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Gibt es für Politiker auch sinnvolle Gewalt?

Von WOLFGANG HÜBNER

Es gibt Zeitungsüberschriften, die schon beim Frühstück in Zorn versetzen: „Faeser beklagt linke Gewalt in Leipzig“. Wie bitte, ausgerechnet die Freundin und großzügige Gönnerin der kriminellen Systemschutzorganisation Antifa gibt sich erschrocken über die jüngsten linken Ausschreitungen in Leipzig? Straßenterror, der übrigens keineswegs spontan geschah, sondern vorangekündigt war und bestens von den Tätern (mediendeutsch: Aktivisten) geplant wurde.

Ausgerechnet die aus dem Rhein-Main-Gebiet stammende SPD-Politikerin, die seit vielen Jahren aus nächster Nähe immer wieder Gewalttaten der Frankfurter Gesinnungsgenossen der Leipziger Antifa-Szene beobachten konnte, aber nichts dagegen sagen und tun wollte. Wie verlogen und heuchlerisch wollen sich Ampel-Minister wie Faeser eigentlich noch präsentieren?

Wenn Faeser von „sinnloser Gewalt von linksextremistischen Chaoten und Randalierern“ spricht, dann sollte sie nicht nur endlich einmal klären, was sie unter sinnvoller Gewalt versteht, sondern sich auch selbst befragen, was sie und ihresgleichen dazu beitragen, dass diese keineswegs chaotischen Linksextremisten sich seit Jahrzehnten eine freundlich geduldete, oft öffentlich subventionierte Existenz in etlichen deutschen Großstädten gesichert haben.

Faeser und Co. wissen es nämlich durchaus zu schätzen, wenn die Antifa-Bande Jagd auf „Rechte“ macht, sie einschüchtert oder das Eigentum von AfD-Mitgliedern und Mandatsträgern beschädigt. Und wo war der Protest von Faeser, als die linke Terroristin Tina Engel nach ihrer Verurteilung zu einer viel zu geringen Gefängnisstrafe prompt in die Freiheit entlassen wurde?

Als Innenministerin mit dem klaren Feindbild „Rechts“ nimmt es Faeser mit den üblichen leeren Politikerphrasen hin, dass einmal mehr Polizeibeamte nicht nur mit Steinen und Brandsätzen angegriffen wurden, sondern etliche davon auch verletzt wurden. Auch das ist schon seit vielen Jahren immer dasselbe böse Spiel, zumal in Leipzig.

Zur Entschuldigung von Faeser und anderen kann nur vorgebracht werden, wie erbärmlich feige die diversen Polizeiorganisationen auf all das reagieren. Und seit den Coronaerfahrungen mit brutalen Polizeiaktionen gegen absolut gewaltfreie Menschen habe wohl nicht nur ich allein keinerlei Mitleid mehr mit Beamten, die sich in Leipzig, Frankfurt oder Hamburg von Faesers unartigen Lieblingen verprügeln, verhöhnen und verheizen lassen.
(pi-news.net)

Die die beiden profitabelsten Geschäftsideen der Menschheitsgeschichte

Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke

Der Klimawandel wird neuartige, tödliche Pandemien auslösen, bevor letztlich alles im Meer versinkt. So erzählt man uns jedenfalls. Wie plausibel ist das? Auf jeden Fall gehen die Rockefeller Foundation und die WHO jetzt eine philanthropische Allianz ein, die uns vor diesen neuen Seuchen bewahren soll. Ist das die wahre Absicht, oder steckt vielleicht eine ganz andere Idee dahinter? Wird aus der World Health Organization jetzt die „World Wealth Organization“?

Lieber München als Frankfurt
Es wird ja von dieser bedrohlichen Erwärmung von 1,5°C gesprochen, bei der dann alles kippen soll. Wie sähe die Welt dann virenmäßig aus? Gibt es Anhaltspunkte zu den Prophezeiungen von WHO & Co, dass durch höhere Temperaturen neue Pandemien ausgelöst werden?

Wir brauchen die Erwärmung nicht abzuwarten, um zu erleben, welche Viren sie uns bringen wird. Wir können schon heute am eigenen Leibe eine Welt erleben, in der es 1,5° wärmer ist. Wir brauchen uns dazu nur nach Süden bewegen, da wird es im Jahresdurchschnitt je Breitengrad um ca. 0,7°C wärmer. Ein Breitengrad, das sind 111 Kilometer, wenn wir auf einem Meridian unterwegs sind.

Hier ein konkreter Vorschlag: wenn Sie von Frankfurt (50,1° nördlicher Breite) nach München umsiedeln (48,1° n.B.), dann steigt für Sie die mittlere Jahrestemperatur um 1,3°C, nämlich von 8,4°C auf 9,7°C. Ein Frankfurter kann sich also bereits heute der Viruslast aussetzen, wie sie einst gegen Ende des Klimawandels in seiner Heimat zu erwarten ist. Kommen Sie aber nicht zur Zeit des Oktoberfests nach München, da würde die Situation durch hochdosierte Schluckimpfung verfälscht.

Vor einem halben Jahrhundert
Vielleicht wenden Sie jetzt ein, dass in dem komplexen System Virus–Mensch die Entwicklungen nicht so linear verlaufen, wie oben dargestellt. Vielleicht denken Sie auch an den „Butterfly Effekt“, der uns erklärt, wie der Flügelschlag eines Schmetterlings einen tropischen Wirbelsturm auslösen kann. Denken Sie aber bitte auch an die Millionen von Schmetterlingen, die ein Leben lang keinen einzigen Hurrikan ausgelöst haben, denken Sie an die Wahrscheinlichkeit.

In den vergangenen 50 Jahren ist die mittlere globale Temperatur ja bereits angestiegen, und zwar um 0,7 Grad Celsius. Welche Auswirkung hatte diese Erwärmung auf die Entstehung von Pandemien? Ich habe diese Epoche miterlebt, sogar als Erwachsener, und ich kann mich nicht daran erinnern jemals überhaupt das Wort Pandemie gehört zu haben. Wie hoch ist also die Wahrscheinlichkeit der Bedrohung?

Wenn Dr. Rajiv Shah, Präsident der Rockefeller Foundation, behauptet: „… Wir sind stolz darauf, mit dem „Hub“ eine Partnerschaft einzugehen, um den Fokus auf die Verhinderung von Pandemien, die durch den Klimawandel ausgelöst werden, zu stärken.“ Woher weiß Dr. Shah das? Hat er Informationen, die wir nicht haben? Könnten die Pandemien etwa einen ganz anderen Auslöser haben?

