Wann kommt der Mensch aus seinem selbstverschuldeten Gefängnis?
(gh) - Nun hat er, ach, Religionen und Ideologien hinter sich gebracht, aber der Mensch schafft es nicht, aus seinem selbstverschuldeten Gefängnis herauszukommen. Ein Leben zwischen Krieg und Frieden. Wenn schon natürliche Intelligenz den Ausgang nicht findet, wie steht's denn mit der als Alleskönnerin gepriesenen Künstlichen Intelligenz? Gefragt, wie sähe eine neue nützliche Philosophie für die Menschheit aus?
Geantwortet, wobei natürlich linksgrüner klimatischer Hintergrund nicht zu übersehen ist : Eine neue, nützliche Philosophie für die Menschheit im 21. Jahrhundert müsste sich auf praktische Ethik, globale Verantwortung und Anpassungsfähigkeit konzentrieren, um den komplexen Herausforderungen wie Klimawandel, KI und gesellschaftlicher Ungleichheit zu begegnen. Sie würde kritisches und konstruktives Denken in den Mittelpunkt stellen und als handlungsleitendendes Prinzip dienen.
Kernprinzipien einer solchen Philosophie könnten sein: Integrativer Humanismus: Der Mensch bleibt das Maß aller Dinge, jedoch in Anerkennung seiner tiefen Verbundenheit mit der Biosphäre und anderen Lebensformen. Das Ziel wäre das größtmögliche Glück oder Wohlergehen für die größtmögliche Anzahl aller Betroffenen – einschließlich zukünftiger Generationen und der nichtmenschlichen Natur.
Praxisorientierte Ethik: Statt abstrakter Debatten würde der Fokus auf die konkrete Anwendung ethischer Prinzipien im Alltag, in der Politik und in der Technologieentwicklung liegen, um besseres Handeln zu ermöglichen.
Radikaler Perspektivwechsel: Die Fähigkeit und Bereitschaft, andere Denkweisen, Kulturen und Lebensformen einzunehmen und zu verstehen, wäre entscheidend für die Überwindung von Konflikten und die Förderung globaler Zusammenarbeit.
Verantwortungsvolle Technologie: Künstliche Intelligenz und andere Technologien sollen als Werkzeuge zur Lösung globaler Krisen (z.B. Klimawandel) gesehen werden, wobei ihre Entwicklung von strengen ethischen Richtlinien (Transparenz, Fairness, Nachhaltigkeit) begleitet wird, um Missbrauch zu verhindern.
Anpassungsfähigkeit und Resilienz: Die Philosophie müsste die Notwendigkeit anerkennen, dass sich Regeln und Ansätze in einer sich schnell verändernden Welt ständig weiterentwickeln müssen, um Halt und Orientierung zu bieten, ohne starr zu sein.
Bürgerschaftliches Engagement: Die Förderung von mündigen, verantwortungsbewussten Bürgern, die sich am öffentlichen Diskurs beteiligen und Selbstdisziplin etablieren, um ihre Potenziale im Dienste der Gemeinschaft zu entfalten.
Eine solche Philosophie wäre kein statisches Regelwerk, sondern ein dynamischer, kritischer Prozess, der die Menschheit befähigt, sich selbst innerlich zu ordnen und die komplexen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gemeinschaftlich zu meistern.
Die westliche Welt steckt in der größten Finanzkrise ihrer Geschichte: Die USA sind mit 37 Billionen Dollar überschuldet, zeitweilig zahlungsunfähig (Shutdown).
Die meisten europäischen Staaten sind ebenfalls restlos überschuldet (mehr als 100 Prozent BIP) und nur durch Tricks noch zahlungsfähig, solange die EZB die Betrügerei mitmacht und finanziert.
In Deutschland hat die Regierung Merz vor Amtsantritt eine Verschuldung von mehr als eine Billion Euro mit dem betrügerischen Vorwand des „Sondervermögens“ erhöht und Deutschland damit aus Finanzsolidität in die Überschuldung wie die Nachbarstaaten gebracht. Noch ist das Loch im Staatshaushalt schließbar.
Deutschland in der Rezession
Deutschland befindet sich in der Rezession. Die rot-grünen Ampel-Ideologen haben die billige russische Energie gekündigt und sich dem dreimal so teuren amerikanischen Energiediktat unterworfen – praktisch nur die Abhängigkeit vom billigen zum teuren Lieferanten gewechselt. Damit stiegen die Energiekosten der Wirtschaft und der Privatverbraucher dramatisch an. Viele Industriezweige können wegen der gestiegenen Energiekosten nicht mehr international wettbewerbsfähig produzieren. Sie müssen die Produktion in Deutschland beenden und auswandern (70 Prozent überlegen dies). Der Mittelstand, welcher nicht auswandern kann, stirbt leise zu hunderttausenden.
Die Regierungen haben aber nicht nur die Energiekosten für Wirtschaft und Bevölkerung gesetzlich erhöht, sondern auch eine grüne Deindustrialisierung verkündet, welche ganze Branchen in Deutschland in grüne Produktion zwingt, die der Markt nicht haben will (Bsp.: Porsche, Stahl, E-Autos). Diesem grünen Rausch ist vor allem auch die EU gefolgt und hat mit Verbrennerverbot die E-Mobilisierung gegen den Markt erzwingen wollen, die ganze Landwirtschaft von Marktproduktion in Subventionsgehorsam getrieben und mit grünen Einzelregulierungen nicht nur viele marktgerechte Produzenten erstickt, sondern auch ein Regulierungsnetz zustande gebracht, welches von Regierung zu Regierung verdichtet und gerade jetzt erst durch ein „Tariftreuegesetz“ zur Verstärkung der Gewerkschaftsbindung mit eigener Kontrollbürokratie in den Betrieben für geschätzt 80 bis 100 neue Bürokratie-Arbeitsstunden gesorgt.
Aber die meisten bürokratischen neuen Pflichten kommen von der EU, so das Lieferkettengesetz sogar international, das Verbot von Verbrennerautos, bei denen die deutsche Industrie die Weltführung hatte und eine Zollpolitik, in welcher die EU-Kommission untertänig vor den Diktaten von Trump kriecht.
Bürger verlangen Entlastung und Korrekturen
Am schlimmsten aber ist das von den Mitgliedstaaten der EU gegebene Recht der CO2-Bepreisung. Da die EU außer den Mitgliedsbeiträgen keine eigenen Steuern hat, suchte sie immer nach einer Möglichkeit, eigene Steuern zu bekommen und zu erhöhen. Obwohl der Umwelteinfluss von CO2 immer fraglicher, für Deutschland sogar unerheblich (0,4 Prozent) und von den USA inzwischen als unsinnig abgeschafft ist, erhöht das EU-Politbüro diese Abgaben aus Eigeninteresse, um damit eine wachsende Steuer für ihre wachsende Überschuldung zu gewinnen. Für viele Betriebe wird diese zusätzliche Verteuerung der Energie nicht mehr tragbar. Sie wird uns hunderttausende von Betrieben durch Abwanderung oder Stilllegung kosten.
Europa und Deutschland sind in der Rezession, der Wirtschafts- und Gesellschaftskrise. Alle Politiker aller Parteien sind sich darüber einig, dass es so nicht weitergeht. Die Bürger verlangen Entlastung und Korrekturen.
Die herrschenden Politiker dagegen versuchen, den Bankrott mit immer höheren Schulden und Lügen (Vermögensfonds) weiter zu schieben, zu verzögern und ihre Macht in der laufenden Legislaturperiode nicht durch die Bürger belastende Reformen zu retten.
