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(tutut) - Die Grünzis,  und dazu gehört auch die Merz-"cdu" von US-Gnaden, fragen nicht einmal  wie einst die Nazis: Wollt ihr den totalitären Staat, sondern sie bieten ihn alternativlos. Als Bürgerkrieg. Gegen Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaat. Da der Staat offensichtlich nicht  einmal mehr in der Lage ist, Ordnung und Sicherheit der Bürger zu gewährleisten, hat er seine Existenzberechtigung verwirkt. Es herrschte die totale Anarchie mit der Macht des Stärkeren. "Worte als Waffe der Umerziehung" nennt Manfred Kleine-Hartlage in "BRD-Sprech" diese galoppierende Sprachverhunzung in Deutschland. Ein Ergebnis allgemeiner Unbildung. "Bisweilen erkennt man die Eigenheiten eines politischen Jargons nicht an den Vokabeln, die er benutzt, sondern an denen, die er gerade nicht - vor allem aber nicht mehr  - benutzt. Bis ungefähr 1990 herrschte ein allgemeiner Konsens darüber, dass die bRD ein Staat ist, zu dessen konstitutiven Grundlagen die Ablehnung 'totalitärer' Herrschaft gehört.  Dieser Begriff ist aus dem politischen Sprachgebrauch der BRD heute praktisch verschwunden. Noch vor wenigen Jahrzehnten war Konsens, dass die 'freiheitlich-demokratische Grundordnung' (bezeichnenderweise ebenfalls  ein aus dem Verkehr gezogener Begriff)  ein System von Spielregeln ist, die den politischen Dissens, die Vielfalt der Weltanschauungen  und Interessen, die Autonomie nichtpolitischer Lebnsphären schützt : all dies in explizitem Gegensatz zu totalitären Systemen". Seit aber die Regierung zum Bürgerkrieg gegen das Volk ruft mit Neusprech wie von George Orwell aus "1984" stammend,  totalitär einer einzigen Ideologie verpflichtet gegen alle anderen, steht das Land Kopf. Deutschland ist kaputt. "Heute gibt es keine Partei, keine Regierung, keine gesellschaftliche Größenordnung mehr, die all diese Dinge nicht propagiert, die noch vor wenigen Jahren als totalitärer Ungeistangeprangert worden wären". Wenn die "cdu" wie in Essen gemeinsame Sache macht mit linksextremen Rabauken gegen die AfD, dann kämpft sie gegen sich selbst , gegen eine rechtskonservative CDU, deren Programm für Deutschland in der AfD weiterlebt."Zugespitzt formuliert: Auf der Basis einer antifaschistischen Ideologie kann man auch die Errichtung von Konzentrationslagern fordern und legitimieren. Auf der Basis einer antitotalitären Ideologie kann man es nicht". Marco Gallina von Tichys Einblick sagt: "Der Westen hat ein Demokratieproblem. Das ist mittlerweile zur Floskel geworden. In Essen kann man es jedoch kaum plastischer verfolgen. 'Wehrhafte Demokraten' die demokratischen Spielregeln aushebeln und einen Parteitag verhindern wollen. Und das alles unter den wachen Augen des demokratisch verfassten Staates. Es war eine Eskalation mit Ansage. Während der Bauernaufstand zu Beginn des Jahres die Nation in einen Schockzustand setzte, weil die Landwirte es wagten, gegen die Regierung zu demonstrieren, ist es in der gegenwärtigen Republik guter Ton, die Gefahr in der Opposition zu vermuten und diese mit einer gewissen Genugtuung zu bekämpfen. Dass die politische Minderheit auch eine Minderheit ist, die unter dem Schutz pluralistisch verfasster Staaten steht, hat man hierzulande vergessen. Denn Recht hat, wer in der Mehrheit ist". Politik und ihre Medien tun so, als wären 11 Prozent eine Mehrheit. "Im Bezug auf die AfD fällt häufig das Wort der 'wehrhaften Demokratie'. Und immer ist es gegen die Blauen gerichtet. Dabei ist genau diese 'wehrhafte Demokratie' in Essen gescheitert, wenn Opposition und Presse niedergemacht werden. Um neuerlich Franz Josef Strauß zu bemühen: 'Wer durch Lautstärke oder andere Gewaltanwendung die Abhaltung einer politischen Veranstaltung verhindern will, ist ein Radikaler, ein Extremist und in den Methoden ein Nazi'". Und wie wird sowas einer schrumpfenden Leserschaft vermittelt? Durch Zeitung. Wenn dieser nichts mehr einfällt, schließlich kommt es auf den Inhalt an, wechselt sie das Kleid. Ein neues Layout muss her, statt Brot  gibt's Kuchen. Meinen sie  in gewisser Lernresistenz. Ist Erinnerung verloren gegangen an einen gefeierten 50. Geburtstag, als ihnen ein Leser namens Ministerpräsident Erwin Teufel auf dem Fest die Leviten las, weil er seine alte Zeitung nicht mehr wiedererkannte in ihrem neuen teuren

Häs. Und nun das: Wo ist die erste heimatliche Seite geblieben? Ist "Meine Heimat" die Zeitungszukunft, welche sich jeder selbst bastelt, wozu noch Journalismus, das kostet doch nur. Wo bisher das vertraute Städtchen sich meldete, wenigstens ab und zu in dauerhaften Zeiten der Zeitungsnot seit eine politische Pandemie den Menschen eine Krone ins Gesicht haut, gibt's gleich den ganzen Kreis. Schnitzel ham wir nich, nehmen sie die Karotte. "In eigener Sache - Liebe Leserinnen, liebe Leser, mit der heutigen Ausgabe Ihrer Zeitung setzen wir im Lokalteil einige Änderungen um. Unsere erste Lokalseite ist für den (nicht die?) spannenden Geschichten reserviert, die in den Städten Tuttlingen, Spaichingen, Trossingen oder allen anderen Kreisgemeinden spielen können. Diese Seite wird zum Spiegel des Landkreises – ob Nachrichten aus der Wirtschaft, der Lokalpolitik von Polizei, Feuerwehr oder Geschichten über Menschen aus Ihrer Region". Was gibt es wohl Spannenderes als dies direkt vom Lokalchef nach einem langen Wochenende: "Trotz Parkhaus: Ärger um zugeparktes Wohngebiet am Klinikum - Das kostenpflichtige Klinik-Parkhaus wird von Mitarbeitern, Patienten und Besuchern gemieden. Stattdessen stellen sie die Autos in umliegenden Straßen ab. Das sorgt für Ärger". Ist was passiert? Dann gute Besserung. Aktuell, umfassend und wahrhaftig soll Zeitung sein. Wie's drinnen aussieht, darauf kommt es an, wie bei einem Krankenhaus, bei dem's offensichtllich schon vorher eng ist. Wenn das gewohnte Tagesmenüe auf einmal ganz anders daherkommt, dann fremdelt der bezahlende Gast, der für sein Geld Kässpätzle will und nicht nur Käse oder Spätzle. Da hilft es auch nicht, wenn auf Seite 2 erklärt wird,  warum die 1 wie eine Unbekannte  aufschlägt, nachdem gerade selbsternannte Demokraten und Menschenrechtler gewalttätig gegen eine demokratische Partei vorgingen als linksextremer Parteienblock  gegen Andersmeinende und Polizisten ins Krankenhaus prügelten, und das wird nun wie harmloses Stirnrunzeln verkauft: "AfD-Parteitag von Protesten begleitet - In Essen erzielen die Vorsitzenden Weidel und Chrupalla gute Ergebnisse. Vor der Halle setzt die Polizei Reizgas und Schlagstöcke ein, es gibt zahlreiche Verletzte". Daneben noch ganz Wichtiges, weiter hinten ausführlich spülend: "Mangel an öffentlichen Klos - In Deutschland fehlt es an öffentlichen Toiletten. 'Oftmals sind Toiletten nicht auffindbar, defekt, kostenpflichtig oder nicht barrierefrei', bemängelte eine Sprecherin der Initiative 'klo:lektiv'. Es fehle das Bewusstsein, „dass Toiletten ein absolut essenzieller Bestandteil städtischer Infrastruktur sind'. Der Mangel sei misslich vor allem für ältere Menschen, Kinder oder Menschen mit Behinderung und besonders eklatant in ländlichen Gegenden".  Hierzu ein  todsicherer Tipp aus dem praktischen privaten Leben. Wenn's landauf und stadtab drängt, Friedhof. Dort gibt's immer ein offenes Klo! Nun aber zur neuen Zeitungsmaske, auf der 2 des Layouts Rätsellösung: "Liebe Leserinnen und Leser! Ihre Heimatzeitung ist und bleibt Ihre Heimatzeitung – auch wenn sich mit dem heutigen Erscheinungstag einige wenige optische Details verändert haben. Langjährigen Lesern dürfte die angepasste Optik vielleicht sogar sehr vertraut vorkommen. Hintergrund der Veränderungen ist eine technische Systemumstellung in unserer Zeitungsproduktion, die wir zum Anlass genommen haben, auch einige oft geäußerte Leserwünsche umzusetzen. Bereits vor einigen Monaten haben wir in diesem Zusammenhang eine neue, besser lesbare Grundschrift eingeführt. Wir danken an dieser Stelle für die vielen positiven Rückmeldungen dazu..." Wer braucht noch für sein altes Leib- und Magenblatt eine neue Bedienungsanleitung? Aus Presseeinfalt ist längst Vielfalt geworden, wozu gibt's denn Internet, für manche Medienhäuser noch immer Stiefmütterchen wie auf einer Verkehrsinsel, was sie dann mit Natur verwechseln. Und von der Leidplanke ruft's wie Kuckuck aus dem Wald: "Der Kunde ist der Verlierer - Eine der wenigen durchweg positiven Leistungen der Bundesregierung ist das Ende der Kleinstaaterei im öffentlichen Nahverkehr. Das Deutschlandticket gilt bundesweit, es liefert eine ungeahnte Freiheit, kostet einheitlich 49 Euro". Friheit die er meint. "Und niemand muss sich mehr mit unverständlichen Automaten, Mehrfachzonen oder Streifenkarten beschäftigen. Wahrscheinlich war das alles zu schön für Bundesfinanzminister Christian Lindner, der das Ticket jetzt für politische Zwecke in der Haushaltsdebatte nutzt. Besonders schwierig: Die Kosten des Tickets gegen die dringend benötigten Milliarden bei der Sanierung des Schienennetzes auszuspielen". Ist dies das angekündigte Sommermärchen, das es nun als "Donnermärchen" auf den Titel geschafft hat, wie der fehlende Donnerbalken,  weil es Wetter gibt statt linksgrün teuer bezahltes Klima als Ablass? Und wenn der Zug mal nicht fährt wegen Regens, dann gibt es ja Schienenersatzverkehr. In ganz Deutschland. Aber wer will da hin? Wenn's um Geld geht, hilft kein Sondervermögen wie Murmel aus der Eiszeit. Lasst ihn fahren: "Und so wird mitten im Streit der Ampel-Regierung über den Haushalt 2025 wieder über die 1,5 Milliarden Zuschuss von Bund und Ländern für das Deutschlandticket geredet werden. Verlieren werden auf jeden Fall

