut zu „Demokratiefeinden", SPD und Grüne rufen nach dem Verfassungsschutz, auch die FDP darf in diesem Hetzreigen nicht fehlen. Und der Bayerische Hof knickt als jahrelanger Konferenz-Veranstaltungsort ein. So wird aus medialer Denunziation politische Ausgrenzung mit ganz realen Folgen. Von Dr. Thomas Jahn
(Tichys Einblick. Deutschsein heißt...)

Interview der Woche
CDU-Mittelstands-Rebell Michael Kretzer: „Missbraucht, belogen und hintergangen“
In der Mittelstandsunion, der Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, wächst der Unmut. Erstmals ist mit Michael Kretzer ein Landesvorstandsmitglied demonstrativ ausgetreten. Nun ruft der bayerische Unternehmer gar dazu auf, den Verband zu verlassen. .
(Junge Freiheit. Haben die Letzten noch was zu beißen?)

Panik wegen der AfD
Betreutes Wählen
Die Paranoia nimmt überhand: Amtsträger, Verbände und Medien warnen wie ein Mann davor, die AfD zu wählen. Kein Wunder, denn Glaubwürdigkeit und Inhalte haben sie längst nicht mehr anzubieten. Ein Kommentar von Ulrich Clauß..
(Junge Freiheit. THE LÄND schläft weiter im Kommunisms, und alles ist im Eimer.)

Wenn ein chinesischer Dissident Deutschland Zensur vorwirft
Von Ulrike Stockmann • In einem kurzen, aber gepfefferten Band widmet sich der wohl berühmteste zeitgenössische chinesische Künstler und Dissident Ai Wei Wei dem Themenkomplex Zensur. Und fällt nicht nur über China, sondern auch den Westen ein vernichtendes Urteil. .
(achgut.com.Bleibt noch der menschenleere Weltraumm.)

Nigeria
„Islamischer Staat“ stürmt bewaffnet Dorf in Nigeria – Dutzende Entführung und Tötungen
In Nigeria wurden am Freitag Dutzende Einwohner von Dschihadistengruppen entführt oder getötet. Im Dorf Dikera kam es zu Kämpfen zwischen verschiedenen islamistischen Terrorgruppen..
(apollo-news.de. Warte nur, balde.)

Sein Auto blieb liegen
46 Grad im Death Valley: Tourist aus Frankreich stirbt nach Fußmarsch durch die Hitze.
Ein 68-jähriger Franzose ist bei extremer Hitze im kalifornischen Death Valley gestorben. Der Mann war mit einem Begleiter unterwegs, als ihr Auto auf einer abgelegenen Straße liegen blieb. Die beiden machten sich daraufhin zu Fuß auf den Weg zu einer stärker befahrenen Straße. Nach Angaben der Parkverwaltung herrschten an diesem Tag Temperaturen von bis zu 46 Grad Celsius. Der 68-Jährige brach nach rund zwei Kilometern zusammen. Sein Begleiter erreichte später die Straße und erhielt Hilfe von einem Autofahrer. Parkranger suchten anschließend nach dem zurückgebliebenen Mann, konnten ihn jedoch nur noch tot bergen..
(focus.de. Nomen est omen.)