Der Pangolin und die Fledermaus
Die offizielle Version ist ja, dass das Corona Virus 2019 von einem Pangolin mit einer Fledermaus in einem Rotlicht-Hotel am Rande des Fischmarkts von Wuhan gezeugt wurde. Es könnte allerdings auch sein, dass Covid 19 nach langwieriger Entwicklung in einem Labor entstand, das unweit von besagtem Hotel liegt. Das ist inzwischen keine Verschwörungstheorie mehr, sondern eine plausible Erklärung, für die eine Reihe von Indizien sprechen.

Ein gewisser Dr. David Martin drückte das in seinem Vortrag vor dem EU Parlament am 3. Mai 2023 so aus: “SARS is engineered by humans to attack humans. The similar naturally occurring phenomenon is called the common cold” (SARS wurde von Menschen entwickelt, um Menschen zu befallen. Ein ähnliches, natürlich vorkommendes Phänomen heißt Erkältung).

Und Dr. Martin verrät uns noch ein weiteres Detail: Im April 2019 erweiterte die Firma Moderna die Patentschriften für ihren Impfstoff, um explizit den Schutz für dessen Anwendung im Falle versehentlicher oder absichtlicher Freisetzung eines Atemwegsvirus zu beinhalten. Das war sieben Monate bevor der erste Corona Fall bekannt wurde. Ahnte man da etwas bei Moderna?

Nach der Pandemie ist vor der Pandemie
Es liegt auf der Hand, dass die beiden profitabelsten Geschäftsideen der Menschheitsgeschichte – Corona und Klima – zu einer gemeinsamen Unternehmung fusionieren, die hinsichtlich Macht und Gewinn dann mehr wäre, als die Summe ihrer Teile. Und diese Unternehmung fände eine günstige Situation für die nächste Pandemie vor: Weltweit eingefahrene administrative und persönliche Beziehungen zwischen Politik, Industrie und „NGOs“ (Scott Gottlieb etwa war Direktor der FDA, welche die mRNA Impfstoffe zugelassen hat, und ist heute im Vorstand der Pfizer Inc. ) sowie eine überaus kooperative Ärzteschaft. Und sie stieße auf eine Weltbevölkerung, die alles mit sich machen lässt, da sie verlernt hat, sich durch kritische Beobachtung ein eigenes Urteil zu bilden.

Nach der Pandemie ist vor der Pandemie. Rockefeller plus WHO werden das managen. Wird aus der World Health Organization dann auch offiziell die „World Wealth Organization“?

All das sind Fragen, welche die Zeit recht bald beantworten wird…

Dieser Artikel erschien zuerst im Blog Think-Again des Autors. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.
(vera-lengsfeld.de)

Man verliert mehr durch ein halsstarriges Behaupten, als man durch den Sieg gewinnen kann

Von Baltasar Gracián

Jeder Dumme ist fest überzeugt; und jeder fest Ueberzeugte ist dumm: je irriger sein Urteil, desto größer sein Starrsinn. Sogar wo man augenfällig Recht hat, steht es schön an, nachzugeben: denn die Gründe, die wir für uns haben, sind nicht unbekannt, und nun sieht man unsre Artigkeit.

Man verliert mehr durch ein halsstarriges Behaupten, als man durch den Sieg gewinnen kann; denn das heißt nicht ein Verfechter der Wahrheit, sondern der Grobheit sein. Es giebt eiserne Köpfe, die im höchsten und äußersten Grade schwer zu überzeugen sind: kommt nun zum Festüberzeugtsein noch der grillenhafte Eigensinn: so gehn beide eine unzertrennliche Verbindung mit der Narrheit ein.

Die Festigkeit gehört in den Willen; nicht in den Verstand. Doch gibt es Fälle, die hiervon eine Ausnahme gestatten, wo man nämlich verloren wäre, wenn man sich doppelt, erst im Urteil und in Folge davon in der Ausführung besiegen ließe.
(Aus "Handorakel und Kunst der Weltklugheit")

(tutut) - Im Irakkrieg wurden Journalisten kämpfenden Einheiten zugewiesen, damit die alles im Griff hatten, einschließlich der Presse zur eigenen Propaganda. Embedded press nennt sich das und heute gibt es gar nichts mehr anderes, vom Rathaus bis zum Kanzleramt liegen die  Hofschreiber*innen embedded den Herrschenden zu Füßen. Wikipeda erklärt diese Form des Antijournalismus, welcher die Öffentlichkeit auf kurzen Beinen lange Nasen macht, so: "Embedded Journalism (engl. embed 'einbetten', 'integrieren') bezeichnet kontrollierte, zivile Kriegsberichterstattung, bei der Kriegsberichterstatter im Krieg einer kämpfenden Militäreinheit zugewiesen werden. Geprägt wurde der Begriff zu Beginn des Irakkrieges im Jahre 2003 seitens der Streitkräfte der Vereinigten Staaten. Die United States Army begegnete mit der Praxis des 'eingebetteten Journalismus' dem Druck amerikanischer Massenmedien, denen der Zugang zum Kriegsgeschehen während des Zweiten Golfkrieges 1991 und des Krieges in Afghanistan 2001 nicht ausgereicht hatte. Dabei entstand ein 'grundlegendes Regelwerk für Kooperation zwischen Militär und Journalisten'.Wie die Kommunikationswissenschaftler Katharina Veit und Christian Schäfer-Hock aufzeigen, gab es allerdings bereits zu Zeiten von Alexander dem Großen militärgestützten Journalismus. Der Begriff wird zunehmend auch außerhalb militärischer Zusammenhänge benutzt, um Journalismus zu charakterisieren, der sich den vorgegebenen politischen Strukturen und Erwartungen anpasst, also zum Sprachrohr der Regierung machen lässt. Die Struktur und Funktionsweise von politisch-medialen Netzwerken, in die der Journalist 'eingebettet' ist, wurde unter anderem von Uwe Krüger näher erforscht und bildet einen Teil der modernen Form der Medienmanipulation. Das US-Militär verlangte von den embedded journalists, kurz auch als embeds bezeichnet, dass sie vorher eine Zeitlang ein Spezialtraining absolvierten, das dem Boot Camp (kurzes, aber intensives militärisches Training in den USA) ähnelt, bevor sie in die Kampfzonen durften. Außerdem mussten sich die Reporter und deren Arbeitgeber verpflichten einem speziellen Regelkatalog, den sogenannten Ground Rules, die genaue Auflagen enthielten, zuzustimmen. Während der Kampfhandlungen des Irakkrieges im Jahr 2003 sind 16 der 600 embedded journalists ums Leben gekommen, darunter auch der deutsche Focus-Korrespondent Christian Liebig. Die Zahl ist erstaunlich hoch, denn von den rund 300.000 eingesetzten alliierten Soldaten verloren während der Kampfhandlungen lediglich 178 ihr Leben; die Todeswahrscheinlichkeit der embeds war also rund 45-mal größer.

