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Auswanderer-Kapelle Spaichingen.

Jeder fünfte Jugendliche denkt ans Auswandern

Noch nie haben so viele gut ausgebildete Deutsche das Land verlassen wie jetzt. Sie sehen im Ausland bessere Perspektiven, weniger Steuern, weniger Bürokratie und vor allem: weniger woken Wahnsinn. Die aktuelle Schnetzer-Jugendstudie 2026 macht die Entwicklung sichtbar: Jeder fünfte junge Deutsche hat bereits konkrete Auswanderungspläne, weitere 41 Prozent spielen ernsthaft mit dem Gedanken. Nur 31 Prozent können sich ein Bleiben überhaupt vorstellen. Deutschland ist für Leistungsträger nicht mehr attraktiv – es ist zur Abstoßungsfläche geworden.

Studienleiter Simon Schnetzer bringt es auf den Punkt: „Jene, die gehen wollen, wählen eher die AfD, sie haben wenig Hoffnung, dass sich Deutschland in den nächsten Jahren gut entwickelt. Wenn sich die junge Generation mit der Politik des eigenen Landes nicht mehr identifiziert, hat eine Gesellschaft ein Problem.“

Genau das ist der Fall. Viele haben den Eindruck: Leistung lohnt sich nicht mehr. Das Vertrauen in die Politik liegt am Boden: Nur neun Prozent der Frauen und 18 Prozent der Männer glauben, dass die Regierung das Richtige tut. Fast die Hälfte (40 Prozent / 46 Prozent) ist überzeugt: Der Staat kümmert sich mehr um Flüchtlinge als um hilfsbedürftige Deutsche.

44 Prozent der Frauen und 52 Prozent der Männer haben das Gefühl, man dürfe nichts Negatives über Ausländer sagen, ohne sofort als „Rassist“ gebrandmarkt zu werden. Für 62 Prozent sind die Kriege in Europa und Nahost sowie die drohende Wiedereinführung der Wehrpflicht für alle nach 2008 Geborenen ausschlaggebend.

Allein aus demographischen Gründen werden in den nächsten zehn Jahren 19,5 Millionen Menschen den Arbeitsmarkt verlassen – während nur 12,5 Millionen ins erwerbsfähige Alter kommen. Die Lücke ist riesig. Die Vorstellung, man könne sie „mal eben“ durch Zuwanderung aus kulturfremden Ländern schließen, ist nicht nur naiv, sondern grob fahrlässig. Sie unterschlägt bewusst die gigantischen Integrationskosten, die fehlenden Qualifikationen und die Tatsache, dass viele Zuwanderer gar nicht kommen, um zu arbeiten, sondern um zu kassieren.

Trotz allem zeigt die Studie auch etwas Hoffnungsvolles: Konservative Werte wie Familie und Sicherheit sind bei der jungen Generation quer durch die Geschlechter wieder stark gefragt. Doch dafür braucht es finanzielle Perspektiven – und die gibt es in diesem Deutschland derzeit nicht.

Die Botschaft ist klar: Wer seine eigenen Kinder nicht mehr fördert, sondern stattdessen Milliarden für unqualifizierte Masseneinwanderung verpulvert, der befördert diese desaströse Entwicklung. Die Jugend merkt das – und stimmt mit den Füßen ab. Es ist ein Selbstmord auf Raten.
(pi-news.net)

Digitale Selbstverständlichkeit und strategische Verwundbarkeit

Von David Cohnen

Ali Khamenei, oberster Führer der Islamischen Republik Iran und höchste religiös-politische Autorität. Ali Shamkhani, langjähriger Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats und ehemaliger Verteidigungsminister. Asis Nassirsadeh als Vertreter der militärischen Führung auf Regierungsebene, Abdolrahim Mousavi als Generalstabschef der Streitkräfte sowie Mohammad Pakpour als führende Persönlichkeit der Revolutionsgarden, ergänzt durch Sprecher wie Ali Mohammed Naini – diese Personen stehen für die zentralen Entscheidungs- und Machtstrukturen des iranischen Staates.

Sie repräsentieren unterschiedliche Ebenen – religiöse Führung, politische Steuerung und militärische Kontrolle –, die gemeinsam die Handlungsfähigkeit des Systems bestimmen. In der Analyse moderner Konflikte richtet sich der Fokus daher regelmäßig auf genau solche Schlüsselpersonen. Angriffe auf diese Ebenen werden in der Militärtheorie häufig als sogenannte „Enthauptungsschläge“ bezeichnet, da sie darauf abzielen, durch die Ausschaltung zentraler Entscheidungsträger die Funktionsfähigkeit staatlicher Strukturen zu beeinträchtigen.

Unabhängig von der konkreten Bewertung einzelner Ereignisse zeigt sich, dass Personen in solchen Positionen grundsätzlich im Zentrum strategischer Überlegungen stehen. Gleichzeitig stellt sich eine weiterführende, bislang oft wenig beachtete Frage: Welche Rolle spielt der alltägliche Umgang mit moderner Technologie in diesem Zusammenhang?

Auch hochrangige Entscheidungsträger nutzen im Alltag digitale Infrastruktur. Smartphones, Kommunikationsplattformen und Cloud-Dienste sind längst fester Bestandteil moderner Arbeits- und Lebensrealität. Vor diesem Hintergrund stellt sich die sachliche, aber relevante Frage, ob und in welchem Umfang auch Dienste wie Google genutzt werden und welche sicherheitspolitischen Implikationen sich daraus ergeben könnten.