Merz-Regierung verschenkt Geld der Deutschen ins Ausland
Unsere Sozialsysteme sind überschuldet und pleite. Entweder müssen also die Bürger mehr zahlen oder die Sozialleistungen gekürzt werden, um das System überhaupt zu erhalten. Die Regierung nimmt aber nur mehr Schulden auf.
Die Infrastruktur von Straßen, Schulen, Häfen und Exportstädten ist veraltet und verlottert. Sie müssten nicht nur zugunsten der Wirtschaft, sondern auch des Soziallebens renoviert werden. Unsere Regierung aber hat dafür kein Geld, weil sie es an die Ukraine (100 Milliarden), an ausländische NGOs für Sozialprojekte (36 Milliarden) und an die amerikanische Rüstungsindustrie (100 Milliarden) verschenkt.
Für unsere eigene Bevölkerung besteht Wohnungsnot, zunehmende Gefahr auf den Straßen, Überforderung des Gesundheitssystems, Bildungskrise (Abfall im PISA-Ranking). Die Regierung weiß, dass dies Folgen der Massenimmigration sind, behauptet auch, etwas dagegen tun zu wollen, fliegt aber weiterhin tausende von Afghanen ein und schafft nicht einmal die Illegalen aus dem Land.
Für die Betriebe besteht Fachkräftemangel. Sie könnten mehr produzieren, wenn sie mehr Mitarbeiter hätten. Die Regierung aber zahlt nicht nur allen Immigranten, sondern auch den Deutschen bei Nichtarbeit ausreichenden Lebensstandard (6,5 Millionen), zwei Dritteln der Bevölkerung sogar irgendwelche öffentlichen Transferleistungen, die dem letzten Drittel der mittelständischen Unternehmer und ihren Mitarbeitern dafür abgepresst werden (höchste Steuer- und Soziallast der Welt).
Die Folgen einer Politik der vorsätzlichen Transformation und Deindustrialisierung (Ökologie statt Ökonomie) und der grünen queer-sexuellen Weltbeglückung auf deutsche Kosten sind zu hohe Produktionskosten, Verluste unserer Betriebe, Arbeitskräfte, welche die Betriebe zu viel kosten, aber selbst zu wenig erhalten, deshalb lustlos sind und eine Spaß- statt Leistungsgesellschaft, die im internationalen Wettbewerb und in ihrem Wohlstand verfällt.
1. Korrekturmöglichkeit: Reformen
Schon Merkel behauptete, ihre Massenimmigration sei Reformpolitik. Und sie hat durch ihre ökologische Reform unsere billigste Energiequelle, die Atomindustrie (40 Prozent), abgeschaltet, um den Atomkraftgegnern nachzugeben. Die rot-grüne Ampel-Regierung hat dann aus ideologischem Antrieb die Industrie bekämpft (Deindustrialisierung), ganze Wirtschaftszweige umgestalten wollen (Transformation), CO2-Neutralität als Vorbild der Welt erreichen wollen, obwohl wir nur 0,4 Prozent ausmachten, subventionierte Windräder in Massen installieren lassen und die letzten Atomkraftwerke mit fünf Prozent Energiekapazität noch geschlossen, obwohl keine Ersatzversorgung geschaffen war.
Auch die Regierung Merz ist wegen ihrer versprochenen Reformen gewählt worden, hat diese aber weder in der Immigration noch bei der Energieversorgung noch bei Personalbedarf und -kosten der Betriebe (sogar Mindestlohnerhöhung) noch in der Bildungspolitik sichtbar begonnen, weil sie sich ausschließlich auf den Ukraine-Krieg und die „Kriegsbereitschaft Deutschlands“ konzentrierte (mit den höchsten Geldzahlungen und Waffenlieferungen aller Europäer).
Deutschland ist seit der Wiedervereinigung zum Produktions- und Wohlfahrtsstaat geworden. Politischen Dank können die Regierenden aber nicht von bestehenden, sondern nur von neuen Wohlfahrtsleistungen erwarten. So hat jede Regierung neue angebliche Bedürftige entdeckt, mit neuen Leistungen beglückt und ein so umfassendes Leistungsniveau geschaffen, dass es schon längst nicht mehr finanzierbar ist.
Unsere einmal als Umlagesystem von Einzahlern für Empfänger ist längst – nicht nur durch die Massenimmigration – finanziell gesprengt. Der Steuerzahler muss nicht nur die Sozialabgaben, sondern für die Sozialsysteme noch zusätzlich Steuern zahlen: Für die Krankenversicherung jährlich 116 Milliarden Euro, für die Gesundheitsversorgung 75,7 Milliarden Euro (2023) und für die Pflegeversicherung über 20 Milliarden Euro.
Die Sozialausgaben können also durch die Umlagebeiträge nicht mehr finanziert werden, brauchen einen immer höheren Anteil des Bundeshaushalts (ca. 23 Prozent).
Ebenfalls steigen die staatlichen Personalkosten. Einmal durch Gehaltserhöhungen der öffentlichen Diener, zum anderen aber auch durch Personalvermehrung. Die wachsende Regulierung und Bürokratisierung hat so automatische Personalvermehrung des Staatsapparates zur Folge. Der öffentliche Sektor war 2025 deswegen der einzige Wachstumssektor in Deutschland.
Zu den ständig steigenden Kosten des Staatsapparats kommen seit der Ampel-Regierung Probleme sinkender Einnahmen.
Die Transformation, Deindustrialisierung, die überproportionalen Energiepreis-steigerungen durch Wechsel des billigen russischen auf teures amerikanisches Gas, der Abbau der letzten Atomkraftwerke, die Mitversorgung der Ukraine mit Energie aus Europa sowie die Subventionierung der Wind- und Sonnenenergie, – aber auch die durch falsche Beschäftigungspolitik herbeigeführte Knappheit und Verteuerung des Faktors Arbeit machen die Produktion in Deutschland so teuer, dass sie mit ausländischen Konkurrenten nicht mehr im Wettbewerb bestehen kann. Allein in 2023 haben deshalb eine Million Selbständige aufgeben müssen, 2024 vermutlich genauso viel. Die deutsche Wirtschaft stürzt ab in eine Rezession, welche die Einnahmen des Staates stark vermindert, die Ausgaben (Arbeitslosigkeit, Subventionen) aber drastisch steigen lässt. Die Politik gerät in eine Schere von Einnahmen und Ausgaben, welche sie zu Reformen zwingt.
Die von der Wirtschaft verlangten Reformen nach wieder billiger russischer Energie, nach wieder Nutzung der Atomenergie oder nach Stopp des zu teuren amerikanischen Fracking-Öls sind politisch für die derzeitige Regierung nicht durchsetzbar. Sie behilft sich deshalb mit Subventionen an die Großkonzerne – nicht an den Mittelstand und die Privatleute. Schon beschlossene weitere Preissteigerungen der Energie (CO2-Bepreisung) werden die Energie weiter verteuern und die Energiekrise verschärfen, solange die Regierung nicht von der ökologischen Binnentransformation wieder abrückt.
Dies ist aber wegen der durch die Brandmauer beschränkten politischen Mehrheiten nicht durchsetzbar.
Also müssten Reformen bei den Ausgaben beginnen, wie bei den Sozialausgaben:
In der Kritik steht vor allem das Bürgergeld mit ca. 30 Milliarden Euro. Die Regierung Merz wollte dieses drastisch um „viele Milliarden“ kürzen, ist aber damit an seinem sozialistischen Regierungspartner gescheitert.
