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Wer finanziert die Blockaden deutscher Flughäfen?

Von MANFRED ROUHS

Seit dem Sommer 2024 sind die Klima-Provokateure zurück und blockieren deutsche Flughäfen. Der deutschen Volkswirtschaft entstehen dadurch Schäden im Millionenbereich, von denen immer wieder zumindest Teile gegen diejenigen Einzelpersonen, die Start- und Landebahnen blockiert haben, zivilrechtlich geltend gemacht werden. So fordert die Lufthansa von mehreren Flughafen-Blockierern in einem der Verfahren 750.000 Euro. In einem weiteren Verfahren soll die Schadensersatz-Summe knapp siebenstellig werden.

Den Blockierern stehen aber offenbar die benötigen Beträge im unteren siebenstelligen Bereich durchaus zur Verfügung. Und der Aufwand scheint aus Sicht der Klima-Provokateure in einem vertretbaren Verhältnis zum medialen Ertrag zu stehen, denn bezahlte Werbung in dem Umfang, wie sie der Berichterstattung über eine Flughafenblockade entspricht, würde eher acht- als siebenstellig zu Buche schlagen.

Die erforderlichen Millionenbeträge für die Blockade deutscher Flughäfen stellt der US-amerikanische „Climate Emergency Funds“ zur Verfügung, der von Aileen Getty ins Leben gerufen wurde. Das berichtet die „Neue Züricher Zeitung“ (NZZ). Frau Getty hat ihr umfangreiches Vermögen nicht durch volkswirtschaftlich produktive Arbeit erworben, sondern von ihrem Großvater geerbt, dem Öl-Milliardär Jean Paul Getty, der seinerzeit einer der reichsten Männer der Welt war und im 20. Jahrhundert zu den aktivsten US-amerikanischen Kriegstreibern gehörte.

Jene Klima-Provokateure, die die deutsche Volkswirtschaft angreifen, sind also bezahlte Agenten der US-amerikanischen Finanzelite.

Ein Grund mehr, die Organisation in Deutschland zu verbieten. „Die Klimasekte Letzte Generation ist eine verbotswürdige kriminelle Vereinigung, die mit den Klima-Klebern aus ideologischer Motivation die Begehung von Straftaten zum Ziel hat“, sagt dazu Hans-Georg Maaßen, der ehemalige Präsident des Bundesamtes für „Verfassungsschutz“.

Mit zivilrechtlichen Geldforderungen jedenfalls sind die aus den USA finanzierten Blockaden deutscher Flughäfen nicht aufzuhalten. Ein Verbot der Organisationen der Flughafen-Blockierer ist überfällig!
(pi-news.net)

Serie von Dürren und Hitzerekorden seit Ende des 19. Jh's durch Rückkopplung extremer Naturereignisse

Von Gastautorin Dagmar Jestrzemski

Beim Durchblättern eines Exemplars von „Westermann’s Monatshefte“ Nr. 1 aus dem Jahr 1955 stößt man auf einen Artikel mit der Überschrift „Rätsel um Grönland“. Darin wird über eine kurz zuvor durchgeführte britische Expedition in den Norden von Grönland berichtet, die überraschende Erkenntnisse erbrachte: „Nachdem bereits 1951 ein britischer Seeoffizier, C.J.W. Simpson, bei einer Erkundungsfahrt im Norden Grönlands einen See gefunden, der später den Namen Lake Britannia erhielt, wurden in den letzten beiden Jahren (1952 bis 1954) durch eine offizielle englische Expeditionsfahrt weitere Untersuchungen angestellt, die zu einer ganz neuen Theorie geführt haben. Ein Gletscherforscher, ein Meteorologe und ein Funker hielten während der letzten zwei arktischen Winter eine Station besetzt. Ihre Beobachtungen und Messungen werden zur Zeit noch ausgewertet. Man erwartet von ihnen wichtige Anhaltspunkte für die neue Inlandeis-Theorie.
Auch die sowohl von Alfred Wegener als auch von einer späteren französischen Expedition aufgestellte Behauptung, die Oberfläche des grönländischen Festlandes liege unter dem Meeresspiegel, wird zur Stützung der neuen Auffassung angeführt. Möglicherweise wird es nicht mehr lange dauern, bis die Natur das Geheimnis um die ‚Insel‘ Grönland selber lüftet. Spezialisten unter den Meteorologen rechnen mit einer stetigen Erwärmung des Klimas im Nördlichen Eismeer. In 25 Jahren, so behaupten sie, würden Schiffe bis in die Nähe des Nordpols vordringen können.“ Staunend rechnet man sich vor, dass, hätte sich diese Prognose bewahrheitet, der Weg bis in die Nähe des Nordpols bereits um die Mitte der 70er Jahre eisfrei gewesen wäre. Was ist davon zu halten und warum ist darüber nichts Näheres bekannt?

Der kurze Bericht wirft Fragen auf, die unbedingt beantwortet werden müssen. Um Näheres zu erfahren, wurde 2021 eine Anfrage an das interdisziplinär ausgerichtete Forschungsinstitut Helmholtz-Zentrum Hereon in Geesthacht gestellt. Der Pressesprecher antwortete bedauernd, leider könne keiner der Fachkollegen Auskunft dazu erteilen. Mit einiger Verspätung traf von Hereon etwas später doch noch der Hinweis auf eine 2018 erschienene Studie von Hegerl et. al. mit dem Titel „The early 20th century warming: Anomalies, causes, and consequences“ ein. Die Studie lieferte die verblüffende Erkenntnis, dass es sich bei dem Untersuchungszeitraum von etwa 1890 bis 1950 um den nach Aussage der Autoren „stärksten Temperaturrekord in geschichtlicher Zeit noch vor der gegenwärtigen Klimaerwärmung“ handelt.

Wie ist es möglich, dass im Forschungszentrum Hereon niemand in der Lage war, Auskunft zu der tatsächlich kaum bekannten und erst neuerdings ansatzweise untersuchten Klimaanomalie während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu geben? Haben die Institutswissenschaftler die Erforschung der verblüffenden Klimanomalie vernachlässigt, da sie nicht mit der Begründung der anthropogenen CO2-Emissionen als Hauptursache des gegenwärtigen Klimawandels in Einklang zu bringen ist? Nachträglich lieferte das Hereon-Zentrum den etwas hilflos wirkenden Versuch einer adäquaten Kommentierung: „Externe Einflüsse“ und eine dekadische Schwankung hätten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts „zu regional unterschiedlichen und zum Teil extremen Klimaschwankungen geführt, wobei es nach den Erkenntnissen der Fachkollegen nicht eindeutig ist, welcher Prozess sich wann und wo niedergeschlagen hat“.

Gigantische Eisschilde bilden das grönländische Inlandeis. Veränderungen der Eisschilde werden durch den Gletscherfluss und durch Schneefall beeinflusst. Deutsche, dänische und britische Forscher sammeln seit Jahrzehnten im Nordosten und Südwesten Grönlands Daten, um die hochkomplexen Wechselwirkungen zwischen dem grönländischen Eisschild und dem Ozean zu erforschen. Ziel ist es, Erkenntnisse über Ursachen und Folgen des seit einigen Jahrzehnten in der Arktis überproportionalen Temperaturanstiegs zu gewinnen. Doch auch die Polarwissenschaftler des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts tragen offenbar ausschließlich Beobachtungen zum derzeitigen starken Rückgang des arktischen Gletscher- und Meereises in die Öffentlichkeit.

Dabei widerspricht die 1950/52 von Briten vorgefundene Situation der gängigen Auffassung, dass der Schwund des arktischen Eisvolumens überwiegend auf einen starken Anstieg des CO2-Ausstoßes zurückzuführen sei. Die 2018 veröffentlichte Studie lässt nur den Rückschluss zu, dass die Serie von Dürren und Hitzerekorden seit Ende des 19. Jahrhunderts durch Rückkopplungen von extremen Naturereignissen ausgelöst wurde. Erhöhte Obertemperaturen des pazifischen Ozeans und mehrere Jahre eines schwachen indischen Monsuns vor 1900 hatten in Indien und Australien jahrelange Hungerkrisen zur Folge. In Spitzbergen wurde in den Jahren 1919 bis 1925 eine arktische Erwärmung um 3° Celsius gegenüber den Jahren 1913 bis 1918 gemessen.

Die arktische Anomalie wirkte sich in den 1930er in Teilen der USA, Mexikos und Kanadas aus, wo es zu einer Reihe von Hitzerekorden kam. Die „Dust Bowl“ in den Great Plains während der 1930er Jahre ist in der kulturellen Erinnerung der USA fest verankert. Durch eine umfassende Untersuchung der Ursachen des in dem kurzen Zeitraum aufgetretenen Temperatursprungs böte sich die Möglichkeit, eine der wichtigsten Fragen der Gegenwart zu beantworten, nämlich ob ein Temperatursprung zwangsläufig in Zusammenhang mit einem CO2-Anstieg in der Atmosphäre steht. In diesem Fall scheint ein Zusammenhang nicht plausibel.

In diese kurze Heißzeit fiel der Untergang der Titanic am 15. April 1912 durch Kollision mit einem Eisberg 550 Kilometer südöstlich von Neufundland auf Höhe des 42. Breitengrades. Im Unglücksjahr drifteten nach neuen Erkenntnissen mindestens 1038 Eisberge vom Rand der grönländischen Gletscher südwärts über den 48. Breitengrad hinaus. Die Meteorologen Grant Brigg und David Wilton von der University of Sheffield untersuchten die extrem ungewöhnliche Situation. Sie rekonstruierten die wahrscheinliche Herkunft und den Driftweg des etwa 120 Meter langen Eisbergs, mit dem die Titanic kollidierte.

„Wenn ein Eisberg auf dem 42. Breitengrad noch immer über 100 Meter groß ist, muss er als gewaltiger Koloss von einem grönländischen Küstengletscher gekalbt sein“, so die Wissenschaftler. 1912 sei aber in dieser Hinsicht weder das letzte noch das gefährlichste Jahr für Schiffe auf der Nordatlantikroute gewesen. Zwischen 1901 und 1920 habe es fünf weitere Jahre mit ähnlicher Größenordnung gegeben, und seit den 1990er Jahren habe die Eisbergdichte im Nordatlantik mehrmals ähnlich hohe und sogar höhere Werte als 1912 erreicht. Eine extrem hohe Anzahl wurde 2017 gemeldet.

In Wissenschaftskreisen war man daher über ein 2019 veröffentlichtes Ergebnis des NASA-Projekts „Oceans melting Greenland“ (OMG) überrascht. Es zeigte sich, dass der größte und produktivste Gletscher Grönlands, der im Südwesten der arktischen Insel gelegene Jakobshavn-Gletscher, seit den 2010er Jahren durch Zufluss von kaltem Wasser wieder wächst und am Rand vorstößt. Von 2000 bis 2010 hatte der Gletscher mehr Bruchstücke aus festem Eis verloren als jeder andere des grönländischen Eisschilds. Laut dem NASA-Bericht floss eine Menge von Süßwasser ins Meer ab, die einem globalen Meeresspiegelanstieg von fast einem Millimeter entsprach. Trotz der derzeitigen Umkehr der vorherigen Entwicklung rechnen die Wissenschaftler mit einer „nur kurzen Atempause“ für den Gletscher.

