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Die Buntfaschisten wählen ihr Unwort des Jahres 2023

Von Michael van Laack

Wir schreiben das Jahr 2024, und das „Unwort des Jahres 2023“ wurde heute verkündet. Wieder einmal haben Tausende von Menschen ihre Energie und Zeit darauf verschwendet, Begriffe vorzuschlagen, die ihrer Ansicht nach ein unsagbares (oder unangemessenes) Wort darstellen. Denn wo man für sich selbst Unsagbarkeit erkannt hat, steht dahinter mehr als der bloße Hinweis auf die Unangemessenheit der Verwendung eines Begriffs.

Interessant dabei ist, dass die Jury, der mehr politische Linksaußen angehören, als der Ex-Fraktion “Die Linke” im Deutschen Bundestag, zum Unwort des Jahres einen Begriff gewählt hat, der im Verlauf des Jahres 2023 nahezu keine Rolle in der Debatte spielte, sondern erst mit der zur “Wannseekonferenz 2.0” aufgeblasenen Zusammenkunft von Politikern der dritten oder vierten Reihe einiger Parteien – dann allerdings mit Höchstgeschwindigkeit und ohne Auspuff-Schalldämpfer – ohrenbetäubend laut in die Medien und entsprechend die Öffentlichkeit hineingerast ist.

Ruprecht Polenz und andere bürgten und bürgen für edle Absichten, oder?
Wollen wir mal hoffen, dass die Entscheidung der Jury nicht ideologisch motiviert ist. Aber diesen Verdacht dürfen wir bei so honorigen kooptierten Jury-Mitgliedern wie z. B. Ruprecht Polenz zweifellos ausschließen. – Die Jury wird ins Volk hineingehört und dann die Empörung des Volkes herausgehört haben ob der unsäglich menschenverachtenden Forderung der “Nazis” rund um die AfD, lllegale, Identitätsfälscher und die deutsche Staatsbürgerschaft nicht innehabende Sozialschmarotzer in großer Zahl aus dem Land abzuschieben.

Lautete das Unwort des Jahres 2019 noch “Klimahysterie” (um die Weltuntergangspropheten vor jeglicher Kritik an ihren Endzeitphantasien zu schützen), wurde für das Jahr 2020 “Corona-Diktatur” gewählt (um Grundrechtseinschränkungen als neue Normalität zu rechtfertigen) und für das Jahr 2021 “Pushback” (weil die Buntheit der deutschen Gesellschaft nicht durch Rückweisung gewaltsam eindringender Jungmänner gefährdet werden sollte), hatte man sich für 2022 die Verteidigung der Straftäter von “Letzte Generation”, “Ende Gelände”, “Extinction Rebellion” und “Fridays For Future” vorgenommen. Wer in politischen Debatten oder Interviews den für 2022 zum Unwort erklärten Begriff “Klimaterroristen” oder die in den Jahren zuvor “gewählten” Begriffe öffentlich verwendete, gehörte zur Kategorie “faschistischer Unmensch”, wurde zumindest regelmäßig scharf gerügt und war weder in Altparteivorständen noch in Talkshows des ÖRR gern gesehen.

Diskurshoheit zu Migrationsfragen zurückgewinnen
Die Wahl dieses Unwortes “Remigration” wird und soll den eben beschriebenen Effekt selbstverständlich auch haben. Aber nicht nur das, diesmal geht es um deutlich mehr. Die politische Linke (Teile der SPD und die Grünen insgesamt) wollen sich die Diskurshoheit über das Thema Migration zurückholen: “Abschieben ist böse, zurückführen ist voll Nazi!” lautet die Parole. Der Union soll Druck gemacht werden (und in gewisser Weise auch der FDP). damit die aus Sicht der Linksfaschisten unselige Forderung nach Begrenzung der Migration und der Abschiebung einer großen Zahl nicht Aufenthaltsberechtigter und asylgrundlos anwesender Personen rasch vom Tisch kommt.

Diskurshoheit über das Ächten von Begriffen erreichen wollen, sehen wir in unserem Land schon seit vielen Jahren. Nicht erst seit der Diskussion über Bähworte für Fleischspeisen oder Süßigkeiten. Es lohnt sich, deshalb, Rückschau in die Geschichte der sprachpolizeilichen Maßnahmen und die Unworte des Jahres seit 1991 zu halten:

Manch einem schmeckt ja auch heute kein Zigeunerschnitzel mehr oder Negerküsse/Mohrenköpfe. Denn auch das sind „unkorrekte“ Begrifflichkeiten. Und wer will sich schon nachsagen lassen, es sei etwas nicht korrekt an ihm, ganz gleich ob es sich um eine schlecht gebundene Krawatte oder die Verwendung unerwünschter Worte handelt.

„Neger“ oder „Nazi“?
Klar, es gibt Ausnahmen. Während man einen Dunkelhäutigen selbstverständlich nicht mehr „Neger“ nennen darf, sind „Blaue“ bedenkenlos und gern auch redundant unter dem Sammelbegriff „Nazi“ öffentlich benennbar.

„Nazi“ als Unwort des Jahres. – Das wäre heute einmal mehr mein Vorschlag für das Unwort des Jahres 2023! Belegstellen fänden sich Tausende dafür, dass dieses Wort unter falscher Flagge daherkommt und einen Sachverhalt von gesamtgesellschaftlichem Interesse in unangemessener Weise in negative Kontexte stellt. Die Bedingungen wären also erfüllt.

Aber so einfach ist es eben nicht mehr, denn das „Unwort das Jahres“ ist nach dem ein oder anderen Intermezzo wieder zu dem geworden, was es bereits 1991 augenscheinlich werden wollte. Ddeshalb müsste man es ehrlicherweise „ideologiefeindliches Unwort“ nennen. Denn um das pure Wort geht es nicht mehr, ging es auch nur selten.

Und so wird es wahrgenommen als Buchstabenkonzentrat, als staatsideologisches Antiserum, die Spitze des jeweiligen Themen-Eisbergs; die polarisierende Pointe, die medial grell aufscheinend einen umfangreichen Vorgang negativ konnotiert erscheinen lässt. Und eben das gilt es für die herrschende politische Klasse und die sie stützenden Medien zu unterbinden. Nicht nur das Wort soll unsagbar werden, jegliche Kritik an Entscheidungen und Zuständen, die sein Entstehen ermöglichten, soll den Bürgern als etwas Negatives vorgeführt werden: „Dieses und jenes Wort sagt man nicht! Oder siehst Du die Sache etwa auch so falsch? Gehörst Du auch zu denen, zu denen man eben einfach nicht gehört?“

Geschichte der ideologiefeindlichen Unworte
Zur Vertiefung des eben gesagten lohnt sich ein Abstecher in die Geschichte des Unworts Wo begann es eigentlich? In Hoyerswerda, könnte man meinen; am 17. September 1991, als mehrere tatsächlich neonationalsozialistische Jugendliche ein Ausländerwohnheim mit Molotow-Cocktails bewarfen. Bilder die um die Welt gingen, Bilder die man in der Tat nicht sehen wollen darf als Demokrat, als Mensch!

Aber so einfach ist es nun nicht, denn schon nach der Wahl dieses ersten Unworts 1991, welches „ausländerfrei“ hieß und jene Absicht komprimiert darstellte, die sich alle Neonazis zu allen Zeiten auf ihre Fahnen geschrieben haben, begann man medial den Blick auf den Begriff zu erweitern. Schon damals hieß es in WELT, FAZ und Süddeutscher Zeitung: Die Geschichte darf sich nicht nur nicht wiederholen, sondern wir müssen einen anderen Zugang zu unseren ausländischen Mitbürgern finden, müssen sie in die Gesellschaft integrieren, müssen ihnen entgegenkommen, müssen ihnen ermöglichen, in ihrer neuen Heimat auch Teile ihrer alten Heimat wiederzufinden.

Wir lesen also in diesen Wochen nach Hoyerswerda schon das, was in den Folgejahren jenem irrigen Ansatz für gelingende Integration etablierte: WIR müssen stets in Vorleistung gehen, WIR müssen verstehen, WIR müssen Barmherzigkeit zeigen. – Kein Wort lasen wir damals von den sich manifestierenden ersten großen Ghettos in Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund, Köln, München oder Berlin, von der Unwilligkeit muslimischer Milieus zu Außenkontakten.