jene elf Millionen Bundesbürger, die das Ticket bisher freudig vor allem in Bus und Tram, U- und S-Bahn nutzen. Sie werden wohl mehr zahlen müssen. Dass die Sanierung der Bahn profitiert, ist eher unwahrscheinlich. Im Bundeshaushalt 2025 fehlen zurzeit mindestens 25 Milliarden Euro. Und Lindner? Kann vielleicht taktisch Punkten, neue Wähler gewinnt er so nicht". Bringt neues Layout etwa neue Leser? Für sowas zum Wochenanfang von frau: "81-jähriger Exhibitionist muss nach gescheiterter Berufung vermutlich ins Gefängnis - Immer wieder soll sich ein älterer Mann an öffentlichen Plätzen entkleidet und masturbiert haben. Zuletzt wurde sogar eine Haftstrafe gegen ihn verhängt".Mann aus Meck-Pomm ist mit seiner Ministerpräsidentin auf großer Reise Krieg gucken, wer hält's schon mit den heimischen selbstgemachten Problemen aus: "Die Ukraine zwischen Krieg und Normalität - Sirenen und Fliegeralarm sind für die Bewohner der ukrainischen Hauptstadt zum ständigen Begleiter geworden. Gleichzeitig laufen Gespräche über Wiederaufbau und Zukunft".  Als Spätgeborener kennt er natürlich nicht das zerbombte Rostock am Ende eines Krieges unter sowjetischer Besatzung.  Und sonst noch was? Ein Donnerwettermärchen, schließlich regieren 11 Prozent als Mehrheit die Meinung weiter: "Hitzepläne werden für Kommunen zur Pflicht - Gegen Wetterextreme wie Starkregen oder Hochwasser soll Deutschland künftig besser gewappnet sein. Ab heute gilt ein neues Gesetz. Union kritisiert fehlende Finanzierung". Was haben die gegen Märchen, sie sind doch embedded. Wie die press mit dem Schönwetterbericht: "Wir sind jedoch davon überzeugt, dass Sie sich in unserem veränderten Lokalteil schnell zurechtfinden werden, weil es auf gut gemachten, spannenden Journalismus ankommt, und den wollen wir Ihnen jeden Tag aufs Neue bieten". Nur Bescheidenheit ist eine Zier, Eine kleine Orientierungshilfe: "P.S.: Übrigens freuen wir uns mit Ihnen über die flächendeckende Rückkehr der kleinen, feinen und vor allem sehr beliebten Rubrik 'Kalenderblatt', die aus produktionstechnischen Gründen in einigen Ausgaben zuletzt sehr vermisst wurde". Wussten Sie schon? Heute ist Dienstag. Oder was. Und morgen? Ein bisschen Spannung muss sein.

Mit Luftdruckpistole gegen Autokorso
60-Jähriger trifft 32-Jährigen
Tuttlingen - Nach Schuss mit einer Lufdruckwaffe durch das Seitenfenster  eines Autokorso-Teilnehmers in der Ulrichstraße Tatverdächtiger ermittelt. Der zunächst Unbekannte hat am Mittwochabend in der Ulrichstraße in Tuttlingen mit einer Luftdruckwaffe durch die offene Seitenscheibe eines an einem EM-Autokorso teilnehmenden Mazdas geschossen und hierbei den 32-jährigen Autofahrer am Oberarm verletzt. Mittlerweile konnten die Beamten des Polizeireviers Tuttlingen einen 60-jährigen Mann ermitteln, der im dringenden Verdacht steht, den gezielten Schuss mit einer Luftdruckpistole aus einem Gebäude in der Ulrichstraße abgegeben zu haben. Ein zur Tatzeit geöffnetes Fenster an dem Gebäude, welches auch mit der zuvor von der Polizei ermittelten mutmaßlichen Schussbahn übereinstimmen konnte, führte die Ermittler auf die richtige Spur. Nach einem über die Staatsanwaltschaft Rottweil beim zuständigen Amtsgericht beantragten und vorliegenden Durchsuchungsbeschluss für die betreffende Wohnung konnten die eingesetzten Beamten dort die vermeintliche Tatwaffe sicherstellen.Gegen den dringend Tatverdächtigen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Tatbestandes der gefährlichen Körperverletzung geführt.
(Polizeipräsidium Konstanz)

"Sehr guter Jahrgang“
Am Gymnasium Ettenheim gab es gleich sieben Mal die 1,0
Am Gymnasium Ettenheim gibt es Grund zum Feiern: Alle 57 Abiturienten des Jahrgangs 2024 haben ihre Prüfungen bestanden. Das Städtische Gymnasium Ettenheim spricht von einem „sehr guten Jahrgang“: Bemerkenswert sei der diesjährige Durchschnitt von 2,09 und dass bei 23 Schülern eine eins vor dem Komma des Abiturzeugnisses steht. „Die Schüler haben sich sehr angestrengt und mit ihren Leistungen ein beeindruckendes Ergebnis erzielt,“ lobte Oberstudienrat Martin Rupp, der als Vorsitzender die Prüfungen leitete. Die Schüler zeigten der vom Droste-Hülshoff-Gymnasium Freiburg angereisten Kommission noch einmal, was sie leisten können..
(Lahrer Zeitung. Hohoho! Was für ein Geniestreich. Märchen gibt's doch. Glaubenssache.)

Warnstreik an Unikliniken in BW
Ab heute bis einschließlich Mittwoch hat die Gewerkschaft ver.di erneut zu einem Wanrstreik an den Unikliniken in Baden-Württemberg aufgerufen. Wegen des Streiks hat die Uniklinik Freiburg angekündigt, dass nicht dringend erforderliche Operationen und Ambulanztermine verschoben werden. Die Notaufnahme sei geöffnet und eine Versorgung der stationären Patientinnen und Patienten auf Wochenendniveau sei sichergestellt. ..
(swr.de. Gegen die Patienten? Wollen sie nichts mehr lernen?)

Schwarzwald: Geländelauf-Teilnehmer stürzt Abhang hinunter und stirbt
Ein Teilnehmer eines Geländelaufs im Schwarzwald ist etwa 100 Meter tief einen Abhang hinuntergestürzt und ums Leben gekommen. Einsatzkräfte fanden seine Leiche in einem sehr steilen Waldstück, wie die Bergwacht gestern mitteilte. Angehörige hatten den 38-Jährigen am Samstagnachmittag als vermisst gemeldet, weil er nicht im Ziel des Laufs ankam..
(swr.de. Am Ziel des Lebenslaufs wartet immer der Tod.)

VW: Keine Porsche mehr für Top-Manager
Top-Manager bei Volkswagen müssen auf Porsche-Modelle als Dienstwagen verzichten. Seit Anfang des Jahres gelte, dass es nicht mehr möglich sei, einen Porsche als Dienstwagen zu bestellen, sagte ein Volkswagen-Sprecher am Sonntag. Seitdem werde die Regelung auch so gehandhabt. Dabei gehe es um Geld: "Es ist tatsächlich eine Kosteneinsparung." Davon betroffen sind nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur rund 200 Mitarbeiter..
(swr.de. Aber Kundschaft sollte VW fahren?)

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Bahnhof in Bayern
Nach Messerattacke: Polizistin erschießt Iraner
Ein abgelehnter, aber geduldeter Asylbewerber greift am Bahnhof im bayerischen Lauf drei Bundespolizisten mit einem Messer an. Die wehren sich – eine Beamtin tötet den Iraner mit ihrer Schußwaffe..
(Junge Freiheit. Sollten sie sich erst abstechen lassen?)
Politische Gewalt
AfD-Parteitag: Dieser Linksextremist prügelt Polizisten in Klinik
Bei den Gegendemonstrationen zum AfD-Parteitag kommt es zu schwerer Gewalt. Die Polizei sucht mehrere Linksextremisten, die besonders brutal auf Beamte einschlugen und -traten..
(Junge Freiheit. Extremklima in Deutschland.)

Gunter Frank
„Tote bei BioNTech-Studie“
Video. Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth sprechen heute über zahlreiche bedenkliche Entwicklungen im medizinischen Bereich, darunter Topdesfälle bei einer BioNTech-Studie..
(achgut.com. Der Mensch ist schon immer des Menschen Versuchskaninchen.)

