Spritpreis beweist sozialistische Staats- und Verwaltungswirtschaft
Von PROF. EBERHARD HAMER
Große Aufregung an den Tankstellen über die hohen Spritpreise. Der Tankwart meiner Tankstelle wurde bereits beschimpft. Offenbar sehen in ihm die Kunden die Ursache der hohen Spritpreise. Dabei hat der Tankwart mit nur drei Cent/Liter am wenigsten vom Sprit und ist am wenigsten schuld an der Spritpreiserhöhung.
Die Regierung macht wegen des Iran- und Hormus-Konflikts die Ölgesellschaften für die Preissteigerungen verantwortlich und droht ihnen, mit einer „Super-Gewinnsteuer“ die durch Preiserhöhungen erzielten Mehrgewinne abzusteuern. Immerhin beträgt der tägliche Verbrauch an Treibstoff mehr als 200 Millionen Liter und ist einer der größten Einzelmärkte in unserer Volkswirtschaft. Steigen oder fallen die Preise für Treibstoff, betrifft dies fast alle Haushalte.
Es sind aber nicht die privaten Konsumenten oder Produzenten, die für die Preissteigerungen verantwortlich sind, sondern allein die Politik: Schon Merkel und noch stärker die Ampel-Regierung haben mit der CO2-Besteuerung kräftig auf unsere Energiepreise gedrückt. Und diese CO2-Steuer wird nach dem Willen unserer letzten Regierungen in den nächsten Jahren kräftig weiterwachsen.
Hierbei handelt es sich aber nicht um eine wirtschaftliche Grundlage, sondern um reine Ideologie – eine Ideologiezulage auf unsere Energie, insbesondere auf unsere Treibstoffe. Bei 2024 53,7 Millionen Tonnen Treibstoffverbrauch (zu 60 Prozent Diesel und zu 34 Prozent Benzin) kommen dabei schon fast 20 Milliarden Belastung der Autofahrer zusammen.
Der Hauptkostentreiber an unseren Tankstellen ist nämlich der Staat, der 55 bis 65 Prozent der Preise an den Zapfsäulen an Steuern kassiert. Von zwei Euro Kosten / Liter an der Tankstelle sind dies 110 bis 130 Cent Kosten des Verbrauchers durch staatliche Steuern – also der größere Teil des Spritpreises. Sogar beim Heizöl schlägt der Staat mit Energiesteuer (14,40 Euro), CO2-Steuer (20,7 Euro) und Mehrwertsteuer (19 Euro) ca. 35 bis 40 Prozent der Kosten jedes Liters auf, den der Kunde in seinen häuslichen Tank leitet.
Wenn sich deshalb Regierung und Politik darüber aufregen, dass die Spritpreise mit Recht zu hoch sind, könnte niemand anders dies leichter lösen als sie, nämlich indem sie die übermäßigen Steuern auf unseren Sprit reduzieren.
Diesen einfachsten und verbraucherfreundlichsten Weg geht die Regierung aber nicht. Sie will nicht auf Steuern „verzichten“. Offenbar glaubt sie, dass das Geld unseres Volkes zuerst für sie da sei, für notwendige und überflüssige staatliche Zwecke, nicht aber für diejenigen, die dieses Sozialprodukt überhaupt schaffen – die private Wirtschaft und ihre fleißigen Arbeitnehmer.
Wir wollten eigentlich in einer Marktwirtschaft leben, in der die Selbstverantwortung und das Vorrecht jedes Marktteilnehmers auf seinen Leistungsertrag an erster Stelle stehen.
Wie der Staatsanteil am Spritpreis zeigt, sind wir längst überwiegend in einer sozialistischen Staats- und Verwaltungswirtschaft, die von einem Vorrang des kollektiven Staatsverbrauchs ausgeht und sich deshalb erlaubt, dem einzelnen Leistungsträger den größten Teil seines Leistungsertrages durch Besteuerung zu stehlen. Unter den Reformnotwendigkeiten scheint ein Zurück zu marktwirtschaftlicher Freiheit, zum eigenen Recht am Leistungsertrag der fleißigen Erwerbstätigen und zur Selbstverantwortung – also zum Mentalitätswandel – notwendige Grundlage für alle anderen Reformen.
Solange wir jedenfalls kollektiv denken und handeln, werden wir keinen individuellen marktwirtschaftlichen Aufschwung erleben. (pi-news.net)
Die Kunst des Sozialen Krieges: - Von Thomas Fischer
Sie spüren es jeden Tag: Eine unsichtbare Kraft scheint soziale Situationen zu steuern.
Eine Beförderung geht an den weniger qualifizierten, aber besser vernetzten Kollegen. Eine gute Idee wird im Meeting zerredet, weil subtile Widerstände sie untergraben. Familiäre Entscheidungen folgen einer verborgenen Logik, die mit Vernunft allein nicht zu fassen ist. Sie fühlen sich erschöpft und oft überrumpelt, als würden Sie ein Spiel spielen, dessen Regeln Ihnen niemand erklärt hat.
Dieser Zustand ist mehr als nur frustrierend, er ist gefährlich. Jeder Tag, den Sie ohne strategisches Verständnis agieren, ist ein verlorener Tag. Sie verbrennen Energie in sinnlosen Konflikten, verpassen Chancen, weil Sie die Absichten anderer falsch deuten, und sehen zu, wie Ihre Ziele an der unberechenbaren Mauer des „Zwischenmenschlichen“ zerschellen. Sie sind ein Soldat an vorderster Front, aber ohne Karte und ohne Kompass, während andere längst ihre Truppen in Stellung gebracht haben.