Ein Jahr später (1992) wählte man mit „Ethnische Säuberung“ eine Phrase, die ursprünglich nicht in Deutschland geprägt wurde, sondern von den Militärs der Bürgerkriegsparteien im Jugoslawien-Krieg, aber doch unreflektiert in den deutschen Medien kolportiert wurde. So hätte man die Wahl dieses Unworts eigentlich als Medienschelte verstehen können. Aber die zukünftigen Rauten- und damaligen Saumagen-Medien hatten eine bessere Idee. In der Rezeption nach der Wahl entwickelten sie – Hoyerswerda in Erinnerung rufend – ein düsteres Szenario vor dem Auge des damals schon besorgten Bürgers, als stünde die Umbenennung von Berlin in Germania kurz bevor; so ließen sie durchblicken, dass sie einigen Bevölkerungsgruppen durchaus zutrauten, die muslimische und andere Communities bald nach dem Vorbild der Serben aus ihren angestammten selbst gewählten Ghettos vertreiben zu wollen.

„Überfremdung“
Da bekanntlich aller – nicht nur der guten – Dinge Drei sind, durften wir uns auch 1993 über demokratisches Klarsprech freuen. „Überfremdung“ hieß das neue Unwort, dass nach Meinung vieler Politiker ein selbstverständlich vollkommen unberechtigtes Unbehagen der (noch nicht bio-)deutschen Bevölkerung zum Ausdruck brachte, es könnten so viele Menschen aus fremden Kulturkreisen zu uns kommen, dass sie zur gesellschaftspolitisch dominierenden oder zur tatsächlichen Mehrheit anwüchsen.

Ich habe noch den Nachrichtensprecher des ZDF im Ohr: „Mit der Wahl von ‚Überfremdung‘ zum Unwort des Jahres soll den Bürgern die Botschaft vermittelt werden, dass ihre Sorgen vor eben dieser unbegründet sind. Alle Sprecher der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien begrüßten diese Wahl und hoffen, dass eine Signalwirkung von ihr ausgeht im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit.“
Finanz- und Wirtschaftskrisen

Nach 1993 war man allerdings für einen längeren Zeitraum genötigt, sich weniger den auf dem rechten Auge Blinden zu widmen, denn man bekam genug mit den jeweils der nächsten über fast ein Jahrzehnt die Klinke in die Hand gebenden Finanz- und Wirtschaftskrisen zu tun. So kann es auch rückblickend nicht verwundern, dass Worte wie „Peanuts“ (1994), „Diätenanpassung“ (1995), „Rentnerschwemme“ (1996), „Wohlstandsmüll“ (1997) oder „sozialverträgliches Frühableben“ (1998) die Debatten dominierten. Dann ging es auch mal gegen den Noch-Nicht-Feind USA und seine NATO-Verbündeten, als 1999 „Kollateralschaden“ ganz oben auf der Liste der unsagbaren Worte stand.

Ein Begriff, der im militärischen Terminus schon seit über 100 Jahren gebräuchlich war, löste mit einem Schlag Empörung aus, weil man ihn dank der Medien mit toten Kindern und Frauen verknüpfte. Er wurde nicht gewählt, weil er unzutreffend umschrieb, sondern weil er buchhalterisch kalte Kosten-Nutzen-Analyse betrieb. Das Bild von den Buchhaltern in Ausschwitz wurde auch gern in Erinnerung gerufen in diesen Tagen, Ein erstes Aufscheinen des Dilemmas, welches wir bei späteren Wahlen noch sehen werden.

„National befreite Zone“ und „No go area“
Kaum aber schien nun wieder alles gut – denn der Messias Gerhard Schröder würde Deutschland wieder aus der Krise führen – fand man wieder Zeit, sich den Dauerpatienten im rechten Spektrum zu widmen. Und so kam es, wie es kommen musste: die Phrase einer Handvoll neonationalsozialistischer Spinner – Monat um Monat im Jahr 2000 konsequent durch die Medien gehypt, wurde gekürt: „National befreite Zone“, eigentlich nichts anderes als das „ausländerfrei“ von 1991, klingt aber martialischer.

Das diametrale Gegenteil dieser aberwitzigen Phantasiekonstruktion sehen wir übrigens heute real auf deutschem Boden: die so genannten NoGoAreas“. Fast schon ein Treppenwitz der Unwort-Geschichte!

2001 dann der Anschlag auf das World Trade Center und das Pentagon. Eigentlich passte das den europäischen und bundesdeutschen Politstrategen nicht so in den Kram. Denn gerade hatte man begonnen, sich ein wenig von den US-Amerikanern zu emanzipieren und mit Mühe hatte man auch das Bewusstsein geschaffen, dass der Islam eine mindestens so friedfertige Religion sei wie das Christentum… und nun das! So ist es nicht verwunderlich, dass 2001 „Gotteskrieger“ ganz oben auf der Liste zu finden war.

Aber deutsche Leitmedien-Redaktionsstübler wären keine guten Schüler Alfred Rosenbergs, wenn sie nicht gleich erkannt hätten, wie hübsch sich auch diese Wahl instrumentalisieren ließ. Und so rückten im Laufe des Folgejahres mehr und mehr radikale Christen und moralisierende Fundis in den Blick, wurden auch gern mal verglichen mit den Mördern aus den arabischen Kulturkreisen.

Nun, unter Schröder lief es dann doch nicht ganz so toll, wie „von allen“ erwartet, weshalb 2002 mit „Ich AG“ wieder ein Wort gewählt wurde, dass dem Wirtschafts- und Finanzsektor und der Kälte des politischen Handelns entsprang.

Ein Volk von Tätern
Aber schon 2003 hatte man sich wieder gefasst, dank Martin Hohmanns (damals noch CDU) vielleicht unbedacht, vielleicht absichtlich gewählten Worts vom „Tätervolk“. Entsetzt regierten die späteren Nanny-Medien, die hier nichts anderes sehen wollten als einen Angriff auf die Juden, pure antisemitische Hetze.

Zudem galt es ja auch, den Mythos aufrecht zu erhalten, außer dem deutschen gäbe es weltweit kein Volk von Tätern, hätte es nie gegeben und würde es nie geben. Wie die Geschichte endete, wissen wir. Hohmann kam der Vernichtung seiner Biographie zwar zuvor, fand aber leider nicht die Kraft, aus der CDU auszutreten, bevor man ihn ausschloss.

Betrachtet man die Geschichte des „Unworts des Jahres“ bis hierhin und auch in der Folge, muss man dankbar sein, dass es Wirtschaftskrisen gab. Vermutlich, wäre das ganze sonst zu einer reinen Veranstaltung „Wahl des Nazi-Unworts des Jahres“ verkommen.

Von „Humankapital“ bis „Alternativlos“
So aber sehen wir 2004 „Humankapital“ und 2005 „Entlassungsproduktivität“. Kaum aber ist die Führerin der freien Welt Kanzlerin, tauchen wir wieder ab in den Niederungen des integrationsfeindlichen Milieus, um das Unwort für 2006 an Licht zu holen: „Freiwillige Ausreise“. „Wie kann man nur!“ empörten sich damals schon viele Linke und Grüne „Wie kann man nur schützenswerten Menschen das Asyl verweigern, sie zur Ausreise erpressen und das ganze dann noch als freiwillig bezeichnen!“ Also alles schon mal dagewesen, nur nicht so massiv wie in unseren Tagen.