Zurück zur „British North Greenland Expedition“ (BNGE). Erst die Begeisterung eines britischen Ruheständlers und „Krysphären-Nerds“ brachte 2021 die britische Grönlandexpedition der Nachkriegszeit wieder in Erinnerung. Als Kryosphäre werden im Klimasystem der Erde alle Formen von Eis, außer dem Eis in den Wolken, und von Schnee bezeichnet. Auf dem renommierten non-profit EGU-Wissenschaftsblog „Cryospheric Sciences Division“ erschien ein Artikel mit dem Titel (übersetzt) „Wiederentdeckung der britischen Nordgrönland-Expedition 1952-52“. EGU ist das Akronym für „European Geosciences Union“. Die Organisation gilt als die wichtigste in Europa für Erd-, Planetarische und Weltraumwissenschaften.

Autor des Artikels ist Neil Ross, ein Senior-Dozent für Physikalische Geographie an der Universität Newcastle. Er berichtete, dass er 2011 auf ein seltenes Buchexemplar aus dem Jahr 1957 mit dem Titel „High Arctic: The Story oft the Britsh North Greenland Expedition (BNGE)“ gestoßen war. Verfasser war ein Teilnehmer der BNGE namens Banks. Ross äußerte seine Verwunderung darüber, dass in den Kreisen der auf dem Cryosphere-Blog publizierenden Wissenschaftler und Polarhistoriker niemand Kenntnis von dieser wichtigen wissenschaftlichen und militärischen britischen Expedition in den Norden Grönlands zu haben schien. Diese wurde seinerzeit aufgrund von militärstrategischen Erwägungen und geplanten Erkundungsfahrten unternommen.

Die Hauptbasis der BNGE unter Leitung von Commander James Simpson wurde 1952 am Nordufer des Lake Britannia (dänisch Britannia Sø) errichtet, gelegen am Nordrand der bergigen Region Queen Louise Land und westlich des mächtigen Storstrømmen Gletschers. Südöstlich befindet sich in 100 Kilometer Entfernung als einziger bewohnter Ort der Region eine dänische Wetterstation. In den 1980er Jahren hatten die Dänen festgestellt, dass das Basiscamp der Briten wenige Jahrzehnte nach seiner Errichtung unter dem wieder vorrückenden Britannia-Gletscher verschwunden war. Ungeachtet der weiteren Entwicklung muss die Frage beantwortet werden: Welche natürlichen Ursachen hatte der in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erfolgte, sehr rasche Temperaturanstieg in der Nordpolarregion?

Der Bericht von 1955 und die NASA-Veröffentlichung von 2019 ergeben für die Wissenschaft den Auftrag, die komplexen Ursachen von Klimaschwankungen, Gletscherschwund und Gletscherwachstum in Vergangenheit und Gegenwart mit neuen Ansätzen zu untersuchen. Bislang wird die Öffentlichkeit ausschließlich mit einseitigen Klimaprognosen ohne Zusatzinformationen versorgt, beispielsweise auf dem Blog „Meereisportal“: „Das Meereis schwindet im Klimawandel rasant – mit Folgen für die gesamte Erde. Wir sind Experten für Meereis. Hier teilen wir unser Wissen – aktuell, wissenschaftlich fundiert und leicht verständlich. Für die beobachteten Veränderungen der Eisausdehnung und Meereisdicke kommen verschiedene Ursachen in Frage. Sie können sowohl thermischer wie dynamischer Natur, natürlich oder anthropogen bedingt sein. Man nimmt an, dass um 2100 selbst in dem Monat mit der stärksten Eisbedeckung fast nur noch einjähriges und dünnes Eis den Arktischen Ozean bedecken wird.“
(vera-lengsfeld.de)

Susanne Schröter: „Massenhafte, irreguläre Migration seit 2015 hat deutsche Gesellschaft destabilisiert“

Von MANFRED ROUHS

Das Deutschland des Jahres 2024 ist ein Ort bemerkenswerter Widersprüche. Einerseits gibt es kaum eine plausible, bedeutende, schlüssige politische Meinung, die in der öffentlichen Debatte und auch im gesellschaftswissenschaftlichen Betrieb nicht zu hören wäre, die etwa aus ideologischen Gründen vollständig ausgelöscht werden würde. Andererseits kann ein öffentliches Bekenntnis zu einer unerwünschten Einschätzung eine regelrechte Hexenjagd auslösen.

Eine, die gejagt und bedrängt wird, ist die Ethnologin Susanne Schröter. Sie warnt vor französischen Verhältnissen in Deutschland, hervorgerufen durch kulturfremde Zuwanderer. Sie sieht die deutsche Gesellschaft durch die „massenhafte, irreguläre Migration seit 2015 destabilisiert“. Der Ampelregierung bescheinigt sie hinter der Bezahlschranke der „Welt“ eine „naive Migrationspolitik“, mit der sich Deutschland international „lächerlich“ macht.

Wer aus solchen Sacheinschätzungen ein politisches Programm formuliert und bei Wahlen antritt, findet sich als vermeintlich „rechtsextrem“ im „Verfassungsschutzbericht“ diffamiert, so wie die AfD. Zumindest wichtige Teile der bundesrepublikanischen politischen Klasse haben durchaus verstanden, dass sie mit ihrer Zuwanderungspolitik die Interessen der deutschen Mehrheitsbevölkerung missachten und sich dem Risiko aussetzen, in eine Situation zu geraten, in der sie sich gegen zuwanderungskritische politische und publizistische Kräfte nur noch mit diktatorischen Maßnahmen behaupten können.

Längst schon liegen ihre Nerven blank und sie gehen dazu über, der multi-kulturellen und der klima-ideologischen eine diktatorische, demokratiefeindliche Agenda folgen zu lassen. Nicht aus Unwissenheit, sondern aus einem durchdachten, machiavellistischen Kalkül heraus.

Diese politischen Akteure sind davon überzeugt, „nur sie vertreten eine akzeptable Weltsicht, während andere zwangsläufig rassistisch oder menschenfeindlich seien“, wie Susanne Schröter bemerkt. Schröter sieht einen „Kulturkampf“ heraufziehen, den sie „als Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Vorstellungen von Kultur und Gesellschaft“ versteht.

Zum aktuellen Repressionsschub passt ihre Einschätzung: „Jegliche Einschränkung der Freiheitsrechte verhindert letztendlich, dass eine Demokratie, die auf Abwege gerät, sich wieder selbst repariert.“

Das ergibt durchaus Sinn, denn eine Staatsreparatur würde zunächst die Verwerfung jener kosmopolitischen Akteure voraussetzen, die das aktuelle multi-kulturelle Chaos in Deutschland verursacht haben. Und die sind nicht daran interessiert, bei den kommenden Wahlen marginalisiert zu werden.
(pi-news.net)

(tutut) - Wer wie Deutschland Leistung scheut, sollte keine Volksangehörigen zu Olympischen  Spielen schicken. Da wäre die Mitgliedschaft in einer Mannschaft von "Flüchtlingen" passender. Auch gegen die muss erst mal gewonnen sein, aber das ist ja kein Ziel, denn jede Medaille ist Diskriminierung anderer, und das werden wohl die Menschenrechte nicht wollen, auch wenn die nicht zum Islam gehören. Was an den vielen Kopftuchträgerinnen zu sehen war - oder ist das neueste Pariser unterwerfende Gleichheitsmode? Da Verlierer die Mehrheit solcher Wettveranstaltungen bilden, muss ihnen der Trost gelten gegen die Minderheit der Glückskatzenhalter. Dr. Ankowitsch  und sein "Kleiner Seelenklempner" müssen ran in Zeiten, da Krankenhäuser abgeschafft werden.  "Wie es kommt, daß Sie zwar genau wissen, was gut für Sie wäre, sich aber dennoch nicht danach richten". An den jüngsten Wahlergebnissen erkennt der Demokrat seine Feinde, auch wenn die sich für die Richtigen halten, wogegen alle Ergebnisse sprechen. "Und wie Sie es anstellen, öfter der Vernunft zu folgen".  Der Autor, schließlich Kunsthistoriker mit Doktor,  schildert ein paar Umleitungen seines Lebensweges, und dann geht's zur Sache: "Welche Möglichkeiten haben nun Menschen, die das eine als richtig erkannt haben und das andere, das Falsche, tun (gleichgültig, ob es nun objektiv oder subjektiv falsch ist)? Wenn ich richtig gewählt habe, gibt es fünf

Optionen.  Sie sollen als Orientierung fürall jene dienen, die sich mit ihrer Bummelei, ihrem Rauchen, ihrer Lust auf süße Sachen, kurz: mit all  ihren ungeliebten Wesenszügen herumschlagen". Alle guten Dinge sind fünf: Ändern Sie ihr Leben nicht, kommentieren Sie es nur witzig und ätzend. Ändern Sie Ihr Leben nicht, aber verdrängen Sie alle schlechten Gefühle. Ändern Sie ihr Leben nicht, fummeln Sie aber so lange an ihrem Weltbild herum, bis alles zueinanderpaßt. Und auch zum Vierten: Ändern Sie Ihr Leben nicht  und tragen Sie die Konsequenzen Ihres Handelns mit Würde. Und zum Letzten: Ändern Sie Ihr Leben, indem Sie sich durchwursteln. Nicht zu vergessen: "Rechnen Sie damit, daß Ihnen Ihre genetischen Anlage in die Quere kommen, zumindest gelegentlich".. und "Bedenken Sie, daß Sie gute Gründe für Ihr bisheriges, gewohntes Leben hatten". "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Und was hat Ex-Priester und Redaktör unter der Sonnenblume  am Montag zum Freitag zu meckern? "Olympia verletzt Christen - Es wird wohl das Geheimnis der Organisatoren der Olympia-Auftaktfeier in Paris bleiben, warum sie die religiösen Ansichten von Christen auf allen Kontinenten durch Provokation und Übertreibung verletzten: Bei der umstrittenen Szene, die an Leonardo da Vincis berühmtes Gemälde „Das letzte Abendmahl“ erinnert, wurden die Apostel parodierend von Dragqueens verkörpert sowie einem Transgender-Model und einem fast nackten Sänger". Olympia ist eine antike Orakelstätte und Heiligtum in Griechenland. Weiß er das nicht?  Über seinen Geschmack muss man nicht streien, wen  er schreibt: "In der Inszenierung der ansonsten genialen Eröffnungsfeier auf und entlang der Seine war diese Verhöhnung des Christentums völlig überflüssig".  Kennt er den Regisseur nicht? Theaterregisseur Thomas Jolly, persönliche Nähe zur extremistischen LGBTQ-Szene bestens bekannt ,  griff sich vorsätzlich zahlreiche Wahrzeichen des Landes, um diese in einen Abfalleimer zu stopfen und mit schrillen Farben zu übermalen. Aktuell wäre Zeitung. Darum von Seite 4, wo auch Gehampel einer Bundesregierung landet: "Prestige-Projekt der Ampel auf dem Weg zum Negativrekord - Das Vorhaben von Grünen und SPD ist in den Untiefen des Parlaments abgetaucht – der Schwarze Peter dagegen aufgetaucht. Wer hat Schuld?" Dazu; er will mehr. Hat er das denn verdient? Mindestlohn schafft Arbeitslosigkeit, wer bezahlt gerne Hilfsarbeitern , mehr als sie verdienen?  "Weil fordert Mindestlohn von 15 Euro". Seit Jahrzehnten eine Lachnummer mit Millionen Illegalen: "Mehr Visa für Fachkräfte - Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz soll mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland locken. Zumindest bei einer Gruppe ist ein leichter Anstieg erkennbar", beschwichtigt Agentur. Bei geballter deutscher Regierungspresse gegen Trump darf Korrespondent mit immer gleichem einsilbigem Lied nicht fehlen, als wenn das die USA juckte: "Weshalb Kamala Harris es schaffen könnte". Warum nicht berichten, wer sie ist? Aus Meck-Pomm bemüht sich einer um Journalismus - "Die EU wird immer unbedeutender - Wie attraktiv ist der Wirtschaftsstandort Europa und wie politisch bedeutend ist die EU künftig? Dazu wurden Wirtschaftsexperten befragt. Die Ergebnisse sind ernüchternd". Dafür dann das: "CSD-Demo für Vielfalt". Bockmist im Lokaljournalismus? Wie wär's von frau damit: "Bei dieser Sportart muss man in 60 Sekunden alles geben - Coole Moves, die ganz schön viel athletisches Können abverlangen - das macht der Tuttlinger Fabian Vasse beim Breaking. Dieses Jahr ist die Sportart zum ersten Mal olympisch". Oder gleich dies, eine Woche danach: "Ein Jahrgangsprojekt stimuliert alle Sinne - Ein ehrenamtliches Projekt des Spaichinger Jahrgangs 1974 bringt Menschen mit Sinnesbehinderungen die Vielfalt der Welt näher. Mit Sehen, Fühlen, Hören, Schmecken ..." Einstein hat gesagt: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein". Also, was will sowas sagen: "Der Landkreis aus dem All: Was ist auf dem Bild zu sehen? - So haben Sie den Landkreis Tuttlingen wahrscheinlich noch nie gesehen: nämlich von ganz weit oben. Bei Google Earth haben wir mehr als 30 Orte aus dem Kreisgebiet - und manchmal etwas darüber hinaus -