Wie sie sich betten,  so liegen sie?

Befürworter des eingebetteten Journalismus betonen die unmittelbaren Eindrücke, die diese Form des Journalismus ermöglicht: 'Potenziale des Embedded Journalism liegen [also] vorrangig in der menschlich-direkten Berichterstattung über die Truppen selbst'.  Dies könne das Interesse von eher politikfernen Zielgruppen an der Kriegsberichterstattung erhöhen. Bildrauschende Videos und Übertragungen mittels Satellitentechnik waren dauerhafte Begleiter des Kriegseinsatzes. Andererseits haben manche eingebetteten Journalisten den Krieg ehrlich und realitätsnah dokumentiert, wie beispielsweise die Fotojournalistin Lynsey Addario oder der Journalist Sebastian Junger in dem preisgekrönten Dokumentarfilm Restrepo. Als ein Problem des eingebetteten Journalismus gilt die große Nähe zwischen Journalisten und den handelnden Personen, über die sie berichten. So berichtet der Journalist Markus Deggerich (Spiegel Online) in einem Interview darüber, dass er beim Irakkrieg den Eindruck hatte, 'dass es nicht mehr allen [Journalisten] gelingt, noch zu unterscheiden zwischen ihrer Rolle als Journalisten und als Kumpel'. Eine unabhängige und neutrale Berichterstattung scheint also durch die Nähe zu den Protagonisten zumindest gefährdet zu sein. Eingebetteter Journalismus wird daher von manchen Beobachtern als 'PR fürs Militär' bezeichnet. Zudem wird auf die Zensurproblematik verwiesen. Wenn auch die Konzeption eine gewisse Ähnlichkeit zu jener der deutschen Propagandakompanien (kurz PK) im Zweiten Weltkrieg aufweist, so gibt es doch einen Unterschied: Der PK-Reporter war befehlsgebundener Soldat, der embedded journalist dagegen ist Zivilist und zumindest formal unabhängig. Aus Sicht der Medienunternehmen stellt das Embedding einen – wirtschaftlichen – Fortschritt gegenüber dem extrem ungeliebten Pool-Prinzip dar. Ein Vorteil des Einbettens für Journalisten: Es löst sie von der Verpflichtung, ihr Material mit Kollegen teilen zu müssen, wie es unter Einsatz des Pool-Prinzips nötig gewesen ist. Der Begriff 'Eingebettete Journalisten' wurde bei der Wahl für das Wort des Jahres 2003 auf den 5. Platz gewählt. Laut einem Artikel im Magazin Cicero (2014) gilt 'Embedded Journalism, also Journalismus durch Berichterstatter, die einer kämpfenden Militäreinheit zugewiesen sind [...] als ethisch heikel'.  Vom ehemaligen Intendant des Westdeutschen Rundfunks Friedrich Nowottny stammt in diesen Kontext das Zitat: 'Der Blick des Journalisten fällt durch den Sehschlitz des Panzers. Und der ist nicht sehr groß' (2003). Auch kollidiert die Aufgabe des Presseoffiziers, darüber zu wachen, dass nichts passiert, was für das Image der Bundeswehr abträglich sein könnte, dass sich kein Soldat verplappert mit den Aufgaben eines Journalisten, der hingegen auf gute Zitate und Bilder lauert. Die RTL-Kriegsreporterin Antonia Rados während des Irakkriegs zeigte sich 'erstaunt, dass die Zensur nicht strenger ist, aber es ist tagtäglich ein Katz-und-Maus-Spiel' (2003)".

NBZ--Autor gepanzert embedded mit dem damaligen deutschen Verteidigungsminister Apel unterwegs zur kanadischen Front hoch über Lahr.

Feier in Leibertingen
Mehrere Frauen fallen bei JGA aus Kofferraum - zwei Schwerverletzte
Ein Junggesellinnenabschied in Leibertingen endete im Krankenhaus geendet. Drei Frauen sind aus dem Kofferraum eines Autos gefallen und dabei teils schwer verletzt worden. Die Frauen im Alter von 28, 31 und 37 Jahren hatten sich laut Polizei unbemerkt in den geöffneten Kofferraum der Autofahrerin gesetzt. Als die 26-Jährige losfuhr, fielen sie heraus...Die Fahrerin sei nüchtern gewesen.
(swr.de. Das Schwabenalter noch nicht erreicht.)

Verrückte Studie
Zombie-Apokalypse in der Region: Wie sicher wohnen Sie?
Eine Studie hat untersucht, wie sicher die Regionen in Deutschland im Falle eines Zombie-Angriffs sind. Auf unserer Karte finden Sie die Ergebnisse. Wo würden Sie sich verstecken, wenn Zombies angreifen? Eine Studie hat deutsche Landkreise nach verschiedenen Merkmalen geordnet - und zeigt, wie unsere Region abschneidet.- Katastrophen gibt es in der heutigen Zeit immer wieder. Krieg, Umweltkatastrophen, eine Pandemie - was das angeht, ist die Menschheit inzwischen (leider) sehr erfahren... Tuttlingen, Landkreis Index: 5,49 (Index: 10 = Landkreis mit besten Überlebenschancen, 1 = Landkreis mit schlechtesten Chancen) Verstecke: 7,07 Vorräte: 3,83 Mobilität: 3,82 Sicherheit: Noch keine Fälle
Verletzlichkeit: 8,27..Ortenaukreis, Landkreis Index: 6,39 Verstecke: 6,72 Vorräte: 3,51 Mobilität: 3,83 Sicherheit: 8,71 Verletzlichkeit: 8,50..
(Schwäbische Zeitung. Zombie-Journalismus klärt auf.)

Nachhaltigkeit steht im Fokus
Wie ein Kuhbacher Ehepaar seinen Garten in ein Paradies verwandelte
Wilfried und Sabine Rothmann haben sich auf ihrem Grundstück in der Kuhbacher Hauptstraße 94 ihr eigenes Gartenparadies eingerichtet. Am Sonntag, 11. Juni, ist er für Besucher geöffnet.
(Lahrer Zeitung. Wenn frau nur wüsste, was Nachhaltigkeit und Paradies sind.)

Fußball-Verbandsliga Südbaden
Letzte Spiele:
SC Lahr - SC Pfulendorf 3:2
FC Denzlingen - SV Kuppenheim 3:1
FC Auggen - FC Denzlingen 3:0

12.000 Zuschauer
Karlsruhe ist bunt - Tausende demonstrierten bei CSD-Parade
(swr.de. Gegen was? Was ist bunt an ein paar grünen Hansele? Nebel des Grauens in einer 300 000 -Einwohnerstadt der Minderheiten?)