Größter Ausgabeposten ist die Rentenversicherung, bei welcher entweder höhere Beiträge oder längere Berufstätigkeit zu Kostensenkung führen können. 23 Millionen Rentner sind aber ein politisch starker Block, dessen Wohlwollen keine Partei durch Minderleistungen oder Mehrbelastungen riskieren will. Der Ärger wäre zehnfach so hoch wie die frühere Dankbarkeit bei Bestechung mit diesen Leistungen, wie das Beispiel Frankreich gezeigt hat (Gelbwesten).
Bei einer Reduzierung der staatlichen Gesundheitsbeiträge durch Selbstbeteiligung oder durch Reduzierung des Leistungskatalogs würde eine Regierung nicht nur Ärger mit Patienten, sondern auch mit den Krankenkassen und mit den Ärzten bekommen. Auch an die freie, übermäßig beanspruchte Gesundheitsversorgung traut sich deshalb keine auf Machterhalt orientierte Regierung heran.
Gleiches gilt für die defizitäre Pflegeversicherung. Früher war die Pflege der Alten ein Problem der Familien. Seit der Staat dies an sich gezogen und Pflegeanspruch verteilt hat, muss er zahlen und hätte bei einem Rückbau der Pflegeversicherung gleiche Wählerprobleme wie bei den anderen Sozialsystemen.
Auf Machterhalt bedachte Regierungen können also keine unpopulären Reformen durchführen. Die wichtigsten Reformen wären aber alle unpopulär und würden Wähler kosten. Sie werden deshalb nicht gemacht.
Der erste Lösungsweg der Krise: Reformen. Sie würden einen tatkräftigen Regierungschef (wie damals Schröder) voraussetzen, den wir nicht haben und auch die meisten Länder Europas nicht.
Der Lösungsweg Reformen scheidet also als Krisenbewältigung aus.
2. Krieg löst also nicht die Rezessionsprobleme, sondern umgekehrt
Immer wenn es zum Krieg kommt, bekommt eine Regierung ohne weitere Wahlen diktatorische Gewalt. Sie bleibt also weiter im Amt, von Wählern unabhängig (Beispiel: Selenskyj).
Im Spannungsfall und dann im Krieg könnten Reformen durchgeführt werden, stehen aber meist andere Dringlichkeiten im Vordergrund: Aufbau des Heeres, Rüstung, Sicherung der Infrastruktur u.a. Schon Hitler hat aber diese Zusatzkosten mit Schulden finanziert. Wie Merz hatte er hat sich schon vorher Mega-Schulden bewilligen lassen.
Krieg löst also nicht die Rezessionsprobleme, sondern umgekehrt wird die Rüstungsscheinblüte aus Schulden eine weitere Rezession, bei Frieden Massenarbeitslosigkeit der Kriegsteilnehmer und vor allem wegen der Kriegskosten drastische Überschuldung zur Folge haben.
Krieg löst also eine Krise, eine Rezession nicht, sondern schiebt ihre Wirkungen nur auf, um sie nachher verstärkt wieder zu zeigen. Insofern bedeutet auch die Kriegstreiberei der „Willigen“ keine Lösung ihrer Wirtschafts- und Finanzprobleme, sondern umgekehrt wie eine Konkursverschleppung nur eine Zeitverzögerung mit noch stärkerer Krisenwirkung.
Krieg ist also nur ein Zeitvorteil für die herrschenden Politiker, aber keine Lösung für Krisenprobleme.
3. Zwangskorrektur
Wird eine wirtschaftliche Rezession und Krise nicht durch Reformen überwunden oder wird die Schein-Zwischenlösung Krieg betrieben, kommt es immer zur Zwangskorrektur: einem Wirtschafts-, Finanz- und Sozialcrash.
Aus dem Ruder gelaufene Sozialsysteme, ein strangulierend wirkendes Gesetzesgeflecht, eine maßlose Bürokratie und ein durch Inflation verdeckter Scheinwohlstand drängen irgendwann zur Korrektur: Die Finanzblase platzt oder die Sozialsysteme sind nicht mehr finanzierbar oder die Gläubigerbanken mit nicht mehr bedienbaren Schulden treiben in den Konkurs.
Aus die Träume von auf Schulden aufgebautem Scheinwohlstand, von inflatorischen Papier- und Immobilienwerten, von Versorgungssicherheit, von festem Arbeitsplatz mit Einkommen, von sozialem Frieden in der Gesellschaft u.a.! Was tun die Millionen arbeitsscheuen Immigranten, wenn ihnen das Versprechen der kostenlosen Rundumversorgung nicht mehr gegeben werden kann, sie also ohne was dastehen? Was machen die arbeitslos Gewordenen, wenn sie in Not sind? Gesellschaftliche Unruhen und Bürgerkrieg waren die übliche Folge und das Ende der Politiker, welche nicht den Mut zu Reformen gehabt haben.
Der Markt lässt sich nicht betrügen. Die Marktkräfte setzen sich immer irgendwann durch. Der Merz-Betrug, Schulden als Vermögen auszugeben, hat noch nie lange funktioniert. Erst ein Crash zerreißt die Trugbilder und Fehlentwicklungen und schafft neue Realitäten.
Wer sich vorher reich fühlte, mit Wertpapieren, Immobilien könnte bei deren Abwertung plötzlich arm sein. Und wer einen unproduktiven, wenn auch gut bezahlten Job hatte, wird plötzlich ohne diesen dastehen und um seine Existenz kämpfen müssen. Und wer bisher von Ideologie, grünen Träumen und Sozialbeschäftigung gelebt hat, wird gezwungen sein, in einem produktiven Beruf Wertschöpfung zu bringen oder zu hungen.
Plötzlich werden wieder die alten Preußischen Tugenden von Bescheidenheit, Fleiß, Treue, Verantwortung und Leistungsbereitschaft zählen und wer sie nicht bringt, untergehen.
Insofern ist jeder schöpferische Crash auch wie ein Winter notwendige schöpferische Zerstörung falscher unhaltbarer Wirtschafts- und Sozialbedingungen für einen Neuanfang mit solider Basis.
Die Wiedervereinigung hat der DDR-Bevölkerung gezeigt, wie notwendig ein solcher Crash des alten Systems für den Neuanfang war.
Da unsere Politiker aber aus den DDR-Fehlern nicht gelernt haben, muss auch für Gesamtdeutschland nun ein Crash die falschen Träume zerreißen, Reformen erzwingen und einen unideologischen marktwirtschaftlichen Neuanfang bringen.
Politiker, die nicht reformieren wollten, wurden immer mit Crash bestraft, auch wenn sie ihre Regierungszeit durch einen Krieg noch verlängert hatten.
Daß sie ein Grab dir graben, daß sie mit Fürstengeld das Land verwildert haben, daß Stadt um Stadt verfällt . . . Sie wollen den Bürgerkrieg entfachen – (das sollten die Kommunisten mal machen!) daß der Nazi dir einen Totenkranz flicht –: Deutschland, siehst du das nicht –?
Daß sie im Dunkel nagen, daß sie im Hellen schrein; daß sie an allen Tagen Faschismus prophezein . . . Für die Richter haben sie nichts als Lachen – (das sollten die Kommunisten mal machen!) daß der Nazi für die Ausbeuter ficht –: Deutschland, hörst du das nicht –?
Daß sie in Waffen starren, daß sie landauf, landab ihre Agenten karren im nimmermüden Trab . . . Die Übungsgranaten krachen . . . (das sollten die Kommunisten mal machen!) daß der Nazi dein Todesurteil spricht –: Deutschland, fühlst du das nicht –?