gesucht, die Sie nun erraten dürfen". Redaktör verzweifelt? Und achten Sie auf ihre Plastikkarte, wer hat denn noch rares Bares? "Falsche Fuffziger im Gepäck - Polizei und Zoll ziehen zwar mehr Blüten aus dem Verkehr. Die Qualität nimmt aber ab. Einfache Prüfungen schützen Verbraucher vor Schaden". Ein Blick nach Bayern, wo die linke Nazis sie abgegeben haben: "Verwitterter Löffel und zerbeulte Kanne erinnern an NS-Verbrecher - Archäologen und Historiker lassen NS-Funde vom Obersalzberg und aus Österreich über die dunkelste Zeit erzählen". Deutsche Geschichten, denn Geschichte lehrt, wie sie sich fälscht. "Wenn man genau hinsieht, erkennt man auf der Rückseite am Stil des verrosteten und verwitterten Löffels eine kleine eingravierte Schrift auf Hebräisch. Sie lautet 'Josef'. Gefunden wurde der Löffel bei Grabungen auf dem Gelände der ehemaligen Tötungsanstalt Hartheim bei Linz".  Gefunden wurde der Löffel bei Grabungen auf dem Gelände der ehemaligen Tötungsanstalt Hartheim bei Linz".  Warum nach Bayern exportiert? Mit die größten Nazis waren Österreicher. Auf der 1: "Israel kündigt harte Reaktion auf Angriff an - Bei einem Raketenangriff auf den Golanhöhen sterben mindestens zwölf Menschen. Außenministerin Baerbock zeigt sich entsetzt - und fordert, jetzt mit 'kühlem Verstand' zu handeln". Wer gibt ihn ihr? Übrigens: "Pfifferlinge und Steinpilze wachsen offenbar gut". Mehr "christlixche Kultur und Politik"? "Rätseln Sie sich ins Glück! Es warten täglich 2x500 € auf Sie". Zeitungsleser wissen mehr. Und geben Sie bloß nicht ihren Löffel ab!

Grundschule weiß nicht mehr, wohin sie mit ihren Schülern soll
Zum ersten Mal gibt es an der Grundschule Holderstöckle drei erste Klassen. Doch für die dritte gibt es eigentlich überhaupt keinen Platz.Doch für die dritte gibt es eigentlich überhaupt keinen Platz. Eine Grundschule platzt aus allen Nähten und braucht dringend einen weiteren Raum. Doch die Lösungsfindung ist schwierig und zäh..
(Schwäbische Zeitung. Niemand für Nix verantwortlich, frau? Kann die Stadt nicht rechnen? Sind die überhaupt schulreif?)

Urlaubszeit
Ab in den Süden: Dahin reist Tuttlingen in den Sommerferien
Kroatien, Sardinien oder doch lieber zu Hause bleiben? Diese Tuttlinger verraten, was sie in den Sommermonaten geplant haben...
(Schwäbische Zeitung. Typisches Praktikantinnen-Thema. Nix wie weg - warum?)

Wie geht es weiter?
Turbulenzen getrotzt: Die Bürgerenergie Ettenheim findet sich auf einem guten Weg
Ein Windrad auf dem Schnürbuck, möglicher Ausbau des Carsharings. Viel hat sich die Bürgerenergie Ettenheim vorgenommen. Und Turbulenzen getrotzt. Der Tenor lautet: Nur so können wir Einfluss nehmen und etwas verändern. .
(Badische Zeitung. Mit Subventionen retten sie die Welt, aber weder Deutschland noch linksgrüne Zeitungen.)

Ist Freiwilligkeit ein planbarer Faktor
Ohne Ehrenamt geht Ganztagsbetreuung an der Offenburger Georg-Monsch-Grundschule nicht
Die Offenburger Georg-Monsch-Schule hat hier Erfahrungen. Aber darf der Staat so mit dem Ehrenamt kalkulieren?..
(Badische Zeitung. Ab ins Schulmuseum. Warum macht nicht jeder sein Ding zuhause? Noch weniger DDR- Bildung geht nicht.)

Entscheidung der MVZ Ortenau
Chirurgische Praxis in Lahr schließt
Die Praxis in der Schützenstraße wird nur noch bis Jahresende in Betrieb sein. Auf den Gesundheitsstandort Lahr kommt eine Änderung zu: Die chirurgische Facharztpraxis in der Schützenstraße 55 wird zum Ende des Jahres dichtgemacht. Es soll an anderer Stelle weitergehen...
(Lahrer Zeitiung. Bahn frei für Schamanen und Medizinmänner.)

Kritik an Finanzpolitik
Der Ortenauer Landrat schlägt Alarm wegen Klinikkrise
Er wolle nicht zu zivilem Ungehorsam aufrufen, sagt Landrat Scherer. Aber angesichts der Bedrohung der Gesundheitsversorgung frage er sich, wo der Protest bleibe. .
(Badische Zeitung. Wachkoma beendet? Wer soll auf sein Klingeln reagieren? Wozu baut er zwei neue Großkliniken ohne Personal?  Sind ihnen die Bürger wurscht, die für Gesundheit zur Kasse gebeten werden?)

Geflüchteter Mörder aus JVA Bruchsal gefasst
Neun Monate nach seiner Flucht bei einem bewachten Ausgang ist ein verurteilter Mörder aus der Justizvollzugsanstalt Bruchsal gefasst worden. Er ging in der Republik Moldau Fahndern ins Netz. ..
(swr.de. Deutschland blamiert.)

CDU-Innenminister fordern längere Grenzkontrollen
Mehrere CDU-Innenminister wollen, dass die Kontrollen an den Grenzen zu Deutschlands Nachbarländern auch nach Olympia weitergehen. Dafür plädierten die Innenminister von Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Der "Rheinischen Post" sagten sie, die Kontrollen sollten so lange bleiben, bis die EU-Außengrenzen nachhaltig gesichert sind. Dank der Kontrollen seien illegale Einreisen verhindert und Schlepper und Kriminelle festgenommen worden...
(swr.de. Merkels Kinder merken was? Mit Nachhaltigkeit hat das nichts zu tun, sondern mit Verstand.)

Entscheidung am Landgericht Ulm
Klage abgewiesen: Erwin Müller gewinnt gegen seine Adoptivkinder
Es war ein spektakulärer Streit, der am Montag vor dem Landgericht in Ulm entschieden wurde. Es ging um 500 Millionen Euro des Ulmer Drogeriemarktunternehmers Erwin Müller. Seine drei erwachsenen Adoptivkinder hatten gegen einen Vertrag geklagt, der bei der Adoption zum Verzicht auf einen Pflichtanteil des Erbes geschlossen wurde. Der ernüchternde Ausgang für die drei: Das Gericht wies die Klage ab, die Adoptivkinder müssen die Prozesskosten übernehmen. .. Die Begründung des Gerichts: Der Vertrag sei weder sittenwidrig gewesen, noch hätten die Kläger das Recht gehabt zu behaupten, sie hätten nicht verstanden, was sie da unterzeichnet hatten. Es sei nicht ungewöhnlich, dass ein Erbschaftsverzicht bei einer Adoption unterzeichnet werde, so die Richterin bei der Urteilsverkündung. ."Das Urteil ist unhaltbar und verstößt offenkundig gegen das Gesetz", sagte Maximilian Ott, Anwalt der Adoptierten, nach der Verkündung. Selbstverständlich werden wir daher in Berufung gehen und weiter für Gerechtigkeit kämpfen." Voraussetzung sei jedoch, dass sich ein Finanzier für die zweite Instanz finde. "Denn die Kosten können meine Mandanten nicht aufbringen.".. Adoptiert hatte Erwin Müller die drei aus dem Allgäu, zwei Brüder und die Ehefrau eines der beiden, als sie schon längst Erwachsene waren. .
(swr.de. Nicht genug gekriegt?)

Biogas und Kompost: 70 Prozent des Bioabfalls in BW 2023 verwertet
Bioabfall ist nicht gleich Abfall - aus ihm kann man Biogas und andere Stoffe wie Kompost gewinnen. Um bald 100 Prozent des Biomülls wiederzuverwerten, fordert BW Investitionen in Biogasanlagen...
(swr.de. Großer Furz für THE ÄLÄND?)

Frau stirbt an ausgewiesener Badestelle im Rhein
Am Samstagabend ist eine 59-jährige Frau beim Schwimmen an einer ausgewiesenen Badestelle im Rhein bei Waldshut-Tiengen verunglückt. Die Polizei fand die leblose Frau gestern nach einer Suchaktion..
(swr.de. Mit amtlicher Genehmigung. Warum ist die noch da?)

