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Extreme Radikalisierung und Industrialisierung der staatlichen Umvolkungspolitik seit 2015

Von W. SCHMITT

Der 2014 erschienene Roman „Ruhrkent“ („Ruhrstadt“) spielt in einer zukünftigen islamischen Autonomieregion im Ruhrgebiet. Auch elf Jahre nach der Erstauflage ist das Buch ungebrochen aktuell: Der staatliche Fahrplan zur Islamisierung Deutschlands wird bekanntlich präzise eingehalten. Dieser Plan war vor elf Jahren genauso offensichtlich wie heute. Man braucht nicht viel Phantasie, um sich die Zustände in Deutschland in den nächsten zehn oder 20 Jahren vorzustellen, sofern sich politisch nichts grundsätzlich ändert: Noch mehr Islam, noch mehr Moscheen, noch mehr Arabisch und noch weniger Deutsch, noch weniger innere Sicherheit, noch weniger Weihnachtsmärkte – die indigene deutsche Bevölkerung wird Schritt für Schritt in die Enge getrieben.

Diese ausweglose Enge bestimmt auch das Schlusskapitel des Buches. „Ruhrkent“ ist elf Jahre nach der Erstauflage ein weiterhin hochaktuelles Szenario unserer eigenen Zukunft.

Was sich der unbekannte Autor „C. M.“ im Jahr 2014 aber wohl nicht hat vorstellen können, ist die extreme Radikalisierung und Industrialisierung der staatlichen Umvolkungspolitik seit 2015. Diese Radikalisierung ist zum einen geprägt durch die schiere Masse der importierten Mohammedaner, zum anderen deren flächendeckende Ansiedlung. Es wird seit 2015 deutlich weniger dem Zufall oder der freien Wahl überlassen, wo sich die Araber und Afghanen am liebsten niederlassen. Denn der Staat sorgt durch seinen „Königsteiner Schlüssel“ mehr denn je für deren gleichmäßige Verteilung in ganz Deutschland.

Für diese gleichmäßige Verteilung gibt es zwei wesentliche Gründe: Zum einen soll der indigenen deutschen Bevölkerung jede Ausweich- und Rückzugsmöglichkeit genommen werden. Eine „Flucht nach Ostdeutschland“ soll es nicht geben, Reservate, in denen indigene Deutsche allein nach ihren Vorstellungen leben können – wie dies im Fall der nordamerikanischen Indianer praktiziert wird –, passen nicht in die Konzeption der totalen „Bunten Republik Deutschland“.

Zum anderen soll genau die in „Ruhrkent“ beschriebene Ballung von Mohammedanern in bestimmten Gebieten Deutschlands verhindert werden. Ohne die landesweite Verteilung der Millionen von allein seit 2015 aus dem Nahen Osten nach Deutschland einmarschierten Personen wäre das Ruhrgebiet schon heute ein rein islamisches Gebiet. Hätten wir aber bereits heute in NRW ein rein islamisches Territorium, wären die Rufe dort nach einem „Kalifat“ oder sonstigen autonom-islamischen Regierungsformen noch um etliches lauter. Genau diese Lautstärke jedoch soll verhindert werden, um die indigen-deutsche Bevölkerung nicht zu wecken: Die totale Umvolkung unserer Heimat kann nur gelingen, wenn die indigene Bevölkerung selbst im unmittelbaren Angesicht dieses großen politischen Verbrechens weiter künstlich beruhigt im Betäubungsschlaf verbleibt und daher den Mund hält.

Das Einrollen der deutschen Fahne und Hissen der neuen Fahne eines islamischen Autonomiegebiets vor dem Duisburger Rathaus, wie im Kapitel „Die Posaunenklänge“ beschrieben, bleibt dennoch ein weiterhin denkbares Szenario. Die seit 2015 verstärkt landesweit vollzogene Umvolkung begünstigt zwar eine flächendeckende Islamisierung Gesamtdeutschlands, sie führt aber nicht zu einer Vereinheitlichung der Bevölkerungsstrukturen: Selbst mit Hunderten von Luftbrücken aus Kabul lassen sich nicht so viele Afghanen in Sachsen ansiedeln wie bereits Türken und Araber in NRW leben. Das Ruhrgebiet – und andere seit Jahrzehnten massiv umgevolkte Regionen Westdeutschlands – bleibt also trotz der nunmehr auf geographische Breitenwirkung ausgerichteten staatlichen Siedlungsstrategie weiterhin eine potenzielle Keimzelle autonomer islamischer Territorialbestrebungen.

Anders als zum Erscheinungszeitpunkt von „Ruhrkent“ im Jahr 2014 stehen heute also zwei unterschiedliche Szenarien im Raum: Die islamische Landnahme Deutschlands erfolgt entweder weiterhin schrittweise, wie im Roman beschrieben, sie wird daher auch zu einer schrittweisen Übernahme einzelner Territorien führen, beginnend mit einigen besonders stark umgevolkten Kernregionen, denen sich nach und nach andere Gebiete anschließen werden – das ist jedenfalls das Szenario in „Ruhrkent“.

Oder aber die Landnahme wird nicht dezentral, sondern zentral von Berlin aus vollzogen. Denkbar wären hier beispielsweise künftige Koalitionsregierungen auf Bundesebene unter Einbeziehung neuer islamischer Parteien. Fünf Prozent Wählerstimmen würden einer Art deutscher Hamas bereits reichen, um an die Hebel der Macht zu gelangen. Die CDU wird zweifellos auch solchen Leuten ihre schmutzigen Hände reichen; Hauptsache, sie darf Kanzler spielen. Die Einführung des Arabischen als offizieller Landessprache, die Umbenennung von Städten, ein wachsender gesellschaftlicher Druck auch auf indigen-deutsche Frauen, Kopftücher umzulegen und keine Stöckelschuhe zu tragen, noch mehr Überwachung und Einschränkung der Redefreiheit – all diese in „Ruhrkent“ beschriebenen Szenarien voranschreitender islamischer Landnahme wären dann nicht nur auf einige wenige Gebiete beschränkt, sondern wir hätten solche Entwicklungen in allen Teilen Deutschlands gleichermaßen.

Wenn wir es also nicht schaffen, das Unrecht der staatlichen Umvolkungspolitik ein für allemal zu beenden, werden wir wie der Held des Romans zu ohnmächtigen Zeitzeugen unseres eigenen Schicksals werden. Wir werden dann entweder das eine oder das andere dieser beiden Szenarien am eigenen Leibe erfahren: Entweder „Ruhrkent“ bleibt eine tatsächlich nur auf massiv umgevolkte westdeutsche Gebiete wie das Ruhrgebiet bezogene Erzählung, und man kann sich vor den Schrecken dieses Buches auch in Zukunft noch in Dresden verstecken. Oder es heißt eines nicht mehr fernen Tages: „Ruhrkent“ ist überall.
(pi-news.net)

Das iranische Regime bereitet seinen nächsten Krieg vor

Von Majid Rafizadeh

(Englischer Originaltext: The Iranian Regime Is Preparing Its Next War — Prevent It Now - Übersetzung: Martin Christen)

Seit seiner Gründung basiert das gegenwärtige iranische Regime nicht auf Frieden, sondern auf Gewalt. Vom ersten Tag ihrer Revolution 1979 an errichteten die Ayatollahs eine Theokratie, deren Kernaufgabe nicht nur die Herrschaft, sondern auch der Export ihrer Revolution in die ganze Welt und das Aufzwingen ihrer radikalen schiitisch-islamischen Doktrin war. Die Gründungs-Ideologie des Regimes gründet auf der Eroberung von Völkern und Ländern durch Terror, Täuschung und Gewalt.