Schon als Landesvater eine Fehlbesetzung
Weshalb Hendrik Wüst nicht Kanzler werden kann
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Frage, wie sich ein Ministerpräsident als Demokrat richtig verhalten hätte, zu beantworten, ist sehr einfach. Er hätte nicht die Aufmärsche gegen die Demokratie unterstützen, nicht noch Öl ins Feuer kippen dürfen, sondern hätte klarstellen müssen, dass es das Recht und die Pflicht einer Partei ist, ihren Parteitag abzuhalten. Die Nominierung Wüsts zum Kanzlerkandidaten der CDU wäre ein Wahlkampfgeschenk für die CDU an andere Parteien...
(Tichys Einblick. Unbildung ist wohl seine Bildung - als Politiker braucht er das auch nicht, er ist ja Jurist und hat einen Jagdschein.)

INTERVIEW
„Man muss für seine Meinungsfreiheit kämpfen!“
Von Roland Tichy
Der Hamburger Anwalt Joachim Steinhöfel hat gezeigt, wie man sich gegen Giganten wie Facebook als Bürger erfolgreich zur Wehr setzen kann. Derzeit werden kritische Bürger von Politikern mit Strafanzeigen eingeschüchtert. Seine Grundrechte sollte man allerdings heftig verteidigen, findet er..
(Tichys Einblick. Wer die Klappe nicht aufmacht, gibt den toten Affen.)

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NACHLESE
Neben der Spur
Wie viele müssen noch totgeschlagen werden, bis sich etwas ändert?
Von Harald Martenstein
Gewaltexzesse von Migranten wie in Bad Oeynhausen oder Gera werden zum Alltag. Doch die woken Linken sehen Rassismus nur bei Deutschen und stellen sich blind. Und die Regierung denkt nicht daran, ihre fatale Migrationspolitik zu beenden. Nur: Damit werden sich die Menschen hier nicht abfinden. .
(welt.de. Mal den Olaf und sein Gehampel fragen, oder hat er das vergessen?)
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Nein! Doch! Ooooh!
100 Prozent Scholz für 19,71 Prozent
(gh) - Knapp drei Jahre ist's her, aber sicher längst vergessen, zuerst von ihm als Betroffener. Nach 100-Prozent Schulz hat es die SPD doch noch geschafft, mit bescheidenen 25,7 Prozent Scholz Nr. 1 im Bundestag zu werden, was bei einer Wahlbeteiligung von 76,6 Prozent gerade noch 19,71 Prozent bedeutet. Die Verzwergung Deutschlands  halten weder Ochs noch Esel auf. Ende der Umleitung. Man kann einem Volk auch ein O für ein U vormachen, und keiner merkt's. Entscheidend ist nicht, was hinten rauskommt, sondern wer vorne steht in einer deutschen demokratischen Replik. Ob Martin oder Olaf, der Karle von Murks ist's, gehupft wie gesprungen. Wer's genau wissen will, frage seinen Bürgermeister und Schultes, denn der ist Arzt und Apotheker und weiß Bescheid über Wirrologie.  Noch genauer, wiki-de.genealogy.net: "SCHOLZ, Schölzel: zahlreich, ist schlesische Form für Schulz = Schultheiß  'Vorsteher der Dorfgemeinde'. Hatte die Abgaben der Dorfsassen an den Grundherrn einzuheischen". Obrigkeit im Kleinen, im Gegensatz zu der Untertanenmehrheit. Kannitverstan? Zahlen, die nicht explodieren: 83,2 Millionen Einwohner, über 60 Millionen Wahlberechtigte, Wählerzahlen bei 76,6 Prozent Wahlbeteiligung: 11,90 Millionen SPD, 6,9 Millionen Grüne (14,8 Prozent), überpräsentiert in den Medien die Nr.1, 5,3 Millionen FDP (11,5 Prozent). CDU: 11,16 Millionen (24,1 Prozent).  Nichtwähler: 14,10 Millionen. Ehrliches Wahlergebnis mit Berüchsichtigung der Nichtwähler: SPD: 19,71 Prozent, CDU: 18,49, Grüne: 11,43, FDP: 8,78, AfD: 7,90, Linke: 3,76. Der Teufel trägt also, um der sozialistischen Neuen Deutschen Einheitspartei (NED) und Medien zu glauben, 7,90 Prozent AfD und ist Deutschlands Untergang, während 19,71 Prozent Scholz für Silvesterscherzartikel sorgen dürfen von der  größten aller regierenden drei Splitterparteien in der Ampel, die nach der neuesten INSA-Umfrage gerade noch auf 33 Pozent kommt.

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DAS WORT DES TAGES
Ursprünglich war Europa nicht so: Es basierte auf der Beteiligung aller, der Großen und der Kleinen, nicht auf Ausschlüssen. Ursprünglich ging es auch um Freiheit, Wohlstand, freien Handel und Frieden – jetzt sind eher Wirtschaftskriege, heiße Kriege, Cancel Culture, Zensur, globale Wokeness und exzessive Korruption die Zielsetzung.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Vom Staat nicht versichert
Unfall von Kretschmers Dienst-BMW kostet Steuerzahler 40.000 Euro
Ein Dienstwagenunfall von Sachsens Ministerpräsident Kretschmer verursacht Kosten von 40.000 Euro. Jetzt muss der Steuerzahler die Rechnung zahlen, weil das Auto nicht versichert war..
(focus.de. Die Bürger sind der Staat, und die müssen versichert sein. Ist ein MP kein Bürger, sondern etwa Ausländer, die Bürgergeld kriegen? Dann soll er es für mit seinem hohen Gehalt bezahlen. Absurdistan.)

Rekordwert
58 Prozent des deutschen Stroms stammen aus erneuerbaren Energien
Im ersten Halbjahr 2024 wurden knapp 58 Prozent des deutschen Strombedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt, laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Ganz ohne konventionelle Kraftwerke werde es aber nicht gehen, betonte der Verband. .
(welt.de. Nun haben sie das Perpetuum Mobile erfunden. Weenn'snahtsdunkel undkalt ist, liegt an 42 fehlenden Prozent.)

„Bedrohung wächst mit jedem Tag“
Bundeswehr-Generalleutnant warnt vor russischem Übergriff auf Nato
Während Militärokokonom Keupp von massiven Material-Problemen der Russen spricht, warnt jetzt der Bundeswehr-General von Sandrart vor einem russischen Übergriff auf die Nato. Es seien noch längst nicht alle Kräfte in der Ukraine gebunden. .
(focus.de. Wer Krieg mitmacht kann darin umkommen.)

Wegen Terrorgefahr
US-Militär ruft zweithöchste Warnstufe für deutsche Stützpunkte aus
Das Pentagon sieht für Stützpunkte in Deutschland und Europa erhöhte Terrorgefahr. Fortan gelte die Warnstufe „Charlie“. Ein Verteidigungsbeamter sagte dem Sender Fox-News, es gäbe „glaubwürdige Informationen“, die auf einen Angriff hinwiesen. .
(welt.de. German Angst.)

Mehr Geld, mehr Konsum
Das Märchen vom Allheilmittel Schuldenbremse
Ein breites Bündnis von Gewerkschaften, Lobbyisten und Politikern macht die Schuldenbremse für Deutschlands fehlende Zukunftsinvestitionen verantwortlich. Eine ZEW-Studie widerspricht: Volle Kassen führten zuletzt vor allem zu größeren Konsumausgaben – wie etwa im Sozialbereich...
(welt.de. Wer kein Geld hat, greift zum Sondervermögen.)

Parlamentswahlen
Der Macronismus ist gescheitert
Eine deftige Klatsche für Präsident Emmanuel Macron, ein großer Sieg für Le Pens Rassemblement National: Die Parlamentswahlen in Frankreich setzen einen historischen Siegeszug der Rechten fort. Was folgt, könnte ein neues Kapitel der französischen Politik werden..
(welt.de. In Frankreich trifft man sich zur Wahl immer zweimal. Die Parteien pennen nicht. 20 Neue Vokksfront und 20 Macron sind mehr als 30 Le Pen. Und Napoleon kann der lachende Erste bleiben. Abwarten und Rotwein trinken.)

Es folgt eine umkämpfte zweite Runde
Frankreich: Le Pen und Bardella entscheiden ersten Wahlgang klar für sich
Von Matthias Nikolaidis
Das Rassemblement National (RN) hat den erwarteten Sieg im ersten Wahlgang eingefahren. Das Linksbündnis folgt auf dem Platz, Macrons Wahlbündnis lag nur auf Platz drei. Nun sollen es doch wieder Absprachen zwischen Macron und Linksfront richten..
(Tichys Einblick. Auf den Schlussgong kommt es an.)

Sunak, Macron, Scholz im Untergangswettbewerb
Frankreichs altes Parteiensystem zerfällt und das alte EU-Machtgefüge mit
Schallende Ohrfeige für Macron ++ Le Pen nach Hochrechnung mit 34 Prozent vorn ++ Biden macht weiter ++ Macron möchte weiter machen ++ Scholz kann nur weitermachen ++ Meloni und Orbán bei Neustrukturierung der EU..
(Tichys Einblick. Revolution ist ein Produkt aus Frankreich. Ohne EG wird das nichts mehr. Die neue linke  Volksfront (in Deutschland heißt das SPDGrüneFDP"cdu"LinkeWagenknecht wird sich alles hinter Macron versammeln, was die Macht will, die Le Pen nicht kriegen soll, das hat mit links und rechts, eine Erfindung der Gewalt Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich, nichts zu tun.  Alles oder nchts, das ist die Frage, oder wie es KRÄTSCH mit Mao auf den Punkt gebracht hat: Egal mit wem, Hauptsache  regieren. Zeitung ist immer das Geschäft der Händler und das Geschwätz der Unterhändler. )

Neuwahlen in Frankreich: Viele Stimmen im Elsass für das rechte Lager
Auch im Elsass liegt der rechtsextreme Rassemblement National in der ersten Runde der Parlamentswahlen fast überall vorn. Er hat dort in 11 der 15 Wahlkreise die meisten Stimmen geholt. .. In einigen Orten im Elsass lag der Anteil der RN-Wählerinnen und -Wähler zum Teil bei über 40 Prozent. Nur die großen Städte wählten anders. In Straßburg etwa bekam das linke Bündnis Nouveau Front Populaire die meisten Stimmen. In Mulhouse gewann das Bündnis von Präsident Emmanuel Macron. Insgesamt aber verlor Macrons Bündnis "Ensemble pour la République", mit 21 Prozent rutscht es landesweit auf den dritten Platz ab. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 66 Prozent, der höchste Wert seit 27 Jahren. Die entscheidende Runde steht noch bevor: Am kommenden Sonntag gibt es in den allermeisten Wahlkreisen in Frankreich eine Stichwahl..
(swr.de. Linksextreme Populisten politisieren und schreiben gegen Rechts. Wo ist er hin, der Journalismus?)