Und es braust aus den Betrieben ein Chor von Millionen Arbeiterstimmen hervor:
Wir wissen alles. Uns sperren sie ein. Wir wissen alles. Uns läßt man bespein. Wir werden aufgelöst. Und verboten. Wir zählen die Opfer; wir zählen die Toten. Kein Minister rührt sich, wenn Hitler spricht. Für jene die Straße. Gegen uns das Reichsgericht. Wir sehen. Wir hören. Wir fühlen den kommenden Krach. Und wenn Deutschland schläft –: Wir sind wach! (Theobald Tiger, Arbeiter Illustrierte Zeitung, 1930, Nr. 15, S. 290.)
Hat der Springer-Verlag (BILD: Geheimplan für Verhandlungen: So will Merz Trump knacken) einen Regierungsvertrag für Kanzlerpropaganda, denn Trump hat Merz gar nicht getroffen?
(tutut) - "Wo wir sind, ist oben", sagte einmal Horst Seehofer. Dabei war er wohl ganz unten, als er in Merkels Politik seinerzeit offene Grenzen als Übel erkannte: "Es ist eine Herrschaft des Unrechts". Prompt holte sie ihn in die Regierung. Wie schnell es nach unten gehen kann, müsste ihm Frau Waigel erklären können, eine ehemalige Skirennläuferin. Dass "Die Wahrheit über Politiker" als "(Un)sinnige Zitate und Sprüche" (2013) in einem Witzbuch landet, muss zu denken geben, denn was Kartell-Zeitungen und Staatsfunk über sie verbreiten, soll ja täglich ernst genommen werden. Dabei kommt ein Friedrich Merz noch gar nicht vor. Seine Richtung, welche offenbar die Rest-CDU in THE LÄND eingeschlagen hat, um im März mit Merz vom Juniorpartner zum Senior der Grünen zu werden, gab bereits die junge und alte Angela Merkel vor: "Die Mitte ist rechts links". Bleibt also nur noch oben oder unten. Was aber hilft es, wenn sie schwärmte "Kein anderes Land kann so dichte und schöne Fenster bauen", als sie vergessen hatte, die Türen zuzumachen. Sie war es auch, die alles besser machen wollte, als sie Gerhard Schröder prophezeite: "Herr Bundeskanzler, wenn Sie dieser Meinung ehrlich sind, dann werden Sie Deutschland in den Untergang führen, das sage ich Ihnen ganz schwarz auf weiß". Sie mag sich zu früh geirrt haben, nicht aber der Linke Gregor Gysi, als er orakelte:
"Manchmal wünschte ich mir, dass deutsche Touristen überalll, wo sie hinkommen in der Welt, mit dem Spruch begrüßt werden: Ausländer raus!" Orson Welles dagegen könnte heute erleben, wie sich seine Befürchtung in vielen Ländern erfüllt hat: "Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Senat". Denn wie schon Churchill seufzte: "Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen". Da walte Lothar Späth vor, als er feststellte; "Die Engländer haben das Öl, die Franzosen die Kernkraft und die Deutschen die Dikussion". Es wurde also Zeit, diese abzuschaffen als einen Witz aus dem Grundgesetz, welcher da heißt Meinungsfreiheit. Theodor Heuß war so frei: "Jedes Volk hat die naive Auffassung, Gottes bester Einfall zu sein". Zoologe und Nobelpreisträger Konrad Lorenz kannte sich besser aus: "Sie werden es nicht glauben, aber es gibt Staaten, die von den Klügsten regiert werden, das ist bei den Pavianen der Fall". Es ist Zeit, dass einer von denen in THE LÄND antritt. Allerdings ist dies in der einstigen heimlichen Landeshauptstadt nach dem Sieg des Sozialismus nicht mehr nötig. Wie eine Botin unterm Dreifaltigkeitsberg schwärmt: "Jetzt ist das Projekt Primel 'rund' - Die Primel ist zum beliebten Treff für alle Schichten und Gruppen geworden. Dass sie jetzt eine hauptamtliche Leiterin hat, gibt ihr erst richtig Schwung". Nichts scheint unmöglich, wie die Geschichte lehrt, man denke nur an trautes Zusammensein des Gemeinderats in neuen Attributen 1933, und nun: "Das Schöne an der Primel sind vor allem drei Dinge: Zum einen, dass sie ein Gegenentwurf der Durchkapitalisierung des Lebens ist...Zum zweiten, ... dass diese Gesellschaft vor Solidarität und Zugewandtheit und altruistischem Handeln nur so strotzt...Und drittens: ... Die Stadt zeichnet sich seit vielen Jahrzehnten dadurch aus, dass sie Einwohner hat, denen das Gemeinsame, das Miteinander ein großes Anliegen ist. ... Einen Ort zu schaffen, wo diese Freundlichkeit und Gleichberechtigung auch auf jene übertragen wird, die sich nicht in Vereinen binden können oder wollen, die vielleicht Scheu haben, weil sie die Sprache nicht sprechen, also einen 'neutral-offenen Ort'- das hatte gefehlt und ist in der Primel jetzt da. Jetzt auch mit Kümmererin". Wie kümmerlich muss das Leben ohne gewesen sein, als die Spaichinger noch Weltmeister in Vereinsmeierei waren. Nun auch mit Erinnerungskultur: "Spaichinger Sternsinger bringen Segen ... Es ist ein Bild für Götter: Im Halbkreis sitzen jede Menge großer und kleiner Leute und singen Lieder anlässlich des Nikolaustags zur Gitarrenmusik von Michaela Druckenmüller. Und ganz vorne, mittendrin, stolz wie Bolle kleine türkische 'Stöpsel'. schließlich kommt Nikolaus aus einer türkischen Stadt, Myra/heute Demre". Aber, frau fragt: "Vorsicht, Laterne! Wie sicher sind unsere Straßenlichter? Sie stehen überall, spenden Licht – und können theoretisch umfallen. Wie sicher sind Tuttlingens Laternen wirklich". Sie mussten schon gehen: "Drei kranke Linden in der Weimarstraße müssen fallen", "Drei Bäume auf einer Verkehrsinsel müssen bald dran glauben". Gut, zu lesen: "Tuttlingen macht Boden gut: Versorgung mit Hausärzten verbessert". Dafür: "Die Kirchbühlhütte sucht einen neuen Pächter", er, ein rechter Kämpfer gegen die linken Nazis, hat das Zeitliche hinter sich: "Vor 150 Jahren wird Rupert Mayer geboren - Nach ihm ist in Spaichingen eine Schule und ein Platz benannt. Heute vor 150
Jahren wurde der selige Pater Rupert Mayer geboren". Nicht geseligt, und ihn zu heiligen haben sie wohl vergessen. Das ist längst auch der Nikolaus nicht mehr.Stimmung! Hat dies nicht ein Kanzler angesagt? "'Wir reden die Situation schlechter, als sie ist' - Aus der Wirtschaft kamen zuletzt vor allem negative Nachrichten – auch in der Region Bodensee-Oberschwaben. Warum das auf den Arbeitsmarkt noch nicht durchgeschlagen hat und ob das so bleibt". Wirtschaftsredaktionschef hat was zu kritisieren: "Warum die allermeisten Wirte ihre Preise nicht senken - Trotz der deutlichen Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen sind die Gastro-Preise kaum zurückgegangen. Der Gaststättenverband findet das nachvollziehbar. Wird der Kunde abgezockt?" Kollege holt olle Klamotte raus, wer hat, muss geben: "Ungerechtes System - Leistung muss sich wieder lohnen. Diesen oft bemühten Satz, an dem auch die aktuelle Bundesregierung ihre Politik auszurichten versprochen hat, kann man getrost auch auf die Finanzbeziehungen zwischen den Bundesländern anwenden. Dass ein Nehmerland wie Berlin allen Familien kostenlose Kita-Betreuung anbieten kann, während die Geber Baden-Württemberg und Bayern sich diesen Luxus nicht gönnen, zeigt beispielhaft: Das System ist ungerecht". Ex-Priester blickt an der