Die revolutionären Parolen des Regimes handeln nicht von Koexistenz oder gegenseitigem Respekt; sie zielen ab auf Herrschaft, die Auslöschung von Feinden und den Aufbau eines Imperiums unter der Flagge des Obersten Führers. Die Verfassung der Islamischen Republik Iran schreibt den Export der Revolution sogar vor. Die Verbreitung ihrer Ideologie über die Landesgrenzen hinaus ist keine Option, sondern ein strukturelles Prinzip des Staates selbst. Das Regime hat nie versucht, Einfluss durch Überzeugung oder Diplomatie zu gewinnen, sondern durch Atomwaffen, ballistische Raketen und weltweite Attentate.

Irans revolutionäre Ambitionen sind heute hinter einem modernen Arsenal hochentwickelter Waffen und verdeckten Operationen verborgen. Während das Regime weiterhin religiöse Parolen und revolutionäre Rhetorik verwendet, ist sein wahres Instrument der Einflussnahme Gewalt. Das Regime nutzt sein Atomwaffenprogramm und seine ballistischen Raketen sowohl als Schutzschild als auch als Waffe – um seine Macht im Inland zu sichern und seine Gegner im Ausland einzuschüchtern. Es finanziert und bewaffnet Milizen im gesamten Nahen Osten – die Hisbollah im Libanon, die Huthis im Jemen, die Milizen im Irak – und setzt sie als verlängerten Arm seines Willens ein. Es verübt Attentate und Terroranschläge auf verschiedenen Kontinenten und entsendet seine Agenten, um Juden, Christen, Dissidenten und westliche Funktionäre anzugreifen.

Für die Ayatollahs ist Frieden kein göttliches Ziel, sondern eine trügerische Illusion, die vor dem nächsten Angriff ausgenutzt wird. Das Regime betrachtet jede Konfrontation nicht als Endpunkt, sondern als Schritt hin zu einem größeren Konflikt, der seiner revolutionären und apokalyptischen Vision näher kommen soll.

Der Westen darf nicht dem gefährlichen Irrglauben verfallen, das Regime sei rational, zurückhaltend oder pragmatisch geworden – eine der gefährlichsten Illusionen der heutigen internationalen Politik.

Das iranische Regime plant bereits seinen nächsten Krieg: 2.000 Raketen sollen auf Israel gerichtet sein, um es, alle gleichzeitig, zu überrennen und seine Abfangraketen zu überwältigen.

Der Präsident des Landes hat offen erklärt, dass das iranische Atomwaffenprogramm mit Hochdruck fortgesetzt wird. Der Iran verweigert die Zusammenarbeit mit internationalen Inspektoren und lässt die Welt im Ungewissen über das Schicksal großer Mengen angereicherten Urans, die auf mysteriöse Weise aus deklarierten Anlagen verschwunden sind. Niemand weiß genau, wo sich dieses Material befindet oder wie nahe das Regime der Entwicklung einer waffenfähigen Form davon ist.

Hinter verschlossenen Türen vertieft Teheran weiterhin seine Partnerschaften mit gefährlichen, antiwestlichen Staaten – China, Russland und Nordkorea. Jedes dieser Länder unterstützt Teherans Ambitionen direkt, technisch oder bietet wirtschaftliche oder politische Rückendeckung. China befeuert die iranische Wirtschaft durch den Kauf von Öl trotz internationaler Sanktionen. Gemeinsam bilden sie einen Schutzschild, der es dem iranischen Regime ermöglicht, seinen nuklearen Traum, seine Bestimmung, zu verfolgen.

Der Oberste Führer und die Islamischen Revolutionsgarden betrachten Raketen und Atomwaffen höchstwahrscheinlich als göttliche Werkzeuge, mit denen sie den Staat Israel vernichten können, dessen Auslöschung sie offen geschworen haben. Die Erreichung dieses Ziels würde eine der langjährigen Prophezeiungen des Regimes erfüllen: die Vernichtung Israels, des "Kleinen Satans", und die Errichtung einer von schiitischen Geistlichen geführten Weltordnung. Das Regime macht aus dieser Vision kein Geheimnis.

Die Ziele des Regimes werden sich nicht auf Israel oder die Golfstaaten beschränken. Europa und die Vereinigten Staaten, der "Große Satan", stehen im Fadenkreuz. Amir Hayat-Muqaddam, Mitglied des Ausschusses für Nationale Sicherheit und Außenpolitik des iranischen Parlaments, prahlte kürzlich damit, dass Irans ballistische Raketen europäische Hauptstädte und amerikanische Städte erreichen können. Das Regime drohte dem Westen und warnte ihn, seine Feinde sollten sich vor Irans wachsender Raketenstärke fürchten. Diese Aussagen sind keine bloße Prahlerei; sie geben Einblick in die Denkweise einer Führung, die Konfrontation als unvermeidlich und vielleicht sogar wünschenswert ansieht. Die Machthaber der Islamischen Republik geben sich nicht mit dem bloßen Überleben zufrieden; sie wollen den Sieg – einen Sieg, der durch Einschüchterung, Terror und die letztendliche Vernichtung ihrer vermeintlichen Feinde errungen werden soll.

Während sich das Regime auf eine größere Konfrontation vorbereitet, hat es bereits begonnen, seine globalen Terrornetzwerke in Australien, Deutschland und Griechenland zu reaktivieren. Agenten des Regimes arbeiten bereits an Attentaten und Terroranschlägen gegen Juden, Christen und westliche Ziele weltweit. Ein kürzlich vereitelter Mordanschlag auf den israelischen Botschafter in Mexiko unterstreicht die globale Reichweite der iranischen Quds-Einheit und ihres Geheimdienstes. Der israelische Geheimdienst Mossad hat Agenten identifiziert, die Verbindungen zu iranischen Netzwerken haben und hinter mehreren Terroranschlägen und -plänen gegen jüdische Einzelpersonen und Institutionen stehen.

Diese Vorfälle sind keine Einzelfälle, sondern koordinierte Kampagnen, die darauf abzielen, Angst zu verbreiten, Chaos zu stiften und die Botschaft zu senden, dass Irans Feinde nie außer Reichweite sind. Westliche Geheimdienste sollten davon ausgehen, dass Teheran weitere – und ausgefeiltere – Attentate plant, möglicherweise gegen hochrangige Funktionäre in Israel und, wie vor einigen Jahren, in den Vereinigten Staaten. Dem Regime ist bewusst, dass die Sicherheit ehemaliger Funktionäre nach deren Ausscheiden aus dem Amt und dem Übergang in den Privatstatus schwächer ist.

Dem Regime muss ein unmissverständliches Ultimatum gestellt werden: Entweder es stoppt sein Atomprogramm, demontiert sein Raketenprogramm und beendet seine weltweiten Attentate und Terroroperationen – oder es wird mit einer neuen Militäroffensive konfrontiert. Der Westen darf Teheran nicht erneut Zeit verschaffen, Inspektoren täuschen und sich hinter diplomatischen Floskeln verstecken. Wirtschaftlicher und politischer Druck allein wird scheitern, wenn er nicht durch glaubwürdige Maßnahmen durchgesetzt wird. Präsident Trumps Ansatz, dem Regime alle finanziellen Lebensadern zu kappen, einschließlich Sekundärsanktionen, bleibt eine der wirksamsten Strategien. Jeder Dollar, der durch Ölverkäufe oder Handel nach Teheran fließt, finanziert Raketen und Milizen.

Die Kommunistische Partei Chinas muss für den Kauf iranischen Öls zur Rechenschaft gezogen werden: Sie verstößt direkt gegen internationale Sanktionen und ermöglicht es dem Regime, seine Militär- und Atomprojekte zu finanzieren.

