Widerworte – das klingt nach Auflehnung gegen das Bestehende. Und genau diese Absicht verfolgt Alice Weidel mit „Widerworte“. Sie lehnt sich auf gegen gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte.
Gegen den übermäßigen Einfluss von Ideen vom äußersten Rand des grün-linken Spektrums. Gegen eine zu unkritische Nähe von Journalismus und Politik. Gegen Denkverbote, die von vermeintlich überlegenen Moralisten gegen alle Andersdenkenden verhängt werden.
Und sie macht sich Gedanken über das Deutschland, wie es ihr vorschwebt. Sie analysiert, weshalb der Euro eine Fehlkonstruktion ohne Überlebenschance ist und die Zukunft Deutschlands gefährdet. Sie fordert, dass die Mittelschicht wieder in den Fokus der Politik rücken muss.
Und nicht zuletzt wartet sie mit zahlreichen Vorschlägen für ein Zusammenleben unter bürgerlichen Vorzeichen auf. Ein konservatives Manifest, das provoziert – und zum Nachdenken anregen will. (Amazon)
Was ist an der CDU noch demokratisch, wenn diese eine andere demokratisch gewählte Partei sozusagen als undemokratisch ansieht und damit auch deren Wähler?
(tutut) - Sie sind mehr, wie gesichert extreme linksextremistische Minderheiten stets betonen, wenn sie immer wieder ihre Demokratieunser herunterbeten. Dagegen haben es Demokratie und Rechtsstaat schwer, wie auch Frank Karsten und Karel Beckman in ihrem Büchlein "Wenn die Demokratie zusammenbricht - Warum uns das demokratische Prinzip in eine Sackgasse führt" schreiben. Für manche scheint sie schon ein Lachsack zu sein angesichts unzähliger Versuche, sie lächerlich zu machen. So scheint Demokratie wirklich das letzte Tabu zu sein, das den Bach runter oder nach grüner Version eines Kopfstands sogar rauf geht. Ob dagegen das alte Zitat eines amerikanischen Politikers hilft, der gesagt haben soll "Wenn es irgendwelche Krankheiten gibt, an denen die Demokratie heute leidet, dann können sie nur durch mehr Demokratie geheilt werden". Ja, so sehen sie allgemein Demokratie unser, untermalt von staatlich initiierten Aufmärschen. "Die Leute sind bereit, einzugestehen, dass die Demokratie ihre Probleme haben mag - sie mögen sogar eingestehen, dass sich viele westliche parlamentarische Demokratien, einschließlich der in den USA, am Rande des Zusammenbruchs befinden - aber sie können sich keine Alternative vorstellen". Schon gar nicht eine Alternative für Deutschland wie die aktuell führende Partei, welche die zum Kommunismus mutierte einstige rechtskonservative CDU überholt hat. "Die einzige Heilung, die sie sich denken können, ist tatsächlich
mehr Demokratie. Dass sich unser parlamentarisches demokratisches System in der Krise befindet, werden wenige bestreiten. Überall sind Bürger in demokratischen Ländern unzufrieden und zutiefst uneinig. Politiker beklagen, dass sich Wähler wie verwöhnte Kinder verhalten, und Bürger beklagen, dass Politiker taub für ihre Wünsche eien. Die Wähler sind notorisch launisch geworden. Regelmäßig wechseln sie mit ihrer Loyalität von einer Partei zu einer anderen. Zudem fühlen sie sich zunehmend von radikalen und populistischen Parteien angezogen. Überall explodiert die politische Landschaft, was es immer schwieriger macht, Gegensätze zu überwinden und arbeitsfähige Regierungen zu bilden". Hier irrt der Holzweg, denn Politik ohne Populismus ist keine, und was explodiert, sind Selbstschussanlagen von Parteien an den Mauern des Kommunismus zur Demokratie. Wie zum Beispiel hier: "CDU-Spitze will keinen neuen Richtungsstreit - Die Reaktionen der CDU-Führung auf die parteiinterne Initiative 'Compass Mitte' schwanken zwischen Ignorieren und einer klaren Abfuhr. Die neue Gruppe fordert eine Rückkehr zum Merkel-Kurs", weshalb offenbar ein Gastschreiber gleich an der Leidplanke alarmt: "Die CDU braucht keinen Linksruck ". Noch linker und linkischer geht es wirklich nicht, wenn Stumpfe für spitz gehalten werden. "Ein schrecklicher Verdacht geht um in der CDU: Hat sich die Partei in den langen Merkel-Jahren womöglich nicht nur inhaltlich an die SPD angenähert, sondern auch stilistisch? Früher hat die inhaltlich flexible und machtpolitisch disziplinierte CDU, der 'Kanzlerwahlverein', nicht verstanden, warum die SPD in Momenten der Krise lieber an den Stühlen ihres Spitzenpersonals sägte, als ihm den Rücken zu stärken". Die Mumien stehen auf: "Kassen befürchten höhere Beiträge", "Fahren mit dem ÖPNV verteuert sich", "Friseurbesuche werden deutlich teurer". Was einmal groß war, landet irgendwann im Museum: "In Gizeh nahe der Pyramiden ist das Große Ägyptische Museum mit Feuerwerk und Lightshow eröffnet
worden. Von kolossalen Pharaonen-Statuen bis hin zu Alltagsgegenständen aus dem alten Ägypten will das Museum eine Reise durch 7000 Jahre Geschichte bieten". Halloween geht immer, nicht nur tropfenweise: "K.-o.-Tropfen bei Halloween-Party: Polizei ermittelt". Bevor "Meine Heimat" hinterher winkt - "Rübengeister- Schnitzen in Esslingen - Albverein Esslingen pflegt alte Tradition", scheint Botin unterm Dreifaltigkeitsberg älter geworden zu sein und leitet einen Frauenmontag ausgerechnet am "Welttag des Mannes" ein: "Tempo 30 hat auch Auswirkung auf die Sicherheit - Es geht tatsächlich ruhiger mit Tempo 30 zu. Man kommt ohne Lebensgefahr auch zu Fuß über die Straße und Linksabbiegen ist außerhalb der Rush-Hour auch möglich. Ganz laut sagen trotz es angeblichen "Lärmschutzes" muss sie aber: "Die Anzahl der Verkehrsunfälle ist zwar eher gestiegen - .. Auch die Unfälle mit Personenschäden ist in den drei Jahren von 2022 bis jetzt gegenüber dem Zeitraum 2020 bis Ende 2022, also vor Einführung von Tempo 30 in der Hauptstraße, nicht gesunken". Schmarren. Was wollte sie eigentlich sagen? Sonst wäre da noch die Kritik des Wissenschaftsdienstes des Bundestags an Tempo 30 gewesen, das der Spaichinger Bürgermeister selbstherrlich gegen einen Gemeinderatsbeschluss eingeführt hat. Nichts Neues unter der Sonnenblume. Wie's der heimischen Wirtschaft geht im Krisenland? Wohl keine Frage wert. "Neue Sprecherin setzt auf Zusammenhalt - Martina Schneider übernimmt eine Schlüsselrolle im Regionalverbund Schwarzwald-Baar-Heuberg", "Immendingen ebnet Weg für Zolltrainingszentrum", "Junger Brauer wird Kammersieger", "Lokale Musiklegende Madhouze wird 35", wenn Frauen schreiben - "'Mein erster Roman, das ist beglückend' - Anette Selg hat ihren ersten Roman veröffentlicht. Sie ist in Tuttlingen geboren und aufgewachsen und lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Berlin" - "Großaktion im 'Little Rock' - Jede Menge neue Klettergriffe: Die Kletterhalle 'Little Rock' des DAV Tuttlingen wird ordentlich aufgemotzt. Am 8. November gibt es zudem einen Tag der offenen Tür mit Schnupperklettern", "Es gilt als 'Olympiade der Mundharmonikaspieler': Hunderte Musiker aus 26 Ländern kamen zur zehnten Auflage des 'World Harmonica Festivals' in die Stadt". Bläsle machen auch Wind, wenn sich sonst nichts dreht. Landunter am Bodensee, keine Reiter mehr in Sicht? "Nackenschlag für die Messe Friedrichshafen - Für die Messemacher vom Bodensee kam die Nachricht völlig überraschend: Zwei der einflussreichsten Verbände der hiesigen Fahrradindustrie kehren der Eurobike den Rücken". Alles fließt hat der griechische Philosoph Heraklit von Ephesos gesagt und Vorwitz KI wiederholt: "Panta rhei“. Alles in der Welt sei ständigem Wandel und ständiger Veränderung unterworfen ist und nichts jemals stabil oder beständig. "Eine bekannte Illustration dazu ist: 'Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen', da sowohl das Wasser als auch man selbst sich verändert habe". Da kannte er den Habeck noch nicht. "Bald soll der Strom durch diese Trassen fließen - 16 Jahre nach Planungsbeginn sind nun alle großen Nord-Süd-Stromtrassen komplett genehmigt – und bald hoffentlich auch in Betrieb". Woher dann den Strom nehmen? Die Seite für die Aufrüstung: "Wenn der Soldat wieder Nachbar wird - Aus der Traum. Bundeswehrliegenschaften sollen bis auf Weiteres beim Militär bleiben. Dies sieht der nun verhängte Umwandlungsstopp vor. Warum nun verschiedene Kommunen am Verzagen sind - andere dagegen aber nicht". Welche Nachbarn werden wohl kommen?