Streit um Mobilitätsgesetz
DGB fordert mehr Tempo von Grün-Schwarz bei der Verkehrswende
Seit Monaten zankt sich die grün-schwarze Regierungskoalition über die Zukunft der Mobilität in Baden-Württemberg. Dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) dauert das zu lange. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat von der grün-schwarzen Landesregierung mehr Tempo bei der Verkehrswende in Baden-Württemberg gefordert. Zuletzt hatte es in der Koalition Streit über einen Entwurf für das geplante Landesmobilitätsgesetz von Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) gegeben. Mobilität sei ein Grundbedürfnis und gleichzeitig bestehe im Verkehrssektor dringender klimapolitischer Handlungsbedarf, sagte Maren Diebel-Ebers, DGB-Vizechefin von Baden-Württemberg. Der DGB dringe deshalb auf einen zeitnahen Beschluss zum Mobilitätsgesetz...
(swr.de. Rückwärts immer. Wer hindert sie? Aufs trojanische Klimapferd von Marx und Murks! Demokratie ist für den Staatsfunk "Zanken".)

Private Tierschützer erheben Vorwürfe
Behördenwillkür? Transporter mit rumänischen Straßenhunden in Ulm gestoppt
(swr.de. Asyl?)

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Syrer in der Türkei
Dann bleibt den Flüchtlingen nur noch der Weg in die EU – und damit Deutschland
Syrische Flüchtlinge sind in der Türkei längst nicht mehr willkommen. Viele wollen weiter nach Europa. Das setzt Präsident Erdogan unter enormen Druck. Er will das Problem nun in Syrien selbst lösen. Doch sein Plan könnte eine neue, riesige Flüchtlingsbewegung auslösen. Rund vier Millionen Menschen haben vor Krieg und Vertreibung Zuflucht in der Türkei gefunden, hinzu kommen zahlreiche Nicht-Registrierte. Anfangs zeigte man sich hilfsbereit, die Stimmung ihnen gegenüber war gut, längst ist sie in Feindseligkeit umgeschlagen. Die türkische Regierung steht unter Druck, das Problem zu lösen – und will einen Teil der Menschen zurückschicken. Dazu strebt sie nach einem Deal mit dem syrischen Diktator Baschar al-Assad..
(welt.de. Was geht das das Deutsche Volk an? Wann werden Demokratie und Rechtsstaat in Deutschland eingeführt?)

Vorschlag der EU-Kommission
Wer die Aufnahme eines Flüchtlings ablehnt, soll 22.000 Euro zahlen
(welt.de. Wer falsche "Flüchtlinge" aufnimmt und damit Gesetze bricht, sollte vor Gericht gestellt werden, zusammen mit einer Kommission ohne Mandat.)

„Mare*Go“ und „Sea-Eye 4“
Italien setzt zwei deutsche Rettungsschiffe fest
Weil die beiden deutschen Seenotretterschiffe „Mare*Go“ und „Sea-Eye 4“ gegen italienische Gesetze verstoßen haben sollen, wurden sie von den Behörden festgesetzt. Sie hatten nach eigenen Angaben zusammen 88 Mittelmeer-Migranten an Bord.
(welt.de. Hat dieses "Retten" eventuell etwas mit dem zu tun, was allgemein unter Schleusen zu verstehen ist? Wollen Kirchen flüchtende Mitglieder durch Herbeischaffung von Moslems ersetzen, welche Scharia Menschenrechten mutmaßlich vorziehen?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 22 – Das Nullsummenspiel - Die Woche in Zahlen: 77 Fragen, 23 verletzte Beamte, 17 beschädigte Einsatzfahrzeuge, höchstens 12 Monate Haft für linksextreme Gewalttäterin und 600.000 Euro für ein Migranten-Luxus-Hotel …
VON Stephan Paetow
Richter Hans Schlüter-Staats (seine Frau ist wohl der Staat) lässt sich angeblich stets gern viel Zeit, seine Urteile auch den schwerfälligen Denkern im Gerichtssaal zu erklären. Acht Stunden brauchte der Herr Vorsitzende nun in Leipzig, bis das Publikum, vorwiegend Linksextreme, endlich in frenetischen Jubel ausbrach: Die linke Hammer-Bande um eine gewisse Lina E. aus Hessen ist wieder auf freiem Fuß. Zwar wurde die Anführerin der Totschläger und Kopftreter auf dem Papier zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt, aber trotzdem darf sie sofort nach Hause. Wenn wir es richtig verstanden haben, weil sie Rheuma hat, sich in der U-Haft als besonders pflegeleicht erwies und nun erst mal etwas weiterstudieren will. Strafmildernd war zudem, dass es schließlich „ein achtenswertes Motiv“ sei, „Rechtsextremisten entgegenzutreten“.
Ob Tobias N. (einer von 13 zum Teil schwerverletzten Opfern) den vielstündigen Vortrag von Schlüter-Staats verstanden hat? Der Kanalarbeiter war 2019 von Linas Bande halbtot geschlagen worden, weil er eine Mütze eines angeblich rechten Mode-Labels trug...
(Tichys Einblick. Einfach auf die Mütze und hinterher schauen, ob wer drunter ist?)