Europa muss endlich aufhören, das Regime als legitimen diplomatischen Partner zu behandeln. Iranische Konsulate und Botschaften in europäischen Hauptstädten wurden häufig als Zentren für Informationsbeschaffung und Einsatzplanung genutzt. Viele Terroranschläge des Regimes wurden in diesen diplomatischen Einrichtungen konzipiert oder koordiniert.

Die Europäische Union sollte die iranischen Konsulate unverzüglich schließen und deren Mitarbeiter ausweisen. Diplomatenimmunität darf Attentätern und Verschwörern keinen Schutz vor der Justiz gewähren. Solange Europa Teheran weiterhin diplomatische Privilegien einräumt, wird es die Folgen der Doppelzüngigkeit des Regimes zu spüren bekommen.

Das iranische Regime reformiert sich nicht; es rüstet neu. Es mäßigt sich nicht; es militarisiert. Der Westen kann es sich nicht leisten, untätig zu bleiben, während Teheran im Stillen den nächsten großen Krieg vorbereitet. Es steht mehr auf dem Spiel als je zuvor – für Israel, für Europa, für die Vereinigten Staaten und für jede Nation, die Stabilität und Frieden schätzt. Wenn der Westen den Druck auf das Regime nicht aufrechterhält, wird der nächste Konflikt nicht nur ein weiterer regionaler Aufflammen von Gewalt sein. Er wird katastrophal sein.

Das iranische Regime interpretiert Schweigen als Schwäche und Zögern als Kapitulation. Um einen weiteren verheerenden Krieg zu verhindern, muss der Westen den militärischen und wirtschaftlichen Druck aufrechterhalten und handeln, bevor die Ambitionen des Regimes eine Realität schaffen, deren Umkehr düster und kostspielig sein wird. Teheran plant seinen nächsten Krieg. Ihn zu verhindern, ist nur möglich, wenn dem Regime jetzt mit Einigkeit, Stärke und Entschlossenheit entgegengetreten wird.

(Dr. Majid Rafizadeh ist Politikwissenschaftler, Harvard-Absolvent und Mitglied des Redaktionsausschusses der Harvard International Review. Er hat mehrere Bücher zur US-amerikanischen Außenpolitik verfasst. Sie erreichen ihn unter dr.rafizadeh@post.harvard.edu - Quelle:Gatestone Institute)

Wo die Zukunft wächst: - Von Sarah-Joan Fuld (Herausgeber), Jan Teunen, Christoph Quarch & 2 mehr

Eine Liebeserklärung an das Büro – und an die Natur, die es retten kann. Auch wenn Maschinen und künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernehmen, bleibt der Mensch der zentrale Akteur der Arbeitswelt.

Gerade für Wissensarbeiter wird der Arbeitsplatz der Zukunft nicht nur funktional, sondern sinnstiftend, inspirierend und lebenswert sein müssen. Dieses Buch widmet sich der Frage, wie solche Arbeitsumgebungen gestaltet sein müssen, damit Menschen ihr Potenzial entfalten und Verantwortung für Unternehmen – und unseren Planeten – übernehmen können.

Die Autoren entwerfen die Vision eines neuen Büros: eines Ortes, der nicht länger nur Leistung fordert, sondern Sinn vermittelt und Gemeinschaft stiftet. In einer Welt im Wandel plädieren sie für Büros, die sich an der Natur orientieren – nicht nur in ihrer Ästhetik, sondern in ihrem Wesen: lebendig, vielfältig, schöpferisch. Zahlreiche Gespräche mit führenden Köpfen der New-Work-Architektur, fundierte Analysen sowie internationale Best-Practice-Beispiele zeigen, wie sich die Kluft zwischen Leben und Arbeiten schließen lässt – und wie Büroarchitektur dazu beitragen kann, eine zukunftsfähige, menschenzentrierte Arbeitskultur zu gestalten. (Amazon)

 

Was für eine kranke Welt…..

 Unsere Politiker möchten sich in der Energiepolitik mit Polen und Frankreich verzahnen.
Wenn Sonne und Wind aus dem eigenen Land nicht liefern für das bisschen Industrie, was uns noch bleibt,
nehmen wir doch gerne den „preiswerten grünen Strom“ der Nachbarn. Die wollen die Welt nicht retten.

Dafür retten wir dann wohl unseren Wald, damit er nicht ganz unter die Windräder kommt. Oder?

Was sind wir doch für Glückskinder, der HerrGOTT und Mutter Erde beschenken uns mit reichlich Kartoffeln. So viele, mag der Schwoab gar nicht essen.
Also schmeißt er sie tonnenweise in die Biogasanlage, mir sind doch Gscheidle.

Wir Christen lieben den Advent, wir bereiten uns vor, werden besinnlich….

Ich wünsche und bete, dass es gelingt – und the LÄND kommt eines Tages wieder zu Sinnen.
Wunder gibt es immer wieder, das wusste schon Katja Ebstein!

 

 

 

(tutut) - Was Samuel P. Huntington 1996 in seinem Buch "Kampf der Kulturen" eher prophetisch andeutet, hat heute klare Konturen: "Das Wiedererstarken des Islam und die wirtschaftliche Dynamik Asiens beweisen, daß auch andere Kulturen gesund und munter sind und zumindest potentiell eine Gefahr für den Westen darstellen. Ein großer Krieg, an dem der Westen und die Kernstaaten anderer Kulturen beteiligt sind, ist nicht unvermeidlich, aber auch nicht unmöglich. Andererseits könnte sich der allmähliche, zögerliche Niedergang des Westens, der Anfang des 20. Jahrhunderts begann, noch jahrzehnte- oder gar jahrhundertelang fortsetzen. Oder der Westen könnte eine Periode der Erneuerung durchmachen, seinen Einfluß auf die Weltangelgenheiten wieder steigern und seine Stellung als führende Kultur behaupten, die andere Kulturen als Vorbild akzeptieren und der sie nacheifern". Im geschichtlichen Rückblick sieht der Autor im Westen keinen Ausnahmefall im Vergleich früherer Hochkulturen. "Die Entwicklung des Westens ist bis heute nicht signifikant von den entwicklungsgeschichtlichen Mustern abgewichen, die allen historisch bekannten Kulturen gemeinsam sind". Huntington greift auf Carroll Quigley zurück, weil dieser seiner Meinung nach wahrscheinlich die brauchbarste Periodisierung der Entwicklungsgeschichte historisch belegter Kulturen liefert. Seiner These nach nahm die westliche Kultur zwischen 370 und 750 n.Chr allmählch Gestalt an, indem sie Elemente der klassischen, der semitischen, der Sarazenen- unf der Barbaren-Kultur miteinander vermischte. "Die Periode der Reifung dauerte von der Mitte des 8. Jahrhunderts bis zum Ende des 10. Jahrhunderts; auf sie folgte ein führ Hochkulturen ungewöhnliches