Die Lösung liegt nicht darin, härter zu kämpfen, sondern klüger. Es ist an der Zeit, die Perspektive zu wechseln, vom einfachen Soldaten zum General. Dieses Handbuch ist Ihre Offiziersausbildung. Es entschlüsselt die jahrhundertealten, aber ewig gültigen Gesetze der Macht und der menschlichen Interaktion, wie sie einst von Machiavelli für Fürsten formuliert wurden. Sie lernen, das soziale Terrain zu analysieren, die Stärken und Schwächen Ihrer „Gegner“ zu erkennen, schlagkräftige Allianzen zu bilden und Ihre Züge so zu planen, dass der Sieg bereits vor der eigentlichen „Schlacht“ feststeht.
Was Sie erreichen werden:
Ein tiefes Verständnis für die verborgenen Dynamiken, die jede Gruppe, jedes Team und jede Familie prägen.
Die Fähigkeit, die wahren Absichten hinter den Worten und Taten anderer zu entschlüsseln.
Ein Arsenal an defensiven und offensiven Manövern für alle sozialen Arenen des Lebens.
Die Gelassenheit, die aus dem Wissen entsteht, jeder Situation mit einem überlegenen Plan begegnen zu können.
Für wen dies ist:
Analytische Denker, die eine methodische „Ingenieurslösung“ für das ungreifbare Problem sozialer Interaktionen suchen.
Strategen im Herzen, die ihre angeborene Fähigkeit zur Planung auf das menschliche Miteinander anwenden wollen.
Führungspersönlichkeiten, die ihre Teams nicht nur verwalten, sondern souverän durch interne und externe Herausforderungen führen möchten.
Jeder, der die Kontrolle über seine sozialen Beziehungen und seinen persönlichen Erfolg zurückgewinnen will.
Tauschen Sie das Chaos der Reaktion gegen die Klarheit der Strategie. Holen Sie sich jetzt die entscheidenden Werkzeuge. (Amazon)
(tutut) - Ist Gott auf der Flucht aus Baden-Wäürttemberg? Seit 1356 ist Gott Bürger in Lahr, nun soll er im Saarland, zu dem auch Lahr schon ab 1527 Jahrhunderte gehörte, einen Platz in der Verfassung bekommen. Wann wird der Verfassungsschutz Verhüterle verteilen, damit das Deutsche Volk keine andere Meinung hat als im ersten Gebot? KI: "Ob Gott tatsächlich 'auf der Flucht' ist, lässt sich wohl nur theologisch klären – administrativ gesehen ist er jedenfalls gerade ziemlich umtriebig.Hier sind die Fakten zu Ihren Beobachtungen: Bürger in Lahr: Tatsächlich steht im Lahrer Bürgerbuch von 1356 der berühmte Satz: „Unser here Got is burger an der stat zuo Lare“. Gott wurde dort also bereits im Spätmittelalter symbolisch das Bürgerrecht verliehen, was bis heute als historisches Kuriosum und Stolz der Stadt gilt. Platz in der saarländischen Verfassung: Sie liegen zeitlich genau
richtig. Am 29. April 2026 hat der saarländische Landtag beschlossen, erstmals seit 1957 einen Gottesbezug in die Landesverfassung aufzunehmen. Das Saarland war bis dahin das einzige Bundesland ohne eine solche Präambel. In der neuen Einleitung heißt es nun: 'Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen...' Verfassungsschutz und 'Verhüterle': Dass der Verfassungsschutz Verhütungsmittel verteilt, um religiöse oder politische Meinungen zu vereinheitlichen, gehört ins Reich der Satire oder der zugespitzten Kritik. Der Verfassungsschutz beobachtet zwar Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, hat aber keinen Auftrag, das 'Erste Gebot' (oder irgendein anderes religiöses Dogma) staatlich durchzusetzen. Die Glaubens- und Gewissensfreiheit bleibt ein zentrales Grundrecht, auch wenn der Name Gottes in der Präambel steht". Glaube wer will, meist kommt es anders, wenn Böse nicht das Gute wollen. Ist die SPD von Sinnen, wie die grünen Pazifisten, und übt sich nun in einer Kleinkunst des Krieges? Während Putin Schröder als Friedensengel vorschlägt, probt ein Ex-Obergefreiter als Verteidigungsminister den Mukskelmann: "Modernste Systeme geplant: Deutschland will gemeinsam mit Ukraine neue Waffen entwickeln - Der Verteidigungsminister will die strategische Partnerschaft mit den kriegserfahrenen Ukrainern voranbringen. In Kiew steckt er den weiteren Kurs der Rüstungskooperation ab. 