Die fortschreitende Digitalisierung hat den Alltag nahezu aller gesellschaftlichen Gruppen erfasst – auch den von politischen und religiösen Eliten. Smartphones, Cloud-Dienste und digitale Konten werden vielfach als selbstverständliche Werkzeuge wahrgenommen, deren Risiken im Alltag kaum noch bewusst reflektiert werden. Gerade diese Normalisierung technischer Nutzung kann jedoch in sicherheitspolitischen Kontexten zu einem erheblichen Risiko führen.

Staaten mit hochentwickelten Nachrichtendiensten wie den Vereinigten Staaten oder Israel verfügen über spezialisierte Strukturen zur Auswertung digitaler Signale, etwa durch Organisationen wie die National Security Agency oder die Unit 8200. Deren Fähigkeiten beruhen nicht auf einzelnen Datenquellen, sondern auf der systematischen Zusammenführung von Kommunikationsdaten, Bewegungsmustern und technischen Metadaten.

In diesem Zusammenhang ist weniger entscheidend, ob digitale Dienste genutzt werden, sondern wie bewusst deren potenzielle Folgen eingeschätzt werden. Personen in Machtpositionen – insbesondere solche mit religiösem oder ideologischem Selbstverständnis – könnten dazu neigen, technische Risiken zu unterschätzen oder als nachrangig zu betrachten. Diese mögliche Ahnungslosigkeit oder Fehleinschätzung kann dazu führen, dass digitale Spuren nicht als sicherheitsrelevant erkannt werden.

Hinzu kommt, dass viele Gefahren nicht unmittelbar sichtbar sind. Digitale Überwachung ist leise, abstrakt und oft unsichtbar. Wer nicht tief in technischen Zusammenhängen denkt, könnte annehmen, dass einzelne Sicherheitsmaßnahmen ausreichend sind. Tatsächlich entstehen verwertbare Lagebilder jedoch durch langfristige Analyse und die Kombination vieler Datenpunkte.

Das eigentliche Risiko liegt daher weniger in der Existenz von Technologie als in einer Unterschätzung ihrer Konsequenzen. Wer sich in einer Position politischer oder religiöser Autorität sieht, könnte übersehen, dass moderne Aufklärungssysteme unabhängig von Status oder Selbstbild funktionieren.

Fazit

Die provokante Frage nach dem „Google-Konto der Mächtigen“ ist weniger wörtlich als symbolisch zu verstehen. Sie verweist auf ein tieferes Problem:
👉 Die Kluft zwischen alltäglicher Techniknutzung und strategischem Risikobewusstsein.

Nicht die Technologie allein schafft Verwundbarkeit – sondern der Umgang mit ihr.

Die einzigen mutigen Staatschefs, die sich Irans Terrorherrschaft entgegenstellen

Von Majid Rafizadeh

(Englischer Originaltext: The Only Brave Leaders Standing Against Iran's Reign of Terror - Übersetzung: Martin Christen)
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47 Jahre lang hat die Welt ein Regime ertragen, das beständig Terror, Leid und Gewalt verbreitet hat – sowohl innerhalb seiner eigenen Grenzen als auch weltweit. Die Islamische Republik Iran hat seit ihrer Gründung 1979 ihre Identität auf Unterdrückung, Brutalität und den Export radikaler Ideologie aufgebaut. Zehntausende ihrer eigenen Bürger wurden getötet, gefoltert oder inhaftiert, nur weil sie Widerspruch geäußert oder jene einfachen Freiheiten angestrebt haben, die wir als selbstverständlich erachten. Das Regime hat Proteste niedergeschlagen, Journalisten zum Schweigen gebracht und Angst und Einschüchterung eingesetzt, um seine Machtstellung zu sichern. Ganze Generationen von Iranern haben unter einem Staatsapparat gelebt, der Menschenleben als entbehrlich betrachtet – und doch hat die internationale Gemeinschaft nicht nur jahrzehntelang weggeschaut, sondern dieses halbhundertjährige Horrorspektakel aktiv finanziert und ermöglicht. Dies ist ein Regime, das Terror auf jeder Ebene verkörpert, ein Regime, dessen Brutalität in der modernen Geschichte ihresgleichen sucht – und viel zu lange blieb sein Böses unkontrolliert.

Über seine Grenzen hinaus hat der Iran unablässig seine Ideologie des Terrors exportiert. Durch die Schaffung, Förderung und Unterstützung von Gruppen wie der Hisbollah, der Hamas und iranisch gestützten Milizen im Irak und im Jemen hat er Tod und Instabilität im gesamten Nahen Osten verbreitet. Diese Gruppen haben Massaker, Entführungen und Angriffe auf Zivilisten und Militärangehörige gleichermaßen verübt. Das Oktobermassaker an Israel, dem Amerikaner, Israelis und zahllose andere Unschuldige zum Opfer fielen, ist nur ein Beispiel für die tödliche Reichweite der Stellvertreter dieses Regimes. Die Huthis im Jemen, von Teheran ermutigt und bewaffnet, attackieren weiterhin wahllos Zivilisten und Infrastruktur. Irakische Milizen, vom Iran finanziert und ausgebildet, haben den Irak destabilisiert und Nachbarländer bedroht.

In jedem Winkel der Region hat der Iran Chaos, Gewalt und Angst gesät.

Weltweit bleibt er eine Quelle des Terrorismus, indem er Netzwerken Finanzmittel, Geheimdienstinformationen und Anweisungen liefert, die Anschläge weit über den Nahen Osten hinaus verübt haben. Sein Einfluss ist nicht nur regional, sondern global, und seine Hand ist in zahllosen Akten des Bösen und der Zerstörung sichtbar.