Schwanken zwischen Phasen der Expansion und Phasen des Konflikts. Nach Auffassung Quigleys und anderer Kulturhistoriker scheint der Westen gegenwärtig dabei zu sein, aus einer solchen Konfliktphase herauszutreten. Der westliche Kulturkreis ist zu einer Sicherheitszone geworden; innerwestliche Kriege sind bis auf gelegenbtliche ökonomische Scharmützel buchstäblich undenkbar geworden. Der Westen entwickelt heute das Äquivalent eines Weltreiches in Form eines komplexen Systems von Staatenbünden, Bundesstaaten, Regimen und anderen Arten von Institutionen der Kooperation, die auf kultureller Ebene die Bindung des Westens an eine demokratisch-pluralistische Politik verkörpert. Der Westen ist, mit einem Wort, eine 'reife' Gesellschaft an der Schwelle dessen geworden, was künftige Generationen einmal als ein 'goldenes Zeitalter' betrachten werden, eine Periode des Friedens, die laut Quigley resultiert aus 'dem Fehlen rivalisierender Einheiten im Inneren der betreffenden Zivilisation und aus der Entferntheit oder dem Fehlen von Kämpfen mit anderen Gesellschaften außerhalb ihrer'". Lässt sich schon die Erfüllung der nächsten Prophezeiung erkennen? "In früheren Kulturen endete diese Phase eines seligen Goldenen Zeitalters mit ihren Unsterblicheitsvisionen entweder dramatisch und schnell mit dem Sieg einer fremden Gesellschaft oder langsam, aber nicht minder schmerzhaft durch inneren Zerfall. Was im Inneren einer Kultur vorgeht, ist für ihre Widerstandsfähigkeit gegen zerstörende Einflüsse von außen ebenso entscheidend wie für das Aufhalten des inneren Verfalls". In dieser Situation scheinen Deutschland und die von ihm abhängige EUdSSR zu sein. Sie festen, die Vergangenheit daheim: "Aesculap feiert 114 Jubilare", "755 Jahre Betriebszugehörigkeit werden gefeiert - In der Faces Lounge des Légère Hotels in Tuttlingen fand am 6. November die traditionelle Jubilar- und Rentnerfeier der Henke-Sass, Wolf GmbH statt", "55 Jahre im Job: Zum Jahresende ist Schluss - 14 Jahre war Herbert Kirchmann alt, als er seine Lehre als Chirurgiemechaniker begann. Heute, mit 70, steht er immer noch an der Werkbank – im selben Unternehmen", "Eltern von Down-Kindern lernen Selbstfürsorge", "Geschäft an der Hauptstraße schließt am Tag vor Heiligabend". Aber, ein Fünkchen vom Sonnenuntergang: "Jugendarbeitslosigkeit sinkt deutlich - Im November ist die Zahl der Arbeitslosen zum dritten Mal in Folge gesunken. Im Berichtsmonat waren 13.103 Menschen arbeitslos gemeldet, 79 weniger als im Oktober". Kampf oder Krampf der Kulturen? "Ein Leben für die Firma: Sybill Storz stirbt mit 88 Jahren - Sie machte das Medizintechnikunternehmen Karl Storz zum Global Player: Ende November ist die langjährige Firmenchefin Sybill Storz im Kreis ihrer engsten Familie gestorben". Bleibt noch was? "Tuttlingen setzt den Rotstift an - Die gute Nachricht für Bürger und Unternehmer: Steuererhöhungen soll es in Tuttlingen im kommenden Jahr nicht geben. Stattdessen will die Stadt kräftig einsparen, insgesamt rund zwölf Millionen Euro. Das wurde bei den Haushaltsberatungen des Verwaltungs- und Finanzausschusses am Montag bekannt". Wer schreibt, bleibt, denken sie manchmal und vergessen KI: "Joe Kennedys erster Roman über Liebe, Krieg und Kunst - Joe Kennedy, Gründer der gleichnamigen Nachhilfeschule in Tuttlingen, hat einen Roman geschrieben, der auch die Erinnerungen seiner Familie enthält. Ab sofort ist das Buch erhältlich - auch in der Stadtbücherei".  Demnächst hier das Angebot: "Telekom und Schwarz planen KI-Datenfabrik - Die Datenmassen sind gigantisch,

Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) schieben den Bedarf an Rechenzentren enorm an. Zwei Schwergewichte der deutschen Wirtschaft üben den Schulterschluss".  Dabei haben doch Pferde die größeren Köpfe.  Lassen sie wieder ihre Äpfel fallen? "Sorge um Arbeitsplätze wegen KI - Künstliche Intelligenz verändert absehbar den Arbeitsmarkt. Wie verschiedene Altersgruppen auf diese Entwicklung blicken". Wie sieht's denn aus in Medienhäusern, die in jede Besenkammer passen? Demokratie? Gab's mal, rot-chwarz ist die Kopfnuss: "CDU und SPD begrüßen Kursschwenk der Familienunternehmer in puncto AfD". Einer, der den Rücktritt am Schaltebel der Politik nicht findet, kriegt eine extra Dreiviertel-Laberseite, das Kartell hat immer recht: "'Vielleicht werden Quereinsteiger einfach kritischer beäugt' - Muss Wolfram Weimer als Kulturstaatsminister zurücktreten, um dem Kanzler den Rücken freizuhalten? Im großen Interview bezieht der 61-Jährige Position zum Lobby-Vorwurf, der Digitalabgabe und seinem Umgang mit dem Reizwort 'Zwangsgebühren'“. AKW zu, Importe auf: "CDU will Energiepolitik mit Polen und Frankreich verzahnen - Drei Staaten, drei verschiedene Ansätze in der Energiepolitik - trotzdem sollen Deutschland, Frankreich und Polen nach dem Willen der CDU-Fraktionsvorsitzenden enger kooperieren". Ohne Strom tote Hos'. Da beißt sich der Hintern in dergl. Bald ist Weihnachten, Leser tun Gutes und vergessen wohl sich selbst: "Mit Bildung gegen das Vergessen - Elf Jahre nach dem Überfall des sogenannten 'Islamischen Staates' auf die jesidische Stadt Shingal studieren Enas und Seham an der Katholischen Universität in Erbil. Die beiden jungen Jesidinnen, die den Angriff überlebten, wollen mit Bildung und Engagement ihrem Volk eine Zukunft geben. Im christlichen Viertel Ankawa meistern sie ihren Studienalltag zwischen Vorlesungen, Heimweh und Erinnerungen an die Flucht". Da hält's Ex-Priester an der Leidplanke auch nicht bei der Bundeswehr: "Kirche stellt sich neu auf - Das Bistum Rottenburg-Stuttgart vollzieht derzeit einen wichtigen Schritt der längst überfälligen Restrukturierung. Die meisten Verantwortlichen in den deutschen Diözesen haben in den vergangenen Jahren erkannt, wie grundlegend sich die kirchliche Wirklichkeit verändert hat: Die Zahl der Gläubigen sinkt, es gibt immer weniger Priester. Und selbst jene Kirchenmitglieder, die weiterhin zur Kirche gehören, besuchen deutlich seltener Gottesdienste. Gleichzeitig brechen die finanziellen Grundlagen weg. Eine Organisation, die sich diesen Realitäten nicht stellt, verliert ihre Handlungsfähigkeit. Deshalb ist es notwendig, den 'Mantel der zu groß geworden ist, neu zuzuschneiden". Hat der Martin wieder mal sein Schwert gezückt und mit dem Bettler geteilt? Bei seinen 20 000  Sklaven ein Zwergenstück.  Wenn Kultur Krampf wird, blüht der Flohmarkt: "Polen macht Druck - Polens Regierungschef Tusk drängt auf rasche Unterstützung für Opfer der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Wenn Deutschland nicht bald handelt, erwägt er eigene Schritte". Wieder Krieg, oder kriegt Deutschland von Polen zurück, was ohne Friedensvertrag genommen wurde?

Warnung vor Weichmachern in Kinderspielzeug
Vor Weihnachten warnen Forscherinnen und Forscher vor hormonaktiven Substanzen in Kinderspielzeug. Kleinkinder seien durch häufigen Hautkontakt oder in den Mund nehmen besonders gefährdet, erklärte die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) am Montag. Betroffen sein könnten neben neuem Spielzeug auch "ältere Kunststoffe aus zweiter Hand", "die teils noch mit Stoffen belastet sind, die in der EU heute schon lange verboten sind". Sogenannte endokrine Disruptoren stören den Hormonhaushalt von Menschen und Tieren. ..
(swr.de. Deutsche, werdet hart.)