CSU-Politikerin Ilse Aigner
Kein Geld für AfD-Mitarbeiter? Bayerischer Landtag stellt Rechtsgutachten
Gibt es bald kein Geld mehr für bayerische AfD-Mitarbeiter? Ein neues Rechtsgutachten soll aufzeigen, daß der Landtag „verfassungsfeindlichen“ Mitarbeitern Gehälter entziehen darf. Die Partei ist empört. Der bayerische Landtag will Mitarbeitern von Fraktionen und Abgeordneten, die als verfassungsfeindlich eingestuft werden, keine Gehälter aus Steuermitteln mehr bezahlen. Die Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) stellte am Montag dazu ein Rechtsgutachten vor, laut dem eine derartige Klausel in das Abgeordnetengesetz eingebaut werden könne...
(Junge Freiheit. Kommt sie dann als mutmaßlich Betroffene ohne Geld aus? Das übliche Demokratiegeschwätz von der Partei mit C wie Communism.)

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Statistisches Bundesamt
Deutsche Staatsschulden steigen auf gigantisches Rekordhoch
Krieg in der Ukraine und das Deutschlandticket: Für 2023 lag die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland bei 28.943 Euro. Das sind knapp 800 Euro mehr als im Jahr zuvor. Im öffentlichen Gesamthaushalt konnten einzig die Bundesländer ihre Schulden reduzieren. ..
(welt.de. Entscheidend ist unterm grünen Strich. Wenn Pazifisten Neusprech üben: Krieg = Frieden. Unvermögen = Sondervermögen. Leser-Kommentare: "Staatsschulden kommen von Staatsversagen. Deutschland wird seit Jahren -ideologisch getrieben- in den Ruin regiert". "Deutsche Staatsschulden für den Krieg in der Ukraine sind Untreue in Reinkultur und gehören strafrechtlich aufgearbeitet".)

„Die Arche“ am Limit:
„Bei uns laufen schon Elfjährige mit Messern herum“
Helfer fordern Aufnahme-Stopp für Flüchtlinge
Vielen Kindern wird in der „Arche“ geholfen – aber jetzt rufen die Mitarbeiter selbst um Hilfe, u.a. wegen steigender Kriminalität unter Kindern und Jugendlichen.Es ist ein Hilferuf der Helfer! Täglich kämpfen die Mitarbeiter des Hilfswerkes „Die Arche“ an der Sozial-Front, helfen und betreuen Kinder und Jugendliche aus Flüchtlings- und sozial schwachen Familien. Jetzt der dramatische Hilferuf von „Arche“-Sprecher Wolfgang Büscher (65) in BILD: „Wir sind am Ende. Unser System ist kollabiert. Um den anderen noch helfen zu können, fordere ich einen Aufnahme-Stopp von Flüchtlingen.“..
(bild.de. Ausländer rein?)

Mitten im Haushaltsjahr
Geld für Radwege in Peru - aber am Internetempfang spart die Ampel
Die gute Nachricht: Die Ampel spart. Die schlechte: Nicht am Bürgergeld. Auch nicht an Steuergeld für grün-rote NGOs. Geschweige denn an Flugkosten zum Freizeitvergnügen von Politikern. Die Ampel spart an der Zukunft. Dem Ausbau des Internetempfangs.
VON Mario Thurnes
...Mitten im Haushaltsjahr drittelt Finanzminister Christian Lindner die Mittel für die Gigabitförderung, kürzt sie von zwei auf drei Milliarden Euro. Jener Christian Lindner, der sich gerne im Unterhemd als Computer-Nerd inszenieren lässt. Der zudem Chef der FDP ist. Das P steht für Planbarkeit. Und für: pfeifen wir drauf..
(Tichys Einblick. Wenigsten an Pfeifen mangelt's dem Gehampel nicht.)

Nacht über Paris
Frankreich: Erneut Sabotage an Glasfaserkabeln – Linksextreme Spur
Im Umfeld der Olympischen Spiele häufen sich die Sabotageakte. Ein kurzer Stromausfall verdunkelte das Zentrum von Paris. Am Montag wurden weitere Glasfaserkabel beschädigt – wie schon letzte Woche an TGV-Gleisen. Hier führt die Spur immer deutlicher ins linksextreme und klimakleberische Milieu.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Das kann Deutschland nicht passieren. Gibt nichts zum Sabottieren.)

Manfred Haferburg
Das große Offshore-Chaos
Gigantische Offshore-Windparks sollen das Rückgrat der Energiewende werden. Jetzt kommen unberechenbare Nebenwirkungen der Giganten raus: Sie kannibalisieren sich gegenseitig, erzeugen gefährliche Turbulenzen, verändern Luftströmungen und Wellen. Das Ausfallrisiko steigt.,,
(achgut.com. Turmbau zu Babel: Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung.)

Mikroben auf dem Mars?
„Wir haben etwas gefunden, das wir noch nie zuvor gesehen haben“
Das Marsfahrzeug „Perseverance“ hat mögliche Hinweise auf früheres mikrobielles Leben auf dem Nachbarplaneten entdeckt. Astrobiologen begeistern sich dabei vor allem über Gesteinsflecken, die an ein Leopardenfell erinnern. Nun ist die Frage, wann die Proben zur Erde zurückgebracht werden könnten. ..
(welt.de. Wieso zurückgebracht, waren die vorher hier? Das Leben kommt aus dem All, das ist heutiger Stand der Wissenschaft.)

Nach Milliardenverlust massiver Stellenabbau
Warum die Deutsche Bahn noch verheerender ist als die offiziellen Zahlen eingestehen
Das Chaos bei der Bahn ist weit schlimmer als die offiziellen, schon verheerenden Zahlen. Weit weniger als 63 Prozent der Züge sind pünktlich, 30.000 Vollzeitstellen sollen wegfallen, der Schuldenstand liegt auf einem Rekordhoch, mehr Bürger steigen wieder aufs Auto um.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Kein Volkszug nach Nirgendwo.)

ICEs dürfen nicht weiterfahren:
Unsere Bahn ist für die Schweiz zu lahm
Was für eine Blamage für die Deutsche Bahn: Weil ihre ICEs chronisch unpünktlich sind, lässt die Schweiz viele von ihnen erst gar nicht mehr ins Land. Denn: Die deutschen Verspätungen sollen das fein austarierte Schweizer Netz nicht aus seinem pünktlichen Takt bringen..
(bild.de. Der große Kanton abgehängt.)

Wärmepumpen-Verkauf bricht dramatisch ein:
Habecks Heizungswende vor dem Kollaps
Bei der Heizungswende in Deutschland ist der Ofen aus: Nach drei Jahren Boom ist die Energiewende im Heizungskeller zum Stillstand gekommen. .
(bild.de. Wer heizt noch beim grünen Hitzekoller?)

Türkei-Herrscher droht mit „Einmarsch“ ++ Experte: „Er spielt mit dem Feuer“:
Plant Erdogan einen Krieg gegen Israel?
(bild.de. Ist der noch in der Nato und hat Narrenfreiheit? Da muss wohl wieder mal der Papst ran  wie es die Decke der Dominikanerkirche (Predigerkirche) in Rottweil zeigt, auch wenn sie heute den Prostanten ein Zuhause bietet.)

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NACHLESE
Neben der Spur
Diese Regierung perfektioniert die Kunst der Realitätsverleugnung
Von Harald Martenstein
Deutschland 2024: Die Wirtschaft geht den Bach runter, Bürger haben Angst um ihre Sicherheit. Und die Herrschenden? Die lassen sich die Haare schön machen und fliegen zu EM-Spielen, obwohl sie dem Volk das Fliegen verbieten wollen. Hinzu kommt die bohrende Frage: Was will Olaf Scholz bloß? ..
(welt.de. Von einer anderen Welt.)
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Die Achse Paris – Berlin oder warum es da regnet
Von RAINER K. KÄMPF
Als auf Anregung und unter Mitwirkung Pierre de Coubertins 1894 die Wiederbegründung der antiken Festspiele von Olympia beschlossen wurde, lag der ehrenhafte philanthropische Gedanke zugrunde, daß der faire sportliche Wettbewerb unter den Völkern das Gemetzel der Schlachtfelder ersetzen möge. Wie wir wissen, schlug das fehl. Die Olympischen Spiele der Neuzeit blieben. So weit, so gut. Was Coubertin nicht wissen konnte und selbst in dystopischen Phantasien sich nicht vorzustellen vermochte, war sicher die Tatsache, daß seine Ideen und Ideale gerade in Paris persifliert werden. Insofern, daß eine neurotisierte Gesellschaft ausufert und unter der Idee Olympia ihren eigenen kulturellen Untergang als ekstatisches Event zelebriert. Die vielbeschworenen westlichen Werte werden verhöhnt und die eigene Kulturgeschichte verächtlich entweiht. Ob praktizierender Christ oder Atheist – Fakt ist: Die zweitausendjährige Geschichte des Christentums ist die Grundlage der westlichen Kultur, der Wissenschaft und begründet die Fundamente von Staat, Justiz, Moral und unserer ethischen Wertegrundlage. Eine Gesellschaft, die so respekt- und ehrlos mit ihrer Kulturgeschichte umgeht, wird es schwer haben, geachtet und respektiert zu werden. Die Vertreter und Anhänger anderer Kulturkreise und Religionen, bei denen sich die Protagonisten des pervertierten Tanzes um das woke Kalb anbiedern möchten, werden mit Abscheu und Ekel auf eine sich selbst verachtende Gesellschaft herabschauen. Die Bilder in Berlin gleichen denen von Paris. Beim jährlichen CSD feiert sich eine verschwindende Minderheit und proklamiert den „Kampf“ für ihre Rechte bis hin zur Änderung des Grundgesetzes zu ihrem Vorteil. Nicht gerade Stilmittel, um von der mental über die Maßen leidensfähigen Mehrheitsbevölkerung inkludiert zu werden. Der Regierende Bürgermeister dieses kribbelbunten Scheiterhaufens der ehemals abendländischen Werte hat an diesen Tagen ein Restaurant besucht und an einem Dragbrunch teilgenommen, während Trans-Derwische ihn begeistern. Beeindruckt äußerte er, daß er sich so die Stadt vorstelle, die genau das brauche. In Paris erinnert das Pferd an die apokalyptischen Reiter und über beiden Städten, Paris und Berlin, (nicht Sodom und Gomorrha), regnet es. Man könnte glauben, der Himmel weint …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das iranische Außenministerium hat den französischen Botschafter wegen der beleidigenden Darstellung von Jesus Christus während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele vorgeladen, berichteten iranische Medien. Der iranische Minister für Kultur und islamische Führung betonte: „Muslime verehren Jesus als Propheten Gottes. Die beleidigende Darstellung von Jesus Christus gestern in Paris war völlig anstößig und hat alle roten Linien überschritten.
(Alpha News) - Gefunden bei Tichys Einblick)
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Dengue-Fieber-Fälle steigen:
„Jeder, der während Olympia in Paris ist, nimmt an riesigem Naturexperiment teil“
In Paris finden die Olympischen Spiele statt. Angesichts der Vermehrung der Tigermücke in Frankreich rechnen Experten mit einer erhöhten Infektionsgefahr, unter anderem für Dengue-Fieber. Forscher haben nun untersucht, wie wahrscheinlich eine Ansteckung durch Mückenstiche ist..
(focus.de. Die Mücke, die ein Elefant ist.)

Falsche Sport-News
Gundula Gause meldet im „Heute Journal“ völlig falsche Sport-News
Sport-Patzer im ZDF: Im „Heute Journal“ zeigte sich der Sender am Sonntag nicht gerade auf der Höhe. An fehlender Zeit konnte der Fehler jedenfalls nicht gelegen haben. .
(focus.de. Alles immer Glaubenssache.)