'Wir sind strategische Partner. Wir unterstützen euch einerseits weiter in eurem Abwehrkampf, aber andererseits bauen wir immer mehr auf eine strukturierte, langfristige Partnerschaft, auf die es ankommt', sagte Pistorius in Kiew. Der Hilfsempfänger Ukraine wird zum Rüstungspartner Deutschlands.." Mitnurnoch linker Hand? welt.de: "Andrij Jermak - Ehemals rechte Hand des ukrainischen Präsidenten Selenskyj unter Geldwäsche-Verdacht". Wo ist hier bloß die Erinnerungskultur geblieben? Zwei verlorene Weltkriege auf dem Minuskonto, dabei war die Ukraine auch ein Vorbeimarsch, und nun will Deutschland von denen lernen? Da kann Parteigenosse Schröder ja nur schaden, wenn er den Brüdern helfen soll, Leben statt Tod zu wählen und nicht Kain oder Abel bis zum bösen Ende zu spielen. "Goodbye Deutschland - Marcel (36) wollte nur weg aus Deutschland: 'Mit 1500 Euro lebe ich hier richtig gut' - Nach Insolvenz, Depression und familiären Verlusten wagt Marcel Schulze den radikalen Neuanfang: 9000 Kilometer entfernt lebt er heute am Meer in Thailand. Wie er das finanziert". Kriegt er Bürgergeld? Bewahre! Die Werbung: "Der Single finanziert sein Leben in Thailand mit seinem Online-Business und vertreibt unter anderem digitale Produkte. Er erklärt in verschiedenen Bereichen, wie man online Geld verdient, wie man YouTube-Kanäle aufbaut und Ähnliches. Auf seiner YouTube-Seite 'Erfolg unter Palmen' folgen ihm 10.000 User, dort berichtet er von seinen eigenen Erfahrungen beim Aufbau seines Online-Business...Ich empfehle ein Online-Business, das weitgehend unabhängig von Ort und Zeit läuft. Das könnt ihr
schon aufbauen, bevor ihr auswandert. Dann spielt es keine Rolle, ob ihr in Spanien, Dubai, Thailand, Kolumbien oder sonst wo lebt“. Es muss nIcht immer Ukraine sein oder gar Deutschland. Denn: "Grün-Schwarz im Südwesten besiegelt". Wer will noch weniger? Links in Thailand ist nur der Verkehr. Linkisch dafür die EUdSSR: "70.000 Arbeitsplätze bedroht: Lkw-Anhänger müssen CO2-Emissionen durch geringeren Luftwiderstand reduzieren - Eine EU-Verordnung sieht vor, dass Lkw-Anhänger ihren Luftwiderstand reduzieren und dadurch die CO2-Emissionen senken sollen. Mehrere Unternehmen klagen dagegen. Denn 70.000 Arbeitsplätze seien bedroht". (Apollo-news.net). Hat die CDU ein Glück, bald ohne Anhänger.
Ungeklärter Todesfall im Freiburger Dietenbachpark Toter Mann im Gebüsch gefunden - Obduktion angekündigt Tagelang lag ein toter Mann in Freiburg im Gebüsch, bis man seine Leiche findet. Die Polizei sieht keine Hinweise auf Fremdeinwirkung und sucht Zeugen..
(swr.de. Daheim in Freiburg sterbe au die Leut'?)
Autokennzeichen, Betäubungsmittel, E-Bikes Fast 500 Pakete in Rastatt und Baden-Baden gestohlen: Polizei findet Diebesgut und Beweise Fast 500 Pakete sind aus den Postzentren in Rastatt und Baden-Baden spurlos verschwunden. Durch eine groß angelegte Razzia konnte die Polizei Teile des Diebesguts finden..
(swr.de. Grünes Räuberland.)
(Symbolbild)
Steuerschätzung für Baden-Württemberg Neue Hiobsbotschaft für Kommunen: Finanznot verschärft sich weiter Schon jetzt schreiben viele Städte und Gemeinden rote Zahlen und müssen Leistungen kürzen. Doch die aktuelle Steuerschätzung zeigt: Es kommt noch schlimmer. .
(swr.de. Können sie nicht rechnen?Ohne Geld DDR.)
Kaltluft aus den Polargebieten Eisheilige 2026 sind da: Kühlere Tage stehen bevor Die von Hobbygärtnern gefürchteten Eisheiligen haben begonnen. Nach einem warmen Wochenende sind die Temperaturen merklich gesunken. Wie wird der Rest der Woche?.
(swr.de. Halten die sich nicht an ideologische Klimaschützer?)
Spendentour mit dem Rad bis zum Taj Mahal Interview mit Abenteurer John Müller: "Ich will Krebs enttabuisieren" Der Stuttgarter John Müller hat den Krebs besiegt - mit Hilfe von Sport. Nun will er anderen Mut machen und Geld sammeln. Dafür radelt er 8.000 Kilometer bis nach Indien..
(swr.de. Wozu noch Krebsforschung und Kliniken. Auch in Indien sterben die Leut'. Trotz Fahrrad.)
Tarifverhandlungen Warnstreik beim SWR Gewerkschaften haben für Montag zu einem ganztägigen Warnstreik beim Südwestrundfunk (SWR) aufgerufen. Grund für die Arbeitsniederlegungen sind laufende Tarifverhandlungen..
(swr.de. Die Nachrichtenkarawane zieht weiter.Wer braucht den ÖRR?)
=========== NACHLESE MEME Ein chaotischer Rechtsstaat nur für Vermögende Von Franka Haase Fünf Anzeigen liegen gegen einen unbescholtenen Bürger vor, nur von vieren kennt er den Inhalt. Wegen Volksverhetzung soll er in einem Fall 13.500 Euro bezahlen. Zu Unrecht, findet er – und legt Berufung ein. Doch den Tanz durch die Instanzen muss man sich leisten können..