„Herdprämie“ (2007), ein zutiefst familien- und mütterfeindlicher Begriff, den man heute aber gern benutzen darf, wenn man das christliche Familienbild diskreditieren möchte, „notleidende Banken“ (2008) und „betriebsratsverseucht“ (2009) folgten. Vor allem diese drei Wahlen sorgten dafür, dass das Interesse der Politik am Unwort des Jahres abnahm. Merkwürdig…

Und dann 2010: „ALTERNATIVLOS“- Jene Behauptung, auf die drei Jahre später eine Partei durch ihre Gründung die passende Antwort gab. Der Tiefpunkt des medialen und vor allem politischen Interesses an der Wahl des „Unwort des Jahres“ war erreicht. Ein direkter Angriff auf jene Frau, ohne die Deutschland und Europa nicht wären, was sie heute sind! Nun ja…

Neu gebildete SS-Division „Dunkeldeutschland“
Jetzt half nur noch beten, oder? Weit gefehlt – Wieder waren die wirklichen Neo-Nationalsozialisten als Krisenhelfer zur Stelle: Die „Döner Morde“ hielten 2011 ganz Deutschland in Atem. Dass es ein linkes Medium war, dass diesen Begriff kreierte! So what? Es gab endlich wieder die Gelegenheit, von der Gefahr für die Demokratie durch Rechts zu sprechen, weil im Osten vermutlich ganz neu gebildete SS-Divisionen darauf warteten, das Reich zurückzuerobern. – Überall nun witterte man Rechtsterroristen, Verräter im Verfassungsschutz und der Polizei. Jedes NPD-Mitglied war faktisch m Mitglied des Nationalsozialistischen Untergrunds“.

Dann der Schock 2012 – ein Angriff auf den Feminismus, auf die Rechte der Frauen, eigentlich auf alles, was nicht Mann war. Vor allem aber ein Angriff auf die Justiz. Da kommt so ein abgehalfterter Wetterfrosch namens Kachelmann, wagt zu behaupten, er sei kein Vergewaltiger, obwohl doch die Frau gesagt hatte, er sei es. Und obendrauf setzte er das Unwort des Jahres „Opfer-Abo“, in Bezug auf Exekutive und Judikative, die den Frauen seiner Ansicht nach eine zu große Advokanz. entgegenbrächten. – Dieses Unwort wäre wieder in Vergessenheit gerat, würde man es nicht heute gern negativ konnotiert verwenden gegenüber dem politischen Gegner, so auch neulich im Bezug auf die Straftaten gegen AfD’ler und ihre Immobilien einsetzen.

Neuere Wahlen zum Unwort haben nur noch ein einziges Ziel
Es folgten die gruseligen Jahre: 2013: „Sozialtourismus“ i, 2014 „Lügenpresse“, 2015 „Gutmensch“, 2016 „Volksverräter“, 2017 „alternative Fakten“ und 2018 die von den Lippen eines Ministers gepflückte „Anti-Abschiebe-Industrie“.

All diese Wahlen dienten nur noch einem Zweck; eine bestimmte Haltung zu politischen Fragen – eine nichtlinke, konservative oder auch patriotische Haltung – redundant zu diskreditieren. Wie ich schon weiter oben schrieb: Es geht nicht um das Wort, es geht darum, die Haltung, die letzter Ausdruck dieses Wortes ist, zu diskreditieren, abzuschleifen, aus dem Diskurs auszuschließen, notfalls Karrieren zu vernichten.

Man könnte nun einwenden: Aber jeder kann doch einen Vorschlag machen, das ist doch alles demokratisch bei der Wahl zum Unwort des Jahres – Das aber entspricht nicht der Realität. Zwei Vorauswahlen werden getroffen: Die eine vom Team, das verantwortlich ist, die andere schon Monate und Wochen zuvor in den Medien, die gezielt bestimmte Worte als Favoriten hypen. Und wehe jenen, die dann nicht die richtige Entscheidung treffen am Ende dieses „offenen“ Prozesses.

Man könnte auch sagen: Es ist doch überhaupt nicht wert, sich so ausführlich mit diesen Themen zu befassen. Aber das Gegenteil ist der Fall: Wahlen wie diese sind ein Indikator für das politische Klima und die politische Situation in unserem Land und vor allem für dessen Entwicklung, gewissermaßen eine Langzeitstudie. Diese auszublenden, wäre sträflich!
WENN IHR DIE ZEICHEN NICHT SEHT…!
(conservo.blog)

 

Übernachtungen von Januar bis November 2023 übertreffen das Vor-Pandemie-Niveau leicht

Der Landestourismus in Baden-Württemberg gewann in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer stärker an Bedeutung. Nach Zahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg stieg die Zahl der Ankünfte und der Übernachtungen im Trend seit Mitte des letzten Jahrhunderts kontinuierlich an. Im Jahr 2019 erreichte sowohl die Zahl der Übernachtungen als auch die der Ankünfte ihren bisherigen Höchstwert. In diesem Jahr zählte der Tourismus im Land 57,2 Millionen (Mill.) Übernachtungen und 23,3 Mill. Ankünfte.

Die Corona-Pandemie versetzte der Branche in den Jahren 2020 und 2021 einen empfindlichen Dämpfer, doch seit 2022 geht es wieder bergauf. Wie die aktuellsten Zahlen der Monatserhebung zeigen, nähert sich der Tourismus in den ersten elf Monaten des Jahres 2023 wieder an die Vor-Pandemie-Werte an bzw. übertrifft diese sogar.

Nach vorläufigen Angaben lag die Zahl der Übernachtungen von Januar bis November 2023 mit einem Plus von 0,6 % leicht über den Zahlen des gleichen Zeitraumes von 2019. Von Januar bis November 2023 hatte der baden-württembergische Tourismus 53,8 Mill. Übernachtungen verbucht, im gleichen Zeitraum 2019 waren es 53,5 Mill. Übernachtungen gewesen. Somit lassen die ersten elf Monaten des Jahres 2023 vermuten, dass in 2023 der pandemiebedingte Einbruch der Übernachtungszahlen überwunden werden konnte. Die Zahl der Ankünfte in den ersten elf Monaten des letzten Jahres hinkte mit einem Minus von 1,6 % allerdings noch etwas hinter den Werten des gleichen Zeitraumes 2019 hinterher. Von Januar bis November 2023 hatte es 21,4 Mill. Ankünfte gegeben, im gleichen Zeitraum 2019 waren es 21,7 Mill. Ankünfte.

Während die Gäste und Übernachtungszahlen in den letzten Jahrzehnten einen deutlichen Zuwachs verzeichneten, nahm die Zahl der in der amtlichen Statistik erfassten Beherbergungsbetriebe1 tendenziell ab. So wurden 2012 bspw. noch 6 924 geöffnete Betriebe erfasst, 2022 lag der Wert bei 6 225 Betrieben und 2023 nach vorläufigen Zahlen bei 6 194 Beherbergungsbetrieben. Dieser rückläufige Trend zeichnete sich bereits auch in den vorhergehenden Jahrzehnten ab.
(Statistisches Landesamt)

Nicht neue Krankenhäuser braucht der Kreis, sondern neue Politiker und neues Krankenhauspersonal

Von Jochen Kastilan

Aufwachen, Herr Landrat! Sonntagmorgen um 6 war die Welt in Lahr nicht mehr in Ordnung. Ich stehe gerade auf, da klingelt das Festnetztelefon. Meine Frau (Jahrgang 1941) hatte sich aus dem Lahrer Krankenhaus selbst entlassen, dafür auch Entlassbrief bekommen, was erst für Montag vorgesehen war. Sie war am Freitag aus akutem Anlass vom Hausarzt eingewiesen und privat hingebracht worden.

In ihr Zimmer war samstagnachts eine Frau geschoben worden, welche die dort schon anwesenden zwei Frauen nicht schlafen ließ. Die ganze Welt wird weiterhin ins überfüllte Deutschland gerufen, auch Sie, Herr Landrat, ignorieren offensichtlich das Grundgesetz, was im Februar Horst Seehofer zu der Feststellung veranlasste: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“, nachdem er als bayerischer Ministerpräsident von einem ehemaligen Verfassungsrichter eine Expertise hatte anfertigen lassen..

Für Deutsche und den Umgang mit ihnen gelten offenbar die Menschenrechte nicht. Lahr, der Ortenaukreis braucht, während die Infrastruktur in THE ÄLÄND zum Teufel geht,  keine neue Krankenhäuser, sondern neue Politiker und neues Krankenhauspersonal, gerne auch aus Deutschland.

Verständlich, dass ein Landrat es nicht nötig hat, einem Bürger zu antworten, wenn er darauf hingewiesen wird, dass es nicht auf neue Häuser ankommt, sondern auf das Innere. Schließlich wird er ja nicht von den Bürgern gewählt., sondern von denen, welche deren Vertreter sein sollten.