Die Feindseligkeit des Regimes gegenüber den Vereinigten Staaten, Israel und dem Westen war von seiner Gründung an offenkundig. Von der Geiselnahme amerikanischer Staatsbürger in den frühen Jahren der Revolution bis hin zur Ermordung von US-Personal und Angriffen auf amerikanische Truppen im Irak und anderswo hat der Iran seine Mission, die wahrgenommenen Feinde zu vernichten, nie verheimlicht. Amerikanische Streitkräfte wurden vom Iran und seinen Stellvertretern seit langem ins Visier genommen, und der Tribut war gewaltig. Im April 1983 tötete ein Selbstmordautoanschlag auf die US-Botschaft in Beirut 63 Menschen – ein brutaler Beweis für die Bereitschaft des Regimes, Diplomaten und Zivilisten gleichermaßen anzugreifen.

Nur wenige Monate später, im Oktober 1983, wurde die Marinekaserne in Beirut durch einen verheerenden Selbstmordanschlag getroffen, bei dem 241 amerikanische Soldaten zum Leben kamen – der verlustreichste Einzelangriff auf amerikanische Marines seit der Iwo-Jima-Schlacht im Zweiten Weltkrieg im Jahr 1945. Diese Anschläge waren Teil einer koordinierten Terrorkampagne, die von iranisch gestützten Gruppen orchestriert wurde und eine klare Botschaft sendete: die Vereinigten Staaten und ihre Streitkräfte seien vorrangige Ziele. Amerikanische Leben wurden durch seine Stellvertreter-Netzwerke genommen, und seine Agenten haben Anschläge auf der ganzen Welt geplant und durchgeführt.

Von Anfang an erklärte das Regime "Tod Amerika" und "Tod Israel" zu zentralen Grundsätzen seiner Ideologie. Seine Verfassung verankert den Export der Revolution als Staatsmission und strebt danach, ein islamisches Regierungssystem auf der ganzen Welt durchzusetzen. Die Beweise sind eindeutig: Dies ist kein Regime, das zur Reform, zum Kompromiss oder zur Verhandlung fähig ist. Seine Mission ist radikal, seine Methoden brutal und seine Absichten unmissverständlich. Es strebt nach Vorherrschaft, nicht nach Koexistenz.

Jahrzehntelang versuchte die Welt Diplomatie, Verhandlungen und Beschwichtigung. Abkommen wurden geschlossen, Versprechen gegeben und Hoffnungen in Gespräche gesetzt, die eine Konfrontation oft hinauszögerten, aber nie das Verhalten änderten. Das Atomabkommen aus der Obama-Ära beispielsweise hat das Regime nur ermutigt. Die Geschichte lehrt uns, dass Beschwichtigung das Böse nicht aufhält, sondern es begünstigt – wie Winston Churchill warnte: "Jeder hofft, dass der Krokodil ihn zuletzt frisst, wenn er es nur genug füttert." Jahrzehntelang zögerten die Nationen, verhandelten und machten Zugeständnisse in der Hoffnung, das Regime werde sich anders verhalten – doch das Ergebnis war nur mehr Terror, mehr Aggression und mehr menschliches Leid.

Nun ist zum ersten Mal seit Jahrzehnten in Gestalt von US-Präsident Donald J. Trump und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu eine wahrhaft mutige Führung entstanden. Sie erkannten, dass nur entschlossenes Handeln der unerbittlichen Zerstörung durch das Regime Einhalt gebieten kann. Militärische Operationen haben die militärische Infrastruktur, die nuklearen Kapazitäten und die Führungszentren des Iran ins Visier genommen – ein notwendiger Schlag gegen ein Regime, dessen Ideologie sich nicht ändern wird und nicht ändern kann. Dies ist keine Aggression um ihrer selbst willen, sondern die Durchsetzung von Gerechtigkeit gegen einen Staat, der seit langem eine globale Bedrohung darstellt. Während andere Länder schweigen, zögern oder durch Untätigkeit Mitschuld tragen, haben die Vereinigten Staaten und Israel den einzigen Weg eingeschlagen, der eine Chance bietet, Stabilität wiederherzustellen, die Tür zur Freiheit zu öffnen und unschuldige Leben zu schützen.

Der Iran verfolgte aktiv die Entwicklung von Atomwaffen, um eine gefährliche Regionalmacht in eine unaufhaltbare globale Bedrohung zu verwandeln. Das iranische Regime wurde von Ideologie angetrieben und von Hass befeuert. Die Grundüberzeugungen des Iran haben sich in fast einem halben Jahrhundert nicht verändert, und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sie es je tun werden. Dies ist ein Regime, das das Leben jenseits seines eigenen Überlebens und seiner Expansionsziele nicht schätzt.

Die Folgen der Konfrontation mit diesem Bösen reichen weit über den Iran hinaus. Terrorgruppen im gesamten Nahen Osten würden ihren Sponsor verlieren. Die größte Quelle von Konflikten, Instabilität und Bedrohung für amerikanische und israelische Leben würde beseitigt. Frieden und Stabilität, die in der Region so lange unerreichbar waren, hätten endlich eine Chance, sich zu etablieren. Der Tyrannei entgegenzutreten – statt zu zögern, zu beschwichtigen oder sich freizukaufen – scheint der einzige Weg zu sein, die Zivilisation zu schützen. Je früher man der Tyrannei entgegentritt, desto geringer sind die Kosten – sowohl für die von despotischen Herrschern als Geiseln gehaltenen Bürger als auch für jene, die entschlossen sind, eine freie Lebensweise zu bewahren.