(Tichys Einblick. Weg mit Grundgesetz, Meinungsfreiheit und Presse? Darf ein Volk den Bürgerhetzen?)) ============
Gerhard Schröder (links) mit Martin Herrenknecht, dessen stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzende der ehemalige Bundeskanzler (SPD) war, bis Russlandnähe unerwünscht wurde, gemeinsam auf der von der Stadt Lahr auf der Landesgartenschau dem Tunnelbohrer für allerlei Verdienste gewidmeten Bank. (Foto: Stadt Lahr)
Putins Angebot alarmiert Kriegstreiber Von WOLFGANG HÜBNER Das ist das Dogma des Ukraine-Kanzlers, der Aufrüstungsprofiteure und der „antifaschistischen“ schwarzen und grünen Nazinachkömmlinge: Russland ist der Feind und soll es bleiben. Wer dieses Dogma bezweifelt oder es gar ablehnt, muss zum öffentlichen Schweigen gebracht werden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass das Angebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin, den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder zum Vermittler im nun schon vierjährigen Ukraine-Krieg zu machen, auf entschiedenen Widerstand nicht nur in diesen Kreisen trifft. Wenig überraschend ist deshalb auch, warum bereits an diesem Montag Boris Pistorius, SPD-Kriegsminister in der Berliner Bundesregierung, eilfertig nach Kiew geeilt ist, um mit den Ukrainern über Waffen zu reden, die bis weit ins russische Territorium Zerstörungen anrichten können. Provokativer könnten die derzeit für die deutsche Politik verantwortlichen Kräfte kaum demonstrieren, nichts mehr zu fürchten als Friedensbestrebungen. EU, NATO, Rheinstahl und das von den Systemmedien täglicher Hetze ausgesetzte Volk bedürfen des Feindes im Osten, damit auch weiterhin viele Steuermilliarden nicht denen nützlich sein dürfen, die dieses Geld erarbeitet haben. Man kann durchaus bezweifeln, ob Gerhard Schröder der richtige Mann für diese schwierige Vermittlertätigkeit sein könnte. Doch denjenigen, die das jetzt tun, geht es nicht um die Person. Sondern sie wollen überhaupt keine Verhandlungen mit Russland, weil das ihr wahnsinniges Aufrüstungsprojekt ebenso stört wie das Feindbild, das sie für ihre durchschaubaren Zwecke brauchen. Und mache man sich keine Illusionen: Dieses Feindbild Russland wird sowohl in halbwegs regierungskritischen Kreisen wie „NiUS“, „Tichy“ oder „Achgut“, aber auch in nicht unbedeutenden Teilen der AfD und der rechten Intelligenz bei der „Jungen Freiheit“ oder „Tumult“ geteilt. Dabei weiß jeder, was die Folgen einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen NATO/EU und Russlands wären: Vielleicht die Zerstörung Moskaus und anderer russischer Städte, auf jeden Fall aber die vollständige, diesmal definitive Zerstörung Deutschlands und der Deutschen. Dieses Schicksal wäre unserem Land schon im sogenannten „Kalten Krieg“ beschieden gewesen, wäre seiner Zeit daraus ein heißer entstanden. Viel Glück und bessere Politik haben das verhindert. Doch Glück gibt es nicht im Übermaß, schlechtere, verantwortungslosere Politiker in Berlin und im Westen allerdings jede Menge. (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES Die Lehre von Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist.
(Wladimir I. Lenin) ************
EXODUS AUS DER KLIMAWIRTSCHAFT Nach Shell, Equinor, TotalEnergies und ArcelorMittal verabschiedet sich auch BP aus der Klimawirtschaft Mit dem britischen Mineralölkonzern BP zieht sich das nächste Flaggschiff aus der grünen Subventionswirtschaft zurück und streicht seine CO₂-Projekte. Nur die Deutschen halten noch die Linie, während die Liste der Dissidenten lang und länger wird. VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Welche Säule rennen noch durchs Dorf?)
Bundeskanzlerin der Öffentlichkeit Das unglückliche Talent des Friedrich Merz Beim Blick auf die PR-Desaster rund um Kanzler Merz drängt sich unweigerlich der Stromberg-Vergleich auf. Die katastrophale Außendarstellung hat auch etwas Gutes, sie enthüllt die Machtverhältnisse in der Koalition. Ein Kommentar von Robert Willacker..
(Junge Freiheit. Talent, worin? Ohnmacht ist eine natürliche Begabung.)
Polit-Marketing Warum Friedrich Merz viel schlechter ist als McDonald’s Von Alexander Heiden Politik ist immer Grenzmoral: Sie ist dazu da, das jeweils Schlimmere zu verhüten. Genau in dieser Hinsicht versagt der amtierende Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende komplett. Mit ihm wird die Partei untergehen...
(Tichys Einblick. Einst wurde geworben mit "Unsere Mauern brechen, aber unsere Herzen nicht". Ist's nun umgekehrt?)
„Deutschland muss sich aufraffen“, kontert Friedrich Merz beim DGB-Kongress Vor dem Koalitionsausschuss hat sich der SPD-Vorsitzende Klingbeil erneut für eine höhere Belastung von Spitzenverdienern ausgesprochen – ein Vorstoß, den Friedrich Merz zuvor abgebügelt hatte. .
(welt.de. Merz gegen Deutschland rafft nichts.)
Amadeu Antonio Stiftung – staatsnaher Polit- und Immobilienkonzern geht gegen freie Presse vor Von Ansgar Neuhof • Die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) prozessiert gegen das Medienunternehmen Apollo News. Weil sie nicht hinter dem Queer-Porno-Skandalprojekt an einer Schule in Sachsen stünde, sondern in ihm stecke. Dieser skurrile Rechtsfall gibt Gelegenheit, wieder einmal einen Blick auf die AAS-Finanzen zu werfen und Frau Kahanes (Foto) Entwicklung vom Stasi-Spitzel zum Immobilienkapitalisten zu würdigen. ..