Industrie
„Das ist eine große Stärke des Standorts Deutschlands“
Die deutsche Industrie befindet sich im Untergang? Bei Weitem nicht, sagt Unternehmens-Stratege Frédéric Munch. Deutschland werde im Ausland immer noch beneidet. Bei den Autobauern sieht er besondere Stärken. Selbst auf dem E-Auto-Markt prophezeit er großen Erfolg. .
(welt.de. Neues Habeck-Märchen?)

Koalitionäre gegen Baerbock
„Vielleicht besser, einfach mal eine Runde Urlaub zu machen“
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) distanziert sich von der Ankündigung des Kanzlers, dass Straftäter und Gefährder bald nach Syrien und Afghanistan abgeschoben werden. Das sorgt für neue Spannungen in der Ampel-Regierung. Die Kanzlerpartei SPD reagiert sichtlich genervt. .
(welt.de. Tusch, Narrhallamarsch.)

Zweiter Weltkrieg - Warschauer Aufstand 1944
In 63 Tagen töteten die Nazis knapp 200.000 Polen
Auf eine „Befreiung“ durch Stalins Panzer wollten sie nicht warten: Am 1. August 1944 wagte die polnische „Heimatarmee“ den Aufstand gegen die deutschen Besatzer. Rund zwei Monate dauerte der Versuch, sich selbst zu befreien – und endete tragisch...
(welt.de. Dummes Zeug. Krieg Deutschland-Polen.)

Aufarbeitungs-Hammer: Was war der Grund für Merkels Corona-Panik?
Von Roland Wiesendanger
Dem RKI war der künstliche Ursprung des SARS-CoV-2 Virus bekannt. War es die Sorge um die unvorhersehbaren Eigenschaften eines neuartigen, künstlich im Labor erzeugten Virus, warum Angela Merkel im deutschen Fernsehen von einer der schlimmsten Katastrophen seit Ende des zweiten Weltkriegs sprach?
(achgut.com. Frau?)

Stefan Frank
Frankreich: Immer mehr Juden wollen nach Israel auswandern
Heuer erwartet Israel rund dreitausend neue Einwanderer aus Frankreich, das ist mehr als das Dreifache des Vorjahres. Vor allem junge französische Juden zieht es nach Israel, nachdem der antijüdische Hass in Frankreich ihr dortiges Leben gefährdet..
(achgut.com. Ein bescheuertes Land. Dort fehltnoch immer die Aufarbeitung.)

Gerd Buurmann
Olympia-Eröffnung: Der Unterschied zwischen Diversität und Dekadenz
Die Olympischen Spiele brauchen eigentlich keine zur Schau gestellte Diversität. Menschen aus allen möglichen Schichten und Gesellschaften messen sich im sportlichen Wettbewerb. Das ist die wahre Vielfalt, die nicht von außen inszeniert werden muss...
(achgut.com. Übermacht der Doofen.)

Verhöhnung von Christen
Kritik an Olympia-Eröffnung weitet sich aus
Zur Eröffnung der Olympia 2024 in Paris werden Christen verhöhnt. Daraufhin hagelt es internationale Kritik. Die Folgen des queeren Abendmahls dürften die Veranstalter nun auch finanziell spüren..
(Junge Freiheit. Jedem Napoleon sein Waterloo.)

Messerstecherei:
AfD-Funktionär versorgt schwerverletzten Araber
Messerstecherei unter Arabern neben dem Kanzleramt: Einer wird lebensgefährlich, zwei weitere schwer verletzt. Ein AfD-Vorstandsmitglied versorgt am Sonntagabend die Opfer, bevor die Notärzte eintreffen. Die JF sprach mit ihm...
(Junge Freiheit. Menschen unter sich.)

Anzeigen-Flut
Wie Strack-Zimmermann die Justiz überlastet
Sie brüstet sich damit, einen Kritiker als „Arschloch“ zu bezeichnen. Aber Strack-Zimmermann erstattet im Monat selbst 200 Anzeigen wegen Beleidigung – zum Teil aufgrund harmloser Äußerungen..
(Junge Freiheit. Sie will doch nerven.)

 

Zur Erinnerung: Hitlers letztes Programm für Deutschland war der Volkstod

Von Vera Lengsfeld

Ob sich die Linken und die Antifanten, die diesen Volkstod auf ihren Plakaten und mit ihren Sprechchören für Deutschland fordern, eigentlich bewusst sind, wessen letzten Willen sie ausführen wollen? Würde man Sebastian Haffner, der diese Feststellung in seinem Buch „Anmerkungen zu Hitler“ getroffen hat, heute als Neurechten diffamieren und wie Thilo Sarrazin zur Unperson erklären?

Mit Haffners Buch verbindet mich eine eigene Geschichte. Ein holländischer Freund hatte es mir 1979 zu einem Treffen in Polen mitgebracht. Mir blieb die Aufgabe, es heil über die Grenze in die DDR zu schmuggeln. Sebastian Haffner stand zwar wohl nicht auf der schwarzen Liste der verbotenen Autoren, aber es war ein Westbuch, das galt den Zöllnern als Konterbande. Es ging prompt schief. Zielsicher fasste der Grenzkontrolleur in die Ritze zwischen Sitz und Zugwand, förderte den Band zutage und forderte mich barsch auf, den Zug zu verlassen.

Ich wurde die ganze Nacht festgehalten, verhört und durfte erst am nächsten Morgen weiter nach Berlin. Ich hatte tapfer behauptet, dass ich den Haffner für meine wissenschaftliche Arbeit brauchte und der Institutsbibliothek übergeben wollte. Außer einer Aussprache mit meiner Chefin und dem Parteisekretär gab es keine weiteren Folgen, aber das Buch war weg und mir ist es nie wieder unter die Augen gekommen. Bis ich am letzten Sonntag den Flohmarkt unweit von Angela Merkels Wohnung besuchte und mir gleich drei Exemplare in die Hände fielen. Eins davon erwarb ich auf der Stelle und begann schon in der S-Bahn auf der Fahrt nach Hause zu lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Haffners Analyse ist verblüffend und die Parallelen zu einer aktuellen Politikerin sind es auch.

„Was konnte ‚größenwahnsinniger‘ sein, als der Beschluss eines Unbekannten,[…] Politiker zu werden?“ Hitlers Leben teilt sich in zwei Hälften. Die erste Hälfte verbrachte er als immer wieder Scheiternder am unteren Rand der Gesellschaft, in der zweiten Hälfte war er, zumindest zeitweise, der mächtigste Mann der Welt. Diesmal scheiterte er auf höchstem Niveau mit seinen politischen Projekten. Aber mit seinem Scheitern hat er der Welt seinen furchtbaren Stempel aufgedrückt. Der wirkt bis heute.

Der Hauptteil des Buches ist gegliedert in Erfolge, Irrtümer, Fehler, Verbrechen.

Zwischen 1930 und 1941 gelang „Hitler innen- und außenpolitisch, schließlich auch militärisch so gut wie alles, was er unternahm, zum Staunen der Welt“. Das ist so bekannt, dass es hier nicht näher ausgeführt werden muss.

Wichtig ist Haffners Unterscheidung zwischen Leistung und Erfolg. Leistungen gehören der Person an, an Erfolgen sind immer mindestens zwei beteiligt. Hitler errang seine Erfolge über bereits geschwächte Gegner, „die zum wirklichen Widerstand unfähig oder unwillig waren […] Es ist also ein Irrtum, […] dass erst Hitlers Ansturm die Weimarer Republik zum Fallen gebracht hätte […] bei den innerpolitischen Kämpfen 1930-1934 ging es in Wirklichkeit nicht mehr um Verteidigung der Republik, sondern nur noch um ihre Nachfolge.“

Die einzige Opposition, die Hitler zu schaffen machte, waren die Konservativen mit ihren „gut verschanzten Posten in Heer, Diplomatie und Verwaltung.“ Die kommunistischen Widerstandsgruppen waren dagegen ein reines Polizeiproblem. Der 20. Juli war ein hochkonservatives Unternehmen. Die Opposition stand rechts, „von ihr aus gesehen stand Hitler links.“ „Sein wichtigstes Herrschaftsmittel war Demagogie, und sein Herrschaftsinstrument war keine gegliederte Hierarchie, sondern ein chaotisches Bündel unkoordinierter, nur durch seine Person an der Spitze zusammengehaltener Massenorganisationen. Alles eher ‘linke’ als ‘rechte’ Züge.” (Woran das erinnert, muss jeder selbst herausfinden).

Die wichtigste Schlussfolgerung Haffners: „Offensichtlich steht Hitler […] zwischen Mussolini und Stalin – und zwar, bei genauerem Hinsehen, näher bei Stalin, als bei Mussolini […] Nichts ist irreführender, als Hitler einen Faschisten zu nennen […] Sein Nationalsozialismus war alles andere als ein Faschismus“. Heute ist, was Haffner einen Irrtum nennt, im staatlich geförderten Antifaschismus so etwas wie eine Staatsdoktrin geworden. Dabei unterschied sich „Stalins Sozialismus in einem Land“ von „Hitlers Nationalsozialismus (man beachte die terminologische Identität!) freilich durch das weiterbestehende Privateigentum.“

Hitler, so Haffners Analyse, würde in der Bundesrepublik keine Chance haben „weil es keine staatsablehnende Rechte gibt, die den Staat vorbereitend für ihn zu zerstören bereit wäre.“

Im vereinten Deutschland trifft das immer noch zu. Nur gilt inzwischen als rechts, wer den Rechtsstaat gegen seine schleichende Auflösung verteidigt. Die Bundesrepublik hatte noch eine akzeptierte demokratische Rechte, heute wird diffamiert und ausgegrenzt, wer als „neurechts“ eingestuft wird.

Was innenpolitisch zutraf, galt auch außenpolitisch. Hitler wurde von den Alliierten die Vorherrschaft in Europa geebnet, seine Gebietsansprüche bewilligt. Allerdings setzte er diese Erfolge ab 1939 mutwillig aufs Spiel, als er diese bereits garantierte Vorherrschaft in „kriegerische Eroberung und Besetzung Europas verwandelte, was sich mit der Vergewaltigung einer vollkommen hingabewilligen Frau vergleichen lässt.“

Hitler gehörte zu dem Typ Politiker, „der eine Theorie in die Praxis umzusetzen versucht“, der vor allem auf der Linken zu finden ist. Er sah sich selbst als „Programmatiker“. Dabei kamen sich seine anfänglichen zwei Hauptziele ins Gehege. Das erste war, das deutsche Volk in ein Herrenvolk zu verwandeln, das eines Tages die Welt beherrschen würde. Das zweite war, das Judentum zu vernichten. Das erste Projekt scheiterte, als sich die anfangs von ihm und seinen Erfolgen begeisterten Deutschen während des Krieges von ihm abwandten.