Er genieße den Ruhestand, ist sein Gewissen das entsprechende Kissen? Er will ja nicht noch einnmal kandidieren.

Für die Bürger aber sollte er sich merken: Die Würde des Menschen ist auf dem Papier unantastbar, antastbar praktiscvh aber jederzeit. Wie viel Dritte Welt unpassender Kulturen brauchen Politiker noch, um daraus auch noch Feste drauf zu machen?

Nun also soll Lahr ein neues Krankenhaus kriegen, gerade suchen sie nach einer Ausgleichsfläche. Wie wär's mit Sahara oder hinter dem Mond?

(Verfasser war bzw. ist u.a. Lehrer, Schulleiter, Leiter von Zeitungsredaktionen und deren Aufbau zwischen Rhein und Donau seit 1967, Historiker, Politiker und politischer Berater u.a. auch dreineinhalb Jahre im Landtag)

 

(tutut) - Zumindest, was die Zeitungen, also die Nachrichten, angeht, sind die Medien bis heute nicht aus ihrer selbstverordneten Notlage herausgekommen. Nichts ist bequemer, als einer vierten Macht zu entsagen und die fünfte zu geben mit Propaganda für die gerade Herrschenden in der Hoffnung, auf weitere Subventionen. Und nicht zu vergessen KI, Künstliche Intelligenz, welche alle natürliche erübrigt. Reaktionen statt Redaktionen. Dass es ohne diese geht, haben ihre letzten Besetzungen vorwiegend feministischer Art in Überflüssigkeit bewiesen. So darf sich auch Corona in gewohnter Hysterie ein neues Krönchen aufsetzen. In Spanien ist schon Maskenball, wer sich in Deutschland linksgrün hält, ist mit dem Lappen auf dem Fahrrad da. Daran ändert auch der Arzt und Journalist Dr. med. Werner Bartens, einst Badische Zeitung, länger schon fürs Wissenschaftliche der Süddeutschen verantwortlich, nichts mit seinem "Neuen Lexikon der Medizin-Irrtümmer" (2006) gegen ein blind zum Untertan entschlossenes Volk. Führer befehlen, Anordnung erspart jegliche Intelligenz. Auch Kant achtete im Überschwang von Gehirnfreiheit nicht darauf, dass der Mensch das Recht zum Dummkopf  hat. Erkältungen kranken bis heute daran, dass ihre Ursachen unbekannt sind.  Als Corona eignen sie zum Menschheitsuntergang. Psycho ist der neue Deutschlandfilm. Das Lexikon des Unwissens: "Erwachsene erkranken im

Schnitt weltweit zwei- bis fünfmal jährlich daran; Schulkinder fünf- bis siebenmal.  Auch wenn der Forschungsdruck  auf diese nicht gerade exotische Krankheit wntsprechend hoch ist, wissen wir bis heute nicht, wann und warum Menschen sich erkälten. Und das, obwohl in der langen Forschungsgeschichte einiges herausgefunden wurde". Bürgermeister und Landräte würden behaupten, sie wissen alles, auch warum sie die Menschen mit Corona Affe tot spielen ließen. Wer ihnen nicht glaubte, war ein Spielverderber und stand außerhalb der Gesellschaft, als rechts oder gar Nazi, auch wenn dieser links war, aber wer kennt schon Geschichte in der neuen Unbildungsrepublik.  Und Coronas Einladung zum nächsten Maskenball, Fasnet ist's? Doktor Bartens: "Seit dem ersten Ausbruch der Lungenkrankheit Sars im Frühjahr 2003 war sie ein Kassenschlager. Die im Jahr 2005 immer wieder in verschiedenen Ländern Asiens und 2006 auch in Afrika und Europa wütende Vogelgrippe verhalf ihr ebenfalls zu einer weltweitwn Popularität: Die untertassenförmige halbrunde Gesichtsmaske mit der Handelsbezeichnung N95. Millionenfach in Asie und Teilen Nordamerikas verkauft (das kanadische Toronto war kurzzeitig auch ein Risikogebiet für Sars), versprach sie Schutz vor

allerlei neuartigen Seuchen. Sars, das schwere, akute Atemnotsyndrom, und auch die Grippe werden  schließlich mittels Tröpcheninfektion übertragen. Coronaviren sind die Erreger von Sars, Influenzaviren die der Grppe. Die Gesichtsmaske zu einem Dollar das Stück schien also eine nahe liegende Präventionsmaßnahme". Und nun auf ein Neues, ganz nach Einsteins Theorie durch Wiederholung auf ein richiges Ergebnis hoffend, aber Wahnsinn erntend? "Dumm nur, dass die Gesichtsmaske zwar den Eindruck vermittelte, ihr Träger würde etwas gegen die drohenden Infektionen tun, ihre reale Schutzfunktion aber mehr als fraglich blieb. Denn die Maske hält ledglich größere Erreger wie etwa Tuberkel-Bazillen fern. Die Viren, die zu einer Ansteckung mit Sars oder der Grippe führen könnten, sind jedoch so klein, dass sie unbehelligt durch die Poren der Maske schlüpfen können". Zwar sind Ärzte, wie die Massenhysterie wegen Corona gezeigt hat, nicht vor Unsinn gefeit, aber: "Die WHO bestätigte denn auch, dass zum Schutz vor Sars oder der Vogelgrippe keine Gesichtsmaske nötig sei. Infektiologen warnten sogar vor dem Mehrfachgebrauch der Masken, die dann zum Infektionsherd werden können, weil sich andere Keime dort ansammeln".  Hilft kein Maskenzauber? "Vorbeugung ist dennoch möglich. Mit einem einfachen Mundschutz, wie ihn Chirurgen benutzen, lassen sich auch die meisten Viren abhalten".

Mit Bildergalerie
So war der Tuttlinger Neujahrsempfang
In Zeiten von Einzelhandelssterben, Baustellen und Krisen positiv in die Zukunft zu schauen, fällt nicht leicht. Die Redner beim Tuttlinger Neujahrsempfang tun es trotzdem...
(Schwäbische Zeitung. Im Ernst? Ein Fall von Kinderbuch für Kannitverstan - oder was meint frau? Reicht's noch immer nicht?)

Blick nach vorne
Neujahrsempfang: Bürgermeister Hugger wendet sich an seine Stadt
...Fast hatte man den Eindruck, dass die Spaichinger einfach nur froh waren, beieinander zu sein. Und ihren Bürgermeister wiederzuhaben, der ein schlimmes Jahr hinter sich lässt, mit seinem Unfall, bei dem er ein Bein verloren hat. Markus Hugger geht ganz offen damit um, lässt bei aller Tapferkeit doch durchblicken, wie herausfordernd und einschneidend dieser Schicksalsschlag für ihn war... „Es war kein gutes. Haken wir dieses schwierige Jahr ab. Wir gehen jetzt gestärkt ins neue Jahr. Ich glaube an uns alle, wir können alles, wenn wir es gemeinsam positiv gestalten“, so Hugger. ..Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass eine Stadt – zumal gerade wie alle anderen erst aus dem Krisenmodus der Coronapandemie aufgetaucht – die Abwesenheit des Bürgermeisters wegen des schweren Motorradunfalls so gut meistert. Das betonte Markus Hugger immer wieder ...
(Schwäbische Zeitung. Gestärkt durch THE ÄLÄND oder gar Ampelgehampel als Krisenwiesel? Außer Geschwätz nichts gewesen nach Botin unterm Dreifaltigkeitsberg. Weder Entschuldigung über selbstgemachte politische Pandemie, noch über selbstverschuldete monatelange Abwesenheit durch privaten Unfall, was die Frage aufwirft: Sind Bürgermeister als zweitrangig nach dem Gesetz wirklich so wichtig wie vor allem Pressefrauen dauernd tun? Eine Frage hat der "cdu"-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, noch aus einem anderen Wahlkreis, nicht beantwortet: Will er wieder kandidieren? Momentan hat sich Kommunalpolitik im Kreis fast abgemeldet, speziell spielt Spaichingen längst nicht mehr die Rolle, welches es als einstiges Schwergewicht mal einnahm. Die CDU, als die "Spaichinger Partei" gerühmt, ist nicht wiederauffindbar. Da schuldet der Bürgermeister einiges den Bürgern. Quo vadis Spaichingen? Diese Frage wurde nicht beantwortet.)