Europa und andere Mächte haben historisch gesehen Kompromisse oder Neutralität angestrebt, oft in der feigen Hoffnung, Frieden ohne Konfrontation erreichen zu können. Doch die Geschichte hat das Gegenteil bewiesen: Schweigen angesichts des Bösen ist Mitschuld, und Kompromisse können Aggressoren stärken. Die internationale Gemeinschaft muss erkennen, dass die Unterstützung der Vereinigten Staaten und Israels bei ihrem entschlossenen Handeln keine Aggression ist, sondern die Verteidigung globaler Stabilität, der Zivilisation und des menschlichen Lebens. Die Nationen müssen aufhören, das Regime durch Zögern, Schweigen oder Verhandlungen zu begünstigen, und sich den mutigen Wenigen anschließen, die entschlossen gehandelt haben.

Heute, da die Vereinigten Staaten und Israel Operationen gegen Irans Tyrannei durchführen, verdienen sie Anerkennung und Unterstützung. Es sind die einzigen Länder, die zwischen der Welt und einem Staat stehen, der seine Bürger und die Weltgemeinschaft seit fast einem halben Jahrhundert terrorisiert. Ihre Tapferkeit zeigt, dass Frieden und Sicherheit Mut, Entschlossenheit und moralische Klarheit erfordern. Das Schweigen und die Untätigkeit so vieler Nationen sind nicht länger hinnehmbar. Diese Bemühungen zu unterstützen bedeutet, Freiheit statt Despotismus zu wählen, Mut statt Angst und Gerechtigkeit statt Mitschuld.

Gott schütze den amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu – die einzigen mutigen Anführer, die sich Irans Terrorherrschaft entgegenstellen. Alle, denen Freiheit am Herzen liegt, sollten sich ihnen unverzüglich anschließen.

(Dr. Majid Rafizadeh ist Politikwissenschaftler, Harvard-ausgebildeter Analyst und Vorstandsmitglied der Harvard International Review. Er ist Autor mehrerer Bücher zur US-Außenpolitik. Er ist erreichbar unter dr.rafizadeh@post.harvard.edu Quelle: Gatestone Institute)

 

(tutut) - Während zumindest Ostern Eierwerfen auf der Alb kei Sünd ist, ist dieser Sport im Polit- und Medienkartell auf Gipfeln gelandet, die olympisch anmuten. Bereits 1999 mühten sich Jürgen Roth und Klaus Bittermann mit ihrem Buch "Journalismus als Eiertanz" zu zeigen, wo und wie der Hase läuft hinter den Seiten, welche noch immer an Frühstücktischen aufgeschlagen werden, weil Zeitungsleser wissen wollen, wer gestorben ist. Amazon erinnert sich: "Critica Diabolis heißt, völlig zu recht, die Reihe des kleinen Berliner Verlags Edition Tiamat, in der unlängst auch eine Sammlung mit Glossen gegen den Bestseller-Schwachsinn unter dem Titel 'Sorge dich nicht, lese! 'erschienen ist. Der zu Holtzbrinck gehörende Scherz Verlag, der sich seit Jahren am Lebenshilfe-Brevier des -- inzwischen verblichenen -- Dale Carnegie Sorge dich nicht, lebe! eine goldene Nase verdient, fand das nicht lustig, witterte Verwirrung beim Durchschnittsverbraucher und klagte auf Unterlassung. Viel Feind, viel Ehre: Der Kleinverlag verkauft die Restauflage seines Bestsellers unter dem Titel Fürchte dich nicht, lebe!, Scherz war blamiert. Nun hat sich der Verlags-David, der in seinen Produktionen nicht selten nach dem Motto 'Warum sachlich, wenn's auch persönlich geht' verfährt, die deutschsprachige Print-Landschaft zur Brust genommen. Ausgangspunkt der 'zweiundfünfzig Meditationen über die Presse' ist ein Jubiläum -- das erstmalige Erscheinen der Fackel im April 1899, also vor reichlich 100 Jahren. Die Presse gehörte zweifellos zu dem dazumal von Karl Kraus diagnostizierten 'stefansturmhohen Schmutz der Zeit'. Was, so fragen die Herausgeber, hat sich seit den Tagen der Fackel im deutschen Sprach- und Journalraum getan? Ihr Fazit ist eindeutig: 'The Scheiß goes on'. Alle bekommen ihr Fett weg -- die ZEIT wie Spiegel, FAZ und taz, Bild und Welt, Brigitte und der Bayernkurier -- nicht zu vergessen in aqua sanitas!, das Wassermagazin, die Kundeninformation der Hamburger Wasserwerke GmbH, Auflage 800 000. Die

Autoren rücken ihrem jeweiligen Zentralorgan mit unterschiedlicher Methodik und leider in höchst schwankender Tagesform zu Leibe: Neben präzise gedachten und brilliant formulierten Analysen (etwa zu Aufstieg und Fall des Spiegel) stehen Plattitüden und Witzchen, die so muffig und geriatrisch daherkommen, wie ihr Gegenstand (etwa: Klaus Bittermanns "Nachruf" auf die ZEIT). Sehr schön: Die Innensichten ehemaliger Macher: Wiglaf Droste als tazler am Tisch der K 1, Audienz der Titanic-Leute Zippert und Greser bei Bunte-Chefin Beate Wedekind... Großartig: Die Selbstversuche. Für Fritz Eckenga ('in bed with stern') ist das Hamburger Magazin die ideale Einschlaf-Ergänzung zu einem handwarmen Kölsch aus der Dose und einer Thüringer Rostbratwurst. Hans Zippert hat in der Woche die 'ZEIT für den eiligen Leser' gefunden: 'Jaja, Atom ist gefährlich, Gott gibt es doch, aber was ist schon Gott gegen Glotz, Schröder muß handeln, die Grünen müssen dazulernen, Kirch plant wieder eine Schweinerei, Schröder muß bald handeln, schreib' das auf, Glotz! Berti Vogts redet Unsinn, Schröder hätte längst handeln müssen, das Mahnmal sei eine ziemlich sensible Sache, Schröder, Gentechnik, Glotz -- aufhören!' Was fehlt: Eine fundierte Würdigung der Bäckerblume. Und keine 'Umfrage', sondern natürlich einen Aufsatz über die FAZ. Kein Mumm, Genossen? Bittermann & Co. scheinen ähnlich zwiegespalten wie Dolly Buster: 'Die FAZ, naja... aber das Feuilleton... --Niklas Feldtkamp".  Auf der