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NACHLESE
Das EU-Parlament als Totengräber der Europäischen Idee
Sicherheit und Wohlstand durch freiwillige Kooperation gleichgesinnter Nationalstaaten – das war einst die Europäische Idee. Sie wird derzeit begraben. Ihr Totengräber ist das Europaparlament.
VON Boris Kálnoky
..Ob die Gründungsväter der Europäischen Gemeinschaft ihre Vision in der heutigen Europäischen Union wiedererkennen würden? Frieden und Wohlstand durch Kooperation gleichberechtigter Staaten, das war einst der Plan. Mittlerweile dominiert statt Frieden kriegerische Rethorik und Wohlstand soll ausdrücklich geopfert werden, um der Ukraine – kein EU-Mitglied – in ihrem Überlebenskrieg gegen die russischen Invasoren zum Sieg zu verhelfen. Freiwillige Kooperation, garantiert durch das Vetorecht eines jeden Mitgliedstaates im Europäischen Rat sowie durch eine turnusmässig rotierende EU-Präsidentschaft, wird inzwischen nur noch als störend empfunden...I
(Tichys Einblick. Sargträger sind mandatslose Politikerdarsteller.)
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Markus Lanz und Karl-Eduard von Schnitzler – ein Vergleich
Von LEO
Beide gelten als führende Propagandisten ihrer jeweiligen Staatsideologie, beide wissen nie, wohin mit ihren Händen, beide verkörpern auf ihre Weise das Idealbild des intellektuellen, rhetorisch geschickten Meinungsmachers: Karl-Eduard von Schnitzler (Spitzname: „Sudel-Ede“) als jahrelanger Chef-Propagandist des DDR-Fernsehens – und Markus Lanz, seit vielen Jahren Chef-Propagandist im Staatsfernsehen der Bunten Republik Deutschland. Karl-Eduard von Schnitzlers „Schwarzer Kanal“ war in der DDR die staatliche Propagandasendung schlechthin: Zielsetzung dieser Einmann-Show war es, dem Volk die Meinung der Herrschenden aufzudrängen und politische Gegenmeinungen durch nervtötend einseitige, aber intelligent gemachte Analyse inhaltlich so stark zu zerlegen, dass der Zuschauer am Ende entweder geistig kapitulierte oder den Fernseher abschaltete. Von Schnitzler galt in der DDR zwar als Nervensäge, aber er war nicht dumm: Er hatte ein festes, staatsideologisch konformes Weltbild und war äußerst geschickt darin, alle Sichtweisen der anderen in dieses Weltbild so einzuordnen, dass die geltende Staatsideologie am Ende stets als die einzig wahre und richtige Vision einer leuchtenden Zukunft erschien. Genau diese Beschreibung dürfte Wort für Wort auch auf Markus Lanz zutreffen. Intellektuell den Maischbergers und sonstigen Damen der Talkrunden unserer Staatssender ARD und ZDF haushoch überlegen, ist Lanz nicht nur ein geübter Rhetoriker, sondern weiß auch, das Gespräch immer so zu führen, dass schlussendlich nur eine Meinung zum Lichte emporführt. Genau wie von Schnitzler erreicht er diese Wirkung durch intellektuelles Zerbröseln der gegnerischen Sicht: Er verbeißt sich in Haarspaltereien, drängt den Gegner in ein thematisches Kleinklein und verkauft seinen Zuschauern dann irgendeinen wunden Punkt als großartigen Sieg der Staatsideologie. Dieses von-schnitzlersche Muster lässt sich in den Sendungen von Markus Lanz – neben dem Stilmittel der ständigen Unterbrechung, damit der Gegner seine Sichtweise gar nicht erst darlegen kann – sehr anschaulich vor allem bei den seltenen Auftritten von AfD-Politikern beobachten. Dass Markus Lanz anders als Karl-Eduard von Schnitzler Gäste einlädt und so den Anschein von Meinungsvielfalt suggeriert, ändert nicht viel am propagandistischen Grundcharakter. Da Vertreter von Meinungen, die nicht der Staatssicht entsprechen, bei Markus Lanz üblicherweise nicht auftreten dürfen – Eduard von Schnitzler hatte auch nie einen Redakteur der „Tagesschau“ zu Gast, obwohl er die „Tagesschau“ laufend kritisierte –, bilden seine Talkrunden trotz der geladenen Gäste letztlich doch eine Einmann- bzw. EineMeinung-Show: Die Gäste haben nicht die Funktion, verschiedene Sichtweisen zu repräsentieren, sondern sollen die zu propagierende Einheitsmeinung nur vervielfältigen und verstärken. All diese Leute, die dort sitzen, dienen lediglich als Echo der politischen Weltsicht des Moderators und damit zugleich der durch diesen Moderator zu propagierenden Staatsideologie. Und noch eine Gemeinsamkeit dieser beiden für ihre jeweilige Zeitepoche geradezu prägenden Propagandisten scheint bemerkenswert: Wer sich alte Sendungen des „Schwarzen Kanals“ anschaut, dem wird schnell die irritierende Handhaltung von Schnitzlers auffallen, der seine Hände entweder verkrampft faltete, knetete oder mit ihnen fahrig auf seinen Oberschenkeln herumwischte, ein Grund vermutlich, weshalb von Schnitzler später nur noch ab Brusthöhe zu sehen war. Auch Markus Lanz weiß nie genau, wohin mit seinen Händen: Ständig sind diese Hände in Bewegung, nesteln an der Krawatte, tätscheln den Sessel, ballen sich zur Faust, gehen in Gebetshaltung, die Fingerkuppen tippen aufeinander und dann irgendwo am Körper herum, man sieht ein fortwährendes Gestikulieren, Herumwuseln und Selbstbetasten. Wer sich mit Körpersprache beschäftigt, erkennt schnell: In diesem Menschen ist viel Unruhe, da wird mit unbewusster Gestik viel überspielt, was nicht herauskann. Diese auffällige Fahrigkeit und offensichtliche Unsicherheit im Umgang mit den eigenen Händen sowohl bei Markus Lanz als auch bei Karl-Eduard von Schnitzler weist möglicherweise noch auf eine weitere Gemeinsamkeit hin: Vielleicht war diesen beiden prominenten Fernsehleuten, trotz aller geistigen Geschliffenheit, in ihrer Lebensrolle als staatsbezahlte Propagandamänner doch nie richtig wohl in ihrer Haut.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Regulierungswut kennt keine Grenzen. Von der Steuer- über die Bau- bis zur Beschaffungsbürokratie der Bundeswehr, vom Prüf- und Meldezwang im Gesundheitswesen bis zur neuen Heizungsbürokratie. Das Kontrollsystem lastet lähmend auf dem Land. Mit jeder neuen „Reform“ nimmt Bürokratie zu. Das gilt nicht zuletzt für den Richtlinien- und Gleichschaltungsterror der EU. Keine Ausrede: die Deutschen marschieren dabei voran.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Deutsche in der Minderheit
In Kalkutta überleben
Höchste Zeit, sich auf das Überleben in Kalkutta einzustellen. Ein kürzlich erschienener Artikel aus der „Zeit“ stimmt auf das Ende der deutschen Gesellschaft ein, wie wir sie kennen. Die Zeichen stehen auf Einwanderung, Kriminalität und Niedergang.
(Junge Freiheit. Jedem, was er will, Kalkutta am Rhein.)

Neue Strategie
Klima-Extremisten planen Aktionen gegen Reiche
Von Gastautor
Angebliche Verschnaufpause für genervte Autofahrer, dafür neue gezielte Aktionen gegen “Reiche”. Ab nächster Woche wollen die Klima-Extremisten von der “Letzten Generation” an die Symbole des modernen Reichtums gehen, wie sie vollmundig ankündigten...
Dieser Beitrag ist zuerst bei exxpress.at erschienen.
(Tichys Einblick. Ab nach China! Leben verwöhnte Kinder des Neuomarxismus nicht von diesem Reichtum?)

