Der Kampf der „Neo-Komintern“ gegen die Remigration
Von CONNY AXEL MEIER
Die „Kommunistische Internationale“, abgekürzt „Komintern“, war nie wirklich tot. Als Stalin sie 1943 pro forma auflöste, um sich den allierten Kriegspartnern als wohlgefällig zu erweisen, hörte der kommunistische Terror nicht auf. Im Gegenteil. Er nahm erst richtig Fahrt auf. Der Warschauer Pakt als stacheldrahtsozialistisches Imperium in Form einer „Diktatur des Proletariats“ hat eine Funktionärskaste hervorgebracht, deren Protagonisten sich auf Kosten der darbenden „Arbeiter und Bauern“ maßlos bereicherten und in neofeudalem Stil die eigenen Leute ausbeuteten, terrorisierten und bespitzelten.
Mit dem Ende des Warschauer Paktes war es noch nicht vorbei. Im Gegenteil. Es ist nicht so, dass sie erst jetzt wieder aufgetaucht wären. Sie waren seit 1989 noch immer durchgehend aktiv. Die SED wurde nicht verboten, sondern nur mehrfach umbenannt. Die Mauermörder machten Karriere und schafften es sogar, eine der ihren zur Bundeskanzlerin zu krönen. Stasi-Leute der zweiten Reihe machten es sich in den Behörden gemütlich und leben in Saus und Braus, während die Opfer des Kommunismus bis heute um Entschädigung kämpfen müssen. Die „Komintern“ lebt wieder und gedeiht prächtig. In Berlin werden sie demnächst zusammen mit mohammedanischen Terroristen und den Clans der „Organisierten Kriminalität“ in den Plüschsesseln des Senats die Polizei ausdünnen und ideologisch auf linken Scharia-Kurs bringen sowie die Stadt zur Plünderung freigeben, oder wenigstens das, was davon noch übrig ist.
Die Totalüberwachung, Enteignung und Entmündigung der Bürger geht schneller voran, als man Gruppenvergewaltiger und Messerstecher auf freien Fuß setzt, um Platz in den Haftanstalten zu schaffen für Majestätsbeleidiger und Remigrationsbefürworter. Noch schießen sie nicht auf Republikflüchtlinge. Ausreiseverbote, Wegzugssteuern und Kontensperren bereiten den Weg dahin. Allein die Ereignisse der letzten Tage und Stunden zeigen, wozu die neokommunistische Bagage fähig ist.
Verhaftung statt Opposition
Elf Minuten, nachdem die pseudodemokratischen Wahlen in Brasilien mit der Verkündung des Sieges des Hamas- und Hisbollah-Freundes Lula zu Ende gingen, sollte es dem unterlegenen Bolsonaro an den Kragen gehen. Er konnte sich gerade so in letzter Minute mit Hilfe der Amerikaner der Verhaftung und der Folter entziehen. Die Neo-Komintern sperrt, so man sie lässt, wieder Wahlverlierer ein, anstatt eine demokratische Opposition zu dulden.
Das selbe geschah auf ähnliche Weise in Polen, Rumänien und jetzt in Ungarn. Der politische Gegner wird nicht mehr politisch bekämpft, sondern als Feind im Krieg getötet oder kommt ins Zuchthaus. Mit der Zementierung der totalen Macht errichten sie neokommunistische Einparteienregime, die allenfalls noch pro forma zur Beruhigung des Pöbels eine oder mehrere Kartellparteien zulassen, die den ökosozialistischen Staatsumbau zur Diktatur nicht behindern, sondern aktiv unterstützen.
In Frankreich hat es selbst der aussichtsreichen Kandidatin für die Wahl zur Staatspräsidentin, Marine Le Pen, nichts genützt, sich vom Konzept der Remigration zu distanzieren und auf Abstand zur AfD zu gehen. Die dortigen Ökosozialisten möchten zusammen mit den Islamo-Linksterroristen einen demokratischen rechten Wahlerfolg gewaltsam verhindern. Le Pen soll von der Wahl ausgeschlossen oder verhaftet, bestenfalls getötet werden. Das ist ihr linker Plan. Ob er aufgeht?
In Deutschland ist das nicht mehr notwendig. Dort werden die vereinigten Ökosozialisten von CDU/CSU über die grünen und roten Kriegstreiber bis zu den Erben der Mauermörder gemeinsam dafür sorgen, dass die AfD mit allen Mitteln daran gehindert wird, den Wählerwillen umzusetzen, damit die Brandmauer nicht einstürzt und die Futtertröge der Opposition verwehrt bleiben. Notfalls soll die AfD verboten werden. Ihre Kandidaten werden jetzt schon reihenweise durch die SPD von den Wahlen ausgeschlossen. Abgeordnete der CDU, die noch Reste von Anstand besitzen, sollen mit Gewalt genötigt werden, sich zu unterwerfen. Das nennen sie dann „Unsere Werte“!