Strom und Gas: Für wen werden sie 2026 billiger?
In nicht mal mehr einem Monat beginnt das Jahr 2026 - und zum Jahreswechsel sinken die Preise für Strom und Gas bei einigen Regionalversorgern. Auch Haushalte in Baden-Württemberg profitieren von den guten Neuigkeiten: Laut dem Vergleichsportal Verivox sinken die durchschnittlichen Strompreise bei den Grundversorgern im Schnitt um 6,6 Prozent, die Gaspreise in der Grundversorgung sinken um 3,9 Prozent. Allerdings gibt es auch Grundversorger, die die Preise anheben...
(swr.de. Einer zahlt B'scheißerle immer.)

So wird das Wetter heute in BW: Sonne satt
(swr.de. In 1 Milliarde Jahren frisst sie auch die Erde.)

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NACHLESE
Anpfiff mit Grimm: Triumph des grünen Willens
Von Peter Grimm • Auf dem grünen Bundesparteitag gab es bemerkenswerte Auftritte der Führungsfrauen. Parteivorsitzende Franziska Brantner schmähte wie weiland Kaiser Wilhelm II die größte Oppositionspartei als "vaterlandslose Gesellen". Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge droht, Abweichlern vom Klimarettungs-Kurs das Leben zur Hölle zu machen. Es herrschte durchaus ein kämpferischer Ton. .
(achgut.com.de. Wer wie die Brantner jahrelang weltweit Politik studiert, hat noch lange nicht das Zeug mit Geschwätz in einer 11-Prozent-Partei Politikerin zu sein.)
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Orbán: Feiern Sie Weihnachten im invasorenfreien Ungarn!
Von CONNY AXEL MEIER
„Besuchen Sie Europa, solange es noch steht“ – dieser Song von „Geier Sturzflug“ aus dem Jahr 1983 gewinnt nach über 40 Jahren eine völlig neue, zeitgemäße Bedeutung. Es ist sehr schwierig geworden, in Westeuropa noch Großstädte zu finden, in denen noch gefahrlos öffentlich Weihnachten gefeiert werden kann. Schulen, in denen geschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt werden. Weihnachtsmärkte, die noch nicht zu „Wintermärkten“ islamkompatibel umgestaltet wurden und manchmal nur mittels Zugangskontrollen wie in einem Hochsicherheitstrakt zu erreichen sind. Also schickte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán auf „X“ eine rührende Video-Einladung an alle normal gebliebenen Europäer, die noch auf gefahrlose Art Weihnachten feiern möchten. Sie sind alle herzlich nach Ungarn eingeladen, dort mit ihren Familien die Weihnachtsfeiertage 2025 auf friedliche und sichere Art zu verbringen. Orban ist überzeugt: „Es ist schön hier und der sicherste Ort Europas.“ Exilanten aus Westeuropa in Ungarn können das bestätigen. Neben Zagreb dürfte Budapest einen der schönsten Weihnachtsmärkte Europas beherbergen. Allerdings müssen Sie bei Weihnachten in Ungarn leider auf einigen gewohnten Komfort verzichten. Es gibt weder in Budapest noch in den Städten rund um den Plattensee (Balaton) Messerverbotszonen. „Merkel-Poller“ zum Schutz vor Attentaten auf Besucher werden Sie ebenfalls vermissen. Am schlimmsten mögen es manche Zeitgenossen empfinden, auf das herrische Auftreten der bunten Vielfalt und Diversität, wie man sie aus Deutschland kennt, zu verzichten. Es gibt in Ungarn so gut wie keine illegalen Migranten. Nirgendwo. Keinen Tschador, keinen bärtigen Bückbeter, keine messerschwingende Randalierer, keine halbwüchsigen „Was guckst du?“-Kulturbereicherer. Die Weihnachtsmusik wird nicht durch den Muezzinruf gestört und professionelle „Merkelpoller-Verschieber“, wie in Augsburg, werden auf den Weihnachtsmärken in Ungarn nicht benötigt. Die authentische Normalität passt den ökosozialistischen Umvolkern im deutschen, linksversifften Medienbetrieb natürlich nicht und treibt sie zur Weißglut. So titelt der „Münchner Merkur“ erbost über Orbans freundliche Einladung: „Orbán poltert“. Den Luxus, keine illegalen Migranten ins Land zu lassen, lässt sich die ungarische Regierung täglich eine Million Euro kosten. „Wir zahlen jeden Tag eine Strafe von eine Million Euro an Brüssel, weil wir uns weigern, illegale Migranten hereinzulassen“, heißt es im Video. Der Europäische Gerichtshof hat Ungarn im Jahr 2024 zu einer Einmalzahlung von fast 200 Millionen Euro sowie zu täglichen Strafzahlungen von einer Million Euro täglich verurteilt, da die Regierung angeblich gegen das EU-Asylrecht verstoßen habe. „Wir zahlen sie. Für unsere Sicherheit und die Ihre. Das ist besser als in Angst zu leben“, sagt Orbán und die notorischen Ungarn-Hasser, vorneweg der grüne Europaabgeordnete Daniel Freund, rennen wutentbrannt mit dem Kopf gegen die Wand. Eine Million Euro am Tag dafür zu bezahlen, keine Invasoren ins Land zu lassen, ist trotzdem sehr preiswert. Bei geschätzten jährlichen Kosten für die Versorgung der Migranten von 50 Milliarden Euro in Deutschland belaufen sich die täglichen Kosten auf etwa 137 Millionen Euro. Folgekosten und Schäden für Infrastruktur, erhöhten Sicherheitsaufwand, Bürokratie, ausufernde Gewalt auf den Straßen usw. kommen noch hinzu. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl Ungarns müsste das Land bei ungezügeltem Migrantenimport, wie in Deutschland, täglich 15 Millionen Euro, also das fünfzehnfache, aufwenden. So gerne Touristen aus Westeuropa in Ungarn gesehen werden, so ist das Land doch als Urlaubsort nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen geeignet. Wer sich beim Anblick von normal gekleideten Passanten unwohl fühlt, wer es nicht ertragen kann, dass wohlerzogene Kinder freundlich lächeln, wer Graffiti-verschmierte Hauswände und Anti-AfD-Sticker vermisst, wem Regenbogenfahnen im „Stadtbild“, Gruppenvergewaltiger und Drogendealer in versifften Stadtparks, schmuddelige Shisha-Bars, verwahrloste Fußgängerzonen und eingestürzte Elbbrücken fehlen würden, dem ist von einem Aufenthalt in Ungarn eher abzuraten. Diese Leute wären hier nicht glücklich. AfD-Hasser, Antifanten, „Omas gegen Rechts“ und Funktionäre der Altparteien auch nicht. Straftaten linker Verbrecher werden in Ungarn genauso von den Behörden verfolgt, wie alle anderen Delikte auch. Einen Bonus für „ehrenwerte Motive“, wie deutsche Richter gelegentlich urteilen, gibt es in Ungarn für linke Straftäter nicht. Für alle Normalgebliebenen ist es sicher eine Reise in die Vergangenheit, in eine Zeit, in der deutsche Regierungen noch Friedenspolitik statt Kriegshetze betrieben, eine Zeit, in der Meinungsfreiheit noch ein hohes Gut war, das Grundgesetz noch die Bürger schützte statt die Herrschenden und keine Frau Angst haben musste, die öffentlichen Verkehrsmittel am Abend zu benutzen. Dabei braucht man im Ungarn-Urlaub nicht mal darauf verzichten, die dortigen 240 Rossmann-Filialen zu boykottieren. Wer seinen Vorrat an Hygieneartikel auffüllen muss, dem stehen in Ungarn dafür neben vielen kleinen Läden ersatzweise auch 258 DM-Filialen zur Verfügung. Manch ein Tourist mag auch das Bedürfnis verspüren, sich in Ungarn mit gleichgesinnten Patrioten zu treffen. Am 25. Dezember findet ab 12 Uhr die Weihnachtsfeier der „Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ungarn“ in Heviz statt. Gäste sind dort immer herzlich willkommen. Der Organisator Ignaz Bearth lädt zu den immer Donnerstags stattfindenen Treffen des öfteren interessante Gastredner für kurzweilige Redebeiträge ein. Willkommen im freien, friedlichen und sicheren Ungarn!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Vermummungsverbot war aufgehoben, Beleidigungen wurden ebenfalls nicht geahndet. Wasserwerfer sprühten nur etwas Nebel über die Menge, und zum Knüppeleinsatz kam es nur wenn Angriffe total eskalierten. Das ist aus Corona-Zeiten noch ganz anders in Erinnerung, da wurden Einsatztrupps, Knüppel, Hubschrauber und Wasserwerfer gegen Kinder und Omas im Park, oder friedliche Spaziergänger intensiv eingesetzt. Doch die Medien verharmlosen „alles war doch gaaanz friedlich“, und die NGOs fabulieren von „übertriebener Polizeigewalt.“
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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DER PODCAST AM MORGEN
„Hässliche Fratze“ in Gießen, Rentenroulette in Berlin – Autoland Baden-Württemberg abgebrannt – TE-Wecker am 2. Dezember 2025
Von Holger Douglas
..+++ Gießen: Polizeigewerkschaft spricht von der „hässlichen Fratze“ des Linksextremismus +++ 50 verletzte Polizisten, Jagd auf Journalisten – SPD redet von „leuchtender Demokratie“ +++ Renten-Showdown in Berlin: Junge CDU-Abgeordnete gegen Merz’ Milliardenpaket +++ Sindelfingen vor Haushaltssperre – Auto-Land ist abgebrannt: Baden-Württemberg rutscht in die Strukturkrise +++ Verbrenner-Aus nur kosmetisch aufgeweicht – Brüssel spielt weiter mit der Schlüsselindustrie +++ zwei 13-Jährige hacken bei Überfall Kioskbesitzer Daumen ab +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Deutschland eine Leuchtkugel.)