Zwischenbericht Suche nach Atommüll-Endlager: RLP aus dem Rennen, BW weiter dabei Wo entsteht in Deutschland ein Atommüll-Endlager? Die Antwort darauf ist zwar nach wie vor völlig unklar. Eines aber steht nun fest: In Rheinland-Pfalz wird es definitiv nicht sein...Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat am Montag darüber informiert, wie der Zwischenstand bei der Suche nach einem Standort für ein Atommüll-Endlager ist...Die BGE hat eine interaktive Karte zum Stand der Gebietsprüfungen veröffentlicht. In der aktualisierten Karte der BGE werden diese Regionen türkis dargestellt. Es handelt sich um Teile des Schwarzwalds, eine Region östlich von Heidelberg sowie einen schmalen Streifen von Riedlingen im Landkreis Biberach bis ins bayerische Günzburg..Eine Vorentscheidung darüber, wo eines Tages der deutsche Atommüll hinkommt, bedeutet das allerdings längst noch nicht. .Insgesamt kommen derzeit noch 25 Prozent der Fläche Deutschlands in Frage.
(swr.de. Keine Bombennachricht. Bis zum nächsten Mal, wenn es Deutschland nicht mehr gibt.)
Tablets lösen Brand in Abtsgmünder Schule aus Großer Schreck gestern Vormittag in der Friedrich-von-Keller-Schule in Abtsgmünd (Ostalbkreis): Die Rauchmelder schlugen Alarm wegen starker Rauchentwicklung, ausgehend von brennenden Tablets. Möglicherweise hatten sie während der gesamten Herbstferien am Strom gehangen. .
(swr.de. Verbildet?)
TV-Kolumne "Caren Miosga" Kandidat aus der falschen Partei? Grüner Özdemir gibt zu: „Das höre ich öfter“ Ex-Bundesminister Cem Özdemir will Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Das Problem: Er ist Mitglied der Grünen und die haben aktuell viel Gegenwind. Die Lösung: Anti-Greenwashing bei Caren Miosga..
(focus.de. Kindergärtner und Bildungsminister, da bleibt nicht mehr viel übrig außer Unterhaltungssendung.)
"Energiesparkommissar" Carsten Herbert Interview mit Energieberater: "Der Umstieg auf Wärmepumpen wird nicht über Nacht passieren"
(swr.de. Tagebauer?)
Grüne Wärme, rote Zahlen Tübinger ärgern sich über Anschlusszwang an kalte Nahwärme
(swr.de. Auf die Palme?)
Einstieg in den Medikamentenversand Rezeptfreie Arzneimittel in Drogeriemärkten: Ist das das Ende für Apotheken?
(swr.de. Mal den Schamanen fragen.)
Vom "Sorgenkind" zum starken Jungtier Geburtstagskind auf vier Tatzen: Eisbär Mika aus dem Zoo Karlsruhe ist jetzt eins Der Karlsruher Zoo hat am Sonntag den ersten Geburtstag von Eisbär Mika gefeiert. Zu diesem Anlass gab es sogar eine kleine Überraschung im Zoogehege..feierte Mika seinen ersten Geburtstag mit vielen Gästen, einem Ständchen und einer Eisbären-Geburtstagstorte aus geschmacksneutraler Gelatine mit Rinderfett, Hühnchen, Fisch und Gemüse..
(swr.de. Der Winter kommt bestimmt.)
Stimmabgabe per Brief Landtagswahl 2026 in BW: Wie funktioniert die Briefwahl?
(swr.de. THE LÄND ein Notfall?)
============= NACHLESE Der Wähler in unserem Land Deutschlands Untergang als demokratisches Gemeinschaftsprojekt Der deutsche Wähler hält sich für aufgeklärt, moralisch und weltoffen und hat dabei übersehen, wie er das Fundament seines eigenen Wohlstands zerstört. Zwischen falscher Moral, Parteigehorsam und politischer Selbsttäuschung verliert Deutschland alles, was es einst stark machte. Von Uwe Boll
(Tichys Einblick. Keine Wahl. Sie haben es selber gemacht, und die Welt freut sich. Endlich Platz für Vernunft in der Mitte Europas.) ==============
Der heilige Johann unserer Syrer Von WOLFGANG HÜBNER Was, um Himmels Willen, macht unsere Berliner Regierung mit Hundertausenden meist männlichen Syrern, die hierzulande als Flüchtlinge den islamistischen Umsturz begeistert begrüßt haben, aber nicht die geringste Lust verspüren, sich an der Mühsal des Wiederaufbaus in ihrer Heimat tatkräftig zu beteiligen? Diese Menschen mit Druck und notfalls auch etwas Gewalt zur Remigration bewegen? Aber nein, das wären ja AfD-Methoden, die nur unschöne Bilder zur Folge haben könnten. Warum dieses Risiko eingehen, wenn es doch eine geniale Idee gibt, wie man den deutschen Steuerzahlern plausibel machen kann, unseren syrischen Gästen auch weiterhin den Aufenthalt zwischen Konstanz und Flensburg großzügig zu spendieren? Der Lügenkanzler hat schließlich nicht ohne Grund darauf bestanden, ein viel zu lange verkanntes CDU-Knautschgesicht aus den hinteren Bänken des Bundestages als würdigen Nachfolger von Annalena Baerbock zum Außenminister zu ernennen. Eine rundum kluge Entscheidung von Friedrich Merz, denn Parteifreund Johann Wadephul hat in seiner noch kurzen Amtszeit alle Erwartungen übertroffen: Russland in ewiger Feindschaft verbunden, in China von Kommunisten unerwünscht, in Ankara gefeiert als Entdecker der türkischen Herkunft des einstigen deutschen Wirtschaftswunders – dieser unscheinbare Mann zeigt es allen! Nun ist er nach Syrien gereist, um sich selbst von den Zuständen dort ein Bild zu verschaffen. Da Johann zwar nicht die hellste Kerze, doch Mitglied einer christlichen Partei ist, konnte er auftragsgemäß Chef Merz melden: Das Problem mit unseren unwilligen Syrern ist gelöst! Denn wir können diesen armen Menschen doch nicht zumuten, in ein so zerstörtes Land heimzukehren! Große Erleichterung auch beim Koalitionspartner SPD. Der kann sich nämlich über weiterhin gesicherte Bürgergeldberechtigte freuen. Und für Caritas und Diakonie steht fest: Dieser Außenminister ist der heilige Johann unserer syrischen Kunden! (pi-news.net)
********** DAS WORT DES TAGES Man muss viel lernen, um zu erkennen, dass man wenig weiß.
(Michel de Montaigne) **********
Der Arzt als Gesundheitsgefahr? Das Niveau der ärztlichen Ausbildung erodiert Von Gastautor Lothar Krimmel Die ärztliche Ausbildung in Deutschland ist von hoher Qualität – noch. Eine veraltete Ausbildungsordnung, sinkende Anforderungen und der Versuch, ausländische Ärzte ins deutsche System zu integrieren, gefährden das Niveau der in Deutschland praktizierenden Ärzte...