Wagenburg von Obama, Clinton und Co.
Zehn Gründe, warum Biden weiter macht
Egal, wie entsetzt alle direkt nach dem Duell mit Trump waren, Biden macht weiter. Er ist für die Democrats fast unmöglich, ihn zu ersetzen, wenn er nicht freiwillig abtritt. So verheerend das TV-Duell für die Democrats auch lief, es gibt keine Konsequenzen. Hier zehn Gründe, warum ...
VON Susanne Heger
(Tichys Einblick. Die Olafs kommen, aber gehen nicht.)

Unabwählbare Politiker
Joe Biden – die Tatterkrise der Demokratie herrscht auch in Deutschland
Von Mario Thurnes
Joe Biden hat in der TV-Debatte gegen Donald Trump wie ein Tattergreis gewirkt. Das ist mehr als ein individuelles Problem und auch keine Altersfrage - es ist der Ausdruck eines Problems, das die gesamte westliche Demokratie bedroht..
(Tichys Einblick. Panoptikum des Grauens.)

Das Dilemma der AfD mit sogenannten Vorfeldorganisationen

Von CONNY AXEL MEIER

Am Wochenende fand in Essen der 15. Bundesparteitag der AfD statt. Dort wurde unter anderem Kay Gottschalk (58) aus NRW zu einem der drei stellvertretenden Bundessprecher gewählt. Dieses Amt hatte er schon mal bis 2019 inne. In seiner Rede auf dem Parteitag sagte er wörtlich (Video oben): „Ansonsten, zu den Vorfeldorganisationen sage ich, das Vorfeld suchen wir uns selbstverständlich aus und das Vorfeld definiert nicht, dass es automatisch unser Vorfeld ist. Sondern das macht die Partei, das macht ihr, liebe Freunde.“

Dem muss ausdrücklich widersprochen werden. Vorfeldorganisationen sind keine Ableger von Parteien, die beliebig gesteuert werden können, um den behaupteten Anforderungen der Partei zu entsprechen. Vorfeldorganisationen sind Interessenvertretungen mit einer eigenen Agenda, die sich logischerweise den politischen Parteien verbunden fühlen, die ihre Interessen am besten vertreten und die von ihnen beeinflussbar erscheinen.

Ein klassisches Beispiel für die Wirkmächtigkeit von Vorfeldorganisationen waren die Gewerkschaften, die früher nicht vorwiegend die Interessen ihrer Funktionäre, sondern die Interessen der Arbeiter und Angestellten vertraten. Da die SPD sich früher mal als Partei der Arbeiter verstand, war es klar, dass die Vorfeldorganisation DGB als SPD-nah galt. Einerseits riefen die Gewerkschaften zur Wahl von Willy Brandt auf, umgekehrt nahmen die Gewerkschaften Einfluss auf die Programmatik der SPD. Viele Gewerkschaftsmitglieder waren damals zugleich SPD-Mitglieder.

Die potentiellen Vorfeldorganisationen der AfD haben weder das Gewicht von den Gewerkschaften der 70er- Jahre noch sind sie besonders zahlreich. Gottschalk sollte dafür dankbar sein, dass es sie überhaupt gibt, anstatt selbstherrlich darüber zu befinden, wer anerkannt wird und wer nicht. Es ist das Privileg von Organisationen, als eingetragene Vereine oder Stiftungen selbst den Vereinszweck zu benennen. Daher würde die Einflussnahme von Parteien nur stören und schlimmstenfalls die Gemeinnützigkeit gefährden. Ob diese seitens der AfD nun als Vorfeldorganisation den Parteisegen erhalten oder nicht, das spielt vereinsintern keine Rolle oder würde sogar kritisch bzw. gefährlich angesehen.

Am Beispiel der Islamkritik kann man das veranschaulichen. Die Bekämpfung des politischen Islam wäre die Aufgabe der Regierungen, spätestens seit dem 11. September 2001 mit dem Mehrfach-Anschlag durch Mohammed Atta & Freunden. Keine der Regierungen hat den politischen Islam bekämpft. Im Gegenteil. Der Islam wurde vom ökosozialistischen Parteienstaat hofiert und ist mittlerweile in Deutschland Staatsreligion, die einzige Religion, die vom Staat geschützt und befördert wird. Stellvertretend sei hier Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier genannt, der es fertig brachte, dem rechtsextremen türkischen Verband VIKZ zum 50. Jubiläum die Festansprache zu halten.

Anfang des Jahrtausends bildeten sich vorsichtig Projekte, die auf die Gefährlichkeit des politischen Islam hinwiesen. 2008 wurde durch Fusion die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) gegründet, die in der Folge die wichtigste, nicht parteigebundene islamkritische Organisation geworden ist, die sachlich über den Islam und seinen Weltherrschaftsanspruch aufklärt. Die Bundes- und Landesregierungen haben das nicht unterstützt, sondern von Anfang an bekämpft. Selbst die CSU, die damals noch programmatisch mit der BPE übereinstimmte, setzte nichts davon um. Im Gegenteil. Als einziger Landesverfassungsschutz führte Bayern groteskerweise die neue Rubrik „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ ein und listete einzig und allein den bayerischen BPE-Landesverband darin auf. Im neuesten Bericht von 2023 taucht diese Rubrik nicht mehr auf.

Zum Zeitpunkt ihrer Gründung unter Bernd Lucke 2012/13 wurde in der AfD Islamkritik allenfalls geduldet, obwohl viele Mitglieder dezidiert islamkritisch eingestellt waren. Das änderte sich erst nach dem Essener Parteitag 2015. Allerdings lehnte es die AfD ab, Mitglieder in den vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen aufzunehmen, was den bayerischen BPE-Landesverband betraf. Erst nachdem die AfD vom zum Regierungsschutz gewandelten Verfassungsschutz selber als Verdachtsfall geführt wird, wurde die BPE aus der Unvereinbarkeitsliste gestrichen.

Es ist zwar im Sinne der BPE, dass die AfD nunmehr mutiger geworden ist und die Bekämpfung des politischen Islams in seinem Parteiprogramm verankert hat. Deswegen wird die BPE aber nicht zur Vorfeldorganisation der AfD. Nur weil sie als einzige in den Parlamenten vertretene Oppositionspartei mit der BPE übereinstimmt, ist die BPE keine Vorfeldorganisation derselben. Das dürften auch alle weiteren Organisationen, die Gottschalk mit „Vorfeld“ meinen könnte, ähnlich sehen.

Es täte Kay Gottschalk gut, dies zur Kenntnis zu nehmen und nicht Organisationen, die inhaltlich in Sachfragen übereinstimmen, nach seinen eigenen Kriterien zu bewerten und als Vorfeld zu genehmigen, oder auch nicht. Es ist nicht die Partei, die bestimmt, wer Vorfeld ist, das ergibt sich von ganz alleine. Ansonsten würde das der AfD einen Schaden zufügen, der schwer reparabel ist. Ich hoffe, die Mehrheit im neuen Vorstand der Partei sieht das ähnlich.
(pi-news.net)

Nicht Links oder Rechts, sondern Dafür oder Dagegen ist entscheidend

(gh) - In der Politik geht es nie darum, wo gerade jemand sitzt, sondern wo und wofür er steht. Deshalb ist nicht die Sitzordnung entscheidend, welche die französische Revolution 1789 eingeführt hat, sondern ob beispielsweise jemand für oder gegen Deutschland ist. Wenn ein sogenannter linksgrüner Einheitsblock meint, nicht rechts zu sein, obwohl er ja keine Veränderung will, sondern klasisch konservativ den Rechten zugerechnet werden muss, dann wäre die als Andersmeinende bekämpfte AfD links davon liegengelassen.

Wer gerade der Geisterfahrer ist, entscheidet der Gegenverkehr, welcher frontal auf Land und Leute zurast. Geschichte macht Geschichten, als wäre die Zeit stehengeblieben. Manche Politiker halten eine nicht vorhandene Wendeplatte für Zeitenwende.  Wikipedia: "Das Aufkommen der Unterscheidung 'links' – 'rechts' im Sinne politischer Richtungsbegriffe wird auf den Ursprung der Französischen Nationalversammlung in der Konstituante von 1789 zurückgeführt. Dort saßen die 'Radikalen' (womit damals (sozial-)liberal-demokratische Kräfte bezeichnet wurden) links und die konservativ-reaktionären Aristokraten rechts. Dadurch blieb die Sitzordnung nicht länger das Spiegelbild festgefügter gesellschaftlicher Hierarchien wie in der Versammlung der feudalen Generalstände, sondern brachte bald die Dynamik politisch-ideologischer Auseinandersetzungen zum Ausdruck.