Generation Deutschland
Chancen auf AfD-Verbotsverfahren gestiegenj
Die Chancen für ein Verbotsverfahren der AfD sei durch die neue Parteijugend sogar gewachsen, heißt es. Sie sei radikaler als zuvor. Thüringens Verfassungsschutzpräsident sieht keine Mäßigung..
(welt.de. Gießen ist Deutschland aus dem letzten Loch, nun geht's um die Bratwurst.)

Industriepräsident schlägt Alarm
Wirtschaftsstandort Deutschland „im freien Fall“ - was sich jetzt ändern muss
In der deutschen Industrie droht das vierte Jahr in Folge ein Rückgang der Produktion. Der Industriepräsident schlägt Alarm. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sieht den Wirtschaftsstandort Deutschland im „freien Fall“. Die deutsche Industrie stehe am Ende des Jahres 2025 vor einem dramatischen Tiefpunkt, sagte BDI-Präsident Peter Leibinger der Deutschen Presse-Agentur. „Der Wirtschaftsstandort befindet sich in seiner historisch tiefsten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik, doch die Bundesregierung reagiert nicht entschlossen genug.“.
(focus.de. Noch mehr Planwirtschaft wagen?)

Ende des Verbrennerverbots
Eine vwerdiente Niederlage für die grüne Überschicht
Von Don Alphonso
Die gefühlte Krone der Schöpfung will andere unterdrücken: Der deutsche E-Auto-Verfechter ist der spießige Konstruktionsfehler der E-Mobilität. Und nun legt die EU-Kommisson eine Kehrtwende beim Verbrenner-Aus hin.
(welt.de. Ohne Deutschland keine EUdSSR. Fliegen die denn alle mit Wind im Sonnenlicht?Nicht zu früh über Verstand freuen. Noch ist 100 Prozent Grün drin, wo was anderes draufsteht.)

Junge Gruppe
"Ich möchte keine Regierungskrise" - CDU-Politiker gibt Widerstand im Rentenstreit auf
Der Druck von Partei- und Fraktionsführung der Union auf die Junge Gruppe im Rentenstreit erzielt offenbar Wirkung. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Daniel Kölbl, eines der 18 Mitglieder der Jungen Gruppe, sagte dem „Spiegel“, er wolle dafür sorgen, dass nicht seine Stimme das Rentenpaket scheitern lasse. .
(welt.de. Er ist die Krise.)

Entscheidung zum Rentenpaket
Der Tag der Wahrheit in der CDU/CSU-Fraktion
Frank Hauke 2. Dezember 2025 5 Kommentare
Selten war eine Sitzung so entscheidend wie die heutige der CDU/CSU-Fraktion. Stimmt die Junge Gruppe nun fürs Rentenpaket? Was macht Philipp Amthor? Platzt die Regierung oder knicken die Rebellen ein? Ein ausführlicher Hintergrundbericht..
(Junge Freiheit. Überraschungseier.)

Probeabstimmung in der Fraktion
Rentenpaket: Die Junge Union ist gefallen
Die Junge Union hält durch, hieß es am Montag. Am Dienstag wird klar: sie fällt. In einer Probeabstimmung in der Fraktion waren es schon nur noch ein Dutzend Rebellen, die sich dem Rentenpaket widersetzten. Tendenz fallend. Nun könnte Friedrich Merz das Paket durchbekommen.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Wer liegt, kann nicht mehr fallen.)

Koalition endgültig im Sandkasten angekommen
Von Peter Winnemöller • Während Merz und die Seinen versuchen, das Thema Rentereform irgendwie vom Tisch zu kriegen, will Arbeitministerin Bärbel Bas nun die ausverhandelte Bürgergeldreform wieder aufmachen. Das erinnert an einen Sandkasten, in dem man sich gegenseitig die Schäufelchhen kaputt macht..
(achgut.com. Das letzte Schäufele kriegt der Sarg.)

Autoritarismus unter neuem Banner
Mit durchgedrücktem Rücken der Gemeinschaft dienen
Die autoritäre Ideologie tritt in ihre große Remix-Phase: Es kommt alles aus dem 20. Jahrhundert wieder, Marschblocks, Schwarzhemden, Reinigung von Bibliotheken – aber jetzt unter progressivem Banner. Es gibt offenbar kaum einen Linken, den das stört.
VON Alexander Wendt
(Tichys Einblick. Die Wiederholung der Wiederholung. Der Mensch.)

Eine Melonisierung der AfD wäre der Supergau
Von Ulli Kulke • Die Verteidiger der Brandmauer handeln in ratloser Panik. Die Gründung einer AfD-Jugendorganisation in Gießen sollte mit Gewalt verhindert werden, der Verband der Familienunternehmer wird abgestraft, weil er auch mit AfD-Politikern reden will. Sollte sich die AfD jetzt auch noch sanft „melonisieren“, gerieten ihre Ausgrenzer vollends in die Defensive. .
(achgut.com. Der Deutsche ist kein Italiener. Der hat  Mussolini aufgehängt.)

Mit Nukleinsäuren gegen Grippe impfen? – Gott bewahre!
Von Jochen Ziegler • Obwohl durch die Covid-Impfung zahllose Impflinge schwer und irreversibel geschädigt oder sogar getötet wurden, will die Pharmaindustrie weiter auf Nukleinsäuren setzen, .
(achgut.com.Sterben müssen sowieso alle.)

Im FOCUS-online-Talk mit Tijen Onaran
„Geht wieder dahin, wo es unbequem ist“: Mansour schickt Mut-Appell an Deutschland.
(Focus.de. Wat mut, dat mut, Deutschland platt.)

Alternative Fakten
Die perfide Täter-Opfer-Umkehr von Gießen
In Gießen randaliert ein linksextremer Mob, um eine legale Veranstaltung zu verhindern. Fast noch schlimmer sind die Reaktionen aus Medien und Politik, die linke Täter schützen und Opfer kriminalisieren. Die JUNGE FREIHEIT hat fünf besonders dreiste Beispiele gesammelt..
(Junge Freiheit. Propaganda statt Journalismus.)