(Tichys Einblick. Die Erfahrung in Praxen und Krankenhäusern zeigt, Geld ist noch kein guter Doktor.)
Kein Wohlstand für Alle Warum das Klingbeil-Merz-Wirtschaftsmodell scheitert Von Roland Tichy Deutschland steht vor einem unfassbaren wirtschaftlichen Desaster. Kann man mit monströsen Schulden die deutsche Wirtschaft wieder aus dem Sumpf ziehen? Oder rettet uns am Ende doch nur wieder Krieg? Die gefährliche Wette von Klingbeil/Merz gegen die Marktwirtschaft..
(Tichys Einblick. Was verstehen die angesichts ihrer Vorbildung von Wirtschaft?)
Anschlag auf Bernd Baumann Krieg der Antifa gegen AfD: fünf abgebrannte Autos in einem Jahr Die Gefahr kommt von Links: Die Antifa befindet sich in einem regelrechten Krieg mit Andersdenkenden. Allein auf den AfD-Abgeordneten Bernd Baumann gab es mehrere Anschläge - fünf Autos sind innerhalb eines Jahres abgebrannt. VON Redaktion
(Tichys Einblick. Bürgerkrieg ist, schon lange beschrieben. Gegen Deutschland. Der Feind ist links.)
Interview der Woche Plagiatsjäger Weber: „Erschreckendes Spiegelbild der Gesellschaft“ Er gilt als der bekannteste „Plagiatsjäger“ im deutschsprachigen Raum. Der österreichische Kommunikationstheoretiker Stefan Weber hat auch hierzulande namhafte Fälle aufgedeckt. Nun ist er in der Affäre Weimer selbst zum Opfer geworden..
(Junge Freiheit. BRD ein DDR-Plagiat.)
Der Hochofen ist aus – wie die deutsche Stahlindustrie vernichtet wird Von Alexander Horn • Wegen immer teurerer erneuerbarer Energie hat die deutsche Stahlindustrie ihre Wettbewerbsfähigkeit verloren. Als Gegengift wird die Wirtschaft nun zombifiziert – mit Subventionen und Protektionismus..
(achgut.com. DDR - die Wiederholung.=
TTPA-Verordnung Frontalangriff auf die Pressevielfalt Mit einer neuen Verordnung will die EU politische Werbung einschränken. Es ist eine echte Bedrohung für Verlage jenseits der großen Pressekonzerne – und damit für den Pluralismus. Ein Kommentar von Joachim Steinhöfel. .
(Junge Freiheit. Vielgefaltet ist nur das Papier.) TTPA Wenn Kampf gegen politische Werbung nach hinten losgeht Sie soll Transparenz schaffen, stattdessen ruft sie Verwirrung hervor. Die TTPA-Verordnung, mit der die EU der politischen Werbung einen Riegel vorschieben will, birgt nicht nur für Presseorgane Risiken..
(Junge Freiheit. Was erlauben EUdSSR?)
„Demokratie leben!“-Reportage Wie das Kirchenasyl vom NGO-Komplex mißbraucht wird Das Kirchenasyl war früher eine inoffizielle Abmachung zwischen Staat und Kirche – für Ausnahmefälle. Heute ist es durch linke Vereine zum organisierten Rechtsbruch verkommen. Die JUNGE FREIHEIT hat genauer hingesehen. .
(Junge Freiheit. Wer dauernd das Grundgesetz bricht, kotzt auf die Demokratie und den Rechtsstaat.)
Kanzler-Plauderrunde mit der Stahlbranche Friedrich Merz im Rausch der Gipfel Von Thomas Kolbe Der Termin für den nächsten Wirtschaftsgipfel steht fest. Am 6. November treffen sich Vertreter der Stahlbranche mit dem Bundeskanzler und der Wirtschaftsministerin im Kanzleramt. Der nächste Medienakt im Abstiegsdrama der deutschen Wirtschaft..
(Tichys Einblick. Wann merkt er, dass seine Berge Malwurfshaufen sind?)
Wettbewerbsfähigkeit Bundesbank-Chef fordert längeres Arbeiten – „Wir müssen uns ehrlich machen“ Bundesbank-Präsident Joachim Nagel fordert eine längere Lebensarbeitszeit. „Wir müssen uns ehrlich machen. Wir sind eine alternde Gesellschaft. Wir müssen länger arbeiten, um uns den Wohlstand zu erhalten, den die Generationen nach dem Krieg aufgebaut haben“, sagte Nagel laut einem Table.Briefings-Bericht. „Man muss den Menschen zutrauen, zu verstehen, wo die Herausforderungen liegen.“ Wenn zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit nicht auch unangenehme Fragen beantwortet würden, würden Deutschland und Europa zurückfallen..
(welt.de. Uf em Bänkle.)
Bürgermeisterwahl in New York Soros-Netzwerk schleuste 40 Millionen Dollar in Mamdanis politischen Aufstieg New York steht kurz davor, einen erklärten und extremen Sozialisten ins Rathaus zu wählen. Doch kurz vor dem Urnengang scheint Zohran Mamdanis Höhenflug beendet. Neue Enthüllungen über dubiose NGO-Netzwerke und Soros-Nähe lassen die „Graswurzel-Legende“ des Favoriten wanken. VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Was ist in Deutschland nicht NGO, etwa die "cdu"?)
Wehrdienst „Entscheidend ist, dass der gesamte Jahrgang gemustert wird“, fordert der Generalinspekteur Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, hält eine Musterung aller jungen Männer für nötig, damit im Verteidigungsfall keine Zeit verloren geht. „Aus militärischer Sicht ist es entscheidend, dass jeweils der gesamte Jahrgang gemustert wird. Nur so wissen wir, wer zur Verfügung steht und auf wen wir im Verteidigungsfall, den wir verhindern wollen, zugreifen könnten“, sagte Breuer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will eine flächendeckende Musterung aller jungen Männer..
(welt.de. Was ist mit seinem? Und dann der nächste, ob da einer übrigbleibt.)
Auch nach diesem Biedermaier die Freiheit Grünen und Schwarzen sterben Stammwähler weg – seit der Coronapolitik kein Wirtschaftswachstum mehr Milliarden Monsterschulden, begründet mit der maroden zivilen wie militärischen Infrastruktur, versickern im Löchderstopfen der maroden Renten-Sozial-Gesundheits-Kassen. Politisch ist in diesem November Vormärz. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Nun landen Grüne auch in anderen Urnen,)
Kontinuität im Außenministerium Johann Wadephul und der geglückte Versuch, Annalena Baerbock zu klonen Wadephul sichert sich Jubel von links, als er sagt, Syrern könne man nicht zumuten, in ihr Land zurückzukehren. Auch sonst stolpert der CDU-Mann durch die Außenpolitik, konterkariert seinen Kanzler und erweist sich als Baerbock-Klon. Eine Analyse.
(Junge Freiheit. Stunde der Komödianten.)
Migrant zur Krise der Republik Warum ein indischer Astrophysiker Deutschland dwn Niedergang attestiert
(welt.de. Inder statt Kinder.)