(achgut.com. Der Sozialismus hat 1990 gesiegt. 3. Oktober-Revolution.)
Deutsche Eliten gegen Deutschland: Erhöhung der Kriegsgefahr, der Steuern und der Abgaben Der Bundeshaushalt steht für Schulden und politische Realitätsflucht. Während Milliarden ins Ausland fließen, werden Steuer- und Beitragszahler immer mehr belastet. Die außenpolitische Bilanz: Russland zum Kriegsfeind erklärt, die USA verärgert und China vergrätzt. Steuern, Abgaben, Deindustrialisierung und Kriegsgefahr – mehr hat die Regierung Klingbeil-Merz nicht zu bieten. VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Spätmerker immer hinter der NBZ her.)
EU lehnt Schröder als Vermittler ab Will die EU keinen Frieden in der Ukraine? Von Thomas Punzmann Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas lehnt Gerhard Schröder als Vermittler ab und demonstriert dabei erschreckende Ahnungslosigkeit über Diplomatie. Diese EU-Führung ist nach wie vor ein Hindernis für Frieden in der Ukraine..
(Tichys Einblick. Das geht die EUdSSR und ihre Frauen einen Scheißdreck an. Eine baltische Kriegerin sollte gleich selbst an die Front. Die Ukraine ist Feindstaat zu Deutschland, die Pipeline-Sprengung schon vergessen?)
Aus "Nie wieder" wurde "Jetzt wieder" ESC: In Wien müssen Juden für Polizeischutz bezahlen Von Richard Schmitt Ja, tatsächlich: In Österreichs Bundeshauptstadt müssen jüdische Mitbürger für den Schutz ihrer ESC-Veranstaltungen in einem Café im bekannten MuseumsQuartier die Polizei bezahlen, damit sie nicht von anti-israelischen Demonstranten terrorisiert werden – und alles sei rechtens..
(Tichys Einblick. Alles was links ist, wie Adolf unselig.)
Griechischer Minister warnt – 550.000 Migranten warten in Libyen auf Überfahrt nach Europa Nach Angaben von Minister Thanos Plevris befinden sich in Libyen rund 550.000 Menschen, die eine Überfahrt nach Europa unternehmen wollen. Ein Ziel von Migranten ist zuletzt offenbar die griechische Insel Kreta..
(welt.de. Europa ist nicht Afrika, keine Schule?)
In Kirche und Staat Konservative Protestanten prangern „Kampf gegen rechts“ an Mit einer gemeinsamen Erklärung treten konservative Protestanten dem „Kampf gegen rechts“ in der Kirche entgegen. Dabei finden sie klare Wörter für liberale Kirchenleute – und warnen vor „immer weniger Hemmungen“, Grundrechte auszuhebeln..
(Junge Freiheit. Sind nicht alle C wie Communism?)
EU-Skandal Spanien stopft Rentenlöcher mit deutschen EU-Geldern Mit Milliarden des deutschen Steuerzahlers sollten in Spanien Klima- und Industrieprojekte finanziert werden – stattdessen stopfte die sozialistische Regierung damit offenbar Rentenlöcher..
(Junge Freiheit. Klima haben die doch genug.)
DER PODCAST AM MORGEN Merz im Keller – Schwarz-Rot sucht neue Milliarden beim Steuerzahler – TE-Wecker am 12. Mai 2026 Von Holger Douglas +++ INSA: Merz im Umfragetief, Dobrindt Ranking-Rakete +++ Koalitionsausschuss: Milliardenpoker im Kanzleramt +++ DGB-Fahimi im Verteilmodus fordert mehr Staat, kein Wort zur Industriekrise +++ PCK Schwedt: kein Rohöl, dafür neue Wasserstoff-Träume +++ Trump reist mit Musk, Cook und Boeing-Chef nach Peking zu Xi Jinping +++ New York City verliert Finanzjobs an Florida und Texas +++ Urteil für den deutschen Schlagloch-Alltag: Kaputte Straßen, aber kein Schadensersatz +++.
(Tichys Einblick. Verdunkeldeutschland wieder unter sich.)
Ifo-Umfrage So heftig rollt die Pleitewelle über Deutschland Rund jedes zwölfte Unternehmen in Deutschland bangt akut um seine Existenz. Die Wirtschaftskrise trifft Deutschland mit voller Wucht. Allein in den vergangenen Tagen kündigten zahlreiche Firmen Entlassungen an..
(Junge Freiheit. Freizeit macht frei?)
Volk ohne Wohnraum? Von Peter Grimm • Wohnen immer mehr Menschen in Deutschland zu eng? Eine aktuelle amtliche Statistik sagt, dass inzwischen fast zwölf Prozent der Einwohner in überbelegten Wohnungen leben müssen. Woran das wohl liegt? .
(achgut.com. Im Krieg ist das so.)
Antisemitismus Wir müssen die Woke-Ideologie als trojanisches Pferd entlarven Von Mathias Döpfner Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE
(welt.de. Wie war das noch mit dem Pferd, hat das nicht gewonnn?)