Alb, dem Heuberg, wird natürlich nicht mit  Eiern auf den Heuberger Boten geworfen, das Monopolblatt, sondern, KI erklärt's: "Beim Eierwerfen auf dem Heuberg handelt es sich um einen traditionellen Osterbrauch, der vor allem in der Gemeinde Egesheim (Landkreis Tuttlingen) am Ostermontag praktiziert wird.Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen, in denen hartgekochte Eier genutzt werden, kommen hier rohe Eier zum Einsatz.Der Ablauf und die Regeln- Wettkampf der Jugend: Traditionell tritt die Dorfjugend (oft junge Männer oder die 'Eiergilde') gegeneinander an. Ziel des Spiels: Die Teilnehmer werfen die rohen Eier so weit wie möglich über eine Wiese oder einen Hang am Heuberg. Die Herausforderung: Die Eier müssen nach dem Wurf von einem Partner gefangen werden, ohne dass sie zerbrechen. Gewinner: Sieger ist das Team, das die größte Distanz überbrückt, ohne dass das Ei zu Bruch geht. In manchen Varianten gewinnt auch schlicht der weiteste Wurf, wobei die Überreste der kaputten Eier oft als Futter für Vögel auf der Wiese verbleiben.Hintergrund der Tradition - Dieser Brauch symbolisiert das Ende der Fastenzeit, in der Eier früher als Speise verboten waren. Durch das spielerische Werfen und Fangen wurde die nun wieder erlaubte Verfügbarkeit von Eiern gefeiert. Auf dem Heuberg hat sich diese spezielle Form mit rohen Eiern als lokales Identitätsmerkmal über Jahrzehnte erhalten".


750 Menschen fliehen vor Flammen:
Während Party! Mega-Feuer in der Großraumdisko
Angesagter Hip-Hop-Club in Baden-Württemberg zerstört
Riesige Rauchschwaden wabern aus dem Dach des Kiss-Club Kehl. Die Feuerwehr löscht mit einem Großaufgebot, während 750 Menschen von den Tanzflächen ins Freie flüchten. Mega-Feuer in der Großraumdisko!
(bild.de. Wer hat was gegen Partys?)

„Frühstart“ am Lahrer Flugplatz
Rettungshubschrauber „Christoph Ortenau“ startet schon im April
Überraschung auf dem Flugplatz: Der Start des Rettungshubschraubers in Lahr wird vorgezogen – um drei Monate..
(Lahrer Zeitung. Notfall Lahr?)

Erhöhtes Risiko für Wildunfälle
Sommerzeit: So wirkt sich die Zeitumstellung bei Tieren aus
Müde Menschenaffen, irritierte Haustiere und gefährdete Wildtiere - wie die verlorene Stunde Tiere beeinflusst und worauf Tierhalter und Autofahrer achten sollten.
(swr.de. Das kommt davon, wenn man keine Uhr zum Umstellen hat.)

Wie die Zeit schneller und langsamer vergeht
Zeitumstellung: Was das Alter mit dem Zeitgefühl zu tun hat
In der Nacht auf Sonntag wird die Zeit umgestellt. Die Zeit bestimmt unseren Alltag. Je älter wir werden, desto schneller scheint sie zu vergehen. Was wir dagegen tun können..
(swr.de. Nur der Tod tickt schneller, der hat ein Stundenglas.)

In Römerstein-Strohweiler gab es am Morgen zeitweise kein Wasser
Wasserleitung auf der Alb eingefroren - 600 Rinder brüllten im Stall
100 Menschen und 600 Rinder hatten am Samstagmorgen in Römerstein-Strohweiler kein Wasser. Die Tiere konnten nicht gemolken werden. Doch das Dorf hat eine Lösung gefunden. .. Im Laufe des Vormittags gelang es Einwohnern gemeinsam mit der Feuerwehr eine Übergangslösung auf die Beine zu stellen: Mit Hilfe eines Tanks, der 35.000 Liter Wasser fasst, wurde Wasser ins Leitungssystem des Ortes eingeleitet..
(swr.de. Schön, wenn lange Leitung  noch Beine hat.)

1.000 Menschen müssen vorübergehend fort
Weltkriegsbombe in Stuttgart-Degerloch entdeckt: Entschärfung am Sonntag
In Stuttgart müssen regelmäßig Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Dieses Mal ist Degerloch betroffen. Alle wichtigen Informationen im Überblick..
(swr.de. Haben die keine Erinnerungskultur? In den Keller, und gut ist's.)

Puzzle-Fans werden immer mehr
Mehr als 600 Teilnehmer bei Deutscher Meisterschaft im Puzzeln in Pforzheim angetreten
In Pforzheim findet am Wochenende die Deutsche Meisterschaft im Speed-Puzzeln statt. Die Teilnehmer müssen so schnell wie möglich ein Puzzle fertigstellen..
(swr.de. Doppelt so viel wie bei den sexualisierten Männern für Frauen in Freiburg.)