Die Remigration
Die demokratische Mehrheit der Deutschen wünscht sich die Remigration von ausländischen Straftätern, die sich illegal im Land aufhalten. Die Neostalinisten unter Klingbeil und Merz werden das nicht zulassen. Eher lassen sie das Land in Schutt und Asche versinken. Es ist unfassbar, dass abschiebepflichtige ausländische Straftäter, nach denen angeblich gefahndet wird, trotzdem von der Bundesagentur für Arbeit eine monatliche Vollkasko-Versorgung erhalten, deren Höhe sie mit ehrlicher Arbeit niemals erreichen würden.
Dafür werden fast täglich neue Steuern erfunden, um den noch arbeitenden Teil der Untertanen zu strangulieren, damit die Nomenklatura des Altparteienkartells sich Strandkörbe auf die Terrasse im Kanzleramt stellt, um dort zu überlegen, was man dem Pöbel noch alles zumuten kann.
Martin Sellner wird Einreise nach Frankreich verwehrt
Nun gibt es Leute, die diese staatliche Übergriffigkeit als Rechtsbruch kritisieren und die Remigration straffälliger Ausländer fordern, die sich illegal im Lande auf Kosten der „schon länger hier Darbenden“ durchfüttern lassen. Diese tapferen Vordenker zeigen Möglichkeiten auf, wie Remigration in der Praxis bewerkstelligt werden kann. Martin Sellner war einer von den Ersten, die das thematisiert haben. Er schrieb sogar ein Buch über „Remigration“ und wird zum Dank dafür verleumdet.
Nun sollte er am Wochenende auf Einladung einer französischen Organisation in einem Buchladen eines Pariser Vororts dazu eine Lesung halten. Ihm wurde am Pariser Flughafen die Einreise verwehrt und er selbst postwendend und willkürlich ausgewiesen. Das ist kein neues Phänomen. In Potsdam und in einem Schweizer Kanton wurde der unbescholtene Sellner ebenfalls ausgewiesen, weil er über Remigration sprechen wollte. Dass die Ausweisungen später gerichtlich als illegal bewertet wurden – geschenkt.
Paul Brandenburg in Berlin festgenommen
Am Wochenende organisiert der Arzt und Aktivist Paul Brandenburg auf Mallorca die Konferenz „Freihafen 2026″. Am Mittwoch wurde er am Flughafen Berlin festgenommen, als er sein zehnjähriges Kind begleitete (PI-NEWS berichtete). Jetzt sitzt er wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Angeblich soll er wegen „Majestätsbeleidigung“ in zwei Fällen und „normaler Beleidigung“ des Noch-Bürgermeisters Kai Wegner in sechs Fällen angeklagt werden. Wann er wieder freikommt, entscheidet die politisierte Berliner Justiz. Die gute Nachricht ist: Die ihm initiierte Konferenz „Freihafen 2026″ auf Mallorca findet trotzdem dieses Wochenende statt!
Mittlerweile ist es für den einen oder anderen kritischen Bürger lebensgefährlich, ins eigene Heimatland einzureisen, weil man nicht wissen kann, welche Tricks angewandt und welche Fallen gestellt werden, um politisch unbequeme Zeitgenossen aus dem Verkehr zu ziehen.
Es erfordert mehr denn je Mut und Entschlossenheit, sich nicht einschüchtern zu lassen. Es gibt auch gute Nachrichten. Nach fast zwei Jahren politischer Haft, wurde der AfD-Politiker Kurt Hättasch zusammen mit drei anderen Mitgefangenen aus der Untersuchungshaft entlassen. Er wird des geplanten Staatsstreichs beschuldigt und die Generalbundesanwaltschaft ist immer noch nicht bereit, anzuerkennen, dass die sogenannten „Sächsischen Separatisten“ nur ein nutzloser Fake der Verfassungsschutzbehörden ist, um die AfD zu schwächen.
Es gibt jedenfalls bisher keinerlei Beweise im unendlich laufenden Verfahren, dass es eine terroristische Gruppe mit diesem Namen je gegeben hätte. Trotzdem sind weitere vier Angeklagte im Hochsicherheitstrakt immer noch nicht frei. Bisher vergeblich. Im ähnlich politisch inszenierten Fall der sogenannten „Rollator-Gang“ wartet anscheinend das Gericht, besser gesagt alle drei involvierten Gerichte, darauf, dass die Gefangenen in Haft ableben, bevor es zu Urteilen kommt. So ist der Eindruck mancher Beobachter.
Fazit
Eine Umkehr zu Frieden, Sicherheit und Freiheit ist weder in Deutschland noch im restlichen Westeuropa in Sicht. Der Kipppunkt zur Umwandlung unserer einstigen Demokratie über den Umweg der totalitären „UnsereDemokratie“ hin in eine islamische Diktatur ist überschritten und mittlerweile unumkehrbar. Für die Regierenden ist der einzige Ausweg aus der vertrackten Situation, den Krieg gegen Russland bis zur Selbstvernichtung zu befeuern, die Remigration zu verhindern, die Islamisierung so schnell wie möglich voranzutreiben, soviel Geld wie möglich zu verbrennen und danach das Weite zu suchen, bevor die dann entfesselten Bürgerkrieger ihnen ihre Beute streitig machen. Im Untergang feiern sie dann auf gepackten Koffern wieder Party im Luftschutzbunker des Kanzleramts. Dann kommt die Stunde Null für die Überlebenden.
(pi-news.net)