Es entstand eine Auffächerung der politischen Orientierungen in der Nationalversammlung in ein Meinungsspektrum zwischen zwei Extremen: Die linke Seite le côté gauche kennzeichnete eine revolutionäre, republikanische Stoßrichtung, während le côté droit mehr zurückhaltende, der Monarchie freundlich gesinnte Vorstellungen vertrat. Bald wurden die räumlichen Adjektive 'links' und 'rechts' substantiviert und man sprach nun einfach von la gauche und la droite. Innerhalb dieser Lager bildeten sich wiederum sehr rasch Flügelgruppen: l’extrémité gauche und l’extrémité droite. Die mit der Verfassung von 1791 eingerichtete gesetzgebende Versammlung setzte sich dann bereits aus mehreren institutionalisierteren Gruppen zusammen, die allerdings nicht wie heutige Fraktionen parlamentarischer Parteien aufzufassen sind, sondern die Organisation der politischen Landschaft der französischen Revolution in Klubs abbildeten.

Auch schwankte die Zahl der sympathisierenden Abgeordneten eines Klubs stark und eine knappe Hälfte der 745 Abgeordneten ordnete sich keinem der Klubs zu. Das Spektrum bewegte sich zwischen dem rechten, monarchistischen Klub der Feuillants und den linken Girondisten und Montagnards, zu denen sich vor allem der Klub der Jakobiner und Cordeliers zählten. ... Von Frankreich aus breitete sich die Links-rechts-Unterscheidung in ganz Europa aus. In Deutschland konstituierte sich das Paulskirchenparlament von 1848 nach ihrem Muster. Hier saßen die republikanischen Abgeordneten, die einen sofortigen Sturz der damaligen Monarchie forderten, links und die Befürworter einer konstitutionellen Monarchie rechts...

Ein Hauptkritikpunkt ist die extreme Vereinfachung der politischen Landschaft durch die Projektion verschiedener programmatischer Unterschiede auf eine einzige Achse. Für den Philosophen Johannes Heinrichs ist zudem „[d]as Operieren auf der eindimensionalen Achse von Links und Rechts … heute nicht bloß überholt, auch nicht bloß untauglich, sondern friedensstörend und fortschrittsfeindlich.“[9] Darüber hinaus wird kritisiert, dass der Begriff Spektrum eine Kontinuität suggeriert (wie z. B. bei den Farbschattierungen des Lichtspektrums), obwohl auch ideologisch „benachbarte“ politische Strömungen klare Bruchlinien aufweisen können und die einzelnen politisch-ideologischen Ausrichtungen keineswegs immer bruchlos ineinander übergehen.

Die Verwendung dieser Attribute stellt indirekt eine positive Korrelation zwischen der Radikalität von Ideen (d. h. wie sehr sie vom Status quo abweichen) und der Vehemenz, mit der sie vertreten werden (latente oder offene Gewalt gegen Andersdenkende oder den Staat), her. Obwohl diese Korrelation naturgemäß in gewissem Maße gegeben ist (die Parteien der Mitte haben in der Regel die Unterstützung von Exekutive, Justiz und Medien und bedürfen selbst keiner extremen Maßnahmen), ist sie jedoch keineswegs zwingend. So gibt es moderate Gruppierungen mit radikalen Ideen und aggressive Verfechter allgemein akzeptierter Ansichten".

Zweiter landesweiter Fachtag »Armut und Teilhabe« am 3. Juli 2024 im Hospitalhof in Stuttgart

Der zweite Fachtag »Armut und Teilhabe« wird von der FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg durchgeführt. Er bietet die zentrale landesweite Plattform, um über Ergebnisse der modularen Armutsberichterstattung in Baden-Württemberg und Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und Prävention ins Gespräch zu kommen.

Nach der Begrüßung durch Minister Manfred Lucha MdL ist ein Podiumsgespräch zur Frage »Armut und Teilhabe in Baden-Württemberg – Wo stehen wir?« geplant. In der Keynote »Wenn Armut untergeht – Gerechtigkeit in der entrüsteten Republik« beleuchtet Prof. Dr. Möhring-Hesse (Professor für Theologische Ethik/Sozialethik an der Universität Tübingen) aktuelle Entwicklungen aus sozialethischer Sicht.

Zudem wird es unter anderem Workshops sowie Thementische zu Armut und Teilhabechancen aus Sicht der Praxis und der Betroffenen geben. Eine Besonderheit ist die Beteiligung von Menschen mit Armutserfahrung – ihre Stimmen und Perspektiven sind zentraler Bestandteil der Veranstaltung.
(Statistisches Landesamt)

(tutut) - Als noch Europa zu erobern war, erst per Fahrrad über den Rhein in das gar nicht so fremde Straßburg, zumal Franzosen daheim mit unter einem Dach lebten, dann pedalend in die Schweiz, mit dem Moped die jugoslawische Küste entlang, später per Auto, Camper und Flugzeug ins noch alternative Europa der Vielfalt, da waren Lektüren wie "Anders reisen - Tips & Tricks für Tramps und Travellers" in. Mit zum Beispiel  über "Selbstverteidigung" als  Warnung vor Lebensgefahr, die heute offenbar vergessen ist, denn sonst würde das Land doch nicht so viele Reisende hereinlassen, gegen die  es normalerweise zur Selbstverteidigung  aufrufen müsste. "Eine der effektivsten wie auch brutalsten Nahkampfwaffen ist ein Messer, der 'Freund der Schwachen'. Die psychologische Abschreckung auf Angreifer ist stark, und man kann sich auch gegen körperlich weit überlegene Gegner wehren. In Europa, wo sich die Leute angewöhnt haben, über eine Messerstecherei  in der Zeitung mehr aufzuregen als über ein Flächenbombardement, gilt diese Waffe als gemein, weil die 'zivilisierte' Distanz zum Opfer fehlt". Das hat sich inzwischen ja geändert dank barbarischer Importe, welche auf  Festen neuer vielfältiger Kulturen als zivilisatorische Bereicherung gefeiert werden. "Diese Waffe hat aber einige Vorteile gegenüber anderen: Sie ist zumundest fast legal,  leicht am Körper zu tragen, die Verletzung Unbeteiligter ist ausgeschlossen". Es sei denn, jeder Ausgeschlossene wird als beteiligt eingeschlossen. "Die Verteidigung mit dem Messer wie auch der gezielte Gebrauch eines Wurfmessers erfordert Übung". Macht der Stich den Meister? "Einige Globetrotter sind bei südamerikanischen Loddels  diesbezüglich gegen Salär in die Lehre gegsangen und  haben nun auch keine Angst mehr, fingernägelmanikürend  in finsteren Hafenkneipen rumzulungern. Als

stationäre Waffen im Auto empfehlen sich noch Knüppel, Feuerlöscher und Leuchtpistolen. Als Hit auf den Anti-Atom-Demos auf seiten der Demonstranten hat sich eine aus den USA kommende (woher auch sonst?) Superschleuder herausgestellt, mit der Stahlkugeln mit Pistolenkugel-Wirkung geschossen werden können. Zumindest, um nachts lästige wilde Hunde zu vertreiben, langt die Flitsche sicher". An Wölfe, und dass die geschützt sind, konnte zur Erscheinung des Buches 1980  noch niemand denken. "Aristokratische Globetrotter sollen mit Stockdegen rabiate Seeleute in Schach gehalten haben; anarchistisch angehauchte Weltenbummler schmissen gar mit vorsorglich zurechtgelegten Molotow-Cocktails auf 'autostoppende' Wegelagerer. Auf diesem Gebiet fällt den Leuten halt immer was ein".  Gute Ausreise!

Jetzt noch spontan Urlaub buchen?
Diese zwei Länder stehen hoch im Kurs
Tropf, tropf, tropf: Der viele Regen der vergangenen Monate hat vor allem eins bewirkt. Die Menschen wollen weg - für die Urlaubswochen von Juli bis September suchen sie sich Orte aus, wo es sonnig und warm ist...Ziele im Mittelmeerraum oder auf den Kanaren wären weiter buchbar...Topziele in diesem Jahr sind .. Italien und Kroatien, gerne mit Eigenanreise per Auto. Sehr, sehr beliebt sei die Türkei, weil da im Gesamtpaket mehr angeboten werde als zum Beispiel in Spanien oder Griechenland...
(Schwäbische Zeitung. Nix wie weg von Einmannfrau als Seitenfüller  wie von Voltären zum Wochenanfang. Italien säuft gerade ab, woanders hauen sie ab oder warten auf der Pilgerreise nach Deutschland zur Weiterverschickung.)

Ökologie
Blühwiesen im urbanen Raum: Die Lahrer Innenstadt wird grüner
Auf Kreisverkehren, Verkehrsinseln und in der Fußgängerzone hat die Lahrer Stadtverwaltung neue Blühwiesen angelegt. Diese bieten Insekten Nahrung und Lebensraum..
(Badische Zeitung. Da wird mal wieder Kultur mit Natur verwechselt. Wo die City stirbt, wird Platz für Stiefmütterchen. Ökologie, so viel Nachhilfe muss sein, ist keine linksgrüne Politik, sondern eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie. Ob's mal noch was wird mit dem Journalismus?)

Deutscher Wetterdienst warnt
Klimawandel macht Hochwasser in Süddeutschland wahrscheinlicher
Bei jedem Extremwetterereignis stellt sich inzwischen die Frage: Wäre es ohne Klimakrise glimpflicher verlaufen? Historische Vergleiche ermöglichen Aussagen dazu. Für Süddeutschland legt der DWD nun eine Analyse vor...
(baden online. Dummes Zeug für Ahnungslose, Klima wandelt seit Milliarden von Jahren, und was Klima ist, in der Hilfsschule erklären lassen. Und Weterdienst wissen oftnicht, wie's Wetter am nächsten Tag wird, aber man kennt sich mit Klima in 50 oder 100 Jahren aus.)