Leidplanke noch nördlicher, während gerade Polarlichter nächtens blinken: "Nicht gelöst, nur vertagt - Der Kompromiss, auf Grönland US-Basen zu errichten, ist kein Schlussstrich, sondern ein Zwischenstopp im Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Europa. Die Nato hat kurzfristig entschärft – nicht geklärt. Zuständigkeiten, Kosten, Verträge: alles offen. Das Risiko bleibt, verschoben auf später". Er weisse Bescheid: "Jetzt ist der Moment zur strategischen Emanzipation. Nicht gegen die USA, sondern im Gleichgewicht. Ein Beispiel: Wenn Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien drei maritime Trägergruppen aufbauen würden – unterstützt durch Satelliten und KI – entstünde echte Arbeitsteilung. Das würde Amerikas Druck nehmen und Europas Gewicht erhöhen". Was meint KI? "Die Frage, ob Deutschland eine maritime Trägergruppe aufbauen soll, ist Gegenstand anhaltender strategischer und politischer Debatten, wobei sowohl starke Argumente dafür als auch dagegen bestehen. Aktuell gibt es keine konkreten Pläne der Deutschen Marine für den Bau eigener Flugzeugträger...Argumente dagegen - Immense Kosten: Moderne Flugzeugträger, wie die der US-Marine (z.B. Gerald-R.-Ford-Klasse), kosten Milliarden von Euro pro Stück (rund 13 Milliarden US-Dollar). Die Gesamtkosten für den Bau, die dazugehörige Trägergruppe (Begleitschiffe wie Fregatten und U-Boote), die Flugzeuge und den jahrzehntelangen Betrieb wären astronomisch. Angesichts aktueller Herausforderungen bei der Finanzierung bestehender Rüstungsprojekte, wie den Fregatten der Klasse F126, stellt dies eine enorme finanzielle Hürde dar. Verletzlichkeit: Kritiker führen an, dass ein einzelner, extrem teurer Flugzeugträger in Reichweite moderner Waffensysteme (wie Hyperschallraketen) ein verwundbares Ziel darstellen könnte. Strategische Prioritäten:Die Deutsche Marine hat sich in jüngster Zeit auf andere Fähigkeiten konzentriert. Experten sehen derzeit keine Notwendigkeit für eigene Flugzeugträger in den aktuellen Rüstungsplänen bis 2035, da die bestehenden Schiffe eher auf die Aufgaben im Rahmen des Kalten Krieges und die neuen Aufgaben in der NATO zugeschnitten sind. Historische und politische Faktoren: Historische Wurzeln, strategische Überlegungen und politische Entscheidungen haben dazu geführt, dass Deutschland bis heute auf diese Fähigkeit verzichtet hat.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Aufbau einer deutschen Trägergruppe die militärische Handlungsfähigkeit erhöhen würde, die enormen Kosten und die strategische Sinnhaftigkeit innerhalb der bestehenden NATO-Strukturen jedoch stark umstritten sind. Die aktuellen Planungen der Bundeswehr sehen keine nationalen Flugzeugträger vor".
Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck im Kreis Tuttlingen Vera Jovic-Burger neue Leiterin Seit dem 1. Januar 2026 ist Vera Jovic-Burger die neue Leiterin des Freilichtmuseums in Neuhausen ob Eck. Ihre künftige Aufgabe beinhaltet sowohl die wissenschaftliche als auch die betriebswirtschaftliche und organisatorische Leitung des Freilichtmuseums, das im letzten Jahr 80.000 .. Besucher zählte.Laut einer PM des Landratsamtes Tuttlingen studierte Vera Jovic-Burger öffentliche Verwaltung an der Hochschule Kehl sowie Kulturmanagement in Ludwigsburg. Zu ihren bisherigen beruflichen Stationen zählen unter anderem die Projektsteuerung des Projekts „museum4punkt0“ für das Fastnachtsmuseum Narrenschopf in Bad Dürrheim, ihre Tätigkeit als Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte der Stadt Bad Dürrheim sowie die Konzeption und Umsetzung kultureller Veranstaltungen für die Stadt Tuttlingen. Vera Jovic-Burger, die bereits seit über 15 Jahren im Freilichtmuseum arbeitet, war zuletzt stellvertretende Leiterin und bringe mit ihrer langen Berufserfahrung beste Voraussetzungen für ihre neue Aufgabe als Museumsleiterin mit. In ihrer neuen Rolle steuert Vera Jovic-Burger den gesamten Museumsbetrieb und trägt Verantwortung
für Personal, Finanzen sowie den Ablauf von Veranstaltungen. Darüber hinaus gehören die Vernetzung mit Museen und Tourismuseinrichtungen, die Gestaltung des Jahresprogramms und die strategische Weiterentwicklung des Freilichtmuseums zu ihren Aufgaben. „Das Freilichtmuseum liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team die erfolgreiche Arbeit des Freilichtmuseums weiterzuführen und neue Akzente zu setzen,“ so Vera Jovic-Burger bei ihrem Amtsantritt.
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============ NACHLESE Wenn der Bundeskanzler auf Bürger trifft Merz’ Ernte auf der Grünen Woche: „Scheiß CDU“- und Buhrufe Von Sofia Taxidis Friedrich Merz wird auf der Grünen Woche ausgebuht und mit „Scheiß CDU“-Rufen begleitet. Seit Amtsantritt kennt seine Kurve nur eine Richtung: abwärts. Umso härter und schneller will die Union Kritiker auf allen Wegen in die Mangel nehmen...
(Tichys Einblick. Wer sich ins grüne Wochenbett begibt, kommt darin um.) ==============
Es gibt auch noch Wachstum in Deutschland! Von WOLFGANG HÜBNER Immerhin 172 Deutsche haben kein Problem mit der wirtschaftlichen Wachstumsschwäche hierzulande. Denn nach der neuesten Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam über die Bilanz von Arm und Reich auf dieser Welt ist die Zahl deutscher Milliardäre im Jahr 2025 um nicht weniger als ein Drittel auf jene 172 Dagobert Ducks der Nation gestiegen. Demnach soll das Gesamtvermögen aller einheimischen Superreichen nun 840 Milliarden Dollar betragen. International hat Deutschland damit die viertmeisten Milliardäre auf dem gesamten Globus. Das ist sehr respektabel für ein Land, das nur auf Platz 19 unter den bevölkerungsstärksten Staaten weltweit liegt und nur wenig mehr als ein Prozent der globalen Gesamtbevölkerung beheimatet. Auffällig ist, dass der starke Zuwachs deutscher Milliardäre im vergangenen Jahr trotz der krisenhaften Wirtschaftstendenzen mit Rekordzahlen bei Insolvenzen und hohen Arbeitsplatzverlusten in der Industrie erfolgte. Da Unionspolitiker, Arbeitgeberverbände und Ökonomen nach Ursachen für diese negative Entwicklung fahnden, sollten sie bei ihrer Suche das Thema wachsender Ungleichheit im Finanz- und Schuldenkapitalismus deutscher Prägung nicht unterschätzen. Ansonsten dürfte es irgendwann schwer werden, normal verdienende Nichtmilliardäre zu längeren Arbeitszeiten und weniger Krankentagen zu ermutigen. Bevor nun wieder dem Verfasser dieses Textes eine Neigung zur Verbreitung von Sozialneid unterstellt wird: Auch als Nichtmilliardär bin ich in der glücklichen Lage, alles zu haben, was ich brauche. Und es raubt mir nicht den Schlaf, mir all das nicht kaufen zu können, was ich nicht brauche. (pi-news.net)
********* DAS WORT DES TAGES Auf dem Weg zu "mehr Demokratie" muß das Hirn schon mitmachen. Mehr Demokratie heißt mehr Hirn.