Tagesvater soll Kinder missbraucht haben
Kindertagespflege-Interview: Wie kann man Kinder vor sexuellem Missbrauch schützen?
Ein Tagesvater in der Region Stuttgart soll Kinder sexuell missbraucht haben. Wie können Kinder beschützt werden? Eine Kindertagespflege-Expertin erklärt, was getan wird und was Eltern tun können..
(swr.de. Sexnotstand im Sender? Können die nicht puzzeln?)

Nächster Arbeitssieg
Kölner Haie gewinnen erneut gegen Schwenningen
Die Kölner Haie haben am Freitagabend auch das zweite Spiel der DEL-Playoff-Serie gegen die Schwenninger Wild Wings knapp für sich entschieden. Erneut erwiesen sich die Gäste aber als starke Gegner. .
(swr.de. Schwant was? Alle Jahre wieder, Stark gegen Stärker.)

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NACHLESE
Milliardenloch durch Bürgergeldempfänger
Bürgergeld reißt weiter Lücke in Kassenfinanzierung – Versicherte sollen ausgleichen
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger schlägt Alarm: Für Bürgergeld-Empfänger zahlt der Bund weiterhin zu wenig an die Krankenkassen. Die sich neu auftuende Milliardenlücke sollen abermals Beitragszahler und Arbeitgeber zahlen. Nun drohen neue Beitragssprünge. Mit diesem Raubzug muss Schluss sein.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Kein schlimmer Land in dieser Zeit. Es gehört nur dem Deutschen Volk.)
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Als Deutschlands Boomer Rom eroberten
Von WOLFGANG HÜBNER
Es tut manchmal gut, die reale deutsche Misere mit dem Blick in eine bessere Vergangenheit zu verlassen. Auch im historischen Jahr 1990 war nicht alles perfekt hierzulande, doch noch besser und hoffnungsvoller als gegenwärtig. Damals wurde die deutsche Wiedervereinigung, die faktisch schon 1989 durchgesetzt wurde, offiziell besiegelt. Und 1990 war das Jahr, in dem eine der besten deutschen Nationalmannschaften aller Zeiten bei dem Turnier in Italien Fußballweltmeister wurde. Das weibliche Duo Vanessa Goll und Nadja Kölling hat über die Geschichte und Nachgeschichte dieses Triumphes den wunderbaren Kinofilm „Ein Sommer in Italien – WM 1990“ gemacht.Der Film ist nicht nur eine Wiederbegegnung mit den für alle Fußballfans unvergesslichen Sommerwochen bis zum siegreichen Finale in Rom, sondern auch mit vielen der nun 35 Jahre älter gewordenen Spielern und Betreuern von damals. Schmerzlich vermisst werden allerdings die schon verstorbenen Franz Beckenbauer, der damalige Teamchef, sowie der im Vorjahr plötzlich vom Tod ereilte Andy Brehme, Schütze des entscheidenden Tores im Endspiel gegen Argentinien. Doch gerade die Erinnerungen an diese beiden Idole sind sehr lebendig bei den älteren Herren, die Weltmeister wurden. Jüngere Kinobesucher werden mit erstaunlichen Tatsachen aus jener Zeit konfrontiert: Alle Spieler der Nationalmannschaft waren richtig deutsch und auch noch weiß! Zudem hatte diese Generation der Boomer so merkwürdige Vornamen wie Bodo, Lothar, Rudi, Jürgen oder Karl-Heinz.
Keiner von ihnen klebte einarmig am Smartphone, um zwischen den Spielen des Turniers Millionengagen auszuhandeln. Sogar Rauchen und Alkohol war nicht verpönt, kleine illegale Ausflüge auch nicht. Denn so streng der Perfektionist Beckenbauer in Sachen Fußball auch sein konnte: „Leben und leben lassen“ war seine Devise, um die Elitetruppe bei Laune zu halten. Es macht große Freude, diese knapp zwei Stunden mit den gut gereiften Helden von 1990 zu verbringen – mit dem im Achtelfinale von einem Holländer bespuckten Rudi Völler, dem gutgelaunten Jürgen Klinsmann, dem unverändert gutaussehenden Kalle Riedle oder Bodo Illgner, dem nüchternen Elfmetertöter im Halbfinale. Und es ist bewegend, wie sehr der damalige Kapitän Lothar Matthäus noch immer um seinen langjährigen Kumpel Andy Brehme trauert. Eine solche Mannschaft wird es wohl nie wieder geben, denn Deutschland war 1990 eben noch nicht das Buntland von heute. Man verlässt das Kino glücklich, aber auch wehmütig-nachdenklich. Unbedingt anschauen!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wo der Mensch im Mittelpunkt steht, ist für die meisten Leute kein Platz.
(Johannes Gross)
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Editorial
Auch die billigste Klatschgeschichte lässt sich jetzt als feministische Gesellschaftskritik verkaufen
Der Fall Ulmen lässt das Land nicht mehr los. Hinter der gesellschaftskritischen, feministischen Pose steckt allerdings nicht viel mehr als die Lust am Ergötzen über eine bizarre Klatschgeschichte. Alle Versuche, diesen gänzlich unpolitischen Fall zu politisieren, sind lächerlich..
(apollo-news.net. Abklatsch.)

Geschichtspolitik und Kultur
Frankreich ringt bis heute mit seiner Kollaborationsgeschichte
In Frankreich sorgt es jedes Mal für Aufregung, wenn wieder prominente Kollaborationsfälle öffentlich werden. Es betrifft nämlich bisweilen Männer, die als Linke doch zu den „Guten“ zählen; zumindest für andere Linke..
(Tichys Einblick. Bis heute nicht aufgearbeitet.)