Dreiland Aktuell
Beliebte Strecke durch die Schweiz gesperrt: Enorme Auswirkungen am Gotthard-Tunnel
Nach der Sperrung der San-Bernardino-Route ist die Autobahn am Gotthard-Tunnel eine wichtige Ausweichroute. Doch die ist mit dem Güter- und Reiseverkehr bereits stark ausgelastet. Seit rund einer Woche ist die Strecke auf der Autobahn 13 gesperrt. Weil nach Unwettern der Bach an einer Stelle bei Lostallo im Schweizer Kanton Graubünden über die Ufer trat, ist die gesamte vierspurige Fahrbahn der San-Bernardino-Route unterspült worden und eingebrochen. Die A13 ist eine wichtige Route für den Ferienverkehr in Richtung Italien. Nun verlagere sich der Verkehr auf eine andere Transitroute über die Alpen, auf den Gotthard-Tunnel. Der ADAC in Freiburg sieht dort für die kommenden Monate eine große Belastung auf Auto- und LKW-Fahrer zukommen...
(swr.de. Herrenknecht muss mehr Löcher in den Käse bohren. Halten's die Leute daheim nicht mehr aus? Eine Mauer muss her!)

Nach Warnungen vor schweren Unwettern
Fußball-Fans blieben verschont: Gewitter in BW fallen weniger schlimm aus
Zum EM-Achtelfinale Deutschland gegen Dänemark wurden schwere Gewitter in Baden-Württemberg befürchtet. Mehrere Städte sagten Public Viewings ab. Doch während des Spiels und auch danach blieb es weitestgehend ruhig..
(swr.de. KRÄTSCH oder beten haben geholfen gegen den Klimauntergang.)

"Den Kindern nicht zumutbar"
Stechmücken verhindern Fußballturnier in Ulm-Wiblingen
In Ulm-Wiblingen hat ein Verein ein Kinderfußballturnier abgesagt. Grund: zu viele Stechmücken. Auch sonst machen die Plagegeister den Menschen in der Region zu schaffen..
(swr.de. Was fehlt noch von den sieben Plagen?)

Weniger Urlauber, mehr Krankheiten?
Mückenplage am Bodensee: Was der Klimawandel damit zu tun hat
Das schwül-warme Wetter und die Reste des Hochwassers bieten ideale Bedingungen für Stechmücken. Mancherorts wird bereits von einer Mückenplage gesprochen. .
(swr.de. Hätten die Grünen nicht den Klimawandel entdeckt und wäre Jesus nicht über den See gelatscht, wäre alles im normalen Bereich.)

Neuer und Rüdiger werden zu deutschen Riesen
2:0 gegen Dänemark, Einzug ins Viertelfinale, die deutsche Nationalmannschaft bleibt bei der EM 2024 auf Kurs - und ein defensives Duo stach am Samstag (29.06.2024) heraus. Manuel Neuer und Antonio Rüdiger waren mit ihren Rettungstaten die Helden. Das DFB-Team in der Einzelkritik. ..
(sportschau.de. Karnickel sind's? Allah sei Dank.  Für Zwerge ist alles groß, wenn Tore weggefilmt werden.)

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WAHL  IN FRANKREICH

Wahlbeteiligung rund 60 Prozent - So hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr - Entscheidung nächsten Sonntag

(Ausriss Le Monde)

Le Pens Partei mit etwa 34 Prozent deutlich vorn – Macron-Lager nur auf Platz drei
..Nach Prognosen von Sonntagabend könnte der Rassemblement National nach der zweiten Runde auf eine relative oder absolute Mehrheit kommen. Das Regierungslager von Präsident Emmanuel Macron liegt abgeschlagen bei etwa 21 Prozent. Auf das Linksbündnis Nouveau Front Populaire verfallen etwa 29 Prozent. Macrons Mittelager liegt somit auf Platz drei, wie die Sender TF1 und France 2 am Sonntag nach Schließung der Wahllokale berichteten. Wie viele Sitze die Blöcke in der Nationalversammlung bekommen, wird aber erst in Stichwahlen am 7. Juli entschieden..Nach Prognosen von Sonntagabend könnte der Rassemblement National nach der zweiten Runde auf eine relative oder absolute Mehrheit kommen. Das Regierungslager von Präsident Emmanuel Macron liegt abgeschlagen bei etwa 21 Prozent. Auf das Linksbündnis Nouveau Front Populaire verfallen etwa 29 Prozent. Macrons Mittelager liegt somit auf Platz drei, wie die Sender TF1 und France 2 am Sonntag nach Schließung der Wahllokale berichteten. Wie viele Sitze die Blöcke in der Nationalversammlung bekommen, wird aber erst in Stichwahlen am 7. Juli entschieden.
(welt.de.)

Woke verhindern Integration
Wie die Ampel Ausländerfeindlichkeit schürt und provoziert
Von Roland Tichy
Nein, die Deutschen brauchen keine Nachhilfe in Vielfalt und Toleranz. Sie sind es. Aber diese Grundtugend wird gerade zerstört. Ausländerfeindlichkeit wird produziert - von denen, die sich ausländerfreundlich geben. .. Nach 1945 wurden 12 bis 18 Millionen Deutsche vertrieben, umgesiedelt, mussten fliehen; mindestens 600.000 kamen um. ..Im selben Zeitraum übrigens flohen 700.000 Araber aus den heute zu Israel gehörenden Gebieten. Sie gelten noch heute als Flüchtlinge; ..Es ist eine der großen historischen Leistungen bei allen großen historischen Verbrechen, dass die Vertriebenen in Deutschland sich dem Frieden verpfilchteten, auf Rückkehr verzichteten, der Rache abschworen. ..Diese Ampel jedenfalls lässt weitere Zuwanderung bedingungslos geschehen, .. sie fliegt Feinde des Landes aus Afghanistan ein mit gefälschten Pässen. Sie händigt jedem, der beim Überschreiten der Grenze dieses Landes mit einer Lüge über seine Herkunft beginnt, eine Aufenthaltserlaubnis und nach kurzer Wartezeit einen Pass aus. Dieses Land verlangt keine eigene Leistung und gibt doch Dach und Unterhalt, .. Das Ausspielen der einen Gruppe gegen die andere produziert Konflikte, die niemand haben will – und für die die Faesers dieses Landes die Verantwortung tragen.
(Tichys Einblick. Hinter dem Bürgerkrieg gegen Deutschland und Deutsche steckt eine Ideologie von Wahnsinn.)

1 junger Mann tot, 5 Verletzte!:
Kalaschnikow-Überfall auf Hochzeit in Frankreich
Es sollte einer der glücklichsten Tage ihres Lebens werden. Doch diese Hochzeit in Frankreich endete mit Kalaschnikows, Blut und einem Toten. Sonntagmorgen, ein Uhr in einem Gewerbegebiet im lothringischen Thionville nahe der Grenze zu Deutschland und Luxemburg: Rund 100 Menschen feiern im Festsaal „Eden Palace“ eine Hochzeit. Dann stürmen plötzlich drei vermummte Angreifer den Veranstaltungsort. Mit einer Kalaschnikow und einer Schrotflinte eröffnen sie das Feuer auf die Gäste. Das berichtet die Zeitung „Le Républicain Lorrain“ unter Verweis auf die Ermittler. Bei den Gästen soll es sich um Mitglieder einer türkischen Gemeinde handeln. ..Wie die Zeitung „Le Figaro“ schrieb, kämpften zwei der Schwerverletzten noch immer im Krankenhaus um ihr Leben. Und die Schützen? Sie waren längst mit einem BMW-Geländewagen geflohen, als die Polizei eintraf. ..
(bild.de. Frankreich hat gerade die Wahl, die Deutschen verwehrt wird.)

„SARah“ sieht nichts
Deutsche Spionage-Satelliten kreisen um die Erde – und funktionieren nicht
Die SARah-Satelliten der Bundeswehr sollen detaillierte Aufklärungsbilder von der Erde liefern, doch ein Defekt hindert sie daran. Seit einem halben Jahr kreisen sie im All. Hersteller und Bundeswehr arbeiten schon an Plänen, sollten die Satelliten weiter blind bleiben. .. Die Spionage-Satelliten hätten ab Ende Juni gestochen scharfe Aufklärungsbilder an die Erde senden müssen, was sie jedoch nicht tun. Ursache für die Panne könnte sein, dass sich die Antennen nicht mehr ausfahren lassen...
(welt.de. Made in Germany. Warum nicht gleich in den Europa-Park neben den BND-Schüsseln?)

Wissenschaft
Nobelpreisträger John F. Clauser: Der Klima-Ketzer
Der amerikanische Physik-Nobelpreisträger John Clauser zählt zu den klügsten Köpfen des Planten. Um so mehr sorgt seine massive Kritik an der These vom menschengemachten Klimawandel nun für Wirbel. . Der Ausnahmewissenschaftler scheut provokante Aussagen nicht, etwa jüngst auf der Konferenz des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) bei Wien. Doch schon vor einem Jahr unterzeichnete er die „Weltklima-Erklärung“ der Climate Intelligence Foundation, einer niederländischen Stiftung, die Gegengewicht zur erdrückenden Menge der Klimapanikstiftungen sein will. Kernaussage: Es gibt keinen Klimanotstand. Clauser ist nach dem Physiker Ivar Giaever der zweite Nobelpreisträger, dessen Name die Erklärung ziert. Zudem trat er 2023 dem Vorstand der in den USA beheimateten Organisation „CO2-Coalition“ mit den Worten bei: „Es gibt keine Klimakrise, denn steigende CO2-Konzentration wird der Welt zugute kommen.“ Und er verweist auf die Wolkenbedeckung, die in erster Linie die Temperatur der Erde reguliere, nicht das durch Verbrennung freigesetzte CO2. Die IPCC-Klimamodelle kritisiert er als unzuverlässig, da sie dies nicht ausreichend berücksichtigten. Das räumt übrigens auch der Weltklimarat selbst ein. Volltreffer! Seitdem herrscht helle Panik..
(Junge Freiheit. Kleine grüne Frauchen und Männchen wissen mehr.)