Streit um eine Buchmesse Von indubio • Die Büchermesse "Seitenwechsel" hat schon im Vorfeld für allerlei Aufregung gesorgt. Die Tatsache, dass die bislang Ausgegrenzten einfach ihr eigenes Ding machen, versetzt die kulturellen Schleusenwärter in helle Panik. Darüber spricht Veranstalterin Susanne Dagen mit Achgut-Redakteur Peter Grimm..
(achgut.com. Gute Bücher liest man nicht.)
Vom 10. bis 21. November findet in Belém, Brasilien, die COP30-Klimakonferenz statt. 50.000 „Freunde des Klimas“ werden erwartet. Warum tun die sich das an? Dort herrschen 30 Grad Hitze, 80 Prozent Luftfeuchtigkeit und tägliche Tropenschauer.
Vielleicht hilft ein Blick nach Hollywood: In „Some Like It Hot“ treffen sich die „Friends of Italian Opera“ – angeblich, um Verdi und Puccini zu zelebrieren; tatsächlich aber geht es um Whisky und Geschäfte anderer Art. Und auch bei den „Friends of the Climate“ sorgt man sich wohl nicht nur um CO2 und Global Warming.
Kommen in Belén tatsächlich 50.000 Wissenschaftler zusammen, um ihre neuesten Klimadaten zu vergleichen oder die tropischen Temperaturen vor Ort zu messen? Oder gibt es da noch etwas anderes zu holen? Laut dem „Institute for Climate Economics“ wurden 2024 durch Emissionshandel und CO2-Steuern weltweit rund 100 Milliarden Dollar eingenommen. Das EU-Emissionshandelssystem trug dazu 41 Prozent bei, Deutschlands nationales EHS weitere 14 Prozent und Kanada neun Prozent. Diese Summe liegt in Belém sicherlich nicht vollständig auf dem Tisch, aber doch genug davon, dass sich die Reise für jeden lohnt.
Das CO2 zeigt sich unbeeindruckt
Der globale CO2-Ausstoß jedenfalls zeigt sich von den bislang 29 Conferences of Parties (COP) unbeeindruckt. Seit der ersten Klimakonferenz 1995 ist er von jährlich 21 Milliarden Tonnen auf heute 41 angewachsen. Aber sollte nicht genau das verhindert werden?
Wo steht eigentlich dieses Thermometer, das die „mittlere Erdtemperatur“ misst? Gegenfrage: Wie hoch ist die mittlere Temperatur in Ihrem Haus? Sie könnten im Wohnzimmer, in der Küche und im Bad Thermometer aufhängen und daraus einen Durchschnitt berechnen. Warum nicht auch im Büro oder im Treppenhaus? Schon hier zeigt sich: Ein Mittelwert ist immer ein Stück weit willkürlich.
Bei unserem Planeten wird es noch viel komplizierter: Zwei Drittel der Erde bestehen aus Ozeanen, dazu kommen Gebirge, Arktis und Antarktis. Außerdem sinkt die Temperatur mit der Höhe – im Schnitt um 6,5 °C pro 1000 Meter. Steht also eine Wetterstation im Gebirge, muss ihr Wert korrigiert werden. Und das ist nur einer von vielen Einflüssen auf die Berechnung der globalen Temperatur. In die Computer fließen unzählige Messdaten ein, die – je nach Herkunft, ob vom Meer, vom Satelliten oder aus dem Hochland – unterschiedlich angepasst und kalibriert werden müssen. Und in der Sahara sind Thermometer seltener als in Bayern, auch das muss mathematisch berücksichtigt werden.
Das Endergebnis solch einer Rechnung, die sogenannte „mittlere Erdtemperatur“, wird also aus unendlich vielen Messwerten und einer Vielzahl menschlicher Vermutungen und Korrekturen zusammengekocht. Da mag dann zwar eine exakt definierte Zahl herauskommen, doch die hat keine physikalische Bedeutung. Die mittlere Erdtemperatur gibt es nicht, sie ist eine Fiktion der Pseudogelehrten.
Der Monat Oktober
Aber warum eigentlich gleich die Temperatur der ganzen Welt messen? Wenn die Erde Fieber hat, müsste sich das doch überall zeigen. Warum also nicht einfach an einem Ort nachsehen, wo seit Jahrzehnten gewissenhafte Meteorologen täglich ihre Messungen vornehmen, etwa an einem Flughafen? Solche Daten gibt es reichlich, frei zugänglich im Netz. Ich habe mir den Flughafen von Kapstadt ausgesucht, gleich bei mir um die Ecke.
Meteorologen nehmen für langfristige Beobachtungen bevorzugt den Oktober. Man mittelt die Temperatur über alle 24 Stunden und alle 31 Tage des Monats und erhält so einen einzigen Wert pro Jahr. Nach viel Arbeit ergibt sich schließlich eine Graphik. Der Oktober 2005 zum Beispiel brachte eine mittlere Temperatur von knapp 16 Grad. Die Extreme, durch die obere und untere Kurve dargestellt, lassen wir beiseite. Uns interessiert nur die Durchschnittstemperatur. Und diese zeigt tatsächlich einen minimalen Trend. Von 1996 bis 2023 hat die mittlere Oktobertemperatur am Flughafen von Kapstadt von 16,5 auf 17,3 Grad zugenommen. Das sind 0,81 Grad in 27 Jahren – drei Hundertstel pro Jahr.
Doch während die Temperatur langsam zunahm, nahm in Kapstadt noch etwas anderes zu, und zwar wesentlich schneller: die Zahl der Autos. Im selben Zeitraum stieg sie von rund 640.000 auf über 1,5 Millionen. All diese Fahrzeuge stehen nicht nur in den Registern, sie fahren, heizen, verbrennen. Auch die Zahl der Häuser nahm zu – und mit ihr die Öfen, Herde und Klimaanlagen. All der dort verbrauchte Strom und die Kohle verwandeln sich letztlich in Wärme, welche die Umgebung natürlich erwärmt. Die Klimatologen sprechen hier vom „Urban Heat Effect (UHE)“.
Ich will nicht behaupten, dass der UHE die einzige Ursache für den oben erwähnten minimalen Temperaturanstieg in Kapstadt ist, aber irgendeinen Beitrag werden die zusätzlichen Autos und Kochherde schon geleistet haben.
Ich habe auch die Daten für einen Flughafen auf der Nordhalbkugel, nämlich Basel, nach derselben Methode analysiert wie Kapstadt: Hier ergeben sich über die vergangenen 25 Jahre 0,028°C Erwärmung pro Jahr, also 0,7°C insgesamt.
Bismarck in North Dakota
Wie sieht es in Amerika aus? Ein Kollege schickte mir die Temperaturdaten, die in der „Dale Enterprise Station“ in Virginia über 50 Jahre gemessen wurden. Die Anlage liegt fernab von städtischer Umgebung oder größerer Flughäfen, nur Fuchs und Hase sagen sich dort gute Nacht.
Was hat man dort gemessen? Sage und schreibe -0,0018°F = -0,0010°C Abkühlung pro Jahr, mit anderen Worten, in freier Natur bleibt die Temperatur gleich. Ich habe dann die künstliche Intelligenz nach anderen Orten ohne langfristigen Temperaturanstieg suchen lassen, und ein Kandidat war die Stadt Bismarck in North Carolina. Die Antwort auf meine Frage nach Bismarcks landschaftlicher Umgebung hier im Originalton:
Die Stadt ist von Prärien, Ackerland und kleinen Städten umgeben. Außerhalb der Stadtgrenzen öffnet sich innerhalb weniger Minuten die offene Landschaft – Ranches, Getreidefelder und weite Horizonte. Die Bevölkerungsdichte ist gering und der Verkehr im Vergleich zu Großstädten minimal.
In Bismarck gibt es also keinen „Urban Heat Effect“ und er gibt auch kein „Global Warming“. Man hat sogar eine leichte Abkühlung gemessen.