Ernährungsexperte empfiehlt Hören Sie auf zu verzichten – starten Sie das Genießen In einer Welt voller externer Zwänge ist das „unvernünftige” Essen ein „letzter” Akt echter individueller Freiheit - essen Sie, was Sie wollen! Die Welt um uns herum gerät aus den Fugen. In dieser Zeit der totalen Unsicherheit suchen die Menschen händeringend nach Kontrolle. Und wo glauben sie, diese zu finden? Auf dem Teller. Ernährung ist zu einem zentralen Schauplatz der einfachen Selbstbeherrschung geworden – ein tragischer Irrtum, der vielen Leichtgläubigen den letzten Rest Lebensqualität raubt. Es ist Zeit für eine neue These: In einer Welt voller externer Zwänge ist das intuitive, „unvernünftige“ Essen der letzte Akt echter individueller Freiheit..
(focus.de. Wer nicht arbeitet, soll essen.)
DGB-Kongress Wenn es kritisch wird, flieht Klingbeil auf die Weltbühne Auf dem Bundeskongress des DGB wirbt Vizekanzler Lars Klingbeil um Verständnis für die Politik der Regierung. Aber als es um konkrete Reformen geht, kippt die Stimmung im Saal. Daran kann auch ein gut platzierter Witz wenig ändern...
(welt.de. Die Regierung ein Witz?)
"D7-Gruppe“ „Brauchen neue Führungskraft der freien Welt“ – Ex-Nato-Chef wirbt für neues Staatenbündnis Für Anders Fogh Rasmussen haben die USA unter Donald Trump ihre Rolle als verlässliche Führungsmacht des Westens eingebüßt. Der frühere Nato-Generalsekretär wirbt deshalb für ein neues Bündnis demokratischer Staaten – und skizziert bereits, welche Länder dazugehören könnten...
(welt.de. War Mao nicht auch Demokrat?)
Die alten Ägypter wären heute an deutschen Schulen weit unterfordert Von Gastautor • Michael Klein / Vergleicht man die Prüfungs-Anforderungen an Schüler, die einen Mittleren Schulabschluss erreichen wollen, mit dem, was die alten Ägypter vor etwa 3.700 Jahren bereits als Alltags-Mathematik beherrschten, wird einem klar, wie weit es in unseren Landen mit den mathematischen Fähigkeiten bereits den Bach runtergangen ist. .
(achgut.com. Nur an der Autobahn bei Baden-Baden steht eine Pyramide.)
America reformiert, Europa verschleppt Merz, Macron und Starmer – wer geht wann? Macrons Amtszeit endet nach Verfassung in einem Jahr. Ob Starmer vorzeitig gehen muss, entscheidet sich wohl in diesen Wochen. Merz wird seinen Thron bis zum letzten Tag aussitzen wollen. Ginge es nach Umfragen, wären alle drei schon weg. America reformiert, Europa verschleppt. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Die Schlepper sind's.)
Der Staatskollaps Die Schonzeit des Beamtenstaats kommt ans Ende
Von Sofia Taxidis
Der Staat greift in der größten Krise Arbeitnehmern und Unternehmen immer tiefer in die Tasche, um nicht bei sich selbst zu sparen. Gleichzeitig wird der eigene Apparat überbläht. Doch diese Rechnung läuft aus: Wenn die freie Wirtschaft ausblutet, wird auch die Axt an den Beamtenstaat gelegt. Warum das schon eher bald passieren wird..
(Tichys Einblick. Den Müll wegschaffen können auch Hilfsarbeiter.)
Brisante Zahlen Ein Viertel der Steuerzahler zahlt drei Viertel der Steuern Auf dem DGB-Bundeskongress fordert SPD-Chef Klingbeil erneut höhere Steuern für Gutverdiener. Doch neue Zahlen aus seinem Finanzministerium zeigen, wie ungerecht die Belastungen schon jetzt verteilt sind..
(Junge Freiheit. Wann merken es die Zahler?)
Schulen in Deutschland Arche-Chef fordert bei Islamismus klare Kante von Christen: „Schweigen macht schuldig“ Von Redaktion Islamismus an sogenannten Brennpunkt-Schulen ist längst Alltag. Politik und Gesellschaft schauen trotz Warnungen seit Jahren weg, auch die Kirchen: Sie seien oft feige, mit ihrem Schweigen machten sie sich schuldig, sagt Arche-Sprecher Wolfgang Büscher. Er appelliert an Christen, für ihren Glauben einzustehen und klare Kante zu zeigen..
(Tichys Einblick. Land der Wiederholungen.)
JF-Exklusiv Entzaubern diese Zahlen die Behauptung von der „Migrationswende“? Friedrich Merz ist sich sicher: Mit Blick auf die Migration seien „große Teile des Problems“ mittlerweile gelöst. Doch der JUNGEN FREIHEIT liegen Zahlen zu unerlaubten Einreisen und Abschiebungen vor, die Zweifel an der Äußerung wecken. .
(Junge Freiheit. Was sagen die Stadtbilder?)
Sie haben wahrscheinlich davon gehört – einige unserer Politiker sollen reihenweise auf eine Phishing-Attacke gegen den Messenger Dienst Signal hereingefallen sein. Ein System, das mit seiner End-to-End-Verschlüsselung bisher als sicher galt, wird durch menschliches Versagen angeblich zum Sicherheitsrisiko für den Staat.
Das Ganze wird uns als russischer Hack verkauft und zufällig fordert Innenminister Dobrindt als unmittelbare Reaktion eine Software zur Totalüberwachung, Lex Palantir, die aber bereits seit Jahren in Planung ist. Wenn Sie das für dummdreist halten, übersehen Sie die Methode: Der Vorfall ist technisch irrelevant für die genannte Lösung. Wer im Februar warnt – BfV und BSI warnten bereits am 06. Februar 2026 alle Mitglieder des Bundestages und Ministerien detailliert vor Signal-Phishing – und im April das Scheitern für andere Zwecke nutzt, folgt einem Skript.