Schöne neue Welt
Linker Bürgermeister im französischen Saint-Denis will Polizei entwaffnen – Beamte wollen Dienst quittieren
Von Redaktion
Ideologie schlägt Sicherheit. Kaum im Amt, kündigt Saint-Denis’ neuer Bürgermeister die schrittweise Entwaffnung der Stadtpolizei an. Das Ergebnis folgt sofort: Beamte quittieren den Dienst und wollen weg..
(Tichys Einblick. Links böse, nix verstehn?)

Finanzpolitik
Für Häuslebauer gibt es kein Entrinnen
In Deutschland droht eine konfiskatorische Belastung von Immobilien. Dabei träumen viele Deutsche vom Eigenheim. Der Staat macht es Häuslebauern aber nicht leicht..
(Junge Freiheit. Genügt Schaffe-Schaffe nicht?)

Merz, die Fehlbesetzung, Folge 2.586
Merz predigt Dankbarkeit – nachdem die CDU Deutschland 20 Jahre lang heruntergewirtschaftet hat
Von Sofia Taxidis
Ein irrlichternder Friedrich Merz predigt Dankbarkeit dafür in Deutschland zu leben. So ein Spruch kommt ausgerechnet von der CDU, die dieses Land in zwanzig Jahren heruntergewirtschaftet, ausgenommen und seiner Substanz beraubt hat - und die jetzt noch Applaus für diesen Scherbenhaufen einfordert..
(Tichys Einblick. Auf die Kanzel kommt es an.)

Abgabenstaat
Bundesrepublik Steuerhölle: Wie man den Bürger doppelt und dreifach schröpft
Von Alexander Heiden
Steuern, Abgaben, Beiträge, Umlagen, Gebühren: Die Bürokratie greift uns mit vielen Namen in die Tasche. Wir zahlen viele Male – für immer denselben Staat, für immer dieselben Strukturen und oft sogar für immer dieselben Leistungen..
(Tichys Einblick. Wann merkt das Volk, dass es selbst der Staat ist?)

Wahl in Rheinland-Pfalz
Wenn die Krise der SPD zur Staatskrise wird
Wieder einmal verliert die SPD krachend eine Landtagswahl – und kann dennoch auf Schützenhilfe der Union zählen. Es ist nichts weniger als Wählerbetrug. Ein Kommentar von Ulrich Clauß.
(Junge Freiheit. Ungerecht, was anderes zu erwarten.

Häufig mit Alzheimer verwechselt
Jeder Zehnte über 65 leidet eigentlich an LATE
Viele Alzheimer-Patienten könnten an einer anderen, relativ unbekannten Form der Demenz leiden: LATE. Die Erkrankung verursacht ähnliche Beschwerden, geht aber mit anderen Veränderungen im Gehirn einher – und muss anders behandelt werden...
(focus.de. Nicht Latte?)

Wie die Liebe bleibt
Sex in Beziehungen: „Entscheidend ist, körperliche Nähe zu ‚trainieren‘“
Viele suchen die perfekte langfristige Beziehung, doch nach ein bis zwei Jahren endet meist die große Verliebtheit. Psychologin Linda-Marlen Leinweber erklärt, warum man beim ersten Date nicht ins Kino gehen sollte, wie wichtig Sex ist und wie die Liebe hält..
(focus.de. Burda weisse Bescheid.)

US-Verteidigungsministerium bereitet laut Bericht wochenlange Bodenoffensive im Iran vor
Die USA bereiten laut Bericht mögliche Bodeneinsätze im Iran vor. Spezialkräfte und Infanterie könnten zum Einsatz kommen, eine Entscheidung steht aus. Währenddessen reist Wolodymyr Selenskyj in die Golfstaaten. Mehr im Liveticker...
(welt.de. Schon wieder schiefgelaufen.)

Trotz günstiger Kakaopreise
Schoko-Osterhasen steigen um bis zu 29 Prozent – Kunden greifen seltener zu
(welt.de. Mit Fell billiger?)

AfD
Chrupalla gibt Machtwechsel 2029 in Sachsen und im Bund als Ziel aus
Die AfD ist bisher eine reine Oppositionspartei. Nach dem Willen von Parteichef Tino Chrupalla soll sich die AfD weiterentwickeln, um 2029 in Sachsen oder gar im Bund die Regierung zu übernehmen. In seiner Rede setzt er aber weiter auf einen scharfen Ton gegen Ukrainer und Amerikaner...
(welt.de. Gegen wen?)

Witten
Kind durch Messerstiche getötet, Mutter und Schwester schwer verletzt, Vater festgenommen
...Bei dem Vater soll es sich um einen deutschen Staatsbürger handeln..
(welt.de. Was ist ein Staatsbürgr?)

In Selbstauflösung
Partei am Ende: Die SPD verwaltet nur noch ihren eigenen Verfall
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die SPD berät nicht über die Rettung des Landes, sondern über die Rettung ihres Apparats. Heraus kommt der immer gleiche alte Reflex: mehr Steuern, weniger Leistung für die Falschen, keine Ahnung von Arbeit, Wirtschaft und Wirklichkeit. Wer seit Jahrzehnten regiert und heute nicht mehr weiß, wofür er kämpft, ist nicht in der Krise – er ist selbst die Krise..
(Tichys Einblick. Karl Murks ausgemarxt.)

Pogrom
Syrien: Schwerer Angriff von Islamisten auf Christen in Suqaylabiyah
Suqaylabiyah ist eine alte christliche Stadt Syriens. Kurz vor Palmsonntag wird sie und ihre Einwohner schwer von bewaffneten Islamisten angegriffen, Häuser und Läden werden verwüstet. Während Christen in Syrien wieder um ihr Überleben fürchten müssen, will Merz Ahmed al-Scharaa am Montag in Berlin empfangen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wo bleibt der Kreuzzug?)