Warum "Stolzmonat" trendet
Die linke Regierung führt Deutschland an der Mehrheit vorbei – das kann nur böse enden
Von Mario Thurnes
Auf Twitter trendet "#Stolzmonat". Es ist der Ausdruck eines weiteren Bedürfnisses, das die linke Regierung in Deutschland nicht bedienen kann. Dieses Unvermögen wird sie zu unguten Methoden zwingen...Deutschland wird von einer Regierung geführt, die laut Umfragen in keinem ihrer wichtigen Projekte eine Mehrheit hinter sich hat. Es ist eine linke Regierung. Eine woke-linke Regierung. Sie wird dies nicht zum Anlass nehmen, ihre Positionen zu überdenken. Sie wird dies zum Anlass nehmen, ihre Positionen durchzusetzen. Der Satz „Wir müssen unsere Politik besser kommunizieren“ zeugt von dieser Bereitschaft. Übersetzt heißt der nämlich: Die Doofies wissen nicht, was gut ist – aber wir wissen es. Wer dem im Weg steht, muss bekämpft werden. Zur Not mit Gewalt. ..
(Tichys Einblick. Schaut auf solche Puppenparade! Hat Scholz seinen Monat nicht schon lange hinter sich?)

ARD Pressecub
Einwandern, einbürgern, integrieren:
Die Lösung für den Fachkräftemangel?
(wdr. de. Sie wissen nicht, worüber sie reden. "Journalisten" täte Künstliche Intelligenz gut.)

(Symbolbild für Deutschland?)

Berlin-Kreuzberg:
Mädchen auf Straßenfest in Burkas gehüllt
Von ALEX CRYSO
Es sind Bilder, die fast schon aus einem Sektenvideo stammen könnten. Dabei wurden sie inmitten der deutschen Hauptstadt gemacht, um dem Ganzen auch noch den bitteren Beigeschmack von „Multikulti“, „Toleranz“ und „Vielfalt“ zu geben: Ein muslimisches Straßenfest in Berlin-Kreuzberg, bei dem sich etliche Mädchen ab sechs Jahren in Burkas und andere Ganzkörperverschleierungen hüllen mussten. Fast alle minderjährigen Mädels und Frauen hatten zudem mit dem Kopftuch rumzulaufen. Bereits im frühesten Kindesalter beginnt bei unseren Kulturbereicherungen also die Gleichschaltung und die völlige Entrechtung der Frau. Wie es hinter verschlossenen Türen in solchen Familien zugeht und welcher grausamen Indoktrinierung die Kleinen ausgesetzt sind, kann man nur erahnen. Angekommen in Deutschland sind diese Menschen garantiert nicht. Im Gegenteil: Der Westen wird erneut mit Füßen getreten, schon die Jüngsten in das Sektensystem des Islams hineingepresst. Ganz schamlos stellt man das offen zur Schau. Ob unsere Zukunft wirklich bunt und vielfältig ist, kann getrost angezweifelt werden. Berechtigterweise nahmen Kritiker das Straßenfest erneut zum Anlass, um die Integration als gescheitert zu erklären. Vergleiche mit Islamabad oder Marrakesch wurden angestellt. Überschattet werden solche Bilder zudem von der Tatsache, dass es alleine im Jahre 2021 über 800 Kinderehen in Deutschland gab. 2016 wurden sogar über 1500 solcher Vermählungen registriert. Wie immer sind das nur die offiziellen Zahlen. Allerdings waren 93 Prozent aller Zwangsverheirateten weiblichen Geschlechts, von denen wiederum 98 Prozent einen Migrationshintergrund hatten. Wie immer sind vor allem die Zugereisten aus den islamischen Staaten Vorreiter in dieser unheilvollen Entwicklung: Syrien, der Irak, die Türkei und Afghanistan haben dieses Stückchen Folklore nun auch bei uns eingeführt. Oftmals wird die Verbindung unter der Androhung von Gewalt und Mord in die Wege geleitet, wobei sich die Muslime davon versprechen, aus der Armut zu entkommen. Doch auch in den Ehen sind die Mädchen ständiger Gewalt ausgesetzt, um dabei meist nichts anderes als die Rolle der Gebärmaschine und der Hausfrau zu übernehmen. Gravierende psychische Schäden bis zur Suizidgefahr, soziale Unfähigkeit, aber auch die strikte Trennung von Beruf und Bildung sind die Folgen. Nicht selten werden solche Ehen im Ausland geschlossen, um die hiesigen bürokratischen Hürden zu umgehen.
(pi-news.net)

 

 

Verlegenes Gedenken an den erschlagenen Paul

Von WOLFGANG HÜBNER

Beim Pokalendspiel zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig am Samstag in Berlin gab es vor Spielbeginn eine Schweigeminute für den 16-jährigen Berliner Fußballer Paul, der nach einem Jugendspiel in Frankfurt von einem Marokkaner erschlagen wurde, der für einen Verein in Metz spielt. Es war, soweit sich das aus der TV-Übertragung schließen lässt, mucksmäuschenstill im weiten Rund des Berliner Olympiastadions. Ein Sprecher verlas den routiniert verfassten Aufruf gegen Gewalt, danach begann lärmend das Endspiel. Paul ist tot, er konnte das nicht mehr mitverfolgen. Doch sein trauriges Schicksal war der dunkle Schatten über dem Geschehen auf dem Rasen.

Natürlich würde niemand der hochbezahlten Profis von Frankfurt oder Leipzig auch nur daran denken, nach dem Spiel einem Gegenspieler mit voller Wucht auf den Kopf zu schlagen. Doch auf dem dornigen Weg zum bezahlten Fußball hat sicher der eine oder andere der Finalisten schon Gewalterfahrungen gemacht. Denn auf dem Weg nach oben setzen sich in Deutschland, noch stärker in Frankreich, immer mehr Spieler mit migrantischen Wurzeln aus Kulturen und Ländern durch, in denen Gewalt und Aufstiegsehrgeiz eine ganz andere Rolle spielen als unter jungen, autochthonen, weißen Deutschen.

Im Kickernachwuchs der Vereine hinterlässt das Spuren: Man schaue sich nur die deutsche Mannschaft an, die nun im Finale gegen Frankreich U-17-Europameister wurde. Ein Großteil dieser jungen Spieler, die in Zukunft das Gesicht der deutschen Nationalmannschaft prägen werden, haben eine dunkle oder schwarze Hautfarbe.

Auch wenn Deutschland immer bunter wird, ist das immer noch nicht repräsentativ für die Bevölkerungszusammensetzung. Doch wird sich diese Entwicklung noch verstärken. Denn immer weniger Eltern aus der Mittelklasse schicken ihre Kinder in Jugendmannschaften, die vielerorts längst von Migrantenkindern dominiert werden, die sich robust durchzusetzen wissen. Damit gehen viele Talente dem deutschen Fußball schon ganz früh verloren.