Ein Land fährt vor die Wand
Brandbrief aus Hessen: Lehrer beschreiben Folgen jener Politik, die Kritiker verleumdet hat
In einem Brandbrief beklagen 1.100 hessische Lehrer, dass viele Kinder keinen Stift halten, kaum Deutsch sprechen und elementare Alltagsfähigkeiten verloren gehen. Jahrzehntelang wurden Warnungen vor genau diesem Absturz als „alarmistisch“ oder „rechts“ diffamiert – nun steht das Bildungssystem vor dem Schaden, den seine eigenen Ideologen angerichtet haben.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Wer mutmaßlich eventuell Dummköpfe importiert, wird nicht mehr gescheit werden. Dies schreibt hier einer, der 30 Jahre deutscher Lehrerpräsident war, und es kommentiert einer, der Lehrer und Schulleiter war, und nun sind beide Journalisten.)

Schwere Sicherheitsverstöße
Sind 20.000 Schuß Bundeswehr-Munition in „falsche Hände gefallen“?
Unbewacht abgestellt auf einem Parkplatz: Diese Gelegenheit ließen sich Diebe nicht entgehen. Eine Munitionsladung für die Bundeswehr ist spurlos verschwunden. Das Verteidigungsministerium fürchtet das Schlimmste..
(Junge Freiheit. Selbstschuss?)

Mecklenburg-Vorpommern
Staatliche Gleichstellungsbeauftragte prahlt mit Abreißen von Deutschlandfahnen
Die Gleichstellungsbeauftragte der Schwesig-Regierung in Mecklenburg-Vorpommern brüstet sich im Internet damit, Deutschlandfahnen von Häusern abzureißen und zu zerknüllen. So will sie den „Faschismus“ bekämpfen. ..
(Junge Freiheit. In Meck-Pomm kommt laut Bismarck alles 50 Jahre später.)

Auf jeden Vollzeit-Zahler kommen inzwischen fast zwei Abhängige.

Von David Cohnen

Deutschland zählt 84,7 Millionen Einwohner, davon rund 52 Millionen im erwerbsfähigen Alter (15 bis unter 67 Jahre). Die Regelaltersgrenze steigt schrittweise an: Personen aus dem Jahrgang 1959 erreichen 2025 das Rentenalter mit 66 Jahren und 2 Monaten, der Jahrgang 1960 mit 66 Jahren und 4 Monaten; die volle 67-Jahre-Grenze gilt erst ab 1964.

Von den Erwerbsfähigen arbeiten etwa 46 Millionen, davon 32-34 Millionen in Vollzeit. Diese Gruppe - ergänzt um Selbständige und Beamte - trägt durch Steuern und Sozialbeiträge den Großteil der öffentlichen Ausgaben.

Diese Leistungsträger finanzieren nicht nur 21,5 Millionen Rentner und 13 Millionen Kinder und Jugendliche, sondern auch fast 9 Millionen Erwachsene im erwerbsfähigen Alter, die nicht oder nur eingeschränkt arbeiten und vollständig oder weitgehend staatlich unterstützt werden.

Wichtig: "Alimentiert" umfasst hier nicht nur Nichterwerbstätige, sondern auch Personen in sehr geringer Teilzeit (oft unter 20 Wochenstunden), deren Einkommen nicht ausreicht und die daher Zuschläge wie Bürgergeld oder Wohngeld benötigen. Gerade bei Migranten spielt dies eine Rolle: fehlende Qualifikationen, Sprachbarrieren oder mangelnde Anschlussmöglichkeiten führen dazu, dass "Teilzeit" faktisch nur eine geringe Erwerbsbeteiligung bedeutet - und der Bedarf nach staatlicher Unterstützung bestehen bleibt.

Die fast 9 Millionen alimentierten Erwerbsfähigen - eine Übersicht

Die folgenden Werte beruhen auf Daten der Bundesagentur für Arbeit, Destatis und BAMF (Stand Herbst/Winter 2025). Berücksichtigt werden sowohl temporäre Leistungen (z. B. längeres Krankengeld) als auch dauerhafte (z. B. Erwerbsminderungsrenten) sowie Aufstockungen für Teilzeitkräfte.

Gruppe Anzahl (ca.) Bemerkungen (inkl. Teilzeit-Aspekt)
Erwerbsfähige Bürgergeld-Bezieher 3,9 Mio. Davon 1,5-2 Mio. Teilzeit-Arbeitende mit Aufstockung; 47,6 % Ausländer (ca. 1,88 Mio.), 62-64 % mit Migrationshintergrund (ca. 2,45 Mio.).
Frührentner (Erwerbsminderung) 1,8 Mio. Geringer Teilzeitanteil; 20-25 % Migranten.
Langzeitkranke (Krankengeld > 6 Monate) 1,0-1,2 Mio. Häufig Übergang ins Bürgergeld; hoher Anteil niedrigqualifizierter Migranten.
BAföG-Empfänger ab 18 Jahre 0,4 Mio. Vollständige staatliche Deckung; geringer Migrationsanteil.
Elterngeld in Elternzeit 0,35 Mio. Überwiegend Mütter; viele kehren zunächst in Teilzeit zurück.
AsylbLG-Bezieher (erwerbsfähig) 0,26 Mio. Dominant Migranten; Rückgang von 461.000 Ende 2024.
Familienpflegende 0,8-1,0 Mio. Teilzeitnah; höhere Quote bei migrantischen Familien.
Wohngeld & sonstige Aufstockungen 0,3-0,5 Mio. 200.000-300.000 rein nicht erwerbstätig; Rest Teilzeit.

Gesamt: ca. 8,8 Millionen alimentierte Erwerbsfähige, davon 2-3 Millionen Teilzeitbeschäftigte mit Zuschüssen. Der Migrationsanteil liegt bei 40-50 %.

Besonderer Fokus: Alimentation bei Migranten

Ende 2024 lebten rund 14 Millionen Ausländer in Deutschland; 2025 leicht ansteigend auf ca. 14,1 Millionen. Viele leben in Familienverbunden, sodass sich die Alimentation auf Haushalte erstreckt.

Die Zahl der Migranten (inkl. Familienmitglieder), die vollständig oder teilweise unterstützt werden, liegt bei etwa 4-4,5 Millionen. Diese Schätzung umfasst:

  • ca. 3,5 Mio. Personen mit Migrationshintergrund im Bürgergeld
  • ca. 400.000-500.000 im Asylbewerberleistungsgesetz
  • 1-1,5 Mio. migrantische Haushalte mit Wohngeld oder sonstigen Zuschüssen

Dies deckt sich mit der BA-Statistik, wonach 62-64 % der erwerbsfähigen Bürgergeld-Empfänger einen Migrationshintergrund haben, von denen rund 80 % selbst zugewandert sind.

Teilzeit und geringe Erwerbsintegration

Die Beschäftigungsquote bei Ausländern liegt 2025 bei 57-60 %, jedoch überwiegend in Minijobs oder geringer Teilzeit. Dadurch besteht ein hoher Bedarf an ergänzenden Leistungen.

Beispiele:

  • Ukrainer (1-1,2 Mio.): Quote 35-51 %, davon 400.000-600.000 kaum oder nicht arbeitend; 200.000-300.000 mit Teilzeit-Aufstockung.
  • Syrer (0,95-1,3 Mio.): Quote ca. 42 %, davon 500.000-700.000 alimentiert; 200.000-300.000 Teilzeit-Aufstocker.
  • Afghanen (0,3-0,4 Mio.): Quote 30-40 %; 150.000-200.000 alimentiert.
  • Afrikanische Staaten (0,8-1 Mio.): Quote 40-50 %; 300.000-400.000 alimentiert, 100.000-150.000 in Teilzeit mit Zuschüssen.