Streamer bedrängt, dann festgenommen
Fulda: Angriff auf Pressefreiheit bei Antifa-Gegendemo zur Gründung AfD-Jugend
Von Redaktion
Bei der Antifa-Gegendemo gegen die Gründung der AfD-Jugend in Fulda wurde der dokumentierende Livestreamer Weichreite bedrängt, bedroht und an seiner Arbeit gehindert. Am Ende traf der Zugriff der Polizei nicht die aggressiven Bedränger, sondern den Mann mit der Kamera..
(Tichys Einblick. Alles Religion?)

Transatlantisches Bündnis
Wir sind alle vom selben Nato-Stern
Spätestens seit dem Krieg im Iran wird die Nato von vielen Beobachtern abgeschrieben. Dabei ist sie so notwendig wie selten. Wieso auch die jüngsten Konflikte das Bündnis nicht aus der Bahn werfen werden..
(Junge Freiheit. Sternschnuppen leben länger?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 13 – Szenen einer Ehe
Von Stephan Paetow
Merz und Klingbeil, Union und SPD sind wie Katz und Maus, ihr Bund im Irrenhaus geschlossen. Das Publikum ist längst gelangweilt. Zum Trost hat es diese Ulmens…
(Tichys Einblick. Weiter, was bringt die nächste Woche menschlich Blödes?)

 

 

Reichardt zerpflückt Kaddor nach relativierender Zwischenfrage

Die religiösen Zwänge durch ausländische Mitschüler an deutschen Schulen werden immer größer – Mobbing und Bedrohung sind an der Tagesordnung. Um Kinder und Jugendliche vor diesem Druck zu schützen, hat die AfD-Bundestagsfraktion am Donnerstag einen entsprechenden Antrag eingebracht.

Der familienpolitische Sprecher der AfD, Martin Reichardt, wehrt sich zu Beginn seiner Rede gegen die Behauptungen der Kartellparteien, dass die AfD Schüler mit Migrationshintergrund pauschal herabwürdigt oder verunglimpft. Diese beliebte Strategie wird ähnlich wie die Nazi-Keule immer wieder genutzt, um die Alternative für Deutschland zu diskreditieren.

Reichardts Rede dauerte nicht einmal zwei Minuten und schon meldete sich Lamya Kaddor von den Grünen für eine Zwischenfrage zu Wort. Und anders als bei den anderen Fraktionen im Deutschen Bundestag durfte Kaddor ihre Zwischenfrage stellen und bewies damit wieder einmal, dass das Singen eines Dööp-Dööp-Liedes von elfjährigen Schülern bei den Grünen für mehr Erregung sorgt als die systematische Vergewaltigung oder Messerstecherei auf deutschen Straßen durch illegale Migranten.

Reichardt beschrieb in seiner Rede, wie ein 14jähriges türkischstämmiges Mädchen an ihrer Schule unter religiösem Mobbing litt, weil sie weder ein Kopftuch tragen noch am Ramadan teilnehmen wollte (an dieser Stelle der Rede war das unangebrachte Lachen einiger Abgeordneten zu hören).

Angstzustände und Therapie waren Ergebnisse der anhaltenden Drangsalierung durch jugendliche Muslime, die eine andere Lebensweise der Mitschülerin offensichtlich nicht akzeptieren wollten. Am Ende konnte nur ein Schulwechsel Besserung verschaffen.

Der beschriebene Fall liegt mittlerweile 20 Jahre zurück, doch die Zustände an deutschen Schulen sind die gleichen oder schlimmer. Religiöses Mobbing und gruppendynamischer Druck durch muslimische Schüler sind immer noch an der Tagesordnung. Die Fälle werden immer grausamer, die Eltern immer hilfloser – auch auf Grund der Tatsache, dass manche Vorfälle durch pädagogische Fachkräfte aus politisch motivierten Gründen gedeckt oder verschleiert werden. „[…] so sind es bis zum heutigen Tage allzu oft die Bedrängten und nicht die Aggressoren, die das Feld räumen und die von staatlichen Institutionen im Stich gelassen werden“, so der AfD-Mann weiter.

Er verwies dabei auch auf den Fall an einer Hettstedter Schule in Sachsen-Anhalt, an der ein Neunjähriger von Schulkameraden mit Migrationshintergrund massiv gemobbt und bedroht wurde. Letztendlich wurde das Opfer im Stich gelassen, die Täter bekamen Polizeischutz und die Schule, das Schulamt sowie die Politik wollten die Sache verschleiern. Und als wäre das noch nicht genug – verhöhnten sie das Opfer. Nebenbei: Das Bildungsministerium in Sachsen-Anhalt ist CDU-geführt.

„Die brutale Politik des Multikulturalismus und die damit einhergehende Erosion des gedeihlichen Miteinanders – sie trifft die Schwächsten, nämlich unsere Kleinen und unsere Jugend“, führte Reichardt fort und verwies auf einen weiteren Vorfall an einem Neuköllner Jugendzentrum. Die Probleme sind seit Jahren bekannt und könnten behoben werden – wenn der politische Wille da wäre.

„Diese verquere Politik muss sofort beendet werden. Der Staat darf nicht wegsehen. Sein Schutz hat sich auf Kinder und Jugendliche aller religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse zu erstrecken. Staatliche Neutralität darf in Fragen des Bekenntnisses eben nicht wegschauen, wenn Kinder und Jugendliche gemobbt werden“ – mit diesen Worten beendete der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion seine Rede.

Der Antrag wurde, wie so üblich, von den üblichen Parteien abgelehnt.
(pi-news.net)

"Friedliche Religion"?

Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?

Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)

Notwende Deutschland: -
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