(Symbolbild)

Futter für den Winter
Experte erklärt, warum Meisenknödel nicht gut sind - und nennt Alternativen
Ob Spatz, Meise oder Amsel: Unsere Wildvögel nehmen gerne mal einen Happen vom Balkon. Worauf es dabei ankommt, erklärt ein Förster.
(Schwäbische Zeitung. Wer hat, der hat, gell frau?)

Offenburger Kinderarzt:
"Kinder leiden unter den Folgen der Klimakrise"
Kinderarzt Christof Wettach aus Offenburg warnt vor den Auswirkungen der Klimakrise auf die Gesundheit von Kindern. An Gesundheitsminister Lauterbach übergab er mit Gleichgesinnten ein Positionspapier.
(Badische Zeitung. Schule verpasst? Ein Notruf von Unbildung in THE ÄLÄND. Kinder leiden unter mutmaßlicher Hysterie solcher Propaganda über Neuentdeckung von Pressehaus nach Milliarden von Erdjahren.)

Lahrein und lahraus lange Leitung? Der Schalter macht's! Wer verirrt sich als Tourist ausgerechnet nach Lahr, einem potemkinschen Dorf? Dann kann er gleich nach Wallburg.

Manuel Hagel gilt als junger CDU-Hoffnungsträger
Darum stellt sich CDU-Landeschef Hagel voll hinter die Bauernproteste
Manuel Hagel (35), Landeschef der Christdemokraten, wird als künftiger Ministerpräsident gehandelt. Für die Klausurtagung der CDU-Landtagsfraktion war er in Kehl. Im Interview spricht er etwa über die Grenzkriminalität in Kehl, und wie er zu den Bauernprotesten steht.
(baden online. Hagel voll? Sternschnuppe am cdu-Nachthimmel.  Warum posiert er mit Stächele, der wegen Verfassungsbruchs als Landtagspräsident gehen musste? )

30 Jahre Vesperkirche
Die Armut in Stuttgart wächst: Immer mehr Menschen brauchen Hilfe
Am Sonntag (14. Januar) öffnet die Leonhardskirche in Stuttgart wieder ihre Türen und lädt sieben Wochen lang zum Mittagessen ein. Es ist das 30. Mal, dass die Vesperkirche hier stattfindet. Wie sich die Armut in der Landeshauptstadt entwickelt und was das bedeutet, sieht man hier deutlich: Vergangenes Jahr wurden so viele Essen ausgegeben wie nie zuvor.
(swr.de. Ich und Du, Müllers Kuh die "cdu".)

600 Millionen Euro weniger Einnahmen als angenommen
Sinkende Steuereinnahmen: BW muss auf noch mehr Geld verzichten
Baden-Württemberg hat vergangenes Jahr deutlich weniger Steuern eingenommen als bislang angenommen. Das belegen Zahlen aus dem Finanzministerium, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Die Netto-Steuereinnahmen, also etwa nach Abzügen aus dem kommunalen Finanzausgleich, betrugen demnach 36,1 Milliarden Euro - und lagen damit 600 Millionen Euro unter dem Betrag, den die Steuerschätzer noch im Oktober prognostiziert hatten. Brutto lagen die Einnahmen im Jahr 2023 bei 45,6 Milliarden Euro...
(swr.de. Konnten Kommunisten schon mal mit Geld umgehen?)

Ziel sind 860 Kilometer
Radwegeausbau in BW kommt nur schleppend voran
Die baden-württembergische Landesregierung will bis 2030 rund 860 Kilometer neuer Radwege bauen. Will sie ihr Ziel halten, muss der Radwegeausbau aber an Fahrt gewinnen. Im Jahr 2023 wurden lediglich 27 Kilometer Radwege an Bundesstraßen und 42 Kilometer Radwege an Landesstraßen fertiggestellt, wie das Verkehrsministerium in Stuttgart mitteilte. Ginge das Bauprogramm in diesem Tempo weiter, wären bis 2030 nur rund 500 Kilometer fertig.
(swr.de. In KRÄTSCHS und Strobls Höhlen sind Fahrräder überflüssig. Mit ihren grünen Steckenpferden fallen sie in den Graben, und dort fressen sie die Raben.)

Kaufhaus schließt für immer
Abschied ohne Abfindung - die Wut der Pforzheimer Galeria-Beschäftigten
Galeria Karstadt Kaufhof hat zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren Insolvenz angemeldet. Zuvor stand bereits fest, dass das Haus in Pforzheim am 17. Januar endgültig schließt. Für die Beschäftigen endet dann eine schwere Zeit. Zwei Mitarbeiterinnen haben mit dem SWR über das Ende der Pforzheimer Galeria-Filiale gesprochen.
(swr.de. Klappe zu, und wer macht den Affen?)

Bodelshausen
Ermittlungsverfahren eingeleitet
Unangemeldete Demonstration in Bodelshausen hat Konsequenzen
...Die unangemeldete Demonstration gegen eine Flüchtlingsunterkunft in Bodelshausen (Kreis Tübingen) hat nun Konsequenzen. Nach Informationen mehrerer Zeitungen ermittelt die Polizei. Es bestehe der Verdacht, dass dabei gegen das Versammlungsgesetz verstoßen wurde. 300 Aktivisten hatten sich im Dezember vor dem Privathaus der Unternehmerfamilie Hahn versammelt, die dem Landkreis Tübingen ein Gebäude für die Flüchtlingsunterkunft vermietet hat. ..
(swr.de. Seit wann sind Bürger "Aktivisten"? Gilt das Grundgesetz mit Demonstrationsrecht und Asylrecht nicht? Linksgrüne Propaganda vom Staatsfunk statt Information?)

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10.000 Menschen demonstrieren in Potsdam gegen Faschismus – auch Scholz
Nach Berichten über ein Treffen radikal rechter Kreise mit AfD-Funktionären haben rund 10.000 Menschen in Potsdam gegen Faschismus demonstriert. Mit dabei waren auch Olaf Scholz und Annalena Baerbock. Auch in Berlin kamen Menschen zusammen, um für den Erhalt der Demokratie einzustehen.
(welt.de. Fakes. Scholz demonstriert mit Annalena gegen Scholz? Blöder geht immer. Ab auf die Hilfsschule! Das Demonstrationsrecht gilt für die Bürger als Abwehr gegen eine Regierung. Unbildung ist links, offenbar auch in der Redaktion. Kanzler zum Test!)


Neben der Spur
Deutlicher kann eine politische Elite der Bevölkerung ihre Verachtung nicht zeigen
Von Harald Martenstein
Deutschlands Deindustrialisierung ist im Gange, und das hat nichts mit weltweiten Trends zu tun. Die Regierung hält die Bürger für unbegrenzt tributpflichtig, wenn es um den Umbau der Gesellschaft geht. Und die erstarkende AfD will man per Parteiverbot stoppen – eine der dümmsten Ideen überhaupt.
(welt.de. Wer diktiert und schreibt täglich "Mein Krampf"?)

„Achtung, Reichelt!“:
Das Ende der westlichen Kultur
Warum gleicht die Fridays For Future-Bewegung gesellschaftlichen Dynamiken, die wir gewöhnlich nur aus totalitären Systemen kennen? Warum kann die derzeitige transsexuelle Bewegung als antifeministisch betrachtet werden? Steuern wir tatsächlich auf ein Ende unserer westlichen Welt hin? In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ beleuchtet Julian Reichelt im Interview mit dem Rechtsanwalt Emrah Erken („Einer der intelligentesten Stimmen auf X“) die wichtigsten Themen unserer Zeit.
(pi-news.net) Samuel P. Huntington hat's bereits 1993 beschrieben.)

Fluchtort BSW für Unentschiedene
14 Demoskopie-Prozente: BSW wirksamer und schneller als ein AfD-Verbot
Von Fritz Goergen
Der Blick auf die INSA-Ergebnisse zeigt, die einzige nächste Koalitionskonstellation heißt Schwarz-Rot-Grün. Da wächst vollends zusammen, was zusammengehört. Die Person Merkel muss vor Triumph beben...I m Moment zeichnet sich erneut ab, was der Weimarer Republik ihr Ende bereitete, die Unfähigkeit der politischen Organisationsform Parteien zu einer Ordnung von Freiheit und Recht. Zu einer solchen kann es nur ohne Parteien kommen.
(Tichys Einblick. Weimar ist überall.)