Es gibt also Orte auf diesem Planeten, weitgehend unbesiedelt, wo über die vergangenen 25 oder 50 Jahre die mittlere Temperatur nicht angestiegen ist. Sie wurden vom Global Warming verschont. In städtischen Gebieten dagegen beobachtet man Erwärmung von ein paar Hundertstel Grad Celsius pro Jahr. Diese vier Beispiele sind weit entfernt von einer statistisch relevanten Aussage, dass die ganze Erderwärmung nur ein Effekt des Energieausstoßes der fortschreitenden Zivilisation mit ihren Autos und Heizungen sei. Aber es ist ein Hinweis.
Aus wissenschaftlicher Perspektive wäre es von höchster Priorität, genau dieser Frage objektiv und professionell nachzugehen. Es könnte aber auch sein, dass unsere Freunde vom COP30 das gar nicht so genau wissen wollen. Denn wenn sich die gesamte Global Warming Wirtschaft mit ihrem CO2-Handel als Irrtum herausstellte, dann würden die Milliarden aus dem Emissionshandel versiegen, und zur nächsten COP würden dann statt 50.000 vielleicht nur noch 50 Teilnehmer kommen.
In Lateinamerika kursiert eine Scherzfrage: Wovon lebt der Dumme? – Von der Arbeit. Und wovon lebt der Schlaue? Vom Dummen. Vielleicht könnte das auch das inoffizielle Motto der Klimakonferenz von Belém in Brasilien sein, wo sich demnächst 50.000 Schlaue treffen, um unter sich aufzuteilen, was den Millionen dummer Steuerzahlern abgenommen wurde.
Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. (pi-news.net)
Das Goldene Zeitalter Spaniens war auch voller Schrecken
Von Vera Lengsfeld
Unsere zweite Station, Sevilla, ist die Hauptstadt Andalusiens und für zweierlei berühmt: Hier steht die ehemalige Königliche Zigarettenfabrik, in der die von Georges Bizet weltberühmt gemachte Carmen gearbeitet hat. Heute ist das weitläufige Gebäude die Universität. Hier wurde angeblich der Flamenco im Stadtteil Triana von einem Tanzlehrer erfunden. Sevillas Altstadt, heute umgeben von einem Auto-Stadtring, ist die größte Spaniens und neben Venedig sowie der Altstadt von Genua eine der größten Altstädte Europas.
Ein Teil der Stadtmauer steht noch.
Wir beginnen unsere Tour im Park, den die Ibero-Amerikanische Ausstellung von 1929 der Stadt hinterließ, mit dem im neu gestalteten Park Maria Luisa gelegenen Spanischen Platz. Was damals eine Investition war, um der weltweiten Wirtschaftskrise etwas entgegenzusetzen, ist heute ein Treffpunkt für Familien, die das märchenhafte Ambiente genießen. Hier präsentiert sich Spanien, wie es sich selbst sah und auf Ausstrahlung hoffte. Ob diese Phantasiewelt tatsächlich wirtschaftliche Belebung brachte, erfahren wir nicht, sie bietet aber, was seit dem letzten Jahrhundert immer mehr zu verschwinden droht: Schönheit und die Leichtigkeit des Seins – wenigstens für ein paar Stunden.
Am nächsten Morgen bekommen wir es mit der Kehrseite des Massentourismus zu tun, von dem die Stadt lebt, für den sie aber nicht die passende Infrastruktur bereitzustellen gewillt ist. Unser Fahrer bekommt einen Strafzettel von der Polizei, als er gegenüber unserem Hotel hält, um uns abzuholen. Seine neue Anfahrt dauert über den Ring und durch den Stau mehr als 20 Minuten. Als wir an der Stelle abgesetzt werden, die der Kathedrale am nächsten liegt, müssen wir durch die engen Gässchen hetzen, ohne einen Blick auf die schönen Häuser werfen zu können, denn wir haben einen Time-Slot, um den Palast Alcázar und die Kathedrale besuchen zu können. Wir schaffen es und sind unbewusst schon auf die Mühen des Massentourismus eingestellt.
Der Eingang zum Alcázar ist verstopft. Die Gruppen müssen sich durch eine Sicherheitskontrolle quälen. Außer der Eintrittskarte muss man seinen Ausweis zeigen und die Taschen durchleuchten lassen. Das wiederholt sich an jedem Ort, den wir besuchen.
Der Alcázar ist ein Palast, der auf den Ruinen des alten römischen Palastes errichtet wurde. Er hat heute drei Teile: einen gotischen, einen maurischen und einen Renaissance-Flügel. Im Hauptraum des gotischen Teils wurden die Reisen von Kolumbus und anderer spanischer Weltumsegler besprochen. Spanien hat einen großen Teil seines Reichtums und seiner Bedeutung seinen Eroberern zu verdanken.
Am beeindruckendsten aber ist der maurische Teil, der von den Rekonquistadoren unter dem starken Einfluss maurischer Architektur und Kunst errichtet wurde. Die Mosaiken dieser Kulturverschmelzung sind atemberaubend. Die ganze Anlage ist ein Zeugnis der Verschmelzung maurischer und christlicher Kunst. Das gilt auch für die weitläufigen Gärten, auf die wir nur einen allzu kurzen Blick werfen konnten. Wer Sevilla besucht, sollte sich einen ganzen Tag Zeit für den Alcázar nehmen. Die Anlage blieb natürlich nicht von den Katastrophen der Geschichte verschont. Davon erfährt man im Tapesteriesaal, wo Wandteppiche ausgestellt sind, deren Originale zwischen 1548 und 1554 gefertigt wurden, unter anderem eine sehr interessante Karte, die Afrika und Südeuropa aus maurischer Sicht zeigt. Als Fernwirkung des Erdbebens von Lissabon 1755 wurde dieser Saal komplett zerstört. Philipp V. beauftragte seinen Wiederaufbau und die Wiederherstellung der Tapesterien.
Zu den eindrucksvollsten Wahrzeichen der Stadt gehört zweifellos die Giralda, ein Glockenturm, der aus einem Minarett umgebaut wurde. Die daneben stehende Kathedrale steht auf den Trümmern der ehemaligen Hauptmoschee. Vom Inneren der Kirche sieht man wenig, wegen der Menge, die sich durch den Raum wälzt. So kann man vor allem die monumentale Architektur auf sich wirken lassen. Wir haben aber Glück: Ein Gemälde von Goya, das die beiden Stadtheiligen Justa und Rufina zeigt, deren Fürbitten die Giralda bei drei großen Erdbeben vor dem Einsturz bewahrt haben sollen, hängt in einem ruhigeren Nebenraum, sodass wir es ungestört bewundern können.
Auf eines der vier Gräber von Kolumbus können wir dagegen nur einen Blick werfen, denn es ist dicht umlagert.
Draußen, auf dem Orangenhof, können wir endlich wieder durchatmen und Kraft für die Altstadt schöpfen, wo wir das köstliche südspanische Essen genießen konnten, das überall angeboten wird. Auf keinen Fall sollte man den andalusischen Sherry versäumen.
Was man auch nicht versäumen sollte, ist ein Besuch in der Stiftskirche des Göttlichen Erlösers mit ihrer Sammlung christlicher Kunst. Auch diese Kirche wurde auf den Grundmauern einer Moschee errichtet. Der „Schatz des Spanischen Barocks“ hat viel von dem Gold abbekommen, das die Eroberer in der Neuen Welt eingesammelt haben. In der Krypta befindet sich eine sehr interessante Ausstellung über die Geschichte. Hier kann man erfahren, dass die maurische Zeit nicht so war, wie sie heute dargestellt wird. Es gab drastische Unterdrückung der Juden und Christen, die eine Kopfsteuer zahlen mussten und keineswegs immer in Ruhe gelassen wurden.