In dem Moment, als ihm klar wurde, dass der Krieg nicht zu gewinnen war, konzentrierte er sich ganz auf die Ausrottung der Juden. Die „Endlösung“ wurde im Januar 1942 beschlossen und hatte oberste Priorität, auch wenn die Transporte in die Vernichtungslager die Kriegsführung behinderten. Ohnehin kann man Hitlers Art der Kriegsführung in der zweiten Hälfte des Krieges am besten erklären, wenn man sie als Zeitgewinn betrachtet – um seinen mörderischen Plan auszuführen. Zum Glück ist er trotz hoher Opfer auch mit Plan 2 gescheitert. Er hat sogar die Gründung des jüdischen Staates bewirkt: Ohne Hitler kein Israel.

Heute ist Israel ein einmaliges Beispiel dafür, wie man sich als demokratischer Staat in einem feindlichen Umfeld behaupten kann. Von Israel lernen, heißt den Abstieg Europas abwenden zu können. Allerdings muss man dafür von Israel lernen wollen.

Als sich das Ende des Krieges unabwendbar abzeichnete, wandte sich Hitlers mörderischer Hass auch gegen die Deutschen. Das geschah nicht aus einer Geistesverwirrung heraus, sondern war von ihm kalt geplant. Schon am 27. November 1941, als die deutsche Offensive vor Moskau zwar zum Stehen gekommen war, die sowjetische Gegenoffensive aber noch nicht eingesetzt hatte, erklärte Hitler vor dem dänischen und dem kroatischen Außenminister:

„Wenn das deutsche Volk einmal nicht mehr stark und opferbereit genug ist, sein eigenes Blut für seine Existenz einzusetzen, so soll es vergehen und […] vernichtet werden. Ich werde dem deutschen Volk keine Träne nachweinen.“

Auch Plan 3 versuchte er, mit aller grausamer Konsequenz durchzusetzen.
„Sein letztes Programm für Deutschland war der Volkstod.“ In klarer und unwiderlegbarer Form dokumentiert sich dieses Vorhaben in den Führerbefehlen vom 18. und 19. März 1945. Am 18.3. verfügte er, die Bevölkerung Westdeutschlands auf Todesmärsche zu schicken, am 19.3. gab er den Befehl, alles, was in Deutschland noch stand und den Deutschen eine Überlebensmöglichkeit sichern würde, in die Luft zu sprengen – „es also mit Vernichtung zu bestrafen, weil es sich zur Welteroberung unfähig gezeigt hatte.“

Beide Befehle wurden nicht mehr vollständig ausgeführt, was den Deutschen das Überleben ermöglichte. Wer heute die Deutschen den Volkstod sterben sehen will, stellt sich in Hitlers Tradition. Das sollte jeder wissen.

Ausgehend von einigen englischen Historikern, hat sich inzwischen in der Linken die These verfestigt, Hitler als das vorbestimmte Produkt der ganzen deutschen Geschichte zu betrachten.

Haffner: „Das Gegenteil ist richtig. Hitler steht in keiner deutschen Tradition, am wenigsten in der protestantisch-preußischen“ des „nüchtern selbstlosen Dienstes“ am Staat. „Nüchternheit hatte er planmäßig durch Massenrausch ersetzt, man kann sagen, dass er sich selbst sechs Jahre den Deutschen als Droge verabreicht hatte […] Er hatte sich Deutschland ausgesucht – ohne es zu kennen, und eigentlich kennengelernt hat er es nie. Die Deutschen waren sein erwähltes Volk […] als das zu seiner Zeit größte Machtpotential Europas. und nur als Machtinstrument haben sie ihn je wirklich interessiert.“

Hitler ist so gründlich gescheitert, dass heute niemand „auch nur die kleinste politische Außenseiterchance“ hat, der sich auf ihn beruft. Von daher ist der gegenwärtige staatlich geförderte Kampf gegen angebliche „Nazis“ eine Schimäre. Mehr noch: „Weniger gut ist, dass viele Deutsche sich seit Hitler nicht mehr trauen, Patrioten zu sein.”

Denn die deutsche Geschichte ist mit Hitler nicht zu Ende. Wer das Gegenteil glaubt und sich womöglich darüber freut, weiß gar nicht, wie sehr er damit Hitlers letzten Willen erfüllt.

Sebastian Haffner: Anmerkungen zu Hitler
Anmerkung: Diese Rezension habe ich auf diesem Blog zuerst 2019 veröffentlicht.
(vera-lengsfeld.de)

Wie der Tiefe Staat mit allen Mitteln versucht hat, Trump zu verhindern

Am 25.7.2024 erschien im Kopp Verlag „Trump gegen den Deep State“ von Collin McMahon, der die acht Jahre währende Kampagne von Medien, Geheimdiensten und dem Staatsapparat gegen Donald Trump dokumentiert. PI-NEWS bringt hier exklusiv die Einleitung:

Wir schreiben das Jahr 2024. Seit 8 Jahren versuchen Presse und Politik zusammen mit Geheimdiensten, Polizei und Justiz zu verhindern, dass Donald J. Trump Präsident der USA sein kann.

Am 8. November 2016 gewann ein völliger Außenseiter mit einer Siegeschance von nur 15% die US-Wahl: Donald Trump. Schlimmer noch: Er versprach, die US-Geheimdienste zu reformieren, gute Beziehungen zu Russland zu pflegen, die „immerwährenden Kriege“ der USA zu beenden und den Einfluss des „militärisch-industriellen Komplexes“ zu stutzen. Da begann eine noch nie dagewesene Kampagne des Staatsapparates, der US-Geheimdienste, sogenannter „Nicht“-Regierungsorganisationen und aller großen Medien, den gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu sabotieren, zu diffamieren, zu diskreditieren, zu stürzen und vielleicht sogar einzusperren.

Baulöwe und Reality-Star Donald Trump, der ultimative Washington-Außenseiter ohne politische Erfahrung, versprach, den „Sumpf“ der Korruption in Washington trockenzulegen. Dabei hatte er vermutlich unterschätzt, wie viele Schlangen aus diesem Sumpf gekrochen kommen würden – und wie giftig sie sein würden.

Schon im Wahlkampf 2016 hatte die Clinton-Kampagne zusammen mit dem Justizministerium der Obama-Regierung unter fadenscheinigen Vorwänden das FBI instrumentalisiert, um einen Lauschangriff gegen die Trump-Kampagne zu starten, der die Watergate-Affäre wie ein Kinderspiel aussehen ließ.

Nachdem dieser Lauschangriff nicht gefruchtet hatte, hinterließ Barack Obama eine Guerillatruppe (militärisch: Stay-Behind-Netzwerk) in den obersten Rängen der US-Regierung, die auf historisch nie dagewesen Weise den Staatsapparat gegen den amtierenden Präsidenten instrumentalisieren sollte.

Bei einem Meeting im Weißen Haus am 5.1.2017 traf sich der scheidende Präsident Barack Obama mit Vizepräsident Joe Biden, der Justizministerin, der Nationalen Sicherheitsberaterin und den Geheimdienstchefs, um zu beschließen, wie die Geheimdienstkampagne gegen Donald Trump nach der Obama-Regierung weitergehen sollte.

Am 6.1. 2017 gab die CIA ein Memo heraus, in dem behauptet wurde, dass Russland sich in die Wahl 2016 eingemischt habe. Am selben Tag verkündete das Heimatschutzministerium, dass Wahlen jetzt „kritische Infrastruktur“ seien, so wie Kernkraftwerke und Stromleitungen, und deshalb von der Regierung „geschützt“ werden müssen. Sie legten damit die Basis, dass die US-Regierung und Geheimdienste gegen den Oberbefehlshaber und dessen Wähler, Unterstützer und Mitarbeiter eingesetzt werden könnten.

Am 10.1.2017 veröffentlichte das Internet-Portal Buzzfeed das sogenannte „Steele-Dossier“, das von der Clinton-Kampagne in Auftrag gegeben wurde und dem neuen Präsidenten Donald Trump u.a. obszöne Sexpraktiken in einem Moskauer Hotel vorwarf. CNN folgte am 17.1. Auch die deutschen Medien wiederholten bereits am 11.1.2017 diesen Unsinn dankbar, der, wie man jetzt weiß, von der Clinton-Detektei Fusion GPS und Wahlfälschungsanwalt Marc Elias lanciert wurde, um Trump zu schaden.

„Besonders schockierend ist eine Szene, die sich im „Ritz Carlton“-Hotel in Moskau zugetragen haben soll. Demnach soll Trump mit Bedacht die Suite angemietet haben, die die Obamas bei einem ihrer Besuche benutzt haben sollen. Trump soll eine Gruppe von Prostituierten angeheuert haben, um das von den Obamas benutzte Bett zu „besudeln““, schrieb Clemens Wergin in der „Welt“ kurzatmig.

Belege: Keine.

Am 24.1.2017 traf sich der Trump-feindliche FBI-Agent Peter Strzok und ein Kollege mit Trumps neuem Nationalen Sicherheitsberater, dem dekorierten General Mike Flynn. Flynn hatte sich 2014 mit Obama überworfen, weil Obama die Bedrohung durch den Islamischen Staat als „nur Kreisklasse“ abgetan hatte. Im Wahlkampf 2016 hatte Flynn geschworen, im US-Geheimdienstapparat „aufzuräumen“.

Ohne ihn darüber aufzuklären, dass der „Besuch“ ein Verhör war, und ohne Anwalt, lockte Strzok Flynn in eine Meineidfalle bezüglich eines Telefonates mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak. Flynn sah sich wohl nicht in der Pflicht, einem subalternen FBI-Agenten Rechenschaft abzulegen und leugnete die Inhalte des Gesprächs. Flynn musste am 13.2.2017 nach durchgestochenen Presseberichten zurücktreten. Am 1.12.2017 einigte Flynn sich auf ein Schuldeingeständnis, als das FBI drohte, seinen Sohn einzusperren, den sie ebenfalls abgehört hatten. Flynn verlor sein Haus, seinen Job und seinen Ruf. Er wurde erst 2020 rehabilitiert.

Es war der Beginn der sogenannten „Russiagate“-Affäre, bei der Donald Trump völlig grundlos verdächtigt wurde, eine „Marionette Putins“ zu sein, der auf nebulöse Weise die Wahl 2016 beeinflusst hatte. Trump nannte es – wohl zu Recht – einen „Putschversuch“. Nach einer zweijährigen Untersuchung durch 19 Anwälte und 40 FBI-Agenten, bei der 2800 Vorladungen, 500 Durchsuchungen und 500 Zeugenbefragungen ausgeführt wurden, musste Sonderermittler Robert Mueller in seinem Abschlussbericht am 22.3.2019 gestehen, dass es „keine Beweise für eine Beteiligung des Präsidenten an russischer Wahlbeeinflussung“ gab.

Der Mueller-Untersuchung folgten sogleich die Vorwürfe, Donald Trump hätte bei einem Telefonat den neu gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenski unter Druck gesetzt, gegen den Sohn seines politischen Herausforderers Joe Biden zu ermitteln. Der drogenabhängige Hunter Biden hatte 2014-2016 von der dubiosen ukrainischen Erdgasfirma Burisma 1 Mio. $ im Jahr für unklare Tätigkeiten erhalten, während sein Vater bewirkte, dass die Ermittlungen gegen Burisma eingestellt wurden. Burisma hatte 2014 die lukrativen Schürfrechte am Schiefergas im Schwarzmeer verloren, als Russland die Krim besetzte. Sobald Joe Biden nicht mehr Vizepräsident war, wurden diese Zahlungen halbiert und dann ganz ausgesetzt.