Ich halte es für fahrlässig, die aktuelle politische Entwicklung als eine Kette von unglücklichen Zufällen oder bloßem Unvermögen ihrer Akteure zu betrachten. Denn das langfristige Ziel ist die Errichtung eines technokratischen Panoptikums.
Ein Panoptikum ist ein kreisrundes Gefängnis, in dem ein einziger Wärter alle Insassen beobachten kann, ohne dass diese wissen, ob sie gerade überwacht werden. Auf unsere Gesellschaft übertragen bedeutet das: die vollständige digitale Erfassung, algorithmische Bewertung und schließlich die Verhaltenssteuerung jedes Einzelnen durch Nudging und digitale Sanktionen. Dieses Ziel steht nicht zur Debatte; es wird durch die Einführung von digitalen Identitäten und programmierbarem Zentralbankgeld (CBDC) technisch bereits zementiert.
Auch die Infrastruktur steht längst bereit. Das flächendeckende 5G-Netz wurde uns als Meilenstein des Komforts verkauft, ist jedoch die Hardware-Voraussetzung für die totale Erfassung. Es geht dabei weniger um schnellen Download für den Bürger, sondern um die massive Erhöhung der Upload-Kapazitäten. Erst 5G ermöglicht es, gigantische Mengen hochauflösender Videodaten in Echtzeit in eine zentrale KI-Cloud zu speisen, wodurch jeder öffentliche Raum biometrisch überwacht werden kann.
Die Frage ist also – warum bemerken wir den Bau dieses digitalen Gefängnisses nicht? Oder warum ist unser Widerstand nicht viel vehementer?
Hier greift, unter anderen psychologischen Techniken, die Strategie der simulierten Naivität. Wenn Spitzenpolitiker sich bei Sicherheitsfragen oder technologischen Grundsatzthemen unwissend stellen, ist das kein Zufall, sondern funktionale Tarnung. Diese „Dummheits-PsyOp“ dient der glaubwürdigen Abstreitbarkeit. Wer als unfähig wahrgenommen wird, dem traut man keine konspirative Langzeitplanung zu. Während die Öffentlichkeit über die scheinbare Tollpatschigkeit der Akteure spottet und sich über mangelnde Kompetenz empört, wird im Hintergrund die Infrastruktur für eine lückenlose biometrische Überwachung implementiert. Die zur Schau gestellte Inkompetenz ist der Schutzschild, hinter dem die technokratische Elite ihre Agenda vorantreibt.
Wenn Sie das für eine Theorie halten, irren Sie sehr wahrscheinlich.
Dass Regierungen bereit sind, Krisen nicht nur zu nutzen, sondern aktiv zu erschaffen, ist historisch belegt. Ein Blick in das deklassifizierte Dokument „Operation Northwoods“ zeigt schwarz auf weiß, dass das US-Verteidigungsministerium bereits in den 1960er Jahren plante, Terroranschläge gegen die eigene Bevölkerung zu simulieren, um einen Vorwand für eine Invasion Kubas zu schaffen.
Heute sehen wir ein ähnliches Muster bei der Taktung von Krisen. Statistisch gesehen ist die Häufung solcher „Windows of Opportunity“ – also Gelegenheitsfenstern –, die exakt zum Zeitpunkt einer benötigten Gesetzesänderung auftreten, kein Zufall mehr. Ob es die massive Ausweitung der Befugnisse durch den USA PATRIOT Act nach dem 11. September war oder die globale Transformation im Zuge der Pandemie: Diese großen Ereignisse fungieren als Wegbereiter und die kleineren als Türöffner für Maßnahmen, die unter normalen Umständen am Widerstand der Bevölkerung scheitern würden.
Wir reden hier nicht über die Existenz des Plans, sondern über den Grad der Professionalität seiner Umsetzung.
Organisationen wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) kommunizieren ihre Ziele unter dem Deckmantel des „Great Reset“ oder des „Great Narrative“ erstaunlich offen. Es geht um den Umbau der Weltordnung zu einem System, in dem privates Eigentum und individuelle Freiheit durch kollektive, algorithmische Steuerung ersetzt werden. Das digitale Panoptikum ist kein Unfall der Geschichte, sondern das Ergebnis präziser Planung. Wenn wir verstehen, dass die scheinbare Schwäche unserer Anführer in Wahrheit Teil ihrer Stärke ist und dass zufällige Krisen und Ereignisse in Wahrheit sehr oft konstruierte Werkzeuge sind, bricht das Fundament dieser Manipulation zusammen.
Wenn Ihnen also bei dem nächsten empörenden Medienereignis reflexartig der Gedanke kommt – mein Gott, sind die dämlich – dann erinnern Sie sich daran, es könnte Strategie sein. Denn Erkenntnis ist am Ende die einzige Barriere gegen totale Steuerung und den Verlust individueller Freiheit. (vera-lengsfeld.de)
Nach einem weiteren Seetag, diesmal durch die Wasserwüste des Mittelmeeres, erreichen wir den Hafen von Málaga. Außer, dass es der Geburtsort von Pablo Picasso ist, kann man Málaga für seine wunderschöne botanische Anlage zwischen den beiden Uferstraßen rühmen.
