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Umdenken

Die Islamisierungsleugner im Kampf gegen die Realität

Von CONNY AXEL MEIER

Ein Umdenken tritt ein. 25 Jahre nach 9/11 setzt sich die Erkenntnis durch, dass die fortschreitende Islamisierung keine Verschwörungserzählung von „Rechtsextremen“ ist, sondern auf Tatsachen beruht. Warnten Kritiker noch vor 15 Jahren vor der „schleichenden Islamisierung der Gesellschaft“, so hat sich mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt, dass unsere gemeinsamen gesellschaftlichen Grundlagen, unsere Zivilisation durch die Ausweitung der mohammedanischen Gegengesellschaft in zunehmenden Maße vor unseren Augen zerstört werden. Das geschieht nicht mehr „schleichend“ und die Islamisierungsleugner sind trotzdem immer noch in der Defensive.

Die Profiteure der Islamisierung wehren sich mit Händen, Füßen, Kameras und Tastaturen dagegen, die Tatsachen beim Namen zu nennen. Die steuergeldfinanzierte „Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus“ steht hier exemplarisch für alle ewiggestrigen Profiteure der Islamisierung und hält bis heute hartnäckig daran fest, dass die Islamisierung nur eine „angebliche“ sei und dem Rechtsextremismus zuzuordnen wäre. Sie beißen nicht in die Hand, die sie füttert.

Diese hartnäckigen, staatlich finanzierten Islamisierungsleugner werden auch noch dann behaupten, es gäbe keine Islamisierung, wenn ihre Frauen vollverschleiert drei Meter hinter ihren Ehemännern die Einkaufstaschen heimschleppen werden, der Muezzinruf das Läuten der Kirchenglocken ersetzt hat, ihre Töchter zwangsverheiratet werden und die Kantinen im Ramadan geschlossen bleiben müssen. Die Verfassungsschutzbehörden übernehmen bereits die Aufgaben der islamischen „Religionspolizei“ und verfolgen nicht die Allah-Krieger, sondern deren Kritiker.

Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte dieser Tage zutreffend: „In Europa findet ein fortschreitender Islamisierungsprozess statt, der den Werten unserer Zivilisation sehr fernsteht. Die Scharia bedeutet Steinigung für Ehebruch, die Todesstrafe für Apostasie und Homosexualität.“

Meloni hat also „Jehova“ gesagt! Da hinken die anderen Europäer, insbesonders der deutsche ökosozialistische Politikbetrieb, weit hinterher. Der Parteienblock der Realitätsverweigerer lehnt es im Verbund mit den Propagandamedien noch immer ab, die Islamisierung als Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn Maßnahmen zu ergreifen. Im Gegenteil.

Die grüne Politsekte als Brandbeschleuniger der Islamisierung
Wenig überraschend ist es die grüne Politsekte, die sich nicht schämt, im Bundestag den Islam zur Staatsreligion zu befördern und den Mohammedanern Sonderrechte zuteilen möchte, die eine schariagerechte Bevorzugung der Moslems als Bürger erster Klasse gegenüber der Restbevölkerung, den im Islam sogenannten „Dhimmies“, in allen Bereichen beinhaltet.

In diesem 24 Forderungen umfassenden Katalog wird von den Grünen im Namen der „Toleranz“ de facto die Unterwerfung der einheimischen Bevölkerung unter die islamische Gesetzgebung, die Scharia, angemahnt. Die Finanzierung der Islamisierung soll natürlich dem nichtmoslemischen Steuerzahler aufgebürdet werden. Soll diesen grünsozialistischen Forderungen bei der nächsten passenden Gelegenheit nachgegeben werden, wovon auszugehen ist, ist die Islamisierung des Landes weitgehend vollendet. Die Kritik an der Islamisierung der Gesellschaft soll nach den Wünschen der Grünen als „antimuslimischer Rassismus“ gänzlich verboten und bestraft werden.