Insgesamt erhalten 1-1,5 Millionen migrantische Teilzeitbeschäftigte Zuschläge - was die Zahl der faktisch Alimentierten (inkl. Familien) auf bis zu 5 Millionen anheben kann.

Viele Migrantenhaushalte erreichen trotz Erwerbstätigkeit nicht die Eigenständigkeit; ein "teilzeitbeschäftigter Erwerbstätiger" trägt oft weniger als die Hälfte zum Haushaltseinkommen bei und bleibt damit de facto abhängig.

Die Rechnung: Eine wachsende Belastung

Die 32-34 Millionen Vollzeitbeschäftigten tragen:

  • 8,8 Millionen alimentierte Erwerbsfähige
  • 21,5 Millionen Rentner
  • 13 Millionen Kinder und Jugendliche

Allein bei Migranten sind 4-4,5 Millionen Menschen (rund 10 % der Bevölkerung) vollständig oder teilweise staatlich versorgt - häufig dauerhaft aufgrund struktureller Hürden.

Das Verhältnis lautet:
Auf jeden Vollzeit-Zahler kommen inzwischen fast zwei Abhängige.

Die Sozialausgaben steigen (über 41 % des Staatshaushalts), während die Geburtenrate fällt.

Es stellt sich die Frage:
Solidarität ja - aber wie langfristig finanzierbar?

Die Daten von BA, Destatis und BAMF zeigen deutlich, dass Handlungsbedarf besteht.
Shakespeare formulierte es eindringlich:
"Etwas faul im Staate ."
- und die Zahlen deuten tatsächlich darauf hin, dass Deutschland vor strukturellen Problemen steht.

Zwar mag der eine oder andere bei einzelnen Zahlen, Aussagen oder Schlussfolgerungen eine etwas andere Einschätzung haben, doch eines ist gewiss: Deutschland steht - ganz gleich, wie man diese Zahlen betrachtet - vor erheblichen strukturellen Problemen, deren Tragweite sich in der vorliegenden Analyse klar abzeichnet.

Weißes Haus startet Webseite zur Aufdeckung linker Medienverzerrung

Von MEINRAD MÜLLER

Das Weiße Haus hat die Internetseite whitehouse.gov/mediabias freigeschaltet. Dort legt die Regierung systematisch und mit Belegen dar, wie oft große Medienhäuser die Aussagen des Präsidenten verzerren, aus dem Zusammenhang reißen oder schlicht falsch wiedergeben. Jeder Bürger kann sich dort selbst ein Bild machen. Endlich gibt es eine offizielle Stelle, die nicht nur laut protestiert, sondern Fakten auf den Tisch legt.

Die Seite ist übersichtlich aufgebaut. Die Fälle sind in klare Kategorien unterteilt: Voreingenommenheit, Falschdarstellung, Kontextverlust und aktivistische Berichterstattung. Ein Klick auf einen Eintrag genügt, und man sieht sofort das Originalzitat oder den Originalbeitrag von Präsident Trump neben der verzerrten Darstellung des jeweiligen Mediums. Quellen sind verlinkt, Belege direkt einsehbar. Keine langen Erklärungen, keine Polemik, nur das, was wirklich gesagt wurde, und das, was daraus gemacht wurde. Genau diese nüchterne Gegenüberstellung macht die Seite so wirkungsvoll.

Mediensünder der Woche
Wie das konservative Portal „Breitbart.com“ berichtet, trägt diese Woche CBS News den Titel „Mediensünder der Woche“. Der Sender hatte einen Beitrag Trumps so interpretiert und verbreitet, dass der Präsident die Hinrichtung demokratischer Abgeordneter gefordert habe. Die Regierungsseite zeigt Wort für Wort: Trump hatte lediglich rechtliche Konsequenzen für Politiker angekündigt, die Soldaten öffentlich zur Befehlsverweigerung aufgefordert hatten. Von „Hinrichtung“ war nie die Rede. Dennoch haben „Boston Globe“ und „The Independent“ dieselbe falsche Lesart millionenfach verbreitet. Solche Beispiele gibt es nicht erst seit gestern, aber jetzt werden sie endlich öffentlich und nachprüfbar korrigiert.

In der „Galerie der Schande“ finden sich die üblichen Verdächtigen: Washington Post, MSNBC, CNN und viele mehr. Jedes Medium ist dort mit mehreren dokumentierten Fällen vertreten. Das Muster wiederholt sich: Zitate werden aus dem Zusammenhang gerissen, Formulierungen bewusst verschärft, wichtige Einschränkungen oder Kontexte einfach weggelassen. Das Ergebnis ist eine verzerrte Realität, die Millionen Menschen erreicht und politische Spannungen weiter anheizt.

Schutz vor gezielter Medienverzerrung und Desinformation
Trump will mit dieser Seite keine neue Schlammschlacht anzetteln. Er will Korrektur, Transparenz und vor allem eins: dass der Bürger selbst urteilen kann. Genau das hat er seinen Wählern seit 2016 versprochen: Schutz vor gezielter Medienverzerrung und Desinformation. Damals hieß es oft nur „Fake News“ und wurde belächelt. Heute liegt die Sammlung schwarz auf weiß vor, strukturiert und mit Belegen.

Das war überfällig. Viele haben jahrelang erlebt, wie Berichte über Trump bewusst verdreht wurden, wie Überschriften Hass schürten und wie Fakten unter den Tisch fielen, nur weil sie nicht ins politische Bild passten. Jetzt gibt es endlich eine offizielle Stelle, die dagegenhält – nicht mit Geschrei, sondern mit Beweisen.

Diese Seite ist mehr als nur eine Gegenöffentlichkeit. Sie ist ein Werkzeug der Aufklärung in einer Zeit, in der große Medienhäuser oft eher als verlängerter Arm einer politischen Agenda agieren denn als neutrale Berichterstatter. Trump liefert hier genau das, was er versprochen hat: konkrete Taten statt leerer Worte.
(pi-news.net)

Das kommunistische Manifest: -
Von Karl Marx, Friedrich Engels

Bestseller Nr. 1 in Wirtschaftslehre für Berufsschule
Als Karl Marx und Friedrich Engels Mitte des 19. Jahrhunderts am »Kommunistischen Manifest« arbeiten, geht es ihnen nicht um einen willkürlichen Umsturz der politischen Verhältnisse: Jene Revolution des Proletariats, die ihnen vorschwebt, soll historisch begründet sein – als notwendige Folge einer geschichtlichen Entwicklung, durch die sich die Frage nach sozialer Gerechtigkeit neu und immer dringlicher stellt.

Marx’ und Engels’ kraftvolle Vision einer klassenlosen und dadurch gerechten Gesellschaft macht »Das kommunistische Manifest« zu einer bis heute äußerst packenden Lektüre.

Marx' und Engels' scharfsichtige Analysen im Original auf knackigen 80 Seiten gut lesbar!
Kompakter Schlüsseltext der Moderne mit biblischer Sprachgewalt
»Das Manifest zählt heute zu den Top 5 der meistverkauften Bücher der Welt.« Wuppertaler Rundschau, 2023
»Marx ist der wirkmächtigste deutsche Denker – und immer noch aktuell.« Phoenix

»Keine Schrift hat im selben Maße Geschichte geschrieben wie das ›Kommunistische Manifest‹. Es beschreibt die fundamentale Rolle, die die Ökonomie in der Geschichte und im Leben der Menschen spielt« NDR

»Ab Mitte des 20. Jahrhundert wurde etwa die Hälfte der Menschheit von Regierungen geführt, die sich auf den deutschen Denker beriefen.« Phoenix (Amazon)