Mitten in der Altstadt steht die überdimensionale Holzkonstruktion eines deutschen Architekten, die er für die Expo 1992 gebaut hat. Eine Scheußlichkeit, wie sie das 20. Jahrhundert massenhaft hervorgebracht hat. Viele Expo-Bauten sind inzwischen abgerissen worden. Dieses blieb stehen.
Wer Sevilla besucht, sollte das „Museum der Schönen Künste“ nicht verpassen. Eine Insel der Ruhe und Schönheit. Die Sammlung ist in einem alten christlichen Konvent untergebracht, mit schönen Räumen, Decken, Kreuzgängen und Innenhöfen, und zeigt die Kunst des Goldenen Zeitalters Spaniens, vor allem Bartolomé Esteban Murillo. Hier habe ich von diesem Künstler das Gemälde mit der schönsten Maria und dem hinreißendsten Jesus meines Lebens gesehen. Murillo, der etwa 15 Geschwister und selbst an die 10 Kinder hatte, verstand wirklich etwas von Babies. Allein dieses Gemälde ist es wert, nach Sevilla zu kommen. In einer Grünanlage vor dem Museum steht eine Statue von Murillo. Früher fanden hier die Autodafés statt – eine Erinnerung daran, dass das Goldene Zeitalter Spaniens auch voller Schrecken war.
Ich finde diesen Titel poetisch. Sophie Liebnitz hat das Wort aus der Literatur übernommen, der Untertitel führt genauer aus: Es geht um die "Xenomanie in Europa", also um Fremdenverrücktheit und Fernstenliebe.
Halbmondsüchtig: Liebnitz dröselt auf, wie die Europa (und vor allem uns Deutschen) eigene Weltoffenheit in eine krasse Selbstinfragestellung kippen konnte. Sie weist Ansätze davon im Mittelalter nach und kommt nach historischen Wegmarken in der Gegenwart an.
Auf dem SeitenWechsel wird Liebnitz im Gespräch mit Ellen Kositza ihr Buch vorstellen, und zwar am Sonntag, 9. 11., um 14 Uhr. Melden Sie sich zur Messe an, besuchen Sie diese Veranstaltung, Sophie Liebnitz wird signieren!
Wer nicht kommen kann oder gleich lesen will: Das Buch ist bereits lieferbar.
Sophie Liebnitz hatte recht, als sie gegen den Titel "Halbmondsüchtig" Einwände erhob: Er deckt den Inhalt ihres Buches nicht vollständig ab. Es geht in ihm bei weitem nicht nur um Orientbegeisterung. Aber bitte: Ist das nicht ein schönes Wort, halbmondsüchtig? Eben!
Zum ganzen Inhalt: Sophie Liebnitz, die bisher bei Antaios mit drei Essays zum Gedeihen der Reihe Kaplaken beitrug, beschäftigt sich mit der fatalen Weltoffenheit der Europäer. Diese Weltoffenheit ist eines der Kennzeichen unseres Erdteils: die überbordende Neugier, die Lust, das Neue zu entdecken, es kennenzulernen und aufzusaugen, es sich - so drückte es Goethe aus - "anzuverwandeln".
Aber die Kehrseite, die fatale Kehrseite: Aus der Fernstenbegeisterung und Fernstenliebe ist eine Selbstvergessenheit geworden, die längst in eine Selbstverachtung gekippt ist. Aus dem, was Europa einzigartig machte, ist die Gefährdung der Substanz geworden. Liebnitz untersucht das anhand literarischer, politischer und kulturhistorischer Beispiele und zeigt, wie früh der Keim für die Xenomanie, die wahnhafte, wahnwitzige Fixierung auf das bessere Fremde gelegt wurde. (Verlag Antaios)
Warum muss die Regierung Merz bestätigen, dass die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht, wenn ein Außenminister in der Türkei Lügengeschichten verbreiten darf über das deutsche Wirtschaftswunder?
(tutut) - Welchen Wert hat es für das Land, wenn sich Volk gegen das System auflehnt, Regierte gegen Regierende, aber diese immer das letzte Machtwort haben, weil dieses Wort Fleisch und damit Gewalt geworden ist? Wenn Quijote gegen Windmühlen kämpft, muss er wissen, dass Politik kein Spiel, sondern blutiger Ernst ist. Zivilisationen kommen und gehen, auch Sozialismus und Kommunismus verschwinden meist schneller, als sie gekommen sind, selbst nachdem sie Windräder auf- und Verstand abgestellt haben. Bis zum nächsten Versuch, der ebenso scheitern wird wie alle bisherigen, denn sie haben immer die Rechnung ohne die Menschen gemacht, welche sie in einem KZ unterbringen wollen, das sie Paradies nennen, obwohl es auch von Potemkin sein könnte, wo sich heute Windräder drehen und der Strom ausfällt. Deren jeweils herbeigeprotzten Werte sind wertlos, weil nichts Entscheidendes hinten rauskommt. "Werte im Schafspelz" warnt daher Michael Mary im gleichnamigen Buch. "Werte binden nicht, sie lassen ganz im Gegenteil alles offen. Deshalb ist das Werteproblem unlösbar, auch wenn es immer wieder als lösbar dargestellt wird. Aber genau in dieser Unlösbarkeit des Werteproblems liegt sein Wert. Das Werteproblem schafft einen Anreiz, auf den jede gesellschaftliche Komunikation angewiesen ist: den Anreiz nicht zu lösender Probleme. 'Unlösbare Probleme par excellence heißen heute Werte', erklärte der Soziologe Niklas Luhmann, um die sich nicht endende Bewältigungsversuche drehen, werden in der gesellschaftlichen und privaten Kommunikation gebraucht, damit man im Gespräch miteinander bleibt. Aufgrund der Versuche, im Grunde unlösbare Probleme zu lösen, werden weiterhin Wege zur Bewältigung schwieriger Situationen gesucht". Werte würden gebraucht, damit sie Gemeinsamkeit auch dort vorgaukelten, wo es wenige gebe, und die aktuelle Wertediskussion werde erst abflauen, wenn in Form von neuen Werten eine scheinbare Lösung für die gegenwärtig sich vollziehenden gesellschaftlichen Umwälzungen gefunden seien. Doch
es werde die gleiche Diskussion wieder aufflammen, sobald neue Probleme sichtbar würden, die gerade aus den alten Lösungen erwachsen seien. Aktuell muss gelten angesichts der Machtübernahme durch das Volk, wer sich an Diskussionen über Klima oder Windräder beteiligt, obwohl längst gescheiterte Liebesmühe bei der Erfindungs des Perpetuums mobile, hat schon verloren und sich hinter einem Rattenfänger von Hameln auf der Reise nach Jerusalem eingereiht. Kommunismus, ja oder nein, das ist allein die Frage. "Philosophische Grundbegriffe für Dummies" über Kommunismus: "Der Begriff steht für eine Reihe von Regimes, die fast alle das Ergebnis einer gewaltsamen Revolution waren und deren Wirtschaft dem Kollektiv in die Hände gegeben wurde. Es ist ein Kennezeichen kommunistischer Regimes, dass fast alle bürgerlichen und individuellen Rechte gestrichen werden. Einige dieser Regierungen waren sogar systematisch geführte Schreckensregimes". Als Vorstufe dorthin setzt der Sozialismus auf Gleichheit und damit auf Gerechtigkeit für alle, was jeder Demokratie und Menschenwürde widerspricht.
Demokratieforum Bundeskanzler Friedrich Merz kommt zu neuer Veranstaltung im Europa-Park Zum ersten Mal organisiert der Europa-Park das deutsch-französische Wolfgang-Schäuble-Demokratieforum. Dazu sind junge Menschen aus beiden Ländern eingeladen. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz kommt. .
(Badische Zeitung. Unser Kasperletheater auf der Geisterbahn? Sollen Deutsche von Franzosen lernen, wie es noch schlimmer geht?)