Haushaltsstreit
„Man muss jetzt nicht über Koalitionsbrüche nachdenken“, beruhigt der FDP-Haushaltsexperte
Die Bundesregierung streitet derzeit um den Haushalt für das Jahr 2025. Christoph Meyer, Haushaltsexperte der FDP, will die Situation beruhigen. Ein Koalitionsbruch stehe nicht bevor. Die Schuldenbremse sei aber gesetzt, betonte er in Richtung der SPD und der Grünen. ..
(welt.de. Einer, der Rechtsanwalt ist, weisse Bescheid. Übernimmt sich beim Denken nicht schon der Lindner?)

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NACHLESE
Jeden Tag, jeden Tag, jeden Tag, jeden...
Horrorsommer statt Sommermärchen
Von Josef Kraus
Die Gewalttaten im Land explodieren. Kein Tag vergeht ohne Messer- oder Machetenangriffe, Schusswaffen, Schlägereien, Überfälle, Brandsätze, Verletzte und/oder Tote. Das ist das "Neue Normal", an das sich die Bürger gewöhnen sollen - und statt dass Politiker, der Parteien, die diese Zustände verantworten, konsequent dagegen angehen, beschimpfen sie die Wähler, die ihnen die Stimme verweigern. Die mit Blick auf die Europa-Kickerei 2024 angekündigte Vision von einem „Sommermärchen 2.0“ war schon Monate vor Beginn der „EM“ impertinent nervig. Wer das „Märchen“-Etikett heute noch in den Mund nimmt, ist gewiss ein hochkarätiger Zyniker. Egal wie viele Deutschlandwimpel im Winde flattern und egal wie die deutschen Ballschieber abschneiden. Fast könnte man meinen, die Herolde des „Sommermärchens 2024“ ahnten, was kommt. Deshalb wollten sie nach dem Motto „panem et circenses“ („Brot und Spiele!“) in den Hintergrund drängen, was in diesem unserem Lande tagtäglich und in steigender Zahl an Horrorsommer los ist...
(Tichys Einblick. Wer zu Spiel und Sport nach Deutschland auszog, dem wird das Gruseln gelehrt.)
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Sind wir alle schuld an den Migrantenverbrechen?
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Kinder und Enkel der in die Naziherrschaft tiefer verstrickten Väter und Großväter haben ein besonders großes Interesse an der angeblichen Kollektivschuld der Deutschen für die Geschehnisse in den Jahren 1933 bis 1945. In diesem Zusammenhang sei an den ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker erinnert, aktuell aber auch an die jüngst bekannt gewordenen familiären Hintergründe der grünen Spitzenpolitiker Robert Habeck und Annalena Baerbock. Denn wenn alle schuld waren, ist die Schuld der Vorfahren geringer, ja eigentlich nur unbedeutend. Wenn die SPD-Innenministerin Nancy Faeser im Hinblick auf den schrecklichen Totschlag eines hoffnungsvollen jungen Deutschen in Bad Oeynhausen davon spricht, dass es sich bei dieser Tat auch um eine Form „der nicht gelungenen sozialen Integration“ des Haupttäters gehandelt habe, dann ist das nur eine andere Variante des Versuchs, konkrete politische Verantwortung abzuschieben auf die gesamte deutsche Bevölkerung. Denn diese, also wir alle sollen, um Faesers Worten logisch zu folgen, darin versagt haben, dem jungen Syrer jene „soziale Integration“ zu ermöglichen, die seine Gewaltbereitschaft verhindert hätte. Natürlich ist diese Argumentation der SPD-Ministerin Resultat einer geradezu krankhaften ideologischen Verbohrtheit und Realitätsferne, die Ekel erzeugen kann. Aber wenn der CDU-Bürgermeister von Bad Oeynhausen und selbst Verwandte des erschlagenen jungen Mannes nichts Besseres zu tun haben, als vor der Instrumentalisierung der Tat durch „Rechte“ zu warnen, lässt sich leider erkennen: Das Schlachten der Autochthonen wird nicht nur hingenommen, sondern wird auch nicht enden. Eine Kollektivschuld allerdings existiert: Es gibt bis heute keine Großdemonstration, keinen massenhaften Widerstand gegen den Wahnsinn, der seit dem Merkel-Herbst 2015 in Deutschland herrscht. Rechts wählen allein reicht nicht!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn man in Rechnung stellt, dass die vom Staat Lebenden diejenigen, die den Staat finanziell tragen müssen, an Zahl weit übertreffen, ist es nicht sehr verwunderlich, dass die Staatsparteien für den „Kampf” gegen die Opposition regelmäßig eine große Zahl von Zeitgenossen mobilisieren können, denen die ganze Angelegenheit überdies als gute Tat und emotionales Wellness-Event angedient und teilweise wohl auch noch direkt bezahlt wird.
(Michael Klonovsky)
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Essen
28 Polizisten auf Demonstrationen gegen AfD-Parteitag verletzt – Angreifer entkommen unerkannt
(welt.de. Auf solche Polizei und ihren Chef kann Deutschland als Aktivisten verzichten. Leser-Kommentare: "Linksterroristen werden nicht mehr vom Staat verfolgt". "Habeck wird von ein paar Bauern friedlich daran gehindert, eine Fähre zu verlassen, weil man mit ihm diskutieren will. Wochenlanges Geschrei in den Medien! Eine Stadt versucht, eine Versammlung der demokratisch gewählten AfD, die z.Zt. die zweitstärkste Partei Deutschlands ist, zu verhindern, was nicht gelingt. Dann versuchen Protestanten, den Delegierten und einigen Bundestagsabgeordneten den Zutritt zur Versammlung mit Gewalt zu verwehren. Ein Skandal und ein politisches Desaster! Im heutejournal gestern: Kein Wort über die verletzten Polizisten, über die gewaltsame Behinderung der Delegierten. Die meisten Proteste seien friedlich gewesen, 50.000 gingen für Demokratie auf die Straße. Der Kommentar in den Tagesthemen arbeitet sich an der AfD und ihren antidemokratischen Tendenzen ab. Lob vom Ministerpräsidenten für die friedlichen Proteste! Wenn das Demokratie sein soll, dann kann das weg".)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: VW am Point of no Return
Ein Flugzeug erreicht bei einem Ozeanflug den „Point of no Return“, wenn der Sprit für den Rückflug nicht mehr reicht und man zwingend zum Zielufer weiterfliegen muss. Das ist die Lage von VW. Am Ziel E-Mobilität ist aber keine Landebahn in Sicht..
(achgut.com. War VW nicht schon immer im politischen Plansoll?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 26 Wenn alle (mediale) Schminke nichts mehr nutzt
Von Stephan Paetow
Beim alten Joe hat Schminke nichts genützt, obwohl Geld bestimmt keine Rolle gespielt haben dürfte. Auch für unsere Annalena ist uns nichts zu teuer, damit sie im TV nicht aussieht wie ein „Totengräber“. Was kostet eigentlich ein Faeser Makeover? Die Tagesschau will allen Ernstes – wohl als einziges Medium weltweit – ein „scharfes Wortgefecht“ zwischen Murmel-Joe Biden und Donald Trump gesehen haben. Anscheinend rauchen die in Hamburg seit der Freigabe ziemlich starkes Zeug. Nicht einmal Bidens Vize Kamala Harris mochte ein solches Gefecht erkennen und führte als Entlastungsargument für den armen Joe eine „Erkältung“ an, und Barack Obama meint lakonisch ‚Shit happens‘, wenn er es auch vornehmer ausdrückt. Die New York Times forderte sogar, der müde Joe solle, „um seinem Land zu dienen“, seinen Abschied einreichen und Platz für einen anderen Präsidentschaftskandidaten machen. Aber nicht mit Jill Biden! Die hat nämlich keine Lust, schon wieder umzuziehen..
(Tichys Einblick. Es gibt sie doch, die Sommermärchen, im deutschen Staatsfunk.)

Gedanken zur Demokratie
Der Begriff des „Wir“: Spalten im Namen der Moral
Das „Wir“ entscheidet: Wer dazu gehört, darf alles. So verwundert es nicht, daß die etablierten Kräfte mit dem Begriff alles andere definieren. Von Traute Petersen. .
(Junge Freiheit. Das Wir ist wirr.)

Ringen ums Geld – schafft die Ampel den Durchbruch?
In der Ampel-Regierung laufen derzeit harte Verhandlungen über den Bundeshaushalt 2025. Eigentlich sollte er kommende Woche, am 3. Juli, im Kabinett verabschiedet werden. Inzwischen steht fest: Der Termin kann nicht gehalten werden. Und allen Beteiligten ist klar, dass die Ampel am Haushaltsstreit durchaus scheitern könnte. Immer wieder kommen Olaf Scholz, Christian Lindner und Robert Habeck deshalb zusammen, um die Haushaltsposten durchzugehen...
(ard.Presseclub. Ferner sehen in der DDR. Wer sorgt für die linke Volkserziehung: taz, FAZ, ZEIT, ein unfreier "!Unfreier" und der Mann, der in Kehr mal in fünf Minuten die französische Kunstflugstaffel von Marseille im Vorbeiflug erwartete. Der früher legere BR-Stammtisch müht sich ebenfalls nur noch um den richtigen linken Ton und macht Propaganda für Wagenknecht mit einer OB von Eisenach, die vorher wie ihre Meisterin bei den Linken, also bei der SED, war, mit der die "cdu" sogar wie mit den Grünen anbandeln würde, um nicht in der AfD der eigenen Vergangenheit zu begegnen.)

Georg Etscheit
Cancel Cuisine: Feldküche
Die Kampfration der Bundeswehr wurde unbenannt von „Einmannpackung“ zu „Einpersonenpackung“ – für zeitgemäße sprachliche Gleichstellung...
(achgut.com. Frauinnen an die Front.)