(Richard Salis) *********
So werden deutsche Klimajournalisten gelenkt Von Gastautor • Carlheinz Swaczyna/ Ein obskures Journalismus-Netzwerk in Oxford prägte stillschweigend Klimanarrative in den Medien und hatte auch großen Einfluss auf die Berichterstattung in Deutschland. Jetzt werden die Schulungen eingestellt, der klima-dogmatische Geist des Netzwerkes aber existiert weiter. ..
(achgut.com. Täglich grüßen Klimamurmeltiere.)
DER PODCAST AM MORGEN Der Grönland-Deal des Donald Trump – TE-Wecker am 23. Januar 2026 VON Holger Douglas.. +++ Trump bekommt, was er will – ohne einen Schuss +++ NATO zahlt, USA führen – Europas neue Realität im Hohen Norden +++ Kühlschränke für Kolumbien – deutsche Kaufkraft friert +++ DLRG sortiert politisch aus – Rettung nur noch mit Gesinnung +++ Brandmauer ade: Grüne stimmen mit Rechten gegen Mercosur und toben anschließend +++ Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) will keine AfD-Sympathisanten +++ TE-Energiewende-Wetter bericht +++..
(Tichys Einblick. Polargelichter.)
Zensur à la Daniel Günther Die freie Presse ist ihr Feind Daniel Günther attackiert „bestimmte Medien“ als Demokratiefeinde und relativiert die Freiheit der Presse. Der Auftritt zeigt, wie schnell aus Kritik Verachtung wird. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Nur Presse an der Leine darf Fresse.)
Lehrstunde beim WEF in Davos Erneut Hysterie in Europa und ein Erfolg für Trump Von Laszlo Trankovits Am Ende steht erneut ein Erfolg: Die USA bekommen in Grönland freie Hand. Bei all der Hysterie um Donald Trumps zuweilen brutalen Politikstil sollten seine stillen Botschaften beachtet werden. Es gibt für ihn unausgesprochen eine Achse des Bösen gegen den Westen. Und Europa ist ihm wichtig. Das wurde bei seinem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos erneut deutlich..
(Tichys Einblick. Kranke Frau Europa?)
Zivilgesellschaft Neues „Bündnis Redefreiheit“ nimmt Arbeit auf Das neu gegründete „Bündnis Redefreiheit“ will in Deutschland und der Schweiz Menschen unterstützen, die wegen öffentlicher Äußerungen unter Druck geraten. Getragen wird es von bekannten Juristen, Wissenschaftlern und Publizisten..
(Junge Freiheit. Reden, wenn gefragt wird.)
Kimmichs Politik-Verweigerung für die WM ist eine Kapitulation Joshua Kimmich will sich bei der Fußball-WM 2026 nicht an politischen Debatten beteiligen. Das ist bequem und vermutlich sogar klug – fühlt sich aber falsch an. Joshua Kimmich hat aus Katar gelernt. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Er hat die falschen Schlüsse gezogen. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft kündigt an, sich vor der WM 2026 aus politischen Debatten herauszuhalten. Trotz Donald Trump. Trotz Grönland. Trotz Strafzoll-Androhungen..
(focus.de. Wenn sie schon nicht mehr kicken können, sollen sie linke Sprüche auf dem Grün ablassen?)
Diskussion auf EU-Sondergipfel „In der Lage sein, sich selbst zu verteidigen“ – So arbeitet Europa an der großen USA-Entkopplung Europa will sich mehr denn je unabhängig von den USA machen, auch nach dem Grönland-Deal zwischen Nato-Generalsekretär Rutte und US-Präsident Trump. Bemerkenswert: Kommissionschefin Ursula von der Leyen reklamiert den Erfolg auf einem EU-Gipfel für sich – und lässt Rutte unerwähnt...
(welt.de. Erinnert sich jemand an ihre Deutschlandspuren?)
Der Kanzler in Davos "Eine neue Ära hat begonnen" - Doch dann bietet Merz nur Antworten auf Fragen von gestern
(welt.de. Ist er denn nicht von vorgestern?)
Ankündigung des Aufsichtsrats Kahlschlag in der Konzernzentrale – Deutsche Bahn will 30 Prozent der Stellen streichen
(welt.de. Abgefahren?)
Hassparolen und Pflastersteine: Sächsische Staatsbeamtin führte Israelhasser-Demo Pflastersteine, Hassparolen, Übergriffe auf Journalisten. Mitten im linksradikalen Ausnahmezustand von Connewitz steht eine Frau, die eigentlich für den Staat arbeitet. Die Versammlungsleiterin der berüchtigten Handala-Demo am vergangenen Wochenende im Leipziger Szeneviertel Connewitz, ist Beamtin der Landesdirektion Sachsen! Zudem: „Handala“ wird vom sächsischen Verfassungsschutz als „gesichert extremistisch“ eingestuft. Einem MDR-Bericht zufolge handelt es sich um Anne Lewerenz, seit rund 16 Jahren Referentin in der Landesdirektion Sachsen. Am Wochenende trat sie öffentlich als Versammlungsleiterin der Demo unter dem Motto „Antifa means: Free Palestine“ auf – organisiert von der Handala-Struktur..
(bild.de. Noch Fragen zur Sozialismus-Diktatur?)
Justizpolitik Hessen schafft Beauftragte gegen Catcalling trotz fehlender Strafbarkeit Hessen richtet bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt eine Beauftragte für Catcalling-Fälle ein. Ein eigener Straftatbestand existiert nicht. Die Maßnahme setzt dennoch auf Anzeigen und politische Signalwirkung..Die Generalstaatsanwaltschaft weist darauf hin, daß verbale Belästigungen für sich genommen in der Regel nicht strafbar sind. Eine Verfolgung komme nur in Einzelfällen in Betracht, etwa bei Beleidigung, Nötigung oder Bedrohung. Der Tatbestand der sexuellen Belästigung greife regelmäßig nicht, da er körperliche Berührungen voraussetze...
(Junge Freiheit. Gibt's auch Stehbeauftragungsmännchen?)
Staatsapparat Mit der Kettensäge an die Bürokratie Der Wirtschaftsflügel der Union will mit der Verbeamtungsbremse die Pensionskassen entlasten. Ein guter Vorschlag – aber auch die zugehörige Bürokratie gehört abgebaut. Ein Kommentar von Gerd Habermann..
(Junge Freiheit. Zahnlos.)
Dilettanten in Geschichte und Politik Dank Merz und Klingbeil: Deutschland in Europa unbeliebt und allein Von Klaus-Rüdiger Mai Die Bilanz der deutschen Innen- und Außenpolitik ist desaströs. Friedrich Merz’ dilettantische Politik gipfelt in seiner Rede in Davos, in der er sich mit völliger Unkenntnis der Geschichte blamiert. Eine Ansammlung von Phrasen, die nichts mit der historischen Wirklichkeit und politischen Machbarkeit zu tun haben..