Gruselschloss Castello dei Medici. (Europa-Park)
Wie Eichen dem Klimawandel standhalten Appenweier: Eicheln sammeln für den Wald der Zukunft Eichen gelten als klimastabil. Für den Nachwuchs werden in der Ortenau gerade massenhaft Eicheln gesammelt. An der Uni Freiburg wird die faszinierende Baumart genauer erforscht..
(swr.de. Menschen müssen weichen, bevor der Blitz einschlägt.)
Junge Menschen, Eltern, Reservisten und Soldaten Freiwilliger Wehrdienst oder doch Wehrpflicht? Neuer Andrang auf Beratung zu Kriegsdienstverweigerung Noch ringen CDU/CSU und SPD um einen Kompromiss beim Wehrdienstgesetz. Doch schon jetzt berichten Beratungsstellen von mehr Anfragen wegen Kriegsdienstverweigerung - auch in BW..
(swr.de.Staatsfunk kriegsuntüchtig, Merz allein in Kiew?)
Viele Wanderer zieht es am Wochenende in den Wald Hüttentour im Schwarzwald: Naturfreunde lassen alte Hütten wieder aufleben Am Wochenende lassen mehrere Ortsgruppen der Naturfreunde ihre Naturfreundehäuser im Schwarzwald wieder aufleben. Viele nutzen das und wandern die Hüttentour..
(swr.de. Krieg den Palästen!)
Verein setzt sich für Traditionsprodukt ein Schwarzwälder wollen Kuckucksuhr als Unesco-Kulturerbe schützen Mehr als 50 Hersteller, Händler und Sammler machen sich für die Kuckucksuhr stark. Hat das Aushängeschild des Schwarzwalds eine Zukunft?..
(swr.de. Warum nicht den Schwarzwälder schützen, eine aussterbende Art?)
Geschlechtliche Selbstbestimmung Ein Jahr Selbstbestimmungsgesetz in BW: Wie läuft es? Seit einem Jahr können inter- und transgeschlechtliche sowie nicht-binäre Menschen selbst über ihren Geschlechtseintrag bei den Standesämtern entscheiden. Das nehmen Hunderte im Land in Anspruch..
(swr.de. Wahnsinn bei über 11 Millionen. Es? Nicht ErSie oder Wurm?)
Landtagswahl BW im März 2026 Mit Blick auf Landtagswahl: Das fordern Jugendliche von der Politik In rund vier Monaten ist in Baden-Württemberg Landtagswahl. Dabei dürfen auch Jugendliche ab 16 Jahren ihre Stimme abgeben. Was ist ihnen wichtig?.
(swr.de. Erst mal was leisten vor dem Fordern.)
Neubau durch Spenden finanziert Neue Moschee in Kornwestheim feierlich eröffnet Mit hunderten Gästen hat eine islamische Gemeinde in Kornwestheim ihre neue Moschee eingeweiht. Für das Bauprojekt sammelten Gemeindemitglieder mehrere Millionen Euro..Auch von der der türkischen Religionsbehörde Diyanet sei für den Bau kein Geld geflossen, so Acar. Diyanet bezahle das Gehalt des Imams, der immer für fünf Jahre aus der Türkei entsandt wird. Beobachter sagen, die türkische Behörde dominiere den Moscheeverband DİTİB. Dieser ist mit knapp 1.000 der rund 2.600 deutschen Moscheen der größte in der Bundesrepublik und auch die Kornwestheimer Gemeinde zählt dazu...
(swr.de. Die dürfen spenden, hier zieht der Staat für die Kirchen ein. Noch ein Verein Erdogans alsweiterer Schritt auf dem Weg zu Allahs Weltherrschaft und Eroberung Europas. Erst am Schluss rücken sie mit der türkischen Wahrheit heraus.)
=============== NACHLESE Die Rückkehr der politischen Justiz: Bonner Richter verurteilt Donald Trump Von Klaus-Rüdiger Mai Ein Bonner Urteil zeigt, wie weit Teile der Justiz sich von nüchterner Rechtsanwendung entfernt haben. Statt Recht zu sprechen, verkünden sie politische Botschaften. Statt Neutralität gibt es ideologische Kommentare über die Weltpolitik. Was bedeutet es für den Rechtsstaat, wenn Urteile zur Bühne persönlicher Gesinnung von Richtern werden?..
(Tichys Einblick. Weniger Rechtsstaat wagen mit Richterdiktaturen?) ==========
Die westliche Angst vorm Kriegsende Von WOLFGANG HÜBNER Je länger der Krieg in der Ukraine dauert, desto größer wird die Angst bei NATO und EU vor dessen Ende. Es ist nicht nur die Angst vor dem sich abzeichnenden russischen militärischen Erfolg, sondern fast mehr noch vor all den Tatsachen, die nach Kriegsende nicht mehr bestritten werden können. Zu den bedrückendsten Tatsachen wird die demographische und wirtschaftliche Zerstörung der Vorkriegs-Ukraine gehören. Das ist ein unseliges Erbe, das besonders schwer auf Deutschland, dem jetzigen Hauptfinanzier Kiews, lasten wird. Weder die ökonomisch angeschlagenen Franzosen noch die besonders kriegswütigen Briten werden diese Last teilen wollen oder können. Deutschland wird nach Kriegsende schonungslos mit dem Resultat konfrontiert sein, in jeder Weise zu den Hauptverlierern eines Kriegs zu gehören, der schon kurz nach Beginn der russischen Invasion beendet werden konnte, wenn nicht eine verhängnisvolle amerikanisch-britische Intervention das verhindert hätte. Der schwache Kanzler Olaf Scholz sowie seine die elementarsten deutschen Interessen verratende Ampelkoalition haben das hingenommen. Sie luden damals historische Schuld auf sich. Dass die jetzige Nachfolgeregierung noch schlimmer weitermacht, ändert nichts an dieser Feststellung, vermehrt den Schaden für Deutschland aber noch mehr. NATO und EU fürchten das Kriegsende, weil das eigentliche Ziel ihrer faktischen Kriegsbeteiligung an der Seite Kiews nicht erreicht wird: Die Ruinierung Russlands und der Sturz von Präsident Wladimir Putin. Beiden westlichen Organisationen ging es nie um Freiheit und Sicherheit der Ukraine sowie das Leben ihrer Bewohner. Die Strategen in Washington und Brüssel hatten viel größeres im Sinn, nämlich die profitable Ausbeutung des gewaltigen ukrainischen Rohstoffreichtums. Genau dafür wurden hunderttausende ukrainische und russische Soldaten geopfert. Und nichts spricht dagegen, dass nach Kriegsende zumindest die derzeit noch unterdrückte ukrainische Opposition diese bittere Bilanz ziehen wird. Sie kann nur eine einzige Anklage gegen den Westen sein, der sich vor aller Welt verkalkuliert und selbst geschadet hat. Wie sollen die des Totalversagens überführten „Eliten“ in Berlin, Paris, London unter diesen Umständen keine Angst vorm Kriegsende haben? (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES Für Ende November wird in Berlin ein Extrem-Ereignis in Form einer "Linken Klima-Konferenz" angekündigt. Technisches Hilfswerk, Feuerwehr und Rettungsdienste bereiten sich auf schlimme Dachschäden vor, die sich bereits in der Einladung zu diesem Event ankündigen.
(Dirk Maxeiner, achgut.com), Das Klima und derlange Bart der Linken) ***********
Monatshoroskop November Für Stiere läuft es diesen Monat rund. Skorpione lösen sich von veralteten Vorstellungen
(welt.de. Nur ein Stich - und..)
Gefährliche Regulierungsvorschriften Schluß mit Genuß – Brüssels Plan gegen Tabak ist erst der Anfang Mit Angriffen auf die nationale Steuerhoheit unter dem Deckmantel der Fürsorge sorgt die EU für Unmut. Es droht eine staatenunabhängige Finanzierung der Brüsseler Bürokraten. Warum die Anti-Tabak-Pläne der Kommission auch Nichtraucher alarmieren müssen. .