Zeitgleich nahm es sich ein nebulöses Netzwerk aus ukrainischen „Nicht“-Regierungsorganisationen, viele mit Verbindungen zur US-Regierung, der EU und den Open Society Foundations, heraus, dem neuen ukrainischen Präsidenten in einem offenen Brief „rote Linien“ aufzuzeigen, die dieser nicht überschreiten dürfe. Selenski war ja als Friedenskandidat mit Unterstützung des mutmaßlichen Burisma-Eigentümers Ihor Kolomoisky gegen den bisherigen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko angetreten. In ihrem Brief warnten die Soros-NGOs vor Friedensverhandlungen mit Russland, einer Abkehr vom NATO-Beitritt und der Anerkennung von Russisch als zweite Landessprache der Ukraine, sonst drohe „politische Instabilität“ – eine kaum verhohlene Putschdrohung. Dieser „Rote-Linien-Brief“ wurde vom Ukraine Crisis Media Center aufgesetzt, vor wo 2016 auch die ersten Vorwürfe herrührten, dass Donald Trump ein „russischer Agent“ sei.

Aufgrund dieser schwammigen Ukraine-Vorwürfe wurde ein Amtsenthebungsverfahren gegen den amtierenden Präsidenten angestrengt, das nie eine Aussicht auf Erfolg hatte, da zwei Drittel der Stimmen im Senat nötig gewesen wären. Es stellte sich heraus, dass der „Whistleblower“ hinter den Vorwürfen ein CIA-Agent war, der für Joe Biden gearbeitet hatte. Die anderen Hauptzeugen waren ukrainischstämmige Trump-Gegner aus dem Pentagon.

Nachdem Trump am 5.2.2020 durch den Senat entlastet wurde, war sofort die nächste Intrige am Start: Bereits Ende 2019 bildete sich das Transition Integrity Project mit Finanzierung des deutsch-amerikanischen Milliardärs und Ex-Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen, um Pläne zu schmieden, wie man einen Wahlsieg Donald Trumps 2020 verhindern könne. Anwalt Marc Elias und die Demokraten nutzten 2020 die Corona-Lockdowns, um weitgehende Änderungen des Wahlrechts in den US-Bundesstaaten durchzudrücken. Illegalerweise geschah dies an den Parlamenten vorbei und führte zu einer massiven Zunahme der Briefwahl, wobei Millionen Briefwahlzettel unaufgefordert an US-Bürger verschickt wurden.

Die Demokraten instrumentalisierten den Tod des drogenanhängigen Kleinkriminellen George Floyd an einer Überdosis Fentanyl in Polizeigewahrsam am 25.5.2020, um landesweite Rassenunruhen loszutreten, bei denen mindestens 25 Menschen getötet wurden, 700 Polizisten verletzt und 2 Milliarden $ Sachschaden verursacht wurden.

Als BLM-Randalierer am 31.5.2020 in Washington die 200-Jahre alte St. John’s Church anzündeten und das Weiße Haus attackierten, so dass der Präsident in den Bunker gebracht werden musste, machten sich die Systemmedien darüber lustig und warfen Trump vor, den Vorfall medial auszuschlachten und die Nationalgarde auf „friedliche Demonstranten“ zu hetzen.

In der Wahlnacht vom 3. auf den 4.11.2020 um Mitternacht lag Trump jedoch entgegen aller Umfragen der Systemmedien überraschenderweise vorne. Um 2:30 h in der Früh trat der Präsident vor die Kameras und warnte, dass etwas nicht stimmte: In allen wichtigen Swing States (Wechselwählerstaaten) hatte man die Auszählung plötzlich gestoppt.

Es war das Szenario, für das sich das Transition Integrity Project seit Juni 2020 vorbereitet hatte: Was ist, wenn es in der Wahlnacht eine „rote Fata Morgana“, eine scheinbare Flut von Stimmen für Donald Trump, gebe? Wenn ein scheinbarer Trump-Sieg in den folgenden Tagen bei der Auszählung der Briefwahlstimmen wieder gekippt würde?

Wie Hillary Clinton im August 2020 sagte: „Was auch immer passiert, sollte Joe Biden sich unter keinen Umständen geschlagen geben, denn ich glaube, das wird sich hinziehen.“ Trump-Intimus Steve Bannon sagte später, „Das war das Zeichen an den alten, dementen Joe Biden, damit er es auch ja kapiert. Sie haben ihn vor den Fernseher gerollt und gesagt, Guck mal, was diese Frau da sagt.“

Während der nächsten zwei Monate beeilte sich das Weiße Haus und das Trump-Lager, Beweise für einen Wahlbetrug zu präsentieren. Während Trump-Berater wie Rudy Giuliani und Peter Navarro Berge von Belegen und Zeugenaussagen sammelten, wurden diese von den Systemmedien völlig ignoriert, mit dem Zirkelschluss, es gebe ja keine Beweise für einen Wahlbetrug, deshalb müsse man sich die Beweise für Wahlbetrug gar nicht ansehen.

Am 3.12. präsentierte die Trump-Anwältin Jacki Pick vor dem Senatsausschuss von Georgia ein Überwachungsvideo aus dem State Farm Arena Auszählungszentrum von Atlanta, auf dem zu sehen war, wie die Wahlleiter um 22:25 h alle Wahlbeobachter und Presse heimschickten. Bis etwa 23:00 h hatten alle den Raum verlassen. 4 Mitarbeiter blieben aber im Raum.

Die Überwachungsvideos zeigen, wie sie ab 23:02 h vier Rollkoffer voller Stimmzettel unter einem Tisch hervorgezogen, zu den Auszählungstischen fuhren, Stapel von Stimmen aus den Koffern und begannen, sie – scheinbar teils mehrmals – durch die Zählmaschinen zu jagen. Dies dauerte bis etwa 00:50 h am Morgen des 4.12.

Um 1:34 h in der Früh kamen in Georgia auf einen Schlag 136.155 Stimmen für Joe Biden und nur 29.115 Stimmen für Donald Trump dazu. Trumps scheinbar uneinholbarer Vorsprung in Georgia war verschwunden. Es ist nicht zulässig, Stimmen ohne die Anwesenheit von Wahlbeobachtern auszuzählen.

Niemand, der dieses Video gesehen hat, kann allen Ernstes behaupten, es gehe dabei mit rechten Dingen zu. Nur die wenigsten haben es jedoch gesehen, da es von YouTube immer wieder gelöscht wird.

Seitdem sind immer mehr Beweise für Unregelmäßigkeiten bei der Wahl 2020 ans Licht gekommen, u.a. die 419 Mio.$, die Facebook-Chef Mark Zuckerberg für „Wahlsicherung“ ausgegeben hat, und Video- und Handyüberwachungsdaten, die zeigen, wie Stimmzettelkuriere Briefwahlkästen mit Bündeln von Stimmen vollstopften (siehe „2000 Mules“ von Dinesh D’Souza, Kopp Verlag),

Aufgrund dieser Berge von Beweisen setzte sich unter Trump-Wählern die Erkenntnis durch, dass die Wahl von 2020 manipuliert, vielleicht sogar gestohlen war. Am 6.1.2021 sammelten sich hunderttausende Trump-Anhänger in Washington, um gegen die Zertifizierung der vermeintlich gestohlenen Wahl zu demonstrieren. Der amtierende Präsident Donald Trump präsentierte in einer 74-minütigen, ungewohnt sachlichen und trockenen Rede alle Beweise für Unregelmäßigkeiten, die sein Team um Rudy Giuliani und Peter Navarro zusammengetragen hatten. Am Ende der Rede um 1:12 h forderte er seine Zuhörer auf „friedlich und patriotisch“ zum Kapitol zu marschieren, um dort gegen den Wahlbetrug und für die Demokratie zu protestieren.

Doch zu diesem Zeitpunkt hatte der sogenannte „Sturm auf das Kapitol“ um 12:54 h bereits begonnen. Sogar nach Trumps Amtszeit sollten die Demokraten deswegen ein zweites, ebenso erfolgloses Amtsenthebungsverfahren gegen Trump anstrengen.

Am 11.1.2022 fragte Senator Ted Cruz vor dem Justizausschuss des US-Senats die FBI-Vizedirektorin Jill Sanborn, ob das FBI am 6.1.2021 Agenten vor Ort hatte, die zu Straftaten aufriefen oder daran beteiligt waren. Sanborn verweigerte die Aussage. Cruz fragte Sanborn, ob der Demonstrant Ray Epps ein FBI-Agent war und ob er mithalf, Zäune und Absperrungen um das Kapitol zu entfernen. Sanborn verweigerte hierzu ebenfalls die Aussage. Ein Dementi wäre sehr einfach gewesen.

Am 20.1.2021 wurde Joe Biden als 46. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Er begann eine bespiellose Kampagne, den Staat und das Justizministerium gegen die politische Opposition zu instrumentalisieren und führte Razzien bei dutzenden Trump-Mitstreitern durch. Die Regierung und das Militär wurden von vermeintlich „Rechtsextremen“ gesäubert. Transkritische Eltern und Christen wurden vom FBI als „inländische Terroristen“ verfolgt.

Die Demokraten im Kongress versuchten am 9.2.2021, Donald Trump nachträglich des Amtes zu entheben, und richteten dann einen rein parteipolitisch besetzten Schauprozess ein, um Donald Trump der „Aufwiegelung zum Putsch“ zu beschuldigen. Als dieser Ausschuss ergebnislos zu Ende ging, führten sie eine Razzia beim Anwesen des Amtsvorgängers durch, und nutzten diese, um 4 Prozesse und 91 Anklagen gegen den ehemaligen Präsidenten und führenden Kandidaten im Präsidentschaftswahlkampf 2024 anzustrengen.

Doch es half nichts. Es wurde nur immer offensichtlicher, wie die Demokraten den Justiz- und Staatsapparat immer dreister missbrauchten, um den politischen Gegner zu bekämpfen. Sie mussten Angst haben, was passieren würde, wenn die amerikanischen Wähler den verhassten „Orange Man“ wieder ins Weiße Haus wählten. Denn dann würde er vermutlich anpacken, was er 2016 versprochen hatte: Den „Sumpf“ trockenzulegen.

» „Trump gegen den Deep State – Wie der Staatsapparat und die Medien sich gegen ….Donald Trump verschworen haben“ von Collin McMahon, Kopp-Verlag
(pi-news.net)

Satans Käfig voller Narren

Von Hans S. Mundi

Die einst blühende und global tonangebende Metropole Paris hat sich anlässlich der Eröffnung der 33. Olympiade dem sektiererischen Woke-Wahn kampflos unterworfen. Die Gestaltung der Inszenierung überließ am Ende Präsident Emmanuel Macron ausgerechnet dem französischen Schauspieler und Theaterregisseur Thomas Jolly, dessen persönliche Nähe zur extremistischen LGBTQ-Szene bestens bekannt ist. Jolly griff sich vorsätzlich zahlreiche Wahrzeichen des Landes, um diese in einen Abfalleimer zu stopfen und mit schrillen Farben zu übermalen.