(Tichys Einblick. Wo soll's herkommen? Unbildung stellt nun auch den Kanzler.)
Verschlußsache Bundesregierung macht marode Brücken, Gleise und Weichen zum Staatsgeheimnis Die Bundesregierung erklärt den Zustand zahlreicher Bahnanlagen zur Verschlußsache. Öffentliche Auskunft gibt es nicht – Einblick nur unter Geheimschutz..
(Junge Freiheit. Kriegsertüchtigung.)
Zugunglück von Adamuz Deutsches Opfer befindet sich unter 45 Toten der Bahn-Katastrophe in Spanien
(welt.de. Immer auch Deutsche unter Opfern.)
Neuer Friedensrat gegründet Trump-Regierung setzt auf „katastrophalen Erfolg“ in Gaza In Davos unterzeichnet US-Präsident Donald Trump die Charta des Friedensrates. Derweil präsentiert sein Schwiegersohn die US-Vision für Gaza – und stellt einen ambitionierten Zeitplan vor..
(Junge Freiheit. Ratlos.)
- Bangladesch ist 2026 das auserwählte islamische Land
- in diesem leben nur 0,5 Prozent Christen, aber egal?
Am 22. Januar 2026 beteten Christen weltweit für ihre Glaubensbrüder und -schwestern in Bangladesch. Konkret für Sontosh, dessen Name zur Sicherheit geändert wurde, doch er steht stellvertretend für viele andere ähnliche Fälle: Ein Christ hinduistischer Herkunft dient als Evangelist unter Hindus; doch verfolgt wird er natürlich nicht von den Hindus, sondern von den Anhängern der “Religion des Friedens”: Ortsansässige Muslime bedrohten Sontosh mehrfach. Sie “verprügelten ihn schließlich so heftig, dass er eine Woche lang nicht richtig gehen konnte. Beten wir um körperliche und seelische Heilung“, heißt es im Gebetskalender von Open Doors für den heutigen 22. Januar.
Mehr zur Situation von Christen in Bangladesch siehe hier. „Auch die Christen unter den mehrheitlich muslimischen Rohingya, die aus Myanmar nach Bangladesch geflohen sind, sind Schikanen und starkem Druck seitens ihrer Gemeinschaft aus-gesetzt,“ erfährt man dort. Rohingya? Sind das nicht jene muslimische Flüchtlinge unterschiedlicher Provenienz, die sich ebenso wie das erfundene Volk der sogenannten “Palästinenser” als Ethnie inszenieren, um – auch bei uns im Westen – als Opfer von “antimuslimischem Rassismus” oder gar “Völkermord” glorifiziert und in China als potenzielle Terroristen „umerzogen“ werden?
Doch zurück zu Sontosh und der christlichen Gebetsaktion: Das soll in Bangladesch sein, wirklich? Liegt da auch keine Verwechslung vor? Das kann doch unmöglich sein – denn für die millionenschwere katholische Sternsingeraktion dieses Jahres 2026 wurde doch explizit dieses Land auserwählt, in dem es zwar 89 Prozent Muslime gibt, aber nur 0,5 Prozent Christen (und nur die Hälfte von ihnen Katholiken). Geht die Nächstenliebe der Sternsinger-Organisation inzwischen so weit, dass sie nicht nur ihre „Nächsten“ lieben, sondern auch ihre Über-Über-Übernächsten, und dazu noch welche, die Christen verfolgen? Wissen die Eminenzen und Herrschaften in Schwarz das vielleicht gar nicht? Oder ein weiterer Versuch, die dortigen Islamisten gegenüber den unter ihnen lebenden Christen milde zu stimmen, um die eigenen Gläubigen zu schützen? Auch das gab es ja schon mehrfach.
Strukturimmanente Kinderarbeit im Islam
Es war mir jedenfalls ein Bedürfnis, einmal die Motivation für die diesjährige Länderwahl der Sternsingeraktion in Erfahrung zu bringen, denn letztes Jahr wurden immerhin respektable 48 Millionen Euro gesammelt. Im Vorjahr waren die größten Spendensummen – für Kinderprojekte in der Ukraine, über Gaza bis in den Sudan oder nach Myanmar – aus den Diözesen Baden-Württembergs gekommen. Aber warum in Dreikönigsnamen diesmal nun Bangladesch, in dem gar kein solcher Krieg herrscht? Ich schrieb die Zentrale der Sternsingeraktion an und erhielt folgende lapidare Antwort: „Mit den Erlösen aus der Aktion Dreikönigssingen werden Projekte rund um den Globus gefördert. Bangladesch ist lediglich das Beispielland der Aktion. Kindern in Deutschland wird exemplarisch die Lebenssituation von Kindern im jeweiligen Beispielland vorgestellt, um sie für die Probleme in der Einen Welt zu sensibilisieren… Die Beispielländer werden von der Jahreskonferenz zur Aktion Dreikönigssingen festgelegt, in der Vertreterinnen und Vertreter des Kindermissionswerks, des BDKJ und der Diözesen sitzen. Die Auswahl der Länder erfolgt passend zu den Schwerpunktthemen, die Kontinente wechseln. In Bangladesch ist das Problem ausbeuterischer Kinderarbeit immer noch weit verbreitet, engagierte Projektpartner der Sternsinger leisten dort gute Arbeit. Die Frage nach der Religionszugehörigkeit spielt bei unserer Projektförderung keine Rolle, die Hilfe kommt Kindern unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit zugute.“
Mir selbst stellt sich allerdings folgende Frage: Wenn ausgerechnet ein islamisches Land beispielhaft in Kinderarbeit ist, woran kann das wohl liegen? Am Koran jedenfalls nicht; das wüsste ich. Die Antwort kann im diesjährigen Motto zu finden sein, „Schule statt Fabrik“. Und weil Mädchen im Islam hinsichtlich der Bildung kürzer gehalten werden, sind sie von Kinderarbeit stärker betroffen als ihre gleichaltrigen Schüler. Wenn dies aber gerade in einem muslimischen Land kulturell verwurzeln und quasi systemimmanent ist – warum thematisiert man diesen Zusammenhang nicht? Und warum lässt man die vielen Millionen Euro nicht in Kinderprojekte im christlichen Südamerika oder ins nichtmuslimische Afrika südlich des Äquators fließen? Die islamischen Araber sitzen auf so viel Öl und Gas und wissen kaum wohin mit ihren Petrodollars. Und in ihren Moscheen kommt ebenfalls viel zusammen. Zur Veranschaulichung: Im nachfolgenden Video ist ab Minute 1:15 Kinderarbeit “auf muslimisch” zu sehen:
Aber nein, wir Deutschen wollen schließlich die ganze Welt beglücken! Man darf auf die Zahlen gespannt sein, wie viele Millionen an Sternsinger-Spenden in diesem Jahr zusammenkamen und wohin diese fließen. Und sich dann anschließend erneut wundern, dass das Spendenergebnis vom Verein Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ erneut erst am 31. Juli veröffentlicht wird. Wie dem auch sei – man wünscht sich, die Begeisterung der spendensammelnden Sternsinger für ihre eigene Mission hielte etwas länger an wie nur ein Jahr, denn in den Gottesdiensten sucht man dieselben Kinder, die hier singend von Haus zu Haus ziehen, leider zumeist vergebens. Andererseits ist immerhin etwas Besonderes, an der weltweit größten Spendenaktion von Kindern für Kinder dabei gewesen zu sein. Vergelt‘s Gott… Allah wird es jedenfalls nicht tun.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Martin Sellners "Remigration – Ein Vorschlag" ist also das Buch, das die Migrationsdebatte in Deutschland grundlegend verändert hat – und das weiterhin für klare, realistische Lösungen steht. Aufgrund der jüngsten politischen Turbulenzen – eine geplante AfD-Veranstaltung in Brandenburg mit dem österreichischen Aktivisten und Buchautor Martin Sellner wurde von der Parteispitze interveniert und abgesagt – bleibt die Debatte um Remigration brandaktuell.
