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Matussek & Matissek

Ceuta war islamischer Sturm aufs Christentum

In einer neuen Folge ihres Youtube-Formats „Matussek & Matissek“ befassen sich die beiden Publizisten Matthias Matussek (Kontrafunk, Weltwoche) und Daniel Matissek (Ansage.org) mit den Hintergründen der Invasion von Ceuta, bei der der Islam seine Waffen gezeigt hat. Was einst Scholl-Latour erkannte, gilt unverändert: Nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Christentums erschreckt. Tausende Horden rufen „Allahu Akbar“ und stürmen die Festung Europa – ausgerechnet in Spanien, das einst in jahrhundertelangem Kampf der Reconquista die muslimische Eroberung zurückgeschlagen hat.

Der Islam ist Erobererreligion und Ideologie zugleich, ein synkretistisches Konglomerat aus jüdisch-christlichen Versatzstücken und spätantiken Sekten, zugespitzt zur Kampfideologie. Der Koran fungiert als Marschbefehl, entstanden aus Clan-Kämpfen, mit Kindergartenversprechen von Jungfrauen im Jenseits und archaischen Sittengesetzen: Vielehe, Steinigung, Unterwerfung. Er regelt alles – von der Menstruation bis zur Behandlung der Eroberten – und kennt keine Gleichnisse, sondern nur ausdrückliche Befehle. Mit der Bergpredigt und der Verheißung der Barmherzigkeit ist das nicht kompatibel.

Europa öffnet den Invasoren die Tore und präsentiert sich als entkräftetes, entseeltes Gebilde: Männer in Hundemasken und Frauenkleidern, Mode-Shows mit Kreuzen am Hinterteil, Trans-Marien mit erigiertem Penis. Während die eigene Tradition ikonoklastisch zerschlagen und die Familie zur bestialischen Leihmutterschafts- und Reagenzglas-Konstruktion degradiert wird, begegnet man dem importierten Islam mit hypersensibler Unterwürfigkeit. Linke wittern im politischen Islam den militärischen Arm ihrer Bewegung und übersehen, dass er eine ultra-konservative, frauenfeindliche Ordnung importiert, die demographische Fakten schafft und uns buchstäblich herauszüchtet.

Historisch wussten die Europäer noch, was heilig ist. Bei Lepanto 1571 bildeten sie unter dem Schutz der Muttergottes eine heilige Allianz und schlugen die osmanische Bedrohung zurück. Heute bringen NGOs die Invasoren herüber. Eine Gesellschaft, die den Gottesglauben verliert, verliert den Verstand. Wer die eigene Herkunft und das christliche Menschenbild, aus dem Individualrechte und Freiheit erst erwuchsen, abstreift, hält die Kehle zum Biss bereit und beteiligt sich proaktiv an der eigenen Beerdigung. Es geht nicht um neue Kreuzritter, sondern um innere Festigung und die Verteidigung des Abendlands.
(pi-news.net)

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