Winters Woche
Ab jetzt: Augen rechts
Von Achim Winter
Wenn ‚links‘ das einzige noch zulässige Ideal ist, werden ganz viele automatisch ‚nicht-links‘. Also irgendwie auch ‚rechts‘. Achim Winter spricht auf der Straße mit Passanten, die in der Mehrheit verdächtig häufig Sympathien für die Bauern und deren Ziele zeigen .
(Tichys Einblick. Dummheit ist links.)

Grünes Werbeverbot im Anmarsch
Von Detlef Brendel
Lebensmittelwerbung, die sich an Kinder richtet, soll nach dem Willen von Bundesernährungsminister Özdemir verboten sein – wenn ihm die Nährstoffzusammensetzung der Produkte nicht passt.
(achgut.com. Grüner Kindergarten-Cop.)

Grünen-Chef Omid Nouripour
„AfD ist Feindin unserer Demokratie, unserer Wirtschaft, unserer Gesellschaft“
(welt.de. Dies muss uns ausgerechnet ein Moslem und Iraner ohne Abschluss erklären? Warum geht er damit nicht daheim hausieren? Der Islam kennt keine Demokratie, kämpft aber unter grüner Flagge um die Weltherrschaft.)

Je weniger funktioniert, desto mehr Geld?
Trotz Chaos, Verspätungen: Noch mehr Geld für Bahn-Chefs
Von Gastautor exxpress.at/
Albtraum im Nightjet, offene Türen während der Fahrt, Streik-Chaos und immer mehr Verspätungen: Auf die Chefetagen hat das alles keine Auswirkung. Bei der Deutschen Bahn könnten Bonuszahlungen jetzt sogar noch üppiger ausfallen, als gedacht.
(Tichys Einblick. Bahnfrei für die Deutschlandabschaffung, das haben sie sich verdient.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 2 – Der Elefant im Raum
Von Stephan Paetow
Die Zuwanderung kostet den Staat 5,8 Billionen Euro, die Regierung stellt sich dumm und ihre Helfershelfer munkeln von bäuerlichen „Verfassungsfeinden“ und „Geheimplänen“ der Opposition...Da mussten die Medien sich anders behelfen. In der Comedy (?)-Sendung ZDF-heute kamen Robert Habeck, ein Nancy Faeser-Sprecher und ein „Extremismusforscher“ aus dem Umfeld der linken Amadeu-Antonio-Stiftung zu Wort und sahen in den Bauernprotesten nur eine „Unterwanderung durch Rechte“...
(Tichys Einblick. Propaganda gegen Deutschland nach Dummie-Plan.)

Bundestags-Dokumente enthüllen
Die Bauern--Heuchelei ALLER Parteien
Kürzungen lange geplant, Opposition spielte mit
Wehe, die Politik will eine Subvention abschaffen. Dann beginnt die Riesen-Heuchelei.  Vertrauliche Unterlagen aus dem Bundestag beweisen: Die Abschaffung der KfZ-Steuer-Befreiung für Trecker war KEINE Spontan-Idee von Kanzler Olaf Scholz (65, SPD), Vizekanzler Robert Habeck (54, Grüne) und Christian Lindner (45, FDP). Eine All-Parteien-Koalition arbeitete daran seit Januar 2023.Der Bundesrechnungshof (BRH) kritisiert die Ausnahmen bei der KfZ-Steuer ... Der Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestags nimmt den BRH-Bericht „zustimmend zur Kenntnis“, verlangt von der Regierung, jede Vergünstigung zu prüfen, für überholte Regelungen eine Streichung oder Änderung vorzubereiten. Der Beschluss fällt einvernehmlich, kein Protest von der Ampel. Auch nicht von der Union oder der AfD..
(bild.de. Volksverarschung ohne Ende.)

Schockierender Fall an der Nordsee
Einbrecher-Trio prügelt 99-Jährigen tot, Frau (79) schwer verletzt
..Bei einem Raubüberfall auf ein älteres Ehepaar in St. Peter-Ording ist der 99 Jahre alte Mann gestorben. Vermutlich drei Täter hätten am Donnerstagabend an der Haustür der Senioren geklingelt und seien beim Öffnen gewaltsam eingedrungen, teilte die Polizei am Freitag mit. Die drei Männer erbeuteten nach ersten Erkenntnissen eine geringe Menge Bargeld und Wertgegenstände...
(focus.de. Das ist aus Deutschland geworden. Wie heißt da noch der Recke des Nordens gegen alles, was sich Demokratie nennt?)

Wie viel Einwanderung und welche
Parteienverbot nach der „Wannseekonferenz 2.0“ auch für CDU und SPD?
Von Roland Tichy
Aus einem Abendessen einiger Politisierer soll jetzt ein AfD-Verbot abgeleitet werden. Aber müssten wegen der Teilnehmer dann nicht auch die CDU und wegen der dort diskutierten Positionen auch die SPD verboten werden? Ein Blick auf den jüngsten Wahnsinn der Politik sowie Ursachen und paradoxe Folgen...
(Tichys Einblick. Wo bleibt der Idiotentest für Politiker und ihre Helfershelfer?)

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NACHLESE
TE-Interview
Staatsrechtler Rupert Scholz: „Der Staat hat kein Meinungsmonopol“
Von Josef Kraus
TE hat den ehemaligen Bundesminister und renommierten Staatsrechtler Professor Dr. Rupert Scholz um eine Einschätzung der um sich greifenden politischen und medialen Debatten um Verfassungswidrigkeit, Verfassungsfeindlichkeit und Parteiverbote gebeten.... ***Es ist üblich geworden, jeden, der konservativ argumentiert, gleich als Extremisten, als Rechtsextremisten, ja als Nazi zu etikettieren. Dass der Nationalsozialismus verfassungsfeindlich ist, dass der Nationalsozialismus bekämpft werden muss, ist selbstverständlich für eine Demokratie. Aber für eine Demokratie sind auch selbstverständlich die Meinungsfreiheit und das Recht des Einzelnen, sich politisch zu artikulieren oder auch gegebenenfalls zu organisieren, etwa in einer konservativen, einer rechten Richtung. Wer dies von vornherein mit Begriffen wie Nazi versieht oder beschimpft, der betreibt ein gefährliches Spiel. Er bekämpft nicht, was er zu bekämpfen vorgibt, sondern er bekämpft die Meinungsfreiheit. *** ..
(Tichys Einblick. Wer ständig Demokratie in den Mund nimmt, beiß sie solange durch, bis er sie ganz schlucken kann.)
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Deutsche Fischer werden zum Bauernopfer der Ampel-Regierung
Von MANFRED ROUHS
Unter dem öffentlichen Druck der Proteste deutscher Landwirte verschiebt die Ampelregierung die Besteuerung von Agrardiesel auf das Jahr 2026. Obwohl damit ein wirtschaftliches Debakel für viele Agrarbetriebe nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben wird, entsteht in der Berliner Haushaltsplanung ein Loch in der Größe von etlichen hundert Millionen Euro. Die Maßnahmen des Politikbetriebs gegen die Bauern sind ungerecht und werden auch in der breiten Öffentlichkeit so empfunden. Die ursprüngliche Idee der Besteuerung von Kraftstoffen bestand darin, die damit vereinnahmten Gelder für den Ausbau und Erhalt des Straßennetzes zu verwenden. Die Trecker aber rollen nicht über öffentliche Straßen, sondern über die Äcker der landwirtschaftlichen Betriebe. Die Bauern sollen künftig Kraftstoffsteuer abführen zur Konsolidierung des maroden Bundeshaushalts, der ein Resultat des handwerklichen politischen Versagens der rot-gelb-grünen Bundesregierung ist – nicht für irgendeine Aktivität, die den Bürgern unmittelbar zugutekommt. Knapp eine Million Menschen arbeiten in der Landwirtschaft. Die Wucht der Bauernproteste und deren Wirkung in der Breite haben Scholz, Habeck, Lindner und ihre Berater offenbar drastisch unterschätzt. Jetzt wenden sie sich – einem leicht durchschaubaren, zynischen Kalkül folgend – einer anderen Zielgruppe zu, bei der sie rund 500 Millionen Euro abzweigen wollen, die sie der Bauernaufstand kurzfristig kostet: den Fischern. Die deutsche Fischereiflotte besteht aus gerade einmal 1300 Seefahrzeugen in 850 Unternehmen, an denen direkt und indirekt rund 30.000 Arbeitsplätze hängen. Die ihnen zugestandenen Quoten an Ostseehering, Dorsch und Nordseekabeljau, die sie fischen dürfen, mussten Jahr für Jahr zurückgefahren werden, weil immer mehr Fischereigründe durch Windparks ersetzt worden sind. Zum Ausgleich sollte die Branche gut 500 Millionen Euro insbesondere für eine Modernisierung ihrer Flotte erhalten. Die fallen jetzt weg. Die Ampel mag annehmen, auf 30.000 Fischereibeschäftigte bei den kommenden Wahlen verzichten zu können. Aber damit hat sie sich wieder einmal verrechnet. Denn ihr zynisches Verhalten gegen die Interessen ihrer eigenen Bevölkerung bringt immer mehr Menschen auf, auch, wenn sie weder Bauer noch Fischer sind. Ihr Angriff auf die Fischer macht den Sturm nur stärker, der jetzt an ihren Fundamenten rüttelt!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist nie zu spät, unsere Vorurteile aufzugeben. .. Was heute jeder als wahr nachplappert oder stillschweigend geschehen lässt, kann sich morgen als falsch erweisen - als bloßer Ansichtsdunst.
(Henry David Thoreau)
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„Überlastung bei Integration“:
Städte forderten jahrelang mehr Flüchtlinge, jetzt klingt es ganz anders
Hunderte deutscher Städte haben sich seit 2018 im Bündnis „Sichere Häfen“ zusammengeschlossen. Sie sind bereit, mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Nun werden sie von der Realität eingeholt. Viele ächzen unter den Anstrengungen der Integrationsbemühungen und bitten die Regierung um Hilfe.
(focus.de. Wer sind Städte? Bürger, die nur zuschauen, wie Deutschland abgeschafft wird von einer 150-prozentigen 12-Prozent-Partei?)