Sellner hat die Veranstaltung kurzerhand selbst organisiert – sie geht an diesem Donnerstag-Abend über die Bühne, unabhängig, offen und für alle zugänglich. Viele AfD-Mitglieder, Sympathisanten und interessierte Bürger kommen nun als ganz normale Gäste, um sich aus erster Hand zu informieren.
Genau das zeigt: Die Ideen im Buch sind stärker als parteiinterne Machtspiele oder mediale Kampagnen. Sie sprechen Menschen an, die sich eine ehrliche, faktenbasierte Diskussion wünschen – jenseits von Etiketten und Verboten.
Sellners „Remigration – Ein Vorschlag“ ist also das Buch, das die Migrationsdebatte in Deutschland grundlegend verändert hat – und das weiterhin für klare, realistische Lösungen steht.
Der 37-jährige Österreicher legt ein durchdachtes, detailliertes Konzept vor, wie Deutschland eine nachhaltige Einwanderungs- und Rückkehrpolitik umsetzen könnte – vollständig im Rahmen des Grundgesetzes und der geltenden Rechtsordnung.
Konsequente Abschiebung bei fehlendem Bleiberecht oder Straftaten;
Attraktive, freiwillige Rückkehrprogramme mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung;
Eine Integrationspolitik, die auf Leitkultur, Assimilation und Sprachbeherrschung setzt;
Dadurch: Entlastung der Sozialsysteme, des Wohnungsmarkts und der inneren Sicherheit.
Und: Schutz der kulturellen Identität Deutschlands – ohne dass dabei die Menschenwürde, die Gleichheit vor dem Gesetz oder bestehende Staatsbürgerrechte angetastet werden.
„Eine alternative Migrationspolitik schlägt nicht vor, Staatsbürger willkürlich ungleich zu behandeln. Keinesfalls sollen auf kultureller, religiöser oder ethnischer Basis Staatsbürgerschaften entzogen werden. Es darf und wird auch keine Staatsbürger zweiter Klasse geben. Solche Maßnahmen sind nicht nur juristisch untragbar, da sie mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind. […] Das Ziel der Remigration ist aber gerade, den Rechtsstaat und sozialen Frieden zu wahren und wiederherzustellen!“
Sellner betont durchgehend: Remigration ist kein Konzept der Entrechtung, der Diskriminierung oder der Gewalt – sondern ein Vorschlag für eine rechtskonforme, freiwilligkeitsbasierte und sozialverträgliche Korrektur der bisherigen Migrationspolitik. Es geht um die Wiederherstellung von Kontrolle, Fairneß und Zusammenhalt – und genau das macht das Buch für viele Leser so überzeugend.
Wer verstehen will, worum es in der vielleicht entscheidendsten Frage unserer Zeit wirklich geht, sollte „Remigration – Ein Vorschlag“ lesen. Es ist keine Hetzschrift, kein Pamphlet, sondern ein ernsthafter, argumentativ fundierter Beitrag – geschrieben von jemandem, der bereit ist, sein Konzept auch juristisch zu verteidigen und der immer wieder klarstellt: Alles auf dem Boden der Verfassung, alles im Rahmen des Rechtsstaats.
>> Martin Sellner: Remigration. Ein Vorschlag. Schnellroda 2025, 184 Seiten, 18 Euro
WARUM IST „ALLES OKAY“ FÜR DICH ZUR HÖLLE GEWORDEN?
Du hast alles, was man dir als Ziel verkauft hat: Sicherheit, Komfort, Unterhaltung. Du funktionierst. Du zahlst deine Rechnungen pünktlich, du machst keinen Ärger, du passt dich an. Von außen betrachtet führst du ein perfektes, reibungsloses Leben.
Aber innerlich spürst du, dass etwas Entscheidendes fehlt.
Es ist ein dumpfes Gefühl der Unruhe. Wie ein Motor, der im Leerlauf hochdreht, aber keinen Gang einlegen kann. Du bist müde, obwohl du dich körperlich kaum anstrengst. Du bist gereizt, obwohl dir keine echte Gefahr droht.
Die Diagnose ist simpel, aber unbequem: Du lebst im falschen Element.
Die moderne Welt hat uns Männer in einen goldenen Käfig aus Bequemlichkeit gesperrt. Sie hat uns beigebracht, dass Härte veraltet ist, dass Ehrgeiz „toxisch“ sei und dass wir uns für unsere instinktive Natur entschuldigen müssen. Wir haben den Kampf ums Überleben gegen die Verwaltung des Alltags getauscht.
Dieses Manifest ist der Ausbruchsplan.
Dies ist kein Geschichtsbuch für das Regal. Wir blicken nicht zurück, um Asche anzubeten. Wir blicken zurück, um das Feuer zu finden.
In diesem Buch unternehmen wir eine analytische Reise durch die dominantesten Epochen der Menschheit. Wir legen die DNA der alten Kriegerkulturen unter das Mikroskop. Wir fragen uns: Was hat sie so stark gemacht? Was war ihr mentales Betriebssystem? Und vor allem: Wie können wir diese vergessenen Stärken isolieren und in dein modernes Leben injizieren?
Wir extrahieren die Essenz aus Jahrtausenden der Erfahrung und machen sie für dich anwendbar – im Büro, in deiner Beziehung und im Spiegel:
Die psychische Festung: Wir analysieren die stoische Ruhe der Antike. Du lernst, wie du eine mentale Barriere errichtest, an der Stress, Kritik und das Chaos des Alltags abprallen, sodass du wieder souverän agierst statt nur emotional zu reagieren.
Der verlorene Antrieb: Wir untersuchen die unbändige Energie der nordischen Kulturen. Du erfährst, wie du deine unterdrückte Aggression nicht betäubst, sondern kanalisierst – als Treibstoff, um Blockaden in deinem Leben endlich zu durchbrechen.
Der unerschütterliche Kodex: Wir betrachten die Prinzipientreue des Rittertums. Warum ein Mann ohne Mission nur ein Blatt im Wind ist und wie du dir ein eigenes Wertesystem baust, das dich in Krisenzeiten stützt.
Radikaler Fokus & Strategie: Wir dekodieren die absolute Präzision fernöstlicher Philosophien und die kühle Mathematik preußischer Strategen. Lerne, wie du Entscheidungen triffst, die nicht auf Hoffnung basieren, sondern auf Sieg kalkuliert sind.
Es geht um eine Synthese.
Wir wollen nicht zurück in die Höhle. Wir wollen die Urkraft des Kriegers mit der Intelligenz des modernen Mannes verschmelzen. Wir bauen dich um: Vom harmlosen Zivilisten, der nur funktioniert, zu einem Mann, der wieder spürt, dass er lebt.
Dieses Buch wird dir nicht den Kopf tätscheln. Es wird dich fordern. Es wird dich fragen, warum du dich mit Mittelmäßigkeit zufrieden gibst, wenn Exzellenz in deiner DNA liegt.
Die Tür steht offen. Niemand trägt dich hindurch. Die meisten bleiben lieber im warmen Wartezimmer des Lebens sitzen.
Aber wenn du spürst, dass du für mehr gemacht bist, dann ist dies deine Einladung. Geh. (Amazon)