Angekündigt worden war unheimlicherweise bereits zuvor, dass dies zugleich „eine Hommage an die grundlegenden Werte Frankreichs: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Diversität“ sein solle. Macron muss von allen guten Geistern verlassen sein, dass er diese ideologische Volte mittrug und damit einer zutiefst kranken, kaputten und dekadenten Endzeitbewegung quasi den Einzug mitten in die französische Trikolore genehmigte.

Dass “Tricolor” für „dreifarbig“ steht, sollte man eigentlich wissen, und auch, dass es dabei immer um drei (!) dahinterstehende Werte ging. Insofern ist Macrons gute Miene zum bitterbösen Spiel entweder Ohnmacht oder übelster Vorsatz, wenn nicht Mittäterschaft beim fortwährenden Anschlag auf die französische Verfassung und die Grundlagen der Republik. Was hätte wohl Charles de Gaulle zur „Diversität“ gesagt?! Dieses – in der Grande Nation ebenso wie in der Bunten Republik Ampeldeutschland von globalistischen Akteuren aufoktroyierte vierte Element der „Diversität“ hat nämlich dort – in all seiner Schwachsinnigkeit – nichts und wieder nichts zu suchen. Denn weder steht „Diversität“ für echte Vielfalt oder demokratische Toleranz, noch verbirgt sich hinter diesem Begriff so etwas wie Humanismus und Aufklärung.

Nürnberger Gesetze mit umgekehrten Vorzeichen
Der Begriff „Diversität“ gehört zu einer ganzen Skala abstruser Wortschöpfungen, wie etwa auch „gelesene Person“, „POC“, „nachhaltig“, „Klimakrise“ oder „CO2-Fußabdruck“, die allesamt Waffen in einem virtuellen Angriffskrieg gegen die bürgerliche, zivile und vor allem auf der konstitutiven Basis der Familien mit Mann und Frau und Kind(ern) beruhende Ordnung sind. Diversität ist gewissermaßen das Pendant zum Konzept der “Rassen-” respektive “Blutsreinheit“: Sie steht für ein voraufklärerisches, inhumanes Leitbild der maximalen Unfreiheit. Nürnberger Gesetze 1935 lassen grüßen, mit diesmal umgekehrten Vorzeichen.

Die familiäre, heteronormativ geprägte bürgerliche Leistungsgesellschaft in einer sozialen Marktwirtschaft, längst zum neuen Feindbild erklärt, wurde und wird durch solche Attacken immer weiter schwer beschädigt. Der bürgerliche Alltag wird zunehmend zum Spießrutenlaufen, der Bürger wird gejagt von bizarren Gestalten, die ihre Regenbogenfahnen wie Kriegsflaggen schwingen. Die alte westliche Gesellschaft wird von oben bis unten relativiert, unterminiert, zunehmend in ihrer Konstitution und Tradition verdrängt – und jedes Gemeinschaftsbewusstsein innerhalb eines zur ethnisch-kulturell beliebigen “Bevölkerung” degradierten Volkes soll schließlich ganz aus dem Alltag rausgetreten und eliminiert werden. Dass diesem Wahn nach praktisch allen Sportdisziplinen nun auch Olympia als die Jahrtausende überspannender Inbegriff der Völkerverständigung, des friedlichen Kräftemessens und der ästhetischen Körperlichkeit zum Opfer fallen soll, war daher zu befürchten.

Drastisch verstärkter Meinungsterror
Obwohl die Exekution dieses Plans dann doch entsetzt: Hinterhältig hat der Neo-AgitProp-Künstler Thomas Jolly eine Infamie der Bösartigkeit theatralisiert und szenisch abgeliefert. Er hat das sogar vorher schon angekündigt: „Ich möchte, dass alle vertreten sind. Ich werde mir erlauben, die bestehende Ordnung zu brechen.“ Die bestehende Ordnung brechen – das wollten auch Mao Zedong mit seinen massenmörderischen Roten Garden oder Stalins Tschekisten, das wollte auch Adolf Hitler mit seinen nationalen Sozialisten und das praktiziert derzeit auch der neo-osmanische Türken-Despot Erdogan, der das Erbe Atatürks brechen und völlig tilgen will.

Und so hat mit diesen Worten also nun der künstlerische Leiter der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in schamloser wie unverschämter Art und Weise angekündigt, „neue Wege“ zu gehen. Europa und die Welt, deren Bewohner nie nach ihrer Zustimmung zu diesem ideologischen Hexensabbat befragt wurden, sollen hier also einem geistesgestörten Movement folgen, welches Windelfetischisten, sexuellen „Tierliebhabern“, Kindervergewaltigern und sonstigen Anhängern von jeglichem kaputten Fetisch die Hand reicht, um gemeinsam in Allianz alles gewohnte Normale an den Rand zu drängen.

Hierzu muss man begreifen, dass es sich dabei um nichts anderes als progressiven, politisch drastisch verstärkten Meinungsterror handelt. Denn durch das Befeuern mit linksextremistischer Agenda wurde aus dem einst noch harmlosen und durchaus im Ansatz noch akzeptablen „LGB“ (“Lesbian, Gay, Bisexual”), als Akronym für völlig legitime und wohl auch als natürlich anzusehende Neigungen, erst zunächst LGBT, dann LGTBQ und schließlich LGBTQIA+, wobei die Erweiterung des Pluszeichens Raum für jede erdenkliche noch kommende Perversion offenlässt. Was zur Hölle soll das eigentlich sein: “LGBTQIA+”?!?! Die Buchstabenfolge ist längst durch die Hinzunahme der Anfangsbuchstaben jeweiliger „Geschlechtsidentitäten“ und sexueller Neigungen und Orientierungen über Jahrzehnte zu einem Monstrum angewachsen.

Normalisierer der Pädophilie
Heute steht sie für eine Ansammlung sexueller Fetische, abstruser Neigungen bis hin zu psychopathischen Exzessen, zu welchen beispielsweise auch bereits praktizierte Fälle von “kannibalischer Homosexualität” gehören. Ohne jetzt abstrusen Verschwörungstheorien der SRP-Szene (“satanisch-rituelle Pädophilie“) mit “Adenochrom“- und “Pizzagate“-Verirrungen das Wort reden zu wollen: Dass Anhänger satanischer Zirkel, Gemeinschaften und Organisationen schon lange begeistert sind über diese brachialen Teufelskumpaneien und -praktiken in aller Öffentlichkeit auf dem Weg zur völligen Legitimation, ist Fakt. Und dazu zählen eben auch die heimlichen Treiber und “Normalisierer” der Pädophilie, welche nicht von ungefähr gerade in diesen Kreisen in den letzten Jahren immense Erfolge errungen hat; auch und gerade in Deutschland mit der teils schlichtweg kriminellen sogenannten “Frühsexualisierung“.

Doch zurück zu Olympia: Also geriet die Eröffnungsfeier zur satanischen Maskerade eines so wert- wie gottlosen Psychopathenkults, die sich hier ungeschlacht und umgelenkt austoben durften. Die Klempner des bösen Willens, darunter solche Teufelsgestalten wie ein George Soros, der mit Milliardenaufwand dem (noch) freien Westen seit vielen Jahren seine geisteskranke und absurde „Open Society“ mittels seiner dubiosen „Foundations“ aufzwingen will, müssen am Freitag lange gefeiert haben. Denn was da in Paris an Verkommenheit und Dekadenz auf die Weltbühne trat, ließ einem das Blut in den Adern gefrieren und verzweifeln.

Verächtlichmachung des Abendmahls? Kein Problem
Den theatralisch-ideologischen Höhepunkt bot eine maximal blasphemische, mal eben das komplette christliche Abendland in den Dreck ziehende Inszenierung mit der historisch schwer-schwülstig grundierten Szene des letzten Abendmahls. Hierfür hatte man den französischen Liedermacher und Schauspieler Philippe Katerine – quasi als “bacchus perversus” – abstoßend in Szene gesetzt: Fast nackt und blau angemalt stellte er den Mittelpunkt eines animalischen S(ch)aulaufens dar. Dazu im Hintergrund die obligatorischen „queeren“ Tänzer, auch ein „Jesus“ zeigte sich hier verkleidet und machte den Gottessohn – unerträglich für gläubige Christen, die es in Frankreich ja immer noch geben soll – maximal lächerlich.

Natürlich alles kein Problem, denn was das betrifft, ist man in Frankreich so “progressiv” wie in Deutschland: Gegen Christen ist jede Gemeinheit erwünscht, jeder blasphemische Akt wird zur gelebten Religions- und Kunstfreiheit hochgeblasen, während umgekehrt jede noch so geringe Islamkritik zu blutigen Racheorgien, Todes-Fatwen, medial verständnisvoll begleiteten Wutausbrüchen “gekränkter” Muslime oder gar öffentlich geköpften Gymnasiallehrern führt.

Tipp: Es gibt zahlreiche Fotos mit Vorder- und Hintergrund, schauen Sie sich mal die Gesichter dieses widerwärtigen olympischen Schmierentheaters genauer an: Sie sehen hier finstere, bitterböse Akteure. Da ist kein Lächeln, keine Herzlichkeit. Sie wirken distanziert, diese Fratzen schauen uns provozierend an. Sie verkörpern eine einzige Drohung.

Respekt in der Mülltonne
Es ist nichts gut mehr an einem Zusammenleben in unseren Gesellschaften, wenn diese von solch abstrusen Gestalten zu ökosozialistischen “Massenkäfigen voller Narren” umgestaltet werden, ob durch Methoden der Zwangskollektivierung oder durch gestrengen Meinungsvorschriften. Für heterosexuelle Frauen und Männer wäre das die Hölle, für Kinder und Jugendliche eine Katastrophe. Dabei marschiert dieser Wahnsinn bereits überall und hinterlässt überall seine Spuren der Destruktion, des Elends, der Tristesse, des Absturzes ins Dunkel.

Übrigens gefiel Javier Tebas, dem Chef der spanischen Fußball-Liga, das gar nicht; hier regte sich immerhin der Unmut eines Einzelnen, der sich vergeblich gegen diesen kompletten Wahnsinn stemmen wollte: Über diese Schau der ästhetischen Zumutungen, dieses Getrampel der öko-woke-linken Wildsäue wurde er in der spanischen Zeitung „Marca“ wie folgt zitiert: „Inakzeptabel, respektlos, schändlich. Die Verwendung des Bildes des letzten Abendmahls bei den Olympischen Spielen in Paris ist eine Beleidigung für uns Christen. Wo bleibt der Respekt vor dem religiösen Glauben?“

Dieser “Respekt” liegt in Thomas Jollys Mülltonne – die er sich offenbar mit Emmanuel Macron als neues geistig-kulturelles Habitat teilt. Die Schizophrenie und Doppelmoral dieser teuflischen Entartungen fiel auf den wacheren Teilen des TV-Publikums auf: Auf Facebook schrieb eine Leserin: „Nun erwarten wir als nächstes eine ähnliche Inszenierung in Mekka vor dem schwarzen Stein. Das kommt dort bestimmt gut an.“ Eine andere schrieb: “Warum darf man eigentlich immer nur die Christen angreifen und lächerlich machen?” Ja, warum wohl…
Erstveröffentlichung auf Ansage
(beischneider.net)