Gastkommentar des Tagesspiegel:
Gestern Provokation, heute normal: Warum AfD-Verbotsverfahren jetzt nötig ist
Die AfD normalisiert immer offener früher Unsagbares – und ihren eigenen Extremismus. Sie ist mit antidemokratischen Rechten untrennbar verknüpft. Zeit, ein Verbot ernst zu nehmen. Von Julius Betschka/Tagesspiegel...
(focus.de. Mit Verlaub, Herr Burda, halten sie das für Demokratie?)

Exklusive Zahlen der EU
Deutschland europaweit bevorzugtes Land für Anträge auf Asyl
In keinem anderen Land der Europäischen Union wurden im vergangenen Jahr so viele Asylanträge gestellt wie in Deutschland – im Vorjahresvergleich ein Anstieg um 51 Prozent. In Ländern wie Österreich und Dänemark ist die Zahl hingegen aus mehreren Gründen gesunken.
(welt.de. Wer hören und sehen kann, wagt nichts zu sagen. Der AQ löst den IQ ab.)

Umfrage
Zufriedenheit mit Ampel-Regierung erreicht neuen Tiefpunkt
Nur noch 17 Prozent sind einer aktuellen Erhebung zufolge mit den Leistungen der Ampel-Koalition zufrieden. Auch der Bundeskanzler verliert weiter in der Gunst der Wähler: Nur noch jeder Fünfte findet demnach, dass Olaf Scholz einen guten Job macht.
(welt.de. Querdeutsch. Unzufriedenheit heißt das Wort.)

Bürokratie
Deutschlands frustrierendster Standort-Makel
Deutschlands Bürokratie gilt unter Unternehmern als legendär schlecht. Die lähmenden Auswirkungen auf Selbstständige und Betriebe sind immens. Die Regierung gibt vor, die Lage verbessert zu haben. Doch die ganze Rechnung zeigt eine völlig andere Bilanz.
(welt.de. E-Rezept von Doktor Eisenbart kuriert das Land auf seine Art.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Jetzt kommt das EU-Altauto-Verbot
Angesichts von Elektrowahn und Verbrennerverbot wollen Sie ihren alten, elektronikfreien Golf II noch ein Weilchen aufheben? Vergessen Sie es. Die EU will das Aufbewahren von Altautos verbieten – und mit einem Exportverbot obendrein halb Afrika lahmlegen.
(achgut.com. Ohne Mandat macht die EUdSSR, was sie will.)

Hamas plante laut Israel Terroranschläge in Europa
Nach der Festnahme dreier mutmaßlicher Mitglieder der Hamas Mitte Dezember in Deutschland will Israels Regierung Erkenntnisse gewonnen haben, wonach die extremistische Palästinenserorganisation Terroranschläge in Europa geplant habe. Eines der möglichen Ziele soll die israelische Botschaft in Stockholm gewesen sein.
(ORF.at. Wo gibt's sonst Lohnendes zu zerstören außer bei dummen Ungläubigen?)

Keine Betriebsstörung
AfD und die Wirtschaft: Doch keine Brandmauer?
„Sag‘ mir, wo du stehst“ – ausgerechnet im Sinne eines Liedes aus dem „Arbeiter- und Bauernparadies“ reihen sich führende Lobbyisten und Großunternehmer in den Kampf gegen die AfD ein. Doch längst nicht alle folgen ihnen.
(Junge Freiheit. Nicht alle verwursten das Land.)

Bauernproteste gehen weiter
Bauern und Spediteure planen Großdemo in Berlin
Finanzminister Lindner und Kanzler Scholz lehnen weitere Zugeständnisse gegenüber den Bauern ab. Die planen mit den Spediteuren eine gemeinsame Großdemonstration in Berlin. Zudem kritisieren sie das Umweltbundesamt wegen wissenschaftlich nicht haltbarer Aussagen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Marxismus-Leninismus ist keine Wisschaft, sondern Religion wie auch grüner JournLalismus.)

FDP-Chef attackiert Scholz und Habeck
Lindner-Kehrtwende bei den Bauern!
FDP-Finanzminister Christian Lindner stellt sich plötzlich doch hinter die Bauern
Finanzminister und FDP-Chef Christian Lindner (45) hat die Landwirte vor Kritik aus seiner eigenen Regierung in Schutz genommen. „Jetzt werden sehr schnell Stimmen laut, auch aus den Reihen unserer Koalitionspartner, die von einer Radikalisierung sprechen und davor warnen“, sagte Lindner auf dem Neujahresempfang in Düsseldorf. Lindner stellte klar: „Die Bauernproteste verlaufen friedlich.“ In Richtung Grüne und SPD fragte er: „Wo waren die denn, als die Klimakleber massiv in den Straßenverkehr eingegriffen haben? Das war viel gefährlicher als die berechtigte Interessenvertretung der Landwirte.“...
(bild.de. Fährt er jetzt Formel Traktor? Wer glaubt diesem Stehaufmännchen noch was.)

Fragwürdige Erziehungskonzepte
Ideologische Gefährdung im Kindergarten
Kitas und Kindergärten sind mitnichten geschützte Räume. Wie zwei Beispiele zeigen, drohen Indoktrination und Gefährdung des Nachwuchses von ganz unterschiedlichen Seiten. Wann reagiert die Politik? Ein Kommentar von Laila Mirzo.
(Junge Freiheit. Die Politik regiert das doch.)

Verbale Entgleisung von FDP-Politikerin
Strack-Zimmermann bezeichnet AfD als „Haufen Scheiße“
Strack-Zimmermann wählt sprachlich das unterste Niveau, um gegen die AfD zu wettern. Zugleich appelliert sie für rote Linien im privaten Umgang mit AfD-Wählern. In Brandenburg zeigt sich die CDU da pragmatischer.
(Junge Freiheit. FDP = Fäkale Dumme Partei? )

Berlin
21 verletzte Polizisten bei Gedenkfeier für Kommunistenführer Luxemburg und Liebknecht
In Berlin sind mehr als 3000 Teilnehmer für die Erinnerung an die Kommunistenführer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg auf die Straße gegangen. Wie die Polizei mitteilte, sind 21 Polizisten verletzt und 16 Demonstranten festgenommen worden.
(welt.de. Wem es hier nicht passt, hat doch Nordkorea frei. Kann die Polizei sich nicht einmal selbst schützen?)