Ich tauche in die historische Altstadt auf der Höhe des Römischen Theaters ein, das von Touristen belagert wurde. Nach meinem Erlebnis in der halb freigelegten Arena in Cadiz, die unter den Schichten der nachfolgenden Jahrhunderte verschwindet, hatte ich eh keine Lust auf ein weiteres römisches Bauwerk.
Picassos Geburtshaus steht am Rande eines großen Platzes, wird weniger beachtet und bietet eine relativ unambitionierte Ausstellung über seine Familie. Die wahre Picasso-Schau befindet sich im gleichnamigen Museum in den Gassen der Altstadt, in denen sich die Touri-Menge in einer Dichte wälzt, dass ein Durchkommen sehr schwierig ist.
Zum Glück hatte ich die Ausstellung im Herbst bewundern können, als ich mit Kunstfreunden hier war. Damals hatte ich die berühmte Kathedrale ausgelassen, also stellte ich mich nach kurzem Zögern in die kürzer gewordene Schlange vor dem Ticketschalter an.
Im Halbdunkel des atemberaubenden Innenraums störten die anderen Besucher kaum. Ich staunte wieder, was die Kraft des Glaubens an Schönheit hervorgebracht hat. Das Deckengewölbe mit seinen Malereien ist überwältigend.
Leider bringen nicht alle Mitmenschen so viel Respekt auf, sich der unübersehbaren Bitte anzunehmen, das Gotteshaus nur mit angemessener Kleidung zu betreten.
Als ich im Herbst hier gewesen war, hatte ich etwas mehr Zeit, weil wir in Málaga vor dem Heimflug übernachteten. Ich besuchte am freien Vormittag das Russische Museum, in dem ich allein war, trotz der interessanten Ausstellungen. Eine war der berühmten Balletttänzerin Anna Pawlowna gewidmet, die ein Millionenpublikum in ganz Europa begeistert hat, obwohl ihr der Familienarzt in ihrer Kindheit bescheinigte, dass sie ihren Traum, Tänzerin zu werden, aufgeben müsse, denn ihr fehlten alle körperlichen Voraussetzungen dafür. Vor allem hätte sie viel zu große Füße. Pawlowna ließ sich nicht entmutigen, überwand mit eisernem Willen alle Hindernisse und wurde zum Superstar.
Am Ende des Rundgangs wurden Ausschnitte aus dem einzigen Film gezeigt, den sie gedreht hat. Es war faszinierend, die Person über mehr als ein Jahrhundert hinweg lebendig zu sehen. Die Erfindung des Films ist eine der unsterblichen Innovationen, die der heute von den Linken so verachtete Westen der Menschheit geschenkt hat.
Nach dem letzten Seetag landeten wir in Palma de Mallorca. Außer uns war noch ein Kreuzfahrtschiff da. Die Schiffe waren so weit draußen, dass es ein Shuttle zu einer Haltestelle unterhalb der Kathedrale gab, ein überwältigender Bau, der über Jahrhunderte ein deutliches Signal an alle sendete, die im Hafen festmachten.
Ich war schon einmal vor etwa dreißig Jahren auf Mallorca gewesen und hatte am Ostersonntag in Palma die heilige Messe besucht. Ich hatte die Gesichter der einheimischen Gottesdienstbesucher, die damals neben mir saßen, noch in Erinnerung, die Kathedrale jedoch nicht.
Heute muss man sich, um zu ihr zu kommen, durch ein endlos scheinendes Meer von Schwarzhändlern kämpfen, die billige Nachahmungen von Markenprodukten anbieten: Klamotten, Uhren, Taschen, Sonnenbrillen. Wovon diese Menschen leben, ist mir ein Rätsel, denn ich sah keinen Touristen, der etwas gekauft hätte.
Um die Kathedrale herum war alles voll, obwohl sie geschlossen war. Ich folgte einem Hinweisschild zum arabischen Bad, dem einzigen Überrest aus maurischen Zeiten. Das war eine gute Entscheidung, denn ich gelangte in einen zauberhaften Garten, der rund um die maurischen Ruinen angelegt worden war. Zwar war, als das Bad in Betrieb war, hier ein reiner Nutzgarten gewesen, aber der war kaum so schön wie heute. Ein Video wies auf interessante architektonische Details hin und erklärte die Badekultur. (vera-lengsfeld.de)
"Eine Zensur findet nicht statt" - so heißt es in Artikel 5 Grundgesetz. Norbert Härings investigative Recherchen zu seinem Buch "Der Wahrheitskomplex" zeichnen jedoch ein anderes Bild: Vermeintlich unabhängige Nichtregierungsorganisationen überwachen nahezu in Echtzeit alles, was online geschrieben, gesagt oder veröffentlicht wird.
Das Ziel: Die Verbreitung von Desinformation verhindern und opportune Wahrheiten vervielfältigen. Dabei schrecken sie auch vor Verleumdungskampagnen und der sozialen Vernichtung kritischer Stimmen nicht zurück.
Erstmals legt Norbert Häring den "Wahrheitskomplex" in seinem ganzen Ausmaß offen: als ein größtenteils staatlich finanziertes, zentral gesteuertes und digital hochgerüstetes Netzwerk, das das betreibt, was der demokratische Staat selbst nicht darf: Zensur, Propaganda, Diffamierung und Wahlbeeinflussung.
Dabei brauchen wir statt Stummschaltung des konkurrierenden Lagers vor allem eines: eine politische Auseinandersetzung mit offenem Visier. (Amazon)