(Junge Freiheit. Kommunismus raucht nicht, er verbrennt.)
Plakate für den Untertan Was habe ich für die Demokratie getan?“: „Hasskommentare gemeldet“ Die Bundeszentrale für politische Bildung fragt auf einem Plakat: „Was habe ich in letzter Zeit für die Demokratie getan?“ Wer „etwas für den Umweltschutz getan“ oder „Hasskommentare gemeldet“ hat, kann dies mit Klebepunkten oder Strichen markieren. Fleißpunkte für Untertanen. VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Unheilige Heiligenbildchen politischer Dummies gegen Grundgesetzteufel.)
Blick zurück - nach vorn Blackbox KW 44 – Die Biggest Loser Von Stephan Paetow CDU-Minister Wadephul und SPD-Minister Pistorius streiten sich um den Titel „Der Narr der Woche“. Eine Grüne aber ist Medienliebling, und Bill Gates meint: Es muss nicht immer Klima sein. Vielleicht sollte man unseren Außenminister gar nicht mehr ins Ausland reisen lassen. So ein Stadtbild wie in Damaskus nimmt ihn einfach zu sehr mit. „Ein solch großes Ausmaß an Zerstörung habe ich persönlich noch nicht gesehen“, so der sensible Johann. Deshalb könnten die syrischen Flüchtlinge nicht nach Hause zurückkehren. In den Netzwerken schäumen die Leser. Die Deutschen hätten nach dem Krieg ein ganz anderes Ausmaß der Zerstörung gesehen und alles wieder aufgebaut. Das sieht Wadephul wohl anders. Für den Schleswig-Hohlsteiner haben die Türken Deutschlands Wirtschaftswunder bewirkt. So wird es dann wohl auch in Syrien sein..
(Tichys Einblick. Wo war der bisher? Hätte wenigstens eine Sonderschule für Sonderunvermögen besuchen können.)
Neben der Spur Die immer dreisteren Angriffe der esinnungspolizei gegen die politische Mitte Personen wie Norbert Bolz, die kürzlich noch zur politischen Mitte zählten, werden jetzt von staatlich finanzierten Gesinnungspolizisten in die Nazi-Ecke geschoben. Dieser Skandal führt die machtpolitische Hilflosigkeit der Union vor Augen - und markiert in zweifacher Hinsicht eine Wende..
(welt.de. Kommunisten waren schon immer keine Demokraten, nun ist mutmaßlich auch ein CDU-Kanzler Kommunist auf den Pfaden von Lenin bis Mao.)
Staatliche Aufträge Deutsche Waffen, fremde Werke – Das Sondervermögen fliegt ins Ausland Heimische Waffenkonzerne fordern mehr Aufträge zur Belieferung der Bundeswehr. Doch während die Politik sich selbst lobt, werden Großprojekte an ausländische Unternehmen vergeben.
(Junge Freiheit. Weltrettung geht nur auswärts.)
(Wikipedia)
Drogenstaat Belgien: Warum Verbote die Verbrecher noch reicher machen Von Pieter Cleppe • Belgien ist auf dem Weg zu einem Drogenstaat südamerikanischer Prägung mit einer die gesamte Gesellschaft unterwandernden Gewalt und Korruption. Doch schärfere Gesetze führen eher dazu, dass das Geschäft der Verbrecher noch mehr blüht. Schon Al Capone konnte nur wegen der Prohibition reich und mächtig werden. .
(achgut.com. Wie heißt noch die Königin in Brüssel?)
Zeichen setzten. So wichtig. Der Internationale Strafgerichtshof verabschiedet sich von Microsoft und der Realität Von Redaktion Der Internationale Strafgerichtshof wechselt aus Angst vor US-Sanktionen von Microsoft zu einer bisher überschaubar erfolgreichen deutschen Alternative. EU- und deutsche Politiker sollten das Experiment sehr genau und besonders nüchtern beobachten. Denn ohne amerikanische Betriebs-und Anwendungssoftware funktioniert in der EU wenig bis nichts...
(Tichys Einblick. International? Scheißegal.)
Überraschendes Mittel macht Ihr Klo richtig sauber..
(focus.de. Spülung ziehen.)
In Gesprächen 4 Wörter lassen Sie schnell unsympathisch wirken Manche Wörter wirken erstmal harmlos, können jedoch Ihre Selbstpräsentation unbewusst sabotieren. Vier Begriffe sollten Sie in Gesprächen besser vermeiden. Die mit einem Symbol oder Unterstreichung gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Kommt darüber ein Einkauf zustande, erhalten wir eine Provision - ohne Mehrkosten für Sie! ..1. „Aber“ – der Sympathiekiller im Nebensatz...2. „Keine Ahnung“ – klingt ehrlich, wirkt aber planlos..3. „Eigentlich“ – das Tarnwort der Unsicherheit..4. „Problematisch“ – negativ, bevor’s überhaupt beginnt..
(focus.de. Was ist mit Scheiße?)
England Zehn Verletzte bei Angriff in Zug – Starmer beklagt „zutiefst beunruhigenden“ Vorfall Bei einem Angriff in einem Zug nahe der englischen Stadt Huntingdon sind mehrere Menschen niedergestochen und schwer verletzt worden. Zehn Menschen seien ins Krankenhaus eingeliefert worden, teilte die für den Schienenverkehr zuständige British Transport Police mit. Neun von ihnen schwebten demnach offenbar in Lebensgefahr. .
(welt.de. Kein schöner Zug. "Kein Terror" melden die Briten. Ist für die erst Einäscherung Dresdens Terror?)
Impfgeschädigte werden komplett allein gelassen Von Martina Binnig • Das deutsche Verfassungsgericht entschied, dass Ärzte nicht für Corona-Impfschäden haften. Eine südkoreanische Studie ermittelte indes, dass sechs Krebsarten deutlich öfter bei Geimpften vorkommen. Und in den USA wurde kürzlich der Pfizer/BioNTech-Impfstoff regulär zugelassen. All dies hier in unserer Corona Ticker-Folge (26). .
(achgut.com. Wer zehnmal unterschreibt, ist selber schuld.)
Allerheiligen Angela Merkel, die Evangelische Kirche und andere „Heilige“ „Heiliger“ ist nicht gleich „Heiliger“. Die selbsternannten und lauten Heiligen und die instrumentalisierten Heiligen müssen von den leisen Heiligen, den inspirierenden Heiligen und den evangelisch-christlichen Heiligen unterschieden werden. VON Achijah Zorn
(Tichys Einblick. Immerhin war ihr Vater Pfarrer. Jesus war beides nicht.)
Umfrage Eine überraschende Wählergruppe stimmt Merz beim Stadtbild zu Im Streit um seine „Stadtbild“-Äußerung hat Merz ausgerechnet von einer Wählergruppe überraschend viel Rückhalt bekommen. Während Grüne und Linke weiter von „rassistischen Narrativen“ sprechen..Laut einer Umfrage halten 50 Prozent der SPD-Anhänger die Merz-Aussage für „kein Tabu, sondern zutreffend“, während nur 29 Prozent sie als „Tabubruch“ ansehen..
(Junge Freiheit. Wer Dumme fragt, legt sich selbst um.)
Politische Trendwende Warum die Linke verliert – und die Rechte siegt Lange sonnten sich Linke in der Gewißheit ihres vermeintlichen kulturpolitischen Sieges. Doch das Gefühl betrog sie. Im ganzen Westen schlägt das politische Pendel in die andere Richtung aus. Die politische Rechte drängt den Kulturmarxismus zurück. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Demokratie ist rechts.)
Ukraine-Krieg Ukraine verkündet Spezialkräfte-Einsatz bei Pokrowsk – Russland meldet Vereitelung
(welt.de. Unentschieden?)