Sport-Offensive aus dem Morgenland
Saudi-Arabien läßt die Sportwelt zittern

Saudi-Arabien macht Druck im Spitzensport. Dabei geht es jedoch weniger um Leistungen auf dem Platz, sondern um das ganz große Geld; wovon der Wüstenstaat mehr als genug hat. Die Saudis verfolgen dabei eine eigene Strategie, die nicht zuletzt politische Ziele hat.
(Junge Freiheit. Für Geld gibt's auch Kamelrennen von Zweibeinern.)

Die Türkei hat mittlerweile wirtschaftlich aufgeholt

Von MARCUS

Viele gut ausgebildete Türken verlassen Deutschland schon seit Jahren. Zwar übersteigt die jährliche Anzahl türkischer „Immigranten“ die Zahl türkischer „Remigranten“ weiterhin um ein Vielfaches, aber die Remigration vieler Türken ist dennoch eine unbestreitbare Tatsache.

Dass es vor allem gut ausgebildete Türken mit Hochschulabschluss sind, die in die Türkei zurückziehen, hat gute Gründe: Die Türkei hat mittlerweile wirtschaftlich aufgeholt und bietet vor allem in Istanbul und an der Westküste vielerorts ein moderneres, saubereres und besser organisiertes Lebensumfeld als das heutige verkommene Deutschland. Für Führungskräfte und gut ausgebildete Ingenieure liegen die Gehälter in der türkischen Industrie auf durchaus vergleichbarer Ebene, bei deutlich höherer Kaufkraft. Auch wenn so mancher Rückkehrer anfangs einen deutschen Akzent mitbringt – der sich bald abschleift –, fühlt man sich doch im „eigenen“ Land und sitzt nicht geistig ständig auf gepackten Koffern.

Für viele türkische Remigranten spielt mittlerweile auch die sinkende Schulqualität in Buntland eine ganz wesentliche Rolle in ihrer Entscheidungsfindung zugunsten der Rückwanderung. Wer sicherstellen möchte, dass seine Kinder etwas lernen, findet in Istanbul und Izmir deutlich bessere Schulen als in Köln – auch wenn das qualitativ leistungsfähigere Schulwesen in der Türkei den Schülern mehr tägliche Anstrengung und Lerneifer abverlangt.

Zudem ist genau wie unter Deutschen auch unter vielen Türken in Deutschland die von Angela Merkel und Olaf Scholz vorangetriebene Massenimmigration von Arabern und Afrikanern ein alltägliches Gesprächsthema. Vor zehn Jahren waren Türken in Deutschland in Stadtteilen mit überwiegend ausländischer Bevölkerung in der Mehrheit. Heute bildet man nur noch eine Volksgruppe unter vielen anderen, vor allem anderen, zu denen man historisch kein gutes Verhältnis hat.

Viele Türken pflegen bekanntlich einen ausgeprägten Rassismus gegenüber Schwarzen und einen aus der jahrhundertelangen türkischen Kolonialgeschichte in Nordafrika und Nahost überkommenen kulturellen Hochmut gegenüber Arabern. Je arabischer und afrikanischer die Wohngebiete in Deutschland also werden, desto unwohler fühlen sich nicht nur die Deutschen, sondern auch viele Türken. Wie die Deutschen zieht man dann aus diesen Gegenden weg – aber anders als die Deutschen, die nur innerhalb ihres kleinen Landes hin- und herfliehen können, hat man als Türke die priviligierte Möglichkeit, Deutschland insgesamt den Rücken zu kehren.

Auch wenn die Immigration aus der Türkei nach Deutschland, ausgelöst auf die offensten Landesgrenzen der Welt, weiterhin zunimmt: Remigration ist gerade für die gebildete türkische Mittelschicht in Deutschland durchaus ein Thema. Dass unser Staat und seine Elite jetzt so tun, als sei Remigration keine Tatsache, sondern ein rechtsextremes Hirngespinst, zeigt daher wieder einmal, wie ideologisch verbohrt und weltfremd unser Establishment denkt.

Die Wahrheit ist: Remigration hat es immer gegeben, und Remigration wird aufgrund der sich zweifellos weiterhin verschlechternden Gesamtzustände in Deutschland auch in Zukunft eine ganz wesentliche Rolle im Migrationsgeschehen bilden. Und genau wie der Staat darüber nachdenkt, wie er durch schnellere Einbürgerung und erleichterten Zugang zum Bürgergeld noch mehr Anreize zur Immigration schaffen kann, ist es völlig legitim, darüber nachzudenken, wie der Staat mehr Anreize zur Remigration schaffen kann.

(Anmerkung: Der Autor verbrachte viele Jahre in der Türkei und ist mit der türkischen Szene in Deutschland gut vertraut)
(pi-news.net)

Geheimnisse auf Rumpelstilzchenniveau

Von WOLFGANG PRABEL*

Die Bundespressekonferenz hat den Journalisten Boris Reitschuster nicht mehr reingelassen. Sind das dort seither Geheimtreffen? Zum Bundespresseball wurde Frauke Petry ein zweites Mal nicht eingeladen, ist das deswegen ein Geheimball? Rumpelstilzchen hatte es nicht hingekriegt, seinen Namen geheimhalten, weil er nicht ganz dicht war.

Der Verfasser dieses Eintrags hat in den 80ern zahlreiche Untergrundversammlungen besucht, wo nie eine Verpflichtung zur Geheimhaltung abverlangt wurde. Solche Unterschriften sind mir nur in der Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen geläufig. Einzig der Leviathan hüllt sich in Nebel und verlangt Verpflichtungen.

Mit der vermutlich nicht gewollten Diskretion eines interessanten Privatmeetings beschäftigt sich die Clownswelt im oberen Video. Man fragt sich, ob demnächst auch Gartenfeste und Kindergeburtstage mit drei Kameras beobachtet werden, wo die Unverletzlichkeit der Wohnung bleibt.

Schön, dass es immer mehr Humorportale gibt. Wenn man so einen Humbug ernst behandeln würde, könnte man verdrießlich werden.

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Wer die Gefahr verheimlicht, ist ein Feind.“ (Geh. Rath v. Goethe, 1803)
*Zuerst erschienen auf prabelsblog.de
(pi-news.net)

Anmerkung: Frank Stauss hat Olaf Scholz aus der Oppositon heraus mit absoluter Mehrheit an die Spitze in Hamburg gebracht. Dort hätte ersich erst einmal bewähren sollen, bevor Deutschland ihn gerade nicht mehr los wird. Wieman Wahlen gewinnt, hat bereits Cicero gewusst:

Vierundsechzig v. Chr. schickte Quintus Tullius Cicero seinem Bruder Marcus, dem bedeutenden Staatsmann und Philosophen, einen langen Brief, in dem er ihm die Grundregeln der politischen Wahlkampfführung darlegte. Marcus, damals noch Außenseiter im bereits verfilzten und korrupten Rom, gewann die Wahl zum Konsul, dem höchsten politischen Amt, auf spektakuläre Weise und gegen den Widerstand des politischen Establishments. Die Ratschläge dieses ersten Kampagnenberaters aller Zeiten sind heute so gültig wie vor 2000 Jahren und nicht nur für Politiker interessant: Die grundlegenden Tricks der politischen Klasse sollte jeder mündige Wähler kennen! Stelle sicher, dass Deine Familie und Deine Freunde hinter Dir stehen* Umgib Dich mit den richtigen Menschen und vermeide Menschen, mit denen Du nicht assoziiert werden willst* Erinnere alle, die Dir einen Gefallen schulden daran, dass jetzt die Zeit ist, ihn zurückzuzahlen* Baue eine große Anhängerschaft auf* Kommunikationsstärke ist der Schlüssel zum Erfolg* Mache keinen Urlaub* Kenne die Schwächen Deiner Gegner und nutze sie aus* Schmeichle den Wählern hemmungslos* Versprich jedem alles* Werde nie konkret.(Amazon)