Wohin das führt, war im Endspiel der Fußball-WM 2022 bei der französischen Mannschaft zu sehen: In der Endphase des Dramas gab es unter den Franzosen nur noch einen weißen Mitspieler, und der stand im Tor. Ob diese Entwicklung der Akzeptanz von Nationalmannschaften dienlich sein wird, bleibt abzuwarten. In Deutschland darf das aber bezweifelt werden. Nicht weil man hier rassistisch wäre. Das dem nicht so ist, beweisen schon die höchst bunten Bundesligamannschaften, zu deren Spielen jede Woche Hunderttausende strömen.

Bezweifeln muss man es deshalb, weil es hierzulande so große Idole wie Fritz Walter, Uwe Seeler, Gerd Müller, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus oder Sebastian Schweinsteiger gegeben hat, die allesamt sehr weiß und sehr deutsch waren. Ob Forzan Assan Ouedraogo von Schalke 04, der das Siegtor für die U-17 erzielte, in diese Fußstapfen treten kann, ist deshalb ungewiss. Paul aus Berlin wird das jedenfalls nicht mehr können, er liegt bereits unter dem Rasen.
(pi-news.net)

Alice Weidels Wort von den Deutschland regierenden Idioten

Von Hans-Jürgen Wünschel*

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Wie der zornige Jupiter einst seine Blitze geschleudert hatte, so traf die Fraktionsvorsitzende der AfD am Ende Ihrer Rede am 16. Mai 2018 zum Haushalt der Bundeskanzlerin die Mitglieder der Bundesregierung, die das Land gleichsam als „Idioten“ regierten. Manche im Plenarsaal empörten sich ob dieser Beschreibung, doch niemand konnte die Feststellung korrigieren. Ist sie denn falsch? Alice Weidel hatte auf die unglaubliche Tatsache verwiesen, dass der Bundeshaushalt nur mit Tricks eine „schwarze“ Null ausweisen würde, dass eine exorbitante Schuldenlast von sieben Billionen Euro auf den Bürgern laste und niemand der Personen, die sich ihrem Verfassungseid gemäß um Politik kümmerten, sich veranlasst sieht, gegen Ungerechtigkeiten und Ungesetzlichkeiten einzuschreiten.

Viele Mandatsträger sind keine “Fachidioten”, sondern Idioten ohne Fachwissen
Niemand hat gemerkt, dass Weidels Verdikt im doppelten Sinne traf. Spätestens seit der Lektüre von Dostojewskis Roman „Der Idiot“ wissen wir, dass eine solche Person sich lieber um Privates, statt um die öffentlichen Dinge – die res publica – kümmert. Die im Bundestag versammelten Politikerinnen und Politiker haben also ihren Beruf als Politiker verfehlt, sind meineidig, und können deshalb im wahrsten Sinne des Wortes „Idioten“ genannt werden.

Betrachtet man nun den Zustand des Idioten, die Idiotie, dann wird es für die genannten Politiker nicht sehr schmeichelhaft:
Idiotie ist zunächst ein veralteter Begriff für eine schwere Form der Intelligenzminderung, eine Form der geistigen Behinderung, bei der in Intelligenztests ein IQ nicht über 20 erreicht wird. Idiotie steht dafür, dass die Intelligenz eines Zweijährigen nicht übertroffen wird. Sie ist eine Unsinnigkeit, eine sehr große Dummheit, eine dumme Handlung, etwas, was man besser hätte wissen müssen.

Soweit die Lexikonebene früherer Jahrzehnte. Dass der Irrsinn bei Einzelnen etwas Seltenes, bei Parteien aber die Regel ist, wissen wir seit Friedrich Nietzsche. Spöttisch meinte einmal der Kabarettist Leo Langanesi: „Ein Idiot ist ein Idiot. Zwei Idioten sind zwei Idioten. Zehntausend Idioten sind eine politische Partei.“

Mangelnde Einsichtsfähigkeit ist Teil der neuen Normalität
Heute bezeichnet man jemanden als Idioten, der nicht einsichtig ist. Trifft dies auf die Regierungsmitglieder zu? Obwohl sie alle Informationen der Welt haben bzw. sich beschaffen könnten, entscheiden sie seit Jahren gegen das Wohl Ihres Volkes wie Alice Weidel treffend dargelegt hat. Was sind nun die Damen und Herren Abgeordneten unserer Systemparteien, die eine Regierung der Beharrung unterstützen, deren Personal sich ständig gegen den Verfassungseid versündigt?

Bei den „alten“ Griechen war der Idiot ein Banause, ein Unkundiger ein Laie, ein Nichtkenner, ein Stümper, ein Pfuscher. Treffen diese Bezeichnungen auf die Abgeordneten zu? Er lebt für sich, grenzt sich ab, er ist der unpolitische gemeine Mann, der Einflusslose, eben der Private, der sich nicht um die Polis (das Öffentliche) kümmert, kümmern will. Da für die Griechen das Ganze zählte und nicht die Privatheit, konnten sie auch nicht eine Werteordnung für einen Idioten kreieren. Ethische Maßstäbe für einen Idioten verboten sich von selbst.

Gibt es diese für unsere Abgeordneten in Bund und den Ländern? Bei den Griechen wurden Idioten dafür bewundert, wie sie redeten, ohne etwas zu sagen. Heute würde man sagen: Idioten schwätzen! Dostojewskis Idiot ist so einer, der dann aber elendiglich an seiner Idiotie zugrunde geht. Selbst Martin Luthers Übersetzung der Apostelgeschichte, ungelehrte Leute und Laien würden den Mund sehr voll nehmen trifft den Charakterzug des Idioten.

Könnte sich nicht eine gewisse Spezies von Politikern heute aber auf Mt 5, 3 berufen, „selig sind die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich“? Doch dann gelehrt über Digitalisierung im Bundestag reden nach dem Auftrag „Macht euch die Erde untertan“? Ja! Aber bis zu welcher Grenze? Von George Orwell wissen wir, dass er in seinem Roman „1984“ die Inhalte der Begriffe vertauscht: aus Krieg wird Frieden.

Politische Idioten gab es schon im Altertum
Doch nun wirkt Religion und/oder Ideologie mächtig. So zeihen die frühen Christen nach 1. Kor 1, 19 die Eliten des Kaiserreiches als „Idioten“, als Unkundige, denn nur die Christen befänden sich im Besitz der Weisheit. Schon recht früh also begegnet uns der Dünkel, etwas Besseres zu sein, die anderen als Idioten abzustrafen, mit denen man sich am besten nicht beschäftigt, da diese nicht im Besitz der Wahrheit seien. Dagegen steht Franz von Assisi auf, der sich gern als Idiot (Ydiote) zu erkennen gibt, denn „wir waren ungebildet und allen untertan“. Die Armutsforderung bezog sich bei ihm nicht nur aufs Materielle. Was das für den jetzigen Papst zu bedeuten hat, bleibt dahingestellt, denn er nennt sich ausdrücklich, obwohl Mitglied des hochgeistigen Jesuiten-Ordens, Franziskus.