Warnungen vor dieser fatalen Entwicklung gab es in den letzten zwei Jahrzehnten zuhauf. Die Bürgerbewegung PAX EUROPA klärt seit 2008 kontinuierlich über die Gefahren der islamischen Herrschaftsideologie auf. Der Erfolg hielt sich angesichts der anhaltenden und aktiven Verweigerungshaltung der letzten Bundesregierungen, die Islamisierung überhaupt als Problem wahrzunehmen, in engen Grenzen. Verteidiger der freien Welt wurden regelmäßig als Staatsfeinde behandelt und mit allen legalen und illegalen Methoden verfolgt. Mit der zunehmenden Einschränkung der Meinungsfreiheit auf allen Ebenen entblößt sich „Unsere Demokratie“ mehr und mehr als Totalitarismus der alten Sorte, diesmal mit Internet und KI. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sah diese Entwicklung bereits vor langer Zeit voraus und wurde deswegen bis heute von den europäischen Institutionen bekämpft und verleumdet. Bereits im Februar 2018 prophezeite er es den europäischen Islamisierungsleugnern in eindringlichen Worten:

„Laut der Schätzungen wird der Anteil der Einwanderer in den westlich von uns liegenden europäischen Ländern in einem sich verschnellernden Maß anwachsen. Über Frankreich und die Niederlande sage ich erst lieber gar nichts, aber zum Beispiel werden die geborenen Deutschen auch in den meisten deutschen Großstädten zurückgedrängt. Die Einwanderer besetzen nämlich zuerst immer die Großstädte.….

Wenn alles so weitergeht, dann wird es in den Großstädten Europas eine eindeutige muslimische Mehrheit geben, und London wird nicht das Kuckucksei, sondern die erste Schwalbe sein. Unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen werden – wenn alles so weitergeht – in der Form, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Alpträume werden wahr. Der Westen fällt, während Europa nicht einmal bemerkt, dass es besetzt wird.“

Acht Jahre später hat sich diese Prophezeiung erfüllt. Dass die mittelosteuropäischen Länder diese selbstzerstörerische Politik in Westeuropa ablehnen, ist nicht neu. In Orbáns Worten hört sich das so an:

„Westeuropa ist zu einer Einwanderungszone, zu einer Welt mit gemischter Bevölkerung geworden, und schreitet in Richtung auf eine ganz andere Entwicklung in der Zukunft als Mitteleuropa. Dies ist für uns eine schlechte Nachricht. Dies bedeutet, dass die islamische Zivilisation, die die Bekehrung Europas – wie sie es sagen: zum wahren Glauben – schon immer als ihre Sendung angesehen hat, in der Zukunft nicht mehr nur vom Süden her, sondern auch vom Westen aus an der Tür Mitteleuropas klopfen wird.“

In den heutigen Zeiten, da schon mal Großstädte wie New York und London neuerdings von mohammedanischen Bürgermeistern regiert werden, gibt es aber auch Hoffnung. Weltweit werden patriotische, freiheitliche Bewegungen und Parteien gestärkt und ein westliches Land nach dem anderen, zuletzt auch Chile, finden zur Vernunft zurück und lehnen die Islamisierung ihrer Länder ab. Die ARD-Tagesschau ist verstimmt, weil die Linken soeben auch bei den Parlamentswahlen in Slowenien die Mehrheit der Mandate verloren haben: „Königsmacher könnte nun ausgerechnet die Russland-affine Anti-Establishmentpartei Resni.ca sein, die als politisch unberechenbar gilt.“ Über den früheren und wahrscheinlich künftigen Ministerpräsident Janša jammern sie: „Janša gilt als Trump-Fan… Als er das letzte Mal regierte, von 2020 bis 2022, zeigte er sich als enger Partner des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.“

Noch ein islamophiler Domino-Stein droht zu fallen. Es wird nicht der letzte sein. Nur noch in Deutschland gibt es eine aus der Mode gekommene „Brandmauer“, die von den herrschenden Scheuklappenträgern mit Klauen und Zähnen verteidigt wird. Trotzdem wählten in Rheinland-Pfalz knapp 20 Prozent der Wähler blau. Die verbliebenen Islamisierungsleugner haben immer weniger Zuspruch. Die Zerfallserscheinungen des alten Systems zeigen sich international bereits deutlich. Nur Deutschland wird einmal mehr das Schlußlicht bilden.
(pi-nrews.net)

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