 

 

Das System ist mittlerweile der Fehler

Von FALKO BAUMGARTNER

Biden ist kein Einzelfall, Biden ist überall. Nicht nur Menschen, auch Gesellschaften altern und verblöden. Der Westen ist senil geworden und seine Demenz prägt mittlerweile die gesamte Politik. Insbesondere in Postdeutschland.

Von Friedrich Nietzsche stammt die treffende Erkenntnis, daß Wahnsinn bei Individuen selten, aber in geschichtlichen Epochen die Regel ist. Würde er heute leben, würde er wohl überall Demenz diagnostizieren. Negativeliten, Kaputtregierer und Kakistokraten führen einen Dauerkampf gegen Wirklichkeit und Wahrheit. Eine Moralbourgeoisie predigt Vielfaltseinfalt und Kulturvergessenheit. Einladungszwangsstörungen, Opferkonkurrenz und Nazipsychosen dominieren den politischen Diskurs.

Regierungsradikalismus ist das neue Normal. Aus dem Berliner Führendenbunker rufen abgelöste Einladungspolitiker quartalsweise Integrationsendsiege aus. Von der Halbwahrheitenpresse angefeuert wird Zwangsbereicherung und Terrorgewöhnung das Wort geredet. Willkommunisten leugnen den offenkundigen Zusammenhang zwischen Massendauereinwanderung einerseits und Wohnraummangel, abstürzenden PISA-Werten und wachsender Gewalt auf der Straße andererseits. Volksverneiner und Islamo-Linke faseln vom Mehrwert eines Einwanderungsislams in Bombenstimmung. Erfahrungsurteile? Sind Vorurteile! Immivasion? Migration gab es schon immer. Drittweltoffenheit? Kann man nicht genug davon haben.

Der quartäre, ideologieproduzierende Sektor arbeitet 24/7 an der Realitätsverleugnung. Idiokraten und Campusextremisten mit Lehrauftrag übertreffen sich in Biologie- und Wissenschaftsleugnung. Die Zahl der Geschlechter ist gegen jede Evidenz plötzlich unbestimmt. Transextremisten wanzen sich immer ungenierter an ihr Endziel heran, den ungehinderten sexuellen Zugang zu Minderjährigen, während indoktrinierte Eltern ihre arglosen Kinder in Kindergarten und Schule dem Regenbogen bereitwillig ausliefern. Geradezu satanische Ideen wie das angebliche Recht von Heranwachsenden, ihr Geschlecht irreparabel chirurgisch zu zerstören, werden wie unter Wahnsinnigen offen diskutiert.

Eine geistig zerrüttete Moraliban in Kunst und Kultur sichert mit bizarren Aktionen die Flanken gegen Widerspruch ab. Werbung, Anzeigen und Reklame sind dement bunt geworden, ein Rassismus mit umgekehrten Vorzeichen floriert. Klimakriminelle haften sich zur Unterstützung einer schwachsinnigen Klimapolitik an die Straße; die mitklebenden Medien leugnen, daß dabei Leute im Stau verrecken können.

Wer dagegen ist, bekommt es mit den Hasshaltungsmenschen zu tun. Zwar darf man noch seine grundgesetzlich gesicherte freie Meinung äußern, aber Woko Haram sorgt dafür, daß man mit beruflichen und privaten Konsequenzen rechnen muß. Staatlich finanzierte Kunstrasengebilde geben sich als organische Graswurzelbewegungen aus und kämpfen teils mit faschistischen Methoden gegen den „Faschismus“. Niemand will den Widerspruch bemerken.

Landesministerinnen machen sich über laufende Naturkatastrophen weniger Sorgen als über das Gendern ihrer Pressemitteilungen darüber.

Der Dreifachausstieg aus Kohle, Kernenergie und russischem Gas führt die deutsche Wirtschaft mit mathematischer Sicherheit in den ruinösen Energiemangel. Aber Unternehmen gehen ja nicht bankrott, sondern hören nur auf zu produzieren, beruhigt uns der zuständige Bundesminister.

Das Land ist wehrlos gegen die Zersetzung von innen und außen, aber die Politik phantasiert von Wehrhaftigkeit. Pinke Panzerdivisionen und Elitetruppen in Schwangerschaftskleidung sollen unsere Grenzen gen Osten sichern. Das Bekenntnis zum Wokismus ist wichtiger als Vaterlandsliebe geworden. Zum Kämpfen für den Rest sind unsere weißen, deutschen Männer noch gut genug. Aber sterben wofür eigentlich? Für immer mehr Großmoscheen, Frauen- und Migrantenquoten und die ständige Haßpropaganda gegen das Eigene?

In den Medien geben Schwachbrände, Nazibezichtiger und Buntverblödete in immergleichen Laberrunden mit den immergleichen Sprachregelungen den Ton an. Gutjournalisten der bürgerverachtenden GEZ-Medien achten akribisch auf die Einhaltung der zahllosen Tabus. Bei Gruppenvergewaltigungen und Messermorden herrscht die Omertà, das mafiöse Gesetz des Schweigens. Suggestivjournalismus ist die Norm. Fast jeder Journalist entpuppt sich als Aktivist.

Täglich grüßt die politische Demenz. Nahezu alles, was von oben als richtig deklariert wird, ist in Wahrheit pathologisch dement. Es gibt keinen Fehler im System, sondern das System ist mittlerweile der Fehler. In früheren Zeiten haben Männer wie Nietzsche oder Franz Marc ihre Hoffnung auf den Krieg gesetzt, um die Dekadenz hinwegzufegen und das kaputte System zu heilen. Längst wissen wir, daß der moderne Krieg dafür zu schrecklich wäre.

Es ginge viel einfacher. Jeder von uns braucht nur zwei Leitgedanken konsequent zu befolgen.

Erstens: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Zweitens: Habe Mut, deine eigenen legitimen Interessen zu erkennen und zu vertreten.

Alles andere regelt sich dann von selbst. Aber auch nur dann, sonst war es das.
(pi-news.net)

Alle Schwaben, die Geist haben,  sind kokett

Von Friedrich Nietzsche

Ein Ausländer, der in Deutschland reiste, mißfiel und gefiel durch einige Behauptungen, je nach den Gegenden, in denen er sich aufhielt. Alle Schwaben, die Geist haben, – pflegte er zu sagen – sind kokett. – Die anderen Schwaben aber meinten noch immer, Uhland sei ein Dichter und Goethe unmoralisch gewesen. – Das Beste an den deutschen Romanen, welche jetzt berühmt würden, sei, daß man sie nicht zu lesen brauche: man kenne sie schon. –

Der Berliner erscheine gutmüthiger als der Süddeutsche, denn er sei allzu sehr spottlustig und vertrage deshalb Spott: was Süddeutschen nicht begegne. – Der Geist der Deutschen werde durch ihr Bier und ihre Zeitungen niedergehalten: er empfehle ihnen Thee und Pamphlete, zur Kur natürlich. – Man sehe sich, so rieth er, doch die verschiedenen Völker des altgewordenen Europa daraufhin an, wie ein jedes eine bestimmte Eigenschaft des Alters besonders gut zur Schau trägt, zum Vergnügen für Die, welche vor dieser großen Bühne sitzen: wie die Franzosen das Kluge und Liebenswürdige des Alters, die Engländer das Erfahrene und Zurückhaltende, die Italiäner das Unschuldige und Unbefangene mit Glück vertreten.

Sollten denn die anderen Masken des Alters fehlen? Wo ist der hochmüthige Alte? Wo der herrschsüchtige Alte? Wo der habsüchtige Alte? – Die gefährlichste Gegend in Deutschland sei Sachsen und Thüringen: nirgends gäbe es mehr geistige Rührigkeit und Menschenkenntniß, nebst Freigeisterei, und Alles sei so bescheiden durch die häßliche Sprache und die eifrige Dienstbeflissenheit dieser Bevölkerung versteckt, daß man kaum merke, hier mit den geistigen Feldwebeln Deutschlands und seinen Lehrmeistern in Gutem und Schlimmem zu thun zu haben. –

Der Hochmuth der Norddeutschen werde durch ihren Hang, zu gehorchen, der der Süddeutschen durch ihren Hang, sich's bequem zu machen, in Schranken gehalten. – Es schiene ihm, daß die deutschen Männer in ihren Frauen ungeschickte, aber sehr von sich überzeugte Hausfrauen hätten: sie redeten so beharrlich gut von sich, daß sie fast die Welt und jedenfalls ihre Männer von der eigens deutschen Hausfrauen-Tugend überzeugt hätten. – Wenn sich dann das Gespräch auf Deutschland's Politik nach Außen und Innen wendete, so pflegte er zu erzählen – er nannte es: verrathen –, daß Deutschlands größter Staatsmann nicht an große Staatsmänner glaube. –

Die Zukunft der Deutschen fand er bedroht und bedrohlich: denn sie hätten verlernt, sich zu freuen (was die Italiäner so gut verstünden), aber sich durch das große Hazardspiel von Kriegen und dynastischen Revolutionen an die Emotion gewöhnt, folglich würden sie eines Tages die Erneute haben. Denn dies sei die stärkste Emotion, welche ein Volk sich verschaffen könne. –

Der deutsche Socialist sei eben deshalb am gefährlichsten, weil ihn keine bestimmte Noth treibe; sein Leiden sei, nicht zu wissen, was er wolle; so werde er, wenn er auch viel erreiche, doch noch im Genusse vor Begierde verschmachten, ganz wie Faust, aber vermuthlich wie ein sehr pöbelhafter Faust. »Den Faust-Teufel nämlich, rief er zuletzt, von dem die gebildeten Deutschen so geplagt wurden, hat Bismarck ihnen ausgetrieben: nun ist der Teufel aber in die Säue gefahren und schlimmer als je vorher!«