Im Spätmittelalter ist der Idiot derjenige, der kein Latein kann, der die Bibel in der Volkssprache vermittelt, so wie dies der „Idiot“ Martin Luther als Wegweiser für die kommenden Jahrhunderte gepredigt und vorgeschrieben hatte. Der „Idiot“ konnte in Zukunft immer sagen, „Ich habe es ja nur gut gewollt“, auch wenn er es nicht gutgetan hat. Ein Spruch, der wahrlich gut in Wahlkampfzeiten in Demokratien angewendet wird. Sind damit Abgeordnete nicht „nützliche Idioten“, die eine Regierung wählen, sich aber wegen deren Unfähigkeit vom Wähler beschimpfen lassen müssen? Demokratie als eine Form des politischen Masochismus!

Weisheit ist out, Wissenschaft wird entkernt
Je mehr in der Neuzeit die Stimme des Volkes sich zum politischen Souverän aufschwingt, desto harmloser wird der politische Inhalt des Idioten. Er ist nun nicht mehr die Politik abgewandte Person, sondern derjenige, der gegen die Wissenden die Sache des Volkes vertritt. Dabei sind ihm Bücher gleichgültig, da er im Besitz der reinen Lehre ist. Er schöpft aus dem Eigenen, dem Einfachen. Scholastische, gar humanistische Bildung sind ihm von Übel. “Zurück zu den Quellen”, forderte J.J. Rousseau im 18. Jahrhundert. Jedes Geschöpf wird damit anerkannt, nicht nach einem IQ bewertet, sondern als Mensch gesehen. Welch ein Fortschritt, von der selbst die Forderungen Luthers, Behinderte und Idioten zu ertränken, abweicht.

Im selben Jahrhundert erhält der Begriff eine den Griechen entgegengesetzte Bedeutung. Der Idiot ist der Weise. Diderot nämlich, der französische Enzyklopädist meinte: „Als Idiot würde man geboren, zum Dummkopf dagegen gemacht.“ Dagegen oder dafür steht nun Georg Christoph Lichtenberg: „Mancher kluge Kerl ist auf den Kopf gefallen und ein Idiot geworden, aber auch ein Idiot, der auf den Kopf stürzte und ein kluger Kopf geworden ist“.

Der Idiot zieht sich zurück, hält sich von Regierungsgeschäften von Themen der res publica fern, lebt ein weltabgeschiedenes Leben, ist nur dem Eigenen zugewandt. Somit kommt er der Definition eines Weisen, über den Dingen stehende Menschen nahe. Wobei sich die Frage stellt, ist der Idiot – der Weise – unfähig oder hält er sich aus eigenem Antrieb den öffentlichen Dingen fern oder wird er gar nicht von dem „Establishment“ zugelassen?

Bei Dostojewski ist der Held unschuldig, naiv, leidend, demütig, brav, nicht selbstsüchtig, er ist einfach nur lieb. Der Dichter stellt ihn so mitleidend dar, dass es die Gesellschaft ist, die in absondert und schließlich in eine Heilanstalt befördert. Bei Jean Paul Sartres „Der Idiot der Familie“ wird ein zurückgebliebener Junge geschildert, der wegen Legasthenie abgesondert wird, den er wegen seiner Eigentümlichkeit und Eigenheit schätzt. Etwas ratlos liest man in Joseph Goebbels Roman, „Michael“, was denn ein Idiot auch sein kann: „Ein Kämpfer, ein Held, ein Dichter ein Prophet ein Überwinder, ein Leider“.

Was können wir heute angesichts dieser unterschiedlichen Beschreibungen des Begriffs „Idiot“ mit dem Ausruf Weidels anfangen?
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*Dr. phil. Hans-Jürgen Wünschel war nach seiner Promotion zunächst fünf Jahre als Referent für Grundsatzfragen der Bildungs- und Kulturpolitik im Kultusministerium Rheinland-Pfalz tätig und leitete dort zeitweise das Büro des ehemaligen Kultusministers Georg Gölter. Später arbeitete Wünschel am Historischen Seminar der Universität Koblenz-Landau, zuletzt als Akademischer Direktor. 2002 wurde er dann zum Professor an der Katholischen Universität Tschenstochau ernannt. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuletzt: “Hinweg mit ihm! Martin Luther – Antisemitismus -Folgen (Eine Streitschrift)”, “Die Pfalz nach dem Ende der sozialistischen Diktatur“, und “Ich klage an. Sozialismus“.
(conservo.blog)

O wenn doch die Welt einmal erwachte

Von Georg Christoph Lichtenberg

Kein Fürst wird jemals den Wert eines Mannes durch seine Gunst bestimmen, denn es ist ein Schluß, der nicht auf eine einzige Erfahrung etwa gegründet ist, daß ein Regent meistens ein schlechter Mann ist. Der in Frankreich backt Pasteten und betrügt ehrliche Mädgen, der König von Spanien haut unter Pauken und Trompeten Hasen in Stücken, der letzte König in Polen, der Kurfürst von Sachsen war, schoß seinem Hofharren mit dem Blasrohr nach dem Arsch.

Der Fürst von Löwenstein beklagt bei einem großen Brand nichts als seinen Sattel, der Landgraf von Kassel fährt einer Tänzerin zu Gefallen in der Suite eines Fürsten der nicht viel mehr ist als er und wird durch die erbärmlichsten Leute betrogen. Der Herzog von Württemberg ist ein Wahnsinniger. Der König von Engelland macht... ....Engelländerin P...., der Fürst von Weilburg badet sich öffentlich in der Lahn; die meisten übrigen Beherrscher dieser Welt sind Tambours, Fouriers, Jäger.

Und dieses sind die Obersten unter den Menschen; wie kann es denn in der Welt nur erträglich hergehen; was helfen die Einleitungen ins Kommerzien-Wesen, die arts de s'enrichir par l'agriculture, die Hausväter, wenn ein Narr der Herr von allen ist, der keine Oberen erkennt, als seine Dummheit, seine Caprice, seine Huren und seinen Kammer-Diener, o wenn doch die Welt einmal erwachte, und wenn auch drei Millionen am Galgen stürben, so würden doch vielleicht 50 bis 80 Millionen dadurch glücklich; so sprach einst ein Peruquenmacher in Landau auf der Herberge, man hielt ihn aber mit Recht für völlig verrückt, er wurde ergriffen, und von einem Unteroffizier noch ehe er in Verhaft gebracht wurde, mit dem Stock todgeschlagen, der Unteroffizier verlor den Kopf.
(Aus "Aphorismen (Sudelbücher)